BO253JDE - Herd BOMPANI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG BO253JDE BOMPANI
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Technische Daten und Eigenschaften 37
Installation 37-39
Belüftung des Aufstellorts 38
Positionierung 38
Befestigung 38
Gasanschluß 38
Umstellung auf andere Gasarten 38
Austausch der Brennerdusen 38
Einstellen der Kleinstellwärmebelastung 38
Elektranschluß 38
Elektrische Zündung 39
Zündsicherung 39
Fürden Benutzer 39-40
Belüftung des Aufstellorts 39
Zündung der Kochstellen 39
Zündsicherung 39
Elektrische Zündung 39
Benutzung der Kochstellender Gaskochmulde 39
Benutzung der Kochplatten 40
Ratschlage und allgemeine Hinweise 41
Richtlinie 2012/19/EWG .41
Abbildungen 55-56
- Wir danken Ihnen, daß Sie sich für eines unserer Qualitätsprodukte entschieden haben, und hoffen, daß es all ihren Erwartungen entsprechen möge. Damit Sie Ihr neues Gerät optimal nutzen konnen, empfehlen wir Ihnen, die Anweisungen des vorliegenden Handbuches genau zubefolgen. Selfstverständlich müssen Sie nur die Anweisungen berücksichtigten, die sich auf die Ausstattung und die Bedieneinrichtungen beziehen, über die Ihr Gerät verfügbar. Der Hersteller haftet nicht für Schäden an Sachen oder Personen, die auf eine nicht fachgerecht ausgeführte Installation oder den unsachgemäßigen Gebrauch des Gerats zurückzuführen sind.
- Im Bestreben Geräte herzustellen, die stets auf dem neuesten Stand der Technik sind, besteht sich der Hersteller das Recht zu Änderungen im Rahmen der Produktverbesserung auch ohne Vorankündigung vor, selbstverständlich ohne daß hieraus dem Kunden ein Nachteil entstehen.
-
Bei eventuellen Ersatzteilbestellungen bei ihrer Handlteritte die Modellnummer und die Seriennummer angegeben, die auf dem unter an der Kochmulde angebrachten Typenschild eingepragt sind.
-
GERÄT ENSTPRICHT DEN RICHTLINIEN:
- 2009/142/EWG - 30/11/2009;
-2006/95/EWG; - 2004/108/EWG (Funkstörungen)
- 2012/19/EWG (WEEE)
VORBEMERKUNG
- In thisem Handbuch sind jeweils nur die Abschnittte und Kapitel über Zubehörteile von Belang, die am Gerät vorhanden sind.
GASBRENNER (Dusen und Leistungen)
145mm
-1,0 kW Normalplatte (ECElectric cooking 198.41 Wh/kg)
-1,5kW Schnellkochplatte (EC_Electric cooking 198.16 Wh/kg)
0 180 mm:
- 1,5 kW Normalplatte (ECElectric cooking 198.84 Wh/kg)
-2,0 kW Schnellkochplatte (ECElectric cooking 197.02 Wh/kg)
KOCHPLATTEN
0 145 mm 1,0 kW - Normalplatte
1,5 kW - Schnellkochplatte
0 180 mm 1,5 kW - Normalplatte
2,0 kW - Schnellkochplatte
Kat.: siehe Typenschild auf Deckblatt
Klasse 3
Kochmulden der Wärmeschutzklasse "X"
AUSSTATTUNG
Je nach Modell können die Kochmulden überfolgende Einrichtungen verfügen:
- Zündsicherung für einen oder mehrere
Brenner;
- elektrische Zündung der Kochstellen;
- eine oder mehrere elektrische Kochplatten;
Für die ANORDNUNG DER BRENNER siehe Figur 1 am Ende des vorliegenden Handbuchs.
Für den ANSCHLUSSPLAN siehe Figur 2 am Ende des vorliegenden Handbuchs.
Die elektrische Leistung ist aus dem unter an der Kochmulde angebrachten Typenschild ersichtlich.
Eine Kopie des Typenschlds ist auf das Deckblatt des Handbuchsgeklebt.
