DHBE 24 SLi electronic - Elektrischer Wassererhitzer STIEBEL ELTRON - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Häufig gestellte Fragen - DHBE 24 SLi electronic STIEBEL ELTRON
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Elektrischer Wassererhitzer kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch DHBE 24 SLi electronic - STIEBEL ELTRON und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. DHBE 24 SLi electronic von der Marke STIEBEL ELTRON.
BEDIENUNGSANLEITUNG DHBE 24 SLi electronic STIEBEL ELTRON
BEDIENUNG UND INSTALLATION
OPERATING AND INSTALLATION
UTILISATION ET INSTALLATION
GEBRUK EN INSTALLATIE
OBSŁUGA I INSTALLACJA
OBSLUHA A INSTALLACE
Elektronisch geregelter Durchlauferhitzer | Electronically controlled instantaneous water heater | Chauffe-eau instantanés à régulation électronique | Elektronisch geregelde doorstromer | Elektronicznie regulowany przyteptywowy ogrzewacz wody | Elektronicky regulovány prütokový ohřivač
- Allgemeine Hinweise 3
1.1 Sicherheitshinweise 3
1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation 3
1.3 MaBeinheiten 3
2. Sicherheit 3
2.1 Bestimmungsgemäß Verwendung 3
2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise 3
2.3 Prüfzeichen 4
3.Gerätebeschreibung 4
4. Bedienung 4
4.1 Einstellungsempfehlungen 4
4.2 Temperaturbegrenzung/Verbruhschutz 4
5. Reinigung, Pflege und Wartung 5
6.Problebehebung 5
INSTALLATION
- Sicherheit 6
7.1 Allgemeine Sicherheitshinweise 6
7.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen 6
8.1 Lieferumfang 6
8.2 Zubehör 6
- Vorbereitungen 7
9.1 Montageort 7
9.2 Wasserinstallation 7
9.3 Gerät mit umschaltbarer Anschlussleistung 8
8.Gerätebeschreibung 6
10. Montage 8
10.1 Standardmontage 8
10.2 Montage abschreiben 10
11. Inbetriebnahme 10
11.1 Erstinbetriebnahme 10
11.2 Wiederinbetriebnahme 11
12. AuBerbetriebnahme 11
13. Montage-Alternativen 11
13.1 Elektroanschluss Unterputz oben 11
13.2 Elektroanschluss Aufputz 11
13.3 GroBe Leiterquerschnitte beim Elektroanschluss unter 11
13.4 Anschluss eines Lastabwurfrelais 12
13.5 Wasserinstallation Aufputz 12
13.6 Wasserinstallation Aufputz mit Lötanschluss / Press-Fitting 12
13.7 Wasserinstallation Aufputz, Montage der Gerätekappe 12
13.8 Montage Rückwandunterteil bei Aufputz-Schraubanschluss 13
13.9 Wandaufhängung bei Geräteausstausch 13
13.10 Installation bei Fliesensversatz 13
13.11 Gedrehte Gerätekappe 13
13.12 Temperaturbegrenzung/Verbruhschutz 14
- Störungsbehebung 15
- Wartung 16
- Technische Daten 16
16.1 Maße und Anschlüsse 16
16.2 Elektroschaltplan 16
16.3 Warmwasserleitung 17
16.4 Einsatzbereiche / Umrechnungstabelle 17
16.5 Druckverluste 17
16.6 Storfallbedingungen 17
16.7 Landesspezifische Zulassungen und Zeugnisse: Deutschland 18
16.8 Angaben zum Energieverbrauch 18
16.9 Datentabelle 19
GARANTIE
UMWELT UND RECYCLING
BESONDEREHINWEISE
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder)dürfen nicht mit dem Gerät spiel. Reinigung und Benutzer-Wartung)dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
- Verbrennungsgefahr: Die Armatur kann eine Temperatur von über 60^ annehmen.
- Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können.
- Befestigen Sie das Gerät wie in Kapitel „Installation / Montage" beschrieben.
- Beachten Sie den maximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle").
- Entleeren Sie das Gerät wie in Kapitel „Installation / Wartung / Gerät entleeren" beschrieben.
BEDIENUNG
1. Allgemeine Hinweise
Die Kapitel „Besondere Hinweise" und „Bedienung" richten sich an den Gerätebenutzer und den Fachhandwerker.
Das Kapitel „Installation“ richtet sich an den Fachhandwerker.

Hinweis
Lesen SieThese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfaltig durch und bewahren Sie sie auf.
Geben Sie die Anleitung ggf. an einen nachfolgenden Benutzer weiter.
1.1 Sicherheitshinweise
1.1.1 Aufbau von Sicherheitschinweisen

SIGNALWORT Art der Gefahr
Hier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Sicherheitschinweises.
Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.
1.1.2 Symbole, Art der Gefahr
Symbol Art der Gefahr
Verletzung

Stromschlag

Verbrennung
(Verbrennung, Verbrühung)
1.1.3 Signalworte
SIGNALWORT Bedeutung
GEFAHR Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen
oder Tod zur Folge haben.
WARNING Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben kann.
VORSICHT Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann.
1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation

Hinweis
Allgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet.
Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.
Symbol Bedeutung

Sachschaden
(Gerä-, Folge-, Umweltschaden)

Geräteentsorgung
- Dieses Symbol zeigt Ohnen, dass Sie etwas tun,müssen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt fur Schritt beschreiben.
1.3 Maßeinheiten

Hinweis
Wenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.
2. Sicherheit
2.1 Bestimmungsgemäß Verwendung
Das Geräd dient zur Erwärung von Trinkwasser oder zur Nacherwärung von vorgewärmtem Wasser und kann eine oder mehrere Entnahmestellen versorgen.
Das Gerät ist für den Einsatz im häuslichen Umfeld vorgesehen. Es kann von nicht eingewiesenen Personen sicher bedient werden. In nicht hämlicher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfls verbendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt.
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemüssen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser Anleitung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehor.
2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise

VORSICHT Verbrennung
Die Armatur kann während des Betriebs eine Temperatur von über 60^ annehmen.
Bei Auslauftemperaturen großer 43^ besteht Verbru-hungsgefahr.

VORSICHT Verbrennung
Die Warmwasser-Temperatur kann bei Betrieb mit vorgewärmtem Wasser, z. B. einer Solaranlage, von der eingestellten Soltemperatur abweichen.

WARNING Verletzung
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät speilen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.

