Basic Ergotrainer T1670 - Heimtrainer Tacx - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Basic Ergotrainer T1670 Tacx als PDF.
Laden Sie die Anleitung für Ihr Heimtrainer kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Basic Ergotrainer T1670 - Tacx und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Basic Ergotrainer T1670 von der Marke Tacx.
BEDIENUNGSANLEITUNG Basic Ergotrainer T1670 Tacx
Inhalt der Verpackung Kontrollieren Sie, ob die Packung alle unten aufgeführten Teile enthält - Basic computer - Tacx CycleForce Basic - Wirbelstrombremse - Kabel und Trittfrequenzsensor - Betriebsanleitung T1424.01
- T1466 Montagekit für Raddurchmesser-Anpassung - T1615 Montagebeutel Trainer - Füße und Verschlußkappen22 INHALT 1 Montage des Basic Montage des Trainers 23 Anschließen des Computers 25 2 Einmaliges einstellen des Computers Ändern der Geschwindigkeitsanzeige 26 Einstellen des Körpergewichts 26 Einstellen der 24-Stunden-Uhr 26 3 Benutzung des Computers MODE-Funktionen bei Km/h (Mi/h) 27 Rückstell-Funktionen mit der MODE-Taste 28 Funktionen mit den + und - Tasten 28 MODE-Funktion bei WATT 29 MODE-Funktion bei CAD 29 Set-Funktion bei SLOPE (Steigung) 30 Set-Funktion bei WATT prg (Programmierte Leistung) 30 Leistung (W) = Kraft x Geschwindigkeit 31 4 Trainingsempfehlungen Superkompensation 32 Beispiele für Trainingsprogramme 32 5 Fehlersuche 34 6 Technische Daten & EG-Konformitätserklärung 36 7 Garantiebestimmungen Ablauf 37 Instruktionen zum einschicken 37 Serviceformular 38 Erklärung der Symbole Wichtig - also aufpassen Wichtiger Tip, gut zu wissen Inhalt DMontage des Basic
Der Ergotrainer Basic setzt sich zusammen aus dem zusammenklappbaren Rahmen, worauf Sie Ihr Fahrrad montieren (der CycleForce Trainer ist standardmäßig für Renn- und Trekking-Räder geeignet, sowie für Mountainbikes mit einem Laufraddurchmesser zwischen 630 und 690 mm) und dem Basic Computer. Montage des Trainers Der Trainer braucht nur einmal aufgebaut und eingestellt zu werden; hierzu gehen Sie folgendermaßen vor: 1 Drücken Sie die Mutter A in die Rohrverschlußkappe B und schieben Sie diese in das Rahmenrohr ein (Fig. 1). 2 Bringen Sie den Fuß C mit der Schraube D am Rahmen an. Drehen Sie die Schraube D nur so fest, daß sich der Fuß noch verstellen läßt. 3 Stellen Sie den Trainer aufgeklappt auf einen festen Untergrund. Der Trainer läßt sich auf- und einklappen, indem Sie den Handgriff E vollständig eindrücken (Fig. 1). 4 Drehen Sie den Fuß C in die richtige Stellung (Fig. 2). Ziehen Sie die Schraube D fest und bringen Sie das Antirutschgummi F an (Fig. 4). 5 Befestigen Sie die zwei Gummiringe G und den Bolzen K an dem Hebel H (Fig. 3). Der so vorbereitete Hebel H läßt sich nun an dem Rahmen des Heimtrainers anbringen. Schieben Sie nun die Wirbelstrombremse I auf den Bolzen K des Hebels und drehen Sie die Schraube J so fest, daß sich die Bremse noch bewegen kann (Fig. 4). 6 Tauschen Sie den Schnellspanner Ihres Hinterrads gegen die mitgelieferte Tacx-Befestigung X aus. Hierdurch wird eine optimale Klemmkraft und Stabilität gewährleistet. Setzen Sie das Fahrrad in den Trainer und stellen Sie die Flügelschraube L so ein, daß sich der Schnellspanner M ohne Kraftaufwand schließen läßt. Wenden Sie keine Gewalt an, Sie könnten Schäden verursachen! 7 Sichern Sie die Flügelschraube L durch Festdrehen der Flügelmutter N.
8 Mit dem Hebel H läßt sich die Rolle der Wirbelstrombremse gegen den Reifen des Fahrrades klappen (Fig. 5 & 6). Ist der Hebel H zugeklappt, kann man nun über den Knauf R den Druck der Rolle auf den Reifen des Hinterrades einstellen. Achten Sie darauf, daß die Rolle straff gegen den Reifen drückt, um ein Durchrutschen des Reifens während des Trainings zu vermeiden. Montageanpassung für Fahrräder mit einem anderen Laufrad-Durchmesser Bevor die komplette Hebeleinheit an den Rahmen montiert wird (siehe Punkt 5), müssen die Kunststoff-Verlängerungs-Streifen befestigt werden. Raddurchmesser 610 - 640 mm: befestige die Streifen W mit 4 Schrauben, Muttern und Ringen. (Fig. 7) Raddurchmesser 690 - 720 mm: befestige Streifen Z (Fig. 8) Hinweis - Prüfen Sie, bevor Sie den CycleForce benutzen, ob der Handgriff E nach dem Aufklappen des Trainers vollständig zurückgefedert ist. Hiermit wird eine Beschädigung des Rahmens vermieden. - Sorgen Sie dafür, daß das Gerät bei der Montage nicht auf das Schwungrad fällt. Dadurch könnte in der Achse eine Unwucht entstehen, die Schwingungen verursachen würde. - Achten Sie darauf, daß der Reifen stark aufgepumpt ist (mindestens 6 bar). - Bei einem ATB ist ein ganz oder fast ganz glatter Reifen vorzuziehen, denn Reifen mit Profil machen zu viel Lärm und können obendrein schlüpfen. - Bremsen Sie beim Fahren auf dem CycleForce Basic nie abrupt ab. Das Schwungrad dreht sich dabei weiter, der Hinterreifen rutscht und würde unnötig verschleißen. - Kontrollieren Sie regelmäßig, ob alle Schrauben und Muttern des Trainers noch gut fest sitzen. - Zwar kann das Gerät, wie Tests gezeigt haben, auch bei extremer Belastung nicht überhitzt werden. Bei ständigem, intensiven Gebrauch kann das Gehäuse des Bremsmagneten allerdings ziemlich heiß werden. Berühren Sie es also nicht sofort nach Gebrauch, sondern lassen sie es zunächst abkühlen.
