WSP 1210 F - Heizung AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Elektrischer Wärmespeicher |
| Marke | AEG |
| Modell | WSP 1210 F |
| Breite | 580 mm |
| Gewicht (mit Steinen) | 73,5 kg |
| Heizleistung | 1,2 kW |
| Stromversorgung | 3/N/PE ~ 50 Hz 400 V (oder 1/N/PE 230 V) |
| Ladetyp | Speicherung in Schamottsteinen |
| Ladestufen | Manuell (0-3) oder automatisch (optionales Modul) |
| Entladeregelung | Raumthermostat (optional) |
| Gebläse | Ja, für Warmluftverteilung |
| Sicherheit | Temperaturbegrenzer, Temperaturregler |
| Filter | Herausnehmbarer Filter am Lufteinlassgitter |
| Mindestabstand (Luftauslass) | 500 mm |
| Wartung | Regelmäßige Filterreinigung; Luftkanalprüfung alle 2 Jahre |
| Optionales Zubehör | Raumthermostat, Lademodul, Sockel, Zusatzheizung |
| Garantie | Je nach Kaufland (AEG kontaktieren) |
Häufig gestellte Fragen - WSP 1210 F AEG
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BEDIENUNGSANLEITUNG WSP 1210 F AEG
Gebrauchs- und Montageanweisung
WSP 1210 F, WSP 1810 F,
WSP 2410 F, WSP 3010 F,
WSP 3610 F, WSP 4210 F,
WSP 4810 F
1. Gebrauchsanweisung
Fur den Benutzer
1.1 Gerätebeschreibung 6
1.2 Bedienung 6
1.3 Sicherheitschinweise 7
1.4 Pflege und Wartung 7
1.5 Wichtiger Hinweis 8
Was tun wenn...? 8
2. Montageanweisung
Fur den Installatuer
2.1 Technische Daten 9
2.2 Gerätebeschreibung 11
2.3 Vorschriften und Bestimmungen 13
2.4 Manlageort 13
2.5 Geritemontage
2.6 Erstinbetriebnahme 18
2./Instandsetzung, Umbau des Gerätes 18
2.B Uberqabe 18
- Kundendienst und Garantic 21
3.1 Entsorgung von
Verpackung und Altgerät 22
Français
Sommaire
1. Gebrauchsanweisung
1.1 Gerätebeschreibung
Mit Wärmespeichern wird während der preisgūnstigen Freigabezeiten von Niedertarifstrom (abhängig vom Energie-Versorgungs-Unternehmen, überwiegend während der Nachtstunden) elektrisch erzeugte Wärme gespeichert. Diese wird entsprechend der gewünschten Raumtemperatur als Warmluft über ein Geblase, zu einem geringen Anteil auch über die Geräteoberfläche, wieder abgegeben.
1.2 Bedienung
Die Bedienung des Gerätes erfolgt am Bedienfeld (1) an der rechten Seitenwand (Abb. 1).
1.2.1 Wärmespeicherung
Über den Wahlknopf (Abb. 17) wird der Grad der Wärmespeicherung (Aufladung) bestimmt. Hierbei muss zwischen dem Betrieb der Wärmespeicher mit oder ohne zentraler, witterungsfuhrter Aufladesteuerung (befindet sich in der Unterverteilung) unterschieden werden. Ist keine zentrale, witterungsfuhrte Aufladesteuerung vorhanden (manueller Betrieb, Abb. 18), sollte der Wahlknopf wie folgt eingestellt werden:
- =keine Aufladung
1 = Übergangszeit (Frühjahr/Herbst) - entspricht ca. 1/3 der Vollaufladung
2 = milde Wintertage - entspricht ca. 2/3 der Vollaufladung
3 = Wintersage - entspricht Vollaufladung
Nach kurzer Eingewohnung werden Sie über die notige Erfahrung verfügen, um die jeweils richtige Einstellung zu finden.
Ist eine zentrale, witterungsgeführte Aufladesteuierung vorhanden (automatischer Betrieb), sollte der Wahlknopf auf Position 3 stehen. Für die richtige Aufladung sorgt dann die witterungsgeführte Aufladesteuierung.
Zur entsprechenden Regelung einzelner Wärmespeicher kann aber auch bei einer vorhandenen Aufladesteuierung eine manuelle Anpassung der Auflademenge mit dem Wahlknopf vorgenommen werden.
Hierzu die Gebrauchs- und Montageanweisung der Aufladesteuierung oder des Gruppensteuergerätes beachten.
1.2.2 Wärmeabgabe
Die Wärmeabgabe (Entladung) wird über einen wandmontierten oder im Gerät integrierbaren AEG-Raumtemperaturregler (Sonderzubehör) geregelt.
Die gewünschte Raumtemperatur ist bzw. am Raumtemperaturregler einzustellen, der dann automatisch die Wärmeabgabe über das Gebläse regelt, so dass die eingestellte Raumtemperatur konstant gehalten wird.
An sehr kalten Tagen empfeihlt es sich, den Raumtemperaturregler bei Abwesenheit über mehrere Tage eingeschaltet zu halten, um so die Raumtemperatur auf z. B. ca. 10^ zu halten, damit das Gebäude bzw. der Raum nicht auskühlt (Frostschutz).
1.3 Sicherheitschinweise
Das Gerätarf nicht
- in Räumen betrieben werden, die durch Chemikalien, Staub, Gase oder Dämpfe feuer- oder explosionsgeführdet sind;
- in unmittelbarer Nähe von Leitungen oder Behältnissen betrieben werden, die brennbare oder explosionsgeführte Stoffe führen oder enthalten;
- betrieben werden, wenn Mindestabstände zu angrenzenden Objektflächen untersritten werden.
Die Montage (Elektroinstallation) sowie Erstinbetriebnahme und Wartung these Gerätes dürfen nur von einem zugelassenen Fachmann entsprechend dieser Anweisung ausgeführrt werden. - Auf keinen Fall darauf Gerät betrieben werden, wenn im Aufstellraum Arbeiten wie Verlegen, Schleifen, Versiegeln, Reinigen mit Benzin und Pflegek (Spray, Bohnerwachs) von Fußboden und dergleichen durchgeführt werden.
AnschlieBend muss vor der Aufladung der Raum ausreichend geluftet werden.
- Die Gehäuseoberflächen des Gerätes und das Luftastrittgitter können sich auf Temperaturen über 80^ erwarten. Deshalb führen auf dem Gerät oder in dessen unmittelbarer Höhe keine brennbaren, entzündbaren oder warmedämmenden Gegenstände oder Stoffe, wie Wäsche, Decken, Zeitschriften, Behälter mit Bohnerwachs oder Benzin, Spraydosen und dergleichen gelegt werden. Auch zum Trocknen führen Wäschestücks niemals über das Gerät gehängt werden. Entzündungsgefahr!
- Für Gegenstände aller Art, wie z. B. Möbel, Gardinen, Vorhänge und Textilien oder sonstige brennbaren oder nicht brennbaren Materialien, müssen zum Gerät, insbesondere zum Luft-austrittgitter, folgende Mindestabstände eingehalten werden (Abb. 2): zum Luftaustrittgitter 500 mm
zur rechten Seitenwand (fur Montagefreiheit) 100mm zur linken Seitenwand 70mm
zur linken Seitenwand bei 2 Wärmespeichern nebeneinander 100mm zum Deckel (z. B. Fensterbank) 40mm zum Deckel (Vorhange, Gardinen, brennbare Materialien) 100mm
Die Warmluft muss ungehindert austreten konnen (Abb. 19)!
- Der dieser Gebrauchs- und Montageanweisung beiliegende Hinweisaufkleber „Keine Gegenstände abstellen oder anlehen" muss in gewerblich genutzten Räumen wie z. B. Hotels,
Ferienhäusern, Schulen usw. gut sightbar auf den Deckel des Gerätes geklebt werden.
1.4 Pflege und Wartung
Sollten am Gerätegehause leichte braunliche Verfürbungen auftreten, so sind diese möglichst einzeln mit einem feuchten Tuch abzureiben.
Das Gerät ist im kalten Zustand mit gebrächlichen Pflegemitteln zu reinigen.
Scheuernde und atzende Pflegemittel sind zu vermeiden.
Kein Reinigungsspray in die Luftschlitze sprehen.
Der Lüftungskanal hinter dem Luftastrittgitter (5) sollte vom Fachmann alle zwei Jahre überprüft werden. Hier kann es zu leichten Schmutzbilagerungen kommt.
Bei den regelmäßigen Wartungen empfehlen wir, auch die Kontroll- und Regelorgane überprüfen zu laessen. Spätestens 10 Jahre nach Erstinbetriebnahme sollenn Sicherheits-, Kontroll- und Regelorgane sowie das gesamte Auf- und Entladesteuersystem durch den Fachmann überprüft werden.
1.4.1 Reinigung des Flusensiebes (Abb. 3)
Das im Lufteintritttitter (6) angeordnete Flusensieb (7) muss regelmäßig gereinigt werden, damit eine störungsfreie Entladung des Wärmespeichers gewährleistet ist.
Bei zugesetztem Flusensieb schalten die Lüfter ab.
Zur Reinigung des Flusensiebes wie folgt vorgehen:
-
Luftintrittgitter (6) an beiden Seiten leicht nach unter drücken, oben nach vorn kippen und abnehmer;
-
Flusensieb mit z. B. einem Schraubendreher aus dem Gitter drücken und mit Bürste, Staubsaugen oder dergleichen reinigen;
Flusensieb wieder in das Gitter einsetzen und über die Noppen einrasten halten;
- Lufteintrittgitter unter schrag auf die Noppen am Geräteboden setzen und mit leichtem Druck unter dem Luftausstrittsgitter einrasten (Abb. 16).
1.5 Wichtiger Hinweis