Sachschaden
Das Gerät und die Armatur sind vom Nutzer vor Frost zu schätzen.
2.3 Prüfzeichen
Siehe Typenschild am Gerät.
3. Gerätebeschreibung
Der elektronisch geregelte Durchlauferhitzer halt die Auslauftemperatur unabhängig von der Zulauftemperatur bis zur Leistungs-grenze konstant.
Das Gerät erwarmt das Wasser direkt an der Entnahmestelle, sobald Sie das Warmwasserventil an der Armatur öffnen. Durch kurze Leitungswege entstehen geringe Energie- und Wasserverluste.
Einschaltmenge siehe Kapitel „Installation/Technische Daten /Datentabelle, Ein".
Die Warmwasserleistung hangt von der Kaltwassertemperatur, der Heizleistung, der Durchflussmenge und der eingestilten Wunschtemperatur ab.
Wenn die maximale Zulauftemperatur für Nacherwärnung über-schritten wird, erfolgt keine Nacherwärnung.
Warmwasser-Temperatur
Die Warmwasser-Auslauftemperatur konnen Sie stufenlos einstellen.
Temperaturbegrenzung/Verbruhschutz
Die maximale Auslauftemperatur kann für das Gerät auf 43^ begrenzt werden. Sprechen Sie hierzu ihren Fachhandwerker an.
Heizsystem
Das Blankdraht-Heizsystem hat einen druckfesten Kunststoffman- tel. Das Heizsystem ist (sowohl) fur kalkarme als auch kalkhaltige Wasser geeignet und gegen Verkalkung weltgehend unempfindlich. Das Heizsystem sorgt fur eine schnelle und effiziente Warmwasserversorgung.

Hinweis
Das Gerät ist mit einer Luftferkennung ausgestattet, die eine Beschädigung des Heizsystems weltgehend verhindert. Gelangt während des Betriebes Luft in das Gerät, schaltet das Gerät die Heizleistung für eine Minute aus und schützt somit das Heizsystem.
4. Bedienung

Drehen Sie den Temperatur-Einstellknopf in die gewünschte Position.
Wenn bei voll geöffneter Armatur und maximaler Temperaturestellung keine ausreichende Auslauftemperatur erreicht wird, fließt mehr Wasser durch das Gerät, als der Heizkörper erwärmen kann.
Reduzieren Sie die Durchflussmenge an der Armatur.
4.1 Einstellungsempfehlungen
Thermostat-Armatur
Wenn Sie das Gerät mit einer Thermostat-Armatur betreiben, empfehlen wir Ihnen, die Temperatur am Gerät auf die maximale Temperatur einzustellen. Die gewünschte Temperatur stellen Sie dann an der Thermostat-Armatur ein.
Nach Unterbrechung der Wasserversorgung

Sachschaden
Damit das Blankdraht-Heizsystem nach Unterbrechung der Wasserversorgung nicht zerstört wird, muss das Gerät mit folgenden Schritten wieder in Betrieb genommen werden.
Schalten Sie das Gerät spannungsfrei, indem Sie die Sicherungen ausschalten.
Offnen Sie die Armatur eine Minute lang, bis das Gerät und die vorgeschaltete Kaltwasser-Zuleitung luftfrei sind.
Schalten Sie die Netzspannung wieder ein.
4.2 Temperaturbegrenzung/Verbruhschutz
Die maximale Auslauftemperatur kann für das Gerät auf 43^ begrenzt werden. Sprechen Sie hierzu ihren Fachhandwerker an.
5. Reinigung, Pflege und Wartung
Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösenden Reinigungsmittel. Zur Pflege und Reinigung des Gerätes genugt ein feuchtes Tuch.
Kontrollieren Sie regelmäßige die Armaturen. Kalk an den Armaturauslaufen können Sie mit handelsüblichen Entkalkungsmittel entfern.
6. Problembehebung
| Problem Ursache Behebung | ||
| Das Gerät schaltet bzw. voll geöffnetem Warm- wasserventil nicht ein. | Es liegt keine Spannung an. | Prüfen Sie die Sicherun- gen in der Hausinstal- lation. |
| Der Strahlregler in der Armatur oder der Dusch- kopf ist verkalkt oder verschmutzt. | Reinigen und / oder ent- kalken Sie den Strahlreg- ler oder den Duschkopf. | |
| Während warmes Wasser entnommen wird, fließt kurzzeitig kaltes Wasser. | Die Luftferkennung er- kennt Luft im Wasser und schaltet die Heizleistung kurzzeitig ab. | Das Gerät Goes nach 1 Minute selbständig wieder in Betrieb. |
| Wunschtemperatur > 45 °C wird nicht er- reicht. | Wasserzufuhr wurde un- terbrochen. | Entlüften Sie das Gerät und die Kaltwasser-Zu- leitung (siehe Kapitel „Bedienung / Einstel- lungsempfehlungen / Nach Unterbrechung der Wasserversorgung"). |
| Kaltwasser-Zulauftempe- ratur ist > 45 °C. | Verringern Sie die Kalt- wasser-Zulauftempe- ratur. | |
Konnen Sie die Ursache nicht beheben, rufen Sie den Fachhandwerker. Zur betteren und schnellenen Hilfe teilen Sie ihm die Nummer vom Typenschild mit (000000-0000-000000).

INSTALLATION
7. Sicherheit
Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur des Gerätesarf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.
7.1 Allgemeine Sicherheitschinweise
Wir gewährleisten eine einwandfrei Funktion und Betriebssicherheit nur, wenn das für das Gerät bestimme Original-Zubehör und die originen Ersatzteile verwendet werden.

Sachschaden
Beachten Sie die max. zulässige Zulauftemperatur (siehe Kapitel „Installation / Technischen Daten / Datentabelle“). Bei hohenen Temperaturen kann das Gerät beschädigt werden. Mit einer Zentral-Thermostatarmatur (siehe Kapitel „Installation / Gerätebeschreibung / Zubehör“) können Sie die Zulauftemperatur begrenzen.
7.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen

Hinweis
Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen.
Die Schutzart IP 25 (strahlwassergeschützt) ist nur mit sachgemäß montierter Kabeltülle gewährleistet.
- Der spezifische elektrische Widerstand des Wassers darf nicht kleiner sein als auf dem Typenschild angegeben. Bei einem Wasser-Verbundnetz berücksichtigten Sie den niedrigsten elektrischen Widerstand des Wassers (siehe Kapitel „Installation / Technischen Daten / Datentabelle"). Den spezifischen elektrischen Widerstand oder die elektrische Leitfähigkeit des Wassers erfahren Sie bei ihrem Wasserversorgungs-Tunernheiten.
8. Gerätebeschreibung
8.1 Lieferumfang
Mit dem Gerät werden geleiefert:
Wandaufhangung
- Montageschablone
-2Doppelnippel
- Kaltwasser 3-Wege-Kugelabspperrventil
- Warmwasser T-Stück
- Flachdichtungen
- Sieb
Durchflussmengen-Begrenzer
-Kunststoff-Formscheibe
-Kunststoff-Verbindungsstücke / Montagehilfe
- Kappen- und Rückwand-Führungsstücke
8.2 Zubehor
Armaturen
- MEKD-Einhebel-Küchen-Druckarmatur
-MEBD-Einhebel-Badewannen-Druckarmatur
Wasserstopfen G 1 / 2 A
Wenn Sie andere als die im Zubehör empfohlenen Aufputz-Druckarmaturen einsetzen, verwenden Sie die Wasserstopfen.
Montageset Aufputz-Installation
- Lötverschraubung Kupferrohr für Lötanschluss 0 12 mm
- Press-Fitting Kupferrohr
- Press-Fitting Kunststoffrohr (geeignet für Vega: Sanfix-Plus oder Sanfix-Fosta)
Universal-Montagerahmen
- Montagerahmen mit elektrischen Anschlüssen
Rohrbausatz-Untertischgeräte
Wenn Sie die Wasseranschluss (G 3/8 A) oberhalb des Gerätes anschlieben, benötigen Sie den Bausatz für die Untertischmontage.
Rohrbausatz-Versatzmontage
Wenn Sie eine senkrechte Verschiebung des Gerätes gegenüber dem Wasseranschluss um 90 mm nach unten benötigen, verwenden Sie diesen Rohrbausatz.
Rohrbausatz-Gas-Wasserheizer-Austausch
Wenn die vorhandene Installation Gas-Wasserheizer-Anschlüsse (Kaltwasser-Anschluss links und Warmwasser-Anschluss rechts) enthalt, benötigten Sie diesen Rohrbausatz.
Rohrbausatz DHB-Wassersteckkupplungen
Wenn die vorhandene Installation Wasser-Steckanschlüsse von einem DHB enthalt, verwenden Sie die Wassersteckkupplungen.
Lastabwurfrelais (LR 1-A)
Das Lastabwurfrelais für den Einbau in der Elektroverteilung er-. moglich eine Vorrangschaltung des Durchlauferhitzers bei gleichzeitigem Betrieb von z. B. Elektro-Speicherheizgeräten.
ZTA 3/4 - Zentral-Thermostat-Armatur
Thermostat-Armatur für zentrale Vormischung, zum Beispiel bei Betrieb eines Durchlauferhitzers mit einer Solaranlage.
INSTALLATION
Vorbereitungen
9. Vorbereitungen
9.1 Montageort

Sachschaden
Die Installation des Gerätesarf nur im frostfreiern Raum erfolgen.
- Montieren Sie das Gerät senkrecht und in der Nähe der Entnahmestelle.
Das Gerät ist für eine Untertisch- und Übertischmontage geeignet.
Untertischmontage

1 Kaltwasser Zulauf
2 Warmwasser Auslauf
Ubertischmontage

1 Kaltwasser Zulauf
2 Warmwasser Auslauf

Hinweis
Montieren Sie das Gerät an der Wand. Die Wand muss ausreichend tragfähig sein.
9.2 Wasserinstallation
- Ein Sicherheitsventil ist nicht erforderlich.
Spulen Sie die Wasserleitung gut durch.
Armaturen
Verwenden Sie geeignete Druckarmaturen (siehe Kapitel „Installation/ Gerätebeschreibung / Zubehör"). Offene Armaturen sind nicht zulässig.

Hinweis
Das 3-Wege-Kugelabsperrentil im Kaltwasser Zulauf)dürfen Sie nicht zum Drosseln des Durchflusses verwenden. Das 3-Wege-Kugelabsperrentil dient zur Absper-rung des Gerätes.
Zugelassene Werkstoffe der Wasserleitungen
-Kaltwasser-Zuleitung:
feuerverzinktes Stahlrohr, Edelstahlrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr
- Warmwasser-Auslaufleitung:
Edelstahlrrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr

Sachschaden
Beim Einsatz von Kunststoff-Rohrsystemen beachten Sie die maximale Zulauftemperatur und den maximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle").
Volumenstrom
Stellen Sie sicher, dass der Volumenstrom (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle“, Ein) zum Einsatz den Gerätes erreicht wird.
Falls der benöttige Volumenstrom bei voll geöffnetem Entnahmeventil nicht erreicht wird, erhöhen Sie den Wasserleitungsdruck. Wenn der Volumenstrom betrz Erhöhung nicht erreicht wird, bauen Sie den Durchflussmengen-Begrenzer aus und die Kunststoff-Formscheibe ein.

1 Durchflussmengen-Begrenzer
2 Kunststoff-Formscheibe

Hinweis
Damit die Thermostat-Armatur richtig Funktioniert, dürfen Sie den Durchflussmengen-Begrenzer nicht gegen die Kunststoff-Formscheibe austauschen.
9.3 Gerät mit umschaltbarer Anschlussleistung
Das Gerät DHB-E 18/21/24 SLi ist im Anlieferungszustand auf 21 kW geschaltet. Soll das Gerät mit einer anderen Leistung installiert werden, müssen Sie folgende Schritte vornehmen:
- Stecken Sie den Codierstecker entsprechend der gewählten Leistung, währbare Leistung und Absicherung des Gerätes siehe „Installation / Technische Daten / Datentabelle".
Kreuzen Sie die gewählte Leistung auf dem Typenschild an. Verwenden Sie damit einen dokumentenechten Stift. - Setzen Sie den der Geräteleistung entsprichenden Durchflussmengen-Begrenzer ein (siehe Kapitel „Installation/Technische Daten / Datentabelle").

10. Montage
Standardmontage
-Elektraoanschluss unten,Unterputz-Installation
- Wasseranschluss Unterputz-Installation
Weitere Montagemöglichkeiten siehe Kapitel „Installation / Montage-Alternativen":
-Elektraoanschluss Unterputz oben
-Elektroanschluss Aufputz
- Großle Leiterquerschnitte beim Elektroanschluss unter
- Anschluss eines Lastabwurfrelais
- Wasserinstallation Aufputz
- Wasserinstallation Aufputz mit Lötanschluss / Press-Fitting
- Wasserinstallation Aufputz, Montage der Gerätekappe
- Montage Rückwandunterteil bei Aufputz-Schraubanschluss
- Wandaufhängung bei Geräteustausch
Installation bei Flieserverzatz
- Gedrehte Gerätekappe
- Temperaturbegrenzung/Verbrühschutz
10.1 Standardmontage

Gerätöffnen
Offnen Sie das Gerät, indem Sie die Klappe nach vorn und unten zieren, die Schraube losen und die Gerätekappe aufschemken.

Trennen Sie die Rückwand, indem Sie die beiden Rasthaken drucken und das Rückwandunterteil nach vorn abziehen.

NetzanschlusskabelVBorbereiten
1 Montagehilfe
Bereiten Sie das Netzanschlusskabel vor.

