K10N78FullHDhSLI R3.0 ASROCK

K10N78FullHDhSLI R3.0 - Motherboard ASROCK - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : ASROCK

Modell : K10N78FullHDhSLI R3.0

Kategorie : Motherboard

Laden Sie die Anleitung für Ihr Motherboard kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch K10N78FullHDhSLI R3.0 - ASROCK und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. K10N78FullHDhSLI R3.0 von der Marke ASROCK.

BEDIENUNGSANLEITUNG K10N78FullHDhSLI R3.0 ASROCK

ASRock K10N78FullHD-hSLI Motherboard

1. Einführung1. Einführung

1. Einführung1. Einführung

Wir danken Ihnen für den Kauf des ASRock K10N78FullHD-hSLI Motherboard, ein

zuverlässiges Produkt, welches unter den ständigen, strengen Qualitätskontrollen von

ASRock gefertigt wurde. Es bietet Ihnen exzellente Leistung und robustes Design, gemäß

der Verpflichtung von ASRock zu Qualität und Halbarkeit.

Diese Schnellinstallationsanleitung führt in das Motherboard und die schrittweise

Installation ein. Details über das Motherboard finden Sie in der Bedienungsanleitung

auf der Support-CD. Da sich Motherboard-Spezifikationen und BIOS-Software verändernkönnen, kann der Inhalt dieses Handbuches ebenfalls jederzeit geändertwerden. Für den Fall, dass sich Änderungen an diesem Handbuchergeben, wird eine neue Version auf der ASRock-Website, ohne weitereAnkündigung, verfügbar sein. Die neuesten Grafikkarten und unterstütztenCPUs sind auch auf der ASRock-Website aufgelistet. ASRock-Website: http://www.asrock.com Wenn Sie technische Unterstützung zu Ihrem Motherboard oder spezifischeInformationen zu Ihrem Modell benötigen, besuchen Sie bitte unsereWebseite:www.asrock.com/support/index.asp 1.1 Kartoninhalt

ASRock K10N78FullHD-hSLI Motherboard

(Micro ATX-Formfaktor: 24.4 cm x 24.4 cm; 9.6 Zoll x 9.6 Zoll)

ASRock K10N78FullHD-hSLI Schnellinstallationsanleitung

ASRock K10N78FullHD-hSLI Support-CD Ein 80-adriges Ultra-ATA 66/100/133 IDE-Flachbandkabel

Ein Flachbandkabel für ein 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk

SpezifikationenSpezifikationen

SpezifikationenSpezifikationen

Plattform - Micro ATX-Formfaktor: 24.4 cm x 24.4 cm; 9.6 Zoll x 9.6 Zoll

CPU - Unterstützung für Socket AM2+ / AM2-Prozessoren: AMD Phenom

- Unterstützt Cool ‘n’ Quiet

-Technologie von AMD

- FSB 2600 MHz (5.2 GT/s) (siehe VORSICHT 1)

- Unterstützt Untied-Übertaktungstechnologie

- Unterstützt Hyper-Transport- 3.0 (HT 3.0) Technologie

Speicher - Unterstützung von Dual-Kanal-Speichertechnologie

- 4 x Steckplätze für DDR2

- Unterstützt DDR2 1066/800/667/533 non-ECC, ungepufferter

Speicher (siehe VORSICHT 4)

- Max. Kapazität des Systemspeichers: 8GB

Erweiterungs- - 1 x PCI Express 2.0 x16-Steckplätze (grün für x16-Modus)

steckplätze - 1 x PCI Express x1-Steckplätze

- 2 x PCI -Steckplätze

- Unterstützt NVIDIA

Onboard-VGA - Integrierte NVIDIA

- Maximal gemeinsam genutzter Speicher 512 MB

- Doppel-VGA Ausgabe: unterstützt DVI-D und D-Sub Ports

durch unabhängige Bildschirmanzeige Kontrolleure

- unterstützt HDCP Funktion mit DVI-D Port

- unterstützt 1080p Blu-ray (BD) / HD-DVD Playback

TM HD betriebsbereit

- Chipsatz eingebettetes HDMI Audio

- Unterstützt Wake-On-LAN4343

E/A-Anschlüsse ASRock 6CH_DVI I/O Plus

an der - 1 x PS/2-Mausanschluss

Rückseite - 1 x PS/2-Tastaturanschluss

- 1 x VGA/D-Sub port

- 1 x VGA/DVI-D port (siehe VORSICHT 9)

- 6 x Standard-USB 2.0-Anschlüsse

- HD Audiobuchse: Audioeingang / Lautsprecher vorne / Mikrofon

Anschlüsse - 6 x SATAII-Anschlüsse, unterstützt bis 3.0 Gb/s

Datenübertragungsrate, unterstützt RAID (RAID 0, RAID 1,

RAID 0+1, RAID 5 und JBOD), NCQ, AHCI und “Hot Plug”

Funktionen (siehe VORSICHT 10)

- 1 x ATA133 IDE-Anschlüsse (Unterstützt bis 2 IDE-Geräte)

- 1 x FDD-Anschlüsse

- 1 x DeskExpress heißer Stecker Detektionskopf

- 1 x COM-Anschluss-Header

- 1 x HDMI_SPDIF-Anschluss

- CPU/Gehäuse-Lüfteranschluss

- 24-pin ATX-Netz-Header

- 4-pin anschluss für 12V-ATX-Netzteil

- Interne Audio-Anschlüsse

- Anschluss für Audio auf der Gehäusevorderseite

- 2 x USB 2.0-Anschlüsse (Unterstützung 4

zusätzlicher USB 2.0-Anschlüsse) (siehe VORSICHT 11)

- 1 x WiFi/E-Anschlüsse (siehe VORSICHT 12)

- AMI legal BIOS mit Unterstützung für “Plug and Play”

- ACPI 1.1-Weckfunktionen

Einzigartige - ASRock OC Tuner (siehe VORSICHT 13)

Eigenschaft - Intelligent Energy Saver (Intelligente Energiesparfunktion)

- Schrittloser CPU-Frequenz-Kontrolle (siehe VORSICHT 15)

- ASRock U-COP (siehe VORSICHT 16)

- Boot Failure Guard (B.F.G. – Systemstartfehlerschutz)

- ASRock AM2 Boost: ASRocks patentgeschützte

Technologie zur Erhöhung der Arbeitsspeicherleistung um

bis zu 12,5% (siehe VORSICHT 17)

WARNUNG Beachten Sie bitte, dass Overclocking, einschließlich der Einstellung im BIOS, Anwenden

der Untied Overclocking-Technologie oder Verwenden von Overclocking-Werkzeugen von

