TAI 45M - Heizung DOVRE - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts TAI 45M DOVRE als PDF.
Häufig gestellte Fragen - TAI 45M DOVRE
Benutzerfragen zu TAI 45M DOVRE
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Heizung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch TAI 45M - DOVRE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. TAI 45M von der Marke DOVRE.
BEDIENUNGSANLEITUNG TAI 45M DOVRE
EINBAUANLEITUNG UND GEBRAUCHSANWEISUNG
Kachelruitenreiniger 21
Leistungserklärung TAI 45M...4
Leistungserklärung TAI 45C...6
Leistungserklärung TAI 55M...8
Leistungserklärung TAI 55C...10
Sicherheit ..12
Installationsbedingungen ...12
Allgemeines 12
Schornstein 12
Belüftung des Raums.13
Decken und Wände 14
Produktbeschreibung 14
Installation 15
Vorbereitung 15
Schornsteinanschluss vorbereiten 15
Aufstellen und anschließen 15
Verwendung 16
Erste Verwendung 16
Brennstoff 16
Anzünden 17
Heizen mit Holz (TAI M) 18
Heizen mit Braunkohlebriketts (TAI M).... 18
Heizen mit Anthrazitkohle (TAI M und TAI C) 18
Hinweise zum Heizen 19
Löschen des Feuers 20
Entaschen 20
Nebel 21
Eventuelle Probleme 21
Instandhaltung 21
Schornstein .21
Reinigung und andere regelmäßige Instand-
haltungsmaßnahmen 21
Anlage 1: Technische Daten .. 23....
Anlage 2: Abmessungen 25
Anlage 3: Abstand zu brennbarem Material .27
Anlage 4: Diagnoseschema 29
Index 30
Einleitung
Sehr geehrte(r) Benutzer(in), mit dem Kauf dieses Heizgeräts von DOVRE haben Sie sich für ein hochwertiges Produkt entschieden. Dieses Produkt gehört zu einer neuen Generation ener- giesparender und umweltfreundlicher Heizgeräte. Diese Geräte nutzen sowohl Konvektionswärme als auch Strahlungswärme.
Ihr DOVRE-Gerät wurde mithilfe der modernsten Produktionsmittel gefertigt. Sollte Ihr Gerät wider Erwarten dennoch einen Mangel aufweisen, können Sie sich jederzeit an den DOVRE-Service wenden.
Das Gerät darf nicht verändert werden; verwenden Sie stets Original-Ersatzteile.
Das Gerät ist zum Aufstellen in einem Wohnraum gedacht. Es muss hermetisch dicht an einen gut funktionierenden Schornstein angeschlossen werden.
Wir empfehlen, das Gerät durch einen qualifizierten Techniker installieren zu lassen.
DOVRE übernimmt keinerlei Haftung für Probleme oder Schäden, die auf eine inkorrekte Installation zurückzuführen sind.
Bei Installation und Verwendung müssen die nachfolgend aufgeführten Sicherheitsvorschriften beachtet werden.
Diese Anleitung erläutert, wie Sie das DOVRE-Heizgerät sicher installieren, verwenden und warten. Wenn Sie weitergehende Informationen und technische Daten benötigen oder ein Installationsproblem haben, wenden Sie sich bitte zuerst an Ihren Lieferanten.
© 2014 DOVRE NV
Leistungserklärung TAI 45M
Gemäß der Verordnung über Bauprodukte 305/2011
Nr. 035-CPR-2014
- Eindeutiger Kenncode des Produkttyps: TAI 45M
- Typen-, Partie- oder Seriennummer oder ein anderes Identifikationsmittel des Bauprodukts wie v geschrieben in Artikel 11 Abs. 4: Eindeutige Seriennummer.
- Vom Hersteller vorgesehene Verwendungszwecke des Bauprodukts gemäß der anwendbaren harmonisierten technischen Spezifikation: Ofen für Festbrennstoff ohne Produktion von Warmwasser gemäß EN 13240.
- Name, registrierter Handelsname oder registrierte Handelsmarke und Kontaktadresse des Herstelle wie vorgeschrieben in Artikel 11 Abs. 5: Dovre N.V. Nijverheidsstraat 18 2381 Weelde Belgium.
- Falls zutreffend, Name und Kontaktadresse des Bevollmächtigten, dessen Vollmacht die in Artikel 12 Abs. 2 aufgeführten Aufgaben umfasst:
- System oder Systeme zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit des Bauprodukts gemäß Anhang V: System 3
- Bezieht sich die Leistungserklärung auf ein Bauprodukt, auf das eine harmonisierte Norm Anwendung findet: Die beauftragte Institution KVBG, registriert unter Nummer 2013, hat unter System 3 eine Typenprüfung durchgeführt und einen Testbericht Nr. H20140033 erstellt.
-
Im Falle einer Leistungserklärung, die ein Bauprodukt betrifft, für das eine Europäische Technik Bewertung ausgestellt worden ist:
-
Angegebene Leistung:
| Harmonisierte Norm EN 13240 :2001/A2 :2004/AC :2007 | |
| Wesentliche Merkmale Holz | Kohle | Braunkohle | |
| Brandsicherheit | |
| Temperaturbeständigkeit A1 | |
| Abstand zu brennbarem Material | Mindestabstand in mmRückseite: 300Seite: 450 |
| Risiko von herausfallenden, glühenden Teilchen Moderat | |
| Emission von Verbrennungsprodukten | CO: 0,09 % (13 % O2) | CO: 0,08 % (13 % O2)|CO: 0,07 % (13 % O2) |
| Oberflächentemperatur Moderat | |
| Elektrische Sicherheit - | |
| Einfache Reinigung Moderat | |
| Maximaler Arbeitsdruck | - |
| Abgastemperatur bei Nennleistung | 273 °C | 282 °C |286 °C |
| Mechanischer Widerstand (Gewicht Tragfähigkeit des Schornsteins) | Nicht festgelegt |
| Nennleistung | 9 kW |
| Wirkungsgrad | 75,3 % | 79,5 % | 75 % |
10. Die Leistungen des in den Punkten 1 und 2 beschriebenen Produkts entsprechen den in Punkt 9 angegebenen Leistungen.
Diese Leistungserklärung wird unter ausschließlicher Verantwortung des unter Punkt 4 angef Herstellers erstellt:

text_image
T. Gehem01.09.2014 Weelde
Tom Gehem CEO
Da die Produkte kontinuierlich verbessert werden, können die Spezifikationen des gelieferten Geräts ohne vorherige Ankündigung von den Angaben in dieser Broschüre abweichen.
DOVRE N.V.
Belgien E-Mail: info@dovre.be

