AEG ELFAMATIC uC 3000 - Heizung

ELFAMATIC uC 3000 - Heizung AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Häufig gestellte Fragen - ELFAMATIC uC 3000 AEG

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BEDIENUNGSANLEITUNG ELFAMATIC uC 3000 AEG

ELFAMATIC C 3000 Aufladesteuierung

Gebrauchs- und Montageanweisung

ELFAMATIC C 3000

Charge control

Anschlussschaltbild 3

Kurz und bündig 4

Uhrzeit einstellen 4

Lademodell einstellen 4

  1. Gebrauchsanweisung 5

1.1 Gerätebeschreibung 5
1.2 Bedienung 6
1.3 Was tun wenn . 6
1.4 Inbetriebnahme 6
1.5 Testfunktion 14
1.6Selbsttest 15

  1. Montageanweisung 16

2.1 Vorschriften und Bestimmungen 16
2.2 Technische Daten 16
2.3 Montage 16

2.3.1 Steuerung 16
2.3.2 Elektrischer Anschluss 17

3.Umwelt und Recycling 20
3.1 Umwelt und Recycling 20

Français

Contenu

Scheme deraccordement 3

En un mot 35

Kurz und bündig - für diechnelle Programmierung

Sofern nachstehende Vorraussetzungen gegeben sind, kann die Inbetriebnahme wie unter beschrieben vorgenommen werden.

  • Wärmespeicheranlage mit Steuerspannungs-System 80% ED
  • Verwendung des mitgelieferten oder eines bereitsvorhandenen DIN-Witterungsfühlers
    Lademodell ist in der Tabelle auf Seite 8-10 vorhanden

Uhrzeit einstellen

TasteLCD-Anzige TasteBemerkung
P drückenVR LF LZ KU UHR ED SH SYN+ oder - drückenThese Anzeige erscheint nach der Erstinbetriebnahme oder einem länger als ca. 6 Stunden dauernden Strom-ausfall.Wird keine Uhrzeit eingestellt, arbeitet die ELFAMATIC μC 3000 automatisch als Vorwärtssteuerung. Es erfolgt auf jeder Fall eine Aufladung.
UHR 14:51MUhrzeit wird abgespeichert.Wird nach Einstellung der Uhrzeit keine Taste mehr betätig, bleibt der Parameter UHR 15 Minuten aktiv (Zeitlaufwerk zählt weiter) und wird danach automatisch abgespeichert.

Lademodell einstellen

TasteLCD-Anzeige TasteBemerkung
M ca. 3 Sek. drückenINST VR LF LZ KU ED SH SYN
P drückenLM VR LF LZ KU ED SH SYN+ oder -\ drücken Aus der Tabelle „Lademodell" (siehe Seite 8-10) das jeweilige Lademodell Heraussuchen und Kennziffer eingeben.
LM VR LF LZ KU ED SH SYNErfolgt 15 Minuten kein Tastendruck, springt die Anzeige automatisch in die Standardanzeige (Uhrzeit und Außen-temperatur im Wechsel).
4x M drückenUHR 14:53 VR LF LZ KU ED SH SYNEingabe ist beendet!

Die Steuerung arbeitet jetzt mit allen für das Lademodell spezifischen Parametern.

1. Gebrauchsanweisung

1.1 Gerätebeschreibung

Die Aufladesteuierung ELFAMATIC C 3000 berechnet ständig den richtigen Wärmevorrat der Wärmespeicher.

Dabei wird die Tendenz der Außentemperatur und die Tarifvorgaben des jeweiligen Energieversorgers berücksichtigt.

Die ELFAMATIC C3000 verfügt über ein hintergrundbeleuchtetes LCD-Display.
Hier werden im Normalbetrieb abwechselnd die eingestellte Uhrzeit (bei abgeschalteter Autosynchronisation die Laufzeit) und die gemessene Außenfuhler-Temperatur sowie nach Drucken einzeln Tasten alle Betriebszustände anziegt.
Im Normalbetrieb ist die Hintergrundbeleuchtung ausgeschelt, wird aber, sobald eine der Tasten M, P, + oder - gedrückt wird, aktiviert, und schaltet sich nach 10 Sekunden ohne Tastenbetätigung wieder aus.

AEG ELFAMATIC uC 3000 - Gerätebeschreibung - 1

LCD-Display:

1 Aktiver Parameter
2 Aktueller Parameterwert
3 Statusanzeige VR / LF / LZ / KU
4 Statusanzeige ED / SH / SYN

Tasten:

M Menuauswahl
P Parameterauswahl
+ Andern der Parameter

1.2 Bedienung

Während des normalen Betriebes konnen die Uhrzeit und die Höhe der Wärmespeicher-Aufladung verändert oder eingestellt werden.

Ändern/Einstellen der Uhrzeit ...

TasteLCD-AnzeigeTasteTasteBemerkung
P drückenUHR VRLF LZKU ED SH SYN+ oder - drückenP drückenBei anhaltendem Tastendruck wird auf Schnelllauf umgeschaltet. Nach 15 Minuten ohne Tastenbetätigung wird die eingestellte Uhrzeit automatisch übernommen und die Hintergrund-beleuchtung erlischt.

Ändern der Wärmespeicher-Aufladung . . .

TasteLCD-AnzeigeTasteTasteBemerkung
2x drücken+/- PRILZKU ED SH SYN+ oder - drückenP drückenDie grundsätzliche Aufladung aller an der ELFAMATIC μC 3000 angeschlossenen Wärmespeicher kann in thism Menü je nach Bedarf um +/- 4 °C verändert werden. Dabei entspricht 1 °C ca. 3,5% mehr/weniger Aufladung (max. +/- 15%). Die Veränderung der Lademenge sollte nur in einzelnen Schritten vorgenommen werden (0,5-1 °C), da sich die Änderung erst am{nachsten Tag bemerkbar macht.

Stromausfall

Bei Stromausfall beträgt die Gangreserve der Uhr ca. 6 Stunden. Die eingestillten Parameter (z. B. Lademodell) sind permanent gespeichert.

Fällt der Strom länger als ca. 6 Stunden aus, steht die Uhr nach Einschalten des Stromes wieder auf 00:00 und blinkt, bis eine Veränderung an der Uhrzeit vorgenommen wird (siehe oben).

Sommer- /Winterzeit

Abweichungen der Anzeige von der tatsächlichen Uhrzeit von ca. 1 h haben keine Auswirkungen auf die Funktionen der ELFAMATIC C 3000.

