ELFAMATIC uC 3000 - Klimakontrolle AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice AEG ELFAMATIC uC 3000 - page 4
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Produktinformationen

Marke : AEG

Modell : ELFAMATIC uC 3000

Kategorie : Klimakontrolle

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Häufig gestellte Fragen - ELFAMATIC uC 3000 AEG

Laden Sie die Anleitung für Ihr Klimakontrolle kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch ELFAMATIC uC 3000 - AEG und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. ELFAMATIC uC 3000 von der Marke AEG.

BEDIENUNGSANLEITUNG ELFAMATIC uC 3000 AEG

1. Gebrauchsanweisung______________ 5

1.1 Gerätebeschreibung ____________ 5

1.4 Inbetriebnahme _______________ 6

2.1 Vorschriften und Bestimmungen _ 16

2.2 Technische Daten _____________ 16

2.3 Montage ____________________ 16

2.3.1 Steuerung ______________ 16

2.3.2 Elektrischer Anschluss _____ 17

3. Umwelt und Recycling ___________ 20

3.1 Umwelt und Recycling _________ 20

ELFAMATIC G 3000 -36 % +12 % Aufladung L N A2 A1 Z2Z1

Schaltuhr für mögliche Ab- senkung

EVU-Freigabesignal und Laufzeitsteuerung

zu weiteren Wärmespeichern

zu weiteren Ladeschützen

Einzelanlage ohne Gruppen- steuergerät Zentralanlage mit Gruppen- steuergerät

zu weiteren Gruppen- steuergeräten ELFAMATIC µC 3000

naar verdere groepsbesturingsapparaten4 Für den Benutzer Kurz und bündig – für die schnelle Programmierung Sofern nachstehende Vorraussetzungen gegeben sind, kann die Inbetriebnahme wie untenbeschrieben vorgenommen werden.– Wärmespeicheranlage mit Steuerspannungs-System 80 % ED– Verwendung des mitgelieferten oder eines bereits vorhandenen DIN-Witterungsfühlers– Lademodell ist in der Tabelle auf Seite 8–10 vorhandenUhrzeit einstellenLCD-Anzeige Taste oder drückenDiese Anzeige erscheint nach der Erstinbetriebnahmeoder einem länger als ca. 6 Stunden dauernden Strom-ausfall.Wird keine Uhrzeit eingestellt, arbeitet die ELFAMATICµC 3000 automatisch als Vorwärtssteuerung. Es erfolgtauf jeden Fall eine Aufladung.TastedrückenBemerkungVR LF LZ KU

Uhrzeit wird abgespeichert.Wird nach Einstellung der Uhrzeit keine Taste mehrbetätigt, bleibt der Parameter UHR 15 Minuten aktiv(Zeitlaufwerk zählt weiter) und wird danach automatischabgespeichert. Lademodell einstellenLCD-Anzeige Taste oder drückenAus der Tabelle „Lademodell“ (siehe Seite 8–10) dasjeweilige Lademodell heraussuchen und Kennziffereingeben.Tasteca. 3 Sek.drückenBemerkungVR LF LZ KU

Erfolgt 15 Minuten kein Tastendruck, springt die Anzeigeautomatisch in die Standardanzeige (Uhrzeit und Außen-temperatur im Wechsel).drücken

Eingabe ist beendet!Die Steuerung arbeitet jetzt mit allen für das Lademodell spezifischen Parametern.5 Deutsch Für den Benutzer und den Installateur

1. Gebrauchsanweisung

1.1 Gerätebeschreibung

Die Aufladesteuerung ELFAMATIC µC 3000 berechnet ständig den richtigen Wärmevorrat derWärmespeicher.Dabei wird die Tendenz der Außentemperatur und die Tarifvorgaben des jeweiligenEnergieversorgers berücksichtigt.Die ELFAMATIC µC 3000 verfügt über ein hintergrundbeleuchtetes LCD-Display.Hier werden im Normalbetrieb abwechselnd die eingestellte Uhrzeit (bei abgeschalteterAutosynchronisation die Laufzeit) und die gemessene Außenfühler-Temperatur sowie nach Drückeneinzelner Tasten alle Betriebszustände anzeigt.Im Normalbetrieb ist die Hintergrundbeleuchtung ausgeschaltet, wird aber, sobald eine derTasten M, P, + oder - gedrückt wird, aktiviert, und schaltet sich nach 10 Sekunden ohneTastenbetätigung wieder aus.LCD-Display:1 Aktiver Parameter2 Aktueller Parameterwert3 Statusanzeige VR / LF / LZ / KU4 Statusanzeige ED / SH / SYN

MenüauswahlParameterauswahlÄndern der ParameterTasten:

1. GrundeinstellungenLademodell und Witterungsfühler sind in der jeweiligen Liste aufgeführtDie Änderungen an den einzelnen Parametern werden sofort nach Eingabe übernommen. Erfolgtnach einer Änderung – egal bei welchem Parameter – 15 Minuten lang kein Tastendruck, springtdie Anzeige automatisch in die Standardanzeige (Uhr und Außentemperatur im Wechsel). Für den Benutzer und den Installateur StromausfallBei Stromausfall beträgt die Gangreserve der Uhr ca. 6 Stunden. Die eingestellten Parameter(z. B. Lademodell) sind permanent gespeichert.Fällt der Strom länger als ca. 6 Stunden aus, steht die Uhr nach Einschalten des Stromes wieder auf00:00 und blinkt, bis eine Veränderung an der Uhrzeit vorgenommen wird (siehe oben).Sommer- /Winterzeit Abweichungen der Anzeige von der tatsächlichen Uhrzeit von ca. 1 h haben keine Auswirkungen auf die Funktionen der ELFAMATIC µC 3000.

1.3 Was tun wenn . . .

LCD-AnzeigeTaste oder drückenDie grundsätzliche Aufladung aller an derELFAMATIC µC 3000 angeschlossenenWärmespeicher kann in diesem Menü jenach Bedarf um +/- 4 °C verändert werden.Dabei entspricht 1 °C ca. 3,5 % mehr/weni-ger Aufladung (max. +/- 15 %).Die Veränderung der Lademenge sollte nur inkleinen Schritten vorgenommen werden(0,5–1 °C), da sich die Änderung erst amnächsten Tag bemerkbar macht.Taste drückenBemerkungdrückenTasteÄndern der Wärmespeicher-Aufladung . . .

Vom Fachhandwerker ist der Witterungsfühlerund/oder die gewählte Einstellung desWitterungsfühlers zu überprüfen!Im Display erscheint die Anzeige „FU“(Fühlerunterbrechung) oder „FS“ (Fühler-kurzschluss) im Wechsel zur Uhrzeit!