Montage des Basic Anschließen des Computers Nachdem Sie das Fahrrad in den Trainer montiert haben, können Sie den Computer folgender maßen anschließen: 1 Bringen Sie den Computer mit Hilfe der beiden Gummiklemmbänder P an der Lenkstange an (Fig. 4). 2 Schließen Sie den Computer mit dem Kabel Q ans Gerät an. Verlegen Sie das Kabel so, daß Sie es beim Fahren nicht berühren können (beispielsweise mit den Schuhen auf den Pedalen). 3 Bringen Sie den kleinen Impulsmagnet R an der Innenseite der linken Tretkurbel an (Fig. 5). 4 Bringen Sie den Magnetsensor S für die Impulsmessung an der Unterseite der linken Hinterradgabel an, und zwar so, daß sich der Sensor in Höhe des Magneten befindet und dabei von diesem ungefähr 3 mm entfernt ist. Stecken Sie das Sensorkabel in das Gerät ein und achten Sie darauf, daß das Kabel nicht am Hinterrad schleift. 5 Stecken Sie den Netzstecker in eine Steckdose. Kontrollieren Sie den Empfang des Trittfrequenzmessers, indem Sie rückwärts treten. Auf dem Display erscheint das Wort CAD. Der Basic ist betriebsbereit. Schweiß und Kondenswasser können die Leiterplatte im Computer angreifen. Benutzen Sie den Basic nicht in feuchter Umgebung und trocknen Sie das Display, wenn nötig, nach Gebrauch ab. Dadurch wird eine unnötige Beschädigung vermieden. Bei unsachgemäßem Gebrauch und/oder unrichtiger Pflege erlischt der Garantieanspruch.
DEinmaliges Einstellen des Computers
Nachdem das Gerät eingesteckt ist, leuchtet das Display als Prüfsignal kurz auf. Anschließend schaltet sich das normale Programm ein (Fig. 6). Jetzt könnten Sie auf Ihr Fahrrad steigen und sofort losfahren, wenn Sie nicht vorher einmalig Ihr Körpergewicht in das Programm eingeben müßten. Standardmäßig ist die Geschwindigkeitsanzeige auf Km/h und das Körpergewicht auf 75 kg eingestellt. Wenn Sie die Geschwindigkeitsanzeige nicht ändern wollen und Ihr Gewicht eingegeben haben, machen Sie sofort mit dem normalen Programm weiter. Ändern der Geschwindigkeitsanzeige Wenn Sie die Geschwindigkeitsanzeige und das Gewicht einstel- len wollen, halten Sie gleichzeitig die Tasten SET und MODE 6 Sekunden lang gedrückt. Danach erscheint die Anzeige SET UP (Fig. 7). Durch Drücken der + oder - Taste können Sie von Km/h auf Mi/h (englische Meilen pro Stunde) umschalten und umge- kehrt (Fig. 8). Sie speichern Ihre Wahl durch Drücken der Taste MODE. Einstellen des Körpergewichts Anschließend wird als Körpergewicht 75 kg angezeigt (Fig. 9). Auch hier können Sie mit den + und - Tasten den Wert ändern, und zwar in Schritten von 1 kg (Fig. 10). Die Gewichtsangabe benötigt der Computer, um die von Ihnen beim Fahren gelieferte Leistung korrekt bestimmen zu können, denn diese hängt u.a. vom beförderten Gewicht ab. Das Gewicht läßt sich zwischen 40 und 120 kg einstellen. Nachdem Sie ihr Gewicht eingegeben haben, speichern Sie auch diesen Wert durch Drücken der Taste MODE. Der Wert bleibt auch beim Ausschalten des Ergotrainers gespeichert, so daß er vom Programm beim nächsten Mal wieder benutzt wird. Sie kön- nen den Wert jedoch jederzeit nach obiger Beschreibung ändern, beispielsweise, wenn eine andere Person den Ergotrainer benutzt. Einstellen der 24-Stunden-Uhr Nach dem Einstellen des Gewichts können Sie, wenn Sie wollen, die Zeitanzeige in eine 24-Stunden-Anzeige ändern. Wenn Sie dies nicht wollen, drücken Sie zweimal die MODE-Taste und kehren ins normale programm zurück. Die Zeitanzeige taucht während des Fahrens nicht mehr auf. Wenn Sie doch die 24-Stunden-Anzeige benutzen wollen, stellen Sie mit den + und - Tasten zunächst die Stundenzahl ein, drüc- ken dann MODE und stellen danach mit +/- Tasten die Minuten ein. Noch einmal MODE drücken, die Uhr ist eingestellt und Sie kehren ins normale Programm zurück. Wenn Sie die anderen Funktionen durchlaufen, kehrt auch die Zeitanzeige zurück. Beim Ausschalten des Computers wird auch die Uhr ausgeschal- tet, das heißt, daß sie nach dem nächsten Einschalten bei Bedarf mit der SET-UP-Prozedur wieder eingestellt werden muß.