DE Installation
| BRENNER | GAS | BETRIEBS DRUCKmbar g/h | LEISTUNG | DURCHEMS- SER DÜSEN00 mm Max. Mm. | DURCHEM SER UMLEITVENTILm. | WärMELEISTUNG(W) | (EE gas burner) | ||
| BESCHREIBUNG | -/h 1/100 | mm 1/1 | (%) * | ||||||
| SCHNELLBRENNER | G30 28-30 218 -G31 37 214 -G20 20 - | 218 -286 | 87 4287 42129 | Reg. | 3000 9503000 9503000 950 | 53.8 | |||
| MITTLEREBRENNER | G30 28-30 120 -G31 37 18 -G20 20 - | 120 -157 | 65 3165 3197 | Reg. | 1650 6001650 6001650 600 | 58 | |||
| HILFSBRENNER | G30 28-30 73G31 37 71G20 20 - | 737195 | 50 2750 2777 | Reg. | 1000 4501000 4501000 450 | / | |||
| DREIFACHER RENNRANZ | G30 28-30 255 -G31 37 250 -G20 20 - | 255 -334 | 94 6094 60141 | Reg. | 3500350035003500 | 210021002100 | 56.6 | ||
Kurztitel bzw. Verweis auf die Mess- und Berechnungsverfahren verwendet werden, um die Einhaltung der diesen Anforderungen genugt
Die Leistung eines einzelnen Brenners ist nach der Norm EN 30-2-1 + A1 berechnet: 2003 + A2: 2005 Der Gesamtwirkungsgrad des Kochfeldes wird entsprechend der EU-Verordnung 66/2014 Par berechnet. 2.2
Der Wirkungsgrad wird nur für die Brenner mit einer Nennleistung von mehr als 1,16 KW berechnet (: 2003 + A2: EN 30-2-1 + A1. 2005; Par 4.1)
Informationen, die für den Kunden von Bedeutung ist, den Energieverbrauch während der Nutzung zu
minimieren Energiespartipps : Verwendung Töppe mit flachem Boden, Verwenden Sie nur Töppe mit der richtigen Höhe, Nutzung Töppe mit Deckel, minimieren die Menge der Flüssigkeit oder Fett, wenn die Flüssigkeit zu kochen beginnt reduzieren Sie die Einstellung.
DE Installation
INSTALLATION
Das Gerätarf nur von einem zugelassenen Fachmann unter Beachtung der geltenden Installationsvorschriften angeschlossen werden. Vor der Installation sicherstellen, daß die ortlichen Versorgungsbedingungen (Gasart und Druck) mit der Einstellung des Gerats übereinstimmen.
Die Einstellwerte sind auf dem Typenschild auf dem Deckblatt angegeben. Dieses Gerät verfügt nicht über eine Vorrichtung für die Abfuhr der Verbrennungsdprodukte.
Daher muß es in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften an ein solche Vorrichtung angeschlossen werden.
Dieses Gerat darf nur in Räumen installiert und betrieben werden, die in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften des Aufstellungslandes ausreichend beluftet sind.
BELÜFTUNG DES AUFSTELLORTS
Der Raum, in dem das Gerät aufgestellt wird, muß ausreichend beluftet sein, um die Verbrennung des Gases und eine korrekte Luftzuführ zu gewährleisten.
Insbesondere darf die für die Verbrennung erforderliche Luftzuführ nicht unter 2 m3/h pro kW installierte Nennleistung liegen.
POSITIONIERUNG (Fig. 3)
Alle Verpackungsteile einschließlich der Schutzfolie an den verchromten bzw. Edelstahlteilen von der Kochmulde entfernen. Die Mulde nicht in der Nähe von Möbeln positionieren, deren Wandhigher als die Einbaukochmulde ist. Ist eine parallel zur Arbeitsfläche verlaufende Trennplatte vorhanden, so muß sich diese mindestens 1 cm unterhalb des Muldenkastens befinden und eine quadratische Aussparung von 10 cm Seitenlänge unter dem Gasleitungs-Winkelstück aufweisen. Wir empfehlen, den Gasanschluss vor der Positionierung der Kochmulde auf der Trägerstruktur vorzunehmen.
