ELFAMATIC uC 3000 - Heizung AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG ELFAMATIC uC 3000 AEG
ELFAMATIC C 3000 Aufladesteuierung
Gebrauchs- und Montageanweisung
ELFAMATIC C 3000
Charge control
Anschlussschaltbild 3
Kurz und bündig 4
Uhrzeit einstellen 4
Lademodell einstellen 4
- Gebrauchsanweisung 5
1.1 Gerätebeschreibung 5
1.2 Bedienung 6
1.3 Was tun wenn . 6
1.4 Inbetriebnahme 6
1.5 Testfunktion 14
1.6Selbsttest 15
- Montageanweisung 16
2.1 Vorschriften und Bestimmungen 16
2.2 Technische Daten 16
2.3 Montage 16
2.3.1 Steuerung 16
2.3.2 Elektrischer Anschluss 17
3.Umwelt und Recycling 20
3.1 Umwelt und Recycling 20
Français
Contenu
Scheme deraccordement 3
En un mot 35
Kurz und bündig - für diechnelle Programmierung
Sofern nachstehende Vorraussetzungen gegeben sind, kann die Inbetriebnahme wie unter beschrieben vorgenommen werden.
- Wärmespeicheranlage mit Steuerspannungs-System 80% ED
- Verwendung des mitgelieferten oder eines bereitsvorhandenen DIN-Witterungsfühlers
Lademodell ist in der Tabelle auf Seite 8-10 vorhanden
Uhrzeit einstellen
| Taste | LCD-Anzige Taste | Bemerkung | |
| P drücken | VR LF LZ KU UHR ED SH SYN | + oder - drücken | These Anzeige erscheint nach der Erstinbetriebnahme oder einem länger als ca. 6 Stunden dauernden Strom-ausfall.Wird keine Uhrzeit eingestellt, arbeitet die ELFAMATIC μC 3000 automatisch als Vorwärtssteuerung. Es erfolgt auf jeder Fall eine Aufladung. |
| UHR 14:51 | M | Uhrzeit wird abgespeichert.Wird nach Einstellung der Uhrzeit keine Taste mehr betätig, bleibt der Parameter UHR 15 Minuten aktiv (Zeitlaufwerk zählt weiter) und wird danach automatisch abgespeichert. | |
Lademodell einstellen
| Taste | LCD-Anzeige Taste | Bemerkung |
| M ca. 3 Sek. drücken | INST VR LF LZ KU ED SH SYN | |
| P drücken | LM VR LF LZ KU ED SH SYN | + oder -\ drücken Aus der Tabelle „Lademodell" (siehe Seite 8-10) das jeweilige Lademodell Heraussuchen und Kennziffer eingeben. |
| LM VR LF LZ KU ED SH SYN | Erfolgt 15 Minuten kein Tastendruck, springt die Anzeige automatisch in die Standardanzeige (Uhrzeit und Außen-temperatur im Wechsel). | |
| 4x M drücken | UHR 14:53 VR LF LZ KU ED SH SYN | Eingabe ist beendet! |
Die Steuerung arbeitet jetzt mit allen für das Lademodell spezifischen Parametern.
1. Gebrauchsanweisung
1.1 Gerätebeschreibung
Die Aufladesteuierung ELFAMATIC C 3000 berechnet ständig den richtigen Wärmevorrat der Wärmespeicher.
Dabei wird die Tendenz der Außentemperatur und die Tarifvorgaben des jeweiligen Energieversorgers berücksichtigt.
Die ELFAMATIC C3000 verfügt über ein hintergrundbeleuchtetes LCD-Display.
Hier werden im Normalbetrieb abwechselnd die eingestellte Uhrzeit (bei abgeschalteter Autosynchronisation die Laufzeit) und die gemessene Außenfuhler-Temperatur sowie nach Drucken einzeln Tasten alle Betriebszustände anziegt.
Im Normalbetrieb ist die Hintergrundbeleuchtung ausgeschelt, wird aber, sobald eine der Tasten M, P, + oder - gedrückt wird, aktiviert, und schaltet sich nach 10 Sekunden ohne Tastenbetätigung wieder aus.

LCD-Display:
1 Aktiver Parameter
2 Aktueller Parameterwert
3 Statusanzeige VR / LF / LZ / KU
4 Statusanzeige ED / SH / SYN
Tasten:
M Menuauswahl
P Parameterauswahl
+ Andern der Parameter
1.2 Bedienung
Während des normalen Betriebes konnen die Uhrzeit und die Höhe der Wärmespeicher-Aufladung verändert oder eingestellt werden.
Ändern/Einstellen der Uhrzeit ...
| Taste | LCD-Anzeige | Taste | Taste | Bemerkung |
| P drücken | UHR VRLF LZKU ED SH SYN | + oder - drücken | P drücken | Bei anhaltendem Tastendruck wird auf Schnelllauf umgeschaltet. Nach 15 Minuten ohne Tastenbetätigung wird die eingestellte Uhrzeit automatisch übernommen und die Hintergrund-beleuchtung erlischt. |
Ändern der Wärmespeicher-Aufladung . . .
| Taste | LCD-Anzeige | Taste | Taste | Bemerkung |
| 2x drücken | +/- PRILZKU ED SH SYN | + oder - drücken | P drücken | Die grundsätzliche Aufladung aller an der ELFAMATIC μC 3000 angeschlossenen Wärmespeicher kann in thism Menü je nach Bedarf um +/- 4 °C verändert werden. Dabei entspricht 1 °C ca. 3,5% mehr/weniger Aufladung (max. +/- 15%). Die Veränderung der Lademenge sollte nur in einzelnen Schritten vorgenommen werden (0,5-1 °C), da sich die Änderung erst am{nachsten Tag bemerkbar macht. |
Stromausfall
Bei Stromausfall beträgt die Gangreserve der Uhr ca. 6 Stunden. Die eingestillten Parameter (z. B. Lademodell) sind permanent gespeichert.
Fällt der Strom länger als ca. 6 Stunden aus, steht die Uhr nach Einschalten des Stromes wieder auf 00:00 und blinkt, bis eine Veränderung an der Uhrzeit vorgenommen wird (siehe oben).
Sommer- /Winterzeit
Abweichungen der Anzeige von der tatsächlichen Uhrzeit von ca. 1 h haben keine Auswirkungen auf die Funktionen der ELFAMATIC C 3000.
1.3 Was tun wenn . . .
Im Display erscheint die Anzeige "FU" (Fuhlerunterbrechung) oder "FS" (Fuhlerkurzschluss) im Wechsel zur Uhrzeit!
Vom Fachhandwerker ist der Witterungsfühler und/oder die gewährte Einstellung des Witterungsfühlers zu überprüfen!
