BEDIENUNGSANLEITUNG Ecofire Michela Palazzetti
INSTALLATIONS, BEDIENUNGS UND WARTUNGSANLEITUNGEN
NOTICE D'INSTALLATION
5.5 FLUE GAS EXHAUST
1 ALLGEMEINES VORWORT 62
2 SICHERHEITSHINWEISE 64
3 BRENNSTOFF-EIGENSCHAFTEN 65
7 BESCHREIBUNG DES OFENS 72
8 VORBEREITUNG 74
9 GEBRAUCH DES OFENS .... 75
10 VERFÜGBARE FUNKTIONEN....76
11 BESCHREIBUNG DER MENÜS 79
12 VERWALTUNG DER ALARMMELDUNGEN 81
13 FERNBEDIENUNG 82
14 LUFTKANALISIERUNG 82
15 WARTUNG......83
16 VERSCHROTTUNG UND ENTSORGUNG 86

INSTALLATORE
1 ALLGEMEINES VORWORT 62
2 SICHERHEITSHINWEISE 64
3 BRENNSTOFF-EIGENSCHAFTEN 65
4 HANDLING UND TRANSPORT 65
5 VORBEREITUNG DES AUFSTELLUNGSORTES 66
6 INSTALLATION....70
7 BESCHREIBUNG DES OFENS 72
8 VORBEREITUNG 74
15 WARTUNG....83
16 VERSCHROTTUNG UND ENTSORGUNG 86

CENTRO ASSISTENZA

ELETTRICISTA

MANOVRATORE
TRASPORTATORE
1 ALLGEMEINES VORWORT 62
2 SICHERHEITSHINWEISE 64
4 HANDLING UND TRANSPORT 65
16 VERSCHROTTUNG UND ENTSORGUNG 86
INHALT
1 ALLGEMEINES VORWORT 62
1.1 VERWENDETE SYMBOLE 62
1.2 ZWECKBESTIMMUNG 62
1.3 ZWECK UND INHALT DES HANDBUCHS 62
1.4 AUFBEWAHRUNG DES HANDBUCHS 62
1.5 AKTUALISIERUNG DES HANDBUCHS 62
1.6 ALLGEMEINES 62
1.7 WICHTIGSTE BEFOLGTE UND ZU BEFOLGENDE NORMEN 63
1.8 GESETZLICHE GARANTIE 63
1.9 HERSTELLERHAFTUNG 63
1.10 ANFORDERUNGEN AN DEN BENUTZER 63
1.11 TECHNISCHER KUNDENDIENST 63
1.12 ERSATZTEILE 63
1.13 TYPENSCHILD 63
1.14 LIEFERUNG DES OFENS 63
2 SICHERHEITSHINWEISE 64
2.1 HINWEISE FÜR DEN INSTALLATIONSTECHNIKER 64
2.2 HINWEISE FÜR DEN WARTUNGSTECHNIKER 64
2.3 HINWEISE FÜR DEN BENUTZER 64
3 BRENNSTOFF-EIGENSCHAFTEN 65
3.1 BRENNSTOFFEIGENSCHAFTEN 65
3.2 LAGERUNG DER PELLETS 65
4 HANDLING UND TRANSPORT 65
4.1 ABLADEN VON DER TRANSPORTPALETTE 65
5 VORBEREITUNG DES AUFSTELLUNGSORTES _15.4 66
5.1 ALLGEMEINES 66
5.2 SICHERHEITSMASSNAHMEN 66
5.3 AUFSTELLUNGSORT DES OFENS 66
5.4 VERBRENNUNGSLUFT 67
5.5 ABGASFÜHRUNG 68
6 INSTALLATION 70
6.1 NIVELLIEREN DES OFENS 70
6.2 ANSCHLUSS AN DIE ANLAGEN 70
7 BESCHREIBUNG DES OFENS 72
7.1 BEDIENPANEL 72
7.2 BETRIEBSPARAMETER 72
7.3 ÖFFNEN DER MENÜS 73
8 VORBEREITUNG 74
8.1 PELLETZUFÜHRUNG 74
8.2 STROMVERSORGUNG 74
8.3 ANFÄNGLICHE EINSTELLUNGEN 74
9 GEBRAUCH DES OFENS 75
9.1 EINSCHALTEN 75
9.2 BEARBEITEN DER PARAMETER 75
9.3 ABSCHALTEN 75
10 VERFÜGBARE FUNKTIONEN 76
10.1 TIMER-FUNKTION 76
10.2 STANDBY-FUNKTION 78
10.3 FROSTSCHUTZFUNKTION 78
10.4 SPARFUNKTION "ECONOMY" 78
10.5 WIEDEREINSCHALTEN NACH STROMAUSFALL 78
10.6 LESEN DER BETRIEBSSTUNDEN 78
10.7 EIN- UND AUSSCHALTEN MIT RAUMREGLER (Nur für Modelle, bei denen etablierte) 78
10.8 BETRIEB MIT RAUMTHERMOSTAT 78
10.9 FUNKTION „REINIGUNGSHILFE“ 78
11 BESCHREIBUNG DER MENÜS 79
11.1 MENÜ BETRIEBSSOLLWERTE 79
11.2 MENÜ TIMER 79
11.3 MENÜ OFENSOLLWERTE 79
12 VERWALTUNG DER ALARMMELDUNGEN 81
13 FERNBEDIENUNG 82
14 LUFTKANALISIERUNG 82
15 WARTUNG 83
15.1 SICHERHEITSMASSNAHMEN 83
15.2 FUNKTION OFENREINIGUNG 83
15.3 VOM BENUTZER DURCHZUFÜHRENDE
ORDENTLICHE WARTUNG 83
AUSSERORDENTLICHE WARTUNG 86
16 VERSCHROTTUNG UND ENTSORGUNG 86
1 ALLGEMEINES VORWORT
Die Heizgeräte von PALAZZETTI werden unter Befolgung der in den europäischen Bezugsrichtlinien genannten Sicherheitsvorschriften gebaut und geprüft.
Dieses Handbuch ist wesentlicher Bestandteil des Produkts und für die Eigentümer des Ofens, sowie für die Installationstechniker, Betreiber und Wartungstechniker von Öfen der Serie ECOFIRE bestimmt. Im Zweifelsfall und für eventuelle Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Hersteller oder an den Vertragskundendienst unter Angabe der Nummer des betreffenden Kapitels.
Druck, Übersetzung und der auch ausschnittweise Nachdruck dieses Handbuchs sind nur nach Genehmigung von PALAZZETTI zulässig. Die in diesem Handbuch enthaltenen technischen Informationen, grafischen Darstellungen und Spelifikationen dSrfen nicht an Dritte weitergegeben werden.
Der Ofen darf nicht bedient werden, wenn nicht alle im Handbuch enthaltenen Angaben verstanden wurden; bitten Sie im Zweifelsfall immer um Rat oder fordern Sie den Eingriff von Fachpersonal der Firma PALAZZETTI an.
PALAZZETTI behält sich das Recht vor, SpezifiTationen und technische und/oder funTtionelle MerTmale des Ofens jederzeit und ohne VoranTündi un zu ändern.
1.1 VERWENDETE SYMBOLE
Besonders wichtige Punkte sind im vorliegenden Handbuch mit folgenden Symbolen gekennzeichnet:

HINWEIS: Hinweise zum korrekten Gebrauch des Ofens und zur Verantwortung der Bedienungspersonen.

ACHTUNG: Dieser Punkt enthält einen besonders wichtigen Hinweis.

GEFAHR: Wichtige Anleitung zur Vermeidung von Unfällen oder Materialschäden.
1.2 ZWECKBESTIMMUNG

Der Heizofen Modell ECOFIRE von PALAZZETTI dient zur Wohnungsheizung und ist für die Innenaufstellung ausgelegt. Er wird über automatische Beschickung ausschließlich mit Holzpellets befeuert.
Der Heizofen funktioniert nur mit geschlossener Feuerraumtür.
Während des Betriebs des Ofens darf die Tür unter keinen Umständen geöffnet werden.

Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder), mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei denn sie werden durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder erhielten von ihr Anweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist.

Vom Hersteller werden ausschließlich die oben genannte Zweckbestimmung und die vorgesehenen Konfigurationen des Ofens genehmigt: Der Ofen darf nicht in Abweichung von diesen Vorgaben benutzt werden.

Dieses Handbuch enthält die wesentlichen und grundlegenden Regeln für eine korrekte Installation, Wartung und Benutzung des Produkts. Durch die genaue Befolgung der darin beschriebenen Anleitungen wird ein Höchstmaß an Sicherheit und Produktivität des Ofens garantiert.
1.4 AUFBEWAHRUNG DES HANDBUCHS
AUFBEWAHRUNG UND NACHSCHLAGEN
Das Handbuch muss sorgfältig verwahrt werden und jeder!eit sowohl dem Benut!er als auch den Installations- und Wartungstechnikern zum Nachschlagen zur Verfügung stehen.
Das Installationshandbuch ist ein wesentlicher Bestandteil des Ofens.
BESCHÄDIGUNG ODER VERLUST
Im Bedarfsfall kann bei der Firma PALAZZETTI eine Kopie angefordert werden.
VERÄUSSERUNG DES OFENS
Bei Veräußerung des Ofens ist der Benutzer verpflichtet, dem Käufer auch dieses Handbuch auszuhändigen.
1.5 AKTUALISIERUNG DES HANDBUCHS
Das vorliegende Handbuch entspricht dem Stand der Technik zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens.
1.6 ALLGEMEINES
Bei Austausch von Informationen mit dem Hersteller des Ofens sind die Seriennummer sowie die auf dem Typenschild des Produkts aufgeführten Kenndaten anzugeben.
AUSSERORDENTLICHE WARTUNG
Außerordentliche Wartungsarbeiten müssen von qualifiliertem Fachpersonal durchgeführt werden, das zu Eingriffen an dem in diesem Handbuch beschriebenen Ofenmodell befähigt ist.
VERANTWORTUNG FÜR DIE
INSTALLATIONSARBEITEN
Für die Installationsarbeiten des Ofens ist die Firma PALAZZETTI nicht verantwortlich. Diese Verantwortung liegt und bleibt beim Installationstechniker, der für die Prüfungen des Schornsteinrohrs und des Lufteinlasses sowie der Richtigkeit der vorgeschlagenen Installationslösungen zuständig ist. Außerdem sind sämtliche von den einschlägigen, im Installationsland des Ofens gültigen Gesetzen vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen zu befolgen.
GEBRAUCH
Der Ofen darf nur gemäß den im Handbuch enthaltenen Vorschriften und unter Einhaltung der einschlägigen, von den im Installationsland des Ofens gültigen Gesetzen vorgeschriebenen
Sicherheitsbestimmungen benutzt werden.
1.7 WICHTIGSTE BEFOLGTE UND ZU BEFOLGENDE NORMEN
A) Richtlinie 2006/95/EG: "Elektrische Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen".
B) Richtlinie 2004/108/EG: "Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit".
C) Richtlinie 89/391/EWG: "Durchführung von Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Arbeitnehmer bei der Arbeit".
D) Richtlinie 89/106/EWG: "Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über Bauprodukte".
E) Richtlinie 85/374/EWG: "Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Haftung für fehlerhafte Produkte".
F) Richtlinie 1999/5/EG: "Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung ihrer Konformität".
G) DIN 14785/2006: über „Raumheizer zur Xerfeuerung von Hollpellets – Anforderungen und Prüfverfahren“.
1.8 GESETZLICHE GARANTIE
Um die gesetzliche Garantie gemäß Richtlinie 1999/44/EG in Anspruch zu nehmen, muss der Benutzer die in diesem Handbuch enthaltenen Vorschriften strikt befolgen, und insbesondere:
* den Ofen immer innerhalb seiner Einsatz!gren!en benutzen;
* immer eine konstante und gewissenhafte Wartung durchführen;
* mit der Benutlung des Ofens Personen betrauen, die zuverlässig dazu in der Lage sind und hierfür geschult wurden;
* spe!ifische Originalersat!teile f§r das Ofenmodell verwenden.
Außerdem sind folgende Dokumente vorzulegen:
* Kassen!ettel mit Kaufdatum=
* Xom Installationstechniker ausgestellte Konformitätsbescheinigung der Installation.
Bei Mischachtung der in diesem Handbuch enthaltenen Xorschriften verfällt sofort jeder Garantieanspruch.
1.9 HERSTELLERHAFTUNG
Mit der Aushändigung des vorliegenden Handbuchs wird jede sowohl !ivil- als auch strafrechtliche, mittelbare oder unmittelbare Haftung der Firma PALAZZETTI für die folgenden Fälle ausgeschlossen:
* Installation in Abweichung von den im Installationsland geltenden Bestimmungen und von den Sicherheitsvorschriften;
* Teilweise oder gän!liche Missachtung der in diesem Handbuch enthaltenen Anleitungen;
* Installation durch nicht qualifiliertes und nicht geschultes Personal;
* von den Sicherheitsrichtlinien abweichender Gebrauch;
* nicht vom Hersteller genehmigte, am Ofen vorgenommene Umbauten und Reparaturen;
* Xerwendung nicht originaler, b!w= nicht dem Ofenmodell entsprechender Ersatzteile;
* mangelnde Wartung;
* außergewöhnliche Ereignisse=
1.10 ANFORDERUNGENANDENBENUTZER
Der Ofen muss von einer erwachsenen, verantwortungsvollen Person mit der erforderlichen technischen Kenntnis für die ordentliche Wartung der Ofenkomponenten benutzt werden.
Während der Ofen in Betrieb ist, dürfen sich keine spielenden Kinder in der Nähe aufhalten.
1.11 TECHNISCHER KUNDENDIENST
PALAZZETTI verfügt über ein engmaschiges Kundendienstnetz mit kompetenten direkt im Werk ausgebildeten und geschulten Technikern.
Die Hauptniederlassung und unser Verkaufsnetz stehen Ihnen gerne zur Verfügung, um Ihnen die nächstgelegene Vertragskundendienststelle zu nennen.
Im Forum des Unternehmens: http://forum.palazzetti.it können Sie außerdem nicht nur zahlreiche Informationen finden sondern auch Meinungen austauschen und Vorschläge vorbringen.
1.12 ERSATZTEILE
Verwenden Sie ausschließlich Originalersatzteile.
Warten Sie nicht, bis die Komponenten völlig abgenutzt sind, bevor Sie sie ersetzen.
Der Teileersatz vor dem endgültigen Ausfall trägt zur Vermeidung von Unfällen bei, die durch die unvermittelte Beschädigung von Komponenten verursacht werden und ernste Personen- und Sachschäden zur Folge haben können.
Die vom Wartungsplan vorgesehenen regelmäßigen Kontrollen durchführen, wie im Kapitel „Wartung“ angegeben.
1.13 TYPENSCHILD
Das am Ofen befindliche Typenschild enthält alle Kenndaten des Produkts, einschließlich der Daten des Herstellers, der Seriennummer und der Kennzeichnung €.
1.14 LIEFERUNG DES OFENS
Der Ofen ist bei Auslieferung perfekt in Karton oder Schrumpffolie verpackt und an einer Holzpalette befestigt, die die Beförderung mit Gabelstaplern und/oder anderen Flurförderzeugen gestattet.
Im Ofen liegt das folgende Material bei:
* Installations-, Betriebs- und Wartungsanleitung;
* Spe!ifisches „Produktheft“ des Modells;
* Fernbedienung (sofern vorgesehen%;
* Werk!eug !um «ffnen der Feuerraumt§r (sofern vorgesehen).