BEFESTIGUNG
Eine Selfstklebedichtung (A) wird mit dem Gerät mitgeliefert. Diese ist unter dem Kastenrand anzubringen, undIZATION am Rand wie möglich (Abb. 4). Zur perfekten Abdichtung muß die Dichtung ganz um das Gerät herumgebung werden. Dies verhindert, daß Feuchtigkeit unter die Kochmulde eintritt.
Das Gerät in die Einbauöffnung einsetzen und sicherstellen, daß die Selfstklebedichtung gut zwischen der Muldenkante und der Oberfläche des Einbaumöbels abdichtet (Abb. 5). Den Einbau mit den Schrauben zur Befestigung der Haken (C) in ihrem Sitz abschlussen (Abb. 6).
GASANSCHLUSS
Vor Anschluß des Gerätes ist sicherzustellen, daß es auf die vorhandene Gasart eingestellt ist. Anderenfalls das Gerät, wie im Abschnitt "Umstellung" beschrieben, an die vorhandene Gasart anpassen. Der Geräteanschluß befindet sich auf der rechten Seite. Besteht die Gefahr, daß durch die Nähe anderer, wärmeerzeugender Geräte eine Überhitzung des Gasanschlusses über 30^ bewirkt werden kann, so ist ein fester Anschluß erforderlich (zum Beispiel über einem anderen Elektro-Haushaltsgerät).
Der feste Anschluss (Abb. 7) ist sowohl für den Betrieb mit Erdgas, als auch für den Betrieb mit Flüssiggas obligatorisch.
Der Flüssiggasanschluß kann auch mit einem genormten Gummischlauch erfolgen (Abb. 8), wenn die geltenden Landesgesetze dies zulassen, vorausgesetzt, der Schlauch ist über seine gesamte Länge für Zustandskontrollen zugänglich.
Die Schlauchleitung muß spätestens zum angegebenen Zeitpunkt ausgetauscht und an beiden Enden mit einer genormten Schlauchschelle gesichert werden. Es ist ein Schlauch zu verwenden, der das Prüfzeichen für die Konformität mit den geltenden Normenträgt.
WICHTIG
- Nach Fertigstellung des Gasanschlusses ist eine Dichttheitsprüfung durchzufahren.
- Bei Betrieb mit Flüssiggas ist sicherzustellen, daß der Gasdruck
den Angaben auf dem Typenschild entspricht.
- Nur normierte Gummischläuche verwenden.
Bei Betrieb mit Flüssiggas einen Schlauch verwenden, der den im Aufstellungsland geltenden Vorschriften entspricht.
- Hinweis auf die Installationsvorschriften für den Gasanschluss des Gerätes:
Deutschland: ISO 7-1
Österreich: ISO 7-1
UMSTELLUNG AUF ANDERE GASARTEN
Wenn die Kochmulde nicht schon auf die vorhandene Gasart eingestellt ist, muß sie umgestellt werden.
Hierzu folgendermaßen vorgehen:
- die Brennerdusen auswechseln (siehe Tabelle auf S. 32);
- die Kleinstellwärmebelastung einstellen.
AUSTAUSCH DER DUSEN (Fig. 9)
- Rost, Brennerdeckel (A) und Brenner (B) entfernen;
- die im Boden jeder Düsenhalters (C) befindliche Düse gemäß der Düsentabelle auf S. 32 austauschen;
- Brenner, Brennerdeckel und Rost wieder anbringen.
- Gasdichtigkeit überprüfen.
WICHTIG HINWEISE:
- Die Brennerdusen nicht zu fest anziehen.
- Nach erfolgtem Austausch die Gasdichtheit aller Brennerdusen prufen.
EINSTELLLEN DER KLEINSTELLWärMEBELASTUNG
Wenn die Kochmulde mit Flüssiggas (B/P)betrieben wird, muß die By-pass-Schraube der Armaturen bis zum Anschlag gedreht sein. Die Kochmulde kann mit Armaturen vom Typ "A" ausgestattet sein, bei denen die By-pass- Schraubeinnen sitzt (man muß dann einen klinen Schraubenzieher in den Knebelstift einführen), oder mit Armaturen vom Typ "B", bei denen sich die By-pass-Schraube außen rechts befindet (so daß sie direkt zugänglich ist). Siehe Fig. 10 Bei Erdgasbetrieb ist in beiden Fälle wie folgt vorzugehen:
- Brenner entzünden und den Bedienknebel in Großstellung drehen.