Dritten, mit einem gewissen Risiko behaftet ist. Overclocking kann sich nachteilig auf die

Stabilität Ihres Systems auswirken oder sogar Komponenten und Geräte Ihres Systems

beschädigen. Es geschieht dann auf eigene Gefahr und auf Ihre Kosten. Wir übernehmen

keine Verantwortung für mögliche Schäden, die aufgrund von Overclocking verursacht

1. Wenn Sie die AM2 CPU auf diesem Motherbord installieren, wird die

Systembus-Taktfrequenz HT1.0 (2000 MT/s) betragen. Wenn Sie die

AM2+ CPU auf diesem Motherbord installieren, wird die Systembus-

Taktfrequenz HT3.0 (bis zu 5200 MT/s) betragen; zudem hängt die HT-

Link-Frequenz vom Leistungsumfang der von Ihnen eingesetzten AM2+

CPU ab. Weitere Informationen finden Sie in der Liste unterstützter

CPUs auf unserer Website. ASRock-Website http://www.asrock.com

2. Dieses Motherboard unterstützt die Untied-Übertaktungstechnologie.

Unter “Entkoppelte Übertaktungstechnologie” auf Seite 73 finden Sie

detaillierte Informationen.

3. Dieses Motherboard unterstützt Dual-Kanal-Speichertechnologie. Vor

Implementierung der Dual-Kanal-Speichertechnologie müssen Sie die

Installationsanleitung für die Speichermodule auf Seite 50 zwecks

richtigerInstallation gelesen haben.

4. Ob die Speichergeschwindigkeit 1066 MHz unterstützt wird, hängt von

der von Ihnen eingesetzten AM2+-CPU ab. Schauen Sie bitte auf unseren

Internetseiten in der Liste mit unterstützten Speichermodulen nach,

wenn Sie DDR2 1066-Speichermodule einsetzen möchten.

ASRock-Internetseite: http://www.asrock.com

5. Durch Betriebssystem-Einschränkungen kann die tatsächliche

Speichergröße weniger als 4 GB betragen, da unter Windows

Vista™ etwas Speicher zur Nutzung durch das System

reserviert wird. Unter Windows

XP 64-bit und Windows

mit 64-Bit-CPU besteht diese Einschränkung nicht.

Hardware Monitor - CPU-Temperatursensor

- Motherboardtemperaturerkennung

- Drehzahlmessung für CPU-Lüfter

- Drehzahlmessung für Gehäuselüfter

- CPU-Lüftergeräuschdämpfung

- Spannungsüberwachung: +12V, +5V, +3.3V, Vcore

Betriebssysteme - Unterstützt Microsoft

Zertifizierungen - FCC, CE, WHQL

* Für die ausführliche Produktinformation, besuchen Sie bitte unsere Website:

http://www.asrock.com4545

-Funktion ist abhängig vom Treiber von NVIDIA

in naher Zukunft eventuell aktualisiert wird. Derzeit handelt es sich

-Treiber auf unserer Support-CD um den von

verfügbar gemachten Beta-Treiber. Sobald wir im Besitz des

neuesten Hybrid SLI TM

-Treibers sind, werden wir ihn auf unserer

Website aktualisieren. Besuchen Sie unsere Website für künftige

-Treiber-Updates. Aktuelle Betriebsvorgänge finden Sie in

-Bedienungsanleitung” auf Seite 52 beschrieben.

7. Die Maximalspeichergröße ist von den Chipshändler definiert und

umgetauscht. Bitte überprüfen Sie NVIDIA

website für die neuliche

8. 1080p Blu-ray (BD)/HD-DVD Playback Unterstützung auf dieser

Hauptplatine fordert die passende Hardwarekonfiguration. Bitte

verweisen Sie auf Seite 11 und 12 für minimal Hardware Anforderung

und die überschritten 1080p Blu-ray (BD)/HD-DVD Filme in unserem

9. Dieser DVI-D Port für den Chipsatz, der auf dieser Hauptplatine

angenommen wird, kann DVI/HDCP und HDMI Format Signal

unterstützen. Sie können das DVI zu HDMI Adapter verwenden, um

diesen DVI-D Port zu HDMI Schnittstelle zu konvertieren. DVI zu HDMI Adapter wird nicht mit unserem Produkt zusammengerollt, bitte

verweisen Sie auf den Adapterverkäufer für weitere Informationen.

10. Bevor Sie eine SATA II Festplatte mit dem SATA II Anschluss verbinden,

lesen Sie bitte die “Anleitung zur SATA II Festplatteneinrichtung“ auf

Seite 68, um Ihre SATA II Festplatte in den SATA II Modus

umzuschalten. SATA-Festplatten können Sie auch direkt mit dem SATA II-Anschluss verbinden.

11. Das Power Management für USB 2.0 arbeitet unter Microsoft

/ XP 64-Bit / XP SP1 oder SP2

12. WiFi/E Sockel unterstützt WiFi+AP Funktion mit ASRock WiFi-802.11g

oder WiFi-802.11n Modul, einem einfach zu bedienenden Wireless

Local Area Network (WLAN) Adapter. Damit sind Sie in der Lage, ein

drahtloses Netzwerk aufzubauen und die Vorzüge drahtloser

Anschlussmöglichkeiten zu genießen. Für Verfügbarkeit des ASRock

WiFi-802.11g oder WiFi-802.11n Moduls, siehe bitte unsere

Webseite. ASRock Webseite http://www.asrock.com

13. Es ist ein benutzerfreundlicher ASRock Übertaktenswerkzeug, das

erlaubt, dass Sie Ihr System durch den Hardware-Monitor Funktion zu

überblicken und Ihre Hardware-Geräte übertakten, um die beste

Systemleistung unter der Windows

Umgebung zu erreichen.

Besuchen Sie bitte unsere Website für die Operationsverfahren von

ASRock OC Tuner. ASRock-Website: http://www.asrock.com

14. Ausgestattet mit einem modernen, firmeneigenen Hardware- und

Softwaredesign ist der Intelligent Energy Saver (Intelligente

Energiesparfunktion) eine der Optionen im ASRock OC-Tuner. Der

Spannungsregler kann bei inaktiven CPU-Kernen die Anzahl der

Ausgangsphasen reduzieren, um die Leistungsfähigkeit zu

verbessern. Anders ausgedrückt, er kann eine außergewöhnliche

Energieeinsparung bieten und die Energieauslastung verbessern,

ohne dabei an Computerleistung zu verlieren. Zur Verwendung der

Funktion Intelligent Energy Saver müssen Sie die Option Cool ‘n’

Quiet (Kühl & leise) im BIOS-Setup im voraus aktivieren. Besuchen

Sie unsere Website, um sich über Funktionsweise des Intelligent

Energy Saver zu informieren. ASRock-Website: http://www.asrock.com

15. Obwohl dieses Motherboard stufenlose Steuerung bietet, wird

Overclocking nicht empfohlen. Frequenzen, die über den für den

jeweiligen Prozessor vorgesehenen liegen, können das System

instabil werden lassen oder die CPU beschädigen.

