708D - Rollstuhl Vermeiren - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 708D Vermeiren
Hinweise für den Fachhändler
These Gebrauchsanweisung ist Bestand-teil des Produkts und ist bei jeder Produkte auszähendigen.
Version: D, 2023-01

Alle Rechte, auch an der Übersetzung, vorbehalten.
2.5.3 De darüberwielen monteren
2.5.4 De darüberwielen demonteren
2 Vor der Benutzung 4
2.1 Bestimmungsgemäß Verwendung 4
2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise 4
2.3 Symbole am Rollstuhl 4
2.4 Transport 5
2.5 Falten/Entfalten 7
2.6 Lagerung 7
3 Benutzung des Rollstuhls 8
3.1 An- oder Abbauen der Fußstützen 8
3.2 Betätigen der Bremsen 8
3.3 An- oder Abbauen der Armauflagen 9
3.4 Anatomischer Sitz (optional) 10
3.5 Anatomische Rückenlehne (optional) 10
3.6 Setzen in den Rollstuhl 11
3.7Fahrenmit dem Rollstuhl 11
4Zusammenbau und Einstellung 14
4.1 Werkzeug 14
4.2 Lieferumfang 14
4.3 Einstellen der Bremsen 14
4.4 Lange der Fußstutzen 15
5 Wartung 16
5.1 Wartungspunkte 16
5.2 Wartungshinweise 16
5.3 Störungsbeseitigung 17
5.4 Voraussichtliche Nutzungsdauer 17
5.5 Wiederbenutzung 17
5.6 Nutzungsende 17
6 Technische Daten 18

Vorwort
Herzlichen Glückwunsch! Sie sind nun Besitzer eines Vermeiren-Rollstuhls!
Dieser Rollstuhl wurde von versierten und engagierten Mitarbeitern gefertigt. Es entspricht hinsichtlich Konstruktion und Fertigung den hohen Qualitätssstandards von Vermeiren.
Dieses Handbuch soll Ihnen bei der Benutzung deses Rollstuhls und seiner Bedienmoglichkeiten helfen. Lesen Sie es davonitte aufmerksam durch, um sich mit der Bedienung, den Fahigkeiten und Beschränkungen Ihres Rollstuhls vertraut zu machen. Sollten Sie nach der Lekture theses Handbuchs noch Fragen haben, konnen Sie sich jederzeit an ihren Fachhändler wenden. Er wird Ihnen offen in dieser Angelegenheit weiterhelfen.
Wichtiger Hinweis
Um ihre Sicherheit zu gewährleisten und die Nutzungsdauer Ihres Produkts zu verlangern, sollenn Sie es gut behandeln und regelmäßig überprüfen und/oder warten halten.
Dieses Handbuch enthalt die neuesten Produktentwicklungen. Vermeiren besteht sich das Recht vor, Veränderungen an dieser Art von Produkt vorzunehmen, ohne eine Verpflichtung einzugehen, ähnliche bereits ausgelieferte Produkte anzupassen oder auszutauschen.
Abbildungen des Produkts dienen zur Verdeutlichung der Anweisungen in thism Handbuch. Das gezeigte Produkt kann in Details von Ihrem Produkt abweichen.
Verfügbare Informationen
Auf unserer Websites http://www.vermeiren.com/ finden Sie stets die aktuellste Version der in this dem Handbuch beschriebenen Informationen. Informieren Sie sichitte regelmäßig auf dieser Website nach eventuell verfügbaren Aktualisierungen.
Sehbehinderte Menschen können sich die elektronische Version dieser Handbuchs herunterlagen und mit Hilfe einer Sprachsyntheselösung ("Text-to-Speech-Software") vorlesen halten.

