STM 20 - Kessel AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG STM 20 AEG
Geschlossener Warmwasser-Standspeicher
Эксплуатация и установка ______________________________ 422
Inhalt - Besondere Hinweise
BESONDERE HINWEISE BEDIENUNG
1. Allgemeine Hinweise 3
3. Gerätebeschreibung 4
5. Reinigung, Pege und Wartung 4
8. Gerätebeschreibung 5
9. Vorbereitungen 5
11. Inbetriebnahme 7
12. Einstellungen 7
13. Außerbetriebnahme 7
14. Störungsbeseitigung 7
16. Technische Daten 9
KUNDENDIENST UND GARANTIE UMWELT UND RECYCLING BESONDERE HINWEISE
◦ Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren
sowie von Personen mit verringerten physi-
schen, sensorischen oder mentalen Fähig-
keiten oder Mangel an Erfahrung und Wis-
sen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt
werden oder bezüglich des sicheren Ge-
brauchs des Gerätes unterwiesen wurden
und die daraus resultierenden Gefahren
verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit
dem Gerät spielen. Reinigung und Benut-
zer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne
Beaufsichtigung durchgeführt werden.
◦ Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als
fester Anschluss in Verbindung mit der her-
ausnehmbaren Kabeldurchführung erlaubt.
Das Gerät muss über eine Trennstrecke
von mindestens 3 mm allpolig vom Netzan-
schluss getrennt werden können.
◦ Beachten Sie den maximal zulässigen
Druck (siehe Kapitel „Installation / Techni-
sche Daten / Datentabelle).
◦ Das Gerät steht unter Druck. Während der
Aufheizung tropft das Ausdehnungswasser
aus dem Sicherheitsventil.
◦ Betätigen Sie regelmäßig das Sicherheits-
ventil, um einem Festsitzen z. B. durch
Kalkablagerungen vorzubeugen.
◦ Entleeren Sie das Gerät wie in Kapitel
„Installation / Wartung / Gerät entleeren“
◦ Installieren Sie ein baumustergeprüftes
Sicherheitsventil in der Kaltwasser-Zulauf-
leitung. Beachten Sie dabei, dass Sie in Ab-
hängigkeit von dem Versorgungsdruck evtl.
zusätzlich ein Druckminderventil benötigen.
◦ Dimensionieren Sie die Ablaueitung so,
dass bei voll geöffnetem Sicherheitsventil
das Wasser ungehindert ablaufen kann.
◦ Montieren Sie die Abblaseleitung des Si-
cherheitsventils mit einer stetigen Abwärts-
neigung in einem frostfreien Raum.
◦ Die Abblaseöffnung des Sicherheitsventils
muss zur Atmosphäre geöffnet bleiben.3 Bedienung - für den Benutzer und den Fachhandwerker BEDIENUNG
1. Allgemeine Hinweise Die Kapitel „Besondere Hinweise“ und „Bedienung“ rich-ten sich an den Gerätebenutzer und den Fachhandwerker.Das Kapitel „Installation“ richtet sich an den Fachhand-werker.
HinweisLesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorg-fältig durch und bewahren Sie sie auf. Geben Sie die Anleitung gegebenenfalls an einen nachfolgenden Benutzer weiter.1.1 Sicherheitshinweise1.1.1 Aufbau von Sicherheitshinweisen !
SIGNALWORT Art der GefahrHier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Sicherheitshinweises. » Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.1.1.2 Symbole, Art der GefahrSymbol Art der Gefahr
Verbrennung(Verbrennung, Verbrühung) 1.1.3 SignalworteSIGNALWORT Bedeutung GEFAHR Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzun- gen oder Tod zur Folge haben. WARNUNG Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzun- gen oder Tod zur Folge haben kann.VORSICHT Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann.1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation
Allgemeine Hinweise werden mit dem nebenste-henden Symbol gekennzeichnet. » Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.Symbol Bedeutung
Sachschaden(Geräte-, Folge-, Umweltschaden)
» Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass Sie etwas tun müs-sen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt beschrieben.1.3 Maßeinheiten
HinweisWenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter. 2. Sicherheit 2.1 Bestimmungsgemäße VerwendungDas Druckgerät dient zur Erwärmung von Trinkwasser. Das Gerät ist für den Einsatz im häuslichen Umfeld vor-gesehen. Es kann von nicht eingewiesenen Personen sicher bedient werden. In nicht häuslicher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfalls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt.Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsge-mäßen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser An-leitung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehör. Bei Änderungen oder Umbauten am Gerät erlischt jede Gewährleistung.2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise
WARNUNG VerbrennungBei Auslauftemperaturen größer 43 °C besteht Ver-brühungsgefahr. !