Während des normalen Betriebes können die Uhrzeit und die Höhe der Wärmespeicher-Aufladungverändert oder eingestellt werden.LCD-AnzeigeTaste oder drückenBei anhaltendem Tastendruck wird aufSchnelllauf umgeschaltet.Nach 15 Minuten ohne Tastenbetätigungwird die eingestellte Uhrzeit automatischübernommen und die Hintergrund-beleuchtung erlischt.TastedrückenBemerkung

drücken TasteÄndern/Einstellen der Uhrzeit . . .7 Deutsch Für den Installateur LCD-Anzeige Taste oder drückenWird keine Uhrzeit eingestellt, arbeitet die ELFAMATICµC 3000 automatisch als Vorwärtssteuerung. Es erfolgt aufjeden Fall eine Aufladung.Wird die Uhrzeit neu eingestellt, arbeitet die Steuerung, umeine korrekte Autosynchronisation zu gewährleisten, bis zurnächsten Hauptfreigabe in Vorwärtssteuerungsbetrieb.TastedrückenBemerkungVR LF LZ KUEDSHSYN

ca. 3 Sek.drücken VR LF LZ KU

oder drücken oder drücken oder drückendrücken drücken drücken VR LF LZ KU

Lademodell – aus der „Lademodellliste“ (Seite 8–10) dasjeweilige Lademodell heraussuchen und Kennziffereingeben.ED-System – Eingabe des ED-Systems der Wärme-speicheranlage von 30–100 % oder „EL“ für elektronischeAufladeregler.Bei werksneuen Wärmespeichern von AEG ist daswerkseitig eingestellte ED-System von 80 % richtig.Witterungsfühler – aus der „Witterungsfühlerliste“ (sieheunten) den jeweiligen Witterungsfühler heraussuchen undFühlercode eingeben.Ist der in der Wärmespeicheranlage vorhandeneWitterungsfühler nicht in der Witterungsfühlerliste ent-halten, ist der mitgelieferte DIN-Witterungsfühler zu ver-wenden (Fühlercode „1“).Die Parametrierung der Steuerung ist abgeschlossen.Unter Umständen muss der E1-Wert (Menü SOND) jenach Normaußentemperaturwert, bzw. der E2-Wert nachGebäudebauart angepasst werden (siehe Seite 11). Witterungsfühlerliste Fühlercode Widerstand in Ohm bei Temperatur20 °C 10 °C 0 °C -10 °C -15 °CNormfühler nach DIN (AEG) 1 2432 3657 5641 8945 11390 Schlüter, AEG (alter WF, W1-W4 mit Adapter) 2 2000 3255 5490 9633 12970 ACEC 3 2200 3295 5000 7695 9600 AEG (nur W1/W4 anschließen) 4 1800 2867 4600 7443 9500 Frensch, Gräßlin, ACEC 5 2000 2991 4608 7335 9380 MALAG 6 1800 3138 5400 9210 12000 Siemens 7 1983 3147 5202 9641 14000 Siemens 2 8 2000 3166 5100 8370 10800 Witte (4-adrig), AEG (W1/W4) 9 1800 2867 4600 7443 9500 EM 3 oder EMZ . . . (Stiebel Eltron Steuerung alt) 10 1128 1367 1619 1863 19768 Für den Installateur Lademodellliste (Seite 8–10) Änderungen vorbehalten! Freigabezeit Steue- Lade- Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen (Beispiele, Stand 03/2004) LF + LZ rungsart modell Vorwärts Rückwärts Spreiz 4 + 0 V 41 Energieversorgung Oelde GmbH 4 + 4 V 51 EON Westfalen Weser; Wesertal 4 + 7 V 52 Stadtwerke Walldorf 5 + 0 R 29 GGEW Bergstraße AG; Süwag Energie AG V 30 Überlandwerk Groß-Gerau GmbH; Süwag Energie AG 5 + 1 V 53 Süwag Energie AG 5 + 3 V 33 Unterfränkische Überlandzentrale eG mit E1S R 32 Unterfränkische Überlandzentrale eG 5 + 11 V 54 Unterfränkische Überlandzentrale eG R 82 Unterfränkische Überlandzentrale eG 5,5 + 0 V 55 Stadtwerke Aalen 5,5 + 6,5 V 59 Stadtwerke Walldorf 6 + 0 V 55 Energieversorgung Oelde GmbH 6 + 2 V 56 EMB GmbH; Weißachtalkraftwerke eG R 23 EMB GmbH 6 + 3 R 57 Gemeindewerke Baiersbronn 6 + 5 V 58 Stadtwerke Walldorf 6 + 3x2 V 28 EON Westfalen Weser; Wesertal 6,5 + 1,5 R 64 EON Westfalen Weser; Wesertal 6,5 + 2 R 64 Stadtwerke Kiel AG 7 + 0 V 60 Stadtwerke Lambrecht (Pfalz) GmbH; Versorgebetriebe Kronshagen GmbH R 61 Elektrizitätswerk Hindelang eG; Versorgungsbetriebe Kronshagen GmbH 7 + 1 V 62 Hertener Stadtwerke GmbH; Unterfränkische Überlandzentrale eG R 63 Hertener Stadtwerke GmbH; Unterfränkische Überlandzentrale eG 7 + 3,5 + 2,5 V 65 Stadtwerke Geesthacht GmbH 14 h ULZ R 40 Energieversorgung Sylt GmbH; SCHLESWAG AG 7 + 4 + 2 V 65 Stadtwerke Elmshorn; Stadtwerke Geesthacht GmbH 7 + 5 + 3 V 66 Stadtwerke Walldorf 7 + 19 V 38 EVS 8 + 0 V 3 AVU AG für Versorgungs-Unternehmen; Bewag AG; e.dis AG; EMR GmbH; Elektrizitäts- werk Reinbek-Wentorf GmbH; Elektrizitätswerk Rheinhessen AG; Elektroenergie- versorgung Cottbus GmbH; EMB Energieversorgung Miltenberg-Bürgstadt GmbH; eneREGIO GmbH; Energieversorgung Oelde GmbH; EON Westfalen Weser; enviaM; Isar Amperwerke; MANUS GmbH; MEAG; PESAG AG; Städtische Werke Brandenburg a.d. Ha- vel GmbH; Stromversorgung Seebruck eG; SÜC Energie und H2O GmbH; SÜWAG Energie AG; SVO; swb AG; Überlandwerk Groß-Gerau GmbH; VEW; Wesertal Stadtwerke: Aalen, Achim AG, Bad Pyrmont, Blankenburg GmbH, Bremervörde GmbH, Dachau, Dülmen GmbH, Eilenburg GmbH, Elmshorn, Eutin, Furth i. Wald GmbH&Co.KG, Garbsen GmbH, Geesthacht GmbH, Hannover AG, Herten GmbH, Itzehoe GmbH, Münster, Norderney GmbH, Norderstedt, Nordseeheilbad Borkum GmbH, Oranienburg GmbH, Parchim GmbH, Rinteln GmbH, SWN Neumünster GmbH, Weinheim, Würzburg S 2 e.dis AG; ENAG; Energieversorgung Greiz GmbH; enviaM; MEAG; OBAG; SÜC Energie und H2O GmbH; Zwickauer Energieversorgung GmbH Stadtwerke: Deggendorf GmbH, Dingolfing Energie- und Wasserversorgung, Eilenburg GmbH, Elmshorn, Neustadt a.d. Orla GmbH, Pasewalk GmbH, Rostock AG, SWN Neumünster GmbH, Waren GmbH9 Deutsch Für den Installateur 8 + 0 R 1 AVU AG für Versorgungs-Unternehmen; Bewag AG; Donau-Stadtwerke Dillingen- Lauingen; e.dis AG; EMR GmbH; Elektrizitätswerk d. Kantons Schaffhausen AG (Deut- sches Versorgungsgebiet); Elektroenergieversorgung Cottbus GmbH; EMB GmbH; eneREGIO GmbH; Energieversorgung Oelde GmbH; Energieversorgung Sylt GmbH; entega GmbH; enviaM; EON Westfalen Weser; Erlanger Stadtwerke AG Elektrizitätsversorgung; EWAG; Fränkisches Überlandwerk; Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen; Hastra; HEW; LEW; Licht-, Kraft- und Wasserwerke Kitzingen GmbH; MEAG; Neckarwerke Esslingen; N-ergie; PESAG AG; Pfalzwerk AG; Schleswag; Stromversorgung Seebruck eG; SÜC Energie und H2O GmbH; SÜWAG Energie AG; SVO; WEMAG; Wesertal Stadtwerke: Achim AG, Bad Pyrmont, Bamberg Energie- und Wasserversorgungs GmbH, Bexbach GmbH, Bietigheim-Bissingen GmbH, Böhmetal GmbH, Clausthal-Zellerfeld GmbH, Crailsheim