- Den Bedienknebel abziehen, ohne sich damit auf die Bedienblende zu stützen, da diese ansonsten beschädigt werden konnte.
- Nun die By-pass-Schraube mit einem kleinen Schraubenzieher ca. 3 Umdrehungen herausschrauben (den Schraubenzieher gegen den Uhrzeigersinn drehen).
- Den Knebelstift gegen den Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen: die Flamme brennt nun in Großstellung.
- Die By-pass-Schraube danach langsam - ohne den Schraubenzieher anzudrücken - wieder eindreten, bis die Flamme sightbar um 3/4 verringert ist. Darauf achten, daß sie auch bei leichten Luftströmungen stabil bleibt.
ELEKTKROANSCHLUSS
Vor Ausführung des Anschlusses sicherstellen,
-
daß die Netzspannung der auf dem Typenschild angegebenen Nennspannung entspricht;
-
daß für eine wirksame Erdung gesorgt ist. Falls die Steckdose nicht leicht zugänglich ist, muß der Installateur einen Schalter mit einer Kontaktöffnung von mindestens 3 mm vorschalten.
Wenn das Gerät über ein Kabel ohne Stecker verfügbar, ist ein genormter Stecker anzuschreiben, wobei folgende Punkte zu berücksichtigten sind:
- der grün-gelbe Leiter ist für die Erdung;
- der blaue Leiter ist als Neutralleiter und;
- der braune Leiter ist für die Phase zu verwenden;
- das Kabelarf Wende, die eine Temperatur von mehr als 75^
aufweisen, nicht berühren;
- das eventuelle Ersatzkabel für die Geräte mit Gas- oder Elektrobetrieb muß vom Typ H05RR-F oder H05V2V2-F mit angemessenem Querschnitt sein (siehe Abb. 2); für Kombi-Geräte vom Typ FR 3 R3 mit angemessenem Querschnitt (siehe Abb. 2);
- das Stromkabelarf nur durch einen
DE Installation
qualifizierten Elektriker ersetzt werden
- wird das Gerät ohne Kabel geliefert, ist für die Geräte mit Gas-oder Elektrobetrieb ein Kabel vom Typ H05RR-F oder H05V2V2-F mit angemessenem Querschnitt (siehe Abb. 2) und für Kombi-Geräte vom Typ FR R3 mit angemessenem Querschnitt (siehe Abb. 2) zu verwenden.
WICHTIG: der Hersteller haftet nicht für Schäden, die auf eine MiBachtung der geltenden Vorschriften und Normen zurückzuführen sind. Es wird empfohlen, zu prufen, ob der Erdanschluß des Gerats ordnungsgemäß ausgeführrt wurde (siehe Schema Fig. 2 am Ende des Handbuchs).
KOCHMULDEN MIT ELEKTRISCHER ZUNDUNG
Der richtige Abstand zwischen der Elektrode und dem Brenner ist in der Abbildung 11 angegeben.
Wenn der Funke nicht gut uberspringt, nicht weiter versuchen: der Zündtransformator konnte beschädigt werden. Der Fehler konnte auf einen der folgenden Grunde zurückzuführen sein:
-Zündkerze feucht,verkrustet oder defekt;
- Abstand Elektrode-Brenner nicht korrekt;
- Leiterdraht der Zündkerze gebrochen oder Isolator beschädigt;
- Zündfunke wird nach Erde abgeleitet (zu anderen Teilen der Mulde);
- Zündtransformer oder Mikroschalter defect;
- Luftansammlung in den Leitungen (vor allem nach längerer Nicht
-Verwendung der Mulde);
- Luft-Gas-Mischung nicht korrekt (schlechte Vergasung).
ZUNDSICHERUNG
Der richtige Abstand zwischen dem Fuhler des Thermoelements und dem Brenner ist in der Abbildung 11 angegeben. Für die Kontrolle der Thermoelemente folgendermaßen vorgehen:
- Den Brenner entzünden und für ca. 3 Minuten brennen halten;
- den Bedienknebel in die Aus-Stellung ( ) bringen, um den Brenner ausschalten;
- nach Ablauf von 90 Sekunden den Bedienknebel in Stellung "geöffnet" drehen;
- den Bedienknebel in dieser Stellung belassen und ein brennendes Streichholz an den Brenner annahern: DIESER DARF SICH NICT ENTZUNDEN.