16. Wird eine Überhitzung der CPU registriert, führt das System einen

automatischen Shutdown durch. Bevor Sie das System neu starten,

prüfen Sie bitte, ob der CPU-Lüfter am Motherboard richtig funktioniert,

und stecken Sie bitte den Stromkabelstecker aus und dann wieder ein.

Um die Wärmeableitung zu verbessern, bitte nicht vergessen, etwas

Wärmeleitpaste zwischen CPU und Kühlkörper zu sprühen.

17. Dieses Motherboard unterstützt die ASRock AM2 Boost

Übertaktungstechnologie. Wenn Sie diese Funktion im BIOS-Setup

aktivieren, wird die Arbeitsspeicherleistung um bis zu 12,5% gesteigert.

Die Wirkung hängt aber von der verwendeten AM2 CPU ab. Diese

Funktion übertaktet die Standardfrequenz des Chipsatz und der CPU.

Dennoch gewähren wir die Systemstabilität nicht bei allen CPU/DRAM-

Konfigurationen. Wird Ihr System nach dem Aktivieren der AM2 Boost-

Funktion unstabil, dann ist diese Funktion wahrscheinlich nicht für Ihr

System geeignet. Sie können diese Funktion deaktivieren, um die

Stabilität Ihres System zu bewahren.4747

Minimale Hardwarevorausetzungen für WindowsMinimale Hardwarevorausetzungen für Windows

Minimale Hardwarevorausetzungen für WindowsMinimale Hardwarevorausetzungen für Windows

Minimale Hardwarevorausetzungen für Windows

TMTM TMTM TM Premium 2008 und Basic Logo Premium 2008 und Basic Logo

Premium 2008 und Basic Logo Premium 2008 und Basic Logo

Premium 2008 und Basic Logo

Systemintegratoren und Anwender unseres Motherboards, die ihre

Rechner auf die Vergabe des Windows

TM Premium 2008 und Basic-

Logos vorbereiten möchten, finden die minimalen

hardwarevoraussetzungen in der folgenden Tabelle.

VGA DX10 mit WDDM-Treiber

* Wenn Sie eine integrierte VGA-Karte mit einem Gesamtsystemspeicher von

512 MB verwenden und vorhaben, das Windows

verwenden, stellen Sie bitte den gemeinsam genutzten Speicher der

integrierten VGA-Karte auf 64 MB. Wenn Sie den integrierten VGA-Chip mit

einer Gesamtsystemspeichergröße von 512MB verwenden und das

TM Premium oder Basic Logo vorlegen möchten, dann stellen

Sie bitte die Größe des dem integrierten VGA-Chip freizugebenden

Arbeitsspeichers auf 128MB oder noch mehr ein.

* Sofern Sie eine externe Grafikkarte mit diesem Motherboard verwenden

möchten, lesen Sie bitte unter Premium Discrete-Anforderungen auf

unseren Internetseiten nach: http://www.asrock.com

* Wenn VGA auf der Platte DVI unterstützt, muß es auch HDCP Function

unterstützen, um Windows

TM Premium 2008 logo.zu befähigen.

* Nach dem ersten Juni, 2008 sind , all Windows

erforderlich, mit der Minimalforderung der obengenannte Hardware

übereinzustimmen, um Windows

Dies ist ein Motherboard mit einem Micro ATX-Formfaktor (9,6 Zoll x 9,6 Zoll, 24,4 cm

x 24,4 cm). Vor Installation des Motherboards müssen Sie die Konfiguration Ihres

Gehäuses dahingehend überprüfen, ob das Motherboard dort hineinpasst.

Sicherheitshinweise vor der MontageSicherheitshinweise vor der Montage

Sicherheitshinweise vor der MontageSicherheitshinweise vor der Montage

Sicherheitshinweise vor der Montage

Bitte nehmen Sie die folgende Sicherheitshinweise zur Kenntnis, bevor Sie

das Motherboard einbauen oder Veränderungen an den Einstellungen

1. Trennen Sie das System vom Stromnetz, bevor Sie eine

Systemkomponente berühren, da es sonst zu schweren Schäden

am Motherboard oder den sonstigen internen, bzw. externen

Komponenten kommen kann.

2. Um Schäden aufgrund von statischer Elektrizität zu vermeiden,

das Motherboard NIEMALS auf einen Teppich o.ä.legen. Denken Sie

außerem daran, immer ein geerdetes Armband zu tragen oder ein

geerdetes Objekt aus Metall zu berühren, bevor Sie mit

Systemkomponenten hantieren.

3. Halten Sie Komponenten immer an den Rändern und vermeiden Sie

Berührungen mit den ICs.

4. Wenn Sie Komponenten ausbauen, legen Sie sie immer auf eine

antistatische Unterlage, oder zurück in die Tüte, mit der die

Komponente geliefert wurde.

5. Wenn Sie das Motherboard mit den Schrauben an dem

Computergehäuse befestigen, überziehen Sie bitte die Schrauben

nicht! Das Motherboard kann sonst beschädigt werden. Vor dem Ein- oder Ausbauen einer Komponent müssen Sie sicherstellen, dassder Netzschalter ausgeschaltet oder die Netzleitung von der Steckdoseabgezogen ist. Andernfalls könnten das Motherboard, Peripheriegeräte und/oderKomponenten schwer beschädigt werden.4949

2.1 CPU Installation

Schritt 1: Öffnen Sie den CPU-Sockel, indem sie den Hebel leicht zur Seite und

dann nach oben ziehen, auf einen Winkel von 90°.

Schritt 2: Positionieren Sie die CPU genau so über dem Sockel, dass sich die

Ecke der CPU mit dem goldenen Dreieck exakt über der Ecke des

Sockels befindet, die mit einem kleinen Dreieck gekennzeichnet ist.

Schritt 3: Drücken Sie die CPU vorsichtig in den Sockel.

Die CPU sollte problemlos in den Sockel passen. Drücken Sie die CPU

nicht mit Gewalt in den Sockel, damit sich die Pins nicht verbiegen.

Überprüfen Sie die Ausrichtung und suchen nach verbogenen Pins,

sollte die CPU nicht in den Sockel passen.

