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DDLE Basis 24 - Heizung AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : AEG

Modell : DDLE Basis 24

Kategorie : Heizung

Laden Sie die Anleitung für Ihr Heizung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch DDLE Basis 24 - AEG und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. DDLE Basis 24 von der Marke AEG.

BEDIENUNGSANLEITUNG DDLE Basis 24 AEG

12. Außerbetriebnahme .................................................. 11

  • Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physi- schen, sensorischen oder mentalen Fähig- keiten oder Mangel an Erfahrung und Wis- sen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Ge- brauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benut- zer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
  • Verbrühungsgefahr: Die Armatur kann eine Temperatur von über 60 °C annehmen.
  • Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzan- schluss getrennt werden können.
  • Befestigen Sie das Gerät wie in Kapitel „In- stallation / Montage“ beschrieben.
  • Beachten Sie den maximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Installation / Techni- sche Daten / Datentabelle).
  • Entleeren Sie das Gerät wie in Kapitel „Installation / Wartung / Gerät entleeren“ beschrieben.3 Bedienung - für den Benutzer und den Fachhandwerker BEDIENUNG

1. Allgemeine Hinweise

Die Kapitel „Besondere Hinweise“ und „Bedienung“ rich-ten sich an den Gerätebenutzer und den Fachhandwerker.Das Kapitel „Installation“ richtet sich an den Fachhand-werker. HinweisLesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorg-fältig durch und bewahren Sie sie auf.Geben Sie die Anleitung gegebenenfalls an einen nachfolgenden Benutzer weiter.1.1 Sicherheitshinweise1.1.1 Aufbau von Sicherheitshinweisen

SIGNALWORT Art der GefahrHier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Sicherheitshinweises. » Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.1.1.2 Symbole, Art der GefahrSymbol Art der Gefahr

Verbrennung(Verbrennung, Verbrühung) 1.1.3 SignalworteSIGNALWORT Bedeutung GEFAHR Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzun- gen oder Tod zur Folge haben. WARNUNG Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzun- gen oder Tod zur Folge haben kann.VORSICHT Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann.1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation HinweisAllgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehen-den Symbol gekennzeichnet. » Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.Symbol Bedeutung

Sachschaden(Geräte-, Folge-, Umweltschaden)

Geräteentsorgung » Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass Sie etwas tun müs-sen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt beschrieben.1.3 Maßeinheiten HinweisWenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.

2.1 Bestimmungsgemäße VerwendungDas Gerät ist für den Einsatz im häuslichen Umfeld vor-gesehen. Es kann von nicht eingewiesenen Personen si-cher bedient werden. In nicht häuslicher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfalls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt.Das Druckgerät dient zur Erwärmung von Trinkwasser oder zur Nacherwärmung von vorgewärmtem Wasser. Das Gerät kann ein oder mehrere Entnahmestellen ver-sorgen.Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemä-ßen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser Anlei-tung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehör.2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise VORSICHT VerbrennungDie Armatur kann während des Betriebs eine Tem-peratur von über 60 °C annehmen.Bei Auslauftemperaturen größer 43 °C besteht Ver-brühungsgefahr. VORSICHT VerbrennungDie Warmwassertemperatur kann bei Betrieb mit vorgewärmtem Wasser, z. B. einer Solaranlage, von der eingestellten Solltemperatur abweichen.

WARNUNG VerletzungDas Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensori- schen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reini-gung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kin-dern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.Falls Kinder oder Personen mit eingeschränkten körperli-chen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten das Gerät benutzen, empfehlen wir eine dauerhafte Temperaturbe-grenzung. Die Begrenzung können Sie vom Fachhand-werker einstellen lassen.

SachschadenDas Gerät und die Armatur sind vom Nutzer vor Frost zu schützen.2.3 CE-KennzeichnungDie CE-Kennzeichnung belegt, dass das Gerät alle grund-legenden Anforderungen erfüllt:

  • Niederspannungsrichtlinie
  • Richtlinie über die elektromagnetische Verträglich- keit Die maximal zulässige Netzimpedanz ist im Kapi-tel „Installation / Technische Daten / Datentabelle“ angegeben.

Installation - für den Fachhandwerker 2.4 PrüfzeichenSiehe Typenschild am Gerät.Landesspezische Zulassungen und Zeugnisse: DeutschlandFür das Gerät ist auf Grund der Landesbauordnungen ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis zum Nach-weis der Verwendbarkeit hinsichtlich des Geräuschver-haltens erteilt. AEG HOL DIN 4109 PA-IX 6814/I

3. Gerätebeschreibung

Der elektronisch geregelte Durchlauferhitzer mit automa-tischer Leistungsanpassung hält die Auslauftemperatur bis zur Leistungsgrenze konstant. Danach wird die Tem-peratur über die Entnahmearmatur gewählt.HeizsystemDas Blankdraht-Heizsystem hat einen druckfesten Kunst-stoffmantel. Das Heizsystem ist für kalkarme und kalkhal-tige Wässer geeignet. Das Heizsystem ist gegen eine Ver-kalkung weitgehend unempndlich. Das Heizsystem sorgt für eine schnelle und efziente Warmwasserversorgung. HinweisDas Gerät ist mit einer Lufterkennung ausgestattet, die eine Beschädigung des Heizsystems weitgehend verhindert. Gelangt während des Betriebes Luft in das Gerät, schaltet das Gerät die Heizleistung für eine Minute aus und schützt somit das Heizsystem.

