BEDIENUNGSANLEITUNG HS301D MAKITA
| Model: HS301D | |
| Sägeblattdurchmesser 85 mm | |
| Max. Schnitttiefe bei 0° 25,5 mm | |
| bei 45° 16,5 mm | |
| Leerlaufdrehzahl 1.500 min | -1 |
| Gesamtlänge 313 mm 331 mm | | |
| Nennspannung 10,8 V Gleichstrom | |
| Akku BL1015, BL1020B BL1040B | | |
| Nettogewicht 1,6 kg 1,8 kg | | |
- Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
Die technischen Daten und der Akku konnen von Land zu Land unterscheidlich sein.
Gewicht mit Akku nach EPTA-Verfahren 01/2003
Vorphesehene Verwendung
Das Werkzeug ist für Geradschnitte in Längs- und Querrichtung sowie für schräge Gehrungsschnitte in Holz vorgesehen, wobei es in festem Kontakt mit dem Werkstück bleibt.
Gerausch
Typischer A-bewerteter Gerauschpegel ermittelt gemäß EN60745:
Schalldruckpegel (L_pA) : 71 dB (A)
Messunsicherheit (K): 3 dB (A)
Der Gerauschpegel kann während des Betriebs 80 dB (A) überschreiben.
WARNING: Einen Gehorschutzlagen.
Schwingungen
Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN60745:
Arbeitsmodus: Schneiden von Holz
Schwingungsemission (a_h,w) .. 2,5m / s^2 oder weniger.
Messunsicherheit (K): 1,5 m/s
HINWEIS: Der angegebene
Schwingungsemissionswert wurde im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.
HINWEIS: Der angegebene
Schwingungsemissionswert kann auch für eine Verbewertung des Gefährungsgrads verwendet werden.
WARNING: Die Schwingungsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs vom angegebenen Emissionswert abweichen.
WARNING: Identifizieren Sie
Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährungsgrades unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).
Nur fur europäische Länder
Makita erklart, dass die folgende(n) Maschine(n):
Bezeichnung der Maschine: Akku-Handkreissäge Modell-Nr./Typ: HS301D
Entspricht den folgenden europäischen Richtlinien: 2006/42/EG
Sie werden gemäß den folgenden Standards oder standardisierten Dokumenten hergestellt: EN60745
Die technische Akte in Übereinstimmung mit 2006/42/
EGist erhaltlich von:
Makita, Jan-Baptist Vinkstraat 2, 3070, Belgien 9.4.2015

Yasushi Fukaya
Direktor
Makita, Jan-Baptist Vinkstraat 2, 3070, Belgien
Allgemeine Sicherheitswannungen für Elektrowerkzeuge

WARNING: Lesen Sie alle
Sicherheitswarnings und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.
Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.
Der Ausdruck „Elektrowerkzeug" in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.
Sicherheitswarnings für Akku-Handkreissäge
Schneidverfahren
- AGEFAHR: Halten Sie ihre Höhe vom Schnittbereich und vom Sägeblatt fern. Halten Sie mit der zweiten Hand den Zusammengriff oder das Motorgehause. Wenn beide Hände die Säge halten, können sie nicht durch das Sägeblatt verletzt werden.
- Fassen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube bietet keinen Schutz auf der Unterseite des Werkstücks.
- Stellen Sie die Schnitttiefe auf die Dicke des Werkstücks ein. Das Sägeblatt darf nicht mehr als eine Zahnlänge auf der Unterseite des Werkstücks überstehen.
- Halten Sie das zu schneidende Werkstück niemals in ihren Handen oder auf den Beinen. Sichern Sie das Werkstück auf einer stabilen Plattform. Es ist wichtig, das Werkstück sichgemäß abzustützen, um Körpereraussetzung, Klemmen des Sägeblats oder Verlust der Kontrolle auf ein Minimum zu reduzieren.
Abb.1
- Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Grillflächen, wenn Sie Arbeiten ausführten, bei denen die Gefahr besteht, dass das Schneidwerkzeug verborgene Kabel kontaktiert. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel werden die freiigenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom führend, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
- Verwenden Sie beim Längssägen stets einen Parallelanschlag oder ein Richtlineal. Dadurch wird die Schnittgenauigkeit verbessert und die Gefahr von Sägeblatt-Klemmen reduziert.
