WSP 300 H - Heizung AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Elektrischer Wärmespeicher für die Küche |
| Marke | AEG |
| Modell | WSP 300 H |
| Speicherkapazität | 24 kWh |
| Ladeleistung | 3,0 kW |
| Zusatzheizung (optional) | 0,5 kW |
| Versorgungsspannung | 3/N/PE ~400 V oder 1/N/PE ~230 V |
| Abmessungen (H x B x T) | 820 x 445/450 x 570/600 mm (Höhe verstellbar 815-840 mm) |
| Gewicht | Ca. 184 kg |
| Schamottsteine | 8 x SP28 |
| Hauptfunktionen | Automatische Wärmespeicherung, Abgabe durch Ventilator, Laderegelung, Raumthermostat |
| Regelungsart | Elektronisch (Laden und Entladen) mit Raumfühler und Kernfühler |
| Sommerbetrieb | Lade- und Temperaturregler auf MIN |
| Sicherheit | Temperaturbegrenzer, Sicherheitsthermostate, Sicherheitsschalter |
| Wartung und Reinigung | Reinigung von Staub am Ventilator und am Luftmischteil durch einen Installateur; kein Reinigungsmittel verwenden |
| Mitgeliefertes Zubehör | Ausgleichsplatten, verstellbare Füße, Schutzkappen |
| Optional erhältliches Zubehör | Komplettes Verkleidungsset (Frontplatte, Abdeckung, Seitenplatten), Zusatzheizung |
| Ersatzteile | Auf Anfrage mit Typ und Fertigungsnummer erhältlich |
| Garantie | Herstellergarantie, gültig im Kaufand |
| Recycling | Verpackung gemäß den nationalen Vorschriften entsorgen; Gerät am Ende der Lebensdauer recyceln |
Häufig gestellte Fragen - WSP 300 H AEG
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BEDIENUNGSANLEITUNG WSP 300 H AEG
Gebrauchs- und Montageanweisung
WSP 300 H
English
Dynamische accumulatoren
Keulenmodel
- Gebrauchsanweisung 4
1.1 Gerätebeschreibung 4
1.2 Bedienung 4
1.2.1 Wärmespeicherung 4
1.2.2 Wärmeabgabe 4
1.2.3 Sommerbetrieb 4
1.2.4 Energiespartipps 5
1.3 Sicherheitshinweise 5
1.4 Pflege und Wartung 6
1.5 Wichtiger Hinweis 6
1.5.1 Allgemeines 6
1.5.2 Störungen 6
1.6 Hinweise bei Störungen 6
- Montageanweisung 8
2.1 Technische Daten 8
2.2 Aufstellung und Installation 8
2.2.1 Zu beachtende Regeln 8
2.2.2 Wahl des Aufstellungsortes 8
2.2.3 Aufstellvorschriften 8
2.2.4 Geräteabmessungen / Einbaumaße _ 9
2.3 Aufbau und Elektroanschluß 10
2.3.1 Gerat offen 10
2.3.2 Einstellen auf Arbeitsplattenhöhe 11
2.3.3 Zuführung der Anschlusskabel 12
2.3.4 Elektroanschluss 12
2.3.5 Schaltplan WSP 300 H 13
2.3.6 Montage von Speicherkern und Heizkörpern 14
2.3.7 Montage von Ventilatoreinschub und Sockelblende 15
2.3.8 Montage von Mobelfront und Ausgleichsblenden 15
2.4 Geräteschild 17
2.5 Ersatzteile 18
2.6 Zubehor 18
2.6.1 Vollverkleidungssatz 18
2.6.2Zusatzheizung 19
2.7 Inbetriebnahme 21
2.8 Wiederaufbau 21
3.Kundendienst und Garantie 21
3.1 Entsorgung von Verpackung und Altgerät 21
English
Table of Contents
1. Gebrauchsanweisung
1.1 Gerätebeschreibung
Mit Wärmespeichern wird während der preisgūnstigen Freigabezeiten von Niedertarifstrom (abhängig vom Energie-Versorgungs-Unternehmen, überwiegend während der Nachtstunden) elektrisch erzeugte Wärme gespeichert. Diese wird entsprechend der gewünschten Raumtemperatur als Warmluft über ein Geblase wieder abgegeben.
1.2 Bedienung
Die Bedienung erfolgt über die versenkbaren Bedienknöpfte oben rechts am Gerät. Ein leichtes Eindrücken lasst die Bedienknöpfte Herausfahren; ein weiteres Eindrücken versenkten die Bedienknöpfte wieder. Die Bedienknöpfte können in jeder eingestelltten Position versenkten werden.
Bedienknopf links = Bedienknopf fur die Aufladung
Bedienknopf rechts = Bedienknopf fur die Raumtemperatur
1.2.1 Wärmespeicherung
Die Wärmespeicherung erfolgt vollautomatisch. Die vom Vortag noch vorhandene Wärme wird bei der Aufladung über den Auf- und Entladeregler stets berücksichtigt.
Automatische Aufladsteuerung
Der Bedienknopf fur die Aufladung am Speicherheizgerat sollte grundsatzlich auf MAX (Rechtsanschlag) eingestellt werden. Soll die Aufladung verringert werden, kann der Bedienknopf gingefugig zurückgedreht werden. Eine Veränderung der Einstellung wird sich erst am folgenden Tage aus. Deshalb keine zu groBen Veränderungen vornehmen. Die Wärmespeicherung der gesamten Anlage wird durch die Aufladeregelung (im Zähler- und Verteilerkasten) bestimmt. Einstellmoglichkeiten entnehmer Sieitte der Aufladeregelung beiliegenden Anleitung.
Handsteuerung
Ist das Gerät nicht an einer Aufladeregelung angeschlssen, wird die zu speichernde Wärmemenge über den Bedienknopf für die Aufladung am Gerät stufenlos eingestellt und davon:
- Keine Wärmespeicherung: Linksanschlag
Volle Wärmespeicherung: Rechtsanschlag
Nach Erreichen der eingestellten Wärmemenge schaltet der Aufladeregler selbst)tig ab.
1.2.2 Wärmeabgabe
Die Steuerung der Wärmeentnahme erfolgt über den Auf- und Entladergler. Sinkt die Raumtemperatur unter die eingestellte Temperatur, schaltet der Ventilator im Speicherheizgerä ein und führt dem Raum so lange Warmluft zu, bis die eingestellte Temperatur erreicht ist.
Schalter Zusatzheizung
Mit diesen Schalter wird die Zusatzheizung ein- und ausgeschelt. Ist keine Zusatzheizung vorhanden, so hat dieser Schalter keine Funktion.
1.2.3 Sommerbetrieb
Im Sommer die Bedienknöppe für die Aufladung und für die Raumtemperatur auf MIN (Linksanschlag) stellen. Nicht die Sicherung für die Aufladesteuerung ausschalten. Dadurch kann die Zeitsteuerung für die Aufladung außer Tritt gesetzt werden.
1.2.4 Energiespartipps
- Nur dann Heizen, wenn die Wärme auch benötigt wird.
- Raumtemperatur möglichst auf 20^ halten. Jedes Grad mehr erhöht die Heizkosten um 6 bis 7% und jedem Grad weniger spart den gleichen Betrag.
- Nicht generell über die Oberfläche des Speicherheizgerätes heizen sondern auch mit dem Ventilator heizen. Dafür better den Bedienknopf für die Aufladung am Speicherheizgerät etwas zurückdrehen.
- Die Aufladung der Speicherheizgeräte möglichst über eine automatische Aufladesteuerung vornehmen. Damit ist sicher gestellt, dass die Speicherheizgeräte auch nur soviel Wärme speichern, wie am folgenden Tage besteht wird. Eine richtig eingestellte Aufladesteuerung ist die Voraussetzung für einen wirtschaftlichen und komfortablen Betrieb der Speicherheizung.
- Bei längerer Abwesenheit in der Heizperiode die Raumtemperatur deutlich, aber nicht unter 10^ absenken. Dadurch wird das Gebäude bzw. der Raum nicht ausgekühlt (Frostgefahr).
- Dauerluften mit offenem Fensterspalt ist teuer. Kurz und kräftig mit ganz geöffneten Fenstern luften. Bedienknopf für die Raumtemperatur während dieser Zeit auf MIN (Linksanschlag) stehen damit der Ventilator nicht lauft.
- Fenster und Türen schlieBen nicht dicht? Abdichtung verbessern.
- Fensterländen oder Fensterrolladen bei Einbruch der Dunkelheit schlieben. Dadurch wird die Wärmeabstrahlung ins Freie reduziert.