Sie können die Warmwasser-Auslauftemperatur stufenlos einstellen.Handwaschbecken (ca. 35 °C)Dusche (ca. 40 °C)Badewanne (ca. 45 °C)Küchenspüle (ca. 55 °C) » Drehen Sie den Einstellknopf auf die gewünschte Temperatur.TemperaturbegrenzungDer Fachhandwerker kann im Gerät eine Temperaturbe-grenzung bis 43 °C einstellen. Bei aktivierter Temperatur-begrenzung können Sie den Temperatur-Einstellknopf im gesamten Drehbereich verstellen. Die Auslauftemperatur können Sie nur noch zwischen 30 °C und 43 °C einstellen. HinweisWenn bei voll geöffnetem Entnahmeventil und ma-ximaler Temperatureinstellung keine ausreichende Auslauftemperatur erreicht wird, ießt mehr Was-ser durch das Gerät, als das Heizsystem erwärmen kann. Das Gerät ist an der Leistungsgrenze. » Reduzieren Sie die Wassermenge am Entnah-meventil.Einstellungsempfehlung bei Betrieb mit einer ThermostatarmaturStellen Sie die Temperatur am Gerät auf maximale Tem-peratur ein.Nach Unterbrechung der Wasserversorgung

SachschadenDamit das Blankdraht-Heizsystem nicht zerstört wird, nehmen Sie das Gerät, nach einer Unterbre-chung der Wasserversorgung, wie folgt wieder in Betrieb. » Schalten Sie das Gerät spannungsfrei, indem Sie die Sicherungen ausschalten. » Öffnen Sie die Armatur eine Minute lang, bis das Gerät und die vorgeschaltete Kaltwasser-Zulei-tung luftfrei sind. » Schalten Sie die Netzspannung wieder ein.

5. Reinigung, Pege und

Wartung » Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösenden Reinigungsmittel. Zur Pege und Reinigung des Ge-rätes genügt ein feuchtes Tuch. » Kontrollieren Sie regelmäßig die Armaturen. Kalk an den Armaturausläufen können Sie mit handelsübli-chen Entkalkungsmitteln entfernen.

Problem Ursache BehebungDas Gerät schaltet trotz voll geöffnetem Warmwasserventil nicht ein.Im Gerät liegt keine Spannung an. Prüfen Sie die Siche-rungen in der Hausin-stallation.

Die Durchflussmen-ge ist zu gering. Der Strahlregler in der Armatur oder der Duschkopf ist verkalkt oder verschmutzt.Reinigen und / oder entkalken Sie den Strahlregler oder den Duschkopf. Wunschtemperatur > 45 °C wird nicht erreicht. Die Wasserversor-gung ist unterbrochen. Entlüften Sie das Gerät und die Kalt-wasser-Zuleitung (siehe Kapitel „Bedie-nung / Einstellungen“). Die Kaltwasser-Zu-lauftemperatur ist > 45 °C.Verringern Sie die Kaltwasser-Zu-lauftemperatur.Können Sie die Ursache nicht beheben, rufen Sie den Fachhand-werker. Zur besseren und schnelleren Hilfe teilen Sie ihm die Nummer vom Typenschild mit (000000-0000-00000): Nr.: 000000-0000-00000 D00000416145 Installation - für den Fachhandwerker INSTALLATION

Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Re-paratur des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.7.1 Allgemeine SicherheitshinweiseWir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Be-triebssicherheit nur, wenn das für das Gerät bestimmte Original-Zubehör und die originalen Ersatzteile verwendet werden.

SachschadenBeachten Sie die maximale Zulauftemperatur. Bei höheren Temperaturen kann das Gerät beschädigt werden. Mit dem Einbau einer Zentral-Thermostat-armatur können Sie die maximale Zulauftemperatur begrenzen.7.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen HinweisBeachten Sie alle nationalen und regionalen Vor-schriften und Bestimmungen. ◦ Die Schutzart IP 25 (strahlwassergeschützt) ist nur mit sachgemäß montierter Kabeltülle gewährleistet. ◦ Der spezische elektrische Widerstand des Was-sers darf nicht kleiner sein als auf dem Typenschild angegeben. Bei einem Wasser-Verbundnetz be-rücksichtigen Sie den niedrigsten elektrischen Wi-derstand des Wassers (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle“). Den spezi-schen elektrischen Widerstand oder die elektrische Leitfähigkeit des Wassers erfahren Sie bei Ihrem Wasserversorgungs-Unternehmen.