WARNUNG VerletzungDas Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensori- schen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Geräts unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reini-gung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kin-dern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
HinweisDas Gerät steht unter Druck.Während der Aufheizung tropft das Ausdehnungs-wasser aus dem Sicherheitsventil. » Tropft nach Beendigung der Aufheizung Was-ser, informieren Sie Ihren Fachhandwerker.2.3 PrüfzeichenSiehe Typenschild am Gerät. !
Bedienung - für den Benutzer und den Fachhandwerker
3. Gerätebeschreibung
Das Gerät erwärmt elektrisch Trinkwasser, dessen Tem-
peratur Sie mit dem Temperatur-Einstellknopf bestim-
men. In Abhängigkeit von der Stromversorgung und der
Betriebsart erfolgt eine automatische Aufheizung bis zur
gewünschten Temperatur. Mit dem Gerät können Sie eine
oder mehrere Entnahmestellen versorgen.
Der Stahl-Speicher ist innen mit Spezial-Direktemail „an-
“ und einer Schutzanode ausgerüstet. Die Anode
dient dem Schutz des Speicherinneren vor Korrosion. Der
Speicher ist mit einer Wärmedämmung und Verkleidung
Das Gerät ist auch bei der Temperatureinstellung „kalt“
vor Frost geschützt, falls die Stromversorgung gewähr-
leistet ist. Das Gerät schaltet rechtzeitig ein und heizt das
Wasser auf. Die Wasserleitung und die Sicherheitsgruppe
werden durch das Gerät nicht vor Frost geschützt.
Das Gerät heizt bei jeder Temperatureinstellung in Ab-
hängigkeit von der Stromversorgung automatisch auf.
Das Gerät heizt bei jeder Temperatureinstellung während
der Niedertarifzeit (Freigabezeiten der Energieversor-
gungsunternehmen) den Wasserinhalt automatisch mit
normaler Heizleistung auf. Zusätzlich können Sie in der
Hochtarifzeit die Schnellheizung einschalten.
Sie können die Temperatur stufenlos einstellen.
e 26_02_09_0076 • kalt (Frostschutz
e empfohlene Energiesparstellung,
geringe Kalkbildung, ca. 60 °C
maximale Temperatureinstellung, 82 °C Systembedingt können die Temperaturen vom Sollwert
Bei Auslieferung ist die Temperatur-Einstellung begrenzt.
Die Begrenzung kann vom Fachhandwerker rückgängig
gemacht werden (siehe Kapitel „Installation / Einstellun-
Zweikreisbetrieb mit Schnellheizung
1 26_02_79_0002 1 Drucktaster für Schnellheizung
Die Schnellheizung können Sie bei Bedarf mit dem Druck-
taster einschalten. Wenn die eingestellte Temperatur
erreicht ist, schaltet die Schnellheizung aus und nicht
5. Reinigung, Pege und
» Lassen Sie die elektrische Sicherheit am Gerät und
die Funktion der Sicherheitsgruppe regelmäßig von
einem Fachhandwerker prüfen.
» Lassen Sie die Schutzanode erstmalig nach zwei
Jahren von einem Fachhandwerker kontrollieren. Der
Fachhandwerker entscheidet danach, in welchen Ab-
ständen eine erneute Kontrolle durchgeführt werden
» Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösenden
Reinigungsmittel. Zur Pege und Reinigung des Ge-
rätes genügt ein feuchtes Tuch.
Fast jedes Wasser scheidet bei hohen Temperaturen Kalk
aus. Dieser setzt sich im Gerät ab und beeinusst die
Funktion und Lebensdauer des Gerätes. Die Heizkörper
müssen deshalb von Zeit zu Zeit entkalkt werden. Der
Fachhandwerker, der die örtliche Wasserqualität kennt,
wird Ihnen den Zeitpunkt für die nächste Wartung nennen.
» Kontrollieren Sie regelmäßig die Armaturen. Kalk an
den Armaturausläufen können Sie mit handelsübli-
chen Entkalkungsmitteln entfernen.
» Betätigen Sie regelmäßig das Sicherheitsventil, um
einem Festsitzen z. B. durch Kalkablagerungen
6. Problembehebung Problem Ursache BehebungDas Wasser wird nicht warm. Es liegt keine Span-nung an. Prüfen Sie die Siche-rungen in der Hausin-stallation.Die Ausflussmenge ist gering.