- Übergardinen vor Speicherheizgeräten sind aus Brandschutzgründen nicht erlaubt. Außer dem verschlechtern Übergardinen über dem Speicherheizgerät die Wärmeabgabe in den Raum, fördern die Wärmeabgabe ins Freie und führen dazu einen größeren Energieverbrauch.
- Mauern, Wände und Wohnungseinrichtungen erhmen Wärme zeitlich verzögt auf, speichern diese und geben sie wieder ab, und darüber sehr langsam. Dies sollte bei der Temperatureinstellung am Bedienknopf für die Raumtemperatur und bei der Einstellung von Absenkzeiten berücksichtigt werden.
- Fußböden, Decken und Mauern stellen eine Speichermasse dar, die bei der Speicherdimensionierung mit berücksichtigt wurde. Eine zu drasticische Nachtabsenkung konnte dann zu Wärmeversorgungsgäussen am Tage führen.
1.3 Sicherheitshinweise
- Wegen der Erwärung der Gehäuseoberflächen dürfen brennbare oder feuergefährliche Gegenstände nicht in die Höhe der Geräte oder auf dieselben gestellt werden. Legen Sie deshalb keine Holzgegenstände, Wäsche- und Kleidungsstücke, Zeitschriften, Decken und dergleichen auf oder über das Gerät und stellen Sie keine Möbel- oder Einrichtungsstücke aus brennbarem Material sowie Spraydosen oder ähnliche Gegenstände;naher als 25 cm vor, auf oder an das Gerät, insbesondere nicht vor die Warmluftaustrittsöffnungen.
- Beachten Sie unbedingt, daß sich an in Betrieb befindlichen Speicherheizgeräten besteht Oberflächen befinden! Die Oberflächentemperaturen können 80^ überschreiben.
- Das Elektro-Speicherheizgerätarf nur zur Behezung solcher Räume dieren, in denen weder explosive Gase (Versiegelung von Fußböden) noch brennbarer Staub vorhanden sind! Bei Renovierungsarbeiten mit Staubanfall sind die Speicherheizgeräte nur mit abgeschalteten Ventilator zu betreiben bzw. vorübergehend ganz außer Betrieb zunehmen.
- Elektrogeräte entsprechen den einschlagigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen und Servicearbeiten an Elektrogeräten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
1.4 Pflege und Wartung
Die AEG-Kuchenspeicher bedürfen nur einer geringen Wartung.
- Die Ventilatoren sind mit selbstschmierenden Gleitlagern ausgerüstet. Wir empfehlen, das Gerät von Zeit zu Zeit durch einen Installateur öffnen und eventuelle Staubablagerungen am Ventilator und in der Luftmischkammer entfern den zu halten.
- Die Reinigungsbedingungen abhängig. Wir empfehlen, eine erste Überprüfung spätestens vor der zweiten Heizperiode vorzunehmen. Die weiteren Wartungszyklen können dann individuell festgelegt werden.
- Bei den Reinigungszyksen empfehlen wir, auch die Kontroll- und Regelorgane regelmäßig überprüfen zu halten. Spätestens 10 Jahre nach der Erstinbetriebnahme sollen alle Sicherheits-, Kontroll- und Regelorgane sowie das gesamte Auf- und Entladesteuersystem durch den Fachmann überprüft werden, umunnötgener Energieverbrauch zu vermeiden.
- Die Geräteoberflächen dürfen nicht mit scharfen, sandhaltigen Putzmitteln gereinigt werden. Verwenden Sie handelsübliche Haushaltsreiniger.
1.5 Wichtiger Hinweis
1.5.1 Allgemeines
Bitte lesen Sie die in dieser Anleitung aufgeführten Informationen sorgfältig durch. Diese geben wichtige Hinweise für die Sicherheit, die Installation, den Gebrauch und Wartung des Gerätes.
Der Hersteller haftet nicht, wenn die nachstehenden Anweisungen nicht beachtet werden. Das Gerätarf nicht mißbräuchlich, d.h. entgegen der vorgesehenen Verwendung, benutzt werden.
These Anleitung muss
- dem Betreiber nach der Installation übergeben werden. Zusätzlich ist der Betreiber in die Funktionswise der Elektro-Speicherheziehung einzuweisen.
- sorgfältig aufbewahrt und bei Besitzerwechsel dem neuen Eigentümer übergeben werden.
- bei Kundendienstarbeiten dem Monteur ausgehändigt werden.
1.5.2 Störungen
Sollte das Speicherheizgerät einmal nicht arbeiten, so prufen Sie zunachstitte folgende Punkte:
- Steht das Bedienungselement am Gerät in Nullstellung?
- Ist die gesamte Heizanlage (eventuell über die Aufladesteuierung oder den Hauptschalter) abgeschalte?
- Sind die Sicherungen in der Elektroverteilung lose oder defekt?
- Wenn das Gerätegehäuse warm ist, der Ventilator aber nicht lauft: Schaltet der Raumtemperaturregler?
Sind die Sicherungen des Ventilatorstromkreises in der Elektroverteilung lose oder defekt?
1.6 Hinweise bei Störungen
Die AEG-Küchenspeicher sind mit einem stufenlitten Auf- und Entladeregler und einem Sicherheitstemperaturbegrenzer ausgerüstet. Schaltet während des Aufheizvorganges der Auf- und Entladeregler nicht ab, so unterbricht der Sicherheitstemperaturbegrenzer den Stromkreis. Etwa auftretende Störungen dürfen nur durch einen Fachmann behoben werden, siehe Abschnitt „Zu beachtende Regel" (2.2.1).
Sollte das Speicherheizgerät einmal nicht ordnungsgemäß arbeiten, sind folgende Prüfungen vorzunehmen:
1. Gerat speichert nicht
- Lastsicherungen und Freigabeschütz in der Verteilung prüfen.
- Wird der Auf- und Entladeregler B1 mit Spannung versorgt?
- Hat der Ausgang "SH" des Auf- und Entladereglers B1 Spannung?
- Ist der Schutzwiderstand R2 (22 Ohm) defekt?
Schaltet das Thermoschutz K1?
Achtung: Schaltverzögerung bis zu 2 Minuten.
-
Hat der Sicherheitstemperaturbegrenzer F1 abgeschelt? Der Sicherheitstemperaturbegrenzern wird durch Drücken auf den Betätigungsknopf wieder aktiviert. Mögliche Ursachen für das Abschalten des Sicherheitstemperaturbegrenzers sind:
-
Defekt des Aufladereglers.
-
Verbotene Geräteabdeckung und dadurch aufgetretener Wärnestau.
-
Speicherheizkörper prüfen.
- Ladepoti (Ladeintensitätseinsteller B5) prufen (0 - 47 kOhm).
- Kerntemperaturfuhler B3 auf richtig Sitz und Wert prufen.
- Steuerspannung an den Klemmen A1/Z1 und A2/Z2 prufen.
Je hörher die Steuerspannung, je geringer die Ladung.
2. Gerät ländt immer voll auf
Schaltet der Auf- und Entladerger B1 das Thermoschutz K1 nicht aus? Ladepoti (Ladeintensitätseinsteller B5) und Kerntemperaturfühler B3 überprüfen.
- Steckbrücke „Max. Ladung" auf dem Auf- und Entladeregler B1 richtig gesteckt? Auf Steckplatz IV.
- Auf- und Entladergerl defect? Bei Ansteuerung über eine Aufladesteuierung (Zentralsteuergerät) ist die Steuerspannung an den Klemmen A1/Z1 - A2/Z2 zu prufen. Ist keine Wechselspannung an den Klemmen messbar, ist eventuell die Aufladesteuierung defect.
3. Gerät gibt nicht genügend Wärme ab
- Gerät ist zu Klein gewählt. Ventilator oder Auf- und Entladeregler ist defekt. Eventuell ist auch die AufladsteuerungHigher einzustellen. Hierzu sind die besonderen Hinweise bei der jeweiligen Aufladsteuerung zu beachten.
- Lauf der Ventilator? Auf- und Entladeregler, Temperaturbegrenzer Ventilator F3 und ggf. Mechanik des Ventilators überprüfen.
4. Kennlinien der Fuhler
Kerntemperaturfuhler Raumtemperaturfuhler