2 SICHERHEITSHINWEISE
2.1 HINWEISE FÜR DEN INSTALLATIONSTECHNIKER
Die in diesem Handbuch enthaltenen Vorschriften sind strikt zu befolgen.
Die Montage- und Demontageanleitungen des Ofens sind ausschließlich den Fachtechnikern vorbehalten.
Dem Benutzer wird empfohlen, sich immer an unseren Kundendienst !u wenden, um qualifierte Techniker anzufordern. Falls die Eingriffe von anderen Technikern durchgeführt werden, sollten Sie sich unbedingt über deren Qualifikation vergewissern.
Die Verantwortung für die am Aufstellungsort des Ofens durchgeführten Arbeiten liegt und bleibt beim Benutzer, der auch für die Prüfung der vorgeschlagenen Installationslösungen zuständig ist.
Der Benutzer muss alle lokalen, nationalen und europäischen Sicherheitsvorschriften erfüllen.
Das Gerät muss auf einem Fußboden mit ausreichender Tragfähigkeit aufgestellt werden.

Vergewissern Sie sich, dass die Auslegung des Schornsteinrohrs und des Lufteinlasses der Installationsart entspricht.
FŞhren Sie keine fliegenden Stromanschlässe mit provisorischen oder nicht isolierten Kabeln durch.
Stellen Sie sicher, dass die Erdung der elektrischen Anlage ausreichend ist.
Bevor er mit der Montage bzw. Demontage des Ofens beginnt, muss der Installationstechniker die gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, und insbesondere:
A) darf er nicht unter ungünstigen Bedingungen arbeiten;
B) muss er in perfekter körperlich-geistiger Verfassung sein und sich vergewissern, dass die persönlichen Schutzausrüstungen vollständig und funktionstüchtig sind.
C) muss er Schutzhandschuhe tragen;
D) muss er Sicherheitsschuhe tragen;
E) muss er elektrisch isoliertes Werkzeug benutzen;
F) muss er sicherstellen, dass der Bereich, in dem die Montage- und Demontagearbeiten ausgeführt werden, frei von Hindernissen ist.
2.2 HINWEISE FÜR DEN WARTUNGSTECHNIKER

* Die in diesem Handbuch enthaltenen Xorschriften sind strikt zu befolgen.
* Benut!en Sie immer die persönlichen Schutzausrüstungen und die sonstigen Schutzvorrichtungen.
* Xor Beginn jedes Wartungseingriffs muss sichergestellt werden, dass der Ofen, wenn er vorher benutzt wurde, abgekühlt ist.
* Wenn auch nur eine der Sicherheitseinrichtungen verstellt ist oder nicht funktioniert, gilt der Ofen als nicht funktionstüchtig.
* Xor Eingriffen an elektrischen, elektronischen Teilen oder Steckverbindern die Spannungszufuhr
unterbrechen.
2.3 HINWEISE FÜR DEN BENUTZER
* Bereiten Sie den Aufstellungsort des Ofens gemäß den lokalen, nationalen und europäischen Bestimmungen vor.
* Da der Ofen als Hei!gerät dient, werden seine Außenflächen besonders heiß= Deshalb ist während des Betriebs maximale Vorsicht geboten, insbesondere:
* Die Glasscheibe der TŞr nicht berŞhren und ihr nicht zu nahe kommen, es besteht Verbrennungsgefahr.
* Den Rauchab!ug nicht berShren=
* Keinerlei Reinigungsarbeiten durchfShren=
* Die Asche nicht entleeren=
* Die Glast§r nicht öffnen=
* Den Aschekasten (sofern vorgesehen% nicht öffnen.
* Darauf achten, dass sich keine Kinder dem Ofen nähern.
* Die in diesem Handbuch enthaltenen Xorschriften sind strikt zu befolgen.
* Die auf den Schildern am Ofen angegebenen Anleitungen und Warnungen befolgen.
* Die Schilder gehören !u den Unfallschutzvorrichtungen und müssen daher immer perfekt zu lesen sein. Sollten Sie beschädigt und unleserlich sein, müssen sie obligatorisch durch ein beim Hersteller angefordertes Originalersatzteil ersetzt werden.
* Benut!en Sie ausschließlich den im Kapitel über die Brennstoffeigenschaften angegebenen Brennstoff.
* Halten Sie sich strikt an das ordentliche und außerordentliche Wartungsprogramm.
* Der Ofen darf nicht benut!t werden, ohne vorher die im Kapitel „Wartung“ des vorliegenden Handbuchs vorgeschriebene tägliche Inspektion durchgeführt zu haben.
* Bei Auftreten einer Betriebsstörung, Xerdacht auf Beschädigung oder ungewöhnlichen Geräuschen darf der Ofen nicht benutzt werden.
* SchSftten Sie kein Wasser in den Ofen, während dieser in Betrieb ist, oder um das Feuer in der Brennschale zu löschen.
* Schalten Sie den Ofen nicht durch Trennen des Netzanschlusses aus.
* Sttsten Sie sich nicht an der offenen TŞr ab, denn dadurch könnte die Stabilität beeinträchtigt werden.
* Benut!en Sie den Ofen nicht als Halterung oder Xerankerung jeglicher Art=
* Reinigen Sie den Ofen nicht, bevor Struktur und Asche vollständig abgekühlt sind.
* BerŞhren Sie die TŞr nur, wenn der Ofen kalt ist=
* FŞhren Sie alle Eingriffe unter sicheren Bedingungen und in Ruhe durch.
* Im Falle eines Schornsteinbrands muss der Ofen wie in Abschnitt 9.3 beschrieben ausgeschaltet


werden.
- Bei Fehlbetrieb des Ofens aufgrund eines nicht optimalen Zug muss das Schornsteinrohr wie in Abschnitt 15.4 beschrieben gereinigt werden.
• Die Reinigung des Schornsteinrohrs muss wie in Abschnitt 15.4 beschrieben durchgeführt werden.
- Während des Betriebs dürfen die lackierten Teile nicht berührt werden, um eine Beschädigung der Lackierung zu vermeiden.
3 BRENNSTOFF- EIGENSCHAFTEN
3.1 BRENNSTOFFEIGENSCHAFTEN
Holzpellets (Abb. 3.1) sind der einzige für diesen Ofentyp vorgesehene und zulässige Brennstoff und bestehen aus verschiedenen Arten von Holz, das unter Befolgung der Umweltschutzbestimmungen mechanisch gepresst wird.
Wirkungsgrad und Wärmeleistung des Ofens können je nach Art und Qualität der verwendeten Pellets variieren.
Für einen korrekten Betrieb muss der Pelletofen mit Pellets beschickt werden, die die folgenden Merkmale aufweisen:
- Maße \~ ∅ 6 mm;
- Länge max. 30 mm;
- max. Feuchtigkeitsgehalt 6 ÷ 9%
Der Ofen ist mit einem Pelletbehälter ausgestattet, dessen Fassungsvermögen in der Tabelle der technischen Daten im beiliegenden Produktheft angegeben ist.
Der Füllraum befindet sich am oberen Teil und muss sich jederzeit öffnen lassen, um die Pellets einzufüllen. Während des Ofenbetriebs muss er immer geschlossen bleiben.
Um die Kontrolle der Betriebstemperatur zu ermöglichen, ist der Betrieb mit herkömmlichem Brennholz nicht möglich.
Der Ofen darf nicht zum Verbrennen von Abfällen benutzt werden.
3.2 LAGERUNG DER PELLETS
! Die Pellets müssen in einem trockenen und nicht zu kalten Raum gelagert werden.
Es empfiehlt sich, ein paar Säcke Pellets im Aufstellungsraum des Ofens oder in einem benachbarten Raum zu lagern, damit sie eine akzeptable Temperatur und Feuchtigkeit haben.
Feuchte und/oder kalte (5°C) Pellets reduzieren die Wärmeleistung des Brennstoffs und zwingen zu einer häufigeren Reinigungswartung der Brennschale (unverbranntes Material) und des Feuerraums.
Bei Lagerung und Handhabung der Pelletssäcke vorsichtig vorgehen. Dabei ist zu vermeiden, dass die Pellets zerbrechen und sich Sägemehl bildet.
Wenn in den Behälter des Ofens Sägemehl eingefüllt wird, könnte das Pellets-Zuführsystem blockieren. Die Verwendung von Pellets minderwertiger