Der Strahlregler in der Armatur oder der Duschkopf ist verkalkt oder verschmutzt.Reinigen und / oder entkalken Sie den Strahlregler oder den Duschkopf. Können Sie die Ursache nicht beheben, rufen Sie den
Fachhandwerker. Zur besseren und schnelleren Hilfe tei-
len Sie ihm die Nummer vom Typenschild mit (000000-
0000-00000). STM Nr.: 000000-0000-00000Made in Germany26_02_09_00795
Installation - für den Fachhandwerker
7. Sicherheit Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Re-paratur des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.7.1 Allgemeine SicherheitshinweiseWir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Be-triebssicherheit nur, wenn das für das Gerät bestimmte Original-Zubehör und die originalen Ersatzteile verwendet werden.7.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen
HinweisBeachten Sie alle nationalen und regionalen Vor-schriften und Bestimmungen. 8. Gerätebeschreibung 8.1 LieferumfangMit dem Gerät werden geliefert: ◦ Kleberosette ◦ Kunststoff-Verschlusskappe ◦ Übergangsstück G 1/2 mit Flachdichtung8.2 ZubehörNotwendiges ZubehörIn Abhängigkeit vom Ruhedruck sind Sicherheitsgruppen und Druckminderventile erhältlich. Diese baumusterge-prüften Sicherheitsgruppen schützen das Gerät vor un-zulässigen Drucküberschreitungen.Weiteres ZubehörThermometer sind als Zubehör erhältlich.Falls der Einbau einer Stabanode von oben nicht möglich ist, installieren Sie eine Gliederanode. 9. Vorbereitungen 9.1 MontageortMontieren Sie das Gerät immer in einem frostfreien Raum in der Nähe der Entnahmestelle und befestigen Sie das Gerät am Boden.9.2 Transport !
SachschadenFür den Transport zum Aufstellort empfehlen wir die Speicherverkleidung zu demontieren, damit diese nicht beschmutzt oder beschädigt wird (siehe Ka-pitel „Montage / Speicherverkleidung und ggf. Zir-kulationsleitung montieren“). 10. Montage 10.1 Speicherverkleidung und ggf. Zirkulationsleitung montieren
HinweisMontieren Sie die Speicherverkleidung mit Deckel vor dem Wasseranschluss und ggf. vor der Zirkula-tionsleitung oder dem Elektro-Heizansch.Montieren Sie die Sockelblende nach der Dichtheits-kontrolle.Eine Zirkulationsleitung montieren Sie am Anschluss „Zirkulati-on“. Alternativ können Sie den Anschluss „Zirkulation“ für den Anschluss eines Thermometers nutzen (siehe Kapitel „Techni-sche Daten / Maße und Anschlüsse“).Demontage » Nehmen Sie den Deckel der Speicherverkleidung ab.
» Ziehen Sie den Temperatur-Einstellknopf ab.
» Nehmen Sie den Schaltraumdeckel und die Kabel- durchführung ab. » Nehmen Sie nacheinander den Schaltraumdeckel, die Kabeldurchführung und die Speicherverkleidung ab. Montage » Montieren Sie die Speicherverkleidung.
» Montieren Sie die Kabeldurchführung und den Schaltraumdeckel. » Stecken Sie den Temperatur-Einstellknopf auf. » Wenn Sie den Anschluss „Zirkulation“ für die Zirku-lationsleitung nutzen, müssen Sie im Bereich des Anschlusses (Vertiefung im Schaum) eine Öffnung für die Zirkulationsleitung in die Speicherverkleidung schneiden. » Entfernen Sie die Wärmedämmung im Bereich des Anschlusses. » Führen Sie die Zirkulationsleitung durch die Öffnung in der Speicherverkleidung und montieren Sie die Zirkulationsleitung. » Dämmen Sie den Anschluss „Zirkulation“. » Schrauben Sie das beiliegende Übergangsstück mit Flachdichtung und einer Verlängerung auf. » Bringen Sie die Kleberosette auf der Speicherver- kleidung an.6
Installation - für den Fachhandwerker
10.2 Wasseranschluss und
10.2.1 Sicherheitshinweise
HinweisFühren Sie alle Wasseranschluss- und Installations-arbeiten nach Vorschrift aus. !
SachschadenBeim Einsatz von Kunststoff-Rohrsystemen beach-ten Sie die Herstellerangaben und das Kapitel „Tech-nische Daten / Störfallbedingungen“. !