2 EINMALIGES EINSTELLEN DES COMPUTERSBenutzung des Computers
Nachdem Sie die Computereinstellungen vorgenommen haben, können Sie "losfahren". Alle hiernach beschriebenen Handlungen können Sie sowohl "während der Fahrt" als auch im Stillstand ausführen. Der Basic registriert 3 Arten von Daten: die erste bezieht sich auf die Fahrgeschwindigkeit und wird als erste besprochen, die bei- den anderen, Leistung und Trittfrequenz, werden anschließend erläutert. MODE-Funktionen bei Km/h (oder Mi/h) Mit der MODE-Taste werden die einzelnen Fahrfunktionen aufgerufen. Jedesmal, wenn diese Taste einmal gedrückt wird, erscheinen nachein-ander: ETM, TRP, ODO, MAX, AVS (siehe Blockdiagramm). Auch die 24-Stunden-Anzeige steckt in diesem Datenturnus, wenn Sie sie vorher eingestellt haben. ETM (Stoppuhr) Sie fangen rechts oben mit ETM, der Stoppuhr, an (Fig. 11). ETM ist die Zeit, die gefahren wird, ohne daß der Computer rückgestellt (RESET), oder ausgeschaltet wird. Die Stoppuhr registriert nur die gefahrene Zeit. Wenn Sie zwischendurch eine Pause machen, wird diese Zeit nicht mitgezählt. Wenn Sie den Computer während des Fahrens ausschalten oder rückstellen, fängt die Stoppuhr wieder bei “0” an. TRP (Gefahrene Strecke) Drücken Sie erneut die MODE-Taste, dann erscheint rechts oben TRP, die gefahrene Entfernung (Fig. 12). Solange der Computer nicht rückgestellt oder ausgeschaltet wird, berechnet er die Fahrtstrecke. ODO (Gesamtstrecke) Nochmaliges Drücken der MODE-Taste zeigt rechts oben ODO, die insgesamt mit dem Ergotrainer “zurückgelegte Strecke” (Fig. 13). Die ODO-Funktion addiert alle gefahrenen Strecken, und zwar bis maximal 99.999 km (oder Meilen) und fängt danach bei Null wieder an. ETM Stoppuhr TRP Gefahrene Strecke ODO Gesamt- stecke MAX Höchstge- schwindigkeit AVS Durchschnittgeschwindigkeit Uhr MODE WAT T TR PSLOPE KM/h WAT TSLOPE KM/hWATT ODOSLOPE KM/h
Benutzung des Computers
MAX (Höchstgeschwindigkeit) Als nächstes erscheint nach Drücken der MODE-Taste rechts oben MAX, der Betrag der erreichten Höchstgeschwindigkeit während des Zeit-raums, in dem der Computer nicht rückgestellt oder ausgeschaltet wurde. AVS (Durchschnittsgeschwindigkeit) Nach nochmaligem Drücken der MODE-Taste wird rechts oben AVS angezeigt, der Durchschnittswert der Geschwindigkeit. Die Durchschnittsgeschwindigkeit wird für den Zeitraum berechnet, in dem der Computer nicht rückgestellt oder ausgeschaltet war. UHR Wenn Sie sich entschieden hatten, die Uhr zu benutzen, dann können Sie nach AVS die MODE-Taste noch einmal drücken, wonach die Uhr-zeit angezeigt wird. Rückstell-Funktionen mit der MODE-Taste Wenn Sie während einer Trainingsfahrt einzelne Daten, die bei den Funktionen ETM, TRP, MAX und AVS gespeichert sind, rück- stellen (d.h. wieder auf Null stellen) wollen, halten Sie Ihre Beine ruhig, achten Sie darauf, daß die Geschwindigkeit Null ist und hal- ten Sie die SET- und die MODE-Taste gleichzeitig 1 Sekunde gedrückt. Die ODO-Funktion läßt sich nicht rückstellen, sie schaltet sich bei 99.999 km (oder Meilen) von selbst auf Null. Funktionen mit den + und - Tasten Wie oben erwähnt, registriert der Basic drei Arten von Daten: 1 Daten, die mit der Geschwindigkeit zusammenhängen (Km/h oder Mi/h). 2 Daten, die mit der Leistung zu tun haben (WATT). 3 Daten, die mit der Trittfrequenz zu tun haben (CAD). Mit den + und - Tasten können Sie diese drei Datenarten nach- einander auf dem Display erscheinen lassen, (siehe lockdiagramm). WATT (Leistung) Durch Drücken der + Taste wechselt die Anzeige rechts unten von Geschwindigkeit (km/h) auf Leistung (WATT), die zur Zeit gelieferte Leistung (Fig. 16). CAD (Trittfrequenz) Nach nochmaligem Drücken der + oder - Taste wechselt die Anzeige rechts unten von WATT nach CAD, der Trittfrequenz (Fig. 17). KM/h WATT CAD
DMODE-Funktion bei WATT Wenn auf dem Display die Leistung (WATT) angezeigt wird, können Sie ebenfalls die MODE- Funktionen benutzen. Die Stoppuhr (ETM) läuft selbstverständlich unverändert weiter, aber die Funktionen TRP, MAX und AVS bedeuten bei der WATT-Anzeige jeweils Gesamtleistung, maximale Leistung und durchschnittliche Leistung. Der Ausdruck Gesamtleistung bedarf einer Erläuterung: Wenn der Computer nicht rückgestellt oder ausgeschaltet wird, multipliziert er die verstrichene Zeit (Stoppuhr) mit der insgesamt gelieferten Leistung. Das Ergebnis ist die geleistete Arbeit in Kilokalorien (Kcal). MODE-Funktion bei CAD Wenn Sie auf dem Display die Trittfrequenz (CAD) erscheinen lassen, dann können Sie mit den Funktionen TRP, MAX und AVS jeweils die Gesamtzahl der Tretlagerumdrehungen während der Fahrt, die maximale Trittfrequenz und die durchschnittliche Trittfrequenz sichtbar machen. Wenn Sie jetzt mit der MODE-Taste und den + und - Tasten experimentieren, können Sie verschiedene Daten kombinieren. Auf Tastendruck erscheinen schnell und genau die Angaben. Auf diese Weise werden Sie ziemlich rasch mit der Funktionsweise des Computers vertraut und innerhalb von 10 Minuten haben Sie gelernt, wie Sie die Angaben finden können, die für Sie am interessantesten oder wichtigsten sind. Benutzung des Computers