Wandaufhängung montieren
Zeichen Sie die Bohrlocher mit der Montageschablone an. Bei der Montage mit Aufputz liegenden Wasseranschlüssen müssen Sie zusätzlich ein Befestigungsloch im unteren Teil der Schablone anziehnen.
INSTALLATION
Montage
Bohren Sie die Locher und befestigen Sie die Wandaufhan-Gerat montieren
gung an 2 Punkten mit geeignetem Befestigungsmaterial (Schrauben und Dubel gehoren nicht zum Lieferumfang).
Montieren Sie die Wandaufhängung.
Wasseranschluss herstellen

Sachschaden
Führer Sie alle Wasseranschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.

Dichten und schrauben Sie die Doppelnippel ein.

1 Warmwasser mit T-Stück
2 Dichtung
3 Kaltwasser mit 3-Wege-Kugelabsperrventil
4 Sieb
5 Durchflussmengen-Begrenzer oder Kunststoff-Form-scheibe (siehe Kapitel „Installation / Wasserinstallation / Volumenstrom")

Hinweis
Beim DHB-E 18/21/24 Sli wird ein zweiter Durchflussmengen-Begrenzer mitgeliefert. Setzen Sie den der Geräteleistung entsprechenden Durchflussmengen-Begrenzer ein (siehe „Volumenstrom-Begrenzung" im Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle"):
4,0 l/min = rosa
7,5 l/min = blau
8,5 l/min = grun
Schrauben Sie das T-Stück und das 3-Wege-Kugelabsperventil mit jeweils einer Flachdichtung auf die Doppelnippel.

Sachschaden
Das 3-Wege-Kugelabsperventil im Kaltwasser Zulauf)dürfen Sie nicht zum Drosseln des Durchflusses verwenden.

Zur leichteren Montage drucken Sie die Kabeltülle des oberen Elektroanschlusses von hinterin in die Rückwand hinein.
Entfernen Sie die Transport-Schutzstopfen aus den Wasseranschlüssen.
▶ Nehmen Sie den Befestigungsknebel aus dem oberen Teil der Rückwand hersaus.
Führer Sie das Netzanschlusskabel von hinteren durch die Kabeltülle, bis das Netzanschlusskabel am Kabelmantel anliegt. Richten Sie das Netzanschlusskabel aus.
Wenn der Querschnitt des Netzanschlusskabels >6mm^2 vergroßern Sie das Loch in der Kabeltülle.
Drücken Sie das Gerät über den Gewindebolzen der Wandlaufhängung, sodass die Weichdichtung durchstoßen wird. Verwenden Sie ggf. einen Schraubendreher.
- Stecken Sie den Befestigungsknebel auf den Gewindebolzenden Wandaufhängung.
Drücken Sie die Rückwand fest an. Verriegeln Sie den Befestigungsknebel durch eine Rechtsdrehung um 90^ .

Schrauben Sie die Rohre mit den Flachdichtungen auf die Doppelnippel.

Sachschaden
Für die Funktion des Gerätes muss das Sieb eingebaut sein.
Prufen Sie beim Geräteausstausch, ob das Sieb vorhanden ist.
Elektröanschluss herstellen

WARNING Stromschlag
Führer Sie alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.

WARNING Stromschlag
Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss in Verbindung mit der herausnehmbaren Kabeltülle erlaubt. Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden konnen.

WARNING Stromschlag
Achten Sie darauf, dass das Gerät an den Schutzleiter angeschlossen ist.

Sachschaden
Beachten Sie das Typenschild. Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstimmen.
Schlieben Sie das Netzanschlusskabel an die Netzanschluss klemme an (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Elektroschaltpläne").
Rückwandunterteil montieren

Montieren Sie das Rückwandunterteil in die Rückwand. Raten Sie das Rückwandunterteil ein.
Richten Sie das montierte Gerät aus, indem Sie den Befestigungsknebel losen, den Elektroanschluss und die Rückwand ausrichten und den Befestigungsknebel wieder festdrehen. Wenn die Geräterückwand nicht anliegt, konnen Sie das Gerät unter mit einer zusätzlichen Schraube befestigen.
10.2 Montage abschreiben
Offnen Sie das 3-Wege-Kugelabsperrentil oder das Absperrentil in der Kaltwasser-Zuleitung.
11. Inbetriebnahme

WARNING Stromschlag
Die InbetriebnahmearfurdurichenFachhandwerker unter derBeachtung der Sicherheitsvorschriftenerfolgen.
11.1 Erstinbetriebnahme

- Offnen und schlieben Sie mehrfach alle angeschlossenen Entnahmeventile, bis das Leitungsnetz und das Gerät luftfrei sind.
Führer Sie eine Dichteitskontrolle durch.
Aktivieren Sie den Sicherheitsdruckbegrenzer bei FlieBdruck, indem Sie die Rücksetztaste fest eindrücken (das Gerat wird mit deaktiviertem Sicherheitsdruckbegrenzer ausgeliefert). - Stecken Sie den Stecker vom Sollwertgeber-Kabel auf die Elektronik.
- Montieren Sie die Gerätekappe. Prüfen Sie den Sitz der Gerätekappe.
Befestigen Sie die Gerätekappe mit der Schraube.
Schalten Sie die Netzspannung ein.
▶ Kalibrieren Sie die Temperatur. Drehen Sie den Temperatur-Einstellknopf zum Rechts- und Linksanschlag.
Ziehen Sie die Schutzfolie von der Bedienblende ab.
Prufen Sie die Arbeitsweise des Gerätes.
Übergabe des Gerätes
Erklärern Sie dem Benutzer die Funktion des Gerätes und machen Sieihn mit dem Gebrauch des Gerätes vertraut.
Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin, speziell die Verbrühungsgefahr.
Übergeben Sie diese Anleitung.
INSTALLATION
Außerbetriebnahme
11.2 Wiederinbetriebnahme

Sachschaden
Damit das Blankdraht-Heizsystem nach Unterbrechung der Wasserversorgung nicht zerstört wird, muss das Gerät mit folgenden Schritten wieder in Betrieb genommen werden.
Schalten Sie das Gerät spannungsfrei, indem Sie die Sicherungen ausschalten.
Offnen Sie die Armatur eine Minute lang, bis das Gerät und die vorgeschaltete Kaltwasser-Zuleitung luftfrei sind.
Schalten Sie die Netzspannung wieder ein.
12. Außerbetriebnahme
Trennen Sie das Gerät allpolig vom Netzanschluss.
Entleeren Sie das Gerät (siehe Kapitel „Installation / Wartung / Gerät entleeren").
13. Montage-Alternative
13.1 Elektroanschluss Unterputz oben

Schneiden Sie die Kabeltülle für das Netzanschlusskabel auf.
Drucken Sie den Rasthaken zur Befestigung der Netzanschlussklemme herunter. Ziehen Sie die Netzanschlussklemme hersus.
- Versetzen Sie die Netzanschlussklemme im Gerät von unter nach oben. Befestigen Sie die Netzanschlussklemme, indem sie unter den Rasthaken schieben.
Verlegen Sie die Schaltlitzen unter der Litzenführung.
13.2 Elektroanschluss Aufputz

Hinweis
Bei dieser Anschlussartändert sich die Schutzart des Gerätes.
- Andern Sie das Typenschild. Streichen Sie die Angabe IP 25 durch und kreuzen Sie das Kastchen IP 24 an. Verwenden Sie dazu einen Kugelschreiber.