1.3 Was tun wenn . . .

Im Display erscheint die Anzeige "FU" (Fuhlerunterbrechung) oder "FS" (Fuhlerkurzschluss) im Wechsel zur Uhrzeit!

Vom Fachhandwerker ist der Witterungsfühler und/oder die gewährte Einstellung des Witterungsfühlers zu überprüfen!

1.4 Inbetriebnahme

1. Grundeinstellungen

Lademodell und Witterungsfühler sind in der jeweiligen(Liste aufgeführten

Die Änderungen an den einzelnen Parametern werden�始n nach Eingabe übernommen. Erfolgt nach einer Änderung - egal bei welchem Parameter - 15 Minuten lang kein Tastendruck, springt die Anzeige automatisch in die Standardanzeige (Uhr und AuBentemperatur im Wechsel).

TasteLCD-Anzeige TasteBemerkung
P drückenUHR 09:16 ED SYN+ oder - drückenWird keine Uhrzeit eingestellt, arbeitet die ELFAMATIC μC 3000 automatisch als Vorwärtsteuerung. Es erfolgt auf jeder Fall eine Aufladung. Wird die Uhrzeit neu eingestellt, arbeitet die Steuerung, um eine korrekte Autosynchronisation zu gewährleisten, bis zur nachsten Hauptfreigabe in Vorwärtsteuerungsbetrieb.
M ca. 3 Sek. drückenINST VRLF LZKU ED SH SYN
P drückenLM VRLF LZKU ED SH SYN+ oder - drückenLademodell - aus der „Lademodelliste" (Seite 8-10) das jeweilige Lademodell heraussuchen und Kennziffer eingeben.
P drückenEIS VRLF LZKU ED SH SYN+ oder - drückenED-System - Eingabe des ED-Systems der Wärme-speicheranlage von 30-100 % oder „EL" für elektronische Aufladeregler. Bei werksneuen Wärmespeichern von AEG ist daswerkseitig eingestellte ED-System von 80 % richtig.
P drückenWF VRLF LZKU ED SH SYN+ oder - drückenWitterungsfähler - aus der „Witterungsfählerliste" (siehe unten) den jeweiligen Witterungsfähler Heraussuchen und Fühlercode eingeben. Ist der in der Wärmespeicheranlage vorhandene Witterungsfähler nicht in der Witterungsfählerliste ent-halten, ist der mitgelieferte DIN-Witterungsfähler zu ver-wenden (Fühlercode „1").
M 4x drückenUHR 14:53 ED SYNDie Parametrierung der Steuerung ist abgeschlossen. Unter Umständen muss der E1-Wert (Menu SONG) je nach Normauß Temperaturwert, bzw. der E2-Wert nach Gebäudcbauart angepasst werden (siehe Seite 11).

Witterungsfuhlerliste

Fuhlercode Widerstand in Ohm bei Temperatur
20 °C 10 °C 0 °C -10 °C -15 °C
Normfuhler nach DIN (AEG) 1 2432 3657 5641 894511390
Schluter, AEG (alter WF, W1-W4 mit Adapter)2200032555490963312970
ACEC3 22003295 500076959600
AEG (nur W1/W4 anschließen)418002867460074439500
Frensch, Gräßlin, ACEC520002991460873359380
MALAG6180031385400921012000
Siemens7 198331475202 964114000
Siemens 28200031665100837010800
Witte (4-adrig), AEG (W1/W4)918002867460074439500
EM 3 oder EMZ . . . (Stiebel Eltron Steuerung alt)1011281367161918631976

Lademodelliste (Seite 8-10) Änderungen vorbehalten!