1.4 Inbetriebnahme
1. Grundeinstellungen
Lademodell und Witterungsfühler sind in der jeweiligen(Liste aufgeführten
Die Änderungen an den einzelnen Parametern werden�始n nach Eingabe übernommen. Erfolgt nach einer Änderung - egal bei welchem Parameter - 15 Minuten lang kein Tastendruck, springt die Anzeige automatisch in die Standardanzeige (Uhr und AuBentemperatur im Wechsel).
| Taste | LCD-Anzeige Taste | Bemerkung | |
| P drücken | UHR 09:16 ED SYN | + oder - drücken | Wird keine Uhrzeit eingestellt, arbeitet die ELFAMATIC μC 3000 automatisch als Vorwärtsteuerung. Es erfolgt auf jeder Fall eine Aufladung. Wird die Uhrzeit neu eingestellt, arbeitet die Steuerung, um eine korrekte Autosynchronisation zu gewährleisten, bis zur nachsten Hauptfreigabe in Vorwärtsteuerungsbetrieb. |
| M ca. 3 Sek. drücken | INST VRLF LZKU ED SH SYN | ||
| P drücken | LM VRLF LZKU ED SH SYN | + oder - drücken | Lademodell - aus der „Lademodelliste" (Seite 8-10) das jeweilige Lademodell heraussuchen und Kennziffer eingeben. |
| P drücken | EIS VRLF LZKU ED SH SYN | + oder - drücken | ED-System - Eingabe des ED-Systems der Wärme-speicheranlage von 30-100 % oder „EL" für elektronische Aufladeregler. Bei werksneuen Wärmespeichern von AEG ist daswerkseitig eingestellte ED-System von 80 % richtig. |
| P drücken | WF VRLF LZKU ED SH SYN | + oder - drücken | Witterungsfähler - aus der „Witterungsfählerliste" (siehe unten) den jeweiligen Witterungsfähler Heraussuchen und Fühlercode eingeben. Ist der in der Wärmespeicheranlage vorhandene Witterungsfähler nicht in der Witterungsfählerliste ent-halten, ist der mitgelieferte DIN-Witterungsfähler zu ver-wenden (Fühlercode „1"). |
| M 4x drücken | UHR 14:53 ED SYN | Die Parametrierung der Steuerung ist abgeschlossen. Unter Umständen muss der E1-Wert (Menu SONG) je nach Normauß Temperaturwert, bzw. der E2-Wert nach Gebäudcbauart angepasst werden (siehe Seite 11). | |
Witterungsfuhlerliste
| Fuhlercode Widerstand in Ohm bei Temperatur | ||||||
| 20 °C 10 °C 0 °C -10 °C -15 °C | ||||||
| Normfuhler nach DIN (AEG) 1 2432 3657 5641 8945 | 11390 | |||||
| Schluter, AEG (alter WF, W1-W4 mit Adapter) | 2 | 2000 | 3255 | 5490 | 9633 | 12970 |
| ACEC | 3 2200 | 3295 5000 | 7695 | 9600 | ||
| AEG (nur W1/W4 anschließen) | 4 | 1800 | 2867 | 4600 | 7443 | 9500 |
| Frensch, Gräßlin, ACEC | 5 | 2000 | 2991 | 4608 | 7335 | 9380 |
| MALAG | 6 | 1800 | 3138 | 5400 | 9210 | 12000 |
| Siemens | 7 1983 | 3147 | 5202 9641 | 14000 | ||
| Siemens 2 | 8 | 2000 | 3166 | 5100 | 8370 | 10800 |
| Witte (4-adrig), AEG (W1/W4) | 9 | 1800 | 2867 | 4600 | 7443 | 9500 |
| EM 3 oder EMZ . . . (Stiebel Eltron Steuerung alt) | 10 | 1128 | 1367 | 1619 | 1863 | 1976 |
Lademodelliste (Seite 8-10) Änderungen vorbehalten!
| Frcigabezit StueLF + LZ rungsart | e-Ladc-E modellVorwartsRückwartsSpreiz | ektrizitätsversorgungs-Unternehmen (Beispiele, Stand 03/2004) | |
| 4 + 0 V 41 Energie | Versorgung | Oelde GmbH | |
| 4 + 4 V 51 EON Westfalen Weser; Wesertal | |||
| 4 + 7 V 52 Stadtwerke Walldorf | |||
| 5 + 0 R 29 GGEW | Bergstraße | AG; Süwag | Energie AG |
| V 30 ÜberlandwerkGroß-Gerau GmbH; Süwag Energie AG | |||
| 5 + 1 V 53 Süwag | Energie AG | ||
| 5 + 3 V 33 Unterfränkische Überlandzentrale eG | |||
| mit EIS | R | 32 | Unterfränkische Überlandzentrale eG |
| 5 + 11 V 54 Unterfränkische Überlandzentrale eG | |||
| R 82 Unterfränkische Überlandzentrale eG | |||
| 5,5 + 0 | V 55 Stadtwerke | Aalen | |
| 5,5 + 6,5 | V | 59 | Stadtwerke Walldorf |
| 6 + 0 V 55 Energie | Versorgung | Oelde GmbH | |
| 6 + 2 V 56 EMB GmbH | GmbH; WeiBauchtalkraftwerke eG | ||
| R 23 EMB GmbH | |||
| 6 + 3 R 57 Gemeinbaderwerke Baiersbronn | |||
| 6 + 5 V 58 Stadtwerke Walldorf | |||
| 6 + 3x2 | V | 28 | EON Westfalen Weser; Wesertal |
| 6,5 + 1,5 | R | 64 | EON Westfalen Weser; Wesertal |
| 6,5 + 2 | R | 64 | Stadtwerke Kiel AG |
| 7 + 0 | V | 60 | Stadtwerke Lambrecht (Pfalz) GmbH; Versorgebetriebe Kronshagen GmbH |
| R | 61 | Elektrizitätswerk Hindelang eG; Versorgungsbetriebe Kronshagen GmbH | |
| 7 + 1 | V | 62 | Hertener Stadtwerke GmbH; Unterfränkische Überlandzentrale eG |
| R | 63 | Hertener Stadtwerke GmbH; Unterfränkische Überlandzentrale eG | |
| 7 + 3,5 + 2,514 h ULZ | V | 65 | Stadtwerke Geesthacht GmbH |
| R | 40 | Energieversorgung Sylt GmbH; SCHLESWAG AG | |
| 7 + 4 + 2 | V | 65 | Stadtwerke Elmshorn; Stadtwerke Geesthacht GmbH |
| 7 + 5 + 3 | V | 66 | Stadtwerke Walldorf |
| 7 + 19 | V 38 EVS | ||