Sachschaden
Sollten Sie versehentlich ein falsches Loch in die Rückwand brechen, müssen Sie eine neue Rückwand verwenden.
Schneiden oder brechen Sie die benötigte Durchführung in der Rückwand sauber Heraus (Positionen siehe Kapitel „Installation/Technische Daten/Maße und Anschüsse"). Entgraten Sie bei Bedarf scharfe Kanten mit einer Feile.
Führer Sie das Netzanschlusskabel durch die Kabeltülle. Schließen Sie das Netzanschlusskabel an die Netzanschluss-klemme an.
13.3 GroBe Leiterquerschnitte beim Elektroanschluss unter
Wenn Sie große Leiterquerschnitte verwenden, konnen Sie die Kabeltülle nach der Montage des Gerätes montieren.

Vor der Montage des Gerätes drücken Sie die Kabeltülle mit-hilfe eines Schraubendrehers hereaus.
Schieben Sie die Kabeltülle über das Netzanschlusskabel. Verwenden Sie die Montagehilfe aus dem Lieferumfang. Bei einem Querschnitt >6mm^2 vergroßern Sie das Loch in der Kabeltülle.
Schiebern Sie die Kabeltülle in die Rückwand. Rasten Sie die Kabeltülle ein.
13.4 Anschluss eines Lastabwurfrelais
Setzen Sie ein Lastabwurfrelais in Kombination mit anderen Elektrogeräten, z. B. Elektro-Speicherheizgeräte, in der Elektroverteilung ein. Der Lastabwurf erfolgt bei Betrieb des Durchlauferhitzers.

Sachschaden
Schlieben Sie die Phase, die das Lastabwurfrelais schaltet, an die gekennzeichnete Klemme der Netzanschlussklemme im Gerät an (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Elektroschaltpläne").
13.5 Wasserinstallation Aufputz

Hinweis
Bei dieser Anschlussartändert sich die Schutzart des Gerätes.
Andern Sie das Typenschild. Streichen Sie die Angabe IP 25 durch und kreuzen Sie das Kastchen IP 24 an. Verwenden Sie dazu einen Kugelschreiber.

Montieren Sie Wasserstopfen mit Dichtungen, um den Unteputzanschluss zu verschiedenen. Bei den Armaturen aus dem „Zubehör“ gehören die Wasserstopfen und Dichtungen zum Lieferumfang. Für andere als von uns empfohlene Druckarmaturen können Sie Wasserstopfen und Dichtungen als „Zubehör" bestellen.
Montieren Sie eine geeignete Druckarmatur.
Legen Sie das Rückwandunterteil unter die Anschlussrohr der Armatur und schieben es in die Rückwand ein.
Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem T-Stück und dem 3-Wege-Kugelabspperrventil.
13.6 Wasserinstallation Aufputz mit Lötanschluss / Press-Fitting
Sie können mit dem Zubehör „Lotanschluss" oder „Press-Fitting" Kupfer-Rohrleitungen oder auch Kunststoff-Rohrleitungen verbinden.
Beim „Lötanschluss" mit einem Schraubanschluss für 12 mm Kupfer-Rohrleitungen müssen Sie wie folgt vorgehen:
Schieben Sie die Überwurfmuttern über die Anschlussrohe.
Verlöten Sie die Einlegeteile mit den Kupferleitungen.
Legen Sie das Rückwandunterteil unter die Anschlussrohre der Armatur und schieben es in die Rückwand ein.
Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem T-Stück und dem 3-Wege-Kugelabsperrventil.

Hinweis
Beachten Sie die Hinweise des Armaturenherstellers.
13.7 Wasserinstallation Aufputz, Montage der Gerätekappe

1 Rückwand-Führungsstücke
2 Schraube
3 Kappen-Führungsstücke
4 Durchführungssoffnung
Brechen Sie die Durchführungssoffnungen in der Gerätekappesauber hersus. Benutzen Sie bei Bedarf eine Feile.

Hinweis
Sie konnen bei einem leichten Versatz der Anschlussrohre die Kappen-Führungsstücke verwenden.
Beim großeren Versatz der Anschlussrohre montieren Sie die Rückwand-Führungsstücke nicht.
Bei der Montage der Anschlussrohre ohne Versatz brechen Sie die Lippen der Kappenfuhrungsstücke hereus.
Rasten Sie die Kappen-Führungsstücke in die Durchführungssöffnungen ein.
- Setzen Sie die Rückwand-Führungsstücke auf die Rohre. Schieben Sie sie zusammen. Anschließlich schieren Sie die Führungsstücke bis zum Anschlag an die Rückwand.
Befestigen Sie die Rückwand unter mit einer Schraube.
- Wenn Sie flexible Wasser-Anschlussleitungen verwenden, verhindern Sie das Verdrehen der Rohrbögen (Bajonett-Verbindungen im Gerät).
INSTALLATION
Montage-Alternative
13.8 Montage Rückwandunterteil bei Aufputz-Schraubanschluss
Bei Verwendung von AP-Schraubanschlüssen kann das Rückwand-Unterteil auch nach der Armaturenmontage montiert werden. Dazu sind folgende Schritte notig:
Sagen Sie das Rückwand-Unterteil auf.
Montieren Sie das Rückwand-Unterteil, indem Sie es seitlich aufbiegen und über die Aufputzrohre führen.
- Stecken Sie die Verbindungsstücke von hinten in das Rückwand-Unterteil ein.
Rasten Sie das Rückwand-Unterteil in die Rückwand ein.
Befestigen Sie das Rückwand-Unterteil mit einer Schraube.