GmbH, Deggendorf GmbH, Dülmen GmbH, Eilenburg GmbH, Elmshorn, Eutin, Flensburg GmbH, Garbsen GmbH, Hagenow AG, Hammelburg, Hannover AG, Heide GmbH, Heidelberg AG, Herten GmbH, Kusel, Landshut, Lauterbach, Ludwigsfelde GmbH, Norderney GmbH, Norderstedt, Parchim GmbH, Rinteln GmbH, Rotenburg (Wümme) GmbH, Scheinfeld, Schifferstadt, Schwäbisch Gmünd GmbH, Soltau GmbH, SWN Neumünster GmbH, SWS Schönebeck GmbH, Treuchtlingen, Wasserburg a. Inn, Winsen (Luhe) GmbH 8 + 1 R 67 Energieversorgung Selb-Marktredwitz GmbH 8 + 1 + 1 R 5 Überlandwerk Groß-Gerau GmbH 8 + 2 V 9 AVU AG für Versorgungs-Unternehmen; Badenwerk; Bewag AG; Eichsfelder Energie- und Wasserversorgungsgesellschaft m.b.H.; EMR GmbH; Elektrizitätswerk Rheinhesse AG; EMB GmbH; Energieversorgung Oelde GmbH; Isar Amperwerke; Pfalzwerke AG; Rhein- hessische Energie- und Wasserversorgungs-GmbH; RWE Net AG; SEV Stralsunder Energie- versorgung GmbH; SÜWAG Energie AG; Unterfränkische Überlandzentrale eG; Vereinigte Stadtwerke GmbH; Versorgungsbetriebe Helgoland GmbH; VEW Stadtwerke: Achim AG, Blankenburg GmbH, Eilenburg GmbH, Eutin, Geesthacht GmbH, Güstrow GmbH, Husum GmbH, Itzehoe GmbH, Schwedt GmbH, SWN Neumünster GmbH, Viernheim GmbH, Walldorf, Weinheim, Wittenberge GmbH R 5 AVU AG für Versorgungs-Unternehmen; Bewag AG; E.ON Netz GmbH; Eichsfelder Ener- gie- und Wasserversorgungsgesellschaft m.b.H.; Elektrizitätswerk Minden-Ravensberg GmbH; Elektrizitätswerk Rheinhesse AG; Elektrizitätswerk d. Kantons Schaffhausen AG (Deutsches Versorgungsgebiet); EMB Energieversorgung Miltenber-Bürgstadt GmbH; Energieversorgung Oelde GmbH; Energieversorgung Sylt GmbH; ESAG/DEF; FEW; KEVAG; LEW; Neckarwerke Esslingen; Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs-GmbH; RWE Net AG; SÜWAG Energie AG; Unterfränkische Überlan}dzentrale eG; Vereinigte Stadtwerke GmbH; Versorgungsbetriebe Hoyerswerda GmbH; WEMAG Stadtwerke: Achim AG, Altensteig, Baden-Baden, Bietigheim-Bissingen GmbH, Eberswalde GmbH, Eutin, Hagenow GmbH, Husum GmbH, Lübz GmbH, Parchim GmbH, Pforzheim GmbH&Co.KG, Quedlinburg GmbH, Schorndorf GmbH, Schwedt GmbH, St. Ingbert, Wittenberge GmbH mit E1S E4 S 8 Energieversorgung Greiz GmbH; Zwickauer Energieversorgung GmbH; Stadtwerke: Dorfen GmbH, Eberswalde GmbH, Neustadt a.d. Orla GmbH, SWS Schönebeck GmbH, Werdau GmbH mit E4 R 7 Stadtwerke Eilenburg GmbH; Stadtwerke Werdau GmbH 8 + 2 + 2 V 16 EMR GmbH R 11 EMR GmbH 8 + 2 + 4 + 2 V 13 Energieversorgung Oberes Wiesetal GmbH 8 + 2,5 V 68 Stadtwerke Buchholz i.d. Nordheide GmbH R 14 Energie und Wasser Lübeck GmbH 8 + 3 V 68 e.dis AG; EVP GmbH; Städtische Werke Brandenburg a. d. Havel GmbH; Stadtwerke: Garbsen GmbH, Oranienburg GmbH R 14 e.dis AG; Elektrizitätswerk Dahlenburg AG; EWP Potsdam; Stadtwerke: Flensburg GmbH, Garbsen GmbH, Heide GmbH, Rostock AG 8 + 3,5 V 16 Stadtwerke Aalen; Stadtwerke Rottenburg R 11 EVS; Stadtwerke Crailsheim GmbH; Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH; Stadtwerke Tübingen GmbH S 15 Stadtwerke Rottenburg Freigabezeit Steue- Lade- Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen (Beispiele, Stand 03/2004) LF + LZ rungsart modell Vorwärts Rückwärts Spreiz10 8 + 3,5 + 2,5 V 70 Energie- und Wasserversorgung Bitz GmbH 8 + 4 V 16 Heinrich N. Clausen GmbH&Co.KG Mühle und Elektrizitätswerk; Rieger GmbH&Co.KG Elektrizitätswerk; Stadtwerke: Blankenburg GmbH, Furth i. Wald GmbH&Co.KG R 11 E.ON Bayern AG; E.ON Netz GmbH; FairEnergie GmbH; Heinrich N. Clausen GmbH&Co.KG Mühle und Elektrizitätswerk; Neckarwerke Esslingen; OBAG; Rieger GmbH&Co.KG Elek- trizitätswerk Stadtwerke: Bieteigheim-Bissingen GmbH, Deggendorf GmbH, Landau a.d. Isar, Landshut, Mössingen S 15 Rieger GmbH&Co.KG Elektrizitätswerk; Stadtwerke Deggendorf GmbH 8 + 4 + 2 + 2 V 13 Pfalzwerke AG 8,5 + 0 V 69 SÜWAG Energie AG 8 + 7 V 70 Stadtwerke Aalen R 17 EVS; MüAG; Stadtwerke: Crailsheim GmbH,Heidenheim AG,Schwäbisch Gmünd GmbH 8 + 8 R 12 Elektrizitätswerk d. Kantons Schaffhausen AG (Deutsches Versorgungsgebiet); Kraftübertragungswerke Rheinfelden AG 9 + 0 V 36 Lister- und Lennekraftwerke GmbH; RWE Net AG; Stadtwerke: Eckernförde GmbH, Norden GmbH, Peine GmbH R 35 Lister- und Lennekraftwerke GmbH; RWE Net AG; Stadtwerke: Eckernförde GmbH, Norden GmbH, Peine GmbH, Zeven 9 + 2 V 71 Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs GmbH; Stadtwerke Gaggenau R 37 Lister- und Lennekraftwerke GmbH; Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs GmbH; Stadtwerke Gaggenau 9 + 4 V 72 Süwag Energie AG R 73 Süwag Energie AG 9 + 5 R 74 Stadtwerke Schorndorf 10 + 0 V 80 Gemeindewerke: Halstenbeck,Lilienthal GmbH; Vereinigte Stadtwerke GmbH; Stadtwerke: Achim AG, Barmstedt, Neustadt (Holstein), Verden GmbH, Wedel GmbH R 44 Gemeindewerke: Halstenbeck, Heikendorf GmbH, Lilienthal GmbH; Vereinigte Stadtwerke GmbH; Stadtwerke: Achim AG, Barmstedt, Neustadt (Holstein), Verden GmbH, Wedel GmbH 10 + 2 V 75 EWE Aktiengesellschaft; Stadtwerke Rendsburg GmbH R 76 Stadtwerke Buxtehude GmbH; Stadtwerke Rendsburg GmbH 10 + 5 V 77 EWE Aktiengesellschaft 10 + 5,5 V 78 Stadtwerke Bremervörde GmbH 10 + 6 V 78 Süwag Energie AG R 43 Neckarwerke Esslingen; Stadtwerke Bietigheim-Bissingen GmbH 11 + 0 V 81 Gemeindewerke Halstenbeck; Stadtwerke Barmstedt; Stadtwerke Wedel GmbH R 79 Gemeindewerke Halstenbeck; Gemeindewerke Heikendorf GmbH; Stadtwerke Barmstedt; Stadtwerke Wedel GmbH Powertherm-Lademodelle 8 + 0 R 83 Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG 8 + 2 R 45 Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG 8 + 4 R 46 Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG 8 + 6 R 47 Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG 8 + 8 R 48 Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG 8 + 10 R 49 Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG 8 + 12 R 50 Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG Freigabezeit Steue- Lade- Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen (Beispiele, Stand 03/2004) LF + LZ rungsart modell Vorwärts Rückwärts Spreiz Für den Installateur11 Deutsch Für den Installateur