These Anweisung sorgfältig aufbewahren, bei Besitzerwechsel dem Nachfolger aushändigen. Bei etwaigen Instandsetzungsarbeiten dem Fachmann zur Einsicht überlassen.
Was tun Wenn . . . ?
| für den Benutzer | für den Fachmann | |
| · der Wärmespeicher nicht warm wird | Prüfen Sie, ob ...der Währknopf auf Stellung 3 eingestellt ist. . . . in Ihrweder Sicherungskosten die zugehörigen Sicherungen de- fekt sind oder der Fl-Schalter abgeschaltet hat. Ursache beheben!Sollte sich hiernach am daraufuffolgenden Tag der Wär-mespeicher noch immer nicht erwartmet haben, rufen Sie den Fachmann. | Prüfen Sie, ob ... . . . die Ansteuerung des Heiz-körperschütz in Ordnung ist. . . . Spannung an den Klemmen L1/L2/L3 anliegt. . . . ob der Sicherheits-Tempera-turbegrenzer (F1) ausgelöst hat. |
| · der Wärmespeicher auch bei milder Witterung eine außergewöhlich hohe Gehäuse- temperatur haben sollen? | Prüfen Sie, ob ... . . . sich das Gebläse mit dem Raumtemperaturregler ein-schalten lasst. Wenn nicht, den Fachmann rufen. . . . das Flusensieb im Lufteintritt-gitter verstopt ist. Ursache nach Punkt 1.4.1 beheben! | Prüfen Sie, ob ... . . . der Raumtemeraturregler eingeschaltet hat und Spannung an Klemme LE anliegt. . . . sich die Gebläse drehen. . . . der Schutz-Temperaturregler (N5, siehe Seite 3, Abb. 1) im Luftaustritt ausgeschaltet hat. . . . das Steuersignal Z1 der Aufladesteuerung an Klemme A1/Z1 im Wärme-speicher anstehen. |
2. Montageanweisung
2.1 Technische Daten