SachschadenDas Gerät muss mit Druck-Armaturen betrieben werden. Kaltwasserleitung Als Werkstoff sind feuerverzinkter Stahl, Edelstahl, Kupfer und Kunststoff zugelassen.Ein Sicherheitsventil ist erforderlich. Warmwasserleitung Als Werkstoff sind Edelstahl, Kupfer und Kunststoff-Rohr-systemen zugelassen. 10.2.2 Anschluss » Spülen Sie die Rohrleitung gut durch.Der max. zulässige Druck darf nicht überschritten werden (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“). » Installieren Sie ein baumustergeprüftes Sicher-heitsventil in der Kaltwasserzulaueitung. Beachten Sie dabei, dass Sie in Abhängigkeit von dem Ru-hedruck eventuell zusätzlich ein Druckminderventil benötigen. » Montieren Sie die Warmwasser Auslaueitung und die Kaltwasser Zulaueitung. Schließen Sie die hy-draulischen Anschlüsse achdichtend an. » Dimensionieren Sie die Ablaueitung so, dass bei voll geöffnetem Sicher heitsventil das Wasser unge-hindert ablaufen kann. » Montieren Sie die Abblaseleitung des Sicherheits-ventils mit einer stetigen Abwärtsneigung in einem frostfreien Raum. » Die Abblase öffnung des Sicherheitsventils muss zur Atmosphäre geöffnet bleiben. 10.3 Elektroanschluss
WARNUNG StromschlagTrennen Sie bei allen Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss.
WARNUNG StromschlagDer Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss in Verbindung mit der herausnehmbaren Kabeldurchführung erlaubt. Das Gerät muss über eine Trenn strecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können.
WARNUNG StromschlagAchten Sie darauf, dass das Gerät an den Schutzlei-ter angeschlossen ist.
WARNUNG StromschlagInstallieren Sie eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD). !
SachschadenBeachten Sie das Typenschild. Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung überein-stimmen. » Ziehen Sie den Temperatur-Einstellknopf ab. » Entfernen Sie die Schrauben unten am Schaltraum-deckel und nehmen Sie ihn ab. » Bereiten Sie die Anschlussleitung vor und führen Sie diese durch die Kabeldurchführung in den Schaltraum ein. Wählen Sie einen der Leistung des Gerätes entsprechenden Leitungsquerschnitt. » Schließen Sie die gewünschte Leistung entspre-chend der Anschlussbeispiele an (siehe Kapi-tel „Technische Daten / Elektroschaltpläne und Anschlüsse“). » Montieren Sie den Schaltraumdeckel. » Stecken Sie den Temperatur-Einstellknopf auf. » Lässt das Energieversorgungsunternehmen eine Schnellheizung nicht zu, müssen Sie den Drucktas-ter mit der beiliegenden Kunststoff-Verschlusskappe abdecken. » Markieren Sie auf dem Typenschild mit einem Ku-gelschreiber die gewählte Anschlussleistung und -spannung.7
Installation - für den Fachhandwerker
11.1 Erstinbetriebnahme
e 26_02_09_0077 » Öffnen Sie eine Entnahmestelle so lange, bis das Gerät gefüllt und das Leitungsnetz luftfrei ist. » Stellen Sie die Durchussmenge ein. Beachten Sie dabei, die maximal zulässige Durchuss-menge bei voll geöffneter Armatur (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“). Reduzieren Sie ggf. die Durchussmenge an der Drossel der Sicherheitsgruppe. » Führen Sie eine Dichtheitskontrolle durch. » Drehen Sie den Temperatur-Einstellknopf auf maxi-male Temperatur. » Schalten Sie die Netzspannung ein. » Prüfen Sie die Arbeitsweise des Gerätes. » Prüfen Sie die Funktionsfähigkeit der Sicherheitsgruppe. Übergabe des Gerätes » Erklären Sie dem Benutzer die Funktion des Gerätes und machen Sie ihn mit dem Gebrauch des Gerätes vertraut. » Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin, speziell die Verbrühungsgefahr. » Übergeben Sie diese Anleitung. 11.2 Wiederinbetriebnahme Siehe Kapitel „Erstinbetriebnahme“. 12. Einstellungen
Temperaturwahl-Begrenzung Sie können die Temperaturwahl-Begrenzung unter dem Temperatur-Einstellknopf einstellen.Werkseinstellung: Begrenzung auf 60 °C » Stellen Sie den Temperatur-Einstellknopf auf „kalt“ und trennen Sie das Gerät vom Stromnetz. » Nehmen Sie den Temperatur-Einstellknopf und den Schaltraumdeckel ab.1226_02_09_00101 Begrenzungsscheibe2 ohne Begrenzungsscheibe, maximal 82 °C » Sie können die Begrenzung auf 45 °C / 60 °C durch Wenden der Begrenzungsscheibe wählen. Nach dem Entfernen der Begrenzungsscheibe kann die maximale Temperatur eingestellt werden. » Stecken Sie den Schaltraumdeckel und den Tempe-ratur-Einstellknopf wieder auf. 13. Außerbetriebnahme » Trennen Sie das Gerät mit der Sicherung in der Hau-sinstallation von der Netzspannung. » Entleeren Sie das Gerät. Siehe Kapitel „Wartung / Gerät entleeren“. 14. Störungsbeseitigung
HinweisBei Temperaturen unter -15 °C kann der Sicher-heits-Temperaturbegrenzer auslösen. Diesen Tem-peraturen kann das Gerät schon bei der Lagerung oder beim Transport ausgesetzt sein.Störung Ursache BehebungDas Wasser wird nicht warm.