| 8 + 0 | V | 3 | AVU AG für Versorgungs-Unternehmen; Bewag AG; cedis AG; EMR GmbH; Elektrizitäts-werk Reinbek-Wentorf GmbH; Elektrizitätswerk Rheinhessen AG; Elektroenergie-versorgung Cottbus GmbH; EMB Energieversorgung Miltenberg-Bürgstadt GmbH;eneREGIO GmbH; Energieversorgung Oelde GmbH; EON Westfalen Weser; enviaM; Isar Amperwerke; MANUS GmbH; MEAG; PESAG AG; Städtische Werke Brandenburg a.d. Havel GmbH; Stromversorgung Seebruck eG; SÜC Energie und H2O GmbH; SÜWAG Energie AG; SVO; swb AG; Überlandwerk Groß-Gerau GmbH; VEW; WesertalStadtwerke: Aalen, Achim AG, Bad Pyrmont, Blankenburg GmbH, Bremervörde GmbH, Dachau, Düllmen GmbH, Eilenburg GmbH, Elmshorn, Eutin, Furth i. Wald GmbH&Co.KG, Garbsen GmbH, Geesthacht GmbH, Hannover AG, Herten GmbH, Itzehoe GmbH, Münster, Norderney GmbH, Norderstedt, Nordseeheilbad Borkum GmbH, Oranienburg GmbH, Parchim GmbH, Rinteln GmbH, SWN Neumünster GmbH, Weinheim, Würzburg |
| S | 2 | e.dis AG; ENAG; Energieversorgung Greiz GmbH; envoyM; MEAG; OBAG; SÜC Energie und H2O GmbH; Zwickauer Energieversorgung GmbHStadtwerke: Deggendorf GmbH, Dingolfing Energie- und Wasserversorgung, Eilenburg GmbH, Elmshorn, Neustadt a.d. Orla GmbH, Pasewalk GmbH, Rostock AG, SWN Neumünster GmbH, Waren GmbH | |
| FreigabezeitLF + LZ | SteuereungsartVorwärtsRückwärtSpeiz | Lade-modell | Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen (Beispiele, Stand 03/2004) | ||
| 8 + 0 | R | 1 | AVU AG für Versorgungs-Unternehmen; Bewag AG; Donau-Stadtwerke Dillingen-Lauingen; e.dis AG; EMR GmbH; Elektrizitätswerk d. Kantons Schaffhausen AG (Deutsches Versorgungsgebiet); Elektroenergieversorgung Cottbus GmbH; EMB GmbH;eneREGIO GmbH; Energieversorgung Oelde GmbH; Energieversorgung Sylt GmbH; entega GmbH;cnviaM; EON Westfalen Weser; Erlanger Stadtwerke AG Elektrizitätsversorgung;EWAG; Fränkisches Überlandwerk; Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen; Hastra;HEW; LEW; Licht-, Kraft- und Wasserwerke Kitzingen GmbH; MEAG; NeckarwerkeEsslingen; N-ergie; PESAG AG; Pfalzwerk AG; Schleswag; Stromversorgung Seebruck eG;SÜC Energie und H2O GmbH; SÜWAG Energetic AG; SVO; WEMAG; WesertalStadtwerke: Achim AG, Bad Pyrmont, Bamberg Energie- und Wasservorsorgungs GmbH,Bexbach GmbH, Bietigheim-Bissingen GmbH, Böhmetal GmbH, Clausthal-Zellerfeld GmbH, Crailsheim GmbH, Deggendorf GmbH, Dülen GmbH, Eilenburg GmbH, Elmhorn,Eutin, Flensburg GmbH, Garbsen GmbH, Hagenow AG, Hammelburg, Hannover AG, Heide GmbH, Heidelberg AG, Herten GmbH, Kusel, Landshut, Lauterbach, Ludwigsfelde GmbH,Norderney GmbH, Norderstedt, Parchim GmbH, Rinteln GmbH, Rotenburg (Wümme)GmbH, Scheinfeld, Schifferstadt, Schwäbisch Gmünd GmbH, Soltau GmbH, SWN NeumünsterGmbH, SWS Schönebeck GmbH, Treuchtingen, Wasserburg a. Inn, Winsen (Luhe) GmbH | ||
| 8 + 1 R 67 Energieversorgung | Selb-Mark | redwitz GmbH | |||
| 8 + 1 + 1 R 5 Überlandwerk | Groß-Gerau | GmbH | |||
| 8 + 2mit E15 E4mit E4 | V | 9 | AVU AG für Versorgungs-Unternehmen; Badenwerk; Bewag AG; Eichsfelder Energie- und Wasservorsorgungsgesellschaft m.b.H.; EMR GmbH; Elektrizitätswerk Rheinesse AG;EMB GmbH; Energieversorgung Oelde GmbH; Isar Amperwerke; Pfalzwerke AG; Rhein-hessische Energie- und Wasservorsorgungs-GmbH; RWE Net AG; SEV Stralsunder Energie-versorgung GmbH; SÜWAG Energie AG; Unterfränkische Überlandzentrale eG; VereinigteStadtwerke GmbH; Versorgungsbetriebe Helgoland GmbH; VEWStadtwerke: Achim AG, Blankenburg GmbH, Eilenburg GmbH, Eutin, Geesthacht GmbH,Güstrow GmbH, Husum GmbH, Itzehoe GmbH, Schwedt GmbH, SWN Neumünster GmbH,Viernheim GmbH, Walldorf, Weinheim, Wittenberge GmbH | ||
| R | 5 | AVU AG für Versorgungs-Unternehmen; Bewag AG; E.ON Netz GmbH; Eichsfelder Ener-gie- und Wasservorsorgungsgesellschaft m.b.H.; Elektrizitätswerk Minden-Ravensberg GmbH; Elektrizitätswerk Rheinesse AG; Elektrizitätswerk d. Kantons Schaffhausen AG(Deutsches Versorgungsgebiet); EMB Energieversorgung Milten-Bürgstadt GmbH;Energieversorgung Oelde GmbH; Energieversorgung Sylt GmbH; ESAG/DEF; FEW; KEVAG;LEW; Neckarwerke Esslingen; Rheinssische Energie- und Wasservorsorgungs-GmbH;RWE Net AG; SÜWAG Energie AG; Unterfränkische Überlanj{dzentrale eG; VereinigteStadtwerke GmbH; Versorgungsbetriebe Hoyerswerda GmbH; WEMAGStadtwerke: Achim AG, Altensteig, Baden-Baden, Bietigheim-Bissingen GmbH,Eberswalde GmbH, Eutin, Hagenow GmbH, Husum GmbH, Lübz GmbH, Parchim GmbH,Pforzheim GmbH&Co.KG, Quedlinburg GmbH, Schorndorf GmbH, Schwedt GmbH, St. Ingbert, Wittenberge GmbH | |||
| S | 8 | Energieversorgung Greiz GmbH; Zwickauer Energieversorgung GmbH;Stadtwerke: Dorfen GmbH, Eberswalde GmbH, Neustadt a.d. Orla GmbH, SWSchönebeck GmbH, Werdau GmbH | |||
| R | 7 | Stadtwerke Eilenburg GmbH; Stadtwerke Werdau GmbH | |||
| 8 + 2 + 2 V 16 EMR GmbH | |||||
| 8 + 11 EMR GmbH | |||||
| 8 + 2 + 4 + 2 | V | 13 | Energieversorgung Oberes Wiesetal GmbH | ||
| 8 + 2,5 | V | 68 | Stadtwerke Buchholz i.d. Nordheide GmbH | ||
| R 14 Energie und Wasser Löbeck GmbH | |||||
| 8 + 3 | V | 68 | e.dis AG; EVP GmbH; Städtlische Werke Brandenburg a. d. Havel GmbH;Stadtwerke: Garbesen GmbH, Oranieburg GmbH | ||