Aufstellung und elektrischer Anschluss müssen von einem Fachmann unter Beachtung dieser Montageanweisung durchgeführt werden.
| WSP1210 F | WSP1810 F | WSP2410 F | WSP3010 F | WSP3610 F | WSP4210 F | WSP4810 F | |
| Breite „B" m | 580 | ØM1 | 902 | 1063 | 1224 | 1385 | 1546 |
| Gewicht(mit Speichersteinen) kg | 73,5 | 106 | 137,5 | 169 | 201 | 232,5 | 264,5 |
| Abstand „X"(Fussbodenbefestigung) mm | 402 | 563 | 724 | 885 | 1046 | 1207 | 1368 |
| Abstand „A"(Wandbefestigung Seite 10) mm | 337,5 | 498,5 | 659,5 | 820,5 | 981,5 | 1142,5 | 1303,5 |
| Anschluss | * | * | 3/N/PE ~ 50 Hz 400 V | ||||
| Leistung kW | 1,2 | 1,8 | 2,4 | 3,0 | 3,6 | 4,2 | 4,8 |
| Bemessungsaufladung kWh | 9,6 | 14,4 | 19,2 | 24,0 | 28,8 | 33,6 | 38,4 |
| max. Aufladung PH kWh | 10,8 | 16,2 | 20,7 | 25,9 | 31,3 | 38,8 | 43,8 |
| Speichersteine | |||||||
| Anzahl Pakete (Steine) Stck. | 6 (12) | 9 (18) | 12 (24) | 15 (30) | 18 (36) | 21 (42) | 24 (48) |
| Steingewicht kg | 50 | 76 | 101 | 126 | 151 | 176 | 202 |
| Zusatzheizung (Sonderzubehör) | |||||||
| Leistung kW | 0,35 | 0,5 | 0,8 | 1,0 | 1,2 | 1,5 | 1,7 |
- WSP 1210 F und WSP 1810 F auch mit 1/N/PE ~ 50 Hz 230 V anschließbar
2.2 Gerätebeschreibung (Seite 3, Abb. 1)
1 Bedienfeld
2 Deckel
3 Seitenwand rechts
4 Vorderwand
5 Luftaustrittgitter
6 Luftintrittgitter
7 Flusensieb
8 Innere Vorderwand
9 Speichersteine
10 Abdeckblech
11 Warmedämmung
12 Boden-Wärmedämmung
13 Mischluftklappe
14 Luftkanal
15 Kabeldurchführung
16 Luftfuhrungsbaugruppe
17 Heizkörper
18 Geblase
19 Schutz-Temperaturregler fur Entladung (N5)
20 Schutz-Temperaturregler fur Aufladung (N4)
21 Sicherheitstemperaturbegrenzer (F1)
26 Wandhalterung
A1 Elektronischer Aufladeregler (Seite 12)
V4 Betriebs- und Störanjeige
X16 Steuersignalanpassung 4-stufig
X17 Ladungsgradreduzierer 4-stufig
2.2.1. Wirkungsweise
Die Speichersteine werden über die zwischen den Speichersteinreihen liegenden Heizkörper erwartmt. Mit dem Aufladeregler (Wahlknopf Abb. 17) wird die Aufladung stufenlos eingestellt. Beginn und Dauer der Aufladezeit werden vom zuständigen Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen (EVU) bestimmt.
Zwei eingebaute Schutz-Temperaturregler (19, 20) sowie ein Sicherheits-Temperaturbegrenzer (21) verhindern eine Überhitzung des Gerätes. Wahrend die Schutz-Temperaturregler sich selbst tätig wieder einschalten, muss der Sicherheits-Temperaturbegrenzer vom Fachmann durch Eindrücken des mittig am Begrenzer angeordneten Knopfes nach Behebung der Fehlerursache wieder eingeschaltet werden.
Die so gespeicherte Wärme wird dann mit Hilfe eines Gebläses, teilweise auch über die Geräte Oberfläche, abgegeben. Hierbei wird die Raumluft vom Gebläse (18) durch das Luftintrittgitter (6) angesaugt und durch die Luftkanäle der Speichersteine (9) geblasen, wobei sie sich erwärt.
Vor Austritt über das Luftastrittgitter (5) wird die so erzeugte heiBe Luft über zwei Mischluftklappen mit kälterer Raumluft gemischt, damit die austretende Luft die zulässige Höchsttemperatur nicht überschreitet. Die Stellung der Mischluftklappe und somit das Mischungsverhältnis der Luft wird über einen Bimetallregler geregelt.
2.2.2 Anschlussleistung reduzieren
Durch Umlegen bzw. Entfernen von Brücken an den Anschlussklemmen kann die Anschlussleistung, die werkseitig auf 100% verdrahtet ist, in Verbindung mit einer Ladegradreduzierung am Aufladeregler um 3 Leistungsstufen (siehe Seite 12) reduziert werden.
Die Dimensionierung der Leitungsquerschnittte und die Absicherung sind entsprechend der maximal möglichen Leistung des Gerätes vorzunehmen.

Ein 1-phasiger Anschlussarf nach den,Technischen Anschlssbedingungen" (TAB) der EVU nur bis 2kW (WSP 1810) erfolgen.
Ladegrad reduzieren
Auf dem elektronischen Aufladeregler (A1) befindet sich die Steckbrücke X17, mit der der Ladegrad des Speicherteils in Verbindung mit der veränderbaren Anschlussleistung 4-stufig (Positionen I, II, III oder IV) wahlbar ist. Vier-stufige Ladgrad-Anpassung (100 / 90 / 80 / 70%). Werkseitig ist ein Ladegrad von 100% (Position I) vorgewählt.
Wird die Steckbrücke auf eine andere Stiftreihe gesteckt, ergibt sich ein reduzierter Ladegrad (Abschalttemperatur des elektronischen Aufladereglers wird abgesenkt).
2.2.3 Elektronischer Aufladeregler
Storverhalten
Der Aufladeregler im Gerät ist werkseitig auf „positives Störverhalten (80% PS)" eingestellt, d. h. bei defekter Aufladsteuerung (z. B. Ausfall des Steuersignals) erhält das Gerät eine Vollaufladung. Auf „negatives Störverhalten" (keine Aufladung des Wärmespeichers) kann durch Umstecken der Steckbrücke X16 auf Position „80% NS" umgestellt werden, wenn das Gerät an eine digitale Aufladsteuerung angeschlossen ist.
Betrieb mit Aufladesteuierung
Hierbei sind die entsprechenden Hinweise in der Gebrauchs- und Montageanweisung der Aufladesteuierung zu beachten.
Steuersignal
Der elektronische Aufladeregler kann an entsprechliche Steuersignale (ED) von Steuerungen angeschlossen werden und ist damit auch integrierbar in bestehende Altanlagen. Werkseite ist er auf ein AC-Steuersignal (Wechselspannungssignal an den Klemmen A1/A2) mit 80% ED eingestellt. Durch Umstecken der Steckbrücke X16 konnen andere ED-Signale (68 / 72%, 37 / 40%) gewählt werden. Dieses ist notwendig, wenn das Gerät in eine schon vorhandene Anlage integriert wird, die mit einem der genannten ED-Signale die Aufladung steuert.
Anschluss an DC-Steuersignal (X3) (siehe Stromlaufplan Seite 19)
Ist in der Anlage eine Aufladesteuierung mit DC-Steuersignal (Gleichspannung 0,91 V-1,43 V) installiert, muss das Steuersignal an die werkseitig abgedeckten Steuerklemmen „DC +" (Plus-Pol) und „DC -" (Minus-Pol) angeklemmt werden (Polarität beachten!).
An die Klemmen DC + " und DC - " dart nicht das 230 V AC-Steuersignal angeschlossen werden. Der Aufladeregler wurde sonst zerstört.