KM/h WATT CAD MODE ETM TRP ODO MAX AVS MODE MODE MODE MODE MODE ETM TRP MAX AVS TRP MAX AVS Stoppuhr Gefahrene Strecke Gesamtstrecke Höchstgeschwindigkeit Durchschnittsgeschwindigkeit Stoppuhr Während der Fahrt umgesetzte Energie Maximale Leistung Durchschnittliche Leistung Tretlagerumdrehungen pro Fahrt Maximale Trittfrequenz Durchschnittliche Trittfrequenz Uhr Uhr Uhr DBenutzung des Computers
SET-Funktion bei SLOPE (Steigung) Wir gehen jetzt zum nächsten Schritt. Das Computerprogramm des Basic bietet Ihnen außerdem die Möglichkeit, einen Fahrtwiderstand zu simulieren. Hierzu dient die Funktion SLOPE (Steigung), mit deren Hilfe eine künstliche Widerstandskraft auf die Rolle des Ergotrainers ausgeübt wird. Die ausgeübte Bremskraft hängt von der Drehzahl ab, das heißt, je schneller sich die Rolle dreht, desto leichter ist es für den Computer, die Rolle zu abzubremsen, und umgekehrt, je kleiner die Trittfrequenz und damit die Drehzahl der Rolle ist, desto schwieriger ist das Bremsen der Rolle. Daher ist die SLOPE -Funktion in 14 einzelne Stufen unterteilt worden, von -4 über den Wert 0 bis +9. Für Werte über 0 ist der Stei-gungswiderstand gewichtsabhängig. Wenn Sie die SET-Taste drücken, beginnt die Steigungsanzeige (SLOPE) links unten zu blinken, (Fig. 18). Die Standardeinstellung ist Null. Jetzt können Sie mit den + und - Tasten den Steigungs- widerstand von -4 bis +9 einstellen, (Fig. 19). Der eingestellte Wert wird durch Drücken der MODE-Taste gespeichert. Man könnte annehmen, daß ein Steigungswiderstand von +9 einem Stei-gungswinkel von +9° und ein Steigungswiderstand von -4 einem Gefälle von 4° entsprechen. Sie werden einsehen, daß der Trainer, wenn Sie die Beine nicht bewegen, nicht wie ein Fahrrad in Wirklichkeit “bergab” von alleine weiterrollt. Die Widerstandsstufen -4 bis +9 sind angebracht worden, um den Computer die jeweiligen Berechnungen und Anpassungen an den Widerstand für die programmierte Leistung ausführen zu lassen. SET-Funktion bei WATT prg (Programmierte Leistung) Schließlich können Sie noch einen Schritt weiter gehen. Wenn Sie nach dem Drücken der SET-Taste und dem Blinken der Steigung (Fig. 20) die SET-Taste noch einmal drücken, beginnt die pro- grammierte Leistung (WATT prg) links oben zu blinken (Fig. 21). In dieser Funktion versucht der Computer, unabhähngig von der benutzten Übersetzung und der Trittfrequenz, die Bremskraft auf der Rolle derartig anzupassen, daß Sie immer mit der vorher eingestellten Leistung in die Pedalen treten. Wenn Sie die Trittfrequenz ändern, paßt der Computer sofort die Bremskraft an, so daß Sie weiterhin die gleiche Leistung liefern. Wenn Sie mit einem anderen Gang fahren, reagiert der Computer sofort und ändert den Widerstand an der Rolle. Wenn die Anzeige WATT prg auf dem Display blinkt, können Sie die programmierte Leistung mit den + und - Tasten in Stufen von 10 W einstellen, (Fig. 22). Die programmierte Leistung ist standardmäßig bereits auf den Wert 100 W voreingestellt worden, Sie können diesen Wert jedoch selbst zwischen 0 und 990 W einstellen. In der Praxis wählen die meisten Radfahrer einen Wert zwischen 100 und 400 W. WAT T SLOPE KM/h
DBenutzung des Computers
Wenn Sie die programmierte Leistung eingestellt haben, können Sie diesen Wert durch Drücken der MODE-Taste speichern, (Fig. 23). Wenn die programmierte Leistung gespeichert worden ist, erlischt die SLOPE-Ziffer, so lange wie Sie unter dem Titel WATT prg weiter fahren. Den zuletzt eingegebenen und gespeicherten Wert der programmierten Leistung merkt sich der Computer, auch wenn er ausgeschaltet wird. Um die Funktion “programmierte Leistung” zu verlassen, müssen Sie die SET-Taste zweimal drücken, wodurch Sie wieder zu SLOPE zurückkehren. Leistung (W) = Kraft x Geschwindigkeit. Die von Ihnen programmierte Leistung wird während des Fahrens vom Computer mit SLOPE angepaßt. Angenommen, Sie haben eine Leistung von 400 W einprogrammiert und Sie wollen diese ziemliche große Leistung mit verhältnismäßig geringer Kraft (z.B. Übersetzung von 39x26) und mit relativ niedriger Geschwindigkeit (z.B. Trittfrequenz 70) auf die Pedalen bringen. Bei einer solchen extremen Situation kann die SLOPE-Funktion nicht mehr für einen ausreichenden Widerstand sorgen, um die programmierte Leistung zu erreichen. Sie werden erkennen, daß die WATT-Anzeige rechts unten (die gelieferte Leistung) nicht mit der programmierten Leistung (WATT prg) übereinstimmt. Die Anzeige WATT prg. links oben blinkt (Fig. 24) zum Zeichen, daß