Qualität kann den normalen Betrieb des Pelletofens beeinträchtigen und den Verfall der Garantie zur Folge haben.
Die Eigenschaften der Pellets müssen die Vorgaben der Norm EN 14961-2 erfüllen.
4 HANDLING UND TRANSPORT
Der Ofen wird komplett, mit allen vorgesehen Teilen geliefert.
Vorsicht, der Ofen neigt dazu, umzukippen.
Der Schwerpunkt des Ofens ist nach vorne verschoben.
Dies muss auch bei Verstellen des Ofens auf dem Transportgestell beachtet werden.
Während des Anhebens Stöße und brüske Bewegungen vermeiden.
Sicherstellen, das die Tragfähigkeit des Gabelstaplers höher ist als das Gewicht des anzuhebenden Ofens.
Der Bediener der Hubfördermittel hat die gesamte Verantwortung für das Anheben der Lasten.
Achten Sie darauf, dass keine Kinder mit den Verpackungsteilen (z.B. Folien und Styropor) spielen. Erstickungsgefahr!
4.1 ABLADENVONDERTRANSPORTPALETTE
Beim Abladen des Ofens von der Transportpalette sind die Anleitungen im beiliegenden „Produktheft“ zu befolgen.
5 VORBEREITUNG DES AUFSTELLUNGSORTES
5.1 ALLGEMEINES
Die nachstehenden Abschnitte enthalten einige Anleitungen, die befolgt werden müssen, um den größtmöglichen Nutzen aus dem erworbenen Produkt zu ziehen.
Die folgenden Angaben unterliegen allerdings der Einhaltung etwaiger nationaler, regionaler und kommunaler Gesetze und Bestimmungen, die in dem Land gelten, in dem das Gerät aufgestellt wird.
5.2 SICHERHEITSMASSNAHMEN
Die Verantwortung für die am Aufstellungsort des Ofens durchgeführten Arbeiten liegt und bleibt beim Benutzer, der auch für die Prüfung der vorgeschlagenen Installationslösungen zuständig ist.
Der Benutzer muss alle lokalen, nationalen und europäischen Sicherheitsvorschriften erfüllen.
Das Gerät muss auf einem Fußboden mit ausreichender Tragfähigkeit aufgestellt werden.
Die Montage- und Demontageanleitungen des Ofens sind ausschließlich den Fachtechnikern vorbehalten. Dem Benutzer wird empfohlen, sich immer an unseren Kundendienst zu wenden, um qualifizierte Techniker anzufordern.
Falls die Eingriffe von anderen Technikern durchgeführt werden, sollten Sie sich unbedingt über deren Qualifikation vergewissern. Bevor er mit der Montage bzw. Demontage des Ofens beginnt, muss der Installationstechniker die gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, und insbesondere:
A) darf er nicht unter ungünstigen Bedingungen arbeiten;
B) muss er in perfekter körperlich-geistiger Verfassung sein und sich vergewissern, dass die persönlichen Schutzausrüstungen vollständig und funktionstüchtig sind.
C) muss er Schutzhandschuhe tragen;
D) muss er Sicherheitsschuhe tragen;
E) muss er elektrisch isoliertes Werkzeug benutzen;
F) muss er sicherstellen, dass der Bereich, in dem die Montage- und Demontagearbeiten ausgeführt werden, frei von Hindernissen ist.
5.3 AUFSTELLUNGSORT DES OFENS
Auf Abb. 5.1 und in der entsprechenden Tabelle sind die beim Aufstellen des Ofens einzuhaltende Mindestabstände zu brennbaren Materialien und Gegenständen angegeben; im Fall von nicht entflammbaren Wänden/Gegenständen können diese Maße halbiert werden.
A) Angrenzende Wand.
B) Hintere Wand.
C) Seitliche Wand.
D) Fußbodenschutz.

text_image
A
B
a
b
c
d
D
C
Fig. 5.1
| Typ Pelletofen | a | b | c | d |
| Serie Corridoio | 60 | 2 | 60 | 30 ÷ 50 |
| Serie Angolo | 30 ÷ 50 | 2 | 2 | 30 ÷ 50 |
| Serie Silent | 20 | 20 | 20 | 30 ÷ 50 |
| Serie Ermetiche | 20 | 20 | 20 | 30 ÷ 50 |
| Serie Classica | 20 | 20 | 20 | 30 ÷ 50 |
Kontrollieren Sie den Typ des Pelletofens im beilie enden ProduTtheft.
Schützen Sie alle Strukturen, die Feuer fangen könnten, wenn sie zu großer Hitze ausgesetzt werden.
Fußböden aus entflammbarem Material, wie zum Beispiel Holz, Parkett, Linoleum, Laminat oder Teppichböden müssen durch eine ausreichend große feuerfeste Basis geschützt werden. Diese Basis kann zum Beispiel aus Stahl, gepresstem Schiefer, Glas oder Stein sein. Sie muss den Fußboden im Bereich unter dem Ofen sowie den Abgasstutzen bedecken und vorne um mindestens 50 cm überstehen.
Der Hersteller lehnt jede Haftung für etwaige Veränderungen der Materialeigenschaften des Bodenbelags unter dem Fußbodenschutz ab.
Eventuell in der Nähe des Ofens befindliche Elemente aus Holz (z.B. Balken) oder aus
brennbarem Material sind mit feuerfestem Material zu schützen.
Wände oder entflammbare Elemente müssen in einem Abstand von mindestens 150 cm vom Ofen gehalten werden.
! Genügend Freiraum lassen, damit der Ofen für eventuelle Wartungsarbeiten problemlos zugänglich ist.
Den auf dem Typenschild der für den Schornstein verwenden Rohrleitungen angegebenen Mindestabstand zu entflammbaren Materialien (x) einhalten (Abb. 5.2).
Pi = brennbare Wand
Pp = Bodenschutz
5.4 VERBRENNUNGSLUFT
Während des Betriebs entnimmt der Ofen eine gewisse Menge Raumluft (mit Ausnahme der Produkte der raumluftunabhängigen Serie, die die Luft direkt von außen entnehmen können); diese Luftmenge dem muss dem Raum über einen Außenlufteinlass wieder zugeführt werden (Abb. 5.3 - PA = Lufteinlass).
Wenn die Wand hinter dem Ofen eine Außenwand ist, muss etwa 20-30 cm über dem Boden eine Öffnung zum Ansaugen der Verbrennungsluft angebracht werden; dabei die Maßangaben im technischen Datenblatt des Produkts am Ende des Produkthefts beachten.
Außen muss ein bleibendes, nicht verschließbares Lüftungsgitter angebracht werden; an besonders windigen und der Witterung ausgesetzten Stellen ist ein Regen- und Windschutz vorzusehen.
Sicherstellen, dass der Lufteinlass so positioniert ist, dass er nicht versehentlich verstopfen kann.
Falls an der Wand hinter dem Ofen kein Außenlufteinlass angebracht werden kann (keine Außenwand), muss die Öffnung an einer anderen Außenwand des Aufstellungsraumes angebracht werden.
Sollte es nicht möglich sein, im Raum einen Außenlufteinlass anzubringen, kann er in einem benachbarten, über ein Lüftungsgitter ständig mit dem Aufstellungsraum verbundenen Raum ausgeführt werden. (Abb. 5.4 - C = Rollladenkasten, G = Gitter, S = Rollladen)
Die UNI-Norm 10683 untersagt die Verbrennungsluftzufuhr aus Garagen, Brennstoff-Lagerräumen oder Räumen, in denen feuergefährliche Tätigkeiten ausgeführt werden.
Sollten sich im Raum auch andere Heizgeräte befinden, müssen die Verbrennungslufteinlässe das für den korrekten Betrieb aller Geräte erforderliche Luftvolumen sicherstellen.
Falls in dem Aufstellungsraum des Ofens ein

text_image
Pi
Pi
150 cm
Pp
×
Fig. 5.2

oder mehrere Sauggebläse (Dunstabzugshaube) vorhanden und in Betrieb sind, könnten aufgrund mangelnder Verbrennungsluft Störungen bei der Verbrennungen auftreten.
ÖFEN DER SERIE „ERMETICA“
Bei Aufstellung eines Pelletofens der raumluftunabhängigen Serie „Ermetica“ sind folgende Alternativen möglich:
- Kanalisierung der Verbrennungsluft durch Nutzung eines koaxialen Auslassrohrs für Abgasabführung und Luftentnahme; daher ist im Raum kein klassischer Lufteinlass erforderlich (Abb. 5.5 A, B = Lufteintritt C, D = Rauchaustritt);
- den Eintritt der Verbrennungsluft des Ofens über eine Rohrleitung mit dem Lufteinlass verbinden (Abb. 5.6).
5.5 ABGASFÜHRUNG
Der Ofen funktioniert mit Brennkammer in Unterdruck, daher ist unbedingt sicherzustellen, dass der Rauchabzug dicht ist.
Der Ofen muss mit einem eigenen und ausschließlichen Rauchabzugssystem verbunden werden, das eine angemessene Abführung der Verbrennungsprodukte garantiert.
Die Bauteile, aus denen das Rauchabzugssystem besteht, müssen für die spezifischen Einsatzbedingungen zugelassen und mit CE-Kennzeichnung versehen sein.
Die für den Rauchabzug zu verwendenden Rohre müssen einen Nenndurchmesser von 8 cm mit Dichtungen (bis 5 Meter Leitungslänge) bzw. 10 cm mit Dichtungen (für über 5 Meter Leitungslänge) haben (Abb. 5.7).
Für die schornstein berechnung kann ein mindest zug von 0 Pa angenommen werden.
Es empfiehlt sich, die Rohrleitung mit Isoliermaterial (z.B. Gesteinswolle) zu isolieren oder doppelwandige Stahlrohre zu verwenden, mit Ausnahme eventuell des ersten senkrechten Abschnitts, sofern dieser innen verläuft.

Der erste senkrechte Abschnitt muss mindestens 1,5 Meter lang sein, um eine korrekte Rauchabführung sicherzustellen.
Außer dem Richtungswechsel beim Anschluss an der Ofenrückseite sollte die Richtung nicht mehr als 3 Mal gewechselt werden, dazu 45-90°-Rohrkrümmer oder T-Stücke verwenden.
Bei jeder waagerechten und senkrechten Richtungsänderung der Abgasführung immer ein T-Stück mit Inspektionsklappe verwenden.
Die waagerechten Leitungsabschnitte dürfen nicht länger als 2-3 m sein und müssen eine Steigung von 3-5% aufweisen (Abb. 5.7).
Die Leitungen mit Rohrschellen an der Wand befestigen.
Der Rauchstutzen DARF NICHT angeschlossen werden:
- an einen Schornstein, der auch von anderen Wärmeerzeugern (Heizkessel, Öfen, Kamine usw. ...) genutzt wird;
- an Entlüftungssysteme (Dunstabzugshauben,

text_image
A'
A
D
B
C
Fig. 5.5

Entlüfter usw. ...), auch wenn „verrohrt“.
Die Installation von Absperrventilen und Luftregelklappen ist verboten.
Die Verbrennungsprodukte müssen über das Dach abgeführt werden.
! Wenn die Abgasführung länger als 5 Meter und der Zug schwach ist (zahlreiche Krümmungen, ungeeignetes Auslass-Endstück usw.), ist die Rauchabführung unter Umständen nicht optimal. In diesen Fällen müssen die Betriebsparameter (Rauchabführung und Pelletzuführung) geändert werden, um den Ofen an die tatsächlichen Anlagenmerkmale des Schornsteinrohrs anzupassen. Wenden Sie sich hierzu an den technischen Kundendienst.
ÖFEN DER SERIE „ERMETICA“
Bei Installation eines "Pelletofens der raumluftunabhängigen Serie „Ermetica“ kann ein spezifisches koaxiales Rohr verwendet werden, über das sowohl die Rauchabführung als auch die Kanalisierung der Verbrennungsluft von außen möglich ist (Abb. 5.5 A,B = Lufteintritt C,D = Rauchaustritt).
5.5.1 Abführung über das dach mit traditionellem schornstein
Der Schornstein für den Rauchabzug muss sowohl hinsichtlich der Maße als auch in Bezug auf das Baumaterial gemäß den Normen UNI 10683- EN 1856-1-2- EN 1857- EN 1443- EN 13384-1-3- EN 12391-1 ausgeführt werden.
BAUFÄLLIGE, mit ungeeignetem Material (Asbestzement, verzinkter Stahl usw. ..., mit rauer, poröser Innenfläche) gebaute Schornsteine sind gesetzlich verboten und beeinträchtigen den einwandfreien Betrieb des Ofens.
Der Rauchabzug über einen traditionellen Schornstein (Abb. 5.8) ist möglich, wenn folgende Regeln befolgt werden:
- Den Wartungszustand des Schornsteins überprüfen; bei einem alten Schornstein ist eine Sanierung durch Einführung eines (mit Gesteinswolle oder Vermiculit) isolierten Stahlrohrs empfehlenswert.
- Der Rauch kann nur dann direkt in den Schornstein geleitet werden, wenn dieser einen Querschnitt von max. 15 × 15 cm bzw. Durchmesser 15 cm hat und mit einer Inspektionsklappe ausgestattet ist.
Wenn der Schornstein einen größeren Querschnitt hat, muss er mit einem angemessen isolierten Stahlrohr „verrohrt“ werden (Durchmesser je nach Leitungsverlauf) (Abb. 5.9).
Sicherstellen, dass der Anschluss am gemauerten Schornstein gut abgedichtet ist.
Jeder Kontakt mit brennbarem Material (z.B. Holzbalken) ist zu vermeiden. Dieses auf jeden Fall mit feuerfestem Material isolieren.
Wenn Rohre durch Holzdächer oder -wände geführt werden, empfiehlt sich die Verwendung der hierzu vorgesehenen, im Handel erhältlichen Durchführungssets.
1) Vermiculit und/oder Gesteinswolle.
2) Stahlrohr.
3) Verschlusspaneel.