Dieses Benutzerhandbuch
Für Benutzer und Fachhändler

Servicehandbuch für Rollstühle
Für Fachhändler

EG-Konformitätserklarung
1 Ihr Product


- Handgriffe
- Ruckenlehne
- Armauflagen
- Armauflagenträger
- Sitz
- Fufauflagen
- Fufplatte
- Lenkräder (Vorderräder)
- Bremsen
- Antriebsräder (Hinterräder)
- Greifreifen
- Kipphilfe
- Schere
- Typenschild
2 Vor der Benutzung
2.1 Bestimmungsgemäß Verwendung
- Indikationen und Kontraindikationen: Der Rollstuhlfahrer kann den Rollstuhl entweder selbst anreiben oder von einer zweiten Person geschoben werden. Der Rollstuhl ist ausschließlich für den Transport von ältere Menschen oder gehbehinderten oder gehufigen Menschen vorgesehen, wie z.B. Lähmungen, Gliedmaßenverlust, Gliedmaßendefekt oder -deformation, Gelenkkontrakturen oder -schäden, Herzkrankheiten oder schwachem Blutkreislauf, Gleichgewichtsstörungen, Kachexie (Muskelschwund), ... Sie dürfen diesen Rollstuhl NICTH benutzen, wenn Sie unter seelischen oder körperlichen Beeinträchtigungen leiden, die Sie oder andere Personen beim Fahren des Rollstuhls in Gefahr bringen können. Suchen Sie daheritte zunächst ihren Arzt auf und stellen Sie safer, dass Ihr Fachhändler über dessen Rat informiert ist.
- Dieser Rollstuhl ist für den Innen- und Außenbereich geeignet.
- Er ist ausschließlich damit konzipiert und gefertigt, eine (1) Person mit einem Gewicht von maximal 120kg zu transportieren. Er ist nicht damit vorgesehen, Sachen oder Objekte zu transportieren oder zu anderen Zwecken als zuvor beschrieben benutzt zu werden.
- Verwenden Sie ausschließlich von Vermeiren genehmigte Zubehör- oder Ersatzteile.
- Sehen Sie sich auch die technischen Daten und die Einschränkungen Ihres Rollstuhls in Abschnitt 6 an.
- Die Garantie für diesen Produkt beruht auf dessen normaler Benutzung und Wartung wie in thisem Handbuch beschreiben. Schäden an Ihrhem Produkt, die auf unsachgemäße Benutzung oder mangelnde Wartung darüberzuführen sind, führen zum Erlösenchen der Garantie.
2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise
VORSICHT
Gefahr von Personen- und/oder Sachschäden
Bitte lessen und befolgen Sie die Anweisungen in dieser Bedienungsanleitung, da andernfalls Verletzungsgefahr besteht oder Ihr Rollstuhl beschädigt werden können.
Beachten Sie bei der Benutzung die folgenden allgemeinen Warnhinweise:
- Benutzen Sie ihren Rollstuhl nicht, wenn Sie unter dem Einfluss von Alkohol, Medikamenten oder anderen Substanzen stehen, die ihre Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen konnen.
- Beachten Sie, dass bestimmte Teile these Rollstuhls infolge der Umgebungstemperatur, Sonneneinstrahlung, Heizkörpern usw. sehr warm oder sehr kalt werden können. Seien Sie dazu vorsichtig beim Berühren. Tragen Sie bei kaltem Wetter Schutzbekleidung. Wenn Sie sich im Freien aufhalten, können Reithandschuhe verwendet werden, um den Griff an den Handrändern zu verbessern.
- Nehmen Sie keinerlei Veränderungen an Ihrem Rollstuhl vor.
Bitte beachten sie, dass Ihr Rollstuhl je nach den verwendeten Einstellungen einige Arten von Diebstahlsicherungssystemen beeinträchtigen kann. Dies kann dazu führen, dass der Sicherungsalarm des Shops ausgelost wird.
Sollte sich ein schwerwiegender Zwischenfall mit ihrem Produkt vereignet haben, benachrichtigen Sie Vermeiren oder ihren Fachhändler sowie die zuständige Behörde in ihrem Land.
2.3 Symbole am Rollstuhl

Maximalgewicht des Benutzers (in kg)
Maximale Neigungssicherheit in (Grad).

Typbezeichnung

2.4 Transport
2.4.1 Transport in einem Kraftfahrzeug

WARNING
Verletzungsgefahr
- Achten Sie darauf, den Rollstuhl ordnungsgemäß zu befestigen. So vermeiden Sie Verletzungen der Fahrzeuginsassen bei einer Kollision oder einem plottlichen Bremsmanöve
-
Verwenden Sie zum Sichern des Rollstuhls und des Fahrzeuginsassens NIEMALS den gleichen Sicherheitsgurt.
-
Entfernen Sie die Fußauflagen und Armlehnen sowie das Zubehör an einem Ort auf.
- Bewahren Sie die Fußauflagen und Armlehnen sowie das Zubehör an einem sicheren Ort auf.
- Wenn möglich, klappen Sie den Rollstuhl zusammen und bauen Sie die Hinterträder ab.
- Transportieren Sie den Rollstuhl nach Möglichkeit im Kofferraum oder Gepäckraum.
- Wenn der Gepäckraum und der Fahrgastrum NICHT voneinander getrennt sind, befestigen Sie den Rahmen des Rollstuhls sicher am Fahrzeug. Sie können hierzu verfügbare Sicherheitsgurte im Fahrzeug verwenden.
2.4.2utzung des Rollstuhls als Sitz in einem PKW