8. Gerätebeschreibung

8.1 LieferumfangMit dem Gerät werden geliefert: ◦ Wandaufhängung ◦ Gewindebolzen, Schrauben und Dübel für die Wandaufhängung ◦ Montageschablone ◦ 2 Doppelnippel (Kaltwasser mit Absperrventil) ◦ Flachdichtungen ◦ Kabeltülle (elektrische Zuleitung oben / unten) ◦ Schrauben / Dübel für Rückwandbefestigung bei Aufputz-Wasseranschluss ◦ Zusätzlicher Durchussmengenbegrenzer am Kalt-wasserrohr (nur DDLE Basis 18/21/24)8.2 ZubehörArmaturADEo 70 WD 1-Griff-Armatur mit Umschaltung Wanne / BrauseAnschluss-Set für HerdAnschluss-Set für den elektrischen Anschluss des DDLE Basis 11 und DDLE Basis 13MontagezubehörRohrbausatz-Untertischmontage UT 104, Anschlüsse: Aufputz, G 3/8, oben. Wasseranschlüsse mit 12 mm Quetschverschraubung.Universal-MontagerahmenMontagerahmen mit elektrischen Anschlüssen.Rohrbausatz-UntertischgeräteWenn Sie die Wasseranschlüsse (G 3/8 A) oberhalb des Gerätes verwenden, benötigen Sie den Bausatz für die Untertischmontage.Rohrbausatz-VersatzmontageWenn Sie eine senkrechte Verschiebung des Gerätes ge-genüber dem Wasseranschluss um 90 mm nach unten verwenden, benötigen Sie den Rohrbausatz mit Rohr-bögen.Rohrbausatz-Gas-Wasserheizer-AustauschWenn Sie die vorhandene Installation Gas-Wasserhei-zer-Anschlüsse (Kaltwasseranschluss links und Warm-wasser-Anschluss rechts) verwenden, benötigen Sie den Rohrbausatz.Lastabwurfrelais (LR 1-A)Das Lastabwurfrelais für den Einbau in der Elektrovertei-lung ermöglicht eine Vorrangschaltung des Durchlaufer-hitzers bei gleichzeitigem Betrieb von z. B. Elektro-Spei-cherheizgeräten.ZTA 3/4 - Zentral-ThermostatarmaturDie Thermostatarmatur ist für eine zentrale Vormischung, zum Beispiel eines Durchlauferhitzers mit einer Solar-anlage.

SachschadenDie Installation des Gerätes darf nur im frostfreien Raum erfolgen. » Montieren Sie das Gerät senkrecht und in der Nähe der Entnahmestelle.Das Gerät ist für eine Untertisch- und Übertischmontage geeignet.Untertischmontage26_02_02_1345121 Kaltwasser Zulauf2 Warmwasser Auslauf6 Installation - für den Fachhandwerker Übertischmontage1226_02_02_13441 Kaltwasser Zulauf2 Warmwasser Auslauf Hinweis » Montieren Sie das Gerät an die Wand. Die Wand muss ausreichend tragfähig sein.

9.2 Wasserinstallation

  • Ein Sicherheitsventil ist nicht erforderlich. » Spülen Sie die Wasserleitung gut durch. » Stellen Sie sicher, dass der Volumenstrom (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datenta-belle“, Ein) zum Einschalten des Gerätes erreicht wird. Wenn der Volumenstrom nicht erreicht wird, entnehmen Sie den Durchussmengen-Begrenzer (siehe Kapitel „Installation / Montage“, Durchuss-mengen-Begrenzer entnehmen). » Wenn der benötigte Volumenstrom bei voll geöffne-tem Entnahmeventil nicht erreicht wird, erhöhen Sie den Wasserleitungsdruck. ArmaturenVerwenden Sie geeignete Druckarmaturen. Offene Ar-maturen sind nicht zulässig. HinweisDas Absperrventil im Kaltwasserzulauf dürfen Sie nicht zum Drosseln des Durchusses verwenden. Das Absperrventil dient zur Absperrung des Gerä- tes. Zugelassene Werkstoffe der Wasserleitungen ◦ Kaltwasser-Zuleitung: feuerverzinktes Stahlrohr, Edelstahlrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr ◦ Warmwasser-Auslaueitung: Edelstahlrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr

SachschadenBeim Einsatz von Kunststoff-Rohrsystemen beach-ten Sie die maximale Zulauftemperatur und den ma-ximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle“).Flexible Wasser-Anschlussleitungen » Verhindern Sie bei der Installation mit exiblen Was-ser-Anschlussleitungen ein Verdrehen der Rohrbö-gen mit Bajonettverbindungen im Gerät. » Befestigen Sie die Rückwand unten mit zwei zusätz-lichen Schrauben.

  • Elektroanschluss oben, Unterputz-Installation ◦ Wasseranschluss Unterputz-Installation ◦ DDLE Basis 18/21/24: Anschlussleistung 21 kW voreingestelltWeitere Montagemöglichkeiten siehe Kapitel „Installati-on / Montage / Montagealternativen“: ◦ Elektroanschluss Unterputz unten ◦ Elektroanschluss Aufputz ◦ Anschluss eines Lastabwurfrelais ◦ Untertischmontage Wasseranschlüsse oben ◦ Wasserinstallation Aufputz ◦ Betrieb mit vorgewärmtem Wasser ◦ TemperaturbegrenzungGerät öffnenD0000041615 » Öffnen Sie das Gerät, indem Sie den Rastverschluss entriegeln. NTT-so

26_02_02_0762 » Trennen Sie die Rückwand, indem Sie die beiden Rasthaken drücken und das Rückwandunterteil nach vorn abziehen.Netzanschlusskabel vorbereiten

≥ 30 26_02_02_08877 Installation - für den Fachhandwerker Wandaufhängung montieren 26_02_02_0972 » Zeichnen Sie die Bohrlöcher mit der Montagescha- blone an. Bei der Montage mit Aufputz liegenden Wasseranschlüssen müssen Sie zusätzlich die Befestigungslöcher im unteren Teil der Schablone anzeichnen. » Bohren Sie die Löcher und befestigen Sie die Wand- aufhängung mit 2 Schrauben und 2 Dübeln (Schrau- ben und Dübel gehören zum Lieferumfang). » Montieren Sie den beiliegenden Gewindebolzen. » Montieren Sie die Wandaufhängung. Kabeltülle montieren 26_02_02_0950 » Montieren Sie die Kabeltülle. Bei einem Anschluss- kabel > 6 mm² müssen Sie das Loch in der Kabeltül- le vergrößern. Wasseranschluss herstellen

Sachschaden Führen Sie alle Wasseranschluss- und Installations- arbeiten nach Vorschrift aus. 26_02_02_0948 » Dichten und schrauben Sie die Doppelnippel ein.