- Rückwand-Unterteil
2 Verbindungsstücke aus dem Beipack
3 Schraube
13.9 Wandaufhängung bei Geräteustausch
Eine vorhandene Wandaufhängung von STIEBEL ELTRON kann bei Geräteausstausch verwendet werden (Ausnahme Durchlauferhitzer DHF).
Durchsfoen Sie die Rückwand des Gerätes für den Gewindebolzen auf der montierten Wandaufhängung.
Austausch des Durchlauferhitzers DHF

- Versetzen Sie den Gewindebolzen auf der Wandaufhängung (der Gewindebolzen hat ein selbstfurchendes Gewinde).
Drehen Sie die Wandaufhängung um 180^ und montieren Sie sie an die Wand (der Schriftzug DHF entscheidt dann in Leserichtung).
13.10 Installation bei Fliesenversatz

26.02.021066
1 Mindestauflage des Gerätes
2 Maximaler Fliesenversatz
Justieren Sie den Wandabstand. Verriegeln Sie die Rückwand mit dem Befestigungsknebel (90° Rechtsdrehung).
13.11 Gedrehte Gerätekappe
Bei einer Untertischmontage kann die Gerätekappe gedreht werden.

- Nehmen Sie die Bedieneinheit aus der Gerätekappe. Drücken Sie dazu die Rasthaken.
Drehen Sie Gerätekappe. Rasten Sie die Bedieneinheit wieder ein, darauf müssen alle Rasthaken einrasten. Zur leichteren Montage der Bedieneinheit drücken Sie gegen die Innenseite der Gerätekappe im schraffierten Bereich.
Sachschaden
Eine Bedieneinheit mit defekten Rasthaken darf nicht eingebaut werden. Die Sicherheit ist dadurch nicht gewährleistet.
- Stecken Sie das Sollwertgeber-Kabel auf die Elektronik (siehe Kapitel „Installation / Inbetriebnahme / Erstinbetriebnahme").
Hängen Sie die Gerätekappe oben ein. Schwenken Sie die Gerätekappe unter auf die Rückwand und drücken die Gerätekappe an, bis sie hörbar einrastet.
Verschrauben Sie die Gerätekappe.
13.12 Temperaturbegrenzung/Verbruhschutz
Die maximale Temperaturbegrenzung kann im Bedienelement der Gerätekappe auf 43^ begrenzt werden. Dazu sind folgende Schritte notwendig:
▶ Nehmen Sie die Gerätekappe ab.
Nehmen Sie die eingesteckte Elektronikplatine aus dem Bedienelement der Gerätekappe. Achten Sie damit auf die Schnapphaken.
Versetzen Sie den Stecker von links nach rechts (Position 43^^* ).
Bauen Sie das Bedienelement wieder ein, die Schnapphaken müssen einrasten. Achten Sie auf die Knopf- und Achsposition.

VORSICHT Verbrennung
Bei Betrieb mit vorgewärmtem Wasser kann die eingestellte Temperaturbegrenzung oder der Verbrühschutz unwirksam sein.
In thisem Fall begrenzen Sie die Temperatur an der vorgeschalteten Zentral-Thermostatatur, siehe Kapitel "Installation / Gerätebeschreibung / Zubehör".

26.62 02.0833
14. Störungsbehebung

WARNING Stromschlag
Um das Gerät prüfen zu können, muss die Netzspannung am Gerät anliegen.
| Anzeigemöglichenkeiten der Diagnoseampel (LED) | ||
| rot leuchtet bei Störung | ||
| gelb leuchtet bei Heizbetrieb | ||
| grün blinkt: Gerät am Netzanschluss | ||
| Störung / Anzeige LED-Diagnoseampel Ursache Behebung | ||
| Das Gerät schaltet nicht ein. | Der Duschkopf / die Strahlregler sind verkalkt. | Entkalken ggf. erneumann Sie den Duschkopf / die Strahlregler. |
| Der Durchfluss ist zu gering. | Das Sieb im Gerät ist verschmutzt. | Reinigen Sie das Sieb. |
| Die Soltemperatur wird nicht erreicht. | Eine Phase fehlt. | Prüfen Sie die Sicherung in der Hausinstallation. |
| Die Heizung schaltet ab. | Die Luftferkennung sensiert Luft im Wasser. Die Heizleistung schaltet kurzzeitig ab. | Das Gerät Goes nach einer Minute wieder in Betrieb. |
| Kein warmes Wasser und keine Ampelanzeige. | Die Sicherung hat ausgelöst. | Prüfen Sie die Sicherung in der Hausinstallation. |
| Der Sicherheitsdruckbegrenzer hat ausgeschaltet. | Beseitigen Sie die Fehlerursache (z. B. ein defekter Drucksprüller). | |
| Schützen Sie das Heizsystem vor Überhitzung, in dem Sie ein dem Gerät nachgeschaltetes Zapfventil eine Minute öffnen. Dadurch wird das Heizsystem druckentlastet und abgekühlt. | ||
| Aktivieren Sie den Sicherheitsdruckbegrenzer bei Fließdruck, indem Sie die Rücksetztaste drücken, siehe auch Kapitel „Installation / Inbetriebnahme / Erstinbetriebnahme". | ||
| Die Elektronik ist defekt. | Prüfen Sie die Elektronik, ggf. tauschen. | |
| Ampelanzeige: grün blinkt | Die Durchflusserkennung DFE ist nicht aufgesteckt. | Stcken Sie den Stecker der Durchflusserkennung wieder auf. |
| Kein warmes Wasser bei Durchfluss >3 l/min. | Die Durchflusserkennung DFE ist defekt. | Kontrollieren Sie die Durchflusserkennung, ggf. tauschen. |
| Der Sollwertgeber oder das Verbindungskabel ist defekt oder das Verbindungskabel ist nicht aufgesteckt. | Stcken Sie das Verbindungskabel auf, ggf. Sollwertgeber tauschen. | |
| Die Temperaturbegrenzung ist aktiviert. | Deaktivieren Sie die Temperaturbegrenzung. | |
| Ampelanzeige: gelb Dauerlicht, grün blinkt | Der Sicherheitstemperaturbegrenzer STB hat ausgelöst oder ist unterbrochen. | Kontrollieren Sie den Sicherheitstemperaturbegrenzer, ggf. tauschen. |
| Kein warmes Wasser bei Durchfluss >3 l/min. | Das Heizsystem ist defekt. | Messen Sie den Widerstand vom Heizsystem, ggf. tauschen. |
| Die Elektronik ist defekt. | Prüfen Sie die Elektronik, ggf. tauschen. | |
| Ampelanzeige: gelb Dauerlicht, grün blinkt | Der Auslaufsensor ist defekt. | Prüfen Sie die Verbindung, ggf. Auslaufsensor tauschen. |
| Solltemperatur wird nicht erreicht. | Gerät an der Leistungsgrenze. | Reduzieren Sie den Durchfluss. Bauen Sie den Durchflussmengen-Begrenzer ein. |
| Ampelanzeige: rot Dauerlicht, grün blinkt | Der Auslaufsensor ist defekt. | Prüfen Sie die Verbindung, ggf. Auslaufsensor tauschen. |
| Kein warmes Wasser | Der Kaltwasser-Sensor ist defekt. | Prüfen Sie die Elektronik, ggf. tauschen. |
| Wunschtemperatur >45 °C wird nicht erreicht | Die Kaltwasser-Zulauftemperatur ist höher als 45 °C. | Verringern Sie die Kaltwasser-Zulauftemperatur zum Gerät. |
15. Wartung

WARNING Stromschlag
Trennen Sie bei allen Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss.
Gerat entleeren
Das Gerät können Sie für Wartungsarbeiten entleeren.