Frcigabezit StueLF + LZ rungsarte-Ladc-E modellVorwartsRückwartsSpreizektrizitätsversorgungs-Unternehmen (Beispiele, Stand 03/2004)
4 + 0 V 41 EnergieVersorgungOelde GmbH
4 + 4 V 51 EON Westfalen Weser; Wesertal
4 + 7 V 52 Stadtwerke Walldorf
5 + 0 R 29 GGEWBergstraßeAG; SüwagEnergie AG
V 30 ÜberlandwerkGroß-Gerau GmbH; Süwag Energie AG
5 + 1 V 53 SüwagEnergie AG
5 + 3 V 33 Unterfränkische Überlandzentrale eG
mit EISR32Unterfränkische Überlandzentrale eG
5 + 11 V 54 Unterfränkische Überlandzentrale eG
R 82 Unterfränkische Überlandzentrale eG
5,5 + 0V 55 StadtwerkeAalen
5,5 + 6,5V59Stadtwerke Walldorf
6 + 0 V 55 EnergieVersorgungOelde GmbH
6 + 2 V 56 EMB GmbHGmbH; WeiBauchtalkraftwerke eG
R 23 EMB GmbH
6 + 3 R 57 Gemeinbaderwerke Baiersbronn
6 + 5 V 58 Stadtwerke Walldorf
6 + 3x2V28EON Westfalen Weser; Wesertal
6,5 + 1,5R64EON Westfalen Weser; Wesertal
6,5 + 2R64Stadtwerke Kiel AG
7 + 0V60Stadtwerke Lambrecht (Pfalz) GmbH; Versorgebetriebe Kronshagen GmbH
R61Elektrizitätswerk Hindelang eG; Versorgungsbetriebe Kronshagen GmbH
7 + 1V62Hertener Stadtwerke GmbH; Unterfränkische Überlandzentrale eG
R63Hertener Stadtwerke GmbH; Unterfränkische Überlandzentrale eG
7 + 3,5 + 2,514 h ULZV65Stadtwerke Geesthacht GmbH
R40Energieversorgung Sylt GmbH; SCHLESWAG AG
7 + 4 + 2V65Stadtwerke Elmshorn; Stadtwerke Geesthacht GmbH
7 + 5 + 3V66Stadtwerke Walldorf
7 + 19V 38 EVS
8 + 0V3AVU AG für Versorgungs-Unternehmen; Bewag AG; cedis AG; EMR GmbH; Elektrizitäts-werk Reinbek-Wentorf GmbH; Elektrizitätswerk Rheinhessen AG; Elektroenergie-versorgung Cottbus GmbH; EMB Energieversorgung Miltenberg-Bürgstadt GmbH;eneREGIO GmbH; Energieversorgung Oelde GmbH; EON Westfalen Weser; enviaM; Isar Amperwerke; MANUS GmbH; MEAG; PESAG AG; Städtische Werke Brandenburg a.d. Havel GmbH; Stromversorgung Seebruck eG; SÜC Energie und H2O GmbH; SÜWAG Energie AG; SVO; swb AG; Überlandwerk Groß-Gerau GmbH; VEW; WesertalStadtwerke: Aalen, Achim AG, Bad Pyrmont, Blankenburg GmbH, Bremervörde GmbH, Dachau, Düllmen GmbH, Eilenburg GmbH, Elmshorn, Eutin, Furth i. Wald GmbH&Co.KG, Garbsen GmbH, Geesthacht GmbH, Hannover AG, Herten GmbH, Itzehoe GmbH, Münster, Norderney GmbH, Norderstedt, Nordseeheilbad Borkum GmbH, Oranienburg GmbH, Parchim GmbH, Rinteln GmbH, SWN Neumünster GmbH, Weinheim, Würzburg
S2e.dis AG; ENAG; Energieversorgung Greiz GmbH; envoyM; MEAG; OBAG; SÜC Energie und H2O GmbH; Zwickauer Energieversorgung GmbHStadtwerke: Deggendorf GmbH, Dingolfing Energie- und Wasserversorgung, Eilenburg GmbH, Elmshorn, Neustadt a.d. Orla GmbH, Pasewalk GmbH, Rostock AG, SWN Neumünster GmbH, Waren GmbH
FreigabezeitLF + LZSteuereungsartVorwärtsRückwärtSpeizLade-modellElektrizitätsversorgungs-Unternehmen (Beispiele, Stand 03/2004)
8 + 0R1AVU AG für Versorgungs-Unternehmen; Bewag AG; Donau-Stadtwerke Dillingen-Lauingen; e.dis AG; EMR GmbH; Elektrizitätswerk d. Kantons Schaffhausen AG (Deutsches Versorgungsgebiet); Elektroenergieversorgung Cottbus GmbH; EMB GmbH;eneREGIO GmbH; Energieversorgung Oelde GmbH; Energieversorgung Sylt GmbH; entega GmbH;cnviaM; EON Westfalen Weser; Erlanger Stadtwerke AG Elektrizitätsversorgung;EWAG; Fränkisches Überlandwerk; Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen; Hastra;HEW; LEW; Licht-, Kraft- und Wasserwerke Kitzingen GmbH; MEAG; NeckarwerkeEsslingen; N-ergie; PESAG AG; Pfalzwerk AG; Schleswag; Stromversorgung Seebruck eG;SÜC Energie und H2O GmbH; SÜWAG Energetic AG; SVO; WEMAG; WesertalStadtwerke: Achim AG, Bad Pyrmont, Bamberg Energie- und Wasservorsorgungs GmbH,Bexbach GmbH, Bietigheim-Bissingen GmbH, Böhmetal GmbH, Clausthal-Zellerfeld GmbH, Crailsheim GmbH, Deggendorf GmbH, Dülen GmbH, Eilenburg GmbH, Elmhorn,Eutin, Flensburg GmbH, Garbsen GmbH, Hagenow AG, Hammelburg, Hannover AG, Heide GmbH, Heidelberg AG, Herten GmbH, Kusel, Landshut, Lauterbach, Ludwigsfelde GmbH,Norderney GmbH, Norderstedt, Parchim GmbH, Rinteln GmbH, Rotenburg (Wümme)GmbH, Scheinfeld, Schifferstadt, Schwäbisch Gmünd GmbH, Soltau GmbH, SWN NeumünsterGmbH, SWS Schönebeck GmbH, Treuchtingen, Wasserburg a. Inn, Winsen (Luhe) GmbH
8 + 1 R 67 EnergieversorgungSelb-Markredwitz GmbH
8 + 1 + 1 R 5 ÜberlandwerkGroß-GerauGmbH
8 + 2mit E15 E4mit E4V9AVU AG für Versorgungs-Unternehmen; Badenwerk; Bewag AG; Eichsfelder Energie- und Wasservorsorgungsgesellschaft m.b.H.; EMR GmbH; Elektrizitätswerk Rheinesse AG;EMB GmbH; Energieversorgung Oelde GmbH; Isar Amperwerke; Pfalzwerke AG; Rhein-hessische Energie- und Wasservorsorgungs-GmbH; RWE Net AG; SEV Stralsunder Energie-versorgung GmbH; SÜWAG Energie AG; Unterfränkische Überlandzentrale eG; VereinigteStadtwerke GmbH; Versorgungsbetriebe Helgoland GmbH; VEWStadtwerke: Achim AG, Blankenburg GmbH, Eilenburg GmbH, Eutin, Geesthacht GmbH,Güstrow GmbH, Husum GmbH, Itzehoe GmbH, Schwedt GmbH, SWN Neumünster GmbH,Viernheim GmbH, Walldorf, Weinheim, Wittenberge GmbH
R5AVU AG für Versorgungs-Unternehmen; Bewag AG; E.ON Netz GmbH; Eichsfelder Ener-gie- und Wasservorsorgungsgesellschaft m.b.H.; Elektrizitätswerk Minden-Ravensberg GmbH; Elektrizitätswerk Rheinesse AG; Elektrizitätswerk d. Kantons Schaffhausen AG(Deutsches Versorgungsgebiet); EMB Energieversorgung Milten-Bürgstadt GmbH;Energieversorgung Oelde GmbH; Energieversorgung Sylt GmbH; ESAG/DEF; FEW; KEVAG;LEW; Neckarwerke Esslingen; Rheinssische Energie- und Wasservorsorgungs-GmbH;RWE Net AG; SÜWAG Energie AG; Unterfränkische Überlanj{dzentrale eG; VereinigteStadtwerke GmbH; Versorgungsbetriebe Hoyerswerda GmbH; WEMAGStadtwerke: Achim AG, Altensteig, Baden-Baden, Bietigheim-Bissingen GmbH,Eberswalde GmbH, Eutin, Hagenow GmbH, Husum GmbH, Lübz GmbH, Parchim GmbH,Pforzheim GmbH&Co.KG, Quedlinburg GmbH, Schorndorf GmbH, Schwedt GmbH, St. Ingbert, Wittenberge GmbH
S8Energieversorgung Greiz GmbH; Zwickauer Energieversorgung GmbH;Stadtwerke: Dorfen GmbH, Eberswalde GmbH, Neustadt a.d. Orla GmbH, SWSchönebeck GmbH, Werdau GmbH
R7Stadtwerke Eilenburg GmbH; Stadtwerke Werdau GmbH
8 + 2 + 2 V 16 EMR GmbH
8 + 11 EMR GmbH
8 + 2 + 4 + 2V13Energieversorgung Oberes Wiesetal GmbH
8 + 2,5V68Stadtwerke Buchholz i.d. Nordheide GmbH
R 14 Energie und Wasser Löbeck GmbH
8 + 3V68e.dis AG; EVP GmbH; Städtlische Werke Brandenburg a. d. Havel GmbH;Stadtwerke: Garbesen GmbH, Oranieburg GmbH
R 14 edis AG; Elektrizitätswerk Dahlenburg AG; EWP Potsdam;Stadtwerke: Flensburg GmbH, Garbesen GmbH, Heide GmbH, Rostock AG
8 + 3,5V16Stadtwerke Aalen; Stadtwerke Rottenburg
R11EVS; Stadtwerke Crailsheim GmbH; Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH; StadtwerkeTübingen GmbH
S 15 S StadtwerkeRotenburg
FreigabezeitLF + LZSteuere-rungsartVorwärtsRückwärtsSpreizLade-modellElektrizitätsversorgungs-Unternehmen (Beispiele, Stand 03/2004)
8 + 3,5 + 2,5 V 70Energie- und Wasservorsorgung Bitz GmbH
8 + 4V16Heinrich N. Clausen GmbH&Co.KG Mühle und Elektrizitätswerk; Rieger GmbH&Co.KG Elektrizitätswerk; Stadtwerke: Blankenburg GmbH, Furth i. Wald GmbH&Co.KG
R11E.ON Bayern AG; E.ON Netz GmbH; FairEnergie GmbH; Heinrich N. Clausen GmbH&Co.KG Mühle und Elektrizitätswerk; Neckarwerke Esslingen; OBAG; Rieger GmbH&Co.KG ElektrizitätswerkStadtwerke: Bieteigheim-Bissingen GmbH, Deggendorf GmbH, Landau a.d. Isar, Landshut, Mössingen
S15Rieger GmbH&Co.KG Elektrizitätswerk; Stadtwerke Deggendorf GmbH
8 + 4 + 2 + 2 V 13Pfalzwerke AG
8,5 + 0 V 69 SÜWAG Energie AG
8 + 7 V 70 Stadtwerke Aalen
R17EVS; MüAG; Stadtwerke: Crailsheim GmbH,Heidenheim AG,Schwabisch Gmünd GmbH
8 + 8R12Elektrizitätswerk d. Kantons Schaffhausen AG (Deutsches Versorgungsgebiet); Kraftübertragungswerke Rheinfelden AG
9 + 0V36Lister- und Lennekraftwerke GmbH; RWE Net AG; Stadtwerke: Eckernfürde GmbH, Norden GmbH, Peine GmbH
R35Lister- und Lennekraftwerke GmbH; RWE Net AG; Stadtwerke: Eckernfürde GmbH, Norden GmbH, Peine GmbH, Zeven
9 + 2V71Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs GmbH; Stadtwerke Gaggenau
R37Lister- und Lennekraftwerke GmbH; Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs GmbH; Stadtwerke Gaggenau
9 + 4 V 72 Süwag Energie AG
R 73 Süwag Energie AG
9 + 5 R 74 Stadtwerke Schorndorf
10 + 0V80Gemeindewerke: Halstenbeck,Lilienthal GmbH; Vereinigte Stadtwerke GmbH; Stadtwerke: Achim AG, Barmstedt, Neustadt (Holstein), Verden GmbH, Wedel GmbH
R44Gemeindewerke: Halstenbeck, Heikendorf GmbH, Lilienthal GmbH; Vereinigte Stadtwerke GmbH; Stadtwerke: Achim AG, Barmstedt, Neustadt (Holstein), Verden GmbH, Wedel GmbH
10 + 2V75EWE Aktiengesellschaft; Stadtwerke Rendsburg GmbH
R 76 StadtwerkeBuxtehude GmbH; Stadtwerke Rendsburg GmbH
10 + 5 V 77 EWE Aktiengesellschaft
10 + 5,5 V 78 Stadtwerke Bremvörde GmbH
10 + 6 V 78 Süwag Energie AG
R43Neckarwerke Esslingen; Stadtwerke Bietigheim-Bissingen GmbH
11 + 0V81Gemeindewerke Halstenbeck; Stadtwerke Barmstedt; Stadtwerke Wedel GmbH
R79Gemeindewerke Halstenbeck; Gemeindewerke Heikendorf GmbH; Stadtwerke Barmstedt; Stadtwerke Wedel GmbH