Sachschaden Das Absperrventil im Kaltwasserzulauf dürfen Sie nicht zum Drosseln des Durchusses verwenden. Rückwand vorbereiten

Sachschaden Haben Sie versehentlich ein falsches Loch in die Rückwand gebrochen, müssen Sie eine neue Rück- wand verwenden.

D0000041893 » Brechen Sie die Sollbruchstelle für die Kabeltülle in der Rückwand aus. Entgraten Sie bei Bedarf scharfe Kanten mit einer Feile. Gerät montieren

NT C T- soll X1 1 D0000041894 » Stecken Sie die Rückwand über den Gewindebolzen und die Kabeltülle. Ziehen Sie die Kabeltülle mithilfe einer Zange an den Rasthaken in die Rückwand, bis beide Rasthaken hörbar einrasten. » Entfernen Sie die Transport-Schutzstopfen aus den Wasseranschlüssen. » Drücken Sie die Rückwand fest an. Verriegeln Sie den Befestigungsknebel durch eine Rechtsdrehung um 90°.8 Installation - für den Fachhandwerker D0000041925 » Schrauben Sie die Wasseranschlussrohre mit den Flachdichtungen auf die Doppelnippel.

Sachschaden Für die Funktion des Gerätes muss das Sieb einge- baut sein. » Prüfen Sie beim Geräteaustausch, ob das Sieb vorhanden ist (siehe Kapitel „Installation / War- tung“). Durchussmengen-Begrenzer entnehmen / tauschen Hinweis Wenn Sie eine Thermostatarmatur verwenden, darf der Durchussmengen-Begrenzer nicht entnommen werden. L1’

1 Kunststoff-Formscheibe 2 Durchussmengen-Begrenzer » Entnehmen Sie den Durchussmengen-Begrenzer. Setzen Sie die Kunststoff-Formscheibe wieder ein. DDLE Basis 18/21/24: Durchflussmengen-Begrenzer tauschen » Bei gewählter 24 kW Anschlussleistung ersetzen Sie den eingebauten Durchussmengen-Begrenzer (Farbe weiß) durch den mitgelieferten Durchuss- mengen-Begrenzer (orange, am Kaltwasserrohr befestigt). Elektroanschluss herstellen WARNUNG Stromschlag Führen Sie alle elektrischen Anschluss- und Instal- lationsarbeiten nach Vorschrift aus. WARNUNG Stromschlag Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss in Verbindung mit der herausnehmba- ren Kabeltülle erlaubt. Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können. WARNUNG Stromschlag Achten Sie darauf, dass das Gerät an den Schutzlei- ter angeschlossen ist.

Sachschaden Beachten Sie das Typenschild. Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung überein- stimmen. » Schließen Sie das Elektroanschlusskabel an die Netzanschlussklemme an (siehe Kapitel „Installati- on / Technische Daten / Elektroschaltplan“). DDLE Basis 18/21/24: Codierstecker umstecken Das Gerät ist bei Lieferung auf 21 kW gesteckt. Bei Um- stellung auf eine andere Anschlussleistung müssen Sie folgende Schritte vornehmen: D0000047341 » Stecken Sie den Codierstecker entsprechend der ge- wählten Anschlussleistung um (wählbare Anschluss- leistung und Absicherung des Gerätes siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle“). » Kreuzen Sie die gewählte Anschlussleistung auf dem Typenschild an. Verwenden Sie dafür einen Kugelschreiber. Rückwandunterteil montieren

X11 26_02_02_1348 » Montieren Sie das Rückwandunterteil in die Rück- wand. Rasten Sie das Rückwandunterteil ein. » Richten Sie das montierte Gerät aus, indem Sie den Befestigungsknebel lösen, den Elektroanschluss und die Rückwand ausrichten und den Befestigungsk- nebel wieder festdrehen. Wenn die Geräterückwand nicht anliegt, können Sie das Gerät unten mit zwei zusätzlichen Schrauben befestigen (siehe Kapitel „Installation / Montagealternativen / Wasserinstalla- tion Aufputz“).9 Installation - für den Fachhandwerker

10.2 Montagealternativen

10.2.1 Elektroanschluss Unterputz unten

X11 26_02_02_0767 » Montieren Sie die Kabeltülle.

SachschadenHaben Sie versehentlich ein falsches Loch in die Rückwand gebrochen, müssen Sie eine neue Rück-wand verwenden. » Brechen Sie die Sollbruchstelle für die Kabeltülle in der Rückwand aus. Entgraten Sie bei Bedarf scharfe Kanten mit einer Feile. » Versetzen Sie die Netzanschlussklemme im Gerät von oben nach unten. » Stecken Sie die Rückwand über den Gewindebolzen und die Kabeltülle. Ziehen Sie die Kabeltülle mithilfe einer Zange an den Rasthaken in die Rückwand, bis beide Rasthaken hörbar einrasten. » Drücken Sie die Rückwand fest an. Verriegeln Sie den Befestigungsknebel durch eine Rechtsdrehung um 90°.