WARNING Verbrennung
Wenn Sie das Gerät entleeren, kann heiBes Wasser austreten.
SchlieBen Sie das 3-Wege-Absperrventil oder das Absperventil in der Kaltwasser-Zuleitung.
Offnen Sie alle Entnahmeventile.
Lösen Sie die Wasseranschlüsse vom Gerät.
Lagern Sie ein demontiertes Gerät frostfrei, da sich Restwasser im Gerät befindet, das gefrieren und Schäden verursa-chen kann.
Sieb reinigen
Reinigen Sie bei Verschmutzung das Sieb im Kaltwasser-Schraubanschluss. Schlieben Sie das 3-Wege-Absperrventil oder das Abspperrventil in der Kaltwasser-Zuleitung, bevor Sie das Sieb ausbauen, reinigen und wieder einbauen.
16. Technische Daten
16.1 Maße und Anschlüsse

| DHB-E SLi | |||
| b02 | Durchführung elektr. Leitungen I | ||
| b03 | Durchführung elektr. Leitungen II | ||
| c01 | Kaltwasser Zulauf | Außengewinde | G 1/2 A |
| c06 | Warmwasser Auslauf | Außengewinde | G 1/2 A |

Alternative Anschlussmöglichkeiten
| DHB-E SLi | |
| b02 Durchführung elektr. Leitungen I | |
| b03 Durchführung elektr. Leitungen II | |
| b04 Durchführung elektr. Leitungen III |
16.2 Elektroschaltplan

3/PE 380 - 415V
1 Beheizung
2 Sicherheitstemperaturbegrenzer
3 Sicherheitsdruckbegrenzer

Vorrangschaftung mit LR 1-A
1 Steuerleitung zum Schaltschutz des 2. Gerätes (z. B. Elektro-Speicherheizgerät).
2 Steuerkontakt öffnet beim Einsatz des Durchlauferhitzers.
16.3 Warmwasserleistung
Die Warmwasserleistung ist abhängig von der anliegenden Netzspannung, der Anschlussleistung des Gerätes und der Kaltwasser-Zulauftemperatur. Die Nennspannung und die Nennleistung entnehmer Sie dem Typenschild (siehe „Kapitel „Bedienung / Problembehebung").
Anschlussleistung in kw 50 °C Warmwasserleistung in L/min. Nennspannung Kaltwasser-Zulauftemperatur
16.4 Einsatzbereiche / Umrechnungstabelle
Spezifischer elektrischer Widerstand und spezifische elektrische Leitfähigkeit (siehe Kapitel „Installation / Datentabelle").
| Normangabe bei15 °C | 20 °C | 25 °C | ||||||
| Wider-standρ≥ | Leitfähigkeit σ ≤ | Wider-standρ≥ | Leitfähigkeit σ ≤ | Wider-standρ≥ | Leitfähigkeit σ ≤ | |||
| mS/m | μS/cm | Ωcm | mS/m | μS/cm | Ωcm | mS/m | μS/cm | |
| 900 | 111 | 1111 | 800 | 125 | 1250 | 735 | 136 | 1361 |
| 1000 | 100 | 1000 | 890 | 112 | 1124 | 815 | 123 | 1227 |
| 1100 | 91 | 909 | 970 | 103 | 1031 | 895 | 112 | 1117 |
| 1200 | 83 | 833 | 1070 | 93 | 935 | 985 | 102 | 1015 |
| 1300 | 77 | 769 | 1175 | 85 | 851 | 1072 | 93 | 933 |
16.5 Druckverluste
Armaturen
| Druckverlust der Armaturen bei Volumenstrom 10 L/min | ||
| Einhandmischer, ca. | MPa | 0,04 - 0,08 |
| Thermostat-Armatur, ca. | MPa | 0,03 - 0,05 |
| Duschkopf, ca. | MPa | 0,03 - 0,15 |
Rohrnetz-Dimensionierungen
Zur Berechnung der Rohrnetz-Dimensionierungen wird für das Gerät ein Druckverlust von 0,1 MPa empfohlen.
16.6 Störfallbedingungen
Im Störfall konnen in der Installation kurzfristig Belastungen von maximal 95^ bei einem Druck von 1,2 MPa aufreten.
16.7 Landesspezifische Zulassungen und Zeugnisse: Deutschland
Für das Gerät ist aufgrund der Landesbauordnungen ein allgemeine bauaufsichtliches Prüfzeugnis zum Nachweis der Verwendbarkeit hinsichtlich des Geräuschverhaltens erteilt.

