HF2417HTE - Rasenmäher Honda - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Häufig gestellte Fragen - HF2417HTE Honda
Laden Sie die Anleitung für Ihr Rasenmäher kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HF2417HTE - Honda und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HF2417HTE von der Marke Honda.
BEDIENUNGSANLEITUNG HF2417HTE Honda
4.94.10.a4.11.34.8ABAB
4. COMMANDES ET OUTILS DE
4.94.10.a4.11.34.8ABAB
Abschnitte mit besonders wichtigen Informationen zur Sicherheit und zum Betrieb sind im Text des Handbuchs nach folgenden Kriterien unterschiedlich hervorgehoben:HINWEIS oder WICHTIG liefern erläuternde Hinweise oder andere Angaben über bereits an früherer Stelle gemachte Aussagen, in der Absicht, die Maschine nicht zu beschädigen bzw. Schäden zu ver-meiden.ACHTUNG! Im Falle der Nichtbeachtung besteht die Möglich-keit, sich selbst oder Dritte zu verletzen.GEFAHR! Im Falle der Nichtbeachtung besteht die Möglich-keit, sich selbst oder Dritte schwer zu verletzen, mit Todesgefahr.Im Handbuch sind verschiedene Ausführungen der Maschine beschrieben, die sich voneinander unterscheiden können, hauptsächlich durch:– Antriebstyp: Mit stufenloser hydrostatischer Drehzahleinstellung.– besondere Ausrüstungen und/oder Zubehörteile.Das Symbol hebt jeden Unterschied im Gebrauch hervor und wird gefolgt von der Angabe der Ausführung, auf die es sich bezieht.Das Symbol „ “verweist auf einen anderen Abschnitt des Handbuchs für weitere Klärungen und Informationen.HINWEIS Alle Angaben wie „vorne“, „hinten“, „rechts“ und „links“ beziehen sich auf den Bediener in sit-zender Position. EINFÜHRUNG Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,Wir danken Ihnen, dass Sie unseren Produkten den Vorzug gegeben haben und wünschen Ihnen, dass Ihnen der Gebrauch Ihrer neuen Aufsitzmäher Freude macht und Ihren Erwartungen vollkommen entspricht.Dieses Handbuch wurde herausgegeben, um Sie mit Ihrer Maschine vertraut zu machen und diese sicher und wirksam einsetzen zu können. Beachten Sie, dass das Handbuch ein wesentlicher Bestandteil der Maschine ist. Hal-ten Sie es stets gribereit, um es jederzeit einsehen zu können, und liefern Sie es mit, sollten Sie die Maschine eines Tages an Dritte abtreten.Diese Maschine wurde nach den geltenden Bestimmungen entwickelt und hergestellt. Sie arbeitet sicher und zuverlässig, wenn sie - unter strikter Beachtung der in diesem Handbuch enthaltenen Anweisungen - für das Mähen und Abräumen von Gras verwendet wird (Bestimmungsgemäßer Gebrauch). Jede andere Verwendung oder die Nichtbeachtung der ange- zeigten Sicherheitsvorschriften beim Gebrauch bzw. der Anweisungen für Wartung und Reparatur werden als ”Unsachgemäße Verwendung” ( 5.1) der Maschine angesehen und haben den Verfall der Garantie und die Ableh-nung jeder Verantwortung seitens des Herstellers zur Folge. Dem Benutzer selbst dadurch entstandene oder Dritten zugefügte Schäden oder Verletzun-gen gehen zu Lasten des Benutzers.Dem Benutzer selbst dadurch entstandene oder Dritten zugefügte Schäden oder Verletzungen gehen zu Lasten des Benutzers. Falls Sie kleinere Unter-schiede zwischen der Beschreibung im Handbuch und der Maschine fest-stellen sollten, können Sie davon ausgehen, dass die in diesem Handbuch enthaltenen Informationen auf Grund fortwährender Verbesserungen des Erzeugnisses Änderungen unterliegen, ohne dass der Hersteller die Picht zur Bekanntgabe oder zur Aktualisierung hat, unter der Voraussetzung, dass sich die wesentlichen Eigenschaften für Sicherheit und Betriebsweise nicht verändern. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler. Viel Spaß bei der Arbeit! Kundendienst Dieses Handbuch bietet die erforderlichen Anleitungen zum Bedienen der Maschine und eine korrekte Grundwar-tung seitens des Benutzers. Für in diesem Handbuch nicht beschriebene Eingrie wenden Sie sich an Ihren Fachhändler. INHALT
1. SICHERHEITSVORSCHRIFTEN ....................................... 2
Enthält die Vorschriften zum sicheren Gebrauch der Maschine2. KENNZEICHNUNG DER MASCHINE
UND SEINER BAUTEILE .................................................... 5
Erläutert, wie die Maschine und ihre wesentlichen Bauteile gekennzeichnet sind
3. AUSPACKEN UND ZUSAMMENBAU ............................... 6
Erläutert, wie die Verpackung zu entfernen und die Montage der getrennten Bauteile zu vervollständigen ist4. BEDIENUNGSEINRICHTUNGEN UND KONTROLLINSTRUMENTE ............................................ 8 Informiert über den Platz und die Funktion aller Bedienteile
5. GEBRAUCHSANWEISUNG ............................................11
Enthält alle Anweisungen, um gut und sicher zu arbeiten
5.1 Empfehlungen für die Sicherheit ................................. 12
5.2 Kriterien für das Auslösen der Sicherheitseinrichtungen ............................................ 12
5.3 Vorbereitungen vor Arbeitsbeginn ............................... 13
5.7 Einige Ratschläge für einen guten Schnitt .................. 18
5.8 Zusammenfassung der wesentlichen Maßnahmen in verschiedenen Betriebssituationen ...........................19
6. WARTUNG ........................................................................19
Enthält alle Informationen, um die Maschine leistungsfähig zu halten
6.1 Empfehlungen für die Sicherheit ................................. 19
6.4 Ausbau und Ersetzen von Teilen ............................. 24
7. ANLEITUNG ZUM FESTSTELLEN
VON STÖRUNGEN .......................................................... 27
Hilft Ihnen, eventuelle Probleme beim Gebrauch schnell zu lösen
8. SONDERZUBEHÖR ..........................................................29
Es werden die Zubehörteile dargestellt, die für besondere Betriebsanwendungen zur Verfügung ste- hen
9. TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN ......................................30
Fasst die wesentlichen Eigenschaften Ihrer Maschine zusammen
10. ALPHABETISCHES SACHREGISTER ............................31
Zeigt an, wo Informationen zu nden sind VERZEICHNIS DER WICHTIGSTEN HONDA-HÄNDLER . i EG-Konformitätserklärung” INHALTSÜBERSICHT ...........................................................ii 1 DE
ÜBERSETZUNG DER ORIGINALBE-
TRIEBSANLEITUNG GEBRAUCHSANLEITUNG HF2317 • HF2417 • HF2625 Aufsitzmäher Honda France Manufacturing S.A.S.Pôle 45 - Rue des Châtaigniers - 45140 ORMES - FRANCEAlle Rechte vorbehaltenHier das Modell Ihrer Maschine eintragen H F 2 _ _ _ _ _ _ Hier die Seriennummer Ihrer Maschine eintragen M A _ _ _ _ _ _ _ _ _ 12-2019 In Italien gedrucktHF2315 - HF2417K5 - HF2625 DEUTSCH4) ACHTUNG: GEFAHR! Benzin ist hochgradig entammbar. - Den Kraftsto ausschließlich in eigens für Kraftstoe zugelassenen Behältern aufbewahren und zwar an einem sicheren Ort, fern von Wärmequellen oder oenen Flammen. Die Behälter niemals in Reichweite von Kindern aufbewahren. - Tanken Sie nur im Freien und benutzen Sie einen Trichter. Nicht rau- chen, während Sie tanken und immer wenn Sie Benzin handhaben; - Benzin ist vor dem Starten des Motors einzufüllen. Während der Motor läuft oder bei heißer Maschine darf der Tankverschluss nicht geönet bzw. Benzin nachgefüllt werden; - Falls Benzin übergelaufen ist, darf kein Versuch unternommen werden, den Motor zu starten. Stattdessen ist die Maschine von der benzinverschmutzten Fläche zu entfernen. Bis das Benzin vollständig verdampft ist und die Benzindämpfe verüchtigt sind, vermeiden Sie alles, was einen Brand verursachen könnte; - Tankverschluss und Verschluss des Benzinbehälters müssen im- mer gut zugeschraubt sein. - Vermeiden, die Dämpfe des Kraftstos einzuatmen. - Tankverschluss langsam önen, um den darin entstandenen Druck langsam abzubauen. - Maschine nicht am Befüllungsort starten. Der Motor darf erst an- gelassen werden, wenn er mindestens 3 m vom Kraftsto-Befül- lungsort entfernt ist. - Den Kontakt von Kraftsto mit Kleidung vermeiden. Andernfalls die Kleidung wechseln, bevor der Motor gestartet wird.
5) Beschädigte Schalldämpfer auswechseln.
6) Vor dem Gebrauch die ganze Maschine gründlich überprüfen,
insbesondere: Eine Sichtkontrolle des Schneidwerkzeugs durchführen und kontrol- lieren, ob die Schrauben oder das Schneidwerkzeug abgenutzt oder beschädigt sind. Sind Schneidwerkzeug und Schrauben abgenutzt oder beschädigt, müssen diese gemeinsam ausgetauscht werden, damit die Auswuchtung erhalten bleibt. Eventuelle Reparaturen müs- sen bei einem Fachbetrieb ausgeführt werden.
7) Regelmäßig den Zustand der Batterie überprüfen. Im Falle von
Beschädigungen an ihrer Hülle, am Deckel oder an den Klemmen muss sie ersetzt werden.
8) Bevor man mit der Arbeit beginnt, immer die Schutzeinrichtungen
an der Auswurfönung montieren (Grasfangeinrichtung, seitlicher Auswurfschutz oder hinterer Auswurfschutz). C) HANDHABUNG
1) Der Motor darf nicht in geschlossenen Räumen laufen, in denen
sich gefährliche Kohlenmonoxid-Gase ansammeln können. Das An- lassen muss im Freien oder an einem gut belüfteten Ort erfolgen. Man muss sich immer bewusst sein, dass die Abgase des Motors giftig sind! Während des Maschinenstarts Schalldämpfer und folglich auch Abgase nicht gegen entammbare Materialien richten.
2) Nur bei Tageslicht oder bei guter künstlicher Beleuchtung und mit
guten Sichtverhältnissen arbeiten. Personen, Kinder und Tiere vom Arbeitsbereich fern halten. Kinder müssen von einem Erwachsenen beaufsichtigt werden.
3) Vermeiden, im feuchten Gras, bei Regen oder Gewittergefahr zu
arbeiten, insbesondere wenn die Möglichkeit von Blitzen besteht.
4) Vor dem Starten des Motors, die Schneidvorrichtung oder die
Zapfwelle ausschalten und das Getriebe in den „Leerlauf“ stellen.
5) Geben Sie besonders Acht, wenn Sie sich Hindernissen annä-
hern, die die Sicht behindert könnten.
6) Die Feststellbremse anziehen, wenn man die Maschine parkt.
7) Die Maschine darf nicht an Steigungen von mehr als 10° (17%)
verwendet werden, unabhängig von der Arbeitsrichtung.
8) Beachten Sie, dass es keinen „sicheren“ Hang gibt. Das Fahren
auf Rasen in Hanglagen erfordert besondere Aufmerksamkeit. Um zu vermeiden, dass die Maschine kippt oder man die Kontrolle ver- liert: - Bei Bergauf- oder Bergabfahrten nicht ruckartig anhalten oder anfahren. - Das Getriebe sanft einkuppeln und den Gang stets eingelegt las- sen. Dies gilt insbesondere bei Bergabfahrten; - die Geschwindigkeit ist an Hängen und in engen Kurven zu ver- mindern; - auf Erhebungen, Vertiefungen und unsichtbare Gefahren achten; - niemals quer zum Hang mähen. An Hängen muss in Richtung des Gefälles aufwärts/abwärts und nicht quer gefahren werden. Bei
1. SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
1.1 ALLGEMEINE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
VORLIEGENDE HANDBUCH AUFMERKSAM LESEN. Für jede zukünftige Notwendigkeit aufbewahren.
A) ALLGEMEINE HINWEISE
1) ACHTUNG! Bitte lesen Sie vor der Inbetriebnahme diese Ge-
brauchsanweisungen aufmerksam durch. Machen Sie sich mit den Bedienungsteilen und dem richtigen Gebrauch der Maschine vertraut. Lernen Sie, den Motor schnell abzustellen. Die Nichtbe- achtung der Sicherheitshinweise und der Anweisungen kann zu Unfällen bzw. schweren Verletzungen führen. Bewahren Sie alle Hinweise und die Anweisungen für zukünftiges Nachschlagen auf.
2) Erlauben Sie niemals Kindern oder Personen, die nicht über die
erforderlichen Kenntnisse dieser Gebrauchsanweisung verfügen, die Maschine zu benutzen. Örtliche Bestimmungen können das Mindestalter des Benutzers festlegen.
3) Benutzen Sie die Maschine niemals, wenn sich Personen, beson-
ders Kinder, oder Tiere in ihrer Nähe aufhalten.
4) Die Maschine niemals verwenden, wenn der Benutzer müde ist
oder sich nicht wohl fühlt, oder wenn er Arzneimittel oder Drogen, Alkohol oder andere Stoe zu sich genommen hat, die seine Auf- merksamkeit und Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen.
5) Beachten Sie, dass der Benutzer für Unfälle und Schäden verant-
wortlich ist, die anderen Personen oder deren Eigentum widerfahren können. Es gehört zum Verantwortungsbereich des Benutzers, po- tenzielle Risiken des Geländes, auf dem gearbeitet wird, einzuschät- zen. Außerdem muss er alle erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen für seine eigene Sicherheit und die der andern ergreifen, insbesondere an Hängen, auf unebenem, rutschigem oder nicht festem Gelände.
6) Falls die Maschine an andere übergeben oder überlassen wird,
muss sichergestellt werden, dass der Benutzer die Gebrauchsan- weisungen in diesem Handbuch liest.
7) Keine Kinder oder andere Mitfahrer auf der Maschine befördern,
denn sie könnten herunterfallen und sich schwer verletzen oder die sichere Fahrt beeinträchtigen.
8) Der Benutzer der Maschine muss die Anweisungen zu deren
Führung strengstens beachten, insbesondere: - Sich während der Arbeit nicht ablenken lassen und die notwendige Konzentration beibehalten; – daran denken, dass die Kontrolle über eine Maschine, die auf einem Hang abgleitet, nicht durch Bremsen wiedererlangt werden kann. Die wesentlichen Gründe für den Verlust der Kontrolle sind:
- Mangelnde Bodenhaftung der Räder;
- zu schnelles Fahren;
- unangemessenes Bremsen;
- die Maschine ist für den Einsatz nicht geeignet;
- mangelnde Kenntnisse über Wirkungen, die von den Bodenver- hältnissen herrühren können, insbesondere am Hang;
- falsche Verwendung als Zugfahrzeug.
9) Die Maschine verfügt über eine Reihe von Mikroschaltern und
Sicherheitsvorrichtungen, die nie verändert oder entfernt werden dürfen, was den Verfall der Garantie und die Ablehnung jeder Haf- tung durch den Hersteller zur Folge hätte. Bevor Sie die Maschine benutzen, kontrollieren Sie immer, dass die Sicherheitsvorrichtungen funktionieren.
B) VORBEREITENDE MASSNAHMEN
1) Bei Benutzung der Maschine immer geschlossenes, rutschfestes
Schuhwerk und lange Hosen tragen. Mähen Sie nicht barfüßig oder mit leichten Sandalen bekleidet. Keine Schals, Hemden, Halsketten, Armbänder, Kleidungsstücke mit iegenden Teilen oder mit Bändern oder Krawatten und andere lose hängende Accessoires tragen, die sich in der Maschine oder in eventuell auf dem Arbeitsplatz bend- lichen Gegenständen verfangen könnten. Binden Sie langes Haar zusammen. Gehörschutz tragen.
2) Der Einsatz eines Gehörschutzes kann die Fähigkeit vermindern,
eventuelle Warnungen zu hören (Schrei oder Alarm). Den Vorfällen rund um den Arbeitsbereich höchste Aufmerksamkeit schenken.
3) Überprüfen Sie sorgfältig das ganze Gelände, auf dem die Ma-
schine eingesetzt wird, und entfernen Sie alle Gegenstände, die von der Maschine weggeschleudert werden oder das Schneidwerkzeug und den Motor beschädigen könnten (Steine, Äste, Eisendrähte, Knochen usw.). 2DEMotor anhalten (sicherstellen, dass alle beweglichen Teile vollkom- men stillstehen): - Bevor Sie nachtanken; - jedes Mal, wenn die Grasfangeinrichtung abgenommen oder wie- der montiert wird; - jedes Mal, wenn der Auswurfdeektor abgenommen oder wieder montiert wird. - Bevor man die Schnitthöhe einstellt, falls dies nicht vom Fahrersitz aus erfolgen kann.
27) Das Schneidwerkzeug oder die Zapfwelle während des Trans-
ports und immer wenn sie nicht verwendet werden ausschalten.
28) Bevor Sie den Motor abstellen, nehmen Sie das Gas zurück.
Nach Ende der Arbeit, schließen Sie die Benzinzufuhr, indem Sie die Anweisungen im Handbuch befolgen.
29) Auf die Schneidwerkzeugbaugruppe mit mehr als einem
Schneidwerkzeug Acht geben, da ein sich drehendes Schneidwerk- zeug die Rotation der anderen bewirken kann.
30) Die vorhandenen Sicherheitssysteme/Mikroschalter dürfen nicht
abgeschaltet, deaktiviert, entfernt oder verändert werden.
31) ACHTUNG – Im Fall von Brüchen oder Unfällen während der
Arbeit, sofort den Motor abstellen und die Maschine entfernen, damit sie keine weiteren Schäden anrichtet. Wenn bei einem Unfall man selbst oder Dritte verletzt werden, unverzüglich die der Situation angemessene erste Hilfe leisten und zur notwendigen Behandlung ein Krankenhaus aufsuchen. Entfernen Sie sorgfältig alle eventuellen Rückstände, die – falls sie unbeaufsichtigt bleiben – Schäden oder Verletzungen an Personen oder Tieren verursachen könnten.
32) ACHTUNG – Die in dieser Anleitung angegebenen Geräusch-
und Vibrationspegel sind Höchstwerte beim Betrieb der Maschine. Der Einsatz eines nicht ausgewuchteten Schneidwerkzeugs, die zu hohe Fahrgeschwindigkeit und die fehlende Wartung wirken sich signikant auf die Geräuschemissionen und die Vibrationen aus. Demzufolge müssen vorbeugende Maßnahmen getroen werden, um mögliche Schäden durch zu hohen Lärm und Belastungen durch Vibrationen zu vermeiden; die Maschine warten, Gehörschutz tra- gen, während der Arbeit Pausen einlegen.
33) Während des Grasschnitts oder während des Fahrens kein
USB-Zubehör einsetzen.
D) WARTUNG UND LAGERUNG
1) ACHTUNG! - Vor jedem Eingri zur Reinigung oder Wartung den
Zündschlüssel abziehen und die entsprechenden Anweisungen le- sen. In allen Situationen, die Gefahren für die Hände mit sich brin- gen, geeignete Kleidung und Arbeitshandschuhe tragen.
2) ACHTUNG! - Die Maschine nicht verwenden, wenn Teile abge-
nutzt oder beschädigt sind. Schadhafte oder abgenutzte Teile sind zu ersetzen und dürfen nicht repariert werden. Nur Original-Ersatz- teile verwenden: Die Verwendung von nicht Original-Ersatzteilen und/oder nicht korrekt montierten Ersatzteilen beeinträchtigt die Sicherheit der Maschine, kann Unfälle und Verletzungen an Perso- nen verursachen und befreit den Hersteller von jeder Verpichtung und Haftung.