2. Sondereinstellungen

Lademodell ist nicht in der Liste aufgeführt oder einzelne Parameter sind zu verändern Die Änderungen an den einzelnen Parametern werden sofort nach Eingabe übernommen. Erfolgt nach einer Änderung – egal bei welchem Parameter – 15 Minuten lang kein Tastendruck, springt die Anzeige automatisch in die Standardanzeige (Uhr und Außentemperatur im Wechsel). Funktionsweise Folgende Besonderheiten sind zum Verständnis der Funktionsweise der ELFAMATIC µC 3000 wichtig:

  • Die zur Berechnung des Ausgangssignals herangezogene Temperatur ist nicht die augenblicklich gemessene Außentemperatur, sondern ein Mittelwert aus den ermittelten Augenblickswerten mit einer Tendenzkomponente;
  • Die ELFAMATIC µC 3000 arbeitet im Standardbetrieb im Modus Autosynchronisation, das heißt, die Laufwerksynchronisation mit der Hauptfreigabe erfolgt automatisch unter Berücksichtigung der aktuellen Uhrzeit. Es ist somit nicht mehr notwendig die Anzahl Stunden seit Freigabebeginn (Laufzeit) einzustellen. Bei der Erstinbetriebnahme arbeitet die Steuerung bis zum Erhalt des ersten LF-Hauptfreigabeimpulses in der Betriebsart Vorwärtssteuerung, damit, falls in dieser Zeit eine Zusatzfreigabe erfolgt, eine Aufladung stattfindet.
  • Bei Lademodellen, bei denen z.B. am Wochenende eine permanente Freigabe erfolgt (Powertherm), bestimmt die ELFAMATIC µC 3000 aus den vorangegangenen Freigabezeiten die Startzeiten für die Hauptfreigabe und Zusatzfreigabe. Sollte die ELFAMATIC µC 3000 erst Freitags in Betrieb genommen werden, so dass keine Möglichkeit zum Abspeichern der Freigabezeiten besteht, so kann die Synchronisation bis zum Montag Abend dauern. Während dieser Zeit arbeitet die Steuerung in der Betriebsart Vorwärtssteuerung, so dass eine Aufladung gewährleistet wird. Werkseinstellungen:Lademodell 1E1 = -14 °CE2 = 18 °CLSO = 15 %E3 = 7 hTEP = 20 %TSP = 85 %Zusammenwirken der Einstellerbei der ELFAMATIC µC 3000 -20 2100 % 100 %80 8060 6040 4020 20