Powertherm-Lademodelle

8 + 0R83Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG
8 + 2R45Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG
8 + 4R46Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG
8 + 6R47Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG
8 + 8R48Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG
8 + 10R49Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG
8 + 12R50Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG

2. Sondereinstellungen

Lademodell ist nicht in der List aufgefuhrt oder einzelne Parameter sind zu verändern

Die Änderungen an den einzelnen Parametern werden sofort nach Eingabe übernommen. Erfolgt nach einer Änderung - egal bei welchem Parameter - 15 Minuten lang kein Tastendruck, springt die Anzeige automatisch in die Standardanzeige (Uhr und Außentemperatur im Wechsel).

Funktionsweise

Folgende Besonderheiten sind zum Verständnis der Funktionseise der ELFAMATIC C3000 );

Die zur Berechnung des Ausgangssignals herangezogene Temperatur ist nicht die augenblicklich gemessene AuBentemperatur, sondern ein Mittelwert aus den ermittelten Augenblickswerten mit einer Tendenzkomponente;

Die ELFAMATIC C 3000 arbeitet im Standardbetrieb im Modus Autosynchronisation, das heiBt, die Laufwerksynchronisation mit der Hauptfreigabe erfolgt automatisch unter Berücksichtigung der aktuellen Uhrzeit. Es ist somit nicht mehr notwendig die Anzahl Stunden seit Freigabebeginn (Laufzeit) einzustellen. Bei der Erstinbetriebnahme erarbeitet die Steuerung bis zum Erhalt des ersten LF-Hauptfreigabeimpulses in der Betriebsart Vorwartssteuerung, damit, falls in dieser Zeit eine Zusatzfreigabe erfolgt, eine Aufladung staatfindet.

  • Bei Lademodellen, bei denen z.B. am Wochenende eine permanente Freigabe erfolgt (Powertherm), bestimmte ELFAMATIC C 3000 aus den vorangegangenen Freigabezeiten die Startzeiten für die Hauptfreigabe und Zusatzfreigabe. Sollte die ELFAMATIC C 3000 erst Freitag in Betrieb genommen werden, so dass keine Möglichkeit zum Abspeichern der Freigabezeiten besteht, so kann die Synchronisation bis zum Montag Abend dauern. Wahrend dieser Zeit arbeitet die Steuerung in der Betriebsart Vorwartssteuerung, so dass eine Aufladung gewährleistet wird.