WARNING
Verletzungsgefahr
- Der Rollstuhl hat den Crash-Test gemäß ISO 7176-19: 2008 bestanden und ist konstruiert und ausgelegt zur Nutzung als Sitz in einem PKW nur in Blickrichtung nach vorne.
- Ein Rollstuhlrückhaltegurt Ist nicht als Sicherheitsgurt zu verwenden.
Der Rollstuhl wurde getestet unter Verwendung eines 5-Punkt Rückhaltegurtsystems (Rollstuhl) und eines 3-Punkt-Sicherheitsgurtes (Nutzer). Grundsätzlich ist, wenn möglich, bevorzugt ein vorhandener PKW-Sitz zu verwenden und der Rollstuhl sicher im Gepäckraum zu verstauen.
Sicheres Verzurren des Rollstuhls innerhalb des PKW's.
- Prufen Sie, ob der PKW mit einem PKW-Gurtsystem und einem Sicherheitsgurt gemäß ISO 10542 ausgestattet ist.
- Prufen Sie, dass alle Komponenten des PKW-Gurtsystems (Rollstuhl) und des Sicherheitsgurtes (Nutzer) nicht ausgefranst, verschmutzt, beschädigt oder geknicht sind.
- Ist der Rollstuhl mit verstellbaren Sitz-/Rückensystemen ausgestattet, sind diese in eine Position zu bringen, die den Nutzer in eine möglichst aufrechte Sitzposition bringt. Lösst der Zustand des Nutzers dies nicht zu, sind die Risiken die den Transport in einer anderen Position zur Folge haben, festzustellen und zu bewerten.
- Entfernen Sie alle angebauten Teile und Zubehörteile, wie z.B. Körbe, Taschen, Beatmungsequipement, usw., und verstauen Sie diese gesondert safer im Gepäckraum.
- Positionieren Sie den Rollstuhl in Vorwartsrichtung mittig zwischen den Schienen des PKW-Gurtsystems, die im Boden des PKW's eingebaut sind.
- Montieren Sie die vorderen Gurte des Rollstuhl-Gurtsystems gemäß den Angaben des jeweiligen Herstellers an den angegebenen Positionen am Rollstuhl. (Abb. 1). Diese Stellen sind am Rollstuhl mit einem Symbol markiert. (Abb. 2)
- Ziehen Sie den Rollstuhl soweit nach hinten, bis die vorderen Gurte gespannt sind.
- Betätigen Sie nun die Bremsen des Rollstuhls.
- Montieren Sie die hinteren Gurte des Rollstuhl-Gurtsystems gemäß den Angaben des jeweiligen Herstellers an den angegebenen Positionen am Rollstuhl. (Abb. 1)
- These Stellen sind am Rollstuhl mit einem Symbol markiert. (Abb. 2)


Abb. 1 Abb. 2

Sicheres Anschnallen des Nutzers:
-
Entfernen Sie bereits Armlehn den Rollstuhls.
-
Wennvorhanden,legen Sie den Rollstuhlgurt an.
-
Legen Sie den Sicherheitsgurt des PKWs an gemäß den Angaben des jeweiligen Herstellers.
-
Legen Sie den Gurt so über dem vorderen Becken des Nutzers an, dass der Gurtriemen in einem Winkel zwischen 30^ und 75^ Grad zur Horizontalen liegt (siehe auch nachfolgende Zeichnung).
-
Je größter (steiler) der Winkel des Gurtriemens innerhalb der markierten Fläche,arto betteren Halt kann das Gurtsystem bieten.
-
Legen Sie den Gurt stramm gemäß den Angaben des jeweiligen Herstellers an, ohne den Nutzer zu verletzen oder zu behindern.
-
Stellen Sie sicher, dass die Gurte in einer direkten Linie zur Gurtaufhängung des PKW's angebracht werden und dass keine Knicke und Verrehungen in den Riemen sightbar sind, zum Beispiel durch die Hinterradachse.

- Die Armlehnen können angebracht werden. Stellen Sie sichere, dass die Gurte nicht verdreht sind und der Gurt stramm am Körper des Nutzers liegt. Bauteile des Rollstuhls (Armlehnen, Räder usw.) dürfen den Gurt nicht vom Körper des Nutzers fernenhalten.

Bauteile des Rollstuhls durren den Gurt nicht vom Körperper des Nutzers fernhalten (z.B. Armlehnen, Räder usw.

Grute sollen kompletten Kontakt über den Brustkorb haben bis zum seitlichen Becken und Oberschenkel
2.5 Falten / Entfalten

VORSICHT
Verletzungsgefahr
Achten Sie darauf, dass ihre Finger nicht zwischen die Rollstuhlkomponenten gelangen.
2.5.1 Auseinanderklappen des Rollstuhl
- Stellen Sie sich hinter den Rollstuhl.
- Ziehen Sie den Rollstuhl an den Handgriffen so welt wie möglich auseinander.
- Stellen Sie sich vor den Rollstuhl.
- Drücken Sie mit den Händen auf die Rohre an den Seiten der Sitzfläche, bis sie in ihren Positionen einrasten.
- Falten Sie die Fußplatten, oder behmen Sie die Fußstätzen ab (siehe §3.1).
2.5.2 Zusammenklappen des Rollstuhls
- Klappen Sie die Fußplatten ein oder bauen Sie sie ab (siehe § 3.1).
- Fassen Sie den Sitz an der vorderen und hinteren Seite undziehen Sie die Sitzflache nach offen.
2.5.3 Montage der Hinterträder
- Nehmen Sie das Hinterrad in die Hand und drücken Sie auf den Arretierstift ①.
- Halten Sie den Arretierstift gedrückt und schiben Sie das Hinterrad bis zum Anschlag auf die Achse.
- Lassen Sie den Arretierstift los.
- Prufen Sie, ob die Rader sicher auf der Achse sitzen.
2.5.4 Abnehmen der Hinterträder
- Stellen Sie sicher, dass die Bremsen gelöst sind.
- Drehen Sie die Seite des Rollstuhls zu sich, an der Sie das Rad abnehmer möchten.
- Drucken Sie den Arretierstift ① in der Mitte der Radnabe.
- Ziehen Sie das Rad vom Rahmen ab.

2.6 Lagerung
i Stellen Sie sicher, dass Ihr Rollstuhl in einer trockenen Umgebung gelagert wird, um Schimmelbildung und die Beschädigung der Polsterung zu vermeiden, siehe auch Kapitel 6.