10.2.2 Elektroanschluss Aufputz

HinweisBei dieser Anschlussart ändert sich die Schutzart des Gerätes. » Ändern Sie das Typenschild. Streichen Sie die Angabe IP 25 durch und kreuzen Sie das Käst-chen IP 24 an. Verwenden Sie dafür einen Ku-gelschreiber.

SachschadenSollten Sie versehentlich ein falsches Loch in die Rückwand brechen, müssen Sie eine neue Rück-wand verwenden. » Schneiden oder brechen Sie die benötigte Durchfüh-rung in der Rückwand sauber heraus (siehe Kapitel„/Installation /Technische Daten / Maße und Anschlüs-se“). Entgraten Sie bei Bedarf scharfe Kanten mit einer Feile. » Führen Sie das Elektroanschlusskabel durch die Ka-beltülle und schließen das Elektroanschlusskabel an die Netzanschlussklemme an.

10.2.3 Anschluss eines Lastabwurfrelais

Setzen Sie ein Lastabwurfrelais in Kombination mit an-deren Elektrogeräten, z. B. Elektro-Speicherheizgeräten, in der Elektroverteilung ein. Der Lastabwurf erfolgt bei Betrieb des Durchlauferhitzers.

SachschadenSchließen Sie die Phase, die das Lastabwurfrelais schaltet, an die gekennzeichnete Klemme der Netz-anschlussklemme im Gerät an (siehe Kapitel „Ins-tallation / Technische Daten / Elektroschaltplan“).

10.2.4 Untertischmontage Wasseranschlüsse - oben

Eine Untertisch-Gerätemontage mit obenliegenden Was-seranschlüssen lässt sich mit einem zusätzlichen Rohr-bausatz-Untertischgerät durchführen. Durchführungs-öffnungen in der Rückwand für die Wasserrohre sauber ausbrechen und Rohrsatz montieren.

10.2.5 Wasserinstallation Aufputz

HinweisBei dieser Anschlussart ändert sich die Schutzart des Gerätes. » Ändern Sie das Typenschild. Streichen Sie die Angabe IP 25 durch und kreuzen Sie das Käst-chen IP 24 an. Verwenden Sie dafür einen Ku-gelschreiber.26_02_02_0765 » Um den Unterputzanschluss zu verschließen, mon-tieren Sie Wasserstopfen mit Dichtungen. » Montieren Sie eine geeignete Druckarmatur.26_02_02_1006 » Rasten Sie das Rückwand-Unterteil in das Rück-wand-Oberteil ein.10 Installation - für den Fachhandwerker » Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem Gerät. » Befestigen Sie die Rückwand unten mit zwei zusätz-lichen Schrauben.

SachschadenHaben Sie versehentlich ein falsches Loch in die Rückwand gebrochen, müssen Sie eine neue Rück-wand verwenden. » Brechen Sie die Durchführungen in der Gerätekappe sauber aus. Entgraten Sie bei Bedarf scharfe Kanten mit einer Feile. » Schieben Sie das Rückwandunterteil unter die Anschlussrohre der Armatur. Rasten Sie das Rück-wandunterteil ein. » Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem Gerät.10.2.6 Betrieb mit vorgewärmtem WasserMit dem Einbau einer Zentral-Thermostatarmatur wird die maximale Zulauftemperatur begrenzt.10.2.7 Temperaturbegrenzung VORSICHT VerbrennungBei Betrieb mit vorgewärmtem Wasser kann die ein-gestellte Temperaturbegrenzung oder der Verbrüh-schutz unwirksam sein. » In diesem Fall begrenzen Sie die Temperatur an einer vorgeschalteten Zentral-Thermostatarma-tur. Sie können die Temperaturbegrenzung in der Innenseite der Gerätekappe auf 43 °C einstellen.6 0 °

D0000046203 » Stecken Sie den Stecker vom Sollwertgeber-Kabel auf die Temperaturbegrenzung 43 °C.Nach dem Aktivieren der Temperaturbegrenzung lassen sich nur noch Temperaturen zwischen 30 und 43 °C wäh- len.

10.3 Montage abschließen

» Öffnen Sie das Absperrventil im Doppelnippel oder in der Kaltwasser-Zuleitung.

WARNUNG StromschlagDie Inbetriebnahme darf nur durch einen Fachhand-werker unter der Beachtung der Sicherheitsvor-schriften erfolgen.

11.1 Erstinbetriebnahme

26_02_02_0769 » Öffnen und schließen Sie mehrfach alle angeschlos-senen Entnahmeventile, bis das Leitungsnetz und das Gerät luftfrei sind. » Führen Sie eine Dichtheitskontrolle durch. » Aktivieren Sie den Sicherheitsdruckbegrenzer, indem Sie die Rücksetztaste fest eindrücken (deakti-vierter Sicherheitsdruckbegrenzer im Lieferzustand). » Stecken Sie den Stecker vom Temperatureinsteller-kabel auf die Elektronik. » Montieren Sie die Gerätekappe. Die Gerätekappe muss hörbar einrasten. Prüfen Sie den Sitz der Gerätekappe. » Schalten Sie die Netzspannung ein. » Führen Sie eine Temperaturkalibrierung durch. Dre-hen Sie den Temperatur-Einstellknopf zum Rechts- und Linksanschlag. » Prüfen Sie die Arbeitsweise des Gerätes.Übergabe des Gerätes » Erklären Sie dem Benutzer die Funktion des Gerä-tes. Machen Sie ihn mit dem Gebrauch des Gerätes vertraut. » Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin, speziell die Verbrühungsgefahr. » Übergeben Sie diese Anleitung.