-
Verwenden Sie stets Sägeblätter, deren Spindelbohrung die korrekte große und Form (rautenförmig oder rund) hat. Sägeblätter, die nicht genau auf den Montageflansch der Säge passen, rotieren exzentrisch und verursichen den Verlust der Kontrolle.
-
Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblattscheiben oder -schrauben. Die Sägeblattscheiben und -schrauben sind speziell für ihre Säge vorgesehen, um optime Leistung und Betriebssicherheit zu gewährleisten.
Rückschlagursachen und damit zusammenhängende Warnungen
Ein Rückschlag ist eine platzliche Reaktion auf ein eingeklemmtes, schleifendes oder falsch ausgerichtetes Sägeblatt, der ein unkontrolliertes Anheiten und Herausspringen der Säge aus dem Werkstück in Richtung der Bedienungsperson verursacht.
- Wenn das Sägeblatt durch den sich schliebenden Sageschlitz eingeklemmt oder festgehalten wird, bleibt das Sägeblatt stehen, und die Motorreaktion druckt die Säge plottlich in Richtung der Bedienungsperson zurück.
- Falls das Sägeblatt im Schnitt verdreht oder versetzt wird, können sich die Zähne an der Hinterkante des Sägeblatts in die Oberfläche des Holzstücks bohren, so dass sich das Sägeblatt aus dem Sageschlitz Heraushebt und in Richtung der Bedienungsperson zurückspringt.
Rückschlag ist das Resultat falscher Handhabung der Säge und/oder falscher Arbeitsverfahren oder -bedingungen und kann durch Anwendung der nachstehenden Vorsichtsmaßnahmen vermieden werden.
- Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest, und positionieren Sie ihre Arme so, dass sie die Rückschlagkräfte auffangen. Stellen Sie sich so, dass sich ihr Körper seitlich vom Sägeblatt befindet, nicht auf gleicher Linie mit dem Sägeblatt. Rückschlag kann Zurückspringen der Säge verursachen; noch wenn geeignete Vorkehrungen getroffen werden, können die Rückschlagkräfte von der Bedienungsperson unter Kontrolle gehalten werden.
- Falls das Sägeblatt klemmt oder der Schnitt aus irgendem Grund unterbrochen wird, halten Sie den Ein-Aus-Schalter los, und halten Sie die Säge bewegungslos im Werkstück, bis das Sägeblatt zum völligen Stillstand kommt. Versuchen Sie niemals, die Säge bei noch rotierendem Sägeblatt vom Werkstück abzunehmen oder zurückzuziehen, weil es sonst zu einem Rückschlag kommt kann. Nehmen Sie eine Überprüfung vor, und treffen Sie Abhilfemaßnahmen, um die Ursache von Sägeblatt-Klemmen zu beseitigen.
- Wenn Sie die Säge bei im Werkstück befindlichem Sägeblatt wieder einschalten, zentrierten Sie das Sägeblatt im Sageschlitz, und vergewissern Sie sich, dass die Sägezahne nicht mit dem Werkstück im Eingriff sind. Falls das Sägeblatt klemmt, kann es beim Wiedereinschalten der Säge aus dem Werkstück herausschnellen oder zurückspringen.
- Stützen Sie große Platten ab, um die Gefahr von Klemmen und Rückschlagen des Sägeblatts auf ein Minimum zu reduzie- ren. Große Platten neigen dazu, unter ihrem Eigengewicht durchzuhängen. Die Stützen müssen beidseitig der Schnittlinie und in der Näre der Plattenkante unter der Platte platziert werden.
Abb.2
Abb.3
- Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Unscharfe oder falsch angebrachte Sägeblätter erzeugen einen schmalen Sageschlitz, der übermäßige Reibung, Sägeblatt-Klemmen und Rückschlag verursacht.
- Die Sägeblatttiefen- und Neigungseinstellungen-Arretierhebel müssen fest angezogen und gesichert sein, bevör der Schnitt ausgeführrt wird. Falls sich die Sägeblatteinstellung während des Sagens verstellt, kann es zu Klemmen und Rückschlag kommt.
- Lassen Sie beim Sagen in vorhandene Wände oder andere tote Winkel besondere Vorsicht walten. Das vorstehende Sägeblatt kann Objekte durchschneiden, die Rückschlag verursachen können.