Der Sicherheitstempe-raturbegrenzer hat an-gesprochen, weil der Regler defekt ist.Beheben Sie die Feh-lerursache. Tauschen Sie die Regler-Be-grenzer-Kombination aus. Der Sicherheitstem-peraturbegrenzer hat angesprochen, weil die Temperatur -15 °C unterschritten hat.Drücken Sie die Rück-stelltaste.
Die Schnellheizung schaltet nicht ein. Überprüfen Sie das Schaltschütz und ersetzen Sie es gege-benenfalls. Ein Heizkörper ist defekt.Tauschen Sie den Heizflansch aus.Das Sicherheitsventil tropft bei ausgeschal-teter Heizung.Der Ventilsitz ist ver-schmutzt. Reinigen Sie den Ven-tilsitz. 1226_02_09_00111 Rück stelltaste2 Sicherheitstemperaturbegrenzer8
Installation - für den Fachhandwerker
Führen Sie alle elektrischen Anschluss- und Instal-
lationsarbeiten nach Vorschrift aus.
Trennen Sie vor allen Arbeiten das Gerät allpolig von
Wenn Sie das Gerät entleeren müssen, beachten Sie das
Kapitel „Gerät entleeren“.
15.1 Sicherheitsventil prüfen
» Lüften Sie das Sicherheitsventil an der Sicherheits-
gruppe regelmäßig an, bis der volle Wasserstrahl
15.2 Gerät entleeren
Beim Entleeren kann heißes Wasser austreten.
Falls der Speicher für Wartungsarbeiten oder bei Frost-
gefahr zum Schutz der gesamten Installation entleert
werden muss, gehen Sie folgendermaßen vor:
» Schließen Sie das Absperrventil in der
Kaltwasserzuleitung.
» Öffnen Sie die Warmwasserventile aller
» Entleeren Sie das Gerät über die Sicherheitsgruppe.
15.3 Schutzanode kontrollieren /
» Kontrollieren Sie die Schutzanode erstmalig nach
2 Jahren und tauschen Sie sie ggf. aus. Beachten
Sie dabei den maximalen Übergangswiderstand zwi-
schen Schutzanode und Behälter. Falls der Einbau
einer Stabanode von oben nicht möglich ist, installie-
ren Sie eine Gliederanode.
» Entscheiden Sie danach, in welchen Zeitabständen
die weiteren Prüfungen durchgeführt werden.
15.4 Gerät reinigen und entkalken
» Verwenden Sie keine Entkalkungspumpe.
» Entkalken Sie den Heizansch nur nach Demon tage
und behandeln Sie die Speicheroberäche und die
Schutzanode nicht mit Entkalkungsmitteln.
Anzugsdrehmoment der Flanschschrauben siehe Kapitel
„Technische Daten / Maße und Anschlüsse“.
15.5 Heizansch austauschen 26_02_09_0069_ 5
5 Korrosionsschutz-Widerstand 390 Ω
Der Korrosionsschutz-Widerstand dient als Potenzialab-
gleich und verhindert Stromaustritts-Korrosion an den
» Der Korrosionsschutz-Widerstand darf bei Service-
arbeiten nicht beschädigt oder entfernt werden.