11.2 Wiederinbetriebnahme

» Entlüften Sie das Gerät und die Kaltwasser-Zuleitung (siehe Kapitel „Bedienung / Einstellungen“). » Siehe Kapitel „Installation / Montage / Inbetriebnah-me / Erstinbetriebnahme“.11 Installation - für den Fachhandwerker

12. Außerbetriebnahme

» Trennen Sie das Gerät allpolig vom Netzanschluss. » Entleeren Sie das Gerät (siehe Kapitel „Installation / Wartung“).

13. Störungsbehebung

WARNUNG Stromschlag Um das Gerät prüfen zu können, muss die Netzspan- nung am Gerät anliegen. Anzeigemöglichkeiten der Diagnoseampel (LED) rot leuchtet bei Störunggelb leuchtet bei Heizbetriebgrün blinkt: Gerät am Netzanschluss D0000041794 1 Diagnoseampel Störung / Anzeige LED-Diagnose-ampelUrsache Behebung Der Durchfluss ist zu gering. Das Sieb im Gerät ist verschmutzt. Reinigen Sie das Sieb. Die Solltemperatur wird nicht erreicht. Eine Phase fehlt. Prüfen Sie die Sicherung in der Hausinstallation. Die Heizung schaltet nicht ein. Luft wird im Wasser erkannt. Die Heizleistung schaltet kurzzeitig ab.Das Gerät geht nach einer Minute wieder in Be-trieb.kein warmes Wasser und keine Ampel-anzeige.Die Sicherung hat ausgelöst. Prüfen Sie die Sicherung in der Hausinstallation. Der Sicherheitsdruckbegrenzer hat ausgeschaltet. Beseitigen Sie die Fehlerursache (z. B. ein defekter Druckspüler).

Schützen Sie das Heizsystem vor Überhitzung, indem Sie ein dem Gerät nachgeschaltetes Ent-nahmeventil eine Minute öffnen. Dadurch wird das Heizsystem druckentlastet und abgekühlt.

Aktivieren Sie den Sicherheitsdruckbegrenzer bei Fließdruck, indem Sie die Rücksetztaste drücken (siehe Kapitel „Installation / Inbetriebnahme / Erstinbetriebnahme“).Die Elektronik ist defekt. Prüfen Sie die Elektronik und tauschen Sie die Elektronik ggf. aus.Ampelanzeige: grün blinkt oder Dau-erlichtDie Elektronik ist defekt. Prüfen Sie die Elektronik und tauschen Sie die Elektronik ggf. aus.kein warmes Wasser bei Durchfluss > 3 l/min.Die Durchflusserfassung DFE ist nicht aufgesteckt. Stecken Sie den Stecker der Durchflusserfassung wieder auf. Der Stecker der Durchflusserfassung ist defekt. Kontrollieren Sie die Durchflusserfassung und tau- schen Sie die Durchflusserfassung ggf. aus.Ampelanzeige: gelb Dauerlicht, grün blinkt kein warmes Wasser bei Durchfluss > 3 l/min.Der Sicherheits-Temperaturbegrenzer hat ausge-löst oder ist unterbrochen. Kontrollieren Sie den Sicherheits-Temperaturbe-grenzer und tauschen Sie den Sicherheits-Tempe-raturbegrenzer ggf. aus. Das Heizsystem ist defekt. Messen Sie den Widerstand des Heizsystems und tauschen Sie den Widerstand ggf. aus. Die Elektronik ist defekt. Prüfen Sie die Elektronik und tauschen Sie die Elektronik ggf. aus.Ampelanzeige: gelb Dauerlicht, grün blinktDer Auslauffühler ist abgezogen. Ein Leitungsbruch liegt vor.Stecken Sie den Auslauffühler auf und tauschen Sie den Auslauffühler ggf. aus.Ampelanzeige: rot Dauerlicht, grün blinkt Der Kaltwasser-Sensor ist defekt. Prüfen Sie die Elektronik und tauschen Sie die Elektronik ggf. aus.kein warmes Wasser Wunschtemperatur > 45 °C wird nicht erreicht.Die Kaltwasser-Zulauftemperatur ist höher als 45 °C. Verringern Sie die Kaltwasser-Zulauftemperatur zum Gerät. Ampelanzeige: rot Dauerlicht, grün blinkt Der Auslauffühler ist defekt (Kurzschluss). Prüfen Sie den Auslauffühler und tauschen Sie den Auslauffühler ggf. aus.12 Installation - für den Fachhandwerker

WARNUNG StromschlagTrennen Sie bei allen Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss. Gerät entleeren Das Gerät können Sie für Wartungsarbeiten oder zum Schutz vor Frost entleeren. WARNUNG VerbrennungWenn das Gerät entleert wird, kann heißes Wasser austreten. » Schließen Sie das Absperrventil im Doppelnippel oder in der Kaltwasser-Zuleitung. » Öffnen Sie alle Entnahmeventile. » Lösen Sie die Wasseranschlüsse vom Gerät. » Lagern Sie ein demontiertes Gerät frostfrei, da sich Restwasser im Gerät bendet, das gefrieren und Schäden verursachen kann. Sieb reinigen 26_02_02_0949Reinigen Sie bei Verschmutzung das Sieb im Kaltwas-ser-Schraubanschluss. Schließen Sie das Absperrventil in der Kaltwasser-Zuleitung, bevor Sie das Sieb ausbau-en, reinigen und wieder einbauen.