Leistungserklärung TAI 45C
Gemäß der Verordnung über Bauprodukte 305/2011
Nr. 036-CPR-2014
- Eindeutiger Kenncode des Produkttyps: TAI 45C
- Typen-, Partie- oder Seriennummer oder ein anderes Identifikationsmittel des Bauprodukts wie v geschrieben in Artikel 11 Abs. 4: Eindeutige Seriennummer.
- Vom Hersteller vorgesehene Verwendungszwecke des Bauprodukts gemäß der anwendbaren harmonisierten technischen Spezifikation: Ofen für Festbrennstoff ohne Produktion von Warmwasser gemäß EN 13240.
- Name, registrierter Handelsname oder registrierte Handelsmarke und Kontaktadresse des Herstelle wie vorgeschrieben in Artikel 11 Abs. 5: Dovre N.V. Nijverheidsstraat 18 2381 Weelde Belgium.
- Falls zutreffend, Name und Kontaktadresse des Bevollmächtigten, dessen Vollmacht die in Artikel 12 Abs. 2 aufgeführten Aufgaben umfasst:
- System oder Systeme zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit des Bauprodukts gemäß Anhang V: System 3
- Bezieht sich die Leistungserklärung auf ein Bauprodukt, auf das eine harmonisierte Norm Anwendung findet: Die beauftragte Institution KVBG, registriert unter Nummer 2013, hat unter System 3 eine Typenprüfung durchgeführt und einen Testbericht Nr. H20140033 erstellt.
-
Im Falle einer Leistungserklärung, die ein Bauprodukt betrifft, für das eine Europäische Technik Bewertung ausgestellt worden ist:
-
Angegebene Leistung:
| Harmonisierte Norm EN 13240 :2001/A2 :2004/AC :2007 | |
| Wesentliche Merkmale Leistungen Kohle | |
| Brandsicherheit | |
| Temperaturbeständigkeit A1 | |
| Abstand zu brennbarem Material | Mindestabstand in mmRückseite: 400 mit IsolierungSeite: 450 mit Isolierung |
| Risiko von herausfallenden, glühenden Teilchen Moderat | |
| Emission von Verbrennungsprodukten CO: 0,08 % | (13 % O2) |
| Oberflächentemperatur Moderat | |
| Elektrische Sicherheit - | |
| Einfache Reinigung | Moderat |
| Maximaler Arbeitsdruck | - |
| Abgastemperatur bei Nennleistung | 282 °C |
| Mechanischer Widerstand (Gewicht Tragfähigkeit des Schornsteins) | Nicht festgelegt |
| Nennleistung | 9 kW |
| Wirkungsgrad | 79,5 % |
10. Die Leistungen des in den Punkten 1 und 2 beschriebenen Produkts entsprechen den in Punkt 9 angegebenen Leistungen.
Diese Leistungserklärung wird unter ausschließlicher Verantwortung des unter Punkt 4 angef Herstellers erstellt:

text_image
T. Gehem01.09.2014 Weelde
Tom Gehem CEO
Da die Produkte kontinuierlich verbessert werden, können die Spezifikationen des gelieferten Geräts ohne vorherige Ankündigung von den Angaben in dieser Broschüre abweichen.
DOVRE N.V.
Belgien E-Mail: info@dovre.be

Leistungserklärung TAI 55M
Gemäß der Verordnung über Bauprodukte
- Eindeutiger Kenncode des Produkttyps:
- Typen-, Partie- oder Seriennummer oder ein anderes Identifikationsmittel des Bauprodukts wie v geschrieben in Artikel 11 Abs. 4: Eindeutige Seriennummer.
- Vom Hersteller vorgesehene Verwendungszwecke des Bauprodukts gemäß der anwendbaren harmonisierten technischen Spezifikation: Ofen für Festbrennstoff ohne Produktion von Warmwasser gemäß EN 13240.
- Name, registrierter Handelsname oder registrierte Handelsmarke und Kontaktadresse des Herstellers wie vorgeschrieben in Artikel 11 Abs. 5: Dovre N.V. Nijverheidsstraat 18 2381 Weelde Belgium.
- Falls zutreffend, Name und Kontaktadresse des Bevollmächtigten, dessen Vollmacht die in Artikel 12 Abs. 2 aufgeführten Aufgaben umfasst:
- System oder Systeme zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit des Bauprodukts gemäß Anhang V: System 3
- Bezieht sich die Leistungserklärung auf ein Bauprodukt, auf das eine harmonisierte Norm Anwendung findet: Die beauftragte Institution KVBG, registriert unter Nummer 2013, hat unter System 3 eine Typenprüfung durchgeführt und einen Testbericht erstellt.
-
Im Falle einer Leistungserklärung, die ein Bauprodukt betrifft, für das eine Europäische Technik Bewertung ausgestellt worden ist:
-
Angegebene Leistung:
| Harmonisierte Norm | |
| Wesentliche Merkmale | |
| Brandsicherheit | |
| Temperaturbeständigkeit A1 | |
| Abstand zu brennbarem Material | Mindestabstand in mmRückseite: Seite: |
| Risiko von herausfallenden, glühenden Teilchen Moderat | |
| Emission von Verbrennungsprodukten | CO: % (13 % O2) |
| Oberflächentemperatur Moderat | |
| Elektrische Sicherheit - | |
| Einfache Reinigung Moderat | |
| Maximaler Arbeitsdruck - | |
| Abgastemperatur bei Nennleistung | °C |
| Mechanischer Widerstand (Gewicht Tragfähigkeit des Schornsteins) | Nicht festgelegt |
| Nennleistung X kW | |
| Wirkungsgrad | % |
- Die Leistungen des in den Punkten 1 und 2 beschriebenen Produkts entsprechen den in Pug angegebenen Leistungen.
Diese Leistungserklärung wird unter ausschließlicher Verantwortung des unter Punkt 4 angef Herstellers erstellt:

text_image
T. Gehem01.09.2014 Weelde
Tom Gehem CEO
Da die Produkte kontinuierlich verbessert werden, können die Spezifikationen des gelieferten Geräts ohne vorherige Ankündigung von den Angaben in dieser Broschüre abweichen.
DOVRE N.V.
Belgien E-Mail: info@dovre.be

Leistungserklärung TAI 55C
Gemäß der Verordnung über Bauprodukte
-
Eindeutiger Kenncode des Produkttyps:
-
Typen-, Partie- oder Seriennummer oder ein anderes Identifikationsmittel des Bauprodukts wie v geschrieben in Artikel 11 Abs. 4: Eindeutige Seriennummer.
-
Vom Hersteller vorgesehene Verwendungszwecke des Bauprodukts gemäß der anwendbaren harmonisierten technischen Spezifikation: Ofen für Festbrennstoff ohne Produktion von Warmwasser gemäß EN 13240.
-
Name, registrierter Handelsname oder registrierte Handelsmarke und Kontaktadresse des Herstellers wie vorgeschrieben in Artikel 11 Abs. 5: Dovre N.V. Nijverheidsstraat 18 2381 Weelde Belgium.
-
Falls zutreffend, Name und Kontaktadresse des Bevollmächtigten, dessen Vollmacht die in Artikel 12 Abs. 2 aufgeführten Aufgaben umfasst:
- System oder Systeme zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit des Bauprodukts gemäß Anhang V:
System 3
-
Bezieht sich die Leistungserklärung auf ein Bauprodukt, auf das eine harmonisierte Norm Anwendung findet: Die beauftragte Institution KVBG, registriert unter Nummer 2013, hat unter System 3 eine Typenprüfung durchgeführt und einen Testbericht erstellt.
-
Im Falle einer Leistungserklärung, die ein Bauprodukt betrifft, für das eine Europäische Technik Bewertung ausgestellt worden ist:
-
Angegebene Leistung:
| Harmonisierte Norm | |
| Wesentliche Merkmale | |
| Brandsicherheit | |
| Temperaturbeständigkeit A1 | |
| Abstand zu brennbarem Material | Mindestabstand in mmRückseite: Seite: |
| Risiko von herausfallenden, glühenden Teilchen Moderat | |
| Emission von Verbrennungsprodukten | CO: % (13 % O2) |
| Oberflächentemperatur Moderat | |
| Elektrische Sicherheit - | |
| Einfache Reinigung Moderat | |
| Maximaler Arbeitsdruck - | |
| Abgastemperatur bei Nennleistung | °C |
| Mechanischer Widerstand (Gewicht Tragfähigkeit des Schornsteins) | Nicht festgelegt |
| Nennleistung X kW | |
| Wirkungsgrad | % |
- Die Leistungen des in den Punkten 1 und 2 beschriebenen Produkts entsprechen den in Pug angegebenen Leistungen.
Diese Leistungserklärung wird unter ausschließlicher Verantwortung des unter Punkt 4 angef Herstellers erstellt:

text_image
T. Gehem01.09.2014 Weelde
Tom Gehem CEO
Da die Produkte kontinuierlich verbessert werden, können die Spezifikationen des gelieferten Geräts ohne vorherige Ankündigung von den Angaben in dieser Broschüre abweichen.
DOVRE N.V.
Belgien E-Mail: info@dovre.be

Sicherheit

Achtung! Alle Sicherheitsvorschriften müssen strikt befolgt werden.