Schritt 4: Wenn die CPU korrekt im Sockel sitzt, leicht mit dem Finger

draufdrücken und gleichzeitig den Hebel nach unten drücken, bis er

Installation des CPU-Lüfters und des KühlkörpersInstallation des CPU-Lüfters und des Kühlkörpers

Installation des CPU-Lüfters und des KühlkörpersInstallation des CPU-Lüfters und des Kühlkörpers

Installation des CPU-Lüfters und des Kühlkörpers

Nachdem Sie die CPU auf diesem Motherboard installiert haben, müssen

Sie einen größeren Kühlkörper und Lüfter installieren, um Wärme

abzuleiten. Zwischen CPU und Kühlkörper müssen Sie auch

Wärmeleitpaste auftragen, um die Wärmeableitung zu verbessern.

Vergewissern Sie sich, dass die CPU und der Kühlkörper gut befestigt sind

und einen guten Kontakt zueinander haben. Verbinden Sie dann den CPU-

Lüfter mit dem CPU-LÜFTER-Anschluss (CPU_FAN1, siehe Seite 2/3, Nr. 4).

Beziehen Sie sich für eine richtige Installation auf die Handbücher des CPU-

Lüfters und des Kühlkörpers. SCHRITT 1:Ziehen Sie denSockelhebel hochKleines Dreieckder SockeleckeSCHRITT 2 / SCHRITT 3:Richten Sie das goldeneDreieck der CPU mit demkleinen Dreieck derSockelecke ausSCHRITT 4:Drücken Sie den Sockelhebelnach unten und rasten Sieihn einHebel 90°nach obenGoldenes Dreieckder CPU DeutschDeutsch

2.3 Installation der Speichermodule (DIMM)2.3 Installation der Speichermodule (DIMM)

2.3 Installation der Speichermodule (DIMM)2.3 Installation der Speichermodule (DIMM)

2.3 Installation der Speichermodule (DIMM)

Die Motherboards K10N78FullHD-hSLI bieten vier 240-pol. DDR2 (Double Data Rate

2) DIMM-Steckplätze und unterstützen die Dual-Kanal-Speichertechnologie. Für die

Dual-Kanalkonfiguration dürfen Sie nur identische (gleiche Marke, Geschwindigkeit,

Größe und gleicher Chiptyp) DDR2 DIMM-Paare in den Steckplätzen gleicher Farbe

installieren. Mit anderen Worten, sie müssen ein identisches DDR2 DIMM-Paar im

Dual-Kanal A (DDRII_1 und DDRII_2; gelbe Steckplätze, siehe Seite 2/3 Nr. 5) oder ein

identisches DDR2 DIMM-Paar im Dual-Kanal B (DDRII_3 und DDRII_4; orange

Steckplätze, siehe Seite 2/3 Nr. 6) installieren, damit die Dual-Kanal-

Speichertechnologie aktiviert werden kann. Auf diesem Motherboard können Sie auch

vier DDR2 DIMMs für eine Dual-Kanalkonfiguration installieren. Auf diesem

Motherboard können Sie auch vier DDR2 DIMM-Module für eine Dual-

Kanalkonfiguration installieren, wobei Sie bitte in allen vier Steckplätzen identische

DDR2 DIMM-Module installieren. Beziehen Sie sich dabei auf die nachstehende

Konfigurationstabelle für Dual-Kanalspeicher.

Dual-Kanal-Speicherkonfigurationen

DDRII_1 DDRII_2 DDRII_3 DDRII_4

(gelbe) (gelbe) (orange) (orange)

(1) Bestückt Bestückt - -

(2) - - Bestückt Bestückt

(3) Bestückt Bestückt Bestückt Bestückt

* Für Konfiguration (3) installieren Sie bitte identische DDR2 DIMMs in allen vier

1. Wenn Sie zwei Speichermodule installieren möchten, verwenden

Sie dazu für optimale Kompatibilität und Stabilität Steckplätze

gleicher Farbe. Installieren Sie die beiden Speichermodule also

entweder in den gelbe Steckplätzen (DDRII_1 und DDRII_ 2) oder

den orange Steckplätzen (DDRII_3 und DDRII_4).

2. Wenn nur ein Speichermodul oder drei Speichermodule in den

DDR2 DIMM-Steckplätzen auf diesem Motherboard installiert sind,

kann es die Dual-Kanal-Speichertechnologie nicht aktivieren.

3. Ist ein Speichermodulpaar NICHT im gleichen “Dual-Kanal”

installiert, z.B. ein Speichermodulpaar wird in DDRII_1 und

DDRII_3 installiert, kann es die Dual-Kanal-Speichertechnologie

4. Es ist nicht zulässig, DDR in einen DDR2 Steckplatz zu

installieren; andernfalls könnten Motherboard und DIMMs

beschädigt werden.5151

ASRock K10N78FullHD-hSLI Motherboard

Einsetzen eines DIMM-ModulsEinsetzen eines DIMM-Moduls

Einsetzen eines DIMM-ModulsEinsetzen eines DIMM-Moduls

Einsetzen eines DIMM-Moduls

Achten Sie darauf, das Netzteil abzustecken, bevor Sie DIMMs oder

Systemkomponenten hinzufügen oder entfernen.

Schritt 1: Öffnen Sie einen DIMM-Slot, indem Sie die seitlichen Clips nach außen

Schritt 2: Richten Sie das DIMM-Modul so über dem Slot aus, dass das Modul mit

der Kerbe in den Slot passt.

Die DIMM-Module passen nur richtig herum eingelegt in die

Steckplätze. Falls Sie versuchen, die DIMM-Module mit Gewalt falsch

herum in die Steckplätze zu zwingen, führt dies zu dauerhaften

Schäden am Mainboard und am DIMM-Modul.

Schritt 3: Drücken Sie die DIMM-Module fest in die Steckplätze, so dass die

Halteklammern an beiden Enden des Moduls einschnappen und das

DIMM-Modul fest an Ort und Stelle sitzt.

Erweiterungssteckplätze (PCI-Steckplätze und PCIErweiterungssteckplätze (PCI-Steckplätze und PCI Erweiterungssteckplätze (PCI-Steckplätze und PCIErweiterungssteckplätze (PCI-Steckplätze und PCI Erweiterungssteckplätze (PCI-Steckplätze und PCI ExpressExpress

-Steckplätze)-Steckplätze)

-Steckplätze)-Steckplätze)

Es gibt einen 2 PCI-Steckplätze und 2 PCI Express-Steckplätze am

K10N78FullHD-hSLI Motherboard.

PCI-Slots: PCI-Slots werden zur Installation von Erweiterungskarten mit dem

32bit PCI-Interface genutzt.