3 Benutzung des Rollstuhls

WARNING
Verletzungsgefahr
- Lesen Sieitte zunachst die vorhergehenden Abschnittte, um sich über die Benutzungsbedingungen zu informieren. Benutzen Sie den Rollstuhl NICT, bevor Sie alle Anweisungen aufmerksam gelesen und vollständig verstanden haben.
- Bei Zweifeln oder Fragen wenden Sie sichitte zwecks Hilfe an ihren Fachhändler, Pflegedienst oder Fachberater.
- Stellen Sie sicher, dass ihre Höhe, Kleidung, Gürtel, Schnallen oder Schmuck während des Gebrauchs oder der Einstellung nicht von Rädern oder anderen beweglichen Teilen eingeklemmt werden.
3.1 An- oder Abbauen der Fußstützen
Die Fußstützen werden wie folgt montiert:
- Halten Sie die Fußstützen seitlich an die Außenseite des Rollstuhlrahmens.
- Montieren Sie die Bohrungen ② der Fußstütze an den Stiften ③ am Rahmen.
- Schwenken Sie die Fußstütze nachinnen, bis sie in der Endposition einrastet. Wenn diese Verriegelung etwas zu fest erscheint, drücken Sie den Griff vorsichtig zurück.
- Schwenken Sie die Fußplatte nach unten.
- Hangen Sie den Ledersteifen in die Haken ④ ein.
So bauen Sie die Fußstützen ab:
- Nehmen Sie den Lederstreifen an beiden Seiten aus den Haken.
- Ziehen Sie den Hebel ① an der Fußstützenbefestigung nach hinter.
- Schwenken Sie die Fußstütze zur Außenseite des Rollstuhls.
- Heben Sie die Bohrungen ② der Fußstütze aus den Stiften ③ am Rahmen.

3.2 Betätigkeiten der Bremsen

VORSICHT
Verletzungsgefahr
Die ordnungsgemäß Funktion der Bremsen kann durch Verschleib oder Schmutz (auch Wasser, Öl, Schlamm usw.) beeinträchtigt werden. Überprüfen Sie dazu vor jeder Rollstuhlnutzung den Zustand der Reifen.
Die Bremsen sind einstellbar und konnen verschreiben. Überprüfen Sie dazu vor jeder Rollstuhlnutzung den Zustand der Bremsen.
- Achten Sie darauf, dass der Rollstuhl auf einer flachen, horizontalen Fläche stehen, bevor Sie die Bremsen losen. Lösen Sie niemals beiden Bremsen gleichzeitig.
- Die Bremsen dieren nicht dazu, die Bewegung des Rollstuhls abzubremsen - sie dieren ausschließlich dazu, unbeabsichtigte Bewegungen des Rollstuhls zu verhindern.
So betätigen Sie die Bremsen:
- Drücken Sie die Bremshebel ① nach vorn, bis sie ein deutliches Klicken führten.
So Iosen Sie die Bremsen:
- Losen Sie eine Bremse, indem Sie den Griff nach halten.
- Fassen Sie den Greifreifen des Rads mit der gelösten Bremse mit Ihrer Hand.
- Losen Sie nun auch die zweite Bremse.


3.3 An- oder Abbauen der Armauflagen

VORSICHT
Klemmgefahr - Halten Sie ihre Finger, Schnallen oder Kleidungsstücke fern von der Unterseite der Armauflage.
Die Armauflagen des Rollstuhl konnen wegeklappt oder abgebaut werden.
- Schieben Sie das hintere Rohr der Armauflage in die Rohraufnahme ① (Abb. A).
- Stellen Sie sicher, dass die Armlehn den correkt eingehangen sind.
- Klappen Sie die Armauflage nach vorne.
- Drucken Sie den Hebel ② am vordern Armlehnenende ③ nach unten (Abb. B).
- Schieberen Sie das vordere Rohr der Armauflage ④ in die Rohraufnahme ③ (Abb.B).

So entriegeln Sie eine Armauflage und bauen sie ab:
- Drücken Sie den Hebel ② undziehen Sie die Vorderseite der Armauflage ① nach oben (Abb C).
- Klappen Sie die Armauflage nach hinter.
- Um die Armlehne abzunehmen, ziehen Sie die Armlehne aus der hinteren Armlehnenaufnahme ③ (Abb. D).


3.4 Anatomischer Sitz (optional)

WARNING
Verletzungsgefahr
- Prufen Sie vor der Verwendung, ob der Sitz sicher befestigt ist.
- Quetschgefahr für die Finger während des Zusammenbaus.

Wenn Sie sich für einen anatomischen, gepolstereden Sitz entschieden haben, positionieren Sieihn auf der Rohrschere, so dass der Sitzträger gleichmäßig in die Schere einrastet. Seitlich an der Holzplatte befinden sich Schienen, die in die Querrohrde der Schere einrasten. Zum Zusammenfalten des Rollstuhls müssen Sie die Sitzfläche abnehmer, indem Sie sie nach obenziehen.
3.5 Anatomische Rückenlehne (optional)

WARNING
Verletzungsgefahr
- Prüfen Sie vor der Verwendung, ob die Rückenlehne sicher befestigt ist.
- Quetschgefahr für die Finger während des Zusammenbaus.