AEG ELFAMATIC uC 3000 - Funktionsweise - 1
Zusammenwirken der Einsteller bei der ELFAMATIC C3000

TasteLCD-Anzeige TasteBemerkung
Mca. 3 Sek.INSTVRLELZKUEDSYSONIVRLELZKUEDSYSONIINSTallationsmenu - nach aktivieren these Menü sind die Parameter „EOS" und „UF" wie in den Grundeinstellungen auf Seite 6 beschrieben einzustellen. Der Parameter „Li" kann auf dem angezeigten Wert stehen bleiben. (Nach Eingabe Taste M drücken)
MSONIDVERLEZKUEDSYSONISONDereinstellungen
PEIE14°CSYN+ oder - Volladung - nach folgender Formel errechnete Außentempera-tur, bei der eine Volladung des Wärmespeichers erfolgt. Einstellbereich: -25 bis 11 °CE1 = ∅R - tFtF + tFtF(∂R - ∅a) ∅R=Raum-Solltemperatur ∅a= Norm-Außentemperatur nach DIN 4701 tF= Freigabedauer tZF= Zusatzfreiigabedauer
PE218°CSYN+ oder - Ladebeginn - die Außentemperatur, bei der die Aufladung des Wärmespeichers beginnen soll (Wert muss mindestens 6 °C über dem E1-Wert liegen). Werkseinstellung 18 °C
PL50VRLFLZNUEDSYN+ oder - Sommerlogik - auf diesen Wert wird nach Unterschieden von E2 mindestens aufgeladen. Einstellbereich: 0 bis 30 %
PE37H+ oder - Absenkzeit - abhängig von der Steuerungsart. Einstellbereich: 0 bis 12 h Vorwärtsteuerung E3 = 0 Spreizsteuerung E3 = Hauptfreigabestunden / 2 (z. B. 8h/2 = 4h) Rückwärtsteuerung E3 = Hauptfreigabestunden - 1 h (z. B. 8h-1 = 7h)
PTEVPVRLFLZNUEDSYN+ oder - Mindestladesocket - Endpunkt der Tagkennlinie in % vom Tag-Startwert, entspricht der Restladung die der Wärmespeicher am Ende der Tagkennlinie hat. Einstellbereich: 0 bis 60 %
PT5VPVRLFLZNUEDSYN+ oder - Tag-Startwert in % vom Soll-Ladegrad. Hierdurch kann die Tagnachladung reduziert werden. Einstellbereich: 0 bis 100 %
PABVRLELZRUEDSYN+ oder - Aufladereduzierung in % vom Soll-Ladegrad bei Ansteuerung der Klemme KU, z. B. für Ferienschaltung: verminderte Auf-ladung während der Abwesenheit. Einstellbereich: 0 bis 100 %
PLI7VRLFLZNUEDSYN+ oder - Umlaufzeit Zeitglied - meinst 22h. Ist abhängig vom Lademodell der EVU's.
PVR LF LZ KU E0 SH SYN+ oder -Selbsthaltung in Stunden nach NT-Freigabe. Umschaltung der Laufwerkspannung von LF auf L.
PTGU IOH STL+ oder -Umschaltzeitpunkt von Nach- auf Tagkennlinie. Einstellbereich: 6 bis 20 h
PST: R VRL LF LZ KU ED SH SYN+ oder -Steuerungsart: R = Rückwartssteuerung S = Spreizsteuerung U7 = Vorwartssteuerung mit gleitender Tagkennlinie MU = Neckerwerke V = Vorwartssteuerung
PTVR NEIN STL+ oder -Vorwartssteuerung am Tag JR: Ansteuerung der Klemme VR bewirkt ein Unterträcken der Tagkennlinie. NEIN: Klemme VR nach Umschalten auf Tagkennlinie (N/T) nicht aktiv.
PSTLU NEIN STL+ oder -Steuersignalunterrückung am Tag - wenn „E1 S = Ja" und keine Zusatzfreigabe gewährt wird (Außentemperatur > E1 S).
PSTLU NEIN STL+ oder -Steuersignalunterrückung AT>E2 - wenn die Außen- temperatur größter als der E2-Wert ist.
PE1 S JRA+ oder -Mit dieser Einstellung kann eine Tagnachladung verhindert werden, wenn die AußentemperaturHigher als der eingestellte E1 S-Wert ist. Wird hier auf „JR" geschalte, kann als nächstes der E1 S-Wert eingegeben werden, bei „NEIN" springt die Anzeige in den nachsten Parameter.
P+ oder -Einstellen der gewünschten Außentemperatur, ab der eine Tagnachladung verhindert werden soll.
PLF BH STL+ oder -Hauptfreigabestunden
PLZ JRA+ oder -Zusatzfreiigabestunden
PSVNCE RS+ oder - Wichtiger Parameter für die Synchronisation! RS = Autosyschonisation. Die Steuerung synchronisiert sich selbstständig mit der Ladefreigabe, wenn die Hauptfreigabe später als im Parameter „S LF" kommt. PO = Powertherm Lodesystem. Die Steuerung synchronisiert sich selbstständig mit der Ladefreigabe, und simuliert bei dauernd anliegendem LF für 48 Stunden intern eine Unterbrechung der Ladefreigabe zu den zusückliegenden 24 Stunden ermittelten Zeitpunkten. LF = Synchronisation mit der Ladefreigabe. Die Steuerung synchronisiert sich mit dem Ladefreigabesignal. Bei der Auswahl „LF" muss anstelle der Uhrzeit im Benutzernü die Anzahl Stunden eingestellt werden, die seit Ladefreigabe vergangen sind (hierbei wechselt die Display-Anzeige im Normalbetrieb von UHR/AF auf LA/AF).
PSLF 19h+ oder - Uhrzeit, zu der frühestens die Hauptfreigabe kommt Achtung: Falls bei bestimmen Lademodellen von den EVU's sehr spät noch eine Zusatzfreigabe gewährt wird, muss der Parame-ter „S LF" auf einen Zeitpunkt nach der Zusatzfreigabe gestellt werden, z. B.: Zusatzfreigabe ab 21 Uhr bis 23 Uhr - Einstellen von „S LF" auf mindestens 22.
PSAVE VR LF LZ KU ED SH SYN+ oder - Die eingestillten Parameter konnen abgespeichert werden, um diese nach einer eventuell vorgenommen kurzzeitigen Parameteränderung wieder abrufen zu konnen. Zum Speichern der eingestillten Parameter muss die Taste + länger als 3 Sekunden gedrückt werden. Die so gespeicherten Parameter konnen bei Bedarf durch Drucken der Taste - länger als 3 Sekunden wieder aufgerufen werden.
MUHR 14:53Die Steuerung ist jetzt manuell eingestellt und Funktionsbereit!
3x
Werkseinstellung:Beim gleichzeitigen Drucken der - und + Taste im INST Menu länger als 3 Sekunden wird ein Reset auf Werkseinstellung durchgeführt.