PCI Express-Slots: PCIE1 (PCIE x1-Steckplatz) wird für PCI Express-

Grafikkarten mit x1-Busbreite verwendet wie Gigabit LAN-

Karten, SATA2-Karten, usw. eingesetzt.

PCIE2 (PCIE x16-Steckplatz) wird für PCI Express-

Grafikkarten mit x16-Busbreite verwendet.

Einbau einer ErweiterungskarteEinbau einer Erweiterungskarte

Einbau einer ErweiterungskarteEinbau einer Erweiterungskarte

Einbau einer Erweiterungskarte

Schritt 1: Bevor Sie die Erweiterungskarte installieren, vergewissern Sie sich,

dass das Netzteil ausgeschaltet und das Netzkabel abgezogen ist.

Bitte lesen Sie die Dokumentation zur Erweiterungskarte und nehmen

Sie nötige Hardware-Einstellungen für die Karte vor, ehe Sie mit der

Installation beginnen.

Schritt 2: Entfernen Sie das Abdeckungsblech (Slotblende) von dem

Gehäuseschacht (Slot) , den Sie nutzen möchten und behalten die

Schraube für den Einbau der Karte.

Schritt 3: Richten Sie die Karte über dem Slot aus und drücken Sie sie ohne

Gewalt hinein, bis sie den Steckplatz korrekt ausfüllt.

Schritt 4: Befestigen Sie die Karte mit der Schraube aus Schritt 2.

Hybrid SLIHybrid SLI Hybrid SLIHybrid SLI Hybrid SLI TMTM TMTM TM

-Bedienungsanleitung-Bedienungsanleitung

-Bedienungsanleitung-Bedienungsanleitung

-Bedienungsanleitung

Dieses Motherboard unterstützt die NVIDIA

-Funktion. Hybrid SLI TM

Technologie, basierend auf der branchenführenden SLI TM

-Technologie von NVIDIA

verfügt über die Vorteile von mehreren Grafikprozessoren (GPU), wenn ein NVIDIA

Motherboard-Grafikprozessor mit einem eigenständigen NVIDIA

kombiniert wird. Hybrid SLI TM

-Technologie enthält heutzutage zwei Hauptfunktionen:

Boost sowie HybridPower

steigert die Grafikleistung mit

Boost und sorgt für intelligente Energieverwaltung mit HybridPower

Zeit wird die NVIDIA

-Technologie nur vom Betriebssystem Windows

unterstützt und für andere Betriebssysteme nicht verfügbar. Besuchen Sie

unsere Website für künftige Treiber-Updates.

Boost turbolädt die Leistung des eigenständigen NVIDIA

Grafikprozessors, wenn dies in Kombination mit dem NVIDIA

Grafikprozessor geschieht. Bei Aktivierung von GeForce

Boost teilen sich der

Motherboard-Grafikprozessor und der eigenständige Grafikprozessor die5353

Rendering-Belastung, indem unterschiedliche Einzelbilder eines Bildes

dargestellt werden. Durch Installation einer NVIDIA

Grafikkarte auf einem NVIDIA

-aktivierten Motherboard kommen Sie in

den Genuss der zusätzlichen Leistung.

erlaubt Benutzern das Ausschalten des eigenständigen

Grafikprozessors (GPU), wenn die höhere Verarbeitungsleistung des

eigenständigen Grafikprozessors nicht benötigt wird, sowie die Verwendung des

eigenständigen Grafikprozessors für nicht aufwendige Grafikanwendungen. Das

Ausschalten des eigenständigen Grafikprozessors verringert nicht nur den

Energieverbrauch des gesamten Systems für tägliche Aufgaben am Computer, z.

B. Browsen im Web, Textverarbeitung oder Betrachten von hochauflösenden

Videos, sondern verringert auch insgesamt den Systemlärm.

Mindest-Systemkonfiguration für Hybrid SLIMindest-Systemkonfiguration für Hybrid SLI Mindest-Systemkonfiguration für Hybrid SLIMindest-Systemkonfiguration für Hybrid SLI Mindest-Systemkonfiguration für Hybrid SLI TMTM TMTM TM Für optimale Nutzung der Hybrid SLI TM

-Vorteile wird folgende Mindest-

Systemkonfiguration empfohlen. Entnehmen Sie die Mindest-Systemkonfiguration für

Boost-Modus und HybridPower

-Modus der folgenden Tabelle.

CPU AMD Phenom CPU Speicher Dual-Kanal-DDR2 800, 1024 MB x 2

256 MB oder 512 MB gemeinsam genutzter Speicher für

Motherboard-Grafikprozessor

TM CPU AMD Athlon X2 3800+ CPU Speicher Dual-Kanal-DDR2 667, 1024 MB x 2

256 MB oder 512 MB gemeinsam genutzter Speicher für

Motherboard-Grafikprozessor

Anbieter Chipsatz Modell Treiber

GeForce 8500GT Gigabyte GV-NX85T256H 174.83

Unterstützte PCI ExpressUnterstützte PCI Express

Unterstützte PCI ExpressUnterstützte PCI Express

Unterstützte PCI Express

te für Hybrid SLIte für Hybrid SLI

te für Hybrid SLIte für Hybrid SLI

te für Hybrid SLI TMTM TMTM TM Die Funktionen GeForce

Boost und HybridPower

werden nur bei einem

bestimmten Set mit eigenständigen Grafikprozessoren unterstützt. Besuchen Sie

unsere Website für künftige Grafikkarten-Updates.5454

Genießen Sie die VGenießen Sie die V Genießen Sie die VGenießen Sie die V Genießen Sie die V

teile von NVIDIAteile von NVIDIA

teile von NVIDIAteile von NVIDIA

Hybrid SLI Hybrid SLI Hybrid SLI Hybrid SLI Hybrid SLI TMTM TMTM TM Um in den Genuss der Hybrid SLI TM

-Funktion zu kommen, durchlaufen Sie die

nachstehenden Installations- und Setup-Schritte entsprechend dem Modus, den Sie

Für Benutzer eines einzelnen Monitors: Wenn Sie den Monitor an den

Motherboard-Grafikprozessor anschließen, können Sie zwischen dem GeForce

Boost-Modus (steigert Leistung) und dem HybridPower

-Modus (spart Energie)

hin und her wechseln. Wenn Sie den Monitor an den Karten-Grafikprozessor

anschließen, können Sie nur den GeForce

Boost-Modus (steigert Leistung)

Schritt 1. Installieren Sie eine kompatible PCI Express-Grafikkarte im PCIE2-

Steckplatz (grün). Die sachgemäßen Installationsschritte sind im

Abschnitt “Erweiterungssteckplätze” angegeben.