Sie sich außerhalb des Arbeitsgebiets des Computers befin- den. Wenn Sie Ihre Übersetzung (größer, schwerer) und die Trittfrequenz (höher) anpassen, werden Sie selbst feststellen, daß Sie wieder ins Arbeitsgebiet des Computers gelangen. Die Anzeige WATT prg leuchtet wieder ständig. Wenn Sie umgekehrt eine ziemlich niedrige Leistung einprogram- miert haben, und Sie versuchen diese mit einer relativ großen Kraft (z.B. Übersetzung 52x16) und bei hoher Geschwindigkeit (z.B. Trittfrequenz 100) zu erreichen, wird die von Ihnen geliefer- te Leistung logischerweise über der programmierten Leistung lie- gen. Auch dann befinden Sie sich außerhalb des Arbeitsgebiets des Computers und die Anzeige WATT prg links oben blinkt. Passen Sie also die Übersetzung und die Trittfrequenz so an, daß Sie wieder ins Arbeitsgebiet des Computers kommen. WAT T pr g KM/h MAX
DTrainingsempfehlungen
4 TRAININGSEMPFEHLUNGEN Bei keiner anderen Sportart werden über längere Zeit hinweg so hohe Kraftanstrengungen vom Sportler abverlangt wie beim Radrennsport. Lungen, Muskeln und Herz eines Radrennfahrers werden dermaßen stark beansprucht, daß der Radsport als eine der schwersten Sportarten gilt. Das Wichtigste, was Sie machen sollten, ist der jährliche Gang zu einem spezialisierten Sportarzt vor Beginn der neuen Radrennsaison, um sich auf die körperliche Tauglichkeit hin gründlich untersuchen zu lassen. Eine mögliche Definition von Training könnte lauten: “Das systematische Zufügen von Reizen, um die persönliche Leistungsfähigkeit zu erhöhen”. Trainieren tun wir immer mit einem Ziel vor Augen. Eine mögliche Zielsetzung könnte z.B. sein, sein Körpergewicht zu reduzieren, einen Radmarathon zu bestehen oder gar Gold zu holen bei einer Meisterschaft. Der “Reiz”, dem wir uns aussetzen, kann entweder in Form von langem, ruhigem Grundlagentraining oder aber in Form einer kurzen, schnellen Einheit zugeführt werden. Wichtig ist, daß der Trainingsaufbau mit System erfolgt. Je weiter die Saison fortgeschritten ist, desto länger, weiter oder sogar höher (in den Bergen) fahren wir Rad. “Variieren” im Training heißt das Zauberwort, um die Leistungs- fähigkeit tatsächlich zu verbessern. Superkompensation Während des Trainings verursachen wir eine Störung im Körper; diese Störung (bei Herz, Lunge, Muskulatur) wird während der Regenerationsphase wieder repariert und sogar ein wenig ver- bessert. Dieses Prinzip wird “Superkompensation” genannt. Sachlich betrachtet werden wir also nicht besser durch das Trainieren, sondern vielmehr durch die Ruhe danach. Die nächste Trainingseinheit muß genau dann erfolgen, wenn die "Superkompensationskurve" gerade noch nicht die Nullinie berührt (Fig. 25). Um die Leistungsfähigkeit spürbar zu verbessern, ist ein
3- maliges Training pro Woche unabdingbar. Mit 2 Mal pro Woche trainieren läßt sich die
Leistungsfähigkeit auf konstantem Niveau halten, 1 Mal pro Woche zu trainieren ist, unter der Vorrausetzung der Verbessung der Leistungsfähigkeit, zu wenig. Ein Trainingsplan kann von Ihnen selber oder von einem Trainer zusammengestellt werden. Beispiele für Trainingsprogramme Beginnen Sie Ihr Training immer mit einer Aufwärmphase. 5 bis 10-minütiges, lockeres Treten mit einer kleiner Übersetzung und einer Trittfrequenz zwischen 90/110 Umdr./min. In diese Aufwärmphase lassen sich, sogar auf dem Rad sitzend, Dehnübungen einbauen. Beenden Sie Ihr Training mit einem “cooling- down” (5 bis 10 Minuten) und wiederum verschiedenen Dehnübungen. Der Verzicht auf die Aufwärmphase bzw. des cooling-downs führt häufig zu schwerwiegenden Verletzungen. Der Tacx Basic eignet sich hervorragend für spezifische Trainingsformen. Bevor Sie jedoch mit einem Trainingsprogramm beginnen, ist es empfehlenswert, einen Konditionstest durchzu- führen, damit Sie wissen welche Leistung/ Widerstand Sie bei welcher Herzfrequenz bewältigen können. Im Folgenden sollten Sie, falls möglich zusammen mit einem Trainer, einen Trainingsplan (Jahres-, Monats-, Wochenplan) zusammenstellen, der Ihre Zielsetzung, Ihr Trainingsniveau und Ihre individuellen Möglichkeiten berücksichtigt. Sie trainieren dabei während aller Trainings- phasen des Jahresplanes auf dem Basic (also nicht nur bei schlechtem Wetter). Das Trainieren nach Leistung/ Widerstand macht Sie stärker, schneller und besser. Sie lernen Berghochfahren, Sprinten und wie man spezifisches Krafttraining absolviert (siehe Beispiel) und selbst ein Einzelzeitfahren läßt sich mit dem Basic simulieren. Mit dem Basic ist es außerdem möglich selber einen “Conconi-Test”, den “Astrand-Test”, oder den PWC-Test (Physical Work Capacity, “Physikalischer Belastungstest”) durchzuführen. Die letzten zwei Tests finden Sie auf der Tacx-Webseite, wo Sie unmittelbar nach Eingabe der Werte Ihr persönliches Ergebnis erhalten. www.tacx.nl.
