TCSM 2534 - Säge EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch TCSM 2534 - EINHELL und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. TCSM 2534 von der Marke EINHELL.
BEDIENUNGSANLEITUNG TCSM 2534 EINHELL
TC-SM 2534 Dual Art.-Nr.: 43.008.25 I.-Nr.: 11035
1. Sicherheitshinweise
2. Gerätebeschreibung und Lieferumfang
3. Bestimmungsgemäße Verwendung
5. Vor Inbetriebnahme
7. Austausch der Netzanschlussleitung
8. Reinigung, Wartung und Ersatzteilbestellung
9. Entsorgung und Wiederverwertung
Gefahr! - Zur Verringerung des Verletzungsrisikos Bedienungsanleitung lesen Vorsicht! Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Vorsicht! Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraustretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken. Vorsicht! Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Beim Bearbeiten von Holz und anderer Materialien kann gesundheitsschädlicher Staub entstehen. Asbesthaltiges Material darf nicht bearbeitet werden! Vorsicht! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen. Warnung! Die verschiebbaren Anschlagschienen sind mit Innensechskantschrauben befestigt. Die verschiebbaren Anschlagschienen müssen für Gehrungsschnitte (bei geneigtem Sägekopf oder Drehtisch mit Winkeleinstellung) in einer äußeren Position fi xiert werden. Bei 45°Kappschnitten nach links muss die linke Anschlagschiene nach außen geschoben und festge- schraubt werden! Bei 45°Kappschnitten nach rechts muss die rechte Anschlagschiene nach außen geschoben und fest- geschraubt werden! Für 90° - Kappschnitte müssen die verschiebbaren Anschlagschienen in der inneren Position festge- schraubt werden! Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 7Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 7 12.08.15 09:1612.08.15 09:16D
Gefahr! Beim Benutzen von Geräten müssen einige Si- cherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshin- weise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie die- se gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an an- dere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
1. Sicherheitshinweise
Die entsprechenden Sicherheitshinweise fi nden Sie im beiliegenden Heftchen! Gefahr! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und An- weisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Spezielle Hinweise zum Laser Vorsicht! Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2 VORSICHT ! - LASERSTRAHLUNG ! Nicht in den Strahl blicken! Laserspezifikation Laser Klasse 2 Ǹ: 650 nm; P
Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flä- chen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
Vorsicht - wenn andere als die hier angege- benen Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsex- position führen.
Lasermodul niemals öffnen.
Es ist nicht erlaubt Veränderungen am Laser vorzunehmen um die Leistung des Lasers zu erhöhen.
Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Schäden die durch Nichtbeachtung der Si- cherheitshinweise entstehen.
2. Gerätebeschreibung und
2.1 Gerätebeschreibung (Bild 1-3)
3. Entriegelungshebel
6. Sägeblattschutz beweglich
10. Werkstückaufl age
11. feststehende Anschlagschiene
14. Feststellschraube
18. feststehender Sägetisch
21. Feststellschraube
24. Feststellschraube für Zugführung
25. Sicherungsbolzen
26. Feststellschraube für Werkstückaufl age
27. Rändelschraube für Schnitttiefenbegrenzung
28. Anschlag für Schnitttiefenbegrenzung
34. bewegliche Anschlagschiene
36. Ein / Ausschalter Laser
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit des Arti- kels anhand des beschriebenen Lieferumfangs. Bei Fehlteilen wenden Sie sich bitte spätestens innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Kauf des Arti- kels unter Vorlage eines gültigen Kaufbeleges an unser Service Center oder an die Verkaufstelle, bei der Sie das Gerät erworben haben. Bitte beachten Sie hierzu die Gewährleistungstabelle in den Service-Informationen am Ende der An- leitung.
Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig aus der Verpackung.
Entfernen Sie das Verpackungsmaterial so- wie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollstän- dig ist.
Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehör- teile auf Transportschäden.
Bewahren Sie die Verpackung nach Möglich- keit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. Gefahr! Gerät und Verpackungsmaterial sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoff beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Er- stickungsgefahr!