Lesen Sie die dem Gerät beiliegenden Anleitungen zu Installation, Inbetriebnahme und Pflege sorgfältig durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.

Das Gerät muss gemäß den in Ihrem Land geltenden gesetzlichen Bestimmungen installiert werden.

Alle lokalen Bestimmungen sowie Bestimmungen aufgrund von EU-Normen müssen bei der Installation des Geräts beachtet werden.

Vorzugsweise sollte das Gerät von einem da befugten Techniker installiert werden. Dieser kennt alle geltenden Bestimmungen und Vorschriften.

Das Gerät wurde zu Heizungszwecken entwickelt. Alle Oberflächen einschließlich Glas und Anschlussrohr können sehr heiß werden (mehr als 100° C)! Verwenden Sie bei der Bedienung eine "kalte Hand" oder hitzebeständige Handschuhe.

Sorgen Sie für eine hinreichende Abschirmun wenn sich kleine Kinder, Personen mit Einschränkungen, Ältere oder Tiere in der Nähe des Geräts aufhalten.

Die Sicherheitsabstände zu brennbarem Material müssen strikt eingehalten werden.

Legen Sie keine Gardinen, Kleider, Wäsche-stücke oder andere brennbare Materialien aufl oder neben das Gerät.

Verwenden Sie während des Betriebs Ihres Geräts keine leicht entflammbaren oder explosiven Materialien in der Nähe des Geräts.

Lassen Sie den Schornstein regelmäßig reinigen, um Schornsteinbrände zu verhindern. Heizen Sie niemals mit geöffneter Tür.

Bei Schornsteinbrand: Schließen Sie die Lufteingänge des Geräts und rufen Sie die Feuerwehr.

Wenn das Glas des Geräts gebrochen oder gesprungen ist, muss dieses Glas ausgetauscht werden, bevor das Gerät erneut in Betrieb genommen wird.

Sorgen Sie für eine ausreichende Ventilation in dem Raum, in dem das Gerät aufgestellt ist. Bei nicht ausreichender Ventilation ist die Verbrennung nur unvollständig, wodurch sich gif-tige Gase im Raum ausbreiten können. Vgl. Kapitel "Installationsbedingungen" für weitere Informationen zur Ventilation.
Installationsbedingungen
Allgemeines
Das Gerät muss hermetisch dicht an einen gut funktionierenden Schornstein angeschlossen werden.
Für die Anschlussmaße vgl. die Anlage „Technische Daten“.
Informieren Sie sich bei der Feuerwehr und/oder bei Ihrer Versicherungsgesellschaft über eventuelle spezielle Bedingungen und Vorschriften.
Schornstein
Der Schornstein ist erforderlich für:
Die Abfuhr von Verbrennungsgasen durch natürlichen Abzug.

Die warme Luft in dem Schornstein ist leichter als die Außenluft und steigt daher nach oben.
Das Ansaugen von Luft, erforderlich für die Verbrennung der Brennstoffe in dem Gerät.
Ein nicht korrekt funktionierender Schornstein kann zu Rauchrückschlägen beim Öffnen der Tür führen. Schäden durch Rauchrückschlag fallen nicht unter die Garantie.

Schließen Sie nicht mehrere Geräte (etwa noch einen Zentralheizungskessel) an denselben Schornstein an, es sei denn, lokale oder landesweite Gesetze lassen dies zu. Sorgen Sie in jedem Fall bei zwei Anschlüssen dafür,
dass der Höhenunterschied zwischen den Anschlüssen mindestens 200 mm beträgt.
Fragen Sie Ihren Installateur nach einer Beratung zu Ihrem Schornstein. Konsultieren Sie die EU-Norm EN13384 für die korrekte Berechnung Ihres Schornsteins.
Der Schornstein muss die folgenden Bedingungen erfüllen:
Der Schornstein muss aus feuerfestem Material bestehen, vorzugsweise aus Keramik oder Edelstahl.
Der Schornstein muss luftdicht und gut gereinigt sein und vollständigen Zug garantieren.

Ein Zug/Unterdruck von 15 - 20 Pa bei normaler Belastung ist ideal.
Der Schornstein muss - vom Ausgang aus dem Gerät ab - so vertikal wie möglich verlaufen. Richtungsänderungen und horizontale Teilstücke stören den Abzug der Verbrennungsgase und führen möglicherweise zu Rauchansammlungen.
Die Innenmaße des Schornsteins dürfen nicht zu groß sein, um zu vermeiden, dass sich die Verbrennungsgase zu stark abkühlen und dadurch da Zug beeinträchtigen.
Der Schornstein sollte nach Möglichkeit den gleichen Durchmesser aufweisen wie das Anschlussstück.

Für den nominellen Durchmesser vgl. die Anlage "Technische Daten". Wenn der Rauchkanal gut isoliert ist, kann der Durchmesser eventuell etwas größer sein (max. zweimal so groß wie der des Anschlussstücks).
Der Abschnitt (die Oberfläche) des Rauchkanals muss konstant sein. Änderungen und (vor allem) Verengungen stören die Abfuhr der Verbrennungsgase.
Bei Verwendung einer Regenhaube/Abfuhrabdeckung auf dem Schornstein: Achten Sie darauf, dass die Haube nicht die Mündung des Schornsteins verengt und dass sie nicht die S Abfuhr der Verbrennungsgase behindert.
Der Schornstein muss in einem Bereich münden, der nicht durch umliegende Gebäude, in der Näh
stehende Bäume oder andere Hindernisse behindert wird.
Der Teil des Schornsteins, der außerhalb der Wohnung liegt, muss isoliert sein.
Der Schornstein muss mindestens 4 Meter hoch sein.
Als Faustregel gilt: 60 cm oberhalb des Dachfirsts.
Wenn der Dachfirst mehr als 3 Meter vom Schornstein entfernt ist: Verwenden Sie die Maße aus der folgenden Abbildung. A = der höchste Punkt des Daches innerhalb eines Abstands von 3 Metern.

text_image
3 m min. 0.5 m min. 1 m A 09.20500.001Belüftung des Raums
Für eine gute Verbrennung benötigt das Gerät Luft (Sauerstoff). Die Luft wird über einstellbare Luft-einlassöffnungen aus dem Raum, in dem das Gerät aufgestellt ist, angeführt.

Bei nicht ausreichender Ventilation ist die Verbrennung nur unvollständig, wodurch sich gif-tige Gase im Raum ausbreiten können.
Eine Faustregel ist, dass die Luftzufuhr 5,5 cm²/kW betragen muss. Eine zusätzliche Ventilation ist erforderlich:
Wenn das Gerät in einem gut isolierten Raum steht.
Wenn eine mechanische Ventilation verwendet wird, etwa durch ein zentrales Absaugsystem oder eine Abzughaube in einer offenen Küche.
Sie können für zusätzliche Ventilation sorgen, indem Sie in der Außenwand ein Ventilationsgitter einbauen lassen.
Sorgen Sie dafür, dass andere Luft verbrauchende Geräte (etwa ein Wäschetrockner, andere Heizgeräte

oder ein Badezimmerventilator) über eine eigene Außenluftzufuhr verfügen oder ausgeschaltet sind, wenn das Gerät in Verwendung ist.
Decken und Wände
Der Boden, auf dem das Gerät aufgestellt wird, muss über eine ausreichende Tragfähigkeit verfügen. Für das Gewicht des Geräts siehe Anlage „Technische Daten“.

Schützen Sie brennbare Böden mithilfe einer feuerfesten Bodenplatte gegen Wärmeausbreitung. Vgl. die Anlage „Abstand zu brennbarem Material“.