Abb. 1 Abb. 2
2. Montageanweisung
2.1 Technische Daten
| Modell WSP 300 H | |
| Speicherkapazität 24 kWh | |
| Nennaufnahme 3,0 kW | |
| Spannung 3/N/PE ~ 400 V, 1/N/PE ~ 230 V | |
| Abmessungen Höhe: 820 mm Breite: 445 mm / 450 mm Tiefe: 570 mm / 600 mm | 1) / 850 mm 2) mm / 450 mm 2) mm / 600 mm 2) |
| Gewicht ca. 184 kg | |
| Zusatzheizung 0,5 kW | |
| Speichersteinpakete 8 x SP28 | |
1)verstellbar von 815-840 mm
2) mit Arbeitsplatte
2.2 Aufstellung und Installation
- Der Anschluss des Speicherheizgerätes muß vom zuständigen EVU genehmigt sein.
- Der Elektroanschluss hat durch einen konzessionierten Fachmann oder durch geschultes Personal zu erfolgen.
- Örtliche Schutzmaßnahmen sind zu beachten.
- Bei Aufbau von Elektrospeicherheizgeräten in gewerblich oder öffentlich genutzten Räumen wie z.B. Hotels, Ferienhäusern, Ferienwohnungen, Schulen, Verwaltungsgebäuden o.a., ist ein gesonderter Warnhinweis auf der Oberseite der Speicherheizergeäne anzubringen. Entsprechende Aufkleber sind bei unseren Vertragshandlern erhältlich.
2.2.1 Zu beachtende Regeln
Bei der Planung bzw. Installation sind zu beachten:
VDE 0100
Errichten von Starkstromanlagen bis 1000V)
2.2.2 Wahl des Aufstellungsortes
Der Kuchenspeicher kann sowohl in jeder Kuchenzeile integriert, als auch mit einem speziellen Zubehörssatz frei aufgestellt werden. Der Fußboden muss das Gewicht des Gerätes tragen, beachten Sie deshalbitte die Gewichte im Abschnitt „Technische Daten" (siehe Punkt 2.1). Bei Zweifel über die Tragfähigkeit des Bodens ist ein Fachmann zu Rate zu zieren. Im allgemeinen konnen die AEG-Kuchenspeicher ohne Unterlage auf den Boden gestellt werden. Die Aufstellfläche sollte glatt und eben sein und eine Temperaturbeständigkeit von min. 80^ aufweisen. Bei weichen bzw. druckempfindlichen und nicht wärmebeständigen Fuß- und Teppichböden und zum Ausgleich von Unebenheiten, ist eine entsprechende Unterlegplatte in Großde der Aufstellfläche zu empfehlen. Bei Lang- oder Hochflorteppichen sollene grundsätzlich eine Unterlegplatte vorgesehen werden.
2.2.3 Aufstellvorschriften
Durch die niedrigen Oberflächentemperaturen der Seitenwände kann der Wärmespeicher unmittelbar besoin jegdes andere Einbaugerät in der Kuchenzeile eingeplant werden. Aus Energiespargründen ist eine Aufstellung direkt besoin Kuhl- und Gefriergeräten nicht sinnvoll. Das Gerät kann bündig zur Rückwand aufgestellt werden. Der Warmluftaustritt sowie der Kaltlufteintritt muss ungehindert erfolgen konnen. Gegenstände jeglicher Art müssen mindestens 30cm von den Luftgittern entfernt sein.
2.2.4 Geräteabmessungen / Einbaumaße
Der Kuchenspeicher ist serialnbig fur den Unterbau unter Arbeitsplatten vorgesehen.
Die Gerätehöhe ist werksseitig auf 815 - 820mm eingestellt.
Achtung: Für die Bemessung der Einbaunischenhöhe ist darauf zu achten, dass zwischen Abdeckblech Kuchenspeicher und Unterseite Arbeitsplatte ein Mindestmaß von 8 mm eingehalten wird!
MaBe der Einbaunische (NennmaBe):
- Hohe: 825 mm
-Breite: 450~mm
- Tiefe: 570mm (wandbündige Aufstellung)