text_image
A
B
C
D
Fig. 5.8
A) Windschutz-Schornsteinkopf
B) Max. Querschnitt 15 x 15 cm bzw. Durchmesser 15 cm und max. Höhe 4-5 Meter
Die Installation muss von Fachpersonal unter Befolgung der Norm EN 10683 durchgeführt werden.
6.1 NIVELLIEREN DES OFENS
Der Ofen muss mithilfe einer Wasserwaage durch Regulieren der Stellfüßen (sofern vorgesehen) nivelliert werden (Abb. 6.1).
A B = Wasserwaage
6.2 ANSCHLUSS AN DIE ANLAGEN
6.2.1 Elektrischer Anschluss
Den Ofen einfach mit dem mitgelieferten Stecker am Stromnetz anschließen.
Der elektrische Anschluss (Stecker) muss auch nach Installation des Ofens leicht zugänglich sein.
! Bei Beschädigungen des Netzkabels lassen Sie es vom technischen Kundendienst oder von einem qualifizierten Techniker auswechseln, um jedes Risiko auszuschließen.
6.2.1.1 Erdung
Die Anlage muss obligatorisch geerdet und gemäß den geltenden Gesetzen mit einem Fehlerstromschutzschalter ausgestattet sein (Abb. 6.2).
! Die Rauchabzugleitung muss mit einer eigenen Erdung versehen sein.
6.2.1.2 Raumthermostat
Der Thermostat ist mit den entsprechenden Eingängen der Leiterplatte, wie in der schematischen Darstellung in den "Product Manual" befestigt gezeigt verbunden.
6.2.1.3 Raumregler (Nur für Modelle falls vorhanden)
Der Raumregler wird an den Eingängen 1 und 2 der Klemmenleiste CN7 der Elektronikplatine angeschlossen. (Nur in der Klemme, wo die Karte verfügt über 10 Eingänge CN7).
Der Thermostat muss als NORMALERWEISE GEÖFFNET konfiguriert werden und muss ein verstellbares Differential haben.
Wenn er anspricht (Schließen bzw. Öffnen des Kontakts), wird der Ofen aus- bzw. eingeschaltet.
! Nach der Installation des Raumreglers muss die erstmalige Einschaltung des Ofens obligatorisch von Bedienpanel aus erfolgen.
6.2.2 Anschluss an ein luftleitsystem
(nur für kanalisierbare Modelle bzw. Modelle mit Kanalisierungsset)
Die kanalisierbaren luftgeführten Modelle können an ein Wärmeverteilsystem angeschlossen werden. Wir empfehlen, vorzugsweise Rohrleitungen mit rundem Querschnitt und glatter Innenwand zu verwenden, die angemessen isoliert werden müssen, um Wärmeverluste zu vermeiden.

Wenn ein kanalisierbarer Ofen oder ein für die Montage des Kanalisierungsset vorgesehener Ofen nicht an einem Wärmeverteilsystem angeschlossen ist, muss sichergestellt werden, dass der Umlenker so positioniert ist, dass die Luft in den Aufstellungsraum des Ofens geleitet wird.
KANALISIERBARE ÖFEN
Mit dem mitgelieferten Werkzeug oder mit dem Luftumlenkhebel (je nach Modell) kann die Steuerung zur Umlenkung des warmen Luftstroms aus dem Aufstellungsraum zum Kanalisierungsrohr und umgekehrt betätigt werden (Abb. 6.3).
Für den Anschluss des Ofens an die Kanalisierungsanlage die zwei Befestigungsschrauben, mit denen die Abdeckung der Kanalisierung an der Ofenrückseite befestigt ist, aufdrehen und die Abdeckung abnehmen (Abb. 6.4).
FÜR DAS KANALISIERUNGSSET AUSGELEGTE ÖFEN
Bezüglich der Montage des Kanalisierungs-Sets wird auf die im Set enthaltenen Anleitungen verwiesen.
Durch Betätigung der Steuerung an der Frontseite des Ofens kann der Luftstrom mit dem im Set enthaltenen Werkzeug vom Raum zum Kanalisierungsrohr umgelenkt werden.

text_image
A B
↑↓
Fig. .1

BEDIENUNGS- UND WARTUNGSANLEITUNG


7 BESCHREIBUNG DES OFENS
Bevor Sie im Handbuch weiterlesen, bitten wir Sie, die im beiliegenden „Produktheft“ enthaltene Beschreibung des Ofens nachzuschlagen.
7.1 BEDIENPANEL
Das Bedienpanel (Abb. 8.1) besteht aus dem hinterleuchteten LDC-Display, der Einschalttaste ON, der Ausschalttaste OFF und den zwei Menütasten (▲ und ▶)
Am Bedienpanel können folgende Vorgänge gesteuert werden:
- Ofen ein- und ausschalten;
- Betrieb regeln;
- Betriebs- und Wartungsprogramme einrichten.
Am Display werden drei Betriebszustände des Ofens angezeigt:
1) AUS: zeigt an, dass der Ofen nicht in Betrieb ist oder gerade abkühlt.
2) WARTEN AUF FLAMME und FLAMME VORHANDEN: zeigen an, dass der Ofen gerade anläuft.
3) BETRIEB: zeigt an, dass der eingeschaltet ist und heizt.
Die Betriebsparameter des Ofens können in allen drei Phasen eingestellt werden.
Diese Parameter sind nur während des Betriebs aktiv, die Phasen START und AUS werden automatisch geregelt.
Die Einstellung des Ofens ist mit zwei verschiedenen Benutzeroberflächen möglich:
- Rotierend: Die Regelparameter werden nacheinander auf der zweiten Zeile des Bedienpanels angezeigt.
- Komprimiert: Alle Regelparameter erscheinen gleichzeitig auf der zweiten Zeile des Bedienpanels.
- Easy: damit kann man lediglich die gewünschte Raumtemperatur festlegen.
Bei Auslieferung ist der Ofen auf den rotierenden Modus eingestellt.
Der Benutzer kann in jeder Phase vom rotierenden zum komprimierten Modus wechseln, umgekehrt oder easy (siehe Abschn.11.33 - "TIPO MENU").

Um das schnelle Scrollen zu aktivieren, eine der zwei Tasten gedrückt halten.
7.2 BETRIEBSPARAMETER
Während des Betriebs wird der Ofen automatisch anhand der eingestellten, auf dem Display angezeigten Werte geregelt:

text_image
PALAZZETTI
ECOFIRE
ON
OFF
MENU
PALAZZETTI
Fig. 7.1
LEISTUNG [P]: Die Heizleistung, bei der der Ofen arbeitet.
Es kann ein Wert zwischen A (Automatisch), 1 (kleinste Leistungsstufe), 2, 3, 4, 5 (höchste Leistungsstufe) eingestellt werden.
Bei Einstellung von „A“ wird der Ofen versuchen, den Raum auf die gewünschte Temperatur zu bringen und die Leistung vollautomatisch regeln.
LÜFTUNG [V]: Die Lüftungsgeschwindigkeit der Warmluft.
Es kann ein Wert zwischen A (Automatisch), 1 (kleinste Leistungsstufe), 2, 3, 4, 5 (höchste Leistungsstufe) eingestellt werden.
Bei Einstellung von „A“ wird der Ofen die Lüftung je nach der erzeugten Wärme automatisch regeln.
Es Tann vorTommen, dass der Ofen den Lüfter automatisch Turzfristi auf die höchste Drehzahl brin t, um eventuell an esammelte Wärme abzuführen; in diesem Fall wird auf dem Display für die Lüftun de Wert „E“ an ezei t.

Bei den Öfen der Serie Silent (mit natürlicher Konvektion) fehlt der Lüftungsparameter.
SW RAUMT.: Die Temperatur, die im Raum erreicht werden soll.
Es kann ein Temperaturwert zwischen 10° und 40°C eingestellt werden, oder:
L (low/min.): Der Ofen funktioniert bei Mindestleistung
H (high/max.): Der Ofen funktioniert bei der eingestellten Leistung
Wenn die Raumtemperatur effektiv der eingestellten Temperatur entspricht, wird der Ofen automatisch so geregelt, dass die Temperatur beibehalten und so wenig Energie
| PARAMETER | KOMPRIMIERTEBENUTZEROBERFLÄCHE | ROTIERENDEBENUTZEROBERFLÄCHE | MENU EASY |
| LeistungLuftgeschwindigkeitRaumtemp./gewünschte Temp. | “P=...”“V=...”“.../...” (Raumtemp./gewünschte Temp.) | “LEISTUNG =...”“LUFTGESCH =...”“SW RAUMT =...” | “.../...” |
wie möglich verbraucht wird. Auf dem Display erscheint:
| KOMPRIMIERTES MENÜ MENU EASY | ROTIERENDES MENÜ |
| Das Blinken der zwei angezeigten Temperaturen (Raumtemperatur und eingestellte Temperatur) | Erste Zeile: “MODULATION BETRIEB” Zweite Zeile: Zusätzlich zu den Betriebsparametern des Ofens erscheint zyklisch auch die Anzeige „THERMOSTAT ON“ |
7.3 ÖFFNEN DER MENÜS
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie die Menüs geöffnet und die verschiedenen Funktionen gewählt werden.
Auf Abb. 7.2 ist das Display mit den möglicherweise angezeigten Elementen dargestellt.
Funktion: in der Mitte, in Großbuchstaben, befindet sich die Beschreibung der Funktion oder des aktivierbaren Menüs.
Befehl: in den Ecken (neben einer der vier Tasten) könnte sich ein Symbol ("↑"/"+" und "↓"/"-") oder die Anzeigen ("ok", "x") befinden; diese Befehle können durch Drücken der daneben befindlichen Taste aktiviert werden.
Zeichenerklärung Befehle:
ok: Durch Drücken der Taste wird die vorgenommene Änderung bestätigt.
x: Durch das Drücken der Taste ^OFF wird die Anzeige geschlossen, um zur vorhergehenden Anzeige zurückzugehen.
+/+: Durch Drücken der Taste ▲werden die verschiedenen Anzeigen gescrollt oder der Parameterwert erhöht.
√/-: Durch Drücken der Taste ▼werden die verschiedenen Anzeigen gescrollt oder der Parameterwert verringert.