Entfernen Sie brennbare Materialien, wie etwa Linoleum, Teppich usw. unter der feuerfesten Bodenplatte.

Sorgen Sie für ausreichenden Abstand zwischen dem Gerät und brennbaren Materialien, wie etwa hölzernen Wänden und Möbeln.

Auch das Anschlussrohr strahlt Wärme ab. Sorgen Sie für ausreichenden Abstand bzw. Abschirmung zwischen dem Anschlussrohr und brennbaren Materialien.
Die Faustregel für ein einwandiges Rohr ist ein Abstand, der das Dreifache des Rohrdurchmessers beträgt. Wenn das Rohr von einer Schutzschale umhüllt ist, ist ein Abstand, der dem Rohrdurchmesser entspricht, vertretbar.

Zwischen Teppichen und dem Feuer muss ein Mindestabstand von 80 cm gewahrt bleiben.

Schützen Sie brennbare Böden vor dem Ofen mithilfe einer feuerfesten Bodenplatte gegen eventuell herausfallende Asche. Die Bodenplatte muss den in Ihrem Land gültigen gesetzlichen Normen entsprechen.

Zu den Abmessungen der feuerfesten Bodenplatte vgl. die Anlage „Abstand zu brennbarem Material“.

Weitere Anforderungen im Zusammenhang mit, der Brandsicherheit finden Sie im Abschnitt „Abstand zu brennbarem Material“.
Produktbeschreibung

Diese Anleitung beschreibt das Multibrennstoffgerät TAI M und das Kohlengerät TAI C.

- Fülldeckel
- Sekundäre Luftklappe
- Tür
- Riegel Tür
- Seitenfülltür (nur TAI M)

- Riegel Seitenfülltür (nur TAI M)
- Schüttelroststange (nur TAI M)
- Feuerkorb
- Aschenladentür
- Riegel Aschenladentür
- Abgasanschluss
- Primäre Luftklappe/Thermostat
- Brennstoffwahlschalter
Merkmale des Geräts
Das Gerät TAI M ist zum Heizen mit Holz, Kohlen (Anthrazit) und Braunkohlebriketts geeignet. Das Gerät verfügt über eine Seitenfülltür.
Das Gerät TAI C ist zum Heizen mit Kohlen (Anthrazit) zur dauerhaften Verwendung geeignet. Das Gerät verfügt standardmäßig über einen Kohlenbehälter.
Das Gerät kann an der Rückseite an den Schornstein angeschlossen werden.
Das Gerät wird mit einer „kalten Hand“ geliefert, um den Schüttelrost (TAI M) zu bedienen, den Füldeckel zu öffnen und den Aschebehälter herauszunehmen.
Das Multibrennstoffgerät (TAI M) verfügt über eine gesonderte Tür zum Nachfüllen des Brennstoffs, die so genannte „Seitenfülltür“.
Der Kohlenbehälter kann einfach über den Fülldeckel aus dem Gerät genommen werden.
Das Gerät TAI M verfügt über einen Schüttelrost.
Das Gerät TAI C verfügt über einen festen Rost.
Das Gerät verfügt über zwei Schüreisenöffnungen zum Entaschen.
Das Gerät verfügt über einen einstellbaren Thermostat.
Das Gerät verfügt über Schamott- bzw. hitzebeständige Steine als Innenauskleidung.
Installation
Vorbereitung
Überprüfen Sie das Gerät sofort nach Lieferung auf (Transport-)Schäden und eventuelle andere Mängel. Das Gerät ist an der Unterseite mit Schrauben auf der Platte befestigt.

Wenn Sie (Transport-)Schäden oder Mängel festgestellt haben, nehmen Sie das Gerät nicht in Gebrauch, und informieren Sie den Lieferanten.
Entfernen Sie die abmontierbaren Teile (feuerfeste len Innenplatten, Aschenlade, Roste, Behälter und Füldeckel) aus dem Gerät, bevor Sie es installieren.

Wenn Sie die abmontierbaren Teile entfernen, können Sie das Gerät leichter verschieben und Beschädigungen vermeiden.

Achten Sie beim Entfernen dieser Teile auf ihre ursprüngliche Lage, damit Sie sie später wieder korrekt anbringen können.

Schamott-Innenplatten sind bei Lieferung ockerfarben. Sie isolieren die Verbrennungskammer, sodass die Verbrennung unterstützt wird, und sind für das Heizen mit Anthrazitkohlen geeignet.
Schornsteinanschluss vorbereiten
Sie können das Gerät an der Rückseite an den Schor stein anschließen.
Aufstellen und anschließen
-
Stellen Sie das Gerät an einem geeigneten Ort auf, und sorgen Sie mit einer Wasserwaage für eine ebene Aufstellung.
-
Schließen Sie das Gerät absolut dicht an den Schornstein an.
-
Bringen Sie alle demontierten Teile wieder an ihrem korrekten Platz im Gerät an.

Lassen Sie das Gerät nicht ohne feuerfeste Innenplatten brennen.


Wenn der Zug unzureichend ist, kann die Rekperatorplatte hinten in dem Gerät verschoben werden, um die Hemmung zu vermindern. Vg die folgende Abbildung.

Position 1: Werkseinstellung für einen Standardkamin.
Position 2: Einstellung für einen Kamin mit geringerem Zug.
Das Gerät ist jetzt gebrauchsfertig.
Verwendung
Erste Verwendung
Wenn Sie das Gerät zum ersten Mal in Betrieb nehmen, lassen Sie es einige Stunden durchheizen. Dadurch härtet der hitzebeständige Lack aus. Hierbei kann es zu Rauch- und Geruchsbildung kommen. Öffnen Sie dann eventuell in dem Raum, in dem das Gerät aufgestellt ist, Fenster und Türen.
Brennstoff
Das Gerät TAI M ist zum Heizen mit Braunkohlebriketts, Anthrazitkohlen und Naturholz geeignet, das gesägt und gespalten sowie ausreichend getrocknet ist.
Das Gerät TAI C ist nur zum Heizen mit Kohlen (Anthrazit) geeignet.
Verwenden Sie keine anderen Brennstoffe; diese können dem Gerät ernsthafte Schäden zufügen.
Die folgenden Brennstoffe dürfen nicht verwendet werden, da sie die Umwelt verschmutzen und Gerät und Schornstein stark verunreinigen, was zu einem Schornsteinbrand führen kann:
▶ Behandeltes Holz, wie etwa Holz mit Beschichtungen, gefärbtes Holz, imprägniertes Holz, konserviertes Holz, Multiplex und Spanplatten.
Kunststoff, Altpapier und Haushaltsabfälle.
Holz
▶ Verwenden Sie vorzugsweise hartes Laubholz, wie etwa Eiche, Buche, Birke oder Obstbaumholz. Dieses Holz brennt langsam bei ruhiger Flamme. Nadelholz enthält mehr Harz, brennt schneller und erzeugt mehr Funken.
▶ Verwenden Sie getrocknetes Holz mit maximal 20 % Feuchtigkeitsanteil. Hierzu muss das Holz mindestens zwei Jahre lang getrocknet werden.
Sägen Sie das Holz auf Maß und spalten Sie es, solange es noch frisch ist. Frisches Holz lässt sich leichter spalten, und gespaltenes Holz trocknet rem besser. Bewahren Sie das Holz unter einer Abdeckung auf, in der sich der Wind frei bewegen kann.
▶ Verwenden Sie kein nasses Holz. Nasses Holz spendet keine Wärme, da die gesamte Energie für das Verdampfen der Feuchtigkeit verwendet wird. Dabei entsteht viel Rauch und es kommt zu Rußablagerungen an der Gerätetür und im Schornstein. Der Wasserdampf kondensiert im Gerät und kann aus dem Gerät austreten und zu schwarzen Flecken auf dem Fußboden führen. Der Wasserdampf kann auch im Schornstein kondensieren und zur Entstehung von Carbolineum beitragen. Dieser Stoff ist leicht brennbar und kann zu einem Schornsteinbrand führen.