Regenerationstraining Zeit (min) Slope Umdr. (rpm) Übersetzung Besonderheiten 3 1 100 kleinste treten/hohe Geschwindigkeit 3 1 100 1 größer treten/hohe Geschwindigkeit 3 1 100 1 größer treten/hohe Geschwindigkeit 3 1 100 1 größer treten/hohe Geschwindigkeit 3 1 100 1 größer treten/hohe Geschwindigkeit 3 1 100 1 größer treten/hohe Geschwindigkeit 3 1 100 1 kleiner treten/hohe Geschwindigkeit 3 1 100 1 kleiner treten/hohe Geschwindigkeit 3 1 100 1 kleiner treten/hohe Geschwindigkeit 3 1 100 1 kleiner treten/hohe Geschwindigkeit 3 1 100 1 kleiner treten/hohe Geschwindigkeit 3 1 100 kleinste treten/hohe Geschwindigkeit
Bei Bedarf kann dieses Programm erneut gefahren werden, allerdings diesmal mit Slope 2 und einer Zeitdauer von 2 Minuten oder Slope auf Stufe 3 mit einer Dauer von 1 Minute. Zur Abwechslung können Sie naturlich auch mit anderen Trittfrequenzen fahren z.B. 80, 90, 110 oder 120 Umdrehungen pro Minute. Krafttraining Zeit (min) Watt Umdr. (rpm) Übersetzung Besonderheiten 3 80 80/90 frej Warm-up/ locker losfahren 4 140 100 klein Geschwindigkeit erhöhen 3 180 100 klein Geschwindigkeit erhöhen 2 200 100 klein Geschwindigkeit weiter erhöhen 1 240 90 klein Geschwindigkeit noch weiter erhöhen 3 80 120 klein locker treten 4 180 60 groß niedrige Geschwindigkeit/ im Sitzen 3 200 70 größer niedrige Geschwindigkeit/ im Sitzen 2 220 80 größer niedrige Geschwindigkeit/ im Sitzen 1 260 70 größer stehend 5 80 80/90 frei Cool-down/ locker ausfahren
Die Leistung (Widerstand) bei dieser Trainingsform läßt sich sehr einfach den individuellen Fähigkeiten des Rennfahrers anpassen. Beginnen Sie mit einem nicht zu hohen Widerstand und achten Sie darauf, daß Sie das gesamte Trainingsprogramm abarbeiten können, nur dann bringt das Training den erwünschten Erfolg. Bergtraining Zeit (min) Slope Umdr. (rpm) Übersetzung Besonderheiten 4 2 80/90 frei locker treten/hohe Geschwindigkeit 3 3 > 80 frei Geschwindigkeit möglichst hoch halten 1 7 60 53-14 im Wiegetritt 5 1 > 100 42-16 hohe Trittfrequenz 2 5 > 80 53-15 sitzend/stehend im 30”-Wechsel 2 6 90/100 42-16 sitzend 5 1 110/130 42-16 hohe Trittfrequenz
Möglicher Fehler 1 Der Rahmen des CycleForce steht nicht auf ebenem Untergrund. 2 Der Rahmen ist nicht richtig montiert. 3 Das Fahrrad steht nicht rich- tig im Trainer. 4 Der Rahmen ist nicht richtig ausgeklappt. 1 Der Reifendruck ist zu niedrig 2 Die Rolle wird nicht richtig an den Reifen gedrückt 1 Der Reifen hat zu grobes Profil. 2 Stein im Mantel. 1 Die Umgebungstemperatur ist zu niedrig oder zu hoch. 2 Der Blickwinkel auf das Display ist schlecht. 3 Die Verbindung des Computers zur Magnet- bremse ist nicht einwandfrei. 4 Schweiß kann die Leiterplatte des Computers angegriffen haben. 5 Die Leiterplatte der Magnet- bremse ist durchgebrannt. 1 Basic ist beim Speichern von Daten unterbrochen worden, beispielweise durch das aus- schalten der Netz-spannung während des Trainings. Lösung 1 Stellen Sie den Trainer auf einen ebenen Fußboden. 2 Prüfen Sie, ob alle Schrauben und Muttern richtig festgedreht sind. 3 Prüfen Sie, ob den mitgelieferte Schnellspanner angebracht ist. 4 Klappen Sie den Trainer ganz auseinander. 1 Prüfen Sie den Reifendrück, min- destens 6 bar. 2 Drehen Sie die Rolle fest an das Hinterrad. 1 Bringen Sie eien Reifen mit wenig oder gar keinem Profil an. 2 Prüfen Sie den Reifen auf Beschädigungen. 1 Benutzen Sie den Basic bei einer Umgebungstemperatur zwischen 5 und 35 Grad Celsius (40 bzw. 95 Grad Fahrenheit). 2 Richten Sie das Display so, aus daß Sie möglichst senkrecht darauf blicken können. 3 Kontrollieren Sie das Kabel auf Schäden und untersuchen Sie die Kontakte des Computersteckers und der Magnetbremse. 4 Die Leiterplatte muß ausgewechselt werden. 5 Die Leiterplatte muß ausgewechselt werden. 1 Vollständiges Rücksetzen (Reset) des Rechners: Halten Sie die SET-Taste 5 Sekunden lang gedrückt während Sie den Stecker unten in den Computer einstecken, und drücken Sie anschließend zweimal die MODE-Taste Störung 1 Der Trainer wackelt 2 Beim Trainieren bleibt Gummi vom Reifen auf der Rolle kleben 3 Starkes Rollgeräusch beim Fahren 4 Das Display ist schlecht oder gar nicht lesbar 5 Falsche Werte auf dem Display 5 FEHLERSUCHE Trainer Basic computer und Magnetbremse DFehlersuche