Zug-, Kapp und Gehrungssäge
2 x Werkstückauflage (10)
Originalbetriebsanleitung
3. Bestimmungsgemäße
Verwendung Die Zug-, Kapp- und Gehrungssäge dient zum Kappen von Holz und holzähnlichen Werkstoff en, entsprechend der Maschinengröße. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinaus- gehende Verwendung ist nicht bestimmungsge- mäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bedie- ner und nicht der Hersteller. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestim- mungsgemäß nicht für den gewerblichen, hand- werklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Säge- blätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwen- dung ist auch die Beachtung der Sicherheitshin- weise, sowie die Montageanleitung und Betriebs- hinweise in der Bedienungsanleitung. Personen, die die Maschine bedienen und war- ten, müssen mit dieser vertraut und über mögli- che Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheits- technischen Bereichen sind zu beachten. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsgemä- ßer Verwendung können bestimmte Restrisiko- faktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Ma- schine können folgende Punkte auftreten:
Berührung des Sägeblattes im nicht abge- deckten Sägebereich.
Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnitt- verletzung)
Rückschlag von Werkstücken und Werkstück- teilen.
Herausschleudern von fehlerhaften Hartme- tallteilen des Sägeblattes.
Gehörschäden bei Nichtverwendung des nö- tigen Gehörschutzes.
Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlosse- nen Räumen. Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 9Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 9 12.08.15 09:1612.08.15 09:16D
Hartmetallsägeblatt: ...........ø 250 x ø 30 x 3,0 mm Anzahl der Zähne: ............................................ 48 Schwenkbereich: ........................... -45° / 0°/ +45° Gehrungsschnitt nach links: .................. 0° bis 45° Gehrungsschnitt nach rechts: ...............0° bis 45° Sägebreite bei 90°: ..........................340 x 75 mm Sägebreite bei 45°: ..........................240 x 75 mm Sägebreite bei 2 x 45° (Doppelgehrungsschnitt links):.........240 x 42 mm Sägebreite bei 2 x 45° (Doppelgehrungsschnitt rechts): ......240 x 25 mm Gewicht: ................................................. ca. 16 kg Laserklasse: ....................................................... 2 Wellenlänge Laser: .................................. 650 nm Leistung Laser: ........................................≤ 1 mW Betriebsart S6 25%: Durchlaufbetrieb mit Aus- setz-belastung (Spieldauer 10 min). Um den Mo- tor nicht unzulässig zu erwärmen darf der Motor 25% der Spieldauer mit der angegebenen Nenn- leistung be-trieben werden und muss anschlie- ßend 75% der Spieldauer ohne Last weiterlaufen. Gefahr! Geräusch und Vibration Die Geräusch- und Vibrationswerte wurden ent- sprechend EN 61029 ermittelt. Schalldruckpegel L
........................................... 3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust be- wirken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 61029. Schwingungsemissionswert a
Unsicherheit K = 1,5 m/s
Warnung! Der angegebene Schwingungsemissionswert ist nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und kann sich, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, ändern und in Ausnahmefällen über dem angegebenen Wert liegen. Der angegebene Schwingungsemissionswert kann zum Vergleich eines Elektrowerkzeuges mit einem anderen verwendet werden. Der angegebene Schwingungsemissionswert kann auch zu einer einleitenden Einschätzung der Beeinträchtigung verwendet werden. Beschränken Sie die Geräuschentwicklung und Vibration auf ein Minimum!
Verwenden Sie nur einwandfreie Geräte.
Warten und reinigen Sie das Gerät regelmä- ßig.
Passen Sie Ihre Arbeitsweise dem Gerät an.
Überlasten Sie das Gerät nicht.
Lassen Sie das Gerät gegebenenfalls über- prüfen.
Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird. Restrisiken Auch wenn Sie dieses Elektrowerkzeug vorschriftsmäßig bedienen, bleiben immer Restrisiken bestehen. Folgende Gefahren können im Zusammenhang mit der Bauweise und Ausführung dieses Elektrowerkzeuges auftreten:
1. Lungenschäden, falls keine geeignete Staub-
schutzmaske getragen wird.