Zum Einhängen der Rückenlehne gehen Sie wie folgt vor:
- Schrauben Sie die flexible Ruckenlehne ab.
- Losen Sie die Schrauben an den Halterungen für die Rückenlehne.
- Setzen Sie die Rückenlehne von oben in die Halterungen ein.
- Ziehen Sie die Schrauben an den Halterungen für die Rückenlehne fest.
- Setzen Sie die Sicherungsschrauben für die Rückenlehne ein undziehen Sie sie fest.
3.6 Setzen in den Rollstuhl

VORSICHT
Verletzungsgefahr

Falls Sie sich nicht allein sicher in den Rollstuhl setzen konnen, bitten Sie{jemanden um Hilfe. Kipprisiko des Rollstuhls - nicht auf die Fußplatten stellen.

- Stellen Sie den Rollstuhl so nahe wie möglich an den Stuhl, die Couch oder das Bett, von dem Sie zum Rollstuhl wechseln möchten.
- Achten Sie darauf, dass beiden Bremsen des Rollstuhls betätig ist sind.
- Klappen Sie die Fußplatten nach oben, damit Sie sich nicht versehentlich darauf auf stellen.
- Wenn Sie sich von der Seite in den Rollstuhl setzen, klappen Sie die Armauflage an der entsprechenden Seite nach oben. (Siehe § 3.3)
- Setzen Sie sich in den Rollstuhl.
3.6.1 Prüfen Sie, ob die Sitzposition korrekt ist
Eine Empfehlungen für die komfortable Verwendung des Rollstuhls:
Setzen Sie sich möglichst welt nach hinten, so dass Ihr Rücken an der Rückenlehne anliegt.
Achten Sie daraufuf, dass ihre Oberschenkel möglichst horizontal stehen. Gegebenenfalls müssen Sie die Länge der Fußstützen einstellen (Siehe §4.4).
3.7 Fahren mit dem Rollstuhl

VORSICHT
Gefahr von Verletzungen und Schäden
Achten Sie vor jeder Benutzung auf Folgendes:
o Feststellbremsen Funktionieren einwandfrei.
Reifen sind in gutem Zustand, siehe Kapitel 5.
Verhindern Sie, dass ihre Finger von den Radspeichen erfasst werden.
Fassen Sie die Greifringe nicht mit nassen Handen an.
Verhinder Sie das Einklemmen Ihrer Höhe an den Greifringen, wenn Sie schmiele Passager passieren.
Fahren Sie NICHT auf Steigungen, Hindernissen, Stufen oder Bordsteinen, die größer sind als in Kapitel 6 angegeben.
Wenn Sie auf einem (kleinen) Hang stehen bleiben, benutzen Sie die Bremsen.
Achten Sie bei Bergauf- oder -abfahrten darauf, dass alle vier Räder Bodenkontakt haben.
Fahren Sie auf Gefällen so langsam wie möglich.
Bleiben Sie auf öffentlichen Straßen immer auf der Straße.
Achten Sie darauf, wenn die Straße Llicher oder Lücken auf weist, die zum Einsatz der Räder führen können.
Vermeiden Sie Steine und andere Gegenstände, die die Räder blockieren konnten.
Stellen Sie sicher, dass die Fußplatten nicht den Boden berühren, wenn Sie ein Hindernis gehmen.
Verwenden Sie ihren Rollstuhl nicht auf einer Rolltreppe.
Falls vorhanden, tragen Sie ihren Sicherheitsgurt.
Berücksichtigten Sie stets den Schwenkbereich der Fußplatte, um keine Passanten zu verletzen oder Gegenstände zu beschädigen.
Wenn Sie nicht genug Erfahrung mit dem Rollstuhl hben, wenden Sie sich an einen Begleiter. Halten Sie Ihre Arme von den Rädern fern und halten Sie die Füße auf der Fußplatte.
Treppen sollen immer mit Hilfe von zwei Begleitpersonen verhandelt werden.
- Versuchen Sie niemals Treppen zu benutzen, die nicht für Rollstühle geeignet sind.
3.7.1 Ehren Rollstuhl fahren:
- Losen Sie die Bremsen.
- Bringen Sie beiden Greifring in die hochste Position.
- Lehnen Sie sich nach vorne und drücken Sie die Greifringe nach vorne, bis ihre Arme gerade sind.
- Bewegen Sie ihre Höhe zurück an die Oberseite der Greifringe und wiederholen Sie die Bewegung.
3.7.2 Bewegen an Steigungen
WARNING
Verletzungsgefahr
- Bewegen Sie sich an Steigungen so langsam wie möglich.
- Wenn Ihr Helfer nicht stark genug ist, den Rollstuhl zu kontrollieren, betätigen Sie die Bremsen.
Lehnen Sie sich nach vorn, um ihren Schwerpunkt nach vorne zu verlagern. So sorgen Sie fur bessere Stabilität.