- Halten Sie das Werkzeug IMMER mit beiden Händen fest. Fassen Sie mit ihrer Hand oder ihren Fingern NIEMALS hinter die Sage. Falls Rückschlag auftritt, besteht die Gefahr, dass die Sage über ihre Hand zurückspringt und schwere Personenschäden verursacht.
Abb.4
- Wenden Sie keine Gewalt auf die Säge an. Schieben Sie die Säge mit einer Geschwindigkeit vor, dass das Sägeblatt nicht abgebremst wird. Gewaltanwendung kann ungleichmäßige Schnitte, Verlust der Genauigkeit und möglichen Rückschlag verursachen.
Funktion der unteren Schutzhaube
- Überprüfen Sie die untere Schutzhaube vor jeder Benutzung auf einwandfreies Schlieben. Betreiben Sie die Säge nicht, falls sich die untere Schutzhaube nicht ungehindert bewegt und sofort schließt. Die untere Schutzhaube damit auf keinen Fall in der geöffneten Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden. Wird die Säge versehentlich fallen gelassen, kann die untere Schutzhaube verbogen werden. HebEN Sie die untere Schutzhaube mit dem Rückzuggriff an, und vergewissemn Sie sich, dass sie sich ungehindert bewegt und bei allen Winkel- und Schnitttiefen-Einstellungen nicht mit dem Sägeblatt oder irgendem anderen Teil in Berührung kommt.
- Überprüfen Sie die Funktion der Feder der unteren Schutzhaube. Falls Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei Funktionieren, mussen die Teile vor der Benutzung gewartet werden. Falls beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Schmutzansammlung vorhanden sind, kann dieunte Schutzhaube schwergängig werden.
-
Dieunte Schutzhaube sollte nur fur spezielle Schnittte, wie „Tauchschnitte“ und „Doppelwinkelschnitte“, manuell zurückgezogen werden. Hebben Sie dieunte Schutzhaube mit dem Rückzuggriff an, und sobald das Sägeblatt in das Werkstück eindringt, muss dieunte Schutzhaube losgelassen werden. Für alle anderen Sägerarbeiten sollente dieunte Schutzhaube automatisch betätigterwenden.
-
Vergewissern Sie sich stets, dass die untere Schutzhaube das Sägeblatt verdeckt, bevor Sie die Säge auf der Werkbank oder dem Boden ablegen. Ein ungeschützt auslaufendes Sägeblatt bewirkt Rückwärtskriechen der Säge und schneidet alles, was sich in seinem Weg befindet. Berücksichtigten Sie die Auslaufzeit des Sägeblatts bis zum Stillstand nach dem Loslassen des Schalters.
- Öffnen Sie dieunte Schutzhaube prob-beweise von Hand,und achten Sie beim Loslassen darauf,fassie sie sich einwandfrei schlieBt.Vergewissern Sie sich auch,dass der Rückzuggriff nicht mit dem Werkzeuggehause in Berührung kommt.Die Bloßstellung des Sägeblatts ist SEHR GEFÄHRLICH und kann zu schweren Verletzungen führen.
Zusätzliche Sicherheitswarningsungen
- Lassen Sie beim Schneiden von feuchtem Holz, druckbehandeltem Bauholz oder Astholz besondere Vorsicht walten. Behalten Sie einen gleichmäßigen Vorschub des Werkzeugs bei, ohne dass sich die Sägeblattdrehzahl verringgert, um Überhitzen der Sägeblattzähne zu vermeiden.
- Versuchen Sie nicht, abgeschnittenes Material bei rotierendem Sägeblatt zu entfernen. Warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand kommt, bevor Sie abgeschnittenes Material wegnehmen. Das Sägeblatt lauft nach dem Ausschalten noch nach.
- Vermeiden Sie das Schneiden von Nageln. Überprüfen Sie Bauholz vor dem Schneiden auf Nagel, und entfern den Sie etwaige Nagel.
- Setzen Sie den breiteren Teil der Grundplatte auf den fest abgestützten Teil des Werkstücks, nicht auf den Teil, der nach dem Schnitt herunterfällt. Kurze oder keine Werkstücks müssen eingespannt werden. VERSUCHEN SIE NICT, KURZE WERKSTÜCKE MIT DER HAND ZU HALTEN!
- Bevor Sie das Werkzeug nach Ausführung eines Schnitts absetzen, vergewissern Sie sich, dass sich die Schutzhaube geschlossen hat und das Sägeblatt zu vollständigem Stillstand gekommen ist.