ÖFFNEN DER MENÜS:
1) Gleichzeitig die Tasten ▲ und ▼, drücken; auf dem Display erscheint: MENÜ BETRIEBSSOLLWERTE Abb. 7.3.
2) Mit ▲ durch die anderen Menüs blättern: MENÜ TIMER, MENÜ OFENSOLLWERTE.
3) Menü ÖFFNEN: Das gewünschte Menü auf dem Display anzeigen und die Taste ON (ok) drücken.
Menü SCHLIESSEN und zum vorhergehenden zurückkehren: Die Taste OFF (x) drücken.

text_image
OK MENU
x SET LAVORO
PALAZZETTI
ON
OFF
MENU
Fig. .2

text_image
PALAZZETTI
ECOFIRE
PALAZZETTI
Fig. .3
8 VORBEREITUNG

8.1 PELLETZUFÜHRUNG
Bevor das Gerät eingeschaltet wird, muss als erstes der Brennstoffbehälter (Pellets) gefüllt werden.
Die Pellets müssen mit einer Schaufel in den Behälter gefüllt werden.
Schütten Sie die Pellets nicht direkt aus dem Sack in den Behälter, um nicht versehentlich Sägemehl oder andere Fremdkörper einzufüllen, die den einwandfreien Betrieb des Ofens beeinträchtigen könnten, und um keine Pellets außerhalb des Behälters zu verstreuen.
Nach dem Einfüllen der Pellets muss die Abdeckung des Brennstoffbehälters wieder gut verschlossen werden.
8.2 STROMVERSORGUNG
Den Ofen an das Stromnetz anschließen, den Einschalter an der Ofenrückseite betätigen und auf „l“ stellen (Abb. 8.1). Wenn der Anschluss korrekt ist, gibt der Ofen mehrere aussetzende Signaltöne ab; das Display wird eingeschaltet und es erscheint die Anzeige „PALAZZETTI ECOFIRE“. Nach 2 Sekunden erscheint die Anzeige „AUS“ und auf der zweiten Zeile werden die Betriebsparameter angezeigt: LEISTUNG, LUFTGESCHW., SW RAUMT.
Bei den Öfen der Serie Silent (ohne Gebläse) ist der Parameter „Luftgeschwindigkeit“ nicht vorhanden.
! Bei längerem Stillstand wird empfohlen, den Schalter an der Ofenrückseite auf (O) zu stellen.
8.3 ANFÄNGLICHE EINSTELLUNGEN
Vor dem Gebrauch des Ofens müssen die Sprache, das Datum und die aktuelle Uhrzeit eingestellt werden.
8.3.1 Sprache einstellen
Das „MENÜ OFENSOLLWERTE“ mit der in Abschnitt 7.3 beschriebenen Prozedur „Öffnen der Menüs“ öffnen und OK drücken.
1) Mit den Tasten ▲bzw. durch die Untermenüs blättern
2) Mit der Taste ON das Menü „SPRACHE“ wählen
3) Mit den Tasten ▲ bzw. ▼ die gewünschte Sprache wählen
4) Die Wahl mit der Taste ON („ok“) bestätigen
5) Die Taste OFF („x“) drücken, um das Untermenü zu schließen (gegebenenfalls erneut drücken, um die übergeordneten Menüs zu schließen).

8.3.2 Uhrzeit einstellen
Das „MENÜ OFENSOLLWERTE“ mit der in Abschnitt 7.3 beschriebenen Prozedur „Öffnen der Menüs“ öffnen und OK drücken.
4) Mit den Tasten ▲ bzw. durch die Untermenüs blättern
5) Mit der Taste ON das Menü „UHRZEIT“ wählen
6) Mit den Tasten ▲ bzw. ▼ den gewünschten Tag wählen und mit der Taste ON ("ok") bestätigen.
7) Mit den Tasten ▲ bzw. ▼ die gewünschte Stunde wählen und mit der Taste ON ("ok") bestätigen.
8) Mit den Tasten ▲ bzw. ▼ die Minuten wählen und mit der Taste ON ("ok") bestätigen.
9) Die Taste OFF ("x") drücken, um das Untermenü zu schließen (gegebenenfalls erneut drücken, um die übergeordneten Menüs zu schließen).
8.3.3 Datum einstellen
Das „MENÜ OFENSOLLWERTE“ mit der in Abschnitt 7.3 beschriebenen Prozedur „Öffnen der Menüs“ öffnen und OK drücken.
4) Mit den Tasten ▲ bzw. durch die Untermenüs blättern
5) Mit der Taste ON das Menü „DATUM“ wählen
6) Mit den Tasten ▲ bzw. ▼ Tag, Monat und Jahr wählen und jeweils mit der Taste ON ("ok") bestätigen
7) Die Taste OFF ("x") drücken, um das Untermenü zu schließen (gegebenenfalls erneut drücken, um die übergeordneten Menüs zu schließen).
9 GEBRAUCH DES OFENS
9.1 EINSCHALTEN
Zum Einschalten des Ofens die Taste ein paar Sekunden lang gedrückt halten.
Auf dem Display erscheint die Meldung „WARTEN AUF FLAMME“. Diese Phase ist automatisch und wird vollständig vom Ofen gesteuert. Während dieser Phase wird die Flamme gezündet und der Ofen in Betrieb gesetzt.
Anschließend erscheint auf dem Display die Meldung „FLAMME VORHANDEN“.
Der Ofen wechselt automatisch zur „BETRIEBSPHASE“, sobald die für den korrekten Ofenbetrieb ausreichende Temperatur erreicht ist (mit den Betriebsparametern, auf die er bei der letzten Einschaltung eingestellt war).
! Automatische Einschaltung: Der Ofen verfügt über eine automatische Vorrichtung, mit der die Pellets ohne Zuhilfenahme anderer, herkömmlicher Anzündhilfen angezündet werden können.
Zünden Sie den Ofen nicht von Hand an, wenn das automatische Zündsystem nicht richtig funktioniert.
! Während der ersten Einschaltung des Ofens können unter Umständen unangenehme Gerüche oder Rauch auftreten, die durch das Verdunsten oder Trocknen einiger verwendeter Materialien verursacht werden. Dieses Phänomen verschwindet mit der Zeit.
Während der ersten Inbetriebnahmen sollten die Räume gut gelüftet werden.
9.2 BEARBEITEN DER PARAMETER
Die in Abschnitt 7.2 beschriebenen Betriebsparameter des Ofens können vom Benutzer je nach Art der gewählten Benutzeroberfläche (rotierend, komprimiert oder easy) auf drei unterschiedliche Weisen bearbeitet werden.
ROTIERENDES MENÜ
Bei Konfiguration dieser Benutzeroberfläche erscheinen die Parameter zyklisch auf dem Display. Wenn ein Wert geändert werden soll, warten, bis der betreffende Parameter (Leistung, Lüftung, Sollwert Raumtemperatur) angezeigt wird, und den Wert mit der Taste ▲ erhöhen, bzw. mit der Taste ▼ verringern.
KOMPRIMIERTES MENÜ
In der Phase „BETRIEB“ (angezeigt auf der ersten Zeile des Displays) genügt ein Tastendruck auf ON, um das Menü „Parameter bearbeiten“ zu öffnen und die Parameter zu ändern, siehe Abb. 9.1.
Auf dem Display erscheinen die Parameter (P, V, T) und 4 Angaben über die Funktionen der Tasten des Menüs (OK, X, +, -).
Um von einem Parameter zum anderen zu wechseln, die Taste ON (“OK”) drücken. Der gewählte Parameter blinkt und sein Wert kann mit der Taste ▲ (“+”) bzw. ▼ (“-”) geändert werden.
Nach Einstellung aller Parameter die Taste OFF ("X") drücken, um das Menü zu schließen.

Um die Parameter des komprimierten Menüs zu bearbeiten, solange die Phase „BETRIEB“ nicht aktiv ist, muss das "MENÜ BETRIEBSSOLLWERTE" geöffnet werden, wie im Abschnitt 11.1 beschrieben.
Die eingestellten Werte werden bis zur nächsten Änderung beibehalten, auch wenn der Ofen ausgeschaltet oder vom Stromnetz getrennt wird.
Auf dieser Ebene kann nur die gewünschte Raumtemperatur modifiziert werden. Modifizierung erfolgt durch Bedienung der Pfeiltasten.
Die Lüftungsgeschwindigkeit und die Leistung sind nicht änderbar und nehmen automatisch den Werten V="A" und P="A".
9.3 ABSCHALTEN
Zum Ausschalten des Ofens die Taste OFF ein paar Sekunden lang gedrückt halten. Auf dem Display erscheint die Meldung „ENDREINIGUNG“ und der Ofen aktiviert einige Minuten lang eine automatische Prozedur, mit der er vollkommen sicher ausgeschaltet wird
Bevor der Ofen erneut eingeschaltet wird, sollte gewartet werden, bis er vollständig abgekühlt ist.
IFalls versucht wird, den Ofen erneut einzuschalten, erscheint auf dem Display möglicherweise die Meldung „WARTEN AUF ENDE DER REINIGUNG“, mit der der Benutzer aufgefordert wird, zu warten, bis der Ofen vollständig ausgeschaltet ist.
Halten Sie sich beim Ausschalten des Ofens strikt an die obigen Anleitungen und schalten Sie ihn unter keinen Umständen durch Trennen der Spannungszufuhr aus.
9.3.1 Meldung brennschale entleeren
Mit dieser Meldung soll sichergestellt werden, dass die Brennschale bei der nächsten Inbetriebnahme sauber ist. Dadurch wird der beste Betrieb des Ofens sichergestellt.
Schütten Sie den Inhalt der Brennschale nicht in den Pelletbehälter.
Nach der Reinigung der Brennschale die Meldung durch anhaltendes Drücken der Taste zurücksetzen.

text_image
OK POTENZA +
x P≥1.3V=3 T=20° .
MENU
ON
OFF
PALAZZETTI
Fig. .1
10 VERFÜGBARE FUNKTIONEN

10.1 TIMER-FUNKTION
Mit dieser Funktion können die benut!erdefinierten Programme für das automatische Ein- und/oder Ausschalten des Ofens eingerichtet werden.
Das „MENÜ TIMER“ mit der in Abschnitt 7.3 beschriebenen Prozedur „Öffnen der Menüs“ öffnen.
Auf der ersten Bildschirmseite ist die Einstellung des Programms „P1“ dargestellt.
Es können bis zu 6 Programme (P1..P6) eingerichtet werden.
Die Tasteoder die Taste drücken, um die verschiedenen Programme anzuzeigen.
EINSTELLUNG DER PROGRAMME
Die Tastelrücken, um den Cursor zu bewegen und die Parameter des gewünschten Programms zu öffnen.
Die Tasteoder die Taste -drücken, um die Einstellungen im Programm zu scrollen.
Den Wert mit der Taste ON bestätigen, oder mit OFF schließen ohne zu bestätigen.
Auf der oberen Menüzeile sind 3 Parameter angegeben (Abb. 10.1):
Der erste Parameter links kann eingestellt werden auf:
a) „OFF“, um das Programm zu deaktivieren.
b) „ON“, um das Programm mit den im MENÜ BETRIEBSSOLLWERTE eingestellten Werten zu aktivieren.
c) einen Wert zwischen 10°C und 30°C, um das Programm zu aktivieren, bis diese Temperatur erreicht ist.
In den ersten zwei Fällen erscheint auf der zweiten Displayzeile die Anzeige „Programm“, im dritten Fall erscheint diese Anzeige im Wechsel mit „SW Raumt.“ (Sollwert Raumtemperatur).
Mit dem zweiten Parameter (dem mittleren) wird gewählt, um wie viel Uhr der Ofen eingeschaltet werden soll.
Die gewünschte Uhrzeit wählen und drücken oder den Wert „OFF“ einstellen (dieser ist beim Scrollen der Uhr!eiten !wischen 23=50 und 00=00 !u finden%, um die Einschaltfunktion zu deaktivieren. Auf dem Display erscheint die Anzeige: "Start Timer".
Mit dem dritten Parameter (rechts) wird gewählt, um wie viel Uhr der Ofen ausgeschaltet werden soll.
Die gewünschte Uhrzeit wählen und drücken on oder den Wert „OFF“ einstellen (dieser ist beim Scrollen der Uhr!eiten !wischen 23=50 und 00=00 !u finden%, um die Ausschaltfunktion zu deaktivieren. Auf dem Display erscheint die Anzeige: "Start Timer".
Wenn als Einschaltuhrzeit OFF eingestellt wird,
wird die Einschaltung deaktiviert.
Wenn als Ausschaltuhrzeit OFF eingestellt wird, wird die Ausschaltung deaktiviert.
Diese Option ist nützlich, wenn nur die Einschaltung oder nur die Ausschaltung programmiert, und die andere Funktion ausgeschlossen werden soll.
Wird der Cursor auf die zweite Zeile gesetzt (Taste ON), sind die Wochentage (L,...,D) zu sehen, die mit dem Programm kombiniert werden können.
Den Cursor mit der Taste ON von einem Tag auf den nächsten bewegen und die gewünschten Tage mit einer der zwei Pfeiltasten aktivieren. Ein Symbol in Form eines schwarzen Punktes “●” erscheint links neben dem gewählten Tag.