Braunkohlebriketts
Braunkohlebriketts haben ungefähr dieselben Brenneigenschaften wie Holz.
Sorgen Sie für ein gutes Holzkohlebett, bevor Sie die Braunkohlebriketts anzünden.
Befolgen Sie zum Anzünden des Ofens die Anleitung im Abschnitt "Anzünden".
Anthrazitkohle
Anthrazitkohleprodukte werden anhand oft gesetzlich festgelegter Kategorien unterteilt; dazu gehört etwa der prozentuale Anteil flüchtiger Stoffe. Der Aschegehalt von Anthrazitkohle liegt zwischen 3 % und 13 %. Je niedriger der Aschegehalt, umso höher der Heizwert der Kohle, und umso seltener müssen Sie ^4 den Ofen entaschen.
Verwenden Sie vorzugsweise Anthrazitkohle der Kategorie A mit niedrigem Aschegehalt.
Verwenden Sie das empfohlene Format 12/22 oder 20/30. 5.
Befolgen Sie zum Anzünden des Ofens die Anleitung im Abschnitt "Anzünden".
Anzünden
Sie können überprüfen, ob der Schornstein über ausreichenden Zug verfügt, indem Sie oberhalb der Flammplatte ein Knäuel Zeitungspapier anzünden. Ein kalter Schornstein verfügt oft über unzureichenden Zug, wodurch Rauch in das Zimmer gelangen kann. Wenn Sie das Gerät wie hier beschrieben anzünden, vermeiden Sie dieses Problem.
- Stapeln Sie zwei Lagen mittelgroßer Holzstücke kreuzweise übereinander.
- Stapeln Sie auf den Holzstücken zwei Lagen Anzündehölzchen kreuzweise übereinander.
- Legen Sie den Anzünderblock zwischen die unterste Lage von Anzündehölzchen, und zünden Sie den Anzünderblock gemäß der Anleitung auf der Verpackung an.
Schließen Sie die Tür des Geräts, und öffnen Sie den primären Lufteinlass sowie den sekundären Lufteinlass des Geräts vollständig; vgl. die nachfolgende Abbildung. Bei unzureichendem Zug kann die Aschenladentür für einige Zeit etwas offen bleiben.
- Lassen Sie das Anzündfeuer durchbrennen, bis ein glühendes Holzkohlebett entstanden ist. Anschließend können Sie das Gerät erneut füllen und regeln; vgl. die Abschnitte „Heizen mit Holz“, „Heizen mit Braunkohlebriketts (nur für TAI M)“ und „Heizen mit Anthrazitkohle (für TAI M und TAI C)“.
09-20020-355
○ = Offen • = Geschlossen
Heizen mit Holz (TAI M)
Nachdem Sie die Anleitung zum Anzünden befolgt haben:
- Öffnen Sie langsam die Tür des Geräts.
- Verteilen Sie das Holzkohlebett gleichmäßig über den Heizboden.
- Stapeln Sie einige Holzstücke auf dem Holzkohlebett auf.
Lose Stapelung

Bei einer losen Stapelung verbrennt das Holz schnell, da der Sauerstoff jedes Holzstück einfach erreichen kann. Stapeln Sie das Holz lose, wenn Sie kurz hei- zen möchten.
Kompakte Stapelung

Bei einer kompakten Stapelung verbrennt das Holz langsamer, da der Sauerstoff zunächst nur einzelne Holzstücke erreichen kann. Stapeln Sie das Holz kompakt, wenn Sie länger heizen möchten.
- Schließen Sie die Tür des Geräts.
- Schließen Sie den primären Lufteinlass, und lassen Sie den sekundären Lufteinlass offen stehen.
Füllen Sie das Gerät maximal zu einem Drittel.

- Verwenden Sie zum Nachfüllen die Fülltür des Geräts.
Heizen mit Braunkohlebriketts (TAI M)
Braunkohlebriketts brennen in etwa derselben Weise wie Holz. Sorgen Sie mit dem primären Lufteinlass für eine ausreichende Luftzufuhr unter dem Feuer. Vgl. weiter den Abschnitt "Heizen mit Holz".
Beim Heizen mit Braunkohlebriketts entsteht viel Asche. Entfernen Sie die Asche regelmäßig. Vgl. dazu den Abschnitt "Entaschen".

Wenden Sie Sie sich bei Fragen zu den Eigenschaften und der Verwendung von Braunkohlebriketts an den Händler, oder sehen Sie auf der Verpackung der Braunkohlebriketts nach.
Nachdem Sie die Anleitung zum Anzünden befolgt haben:
- Öffnen Sie langsam die Tür des Geräts.
- Verteilen Sie das Holzkohlebett gleichmäßig über den Heizboden.
- Legen Sie die Braunkohlebriketts auf das Holzkohlebett.
- Schließen Sie die Tür.
Heizen mit Anthrazitkohle (TAI M und TAI C)

Schließen Sie beim Heizen mit Anthrazitkohle immer die sekundäre Luftklappe und die Abdeckplatte (Brennstoffwahl) in der Rückwand.

Heizen mit Kohlen ohne Koh- lenbehälter
Nachdem Sie die Anleitung zum Anzünden befolgt haben:
- Öffnen Sie die primäre Luftklappe vollständig.
- Öffnen Sie langsam die Tür des Geräts.
-
Verteilen Sie das Holzkohlebett gleichmäßig über den Heizboden.
-
Verteilen Sie eine Schaufel Kohlen auf dem Holzkohlebett und warten Sie mit der nächsten Schaufel so lange, bis die Kohlen zu glühen beginnen.
-
Geben Sie jetzt mehr Kohlen hinzu.

Achten Sie darauf, dass Sie das Feuer nicht ersticken, indem Sie zu viele Kohlen hinzufügen.

Sie haben die maximale Nachfüllung erreicht, wenn die Glut der vorherigen Füllung gerade noch sichtbar ist.
-
Schließen Sie die Tür.
-
Lassen Sie die Kohlen einige Minuten lang gut durchbrennen, und stellen Sie danach den Thermostat wie gewünscht ein.

Wenn der Feuerkorb zu glühen beginnt, heizen Sie zu intensiv.
Heizen mit Kohlen mit Koh- lenbehälter
Nachdem Sie die Anleitung zum Anzünden befolgt haben:
- Öffnen Sie die primäre Luftklappe (Thermostat) vollständig.
- Öffnen Sie langsam die Tür des Geräts.
- Verteilen Sie das Holzkohlebett gleichmäßig über den Heizboden.
-
Schließen Sie die Tür.
-
Öffnen Sie den Füldeckel in der oberen Platte langsam.

- Befüllen Sie den Kohlenbehälter bis zu den hinteren Luftöffnungen in dem Behälter mit Kohlen.
- Schließen Sie den Füldeckel.
- Lassen Sie die Kohlen einige Minuten lang gut durchbrennen, und stellen Sie danach den Thermostat wie gewünscht ein.

Die Füllhäufigkeit hängt von der gewünschten Leistung ab.

Um den Ofen nachts in Betrieb zu halten, wird der Thermostat in die Nähe von Stufe 1 zurückgedreht. Die richtige Stellung hängt vom Schornstein und den Wetterbedingungen ab.

Wenn der Feuerkorb zu glühen beginnt, heizen Sie zu intensiv.
Hinweise zum Heizen

Heizen Sie niemals mit geöffneter Tür.