- Falls Ihr Rollstuhl mit einem Sicherheitsgurt ausgestattet ist, sollenn Sieihn stets anlagen.
- Versuchen Sie nicht, zu steile Steigungen hinauf zu fahren. Die maximalen Steigungswinkel (bergauf und bergab) sind Tabelle 1 zu entnehmen.
-
Bitten Sie einen Helfer, Sie beim Hinauffahren der Steigung zu unterstützen.
-
Lehnen Sie sich nach vorn, um ihren Schwerpunkt nach vorne zu verlagern.
3.7.3 Überwinden von Stufen und Bordsteinen
WARNING
Verletzungsgefahr
- Falls Sie noch unerfahren im Umgang mit dem Rollstuhl sind, setzen Sie sich herself.
Hinunterfahren von Stufen und Bordsteinen
Stufen und Bordsteine können vorwärts überwunden werden. Achten Sie darauf, dass die Fußauflagen den Boden nicht berühren.

Ein geübter Fahrer kann Stufen und Bordsteine problemlos allein hinunterfahren:
- Verlagern Sie das Gewicht auf die Hinterträder, um die Vorderträder zu entlasten
- Fahren Sie den Bordstein hinunter.
Auch höhere Bordsteine können mit einem Helfer vorwärts überwunden werden:
- Bitten Sie den Helfer, den Rollstuhl etwas nach hinten zu kippen.
- Fahren Sie den Bordstein hinunter, während Sie die Hinterträder bewegen.
- Setzen Sie den Rollstuhl wieder auf alle vier Räder.
Ein erfahrrener Fahrer kann auch höhere Bordsteine alleine überwinden. Die erfolgt dann am besten ruckwärts.

- Drehen Sie den Rollstuhl so, dass die Hinterträder zum Bordstein weisen.
- Lehnen Sie sich nach vorn, um ihren Schwerpunkt nach vorne zu verlagern.
- Bewegen Sie den Rollstuhl so nah wie möglich an den Bordstein.
- Drücken Sie vorsichtig am Greifreifen, um den Rollstuhl langsam den Kantstein hinunterfahren zu halten.

Hinauffahren von Stufen und Bordsteinen
So überwinden Sie Stufen oder Bordsteine mit einem Helfer:

- Achten Sie darauf, dass die Fußauflagen den Bordstein nicht berühren.
- Bitten Sie den Helfer, den Rollstuhl jersey so welt nach halten zu kippen, das die Vorderträder über dem Bordstein stehen.
- Lehnen Sie sich nach hinten, um ihren Schwerpunkt nach hinten über die Hinterräder zu verlagern.
- Setzen Sie die Vorderräder auf den Bordstein.
- Rollen Sie die Hinterträder des Rollstuhls über den Bordstein.
Höhere Bordsteine können Sie rückwärts überwinden:
- Drehen Sie den Rollstuhl so, dass die Hinterträder zum Bordsteine weisen.
- Lehnen Sie sich nach hinten, und bringen Sie den Schwerpunkt über die Hinterträder.
- Bitten Sie die Begleitperson, den Rollstuhl über den Bordstein zu ziehen.
- Nehmen Sie wieder die normale Position auf dem Rollstuhl ein.
Ein erfahrrener Fahrer kann auch Bordsteine alleine überwinden:

- Fahren Sie bis an den Bordstein heran.
- Achten Sie darauf, dass die Fußauflagen den Bordstein nicht berühren.
- Lehnen Sie sich nach hinten, um den Schwerpunkt auf die Hinterräder zu verlagern.
- Rollen Sie die Vorderträder vorsichtig über den Bordstein.
- Lehnen Sie sich nach vorn, um mehr Stabilität zu erhalten.
- Rollen Sie die Hinterträder über den Bordstein.
3.7.4 Überwinden von Treppen
WARNING
Verletzungsgefahr
- Treppen sollenn immer mit zwei Helfern überwunden werden.
Auch eine Treppe kann mit einem Rollstuhl überwunden werden, wenn die folgenden Regel beachtet werden:
- Bauern Sie die Fußstützen ab (Siehe §3.1).
- Ein Helfer kippt den Rollstuhl etwas nach hinten.
- Der zweite Helfer fasst den Rollstuhl am vorderen Rahmen.
- Bleiben Sie ruhig. Vermeiden Sie plottliche Bewegungen, halten Sie die Arme am Körper.
- Überwinden Sie die Stufen mit den Hinterträder des Rollstuhls.
- Bauen Sie die Fußstützen nach dem Überwinden der Treppe wieder am Rollstuhl an.

4 Zusammenbau und Einstellung
Die Anweisungen in thisem Kapitel richten sich an den Fachhändler.
Um einen Fachhändler in ihrer Höhe zu finden, stehen Ohnen unsere Niederlassungen kein zur Verfügung.

WARNING
- Nutzen Sie das Produkt nur gemäß den technischen Vor- und Angaben dieser Gebrauchsanweisung.
- Änderungen an den zulässigen Einstellungen können die Stabilität des Rollstuhls verändern (Kippen nach halten oder zur Seite).
4.1 Werkzeug
Für die Montage des Rollstuhl und für Einstellungen werden die folgenden Werkzeuge bestehtigt:
- Schraubenschlüsselsatz Gröbe 10 bis 19
Inbusschlüsselsatz Gröbe 4 bis 5 - Kreuzschlitzschraubendreher
4.2 Lieferumfang
Der Lieferumfang des Rollstuhls Vermeiren 708D umfasst:
- 1 Rahmen mit Armauflagen, Hinter- und Vorderrädern
1 Paar Fußstützen
Rucken- und Sitzkissen
Werkzeuge - Handbuch
Zubehör (optional)
Pumpe (nur bei Luftreifen)
Prüfen Sie vor der Verwendung, ob alle aufgeführten Antikel in der Lieferung enthalten und nicht beschädigt sind (beispielsweise durch den Transport).
4.3 Einstellen der Bremsen