Schritt 2. Verbinden Sie das Monitorkabel mit dem entsprechenden Anschluss auf

der PCI Express-Grafikkarte im PCIE2-Steckplatz.

Schritt 3. Starten Sie Ihr System. Drücken Sie <F2>, um das BIOS-Setup

aufzurufen. Öffnen Sie den Bildschirm “Advanced” (Erweitert) und rufen

Sie “Chipset Settings” (Chipsatz-Einstellungen) auf. Setzen Sie dort die

Option “Hybrid SLI” auf [256MB] oder [512MB].

Möchten Sie nach Schritt 1 bis 3 den Onboard-VGA-Ausgang verwenden, dann

durchlaufen Sie die nachstehenden Schritte:

A. Setzen Sie die BIOS-Option “Primary Graphics Display” (Primäre Grafikanzeige)

auf [Onboard], speichern Sie Ihre Änderung im BIOS und beenden Sie das

B. Schalten Sie Ihr System aus.

C. Verbinden Sie Ihr Monitorkabel mit dem Anschluss auf dem E/A-Shield.

Nach dem Neustart Ihres Systems können Sie zwischen GeForce

(steigert Leistung) und dem HybridPower

-Modus (spart Energie) je nach Bedarf

hin und her wechseln.

Schritt 4. Fahren Sie das Betriebssystem hoch. Installieren Sie den Hybrid SLI TM

Treiber von unserer Support-CD auf Ihrem System. Der Hybrid SLI TM

Treiber befindet sich im folgenden Pfad auf der ASRock-Support-CD:

(Es gibt zwei ASRock-Support-CDs im Produktkarton des

Motherboards; wählen Sie diejenige für Windows

..\Drivers\Hybrid SLI driver\Vista

* Derzeit gibt es den Hybrid SLI TM

-Treiber nur für die Vista

Besuchen Sie künftig unsere Website, um nach Treiber-Updates zu

TM Anbieter Chipsatz Modell Treiber

Schritt 5. Starten Sie erneut Ihren Computer. Sie finden jetzt das Hybrid-Symbol

Schritt 6. Die Standardeinstellung ist GeForce

Boost-Modus (steigert Leistung).

Sie brauchen das Setup nicht mehr einzurichten.

TM Schritt 1. Installieren Sie eine kompatible PCI Express-Grafikkarte im PCIE2-

Steckplatz (grün). Die sachgemäßen Installationsschritte sind im

Abschnitt “Erweiterungssteckplätze” angegeben.

Schritt 2. Starten Sie Ihr System. Drücken Sie <F2>, um das BIOS-Setup

aufzurufen. Öffnen Sie den Bildschirm “Advanced” (Erweitert) und rufen

Sie “Chipset Settings” (Chipsatz-Einstellungen) auf. Setzen Sie dort die

Option “Hybrid SLI” auf [256MB] oder [512MB]. Setzen Sie hiernach die

Option “Primary Graphics Display” (Primäre Grafikanzeige) auf

Schritt 3. Speichern Sie Ihre Änderung im BIOS und beenden Sie das BIOS-

Schritt 4. Schalten Sie Ihr System aus.

Schritt 5. Verbinden Sie das Monitorkabel mit dem entsprechenden Anschluss auf

Schritt 6. Fahren Sie das Betriebssystem hoch. Installieren Sie den Hybrid SLI TM

Treiber von unserer Support-CD auf Ihrem System. Der Hybrid SLI TM

Treiber befindet sich im folgenden Pfad auf der ASRock-Support-CD:

(Es gibt zwei ASRock-Support-CDs im Produktkarton des

Motherboards; wählen Sie diejenige für Windows

..\Drivers\Hybrid SLI driver\Vista

* Derzeit gibt es den Hybrid SLI TM

-Treiber nur für die Vista

Besuchen Sie künftig unsere Website, um nach Treiber-Updates zu

Schritt 7. Starten Sie erneut Ihren Computer. Sie finden jetzt das Hybrid-Symbol

-Taskleiste. Klicken Sie dieses Symbol an und wählen

Sie den Menüpunkt “Save Power” (Energie sparen).5656

Schritt 8. Klicken Sie auf den Desktop. Ihr System wechselt jetzt in den

-Modus (spart Energie).

Schritt 1. Installieren Sie eine kompatible PCI Express-Grafikkarte im PCIE2-

Steckplatz (grün). Die sachgemäßen Installationsschritte sind im

Abschnitt “Erweiterungssteckplätze” angegeben.

Schritt 2. Starten Sie Ihr System. Drücken Sie <F2>, um das BIOS-Setup

aufzurufen. Öffnen Sie den Bildschirm “Advanced” (Erweitert) und rufen

Sie “Chipset Settings” (Chipsatz-Einstellungen) auf. Setzen Sie dort die

Option “Share Memory” (Gemeinsamer Speicher) auf [32MB], [64MB],

[128MB], [256MB] oder [512MB].

Schritt 3. Verbinden Sie ein Monitorkabel mit dem entsprechenden Anschluss auf

dem E/A-Shield. Verbinden Sie das andere Monitorkabel mit dem

entsprechenden Anschluss auf der PCI Express-Grafikkarte im PCIE2-

Schritt 4. Fahren Sie das Betriebssystem hoch. Installieren Sie den Hybrid SLI TM

Treiber von unserer Support-CD auf Ihrem System. Der Hybrid SLI TM

Treiber befindet sich im folgenden Pfad auf der ASRock-Support-CD:

(Es gibt zwei ASRock-Support-CDs im Produktkarton des

Motherboards; wählen Sie diejenige für Windows

..\Drivers\Hybrid SLI driver\Vista

* Derzeit gibt es den Hybrid SLI TM

-Treiber nur für die Vista

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Schritt 5. Starten Sie erneut Ihren Computer. Sie finden jetzt das Hybrid-Symbol

-Taskleiste. Klicken Sie dieses Symbol an und wählen

Sie den Menüpunkt “Additional Displays” (Zusätzliche Anzeigen).5757

ASRock K10N78FullHD-hSLI Motherboard

2. Falls der Treiber für Onboard-VGA bereits von der CD auf Ihrem System

installiert ist, können Sie die Vorzüge der Zweischirm-Funktion der beiden Ports

VGA/DVI-D und VGA/D-Sub auf dem Motherboard sofort nach dem Booten Ihres

Rechners benutzen. Falls der Treiber für Onboard-VGA noch nicht installiert ist,

installieren Sie den Treiber von der CD auf Ihrem System und starten Ihren

Computer neu. Danach können Sie die Zweischirm-Funktion der beiden Ports

VGA/DVI-D und VGA/D-Sub auf dem Motherboard benutzen.