Zeit bis zum Halten des Elektromagneten nach dem Züden (Haltezeit): ca. 10 Sekunden. Zeit bis zum automatischen Ansprechen nach dem Erlöschen der Flamme (Abfallzeit): nicht mehr als 90 Sekunden.
HINWEISE:
- Vor jedem technischen Eingriff im Innern des Gerätes den Netzstecker abziehen und den Gashahn schreiben.
- Auf keinen Fall Flammen zur Dichtheitsprüfung verwenden. Wenn keine spezifische Prüfvorrichtung zur Verfügung liegt, kann man Schaum oder Wasser mit reichlich Seite verwenden.
- Bei der Wiedermontage der Kochmulde darauf auf achten, daß sich die Drahte der Zündkerzen (falls vorhanden) nicht in der Nähe der Brennerdüssen befinden, um zu verhindern, daß sie auf diesen zu liegen kommt.
GEBRAUCH DER KOCHMULDE
BELÜFTUNG DES AUFSTELLORTS
Beim Betrieb von Gas-Kochgeräten entstehen Wärme und Feuchtigkeit im Aufstellungsraum. Es ist eine ausreichende Belüfung der Küche zu gewährleisten: die natürlichen Luftungsöffnungen geöffnet halten oder eine Abzugshaube installieren.
Bei sehr intensivem Betrieb oder bei Betrieb über langere Zeiträume kann ggf. eine zusätzliche Luflung erforderlich sein. In thisem Fall empfeht es sich z.B. das Fenster zu öffnen oder die Leistung der Zwangsluftung zu erhöhen.
Zündung DER KÖCHSTELLEN
- Den Bedienknebel eindrücken und gegen den Uhrzeigersinn bis zum Symbol auf der Bedienblende drehen (Großstellung der Flamme).
- Gleichzeitig ein brennendes Streichholz an den Brennerdeckel annahern.
- Wird eine schwache Flamme gewündt, ist der Bedienknebel gegen den Uhrzeigersinn bis zum Symbol (Kleinstellung der Flamme) weiterzudrehen.
Zündung DER KOCHSTELLEN BEI BRENNERN MIT ZUNDSICHERUNG
-
Den Bedienknebel eindrücken und gegen den Uhrzeigersinn bis zum Symbol auf der Bedienblende drehen (Großstellung der Flamme).
-
Ein brennendes Streichholz an den Brennerdeckel annahern und den Bedienknebel ca. 10 Sekunden gedrück halten.
-
Den Bedienknebel loslassen und sicherstellen, daß der Brenner entzündet bleibt. Andernfalls den Vorgang wiederholen.
ZUNDSICHERUNG
Die mit der Zündsicherung ausgestatteten Brenner bieten den Vorzug eines Schutzes im Fall eines unvorhergesehenen Verlöschems der Flamme. In thisem Fall wirdatham die Gaszufahr des betreffenden Brenners automatisch unterbrochen, um Gefährdungen durch ausstromendes unverbrannten Gas zu verhindern: nach dem Verlöschen der Flamme bis zur Unterbrechung der Gaszufahr)dürfen nicht mehr als 90 Sekunden verstreichen.
KOCHMULDEN MIT ELEKTRISCHER ZUNDUNG
Hier gilt prinzipiell das oben gesagte. Allerdings erfolgt die Zündung der Brenner nicht durch ein Streichholz sondern durch einen Zündfunken, der durch - auch wiederholtes - Drücken des hierfür vorgesehenen Druckknopfes auf der Bedienblende bzw. durch Eindrücken des Bedienknebels des entsprechenden Brenners erzeugt wird. Wenn der Brenner durch Töppe oder Pfaffen abgedeckt wird, ist das Anzüden noch einfacher. Soltte die elektrische Zündung bei bestimmten Gasarten schwierig sein, empfehl't es sich, den Bedienknebel auf die Position Kleinstellung (kleine Flamme) zu drehen.