Heizen Sie das Gerät regelmäßig gut durch.
Wenn Sie lange mit niedriger Flamme heizen, können sich im Schornstein Ablagerungen von Teer und Carbolineum (Steinkohlenteer) bilden. Diese Stoffe sind leicht brennbar. Wenn die Ablagerungen dieser Stoffe zu sehr anwachsen, kann durch eine plötzliche Temperatursteigerung ein Schornsteinbrand entstehen. Wenn Sie regelmäßig gut durchheizen, verschwinden eventuelle Teer- und Carbolineum-Ablagerungen.
Darüber hinaus kann sich beim Heizen auf zu

geringer Stufe Teer auf der Scheibe und der Erüfernen Sie daher regelmäßig die angesammelte des Geräts absetzen. Asche.
Bei milden Außentemperaturen ist es daher besser, das Gerät einige Stunden lang intensiv durchbrennen zu lassen, als es längere Zeit auf niedrigem Stand zu betreiben. Die Asche darf nicht den unteren Rand des Rostes erreichen. Der Rost wird dann überhitzt und beschädigt.
Regeln Sie die Luftzufuhr mit dem sekundären Luft- einlass (nur beim Heizen mit Holz). Mit der mitgelieferten „kalten Hand“ können Sie den Schüttelrost (TAI M) bedienen.

Der sekundäre Lufteinlass belüftet nicht nur das Feuer, sondern auch das Glas und schützt es so vor schneller Verschmutzung.
Öffnen Sie den primären Lufteinlass rechtzeitig, wenn die Luftzufuhr über den sekundären Luft-einlass nicht ausreicht oder wenn Sie das Feuer neu entfachen möchten.
Das regelmäßige Nachfüllen kleiner Holzmengen ist besser als das gleichzeitige Verbrennen vieler Holzscheite.
▶ Regelmäßig kleinere Mengen von Braunkohlebriketts oder Anthrazitkohlen hinzuzufügen ist besser, als viele Braunkohlebriketts oder Anthrazitkohlen gleichzeitig in den Ofen zu geben.
Löschen des Feuers
- Öffnen Sie die Aschentür.
Mit dem mitgelieferten Schürhaken können Sie durch die Schürhakenöffnungen oberhalb des Rostes die Asche brechen.

Füllen Sie keinen Brennstoff nach, und lassen Sie den Entfernen Sie die Aschenlade mit Hilfe der mit-Ofen normal ausgehen. Wenn ein Feuer durch Ver- gelieferten „kalten Hand“, und leeren Sie sie; vgl. minderung der Luftzufuhr gedämpft wird, werden die nachfolgende Abbildung.
schadliche Stone tregeseetzt. Lassen Sie das Feuer daher selbstständig herunterbrennen. Achten Sie auf das Feuer, bis es vollständig erloschen ist. Wenn dies der Fall ist, können alle Luftklappen geschlossen werden.
Entaschen
Nach dem Verbrennen von Braunkohlebriketts oder Anthrazitkohlen bleibt relativ viel Asche zurück. Entfernen Sie regelmäßig die angesammelte Asche.
Nach dem Verbrennen von Holz bleibt eine relativ geringe Menge Asche zurück. Dieses Aschebett ist ein guter Isolator für den Heizboden und sorgt für eine gute Verbrennung. Sie können daher ruhig eine dünne Schicht Asche auf dem Heizboden liegen lassen.
Die Luftzufuhr durch den Heizboden darf jedoch nicht behindert werden, und hinter der gusseisernen Innenplatte darf sich nicht zu viel Asche ansammeln.

- Setzen Sie die Aschenlade wieder ein, und schließlich Ablauf der Heizperiode können Sie die Innen- ßen Sie die Aschentür des Geräts. Seite des Geräts reinigen:
Nebel
Nebel behindert die Abfuhr von Abgasen durch den Schornstein. Rauch kann sich niederschlagen und zu Geruchsbelästigung führen. Bei Nebel sollten Sie daher nicht mit dem Gerät heizen, wenn dies nicht unbedingt erforderlich ist.
Eventuelle Probleme
Lesen Sie die Anlage "Diagnoseschema", um eventuell bei der Verwendung des Geräts auftretende Probleme zu lösen.
Instandhaltung
Befolgen Sie die Wartungsanleitungen in diesem Kapriculit sind empfindlich. Diese Innenplatten nicht mit tel, um ihr Gerät in einem guten Zustand zu halten den Holzscheiten bestoßen. Überprüfen Sie die Innenplatten regelmäßig, und tauschen Sie sie bei Bedarf aus. Schornstein
Schornstein
In vielen Ländern sind Sie gesetzlich dazu verpflichtet, den Schornstein regelmäßig kontrollieren und warten zu lassen.
Am Anfang der Heizperiode: Lassen Sie den Schornstein von einem anerkannten Schornsteinfeger reinigen/fegen.
Während der Heizperiode und wenn der Schornstein für längere Zeit nicht verwendet wurde: Lassen Sie den Schornstein auf Ruß kontrollieren.
Nach der Heizperiode: Schließen Sie den Schornstein mit einem Knäuel Zeitungspapier ab.
Reinigung und andere regelmäßige Instandhaltungsmaßnahmen

Reinigen Sie das Gerät nicht, solange es noch warm ist.
Reinigen Sie die Außenseite des Geräts mit einem trockenen und fusselfreien Tuch.
Entfernen Sie den Füldeckel und den Kohlenbehälter.
Entfernen Sie eventuell zuerst die feuerfesten zu Innenplatten.
Reinigen Sie eventuell die Luftzufuhrkanäle.
Entfernen Sie den Rekuperator oben in dem Gerät, und reinigen Sie ihn. Vgl. das Kapitel „Installation“ für Anleitungen zum Entfernen und Anbringen des Rekuperators.
Kontrolle der feuerfesten Innenplatten
Die feuerfesten Innenplatten sind Verbrauchsteile, die dem Verschleiß unterliegen. Innenplatten aus Ver-
Phiculit sind empfindlich. Diese Innenplatten nicht mit den Holzscheiten bestoßen. Überprüfen Sie die Innenplatten regelmäßig, und tauschen Sie sie bei Bedarf aus.
Vgl. das Kapitel "Installation" für Anleitungen zum Entfernen und Anbringen von Innenplatten.

Die hitzebeständigen Innenplatten können Haarrisse aufweisen, dies hat aber keine nachteiligen Auswirkungen auf ihre Funktion.

Lassen Sie das Gerät nicht ohne feuerfeste Innenplatten brennen.
Glas reinigen
Gut gereinigtes Glas nimmt weniger schnell neuen Schmutz auf. Gehen Sie folgendermaßen vor:
- Entfernen Sie Staub und losen Rost mit einem trockenen Tuch.
-
Reinigen Sie das Glas mit einem Ofenscheibenreiniger:
a. Tragen Sie Ofenscheibenreiniger auf einen Küchenschwamm auf, wischen Sie die gesamte Glasoberfläche damit ab und lassen Sie den Reiniger einwirken.
b. Entfernen Sie den Schmutz mit einem feuchten Tuch oder mit Küchenpapier. -
Reinigen Sie das Glas dann noch einmal mit einem normalen Glasreinigungsprodukt.
-
Wischen Sie das Glas mit einem trockenen Tuch oder mit Küchenpapier ab.
▶ Verwenden Sie keine scheuernden oder scharfen Produkte zur Reinigung des Glases.
▶ Verwenden Sie zum Schutz Ihrer Hände geeignet Haushaltshandschuhe.

Wenn das Glas des Geräts gebrochen oder gesprungen ist, muss dieses Glas ausgetauscht werden, bevor das Gerät erneut in Betrieb genommen wird.