- Versuchen Sie niemals, die Kreissäge zum Sagen verkehrt herum in einen Schraubstock einzuspannen. Dies ist sehr gefährlich und kann zu schweren Unfallen führen.
Abb.6
- Manche Materialien können giftinge Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materiallieferanten.
- Bremsen Sie die Säge nicht durch seitlichen Druck auf das Sägeblatt ab.
- Verwenden Sie keine Schleifscheiben.
-
Verwenden Sie nur Sägeblätter mit einem Durchmesser, der am Werkzeug markiert oder im Handbuch angegeben ist. Die Verwendung eines Sägeblatts mit falscher Höhe kann den einwandfrei Schutz des Sägeblatts oder den Schutzbetrieb beeinträchtigen, was ernsthaften Personenschaden zur Folge haben kann.
-
Halten Sie das Sägeblatt scharf und sauber. An den Sägeblättern haftendes und verhärtes Gummi und Harz verlangsamen die Säge und erhöhen die Rückschlaggefahr. Halten Sie das Sägeblatt sauber, indem Sie es vom Werkzeug abmontieren und dann mit Gummi- und Harzentferner, freiem Wasser oder Petroleum reinigen. Verwenden Sie niemals Benzin.
- Tragen Sie bei der Benutzung des Werkzeugs eine Staubmaske und einen Gehorschutz.
DIESSE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.
WARNING: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen.
Wichtige Sicherheitsanweisungen für Akku
- Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.
- Unterlassen Sie ein Zerlegendes Akkus.
- Falls die Betriebszeit betrachtlich kürzer geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar einer Explosion.
- Falls Elektrolyt in ihre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in arztliche Behandlung. Anderenfalls konnen Sie ihre Sehrikaft verlieren.
- Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:
(1) Die Kontakte)dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden.
(2)Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z. B. Nagel, Munzen usw.
(3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus. Ein Kurzschluss des Akkus verursacht starken Stromfluss, der Überhitzung, mögliche Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.
- Lagern Sie das Werkzeug und den Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50^ erreichen oder überschreiben kann.
- Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
- Achten Sie darauf, dass der Akku nicht fallen gelassen oder Stößen ausgesetzt wird.
-
Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.
-
Befolgen Sie die örtlichen Bestimmungen bezüglich der Entsorgung von Akkus.
DIESSE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.
VORSICHT: Verwenden Sie nur Original-Makita-Akkus. Die Verwendung von Nicht-Original-Makita-Akkus oder von Akkus, die abgeändert worden sind, kann zum Bersten des Akkus und daraus resultierenden Branden, Personenschäden und Beschädigung führen. Außer dem wird dadurch die Makita-Garantie für das Makita-Werkzeug und -Ladegerät ungültig.
Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen
Akku-Nutzungsdauer
- Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen erschöpf ist. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Werkzeugleistung feststellen.
- Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.
- Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur zwischen 10 - 40 °C. Lassen Sie einenheiten Akku abkühlen, bevor Sie ihn laden.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.
Anbringen und Abnehmen des Akkus
VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmer.
A VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug und den Akku beim Anbringen oder Abnehmer des Akkus sicher fest. Wenn Sie das Werkzeug und den Akku nicht sicher festhalten, können sie ihren aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs und des Akkus und zu Körperverletzungen führen kann.
Abb.7: 1. Rote Anzeige
-
Knopf
-
Akku
Ziehen Sie den Akku zum Abnehmer vom Werkzeug ab, während Sie den Knopf an der Vorderseite des Akkus verschiben.
Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schiben Sie den Akku hinein. Schieben Sieihn vollständig ein, bis er mit einem hörbaren Klicken einrastet. Falls die rote Anzeige an der Oberseite des Knopfes sightbar
ist, ist der Akku nicht vollständig verriegelt.
A VORSICHT: Schieben Sie den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sightbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen.
A VORSICHT: Unterlassen Sie
Gewaltanwendung beim Anbringen des Akkus.
Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet.
Akku-Schutzsystem
Das Werkzeug ist mit einem Akku-Schutzsystem ausgestattet. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Akku-Lebensdauer zu verlangern.
Das Werkzeug schaltet sich während des Betriebs automatisch ab, wenn Werkzeug und/oder Akku einer folgenden Bedingungen unterliegen:
Überlastung:
Das Werkzeug wird auf eine Weise benutzt, die eine ungewöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt.