1.5 Testfunktion

Im Menu TEST kann die Wärmespeicheranlage überprüft werden.

TasteLCD-Anzeige TasteBemerkung
M ca. 3 Sek.INST VR LFL ZKU ED SH SYN
M 2xTEST VR LFL ZKU ED SH SYNTESTmenu
P 3xLOT VHL FZKU AUS ED SH SYN+ oder - Parameter zum Testen der Steuerleitung und der Aufladeregler in den Wärmespeichern. RUS = keine Funktion 0 % = Ausgabe eines Steuersignals für Ladungsunterrückung 100 % = Ausgabe eines Steuersignals für Volladung
TasteLCD-Anzeige TasteBemerkung
PRF M VRL LF LZ KU ED SH SYN+ oder -Anzeige der gemittelten und zur Berechnung der Aufladung herangezogenen Außentemperatur. Durch gleichzeitiges Drücken der Taten + und - länger als 3 Sekunden wird der aktuell gemessene Außentemperaturwert in den Speicher übernommen.
Nur bei Lade- modell PowerthermPLF VRL LF LZ KU ED SH SYNAbgespeicherte Hauptfreigabezeit
PLZ VRL LF LZ KU ED SH SYNAbgespeicherte Zusatzfreigabezeit
MUHR VRL LF LZ KU ED SH SYN

1.6 Selftest Steuerung

Zum Starten des Selfstestes muss die ELFAMATIC C3000 spannungsfrei geschaltet werden. Danach gleichzeitig die Tasten + und - drucken und ], die Spannung wieder einschalten.

AEG ELFAMATIC uC 3000 - Selftest Steuerung - 1
Segmenttest Display Softwareversion

TasteLCD-Anzeige TasteBemerkung
MEEP VELF LZ KU ED SH SYNEEProm-Speicherversion
MTAST VELF LZ KU ED SH SYNTastenfunktionstest - Geräteintern werden die Tasten auf ihre Funktion überprüft. Taste P drücken. Die Tasten + , - und M wurden während des Selftestes bereits betätig unt und brauchen damit nicht mehr überprüft werden.
E/A VELF LZ KU ED SH SYN+ oder - Ausgangsstest - über die Tasten + und - können abwechseind das Relais und der Triac eingeschaltet werden.
MTEMP VELF LZ KU ED SH SYN AußentemperaturM 2x Ende - ohne weiteren Tastendruck springt die Anzeige nach 2 Sekunden in den Normalmodus.

2. Montageanweisung

2.1 Vorschriften und Bestimmungen

  • Montage und elektrischer Anschluss müssen von einem Fachmann unter Bechtung dieser Montageanweisung durchgeführt werden.
  • Alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten sind nach den VDE-Bestimmungen (0100), den Vorschriften des zuständigen EVU's sowie den entsprechenden nationalen und regionalen Vorschriften auszuführen.
  • Auf Beipack in der Geräteverpackung achten!
    Das Geräte-Typenschild ist zu beachten! Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstimmen.

2.2 Technische Daten

Nennspannung 200-230 V +10 % / -15 % AC 50/60 Hz
Leistungsaufnahme 3,0 VA
ED-System 30...100 % einstellbar, oder „EL"
max. Last Z1/Z2 - 300 W
Schaltleistung SH 100 VA / cos φ 0,5
Gerätesicherung T 1,6 L 250 V
zul. Umgebungstemperatur 0 °C bis +50 °C
Schutzart IP 20 (nach Montage)
Schutzklasse II (Schutzisolierung)

DIN-Witterungsfuhler:

Widerstandswerte siehe Seite 7
Schutzart IP 54
Schutzklasse II
zul. Umgebungstemperatur -40 °C bis +50 °C
Anschlußkabel 2 x 0,75 mm², ca. 1,4 mlang (Kabellänge zwischen Führer und ELFAMATIC μC 3000 max. 30 m – andernfalls geschirmte Kabelausführung)
AbmessungenØ 11,5 x 35 mm

2.3 Montage

2.3.1 Steuerung

Die ELFAMATIC C 3000 ist in die unterste Reihe eines Stromverteilers einzuordnen, wobei ein seitlicher Abstand von einer SI-Automatenbreite vorzusehen ist. Der Berührungsschutz nach Schutzklasse II ist nach Einbau der ELFAMATIC C 3000 in einen

  • Installationskleinverteiler nach DIN oder
  • Installationsverteiler nach DIN erfüllt.

Die ELFAMATIC C3000 besteht aus einem Sockel mit Anschlussklemmen zur Schienenbefestigung sowie dem steckbaren Gehause mit der Elektronik. Zum Losen des Gehauseoberteils vom Sockel ist die unter Gehauerastung mit Hilfe eines Schraubendrehers zu entriegeln und das Oberteil abzuziehen.

AEG ELFAMATIC uC 3000 - Steuerung - 1

Bei der Montage des Gehäuseoberteils auf den Sockel muss dieser spannungsfrei sein.

AEG ELFAMATIC uC 3000 - Steuerung - 2

Austausch gegen eine vorhandene ELFAMATIC C2100

Das Gerät muss entsprechend dem Schaltplan angeschlossen werden.

Demontage

Zum Ausbau der Steuerung das Oberteil vom Sockel lösen (wie vorher beschrieben) und Anschlussleitungen abklemmen.

Danach den Sockel wie in nachfolgender Abbildung gezeigt von der Schiene offen.

AEG ELFAMATIC uC 3000 - Demontage - 1

Fuhler

Der Einbauort des Witterungsfühlers ist in der Regel nach folgenden Kriterien zu wahlen:

  • Montage gemäß nachfolgender Abbildung;
  • Hohe mindestens 2,5m über Erdoberfläche;
  • Es ist vorzugsweise die Gebäudefeite zu wahlen, an der die Hauptnutzungsräume liegen (möglichst keine Nordseite);
  • Ausreichender Abstand zu Turen, Fenstern, Abluftkanalen u.ä.

AEG ELFAMATIC uC 3000 - Fuhler - 1

Die Leitung zwischen Fuhler und Steuergerät muss für Netzspannung geeignet sein.

2.3.2 Elektrischer Anschluss

Die Klemmenbelegung ist der folgenden Tabelle zu entnahmen.