| R 14 edis AG; Elektrizitätswerk Dahlenburg AG; EWP Potsdam;Stadtwerke: Flensburg GmbH, Garbesen GmbH, Heide GmbH, Rostock AG | |||||
| 8 + 3,5 | V | 16 | Stadtwerke Aalen; Stadtwerke Rottenburg | ||
| R | 11 | EVS; Stadtwerke Crailsheim GmbH; Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH; StadtwerkeTübingen GmbH | |||
| S 15 S Stadtwerke | Rotenburg | ||||
| FreigabezeitLF + LZ | Steuere-rungsartVorwärtsRückwärtsSpreiz | Lade-modell | Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen (Beispiele, Stand 03/2004) | ||
| 8 + 3,5 + 2,5 V 70 | Energie- und Wasservorsorgung Bitz GmbH | ||||
| 8 + 4 | V | 16 | Heinrich N. Clausen GmbH&Co.KG Mühle und Elektrizitätswerk; Rieger GmbH&Co.KG Elektrizitätswerk; Stadtwerke: Blankenburg GmbH, Furth i. Wald GmbH&Co.KG | ||
| R | 11 | E.ON Bayern AG; E.ON Netz GmbH; FairEnergie GmbH; Heinrich N. Clausen GmbH&Co.KG Mühle und Elektrizitätswerk; Neckarwerke Esslingen; OBAG; Rieger GmbH&Co.KG ElektrizitätswerkStadtwerke: Bieteigheim-Bissingen GmbH, Deggendorf GmbH, Landau a.d. Isar, Landshut, Mössingen | |||
| S | 15 | Rieger GmbH&Co.KG Elektrizitätswerk; Stadtwerke Deggendorf GmbH | |||
| 8 + 4 + 2 + 2 V 13 | Pfalzwerke AG | ||||
| 8,5 + 0 V 69 SÜWAG Energie AG | |||||
| 8 + 7 V 70 Stadtwerke Aalen | |||||
| R | 17 | EVS; MüAG; Stadtwerke: Crailsheim GmbH,Heidenheim AG,Schwabisch Gmünd GmbH | |||
| 8 + 8 | R | 12 | Elektrizitätswerk d. Kantons Schaffhausen AG (Deutsches Versorgungsgebiet); Kraftübertragungswerke Rheinfelden AG | ||
| 9 + 0 | V | 36 | Lister- und Lennekraftwerke GmbH; RWE Net AG; Stadtwerke: Eckernfürde GmbH, Norden GmbH, Peine GmbH | ||
| R | 35 | Lister- und Lennekraftwerke GmbH; RWE Net AG; Stadtwerke: Eckernfürde GmbH, Norden GmbH, Peine GmbH, Zeven | |||
| 9 + 2 | V | 71 | Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs GmbH; Stadtwerke Gaggenau | ||
| R | 37 | Lister- und Lennekraftwerke GmbH; Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs GmbH; Stadtwerke Gaggenau | |||
| 9 + 4 V 72 Süwag Energie AG | |||||
| R 73 Süwag Energie AG | |||||
| 9 + 5 R 74 Stadtwerke Schorndorf | |||||
| 10 + 0 | V | 80 | Gemeindewerke: Halstenbeck,Lilienthal GmbH; Vereinigte Stadtwerke GmbH; Stadtwerke: Achim AG, Barmstedt, Neustadt (Holstein), Verden GmbH, Wedel GmbH | ||
| R | 44 | Gemeindewerke: Halstenbeck, Heikendorf GmbH, Lilienthal GmbH; Vereinigte Stadtwerke GmbH; Stadtwerke: Achim AG, Barmstedt, Neustadt (Holstein), Verden GmbH, Wedel GmbH | |||
| 10 + 2 | V | 75 | EWE Aktiengesellschaft; Stadtwerke Rendsburg GmbH | ||
| R 76 Stadtwerke | Buxtehude GmbH; Stadtwerke Rendsburg GmbH | ||||
| 10 + 5 V 77 EWE Aktiengesellschaft | |||||
| 10 + 5,5 V 78 Stadtwerke Bremvörde GmbH | |||||
| 10 + 6 V 78 Süwag Energie AG | |||||
| R | 43 | Neckarwerke Esslingen; Stadtwerke Bietigheim-Bissingen GmbH | |||
| 11 + 0 | V | 81 | Gemeindewerke Halstenbeck; Stadtwerke Barmstedt; Stadtwerke Wedel GmbH | ||
| R | 79 | Gemeindewerke Halstenbeck; Gemeindewerke Heikendorf GmbH; Stadtwerke Barmstedt; Stadtwerke Wedel GmbH | |||
Powertherm-Lademodelle
| 8 + 0 | R | 83 | Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG |
| 8 + 2 | R | 45 | Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG |
| 8 + 4 | R | 46 | Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG |
| 8 + 6 | R | 47 | Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG |
| 8 + 8 | R | 48 | Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG |
| 8 + 10 | R | 49 | Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG |
| 8 + 12 | R | 50 | Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG |
2. Sondereinstellungen
Lademodell ist nicht in der List aufgefuhrt oder einzelne Parameter sind zu verändern
Die Änderungen an den einzelnen Parametern werden sofort nach Eingabe übernommen. Erfolgt nach einer Änderung - egal bei welchem Parameter - 15 Minuten lang kein Tastendruck, springt die Anzeige automatisch in die Standardanzeige (Uhr und Außentemperatur im Wechsel).
Funktionsweise
Folgende Besonderheiten sind zum Verständnis der Funktionseise der ELFAMATIC C3000 );
Die zur Berechnung des Ausgangssignals herangezogene Temperatur ist nicht die augenblicklich gemessene AuBentemperatur, sondern ein Mittelwert aus den ermittelten Augenblickswerten mit einer Tendenzkomponente;
Die ELFAMATIC C 3000 arbeitet im Standardbetrieb im Modus Autosynchronisation, das heiBt, die Laufwerksynchronisation mit der Hauptfreigabe erfolgt automatisch unter Berücksichtigung der aktuellen Uhrzeit. Es ist somit nicht mehr notwendig die Anzahl Stunden seit Freigabebeginn (Laufzeit) einzustellen. Bei der Erstinbetriebnahme erarbeitet die Steuerung bis zum Erhalt des ersten LF-Hauptfreigabeimpulses in der Betriebsart Vorwartssteuerung, damit, falls in dieser Zeit eine Zusatzfreigabe erfolgt, eine Aufladung staatfindet.