15. Technische Daten

15.1 Maße und Anschlüsse

c01 c06 b02 D0000017757b02 Durchführung elektrische Leitungen I c01 Kaltwasser Zulauf Außengewinde G 1/2 A c06 Warmwasser Auslauf Außengewinde G 1/2 A Alternative Anschlussmöglichkeiten

b03 b02 b04 b04 b04 D0000019778b02 Durchführung elektrische Leitungen Ib03 Durchführung elektrische Leitungen IIb04 Durchführung elektrische Leitungen III

15.2 Elektroschaltplan

3/PE ~ 380 - 415 V 85_02_02_00051 Beheizung2 Sicherheits-Temperaturbegrenzer3 Sicherheitsdruckbegrenzer Lastabwurfrelais LR 1-A 85_02_02_0003_211 Steuerleitung zum Schaltschütz des 2. Gerätes (z. B. Elektro-Speicherheizgerät).2 Steuerkontakt öffnet beim Einschalten des Durchlauferhitzers.13 Installation - für den Fachhandwerker

15.3 Warmwasserleistung

Die Warmwasserleistung ist abhängig von der anliegen- den Netzspannung, der Anschlussleistung des Gerätes und der Kaltwasser-Zulauftemperatur. Die Nennspannung und die Nennleistung entnehmen Sie dem Typenschild (siehe Kapitel „Bedienung / Problembehebung“). Anschlussleis- tung in kW 38 °C Warmwasserleistung in l/min. Nennspannung Kaltwasser-Zulauftemperatur 400 V 5 °C 10 °C 15 °C 20 °C 11,0 4,8 5,6 6,8 8,7 13,5 5,8 6,9 8,4 10,7 18,0 7,8 9,2 11,2 14,3 21,0 9,1 10,7 13,0 16,7 24,0 10,4 12,2 14,9 19,0 27,0 11,7 13,8 16,8 21,4 Anschlussleis- tung in kW 50 °C Warmwasserleistung in l/min. Nennspannung Kaltwasser-Zulauftemperatur 400 V 5 °C 10 °C 15 °C 20 °C 11,0 3,5 3,9 4,5 5,2 13,5 4,3 4,8 5,5 6,4 18,0 5,7 6,4 7,3 8,6 21,0 6,7 7,5 8,6 10,0 24,0 7,6 8,6 9,8 11,4 27,0 8,6 9,6 11,0 12,9

15.4 Einsatzbereiche / Umrechnungstabelle

Spezischer elektrischer Widerstand und spezische elektrische Leitfähigkeit (siehe Kapitel „Installation / Tech- nische Daten / Datentabelle“). Normangabe bei 15 °C 20 °C 25 °C Wider- stand ρ Leitfähigkeit

Wider- stand ρ Leitfähigkeit

Wider- stand ρ Leitfähigkeit

Armaturen Druckverlust der Armaturen bei Volumenstrom 10 l/min Einhandmischer, ca. MPa 0,04 - 0,08 Thermostatarmatur, ca. MPa 0,03 - 0,05 Handbrause, ca. MPa 0,03 - 0,15 Rohrnetz-Dimensionierungen Zur Berechnung der Rohrnetz-Dimensionierungen wird für das Gerät ein Druckverlust von 0,1 MPa empfohlen.

15.6 Störfallbedingungen

Im Störfall können in der Installation kurzfristig Belastun- gen von maximal 95 °C bei einem Druck von 1,2 MPa auftreten.

15.7 Angaben zum Energieverbrauch

Die Produktdaten entsprechen den EU-Verordnungen zur Richtlinie für umweltgerechte Gestaltung energiever- brauchsrelevanter Produkte (ErP). DDLE Basis 11 DDLE Basis 13 DDLE Basis 18 DDLE Basis 18/21/24 DDLE Basis 27

Hersteller AEG Haustechnik AEG Haustechnik AEG Haustechnik AEG Haustechnik AEG Haustechnik Lastprofil XS XS S S S Energieeffizienzklasse A A A A A Jährlicher Stromverbrauch kWh 473 473 477 477 481 Energetischer Wirkungsgrad % 39 39 39 39 39 Temperatureinstellung ab Werk °C 60 60 60 60 60 Schallleistungspegel dB(A) 15 15 Besondere Hinweise zur Effizienzmessung keine keine keine Angaben bei Pmax. keine14 Installation - für den Fachhandwerker

Spezifischer Widerstand ρ

(bei ϑkalt ≤25°C) Ω cm 900 900 900 900 1000 900 900 1000 900 900 1000 900 900 Spezifische Leitfähigkeit σ

(bei ϑkalt ≤45°C) Ω cm 1200 1200 1200 1200 1300 833 1200 1300 833 1200 1300 833 1200 Spezifische Leitfähigkeit σ