Abb.3
a) Zubehör
(Abdeckung, Vorderwand, seitliche Blenden)
b) SerienmäBig:
1 Ausgleichsblende 10 mm und 2 Ausgleichsblenden 20 mm hoch beiliegend
c) Sockelblende um 63 mm stufenlos nach halten verstellbar
d) Abdeckung von oder halten 30mm überstehend montierbar
2.3 Aufbau und Elektroanschluß
Erst am Aufstellungsort soll das Speicherheizgerät aus der Verpackung genommen werden. Kleine Beschädigungen an den Speicherkernsteinen sind für den Betrieb des Gerätes bedeutungslos.
2.3.1 Gerät öffnen
- Die 2 Befestigungsschrauben der Bedienblende, oben links und rechts Herausdrehen.
- Die 4 Befestigungsschrauben des vorderen Abdeckbleches Herausdrehen, Abdeckblech nach vorn abnehmer. Auf Abdeckblechrückseite beigelegte Ausgleichsblenden abnehmer.
- Bedienblende nach oben schieben, nach vorn abnehmer und seitlich abstellen.

Abb. 4
- Die 2 Befestigungsschrauben des Ventilator-einschubes unten an Innewand herausdrehen.
Ventilatoranschlussleitung von Schalttafel lösen (Klemmen 12 und N, Erdungskabel abziehen).
Anschlussleitung des Raumtemperaturfuhlers B2 von Auf- und Entladeregler B1 (unter rechts...,nben Einschub) Iosen (Leitung mit 2 Flachsteckhulsen 2,8-TF1 und TF2-abziehen).
Temperaturregler F4 von Innewand abschrauben.
BeinstalliererZusatzheizung den Regler Freigabe Zusatzheizung F2.1 von Innewand abschrauben und die Anschlussleitungen der Zusatzheizung von Schalttafel losen (Klemmen LH und N, Erdungskabel abziehen).
Ventilatoreinschub zusammen mit Sockelblende nach vorn aus Gerät herausziehen.

Abb.5
Achtung: Achten Sie darauf, dass keine Anschlussleitungen beschädigt, abgezogen oder aus dem Gerät Herausgezogen werden. Leitungen entsprechend verlegen.
- Sicherheitstemperaturbegrenzer F1 unter rechts von Innend Wand abschrauben.
Die 8 Befestigungsschrauben der Innwand herausschrauben.
Innenwand Herausnahmen: Hierzu die Innewand zuerst an der rechten Seite vor- und anschließend schrag nach rechts Herausziehen.
Achtung: Die Isolierung ist an der Innwand befestigt, vorsichtige Handhabung!
- Vordere Wärmedämmung, eingetütete Kleinteile, Rohrheizkorper, Kernabdeckblech und Verpackungsmaterial aus Speicherkernraum entnehmen.

Abb.6
2.3.2 Einstellen auf Arbeitsplattenhöhe
Bevor das Gerät unter die Arbeitsplatte geschoben wird, ist die Einstellung auf die jeweilige Arbeitsplattenhöhe vorzunehmen. Hierzu Kühenspeicher vor die Einbaunische in die 4 beiliegenden Kunststoffschutzkappen stellen. Mit den stufenlos einstellbaren Tellerfuben kann die Gerätehöhe von 815 bis 840mm verstellt werden.
Zum Einstellen der FüBe die Kontermuttern M10 auf der Geräteinnenseite losen (SW17). Die Höhen-einstellung erfolgt von auBen unten am TellerfuB mit einem Schlüssel SW13 oder von der Geräteinnenseite her in dem geschlitzten Gewindeende. Verwenden Sie hierzu den beiliegenden Stahlblechabschnitt oder ein andere geeignetes Werkzeug. Kontermuttern wieder anziehen.