Lassen Sie in dieser Situation den Ein-Aus-Schalter des Werkzeugs los, und brechen Sie die Arbeit ab, die eine Überlastung des Werkzeugs verursacht hat. Betätigten Sie dann den Ein-Aus-Schalter erneut, um das Werkzeug wieder zu starten.
Falls das Werkzeug nicht startet, ist der Akku überhitzt.
Lassen Sie den Akku in dieser Situation abkühlen,
bevor Sie den Ein-Aus-Schalter erneut betätigten.
Niedrige Akkuspannung:
Die Akku-Restkapazität ist zu niedrig, und das Werkzeug Funktioniert nicht. Wenn Sie den Ein-Aus-Schalter betätigten, lauft der Motor wieder an, bleibt aber bald darauf auf stehen. Nehmen Sie in dieser Situation den Akku ab, und laden Sieihn auf.
Anzeigen der Akku-Restkapazität
Nur fur Akkus mit „B" am Ende der Modellnummer
Abb.8: 1. Anzeigelampen 2. Prüftaste
Drücken Sie die Prüftaste am Akku, um die Akku-Restkapazität anzuzeigen. Die Anzeigelampen leuchtenoige Sekunden lang auf.
| Anzeigelampen Restkapazität |
| Erleuchtet Aus | □ |
| 75% bis 100% |
| 50% bis 75% |
| 25% bis 50% |
| 0% bis 25% |
HINWEIS: Abhängig von den Benutzungsbedingungen und der Umgebungstemperatur kann die Anzeige gingfugig von der tatsächlichen Kapazität abweichen.
Einstellen der Schnitttiefe
Abb.9: 1. Klemmschraube 2. Tiefenführung
VORSICHT: Ziehen Sie die Klemmschraube nach der Einstellung der Schnitttiefe stets fest an.
Lösen Sie die Klemmschraube an der Tiefenführung, und bewegen Sie die Grundplatte nach oben oder unter. Arretieren Sie die Grundplatte an der gewünschten Schnitttiefe durch Festziehen der Klemmschraube.
Um sauberere, sichere Schnitte auszuführen, stellen Sie die Schnitttiefe so ein, dass nicht mehr als ein Sageblattzahn unter das Werkstück übersteht. Die Einstellung der korrekten Schnitttiefe trägt zu einer Reduzierung gefährlicher RÜCKSCHLAGE bei, die Personenschäden verursachen können.
Neigungsschnitt
Abb.10: 1. Klemmschraube
- Neigungswinkelskalenplatte
Lösen Sie die Klemmschraube an der Neigungswinkelskalenplatte auf der Vorderseite der Grundplatte. Stellen Sie den gewündsten Winkel (0^ - 45^) durch entsprechendes Neigen ein, und ziehen Sie dann die Klemmschraube sicher fest.
Schnittmarkierung
Abb.11: 1. Schnittlinie
Richten Sie für Geradschnitte die Position A auf der Vorderseite der Grundplatte auf die Schnittlinie aus. Richten Sie für 45^ -Neigungsschnitte die Position B auf die Linie aus.
Schalterfungtion
Abb.12: 1. Einschaltsperrhebel
- Ein-Aus-Schalter
A VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen des Akkus in das Werkzeug stets, dass der Ein-Aus-Schalter ordnungsgemäß faktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt.
VORSICHT: Betätigen Sie den EinAus-Schalter nicht gewaltsam, ohne denEinschalsperrhebel zu drucken. Dies kann zu Beschädigung des Schalters führen.
Um versehentliche Betätigung des Ein-Aus-Schalters zu verhufen, ist das Werkzeug mit einem Einsatzsperrhebel ausgestattet. Zum Starten des Werkzeugs betätigen Sie den Ein-Aus-Schalter beigedrücktem Einsatzsperrhebel. Zum Ausschalten halten Sie den Ein-Aus-Schalter los.
WARNING: Aus Sicherheitsgründen ist diese Werkzeug mit einem Einschalsperrhebel ausgestellt, der versehentliches Einsatzalten des Werkzeugs verhütet. Benutzen Sie das Werkzeug NIEMALS, wenn es durch einfache Betätigung des Ein-Aus-Schalters eingeschaltet werden kann, ohne den Einschalsperrhebel zu drücken. Lassen Sie das Werkzeug von einer MAKITA-Kundendienstelle ordnungsgemäß reparieren, BEVOR Sie es weiter benutzen.