(22 h) LSO TEP TSP 100 % TEP Beispiel Ladekennlinie bei 2 °C AußentemperaturLadegradAußentemperatur (°C)Laufzeit (h)VollaufladungWärme-speicherSoll-Ladegrad (Wärmeinhalt) Beispiel Außentemperatur Soll-Ladegrad = 100 % TSP Startpunkt wird abhängig vom notwendigen Ladegrad von der Steuerung errechnet12

LCD-Anzeige TasteINSTallationsmenü – nach aktivieren dieses Menüs sind die Parameter „EDS“ und „WF“ wie in den Grundeinstellungen auf Seite 6 beschrieben einzustellen. Der Parameter „LM“ kann auf dem angezeigten Wert stehen bleiben. (Nach Eingabe Taste Mdrücken)TasteBemerkungca. 3 Sek.VR LF LZ KU

SONDereinstellungenVR LF LZ KU

SYN SOND Vollladung – nach folgender Formel errechnete Außentempera-tur, bei der eine Vollladung des Wärmespeichers erfolgt.Einstellbereich: -25 bis 11 °CϑR=Raum-Solltemperaturϑa= Norm-Außentemperatur nach DIN 4701

= Zusatzfreigabedauer VR LF LZ KU

oder Ladebeginn – die Außentemperatur, bei der die Aufladung desWärmespeichers beginnen soll (Wert muss mindestens 6 °C überdem E1-Wert liegen).Werkseinstellung 18 °C oder

Sommerlogik – auf diesen Wert wird nach Unterschreiten vonE2 mindestens aufgeladen.Einstellbereich: 0 bis 30 % oder Absenkzeit – abhängig von der Steuerungsart. Einstellbereich: 0bis 12 hVorwärtssteuerung E3 = 0Spreizsteuerung E3 = Hauptfreigabestunden / 2(z. B. 8h/2 = 4h)Rückwärtssteuerung E3 = Hauptfreigabestunden - 1 h(z. B. 8h-1 = 7h) oder Mindestladesockel – Endpunkt der Tagkennlinie in % vom Tag-Startwert, entspricht der Restladung die der Wärmespeicher amEnde der Tagkennlinie hat.Einstellbereich: 0 bis 60 % oder Tag-Startwert in % vom Soll-Ladegrad. Hierdurch kann dieTagnachladung reduziert werden. Einstellbereich: 0 bis 100 % oder Aufladereduzierung in % vom Soll-Ladegrad bei Ansteuerungder Klemme KU, z. B. für Ferienschaltung: verminderte Auf-ladung während der Abwesenheit.Einstellbereich: 0 bis 100 % oder Umlaufzeit Zeitglied – meist 22h. Ist abhängig vom Lademodellder EVU’s. oder

+ t ZF13 DeutschFür den Installateur LCD-Anzeige TasteSelbsthaltung in Stunden nach NT-Freigabe.Umschaltung der Laufwerkspannung von LF auf L.TasteBemerkung oder

Umschaltzeitpunkt von Nacht- auf Tagkennlinie. Einstellbereich: 6 bis 20 h oder

oder Hauptfreigabestunden oder Zusatzfreigabestunden oder Steuerungsart: = Rückwärtssteuerung = Spreizsteuerung t = Vorwärtssteuerung mit gleitenderTagkennlinie = Neckarwerke = VorwärtssteuerungVorwärtssteuerung am Tag : Ansteuerung der Klemme VR bewirkt ein Unterdrückender Tagkennlinie. NEIN : Klemme VR nach Umschalten auf Tagkennlinie (N/T)nicht aktiv.Steuersignalunterdrückung am Tag – wenn „E1 S = Ja“ undkeine Zusatzfreigabe gewährt wird (Außentemperatur > E1 S).Steuersignalunterdrückung AT>E2 – wenn die Außen-temperatur größer als der E2-Wert ist.Mit dieser Einstellung kann eine Tagnachladung verhindertwerden, wenn die Außentemperatur höher als der eingestellteE1 S-Wert ist.Wird hier auf „ “ geschaltet, kann als nächstes der E1 S-Werteingegeben werden, bei „ NEIN “ springt die Anzeige in dennächsten Parameter.Einstellen der gewünschten Außentemperatur, abder eine Tagnachldung verhindert werden soll.VR LF LZ KU

LCD-Anzeige TasteTasteBemerkung oder

oder Wichtiger Parameter für die Synchronisation! = Autosyschronisation. Die Steuerung synchronisiert sichselbstständig mit der Ladefreigabe, wenn die Haupt-freigabe später als im Parameter „ S LF “ kommt. = Powertherm Ladesystem. Die Steuerung synchronisiertsich selbstständig mit der Ladefreigabe, und simuliert beidauernd anliegendem LF für 48 Stunden intern eine Un-terbrechung der Ladefreigabe zu den zurückliegenden24 Stunden ermittelten Zeitpunkten. = Synchronisation mit der Ladefreigabe. Die Steuerungsynchronisiert sich mit dem Ladefreigabesignal. Bei derAuswahl „ “ muss anstelle der Uhrzeit im Benutzermenüdie Anzahl Stunden eingestellt werden, die seit Lade-freigabe vergangen sind (hierbei wechselt die Display-Anzeige im Normalbetrieb von UHR/AF auf LA/AF).Uhrzeit, zu der frühestens die Hauptfreigabe kommtAchtung: Falls bei bestimmten Lademodellen von den EVU’s sehrspät noch eine Zusatzfreigabe gewährt wird, muss der Parame-ter „ S LF “ auf einen Zeitpunkt nach der Zusatzfreigabe gestelltwerden, z. B.:Zusatzfreigabe ab 21 Uhr bis 23 Uhr – Einstellen von „ S LF “ aufmindestens 22.Die eingestellten Parameter können abgespeichert werden, umdiese nach einer eventuell vorgenommenen kurzzeitigenParameteränderung wieder abrufen zu können.Zum Speichern der eingestellten Parameter muss die Taste länger als 3 Sekunden gedrückt werden. Die so gespeichertenParameter können bei Bedarf durch Drücken der Taste längerals 3 Sekunden wieder aufgerufen werden.VR LF LZ KU

Die Steuerung ist jetzt manuell eingestellt und funktionsbereit!