- Bei Lademodellen, bei denen z.B. am Wochenende eine permanente Freigabe erfolgt (Powertherm), bestimmte ELFAMATIC C 3000 aus den vorangegangenen Freigabezeiten die Startzeiten für die Hauptfreigabe und Zusatzfreigabe. Sollte die ELFAMATIC C 3000 erst Freitag in Betrieb genommen werden, so dass keine Möglichkeit zum Abspeichern der Freigabezeiten besteht, so kann die Synchronisation bis zum Montag Abend dauern. Wahrend dieser Zeit arbeitet die Steuerung in der Betriebsart Vorwartssteuerung, so dass eine Aufladung gewährleistet wird.

Zusammenwirken der Einsteller bei der ELFAMATIC C3000
| Taste | LCD-Anzeige Taste | Bemerkung |
| Mca. 3 Sek. | INSTVRLELZKUEDSYSONIVRLELZKUEDSYSONI | INSTallationsmenu - nach aktivieren these Menü sind die Parameter „EOS" und „UF" wie in den Grundeinstellungen auf Seite 6 beschrieben einzustellen. Der Parameter „Li" kann auf dem angezeigten Wert stehen bleiben. (Nach Eingabe Taste M drücken) |
| M | SONIDVERLEZKUEDSYSONI | SONDereinstellungen |
| P | EIE14°CSYN | + oder - Volladung - nach folgender Formel errechnete Außentempera-tur, bei der eine Volladung des Wärmespeichers erfolgt. Einstellbereich: -25 bis 11 °CE1 = ∅R - tFtF + tFtF(∂R - ∅a) ∅R=Raum-Solltemperatur ∅a= Norm-Außentemperatur nach DIN 4701 tF= Freigabedauer tZF= Zusatzfreiigabedauer |
| P | E218°CSYN | + oder - Ladebeginn - die Außentemperatur, bei der die Aufladung des Wärmespeichers beginnen soll (Wert muss mindestens 6 °C über dem E1-Wert liegen). Werkseinstellung 18 °C |
| P | L50VRLFLZNUEDSYN | + oder - Sommerlogik - auf diesen Wert wird nach Unterschieden von E2 mindestens aufgeladen. Einstellbereich: 0 bis 30 % |
| P | E37H | + oder - Absenkzeit - abhängig von der Steuerungsart. Einstellbereich: 0 bis 12 h Vorwärtsteuerung E3 = 0 Spreizsteuerung E3 = Hauptfreigabestunden / 2 (z. B. 8h/2 = 4h) Rückwärtsteuerung E3 = Hauptfreigabestunden - 1 h (z. B. 8h-1 = 7h) |
| P | TEVPVRLFLZNUEDSYN | + oder - Mindestladesocket - Endpunkt der Tagkennlinie in % vom Tag-Startwert, entspricht der Restladung die der Wärmespeicher am Ende der Tagkennlinie hat. Einstellbereich: 0 bis 60 % |
| P | T5VPVRLFLZNUEDSYN | + oder - Tag-Startwert in % vom Soll-Ladegrad. Hierdurch kann die Tagnachladung reduziert werden. Einstellbereich: 0 bis 100 % |
| P | ABVRLELZRUEDSYN | + oder - Aufladereduzierung in % vom Soll-Ladegrad bei Ansteuerung der Klemme KU, z. B. für Ferienschaltung: verminderte Auf-ladung während der Abwesenheit. Einstellbereich: 0 bis 100 % |
| P | LI7VRLFLZNUEDSYN | + oder - Umlaufzeit Zeitglied - meinst 22h. Ist abhängig vom Lademodell der EVU's. |
| P | VR LF LZ KU E0 SH SYN | + oder -Selbsthaltung in Stunden nach NT-Freigabe. Umschaltung der Laufwerkspannung von LF auf L. |
| P | TGU IOH STL | + oder -Umschaltzeitpunkt von Nach- auf Tagkennlinie. Einstellbereich: 6 bis 20 h |
| P | ST: R VRL LF LZ KU ED SH SYN | + oder -Steuerungsart: R = Rückwartssteuerung S = Spreizsteuerung U7 = Vorwartssteuerung mit gleitender Tagkennlinie MU = Neckerwerke V = Vorwartssteuerung |
| P | TVR NEIN STL | + oder -Vorwartssteuerung am Tag JR: Ansteuerung der Klemme VR bewirkt ein Unterträcken der Tagkennlinie. NEIN: Klemme VR nach Umschalten auf Tagkennlinie (N/T) nicht aktiv. |
| P | STLU NEIN STL | + oder -Steuersignalunterrückung am Tag - wenn „E1 S = Ja" und keine Zusatzfreigabe gewährt wird (Außentemperatur > E1 S). |
| P | STLU NEIN STL | + oder -Steuersignalunterrückung AT>E2 - wenn die Außen- temperatur größter als der E2-Wert ist. |
| P | E1 S JRA | + oder -Mit dieser Einstellung kann eine Tagnachladung verhindert werden, wenn die AußentemperaturHigher als der eingestellte E1 S-Wert ist. Wird hier auf „JR" geschalte, kann als nächstes der E1 S-Wert eingegeben werden, bei „NEIN" springt die Anzeige in den nachsten Parameter. |
| P | + oder -Einstellen der gewünschten Außentemperatur, ab der eine Tagnachladung verhindert werden soll. | |
| P | LF BH STL | + oder -Hauptfreigabestunden |
| P | LZ JRA | + oder -Zusatzfreiigabestunden |
| P | SVNCE RS | + oder - Wichtiger Parameter für die Synchronisation! RS = Autosyschonisation. Die Steuerung synchronisiert sich selbstständig mit der Ladefreigabe, wenn die Hauptfreigabe später als im Parameter „S LF" kommt. PO = Powertherm Lodesystem. Die Steuerung synchronisiert sich selbstständig mit der Ladefreigabe, und simuliert bei dauernd anliegendem LF für 48 Stunden intern eine Unterbrechung der Ladefreigabe zu den zusückliegenden 24 Stunden ermittelten Zeitpunkten. LF = Synchronisation mit der Ladefreigabe. Die Steuerung synchronisiert sich mit dem Ladefreigabesignal. Bei der Auswahl „LF" muss anstelle der Uhrzeit im Benutzernü die Anzahl Stunden eingestellt werden, die seit Ladefreigabe vergangen sind (hierbei wechselt die Display-Anzeige im Normalbetrieb von UHR/AF auf LA/AF). |
| P | SLF 19h | + oder - Uhrzeit, zu der frühestens die Hauptfreigabe kommt Achtung: Falls bei bestimmen Lademodellen von den EVU's sehr spät noch eine Zusatzfreigabe gewährt wird, muss der Parame-ter „S LF" auf einen Zeitpunkt nach der Zusatzfreigabe gestellt werden, z. B.: Zusatzfreigabe ab 21 Uhr bis 23 Uhr - Einstellen von „S LF" auf mindestens 22. |
| P | SAVE VR LF LZ KU ED SH SYN | + oder - Die eingestillten Parameter konnen abgespeichert werden, um diese nach einer eventuell vorgenommen kurzzeitigen Parameteränderung wieder abrufen zu konnen. Zum Speichern der eingestillten Parameter muss die Taste + länger als 3 Sekunden gedrückt werden. Die so gespeicherten Parameter konnen bei Bedarf durch Drucken der Taste - länger als 3 Sekunden wieder aufgerufen werden. |
| M | UHR 14:53 | Die Steuerung ist jetzt manuell eingestellt und Funktionsbereit! |
| 3x | ||
| Werkseinstellung: | Beim gleichzeitigen Drucken der - und + Taste im INST Menu länger als 3 Sekunden wird ein Reset auf Werkseinstellung durchgeführt. | |
1.5 Testfunktion
Im Menu TEST kann die Wärmespeicheranlage überprüft werden.