2. Gehörschäden, falls kein geeigneter Gehör-
schutz getragen wird.
3. Gesundheitsschäden, die aus Hand-Arm-
Schwingungen resultieren, falls das Gerät über einen längeren Zeitraum verwendet wird oder nicht ordnungsgemäß geführt und ge- wartet wird. Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 10Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 10 12.08.15 09:1612.08.15 09:16D
5. Vor Inbetriebnahme
Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen. Warnung! Ziehen Sie immer den Netzstecker, bevor Sie Einstellungen am Gerät vornehmen.
Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, einem Uni- versaluntergestell o. ä. festschrauben.
Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckun- gen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungs- gemäß montiert sein.
Das Sägeblatt muss frei laufen können.
Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremd- körper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten.
Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt rich- tig montiert ist und bewegliche Teile leicht- gängig sind.
Zum Verstellen des Drehtisches (17) die Feststellschraube (14) ca. 2 Umdrehungen lockern um den Drehtisch (17) zu entriegeln.
Drehtisch (17) und Zeiger (15) auf das ge- wünschte Winkelmaß der Skala (16) drehen und mit der Feststellschraube (14) fixieren. Die Säge besitzt Raststellungen bei den Positionen -45°, -31,6°, -22,5°, -15°, 0°, 15°, 22,5°, 31,6° und 45°, an denen der Drehtisch (17) hörbar einrastet.
Durch leichtes Drücken des Maschinenkop- fes (4) nach unten und gleichzeitiges Her- ausziehen des Sicherungsbolzens (25) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt. Drehen Sie den Sicherungsbolzen (25) um 90° bevor sie ihn loslassen, damit die Säge entriegelt bleibt.
Maschinenkopf (4) nach oben schwenken, bis der Entriegelungshebel (3) einrastet.
Die Spannvorrichtung (8) kann sowohl links als auch rechts am feststehenden Sägetisch (18) montiert werden.
Feststellschrauben für Werkstückauflage (26) lösen.
Werkstückauflage (10) am feststehenden Sägetisch (18) montieren, entsprechende Feststellschraube (26) anziehen (Bild 4).
Die zweite Werkstückauflage (10) auf der ge- genüberliegenden Seite der Säge montieren und mit der entsprechenden Feststellschrau- be (26) sichern.
Der Maschinenkopf (4) kann durch lösen der Feststellschraube (21), nach links auf max. 45° geneigt werden.
Um einen sicheren Stand der Säge zu ge- währleisten verstellen Sie den einstellbaren Standfuß (13), durch Drehung so, dass die Säge waagerecht und stabil steht.
5.3 Feinjustierung des Anschlags für Kapp-
schnitt 90° (Bild 6-8)
Den Drehtisch (17) auf 0° Stellung fixieren.
Feststellschraube (21) lockern und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) ganz nach rechts neigen.
90° Anschlagwinkel (a) zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (17) anlegen.
Justierschraube (29) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (7) und Dreh- tisch (17) 90° beträgt.
Überprüfen Sie abschließend die Position des Zeigers (20) an der Skala (19) Falls erforder- lich, Zeiger (20) mit Kreuzschlitzschrauben- dreher lösen, auf 0°-Position der Skala (19) setzen und Halteschraube wieder festziehen.
Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthal- ten.
5.4 Feinjustierung des Anschlags für Geh-
rungsschnitt 45° (Bild 1, 7, 9)
Den Drehtisch (17) auf 0° Stellung fixieren.
Feststellschraube (21) lösen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) ganz nach links, auf 45° neigen.
45°-Anschlagwinkel (b) zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (17) anlegen.
Justierschraube (30) soweit verstellen, dass der Winkel zwischen Sägeblatt (7) und Dreh- tisch (17) genau 45° beträgt.
Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthal- ten.
5.5 Einstellung des Gehrungswinkels am Ma-
schinenkopf (Bild 2, 12-13)
Lösen die Feststellschraube (21).
Fassen Sie den Maschinenkopf (4) am Griff (1)
Nach Ziehen des Knopfes (33) kann der Ma- schinenkopf stufenlos bzw. auch in verschie- denen Raststellungen geneigt werden.