WARNING: Der Einschalsperrhebel darf NIEMALS festgelebt oder funktionsunfahig gemacht werden.
MONTAGE
AVORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschelt und der Akku abgenommen ist.
Demontieren oder Montieren des Kreissägeblatts
Abb.13: 1. Spindelarretierung 2. Inbusschlüssel
AVORSICHT: Vergewissern Sie sich, dass das Kreissägeblatt so montiert ist, dass die Zähne auf der Vorderseite des Werkzeugs nach oben zeigen.
AVORSICHT: Verwenden Sie nur den Makita-Schraubenschlüssel zum Montieren und Demontieren von Kreissägeblättern.
Zum Demontieren des Kreissägeblats die Spindelarretierung vollständig drucken, um das Kreissägeblatt am Drehen zu hindern, und dann die Innensechskantschaube mit dem Schraubenschlüssel durch Linksdrehen losen. Dann Innensechskantschaube, Außenflansch und Kreissägeblatt abnehmer.
Abb.14: 1. Innensechskantschraube
2. Außenflansch 3. Kreissägeblatt
4. Innenflansch
Zum Montieren des Kreissägeblats wenden Sie das Demontageverfahren umgekehrt an. DIE INNENSECHSKANTSCHRAUBE IM UHRZEIGERSINN FESTZIEHEN.
Abb.15: 1. Innensechskantschraube
2. Vorsprung 3. Außenflansch 4. Kreissägeblatt
5. Innenflansch 6. Vorsprung (gröbere Seite)
HINWEIS: Falls der Innenflansch versehentlich enterft wird, montieren Sie den Innenflansch so, dass sein Vorsprung (großere Seite)innen liegt, wie in der Abbildung gezeigt.
Wenn Sie das Kreissägeblatt auswechseln, reinigen Sie auch unbedingt die obere und andere Schutzhaube von angesammeltem Sagemehl, wie im Abschnitt „Wartung" beschreiben. Solche Arbeiten erbrigen jedoch nicht die Notwendigkeit, die Funktion der unteren Schutzhaube vor jedem Gebrauch zu überprüfen.
Aufbewährung des Inbusschlüssels
Abb.16: 1. Inbusschlüssel
Der Inbusschlüssel kann an der in der Abbildung gezeigten Stelle aufbewahrt werden, damit er nicht verloren Goes.
Anschlieben eines Sauggerats
Sonderzubehör
Abb.17: 1. Absaugstutzen (Sonderzubehor)
2. Schraube (Sonderzubehör)
Abb.18
Um saubere Schneidarbeiten durchzuführen, schreiben Sie ein Makita-Sauggerät an Ihr Werkzeug an. Befestigen Sie den Absaugstutzen (Sonderzubehör) mit der Schraube am Werkzeug. Schließen Sie dann den Schlauch des Sauggerats an den Absaugstutzen an, wie in der Abbildung gezeigt.
BETRIEB
VORSICHT: Schieben Sie das Werkzeug unbedingt in einer geraden Linie sachte vor. Zu starkesücken oder Verdrehen des Werkzeugs führt zu Überhitzen des Motors und gefährlich chem Ruckschlag, der möglicherweise schwere Verletzungen verursachen kann.
HINWEIS: Bei kaltem Akku entfaltet das Werkzeug eventuell nicht seine volle Kapazität. Benutzen Sie das Werkzeug während dieser Phase eine Zeitlang nur für leichte Schnitte, bis sich der Akku auf Raumtemperatur erwart hat. Dann kann das Werkzeug seine volle Kapazität entfallen.
Abb.19
Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff. Das Werkzeug ist mit einem vorderen Griff (Motorgehäuse) und einem hinteren Handgriff ausgestattet. Benutzen Sie beiden Griffe, um das Werkzeug optimal zu halten. Wenn beide Höhe die Säge halten, können sie nicht durch das Kreissägeblatt verletzt werden. Setzen Sie die Grundplatte auf das zu schneidende Werkstück auf, ohne dass das Kreissägeblatt mit dem Werkstück in Berührung kommt. Schalten Sie dann das Werkzeug ein und warten Sie, bis das Kreissägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat. Schiben Sie das Werkzeug nun flach und gleichmäßig über die Werkstückoberfläche vorwärts, bis der Schnitt vollendet ist.