Im Menü TEST kann die Wärmespeicheranlage überprüft werden. LCD-Anzeige TasteTasteBemerkungca. 3 Sek.

oder Parameter zum Testen der Steuerleitung und der Aufladeregler inden Wärmespeichern. AUS = keine Funktion % = Ausgabe eines Steuersignals für Ladungsunterdrückung % = Ausgabe eines Steuersignals für Vollladung

Für den Installateur Werkseinstellung:Beim gleichzeitigen Drücken der - und + Taste im INST Menulänger als 3 Sekunden wird ein Reset auf Werkseinstellungdurchgeführt.15 DeutschFür den InstallateurLCD-Anzeige TasteTasteBemerkung oder Anzeige der gemittelten und zur Berechnung der AufladungherangezogenenAußentemperatur. Durch gleichzeitiges Drücken der Tasten

länger als 3 Sekunden wird der aktuell gemesseneAußentemperaturwert in den Speicher übernommen.Abgespeicherte HauptfreigabezeitAbgespeicherte ZusatzfreigabezeitNur bei Lade-modellPowertherm1.6 Selbsttest SteuerungZum Starten des Selbststestes muss die ELFAMATIC µC 3000 spannungsfrei geschaltet werden.Danach gleichzeitig die Tasten und drücken und dabei die Spannung wieder einschalten.Segmenttest Display SoftwareversionLCD-Anzeige TasteTasteBemerkung oder Außentemperatur Tastenfunktionstest – Geräteintern werden die Tasten auf ihreFunktion überprüft.Taste drücken. Die Tasten

und wurdenwährend des Selbsttestes bereits betätigt und brauchen somitnicht mehr überprüft werden. EEP rom-SpeicherversionAusgangstest – über die Tasten und können abwech-selnd das Relais und der Triac eingeschaltet werden.Ende – ohne weiteren Tastendruck springt die Anzeige nach2 Sekunden in den Normalmodus.VR LF LZ KU

SYN TAST VR LF LZ KU

2.1 Vorschriften und Bestimmungen

Montage und elektrischer Anschluss müssen von einem Fachmann unter Beachtung dieser Montageanweisung durchgeführt werden.

Alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten sind nach den VDE-Bestimmungen (0100), den Vorschriften des zuständigen EVU’s sowie den entsprechenden nationalen und regionalen Vorschriften auszuführen.

Auf Beipack in der Geräteverpackung achten!

Das Geräte-Typenschild ist zu beachten! Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstimmen.

2.2 Technische Daten

Nennspannung 200-230 V +10 % / -15 % AC 50/60 Hz Leistungsaufnahme 3,0 VA ED-System 30...100 % einstellbar, oder „EL” max. Last Z1/Z2 - 300 W Schaltleistung SH 100 VA / cos ϕ 0,5 Gerätesicherung T 1,6 L 250 V zul. Umgebungstemperatur 0 °C bis +50 °C Schutzart IP 20 (nach Montage) Schutzklasse II (Schutzisolierung) DIN-Witterungsfühler: Widerstandswerte siehe Seite 7 Schutzart IP 54 Schutzklasse II zul. Umgebungstemperatur -40 °C bis +50 °C Anschlußkabel 2 x 0,75 mm², ca. 1,4 m lang (Kabellänge zwischen Fühler und ELFAMATIC µC 3000 max. 30 m – andernfalls geschirmte Kabelausführung) Abmessungen ∅ 11,5 x 35 mm

Die ELFAMATIC µC 3000 ist in die unterste Reihe eines Stromverteilers einzuordnen, wobei ein seitlicher Abstand von einer SI-Automatenbreite vorzusehen ist. Der Berührungsschutz nach Schutzklasse II ist nach Einbau der ELFAMATIC µC 3000 in einen

Installationskleinverteiler nach DIN oder

Installationsverteiler nach DIN erfüllt. Die ELFAMATIC µC 3000 besteht aus einem Sockel mit Anschlussklemmen zur Schienenbefestigung sowie dem steckbaren Gehäuse mit der Elektronik. Zum Lösen des Gehäuseoberteils vom Sockel ist die untere Gehäuserastung mit Hilfe eines Schraubendrehers zu entriegeln und das Oberteil abzuziehen. Bei der Montage des Gehäuseoberteils auf den Sockel muss dieser spannungsfrei sein. ELFAMATIC c3000m

Für den Installateur17 Deutsch Für den Installateur Austausch gegen eine vorhandene ELFAMATIC µC 2100 Das Gerät muss entsprechend dem Schaltplan angeschlossen werden. Demontage Zum Ausbau der Steuerung das Oberteil vom Sockel lösen (wie vorher beschrieben) und Anschlussleitungen abklemmen. Danach den Sockel wie in nachfolgender Abbildung gezeigt von der Schiene lösen. Fühler Der Einbauort des Witterungsfühlers ist in der Regel nach folgenden Kriterien zu wählen:

Montage gemäß nachfolgender Abbildung;

Höhe mindestens 2,5 m über Erdoberfläche;

Es ist vorzugsweise die Gebäudeseite zu wählen, an der die Hauptnutzungsräume liegen (möglichst keine Nordseite);

Ausreichender Abstand zu Türen, Fenstern, Abluftkanälen u. ä. Die Leitung zwischen Fühler und Steuergerät muss für Netzspannung geeignet sein.

2.3.2 Elektrischer Anschluss

Die Klemmenbelegung ist der folgenden Tabelle zu entnehmen. Vorprüfung

Isolationsprüfung aller Leitungen (ohne Verbraucher)

Widerstandsmessung (Drehknopf des Aufladereglers an den Heizgeräten ganz auf Rechts-Anschlag stellen)

1. An Z1 und Z2 der ELFAMATIC µC 3000:

R= 176 Ω ... 100 kΩ Der gemessene Widerstand darf nicht kleiner sein als 176 Ω.

2. An W1 und W2 der ELFAMATIC µC 3000:

Witterungsfühler R = siehe Tabelle auf Seite 7 Fühlercode-Einstellung beachten!