3) Alle Einstell- und Wartungsarbeiten, die nicht in diesem Handbuch
beschrieben sind, müssen von Ihrem Händler oder einem Fachbe- trieb ausgeführt werden, die über das Wissen und die erforderlichen Werkzeuge für eine korrekte Arbeitsausführung verfügen, um das ursprüngliche Sicherheitsniveau der Maschine beizubehalten. Ein- grie, die nicht von einer Fachstelle oder von unqualiziertem Perso- nal ausgeführt werden, haben grundsätzlich den Verfall der Garantie und jeglicher Haftung oder Verantwortung des Herstellers zur Folge.
4) Nach jedem Gebrauch den Schlüssel abziehen und die Maschine
auf eventuelle Schäden überprüfen.
5) Sorgen Sie dafür, dass alle Muttern und Schrauben fest angezo-
gen sind, um sicher zu sein, dass die Maschine immer unter guten Bedingungen arbeitet. Eine regelmäßige Wartung ist unerlässlich für die Sicherheit und die Erhaltung der Leistungsfähigkeit.
6) Kontrollieren Sie regelmäßig, dass die Schrauben des Schneid-
werkzeugs fest angezogen sind.
7) Arbeitshandschuhe tragen, um die Schneidwerkzeuge zu hand-
haben, sie abzunehmen oder wieder zu montieren.
8) Beim Schärfen der Schneidwerkzeuge ist auf deren Auswuchtung
zu achten. Alle Arbeiten, die Schneidwerkzeuge betreen (Ausbau, Schärfen, Auswuchten, Einbau und/oder Auswechseln), sind auf- wändige Arbeiten, die außer der Verwendung spezieller Werkzeuge Richtungswechsel ist sehr darauf zu achten, dass die hangauf- wärts gerichteten Räder nicht auf Hindernisse stoßen (Steine, Äste, Wurzeln usw.), die ein seitliches Abrutschen, Umstürzen oder den Verlust der Kontrolle über die Maschine verursachen könnten.
9) Vor jedem Richtungswechsel am Hang ist die Geschwindigkeit zu
vermindern und, wenn man die Maschine abstellt und unbewacht lässt, ist immer die Feststellbremse anzuziehen.
10) In der Nähe von abschüssigen Stellen, Gräben oder Dämmen
besonders vorsichtig sein. Die Maschine kann umstürzen, wenn ein Rad über einen Rand hinaus geht oder wenn der Rand abrutscht.
11) Besonders vorsichtig sein, wenn man im Rückwärtsgang fährt
und arbeitet. Schauen Sie hinter sich, bevor Sie in den Rückwärts- gang schalten und während Sie zurücksetzen, um sicherzustellen, dass keine Hindernisse vorhanden sind.
12) Seien Sie vorsichtig beim Ziehen von Lasten oder wenn Sie
schwere Ausrüstungen verwenden: - Für die Zugstangen nur zugelassene Anhängevorrichtungen be- nutzen. - Lasten auf diejenigen beschränken, die leicht zu kontrollieren sind. – Nicht ruckartig lenken. Vorsicht beim Rückwärtsfahren; - Sofern im Handbuch empfohlen, Gegengewichte oder Gewichte an den Rädern benutzen.
13) Schalten Sie das Schneidwerkzeug oder die Zapfwelle aus und
stellen Sie die Schneidwerkzeugbaugruppe in die höchste Position, wenn der Mäher über andere Flächen als Gras transportiert wird und wenn Sie die Maschine zur Mähäche hin- und wieder abtrans- portieren.
14) Wenn Sie die Maschine in der Nähe der Straße verwenden,
achten Sie auf den Verkehr.
15) ACHTUNG! Die Maschine ist zum Fahren auf öentlichen Stra-
ßen nicht zugelassen. Ihr Einsatz (im Sinne der Straßenverkehrsord- nung) darf ausschließlich auf privatem Gelände erfolgen, das dem öentlichen Verkehr nicht zugänglich ist.
16) Die Maschine nie mit beschädigten, fehlenden oder nicht korrekt
angebrachten Schutzvorrichtungen verwenden (Grasfangeinrich- tung, seitlicher oder hinterer Auslasschutz).
17) Halten Sie Hände und Füße immer von den Schneidwerkzeugen
fern. Dies gilt sowohl beim Anlassen des Motors als auch während des Gebrauchs der Maschine. Achtung: Das Schneideelement dreht sich auch nach dem Auskuppeln noch einige Sekunden nach dem Ausschalten des Motors weiter. Halten Sie sich immer entfernt von der Auswurfönung.
18) Lassen Sie die Maschine nicht mit laufendem Motor im hohen
Gras stehen, um Brandgefahr zu vermeiden.
19) Wenn Sie das Zubehör verwenden, richten Sie den Auswurf nie
20) Verwenden Sie ausschließlich vom Hersteller der Maschine ge-
nehmigte Zubehörteile.
21) Die Maschine nicht verwenden, wenn das Zubehör/die Werk-
zeuge nicht in den vorgesehenen Punkten installiert sind.
22) Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Grasfangeinrichtungen und An-
bauteile verwenden, die die Stabilität der Maschine beeinträchtigen können, vor allem an Hängen.
23) Ändern Sie nicht die Grundeinstellung des Motors und lassen
Sie ihn nicht überdrehen.
24) Die Komponenten des Motors, die sich während des Gebrauchs
erhitzen nicht berühren. Es besteht Verbrennungsgefahr.
25) Das Schneidwerkzeug oder die Zapfwelle ausschalten, in den
Leerlauf gehen und die Feststellbremse ziehen, den Motor anhalten und den Schlüssel abziehen (sicherstellen, dass alle beweglichen Teile vollkommen stillstehen): - Wenn Sie die Maschine unbewacht lassen, oder die Fahrerposition verlassen; - bevor Sie Verstopfungen beseitigen oder den Auswurfkanal reini- gen; - bevor Sie die Maschine überprüfen, reinigen oder Arbeiten an ihr durchführen; - nachdem ein Fremdkörper getroen wurde. Prüfen Sie, ob Schäden an der Maschine entstanden sind, und führen Sie die erforderlichen Reparaturen aus, bevor Sie die Maschine wieder benutzen.
26) Das Schneidwerkzeug oder die Zapfwelle ausschalten und den
3 DEauch ein bestimmtes Fachkönnen erfordern. Aus Sicherheitsgründen müssen diese Arbeiten daher immer in einem Fachbetrieb ausge- führt werden.
9) Regelmäßig die Funktion der Bremsen kontrollieren. Die Wartung
der Bremsen ist wichtig. Falls erforderlich müssen sie repariert wer- den.
10) Prüfen Sie regelmäßig den seitlichen bzw. den Auswurfschutz,
die Grasfangeinrichtung und das Ansauggitter. Falls sie beschädigt sind, müssen sie ersetzt werden.
11) Beschädigte Warn- und Hinweisschilder müssen ausgewechselt
12) Wenn Sie die Maschine parken oder unbewacht lassen, senken
Sie die Schneidwerkzeugbaugruppe ab.
13) Stellen Sie die Maschine an einem für Kinder unzugänglichen
14) Bewahren Sie die Maschine mit Benzin im Tank niemals in einem
Raum auf, in dem Benzindämpfe mit oenem Feuer, einer Hitze- quelle oder Funken in Berührung kommen könnten.
15) Lassen Sie den Motor abkühlen, bevor Sie die Maschine in
einem Raum abstellen.
16) Um Brandgefahr zu vermeiden, halten Sie Motor und Auspu-
topf, den Platz für die Batterie sowie den Platz, an dem Benzinkanis- ter gelagert werden, frei von Gras, Blättern oder austretendem Fett. Die Grasfangeinrichtung leeren und keine Behälter mit gemähtem Gras in einem geschlossenen Raum aufbewahren.
17) Um Brandgefahr zu vermeiden, kontrollieren Sie regelmäßig,
dass keine Öl- und/oder Kraftstoverluste auftreten.
18) Falls der Tank zu entleeren ist, muss dies im Freien und bei
kaltem Motor erfolgen.
19) Lassen Sie die Schlüssel nie eingesteckt oder in Reichweite von
Kindern oder nicht befähigten Personen. Vor Beginn aller Wartungs- eingrie immer den Zündschlüssel abziehen.
20) Während der Arbeiten zur Einstellung der Maschine darauf ach-
ten, dass die Finger nicht zwischen dem sich drehenden Schneid- werkzeug und den festen Teilen der Maschine eingeklemmt werden. E) TRANSPORT
1) ACHTUNG! - Wenn die Maschine auf einem Lastwagen oder An-
hänger transportiert werden soll, müssen Auahrrampen von geeig- neter Tragkraft, Breite und Länge verwendet werden. Die Maschine darf ausschließlich mit ausgeschaltetem Motor, ohne Fahrer und indem sie von einer entsprechenden Zahl von Personen geschoben wird aufgeladen werden. Während des Transports das Schneid- werkzeug oder Zubehör absenken, die Feststellbremse anziehen, die Maschine so positionieren, dass sie für niemanden eine Gefahr darstellt. Sie fest mithilfe von Seilen oder Ketten an das Transportmittel xie- ren, um ein Umkippen mit möglicher Beschädigung und Austreten von Kraftsto zu vermeiden. F) UMWELTSCHUTZ
1) Der Umweltschutz muss ein wesentlicher und vorrangiger As-
pekt bei der Verwendung der Maschine sein, zum Vorteil des zivilen Zusammenlebens und unserer Umgebung. Vermeiden Sie es, Ihre Nachbarschaft zu stören.
2) Halten Sie sich strikt an die örtlichen Vorschriften für die Ent-
sorgung von Verpackungen, Öl, Benzin, Filter, beschädigten Teilen oder sämtlichen weiteren umweltschädlichen Stoen. Diese Stoe dürfen nicht zusammen mit dem Hausmüll entsorgt werden, sondern müssen getrennt gesammelt und zum Wertstohof gebracht werden, der für die Wiederverwendung der Materialien sorgt.
3) Halten Sie sich strikt an die örtlichen Vorschriften für die Entsor-
gung der Schneidreste.
4) Bei der Außerbetriebnahme darf die Maschine nicht einfach in
der Umwelt abgestellt werden, sondern muss gemäß der örtlichen Vorschriften an einen Wertstohof übergeben werden.
1.2 BESCHREIBUNG DER MASCHINE UND EINSATZBE-
REICH Diese Maschine ist ein Gartenbaugerät, genauer gesagt ein Auf- sitzmäher. Die Maschine verfügt über einen Motor, der das Schneidwerkzeug betätigt und durch ein Gehäuse geschützt ist, sowie über ein Antrieb- saggregat, das für die Bewegung der Maschine sorgt. Der Bediener kann die Maschine führen und die Hauptsteuerungen betätigen ohne den Fahrersitz zu verlassen. Die an der Maschine montierten Vorrichtungen sehen das Anhalten des Motors und der Schneidvorrichtung innerhalb weniger Sekun- den vor, falls die Handlungen des Bedieners nicht mit den vorgese- henen Sicherheitsbedingungen übereinstimmen. Bestimmungsgemäße Verwendung Diese Maschine ist zum Mähen von Gras geplant und gebaut. Die Verwendung von speziellem Zubehör, das vom Hersteller als Original-Ausrüstung vorgesehen ist oder separat gekauft werden kann, ermöglicht es, diese Arbeit in verschiedenen Betriebsarten durchzuführen, die in diesem Handbuch oder in den Anleitungen zu den einzelnen Zubehörteilen beschrieben sind. Ebenso kann die Möglichkeit, zusätzliche Anbaugeräte (falls vom Hersteller vorgesehen) anzubringen, den bestimmungsgemäßen Gebrauch auf andere Funktionen erweitern, innerhalb der Beschrän- kungen und zu den Bedingungen, die in den Anleitungen zu den einzelnen Anbaugeräten aufgeführt sind. Benutzer Diese Maschine ist für die Benutzung durch Verbraucher bestimmt, d.h. Laien ohne Erfahrung. Diese Maschine ist für den „Hobbyge- brauch“ bestimmt. Unsachgemäße Verwendung Jede andere Verwendung, die von der oben genannten abweicht, kann sich als gefährlich erweisen und Personen- und/oder Sach- schäden verursachen. Als nicht bestimmungsgemäße Verwendung gelten (beispielhaft): – Transport von anderen Personen, Kindern oder Tieren auf der Maschine oder einem Anhänger; - Ziehen oder Schieben von Lasten ohne Verwendung des entspre- chenden, für den Zugbetrieb vorgesehenen Zubehörs. - Die Maschine zum Befahren von instabilem, rutschigem, vereistem, steinigem oder lockerem Untergrund, Pfützen oder stehendem Wasser, die eine Beurteilung der Bodenbeschaenheit nicht mög- lich machen, benutzen; - das Schneidwerkzeug in graslosen Bereichen betätigen; - die Maschine für das Sammeln von Laub oder Abfall verwenden. Die nicht bestimmungsgemäße Verwendung der Maschine hat den Verfall der Garantie und die Ablehnung jeder Haftung seitens des Herstellers zur Folge. Dem Benutzer selbst dadurch entstandene oder Dritten zugefügte Schäden oder Verletzungen gehen zu Lasten des Benutzers. 1.3. SICHERHEITSETIKETTEN Bitte seien Sie bei der Benutzung Ihrer Maschine vorsichtig. Um Sie daran zu erinnern, haben wir auf der Maschine Aufkleber mit Sym- bolen angebracht, die Sie auf die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen beim Gebrauch hinweisen. Diese Aufkleber sind als wesentlicher Bestandteil der Maschine anzusehen. Wenn sich ein Aufkleber löst oder unleserlich wird, wenden Sie sich an Ihren Händler, um sie zu ersetzen. Die Bedeutung der Symbole ist nachstehend erklärt. 4DE
6a1 = Achtung: Vor dem Gebrauch der Maschine die Gebrauchsan- weisungen lesen. 2 = Achtung: Den Zündschlüssel abziehen und die entsprechen- den Anweisungen lesen, bevor Sie Wartungs- oder Reparatur- arbeiten ausführen. 3 = Gefahr! Auswurf von Gegenständen: Nicht arbeiten, wenn der hintere Auswurfschutz oder die Grasfangeinrichtung nicht montiert sind. 4 = Gefahr! Auswurf von Gegenständen: Personen fernhalten. 5 = Gefahr! Umstürzen der Maschine: Nicht an Hängen mit ei- ner Neigung über 10° einsetzen. 6 = Gefahr! Körperverstümmelungen: Sich vergewissern, dass Kinder von der Maschine fern bleiben, wenn der Motor läuft. 6a = Nicht auf die Maschine steigen und auf die Schutzeinrichtun- gen der Schneidwerkzeugbaugruppe treten. 10 = Achtung: Vor dem Gebrauch der Maschine die Gebrauchs- anweisungen lesen. 11 = Achtung: Der Motor gibt Kohlenmonoxid ab, das ein toxisches Giftgas ist. Nicht in einem geschlossenen Raum auslösen. 12 = Achtung! Benzin ist extrem entammbar und explosiv. Den Motor ausschalten und abkühlen lassen, bevor nachgetankt wird. 13 = Achtung: Während des Betriebs wird der Schalldämpfer sehr heiß und bleibt das auch nach dem Stillstand des Motors für eine bestimmte Zeit. 14 = Recycelbares Produkt. Enthält Blei. Nicht an die Umwelt abgeben. Nach den gelten- den Normen entsorgen. 5 DE
1.4 ANWEISUNGEN FÜR DEN ANHÄNGER
Auf Anfrage ist ein Kit zum Ziehen eines kleinen Anhängers erhältlich; dieses Zube- hör muss gemäß den mitgelieferten Anlei- tungen montiert werden. Beim Gebrauch die auf dem Aufkleber an- gegebenen Lastgrenzen nicht überschrei- ten und die Sicherheitsvorschriften beachten,( 1.2, C-6). Gesamtzuggewicht: eben: 200 kg oder bei geringen Neigungen (10° oder weniger): 100 kg oder weniger
15 = Brennbare Dämpfe – Keine oenen Flammen annähern. 16 = Eine Schutzbrille tragen. 17 = Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. 18 = Ätzende Flüssigkeit. Im Falle eines Kontakts, sofort mit Was- ser abspülen und einen Arzt aufsuchen 19 = Die Gebrauchsanweisung lesen. 20 = Explosionsgefahr.
2. KENNZEICHNUNG DER MACHINE
Das Identikationsschild, das sich auf der linken Rahmenseite befindet, enthält die wesentlichen Daten jeder Maschine. Die Seriennummer (5) ist unbedingt anzugeben, wenn Sie den Techni- schen Kundendienst an- fordern oder Ersatzteile bestellen.
1. Schalleistungspegel gemäß
Richtlinie 2000/14/EG, 2005/88/EG
2. Konformitätszeichen gemäß der Richtlinie
6. Gewicht in kg (mit leerem Tank)
7. Name und Adresse des Herstellers sind in der
“EG-Konformitätserklärung” – INHALTSÜBERSICHT wiederge- geben, die in diesem Hinweishandbuch enthalten ist.
8. Nennleistung des Motors (bei 2800 min
7 = Schnittgefahr. Schneidwerkzeuge in Bewegung. Führen Sie nie Hände oder Füße in den Sitz der Schneidwerkzeuge ein. 8 = Achtung: Den Mikroschalter nicht manipulieren. 9 = Verletzungen durch Riemen vermeiden: Die Maschine nicht ohne montierte Schutzabdeckungen in Betrieb nehmen. Von den Riemen fernbleiben.3. AUSPACKEN UND ZUSAMMENBAU Aus Gründen der Lagerung und des Transports werden einige Bau- teile der Maschine nicht in der Fabrik eingebaut, sondern müssen nach Entfernung der Verpackung nach den folgenden Anweisungen montiert werden. ACHTUNG! Das Auspacken und die Montage müssen auf einer ebenen und stabilen Oberäche erfolgen. Es muss genü- gend Platz zur Bewegung der Maschine und der Verpackung sowie das geeignete Werkzeug zur Verfügung stehen. Die Ma- schine nicht verwenden, bevor die Anweisungen des Ab- schnitts “MONTAGE” ausgeführt wurden.
3.1 AKTIVIERUNG UND ANSCHLUSS DER BATTERIE
WICHTIG TROCKENBATTERIE! Die Batterie (1) bendet sich hinter dem Motor, und wird durch ein elastisches Band (2) gehalten. Das elastische Band (2) lösen und die Batterie he- rausnehmen. Das Klebeband abneh- men und die Elektrolytlö- sung (3) eingießen (Ver- dünnte Schwefelsäure nicht mitgeliefert: spezi- sches Gewicht 1,280). Sie dabei einheitlich auf die sechs Elemente ver- teilen, bis das auf der Batterie angegebene “OBERE NIVEAU” als Bezugsniveau erreicht ist. WICHTIG Im Au- genblick des Auüllens darf die Elektrolytlö- sung 30 °C/86 °F nicht überschreiten). Die Batterie nach dem Auffüllen mindestens eine halbe Stunde lang in Ruheposition lassen. Das Niveau der Elektrolytlö- sung muss absinken. Die Elektrolytlösung erneut bis zum Bezugsniveau “OBERES NIVEAU” auf- füllen. Das Niveau muss immer zwischen dem Bezugs- punkt "OBERES NI- VEAU" und "UNTERES NIVEAU" verbleiben, die auf der Batterie angege- ben sind. Die sechs mitgelieferten Deckel (4) in Position bringen und verschrauben und die Batterie laden. WICHTIG Nach dem Befüllen der Batterie muss diese im- mer vollständig bei Ihrem Fachhändler geladen werden, der über geeignete Ladegeräte verfügt. Das mitgelieferte Ladegerät ist
2.2 KENNZEICHNUNG DER WESENTLICHEN BAUTEILE
Die Maschine hat einige wesentliche Bauteile mit folgenden Funk- tionen:
1. Schneidwerkzeugbaugruppe:
ist das Gehäuse, das die ro- tierenden Schneidwerkzeuge umschließt .
2. Schneidwerkzeuge : Sind die zum Mähen des Grases be-
stimmten Bauteile. Die an den Außenseiten angebrachten Flügel erleichtern die Zuführung des gemähten Grases zum Auswurfkanal.