| Taste | LCD-Anzeige Taste | Bemerkung | |
| M ca. 3 Sek. | INST VR LFL ZKU ED SH SYN | ||
| M 2x | TEST VR LFL ZKU ED SH SYN | TESTmenu | |
| P 3x | LOT VHL FZKU AUS ED SH SYN | + oder - Parameter zum Testen der Steuerleitung und der Aufladeregler in den Wärmespeichern. RUS = keine Funktion 0 % = Ausgabe eines Steuersignals für Ladungsunterrückung 100 % = Ausgabe eines Steuersignals für Volladung | |
| Taste | LCD-Anzeige Taste | Bemerkung | |
| P | RF M VRL LF LZ KU ED SH SYN | + oder - | Anzeige der gemittelten und zur Berechnung der Aufladung herangezogenen Außentemperatur. Durch gleichzeitiges Drücken der Taten + und - länger als 3 Sekunden wird der aktuell gemessene Außentemperaturwert in den Speicher übernommen. |
| Nur bei Lade- modell Powertherm | P | LF VRL LF LZ KU ED SH SYN | Abgespeicherte Hauptfreigabezeit |
| P | LZ VRL LF LZ KU ED SH SYN | Abgespeicherte Zusatzfreigabezeit | |
| M | UHR VRL LF LZ KU ED SH SYN | ||
1.6 Selftest Steuerung
Zum Starten des Selfstestes muss die ELFAMATIC C3000 spannungsfrei geschaltet werden. Danach gleichzeitig die Tasten + und - drucken und ], die Spannung wieder einschalten.

Segmenttest Display Softwareversion
| Taste | LCD-Anzeige Taste | Bemerkung |
| M | EEP VELF LZ KU ED SH SYN | EEProm-Speicherversion |
| M | TAST VELF LZ KU ED SH SYN | Tastenfunktionstest - Geräteintern werden die Tasten auf ihre Funktion überprüft. Taste P drücken. Die Tasten + , - und M wurden während des Selftestes bereits betätig unt und brauchen damit nicht mehr überprüft werden. |
| E/A VELF LZ KU ED SH SYN | + oder - Ausgangsstest - über die Tasten + und - können abwechseind das Relais und der Triac eingeschaltet werden. | |
| M | TEMP VELF LZ KU ED SH SYN Außentemperatur | M 2x Ende - ohne weiteren Tastendruck springt die Anzeige nach 2 Sekunden in den Normalmodus. |
2. Montageanweisung
2.1 Vorschriften und Bestimmungen
- Montage und elektrischer Anschluss müssen von einem Fachmann unter Bechtung dieser Montageanweisung durchgeführt werden.
- Alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten sind nach den VDE-Bestimmungen (0100), den Vorschriften des zuständigen EVU's sowie den entsprechenden nationalen und regionalen Vorschriften auszuführen.
- Auf Beipack in der Geräteverpackung achten!
Das Geräte-Typenschild ist zu beachten! Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstimmen.
2.2 Technische Daten
| Nennspannung 200-230 V +10 % / -15 % AC 50/60 Hz | |
| Leistungsaufnahme 3,0 VA | |
| ED-System 30...100 % einstellbar, oder „EL" | |
| max. Last Z1/Z2 - 300 W | |
| Schaltleistung SH 100 VA / cos φ 0,5 | |
| Gerätesicherung T 1,6 L 250 V | |
| zul. Umgebungstemperatur 0 °C bis +50 °C | |
| Schutzart IP 20 (nach Montage) | |
| Schutzklasse II (Schutzisolierung) | |
DIN-Witterungsfuhler:
| Widerstandswerte siehe Seite 7 | |
| Schutzart IP 54 | |
| Schutzklasse II | |
| zul. Umgebungstemperatur -40 °C bis +50 °C | |
| Anschlußkabel 2 x 0,75 mm², ca. 1,4 m | lang (Kabellänge zwischen Führer und ELFAMATIC μC 3000 max. 30 m – andernfalls geschirmte Kabelausführung) |
| Abmessungen | Ø 11,5 x 35 mm |
2.3 Montage
2.3.1 Steuerung
Die ELFAMATIC C 3000 ist in die unterste Reihe eines Stromverteilers einzuordnen, wobei ein seitlicher Abstand von einer SI-Automatenbreite vorzusehen ist. Der Berührungsschutz nach Schutzklasse II ist nach Einbau der ELFAMATIC C 3000 in einen
- Installationskleinverteiler nach DIN oder
- Installationsverteiler nach DIN erfüllt.
Die ELFAMATIC C3000 besteht aus einem Sockel mit Anschlussklemmen zur Schienenbefestigung sowie dem steckbaren Gehause mit der Elektronik. Zum Losen des Gehauseoberteils vom Sockel ist die unter Gehauerastung mit Hilfe eines Schraubendrehers zu entriegeln und das Oberteil abzuziehen.

Bei der Montage des Gehäuseoberteils auf den Sockel muss dieser spannungsfrei sein.

Austausch gegen eine vorhandene ELFAMATIC C2100
Das Gerät muss entsprechend dem Schaltplan angeschlossen werden.
Demontage
Zum Ausbau der Steuerung das Oberteil vom Sockel lösen (wie vorher beschrieben) und Anschlussleitungen abklemmen.
Danach den Sockel wie in nachfolgender Abbildung gezeigt von der Schiene offen.

Fuhler
Der Einbauort des Witterungsfühlers ist in der Regel nach folgenden Kriterien zu wahlen:
- Montage gemäß nachfolgender Abbildung;
- Hohe mindestens 2,5m über Erdoberfläche;
- Es ist vorzugsweise die Gebäudefeite zu wahlen, an der die Hauptnutzungsräume liegen (möglichst keine Nordseite);
- Ausreichender Abstand zu Turen, Fenstern, Abluftkanalen u.ä.

Die Leitung zwischen Fuhler und Steuergerät muss für Netzspannung geeignet sein.
2.3.2 Elektrischer Anschluss
Die Klemmenbelegung ist der folgenden Tabelle zu entnahmen.