Betriebs- und Störanzeige (V4) am elektronischen Aufladeregler
LED leuchtet „grün" ⇒ keine Störung der Aufladeregler arbeitet einwandfrei.
LED leuchtet rot Störung
a) Wahlknopf für Aufladung (R1) und/oder Kernfuhrer (B1) defekt oder nicht angeschlossen.
b) Steckbrücke X17 für Ladegradreduzierung fehlt.
Es erfolgt keine Aufladung.
LED leuchtet „orange" Störung (nur bei eingebautem Entladeregler)
a) Internet Entladeregler (A2) defekt.
b) Baumtemperaturfuhler (B2) defekt oder nicht angeschlossen.
Es erfolgt keine Entladung.
c) Wahlknopf für Entladung (R2) defekt oder nicht angeschlossen.
Die Raumtemperatur wird auf ca. 22^ geregelt.
2.3 Vorschriften und Bestimmungen
- Auf Beipack in der Geräteverpackung achten!
Die Bau- und Garagenverordnung des Landes ist zu berücksichtigten.
Die Aufstellfläche muss eine ausreichende Tragfähigkeit haben. Im Zweifelsfall ist ein Bausachverständiger zu Rate zuziehen (Gewichtte der Wärmespeicher siehe "Technische Daten"). - Mindestabstände zu angrenzenden Objektflächen sind einzuhalten (Abb. 2 und 2a).
- Alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten sind nach den VDE-Bestimmungen (0100), den Vorschriften des zuständigen EVU sowie den entsprechenden nationalen und regionalen Vorschriften auszuführen.
- Das Gerät muss über eine zusätzliche Einrichtung mit einer Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netz getrennt werden konnen. Hierzu konnen Schütze, Sicherungen und dergleichen installiert werden.
- Eine nachträgliche Erhöhung der Anschlussleistung muss vom zuständigen EVU erneut genehmigt werden. Wir die nachträgliche Leistungserhöhung dem EVU nicht angezeigt, bedeutet das einen Vertragsbruch des Stromlieferungsvertrages.
- Die Betriebsmittel sind auf die Nennaufnahme der Geräte auszulegen.
- Das Geräte-Typenschild ist zu beachten!
Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstimmen. - Gerätebefestigung zur Erfüllung der VDE-Forderung nach Standsicherheit.
2.4 Montage
Zur Erfüllung der VDE-Forderung nach Standsicherheit muss der Wärmespeicher durch eine Wand-oder Bodenbefestigung (Abb. 8) geschichert werden.
Für die Wandbefestigung ist in der Geräterückwand im Bereich des Schaltraumes ein Loch vorgesehen, durch dass das Gerät mit einer geeigneten Schraube an der Wand gegen Umkippen gesichert wird.
Alternative kann der Wärmespeicher durch 4 Löcher (Ø 9 mm) in den Gerätebußen mit dem Fußboden oder, bei Aufstellung mit Bodenkonsolen, mit den Konsolen verschraubt werden. (Luftaus- und Luftintrittsgitter sowie Luftführungsbaugruppe vorher ausbauen).
2.4.1 Montageort
Das Gerätarf nicht
- in Räumen betrieben werden, die durch Chemikalien, Staub, Gase oder Dämpfe feuer- oder explosionsgeführdet sind;
- in unmittelbarer Höhe von Leitungen oder Behältnissen betrieben werden, die brennbare oder explosionsgeführte Stoffe führen oder enthalten;
- betrieben werden, wenn die Mindestabstände zu angrenzenden Objektflächen untersritten werden.
In Räumen, in denen Abgase, Öl- und Benzingeruch usw. auftreten, kann es zu länger anhaltenden Geruchsbelastigungen und gegebenenfalls zu Verunreinigungen kommt.