3. Auswurfkanal: ist das Verbindungselement zwischen
Schneidwerkzeugbaugruppe und Grasfangeinrichtung.
4. Grasfangeinrichtung: außer der Funktion, das gemähte
Gras einzusammeln, kommt der Grasfangeinrichtung eine Si- cherheitsfunktion zu. Sie verhindert, dass eventuell durch die Schneidwerkzeuge aufgenommene Gegenstände weit von der Maschine weggeschleudert werden.
5. Hinterer Auswurfschutz (auf Anfrage erhältlich): wenn er
anstelle der Grasfangeinrichtung montiert wird, verhindert er, dass eventuell durch die Schneidwerkzeuge aufgenommene Gegenstände weit von der Maschine weggeschleudert wer- den.
6. Motor : liefert den Antrieb sowohl für die Schneidwerkzeuge
als auch für die Räder.
7. Batterie: liefert die Energie zum Anlassen des Motors. Ihre
Eigenschaften und Gebrauchsvorschriften sind in einem beson- deren Handbuch beschrieben.
8. Sitz:ist der Arbeitsplatz des Benutzers. Er ist mit einem Fühler
ausgerüstet, der die Anwesenheit des Benutzers registriert und erforderlichenfalls ein Auslösen der Sicherheitsvorrichtungen bewirkt.
9. Aufkleber mit Vorschriften und Sicherheitshinweisen: ent-
halten die wichtigsten Sicherheitsvorschriften für die Arbeit. Ihre Bedeutung ist in Kapitel 1 erläutert.
10. Inspektionsklappe: um auf einige Einstellungen zuzugreifen.
SO ERKENNEN SIE IHRE MASCHINE WIEDER
In diesem Handbuch sind die Vorbereitungs-, Betriebs- und War- tungsarbeiten einer Maschinenpalette beschrieben, die jeweils ei- nige Unterschiede untereinander aufweisen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie das Modell Ihrer Maschine sicher identizieren, um alle Informationen korrekt befolgen zu können, die sich darauf beziehen. Das Modell Ihrer Maschine ist auf dem “Typenschild” unter Punkt 4 angegeben und besteht aus einer Reihe von Buchstaben und Zahlen. Auf den folgenden Seiten dieses Handbuchs geht jedem Arbeits- schritt bezüglich eines oder mehrerer Modelle die Angabe der Mo- delle voraus, auf die er sich bezieht. Falls es keine Angabe gibt, so muss diese Beschreibung für alle Modelle als gültig angesehen werden. 6DE
+7 DE NICHT in der Lage, die erste Ladung nach der Aktivierung auszu- führen. Zuerst das rote Kabel (5) an den Pluspol (+) und anschließend das schwarze Kabel (6) an den Minuspol (-) mit den mitgelieferten Schrauben wie angezeigt anschließen. Die Klemmen mit Silikonfett bestreichen und auf die korrekte Positionierung der Schutzkappe des roten Kabels (5) achten. WICHTIG Um ein Auslösen der Schutzeinrichtung der elek- tronischen Steuerkarte zu vermeiden, darf der Motor keinesfalls angelassen werden, ehe die Batterie vollständig geladen ist! ACHTUNG! Die Batteriesäure ist ätzend und umwelt- schädlich. Verwenden Sie bei der Behandlung Handschuhe und entsorgen Sie die Batterie gemäß der geltenden Richt- linien. WICHTIG LEDIGLICH die spezische Batterie des Modells CNB 31500-VK1-810-M1 verwenden.
3.2 MONTAGE DER GRASFANGEINRICHTUNG
Der obere Teil (1) mit dem vorderen Teil (2) unter Verwendung der mitgelieferten Schrauben und Muttern (3) verbinden, wie dies angezeigt ist. Setzen Sie die beiden Gummistöpsel (4) in die Bohrungen des vorderen Rahmenrohrs (2) ein. HF2•••HT• B) Bevor die Muttern (3) festgezogen werden, zwischen den Platten des oberen Rahmens (1) die zwei Halterungen (5) mit den nach innen gewendeten Rollen einfüh- ren und sie mit den Schrauben und Mut- tern (6) befestigen. Die Muttern (3) dann festziehen. C-D) Die zwei seitlichen Elemente (7) montieren und hierzu die Schrauben und Muttern (8 und 9) wie angegeben verwenden. Set- zen Sie die beiden Gummistöpsel (10) in die Bohrungen der beiden seitlichen Elemente (7) ein. CLAK CLAK CLAK CLAK
E) Den so montierten Rahmen in den Stosack (11) einführen und dafür sorgen, dass er genau entlang des Bodenumrisses positioniert wird. Mit Hilfe eines Schraubenziehers (13) alle Kunststoprole (12) über die Rohre des Rahmens stülpen. HF2•••HB• HF2•••HM• F) Die Platte (14) zwischen Tuch und unterem Teil des rechten Seitenteils (7a) des Rahmens einsetzen, die Bohrungen dabei in Übereinstimmung bringen.
Die Querleiste (15) zur Verstärkung mit Hilfe der Schrauben und Muttern (16) unter dem Rahmen montieren. Dabei muss die ache Seite dem Tuch zuge- wandt sein. G) Die Abdeckung (17) montieren, diese mit den sechs Schrauben (18) am oberen Teil des Rahmens (1) befestigen. HF2•••HB• HF2•••HM•
Den Hebel zum Entleeren (19) in sei- nen Sitz einführen und die Sperrschraube (20) mit der dazu gehörenden Mutter (21) montieren.
3.3 MONTAGE DER HALTERUNGEN DER GRASFANGEIN-
RICHTUNG Die beiden Halter (1) auf der hinte- ren Platte (2) unter Verwendung der drei mitgelieferten Schrauben (3) wie dargestellt montieren, ohne die dazu gehörenden Muttern (4) festzuziehen. Die Halterungen (1) müssen so mon- tiert werden, dass die Flügel (1a) nach innen gewendet sind. Die obere Seite (5) des Rahmens der Grasfangeinrichtung in die Halter ein- haken und auf die hintere Platte (2) ausrichten. Die Position der beiden Halter (1) in Bezug auf den Anschlag (6) so ein- richten, dass beim Drehen des Rah- mens der Grasfangeinrichtung der Stift (7) genau in den Sitz (8) passt. Sich nochmals vergewissern, dass der Rahmen (5) in Bezug auf die hintere Platte (2) gut zentriert ist und dass die Drehbewegung, wie oben gezeigt, korrekt erfolgt. Dann die Schrauben (3) und die Muttern (4) zur Befestigung festziehen. CLAK CLAK CLAK8DE
3.4 MONTAGE DER KIPPHEBEL DER GRASFANGEINRICH-
TUNG HF2•••HT• Die Achse der Hebel (1) in der Aus- sparung der beiden Platten (2) po- sitionieren, und an der Innenseite der Halterungen der Grasfangein- richtung (3) mit den mit gelieferten Schrauben und Muttern (4) in der Reihenfolge wie in der Abbildung angegeben befestigen. Das Ende der Stange (5) des Hub- kolbens über den Zapfen (7) mit dem Hebel (6) verbinden und die beiden Sprengringe (8) montieren. Bevor man die Grasfangeinrichtung auf die Halterungen montiert sicherstellen, dass die Bewegung der Kipphebel regulär erfolgt.
3.5 ENTFERNEN DER FESTSTELLVORRICHTUNG FÜR DIE
SPERRKLINKE DER AUFHÄNGUNG DER GRASFANGEIN-
RICHTUNG Für den Transport ist die Sperrklinke (1) der Aufhängung der Grasfangeinrichtung mittels einer Feststellvorrichtung (2) an der hinteren Platte verriegelt. Diese Fest- stellvorrichtung muss entfernt werden, ehe die Halterungen der Grasfangein- richtung montiert werden, und darf nicht mehr verwendet werden.
3.6 MONTAGE DER VORDEREN STOSSSTANGE
Die vordere Stoßstange (1) mit den vier Schrauben (3) am unteren Teil des Rahmens (2) montieren.
4. BEDIENUNGSEINRICHTUNGEN
Steuert die Lenkung der Vorderräder. 4.2 CHOKE-STEUERUNG Wird beim Starten eines kalten Motors benutzt. Bewirkt eine Anreicherung des Gemisches und darf nur während der not- wendige Zeit benutzt werden.
Die Motorgeschwindigkeit einstellen. Die auf dem Schild angezeig- ten Positionen entsprechen: «LANGSAM» niedrigste Motordrehzahl «SCHNELL» höchste Motordrehzahl – Beim Fahren wählt man eine Position zwischen «LANGSAM» und «SCHNELL». – Während des Mähens ist den Hebel auf «SCHNELL» stellen.
4.4 SCHLÜSSELSCHALTER
Dieser Schalter mit Schlüssel hat die folgenden drei Positionen: «STOPP» alles ausgeschaltet; «EIN» alle Funktionen aktiviert; «STARTEN» betätigt den Anlassermotorund der Mo- tor schaltet ein. Beim Loslassen des Zündschlüssels aus der Position «STARTEN» kehrt dieser automatisch in die Position «EIN» zurück.
Die Feststellbremse verhindert, dass sich die Maschine in Parkstel- lung bewegt. Der Bremshebel hat zwei Positionen: «A» = Bremse gelöst «B» = Bremse angezogen – Um die Feststellbremse einzulegen, muss das Pedal (4.21) ganz durchgedrückt und der Hebel in die Position «B» gebracht werden. Wenn man den Fuß vom Pedal nimmt, bleibt dieses unten und wird in dieser Stellung vom Hebel blockiert. – Der Zustand “Bremse angezogen” wird durch die Kontrolllampe (4.13.e) angezeigt. – Um die Feststellbremse zu lösen, ist erneut das Pedal (4.21) zu drücken und der Hebel geht in Position «A» zurück.
4.6 HEBEL ZUR REGULIERUNG DER SCHNITTHÖHE
Durch diesen Hebel erfolgt das Anheben und Absenken der Schneidwerkzeugbaugruppe, die in 7 verschiedenen Schnitthöhen positioniert werden kann. Die sieben Positionen sind auf dem entsprechenden Schild mit den Zahlen von «1» bis «7» angezeigt und entsprechen ebenso vielen Schnitthöhen. Ihre Werte sind in der Tabelle “Technische Eigenschaften”
Kap. 10) angegeben. - Um von einer Position in eine andere zu wechseln, muss zum Entsperren der Druckknopf am Ende des Hebels gedrückt wer- den.
4.7 FREIGABETASTE SCHNEIDEN IM RÜCKWÄRTSGANG
Wenn man die Taste gedrückt hält, kann man mit einge- schalteten Schneidwerkzeugen rückwärts fahren, ohne dass der Motor anhält.
4.8 HEBEL ZUM EINSCHALTEN UND ABBREMSEN DER
SCHNEIDWERKZEUGE Dieser Schalter ermöglicht das Einschalten der Schneidwerkzeuge über eine elektromagnetische Kupplung. «A» Gedrückt = Schneidwerkzeuge aus- geschaltet «B» Gezogen = Schneidwerkzeuge einge- schaltet – Der Zustand “Schneidwerkzeuge eingeschaltet” wird durch die Kontrolllampe (
– Wenn die Schneidwerkzeuge eingeschaltet werden, ohne dass die vorgesehenen Sicherheitsbedingungen erfüllt sind, schaltet sich der Motor aus und kann nicht angelassen werden ( 5.2). – Beim Ausschalten der Schneidwerkzeugen (Position «A») wird gleichzeitig ein Bremsvorgang ausgelöst, welcher die Schneid- werkzeuge in wenigen Sekunden zum Stillstand bringt. – Das Einschalten der Schneidwerkzeuge im Rückwärtsgang ist nur möglich, wenn man die Taste 4.7 gedrückt hält.
4.9 VORRICHTUNG ZUR ERHALTUNG DER GESCHWINDIG-
Diese Vorrichtung ermöglicht es, die im Vorwärtsgang gewünschte Geschwindigkeit beizubehalten, ohne dass man das Pedal (4.22) getreten halten muss. Der Pilztaster hat zwei Positionen: AUTO
1. «A» = gedrückt. Vorrichtung
ausgeschaltet (nicht aktiv)
2. «B» = gezogen. Vorrichtung
eingeschaltet (aktiv) – Wenn man die Vorrichtung einschaltet, während man vorwärts fährt, behält die Maschine die in diesem Moment erreichte Geschwindigkeit bei, ohne dass das Pedal (4.22) getreten werden muss. - Im Rückwärtsgang kann die Vorrichtung nicht eingeschaltet werden. - Bei eingeschalteter Vorrichtung ist es nicht möglich, das Pedal für den Rückwärtsgang (Abb. 4.23) zu betätigen. - Auf ansteigenden oder abfallenden Abschnitten kann sich die Geschwindigkeit in Bezug auf die in der Ebene eingestellte Geschwindigkeit ändern. Um die Vorrichtung auszuschalten und die Vorschubgeschwindigkeit wieder über das Pedal (4.22) zu steuern, braucht man nur:
- das Pedal (4.22) drücken oder
- das Bremspedal (4.21) drücken. In beiden Fällen kehrt der Pilztaster automatisch in die Stellung «Gedrückt» zurück. 4.10 USB-ZUBEHÖRSTECKDOSE HF2417HM• HF2417HT• HF2625H
Diese Steckdose kann USB-Geräte laden. Sie hat nur eine Auadefunktion. Die Steckdose hat keine Kommunikationsfunktion mit dem angeschlossenen USB-Gerät. Die Steckdose wird nur mit Strom versorgt, wenn der Schlüssel (4.4) in Stellung «EIN» steht. Das USB-Gerät mit laufendem Motor auaden. Andernfalls entlädt sich die Batterie. Das USB-Zubehör nicht bei Regen oder Feuchtigkeit auaden. Die Verwendung unter den oben genannten Bedingungen führt zum Verfallen der Garantie. In diesem Fall lehnt der Hersteller jegliche Haftung ab, wenn Probleme auftreten. Den Deckel der USB-Steckdose nicht unter Regenbedingungen oder in regnerischen Bereichen önen. Während des Transports oder während des Mähens keinerlei Gerät verwenden. Bevor das Gerät an die Zubehörsteckdose angeschlossen wird, sicherstellen, dass alle enthaltenen Daten gespeichert wurden. Wenn während der Verwendung des USB-Anschlusses Daten gelöscht werden, lehnt der Hersteller jegliche Haftung ab.
HF2417HB•/HM• HF2625HM• HF2417HT• HF2625HT• Die Kontrolllampen schalten sich mit Zündschlüssel (4.4) in Pos. «EIN» ein, und bleiben für ca. eine Sekunde eingeschaltet (mit einem kurzen akustischen Signal) um den korrekten Betrieb anzuzeigen. Das Display (a) tritt in den "Informations"modus ein und mittels der MODE-Taste (b) können die folgenden Funktionen ausgewählt werden: – a.1) Stundenzähler: Die alphanumerischen Ziern zei- gen die ausgeführten Fahrstunden an, die in Stun- den und Zehntelstunden unterteilt sind. Der Maßeinheit folgt der Buchstabe h; HF2625••• – a.2) Drehzahlmesser: gibt die Motordrehzahl durch numerische Werte an. Anzeigewert < 1600 Leerlaufdrehzahl > 2600 Transportdrehzahl, Schneidedrehzahl – a.3) Voltmeter: Die alphanumerischen Ziern zeigen die Batteriespannung. Kurz die MODE-Taste drücken und sie loslassen, um nacheinander die Symbole a.1, a.2, a.3 einzuschalten. Auf den alphanumerischen Ziern des Displays werden die Daten angezeigt, die mit dem ausgewählten Symbol verbunden sind. Die letzte Zier ist der Maßeinheit vorbehalten. Nicht den Wert des Drehzahlmessers verwenden, um die Motorgeschwindigkeit einzustellen. Danach zeigt das Einschalten einer Kontrolllampe Folgendes an:
Grasfangeinrichtung fehlt. – Wenn sie blinkt, bedeutet dies, dass die Grasfangein- richtung voll ist und dass sie ausgeleert werden muss.
Feststellbremse angezogen;
nicht ausreichende Batterieladung: die Ursachen im Kap. 7 des vorliegenden Handbuchs untersuchen. – Wenn sie blinkt, bedeutet dies, dass die Batterie gerade zur Überspannungsschwelle übergeht. Die Maschine sofort anhalten, die Batterie abklemmen und sich an das autorisierte Kundendienstzentrum wenden.
4.10.1 USB-ZUBEHÖR-ANSCHLUSS
Support, um das USB-Zubehör anzuschlie- ßen.
4.11 BEFEHL ZUM KIPPEN DER GRAS-
FANGEINRICHTUNG HF2•••HB• HF2•••HM• Das Kippen der Grasfangeinrichtung zum Entleeren erfolgt über den Hebel (4.11.1), der aus seinem Sitz genommen werden kann. HF2•••HT• Das Kippen der Grasfangvorrichtung zum Entleeren erfolgt durch Drücken der Taste (4.11.2). Hierbei muss gedrückt werden, bis die Grasfangvorrichtung ihre höchste Posi- tion erreicht (
Die Grasfangeinrichtung kehrt in Arbeitsposition zurück, wenn man die Taste (4.11.3) drückt und sie gedrückt hält, bis der Haken eingehängt ist und der Steuermotor anhält. 4.12 EINSCHALTHEBEL «MULCHING» HF2417HM• HF2417HT• HF2625H
Mit dem Hebel wird die «Mulching»-Funktion eingeschaltet. «A» = Funktion eingeschaltet «B» = Funktion ausgeschaltet - Der Hebel muss bei eingeschalteter Schneidvorrichtung betä- tigt werden. - Bei eingeschalteter «Mulching»-Funktion müssen die Schutzein- richtungen an der Auswurfönung (Grasfangeinrichtung oder Auswurfschutz) immer montiert sein (
RICHTUNG AM ARMATURENBRETT
4.94.10.a4.11.34.8ABAB
a.2 a.311 DE g) Schneidwerkzeuge eingeschaltet;
Kraftsto auf Reserve: zeigt an, dass circa 1,5 Liter im Tank verblieben sind. Dies reicht für circa 30 - 40 Minuten Arbeit im Dauerbetrieb;
Scheinwerfer an; – i.1) Der Sensor, der sich innerhalb des Armaturenbretts bendet, steuert das automatische Einschalten der Scheinwerfer nach einigen Sekunden Dunkelheit. Nach einigen Sekunden Helligkeit werden sie ausgeschal- tet. Um ein unerwünschtes Einschalten zu vermeiden, muss der Sensorbereich sauber gehalten werden und es dürfen keine Lappen oder Gegenstände auf das Armaturenbrett gelegt werden. Das Helligkeitsniveau der Scheinwerfer könnte einige Sekunden lang geringer werden, wenn die Spannung bei der Startphase abfällt. ACHTUNG! Den LED-Scheinwerfer nicht direkt anse- hen. Er kann einen negativen Einuss auf die Augen ha- ben.
Antrieb im „Leerlauf“;
Störungen bei der Motorschmierung an: Der Motor muss sofort ausgeschaltet, der Motorölstand (5.3.3) geprüft, und falls das Problem weiterhin besteht, muss der Fachhändler informiert werden.
Die Maschine hat eine zu große Neigung erreicht. HINWEIS Dieses Symbol hat reinen Informations- charakter und hilft dem Benutzer den Neigungswinkel der Maschine zu erkennen. Die Kontrolllampe könnte aueuch- ten, wenn ruckartige Starts/Stopps oder plötzliche Lenkma- növer ausgeführt werden. Diese Aktionsweisen vermeiden. HINWEIS Alle Bauteile korrekt zusammenbauen. Hierbei die im Handbuch beschriebenen Montageanweisun- gen befolgen. Andernfalls könnte die Neigungskontrolllampe nicht korrekt funktionieren. Die Startzeit des Symbols kann vom Bedienergewicht, vom Gewicht der Grasfangeinrichtung sowie vom Reifendruck beeinusst werden. Es besteht die Möglichkeit, die Einschaltzeit der Kontrolll- ampe zu ändern, wenn ein optionales Zubehörteil montiert wird. Die Kalibrierung des für die Kontrolllampenfunktion verwen- deten Sensors muss bei Ihrem Fachhändler erfolgen, damit dieser korrekt funktioniert. HINWEIS Wenn die Kontrolllampen häug in fal- schen Situationen aueuchten, so wenden Sie sich an Ihren Fachhändler (zum Beispiel: das Symbol leuchtet auf, wenn die Maschine auf ebener oder leicht geneigter Fläche fährt, usw.).