WARNING
Verletzungsgefahr - Bremsen dürfen nur vom Fachhändler eingestellt werden.
So stellen Sie die Bremsen ein:
- Bauen Sie die Räder gemäß den Anweisungen in §2.5 an.
- Losen Sie die Bremsen, indem Sie den Hebel ① nach halten.
- Losen Sie die selbstsichernde Mutter ②, so dass der Bremsmechanismus über das Rahmenrohr ③ geschoben werden kann.
- Ziehen Sie den Bremsmechanismus über das Rohr ③ in die gewünschte Position (Der Einstellungsbereich liegt zwischen den Nuten auf der Bremsmontageplatte).
- Ziehen Sie die selbstsichernde Mutter ② wieder fest.
- Prufen Sie die ordnungsgemäße Funktion der Bremsen.
- Wiederholen Sie die oben stehenden Schritte gegebenenfalls, bis die Bremsen korrekt eingestellt sind.

4.4 Lange der Fußstützen

Risiko der Beschädigung - Achten Sie darauf, dass die Fußplatten den Boden nicht berühren. Achten Sie auf einen Abstand von mindestens 60mm zwischen der Fußplatte und dem Boden.


- Drehen Sie die Inbusschraube ① am unteren Ende des oberen Teils der Fußstütze hereaus.
- Stellen Sie die Länge der Fußstütze auf eine angenehme Länge ein, indem Sie das sechseckige Innenrohr weiter einschieben oder herausziehen.
- Ziehen Sie die Inbusschraube ① wieder fest.
Die minimale Länge befindet sich an der Stelle, an der sechseckige Bereich des Fußstützenrohr in den runden Bereich übergeht. Die maximale Länge ist am Rohr mit einer geraden Linie gekennzeichnet.
5 Wartung
5.1 Wartungspunkte
VORSICHT
Gefahr von Verletzungen und Schäden
Reparatoren und Teileautausch dürfen nur von geschultem Personal durchgeführt werden und es dürfen nur Originalersatzteile von Vermeiren verwendet werden.
Die Wartungshäufigkeit hängt von der Häufigkeit und Intensität der Nutzung ab. Wenden Sie sich an ihren Handler, um einen allgemeinen Zeitplan für Inspektion/Wartung/Reparatur zu vereinbaren.
Hinweise zur Wartung entnahmen Sieitte der Website von Vermeiren: www.vermeiren.com
Vor jeder Benutzung
Kontrollieren Sie folgende Punkte:
- Alle Teile:vorhanden und nicht beschädigt oder verschlissen
- Alle Teile: sauber (siehe Abschnitt 5.2.2)
- Fufplatte: sicher fixiert.
- Zustand der Räder/Reifen (siehe Abschnitt 5.2.1)
- Zustand der Rahmenteile: keine Deformation, Instabilität, Schwachstelle oder lose Verbindungen
- Sitz, Ruckenlehne, Armpolster: kein übermäßiger Verschleib (wie Eindellungen, Beschädigungen oder Risse)
- Bremsen: nicht beschädigt und voll Funktionsfähig
Wenden Sie sich wegen etwaiger Reparaturen oder Ersatzteilen an ihren Fachhändler.
Jährlich oder früiger
Lassen Sie ihren Rollstuhl mindestens einmal pro Jahr oder früiger von ihrem Fachhändler inspizieren und warten. Die minimale Wartungshäufigkeit ist von der Benutzung abhängig und sollte davon zusammen mit ihrem Fachhändler abgesprochen werden.
5.2 Wartungshinweise
5.2.1 Räder und Reifen
Die korrekte Funktionswise der Bremsen ist vom Zustand der Reifen abhängig und kann sich infolge von Verschleiß und Verunreinigung (Wasser, Öl, Matsch usw.) verändern.
Achten Sie daraufuf, dass keine Drahte, Haare, Sand oder Teppichfasern an den Rädern anhaften. Überprüfen Sie regelmäßig das Reifenprofil. Wenn die Profiltiefe weniger als 1 mm beträgt, muss der Reifen ausgetauscht werden. Wenden Sie sich diesbezüglichitte an ihren Fachhändler.
Pumpen Sie den Reifen mit dem korrekten Druck auf (siehe Angabe auf dem Reifen).
5.2.2 Reinigung
VORSICHT
Beschädigungsgefahr durch Feuchtigkeit
- Benutzen Sie keinesfalls einen Wasserschlauch oder Hochdruckreiniger, um den Rollstuhl zu reinigen.
Wischen Sie alle festen Teile des Rollstuhls mit einem feuchten (nicht durchnässten) Tuch ab. Benutzen Sie ggf. eine milde Seite, die für Lacke und Kunststoffe geeignet ist.
Die Polsterung kann mit lauwarmem Wasser und einer milden Seite gereinigt werden. Verwenden Sie keine scheuernden Reinigungsmittel.
5.2.3 Desinfekction
VORSICHT
Beschädigungsgefahr