FuBboden
Die Stellfläche des Gerätes muss eben und ausreichend tragfähig sein, damit sich das Gehäuse nicht verzieht.
Es ist eine Temperaturbestandigkeit der Befestigungswand von mindestens 85^ sowie des Fußbodens von mindestens 80^ sicherzustellen. Die Geräte konnen auf jeder herkömmlichen Fußboden gestellt werden, jedoch konnen im Kufenbereich bei PVC-, Parkett- und langflorigen Teppichböden unter Druck- und Wärmeinwirkung Veränderungen auftreten. In diesen Fälle müssen wärmebestandige Unterlegplatten verwendet werden (bauseits zu beschaffen).
2.4.2 Bodenfrei Gerätebefestigung mit Wandkonsolen
Vor der Geräteaufstellung sind zwei Wandhalterungen (26) unter Berücksichtigung der Sicherheitsabstände an die Befestigungswand anzuschrauben (Maße siehe „Technische Daten" Seite 9).
Bei dieser Montageart ist folgenden zu beachten:
Ist eine tragfähige Wand vorhanden, kann das Gerät über die beiliegenden Wandhalterungen an der Aufstellwand befestigt werden.
Dabei gilt:
WSP 1210 F bis WSP 3610 F = Bodenfreiheit nur über Wandhalterung möglich;
WSP 4210 F und WSP 4810 F = Bodenfreiheit nur bei Verbindung der Wandhalterung mit einer Stützkonsole möglich.
Achtung:
Dabei ist gründlich zu prufen, ob die Befestigungswand und die mitgelieferten Schrauben und Dubel geeignet sind, das Gerategewicht vollständig aufzunehmen.
Bei einer bedingt tragfähigen Wand ist eine Bodenfreiheit für die Geräte WSP 1210 F bis WSP 3610 F nur in Verbindung mit der Kombination Wandhalterung/Stützkonsole (Sonderzubehör) möglich.
2.4.3 Aufstellung mit Bodenkonsolen
Ist keine geeignete Befestigungswand vorhanden, ist das Gerät über die Bodenkonsole (Sonderzubehör) am Boden zu befestigen (Verschraubung Gerät/Konsole und Konsole/Fußboden).
2.5 Gerätemontage (Abb. 3-14)
Vor der Gerätebefestigung ist darauf zu halten, dass die zulässigen Mindestabstände zu angrenzenden Objekten eingehalten werden.
An der Geräterückwand sind zwei Wandhalterungen befestigt, die vor Montagebeginn abzuschrauben sind.
2.5.1 Geräteaufstellung (Abb. 3-6)
- Luftastrittsgitter (5) losschrauben und incl. Lufteintrittsgitter abnehmer;
Vorderwand (4) an der unteren Abkantung losschrauben, nach vorne schwenken und an der oberen Abkantung durch leichtes Anheiten aushängen; - Innere Vorderwand (8) an den beiden Steden losschrauben, das obere Ende nach vorn schwenken und nach oben herausziehen;
- Rechte Seitenwand (3) kein anheben und abnehmer;
- Netzanschlussleitungen sowie Anschlussleitungen für Auf- und Entladeregler durch die Öffnung in der Geräterückwand (15) in das Gerät führen, und unter Beachtung von Punkt 2.5.2 anschließen (Anschlussleitung ca. 210mm absetzen und nach Bedarf kürzen, so dass sie sich nicht an die Luftschlitze der Seitenwand verlagern kann);
Gerat nach Punkt 2.4 montieren; - Abdeckblech (10), Pappeinlagen und Bedienknopf und Beipack (Schrauben und Dübel) aus dem Innenraum entfernen (Abb. 9). Dieser muss vollig frei von Fremdkörpersn wie Verpackungsresten etc. sein;

Wärmedämmung im Gerät auf Transportschäden überprüfen, gegebenenfalls auswechseln.
Speichersteine einsetzen (Abb. 10 und 11)
Die Speichersteine werden separat verpackt geliefert.
Speichersteine mit leichten Transportschäden können verwendet werden. Die Funktion des Gerätes wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Zum Einsetzen der Speichersteine (9) müssen die Heizkörper (17) etwas angehoben werden (Abb. 10).
Den ersten Speicherstein mit der Heizkorpermulde nach oben in einigem Abstand zur rechten Wärmedämmung unter den Heizkorper legen und an die rechte sowie hinterere Wärmedämmung heranschieben. Die Langlocher bilden die Heizkanäle.
Beim Anheiten der Heizkorper darauf auf achten, dass die Durchgangslocher in der seitlichen Warmedammung nicht durch die Heizkorper aufgeweitet werden.
AbschlieBend das aus dem Innenraum entnommene Abdeckblech (10) über die oberen Speichersteine schieben (Abb. 12).
2.5.2 Elektrischer Anschluss
Der elektrische Anschluss der Heizkörper erfolgt mit 3 / N / PE 50Hz400V oder bei den Geräten WSP 1210 F und WSP 1810 F auch mit 1 / N / PE 50Hz230V .
Der Direktanschluss mit NYM ist möglich. Die Anzahl der Zuleitungen und Leitungsadern sowie die Leitungsquerschnittte sind abhängig vom Anschlusswert des Gerätes und der Art des Netzanschusses wie auch von besonderen EVU-Vorschriften. Hierzu die zugehörigen Schaltpläne beachten.
Beim Anschluss des Gerätes an eine automatische Aufladesteuierung kann auch bei herausgenommen Sicherungen an den Klemmen A1/Z1 und A2/Z2 Spannung auftreten!

Anschluss
Die elektrischen Anschlussleitungen bei Bedarf zugentlasten und gemäß dem elektrischen Schaltplan im Gerät (auf der Innenseite der rechten Seitenwand) oder dem Nebenstehenden Anschlussplan anschließen.
Ist das im Schaltraum angeordnete Winkelblech zur Aufnahme der Netzanschlussklemmen durch einen zu geringen Seitenabstand schlecht zuganglich, so kann es nach Lösen (nicht herausdrehen) der in der Rückwand angeordneten Schraube während der Anschlussarbeiten nach vorn geschwenkt werden.
Während der Aufladezeit muss an der Klemme „L" der Klemmleiste X2 Spannung (230 V) anstehen.
Steht hierfür keine separate Stromversorgung zur Verfügung, kann die Klemme „L1" mit „L" gebrachte werden. In thisem Fall ist auch die Klemme „N" der Klemmleiste X2 mit Klemme „N" der Klemmleiste X1 zu brücken (nur möglich bei wandmontierten Raumtemperaturreglern).
Auf den einwandfrei Anschluss des Schutzleiters ist unbedingt zu halten!
Die Leitung zum Anschluss eines DC-Steuersignals ist vor dem Anschluss geateintern von der Zugentlastung bis zur Anschlussklemme mit einem Isolierschlauch zu überziehen!

Ansteuerung ohne Heizungsschütz
Soll kein Heizungsschütz installiert werden (von EVU geplant), kann das im Wärmespeicher werkseitig eingebaute Thermorelais genutzt werden.
Dazu sind entweder die EVU-Signale „LF" und „N" oder die Signale „SH" und „N" der jeweiligen Aufladesteuierung direkt an die Klemmen „L-SH" und „N" des Wärmespeichers anzuschlieben.
Die im Anschlussplan mit * gekennzeichneten Hinweise sind hierbei zu beachten.