Wartung erforderlich. Gleichzeitig mit dem Einschalten der Kontrolllampe er- scheint auf dem Display die Stundeneingrisschwelle in Form eines Codes: M20 = Wartungsintervall in 20 Stunden M50 = Wartungsintervall in 50 Stunden M100 = Wartungsintervall in 100 Stunden M300= Wartungsintervall in 300 Stunden Die für jede Stundenschwelle zu befolgende Wartung sind beschrieben unter ( 6.2). Der Wartungscode bleibt auf dem Display angezeigt, bis der Motor angeschaltet wird oder bis die Funktionen des Displays gewechselt werden. Die Wartungskontrolllampe bleibt dagegen unabhängig vom Motorstatus oder von den Displayfunktionen eingeschaltet. Wenn gleichzeitig mehrere Stundeneingriffsschwellen erreicht werden, wechseln sich die entsprechenden War- tungscodes auf dem Display alle 2 Sekunden in aufsteigen- der Reihenfolge ab. Den Arbeitsschritt am Ende jeder Wartung zurückstellen. Andernfalls bleiben sowohl der Eingriscode als auch das Symbol auf dem Display angezeigt und das Wartungsinter- vall kann nicht korrekt gezählt werden. Um den Betrieb wiederherzustellen: – Die "MODE"-Taste (4.13.b) mehr als 10 Sekunden lang gedrückt halten, wobei der Schlüssel auf der Position «EIN» und der Motor ausgeschaltet bleibt. Der Wartungscode und das Symbol werden erneut auf dem Display angezeigt, wenn die folgende Stundeneingris- schwelle erreicht wird. Wenn die Wartungsangaben wieder zurückgesetzt werden, bevor die Stundeneingrisschwelle erreicht wird, so wird die Wartungszeit in jedem Fall beim ersten nützlichen Intervall angezeigt. In diesem Fall den Arbeitsschritt erneut zurück- setzen, wenn die Wartung bereits vorher erfolgt ist. HF2417••• Falls die Wartungsangaben nicht sofort nach dem Anhal- ten des Motors zurückgesetzt werden können, warten bis die Batteriespannung unter 12,7 V fällt. Danach den War- tungscode überprüfen. HF2625••• n) Grasche Anzeige der Motordrehzahl: die in der Gra- kskala angezeigten Markierungen steigen parallel zu den Motordrehzahlen an. Die grasche Anzeige und der Zahlenwert auf dem Display (a.2) ändern sich gleichzeitig. o) Das akustische Signal kann sein: – Kontinuierlich zeigt den Eingri des Schutzes der Steu- erkarte an. Den Schlüssel von der Pos. «STOPP» auf die Position «EIN» drehen. - Ton mit Unterbrechungen Anzeige für volle Grasfangein- richtung.
Dieses Pedal betätigt die Bremse der Hinterräder.
4.22 PEDAL FÜR DIE VORWÄRTSFAHRT
Mit diesem Pedal wird der Vorwärts-Antrieb der hinteren Räder zu- geschaltet und die Geschwindigkeit der Maschine geregelt. - Bei Zunahme des Drucks auf das Pedal nimmt die Maschinenge- schwindigkeit fortlaufend zu. – Lässt man das Pedal los, kehrt dieses automatisch in die Leerlauf- position «N» zurück. – Der Zustand “Leerlauf” «N» wird durch das Leuchten der Kontrolll- ampe (4.13.j) angezeigt.12DE
4.23 PEDAL FÜR DEN RÜCKWÄRTSGANG
Mit diesem Pedal wird der Rückwärts-Radan- trieb zugeschaltet und die Geschwindigkeit der Maschine geregelt. - Bei Zunahme des Drucks auf das Pedal nimmt die Maschinenge- schwindigkeit fort- laufend zu. – Lässt man das Pedal los, kehrt dieses automa- tisch in die Leer- laufposition «N» zurück. – Der Zustand “Leerlauf” «N» wird durch das Leuchten der Kontrolllampe (4.13.j) angezeigt. ACHTUNG! Das Einlegen des Rückwärtsganges muss im Stillstand erfolgen. HINWEIS Wenn eines der Antriebspedale mit betätigter Feststellbremse (4.5) ausgelöst wird, bleibt der Motor stehen.
4.24 HEBEL ZUM ENTRIEGELN DES HYDROSTATISCHEN
ANTRIEBS Dieser Hebel hat zwei Positionen, die durch ein Schild gekennzeich- net sind: «A» = Antrieb eingeschaltet: für alle Betriebszustände beim Fahren und während des Mähens; «B» = Antrieb entriegelt: vermindert wesentlich die erfor- derliche Kraft, um die Maschine, bei ausgeschal- tetem Motor, von Hand zu schieben.
5. GEBRAUCHSANLEITUNG
5.1 EMPFEHLUNGEN FÜR DIE SICHERHEIT
GEFAHR! Benutzen Sie die Maschine ausschließlich für die Zwecke, für die sie bestimmt ist (Mähen und Sammeln von Gras). Jede andere Verwendung wird als „unzweckmäßige Ver- wendung“ der Maschine angesehen und hat den Verfall der Garantie und die Ablehnung jeder Verantwortung seitens des Herstellers zur Folge. Dem Benutzer selbst dadurch ent- standene oder Dritten zugefügte Schäden oder Verletzungen gehen zu Lasten des Benutzers. Als nicht bestimmungsgemäße Verwendung gelten (bei- spielhaft): - Transport von anderen Personen, Kindern oder Tieren auf der Maschine oder einem Anhänger; - Ziehen oder Schieben von Lasten ohne Verwendung des entsprechenden, für den Zugbetrieb vorgesehenen Zube- hörs. - Die Maschine zum Befahren von instabilem, rutschigem, vereistem, steinigem oder lockerem Untergrund, Pfützen oder stehendem Wasser, die eine Beurteilung der Boden- beschaenheit nicht möglich machen, benutzen; - Die Maschine für das Sammeln von Laub oder Abfall ver- wenden; - Das Schneidwerkzeug in graslosen Bereichen betätigen. GEFAHR! Die Sicherheitseinrichtungen, mit denen die Maschine ausgestattet ist, dürfen nicht verändert oder ent- fernt werden. SEIEN SIE SICH STETS BEWUSST, DASS DER BENUTZER IMMER FÜR DRITTEN ZUGEFÜGTE SCHÄDEN VERANTWORTLICH IST. Ehe die Maschine benutzt wird: – Die allgemeinen Sicherheitsvorschriften lesen 1.1), ), hierbei mit besonderer Aufmerksamkeit die über das Fah- ren und Mähen am Hang; – die Gebrauchsanweisungen aufmerksam lesen, sich mit den Bedienungseinrichtungen vertraut machen und damit, wie man Schneidwerkzeuge und Motor schnell ausschaltet. – Sich nicht mit Händen oder Füßen den rotierenden Teilen von der Seite oder von unten nähern und sich immer von der Auswurfönung fernhalten. Die Maschine nicht benutzen, wenn man sich in schlechtem gesundheitlichem Zustand bendet oder unter dem Einuss von Arzneimitteln oder anderen Substanzen steht, welche die Reexe oder die Konzentration vermindern können. Es gehört zum Verantwortungsbereich des Benutzers, po- tentielle Risiken des Geländes, auf dem gearbeitet wird, einzuschätzen. Außerdem muss er alle erforderlichen Vor- sichtsmaßnahmen für seine eigene Sicherheit und die der andern ergreifen, insbesondere an Hängen, auf unebenem, rutschigem oder nicht festem Gelände. Die Maschine nicht mit laufendem Motor im hohen Gras stehen lassen, um Brandgefahr zu vermeiden. ACHTUNG! Diese Maschine darf nicht an Hängen mit einer Steigung eingesetzt werden, die größer ist als 10° (17%) ( 5.5). WICHTIG Alle Hinweise, die sich auf die Positionen der Bedienungseinrichtungen beziehen, sind in Kapitel 4 dargestellt.
5.2 KRITERIEN FÜR DAS AUSLÖSEN DER SICHERHEITSEIN-
RICHTUNGEN Die Sicherheitseinrichtungen lösen nach zwei Kriterien aus: – Das Anlassen des Motors verhindern, wenn nicht alle Vorausset- zungen für die Sicherheit gegeben sind. – Den Motor ausschalten, wenn auch nur eine der Sicherheitsbe- dingungen ausfällt. Um den Motor anzulassen, muss/müssen in jedem Fall: – die Gangschaltung im „Leerlauf“ stehen; – die Schneidwerkzeuge ausgeschaltet sein; – der Benutzer sitzen. Der Motor wird ausgeschaltet, wenn: – Der Benutzer den Sitz verlässt; – bei eingeschalteten Schneidwerkzeugen die Grasfangeinrich- tung angehoben oder der Auswurfschutz abgenommen wird; – der Rückwärtsgang bei eingeschalteten Schneidwerkzeugen ein- gelegt wird. Dies kann ausgeschlossen werden, indem man die Taste 4.7 gedrückt hält. – Der Vorwärtsgang wird mit betätigter Feststellbremse eingelegt. Die folgende Tabelle gibt einige Betriebssituationen mit den wesent- lichen Gründen für das Auslösen wieder. BEDIENERiGRASFANGEIN-RICHTUNG SCHNEIDWERK-ZEUGENGETRIEBE BREMSE MOTORA) TAFEL EINGEFÜHRT (Schlüssel auf Position «EIN») Sitzt JA Ausgeschaltet «N» Angezogen Stillstehend Sitzt NEIN Ausgeschaltet «N» Nicht angezogen Stillstehend B) ANLASSEN (Zündschlüssel in Position «STARTEN»)Sitzt –/– AusgeschaltetF / R Angezogen läuft NICHT anSitzt –/– Eingeschaltet «N» Angezogen läuft NICHT an Abwesend –/– Ausgeschaltet «N» Nicht angezogen läuft NICHT an C) WÄHREND DER FAHRT (Zündschlüssel in Pos. «EIN»)Sitzt JA AusgeschaltetF / R Angezogen Schaltet aus Abwesend JA Ausgeschaltet «N» Nicht angezogen Schaltet aus
(Zündschlüssel in Position «EIN»)Sitzt NEIN Eingeschaltet –/– Nicht angezogen Schaltet aus Sitzt JA Eingeschaltet R Nicht angezogen Schaltet aus* Abwesend JA Ausgeschaltet «N» Nicht angezogen Schaltet aus Abwesend JA Eingeschaltet –/– Angezogen Schaltet aus
- Dies kann ausgeschlossen werden, indem man die Taste 4.7 gedrückt hält.
4.2413 DE sich stets bewusst sein, dass Benzindämpfe brennbar sind! KEINE
- Benzin, das Alkohol enthält WICHTIG Wenn Benzin eingesetzt wird, das Alkohol ent- hält, sicherstellen, dass die Oktanzahl zumindest gleich als der vom Honda empfohlene Index (Oktanindex 86) ist. Es gibt zwei Arten von Benzin-/Alkoholgemisch: eine enthält Ethanol und die andere Methanol. Kraftstospezikationen, die für die Leistungserhaltung des Emis- sionsregelungssystems notwendig sind: Kraftsto E10, der in der EU-Richtlinie erwähnt wird. Nie Benzin-/Alkoholgemische verwenden, die mehr als 10 % Et- hanol enthalten. Nie Benzin mit einem Methanolniveau (Methylal- kohol oder Holzalkohol) mit mehr als 5 % und ohne Lösungsmittel oder Korrosionsinhibitoren für Methanol verwenden. WICHTIG
- Die am Kraftstoversorgungssystem verursachten Schäden oder die Leistungsprobleme des Motors, die sich durch den Einsatz von Benzin ergeben, das ein höheres als das empfohlene Alkoholniveau bietet, werden nicht von der Garantie abgedeckt.
- Bevor Sie bei einer nicht sehr bekannten Tankstelle tanken, informieren Sie sich, ob das Benzin Alkohol enthält. Falls dem so sein sollte, fragen Sie nach dem verwendeten Alkoholtyp und dessen Prozentsatz. Wenn während der Verwendung eines spezischen Benzins unerwünschte Funktionssymptome auftreten, kehren Sie zu einem Benzin zurück, dessen Alkoholgehalt sicherlich geringer ist als die empfohlene Alkoholmenge.
5.3.4 Kontrolle des Bremssystems
Sich vergewissern, dass die Bremsleistung der Maschine den Ein- satzbedingungen entspricht. Falls Zweifel an der Leistungsfähigkeit der Bremsen bestehen, die Arbeit nicht beginnen. Erforderlichenfalls die Bremse einstellen (
6.3.4) Falls die Zweifel über die Leistungs-
fähigkeit weiter bestehen, muss man den Fachhändler aufsuchen.
5.3.5 Montage der Schutzeinrichtungen an der Auswurfö-
nung (Grasfangeinrichtung oder Auswurfschutz) ACHTUNG! Niemals die Maschine ohne eingebauten Aus- wurfschutz verwenden! HF2•••HT• Die Montage der Schutzvorrichtungen muss mit abgesenkten Kipphebeln erfolgen. Die Grasfangeinrichtung einhängen, in- dem man das obere Rohr des Rahmens in die Ösen der beiden Halterungen (1) einführt. Um die Grasfangeinrichtung korrekt zu zentrieren, die beiden Symbole auf der Grasfangeinrichtung und auf der hinte- ren Platte ausrichten. Sich vergewissern, dass sich das untere Rohr der Öffnung der Grasfangeinrichtung in den da-
5.3 VORBEREITUNGEN VOR ARBEITSBEGINN
Vor dem Beginn der Arbeit muss man eine Reihe von Kontrollen und Arbeiten durchführen, um sicherzustellen, dass die besten Ergeb- nisse erzielt und maximale Sicherheit erreicht wird.
5.3.1 Einstellung des Sitzes
Der Sitz ist auf einer Schiene ver- stellbar und kann in sechs Stellun- gen eingestellt werden. Die Einstellung erfolgt durch An- heben des Handgris (1) und Ver- schieben des Sitzes mit Blockie- rung in der gewünschten Stellung.
Die Schutzkappen ausschrauben und die Ventile mit einem Druck- luftanschluss verbinden, der mit einem Druckmesser versehen ist. Der korrekte Reifendruck ist eine wesentliche Voraussetzung für die perfekte Ausrichtung der Schneid- werkzeugbaugruppe und folglich, um einen gleichmäßig gemähten Rasen zu bekommen. Die Drücke müssen wie folgt sein: VORNE 1,5 bar (13 x 5,00-6) 1,0 bar (15 x 6,00-6) HINTEN 1,2 bar
5.3.3 Tanken und Öl einfüllen
WICHTIG Öl des Typs SAE 10W30 und bleifreies Benzin (grün) Euro 95 verwenden. WICHTIG Den Motor mit einer ungenügenden Ölmenge drehen zu lassen, kann ihn schwer beschädigen. Der Einsatz ei- nes nicht reinigenden Öles oder für Zweitaktmotoren kann die Haltbarkeit des Motors verringern. Auf einer ebenen Fläche und mit stillstehendem Motor, den Deckel mit dem Ölmessstab entfernen und Letzteren abtrocknen. Ihn voll- ständig einführen ohne ihn festzuschrauben und dann herausziehen, um den Ölstand zu überprüfen. Wenn der Ölstand nahe am oder unterhalb des unteren Grenzwertes (MIN) des Stabes ist, mit dem empfohlenen Öl nachfüllen, bis der obere Grenzwert (MAX) erreicht ist. Den Deckel mit dem Ölmessstab erneut zuschrauben. Den Kraftsto mithilfe eines Trichters nachfüllen. Vermeiden, den Tank vollständig aufzufüllen. Das maximale Niveau ist auf dem Tankhals angegeben. Der Tankinhalt ist im Kapitel 10 angegeben. WICHTIG Die Schäden an der Versorgungsanlage oder Leis- tungsprobleme des Motors auf- grund Nachlässigkeit beim Unter- stellen der Maschine sind nicht durch die Garantie gedeckt. HINWEIS Falls Benzin auf die Karosserie geschüttet werden sollte, sofort jegliche Spur davon rei- nigen. GEFAHR! Das Tanken muss bei abgestelltem Motor im Freien und an einem gut belüfteten Ort erfolgen. Man muss14DE schaen worden sind, den Zündschlüssel in die Stellung «STOPP» zurückstellen, ehe man den Motor erneut anlässt.
5.4.2 Fahren der Maschine
ACHTUNG! Diese Maschine ist zum Fahren auf öentli- chen Straßen nicht zugelassen. Ihr Einsatz (im Sinne der Straßenverkehrsordnung) darf ausschließlich auf privatem Gelände erfolgen, das dem öentlichen Verkehr nicht zu- gänglich ist. Während des Fahrens: - Die Schneidwerkzeuge ausschalten; - die Schneidwerkzeugbaugruppe in die oberste Stellung bringen (Position «7»). Den Gashebel in eine Stellung zwischen «LANGSAM» und «SCHNELL» bringen. Die Feststellbremse lösen und das Bremspedal loslassen ( 4.21). Den Hebel zur Regulierung der Geschwindigkeit ( 4.22) nach vorne verstellen und durch zweckmäßige Betätigung des Schalt- hebels und des Beschleunigers die gewünschte Geschwindigkeit erreichen. ACHTUNG! Die Betätigung des Pedals muss stufenwei- se erfolgen ( 4.22), um zu vermeiden, dass ein zu brüskes Einlegen des Antriebs auf die Räder ein Aufbäumen und den Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug verursacht. Dies gilt insbesondere an Hängen.
Zuerst durch Verminderung der Motordrehzahl die Geschwindig- keit der Maschine verlangsamen, dann das Bremspedal ( 4.21) drücken, um die Geschwindigkeit weiter zu verlangsamen, bis die Maschine anhält. HINWEIS Bereits beim Loslassen des Antriebspedals im Vorwärts- oder Rückwärtsgang erzielt man eine spürbare Verlang- samung der Maschine.
Der Rückwärtsgang MUSS bei stehender Maschine eingelegt wer- den. Um nach dem Anhalten der Maschine den Rückwärtsgang einzu- legen, den Hebel zur Regulierung der Geschwindigkeit in Richtung Position «R» bringen ( 4.23).
Wenn man den zu schneidenden Rasen erreicht hat, sicherstellen, dass die Grasfangeinrichtung oder der Auswurfschutz korrekt mon- tiert sind. HF24••
Die Funktion der Schnittschutz-Rädchen ist es, immer einen Zwi- schenraum zwischen Boden und Rand der Schneidwerkzeugbau- gruppe beizubehalten, um zu vermeiden, dass letztere den Ra- sen im Fall von unebenen Böden beschädigen kann. Jedes Schnittschutz-Rädchen der Schneidwerkzeugbaugruppe kann in zwei verschiedenen Hö- hen montiert werden: In der un- teren Position erfüllt es seine Funktion der Raumschaung; in der oberen Position wird seine Wirkung ausgeschlossen. Um die Stellung zu ändern, den für bestimmten Haken der Feststellvorrichtung (2) einhakt. Falls das Einhängen schwierig oder zu locker ist, die Rückholfeder einstellen (
Falls man ohne Grasfangeinrichtung ar- beiten will, steht auf Wunsch ein Auswurf- schutz-Kit ( 8.2) zur Verfügung, der an der hinteren Platte zu befestigen ist, wie in den entsprechenden Anweisungen an- gegeben.