HINWEISE
-
Wenn sich die Mulde nach längerer Nicht- Verwendung nur schwer zünden laßt, ist das als normal anzusehen. Es genügen jedoch eine Sekunden, damit die Luft, die sich in den Rohrleitungen angesammelt hat, entweichen kann.
-
Auf jeder Fall sollte vermieden werden, daß zuviel unverbrannten Gas aus den Brennern ausströmmt. Wenn die Zündung nach relativ kurzer Zeit nicht erfolgen sollte, ist der Vorgang zu wiederholen, nachdem der Bedienknebel in die AUS-Stellung ( )●gebracht wurde.
BENUTZUNG DER KOCHSTELLEN DER GASKOCHMULDE
Das verwendete Kochgeschirr muß einen dem Brenner entsprechenden Durchmesser aufweisen. Die Flammen sollenn nie über den Topboden hinaus reichen. Es empfeht sich:
- für Hilfsbrenner: ein Durchmesser von mindestens 10 cm;
- für Normalbrenner: ein Durchmesser von mindestens 16 cm;
DE
Für den Benutzer
- für Starkbrenner: ein Durchmesser von mindestens 20 cm.
ANMERKUNG: den Bedienknebel niemals in einer Zwischenstellung zwischen der Großstellung und der AUS-Stellung (●) belassen.
BENUTZUNG DER KOCHPLATTEN
Die verschiedene Temperatures werden folgendermaßen eingestellt:
- Position 1 = Mindesttemperatur bei allen Kochplatten;
- Position 6 = Höchsttemperatur bei Normalplatten und Schnell-kochplatten (mit roter Scheibe);
- Position 0 = AUS
Die Topfböden dürfen niemals einen kleineren Durchmesser als die Kochplatten haben und müssen möglichst eben sein (siehe Abb. 12).
HINWEISE:
-
Die Kochplatten nicht eingeschaltet setzen, wenn sich kein Topf darauf befindet. Bei der ersten Inbetriebnahme sollen sie allerdings für die Dauer von 10 Minuten ohne Topf eingeschaltet werden, um Öl- und Feuchtigkeitsrückstände zu beseitigen.
-
Wenn die Kochplatte länger Zeit nicht verwendet wird, sollte die lackierte Oberfläche weniger eingefettet werden
- Verhindern, daß es zu Verkrustungen der Kochplatte kommt, damit sie nicht mit Scheuermitteln gereinigt werden muß.
Für ein energiebewuBtes Garen:
- Töppe und Pfannen mit flachem Boden benutzen, der perfekt auf der Kochplattenoberfläche auflieg
- aus Edelstahl mit dreifachem, dickem bzw. "Sandwich"-Boden;
- aus Aluminium mit dickem und ebenem Boden;
- aus emailiertem Stahl;
- die dem tatsächlichen Bedarf entsprechende
Topfgroße wahlen: der Bodendurchmesser muß gleich oder größere sein als der Durchmesser der verwendeten Kochplatte;
- Kochplatte eine Minute vor dem Ende des Garvorgangs ausschalten;
- nach Möglichkeit einen Deckel auflagen, um den Verlust durch Verdampfen zu reduzieren;
- niemals mehr Hitze einstehen, als die Lebensmittel aufnehmen können: übermäßige Hitze bewirkt Wasser- und Fettverlust sowie Energieverschwendung;
- nicht mehr Wasser als notwendig benutzen.
Die nachstehende Tabelle dient zur Orientierung. Es kann jedoch in der Praxis je nach Art und Quantität der Speisen und in Abhängigkeit vom persönlichen Geschmack zu Abweichungen kommt.
| Knebel-stellung | Hitze Verweide | |
| 0 AUS | - | |
| 1 SCHWACH WARMhalten,Bechamelsauce, Cremes | ||
| 2 NEDRIG Aufwärmen von Speisen | ||
| 3 MITTEL Teigwaren,Gemüsesuppen, Hackfleischsauc | ||
| 4 MITTEL STARK | Auftkochen, Braten | |
| 5 STARKGedündeteis Gemüse, Schnitzel | ||
| 6 SEHRGrillfleisch, Omelett Lammkoteletts | ||
RATSCHLAGE UND ALLGEMEINE HINWEISE
- Vor jedem technischen Eingriff die Stromversorgung unterbrechen.