» Bauen Sie nach Austausch des Korrosions-
schutz-Widerstandes den Heizansch wieder ord-
nungsgemäß zusammen.9
Installation - für den Fachhandwerker
16. Technische Daten
16.1 Maße und Anschlüsse
Lochkreis-durchmesser Füße mm
a45 Befestigungsloch Füße Durchmesser mm 19
b02 Durchführung elektr. Leitungen I Verschraubung PG 16
b03 Durchführung elektr. Leitungen II Verschraubung PG 13,5
c01 Kaltwasser Zulauf Außengewinde G 1 A
c06 Warmwasser Auslauf Außengewinde G 1 A
c10 Zirkulation Außengewinde G 1/2 A
h40 Thermometer Warmwasser Außengewinde G 1/2 A
i01 Flansch Durchmesser mm 210 Lochkreis-durchmessermm 180 Eintauchtiefe mm 400
Schrauben M 12 Anzugs-drehmomentNm 55 i18 Schutzanode STM 30
Lochkreis-durchmesser Füße mm
a45 Befestigungsloch Füße Durchmesser mm 19
b02 Durchführung elektr. Leitungen I Verschraubung PG 16
b03 Durchführung elektr. Leitungen II Verschraubung PG 13,5
c01 Kaltwasser Zulauf Außengewinde G 1 A
c06 Warmwasser Auslauf Außengewinde G 1 A
c10 Zirkulation Außengewinde G 1/2 A
h40 Thermometer Warmwasser Außengewinde G 1/2 A
i01 Flansch Durchmesser mm 210 Lochkreis-durchmessermm 180 Eintauchtiefe mm 400
Schrauben M 12 Anzugs-drehmomentNm 55 i18 Schutzanode10
Installation - für den Fachhandwerker
a45 Befestigungsloch Füße Durchmesser mm 19
b02 Durchführung elektr. Leitungen I Verschraubung PG 16
b03 Durchführung elektr. Leitungen II Verschraubung PG 13,5
c01 Kaltwasser Zulauf Außengewinde G 1 A
c06 Warmwasser Auslauf Außengewinde G 1 A
c10 Zirkulation Außengewinde G 1/2 A
h40 Thermometer Warmwasser Außengewinde G 1/2 A
i01 Flansch Durchmesser mm 210
Eintauchtiefe mm 400
Installation - für den Fachhandwerker
16.2 Elektroschaltpläne und Anschlüsse
16.2.1 Elektro-Heizanschbetrieb
3 26_02_79_0060 1 Leistungsschalter im Schaltraum
2 Drucktaster für Schnellheizung
3 Regler-Begrenzer-Kombination
5 Heizkörper (je 2 kW Leistung)
Anschlussbeispiele Zweikreis
Bei den folgenden Anschlussbeispielen ist die Leistung
der Schnellheizung während der Hochtarifzeit nach dem
Schrägstrich angegeben.
Beachten Sie die Stellung des Leistungsschalters im
1 26_02_79_0064 1 Drucktaster für Schnellheizung
Installation - für den Fachhandwerker
Anschlussbeispiel Zweikreis
1 zusätzlich notwendige Anschlüsse
» Beachten Sie die Phasengleichheit.
Anschlussbeispiele Einkreis:
Bei den folgenden Anschlussbeispielen ist die Leistung
der Schnellheizung in Klammern angegeben.
Beachten Sie die Stellung des Leistungsschalters im
Schalterstellung I: 2 (4) kW, 1/N/PE ~ 230 V Schalterstellung II: 4 (4) kW, 1/N/PE ~ 230 V 26_02_79_0065 Schalterstellung I: 2 (6) kW, 3/N/PE ~ 400 V 26_02_79_0066 Schalterstellung I: 3 (6) kW, 3/N/PE ~ 400 V 26_02_79_0067
Schalterstellung I: 4 (6) kW, 3/N/PE ~ 400 V Schalterstellung II: 6 (6) kW, 3/N/PE ~ 400 V 26_02_79_0068 16.3 Aufheizdiagramm
Die Aufheizdauer ist abhängig vom Speicherinhalt, von
der Kaltwassertemperatur und der Heizleistung.
Diagramm mit 10 °C Kaltwassertemperatur und Tempe-
ratureinstellung „e“:
16.4 Störfallbedingungen
Im Störfall können Temperaturen bis 95 °C bei 0,6 MPa
Installation - für den Fachhandwerker
16.5 Angaben zum Energieverbrauch
Die Produktdaten entsprechen den EU-Verordnungen
zur Richtlinie für umweltgerechte Gestaltung energiever-
brauchsrelevanter Produkte (ErP).