5.3.6 Kontrolle der Sicherheit und
Funktionsfähigkeit der Maschine
1. Prüfen, dass die Sicherheitseinrichtungen wie angegeben an-
2. Sicherstellen, dass die Bremse korrekt funktioniert.
3. Nicht mit dem Mähen beginnen, falls die Schneidwerkzeuge vi-
brieren oder Zweifel am Messerschli bestehen. Bedenken Sie immer: - Ein schlecht geschärftes Schneidwerkzeug reißt das Gras aus und verursacht ein Vergilben des Rasens. - Ein lockeres Schneidwerkzeug verursacht anomale Vibrationen und kann Gefahren hervorrufen. ACHTUNG! Die Maschine nicht verwenden, wenn Sie Zweifel an deren Funktionsfähigkeit und Sicherheit haben. Setzen Sie sich sofort mit Ihrem Händler für die erforderli- chen Kontrollen oder Reparaturen in Verbindung.
GEFAHR! Das Anlassen muss im Freien oder an einem gut belüfteten Ort erfolgen. MAN MUSS SICH IMMER BE- WUSST SEIN, DASS DIE ABGASE DES MOTORS GIFTIG SIND! Um den Motor anzulassen – den Schalthebel in die Leerlaufstellung («N») ( 4.22) bringen; – die Schneidwerkzeuge ausschalten ( 4.8); – an Hängen die Feststellbremse anziehen; – Beim Kaltstart: Die Choke-Steuerung einsetzen ( 4.2); – bei bereits warmem Motor genügt es, den Hebel zwischen «LANGSAM» und «SCHNELL» zu stellen; – den Zündschlüssel in das Zündschloss stecken, in die Stellung «EIN» drehen, um den Stromkreis einzuschalten und schließlich in die Stellung «STARTEN» bringen, um den Motor anzulassen; – den Zündschlüssel nach dem Anspringen des Motors loslassen. Wenn der Motor läuft, den Gashebel in die Stellung «LANGSAM» bringen. WICHTIG Die Choke-Steuerung muss ausgeschaltet wer- den, sobald sich der Motor normal dreht. Seine Betätigung bei bereits warmem Motor kann die Zündkerze verschmutzen und den unregelmäßigen Lauf des Motors zur Folge haben. HINWEIS Falls beim Anlassen Schwierigkeiten auftreten sollten, den Anlasser nicht zu lange betätigen, um zu vermeiden, dass sich die Batterie entlädt und der Motor absäuft. Den Zünd- schlüssel in die Stellung «STOPP» zurückstellen, einige Sekun- den warten und dann den Vorgang wiederholen. Falls die Störung andauern sollte, verweisen wir auf Kapitel «8» des vorliegenden Handbuchs und auf die Gebrauchsanweisung des Motors. WICHTIG Immer beachten, dass die Sicherheitseinrich- tungen ein Anlassen des Motors verhindern, falls die Sicherheits- bedingungen nicht eingehalten werden ( 5.2). In diesen Fällen muss man, nachdem die Voraussetzungen für das Anlassen ge-15 DE eingehakt bleibt und den Hebel (1) einsetzen.
HF2•••HT• HINWEIS Die Kippsteuerung der Grasfangeinrichtung wirkt nur bei ausgeschalteten Schneidwerkzeugen. – Bei sitzendem Bediener die Taste (3) (
4.11.2) gedrückt hal-
ten, bis die Grasfangeinrichtung ganz gekippt ist; – nach dem Entleeren, die Taste (4) (
4.11.3) weiter gedrückt
halten, bis die Grasfangeinrichtung ganz abgesenkt ist und dabei sicherstellen, dass sie am Haken der Feststellvorrichtung (2) eingehängt bleibt. HINWEIS Es kann vor- kommen, dass nach dem Entlee- ren der Grasfangeinrichtung das akustische Signal beim Einschal- ten des Schneidwerkzeugs wie- der ertönt, weil auf dem Taster (1) des Mikroschalters für das Signal Grasreste verblieben sind. In die- sem Fall genügt es, die Schneid- werkzeugen auszuschalten und gleich wieder einzuschalten, da- mit das Signal aufhört. Wenn das akustische Signal weiter ertönt, den Motor abstellen, die Grasfangeinrichtung abnehmen und eventuelle Grasanhäufungen vom Taster (1) entfernen.
5.4.7 Entleeren des Auswurfkanals
Das Mähen von sehr hohem oder nassem Gras kann in Verbin- dung mit einem zu schnellen Vorschub ein Verstopfen des Aus- wurfkanals verursachen. In diesem Fall muss man: - Die Maschine anhalten, die Schneidwerkzeuge ausschalten und den Motor abstellen; – die Grasfangeinrichtung oder den Auswurfschutz abnehmen; – das angesammelte Gras von der Austrittsönung des Auswurfka- nals aus entfernen. ACHTUNG! Diese Arbeit muss immer bei abgestelltem Motor erfolgen.
5.4.8 „Mulching“-Funktion
Mit der "Mulching"-Funktion wird das Gras im Inneren der Schneid- werkzeugbaugruppe recycelt und gleichzeitig fein zerkleinert, um es dann gleichmäßig auf dem Rasen zu verteilen. Wenn das geschnittene Gras um die Schneidwerkzeugbaugruppe herum ausgeworfen oder während des Mulchens angehäuft wird, kann es sein, dass das Gras zu lang oder das Schnittmaß zu groß ist. Das Schnittmaß für das Mulchen muss auf ca. 1/3 der Grashöhe (höchstens 10-13 cm vor dem Mulchen) eingestellt werden. HF2317••• HF2417HB• Dieses Zubehör (auf Anfrage erhältlich) muss so montiert werden, wie in den entspre- chenden Anleitungen angege- ben. HF2417HM• HF2417HT• HF2625H
Die Maschine ist mit einem Mechanismus ausgerüstet, der er- möglicht, von der Grasfang-Funktion zur Mulching-Funktion über- zugehen. Es ist wichtig, die Einsatzbedingungen der zwei Funkti- onen gut zu verstehen, bevor sie angewendet werden. Stift (1) ausschrauben, herausziehen und das Rädchen (2) in die obere oder untere Bohrung der in der Abbildung angegeben Reihe wieder einsetzen. ACHTUNG! Dieser Arbeitsgang ist immer BEI AUSGE-
SCHALTETEM MOTOR UND AUSGESCHALTETEN
SCHNEIDWERKZEUGEN an den vier Rädchen auszufüh- ren. Um mit dem Mähen zu beginnen: – Den Gashebel in die Stellung «SCHNELL» bringen; - die Schneidwerkzeugbaugruppe in die oberste Stellung bringen; – die Schneidwerkzeuge einschalten ( 4.8); - die Vorwärtsfahrt auf dem mit Gras bewachsenen Bereich allmäh- lich und vorsichtig beginnen, wie zuvor bereits beschrieben; – die Fahrgeschwindigkeit und die Schnitthöhe ( 4.6) entspre- chend des Zustands des Rasens (Höhe, Dichte und Feuchtigkeit des Grases) einstellen. Für ebene Böden können die folgenden Faustregeln gelten: Hohes und dichtes Gras - feuchter Rasen 2,5 km/h Durchschnittliche Bedingungen 4 ... 6 km/h Niedriges Gras - trockener Rasen über 6 km/h Die Anpassung der Geschwindigkeit erzielt man durch stufenweise und progressive Veränderung des auf das Antriebspedal ausgeüb- ten Drucks. ACHTUNG! Beim Mähen an Hängen muss man die Fahr- geschwindigkeit vermindern, um die Voraussetzungen für die Sicherheit zu erfüllen (
In jedem Fall muss man die Geschwindigkeit jedes Mal dann ver- mindern, wenn man ein Abfallen der Motordrehzahl feststellt. Man muss sich bewusst sein, dass man niemals einen guten Schnitt des Rasens erzielt, wenn die Fahrgeschwindigkeit in Bezug auf die Menge des zu mähenden Grases zu hoch ist. Jedes Mal, wenn ein Hindernis überwunden werden soll, die Schneidwerkzeuge ausschalten und die Schneidwerkzeugbau- gruppe in die oberste Stellung bringen.
5.4.6 Entleeren der Grasfangeinrichtung
Die Grasfangeinrichtung nicht zu voll werden lassen, um zu vermei- den, dass der Auslassförderer verstopft wird. Ein intermittierendes akustisches Signal und das Blinken der Kon- trolllampe (4.13.d) zeigen an, dass die Grasfangeinrichtung gefüllt ist. An dieser Stelle: – Die Motordrehzahl vermindern; – in die Leerlaufstellung (N) (
4.22 oder 4.32) stellen und anhalten;
– an Hängen die Feststellbremse anziehen; – die Schneidwerkzeuge ausschal- ten ( 4.8), dann bricht das Si- gnal ab. HF2•••HB• HF2•••HM• HINWEIS Die Entlee- rung der Grasfangeinrichtung darf nur bei ausgeschalteten Schneidwerkzeugen durchge- führt werden, andernfalls würde der Motor abschalten. – Den Hebel (1) (
ausziehen und die Grasfangein- richtung zum Entleeren kippen; – die Grasfangeinrichtung wieder so schließen, dass sie im Ha- ken der Feststellvorrichtung (2)
216DE WICHTIG Keine Druckdüsen oder aggressive Flüssigkeiten zum Waschen der Karosserie und des Motors benutzen. Das Auswaschen der Schneidwerkzeugbaugruppe und des Aus- wurfkanals muss auf festem Boden durchgeführt werden, mit: – Montierter Grasfangeinrichtung oder Auswurfschutz; - sitzendem Benutzer; – laufendem Motor; – auf Leerlauf gestellte Schaltung; – betätigter Feststellbremse; - eingeschalteten Schneidwerkzeugen. Einen Wasserschlauch an die dafür bestimmten Anschlüsse (1) anschließen. Man lässt an jedem Anschluss einige Minu- ten lang bei sich drehenden Schneidwerkzeugen Wasser durchießen. Während des Waschens sollte die Schneidwerkzeugbaugruppe ganz abgesenkt sein. Dann die Grasfangeinrichtung abnehmen, leeren, auswaschen und so abstel- len, dass sie schnell trocknen kann. WICHTIG Um den einwandfreien Betrieb der Magnetkupp- lung nicht zu beeinträchtigen: – verhindern, dass die Kupplung mit Öl in Berührung kommt; – kein Wasser mit hohem Druck direkt auf die Kupplungsgruppe richten; – die Kupplung nicht mit Benzin reinigen.
5.4.12 Entfernen der Schutzabdeckung des Riemens und
Reinigung der Schneidwerkzeugbaugruppe ACHTUNG! Um eine optimale Wirkungsweise und Sicher- heit der Maschine zu gewährleisten, dürfen sich auf der Oberseite der Schneidwerkzeugbaugruppe kein Schmutz oder trockenes Gras ansammeln. Die Reinigung muss 2-3 Mal im Jahr ausgeführt werden und bevor man die Maschine über längere Zeit nicht benutzt (beispielsweise, aber nicht nur, zum Ende der Saison). ACHTUNG! Auf Ihrer Maschine sind zwei Schutzabde- ckungen der Antriebsriemen montiert (eine rechts und eine links), um ungewollte Kontakte während des Gebrauchs zu vermeiden. HF2317
Die linke Schutzabdeckung (1a) ist befestigt mit: – zwei Muttern (2a), die mit einem 10 mm Schlüssel abgeschraubt werden können; – einer vorderen Schraube (3a) und einer mittleren Schraube (3b), die mit einem Torx-Schlüssel T30 abgeschraubt werden können. Die rechte Schutzabdeckung (1b) ist befestigt mit: - zwei Muttern (2b), die mit einem 10 mm Schlüssel abgeschraubt Die «Mulching»-Funktion wird über den speziellen Hebel (2) ein- oder ausgeschaltet ( 4.12). Den Hebel der Mulching-Funk- tion auslösen, wenn die Gras- fangeinrichtung von der Maschine entfernt wurde, um sicher- zustellen, dass sie frei funktioniert und nicht durch das Gras verstopft wird, das ihr Funktionieren beeinträchtigen würde. Wenn sich Gras vor der Klappe bendet, muss dieses mit einem Stock oder einem ähnlichen Werkzeug entfernt werden. WICHTIG Wenn man, bei nicht korrekt eingestelltem Ka- bel oder Grasablagerungen, übermäßig Kraft auf den Hebel ausübt, kann dies zum Bruch des Kabels oder zur Verformung der Halterung aufgrund der zu hohen Belastung führen. Falls Sie eine übermäßige Belastung des Hebels feststellen, üben Sie keine Kraft auf diesen aus, sondern wenden Sie sich an Ihren Händler. Nach dem Schnitt Nachdem der tägliche Schneideeinsatz beendet ist, sollte man das Schneidwerkzeug, den Auswurfkanal und den Grassack reinigen, um Störungen zu vermeiden und beim nächsten Einsatz der Ma- schine einen problemlosen Betrieb zu gewährleisten. Den Motor anhalten, den Schlüssel abziehen, die Feststellbremse betätigen und die Grasfangeinrichtung abnehmen. Sicherstellen, dass der Auswurfkanal nicht durch Gras verstopft ist, indem man ihn durch die Austrittsönung kontrolliert (falls er ver- stopft ist, das Gras entfernen).
5.4.9 Beendigung des Mähens
Nach dem Mähen die Schneidwerkzeuge ausschalten, die Motor- drehzahl vermindern und die Rückfahrt mit der Schneidwerkzeug- baugruppe in der höchstmöglichen Stellung zurücklegen.
Die Maschine abstellen, den Gashebel in die Position «LANGSAM» stellen und den Motor durch Drehen des Zündschlüssels in die Stel- lung «STOPP» ausschalten. Dieser Arbeitsschritt löst eine automatische Schließung des Kraft- stoventils aus. ACHTUNG! Stets den Zündschlüssel abziehen, ehe die Maschine unbewacht abgestellt wird!
5.4.11 Reinigung und Einlagerung
Die Maschine an einem trockenen, vor Witterungseinüssen ge- schützten Ort abstellen und, wenn möglich, mit einer Plane ab- decken. Nach jedem Gebrauch die Maschine außen reinigen, die Grasfangeinrichtung leeren und ausschütteln, um sie von Gras- und Erdresten zu befreien. Den Motorraum und die Schneidwerkzeugbaugruppe auf das Vor- handensein von Grasanhäufungen untersuchen und diese – soweit vorhanden – entfernen, um derart die optimale Leistung der Ma- schine zu bewahren. ACHTUNG! Die Grasfangeinrichtung immer leeren und keine Behälter mit gemähtem Gras in einem geschlossenen Raum aufbewahren. Die Kunststoteile der Karosserie mit einem mit Wasser und Rei- nigungsmittel getränkten Schwamm abreiben. Dabei ist darauf zu achten, dass der Motor, die Bauteile der elektrischen Anlage und die elektronische Steuerkarte unter dem Armaturenbrett nicht feucht werden.
2a 3b 2a3a 217 DE werden können; - einer vorderen Schraube (3c) und zwei mittleren Schrauben (3d), die mit einem Torx-Schlüssel T30 abgeschraubt werden können. HINWEIS Wenn man die linke Schutzabdeckung (1a) ab- nimmt, darauf achten, die Leitungen nicht von dem Anschluss zum Auswaschen der Schneidwerkzeugbaugruppe abzutrennen. Wenn man die Schutzabdeckungen links und rechts wieder mon- tiert, zuerst die Muttern (2a) und (2b) und daraufhin alle Schrauben anbringen. HF24••
Die linke Schutzabdeckung (1c) ist befestigt mit: - zwei Muttern (2c), die mit einem 10 mm Schlüssel abgeschraubt werden können; - einer vorderen Schraube (3e), die mit einem Torx-Schlüssel T30 abgeschraubt werden kann; - einer mittleren Schraube (3f) mit einem Distanzstück (4), die mit einem 10 mm Schlüssel abgeschraubt werden kann. Der rechte Schutz (1d) ist befestigt mit: - zwei Muttern (2d), die mit einem 10 mm Schlüssel abgeschraubt werden können; - einer vorderen Schraube (3g), die mit einem Torx-Schlüssel T30 abgeschraubt werden kann; - einer mittleren Schraube (3h) mit einem Distanzstück (4), die mit einem 10 mm Schlüssel abgeschraubt werden kann. Bei der Montage der Schutzabdeckungen links und rechts darauf achten, die Distanzstücke (4) wieder korrekt unter den Schrauben (3f) und (3h) einzufügen. Um jede Schutzabdeckung zu entfernen und die Schneidwerkzeug- baugruppe zu reinigen muss man: – die Schneidwerkzeugbaugruppe in Position «1» stellen (vollstän- dig abgesenkt); - mit den passenden Schlüsseln alle Muttern und Schrauben, sowohl rechts als auch links abschrauben und die zwei Schutzabdeckun- gen links und rechts abnehmen; – mit einem Druckluftstrahl Schmutz und Grasreste von der Ober- seite der Schneidwerkzeugbaugruppe entfernen. ACHTUNG! Die Maschine darf nur verwendet werden, wenn beide Schutzabdeckungen korrekt montiert sind. Die Schutzabdeckungen immer ersetzen, falls sie beschädigt sind.
5.4.13 Einlagerung für längere Zeit
Wenn man eine längere Zeit der Stilllegung vorsieht (mehr als 1 Mo- nat), muss man das Massekabel der Batterie (schwarz) abtrennen. Außerdem alle Gelenke nach den jeweiligen Angaben schmieren (
Ablagerungen von trockenem Gras, die sich in der Nähe des Motors und des Auspus ansammeln kön- nen, sorgfältig beseitigen, um zu vermeiden, dass bei der Wiederaufnahme der Arbeit eventuell ein Brand ausgelöst wird! Den Kraftstotank leeren. Dazu muss die Leitung am Eintritt des Benzinlters (1) abgetrennt werden. Die Benzinleitung wieder anschließen. Die Auslassschraube (2) des Kraftstos lockern und den Kraftsto in einen geeigneten Behälter auslassen. Die Auslassschraube fest- ziehen. Die zwei Zündkerzen entfernen und einen Esslöel sauberes Mo- toröl in die Zylinder gießen. Den Motor von 1 bis 2 Sekunden mittels des Startmotors drehen lassen, indem der Kontaktschlüssel gedreht wird. Dies ermöglicht, das Öl einheitlich in den Zylindern zu verteilen. Die Zündkerzen erneut montieren (
Benzin ist hochgradig entammbar. Den Kraftsto in geeigneten Behältern aufbewahren. Tankver- schluss und Verschluss des Benzinbehälters müssen immer gut zugeschraubt sein. WICHTIG Die Batterie muss an einem kühlen und trocke- nen Ort aufbewahrt werden. Vor einem langen Untätigkeitszeit- raum (mehr als 1 Monat), die Batterie immer nur mit dem entspre-
- •18DE chend mit der Maschine mitgelieferten Batterieladegerät auaden und erneut auaden, bevor die Tätigkeit wieder aufgenommen wird (
Bei der Wiederaufnahme der Arbeit darauf achten, dass an den Leitungen und dem Vergaser keine undichten Stellen auftreten.
5.4.14 Vorrichtung zum Schutz der elektronischen Steuer-
karte Die elektronische Steuerkarte ist mit einer Schutzvorrichtung mit au- tomatischer Rückstellung versehen, die den Stromkreis bei Störun- gen der elektrischen Anlage unterbricht. Das Auslösen verursacht das Abstellen des Motors und wird durch ein akustisches Signal angezeigt, das nur durch das Herausziehen des Zündschlüssels ausgeschaltet wird. Nach einigen Sekunden baut sich der Stromkreis automatisch wie- der auf; die Störungsursachen feststellen und beseitigen, um zu vermeiden, dass die Vorrichtung erneut anspricht. WICHTIG Um das Ansprechen der Schutzvorrichtung zu vermeiden: – die Polarität der Batterie nicht vertauschen; - die Maschine nicht ohne Batterie in Betrieb nehmen, um keine Betriebsstörungen des Ladereglers zu verursachen; – darauf achten, dass kein Kurzschluss verursacht wird.
5.5 BETRIEB AN HÄNGEN
Mit Rücksicht auf die angezeigten Grenzen der Steigung (max. 10° - 17%) muss an Hängen in Richtung des Gefälles aufwärts/abwärts und darf nicht quer gefahren werden. Bei Richtungswechsel ist sehr darauf zu achten, dass die Hang aufwärts gerichteten Räder nicht auf Hindernisse stoßen (Steine, Äste, Wurzeln usw.), die ein seitli- ches Abrutschen, Umstürzen oder den Verlust der Kontrolle über die Maschine verursachen könnten. Das Symbol (4.13.I) gibt an, dass der Neigungswinkel der Maschine sich an den empfohlenen Neigungsgrenzwert annähert. GEFAHR!