Wenn mindestens ein Programm aktiv ist, erscheint auf dem Display ein schwarzer Punkt “●”.

text_image
25 19.00 OFF
P2 L M M G•V•S•D
MENU
ON
OFF
PALAZZETTI
Fig.10.1
BEISPIELE:
Beispiel 1
1) Gleichzeitig die Tasten ▲ und ▼drücken; auf dem Display erscheint: MENÜ BETRIEBSSOLLWERTE (Abb. 10.2).
2) Drücken ▲ und Cursor auf MENÜ TIMER setzen.
3) Durch Drücken der Taste _ON wählen.
4) Mit den Pfeiltasten ( ▲ oder ▼ ) das zu Programm wählen, das geändert werden soll (z.B. "P2"), und durch Drücken der Taste ON wählen.
5) Die Taste ▲ oder die Taste ▼ drücken, um die Einstellungen im Programm zu scrollen.
6) Den Cursor auf den ersten Parameter links oben setzen, der daraufhin blinkt. Mit bestätigen und durch ON Betätigen der Pfeiltasten den Wert 25° einstellen.
7) Sobald die Eingabe mit der Taste ON bestätigt wird, wechselt der Cursor automatisch auf den zweiten Parameter, der angibt, um wie viel Uhr der Ofen einschalten soll. Durch Betätigen der Pfeiltasten 19:00 einstellen.
8) Sobald die Eingabe mit der Taste ON bestätigt wird, wechselt der Cursor automatisch auf den dritten Parameter, der angibt, um wie viel Uhr der Ofen ausschalten soll. Durch Betätigen der Pfeiltasten OFF einstellen (was bedeutet, dass der Ofen von Hand ausgeschaltet werden muss).
9) Sobald die Eingabe mit der Taste ON bestätigt wird, wechselt der Cursor automatisch auf die zweite Zeile und die verschiedenen Wochentage beginnen zu blinken; durch Betätigen der Taste ON den Cursor bewegen, bis „Fr“ (Freitag) blinkt. Mit der Taste ▲ bestätigen. Den Vorgang wiederholen, um auch „Sa“ (Samstag) und „So“(Sonntag) zu aktivieren.
Das Ergebnis ist auf Abb. 10.3 dargestellt, d.h. das Programm „P2“ wurde aktiviert (da „25“ eingegeben wurde, wird der Ofen versuchen, die Raumtemperatur mit automatischer Leistungs- und Lüftungsstufe auf 25°C zu bringen).
In diesem speziellen Fall wird der Ofen jeden Freitag, Samstag und Sonntag um 19.00 Uhr eingeschaltet. Da die Ausschaltung auf OFF eingestellt wurde, will der Benutzer den Ofen von Hand (beispielsweise bevor er zu Bett geht) ausschalten.
Beispiel 2
Im Beispiel von Abb. 10.4 wurde das Programm „P1“ aktiviert (da „ON“ eingegeben wurde, übernimmt der Ofen die bei der letzten Einschaltung gültigen Betriebsparameter).
In diesem speziellen Fall wird der Ofen jeden Montag und Donnerstag um 15.30 Uhr ein- und um 22.00 Uhr ausgeschaltet.
Beispiel 3
Beim Beispiel von Abb. 10.5 ist das gleiche Programm wie beim vorhergehenden Beispiel dargestellt, das jedoch deaktiviert wurde, indem der Status auf OFF gesetzt wurde (beispielsweise wenn der Benutzer weiß, dass er über das Wochenende nicht zu Hause ist und nicht will, dass der Ofen sich alleine einschaltet).

text_image
PALAZZETTI
ECOFIRE
PALAZZETTI
Fig.10.2

text_image
25 19.00 OFF
P2 L M M G•V•S•D
MENU
ON
OFF
PALAZZETTI
Fig.10.3

text_image
ON 19.30 22.00
P 1 •L M M•G V S D
MENU
OFF
PALAZZETTI
Fig.10.4

text_image
OFF 19.00 OFF
P2 L M M G•V•S•D
MENU
ON
OFF
PALAZZETTI
Fig.10.5
10.2 STANDBY-FUNKTION
Während des Betriebs (d.h. wenn der Ofen eingeschaltet und in Betrieb ist) gestattet diese Funktion, den Ofen bei Erreichen der eingestellten Raumtemperatur (SW RAUMT.) aus- und bei Erreichen der eingestellten Mindestraumtemperatur (TEMP. START) wieder einzuschalten.
Um diese Funktion zu aktivieren, das „MENU OFENSOLLWERTE“ mit der in Abschnitt 7.3 beschriebenen Prozedur „Öffnen der Menüs“ öffnen und drücken ON. Mit den Pfeiltasten scrollen, bis die Anzeige „Standby“ erscheint, dann drücken ON.
Es können zwei Parameter eingestellt werden:
- Der erste ON/OFF aktiviert bzw. deaktiviert diese Funktion;
- Der zweite bestimmt die Temperatur, bei der der Ofen wieder eingeschaltet wird.

Wenn diese Funktion aktiv ist, erscheint auf dem Display das Symbol “”
Die Anzeige "STANDBY" erscheint, sobald die Raumtemperatur über der in "TEMP. START" eingestellten Temperatur liegt.
10.3 FROSTSCHUTZFUNKTION
Während der Ofen ausgeschaltet ist, kann er mit dieser Funktion auf der eingegebenen Raumtemperatur gehalten werden (nützlich für nachts).
Um diese Funktion zu öffnen, das „MENÜ OFENSOLLWERTE“ mit der in Abschnitt 7.3 beschriebenen Prozedur „Öffnen der Menüs“ öffnen und drücken ON. Das Menü mit den Pfeiltasten scrollen und mit der Taste ON „SW NACHTT.“ wählen. Durch Öffnen dieses Menüs wird ein einziger Parameter eingestellt, der entweder „OFF“ (Funktion deaktiviert) sein, oder einen Temperaturwert (zwischen 3° und 20°C) haben kann, unter dem der Ofen eingeschaltet wird.

Wenn diese Funktion aktiv ist, erscheint auf dem Display das Symbol “”
Die Anzeige "STANDBY NACHTS" erscheint, sobald die Raumtemperatur über der in „SW NACHTT.“ eingestellten Temperatur liegt.
10.4 SPARFUNKTION "ECONOMY"
Mit dieser Funktion kann vorgegeben werden, welches die höchste Leistungsstufe ist, bei der der Ofen in Automatikbetrieb funktionieren kann. Auf diese Weise wird die eingestellte Leistung nie überschritten, um den Energieverbrauch unter Kontrolle zu halten.
10.5 WIEDEREINSCHALTEN NACH STROMAUSFALL
Bei einem vorübergehenden Stromausfall wird der Ofen bei Rückkehr der Stromversorgung automatisch wieder eingeschaltet, sofern die Voraussetzungen hierfür erfüllt sind. Sollten diese Voraussetzungen nicht erfüllt sein, erscheint auf dem Display die Anzeige „Alarm Blackout“ und der Ofen muss gemäß den Angaben in Kapitel 12 von Hand wieder in Betrieb gesetzt werden.
10.6 LESEN DER BETRIEBSSTUNDEN
Es ist möglich, die Gesamtbetriebsstunden des Ofens, bzw. die noch bis zur Durchführung der empfohlenen (vom technischen Kundendienst durchzuführenden) Wartung fehlen, zu kontrollieren.
Bei anhaltendem Druck auf die Taste ▲ werden für einige Augenblicke die GESAMTSTUNDEN, bei anhaltendem Druck auf die Taste ▼ die verbleibenden RESTSTUNDEN eingeblendet.
10.7 EIN- UND AUSSCHALTEN MIT RAUMREGLER (Nur für Modelle, bei denen etablierte)
Nach der Installation des Raumreglers muss die erstmalige Einschaltung des Ofens obligatorisch von Bedienpanel aus erfolgen. Bei Schließen des Kontakts des Raumreglers wird der Ofen ausgeschaltet (z.B. bei Erreichen der eingestellten Temperatur). Auf dem Display erscheint die Anzeige „STANDBY REMOTE». Bei Öffnen des Kontakts wird der Ofen wieder eingeschaltet. Die Funktion wird deaktiviert, wenn die Taste OFF (Ofen ausschalten) in einer der folgenden Phasen betätigt wird: WARTEN AUF FLAMME, FLAMME VORHANDEN, BETRIEB, STANDBY REMOTE.
10.8 BETRIEB MIT RAUMTHERMOSTAT
Nach Anschluss des Raumthermostats wird der Ofen, sobald der Thermostat anspricht, auf die erste Leistungsstufe (Mindestleistung) geschaltet; der Standardbetrieb wird aufrecht gehalten. Auf dem Display erscheint die Meldung „THERMOSTAT ON“ oder es blinken die zwei Temperaturwerte.
10.9 FUNKTION „REINIGUNGSHILFE“
Diese Funktion dient zum Reinigen des Ofens, damit weniger Asche in den Raum gelangt.
Während des Vorgangs läuft der Abgasventilator auf höchster Drehzahlstufe, damit keine Asche aus dem Feuerraum austreten kann.
! Die Funktion lässt sich nur aktivieren, wenn der Ofen vollkommen kalt und ausgeschaltet ist.
Im Betriebszustand AUS die Taste OFF 2 Sekunden lang drücken (der Abgasventilator wird auf höchster Drehzahlstufe ein- und erst nach einem vorgegebenen Zyklus abgeschaltet).
Um den Vorgang von Hand zu unterbrechen, die Taste OFF drücken.
11 BESCHREIBUNG DER MENÜS
In diesem Kapitel werden die Inhalte der Menüs des Ofens beschrieben, die wie im Abschnitt 7.3 beschrieben geöffnet werden.
11.1 MENÜ BETRIEBSSOLLWERTE
Über dieses Menü wird der Ofenbetrieb eingestellt und geregelt und gleichzeitig alle Betriebsparameter angezeigt.
Das „MENÜ BETRIEBSSOLLWERTE“ mit der in Abschnitt 7.3 beschriebenen Prozedur „Öffnen der Menüs“ öffnen.
Auf dem Display werden die Parameter „P“ (Leistung), „V“ (Luftgeschwindigkeit), T (Temperatur) angezeigt.
Um von einem Parameter zum anderen zu wechseln, die Taste ON ("OK") drücken.
Der gewählte Parameter blinkt und sein Wert kann mit der Taste (“+”) bzw. (“-”) geändert werden.
Nach Einstellung aller Parameter die Taste ON ("x") drücken, um das Menü zu schließen.
11.2 MENÜ TIMER
Über dieses Men§ können die benut!erdefinierten Programme f§r das im Abschnitt 10.1 beschriebene automatische Ein- und/oder Ausschalten des Ofens eingerichtet werden.
11.3 MENÜ OFENSOLLWERTE
Dieses Menü bietet die Möglichkeit, über mehrere Untermenüs verschiedene Funktionen einzustellen.
Das „MENÜ OFENSOLLWERTE“ mit der in Abschnitt 7.3 beschriebenen Prozedur „Öffnen der Menüs“ öffnen.
| UNTERMENÜ | BESCHREIBUNG | SYMBOLE UND ANZEIGEN |
| UHRZEIT | Dient zum Einstellen und Regeln der Uhr | |
| DATUM | Dient zum Einstellen und Regeln des internen Kalenders | |
| SPRACHE | Dient zur Wahl der gewünschten Sprache | |
| MENÜART | Dient zur Wahl einer der zwei Benutzeroberflächen: KOMPRIMIERT, ROTIEREND oder EASY. | |
| STAND-BY | Während des Betriebs (d.h. wenn der Ofen eingeschaltet und in Betrieb ist) gestattet diese Funktion, den Ofen bei Erreichen der eingestellten Raumtemperatur (SW RAUMT.) aus- und bei Erreichen der eingestellten Mindestraumtemperatur (TEMP. START) wieder einzuschalten.Es können zwei Parameter eingestellt werden:Der erste ON/OFF aktiviert bzw. deaktiviert diese Funktion.Der zweite bestimmt die Temperatur, bei der der Ofen wieder eingeschaltet wird. | Wenn diese Funktion aktiv ist, erscheint auf dem Display das Symbol “ _a .”.Die Anzeige “STANDBY” erscheint, sobald die Raumtemperatur über der in “TEMP. START” eingestellten Temperatur liegt. |
| SUMMER | Mit dieser Option wird der Warnsummer aktiviert oder deaktiviert. Die Alarmsignale bleiben immer aktiv. | |
| SW NACHTT.: | Während der Ofen ausgeschaltet ist, kann er mit dieser Funktion auf der eingegebenen Raumtemperatur gehalten werden (besonders nützlich für nachts) (SW NACHTT.). Durch Öffnen dieses Menüs wird ein einziger Parameter eingestellt, der entweder „OFF“ (Funktion deaktiviert) sein, oder einen Temperaturwert zwischen 3° und 20°C haben kann, unter dem der Ofen eingeschaltet wird. | Wenn diese Funktion aktiv ist, erscheint auf dem Display das Symbol “ _c .”.Die Anzeige “STANDBY NACHTS” erscheint, sobald die Raumtemperatur über der in „SW NACHTT.“ eingestellten Temperatur liegt. |
| TASTENSPERRE | Mit dieser Funktion wird die Benutzung des Bedienpanels gesperrt und freigegeben, um ein unbeabsichtigtes Ändern der Parameter zu verhindern. Wenn diese Funktion aktiv ist, genügt ein gleichzeitiges Drücken der Tasten _ON und _OFF , um die Benutzung des Bedienpanels zu sperren bzw. freizugeben. | |
| RESET | Dient zur Wiederherstellung der Werkseinstellungen | |
| ECONOMY | Mit dieser Funktion kann vorgegeben werden, welches die höchste Leistungsstufe ist, bei der der Ofen in Automatikbetrieb funktionieren kann.Auf diese Weise wird die eingestellte Leistung nie überschritten, um den Energieverbrauch unter Kontrolle zu halten. | |
4) Mit den Tasten bzw. durch die Untermenüs blättern
5) Mit der Taste ON wählen, welches geöffnet werden soll.
6) Den Cursor mit der Taste ON von einem Parameter !um nächsten bewegen (der jeweils ausgewählte blinkt)
7) Den Wert mit den Tasten ▲ oder ändern.
8) Die Änderung mit der Taste ON ("ok") bestätigen.
9) Die Taste ("x") drücken, um das Untermenü zu schließen (gegebenenfalls erneut drücken, um die übergeordneten Menüs zu schließen).