Um saubere Schnitte zu erzielen, halten Sie eine gerade Schnittlinie und eine gleichmäßige Vorschubgeschwindigkeit ein. Falls der Schnitt sich nicht genau mit ihrer beabsichtigten Schnittliniedeckt, versuchen Sie nicht, das Werkzeug zu drehen oder zur Schnittlinie zurückzudrücken. Dies konnte zu Klemmen des Kreissageblatts und gefährlichem Ruckschlag führren, was schwere Verletzungen verursachen kann. Lassen Sie den Schalter los, und warten Sie, bis das Kreissageblatt zum Stillstand kommt, bevor Sie das Werkzeug zurückziehen. Richten Sie das Werkzeug auf eine neue Schnittlinie aus, und beginnen Sie einen
neuen Schnitt. Vermeiden Sie eine Positionierung, bei der Sie den von der Säge herausgeschleuderten Spanen und dem Holzstaub ausgesetzt sind. Tragen Sie einen Augenschutz, um Augenverletzungen zu verhüten.
Parallelanschlag (Richtlineal)
Sonderzubehör
Abb.20
Der praktische Parallelanschlag ermöglich die AusführungBesides genauer Geradschnitte. Schieben Sie einfach den Parallelanschlag gegen die Seite des Werkstücks, und sichern Sieihn mit der Schraube an der Vorderseite der Grundplatte. Außen dem ermöglich er wiederholte Schnitte von gleichformiger Breite.
WARTUNG
AVORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Inspektions- oder Wartungsarbeiten stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.
A VORSICHT: Säubern Sie die obere und andere Schutzhaube, um sicherzugehen, dass kein ange-sammeltes Sagemehl vorhanden ist, das die Funktion des unteren Schutzsystems beeinträchtigen kann. Ein verschmutztes Schutzsystem kann die ordnungsgemäße Funktion einschränken, was zu schweren Personenschäden führen kann. Am effektivsten kann diese Reinigung mit Druckluft durchgeführt werden. Verwenden Sie unbedingt einen geeigneten Augenschutz und eine Atemmaske, um sich vor dem aus den Schutzhauben Herausgeblasenen Staub zu schützen.
ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel konnen Verfürbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.
Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT these Products zu gewährleisten, sollenn Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarheiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlich Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführrt werden.
SONDERZUBEHÖR
AVORSICHT: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschrieben Makita-Werkzeugempfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.
Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigten, wenden Sie sichitte an ihre Makita-Kundendienstelle.
Kreissägeblatt
- Parallelanschlag (Richtlineal)
Inbusschlüssel
- Absaugstutzen
Original-Makita-Akku und -Ladegerät
HINWEIS: Manche Teile in der Listekonnen als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie konnen von Land zu Land unterschiedlich sein.
DATI TECHNICI
Eik.11: 1. Raum konntns
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Δράση διακόπτη
Eik.12: 1. MoXIoC aOpaAiaIaIc 2. kavdaIaN diakotTTns
A INPOEXH: Piv aEte Tnv Kaaetata piaacpeo aTO epyaieio, va EeVxETe Tavta va deite av n oKavdaan biakottnc evpyoTOIEiTAI kavovikacai ETIOPTpeei OTn 0eON «OFF» otav eaeuepwvetai.
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A NPOEIAOIOIHs: TnV a0aaleia oas, to epyaleio auto napexetai me loao aopalions to otoio anotpei Tnv EkkivnoTou epyaleiou kata aoc. Mn xpoimooite NOTE TO epyaleio av mtopeite va to theote OE aeitoupyia tiicovtac atanT noavdaon diakottn, xpiis va tntote kai to poxlo aoapai- ons. TeiTe to epyaleio oe kevtpo esutnpertno nS MAKITA ia va to etiokeauoov ootapin to xpoiopoioiogte gava.
A NPOEIADONIOH: NOTE mnv koaate to 0oxo aovaiang otnv tnatnev thcTou kAI NOTE mnv npakauTTETO oKOTTOU moxau oovaiiog.
ΣYNAPMOΛΟΓΗΣH
A INPOEXH: Na 8eBaiwveote Tavta otTO epya- Aio eivai oBnTo kai n Kaoet a ttapia c Exi aipieei piv EKTEoTe KaTIOA epyaoia oTo epyaieio.