STM 20 STM 30 STM 40
182239 182240 182241
Hersteller AEG Haustechnik AEG Haustechnik AEG Haustechnik
Lastprofil XL XL XL Energieeffizienzklasse C C C Energetischer Wirkungsgrad % 39 39 39
Jährlicher Stromverbrauch kWh 4294 4311 4268
Temperatureinstellung ab Werk °C 60 60 60
Schallleistungspegel dB(A) 15 15 15
Möglichkeit des ausschließlichen Betriebs zu Schwachlastzeiten - - -
Smart-Funktion - - -
Täglicher Stromverbrauch kWh 19,699 19,796 19,544
Anschlussleistung ~ 230 V kW 2-4 2-4 2-4
Anschlussleistung ~ 400 V kW 2-6 2-6 2-6
Nennspannung V 230/400 230/400 230/400
Phasen 1/N/PE,3/N/PE 1/N/PE,3/N/PE 1/N/PE,3/N/PE Frequenz Hz 50/60 50/60 50/60
Betriebsart Einkreis X X X Betriebsart Zweikreis X X X Einsatzgrenzen
Temperatureinstellbereich °C 35-82 35-82 35-82
Max. zulässiger Druck MPa 0,6 0,6 0,6
Prüfdruck MPa 0,78 0,78 0,78
Max. zulässige Temperatur °C 95 95 95
Max. Durchflussmenge l/min 30 38 45
Leitfähigkeit Trinkwasser min./max. μS/cm 100-1500 100-1500 100-1500
Bereitschaftsenergieverbrauch/ 24 h bei 65 °C kWh 1,4 1,8 2,1
Energieeffizienzklasse C C C Ausführungen
Schutzart (IP) IP25 IP25 IP25
Bauart geschlossen X X X Farbe weiß weiß weiß
Gewicht gefüllt kg 265 377 490
Gewicht leer kg 65 77 9014
Kundendienst und Garantie
KUNDENDIENST UND GA-
RANTIE Erreichbarkeit
Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftre-
ten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite.
EHT Haustechnik GmbH Kundendienst
Fürstenberger Straße 77
info@eht-haustechnik.de
Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführt.
Unseren Kundendienst erreichen Sie telefonisch rund um die
Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen.
Kundendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszei-
ten (von 7.15 bis 18.00 Uhr, freitags bis 17.00 Uhr). Als Sonder-
service bieten wir Kundendiensteinsätze bis 21.30 Uhr. Für die-
sen Sonderservice sowie Kundendiensteinsätze an Wochenen-
den und Feiertagen werden höhere Preise berechnet.
Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistun-
gen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die
gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Kunden. Die ge-
setzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonsti-
gen Vertragspartnern sind nicht berührt.
Diese Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die
vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neuge-
räte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zu-
stande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein
neues Gerät seinerseits von einem anderen Endkunden erwirbt.
Inhalt und Umfang der Garantie
Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten
ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garan-
tiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen
für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel auf-
grund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer
Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie
unsachgemäßer Einregulierung, Bedienung oder unsachgemä-
ßer Inanspruchnahme bzw. Verwendung auftreten. Ebenso
ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder
unterlassener Wartung, Witterungseinflüssen oder sonstigen
Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder
Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vor-
Die Garantieleistung umfasst die sorgfältige Prüfung des Gerä-
tes, wobei zunächst ermittelt wird, ob ein Garantieanspruch
besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art
der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des
Gerätes ausführen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige
ausgewechselte Teile werden unser Eigentum.
Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir
sämtliche Material- und Montagekosten.
Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzli-
cher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner
Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von uns.
Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir
keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Dieb-
stahl, Feuer, Aufruhr oder ähnliche Ursachen.
Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausge-
hend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche
wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das
Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des
Gerätes entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche
Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten
Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garan-
tiedauer 24 Monate; im Übrigen (zum Beispiel bei einem Einsatz
der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben)
beträgt die Garantiedauer 12 Monate.
Die Garantiedauer beginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des
Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt.
Garantieleistungen führen nicht zu einer Verlängerung der
Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine
neue Garantiedauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten
Garantieleistungen, insbesondere für etwaig eingebaute Ersatz-
teile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes.
Inanspruchnahme der Garantie
Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb
von zwei Wochen, nachdem der Mangel erkannt wurde, bei uns
anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät
und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Ga-
rantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter
Kaufnachweis beizufügen. Fehlen die vorgenannten Angaben
oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch.
Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außer-
halb Deutschlands eingesetzte Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der
Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines
im Ausland eingesetzten Gerätes ist dieses gegebenenfalls auf
Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in
Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf
Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche
des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben
auch in diesem Fall unberührt.
Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garan-
tie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und
gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft
bzw. des Importeurs.
KUNDENDIENST UND GA-
Umwelt und Recycling
UMWELT UND RECYCLING Entsorgung von Transport- und
Verkaufsverpackungsmaterial
Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen ankommt, haben wir
es sorgfältig verpackt. Bitte helfen Sie, die Umwelt zu schützen,
und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sach-
gerecht. Wir beteiligen uns gemeinsam mit dem Großhandel
und dem Fachhandwerk/ Fachhandel in Deutschland an einem
wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die um-
weltschonende Aufarbeitung der Verpackungen.
Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerker
beziehungsweise dem Fachhandel.
Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen
Systeme in Deutschland.
Entsorgung von Altgeräten in Deutschland
Die mit diesem Symbol gekennzeichneten Geräte dür-
fen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Als Hersteller sorgen wir im Rahmen der Produktverantwor-
tung für eine umweltgerechte Behandlung und Verwertung
der Altgeräte. Weitere Informationen zur Sammlung und Ent-
sorgung erhalten Sie über Ihre Kommune oder Ihren Fach-
handwerker/ Fachhändler.
Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine
hohe Recyclingfähigkeit der Materialien.
Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten
der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu ent-
lasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag
Entsorgung außerhalb Deutschlands
Entsorgen Sie dieses Gerät fach- und sachgerecht nach den
örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.
UMWELT UND RECYCLING16
Nom du fournisseur AEG Haustechnik AEG Haustechnik AEG Haustechnik
16. Technische gegevens 36
16. Technische gegevens
Fabrikant AEG Haustechnik AEG Haustechnik AEG Haustechnik
Hydraulische gegevens
Для заметокAustralia STIEBEL ELTRON Australia Pty. Ltd. 6 Prohasky Street Port Melbourne VIC 3207 Tel. 03 9645-1833 Fax 03 9645-4366 Austria STIEBEL ELTRON Ges.m.b.H. Eferdinger Str. 73 4600 Wels Tel. 07242 47367-0 Fax 07242 47367-42 Belgium STIEBEL ELTRON bvba/sprl 't Hofveld 6 - D1 1702 Groot-Bijgaarden Tel. 02 42322-22 Fax 02 42322-12 Czech Republic STIEBEL ELTRON spol. s r.o. K Hájům 946 155 00 Praha 5 - Stodůlky Tel. 251116-111 Fax 235512-122 Hungary STIEBEL ELTRON Kft. Gyár u. 2 2040 Budaörs Tel. 01 250-6055 Fax 01 368-8097 Netherlands STIEBEL ELTRON Nederland B.V. Daviottenweg 36 5222 BH 's-Hertogenbosch Tel. 073 623-0000 Fax 073 623-1141 Poland STIEBEL ELTRON Polska Sp. z O.O. ul. Działkowa 2 02-234 Warszawa Tel. 022 60920-30 Fax 022 60920-29 Russia STIEBEL ELTRON LLC RUSSIA Urzhumskaya street 4, building 2 129343 Moscow Tel. 0495 7753889 Fax 0495 7753887 Switzerland STIEBEL ELTRON AG Industrie West Gass 8 5242 Lupfig Tel. 056 4640-500 Fax 056 4640-501 Vertriebszentrale
EHT Haustechnik GmbH Markenvertrieb AEG Gutenstetter Straße 1090449 Nürnberginfo@eht-haustechnik.de www.aeg-haustechnik.deTel. 0911 9656 -250Fax 0911 9656-444 Kundendienstzentrale
Holzminden Fürstenberger Str. 7737603 Holzminden Briefanschrift37601 HolzmindenDer Kundendienst und Ersatzteilverkauf ist in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 7.15 bis 18.00 Uhr und Freitag von 7.15 bis 17.00 Uhr, auch unter den nachfolgenden Telefon- bzw. Telefaxnummern erreichbar: Kundendienst Tel. 0911 9656-56015Fax 0911 9656-56890kundendienst@eht-haustechnik.de Ersatzteilverkauf Tel. 0911 9656-56030Fax 0911 9656-56800ersatzteile@eht-haustechnik.de Adressen und Kontakte AEG is a registered trademark used under license from AB Electrolux (publ). Irrtum und technische Änderungen vorbehalten! | Subject to errors and technical changes! | Sous réserve d‘erreurs et de modications
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