Netzspannung einschalten und zwischen L und N messen

LF-Freigabe simulieren und Spannung zwischen LF und N messen

Netzspannung ausschalten Das Gehäuseoberteil auf den Sockel aufstecken. Ersatzsicherung ca. 10˚ca. 10˚ max. 10 mm Normales Mauerwerk oder Mauerwerk mit Innenisolierung: Fühlerkörper sitzt putzeben oder max. 10 mm über Putz. Vorgehängte und hinterlüftete Fassade: Fühlerkörper sitzt bis zur Hälfte im Luftkanal. Wärme-dämmstoffMauerwerkWitterungsfühler∅11,5 mm(Bohrung ∅12 mm) Putz Beton Wärmedämmstoff Luft Witterungsfühler∅11,5 mm(Bohrung ∅12 mm) Fühlereinbau Beton, Eternit o. ä.18 Klemmen Erläuterung W1/W2 W1, W2: DIN-Witterungsfühler oder Witterungsfühler gemäß Witterungsfühlerliste auf Seite 7 LF EVU-Steuerung HauptfreigabeAuf diese Klemme wird der gesteuerte Außenleiter LF des EVU gelegt - dadurch wird das Zeitglied gestartet (gilt nicht, wenn NW [Neckarwerke] im Parameter „ST“ eingestellt ist) LZ EVU-Steuerung ZusatzfreigabeWird nur belegt, wenn das EVU einen zweiten gesteuerten Außenleiter in der Tagladezeit zurVerfügung stellt, sonst bleibt diese Klemme frei.VR/LL Vorwärts- Rückwärts-Umschaltung: Laufzeitsteuerung, wenn NW (Neckarwerke) im Parameter „ST“ programmiert ist. KU KU = Kennlinien-Umschaltung (Absenkung um den im Parameter „Ab“ eingestellten Wert) Z1 Z1 = getaktete Steuerleitung (L)Z2 Z2 = ungetaktete Steuerleitung, mit N verbunden; Eindrahtsteuerung möglich.An diesen Klemmen steht das Netzspannung-Taktsignal an.Die Klemme Z2 ist intern mit der Klemme N verbunden. Der getaktete Außenleiter steht alsSteuersignal an Klemme Z1 an.L Netzspannung 200 - 230 V +10 % -15 %, AC 50 Hz.N Beim Anschließen des Gerätes ist darauf zu achten, daß der Außenleiter auf Klemme L gelegt wird.SH SH = Ladeschütz (SH siehe Anschlussschaltbild Seite 3)ELFAMATIC C 3000µM P + VR LF LZ KU

20100-12-20 Absenkung der Aufladung durch Ansteuerung von Klemme KU

Außentemperatur (°C)Soll-Ladegrad (%)Steuersignal Z1LadekennlinieAbsenkung20

3. Kundendienst und Garantie

Informationen zu Kundendienst- und Garantiebedingungen finden Sie in unserem Beiblatt »Kundendienst und Garantie«.

3.1 Entsorgung von Verpackung und Altgerät

Verpackungsmaterial entsorgen Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Transportverpackungen überlassen Sie dem Fachhandel. Verkaufsverpackungen (Grüner Punkt) entsorgen Sie über DSD (Duales System Deutschland). Alle verwendeten Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und wiederverwertbar.

Kunststoffteile sind, soweit vorhanden, folgendermaßen gekennzeichnet: – PE für Polyethylen, z. B. Verpackungsfolien – EPS für expandiertes Polystyrol, z. B. Styropor-Polsterteile (grundsätzlich FCKW-frei) – POM für Polyoxymethylen, z. B. Kunststoffklammern – PP für Polypropylen, z. B. Spannbänder

Kartonteile sind aus Altpapier hergestellt. Altgeräte entsorgen Aus Umweltschutzgründen müssen alle ausgedienten Geräte fachgerecht nach den geltenden Vorschriften entsorgt werden. Dies gilt für Ihr bisheriges Gerät und, nachdem es eines Tages nicht mehr benutzt wird, auch für Ihr neues Gerät. Entsorgungshinweise

Das Gerät darf nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.