Vorprüfung

  • Isolationsprüfung aller Leitungen (ohne Verbraucher)
  • Widerstandsmessung (Drehknopf des Aufladereglers an den Heizgeräten ganz auf Rechts-Anschlag stellen)

  • An Z1 und Z2 der ELFAMATIC C 3000: R= 176 Ω ... 100 kΩ

Der gemessene Widerstandarf nichtkleiner seinals 176

  1. An W1 und W2 der ELFAMATIC C 3000:

Witterungsfuhler R = siehe Tabelle auf Seite 7

Fuhlercode-Einstellung beachten!

  • Netzspannung einschalten und zwischen L und N messen
  • LF-Freigabe simulieren und Spannung zwischen LF und N messen
  • Netzspannung ausschalten

Das Gehäuseoberteil auf den Sockel aufstecken.

Fuhlereinbau

AEG ELFAMATIC uC 3000 - Fuhlereinbau - 1

Normales Mauerwerk oder Mauerwerk mit Innenisolierung: Fuhlerkorper sitzt putzeben oder max. 10mm uber Putz.

AEG ELFAMATIC uC 3000 - Fuhlereinbau - 2

Vorgehängte und hinterluftete Fassade: Fuhlerkorper sitzt bis zur Häfte im Luftkanal.

Klemmen Erläuterung
W1/W2W1, W2: DIN-Witterungsfähler oder Witterungsfähler gemäß Witterungsfählerliste auf Seite 7
LF EVU-Steuerung Hauptfreigabe Auf diese Klemme wird der gesteuerte Außenleiter LF des EVU gelegt - dadurch wird das Zeitglied gestartet (gilt nicht, wenn NJI [Neckarwerke] im Parameter „St“ eingestellt ist)
LZ EVU-Steuerung Zusatzfreigabe Wird nur belegt, wenn das EVU einen zweiten gesteuerten Außenleiter in der Tagladezeit zur Verfügung besteht, sonst bleibt diese Klemme frei.
VR/LL Vorwärts- Rückwärts-Umschaltung: Laufzeitsteuerung, wenn NW (Neckarwerke) im Parameter „St“ programmiert ist.
KUKU = Kennlinien-Umschaltung (Absenkung um den im Parameter „Rb“ eingestillten Wert)
Z1 Z1 = getaktete Steuerleitung (L) Z2 Z2 = ungetaktete Steuerleitung, mit N verbunden; Eindrahtsteuerung möglich. An diesen Klemmen stehen das Netzspannung-Taktsignal an. Die Klemme Z2 ist intern mit der Klemme N verbunden. Der getaktete Außenleiter liegt als Steuersignal an Klemme Z1 an.
L Netzspannung 200 - 230 V +10 % -15 %, AC 50 Hz. N Beim Anschlieben des Gerätes ist darauf zu achtenden, daß der Außenleiter auf Klemme L gelegt wird.
SH SH = Ladeschütz (SH siehe Anschlussschaltbild Seite 3)

AEG ELFAMATIC uC 3000 - Fuhlereinbau - 3
MaBe ELFAMATIC C 3000

AEG ELFAMATIC uC 3000 - Fuhlereinbau - 4
Absenkung der Aufladung durch Ansteuerung von Klemme KU

3. Kundendienst und Garantie

Informationen zu Kundendienst- und Garantiebedingungen finden Sie in unserem Beiblatt «Kundendienst und Garantie».

3.1 Entsorgung von Verpackung und Altgerät

Verpackungsmaterial entsorgen

Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Transportverpackungen überlassen Sie dem Fachhandel. Verkaufsverpackungen (Grüner Punkt) entsorgen Sie über DSD (Duales System Deutschland).

Alle verwendeten Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und wiederverwertbar.

  • Kunststoffeile sind, soweit vorhanden, folgendermaBen gekennzeichnet:
  • PE für Polyethylen, z. B. Verpackungsfolien
  • EPS für expandiertes Polystyrol, z. B. Styropor-Polsterteile (grundsätzlich FCKW-frei)
  • POM für Polyoxymethylen, z. B. Kunststoffklammern
  • PP für Polypropylen, z. B. Spannbänder
  • Kartonteile sind aus Altpapier hergestellt.

Altgeräte entsorgen

Aus Umweltschutzgründen müssen alle ausgedienten Geräte fachgerecht nach den geltenden Vorschriften entsorgt werden. Dies gilt für Ihr bisheriges Gerät und, nach dem es eines Tages nicht mehr benutzt wird, auch für Ihr neues Gerät.

Entsorgungshinweise

  • Das Gerätarf nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
  • Auskunft über Abholtermine oder Sammelplätze erhalten Sie bei der ortlichen Stadtreinigung oder der Gemeindeverwaltung.

Ändern der Wärmespeicher-Aufladung . . .

Ändern der Wärmespeicher-Aufladung . . .

2.2 Technische gegevens

Adressen und Kontakte

Vertriebszentrale

EHT Haustechnik GmbH

Markenvertrieb AEG

Gutenstetter StraBe 10

90449 Nurnberg

info@eht-haustechnik.de

www.aeg-haustechnik.de

Tel. 0 18 03 / 91 13 23

Fax 09 11 / 96 56 - 44 4

Kundendienstzentrale

Holzminden

Fürstenberger Str. 77

37603 Holzminden

Briefanschrift

37601 Holzminden

Der Kundendienst

und Ersatzteilverkauf ist in der Zeit von

Montag bis Donnerstag

von 7.15 bis 18.00 Uhr und Freitag

von 7.15 bis 17.00 Uhr,
auch unter den

nachfolgenden Telefon-bzw.