Achten Sie darauf, dass kein Ofenscheibenreiniger zwischen das Glas und die gusseiserne Tür läuft.
Wartung Email-Ofen
Reinigen Sie das Gerät nicht, solange es noch warm ist. Das Reinigen der emailierten Oberfläche des Ofens geschieht am besten mit sanfter Haushaltsseife und lauwarmem Wasser. Verwenden Sie so wenig Wasser wie möglich, trocken Sie die Oberfläche gut ab, um Rostbildung zu vermeiden. Verwenden Sie keine Stahlwolle oder andere Scheuermittel. Setzen Sie keinen Wasserkessel direkt auf einen Emailleofen; verwenden Sie einen Untersetzer, um Beschädigungen zu vermeiden. Achten Sie darauf, dass keine aggressiven Säuren mit emailierten Teilen in Berührung kommen.
Schmierung
Obwohl Gusseisen eigentlich "selbstschmierend" ist, müssen bewegliche Teile doch regelmäßig geschmiert werden.
Schmieren Sie die beweglichen Teile (wie etwa tungssysteme, Scharnierfedern, Riegel und Luftklappen) mit einem hitzebeständigen Fett (erhältlich im Fachhandel).
Lackschäden beseitigen
Kleine Lackschäden können Sie mit hitzebeständigem Speziallack aus der Sprühdose beheben, den Sie bei Ihrem Lieferanten erhalten.
Emaille-Oberfläche nachbessern
Die Emaillierung ist ein handwerklicher Vorgang, der dazu führt, dass kleinere Farbabweichungen oder Beschädigungen am Gerät vorkommen können. Die Geräte werden in der Fabrik einer Sichtkontrolle unterzogen, das heißt, ein Kontrolleur untersucht die Oberfläche zehn Sekunden lang aus einer Entfernung von einem Meter.
Eventuell vorhandene Beschädigungen, die dabei nicht auffallen, gelten als akzeptabel. Zum Lieferumfang des Geräts gehört ein spezieller hitzebeständiger Lack, mit dem kleinere (Transport-) Beschädigungen behoben werden können.
Tragen Sie diesen hitzebeständigen Lack in dünnen Schichten auf und lassen Sie ihn gründlich trocknen, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.
Einige Emaillefarben reagieren auf Temperaturänderungen. Dadurch kann es vorkommen, dass sich die Farbe bei der Verwendung des Geräts verändert. Nach dem Abkühlen des Geräts kehrt dann die ursprüngliche Emaillefarbe wieder zurück.
Werden Emaille-Oberflächen sehr heiß, können Haarrisse entstehen. Das ist ein normaler Vorgang und hat keinen Einfluss auf die Funktion des Ofens.

Achten Sie darauf, den Ofen nicht zu überlasten. Bei Überlastung wird die Oberflächentemperatur extrem hoch und an der Emaille kann bleibender Schaden entstehen.
Abdichtungen kontrollieren
Prüfen Sie, ob die Abdichtungsschnur der Tür noch gut schließt. Diese unterliegt dem Verschleiß und muss rechtzeitig ausgetauscht werden.
Lei-Überprüfen Sie das Gerät auf Luftlecks. Verschließen Sie eventuelle Risse mit Ofenkitt.

Lassen Sie den Kitt gut aushärten, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen, andernfalls dehnt sich die Feuchtigkeit darin auf und führt erneut zu einem Leck.
Anlage 1: Technische Daten
| Modell 45M 45M 45M 45C | ||||
| Nennleistung 9 kW 9 kW 9 kW 9 | kW | |||
| Schornsteinanschluss (Durchmesser) | 150 mm 150 | mm 150 mm 150 mm | ||
| Gewicht 155 kg 155 kg 155 kg 160 kg | ||||
| Empfohlener Brennstoff | Holz | Kohle | Braunkohle | Kohle |
| Kennzeichen Brennstoff, max. Länge Holz | 45 cm | 12/22 - 20/30 | 3" - 6" - 7" | 12/22 - 20/30 |
| Massendurchsatz von Rauchgasen | 8,5 g/s 7,6 | g/s 8,8 g/s 7,6 | g/s | |
| Temperaturanstieg, gemessen im Messabschnitt | 273 °C | 282 °C | 286 °C | 282 °C |
| Temperatur, gemessen am Ausgang des Geräts | 410 °C | 389 °C | 395 °C | 389 °C |
| Mindestzug | 12 Pa | 12 Pa | 12 Pa | 12 Pa |
| CO-Emission (13 % _2 Q) | 0,09 % | 0,08 % | 0,07 % | 0,09 % |
| NOx-Emission (13 % _2 Q) | 60 mg/Nm ^3 | - | - | - |
| CnHm-Emission (13 % _2 Q) | 96 mg/Nm ^3 | 136 mg/Nm ^3 | 109 mg/Nm ^3 | 136 mg/Nm ^3 |
| Staubemission | 13 mg/Nm ^3 | < 40 mg/Nm ^3 | 12,3 mg/Nm ^3 | < 40 mg/Nm ^3 |
| Staubemission gemäß NS3058-NS3059 | - | - | - | - |
| Wirkungsgrad | 75,30 % | 79,50 % | 75 % | 79,50 % |
| Modell 55M 55M 55M 55C | ||||
| Nennleistung 9 kW 9 kW 9 kW 9 | kW | |||
| Schornsteinanschluss (Durchmesser) | 150 mm | 150 mm | 150 mm | 150 mm |
| Gewicht 155 kg 155 kg 155 kg 160 kg | ||||
| Empfohlener Brennstoff | Holz | Kohle | Braunkohle | Kohle |
| Kennzeichen Brennstoff, max. Länge Holz | 45 cm | 12/22 - 20/30 | 3" - 6" - 7" | 12/22 - 20/30 |
| Massendurchsatz von Rauchgasen | 8,5 g/s | 7,6 g/s | 8,8 g/s | 7,6 g/s |
| Temperaturanstieg, gemessen im Messabschnitt | 273 °C 282 °C | 286 °C 282 °C | ||
| Temperatur, gemessen am Ausgang des Geräts | 410 °C 389 °C | 395 °C 389 °C | ||
| Mindestzug 12 Pa 12 Pa 12 Pa 12 Pa | 12 Pa | |||
| CO-Emission (13 % _2 D 0,09 % 0,08 | % 0,07 % 0,09 % | |||
| NOx-Emission (13 % _2 D 60 mg/Nm ^3 | - | - | - | |
| CnHm-Emission (13 % _2 D | 96 mg/Nm ^3 | 136 mg/Nm ^3 | 109 mg/Nm ^3 | 136 mg/Nm ^3 |
| Staubemission | 13 mg/Nm ^3 | < 40 mg/Nm ^3 | 12,3 mg/Nm ^3 | < 40 mg/Nm ^3 |
| Staubemission gemäß NS3058-NS3059 | - | - | - | - |
| Wirkungsgrad | 75,30 % | 79,50 % | 75 % | 79,50 % |
Anlage 2: Abmessungen
TAI 45M / TAI 45C