1. Als Sie HDCP-schützten Video von Blu-ray (BD) oder HD-DVD Platte

abspielen, wird der Inhalt nur in einem der zwei Monitoren anstelle in

beiden Monitoren angezeigt.

2. Dieses Motherboard unterstützt unter DOS keine Dual-Monitorfunktion,

denn in dieser Situation ist der VGA/DVI-D-Ausgang nicht verfügbar.

Derartige Einschränkungen gibt es unter dem Betriebssystem Windows

Schritt 6. Klicken Sie auf den Desktop. Ihr System wechselt jetzt in den Dual-

Monitor-Modus (zusätzliche Anzeigen).

Zweischirm-FZweischirm-F Zweischirm-FZweischirm-F Zweischirm-F

unktion und Surround-Displayunktion und Surround-Display

unktion und Surround-Displayunktion und Surround-Display

unktion und Surround-Display

Das Motherboard unterstützt die Zweischirm-Funktion. Der integrierter Dual-VGA-

Ausgang mit (DVI-D und D-Sub gestattet) Ihnen, die Vorteile der Zweischirm-Funktion

zu nutzen, ohne eine zweite VGA-Karte auf dem Motherboard zu installieren. Zur

Unterstützung des Dual-VGA-Ausgangs bietet das Motherboard darüber hinaus

separate Display-Controller für DVI-D und D-Sub, sodass DVI-D und D-Sub auch

unterschiedliche Display-Inhalte steuern können. Zur Aktivierung der Zweischirm-

Funktion gehen Sie wie folgt vor:

1. Das DVI-D-Bildschirm-Eingangskabel an den VGA/DVI-D-Port im I/O-Bereich auf

dem Motherboard anschließen. Das D-Sub-Bildschirm-Eingangskabel an den

VGA/D-Sub-Port im I/O-Bereich auf dem Motherboard anschließen.5858

ASRock K10N78FullHD-hSLI Motherboard

Surround-Display-Funktion

Das Motherboard unterstützt eine Surround-Display-Aktualisierung. In Verbindung mit

einer externen PCI-Express-VGA-Karte gestattet Ihnen der integrierte Dual-VGA-

Ausgang (DVI-D und D-Sub), die Vorteile von Surround-Display zu genießen. Zur

Einrichtung von Surround-Display gehen Sie wie folgt vor:

1. Installieren Sie die NVIDIA

PCI-Express-VGA-Karte im PCI-Express-Slot.

Ausführliche Hinweise zur korrekten Installation einer Erweiterungskarte siehe

2. Das DVI-D-Bildschirm-Eingangskabel an den VGA/DVI-D-Port auf dem I/O-

Bereich des Motherboards anschließen. Das D-Sub-Bildschirm-Eingangskabel

an den VGA/D-Sub-Port im I/O-Bereich auf dem Motherboard anschließen.

3. Fahren Sie Ihr System hoch. Drücken Sie <F2>, um das BIOS-Setup zu öffnen.

Öffnen Sie die Option „Share Memory (Anteil-Gedächtnis)“, um die

Speicherfähigkeit auf [32MB], [64MB], [128MB], [256MB] oder [512MB]

einzustellen und die Funktion von VGA/D-Sub zu aktivieren. Der Wert, den Sie

auswählen, muss geringer als die Gesamtspeicherfähigkeit Ihres Systemspeichers

sein. Falls Sie im BIOS-Setup nichts ändern, wird die VGA/D-Sub-Funktion durch

den für „Share Memory (Anteil-Gedächtnis)“ eingestellten Standardwert [Auto]

deaktiviert, wenn die zusätzliche VGA-Karte in das Motherboard eingesteckt

4. Installieren Sie den Treiber für Onboard-VGA und den Treiber der zusätzlichen

PCI-Express-VGA-Karte auf Ihrem System. Falls Sie den Treiber für Onboard-

VGA und den Treiber der zusätzlichen PCI-Express-VGA-Karte bereits auf

Ihrem System installiert haben, müssen Sie sie nicht erneut installieren.

5. Richten Sie eine Multi-Bildschirm-Anzeige ein.

XP / XP 64-Bit Betriebssystem:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihren Desktop, wählen Sie „Properties

(Eigenschaften)“ und dann die Registerkarte „Settings (Einstellungen)“, um die

Multi-Bildschirm-Anzeige wie nachstehend beschrieben einzurichten.

A. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Identify (Identifizieren)“, um die Bildschirme

mit Ziffern zu kennzeichnen.

B. Klicken Sie im Dialog Anzeige-Eigenschaften mit der rechten Maustaste auf

das Symbol der Anzeige, die Sie zu Ihrer Hauptanzeige machen möchten und

klicken Sie dann auf „Primary (Primär)“. Wenn Sie mit Ihrer Karte mehrere

Monitore steuern, ist ein Monitor der Hauptmonitor und alle anderen Monitore

werden als sekundäre Monitore bezeichnet.

C. Wählen Sie das Anzeige-Symbol, das mit der Ziffer 2 gekennzeichnet ist.

D. Klicken Sie auf “ Extend my Windows desktop onto this monitor (Windows-

Desktop auf diesen Monitor erweitern)”.

E. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Anzeige-Symbol und wählen

Sie ggf. „Attached (Angeschlossen)“.

ASRock K10N78FullHD-hSLI Motherboard

HDCP Funktion mit DVI-D Port

HDCP Function ist mit DVI-D port unterstützt. Um die HDCP Funktion

auf der Masterplatte anzuvenden, brauchen Sie PC mit einem

besseren Monitor ausstatten, der HDCP Funktion auch unterstützt.

Damit können Sie sich am besseren Qualitätmonitor mit der

Hochdefinition HDCP Encryptioninhalt.Bitte beziehen Sie sich auf die

unterstehenden Anweisungen für die genauere Einzelheit über t

HDCP bedeutet,daß Hoch-Breitband Digitalinhalt Schutz, Eine

Spezifikation ist von Intel

Digitalunterhaltunginhalts entwickelt, der das DVI Interface benutzt. HDCP ist ein Schemakopieschutz, um die

Möglichkeit für das Auffangen derDigitaldaten zwischen Videoquelle

oder Transmitter auszusondern, dergleichen ein Computer, DVD Player oder Steuerungsgerät und der Digitalanzeiger oder Kopfhörer-

beispielweise Monitor, Fernsehen oder ProjeKtor; Mit anderen

Worten, HDCP Specifikation ist beabsichtigt, die Inhaltvollständigkeit

und Unversehrtheit zu schützen,wenn es transmmittert wird.