Die Funktionen „STANDBY“ und „SW NACHTT.“ sind Funktionen des automatischen ON/OFF. Das heißt, durch ihre Aktivierung kann der Ofen ohne Eingreifen des Benutzers ein- oder ausgeschaltet werden.
12 VERWALTUNG DER ALARMMELDUNGEN

Bei Auftreten einer Betriebsstörung wird die folgende Prozedur aktiviert:
1) Akustischer Alarm (Piepton) mit Displayanzeige der möglichen Ursache;
2) die Pelletzuführung wird unterbrochen;
3) der Abgasventilator wird auf die höchste Leistungsstufe gebracht.
Nachstehend sind die verschiedenen Alarmmeldungen aufgeführt, die auf dem Display erscheinen können.
Außer der Alarmmeldung werden auch die Uhrzeit und das Datum angezeigt, an dem die Alarme aufgetreten sind.
| ALARM BESCHREIBUNG MÖGLICHE URSACHEN RESET | | |
| ABGASTEMP | Tritt auf, wenn die Abgastemperatur nicht für den korrekten Betrieb des Ofens ausreicht. | Keine Pellets im Behälter.Pellets minderwertiger Qualität (z.B. feucht). | Standardprozedur „Rücksetzen der Alarme“ |
| OFEN SCHALTET NICHT EIN | Tritt am ENDE der START-Phase auf, wenn die Abgastemperatur nicht für den korrekten Betrieb des Ofens ausreicht. | Keine Pellets im BehälterPellets minderwertiger Qualität (z.B. feucht) Brennschale nicht korrekt positioniert oder verschmutzt.Dichtungen der Tür oder des Aschekastens oder der Brennschale abgenutzt. | Standardprozedur „Rücksetzen der Alarme“ |
| WÄRMESCHUTZ | Tritt auf, wenn die Innentemperatur des Ofens die eingestellten Sicherheitswerte übersteigt oder wenn nicht die korrekten Bedingungen für die angemessene Abgasabführung und den Eintritt der Verbrennungsluft vorliegen | Stromausfall während des Ofenbetriebs. Außerordentliche Wartung erforderlich. Ein Bauteil ist defekt.Schornsteinrohr verstopftTür oder Aschekasten offen | Erweiterte Prozedur „Rücksetzen Wärmeschutzalarm“ |
| KEIN UNTERDRUCK | Tritt auf, wenn nicht die korrekten Bedingungen für die angemessene Abgasabführung und den Eintritt der Verbrennungsluft vorliegen | Schornsteinrohr verstopftAußerordentliche Wartung erforderlichDichtungen abgenutztTür oder Aschekasten offen | Standardprozedur „Rücksetzen der Alarme“ |
| PELLETTEMP. | Tritt auf, wenn die Temperatur des Pelletbehälters die eingestellten Sicherheitswerte übersteigt. | Stromausfall während des Ofenbetriebs. Außerordentliche Wartung erforderlich. Ein Bauteil ist defekt. | Standardprozedur „Rücksetzen der Alarme“ |
| ABGASVENTILATOR | Wird bei Betriebsstörung des Abgasventilators aktiviert | Abgasventilator defekt. | Standardprozedur Rücksetzen der Alarme“ |
| PELLETS / ABGASTEMPERATURFÜHLER | Wird bei Betriebsstörung der Temperaturfühler aktiviert: Abgastemperaturföhler – Pellettemperaturfühler | Eine oder beide Temperaturfühler sind defekt. | Standardprozedur „Rücksetzen der Alarme“ |
| BLACK OUT | Wird aktiviert, wenn ein anhaltender Stromausfall auftritt. | Anhaltender Stromausfall. | Standardprozedur Rücksetzen d er Alarme“ |
Um den Ofen wieder einschalten zu können, muss dieser zuerst wie nachstehend beschrieben rückgesetzt werden.
Standardprozedur „Rücksetzen der Alarme“
1) Warten, bis der Ofen vollständig abgekühlt und der Zyklus der Endreinigung beendet ist.
2) Die Taste am Bedienpanel des Ofens 5 Sekunden lang drücken.
3) Auf dem Display erscheint die Meldung „Meldung Brennschale entleeren“.
4) Eventuell in der Brennschale enthaltene Rückstände entleeren; der Ofen bereitet sich auf eine erneute Einschaltung vor.
Erweiterte Prozedur "Rücksetzen Wärmeschutzalarm" (durch die Kundendienststelle)
1) Warten, bis der Ofen vollständig abgekühlt und der Zyklus der Endreinigung beendet ist.
2) Den Ofen durch Ziehen des Netzsteckers vom Stromnetz trennen.
3) Die Schutzkappe des manuell zurückzusetzenden Thermostats an der Ofenrückseite aufschrauben.
4) Zum Rücksetzen des Ofens die Taste des Thermostats drücken, Abb. 12.1.
5) Die oben beschriebene Standardprozedur „Rücksetzen der Alarme“ ausführen.
Wenn der Alarm fortdauert, kontrollieren, ob der Ofen oder das Schornsteinrohr gewartet werden müssen.


Sollte der Alarm zwei Mal hintereinander auftreten, wenden Sie sich bitte sofort an den technischen Kundendienst von Palazzetti.
Wenn ein Außenthermostat verwendet wird und irgendein Alarm auftritt, ist ein Neustart des Ofens nur vom Bedienpanel aus möglich.


Fig. .1
13 FERNBEDIENUNG
Die Fernbedienung ist nur bei einigen Öfen serienmäßig im Lieferumfang enthalten.
Der Betrieb der Fernbedienung hängt von den Einstellungen des Bedienpanels ab.
Es handelt sich um eine Infrarot-Fernbedienung, sie muss daher je nach Ofenmodell !um Wirkungsbereich (WB) des Empfängers am Bedienpanel (Abb. 13.1) oder zur Antenne an der Ofenrückseite gerichtet werden.
Mit der Fernbedienung können die folgenden Vorgänge am Ofen ausgeführt werden:

| FUNKTION TASTEN BESCH | REIBUNG SIGNALTON | |
| EINSCHALTEN |  | Zum Einschalten des Ofens die zwei Tasten gleichzeitig drücken |
| AUSSCHALTEN |  | Zum Ausschalten des Ofens die zwei Tasten gleichzeitig drücken |
| LEISTUNG ERHÖHEN |  | Die Taste 1 drücken, um die Ofenleistung um einen Wert zu erhöhen |
| LEISTUNG VERRINGERN |  | Die Taste 2 drücken, um die Ofenleistung um einen Wert zu verringern |
| LÜFTUNG ERHÖHEN |  | Die Taste 3 drücken, um die Lüftungsgeschwindigkeit um einen Wert zu erhöhen |
| LÜFTUNG VERRINGERN |  | Die Taste 4 drücken, um die Lüftungsgeschwindigkeit um einen Wert zu verringern |
* Wenn automatische Geschwindigkeit und automatische Leistung gewählt wird, werden 3 Pieptöne abgegeben.
Bei jedem Tastendruck blinkt die LED an der Fernbedienung.
14 LUFTKANALISIERUNG
(NUR FÜR KANALISIERBARE MODELLE BZW. MODELLE MIT KANALISIERUNGSSET)
Die kanalisierbaren oder mit Kanalisierungsset ausgestatteten «fen Ecofire können so konfiguriert werden, dass die Warmluft zu zwei verschiedenen Kanalisierungen geleitet wird.
Eine ist die Kanalisierung, mit der der Aufstellungsraum des Ofens §ber die (je nach Modell% frontseitig oder oben befindlichen Gitter geheizt wird, siehe Abb. 14.1 (A) Die andere ist die Kanalisierung, mit der auch entfernte Räume geheizt werden können, siehe Abb. 14.1 (B). Hierzu ist ein Luftleitsystem anzulegen.
Um den Warmluftstrom (ganz oder teilweise) von einem Ort zum anderen umzuleiten, muss mit dem Werkzeug, das dem Ofen beiliegt, die Umsteuerung zwischen den frontseitigen Gittern verstellt werden.

Einige Ofenmodelle sind bereits am Ofen selbst mit einem Hebel für die Umlenkung der Luft ausgestattet (bitte im beiliegenden „PRODUKTHEFT“ nachschlagen).

text_image
B
A
Fig..1
15 WARTUNG
15.1 SICHERHEITSMASSNAHMEN
Vor der Ausführung von Wartungsarbeiten sind die folgenden Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen:
- Sicherstellen, dass alle Ofenteile kalt sind.
- Kontrollieren, ob die Asche vollkommen erloschen ist.
- Die in der Richtlinie 89/391/EWG vorgesehenen persönlichen Schutzausrüstungen benutzen.
- Sicherstellen, dass der Hauptschalter ausgeschaltet ist.
- Sicherstellen, dass die Stromversorgung nicht versehentlich wieder eingeschaltet werden kann. Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
- Immer mit den f§r den jeweiligen Wartungseingriff geeigneten Werkzeugen arbeiten.
- Nach Beendigung der Wartung bzw. de Reparaturarbeiten müssen alle Schutzabdeckungen wieder installiert und alle Sicherheitseinrichtungen aktiviert werden.
Die Verwendung eines geeigneten Aschesaugers kann die Reinigung der Asche erleichtern.
15.2 FUNKTION OFENREINIGUNG
Diese Funktion dient zum Reinigen des Ofens, damit sich keine Asche verbreitet.
Während des Vorgangs läuft der Abgasventilator auf höchster Drehzahlstufe, damit keine Asche aus dem Feuerraum austreten kann.
! Die Funktion lässt sich nur aktivieren, wenn der Ofen vollkommen kalt ist.
Die Taste OFF 2 Sekunden lang drücken.
Der Abgasventilator wird auf höchster Leistungsstufe eingeschaltet.
Am Ende schaltet er von alleine aus.
Um den Vorgang zu unterbrechen, die Taste

drücken.
15.3 VOM BENUTZER DURCHZUFÜHRENDE ORDENTLICHE WARTUNG
15.3.1 Reinigung des feuerraums
Um immer eine optimale Leistung und einen einwandfreien Betrieb zu gewährleisten, ist eine einfache, aber häufige und sorgfältige Reinigung des Ofens erforderlich.