09-20020-358

09-20020-361
Anlage 3: Abstand zu brennbarem Material
TAI 45M und 45C / TAI 55M und 55C - Mindestabstände in Millime

text_image
1350 940 1070 860 1210 1020 450 300 300 300 100 100 100 100 1 2 09-20020-356| 1 Brenn | bares Material |
| 2 Nicht | brennbares Material, Dicke 100 mm |
TAI 45M und 45C / TAI 55M und 55C - Abmessungen feuerfeste B platte

text_image
B B A 09-20002-004Mindestabmessungen feuerfeste Bodenplatte
| A (mm) | B (mm) | |
| Din 18891 500 300 | ||
| Deutschland 500 300 | ||
| Finnland 400 100 | ||
| Norwegen 300 100 |
Anlage 4: Diagnoseschema
| Problem | ||||||
| ● | Holz brennt nicht durch | |||||
| ● | Liefert nicht ausreichend Wärme | |||||
| ● | Rauchrückschlag beim Nachfüllen | |||||
| ● | Gerät brennt zu stark, nicht gut regelbar | |||||
| ● | Flammenanschlag an das Glas | |||||
| Mögliche Ursache Mögliche Lösung | ||||||
| ● | ● | ● | ● | Nicht ausreichender Zug | Ein kalter Schornstein führt zu unzureichendem Zug. Folgen Sie der Anleitung zum Anzünden im Kapitel „Verwendung"; öffnen Sie ein Fenster. | |
| ● | ● | ● | ● | Holz zu feucht Verwenden Sie nur Holz mit max. 20 % Feuchtigkeit. | ||
| ● | ● | ● | ● | Holzstücke zu groß | Verwenden Sie kleine Anzündeholzstücke. Verwenden Sie gespal- tenes Holzmit maximal 30 cm Stückgröße. | |
| ● | ● | ● | ● | ● | Holz nicht korrekt gestapelt | Stapeln Sie das Holz so, dass zwischen den Blöcken ausreichend Luft zirkulieren kann (lose Stapelung, vgl. „Heizen mit Holz“). |
| ● | ● | ● | ● | Schornstein funktioniert nicht korrekt | Prüfen Sie, ob der Schornstein die Voraussetzungen erfüllt: Min- destens 4 m hoch, richtiger Durchmesser, eine gute Isolierung, glatte Innenflächen, nicht zu viele Biegungen, keine Hindernisse im Schornstein (etwa Vogelnest, Rußablagerungen), hermetische Dichtigkeit (keine Spalten). | |
| ● | ● | ● | ● | Mündungsöffnung des Schornsteins nicht korrekt | Ausreichende Höhe über der Dachfläche, keine Hindernisse in der Nähe. | |
| ● | ● | ● | ● | ● | Einstellung der Lufteinlassöffnungen nicht korrekt | Öffnen Sie die Lufteinlassöffnungen vollständig |
| ● | ● | ● | ● | Anschlussdes Geräts am Schornstein nicht korrekt | Der Anschluss musshermetisch dicht sein. | |
| ● | ● | ● | ● | Unterdruck in dem Raum, in dem das Gerät aufgestellt ist | Schalten Sie Luftabzugssysteme aus. | |
| ● | ● | ● | ● | Unzureichende Frischluftzufuhr | Sorgen Sie für ausreichende Luftzufuhr, verwenden Sie nötigenfalls einen Außenluftanschluss. | |
| ● | ● | ● | ● | Ungünstige Wetter- bedingungen? Inversionswetterlage (umgekehrter Luftstrom im Schornstein durch hohe Außentemperatur), extreme Windgeschwindigkeiten | Bei Inversionswetterlagen sollten Sie das Gerät nicht verwenden. Setzen Sie, falls erforderlich, eine Zugklappe auf den Schornstein. Dies ist nur nach Rücksprache mit dem Schornsteinfeger möglich. | |
| ● | Zug im Wohnzimmer | Vermeiden Sie Zug im Wohnzimmer; stellen Sie das Gerät nicht in der Nähe einer Tür oder von Heizungsschächten auf. | ||||
| ● | Flammen schlagen an das Glas | Vermeiden Sie es, das Holzzu dicht an das Glas zu legen. Schieben Sie den primären Lufteinlasswieder zu. | ||||
| ● | Gerät verliert Luft | Überprüfen Sie die Abdichtungen der Tür und die Fugen des Geräts. | ||||
Index
A
Abdichtungsschnur der Tür 22
Abgas
Temperatur 5, 7, 9, 11
Abmessungen .25......
Anschluss
Abmessungen .25....
Anthrazitkohlen .17
Anzündeholz .29....
Anzünden 17
Asche
brechen 20
Asche entfernen..20.
Braunkohle 18
Ausgehen des Feuers.... 20
B
Belüftung 13
Faustregel 13
Belüftung des Feuers.20....
Böden
Brandsicherheit 14
Tragfähigkeit 14
Brandsicherheit
Abstand zu brennbarem Material.... 27
Boden 14
Möbel 14
Wände 14
Braunkohle
Asche 18
heizen 18
Braunkohlebriketts 17
Brechen
Asche 20
Brennbares Material
Abstand zu 27......
Brennstoff
Anthrazitkohle .16....
Anthrazitkohlen 17
benötigte Menge 21
Braunkohle 16
Braunkohlebriketts 17
geeignet 16
Holz 16
nachfüllen 18,20
Nachfüllen 20
ungeeignet 16
Brennstoff nachfüllen 20
C
Carbolineum 19
E
Wartung 22
Endbelag, Instandhaltung.... 22
Entaschen 20
Entfernen
Asche 20
F
Fegen des Schornsteins 21
Feuer
Anzünden 17
löschen 20
Feuerfeste Innenplatten
Instandhaltung 21
Warnung 15
Füllhöhe des Geräts.... 18
G
Geeigneter Brennstoff.... 16
Gewicht 23
Glas
Anschlag 29
reinigen .21......
Gusseiserne Innenplatten
Warnung 15
H
Haube auf dem Schornstein.... 13
Heizen 18
Anthrazitkohle 18
Braunkohlebriketts 18
Brennstoff nachfüllen 18, 20
Brennstoff nachlegen 18
Gerät brennt zu heftig 29
Gerät nicht gut regelbar 29
nicht ausreichende Wärme 29
unzureichende Wärme 21
Hinweis
Schornsteinbrand 19
Holz .16....
aufbewahren 16.
brennt nicht durch.29....
geeignete Sorte 16
nass 16
trocknen .16
Holzscheite stapeln..18....
1
Instandhaltung
Abdichtung .22....
feuerfeste Innenplatten.21......
Glas reinigen 21
Reinigung des Geräts.21......
schmieren 22
Schornstein 21
K
Kohlen
Aschegehalt 17
L
Lack 16
Lagerung von Holz 16
Lufteinlässe 17
Luftloch 22
M
Mauern
Brandsicherheit 14
N
Nachfüllen 20
Anthrazitkohlen .20....
Nachfüllen von Brennstoff 20
Rauchrückschlag 29
Nachlegen 20
Braunkohlebriketts 20
Nadelholz 16
Nasses Holz.... 16
Nebel, nicht heizen 21
Nennleistung 23
Nominale Leistung 21
0
Ofenscheibenreiniger 21
P
Platzieren
Abmessungen 25
Primärer Lufteinlass.17....
Probleme lösen 21, 29
R
Rauch
bei erster Verwendung.... 16
Rauchgas
Massendurchsatz 23......
Rauchrückschlag 12, 29
Regeln der Luftzufuhr 20
Reinigen
Glas 21
Reinigung
Gerät 21
Risse im Gerät 22
s
Scheiben
Anschlag 29
reinigen 21
Schmieren 22
Schmierfette 22
Schomstein
Anschlussdurchmesser 23
Bedingungen .13......
Höhe 13
Instandhaltung 21
Schomsteinbrand verhindern 19
Schomsteinhaube 13
Sekundärer Lufteinlass 17
Staubemission 23-24
T
Teer .19....
Temperatur 23-24
Temperaturanstieg
Messabschnitt 23
Teppich 14
Tragfähigkeit von Boden 14
Trocknen von Holz 16
Tür
Abdichtungsschnur 22

U
Ungeeigneter Brennstoff 16....
v
Ventilationsgitter .13....
W
Wände
Brandsicherheit 14
Wärme, unzureichende.21,.29....
Warnung
brennbare Materialien.12....
feuerfeste Innenplatten 15
Glas gebrochen oder gesprungen..12, 22
gusseiserne Innenplatten 15
heiße Oberfläche 12.
Ofenscheibenreiniger 22
Schornsteinbrand..12..16....
Ventilation 12-13
Versicherungsbedingungen.... 12
Vorschriften 12
Wartung
Email 22
Wetterbedingungen, nicht heizen.... 21
Wirkungsgrad 5, 7, 9, 11, 23-24
Z
Zug 23-24
Zündfeuer 17
Índice
Introducción 3
EinfachAnleitung