Lösung 1 Kontrollieren Sie das Kabel auf Schä- den und untersuchen die Kontakte des Computers und der Magnetbremse. Die Kontakte können verschmutzt, oxidiert oder verbogen sein. 2 Der Basic arbeitet nur korrekt unter Wechselspannung von 220-230V/50Hz. 3 Die Abdeckung der Magnetbremse muß ersetzt werden. 4 Die Leiterplatte muß ersetzt werden. 1 Wechseln Sie die Kette. 2 Pumpen Sie den Hinterreifen hart auf. 3 Nach ca. drei Minuten Fahren ist das Gerät warmgelaufen. 4 Benutzen Sie den Basic bei einer Umgebungstemperatur zwischen 5º Cund 35º C (40ºF und 95ºF). 1 Schließen Sie den Sensor an oder montier einen funktionstüchtigen Magneten. 2 Sorgen sie dafür, daß der Abstand zwi- schen Sensor und Magnet ungefähr 3 mm beträgt. 3 Schließen Sie einen neuen Sensor an. 4 Prüfen Sie, ob der Stecker einwandfrei in der Anschlußbuchse steckt. 1 Kontrollieren Sie das Kabel auf Schäden und untersuchen Sie die Kontakte des Computersteckers und des Geräts. 2 Magnetbremse ist nachzustellen, so daß der Reifen nicht durchrutscht. 3 Es muß eine neue Leiterplatte im Magnetgerät angebracht werden. Möglicher Fehler 1 Die Magnetbremse erzeugt keine oder zu wenig Bremswirkung. 2 Die Netzspannung ist zu nie- drig. 3 Einige Magneten der Magnet- bremse sind durch einen Sturz gelockert. 4 Die Leiterplatte der Magnet- bremse ist durchgebrannt. 1 Die Fahrradkette ist ver- schlissen. 2 Der Reifendruck ist zu niedrig 3 Die Magnetbremse ist noch nicht warmgelaufen. 4 Die Umgebungstemperatur ist zu niedrig. 1 Der Trittfrequenzsensor ist nicht angeschlossen oder der Magnet ist aus der Halterung gerutscht 2 Der Abstand zwischen Sensor und Magnet an der Tretkurbel ist zu groß. 3 Das Kabel des Trittfrequenz- sensors ist defekt. 4 Der Stecker des Sensors steckt nicht richtig im Enteil der Magnetbremse 1 Die Geschwindigkeitsimpulse erreichen den Computer nicht. 2 Das Rad berührt die Rolle der Magnetbremse nicht. 3 Der Geschwindigkeitssensor der Magnetbremse ist defekt. Störung 6 Sie empfinden die erbrachte Leistung niedriger, als das Display anzeigt 7 Sie empfinden die erbrachte Leistung höher, als das Display anzeigt 8 Die Trittfrequenz bleibt 0 9 Die Geschwindigkeit bleibt 0
DEG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
im Sinne der EG-Maschinenrichtlinie 89/68EG Anhang IIA. Hiermit erklären wir, Technische Industrie Tacx BV, Rijksstraatweg 52, 2241 BW Wassenaar, Niederlande, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinie entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigheit. Produkt: CycleForce Type: Basic Technische Daten: 220 V AC 50 Hz Einschlägige EG-Richtlinie: EG-Maschinenrichtlinie (89/392/EWG), i.d.F. 93/68/EWG, EG-Niederspannungsrichtlinie (73/23/EWG) EG-Richtlinie Elektromagnetische Verträglichkeit (89/336/EWG), i.d.F. 93/31/EWG Angewandte harmonisierte Normen: EN 50081-1: EN 55022 (1993) klasse B EN 50082-1: EN 61000-4-2; EN 61000-4-3; EN 61000-4-4; EN 61000-4-5 und EN 61000-4-6 Es ist durch interne Massnahmen sichergestellt, dass die Seriengeräte immer den Anforderungen der aktuellen EG-Richtlinien und den angewandten Normen entsprechen. Wassenaar, 23-09-2000 J.H.J. Tacx Geschwindigkeit (Km/h oder Mi/h) Aktuelle Geschwindigkeit Kapazität: 0,1 bis 99,9 Km/h oder Mi/h Stoppuhr, Gefahrene Zeit Kapazität: 8 Stunden, 59 Minuten, 59 Sekunden TRP Gefahrene Strecke Kapazität: 999,9 Km oder Mi ODO Gesamtstrecke Kapazität: 99.999 Km oder Mi MAX Höchstgeschwindigkeit Kapazität: 99,9 Km/h oder Mi/h AVS Durchschnittsgeschwindigkeit Kapazität: 99,9 Km/h oder Mi/h Leistung (watt) Aktuelle Leistung Kapazität: 2-999 watt AVS durchschnittliche Leistung Kapazität: 999 watt MAX maximale Leistung Kapazität: 999 watt TRP umgesetzte Energie in Kcal Kapazität: 999,9 Kcal Technische Daten & EG-Konformitätserklärung
6 TECHNISCHE DATEN Trittfrequenz (cad) Aktuelle Trittfrequenz Kapazität: 0-250 Tretlagerumdrehungen pro Minute AVS durchschnittliche Trittfrequenz Kapazität: 250 Tretlagerumdrehungen pro Minute MAX maximale Trittfrequenz Kapazität: 250 Tretlagerumdrehungen pro Minute TRP Tretlagerumdrehungen pro Fahrt Kapazität: 99.999 Tretlagerumdrehungen Verschiedenes 24-Stunden Uhr 23 Stunden, 59 Minuten, 59 Sekunden SLOPE, Steigung Minimal-4, maximal +9 WATTprg Programmierte Leistung Kapazität: 0-999 WATT Temperaturbereich 5 C bis 35 C (40 F bis 95 F) DGarantiebestimmungen