Winkel nach links: 0-45°
Winkel nach rechts: 0-45°
5.6 Einstellung der beweglichen Anschlag-
schienen (Bild 1, 10-14)
Vorsicht! Diese Säge ist mit beweglichen Anschlagschienen (34) ausgestattet, die an der feststehenden Anschlagschiene (11) ver- schraubt sind.
Für Winkel- bzw. Gehrungsschnitte müssen die beweglichen Anschlagschienen einge- stellt werden, um eine Kollision mit dem Sä- geblatt zu vermeiden.
Bei Gehrungs- bzw. Winkelschnitten nach links muss die linke Anschlagschiene nach außen verschoben werden. Bei Winkelschnit- ten nach rechts muss die rechte Anschlag- schiene nach außen verschoben werden. Öffnen Sie die Feststellschrauben der beweg- lichen Anschlagschienen und ziehen Sie die Schienen soweit zurück, dass eine Kollision mit dem Sägeblatt ausgeschlossen ist. Zie- hen Sie vor jedem Schnitt die Feststellschrau- ben der Anschlagschienen wieder an.
Bei Gehrungsschnitten und Doppelgeh- rungsschnitten mit nach rechts geneigtem Sägekopf muss die rechte Anschlagschiene komplett abgenommen werden. Achtung! In diesem Fall verringert sich die maximal erlaubte Werkstückhöhe (s. 4. Technische Da- ten).
Befestigen Sie nach Ende der Arbeiten immer die bewegliche Anschlagschiene wieder am Gerät.
Die Anschlagschienen müssen stets beim Gerät verbleiben. Eine entfernte Anschlag- schiene gefährdet die Betriebssicherheit des Gerätes.
6.1 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°
(Bild 1–3, 11) Bei Schnittbreiten bis ca. 100 mm kann die Zug- funktion der Säge mit der Feststellschraube für Zugführung (24) in der hinteren Position fi xiert werden. Sollte die Schnittbreite über 100 mm liegen, muss darauf geachtet werden, dass die Feststellschraube für Zugführung (24) locker und der Maschinenkopf (4) beweglich ist.
Maschinenkopf (4) in die obere Position brin- gen.
Maschinenkopf (4) am Handgriff (1) nach hinten schieben und gegebenenfalls in dieser Position fixieren. (je nach Schnittbreite)
Legen Sie das zu schneidende Holz an die Anschlagschiene (11) und auf den Drehtisch (17).
Das Material mit der Spannvorrichtung (8) auf dem feststehenden Sägetisch (18) fest- stellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern.
Entriegelungshebel (3) drücken um den Ma- schinenkopf (4) freizugeben.
Ein-/ Ausschalter (2) drücken, um den Motor einzuschalten.
Bei fixierter Zugführung (23): Maschinenkopf (4) mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sägeblatt (7) das Werkstück durchschnitten hat.
Bei nicht fixierter Zugführung (23): Maschi- nenkopf (4) nach ganz vorne ziehen und dann mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck ganz nach unten absen- ken. Nun Maschinenkopf (4) langsam und gleichmäßig ganz nach hinten schieben, bis das Sägeblatt (7) das Werkstück vollständig durchschnitten hat.
Nach Beendigung des Sägevorgangs Ma- schinenkopf (4) wieder in die obere Ruhe- stellung bringen und Ein-/ Ausschalter (2) loslassen. Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben, d.h. Handgriff (1) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf (4) langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.
6.2 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°- 45°
(Bild 1-3, 12) Mit der Kappsäge können Kappschnitte von 0° - 45° nach links und 0° - 45° nach rechts zur An- schlagschiene ausgeführt werden.
Den Drehtisch (17) durch Lockern der Fest- stellschraube (14) lösen.
Drehtisch (17) und Zeiger (15) auf das ge- wünschte Winkelmaß der Skala (16) drehen und mit der Feststellschraube (14) fixieren. Die Säge besitzt Raststellungen bei den Positionen -45°, -31,6°, -22,5°, -15°, 0°, 15°, 22,5°, 31,6° und 45°, an denen der Drehtisch (17) hörbar einrastet.