Eine Desinfektionarf nur von davon geschultem Personal durchgefuhrt werden. Wenden Sie sich hierfür an ihren Fachhändler.
5.3 Störungsbeseitigung
Auch bei ordnungsgemäß Benutzung Ihres Rollstuhls kann ein technisches Problem auftreten. In diesen Fall wenden Sie sichitte an ihren Fachhändler.
WARNING
Gefahr von Verletzungen und Schäden am Rollstuhl.
- Versuchen Sie NIEMALS, den Sitzschalenstuhl selbst zu reparieren, um ein Problem zu begeben.
Die nachstehend genommen Symptome konnen auf ein ernsthafters Problem hindeuten. Sie sollen sich daher stets an ihren Fachhändler wenden, wenn eine der folgenden Situationen eintritt:
- Ungewöhnliche Gerausche
- Ungleichmäßige Abnutzung an einem der Reifen
Ruckartige Bewegungen
Rollstuhl zieht zu einer Seite - Beschädigte oder gebrochene Radeinheiten
5.4 Voraussichtliche Nutzungsdauer
Die durchschnittliche Nutzungsdauer Ihres Rollstuhls beträgt 5 Jahre. Je nach Nutzungshäufigkeit, Betriebsbedingungen und Wartung kann die Nutzungsdauer Ihres Rollstuhls länger oder kürzer sein.
5.5 Wiederbenutzung
Lassen Sie den Rollstuhl vor jeder Wiederbenutzung desinfizieren, inspizieren und entsprechend den Anweisungen in Abschnitt 5.1 und 5.2 warten.
5.6 Nutzungsende
Am Ende seiner Nutzungsdauer muss Ihr Rollstuhl gemäß den geltenden Umweltvorschriften entsorgt werden. Dazu wird er im besten Fall zerlegt, um den Transport wiederverwertbarer Teile zu erreichtern.

6 Technische Daten
Die nachstehenden technischen Daten gelten für diesen Rollstuhl nur bei Standardeinstellungen und optimalen Umgebungsbedingungen. Berücksichtigten Sie diese Details bei der Benutzung. Die Werte gelten nicht mehr, falls Ihr Rollstuhl modifiziert wurde, beschädigt ist oder starke Verschleiberscheinungen aufweist.
Tabelle 1: Technische Daten 708D
| Hersteller | Vermeiren |
| Typ | Manueller Rollstuhl |
| Modell | 708D |
| Max. zulässiges Gewicht des Fahrs | 120 kg |
| Beschreibung | Abmessungen | |||||
| Effektive Sitzbreite 390 mm 420 mm 440 mm 460 mm 480 mm | mm | 500 mm | ||||
| Gesamtbreite (abhängig von der Sitzbreite) 560 mm 590 mm | mm | 610 mm | 630 mm | 650 mm | 670 mm | |
| Beschreibung | Abmessungen Min. | Abmessungen Max. | ||||
| Gesamtlänge mit Beinstütze 1109 mm | ||||||
| Länge zusammengeklappt 805 mm | ||||||
| Breite zusammengeklappt 280 mm | ||||||
| Höhe zusammengeklappt 910 mm | ||||||
| Gesamtgewicht | ± 18 kg | |||||
| Gewicht des schwersten Teils | 10,10 kg | |||||
| Gewichte von Teilen, die demontierbar oder abnehmbar sind | Fußplatten: 1,90 kg; Armaufflagenträger: 1,85 kg; Hinterträder: 4,15 kg | |||||
| Statische Stabilität bergab | 15° | |||||
| Statisch Stabilität bergauf | 15° | |||||
| Statische Stabilität seitwärts | 15° | |||||
| Überfahren von Hindernissen 60 mm | ||||||
| Winkel der Sitzebene | 4° | |||||
| Effektive Sitztiefe | 430 mm | |||||
| Höhe der Sitzoberfläche an der Vorderkante | 490 mm | |||||
| Rückenlehenwinkel | 4° | |||||
| Rückenlehenhöhe | 420 mm | |||||
| Abstand zwischen Fußplatte und Sitz | 383 mm | 458 mm | ||||
| Winkel zwischen Sitz und Fußplatte | 10° | |||||
| Winkel zwischen Sitz und Bein Fußauflage | 65° | |||||
| Winkel zwischen Bein Fußauflage und Fußplatte | 105° | |||||
| Abstand zwischen Armauflage und Sitz | 225 mm | |||||
| Vordere Höhe der Armauflagenstruktur | 305 mm | |||||
| Greifreifendurchmesser | 535 mm | |||||
| Horizontale Lage der Achse (Deflektion) | 21 mm | |||||
| Kleinster Wenderadius | 1619 mm | |||||
| Durchmesser der Krypton PU-Hinterträder | 24" | |||||
| Reifendruck, Hinterträder (Antriebsräder) | Max. 3.5 bar | |||||
| Durchmesser der Krypton PU-Lenkräder | 200 mm | |||||
| Reifendruck, Lenkräder Max. 2.5 bar | ||||||
| Temperaturbereich für Lagerung und Nutzung + 5 | °C + 41 °C | |||||
| Luftfeuchtigkeitsbereich für Lagerung und Nutzung | 30% 70% | |||||
| Technische Änderungen vorbehalten. Messtoleranzen ± 15 mm / 1,5 kg / 1,5° | ||||||