Abb. 7
Hinweis: Mit der Verstellmogglichkeit von der Geräteinnenseite her ist auch ein nachträglicher Höhenausgleich möglich, wenn der Kuchenspeicher schon in der Einbaunische stehen und nachjustiert werden muss.
Achtung: Um die Bedienblende am Gerät auch unter der Arbeitsplatte montieren bzw. demontieren zu konnen, muss zwischen Abdeckblech Kuchenspeicher und Unterseite Arbeitsplatte ein Mindestmaß von 8mm eingehalten werden!
2.3.3 Zuführung der Anschlusskabel
Beim Einbau in die Kuchenzeile die Länge der Anschlusskabel für Niedertarif-, Hochtarif- und Steuerstromkreis so bemessen, dass das Gerät vor Einbau in die Einbaunische angeschlossen werden kann. Der Kuchenspeicher lassst sich somit später z.B. für Wartungsarbeiten ohne Abklemmen ganz aus der Einbaunische Herausziehen.
Vor Einschieben in die Einbaunische die Kabel von der Geräterückseite her durch die Kabeldurchführungen unter links auf der Rückwand und durch die Kabelbinder auf der linken Geräteinnenseite nach vorn in den Anschlussraumziehen. Die Kabel in die Zugentlastungen unter auf der Schalttafel einfahren und festklemmen. Kabelbinder auf der linken Geräteinnenseite festziehen.
Achtung: Achten Sie darauf, dass die Anschlusskabel dicht an der linken Geräteinnenseite liegen und später nicht den Ventilatoreinschub berühren konnen. HeiBe Oberflächen!
Beim Einschieben des Kuchenspeichers in die Einbaunische darauf auf achten, dass die Anschlusskabel nicht geknicht oder abgequetscht werden. Die Anschlusskabel mussen hinter dem Gerät im Bereich des Sockelrücksprungs frei beweglich verlegt sein.
2.3.4 Elektroanschluss
Das Speicherheizgerät wird mit einer Laststromleitung (Niedertarif) und Steuerleitungen für den Raumtemperaturregler sowie für die Aufladeregelung (A1/Z1; A2/Z2) angeschlossen. Die Leitungen A1/Z1 und A2/Z2 führen Netzspannung 230V und)dürfen damit gemeinsam in einer Leitung mit L/N/PE fur den Raumthermostaten gefuhrt werden. Das Speicherheizgerät ist fur den direkten Anschluss geeignet, es kann aber auch über eine Anschlussdose angeschlossen werden.

Gemäß Vorschrift muss jeder Stromkreis, z.B. mit Sicherungsautomaten, allpolig abtrennbar sein. Dabei muss die Kontaktöffnung mindestens 3mm betragen.

Jedes Speicherheizgerät muss mit einer separaten Laststromleitung aus der Elektroverteilung angeschlossen werden. Schleifen der Laststromleitung von Speicherheizgerät zu Speicherheizgerät ist nicht erlaubt.

Ein 1-phasiger Anschlussarf nach den technischen Anschlussbedingungen (TAB) der EVU's nur bis 2kW erfolgen. Dazu Brücke zwischen den Klemmen L1-L2-L3 einsetzen.

Bei Anschluss an eine Aufladesteuierung mit „Eindrahtsteuerung" Brücke zwischen „A2/Z2" und „N" setzen.
Auf einwandfrei Anschluss des Schutzleiters achten.
Soll das Speicherheizgerät nur mit einer Anschlussleistung von 2,0 kW betrieben werden, oberen Heizkorper nicht an Spannung anschließen.
Der AEG-Küchenspeicher ist serialnitätig mit einer Auf-/Entladeelektronik ausgerüstet. Der Aufladeteil kann an eine Aufladeautomatik mit 80% Block-ED (digitales Steuersignal), z.B. μC2100, μC3000 angeschlossen werden. Der Entladeteil beinhaltet den Raumtemperaturfuhler und den Sollwerteinsteller. Ein externer Raumtemperaturregler wird nicht bestehtigt.
Achtung: An den Klemmen L und N muss Dauerspannung (HT-Zuleitung) anliegen. Ein evtl. vorhandener externer Raumtemperaturreglerarf die Klemme L nicht spannungslos schalten.
Für eine Nachtabsenkung sind die Klemmen TA-TA über einen potentialfreien Schaltkontakt einer Schaltuhr zu brücken. Die Nachtabsenkung ist fest eingestellt und beträgt 3K.
2.3.5 Schaltplan WSP 300 H

* Anmerkung
Bei Anschluß an 1/N/PE ~ 230 V Brücken zwischen L1-L2 und L2-L3 setzen
B1 Auf- und Entladeregler
B2 Raumtemperaturfuhler
B3 Kernfuhler PT100
B4 Einsteller Baumtemperatur 47 kΩ
B5 Einsteller Ladeintensität 47 kΩ
E1 Speicherheizkorper 3× 1,0kW
E2 Zusatzheizung
F1 Sicherheitstemperaturbegrenzer Aufladung
F2.1 Regler Freigabe Zusatzheizung
F2.2 Überhitzungsschutz Zusatzheizung
F3 Temperaturbegrenzer Ventilator
F4 Temperaturregler Aufladung
H1 Anzeige Zusatzheizung
K1 Thermoschütz
M1 Ventilator
R1 Ventilatorwiderstand 450Ω/25 W
R2 Schutzwiderstand 22 Ω
S2 Schalter Zusatzheizung
Achtung! Auch bei ausgeschalteter Sicherung kann an den Hochtarifklemmen, insbesondere bei den Klemmen A1/Z1 und A2/Z2 für die Aufladesteuerung, Spannung anliegen.
Achtung! Zur Spanningsversorgung fur den elektronischen Auf- und Entladeregler und den Ventilator mus an den Klemmen L und N Dauerspannung (HT-Zuleitung) anligen.
2.3.6 Montage von Speicherkern und Heizkörpern
- Kuchenspeicher in Einbaunische schieben (an endgültigen Standortstellen) und ausrichten. StellfüBe falls notig nachjustieren.
- Speichersteine so einsetzen, dass die Öffnungen mit der Bodendämmung übereinstimmen und mit der Stufe der Bodendämmung vorne abschieden (Abb. 9+10).
Beim Einbau der letzten Steinlage das Kernabdeckblech (Pos. 6, Abb. 9) mit der Abkantung nach unten und zur Geräterückseite hin so mit einsetzen, dass es zwischen Speicherkern und oberer Wärmedämming liegt. Das Blech kann nicht mehr nach vorn Herausgezogen werden.
- Rohrheizkorper E1 (Abb. 9+10) von vorn zwischen die Speichersteine bis zum Anschlag nach hinten einschieben.
- Warmedammmung von vorn zwischen die Heizkorperendenvordie Steinsauledicht einsetzen.
- Innewand einsetzen (Abb. 11): Hierzu die Innewand zuerst auf der linken Seite vorsichtig über die Heizkörperenden E1 schieben und anschlieBend auf der rechten Seite über die Heizkörperenden klappen. Innewand seitlich und oben mit 8 Schrauben (Pos. 7) befestigen.
Die durch die Rohrheizkorper nach außen Herausgedrückte Wärmedämmung wieder eindrücken. Die beiliegenden ovalen Isolierscheiben über die Heizkorperenden in die Wärmedämmung schieben und verdrehen, so dass diese hinter der Innwand fest positioniert sind. - Sicherheitstemperaturbegrenzer F1 und Temperaturregler F4 wieder anschrauben (Abb. 11).
- Freie Anschlussleitungen des Sicherheitstemperaturbegrenzers F1 und frei N-Brücke der Schalttafel gemäß Schaltplan (Seite 13) auf Heizkörperanschlussenden E1 aufstecken.
Achtung: Nach abgeschlossener Montage des Speicherkerns und Anschluss der Heizkorper den Ventilatorvorwiderstand R1 mit Haltewinkel auf der Schalttafel in waagerechte Position verbegen. Achten Sie darauf, dass die Heizkorperanschlussenden nicht von internen Leitungen berührt werden.