- Häufig die Schlauchleitung aus Gummi kontrollieren. Sicherstellungen, daß sie einen ausreichenden Abstand zu halten Wänden
hat, keine Knicke oder Quetschungen aufweist und sich allgemein in einem einwandfrei Zustand befindet. Die Schlauchleitungmuß spätestens zum angegebenen Zeitpunkt ausgetauscht und an beiden Enden mit einer genormten Schlauchschelle gesichert werden.
- Sollten sich die Gasarmaturen im Laufe der Zeit schwer bedieten halten, den Technischen Kundendienst verständigen.
- Die emaillierten oder verchromten Teile mit lauwarmem Seifenwasser oder anderen nicht kratzenden Reinigungsmitteln reinigen. Bei den Brennern und den Brennerdeckeln kann man hingegen auch eine Metallbürste zum Lösen der Verkrustungen verwenden.
Sorgfältig trockenreiben.
- Keine Scheuermittel zum Reinigen der emailierten oder verchromten Teile verwenden.
- Beim Reinigen der Kochmulde diese nicht unter Wasser setzen. Darauf achten, daß kein Wasser oder sonstige Flüssigkeiten an den Brennersitzen eindringt. Dies kann gefährlich sein.
- Die Zündkerzen für die elektrische Zündung (falls vorhanden) müssen stets sauber gehalten werden und sollenn nach dem Kochen getrocknet werden, insbesondere dann, wenn etwas übergelaufen ist.
- Stöße gegen die emaillierten Teile und die Zündkerzen (falls vorhanden) vermeiden.
- Wenn die Kochmulde nicht gebraucht wird, sollte normalerweise der Haupt- bzw.
Wandgashahn geschlossen werden. Der Hersteller haftet nicht für Schäden an Sachen oder Personen, die auf eine nicht fachgerecht ausgeführte Installation oder den unsachgemäßigen Gebrauch der Kochmulde zurückzuführen sind.
Im Falle von Funktionstörungen insbesondere bei Gasaustritten oder Kriechstrom ist unverzüglich der Technische Kundendienst zu verständigen.
RICHTLINIE 2012/19/EGW (WEEE): INFORMATIONEN FÜR DEN ENDVERBRAUCHER

Fig.A
Die folgenden Informationen dieren nur den Endverbrauchern, die ein Produkt besitzen, auf dem u. a. das Symbol (Fig. A) angegeben ist. Dieses Symbol befindet sich auf dem Klebeschild mit den technischen Gerätedaten
(Typenschild), das am Gerät befestigt ist:
Dieses Symbol beteutet, dass das Produkt aufgrund derbestehenden Vorschriften als Elektro- oder Elektronikgerät eingestuft ist und der EU-Richtlinie 2012/19/EGW (WEEE) entspricht. Daher darfas das Gerät auf keinen Fall nach seinem Lebensende mit normalem Haushaltsmull entsorgt werden. Das Gerät ist kostenfrei entweder an eine für Elektro- oder Elektronikgeräte zuständige Sammelstelle oder an einen Wiederverkäufeber beim Kauf eines Neuproduktes zu übergeben.
Der Endverbraucher ist für die Übergabe des Altgerätes an eine geeignete Sammelstelle verantwortlich. Anderenfalls macht er sich aufgrund der geltenden Gesetze über die Müllentsorgung strafbar. Eine ordnungsgemäß getrennte Müllsammlung der Altgeräte zu Recyclingzwecken und eine umweltgerechte Entsorgung vermeiden Umwelt- und Gesundheitsschäden und erfolglichen die Wiederverwendung der Gerätebestandteile.
Für weitere Informationen über die vorhandenen Sammelstellen wenden Sie sichitte an ihre Gemeinde oder an die Verkaufsstelle, wo Sie das Gerät gekauft haben.
Die Hersteller und Importeuren werden ihre Verantwortung für das Produktrecycling und die umweltgerechte Entsorgung sowohl direkt als auch durch Teilnahme an einem Kollektivsystem gerecht.
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