VOR JEDEM RICHTUNGSWECHSEL AM
HANG IST DIE GESCHWINDIGKEIT ZU VERMINDERN und, wenn man die Maschine abstellt und unbewacht lässt, ist immer die Feststellbremse anzuziehen. ACHTUNG! An Hängen mit besonderer Vorsicht anfahren, um ein Aufbäumen der Maschine zu vermeiden. Ehe man bergab fährt, die Fahrgeschwindigkeit verringern. GEFAHR! Niemals den Rückwärtsgang einlegen, um beim Bergabfahren die Geschwindigkeit zu reduzieren: Dies könnte besonders bei rutschigem Untergrund zu einem Ver- lust der Fahrzeugkontrolle führen. Bergabfahrten sind ohne Betätigung des Antriebspedals ( 4.22) durchzuführen, um die Bremswirkung des hydrostatischen Antriebs zu nutzen, wenn das Getriebe nicht eingeschaltet ist.
5.6 TRANSPORTSTELLUNG
ACHTUNG! Wenn die Maschine auf einem Lastwagen oder Anhänger transportiert werden soll, müssen Auahr- rampen von geeigneter Tragkraft, Breite und Länge verwen- det werden. Die Maschine darf ausschließlich mit ausge- schaltetem Motor, ohne Fahrer, durch Schieben mit einer entsprechenden Anzahl Personen aufgeladen werden. Wäh- rend des Transports die Schneidwerkzeugbaugruppe absen- ken, die Feststellbremse anziehen und die Maschine auf dem Transportmittel mit Seilen oder Ketten auf geeignete Weise sichern.
5.7 EINIGE RATSCHLÄGE FÜR EINEN GUTEN SCHNITT
1. Damit der Rasen schön, grün und weich bleibt, muss man gleichmäßig
mähen, ohne das Gras zu reißen.
2. Es ist immer empfehlenswert, das Gras zu mähen, wenn es trocken ist.
3. Die Schneidwerkzeuge müssen in gutem Zustand und gut geschlien
sein, damit der Schnitt sauber wird, ohne Ausfransungen, die zu einem Vergilben der Spitzen führen würden.
4. Der Motor muss mit maximaler Drehzahl laufen, um einen sauberen
Schnitt des Rasens zu erzielen und um dem geschnittenen Gras einen wirkungsvollen Schub durch den Auswurfkanal zu verleihen.
5. Die Mähfrequenz muss im Verhältnis zum Wachstum des Grases erfol
gen, um zu vermeiden, dass das Gras zwischen einem Schnitt und dem andern zu stark wächst.
6. In den warmen und trockenen Jahreszeiten ist es zweckmäßig, das Gras
etwas höher wachsen zu lassen, um das Austrocknen des Bodens zu vermindern.
7. Wenn das Gras sehr hoch ist, ist es besser, in zwei Durchgängen in
einem Abstand von einem Tag zu mähen, den ersten mit den Schneid
werkzeugen in maximaler Höhe und eventuell reduzierter Schnittbreite, den zweiten in der gewünschten Höhe.
8. Das Aussehen des Rasens wird besser, wenn die Schnitte in wechseln
den Richtungen ausgeführt werden.
9. Wenn der Auswurfkanal mit Gras zu verstopfen droht, ist es angebracht,
die Fahrgeschwindigkeit zu vermindern, denn sie kann im Hinblick auf den Zustand des Rasens zu hoch sein. Wenn das Problem anhält, sind schlecht geschärfte Schneidwerkzeuge oder verformte Flügelprole wahrscheinliche Ursachen.
10. Besondere Vorsicht ist beim Mähen in der Nähe von Sträuchern und
niedrigen Bordsteinen geboten, welche die waagrechte Ausrichtung der Schneidwerkzeugbaugruppe beeinträchtigen und deren Rand, sowie die Schneidwerkzeuge beschädigen könnten. max 10˚(17%) FALSCH! KORREKT!19 DE
Um .… Muss man….Den Motor anlassen ( 5.4.1)Die Bedingungen für das Anlassen herstellen und den Zündschlüssel betätigen.Vorwärts fahren 5.4.2)Den Gashebel verstellen;Das Antriebspedal in Vorwärtsgang drücken ( 4.22).Bremsen oder anhalten ( 5.4.3)Die Motordrehzahl vermindern und das Bremspedal betätigen.Rückwärts fahren (5.4.4)die Maschine anhalten;Das Antriebspedal in Rückwärtsgang drücken ( 4.23).Gras mähen ( 5.4.5)Die Grasfangeinrichtung oder den Aus-wurfschutz einhängen;Die Höhe der Schnittschutz-Rädchen einstellen ( HF2317••• ausgeschlos-sen);den Gashebel verstellen; die Schneidwerkzeuge einschalten; die Schnitthöhe regulieren;das Antriebspedal in Vorwärtsgang drü-cken ( 4.22);die Grasfangeinrichtung leeren ( 5.4.6)Anhalten, die Schneidwerkzeuge ausschalten und die Bedienelemente zum Kippen der Grasfangeinrichtung betätigen.Die Verstopfung des Auswurfkanals beheben ( 5.4.7)Den Einstellhebel der Schnitthöhe mehrmals betätigen, um den Auswurf-kanal zu schütteln und zu befreien.Anhalten, die Schneidwerkzeuge aus-schalten und den Motor abstellen; die Grasfangeinrichtung abnehmen und den Kanal reinigen.Die Funktion «Mulching» einschalten (5.4.8) HF2317
HF2417HB• Dieses Zubehör (auf Anfrage erhältlich) muss so montiert werden, wie in den entsprechenden Anleitungen angegeben. HF2417HM• HF2417HT• HF2625•• Die «Mulching»-Funk-tion wird über den speziellen Hebel ein- oder ausgeschaltet ( 4.12).Das Mähen beenden ( 5.4.9)Die Schneidwerkzeuge ausschalten und die Motordrehzahl vermindern.Den Motor anhalten ( 5.4.10)Die Motordrehzahl vermindern, einige Sekunden warten, den Zündschlüssel betätigen.Die Maschine abstellen ( 5.4.11)Die Feststellbremse anziehen, den Zündschlüssel abziehen, erforderli-chenfalls die Maschine, das Innere der Schneidwerkzeugbaugruppe, den Aus-wurfkanal und die Grasfangeinrichtung waschen.
6.1 EMPFEHLUNGEN FÜR DIE SICHERHEIT
ACHTUNG! Vor jedem Eingri zur Reinigung, Wartung oder Reparatur sind der Zündschlüssel zu ziehen und die entsprechenden Anweisungen zu lesen. Zweckmäßige Klei- dung anziehen und beim Ausbau und erneuten Einbau der Schneidwerkzeugen sowie in allen Situationen, die Gefah- ren für die Hände mit sich bringen, Arbeitshandschuhe be- nutzen. Der Motor muss kalt sein, bevor man mit der Wartung beginnt. ACHTUNG! Das Fahrzeug nicht verwenden, wenn Teile abgenutzt oder beschädigt sind. Schadhafte oder abgenutz- te Teile sind zu ersetzen und dürfen nicht repariert werden. Nur Original-Ersatzteile verwenden: Teile mit nicht gleich- wertiger Qualität können die Maschine beschädigen und für Ihre eigene Sicherheit und die Sicherheit Dritter schädlich sein. WICHTIG Niemals verbrauchtes Öl, Benzin oder andere umweltschädigende Stoe in der Umwelt ausschütten. Jedes Mal, wenn ...( 6.3.6) Muss man…. Die Schneidwerkzeuge vibrieren Die Befestigung kontrollieren (
6.3.1) oder die Schneidwerk-
zeuge auswuchten ( 6.3.1) Die Schneidwerkzeuge reißen das Gras aus und der Rasen vergilbt. Die Schneidwerkzeuge schärfen (
Der Schnitt unregelmäßig wird Die Ausrichtung der Schneidwerk- zeugbaugruppe einstellen (
Das Einkuppeln der Schneidwerk- zeuge ist unregelmäßig Den Regler der Kupplung einstel- len (
Die Maschine nicht bremst Die Feder der Bremse einstellen
Die Fahrgeschwindigkeit unregel- mäßig ist Die Feder des Spanners einstel- len ( 6.3.5) Die Grasfangeinrichtung springt und neigt dazu, sich zu önen Die Feder einstellen ( 6.3.6)20DE
6.2 PERIODISCHE WARTUNG
6.2.1 ANLEITUNG FÜR DIE VORGESEHENE WARTUNG
Diese Tabelle hat den Zweck, Ihnen zu helfen, Ihre Maschine leis- tungsfähig und sicher zu halten. In ihr sind die wichtigsten Arbeits- schritte von Wartung und Schmierung mit Angaben der zeitlichen Abstände aufgeführt, in denen sie zu wiederholen sind. Neben jedem Arbeitsschritt nden Sie eine Reihe von Kästchen, in die Sie oder Ihr Fachhändler das Datum oder die Zahl der Betriebsstun- den eintragen können, nach denen der Arbeitsschritt vorgenom- men worden ist. HF2417••• HF2625••• Das Symbol und den Eingrisschwellencode (4.13.m) immer wie- der zurückstellen, nachdem jegliche Wartungstätigkeit ausgeführt wurde. ARBEITSGANG TÄTIGKEIT INTERVALL Die Wartung zu jedem Intervall in Betriebsstunden oder Mona- ten ausführen, je nachdem welches Intervall zuerst eintritt BEI JEDER VERWEN- DUNG 3 MONATE oder 20 STUN- DEN 6 MONATE oder 50 STUN- DEN 1 JAHR oder 100 STUN- DEN 300 STUN- DEN Motoröl Kontrolle ● Wechsel ● (1) ● Luftlter Kontrolle ● Kontrolle ♦ Auswechseln ● (3) ● (4) Gitter des Lüftungskanals Kontrolle ● Schalldämpfer Kontrolle ● Gitter des Lüfters Kontrolle ● Batterie Laden ● (*) Den Elektrolytstand prüfen ● Den Elektrolytstand und die Dichte der Säure prüfen
Reifen und Reifendruck Kontrolle ● Riemen der Schneidwerkzeugbaugruppe Kontrolle ● Treibriemen Kontrolle ● Bremse Zustand der Bremse Kontrolle ● Anzug der Bremse und der Schalt- stange der Kupplung Kontrolle ● (1) ● (2) Bremspedalweg Kontrolle und Einstellung ● Feststellbremse Kontrolle ● Zustand der Schraubbolzen der Schneidwerkzeuge Inspektion ● Anzug der Schraubbolzen der Schneidwerkzeuge Kontrolle ● ● Zustand der Schneidwerkzeuge Kontrolle ● Schmieren vordere und hintere Achse Schmieren ● Zündkerze Kontrolle und Reinigung ● Auswechseln ● Gaszug Kontrolle und Einstellung ● Tank, Leitung und Filter Kontrolle und Einstellung ● Ventilspiel Kontrolle, ggf. auswechseln ● Kühlrippen und Schutzwand Kontrolle und Einstellung ● Buchse des Betätigungspedals Reinigung ● Mulch-System Kontrolle und Reinigung ● Einstellung (falls erforderlich) ● (*) Wenn die Maschine seit mehr als 1 Monat nicht benutzt wurde. ♦ Wenn die Maschine in staubigen Bereichen benutzt wird, den Luftlter häuger reinigen. (1) Dieses Intervall nur für die erste Wartung verwenden. (2) Dieses Intervall bezieht sich auf die zweite Wartung und auf die nachfolgenden Wartungen. (3) GCV530 (4) GXV69021 DE Den Riemen der Schneidwerkzeugen (6) von der Kupplungs-Riemenscheibe (7) lösen. Die zwei Sicherheitssplinte (8) abzie- hen, welche die zwei Stangen (9) am Rahmen befestigen. Die drei Sicherheitssplinte (10) zum Sperren der Bolzen auf den Hubhebeln herausziehen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Muttern und Gegenmuttern nicht verstellt werden, so dass beim Montieren derselbe Zustand der Parallelität wiedergefunden wird. Nachdem man festgestellt hat, dass keine Hindernisse vorhanden sind, kann die Schneidwerkzeugbaugruppe nach der linken Seite so herausgezogen werden, dass die Bolzen aus ihren Sitzen springen. Bei der Montage die oben angegebenen Schritte in umgekehrter Reihenfolge ausführen und dabei sicherstellen, dass das vordere Endstück des Auswurfkanals sich korrekt in den Ausgang der Schneidwerkzeugbaugruppe einfügt. HF2417HM• HF2417HT• HF2625H
Das Betätigungskabel des “Mulching” entfernen. Den Splint (1) entfernen und die Öse (2) her- ausziehen. Die Mutter (3) lockern und das Kabel (4) entfernen. HF24••
Den Einstellhebel der Höhe des Mähwerks in die Position «1» stel- len. Die Feder (1) zum Einkuppeln der Schneidwerkzeuge lösen. Den Regler der Kupplung (2) lo- ckern und aus seinem Sitz ziehen. Den Riemen der Schneidwerkzeu- gen (4) von der Kupplungs-Riemen- scheibe (5) lösen. HF24••
Die beiden Sicherheitssplinte (6) der beiden Zapfen (7) der vorderen Schubstangen abschrauben, ohne die Position der Muttern (8) und Gegenmuttern (9) zu verändern. Die beiden Sicherheitssplinte (10) der hinteren Zapfen entfernen, dann, nachdem geprüft wurde, dass keine Hindernisse vorhanden sind, kann die Schneidwerkzeugbaugruppe herausge- zogen werden, so dass alle Zapfen aus ihren Sitzen austreten.
Sie besteht aus einer geschlossenen Einheit und bedarf keiner War- tung. Sie unterliegt einer Dauerschmierung, die nicht ausgewechselt oder nachgefüllt werden muss.
Es ist äußerst wichtig, eine akkurate War- tung der Batterie vorzunehmen, um sicher- zustellen, dass sie eine lange Lebensdauer hat. Die Batterie Ihrer Maschine muss un- bedingt geladen werden: – Bevor Sie die Maschine nach dem Kauf zum ersten Mal verwenden ( 3.1); – vor jeder längeren Periode des Stillstands der Maschine; - vor der Inbetriebnahme nach einer längeren Periode des Stillstands. Die Maschine ist mit einem Ladeanschluss (1) ausgestattet, der an den entsprechenden Anschluss des geeigneten Batterieladegerätes anzuschließen ist, das mitgeliefert wird. WICHTIG Mit diesem Verbinder darf keine andere Vorrich- tung als das Batterieladegerät verbunden werden. In Zeiten der Untätigkeit kann das Ladeniveau durch die Verwendung des mitgelieferten Batterieladegerätes aufrecht erhalten werden. WICHTIG Das Aufrechterhalten der Ladung muss mit dem Batterieladegerät erfolgen. Hierzu die in der entsprechenden Be- triebsanleitung wiedergegebenen Hinweise berücksichtigen. An- dere Ladesysteme können der Batterie Schäden zufügen, die nicht zu beheben sind. Eine entladene Batterie muss so bald wie möglich geladen werden. Andernfalls können die Elemente der Batterie dauerhafte Schäden erleiden. Regelmäßig den Elektrolytstand prüfen; um ggf. aufzufüllen, AUS- SCHLIESSLICH destilliertes Wasser für Batterien verwenden.
6.3 KONTROLLEN UND EINSTELLUNGEN
Ausbau, Schärfen und Auswuchten der Schneidwerk- zeuge Ein schlecht geschärftes Schneidwerkzeug reißt das Gras aus, ver- ringert die Ladekapazität und lässt den Rasen vergilben. WICHTIG Um Zugang zu den Schneidwerkzeugen zu ha- ben, sollte man die Schneidwerkzeugbaugruppe ausbauen, die über ein System zum schnellen Abhaken verfügt, durch das sie einfach von der Maschine abgenommen werden kann. a) Ausbau der Schneidwerkzeug- baugruppe Die seitlichen Schutzvorrichtungen ab- nehmen, bevor man die Schneidwerk- zeugbaugruppe ausbaut (
Nachdem der Hebel zum Einstellen der Höhe des Mähwerks auf Position «1» gestellt worden ist, den Regler des Kupplungsseils (1) herausziehen und die Feder (2) aushaken.
1022DE ACHTUNG! Beschädigte oder verbogene Schneidwerk- zeuge sind immer auszuwechseln; niemals versuchen, sie zu reparieren! STETS ORIGINAL SCHNEIDWERKZEUGE VER- WENDEN! Bei dieser Maschine dürfen nur die folgenden Schneidwerkzeugs- paare verwendet werden: ACHTUNG! Die Schneidwerkzeuge (2) und die Läufer (3) unterscheiden sich voneinander und sind gegenläug. Bei der Montage sicherstellen, dass die Originalpositionen ein- gehalten werden. Jedes Schneidwerkzeug (2a – 2b) wieder am entsprechenden Läu- fer (3a – 3b) montieren, die Anga- ben „RH“ (rechts) und „LH“ (links) beachten, die am Läufer und auf der Innenseite der Schneidwerk- zeugbaugruppe eingeprägt sind und die vier Schrauben (5) mit Scheiben mit einem auf 9,5 Nm eingestellten Drehmomentschlüssel festziehen. HINWEIS Die Angaben „rechts“ und „links“ beziehen sich auf die Fahrposition. ACHTUNG! Falls beim Aus- bau der Schneidwerkzeuge eine oder beide Naben (7) von der Welle abgezogen worden sein sollten, muss man sich vergewissern, dass sich die Keile (8) richtig in ihren Sitzen benden. Beim Einbau ist in der angegebenen Reihenfolge vorzugehen und darauf zu ach
ten, dass die Flügel der Schneidwerkzeuge zur Innen
seite der Schneidwerkzeug- baugruppe ausgerichtet sind und dass die konkave Seite des Sprengrings (6) gegen das Schneidwerkzeug drückt. Die Befestigungsschrauben (1a- 1b) mit einem Drehmomentschlüssel festziehen, der auf 45-50 Nm eingestellt ist. 1a = Schraube mit Rechtsgewinde (im Uhrzeigersinn festziehen) 1b = Schraube mit Linksgewinde (gegen Uhrzeigersinn festziehen) HF26••
Die zwei Muttern (6a) der beiden Zapfen (7) der vorderen Schubs- tangen abschrauben, ohne die Position der Muttern (8) und Gegen- muttern (9) zu verändern. Die beiden Sicherheitssplinte (10) der hinte- ren Zapfen entfernen, dann, nachdem geprüft wurde, dass keine Hindernisse vorhanden sind, kann die Schneidwerkzeugbaugruppe herausgezogen werden, so dass alle Zapfen aus ihren Sitzen austreten. Bei der Montage darauf achten, die beiden hinteren Bohrungen der Winkel zur Befestigung der Zapfen (7) zu verwenden; die oben ange- gebenen Schritte in umgekehrter Reihenfolge ausführen und dabei sicherstellen, dass das vordere Endstück des Auswurfkanals sich korrekt in den Ausgang der Schneidwerkzeugbaugruppe einfügt. b) Ausbau, Schärfen und Auswuchten der Schneidwerkzeuge ACHTUNG! Alle Arbeiten, die das Schneidwerkzeug be- treen (Ausbau, Schärfen, Auswuchten, Einbau und/oder Auswechseln), sind aufwändige Arbeiten, die außer der Ver- wendung spezieller Werkzeuge auch ein bestimmtes Fach- können erfordern. Aus Sicherheitsgründen sollten diese Arbeiten daher immer in einem Fachbetrieb ausgeführt wer- den, wenn die entsprechenden Ausrüstungen oder das er- forderliche Fachwissen nicht vorliegen. ACHTUNG! Bei Handhabung der Schneidwerkzeuge müs- sen immer feste Handschuhe getragen werden. Um ein Schneidwerkzeug auszubauen, es gut festhalten und die Zentralschraube (1a – 1b) mit einem 15 mm Schlüssel in die durch den Pfeil für jedes Schneid- werkzeug angezeigte Richtung ausschrauben, weil die eine Befestigungsschraube ein Rechtsgewinde, die andere ein Linksgewinde hat.