Abb.9

Abb. 10

Abb. 11
2.3.7 Montage von Ventilatoreinschub und Sockelblende
Vor der Montage des Ventilatoreinschubes den Bodenraum des Kuchenspeichers reinigen.
- Ventilatoreinschub zusammen mit Sockelblende von vorn wieder in Gerat einsetzen. Ventilatoreinschub mit 2 Befestigungsschrauben (Pos. 4, Abb. 12) unter an Innwand festschrauben.
- Ventilatoranschlussleitung an Schalttafel wieder anschließen.
- Anschlussleitung des Raumtemperaturfuhlers B2 an Auf- und Entladeregler B1 wieder anschließen.
- Bei installerierter Zusatzheizung den Regler Freigabe Zusatzheizung F2.1 auf der Innenwand wieder anschrauben und die Anschlussleitungen der Zusatzheizung an der Schalttafel wieder anschlieben.

Abb. 12
Achtung: Achten Sie daraufuf, dass keine Leitungen beschädigt oder abgezogen werden bzw. den Ventilatorvorwiderstand berühren. Leitungen entsprechend verlegen.
Zum Anpassen der schwarzen Sockelblende an den jeweiligen Sockelrücksprung der Kuchenmabel die beiden Andruckschauben (Pos. 8, Abb. 13) vorn links und rechts am Ventilator-einschub losen.
- Sockelblende auf den entsprechenden Sockel-rücksprung einstellen. Andrückschrauben wieder fest anziehen.

Abb. 13
Hinweis: Die schwarze Sockelblende (mit Einschubteil für Luftaustritt) kann dem Gerät auch einzeln entnommen werden. Dies ist z.B. erforderlich bei der Montage einer Zusatzheizung. Dazu die Anschlussleitung des Raumtemperaturfuhlers B2 von Auf- und Entladeregler B1 abziehen, Andruckschauben am Ventilatoreinschub offen und Sockelblende nach vorn aus dem Gerät herausziehen.
2.3.8 Montage von Mobelfront und Ausgleichsblenden
Maß „H" von Aufstellfläche bis Umkantung.
Seitenwand ermitteltn (Abb.14).
Maß "S" von Aufstellfläche bis Unterkante Möbelfront (Pos. 9, Abb. 14) ermitteltn.
- Maß, X" (= H - S) errechnen.

Abb. 14
- Auf der Rückseite der Möbelfront nach nebenstehender Maßskizze Abb. 15 vier Sacklochbohrungen Ø5mm, 8mm tief bohren (s. Abb. 16).

Abb. 15
- Beiliegende Spreizgewindemuffen M4 (Pos. 10, Abb. 16) bündig in die Sacklöcher der Möbelfront einschlagen.
Gewindestifte M4x18 (Pos. 11) mit jeweils 1 Fassonmutter (Pos. 12), 2 Scheiben (Pos. 13) und 1 Mutter (Pos. 14) vormontieren und ganz in die Spreizgewindemuffen einschrauben.


Abb. 16
Ausgleichsblende(n) 10mm oder 20mm, je nach Bedarf, entsprechend der Blendenhöhe der Möbelfront mit den beiliegenden Schrauben M4 (Pos. 15, Abb. 17) und Mattern (Pos. 16) an Bedienblende (Pos. 17) montieren.

Abb. 17
Achtung: Vor Anschrauben des vorderen Abdeckbleches darauf auf achten, dass der Kerntemperaturfuhler B3 (s. Abb. 9, Seite 14) bis zum Anschlag im Führrohr eingeschoben ist.
- Federklammern (Pos. 18, Abb. 18) von hinter in die 4 rechteckigen Lochungen des vorderen Abdeckbleches stecken. Vorderes Abdeckblech wieder am Gerät anschrauben.

Abb. 18
Achtung: Achten Sie darauf, dass die eingesetzten Federklammern nicht den Ventilatorvorwiderstand berühren können. Vorwiderstand mit Haltewinkel in waagerechte Position verbiegen. Elektrische Sicherheit!
Bedienblende wieder anschrauben. Möbelfront einsetzen.
Hinweis: Die Möbelfront kann auch mit sogenannten Schlüsselschrauben befestigt werden. Hierzu sind auf dem vorderen Abdeckblech schon entsprechende Lochungen vorhanden. Das Einsetzen der Möbelfront muss dann vor der Montage der Bedienblende erfolgen.
2.4 Geräteschild
Auf dem Geräteschild sind die typspezifischen technischen Daten angegeben. Sie finden das Geräteschild unter links auf der schwarzen Sockelblende.