Die Reinigung nur am ausgeschalteten und kalten Ofen durchführen.
Den Griff b!w= den Hebel (je nach Ofenmodell% betätigen, um die Tür des Feuerraums zu öffnen (Abb. 15.1).

Einige Ofenmodelle sind mit einem kalten Griff für das Öffnen der Tür ausgestattet. Den Griff aus dem Fach des Aschekasten-Einsatzes nehmen, in die Öffnungen des Scharriers an der Tür stecken und den Mechanismus anhebeln, um die Tür zu öffnen (Abb. 15.2).
15.3.2 Tägliche reinigung
Die im Feuerraum angesammelte Asche entfernen (Abb. 15.3).
Mit dieser Reinigung soll der freie Zustrom der Verbrennungsluft durch die Öffnungen der BRENNSCHALE sichergestellt werden.

15.3.3 Reinigung des aschekastens
Die Reinigung des Aschekastens ist einmal wöchentlich oder bei Bedarf durchzuführen.
Um den Aschekasten freizulegen, die Tür des Aschekastens öffnen und den Aschekasten mithilfe des mitgelieferten Werkzeugs herausziehen (Abb. 15.4). Den Aschekasten entleeren. Eventuell in der Aufnahme des Aschekastens verbliebene Ascherückstände entfernen. Den Kasten wieder einschieben und schließen. Die Türen wieder schließen. Einige Modelle sind mit einem Handgriff öffnen ausgestattet (Fig. 15.5)

15.3.4 Reinigung des aschefachs
(MODELLE MIT ASCHEFACH)
Die Reinigung des Aschefachs ist einmal wöchentlich oder bei Bedarf durchzuführen.
Die Tür des Feuerraums öffnen und mit einem Aschesauger die Asche, die sich in dem Aschefach neben der Brennschale angesammelt hat, absaugen (Abb. 15.6).
15.3.5 Reinigung der glasscheibe
Die Glasscheibe wird mit einem feuchten Tuch oder angefeuchtetem und in die Asche getauchtem Papier gereinigt. Über das Glas reiben, bis es sauber ist. Es können auch Backofenreiniger verwendet werden. Das Glas nicht reinigen, solange der Ofen in Betrieb ist. Keine Scheuerschwämme benutzen. Die Dichtung der Tür nicht anfeuchten, sie könnte beschädigt werden.
15.3.6 Kesselreinigung
Zwei Mal pro Saison eine komplette Reinigung des KESSELS vornehmen. Hierzu die Rückwand aus Gusseisen entfernen, wenn das Gerät kalt ist. Zum Entfernen der Rückwand zuerst die gusseiserne Brennschale herausnehmen und anschließend wie folgt vorgehen:
1) Das Gusseisen so anheben, dass es aus den Einrastungen an der Unterseite ausrastet (einige Modelle sind mit Griffen ausgestattet, um das Herausnehmen zu erleichtern, siehe Abb. 15.7 A).

2) Den unteren Teil des Gusseisens zur Tür neigen und ganz herausziehen. (Abb.15.7 A - B).
3) Mit einem Sauger die eventuell an der Wand hinter der Rückwand angesammelte Asche oder Ruß beseitigen (Abb.15.8)

Eventuell vorhandenes Kondenswasser ist ein Zeichen für das Eindringen von Wasser, übermäßige Abkühlung der Abgase oder die Verwendung von Pellets minderwertiger Qualität. Es wird empfohlen, die möglichen Ursachen hierfür festzustellen, um den korrekten Betrieb des Geräts wieder herzustellen.

Nach Beendigung der Reinigung darauf achten, dass alle zuvor ausgebauten Elemente wieder exakt in die jeweiligen Aufnahmen eingebaut werden.
15.3.7 Reinigung des Schornsteinrohrs
Diese ist mindestens zwei Mal jährlich, und zwar am Anfang und gegen Mitte der Heizsaison, bzw. jedes Mal, wenn es sich als notwendig erweist, durchzuführen (Abb. 15.9). Wenn waagerechte Abschnitte vorhanden sind, muss kontrolliert werden, ob sich Asche und Ruß angesammelt haben. Diese sind zu entfernen, bevor sie das Durchströmen der Abgase behindern.
Bei nicht durchgeführter oder unangemessener Reinigung kann es beim Betrieb des Ofens zu Problemen kommen, nämlich:
- schlechte Verbrennung;
- Verrußung der Glasscheibe;
- Verstopfung der Brennschale und Ansammeln von Asche und Pellets;
- Ablagerung von Asche und übermäßige Verkrustungen am Wärmetauscher, folglich geringer Wirkungsgrad.
15.3.8 Einstellung des griffs
(MODELLE MIT SENKRECHTEM TÜRGRIFF)
Der Türgriff wird bereits im Werk so eingestellt, dass ein optimales Schließen der Tür garantiert wird.
Nach einigen Wochen Gebrauch kann aufgrund des normalen Setzens der Dichtungen unter Umständen eine Einstellung des Griffes erforderlich sein, damit die Tür wieder perfekt schließt.
Folgendermaßen vorgehen (Abb. 15.10):
- Die Befestigungsschraube (A) lockern (Inbusschlüssel 2 mm);
- den Drehzapfen (C) (mithilfe eines 15er-Schlüssels) drehen, bis das durch das Setzen der Dichtung Spiel ausgeglichen ist;
- Sobald die richtige Einstellung des Zapfens erreicht ist, die Schraube (A) wieder zudrehen;
- Durch Verstellen der Schraube (B) (Inbusschlüssel 3,5 mm) kann die Spannung des Griffes geregelt werden, so dass seine Drehung am Zapfen erleichtert oder erschwert wird. (Diese Einstellung ist nach Lockern der Schraube „A“ möglich).
15.3.9 Äussere reinigung
Die Außenseite des Ofens darf nur mit einem trockenen, nicht scheuernden Tuch gereinigt werden.

Keine Reiniger verwenden und den Ofen nicht reinigen, solange er noch warm ist.

15.4 AUSSERORDENTLICHE WARTUNG
Der mit Festbrennstoff befeuerte Ofen ECOFIRE erfordert einmal im Jahr eine außerordentliche Wartung, die möglichst bei Beginn der Heizsaison vom Vertragskundendienst von Palazzetti durchzuführen ist.
Mit dieser Wartung soll überprüft und sichergestellt werden, dass alle Komponenten einwandfrei funktionieren.
Wenn am Bedienpanel die Meldung AUSSERORDENTLICHE WARTUNG angezeigt wird, muss sofort der technische Kundendienst kontaktiert werden, um die außerordentliche Wartung des Ofens durchführen zu lassen. Solange die außerordentliche Wartung nicht durchgeführt wird, ertönt bei jeder Einschaltung ein anhaltender Signalton und auf dem Display blinkt die Meldung AUSSERORDENTLICHE WARTUNG.
Wir empfehlen, mit dem Xertragskundendienst einen jährlichen Termin f§r die Wartung des Geräts !u vereinbaren=
KONTROLL- UND WARTUNGSPROGRAMM
| BEI JEDER EINSCHAL-TUNG | JEDE WOCHE | 1 MONAT 6 | MONATE 1 JAHR |
| Brennschale | X | | | |
| Aschekasten/-fach X | | | | |
| Glasscheibe X | | | | |
| Kessel X | | | | |
| Widerstandhalter | | X | | |
| Abgassammelleitung | | | X | |
| Dichtungen für Tür und Brenns-chale* | | | | |
| Abgasführung* | | | | X |
| Ventilatoren* | | | | |
16 VERSCHROTTUNG UND ENTSORGUNG

Die Verschrottung und Entsorgung des Ofens sind ausschließlich vom
Eigentümer und auf dessen Verantwortung durchzuführen, der unter Befolgung der in seinem Land geltenden Gesetze über Sicherheit und Umweltschutz vorgehen muss.
Mit dem Abbau und der Entsorgung können auch Dritte betraut werden, vorausgesetzt, es werden immer Unternehmen beauftragt, die zur Sammlung und Beseitigung des fraglichen Materials autorisiert sind.

HINWEIS: Halten Sie sich bei der Entsorgung der Materialien und gegebenenfalls in Bezug auf die Entsorgungsmeldung immer strikt an die im betreffenden Land geltenden Vorschriften.
! ACHTUNG: Alle Arbeiten für Demontage und Verschrottung dürfen erst durchgeführt werden, wenn der Ofen ausgeschaltet ist und die Spannungszufuhr unterbrochen wurde.
- die gesamte elektrische Anlage ausbauen;
- die in den Elektronikplatinen vorhandenen Akkumulatoren trennen;
- das Ofengestell durch autorisierte Unternehmen verschrotten lassen;
! ACHTUNG: Ein in zugänglichen Bereichen stehen gelassener Ofen stellt eine ernste Gefahr für Personen und Tiere dar.
Die Haftung für eventuelle Personen- und Tierschäden liegt immer beim Eigentümer.
bei zerstörung des ce-kennzeichens müssen dieses handbuch und die anderen unterlagen dieses ofens vernichtet werden.
RÉSUMÉ DES COMPÉTENCES

UTENTE
1 PREAMBULE....90
2 CONSIGNES DE SECURITE 92
3 CARACTERISTIQUES DU COMBUSTIBLE 92
7 DESCRIPTION DU POELE 100
8 OPERATIONS PRELIMINAIRES 102
9 UTILISATION DU POELE 103
10 FONCTIONS DISPONIBLES 104
11 DESCRIPTION DES MENUS .... 107
12 GESTION DES ALARMES 109
13 TELECOMMANDE.... 110
14 CANALISATION DE L'AIR 110
15 ENTRETIEN.... 111
16 DESOSSEMENT ET MISE AU REBUT.... 114

INSTALLATORE
1 PREAMBULE....90
2 CONSIGNES DE SECURITE 92
3 CARACTERISTIQUES DU COMBUSTIBLE 92
4 MANUTENTION ET TRANSPORT 93
5 PREPARATION DU LIEU D'INSTALLATION 94
6 INSTALLATION....98
7 DESCRIPTION DU POELE 100
8 OPERATIONS PRELIMINAIRES 102
15 ENTRETIEN.... 111
16 DESOSSEMENT ET MISE AU REBUT.... 114

CENTRO
ASSISTENZA

ELETTRICISTA

MANOVRATORE
TRASPORTATORE
1 PREAMBULE....90
2 CONSIGNES DE SECURITE 92
4 MANUTENTION ET TRANSPORT 93
16 DESOSSEMENT ET MISE AU REBUT.... 114
INDEX
1 PREAMBULE 90
1.1 PICTOGRAMMES 90
1.2 USAGE PREVU 90
1.3 OBJET ET CONTENU DE CETTE NOTICE 90
1.4 CONSERVATION DE CETTE NOTICE 90
1.5 MISE A JOUR DE LA NOTICE 90
1.6 GENERALITES 90
1.7 NORMES PRINCIPALES DE REFERENCE 90
1.8 GARANTIE LEGALE 91
1.9 RESPONSABILITE DU FABRICANT 91
1.10 CARACTERISTIQUES DE L'UTILISATEUR 91
1.11 SERVICE APRES-VENTE 91
1.12 PIECES DETACHEES 91
1.13 PLAQUETTE D'IDENTIFICATION 91
1.14 LIVRAISON DU POELE 91
2 CONSIGNES DE SECURITE
2.1 CONSIGNES DESTINEES A L'INSTALLATEUR
2.2 CONSIGNES DESTINEES AU PREPOSE A L'ENTRETIEN 92
2.3 CONSIGNES DESTINEES A L'UTILISATEUR 92
3 CARACTERISTIQUES DU COMBUSTIBLE
3.1 CARACTERISTIQUES DU COMBUSTIBLE 92
3.2 STOCKAGE DES PELLETS 93
F§hren Sie keine fliegenden Stromanschlsse mit provisorischen oder nicht isolierten Kabeln durch.
Die Firma Palazzetti übernimmt für eventuelle Fehler in diesem Heft keine Verantwortung und behält sich das Recht vor, die Eigenschaften ihrer Produkte ohne Vorbescheid zu ändern.