= Schraube mit Rechtsge- winde (gegen Uhrzeigersinn ausschrauben) 1b = Schraube mit Linksgewinde (im Uhrzeigersinn ausschrauben) Das Schneidwerkzeug (2) ist mittels eines Halters (4) und vier Schrauben mit Scheiben (5) am Läu- fer (3) befestigt. Mit einem Schraubenschlüssel SW 10 mm die vier Schrauben (5) aus- drehen und das Schneidwerkzeug (2) vom Halter (4) demontieren. Beide Schneidkanten mit einem Schleifstein mittlerer Körnung schärfen und die Auswuchtung des Schneidwerkzeugs prüfen, indem man es mit einem in die Zentral- bohrung eingeführten Schrauben- zieher abstützt.
72531-VK1-B11 (82004342/0) 2a23 DE (links und rechts) festgestellt wird, dann die entsprechenden Gegenmuttern (4) festziehen; - beide hinteren Schrauben (5) drehen, bis das Heben der hinte- ren Seite der Schneidwerkzeug- baugruppe (links und rechts) festgestellt wird, dann die Ge- genmuttern (6) festziehen. Falls es Ihnen nicht gelingen sollte, die Schneidwerkzeugbaugruppe gut einzustellen, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler.
6.3.3 Einstellen von Kupplung und Bremse der Schneidwerk-
zeuge Wenn man das Bedienelement zum Ausschalten der Schneidwerk- zeuge betätigt, wird gleichzeitig eine Bremse betätigt, die ihre Rota- tion in wenigen Sekunden anhält. Eine Dehnung des Seils und/oder Veränderungen der Länge des Treibriemens können unregelmäßiges Kuppeln und Rotieren der Schneidwerkzeugen verursachen. In diesem Fall muss auf die Einstellschraube eingewirkt werden, wie für das jeweilige Modell vorgesehen. Die Einstellschraube (1) verstellen, bis man die richtige Länge der Feder (2) erhält. HF2317••• HF2417
Wenn nach der Einstellung die Kupplung nicht ordnungsgemäß den Riemen betätigt oder die Schneidwerkzeuge nicht innerhalb einiger Sekunden anhalten, wenden Sie sich bitte unverzüglich an Ihren Fachhändler.
6.3.4 Einstellung der Bremse
Die Verlängerung der Bremsräume gegenüber den angegebenen Werten (
5.3.6) macht die Einstellung der Bremsfeder notwendig.
Die Einstellung muss bei angezogener Feststellbremse erfolgen. Der Zugang zur Einstellung wird durch die Abnahme der Klappe möglich, die sich auf dem Tunnel an der Basis des Sitzes bendet.
6.3.2 Ausrichtung der Schneidwerkzeugbaugruppe
Eine gute Einstellung der Schneidwerkzeugbaugruppe ist wichtig, um einen gleichmäßig gemähten Rasen zu erhalten. HINWEIS Um einen guten Schnitt zu erzielen, ist es in je- dem Fall angebracht, dass die vordere Seite im Vergleich zur hinteren immer um 5-7 mm tiefer liegt. – Die Maschine auf einer ebenen Fläche abstellen und prüfen, ob der Reifendruck stimmt; – in Höhe der Mittelachse der Schneidwerkzeuge zwei Unterla- gen (1) von 24-28 mm unter den vorderen Rand der Schneidwerk- zeugbaugruppe und zwei um 5-7 mm höhere Unterlagen (2) unter den hinteren Rand schieben; – den Hubhebel in die Position «1» bringen; HF2317••• – die zwei Muttern (3), die Muttern (4 - 6 - 8) und die Gegenmuttern (5 - 7 - 9) der drei Gelenkschubstangen vollkommen losschrauben, bis die Schneidwerkzeugbaugruppe auf den Unterlagen auiegt; – die beiden oberen Muttern rechts (6 - 8) und die untere Mutter links (4) einschrauben, bis man merkt, dass die Schneidwerk- zeugbaugruppe beginnt, sich anzuheben; die drei Gegenmuttern (5 - 7 - 9) blockieren und auf die Muttern (3) einwirken, bis eine minimale Bewegung des Lifthebels eine analoge Bewegung aller Hubstangen bewirkt. Ein Unterschied der Höhe in Bezug auf den Boden zwischen dem rechten und dem linken Rand der Schneidwerkzeugbaugruppe kann zweckmäßigerweise durch Verstellen der zwei Muttern (4 - 8) und der Gegenmuttern (5 - 9) ausschließlich der hinteren Gelenkschubs- tangen ausgeglichen werden. Den Bedienungshebel in 2 oder 3 verschiedene Positionen stel- len und kontrollieren, ob sich die Schneidwerkzeugbaugruppe gleichmäßig anhebt und ob der Höhenunterschied des vorderen und des hinteren Randes zum Bo- den konstant bleibt. Wenn die vordere Seite dazu neigt, den Hub in Bezug auf die Position vorzuziehen oder zu ver- zögern, kann die Bewegung durch zweckmäßiges Verstellen der Mut- tern (10) der Verbindungsstange (11) reguliert werden. Durch Einschrauben der Muttern hebt die Stange die vordere Seite an und zieht den Hub vor, durch Ausschrauben der Muttern wird die gegenteilige Wirkung erzielt. HF24••
- Die Muttern (3), die Schrauben (5) und die Gegenmuttern (4 - 6) so- wohl auf der rechten als auch auf der linken Seite lockern, so dass die Schneidwerkzeugbaugruppe stabil auf den Unterlagen auiegt; - die beiden Verbindungsstangen (7) nach hinten drücken, und die beiden Muttern (3) auf den entsprechenden Stangen drehen, bis das Heben der vorderen Seite der Schneidwerkzeugbaugruppe 113 115 mm 138 139 mm 224DE Den Fülldeckel mit Ölmessstab herausziehen und das Kartonblatt oder einen ähnlichen Gegenstand unter die Auslassleitung legen, um zu vermeiden, dass das Öl auf den Rahmen der Maschine tropft. Den Deckel (1) abschrauben. Wenn der Deckel erneut montiert wird, auf die Positionierung der inneren Dichtung achten. Mit dem empfohlenen Öl nachfüllen bis der obere Grenzwert des Öl- messstabes erreicht ist
5.3.3). Den Deckel mit dem Ölmessstab
6.4.2 Wechsel des Öllters
1. Das Motoröl ablassen
2. Den Öllter (1) mit dem Schlüssel des Filters (2) entfernen und
das verbleibende Öl auslassen. Den Öllter wegwerfen.
3. Die Filterbasis reinigen (3).
4. Die neue toroidale Ringdichtung (4) mit sauberem Motoröl auf
den neuen Filter legen.
5. Den neuen Öllter auf die Basis des Filters installieren und diesen
per Hand festziehen, bis der O-Ring sich gegenüber der Filterba- sis in Position bendet.
6. Den Öllter auf das angegebene Befestigungsdrehmoment
(12 Nm - 1,20 kgm) festziehen. WICHTIG Ausschließlich einen Original-Honda-Öllter oder einen entsprechenden Qualitätslter für das eigene Modell einset- zen. Bei der Verwendung eines nicht geeigneten Honda-Filters oder eines entsprechenden minderwertigen Nicht-Honda-Filters könnte der Motor beschädigt werden.
7. Den Motor mit der angegebenen Menge des empfohlenen Öls
füllen. Den Motor starten und kontrollieren, dass der Filter nicht leckt.
8. Den Motor ausschalten und den Ölstand erneut kontrollieren.
Wenn notwendig, Öl hinzufügen, bis das geeignete Niveau er- reicht ist. HINWEIS Wenden Sie sich für Tipps bezüglich des Schlüs- sels für Filter (Spezialwerkzeug) an Ihren autorisierten Hon- da-Händler. Die Mutter (1) lösen, welche den Bügel (2) befestigt, und die Mutter (3) so lange verstellen, bis man eine Länge der Feder von: B = 45 - 47 mm erreicht. Die Messung erfolgt auf der Innenseite der Scheiben. Nach der Einstellung die Mutter (1) fest- ziehen. WICHTIG Nicht unter diesen Werten festschrauben, um eine Überlastung der Bremsgruppe zu vermeiden. ACHTUNG! Wenn nach dieser Einstellung die Bremse noch nicht richtig funktioniert, müssen Sie sofort Ihren Fach- händler kontaktieren. AUSSER DEN BESCHRIEBENEN AR- BEITEN KEINE ANDEREN EINGRIFFE AN DER BREMSE VOR- NEHMEN.
6.3.5 Einstellung der Spannung des Treibriemens
Wenn die Maschine eine unzu- reichende Traktionsleistung zeigt, muss die Spannung der Feder des Riemenspanners verstellt werden, bis die optimalen Betriebsbedin- gungen wieder erreicht sind. Der Zugang zur Einstellung wird durch die Abnahme der Klappe möglich, die sich auf dem Tunnel an der Ba- sis des Sitzes bendet. Die Befestigungsmuttern (2) lo- ckern und die Schraube (1) um den notwendigen Wert lockern oder festziehen, um die Länge ”A” der Feder (3) zu erhalten von: A = 109 - 111 mm. Die Messung erfolgt an der Außenseite der Windungen. Nach erfolg- ter Einstellung Muttern (2) festziehen. HINWEIS Falls der Riemen ausgewechselt wird, muss man bei den ersten Anfahrvorgängen vorsichtig vorgehen, weil das Kuppeln ruckartig erfolgen kann, bis der Treibriemen genügend eingelaufen ist.
6.3.6 Regulierung der Feder zum Einhaken der Grasfangein-
richtung Wenn die Grasfangeinrichtung beim Befahren unebenen Böden dazu neigt, zu springen und sich zu öffnen, oder wenn das er- neute Einhaken nach dem Leeren Schwierigkeiten bereitet, muss die Spannung der Feder (1) eingestellt werden. Den Einhakpunkt ändern, indem man eines der Löcher (2) verwendet, bis das gewünschte Ergebnis erhalten wird.
6.4 AUSBAU UND ERSETZEN VON TEILEN
6.4.1 Wechsel des Motoröls
Das Öl ablassen, wenn der Motor kalt ist.
- •25 DE (Luftlterkörper) eintreten.
6.4.4 Wartung des Kraftstolters
ACHTUNG! Benzin ist eine hoch entammbare Subs- tanz, die unter bestimmten Bedingungen explodieren kann. Nicht rauchen und Flammen oder Funken an den Motor annähern. Kontrollieren, dass sich im Kraftstolter (1) kein Wasser oder keine Ablagerungen anhäufen. In einem derartigen Fall den Motor zum autorisierten Honda-Händler bringen.
6.4.5 Wartung der Zündkerze
Empfohlene Zündkerzen: HF23••
ZFR5F (NGK) WICHTIG Nie eine Zündkerze eines ungeeigneten Wärme- bereiches einsetzen. Um das gute Funktionieren des Motors sicherzustellen, muss der Abstand der Zündkerzenelektroden richtig sein und die Zündkerzen dürfen keine kohlenstohaltigen Ablagerungen haben.
1. Die Zündkerzenabdeckung entfernen und einen Zündkerzen-
schlüssel (1) verwenden, um jede Zündkerze zu entfernen. ACHTUNG! Wenn der Motor angeschaltet war, ist der Auspu sehr heiß. Darauf achten, sich nicht zu verbrennen.
2. Die Zündkerzen einer Sichtkontrolle unterziehen. Die Zündkerze
austauschen, wenn sie verschlissen ist oder wenn der Isolator abgebrochen oder gerissen ist. Die Zündkerzen mit einer Metall- bürste reinigen, wenn sie wiederverwendet werden sollen.
3. Mit einer Fühlerlehre den Abstand der Zündkerzenelektroden
6.4.3 Kundendienst für den Öllter
ACHTUNG! Nie den Luftlter mit Benzin oder sehr ent- ammbaren Lösungsmitteln reinigen. Dies könnte Explosio- nen oder Brände auslösen. WICHTIG Den Motor nicht ohne Luftlter drehen lassen. Es könnten Fremdkörper wie Staub oder Schmutz eindringen, welche den Motor schnell verschleißen lassen.
Die zwei Schrauben (1a) des Luftlterdeckels vom Deckel des Luft- lters entfernen und den Deckel entfernen. Den Papiereinsatz (3) vom Körper des Luftlters (5) entfernen. Das schwammige Gummielement (4) vom Deckel des Luftlters (2) ent- fernen. HF2625
Die beiden Verriegelungslaschen (11) vom Luftlterdeckel (12) ablösen. Die beiden Laschen (13) vom Filterhalter (14) lösen, dann den Filterhal
ter (14) entfernen und den Einsatz aus Schaumgummi (15) vom Halter abziehen. Den Papierltereinsatz (16) entnehmen.
2. Die Elemente des Luftlters reinigen, wenn man diese erneut ver
- Schwammiges Gummielement (4-15): Mit heißem Wasser und Seife reinigen, abspülen und vollständig abtrocknen. Oder in nicht entammbarem Lösungsmittel reinigen und trocknen. Den Ein- satz mit sauberem Motoröl durchtränken und das überschüssige Öl herausdrücken. Wenn zu viel Öl auf dem Schaumltereinsatz zurückbleibt, raucht der Motor beim Anlassen.
- Papiereinsatz (3-16): Den Einsatz leicht mehrere Male auf einer harten Oberäche reiben, um den überschüssigen Schmutz zu entfernen oder durch den Filter von der Körperseite des Luftl- ters mit Druckluft blasen (die 2,1 kg/cm
nicht überschreitet. Nie versuchen, den Schmutz wegzubürsten. Das Bürsten würde den Schmutz in die Fasern einführen. Den Papiereinsatz auswechseln, wenn er übermäßig verschmutzt ist.
3. Den Schmutz von der Innenseite des Luftlterkörpers (5-17) und
vom Deckel abreiben und hierzu einen feuchten Lappen ver- wenden. Darauf achten, dass der Schmutz nicht in die saubere Kammer (6-18) eindringt, die zum Vergaser geht.
4. Die Patronen des Luftlters und den Deckel erneut installieren.
ie zwei Schrauben (1a) des Luftlterdeckels fest anschrauben. HF2625
: D ie Verriegelungslaschen (11) stark befesti- gen. HINWEIS Vermeiden, dass Staub, Schmutz und Schutt während der Wartung des Luftlters in die Reinigungskammer
6.4.9 Auswechseln einer Sicherung
An der Maschine sind einige Sicherungen (1) von verschiedenen Stärken vorgesehen, deren Funktionen und Eigenschaften in der folgenden Tabelle beschrieben werden:
1 - 10 Amp - (Rot) Absicherung der allgemeinen
Stromkreise und des Leis- tungskreises der Steuerkarte; HF23••
2 - 15 Amp - (Blau) Absicherung des Ladestrom-
2 - 15 Amp - (Blau) Absicherung des Ladestrom-
3 - 10 Amp - (Rot) Absicherung des Ladestrom-
kreises der Steuerung der Grasfangeinrichtung. – Der Eingri der Sicherung (1) verursacht den Stillstand der Ma- schine und das vollständige Ausschalten des Armaturenbrettes. – Das Ansprechen der Sicherung zeigt sich durch Einschalten der Batterie-Meldeleuchte(
- Der Eingri der Sicherung (3) verhindert das Funktionieren des Steuermotors zum Kippen der Grasfangeinrichtung WICHTIG Eine defekte Sicherung muss immer durch eine Sicherung des gleichen Typs und der gleichen Leistung ersetzt werden, niemals durch eine Sicherung mit anderer Leistung. Falls sich die Ursachen nicht beseitigen lassen, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler.
6.4.10 Austausch der Riemen
Das Auswechseln der Antriebsriemen erfordert Demontagen und anschließend recht komplizierte Einstellungen und muss deshalb unbedingt von Ihrem Fachhändler ausgeführt werden. HINWEIS Die Antriebsriemen sind auszuwechseln, sobald sie deutliche Anzeichen der Abnutzung aufweisen! STETS ORIGI- NAL-ANTRIEBSRIEMEN VERWENDEN! (2) messen, ihn wenn notwendig korrigieren, indem die seitliche Elektrode (3) gebogen wird. Der Abstand muss sein: 0,7 - 0,8 mm.
4. Kontrollieren, dass die Unterlegscheibe der Zündkerze (4) sich in
einem guten Zustand bendet und die Zündkerze per Hand an- schrauben, um zu vermeiden, dass ihr Gewinde beschädigt wird.
5. Wenn die Zündkerze auf ihrer Basis aufgestützt ist, sie mit einem
Zündkerzenschlüssel (1) festziehen, damit die Unterlegscheibe zusammengedrückt wird. HINWEIS Wenn die neue Zündkerze installiert wird, diese um 1/2 Drehung festziehen, nachdem sie so positioniert wurde, dass die Unterlegscheibe zusammengedrückt wurde. Wenn die gebrauchte Zündkerze installiert wird, diese um 1/8 1/4 Drehung festziehen, bis sie so positioniert wurde, dass die Unterlegscheibe zusammengedrückt wird. WICHTIG Die Zündker- zen müssen fest angeschraubt werden. Wenn die Zündkerzen nicht korrekt festgezogen wer- den, könnten sie überhitzen und den Motor beschädigen.
Bei eben abgestellter Maschine Unterlagen unter einem tragenden Element des Fahrgestells auf der Seite des zu wechselnden Rads anbringen. Die Räder werden durch einen Sprengring (1) gehalten, der mit einem Schraubenzieher herausgenommen werden kann. Die Hinterräder sind mit Hilfe eines in die Radnabe eingepassten Keils direkt auf die Achswellen des Dierentials aufgezogen. HINWEIS Im Falle des Wechselns eines oder beider Hinter- räder, muss man sich vergewissern, dass sie denselben Durch- messer haben, und die Parallelität der Schneidwerkzeugbau- gruppe prüfen, um unregelmäßige Schnitte zu vermeiden. WICHTIG Vor der erneuten Montage eines Rads sind die Achse mit Fett zu schmieren und der Sprengring (1) und die Un- terlegscheibe (2) vorsichtig einzusetzen.
6.4.7 Reparatur oder Wechsel der Reifen
Die Reifen sind schlauchlos und deshalb muss jeder Ersatz oder jede Reparatur infolge eines Lochs von einem Reifenfachmann in der für diesen Reifentyp vorgesehenen Weise ausgeführt werden.