Abb. 19
2.5 Ersatzteile
Bei allen Ersatzteilanfragen werden stets die auf dem Geräteschild angegebene Typnummer und Fabrikationsnummer besteht.
Wir empfehlen Ihnen, die Fabrikationsnummer während der Installation hier einzutragen:
Typnummer: WSP 300 H
Fabrikationsnummer:
2.6 Zubehör
2.6.1 Vollverkleidungssatz
Mit dem Vollverkleidungssatz ist der Kuchenspeicher frei aufstellbar.
Der Verkleidungssatz besteht aus Vorderfront, Abdeckung mit Arbeitsplatte und 2 seitlichen Blenden.
Montagefolge
Bedienblende und vorderes Abdeckblech abschrauben (siehe Punkt 1-3, Seite 10).
- Schwarze Sockelblende (mit Einschubteil für Luftastritt) ausbauen:
Hierzu die Anschlussleitung des Raumtemperaturfuhlers B2 von Auf- und Entladeregler B1 abziehen (siehe Abb. 12 + 13, Seite 15). Andruckschrauben (Pos. 8) am Ventilator-einschub lösen und Sockelblende nach vorn aus dem Gerät herausziehen.
- Seitliche Blenden (Pos. 19, Abb. 20) unter an linke und rechte Seitenwand schrauben.
Abdeckung mit den Schlüssellochern der Befestigungsschienen über die Senkschrauben (Pos. 20) des Geräteabdeckbleches legen. Abdeckung soweit zurückschieben, bis sie auf der Vorder- oder Rückseite 30mm übersteht. Abdeckung von unter durch das Geräteabdeckblech in den vorhandenen Befestigungslöchern (Pos. 21) festschrauben. Verwenden Sie zur Montage die beiliegenden Schrauben.

Abb. 20
- Eine Ausgleichsblende 20mm hoch an Bedienblende (Pos. 23, Abb. 21) montieren.
- Sockelblende bis vor die beiden Blenden bündig wieder einschieben. Anschlussleitung des Raumtemperaturfuhlers B2 an Auf- und Entladergler B1 wieder anschließen. Andrückschrauben wieder fest anziehen.
Achtung: Vor Anschrauben des vorderen Abdeckbleches daraufuf achten, dass der Kerntemperaturfuhler B3 (s. Abb. 9, Seite 14) bis zum Anschlag im Führerhr eigenschoben ist.
Vorderes Abdeckblech wieder anschrauben.
Vorderwand mit den Schlüssellochern über die 4 Senkschrauben (Pos. 22) in den Seitenwändeneinsetzen und bis zum Anschlag nach unter drucken.
Bedienblende (Pos. 23) wieder anschrauben.

Abb. 21
2.6.2Zusatzheizung
Um auch einem nicht aufgeladenem Gerät sofort Wärme entnahmen zu konnen, empfeht sich der Einbau eines zusätzlichen Heizkörpers der jederzeit einsatzbereit ist. Der Betrieb erfolgt zum Hochtarif.
Die Zusatzheizung wird über den eingebauten Wippenschalter betrieben. Wahrend des Betriebes leuchtet der Wippenschalter auf.
Der Einbau der Elektro-Zusatzheizungarf nur von einem konzessionierten Fachmann ausgefuhrt werden.
Montagefolge
- Gesamte Stromzufuhr zum Kuchenspeicher unterbrechen.
Bedienblende und vorderes Abdeckblech abschrauben (siehe Punkt 1-3, Seite 10). -
Schwarze Sockelblende (mit Einschubteil für Luftaustritt) ausbauen: Hierzu die Anschlussleitung des Raumtemperaturfuhlers B2 von Auf- und Entladerger B1 abziehen (siehe Abb. 12 + 13, Seite 15). Andruckschauben (Pos. 8) am Ventilatoreinschub lösen und Sockelblende nach vorn aus dem Gerät herausziehen.
-
Regler Freigabe F2.1 (Abb. 22) über dem Ventilatoreinschub (Pos. 24) in den vorhänden Befestigungslöchern unter links auf der Innwand anschrauben.
"Überhitzungsschutz" F2.2 (Abb. 23) auf dem Ventilatoreinschub in den vorhandenen Befestigungslöchem anschrauben.
Achtung: Die Bauteile „Regler Freigabe" und „Überhitzungsschutz" sind identisch.

Abb.22
Vorhandene Schrauben (Pos. 25, Abb. 23) aus Oberseite Einschubteil entfern.
- Lochung unter Klebestreifen öffnen und Kabel-durchführung (Pos. 26) von außen einsetzen.

Abb. 23
- Zusatzheizung E2 (Abb. 24) von hinterin in Einschubteil einsetzen, damit die Anschlussenden durch die Kabeldurchführung nach außen führen. Haltelaschen der Zusatzheizung entsprechend positionieren und mit den beiliegenden Schrauben befestigen.
- Erdungskabel (Pos. 27) vorn links an Einschub-teil anschrauben.