Vorprüfung
- Isolationsprüfung aller Leitungen (ohne Verbraucher)
-
Widerstandsmessung (Drehknopf des Aufladereglers an den Heizgeräten ganz auf Rechts-Anschlag stellen)
-
An Z1 und Z2 der ELFAMATIC C 3000: R= 176 Ω ... 100 kΩ
Der gemessene Widerstandarf nichtkleiner seinals 176
- An W1 und W2 der ELFAMATIC C 3000:
Witterungsfuhler R = siehe Tabelle auf Seite 7
Fuhlercode-Einstellung beachten!
- Netzspannung einschalten und zwischen L und N messen
- LF-Freigabe simulieren und Spannung zwischen LF und N messen
- Netzspannung ausschalten
Das Gehäuseoberteil auf den Sockel aufstecken.
Fuhlereinbau

Normales Mauerwerk oder Mauerwerk mit Innenisolierung: Fuhlerkorper sitzt putzeben oder max. 10mm uber Putz.

Vorgehängte und hinterluftete Fassade: Fuhlerkorper sitzt bis zur Häfte im Luftkanal.
| Klemmen Erläuterung | |
| W1/W2 | W1, W2: DIN-Witterungsfähler oder Witterungsfähler gemäß Witterungsfählerliste auf Seite 7 |
| LF EVU-Steuerung Hauptfreigabe Auf diese Klemme wird der gesteuerte Außenleiter LF des EVU gelegt - dadurch wird das Zeitglied gestartet (gilt nicht, wenn NJI [Neckarwerke] im Parameter „St“ eingestellt ist) | |
| LZ EVU-Steuerung Zusatzfreigabe Wird nur belegt, wenn das EVU einen zweiten gesteuerten Außenleiter in der Tagladezeit zur Verfügung besteht, sonst bleibt diese Klemme frei. | |
| VR/LL Vorwärts- Rückwärts-Umschaltung: Laufzeitsteuerung, wenn NW (Neckarwerke) im Parameter „St“ programmiert ist. | |
| KU | KU = Kennlinien-Umschaltung (Absenkung um den im Parameter „Rb“ eingestillten Wert) |
| Z1 Z1 = getaktete Steuerleitung (L) Z2 Z2 = ungetaktete Steuerleitung, mit N verbunden; Eindrahtsteuerung möglich. An diesen Klemmen stehen das Netzspannung-Taktsignal an. Die Klemme Z2 ist intern mit der Klemme N verbunden. Der getaktete Außenleiter liegt als Steuersignal an Klemme Z1 an. | |
| L Netzspannung 200 - 230 V +10 % -15 %, AC 50 Hz. N Beim Anschlieben des Gerätes ist darauf zu achtenden, daß der Außenleiter auf Klemme L gelegt wird. | |
| SH SH = Ladeschütz (SH siehe Anschlussschaltbild Seite 3) | |

MaBe ELFAMATIC C 3000

Absenkung der Aufladung durch Ansteuerung von Klemme KU
3. Kundendienst und Garantie
Informationen zu Kundendienst- und Garantiebedingungen finden Sie in unserem Beiblatt «Kundendienst und Garantie».
3.1 Entsorgung von Verpackung und Altgerät
Verpackungsmaterial entsorgen
Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Transportverpackungen überlassen Sie dem Fachhandel. Verkaufsverpackungen (Grüner Punkt) entsorgen Sie über DSD (Duales System Deutschland).
Alle verwendeten Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und wiederverwertbar.
- Kunststoffeile sind, soweit vorhanden, folgendermaBen gekennzeichnet:
- PE für Polyethylen, z. B. Verpackungsfolien
- EPS für expandiertes Polystyrol, z. B. Styropor-Polsterteile (grundsätzlich FCKW-frei)
- POM für Polyoxymethylen, z. B. Kunststoffklammern
- PP für Polypropylen, z. B. Spannbänder
- Kartonteile sind aus Altpapier hergestellt.
Altgeräte entsorgen
Aus Umweltschutzgründen müssen alle ausgedienten Geräte fachgerecht nach den geltenden Vorschriften entsorgt werden. Dies gilt für Ihr bisheriges Gerät und, nach dem es eines Tages nicht mehr benutzt wird, auch für Ihr neues Gerät.
Entsorgungshinweise
- Das Gerätarf nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
- Auskunft über Abholtermine oder Sammelplätze erhalten Sie bei der ortlichen Stadtreinigung oder der Gemeindeverwaltung.
Ändern der Wärmespeicher-Aufladung . . .
Ändern der Wärmespeicher-Aufladung . . .
2.2 Technische gegevens
Adressen und Kontakte
Vertriebszentrale
EHT Haustechnik GmbH
Markenvertrieb AEG
Gutenstetter StraBe 10
90449 Nurnberg
info@eht-haustechnik.de
www.aeg-haustechnik.de
Tel. 0 18 03 / 91 13 23
Fax 09 11 / 96 56 - 44 4
Kundendienstzentrale
Holzminden
Fürstenberger Str. 77
37603 Holzminden
Briefanschrift
37601 Holzminden
Der Kundendienst
und Ersatzteilverkauf ist in der Zeit von
Montag bis Donnerstag
von 7.15 bis 18.00 Uhr und Freitag
von 7.15 bis 17.00 Uhr,
auch unter den
nachfolgenden Telefon-bzw.
Telefaxnummern erreichbar:
Kundendienst
Tel. 0 18 03 / 70 20 20
Fax 0 18 03 / 70 20 25
Ersatzteilverkauf
Tel. 0 18 03 / 70 20 40
Fax 0 18 03 / 70 20 45
Regionen
AEG Kundendienst
Dortmund
Oespel (Indupark)
Brennaborstr. 19
44149 Dortmund
Postfach 76 02 47
44064 Dortmund
Tel. 02 31 / 96 50 22-11
Fax 02 31/965022-77
Hamburg
Georg-Heyken-Str. 4a
21147 Hamburg
Tel. 0 40 / 75 20 18-11
Fax 040/752018-77
Holzminden
Furstenberger Str. 77
37603 Holzminden
Ersatzteile
Tel. 05531/702-137
Fax 05531/702-335
Kundendienst
Tel. 05531/702-111
Fax 05531/702-107
Leipzig
Airport Gewerbepark-Glesien
Ikarusstr. 10
04435 Schkeuditz
Tel. 03 42 07 / 7 55-11
Fax 03 42 07 / 7 55-77
Stuttgart
Weilimdorf
Motorstr. 39
70499 Stuttgart
Tel. 07 11 / 9 88 67-11
Fax 07 11 / 9 88 67-77
Ausland
Schweiz
EHT Haustechnik AG
Industriestrasse 10
CH-5506 Mägenwill
Tel. 062/8899214
Fax 062/8899126
Nederland
AEG Home Comfort
Daviottenweg 36
NL-5222 BH's
Hertogenbosch
Tel.073/6230000
Fax 073/6231141
Belgium
AEG Home Comfort
Havenlaan - Av. du port, 104
B-1000 Brussel - Bruxelles
Tel. 02 / 4 22 25 22
Fax 02/4222524
Czech Republic
Stiebel Eltron Czech
K Hajum 946
CZ-Prague 5 - Stodulky
Tel. 00420/251116111
Fax 0 04 20 / 235 51 21 22
Polska
Stiebel Eltron Polska Sp. z o.o.