Die Lampen (10W) sind mit einem Bajonettverschluss im Lampenso- ckel befestigt. Dieser wird mit Hilfe einer Flachzange entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht und dann herausgezogen.27 DE
7. ANLEITUNG ZUR STÖRUNGSSUCHE
STÖRUNG MÖGLICHE URSACHE ABHILFE
1. Mit dem Zündschlüssel auf «EIN»
bleibt das Armaturenbrett ausgeschaltet, kein akustisches Signal. Auslösen des Schutzes der elektronischen Steuerkarte wegen: – Batterie schlecht angeschlossen – Polarität der Batterie vertauscht – Batterie vollkommen entladen oder erodiert – Sicherung durchgebrannt – Fehlerhafter Masseanschluss an Motor oder Fahrgestell Den Zündschlüssel auf «STOPP» stellen und die Ursachen der Störung suchen: – Anschlüsse prüfen ( 3.1) – Anschlüsse prüfen ( 3.1) – Batterie laden ( 6.2.3) – Sicherung auswechseln (10 A) ( 6.4.9) – die Anschlüsse der schwarzen Kabel der Erdung überprüfen
2. Mit dem Zündschlüssel auf «EIN»
bleibt das Armaturenbrett ausgeschaltet, aber es ertönt ein akustischer Dauerton Auslösen des Schutzes der elektronischen Steuerkarte wegen: – Steuerkarte feucht – Spannung der Batterie zu hoch – Probleme an der Steuerkarte Den Zündschlüssel auf «STOPP» stellen und die Ursachen der Störung suchen: – mit lauwarmer Luft trocknen – die Batteriespannung überprüfen – Anschlüsse prüfen ( 3.1) – Batterie ersetzen – sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung setzen
3. Mit dem Zündschlüssel auf «STAR
TEN» schaltet das Armaturenbrett ein, aber der Anlasser funktioniert nicht. – Batterie nicht ausreichend geladen – Fehlerhafter Masseanschluss Anlasser – Fehlende Voraussetzung zum Starten ( 5.2) – Batterie laden (
– Masseanschlüsse überprüfen – die Schneidwerkzeuge ausschalten: (wenn die Störung an
hält, den entsprechenden Mikroschalter kontrollieren) – den Schalthebel in die Leerlaufstellung (N) bringen – sich fest auf den Sitz setzen
4. Mit dem Zündschlüssel auf «STAR
TEN» schaltet der Anlasser ein, aber der Motor läuft nicht an. – Batterie nicht ausreichend geladen – Mangelnder Zuuss von Benzin – Schaden an der Zündanlage – Öl fehlt – Batterie laden (
– Benzinstand prüfen (
– Kabel der Schaltung zum Önen des Vergasers überprüfen – Benzinlter überprüfen (
– Befestigung der Kappe der Zündkerze überprüfen ( 6.4.5) – Sauberkeit und korrekten Elektrodenabstand überprüfen (
– Das Niveau des Motoröls überprüfen und wenn notwendig nachfüllen ( 5.3.3)
5. Anlassen erschwert oder Betrieb des
Motors unregelmäßig – Vergaserprobleme – Luftlter reinigen oder auswechseln (
– Tank leeren und frisches Benzin einfüllen (
– Benzinlter kontrollieren und ggf. auswechseln (
6. Die Maschine startet nicht – Schaltung nicht im Leerlauf (N) mit "Cruise
Control" nicht von der vorherigen Verwen
dung ausgeschaltet. – Den Zündschlüssel auf «STOPP» stellen – Die "Cruise Control"-Vorrichtung ausschalten ( 4.9) Überprüfen, dass die Kontrollampe der Schaltung im Leerlauf (N) (4.13.j) auf dem Display aueuchtet. Sollte die Störung weiter bestehen, setzen Sie sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung.
7. Absinken der Leistung des Motors
während des Mähens – Fahrgeschwindigkeit im Verhältnis zur Schnitthöhe zu hoch (
– Fahrgeschwindigkeit vermindern und/oder die Höhe der Schneidwerkzeugbaugruppe anheben.
8. Beim Einschalten der Schneidwerk
zeuge geht der Motor aus – es fehlt die Zustimmung zum Einschalten der Schneidwerkzeuge ( 5.2) – Schneidwerkzeuge eingeschaltet mit einge
legtem Rückwärtsgang – korrekt Platz nehmen (wenn das Problem weiter besteht, den entsprechenden Mikroschalter kontrollieren)
prüfen, ob die Grasfangeinrichtung oder der Auswurfschutz richtig angebracht sind (wenn die Störung anhält, den ent
sprechenden Mikroschalter kontrollieren) – Die Freigabetaste Schneiden im Rückwärtsgang drücken ( 4.7)
9. Die "Cruise Control"-Vorrichtung legt
sich nicht ein (aktivieren) – Die Bauteile der Vorrichtung sind blockiert oder beschädigt – Den Zündschlüssel auf «STOPP» stellen – Sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung setzen
10. Die "Cruise Control"-Vorrichtung de
aktiviert sich nicht (deaktivieren) - durch Drücken des Pilzbefehls (4.9) - durch Auslösen des Vorwärtspedals (4.22) - durch Auslösen des Bremspedals (4.23)
11. Die Kontrolllampe der Batterie er
lischt nicht nach einigen Minuten Betrieb. – Batterie wird nicht ausreichend geladen. – Anschlüsse überprüfen28DE
STÖRUNG MÖGLICHE URSACHE ABHILFE
12. Die Kontrollleuchte der Batterie
leuchtet auf – Die Batterie erreicht gerade die Überspan- nungsschwelle – Den Zündschlüssel sofort auf «STOPP» stellen; – die Batterie (8) abtrennen; – sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung setzen
13. Die Kontrolllampe für das Motoröl
leuchtet während der Arbeit. - Probleme der Schmierung des Motors Den Zündschlüssel sofort auf «STOPP» stellen: – Motoröl nachfüllen (
– Den Filter auswechseln (sollte die Störung weiterbestehen, setzen Sie sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung)
14. – Kalibrierung fehlgeschlagen.
Die Neigungskontrolllampen (4.13.l) blinken abwechselnd – die Maschinenbedingungen werden nicht berücksichtigt – Kalibrierung außerhalb der Zeit – Den Schlüssel auf «STOPP» stellen, die Maschinenbedin
gungen kontrollieren und Ihren Fachhändler kontaktieren, um den Sensor neu zu kalibrieren.
15. – Die Neigungskontrolllampen (4.13.l)
leuchten falscherweise häug auf – Fehlfunktion des Sensors – Sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung setzen
16. – Die Neigungskontrolllampen (4.13.l)
leuchten bei ebener Oberäche oder geringer Neigung auf. – Das Fahren erfolgt nicht in Sicherheit – geringer Reifendruck – Neigungssensor nicht kalibriert – Probleme an der Steuerkarte – Ohne plötzliche Auslösungen fahren; Start, Stillstand und Lenkmanöver – Den Reifendruck überprüfen – Sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung setzen – Sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung setzen
17. Mit dem Schlüssel auf «EIN» wird
das USB-Gerät nicht aufgeladen – Gerät falsch angeschlossen – Gerät nicht angeschlossen – Fehlfunktion des USB-Kabels – Temperatur des USB-Anschlusses zu hoch – Batterie nicht ausreichend geladen Den Zündschlüssel auf «STOPP» stellen und die Ursachen der Störung suchen: – Die Verbindung des Gerätes überprüfen – Die Verbindung des Gerätes überprüfen – Ein anderes USB-Kabel verwenden – Warten, dass die Steckdose sich abkühlt und erneut versu
chen – Die Spannung der Batterie und das Auadesystem über- prüfen
18. Der Code des Wartungsintervalls
wird beim Erreichen der Eingrisschwel
le nicht angezeigt. ( Modelle HF2417•••) – Spannung der Batterie zu hoch – Die Spannung der Batterie auf dem Display überprüfen und warten, dass der Spannungswert auf unter 12,7 V absinkt. Dann erneut versuchen.
19. Der Code des Wartungsintervalls
und das entsprechende Symbol können nicht zurückgesetzt werden, obwohl der Motor ausgeschaltet ist.
20. Die Fahrstunden (4.13.a.1) werden
Modelle HF2417•••) – Regler abgetrennt – Schaden am Regler oder an der Steuer
karte – Die Verbindung des Reglers überprüfen – Die Batteriespannung bei laufendem Motor überprüfen. Wenn der Spannungswert geringer als 12,7 V ist, so betrit der Schaden den Regler. Wenn der Spannungswert größer als 12,7 V ist, so betrit der Schaden die Steuerkarte.
21. Die Fahrstunden (4.13.a.1) werden
Modelle HF2625•••) – Signal der Motordrehungen abgetrennt – Schaden am Motor oder an der Steuerkarte – Die Verbindung des Motordrehungssignals überprüfen – Den Zahlenwert und den graschen Indikator der Motordre
hungen auf dem Display mit laufendem Motor überprüfen. Wenn der Zahlenwert und der grasche Indikator angezeigt werden, könnte der Schaden die Steuerkarte betreen. Wenn beide nicht angezeigt werden, so betrit der Schaden den Motor.
22. Die Helligkeit des LED-Haupt
scheinwerfers reduziert sich während der Arbeit. – Spannung der Batterie gering – Temperatur der elektronischen Vorrichtung innerhalb der Scheinwerfereinheit zu hoch. Den Zündschlüssel auf «STOPP» stellen und die Ursachen der Störung suchen: – Die Spannung der Batterie und das Ladesystem überprüfen – Etwas warten. Dann erneut starten.
23. Der LED-Hauptscheinwerfer leuch
tet nicht bei Dunkelheit auf, wobei der Positionsscheinwerfer (Tageslicht) auf- leuchtet. – Verbinder abgetrennt – Kabel schlecht angeschlossen – Probleme an der Steuerkarte – Verkabelung beschädigt Den Zündschlüssel auf «STOPP» stellen und die Ursachen der Störung suchen: – Verbindungen und Kabel überprüfen – Sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung setzen
24. Der Positionsscheinwerfer (Tages
licht) leuchtet nicht auf – Verbinder abgetrennt – Kabel schlecht angeschlossen – Verkabelung beschädigt Den Zündschlüssel auf «STOPP» stellen und die Ursachen der Störung suchen: – Verbindungen und Kabel überprüfen – Sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung setzen29 DE
25. Der Motor geht aus und es ertönt
ein akustisches Signal Auslösen des Schutzes der elektronischen Steuerkarte wegen: – Batterie enthält Säure, ist aber nicht geladen – Überlastung durch Laderegler – Batterie nicht angeschlossen (Wackelkon
takt) – Fehlerhafter Masseanschluss Motor Den Zündschlüssel auf «STOPP» stellen und die Ursachen der Störung suchen: – Batterie laden (
– sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung setzen – Anschlüsse prüfen ( 3.1) – Masseanschluss Motor überprüfen
26. Der Motor geht aus, ohne dass ein
akustisches Signal ertönt – Batterie nicht angeschlossen. – Fehlen von Masse am Motor – Motorprobleme – Anschlüsse prüfen ( 3.1) – Masseanschluss Motor überprüfen – Sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung setzen
27. Die Schneidwerkzeuge schalten
sich nicht ein – Antriebsriemen lose – Probleme beim elektromagnetischen Kup
peln – Regler einstellen (
– Sich mit Ihrem Fachhändler in Verbindung setzen
28. Schnitt ungleichmäßig und Grasauf
nahme unzureichend – Schneidwerkzeugbaugruppe nicht parallel zum Boden – Schlechter Schnitt der Schneidwerkzeuge – Fahrgeschwindigkeit im Verhältnis zur Höhe des zu mähenden Grases hoch ( 5.4.5) – Verstopfung des Auswurfkanals – Die Schneidwerkzeugbaugruppe ist voller Gras – Reifendruck prüfen (
– Ausrichtung der Schneidwerkzeugbaugruppe zum Boden wiederherstellen (
– die korrekte Montage der Schneidwerkzeuge kontrollieren (
– die Schneidwerkzeuge schärfen oder austauschen (
– Die Spannung des Riemens und das Kupplungsseil des Be
dienelements der Schneidwerkzeuge prüfen ( 6.3.3) – Fahrgeschwindigkeit vermindern und/oder die Höhe der Schneidwerkzeugbaugruppe anheben – Warten, bis Rasen trocken ist – Grasfangeinrichtung abnehmen und Kanal leeren (
– Die Schneidwerkzeugbaugruppe reinigen (
29. Nicht normale Vibrationen während
des Betriebs – Die Schneidwerkzeuge sind nicht ausge
wuchtet – Schneidwerkzeugen gelockert – Befestigungen gelockert – die Schneidwerkzeuge auswuchten oder austauschen, wenn sie beschädigt sind (
– die korrekte Befestigung der Schneidwerkzeuge kontrollie
ren ( 6.3.1) – Befestigungsschrauben des Motors und des Fahrgestells überprüfen und festziehen
30. Wenn man bei laufendem Motor das
Antriebspedal betätigt, bewegt sich die Maschine nicht. – Entriegelungshebel in Position «B» ( 4.24) – Hebel in die Stellung «A» bringen
31. Probleme bei der Betätigung des
Modelle HF2417HM• - HF2417HT• HF2625H♦•) – Der Hebel bewegt sich nicht (Störung auf- grund von Grasanhäufung im Auswurfkanal oder in der Schneidwerkzeugbaugruppe) – Die Klappe schließt nicht richtig – Das im Auswurfkanal und in der Schneidwerkzeugbaugrup
pe abgelagerte Material entfernen – den Händler kontaktieren
3. DECKEL UND SCHNEIDWERKZEUG FÜR “MULCHING”
HF2317: 80597-VK1-003 HF2417HB: 06805-VK1-A10 Um das geschnittene Gras fein zu zerhacken und auf der Wiese zu lassen, als Alternative zum Sam- meln im Auangsack. ACHTUNG! Im Sinne Ihrer Sicherheit ist es strengstens verboten, anderes Zubehör als das in obiger Liste genannte zu montieren. Diese Zubehörteile wurden speziell für Ihr Maschinenmodell und -typ entwickelt.
80609-VK1-003 Anstelle der Grasfangeinrichtung zu verwenden, wenn das Gras nicht gesammelt wird.
80596-VK1-003 Dient zum Ankoppeln eines An- hängers.
Wenn die Störungen nach den oben beschriebenen Eingrien anhalten, ist Ihren Fachhändler zu kontaktieren. ACHTUNG! Versuchen Sie niemals, schwierige Reparaturen auszuführen, ohne dazu die Mittel und die erforderlichen technischen Kennt- nisse zu haben. Jeder Eingri führt automatisch zum Verfall der Garantie und zur Ablehnung jeder Haftung des Herstellers.30DE MODELLE HF2317HME HF2417HBE HF2417HME HF2417HTE HF2625HMEH HF2625HTEH Funktion Elektrische Anlage 12V 12 V 12 V 12 V 12 V 12 V Batterie 24 Ah 24 Ah 24 Ah 24 Ah 24 Ah 24 Ah Motor: HONDA Typ GCV530 GCV530 GCV530 GCV530 GXV690H GXV690H Kühlsystem Zwangslüftung Anzahl und Anordnung Zylinder (4-Takt) 2 / 90 ° V 2 / 90 ° V 2 / 90 ° V 2 / 90 ° V 2 / 90 ° V 2 / 90 ° V Anordnung Ventile OHC (obenlie
ventile) OHV (Überkopf
ventile) Gesamthubraum 530 cm
9,7 kW / 2800 9,7 kW / 2800 9,7 kW / 2800 9,7 kW / 2800 13,9 kW / 2800 13,9 kW / 2800 Betriebsgeschwindigkeit 2800 min
(0,-150) Kraftstotyp Bleifreies Benzin E10 Inhalt Ölwanne 1,1 Liter 1,1 Liter 1,1 Liter 1,1 Liter 1,7 Liter 1,7 Liter Reifen Vorderräder 13 x 5,00-6 15 x 6,00-6 15 x 6,00-6 15 x 6,00-6 15 x 6,00-6 15 x 6,00-6 Reifen Hinterräder 18 x 8,50-8 18 x 8,50-8 18 x 8,50-8 18 x 8,50-8 18 x 8,50-8 18 x 8,50-8 Reifendruck vorne 1,5 bar 1,0 bar 1,0 bar 1,0 bar 1,0 bar 1,0 bar Reifendruck hinten 1,2 bar 1,2 bar 1,2 bar 1,2 bar 1,2 bar 1,2 bar Inhalt des Kraftstotanks 5,4 Liter 5,4 Liter 8,5 Liter 8,5 Liter 8,5 Liter 8,5 Liter Masse leer (ohne Öl und Kraftsto) 221 kg 243 kg 245 kg 256 kg 267 kg 276 kg Fahrgeschwindigkeit Im Vorwärtsgang 0 - 8,2 km/h 0 - 8,2 km/h 0 - 8,2 km/h 0 - 8,2 km/h 0 - 8,2 km/h 0 - 8,2 km/h Im Rückwärtsgang 0 - 4,2 km/h 0 - 4,2 km/h 0 - 4,2 km/h 0 - 4,2 km/h 0 - 4,2 km/h 0 - 4,2 km/h Mindestradius nicht geschnittenes Gras 1,0 m 1,0 m 1,0 m 1,0 m 0,8 m 0,8 m Schnitthöhe 29 ÷ 80 mm 29 ÷ 90 mm 29 ÷ 90 mm 29 ÷ 90 mm 29 ÷ 90 mm 29 ÷ 90 mm Schnittbreite 92 cm 102 cm 102 cm 102 cm 122 cm 122 cm Fassungsvermögen der Grasfangeinrichtung 280 Liter 300 Liter 300 Liter 300 Liter 350 Liter 350 Liter Aktivierung der Grasfangeinrichtung manuell manuell manuell elektrisch manuell elektrisch Abmessungen (mm) A 1150 1150 1150 1150 1150 1150 B 835 880 880 880 880 880 C 950 950 950 950 950 950 D 1870 1870 1870 1870 1870 1870 E 2460 2460 2460 2460 2460 2460 F 960 1060 1060 1060 1250 1250 G 980 990 990 990 990 990 H 1100 1120 1120 1120 1120 1120 I 1290 1290 1290 1290 1290 1290 Abgabe von Kohlendioxid (CO2) (**) Siehe "Verzeichnis der CO2-Informationen" auf www.honda-engines-eu.com/co2
9. TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
(*) Die in diesem Dokument angegebene Motorleistung ist die eektiv abge- gebene Leistung, getestet an einem Produktionsmotor der Modelle GCV530 und GXV690H, gemessen gemäß der Norm SAE J1349 bei 3.600 U/min. (Eektive Leistung) und bei 2800 min
. (Nettoleistung). Die serienmäßig pro- duzierten Motoren können andere Werte besitzen. Die eektive Leistung des an der Maschine montierten Motors kann durch viele Faktoren abweichen. Dazu gehören die Betriebsdrehzahl des Motors während der Arbeit, die Um- gebungsbedingungen, die Wartung und andere Variablen. Maximale Geräusch- und Vibrationswerte
Garantierter Schallleistungspegel (2000/14/EG, 2005/88/EG) dB(A) 100 100 100 100 105 105 Gemessener Schallleistungspegel (2000/14/EG, 2005/88/EG)Messungenauigkeit dB(A) dB(A)
0,77 Schalldruck Öl des Bedieners (EN ISO 5395-1:2013 + A1:2018 / EN ISO 5395-3:2013 + A1:2017 + A2:2018)Messungenauigkeit dB(A) dB(A)
2,03 Tatsächlicher Wert der Beschleunigung auf dem Sitz (EN ISO 5395-1:2013 + A1:2018 / EN ISO 5395-3:2013 + A1:2017 + A2:2018) Messungenauigkeit m/Sek
0,8 0,30 0,8 0,24 0,8 0,24 0,8 0,24 0,7 0,18 0,7 0,18 Tatsächlicher Wert der Beschleunigung auf dem Lenkrad (EN ISO 5395- 1:2013 + A1:2018 / EN ISO 5395-3:2013 + A1:2017 + A2:2018)Messungenauigkeit m/Sek
4.94.10.a4.11.34.8ABAB
7. RICHTLIJNEN OM PROBLEMEN VAST TE STELLEN 27
4.94.10.a4.11.34.8ABAB
5. GEBRUIKSVOORSCHRIFTEN
7. RICHTLIJNEN OM PROBLEMEN VAST TE STELLEN
9. TECHNISCHE EIGENSCHAPPEN
4.94.10.a4.11.34.8ABAB
6.2 REGELBUNDET UNDERHÅLL
6.2.1 INFORMATION OM REGELBUNDET UNDERHÅLL
Eektiv motoreekt (*) kW / min
Deutsch (German) EG-Konformitätserklärung
1. Der Unterzeichner, *2 der den Hersteller vertritt,
erklärt hiermit dass das hierunter genannte Maschine allen einschlägigen Bestimmungen der * entspricht.
- Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
- Richtlinie 2014/30/EU über die elektromagnetische Verträglichkeit
- Geräuschrichtlinie im Freien 2000/14/EG – 2005/88/EG
- Richtlinie 2011/65/EU - (EU) 2015/863 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten
2. Beschreibung der Maschine
a) Produkt: Rasenmäher mit Fahrersitz mit sitzendem Benutzer b) Funktion : Gras schneiden c) Modell d) Typ e) Seriennummer 3.. Hersteller und in der Position, die technische Dokumentation zu erstellen
4. Verweis auf aufwendbare Standards
5. Geräuschrichtlinie im Freien
a) gemessene Lautstärke b) Schalleistungspegel c) Geräuschvorgabe d) Konformitätsbewertungs Ablauf e) Benannte Stelle
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