Abb. 24
- Sockelblende wieder einschieben. Anschlussleitung des Raumtemperaturfuhlers B2 an Auf- und Entladeregler B1 wieder anschließen. Andruckschrauben wieder fest anziehen.
- Erdungskabel auf Schalttafel aufstecken. Anschlussleitungen von „Regler Freigabe", „Überhitzungsschutz" und Zusatzheizung gemäß Schaltplan (Seite 13) anschließen.
Achtung: Achten Sie darauf, dass keine Leitungen beschädigt oder abgezogen werden bzw. den Ventilatorvorwiderstand berühren. Leitungen entsprechend verlegen.
Achtung: Vor Anschrauben des vorderen Abdeckbleches darauf auf achten, dass der Kerntemperaturfuhler B3 (s. Abb. 9, Seite 14) bis zum Anschlag im Führerrohr eingeschoben ist.
Vorderes Abdeckblech und Bedienblende wieder anschrauben.
- Stromzufahr wieder herstellen und die Funktion der Zusammenhizung abschließlich prüfen.
2.7 Inbetriebnahme
Vor der Inbetriebnahme sind nachfolgende Prüfungen durchzuführen:
- Isolationsprüfung mit einer Spannung von mindestens 500 V. Der Isolationswiderstand muß mindestens 0,5 MOhm betragen.
Vom Elektroinstalleur ist die Leistungsaufnahme zu messen. Dies kann beispelsweise mittels kWh- und Zeitmesser erfolgen. Auch eine Kaltwiderstandsmessung ist ersatzweige gestattet. Der so ermittelte Wert ist mit den Angaben auf dem Geräteschild bzw. im Abschnitt „Technische Daten" zu vergleichen.
Hinweis:
Bei den ersten Betriebsspielen des Heizgerätes konnen Dūnste austreten, deshalb Raum gut beluftet halten.
2.8 Wiederaufbau
Geräte die bereits in Betrieb waren oder zerlegt und an anderer Stelle neu aufgebaut werden, sind nach ihrer Aufstellung entsprechend den genannten Anweisungen in Betrieb zunehmen, wobei die Inbetriebnahmeprüfungen wieder durchzuführen sind.
Das Gerät muß nach dem Wiederaufbau während der ersten Aufladeperiode unter Überwachung eines Monteurs betrieben werden. Das Ansprechen des Aufladereglers ist abzuwarten.
Teile der Wärmedämmung, die Schäden oder Veränderungen erkennen setzen, wodurch die Sicherheit beeinträchtigt werden konnte, sind auszutauschen.
3. Kundendienst und Garantie
Informationen zu Kundendienst- und Garantiebedingungen finden Sie in unserem Beiblatt «Kundendienst und Garantie».
3.1 Entsorgung von Verpackung und Altgerät
Verpackungsmaterial entsorgen
Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Transportverpackungen überlassen Sie dem Fachhandel. Verkaufsverpackungen (Grüner Punkt) entsorgen Sie über DSD (Duales System Deutschland).
Alle verwendeten Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und wiederverwertbar.
-
Kunststoffeile sind, soweit vorhanden, folgendermaBen gekennzeichnet:
-
PE für Polyethylen, z. B. Verpackungsfolien
- EPS für expandiertes Polystyrol, z. B. Styropor-Polstereile (grundsätzlich FCKW-frei)
- POM für Polyoxymethylen, z. B. Kunststoffklammern
-
PP für Polypropylen, z. B. Spannbänder
-
Kartonteile sind aus Altpapier hergestellt.
Altgeräte entsorgen
Aus Umweltschutzgründen müssen alle ausgedienten Geräte fachgerecht nach den geltenden Vorschriften entsorgt werden. Dies gilt für ihr bisheriges Gerät und, nach dem es eines Tages nicht mehr benutzt wird, auch für Ihr neues Gerät.
Entsorgungshinweise
- Das Gerätarf nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
- Auskunft über Abholtermine oder Sammelpläte erhalten Sie bei der örtlichen Stadtreinigung oder der Gemeindeverwaltung.
Automatische oplaadbesturing
2.1 Technische gegevens
| Model WSP 300 H | |
| Opslagcapaciteit 24 kWh | |
| Nominate opname 3,0 kW | |
| Spanning 3/N/PE ~ 400 V, 1/N/PE ~ 230 V | |
| Afmetingen Hoogte: 820 mm | 1) / 850 mm 2) |
| Breedte: 44 | 5 mm / 450 mm 2) |
| Diepte: 570 | mm / 600 mm 2) |
| Gewicht ca. 184 kg | |
| Extra verwarming 0,5 kW | |
| Accumulatorsteenpakketten 8 x | SP28 |
Typenummer: WSP 300 H
Fabricagenummer:
2.6 Accessores
2.6.1 Volledige bekledingsset
Adressen und Kontakte
Vertriebszentrale
EHT Haustechnik GmbH
Markenvertrieb AEG
Gutenstetter Straße 10
90449 Nürnberg
info@eht-haustechnik.de
www.aeg-haustechnik.de
Tel. 0 18 03 / 91 13 23
Fax 09 11 / 96 56 - 44 4
Kundendienstzentrale
Holzminden
Fürstenberger Str. 77
37603 Holzminden
Briefanschrift
37601 Holzminden
Der Kundendienst und Ersatzteilverkauf ist in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 7.15 bis 18.00 Uhr und Freitag von 7.15 bis 17.00 Uhr, auch unter den nachfolgenden Telefon- bzw. Telefaxnummern erreichbar:
Kundendienst
Tel. 0 18 03 / 70 20 20 Fax 0 18 03 / 70 20 25
Ersatzteilverkauf
Tel. 01803/702040 Fax 01803/702045
Regionen
AEG Kundendienst
Dortmund
Oespel (Indupark)
Brennaborstr. 19
44149 Dortmund
Postfach 76 02 47
44064 Dortmund
Tel. 02 31 / 96 50 22-11
Fax 02 31 / 96 50 22-77
Hamburg
Georg-Heyken-Str. 4a
21147 Hamburg
Tel. 0 40 / 75 20 18-11
Fax 0 40 / 75 20 18-77
Holzminden
Fürstenberger Str. 77
37603 Holzminden
Ersatzteile
Tel. 0 55 31 / 7 02-1 37
Fax 0 55 31 / 7 02-3 35
Kundendienst
Tel. 0 55 31 / 7 02-111
Fax 0 55 31 / 7 02-1 07
Leipzig
Airport Gewerbepark-Glesien Ikarusstr. 10
04435 Schkeuditz Tel. 03 42 07 / 7 55-11 Fax 03 42 07 / 7 55-77
Stuttgart
Weilimdorf
Motorstr. 39
70499 Stuttgart
Tel. 07 11 / 9 88 67-11
Fax 07 11 / 9 88 67-77
Ausland
Schweiz
EHT Haustechnik AG
Industriestrasse 10
CH-5506 Mägenwill
Tel. 0 62 / 8 89 92 14
Fax 0 62 / 8 89 91 26
Nederland
AEG Home Comfort
Daviottenweg 36
NL-5222 BH's
Hertogenbosch
Tel. 0 73 / 6 23 00 00
Fax 0 73 / 6 23 11 41
Belgium
AEG Home Comfort
Havenlaan - Av. du port, 104
B-1000 Brussel - Bruxelles
Tel. 02 / 4 22 25 22
Fax 02 / 4 22 25 24
Czech Republic
Stiebel Eltron Czech
K Hajum 946
CZ-Prague 5 - Stodulky
Tel. 0 04 20 / 251 11 61
Fax 0 04 20 / 235 51 21
Polska
Stiebel Eltron Polska Sp. z o.o.
UI. Instalatorów 9
02-237 Warszawa
Tel. 0 22 / 8 46 48 20
Fax 0 22 / 8 46 67 03
EHT Haustechnik GmbH
Markenvertrieb AEG
Gutenstetter Straße 10
D-90449 Nürnberg
GERMANY
www.aeg-haustechnik.de info@eht-haustechnik.de H 262 403 485 EHT-Haustechnik GmbH