Telefaxnummern erreichbar:

Kundendienst

Tel. 0 18 03 / 70 20 20

Fax 0 18 03 / 70 20 25

Ersatzteilverkauf

Tel. 0 18 03 / 70 20 40

Fax 0 18 03 / 70 20 45

Regionen

AEG Kundendienst

Dortmund

Oespel (Indupark)

Brennaborstr. 19

44149 Dortmund

Postfach 76 02 47

44064 Dortmund

Tel. 02 31 / 96 50 22-11

Fax 02 31/965022-77

Hamburg

Georg-Heyken-Str. 4a

21147 Hamburg

Tel. 0 40 / 75 20 18-11

Fax 040/752018-77

Holzminden

Furstenberger Str. 77

37603 Holzminden

Ersatzteile

Tel. 05531/702-137

Fax 05531/702-335

Kundendienst

Tel. 05531/702-111

Fax 05531/702-107

Leipzig

Airport Gewerbepark-Glesien

Ikarusstr. 10

04435 Schkeuditz

Tel. 03 42 07 / 7 55-11

Fax 03 42 07 / 7 55-77

Stuttgart

Weilimdorf

Motorstr. 39

70499 Stuttgart

Tel. 07 11 / 9 88 67-11

Fax 07 11 / 9 88 67-77

Ausland

Schweiz

EHT Haustechnik AG

Industriestrasse 10

CH-5506 Mägenwill

Tel. 062/8899214

Fax 062/8899126

Nederland

AEG Home Comfort

Daviottenweg 36

NL-5222 BH's

Hertogenbosch

Tel.073/6230000

Fax 073/6231141

Belgium

AEG Home Comfort

Havenlaan - Av. du port, 104

B-1000 Brussel - Bruxelles

Tel. 02 / 4 22 25 22

Fax 02/4222524

Czech Republic

Stiebel Eltron Czech

K Hajum 946

CZ-Prague 5 - Stodulky

Tel. 00420/251116111

Fax 0 04 20 / 235 51 21 22

Polska

Stiebel Eltron Polska Sp. z o.o.

UI. Instalatorów 9

02-237 Warszawa

Tel. 0 22 / 8 46 48 20

Fax 022/8466703

EHT Haustechnik GmbH

Markenvertrieb AEG

Gutenstetter StraBe 10

D-90449 Nurnberg

GERMANY

www.aeg-haustechnik.de

info@eht-haustechnik.de

EHT-Haustechnik GmbH

Einstellabelle ELFAMATIC C3000

Pos.Taste MTaste PMenu gewähltäquivalente Werte aus
BereicheBenennung
Anzeige lungenμC 2000/2100lasten+1-HinweiseEinstel-
12xNSITaste M drücken > 3 Sekunden
13xSONDSondereinstellungen
14xE 1Volladung (Normaußemperatur)xin Schritten von 1K einstellbar°CKennlinie E1
15xE2Ladebeginnxin Schritten von 1K einstellbar°CKennlinie E2
16xLSOSockelladungx0 bis 30 % Grundladung bei AF < E2%
17xL3Absenkzeitxfür Rückwärtst. NLzeit - 1 h für Spreizt. NLzeit x 0,5hKennlinie E3
18xTEPMindestladsockel in % am Ende der gleitenden Tagkenninexempfohlen 45% ... 20%%Tagkennl. TEP
19xTSPStartwert in % vom Sailladegradxempfohlen 85%%Tagkennl. TSP
20xAbreduzierte Aufladung in % bei Ansteuerung KUxverminende Aufladung bei Abwesenheit oder Ferienschaltung%Uhr Ab
21xUZUmlaufzeit des Zeitgledesx0..22h, EVU-abhängig, Standardwert 22hhKennlinie UZ
22xSZSelbsthaltzeitxempfohlen 6h bzw. NLzeit - 1hhKennlinie SZ
23xTOUUmschaltung Nach ↑ -> Tagkennliniexempfohlen 10h bzw. NTzeit + 2hhKennlinie TOU
24xSTEinstellung der SteuerungspartxR - Rückwärtststeuerung V - Vorwärtststeuerung VT - Vorwärtst. gläettende Tagkennlinie S = Spreizsteuerung NW = NekarwerkeKennlinie RS
25xTVrAnsteuerung der VR-KlemmexJA = Unterrückgang der gleitenden Tagkennlinie NEIN = VR-Klemme nach TGU nicht aktivJA / NEINTagkennl. TVr
Pss.Taste MTaste PMenü gewähte Bereiche Anzeige lungenäquivalente Werte aus Benennung μC 2000/2100Tauton +/-HinwelleEinstel-Einsteller ausμC 2000/2100
26xSTU 1Steuersignalunterwicklung am Tage bei AF > E1 (wenn E1S-Ja)xJA - Ladeschütz muß über SH-Kontakt angesteuert werdenJA / NEIN
27xSTU 2Steuersignalunterwicklung bei AF > E2 angesteuert werdenxJA - Ladeschütz muß über SH-KontaktJA / NEINEDSH
28xE1SE1 Sprung bei E1S = JAxUnterrückung der TaglungJA / NEINTagkennl. E1SJ/N
xxEinstellungen AF ab der keine Taglung erfolgt°CTagkennl. TS°C
29xLFHauptfreigebundenx0 bis 23 hh
30xLZZusatzfreigabstundenx0 bis 15 hh
31xSYNCSynchronisationsartenxPO = PowerthermAS = AutosynchronisationLF = Synchronisation mit LF-Signal, in Pos. 3 ist zwingend Anzahl der Std seit letzter NT-Freigabe einzuzragen(nicht die Uhrzeit!)Kennlinie LAh
32xSLFStartzeit des LF-SignalesxUhrzeit der frühesten Hauptfreigabeh
33xSAVESpeichern der EinsellparameterxTaste +: drücken > 3 sec.SpeichernTaste -: drücken > 3 sec.alte Werte werden reaktiviert
34xRückkehr in Pos. 15
Werkseinstellung: Beim具有良好 Drucken der - und + Tasse im INST Menu länger als 3 Sekunden wird ein Reset auf Werkseinstellung durchgeführt.
Sondereinstellungen beenden
35xTESTTestmenüabschliessen der Sondereinstellungen
36xUHR / AFBenzulzermodusRückkehr in Pos. 1
TEST
37xNSITasteM mind. 3 Sekunden drucken!
38xxSOND / TEST
39xLGhh : mmAnzeige des Ladegrades in %Laufzeitanlage und Ladegrad in %gill für SI: Vurwärtssleuerunggill für ST: Rückwärt-, Spreizsteuerungund NW
40xEDEinschaltdauer des SteuersignalesAnzeige in Sekunden 0 ....10 S
41xLDITest der Steuerleitung undAufladeregler in den WSPAUS : keine Funktion0% : Steuersignal fürLadungsunterwicklung100 %: Steuersignal für Volladung
42xAFmAnzeige der gemittelten AFwird zur Berechnung der Ladkurve verwendentTaste + und Taste -:gleichzeitig drucken > 3 sec. der aktuelle Al-Wert wird dem Rechnerübergeben
43xLIgesicherter Haupfreiigabezeitpunktgill nur für SYNC = PO (Powertherm)
44xLZgesicherter Zusatzfreiigabezeitpunktgill nur für SYNC = PO (Powertherm)
45xTESTRückkehr in Pos. 39
TEST beenden
46xUHR / AFRückkehr in Pos. 1
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Produktinformationen

Marke : AEG

Modell : ELFAMATIC uC 3000

Kategorie : Heizung