SYN TAST VR LF LZ KU

SYN TAST VR LF LZ KU

SYN TAST VR LF LZ KU

2.2 Technische gegevens

  • Wij verzoeken u ons bij de bescherming van het milieu behulpzaam te zijn. Verwijder de verpakking daarom overeenkomstig de voor de afvalverwerking geldende nationale voorschriften.63 Notizen · Notes · Notes · Notices64 Notizen · Notes · Notes · Notices65 Vertriebszentrale EHT Haustechnik GmbH Markenvertrieb AEG Gutenstetter Straße 10 90449 Nürnberg info@eht-haustechnik.de www.aeg-haustechnik.de Tel. 0 18 03 / 91 13 23 Fax 09 11 / 96 56 - 44 4 Kundendienstzentrale Holzminden Fürstenberger Str. 77 37603 Holzminden Briefanschrift 37601 Holzminden Der Kundendienst und Ersatzteilverkauf ist in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 7.15 bis 18.00 Uhr und Freitag von 7.15 bis 17.00 Uhr, auch unter den nachfolgenden Telefon- bzw. Telefaxnummern erreichbar: Kundendienst Tel. 0 18 03 / 70 20 20 Fax 0 18 03 / 70 20 25 Ersatzteilverkauf Tel. 0 18 03 / 70 20 40 Fax 0 18 03 / 70 20 45 Regionen AEG Kundendienst Dortmund Oespel (Indupark) Brennaborstr. 19 44149 Dortmund Postfach 76 02 47 44064 Dortmund Tel. 02 31 / 96 50 22-11 Fax 02 31 / 96 50 22-77 Hamburg Georg-Heyken-Str. 4a 21147 Hamburg Tel. 0 40 / 75 20 18-11 Fax 0 40 / 75 20 18-77 Holzminden Fürstenberger Str. 77 37603 Holzminden Ersatzteile Tel. 0 55 31 / 7 02-1 37 Fax 0 55 31 / 7 02-3 35 Kundendienst Tel. 0 55 31 / 7 02-111 Fax 0 55 31 / 7 02-1 07 Leipzig Airport Gewerbepark-Glesien Ikarusstr. 10 04435 Schkeuditz Tel. 03 42 07 / 7 55-11 Fax 03 42 07 / 7 55-77 Stuttgart Weilimdorf Motorstr. 39 70499 Stuttgart Tel. 07 11 / 9 88 67-11 Fax 07 11 / 9 88 67-77 Adressen und Kontakte Ausland Schweiz EHT Haustechnik AG Industriestrasse 10 CH-5506 Mägenwill Tel. 0 62 / 8 89 92 14 Fax 0 62 / 8 89 91 26 Nederland AEG Home Comfort Daviottenweg 36 NL-5222 BH's Hertogenbosch Tel. 0 73 / 6 23 00 00 Fax 0 73 / 6 23 11 41 Belgium AEG Home Comfort Havenlaan – Av. du port, 104 B-1000 Brussel – Bruxelles Tel. 02 / 4 22 25 22 Fax 02 / 4 22 25 24 Czech Republic Stiebel Eltron Czech K Hájum 946 CZ-Prague 5 - Stodulky Tel. 0 04 20 / 251 11 61 11 Fax 0 04 20 / 235 51 21 22 Polska Stiebel Eltron Polska Sp. z o.o. Ul. Instalatorów 9 02-237 Warszawa Tel. 0 22 / 8 46 48 20 Fax 0 22 / 8 46 67 03 Adressen und Kontakte256867/K70116/07-2004 · Technische Änderungen vorbehalten · Subject to technical modifications · Sous réserve de modifications techniques · Technische wijzigingen voorbehouden EHT Haustechnik GmbH Markenvertrieb AEG Gutenstetter Straße 10 D-90449 Nürnberg GERMANY www.aeg-haustechnik.de info@eht-haustechnik.de © EHT-Haustechnik GmbHMenü gewählte äquivalente Werte aus Bereiche Benennung Hinweise Einstel- Einsteller aus µC 2000/2100 Anzeige lungen µC 2000/2100 Pos. Menü gewählte äquivalente Werte aus Bereiche Benennung Hinweise Einstel- Einsteller aus µC 2000/2100 Anzeige lungen µC 2000/2100 Taste M Taste P Tasten +/- Pos. Taste M Taste P Tasten +/- Einstelltabelle ELFAMATIC µC 3000 Benutzer 1 x UHR / AF Anzeige Uhrzeit und nur Anzeige, wechselnd; aktuelle Außentemperatur Beleuchtung eingeschaltet 2 x UHR Einsteller Aktuelle Uhrzeit x hh : mm; Uhr ST / Mi bei LF-SYNC: Laufzeit nach letzter NT-Freigabe Kennlinie LA h 3 x + / - Verschiebung Ladekennlinie +/- 4K x 1 K entspricht ca. 3,5 % K Kennlinie LSO % Benutzermodus abschliessen 4 x UHR / AF Rückkehr in Pos. 1 INST 5 x INST Installateurmodus Taste M drücken > 3 Sekunden 6 x LM Eingabe Lademodell x Auswahl der Code-Nr. aus Liste 7 x EDS ED - Sytem x 30 p. 100
  • % % ED EDS % x EL für Anlagen nur mit digitalen Aufladereglern 8 x WF Auswahl Witterungsfühler x Auswahl der Code-Nr. aus Liste 9 x INST Rückkehr in Pos. 6 Installateurmodus beenden 10 xx SOND // TEST Sondermenü // Testmenü abschliessen des Installateurmodus 11 x UHR / AF Benutzermodus Rückkehr in Pos. 1 SOND 12 x INST Taste M drücken > 3 Sekunden 13 x SOND Sondereinstellungen 14 x E 1 Vollladung (Normaußentemperatur) x in Schritten von 1K einstellbar ° C Kennlinie E1 ° C 15 x E2 Ladebeginn x in Schritten von 1K einstellbar ° C Kennlinie E2 ° C 16 x LSO Sockelladung x 0 bis 30 % Grundladung bei AF < E2 % 17 x E3 Absenkzeit x für Rückwärtsst. NT.zeit - 1 h h Kennlinie E3 h für Spreizst. NT.zeit x 0,5 18 x TEP Mindestladesockel in % am Ende der x empfohlen 45% p. 20
  • % % Tagkennl. TEP % gleitenden Tagkennline 19 x TSP Startwert in % vom Sollladegrad x empfohlen 85 % % Tagkennl. TSP % 20 x Ab reduzierte Aufladung in % bei x verminderte Aufladung bei Abwesenheit % Uhr Ab ° C Ansteuerung KU oder Ferienschaltung 21 x UZ Umlaufzeit des Zeitgliedes x 0 p. 22
  • h, EVU-abhängig, Standardwert 22h h Kennlinie UZ h 22 x SZ Selbsthaltezeit x empfohlen 6h bzw. NT.zeit - 1h h Kennlinie SZ h 23 x TGU Umschaltung Nacht —> Tagkennlinie x empfohlen 10h bzw. NT.zeit + 2h h Kennlinie TGU h 24 x ST Einstellung der Steuerungsart x R = Rückwärtssteuerung Kennlinie RS J / N V = Vorwärtssteuerung VT = Vorwärtsst. gleitende Tagkennlinie S = Spreizsteuerung NW = Neckarwerke 25 x TVr Ansteuerung der VR-Klemme x JA = Unterdrückung der JA / NEIN Tagkennl. TVr J / N gleitenden Tagkennlinie NEIN = VR-Klemme nach TGU nicht aktiv 26 x STU 1 Steuersignalunterdrückung am Tage x JA = Ladeschütz muß über SH-Kontakt JA / NEIN bei AF > E1 (wenn E1S=Ja) angesteuert werden 27 x STU 2 Steuersignalunterdrückung x JA = Ladeschütz muß über SH-Kontakt JA / NEIN ED SH J / N bei AF > E2 angesteuert werden 28 x E1S E1 Sprung x Unterdückung der Tagladung JA / NEIN Tagkennl. E1S J / N x bei E1S = JA x Einstellen AF ab der keine Tagladung erfolgt °C Tagkennl. TS ° C 29 x LF Hauptfreigebestunden x 0 bis 23 h h 30 x LZ Zusatzfreigabestunden x 0 bis 15 h h 31 x SYNC Synchronisationsarten x PO = Powertherm AS = Autosynchronisation LF = Synchronisation mit LF-Signal, in Pos. 3 ist zwingend Anzahl der Std seit letzter NT-Freigabe einzutragen (nicht die Uhrzeit !) ————>> Kennlinie LA h 32 x S LF Startzeit des LF-Signales x Uhrzeit der frühesten Hauptfreigabe h 33 x SAVE Speichern der Einstellparameter x Taste +: drücken > 3 sec. Speichern Taste -: drücken > 3 sec. alte Werte werden reaktiviert 34 x Rückkehr in Pos. 15 Sondereinstellungen beenden 35 x TEST Testmenü abschliessen der Sondereinstellungen 36 x UHR / AF Benutzermodus Rückkehr in Pos. 1 TEST 37 x INST Taste M mind. 3 Sekunden drücken! 38 xx SOND // TEST 39 x LG Anzeige des Ladegrades in % gilt für ST: Vorwärtssteuerung x hh : mm Laufzeitanzeige und Ladegrad in % gilt für ST: Rückwärts-, Spreizsteuerung und NW 40 x ED Einschaltdauer des Steuersignales Anzeige in Sekunden 0 S 41 x LDT Test der Steuerleitung und AUS : keine Funktion Aufladeregler in den WSP 0% : Steuersignal für Ladungsunterdrückung 100 % : Steuersignal für Vollladung 42 x AFm Anzeige der gemittelten AF wird zur Berechnung der Ladekurve verwendet Taste + und Taste -: gleichzeitig drücken > 3 sec. der aktuelle AF-Wert wird dem Rechner übergeben 43 x LF gespeicherter Hauptfreigabezeitpkt gilt nur für SYNC = PO (Powertherm) 44 x LZ gespeicherter Zusatzfreigabezeitpkt gilt nur für SYNC = PO (Powertherm) 45 x TEST Rückkehr in Pos. 39 TEST beenden 46 x UHR / AF Rückkehr in Pos. 1 Werkseinstellung: Beim gleichzeitigen Drücken der - und + Taste im INST Menu länger als 3 Sekunden wird ein Reset auf Werkseinstellung durchgeführt. p. 10