Die Feststellschraube (14) wieder festziehen, um den Drehtisch (17) zu fixieren.
6.3 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°
(Bild 1–3, 13) Mit der Kappsäge können Gehrungsschnitte nach links von 0-45° und nach rechts von 0-45° zur Ar- beitsfl äche ausgeführt werden.
Spannvorrichtung (8) gegebenenfalls demon- tieren oder auf der gegenüberliegenden Seite des feststehenden Sägetisches (18) montie- ren.
Maschinenkopf (4) in die obere Stellung brin- gen.
Den Drehtisch (17) auf 0° Stellung fixieren.
Die Einstellung des Gehrungswinkels am Ma- schinenkopf und der Anschlagschiene erfolgt, wie unter Punkt 5.5, 5.6 beschrieben.
Schnitt wie unter Punkt 6.1 beschrieben aus- führen.
6.4 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch
0°- 45° (Bild 1–3, 14) Mit der Kappsäge können Gehrungsschnitte nach links von 0-45° und nach rechts von 0-45° zur Ar- beitsfl äche ausgeführt werden, mit gleichzeitiger Einstellung des Drehtisches zur Anschlagschiene von 0°-45° nach links bzw. 0-45° nach rechts (Doppelgehrungsschnitt).
Spannvorrichtung (8) gegebenenfalls de- montieren oder auf der gegenüberliegenden Seite des feststehenden Sägetisches (18) montieren.
Maschinenkopf (4) in die obere Stellung brin- gen.
Den Drehtisch (17) durch Lockern der Fest- stellschraube (14) lösen.
Mit dem Handgriff (1) den Drehtisch (17) auf den gewünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt 6.2).
Die Feststellschraube (14) wieder festziehen, um den Drehtisch zu fixieren.
Die Einstellung des Gehrungswinkels am Ma- schinenkopf und der Anschlagschiene erfolgt, wie unter Punkt 5.5, 5.6 beschrieben
Schnitt wie unter Punkt 6.1 beschrieben aus- führen.
6.5 Schnitttiefenbegrenzung (Bild 15)
Mittels der Schraube (27) kann die Schnitt- tiefe stufenlos eingestellt werden. Stellen Sie die gewünschte Schnitttiefe durch Eindrehen oder Herausdrehen der Schraube (27) ein und ziehen Sie die Rändelmutter an der Schraube (27) anschließend wieder fest.
Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnittes.
6.6 Spänefangsack (Abb. 2)
Die Säge ist mit einem Fangsack (22) für Späne ausgestattet. Der Spänesack (22) kann über den Reißver- schluss auf der Unterseite entleert werden.
6.7 Austausch des Sägeblatts (Bild 1, 16-18)
Vor Austausch des Sägeblattes: Netzstecker ziehen!
Tragen Sie beim Sägeblattwechsel Hand- schuhe, um Verletzungen zu vermeiden!
Schwenken Sie den Maschinenkopf (4) nach oben.
Öffnen Sie die Schraube (z) am Abdeckblech (f) des Sägeblattes
Ziehen Sie den beweglichen Sägeblattschutz (6) zurück und drehen Sie gleichzeitig das Abdeckblech, so dass die Flanschschraube zugänglich wird.
Drücken Sie mit einer Hand die Sägewellen- sperre (5) und setzen Sie mit der anderen Hand den Inbusschlüssel (d) auf die Flansch- schraube (31). Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre (5) ein.
Jetzt mit etwas mehr Kraftaufwand Flansch- schraube (31) im Uhrzeigersinn lösen.
Drehen Sie die Flanschschraube (31) ganz heraus und nehmen Sie den Außenflansch (32) ab.
Das Sägeblatt (7) vom Innenflansch abneh- men und nach unten herausziehen.
Flanschschraube (31), Außenflansch (32) und Innenflansch sorgfältig reinigen.
Das neue Sägeblatt (7) in umgekehrter Rei- henfolge wieder einsetzen und festziehen.