(bei ϑkalt ≤45°C) μS/cm 830 830 830 830 770 1200 833 770 1200 833 770 1200 833 Max. Netzimpedanz bei 50Hz Ω 0,379 0,360 0,347 0,284 0,270 0,260 0,254 0,241 Anschlüsse Wasseranschluss G 1/2 A G 1/2 A G 1/2 A G 1/2 A G 1/2 A Einsatzgrenzen Max. zulässiger Druck MPa 1 1 1 1 1 Max. Zulauftemperatur für Nacherwärmung °C 45 45 45 45 45 Werte Max. zulässige Zulauftemperatur °C 60 60 60 60 60 Ein l/min >3 >3 >3 >3 >3 Volumenstrom für Druckverlust l/min 3,1 3,9 5,2 5,2/6,0/6,9 7,7 Druckverlust bei Volumenstrom MPa 0,07 (0,02 ohne DMB) 0,11 (0,03 ohne DMB) 0,08 (0,06 ohne DMB) 0,08/0,10/0,13 (0,06/0,08/0,10 ohne DMB) 0,16(0,12 ohne DMB) Volumenstrom-Begrenzung bei l/min 4,0 4,0 8,0 8,0 / 8,0 / 9,0 9,0 Warmwasserdarbietung l/min 5,6 6,9 9,2 9,2/10,7/12,3 12,7 Δϑ bei Darbietung K 28 28 28 28 28 Hydraulische Daten Nenninhalt l 0,4 0,4 0,4 0,4 0,4 Ausführungen Anschlussleistung wählbar - - - X - Temperatureinstellung °C ca. 30-60 ca. 30-60 ca.30-60 ca.30-60 ca.30-60 Isolierblock Kunststoff Kunststoff Kunststoff Kunststoff Kunststoff Heizsystem Wärmeerzeuger Blankdraht Blankdraht Blankdraht Blankdraht Blankdraht Kappe und Rückwand Kunststoff Kunststoff Kunststoff Kunststoff Kunststoff Farbe weiß weiß weiß weiß weiß Schutzart (IP) IP25 IP25 IP25 IP25 IP25 Dimensionen Höhe mm 485 485 485 485 485 Breite mm 226 226 226 226 226 Tiefe mm 93 93 93 93 93 Gewichte Gewicht kg 3,6 3,6 3,6 3,6 3,615 Kundendienst und Garantie

KUNDENDIENST UND GA-

RANTIE Erreichbarkeit Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftre- ten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite. EHT Haustechnik GmbH Kundendienst Fürstenberger Straße 77 37603 Holzminden Tel. 05531 702-111 Fax 05531 702-95890 info@eht-haustechnik.de Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführt. Unseren Kundendienst erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kundendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszei- ten (von 7.30 bis 16.30 Uhr, freitags bis 14.00 Uhr). Als Sonder- service bieten wir Kundendiensteinsätze bis 22 Uhr. Für diesen Sonderservice sowie Kundendiensteinsätze an Sams-, Sonn- und Feiertagen werden höhere Preise berechnet. Garantiebedingungen Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistun- gen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Kunden. Die ge- setzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonsti- gen Vertragspartnern sind nicht berührt. Diese Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neuge- räte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zu- stande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seinerseits von einem anderen Endkunden erwirbt. Inhalt und Umfang der Garantie Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garan- tiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel auf- grund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemäßer Einregulierung, Bedienung oder unsachgemä- ßer Inanspruchnahme bzw. Verwendung auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungseinflüssen oder sonstigen Naturerscheinungen. Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Re- paraturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wurden. Die Garantieleistung umfasst die sorgfältige Prüfung des Gerä- tes, wobei zunächst ermittelt wird, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes ausführen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile werden unser Eigentum. Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir sämtliche Materi- al- und Montagekosten. Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzli- cher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von uns. Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Dieb- stahl, Feuer, Aufruhr oder ähnliche Ursachen. Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausge- hend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt. Garantiedauer Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garan- tiedauer 24 Monate; im Übrigen (zum Beispiel bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantiedauer 12 Monate. Die Garantiedauer be- ginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt. Garantieleistun- gen führen nicht zu einer Verlängerung der Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantie- dauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantielei- stungen, insbesondere für etwaig eingebaute Ersatzteile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes. Inanspruchnahme der Garantie Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nachdem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Ga- rantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufügen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch. Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außer- halb Deutschlands eingesetzte Geräte Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist dieses gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in diesem Fall unberührt. Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garan- tie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.

KUNDENDIENST UND GA-

RANTIE16 Umwelt und Recycling

UMWELT UND RECYCLING

Entsorgung von Transport- und Verkaufsverpackungsmaterial Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen ankommt, haben wir es sorgfältig verpackt. Bitte helfen Sie, die Umwelt zu schützen, und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sach- gerecht. Wir beteiligen uns gemeinsam mit dem Großhandel und dem Fachhandwerk/ Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die um- weltschonende Aufarbeitung der Verpackungen. Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerker beziehungsweise dem Fachhandel. Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen Systeme in Deutschland. Entsorgung von Altgeräten in Deutschland Geräteentsorgung Die mit diesem Symbol gekennzeichneten Geräte dür- fen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden. Als Hersteller sorgen wir im Rahmen der Produktverantwor- tung für eine umweltgerechte Behandlung und Verwertung der Altgeräte. Weitere Informationen zur Sammlung und Ent- sorgung erhalten Sie über Ihre Kommune oder Ihren Fach- handwerker/ Fachhändler. Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit der Materialien. Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu ent- lasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Entsorgung außerhalb Deutschlands Entsorgen Sie dieses Gerät fach- und sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.

15. Technische gegevens