7 GARANTIEBESTIMMUNGEN Tacx-Produkte werden unter Einhaltung der strengsten Qualitätsnormen hergestellt. Im Falle von Produktions- und Materialfehlern tritt bei Tacx-Produkten eine Garantie von 1 Jahr ab Einkaufsdatum in Kraft. Bewahren Sie deshalb Ihren Kassenzettel sorgfältig auf, da dieser als Einkaufsbeweis dient! Die Garantie für ein Tacx-Produkt wird ungültig in folgenden Fällen: 1 Gebrauch des Gerätes für einen anderen, als den vorgesehenen Zweck 2 Unsachgemäßer Gebrauch, Reparatur oder Montage 3 Beschädigungen in Folge von Unfällen und/oder Verwahrlosung 4 Angriff der Druckerplatine des Computers durch Schweiß und/oder Kondensat 5 Schäden, verursacht während des Versandes oder Transportes des Produktes Teile, die bei herkömmlichen Gebrauch verschleißen, fallen ebensowenig unter die Garantie (z.B. Batterien) des Herstellers. Versandkosten - Versandkosten zu dem nächstem Tacx- Händler oder Tacx Service Centre müssen vom Kunden selbst übernommen werden - Reparaturen werden auf Kosten des Tacx Service Centres zurück geschickt Ablauf - Sollte das Produkt bei sachgemäßem Gebrauch aus irgendeinem Grund nicht ordnungsgemäß funktionieren, bringen Sie es zusammen mit dem Kaufbeleg (Kopie) und dem ausgefüllten Service-Formular zurück zu Ihrem Händler. Sie können den defekten Trainer mitsamt der genannten Unterlagen auch an das Tacx Service Centre in Ihrer Nähe schicken. Ob sich ein Service Centre auch in Ihrer Nähe befindet, können Sie entweder im Tacx-Katalog, in den Gebrauchsanweisungen oder auf der Tacx-Homepage nachlesen. - Folgen Sie den Anweisungen für Rücksendungen. Das Tacx Service Centre kann nur solche Rücksendungen bearbeiten, bei denen das ausgefüllte Service- Formular beiliegt. - Nachdem festgestellt wurde, daß das beanstandete Produkt unter die Garantie fällt, wird das Service Centre das Produkt innerhalb von 30 Tagen nach Eintreffen kostenlos reparieren oder ersetzen - Die Entscheidung, ob das beanstandete Produkt unter die Garantie fällt, liegt ganz allein bei der “Technischen Industrie Tacx bv”. Sollte der beanstandete Schaden nicht unter die Garantie fallen, wird das Produkt repariert und die anfallenden Kosten dem Kunden in Rechnung gestellt. Sollten die Kosten die 50,00 Euro übersteigen, erhalten Sie vorab einen Kostenvoranschlag. Sobald Sie auf den Kostenvoranschlag geantwortet haben, wird das Produkt entweder repariert oder in seinem ursprünglichen Zustand zu Ihnen zurückgeschickt. Instruktionen zum Einschicken 1 Schicken Sie nur die Teile mit, die für eine Reparatur in Betracht kommen. 2 Verpacken Sie alles sorgfältig. Für Transportschäden müssen Sie selbst aufkommen. 3 Füllen Sie die Serviceformular vollständig aus. 4 Legen Sie das Kaufbeleg (kopie) bei. 5 Schicken Sie das Paket ausreichend frankiert - und eventuell versichert - Tacx Service Centre zu. Haftung - Die “Technische Industrie Tacx bv” behält sich das Recht vor, Produkte ohne vorherige Ankündigung zu verändern, zu verbessern oder die Produktion des Produktes einzustellen. - Die Tacx bv sieht sich nicht verpflichtet neue Aspekte/Elemente an bereits verkauften Produkten anzubringen, auch nicht, wenn diese Produkte im Garantiefall zurückgeschickt werden. - Die Tacx bv erlaubt sich defekte Teile, durch gleichwertige Teile, og leicher Qualität auszutauschen, sollte das Originalteil nicht mehr verfügbar sein. - Die Tacx bv kann in keinster Weise verantwortlich gemacht werden für einen direkten, zufälligen oder besonderen Schaden, der durch oder aus dem Gebrauch eines Tacx- Gerätes resultiert. D38 Serviceformular SERVICEFORMULAR Wenn Sie zu reparierende Teile dem Service schicken, können Sie von dieser Formular Gebrauch machen, um Ihre Daten anzugeben. Schicken Sie diese Formualr zusammen mit Ihrem Basic ein. Name, Vorname:.............................................................................................................................. Adresse: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Postleitzahl: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ort: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Land . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Model: Tacx Basic Kaufdatum: ...................................................................................................................................... Seriennummer des Computers: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kaufbeleg beigelegt (Kopie) ? Garantie abgelaufen ? ja nein ja nein Art der Beschwerde: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Andere an Tacx gerichtete Mitteilungen oder Anmerkungen: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
EinfachAnleitung