Brücken (L) - (L-SH) und (N) - (N) bei Ansteuerungungsschutz entfern

Die Heizkorper im Gerät werden dann erst eingeschaltet, wenn die LF-Freigabe vom EVU erfolgt ist und der elektronische Aufladeregler die Aufladung frei gibt.
Für den Betrieb mit „Eindrahtsteuerung" **ist eine Brücke zwischen „N" und „A2/Z2" zu legen!
Leistungsanpassung entsprechend Nennaufladedauer
Durch Umlegen bzw. Entfernen von Brücken an den Anschlussklemmen kann die Anschlussleistung an die vom EVU vorgegebene Nennaufladedauer angepasst werden.
| Heizkörperausführung | 8h | ||
| Nennaufladedauer | 8h | 9h | 10h |
| Anschlussvarianten (kW) | ① | ② | ③ |
| Modell | |||
| WSP 1210 F | 1,2 | 1,1 | 1,0 |
| WSP 1810 F | 1,8 | 1,65 | 1,5 |
| WSP 2410 F | 2,4 | 2,2 | 2,0 |
| WSP 3010 F | 3,0 | 2,75 | 2,5 |
| WSP 3610 F | 3,6 | 3,3 | 3,0 |
| WSP 4210 F | 4,2 | 3,85 | 3,5 |
| WSP 4810 F | 4,8 | 4,4 | 4,0 |


②

3
Geräte-Typenschild
Kennzeichnung auf dem Typenschild und dem Schaltbild beachten!
Nach dem Elektroanschluss ist das der Anschlussleistung und Nennafladeder der Gerätes entsprachende Kästchen auf dem Geräte-Typenschild und dem Schaltbild in dieser Montage-anweisung mit Hilfe eines wischfesten Kugelschreibenbers zu markieren.
2.5.3 Gerät betriebsbereit
Säubern des Gerätes (Abb. 13 und 14)
Das offene Gerät ist nach der Aufstellung und Einsetzen der Speichersteine zu saubern. Hierzu sind auch die Geblase und die Luftführungsbaugruppe auszubauen.
- Luftführungsbaugruppe (16) losschrauben und herausziehen.
- Geblase (18) nach Losen (nicht herausdrehen) der vorne an den Haltewinkel sitzenden Schrauben anheben und hersausnahmen (auf Kabelverlegung achten!).
Bei einigen Geräten ist hierzu der Temperaturregler - Entladung (19) inklusive Halteblech abzuschrauben.
Beim Ablegen der ausgebauten Teile ist darauf zu achten, das die Litzen nicht beschadigt werden.
- Bodenblech und Lüfter saubern (Lamellen nicht beschädigen!). Danach die Lüfter, eventuell den Temperaturbegrenzer sowie die Luftführungsbaugruppe wieder einbauen (richtige Kabelverlegung!).
Gerat schliessen (Abb. 15 und 16)
- Innere Vorderwand inklusive Wärdemämmung mit der seitlichen Abkantung unter auf die Aufnahmestege setzen, oben an das Gerät drücken und mit thisem verschrauben (bei WSP 4210 F und WSP 4810 F ist eine weitere Schraube in der Mitte zu verschrauben);
- Rechte Seitenwand unter einhängen nach oben kippen, oben einhängen und mit Schraube befestigen; (umgekehrte Reihenfolge siehe 2.5.1 - Demontage rechte Seitenwand Abb. 6)
- Vorderwand oben einhängen, unter an das Gerät schwenken und mit 2 Schrauben befestigen (hierbei jeweils die inneren Gewindelöcher verwenden) (Abb. 15);
- Luftastrittgitter anschrauben, damit die Schrauben handfest anziehen und ca. 1 Umdrehung wieder zurückdrehen (Abb. 16);
- Luftintrittgitter unter schrag auf die Noppen am Geräteboden setzen, offen herumschwenken und hinter dem Luftaustrittgitter einrasten (Abb. 16).
Anschlussplan...
...bei integrieren Raumtemperaturreglern RTi 102 E/RTi 103 EP

...bei wandmontierten Raumtemperaturreglern

...bei einphasigen Anschluss (max. 2kW

...bei Wärmespeicheraustausch „alt-neu" mit wandmontiertem Raumtemperaturregler und fehlender Tagstrom-Versorgung

2.6 Erstinbetriebnahme

Kurzschlussgefahr Laderegler
Bei Spannungsmessung an den Thermorelaiskontakten wird bei Masseschluss - Abrutschen der Messspitzen - der Aufladeregler zerstört. Die Anzeige leuchtet weiterhin „Grün"!
2.6.1 Funktionsprüfung
Die Funktion des Gebläses für den Speicherteil durch Einschalten des Raumtemperaturreglers prufen.
2.6.2 Aufladung
Die Geräte konnen nach erfolgter Funktionsprüfung ohne Erstaufheizung in Betrieb genommen werden. Die Aufladung erfolgt entweder von Hand über den Einsteller des elektronischen Aufladereglers oder automatisch über die vorhandene Elfamatic-Aufladesteuierung. Wahrend der Erstaufladung ist die Aufladung in kWh festzustellen und mit der in den "Technischen Daten" angegebenen hochstzulässigen Aufladung vom kalten Zustand zu vergleichen. Die festgestellte Aufladung darf die hochstzulässige Aufladung vom kalten Zustand nicht überschreiben.

Bei der Erstaufladung kann eine Geruchsbildung auftreten, davon sollte für ausreichende Belüfung des Raumes gesorgt werden (1,5facher Luftwechsel z. B. gekippte Fensterstellung). Die Erstaufladung im Schlafzimmer solle möglichst nicht während des Schlafens erfolgen.
2.7 Instandsetzung, Umbau des Gerätes
Bei der Wiederaufstellung eines aufgrund einer Reparatur zerlegten oder bereits an anderer Stelle in Betrieb gewesenen Gerätes ist, wie bei der Erstaufstellung, nach dieser Montageanweisung vorzugehen.
In diesen Fälle ist besides zu beachten: Teile der Wärmedämming, an denen Schäden oder Veränderungen zu erkennen sind, die die Sicherheit beeinträchtigen konnten, müssen durch neue Teile ersetzt werden. Vor Inbetriebnahme sind die Isolationsprüfung und die Messung der Nennaufnahme durchzuführen.
2.7.1 Umbau des Gerätes
Für Umbau-, Anbau- und Einbauarbeiten ist die dem jeweiligen Bausatz beiliegende Anweisung maBgebend.
2.8 Übergabe
Erklaren Sie dem Benutzer die Funktionen des Gerätes. Machen Sieihn besondere auf die Sicherheitshinweise aufmerksam. Überreichen Sie dem Benutzer die Gebrauchs- und Montageanweisung.