Achtung! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrichtung des Sägeblattes (7), muss mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
Bevor Sie mit der Säge weiter arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prüfen.
Achtung! Nach jedem Sägeblattwechsel prü- fen, ob das Sägeblatt in senkrechter Stellung sowie auf 45° gekippt, frei in der Tischeinlage (12) läuft.
Achtung! Das Wechseln und Ausrichten des Sägeblattes (7) muss ordnungsgemäß aus- geführt werden. Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 13Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 13 12.08.15 09:1612.08.15 09:16D
Feststellschraube (14) festziehen, um den Drehtisch (17) zu verriegeln
Entriegelungshebel (3) betätigen, Maschinen- kopf (4) nach unten drücken und mit Siche- rungsbolzen (25) arretieren. Die Säge ist nun in der unteren Stellung verriegelt.
Zugfunktion der Säge mit der Feststellschrau- be für Zugführung (24) in der hinteren Positi- on fixieren.
Tragen Sie die Maschine am feststehenden Sägetisch (18).
Um die Maschine erneut aufzubauen, gehen Sie nach Punkt 5.2 vor.
6.9 Betrieb Laser (Bild 2)
Einschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Laser (36) in Stellung „I“, um den Laser (35) ein- zuschalten. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projiziert, die die genaue Schnittführung anzeigt. Ausschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Laser (36) in Stellung „0“.
6.10 Elektrische Bremse
Aus Sicherheitsgründen ist das Gerät mit einem elektrischen Bremssystem für das Sägeblatt aus- gestattet. Beim Ausschalten kann deshalb leichte Geruchs- oder Funkenbildung auftreten. Diese hat keine Auswirkung auf die Funktionsfähigkeit oder Betriebssicherheit des Gerätes!
Netzanschlussleitung Gefahr! Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qua- lifi zierte Person ersetzt werden, um Gefährdun- gen zu vermeiden.
8. Reinigung, Wartung und
Ersatzteilbestellung Gefahr! Ziehen Sie vor allen Reinigungsarbeiten den Netzstecker.
Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutz- frei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.
Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.
Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Ver- wenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungs- mittel; diese könnten die Kunststoffteile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann. Das Eindringen von Wasser in ein Elek- trogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Bei übermäßiger Funkenbildung lassen Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft über- prüfen. Gefahr! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden.
Im Geräteinneren befi nden sich keine weiteren zu wartenden Teile.
8.4 Ersatzteil- und Zubehörbestellung:
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende An- gaben gemacht werden;
Artikelnummer des Gerätes
Ident-Nummer des Gerätes
Ersatzteilnummer des erforderlichen Ersatz- teils Aktuelle Preise und Infos fi nden Sie unter www.isc-gmbh.info Tipp! Für ein gutes Arbeits- ergebnis empfehlen wir hochwertiges Zubehör von ! www.kwb.eu welcome@kwb.eu Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 14Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 14 12.08.15 09:1612.08.15 09:16D
Wiederverwertung Das Gerät befi ndet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpa- ckung ist Rohstoff und ist somit wieder verwend- bar oder kann dem Rohstoff kreislauf zurückge- führt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoff e. Defekte Geräte ge- hören nicht in den Hausmüll. Zur fachgerechten Entsorgung sollte das Gerät an einer geeigneten Sammelstellen abgegeben werden. Wenn Ihnen keine Sammelstelle bekannt ist, sollten Sie bei der Gemeindeverwaltung nachfragen.