16.8 Angaben zum Energieverbrauch
Die Produktdaten entsprechen den EU-Verordnungen zur Richtlinie für umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrekanter Produkte (ErP).
| DHB-E 11 SLi DHB-E 13 SLi DHB-E 18 SLi 25 A | DHB-E 18/21/24 SLi DHB-E 27 SLi | ||||
| 232013 | 232014 | 232015 | 232016 | ||
| Hersteller | STIEBEL ELTRON | STIEBEL ELTRON | STIEBEL ELTRON | STIEBEL ELTRON | |
| Lastprofil | S | S | S | S | |
| Energieeffizienzklasse | A | A | A | A | |
| Jährlicher Stromverbrauch | kWh | 472 | 472 | 477 | 477 |
| Energetischer Wirkungsgrad | % | 39 | 39 | 39 | 39 |
| Temperatureinstellung ab Werk | °C | 60 | 60 | 60 | 60 |
| Schalleistungspegel | dB(A) | 15 | 15 | 15 | 15 |
| Besondere Hinweise zur Effizienzmessung | keine | keine | keine | Angaben bei Pmax. | |
16.9 Datentabelle
| DHB-E 11 SLi DHB-E 13 SLi DHB-E 18 SLi | 25 A | DHB-E 18/21/24 SLi | DHB-E 27 SLi | |||||||||||||
| 232013 | 232014 | 232015 | 232016 | 232017 | ||||||||||||
| Elektrische Daten | ||||||||||||||||
| Nennspannung | V | 380 | 400 | 415 | 380 | 400 | 415 | 380 | 400 | 415 | 380 | 400 | 415 | 380 | 400 | 415 |
| Nennleistung | kW | 10,1 | 11 | 12,2 | 13,5 | 14,5 | 16,2 | 18 | 19,4 | 16,2/19/21,7 | 18/21/24 | 19,4/22,6/25,8 | 24,4 | 27 | ||
| Nennstrom | A | 15,4 | 16 | 18,5 | 19,5 | 20,2 | 24,7 | 26 | 27 | 27,6/29,5/33,3 | 29/31/35 | 30,1/32,2/36,3 | 37,1 | 39 | ||
| Absicherung | A | 16 | 16 | 20 | 20 | 20 | 25 | 25 | 32 | 32/32/35 | 32/32/35 | 32/32/40 | 40 | 40 | ||
| Phasen | 3/PE | 3/PE | 3/PE | 3/PE | 3/PE | |||||||||||
| Frequenz | Hz | 50/60 | 50/60 | 50/60 | 50/60 | 50/- | 50/60 | 50/60 | 50/- | 50/60 | 50/60 | 50/- | 50/- | 50/- | ||
| Spezifischer Widerstand ρ15 ≥ (bei Økalt ≤25°C) | Ω cm | 900 | 900 | 1000 | 900 | 900 | 1000 | 900 | 900 | 1000 | 900 | 900 | 1000 | 900 | 900 | 1000 |
| Spezifische Leitfähigkeit σ15 ≤ (bei Økalt ≤25°C) | μS/cm | 1111 | 1111 | 1000 | 1111 | 1111 | 1000 | 1111 | 1111 | 1000 | 1111 | 1111 | 1000 | 1111 | 1111 | 1000 |
| Spezifischer Widerstand ρ15 ≥ (bei Økalt ≤45°C) | Ω cm | 1200 | 1200 | 1300 | 1200 | 1200 | 1300 | 1200 | 1200 | 1300 | 1200 | 1200 | 1300 | 1200 | 1200 | 1300 |
| Spezifische Leitfähigkeit σ15 ≤ (bei Økalt ≤45°C) | μS/cm | 833 | 833 | 770 | 833 | 833 | 770 | 833 | 833 | 770 | 833 | 833 | 770 | 833 | 833 | 770 |
| Max. Netzimpedanz bei 50Hz | Ω | 0,379 | 0,360 | 0,347 | 0,284 | 0,270 | 0,260 | 0,254 | 0,241 | |||||||
| Anschlüsse | ||||||||||||||||
| Wasseranschluss | G 1/2 A | G 1/2 A | G 1/2 A | G 1/2 A | G 1/2 A | |||||||||||
| Einsatzgrenzen | ||||||||||||||||
| Max. zulässiger Druck | MPa | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | ||||||||||
| Max. Zulauftemperatur für Nacherwärzung | °C | 45 | 45 | 45 | 45 | 45 | ||||||||||
| Werte | ||||||||||||||||
| Max. zulässige Zulauftemperatur | °C | 60 | 60 | 60 | 60 | 60 | ||||||||||
| Ein | l/min | >3,0 | >3,0 | >3,0 | >3,0 | >3,0 | ||||||||||
| Volumenstrom für Druckverlust | l/min | 3,1 | 3,9 | 5,2 | 5,2/6,0/6,9 | 7,7 | ||||||||||
| Druckverlust bei Volumenstrom | MPa | 0,07 (0,02 ohne DMB) | 0,11 (0,03 ohne DMB) | 0,08 (0,06 ohne DMB) | 0,08/0,10/0,13 (0,06/0,08/0,10 ohne DMB) | 0,16 (0,12 ohne DMB) | ||||||||||
| Volumenstrom-Begrenzung bei | l/min | 4,0 | 4,0 | 7,5 | 7,5/7,5/8,5 | 8,5 | ||||||||||
| Warmwasserdarbietung | l/min | 5,6 | 6,9 | 9,2 | 9,2/10,7/12,3 | 13,8 | ||||||||||
| Δ9 bei Darbietung | K | 28 | 28 | 28 | 28 | 28 | ||||||||||
| Hydraulische Daten | ||||||||||||||||
| Nenninhalt | l | 0,4 | 0,4 | 0,4 | 0,4 | 0,4 | ||||||||||
| Ausführungen | ||||||||||||||||
| Anschlussleistung wählbar | X | |||||||||||||||
| Temperatureinstellung | °C | 30 - 60 | 30 - 60 | 30 - 60 | 30 - 60 | 30 - 60 | ||||||||||
| Schutzklasse | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | |||||||||||
| Isolierblock | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | |||||||||||
| Heizsystem Wärmeerzeuger | Blankdraht | Blankdraht | Blankdraht | Blankdraht | Blankdraht | |||||||||||
| Kappe und Rückwand | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | |||||||||||
| Farbe | weiß | weiß | weiß | weiß | weiß | |||||||||||
| Schutzart (IP) | IP25 | IP25 | IP25 | IP25 | IP25 | |||||||||||
| Dimensionen | ||||||||||||||||
| Höhe | mm | 478 | 478 | 478 | 478 | 478 | ||||||||||
| Breite | mm | 225 | 225 | 225 | 225 | 225 | ||||||||||
| Tiefe | mm | 105 | 105 | 105 | 105 | 105 | ||||||||||
| Gewichtete | ||||||||||||||||
| Gewicht | kg | 3,6 | 3,6 | 3,6 | 3,6 | 3,6 | ||||||||||
Garantie
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gelten nicht die Garantiebedingungen unserer deutschen Gesellschaften. Vielmehr kann in Ländern, in denen eine unserer Tochtergesellschaften unsere Produkte vertreibt, eine Garantie nur von dieser Tochtergesellschaft erteilt werden. Eine solche Garantie ist nur dann erteilt, wenn die Tochtergesellschaft eigene Garantiebedingungen herausgegeben hat. Darüber hinaus wird keine Garantie erteilt.
Für Geräte, die in Ländern erworben werden, in denen keine unserer Tochtergesellschaften unsere Produkte vertreibt, erteilen wir keine Garantie. Etwaige vom Importeur zugesicherte Garantien bleiben hiervon unberührt.
Umwelt und Recycling
Bitte halten Sie, unsere Umwelt zu schützen. Entsorgen Sie die Materialien nach der Nutzung gemäß nationalen Vorschriften.
SPECIAL INFORMATION
OPERATION
VOORZICHTIG verbranding
VOORZICHTIG verbranding
Thermostatische kraan
Buitendienststellung
12. Buitendienststellung
VOORZICHTIG verbranding
16. Technische gegevens
14. Usuwanie usterek

STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG
Dr.-Stiebel-Straße 33 | 37603 Holzmaden
Tel. 05531 702-0 | Fax 05531 702-480
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Verkauf Tel. 05531 702-110 | Fax 05531 702-95108 | info-center@stiebel-eltron.de
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Australia
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EinfachAnleitung