Symbole des Typenschildes (Beispiel WSP 4810 F)

Gesamtgewicht

Aufladung

Entladung

Zusatzeizung

Lüfter
Stromlaufplan WSP 1210 - 4810 F
A1: Elektronischer Aufladeregler
B1: Kerntemperaturfuhler - Aufladung
E1-E6:Heizkörper (Speicher)
F1: Sicherheits-Temperaturbegrenzer
F2: Sicherung (250 V 2A träge)
K1: Thermorelais
M1 - M3: Gebläse - Entladung
N4: Temperaturbegrenzer - Aufladung
N5: Temperaturbegrenzer - Entladung
R1: Einsteller - Aufladung (Wahlknopf)
V4: Kontrollleuche Betrieb Notbetrieb
X1:Netzanschlussklemme
X2: Anschlussklemme
X3: DC-Anschlussklemme 0,91 - 1,43 V
X16: Steuersignalanpassung 4-stufig
X17: Leistungsreduzierer 4-stufig
Sonderzubehör
nicht im Lieferumfang, bei Einbau das jeweilige Zubehor ankreuzen
Integr. Raumtemperaturregler 2-Punkt Integr. Raumtemperaturregler proporti
A2: Elektronischer Entladeregler
B2: Raumtemperaturfuhler Entladung
R2: Einsteller Entladung (Wahlknopf)
S2: EIN/AUS-Schalter Raumtemperaturregler
Zusatzheizung
E8:Zusatzheizkörper
N2: Temperaturregler - Zusatzheizung
N3: Temperaturregler - Zusatzheizung
S1: EIN/AUS-Schalter -Zusatzheizung
Bei Einbau der Zusammenhizung (E8) die zulässige Schalt-leistung des Raumtemperaturreglers beachten!


Serienbeschaltung

3/N/PE AC 50 Hz 400 V

3/N/PE AC 50 Hz 400 V

3/N/PE AC 50 Hz 400 V

3/PE AC 50 Hz 400 V

1/N/PE AC 50 Hz 230 V
Achtung! Bei 3/PE AC 50Hz 230V Netz
Umverdraughtung des Lastkreises des Wärmespeichers erforderlich!
Stromlaufplan für 3/PE AC 50Hz 230V
Umverdraughtung des Lastkreises des Wärmespeichers erforderlich!
xxx Litze vi von E2 abziehen und auf E6 stecken!
xx Litze br von E6 abziehen und auf E4 stecken!
x Litze ws von E4 abziehen und auf E2 stecken!