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30 ˚C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Origi- nalverpackung auf. Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 15Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 15 12.08.15 09:1612.08.15 09:16D
Nur für EU-Länder Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß europäischer Richtlinie 2012/19/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt werden und einer umwelt- gerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Recycling-Alternative zur Rücksendeauff orderung: Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternativ anstelle Rücksendung zur Mitwirkung bei der sachge- rechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpfl ichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirt- schafts- und Abfallgesetze durchführt. Nicht betroff en sind den Altgeräten beigefügte Zubehörteile und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile. Der Nachdruck oder sonstige Vervielfältigung von Dokumentation und Begleitpapieren der Produkte, auch auszugsweise, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der iSC GmbH zulässig. Technische Änderungen vorbehalten Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 16Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 16 12.08.15 09:1612.08.15 09:16D
Service-Informationen Wir unterhalten in allen Ländern, welche in der Garantieurkunde benannt sind, kompetente Service- Partner, deren Kontakte Sie der Garantieurkunde entnehmen. Diese stehen Ihnen für alle Service- Belange wie Reparatur, Ersatzteil- und Verschleißteil-Versorgung oder den Bezug von Verbrauchsmate- rialien zur Verfügung. Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden. Kategorie Beispiel Verschleißteile* Kohlebürsten Verbrauchsmaterial/ Verbrauchsteile* Sägeblatt Fehlteile
- nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! Bei Mängel oder Fehlern bitten wir Sie, den Fehlerfall im Internet unter www.isc-gmbh.info anzumelden. Bitte achten Sie auf eine genaue Fehlerbeschreibung und beantworten Sie dazu in jedem Fall folgende Fragen:
Hat das Gerät bereits einmal funktioniert oder war es von Anfang an defekt?
Ist Ihnen vor dem Auftreten des Defektes etwas aufgefallen (Symptom vor Defekt)?
Welche Fehlfunktion weist das Gerät Ihrer Meinung nach auf (Hauptsymptom)? Beschreiben Sie diese Fehlfunktion. Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 17Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 17 12.08.15 09:1612.08.15 09:16D
Garantieurkunde Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefo- nisch über die angegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantiean- sprüchen gilt folgendes:
1. Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen, die der u. g. Hersteller zusätz-
lich zur gesetzlichen Gewährleistung Käufern seiner Neugeräte verspricht. Ihre gesetzlichen Ge- währleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neu-
en Gerät des u. g. Herstellers, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler beruhen und ist nach unserer Wahl auf die Behebung solcher Mängel am Gerät oder den Austausch des Gerätes be- schränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder berufl ichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebe- trieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
3. Von unserer Garantie ausgenommen sind:
- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fach- gerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) oder Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestim- mungen oder durch Aussetzen des Geräts an anomale Umweltbedingungen oder durch mangelnde Pfl ege und Wartung entstanden sind. - Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Über- lastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub, Transportschäden), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind. - Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen gebrauchsgemäßen, üblichen oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind.
4. Die Garantiezeit beträgt 24 Monate und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprü-
che sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Ga- rantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort- Services.
5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches melden Sie bitte das defekte Gerät an unter:
www.isc-gmbh.info. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerät zurück. Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch gerne Defekte am Gerät, die vom Garantieumfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerät bitte an unsere Service- adresse. Für Verschleiß-, Verbrauchs- und Fehlteile verweisen wir auf die Einschränkungen dieser Garantie ge- mäß den Service-Informationen dieser Bedienungsanleitung. iSC GmbH · Eschenstraße 6 · 94405 Landau/Isar (Deutschland) Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 18Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 18 12.08.15 09:1612.08.15 09:16D
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, um Ihnen noch mehr Service zu bieten, haben Sie die Möglichkeit auf unserem Onlineportal weitere Informationen abzurufen. Sollten einmal Probleme oder Fragen zu Ihrem Produkt auftreten, können Sie schnell und einfach unter www.isc-gmbh.info viele Aktionen durchführen. Hier einige Beispiele:
Ersatzteile bestellen
Aktuelle Preisauskünfte
Verfügbarkeiten der Ersatzteile
Servicestellen Vorort für Benzingeräte
Defekte Geräte anmelden
Garantieverlängerungen (nur bei bestimmten Geräten)
Bestellverfolgung Wir freuen uns auf Ihren Besuch online unter www.isc-gmbh.info! Telefon: 09951 / 95 920 00 ·Telefax: 09951/95 917 00 E-Mail: info@einhell.de · Internet: www.isc-gmbh.info iSC GmbH · Eschenstraße 6 · 94405 Landau/Isar (Deutschland) Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 19Anl_TC_SM_2534_Dual_SPK7.indb 19 12.08.15 09:1612.08.15 09:16GB
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