UI. Instalatorów 9
02-237 Warszawa
Tel. 0 22 / 8 46 48 20
Fax 022/8466703
EHT Haustechnik GmbH
Markenvertrieb AEG
Gutenstetter StraBe 10
D-90449 Nurnberg
GERMANY
www.aeg-haustechnik.de
info@eht-haustechnik.de
EHT-Haustechnik GmbH
Einstellabelle ELFAMATIC C3000
| Pos. | Taste M | Taste P | Menu gewählt | äquivalente Werte aus | ||||
| Bereiche | Benennung | |||||||
| Anzeige lungen | μC 2000/2100 | lasten | +1- | Hinweise | Einstel- | |||
| 12 | x | NSI | Taste M drücken > 3 Sekunden | |||||
| 13 | x | SOND | Sondereinstellungen | |||||
| 14 | x | E 1 | Volladung (Normaußemperatur) | x | in Schritten von 1K einstellbar | °C | Kennlinie E1 | |
| 15 | x | E2 | Ladebeginn | x | in Schritten von 1K einstellbar | °C | Kennlinie E2 | |
| 16 | x | LSO | Sockelladung | x | 0 bis 30 % Grundladung bei AF < E2 | % | ||
| 17 | x | L3 | Absenkzeit | x | für Rückwärtst. NLzeit - 1 h für Spreizt. NLzeit x 0,5 | h | Kennlinie E3 | |
| 18 | x | TEP | Mindestladsockel in % am Ende der gleitenden Tagkennine | x | empfohlen 45% ... 20% | % | Tagkennl. TEP | |
| 19 | x | TSP | Startwert in % vom Sailladegrad | x | empfohlen 85% | % | Tagkennl. TSP | |
| 20 | x | Ab | reduzierte Aufladung in % bei Ansteuerung KU | x | verminende Aufladung bei Abwesenheit oder Ferienschaltung | % | Uhr Ab | |
| 21 | x | UZ | Umlaufzeit des Zeitgledes | x | 0..22h, EVU-abhängig, Standardwert 22h | h | Kennlinie UZ | |
| 22 | x | SZ | Selbsthaltzeit | x | empfohlen 6h bzw. NLzeit - 1h | h | Kennlinie SZ | |
| 23 | x | TOU | Umschaltung Nach ↑ -> Tagkennlinie | x | empfohlen 10h bzw. NTzeit + 2h | h | Kennlinie TOU | |
| 24 | x | ST | Einstellung der Steuerungspart | x | R - Rückwärtststeuerung V - Vorwärtststeuerung VT - Vorwärtst. gläettende Tagkennlinie S = Spreizsteuerung NW = Nekarwerke | Kennlinie RS | ||
| 25 | x | TVr | Ansteuerung der VR-Klemme | x | JA = Unterrückgang der gleitenden Tagkennlinie NEIN = VR-Klemme nach TGU nicht aktiv | JA / NEIN | Tagkennl. TVr | |
| Pss. | Taste M | Taste P | Menü gewähte Bereiche Anzeige lungen | äquivalente Werte aus Benennung μC 2000/2100 | Tauton +/- | Hinwelle | Einstel- | Einsteller aus | μC 2000/2100 |
| 26 | x | STU 1 | Steuersignalunterwicklung am Tage bei AF > E1 (wenn E1S-Ja) | x | JA - Ladeschütz muß über SH-Kontakt angesteuert werden | JA / NEIN | |||
| 27 | x | STU 2 | Steuersignalunterwicklung bei AF > E2 angesteuert werden | x | JA - Ladeschütz muß über SH-Kontakt | JA / NEIN | ED | SH | |
| 28 | x | E1S | E1 Sprung bei E1S = JA | x | Unterrückung der Taglung | JA / NEIN | Tagkennl. E1S | J/N | |
| x | x | Einstellungen AF ab der keine Taglung erfolgt | °C | Tagkennl. TS | °C | ||||
| 29 | x | LF | Hauptfreigebunden | x | 0 bis 23 h | h | |||
| 30 | x | LZ | Zusatzfreigabstunden | x | 0 bis 15 h | h | |||
| 31 | x | SYNC | Synchronisationsarten | x | PO = PowerthermAS = AutosynchronisationLF = Synchronisation mit LF-Signal, in Pos. 3 ist zwingend Anzahl der Std seit letzter NT-Freigabe einzuzragen(nicht die Uhrzeit!) | Kennlinie LA | h | ||
| 32 | x | SLF | Startzeit des LF-Signales | x | Uhrzeit der frühesten Hauptfreigabe | h | |||
| 33 | x | SAVE | Speichern der Einsellparameter | x | Taste +: drücken > 3 sec.SpeichernTaste -: drücken > 3 sec.alte Werte werden reaktiviert | ||||
| 34 | x | Rückkehr in Pos. 15 | |||||||
| Werkseinstellung: Beim具有良好 Drucken der - und + Tasse im INST Menu länger als 3 Sekunden wird ein Reset auf Werkseinstellung durchgeführt. | |||||||||
| Sondereinstellungen beenden | |||||||||
| 35 | x | TEST | Testmenü | abschliessen der Sondereinstellungen | |||||
| 36 | x | UHR / AF | Benzulzermodus | Rückkehr in Pos. 1 | |||||
| TEST | |||||||||
| 37 | x | NSI | Taste | M mind. 3 Sekunden drucken! | |||||
| 38 | xx | SOND / TEST | |||||||
| 39 | x | LGhh : mm | Anzeige des Ladegrades in %Laufzeitanlage und Ladegrad in % | gill für SI: Vurwärtssleuerunggill für ST: Rückwärt-, Spreizsteuerungund NW | |||||
| 40 | x | ED | Einschaltdauer des Steuersignales | Anzeige in Sekunden 0 ....10 S | |||||
| 41 | x | LDI | Test der Steuerleitung undAufladeregler in den WSP | AUS : keine Funktion0% : Steuersignal fürLadungsunterwicklung100 %: Steuersignal für Volladung | |||||
| 42 | x | AFm | Anzeige der gemittelten AF | wird zur Berechnung der Ladkurve verwendentTaste + und Taste -:gleichzeitig drucken > 3 sec. der aktuelle Al-Wert wird dem Rechnerübergeben | |||||
| 43 | x | LI | gesicherter Haupfreiigabezeitpunkt | gill nur für SYNC = PO (Powertherm) | |||||
| 44 | x | LZ | gesicherter Zusatzfreiigabezeitpunkt | gill nur für SYNC = PO (Powertherm) | |||||
| 45 | x | TEST | Rückkehr in Pos. 39 | ||||||
| TEST beenden | |||||||||
| 46 | x | UHR / AF | Rückkehr in Pos. 1 | ||||||