3/PE AC 50 Hz 230V
E1-E6:Heizkorper (Speicher)
F1: Schutz-Temperaturbegrenzer
N1: Temperaturbegrenzer - Aufladung
N4: Temperaturbegrenzer - Aufladung
X1:Netzanschlussklemme
Brücken sind bauseits zu legen
3. Kundendienst und Garantie
AEG-Geräte werden mit Sorgfalt konstruiert und gebaut. Erst nach einer Reihe von Prüfungen verlassen sie unser Werk. Sollte trotzdem eine Störung auftreten, erhmen Sieitte mit der Ohnen am nachstgelegenen AEG-Kundendienstelle Kontakt auf oder rufen Sie uns unter der Service-Telefonnummer an.
Bitte halten Sie damit die E-Nr. und F-Nr. des Gerätes bereit. Sie finden die Nummern auf dem Typenschild.
Unser Kundendienst hilft auch nach Feierabend
Den AEG-Kundendienst konnen Sie an sieben Tagen in der Wochte tätig bis 22 Uhr Telefonisch erreichen - auch samstag und sonstags.
Im Notfall steht immer ein Kundendienst-Techniker für Sie bereit. Dass dieser Sondereinservice zusammen honoriert werden muss, werden Sie sicher verstehen.
Unsere Kundendienst-Stationen wechseln sich wochentlich im Notdienst ab. Wo auch immer Hilfe gebraucht wird, der{nachste AEG-Kundendienst ist nichtweit.
Nach Feierabend, am Wochenende oder an Feiertagen wenden Sie sichitte an unseren Kundendienst, Telefon 0 18 03 - 70 20 20.
An Wochentagen können Sie während der Geschäftszit die nachstgelegene regionale Kundendienst-Leitstelle anrufen.
Garantie
Gesetzliche Gewährleistungsrechte des Kunden gegen den Verkauf werden durch diese Garantie nicht berührt. These Garantiebedingungen gelten nur für den Kauf und Einsatz der Geräte in der Bundesrepublik Deutschland.
Die Garantiedauer
Grundsätzlich gewähren wir für jeder im Haushalt eingesetzte AEG-Haustechnik gerät 24 Monate Garantie.
Wird ein von seiner Bauart her für den Haushalt bestimmtes Gerät gewerblich genutzt, beträgt die Garantiezeit 12 Monate.
Der Garantiebeginn
Die Garantie beginnnt mit dem Zeitpunkt der Übergabe des Gerätes. Ansprüche aus dieser Garantie erlösen zwei Jahre nach Übergabe.
Bewahren Sieitte stets die Rechnung, den Lieferschein oder einen anderen Kaufnachweis auf. Voraussetzung fur unsere Garantiepflicht ist, dass das Gerat nach unseren Anweisungen montiert und angeschlossen ist und nach unserer Anleitung sachgemba bedient wird und damit unsere Montage-, Betriebs- und Wartungsanleitungen beachtet werden.
Wir bitten um Verständnis dazu, dass wir für Mängel innerhalb dieser Garantie jedoch nur einstehen können, wenn uns diese zwei Wochen nach ihrer Erkennbarkeit schriftlich angezeigt werden.
Die Reparaturen
Wir prufen Ihr Gerät sorgfältig und ermitteln, ob der Garantieanspruch zu Recht besteht. Wenn ja, entscheiden wir, auf welche Art der Schaden behoben werden soll. Im Fall einer Reparatur sorgen wir für eine fachgerechte Ausführung.
Die Ausnahmeregeln
Für Schäden, die aufgrund natürlicher Abnutzung, Verkalkung chemischer oder elektr ochemischer Einwirkungen an einem Gerat entstehen, konnen wir keine Garantie übernehmen. Transportschäden werden dann von uns kostenlos behoben, wenn unverzüglich nachgewiesen wird, dass die Verursachung bei AEG liegt. Für sightbare Schäden kommt wir jedoch nur dann auf, wenn uns die Mängel innerhalb von 14 Tagen nach Übergabe des Gerätesbekanntegeben werden.
Anderungen oder Eingriffe am Gerät durch Personen, die von uns dazu nicht autorisiert sind, haben das Erlösen unserer Garantie zur Folge.
Einregulierungs- und Umstellungsarbeiten sind grundsätzlich kostenpflichtig.
Die Kosten
Für die Dauer der Garantie übernehmen wir sãmtliche Materialkosten sowie alle im Zusammenhang mit der Fehlerbehebung entstandenen Kosten.
Die Haftung
Für das Abhandenkommen oder die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, Aufruhr oder ähnliche Ursachen können wir keine Haftung übernehmen.
Auch mittelbare Schäden oder Folgeschäden, die durch ein gefelwertes Gerät verursacht werden oder die bei der Lieferung eines Gerätes entstehen, sind von der Haftung ausgeschlossen.
Garantie für in Deutschland gekaufte und im Ausland eingesetzte Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Kundendienstleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist diese ggf. auf ihre Gefahr und ihre Kosten an den Kundendienst in Deutschland zu schicken. Ebenfalls erfolgt die Rücksendung auf ihre Gefahr und Kosten.
Für die im Ausland eingesetzten Geräte wird eine Garantie von 6 Monaten übernommen.
Garantie für außerhalb Deutschlands gekaufte Geräte
Es gelten die gesetzlichen Vorschriften und ggf. die Lieferbedingungen der AEG-Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
Bei Einsatz dieser Geräte in Deutschland sind Ansprüche wegen Mängeln nur in dem Land, in dem sie gekauft wurden, nach den besonderen Bedingungen这点es Landes geltend zu machen.
3.1 Entsorgung von Verpackung und Altgerät
Verpackungsmaterial entsorgen
Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Transportverpackungen überlassen Sie dem Fachhandel. Verkaufsverpackungen (Grüner Punkt) entsorgen Sie über DSD (Duales System Deutschland).
Alle verwendeten Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und wiederverwertbar.
- Kunststoffe sind, soweit vorhanden, folgendermaBen gekennzeichnet:
PE fur Polyethylen, z. B. Verpackungsfolien - PS für Polystyrol, z. B. Polstereile (grundsätzlich FCKW-frei)
- POM für Polyoxymethylen, z. B. Kunststoffklammern
- PP für Polypropylen, z. B. Spannbänder
Kartoneile sind aus Altpapier hergestellt.
Altgeräte entsorgen
Aus Umweltschutzgründen müssen alle ausgedienten Geräte fachgerecht nach den geltenden Vorschriften entsorgt werden. Dies gilt für Ihr bisheriges Gerät und, nach dem es eines Tages nicht mehr benutzt wird, auch für Ihr neues Gerät.
Entsorgungshinweise
- Das Gerätarf nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
- Auskunft über Abholtermine oder Sammelplätze erhalten Sie bei der ortlichen Stadtreinigung oder der Gemeindeverwaltung.
Het apparaat mag nicht
Er worden nicht opgeladen.
Er worden nicht ontladen.
Het apparaat mag nicht
steunbeugel möglichk.
Let op:
A2: Elektronische ontlaadregelaar
Adressen und Kontakte
Vertriebszentrale
EHT Haustechnik GmbH
Markenvertrieb AEG
Gutenstetter StraBe 10
90449 Nurnberg
info@eht-haustechnik.de
www.aeg-haustechnik.de
Tel. 0 18 03 / 91 13 23
Fax 0911/9656-444
Kundendienstzentrale
Holzminden
Furstenberger Str. 77
37603 Holzminden
Briefanschrift
37601 Holzminden
Der Kundendienst
und Ersatzteilverkauf
ist in der Zeit von
Montag bis Donnerstag
von 7.15 bis 18.00 Uhr
und Freitag
von 7.15 bis 17.00 Uhr,
auch unter den
nachfolgenden Telefon- bzw.
Telefaxnummern erreichbar:
Kundendienst
Tel. 0 18 03 / 70 20 20
Fax 0 18 03 / 70 20 25
Ersatzteilverkauf
Tel. 0 18 03 / 70 20 40
Fax 01803/702045
Regionen
AEG Kundendienst
Dortmund
Oespel (Indupark)
Brennaborstr. 19
44149 Dortmund
Postfach 76 02 47
44064 Dortmund
Tel. 02 31 / 96 50 22-11
Fax 02 31 / 96 50 22-77
Frankfurt
Rudolf-Diesel-Str. 18
65760 Eschborn
Tel. 0 61 73 / 6 02-11
Fax 06173/602-77
Hamburg
Georg-Heyken-Str. 4a
21147 Hamburg
Tel. 040/752018-11
Fax 040/752018-77
Holzminden
Fürstenberger Str. 77
37603 Holzminden
Ersatzteile
Tel. 05531/702-137
Fax 05531/702-335
Kundendienst
Tel. 05531/702-111
Fax 05531/702-107
Leipzig
Airport Gewerbepark-Glesien
Ikarusstr. 10
04435 Schkeuditz
Tel. 03 42 07 / 7 55-11
Fax 034207/755-77
München
Hainbuchenring 4
82061 Neuried
Tel. 0 89 / 89 91 56-11
Fax 089/899156-77
Stuttgart
Weilimdorf
Motorstr. 39
70499 Stuttgart
Tel. 07 11 / 9 88 67-11
Fax 07 11 / 9 88 67-77
Ausland
Schweiz
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Industriestrasse 10
CH-5506 Mägenwill
Tel. 062/8899214
Fax 062/8899126
Nederland
AEG Home Comfort
Daviottenweg 36
NL-5222 BH's
Hertogenbosch
Tel. 073/6238888
Fax 073/6238888
Belgium
AEG Home Comfort
Havenlaan - Av. du port, 104
B-1000 Brussel - Bruxelles
Tel. 02/4222522
Fax 02/4222524
Czech Republic
Stiebel Eltron Czech
K Hajum 946
CZ-Prague 5 - Stodulky
Tel. 00420/251116111
Fax 00420/235512122
Polska
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Ul. Instalatorów 9
02-237 Warszawa
Tel. 022/8464820
Fax 022/8466703
EHT Haustechnik GmbH
Markenvertrieb AEG
Gutenstetter Straße 10
D-90449 Nurnberg
GERMANY
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