F. Stellen Sie die „ Screen Resolution (Bildschirmauflösung) “ und die „Color

Quality (Farbtiefe für den zweiten Monitor ein) “. Klicken Sie auf „Apply

(Übernehmen)“ oder „OK“, um die neuen Werte zu übernehmen.

G. Wiederholen Sie die Schritte C bis E für die mit den Ziffern Eins, Zwei, Drei und

Vier gekennzeichneten Anzeigegeräte.

64-Bit Betriebssystem:

Rechtsklicken Sie den Arbeitsbereich, wählen Sie „Personalize“ (Personalisieren)

und wählen Sie die Registerkarte „Display Settings“ (Eigenschaften von Anzeige),

um die Einstellungen von Multi-Monitor entsprechend den unten stehenden

Schritten zu justieren.

A. Klicken Sie das Symbol „2“.

B. Klicken Sie „This is my main monitor“ (Dies ist mein Hauptmonitor) und „Extend

the desktop onto this monitor“ (Arbeitsplatz auf diesen Monitor erweitern).

C. Klicken Sie „OK“, um Ihre Änderungen zu speichern.

D. Wiederholen Sie die Schritte A bis C für das durch die Nummern drei und vier

gekennzeichnete Displaysymbol.

6. Verwenden Sie Surround-Display. Klicken Sie die Anzeige-Symbole an und

ziehen Sie sie in die räumliche Position, in der Sie sie benutzen möchten. Die

Platzierung der Anzeige-Symbole bestimmt, wie Sie Objekte von einem Monitor

zu einem anderen ziehen.

2.7 HDMI Audiofunktion Betriebs2.7 HDMI Audiofunktion Betriebs

2.7 HDMI Audiofunktion Betriebs2.7 HDMI Audiofunktion Betriebs

2.7 HDMI Audiofunktion Betriebs

Der DVI-D-Port für das Chipset, das auf dieser Hauptplatine adoptiert wird, kann DVI/

HDCP- und HDMI-Format Signal unterstützen. Sie können den DVI zum HDMI Adapter

verwenden, um den DVI-D-Port in HDMI Schnittstelle umzuwandeln. Bitte folgen Sie

folgender Schritte, um HDMI Audiofunktion entsprechend dem Betriebssystem, das

Sie installiert haben, zu ermöglichen.

1. DVI zum HDMI Adapter wird nicht mit dieser Hauptplatine

zusammengerollt; bitte beziehen Sie sich auf den Adapterverkäufer für

weitere Informationen.

2. Wenn Sie den DVI-D-Monitor anstelle vom HDMI Monitor auf diese

Hauptplatine anbringen und HDMI Audiofunktion ermöglichen, kann der

Film, den Sie spielen, manchmal pausieren.

XP / XP 64-Bit Betriebssystem

Schritt 1: BIOS einstellen.

A. BIOS-SETUP-DIENSTPROGRAMM eintragen fortgeschritten Schirm

Konfiguration des Chipsets

B. Die Option „On-Board HDMI-HD Audio“ auf [Automatisch] einstellen.

Schritt 2: HDMI Audio Treiber in Ihrem System installieren.

„On-Board HDMI-HD Audio Treiber“ vom ASRock Unterstützungs-CD in Ihrem System

Schritt 3: Ihr System neu starten.

Nachdem Sie das System neu gestartet haben, ist die HDMI Audiofunktion vorhanden.

Nachdem HDMI Audio Treiber installiert wird, wird die Standardeinstellung

des Betriebssystems das Audiosignal durch HDMI Audio ausgeben. Folglich

arbeitet die On-Board Audio Buchse nicht.

64-Bit Betriebssystem

Schritt 1: BIOS einstellen.

A. BIOS-SETUP-DIENSTPROGRAMM eintragen fortgeschritten Schirm

Konfiguration des Chipsets

B. Die Option „On-Board HDMI-HD Audio“ auf [Automatisch] einstellen.

eintreten, um Ihr System manuell einzustellen.

A. „Starten“ Knopf anklicken, „Einstellungen“ auswählen und dann „

Bedienungsfeld“ anklicken.

die Kompatibilität mit dem HDCP Schema ,dergleichen DVD player,

Satellit und Kabel HDTV Steuerungsgerät sowie Unterhaltung PCs

brauchen eine sichere Verbindung mit einer gefällige Monitor. Es ist

für Sie empfehlenswert, eine kompatibele HDTV einzukaufen, weil

die Hersteller für HDCP oder LCD monitor Ausrüstung zunehmen

ASRock K10N78FullHD-hSLI Motherboard

2.8 Einstellung der Jumper2.8 Einstellung der Jumper

2.8 Einstellung der Jumper2.8 Einstellung der Jumper

2.8 Einstellung der Jumper

Die Abbildung verdeutlicht, wie Jumper gesetzt

werden. Werden Pins durch Jumperkappen

verdeckt, ist der Jumper “gebrückt”. Werden

keine Pins durch Jumperkappen verdeckt, ist

der Jumper “offen”. Die Abbildung zeigt einen

3-Pin Jumper dessen Pin1 und Pin2 “gebrückt”

sind, bzw. es befindet sich eine Jumper-Kappe

auf diesen beiden Pins.

PS2_USB_PW1 Überbrücken Sie Pin2, Pin3, um (siehe S.2/3, Punkt 1) +5VSB (Standby) zu setzen und die PS/2 oder USB-

Weckfunktionen zu aktivieren.

Hinweis: Um +5VSB nutzen zu können, muss das Netzteil auf dieser Leitung 2A

oder mehr leisten können.

CMOS löschen (CLRCMOS1, 3-Pin jumper)(siehe S.2/3, Punkt 14) Hinweis: CLRCMOS1 erlaubt Ihnen das Löschen der CMOS-Daten. Diese

beinhalten das System-Passwort, Datum, Zeit und die verschiedenen

BIOS-Parameter. Um die Systemparameter zu löschen und auf die

Werkseinstellung zurückzusetzen, schalten Sie bitte den Computer ab

und entfernen das Stromkabel. Benutzen Sie eine Jumperkappe, um die Pin

2 und Pin 3 an CLRCMOS1 für 5 Sekunden kurzzuschließen. Bitte

vergessen Sie nicht, den Jumper wieder zu entfernen, nachdem das

CMOS gelöscht wurde. Bitte vergessen Sie nicht, den Jumper wieder zu

entfernen, nachdem das CMOS gelöscht wurde. Wenn Sie den CMOS-

Inhalt gleich nach dem Aktualisieren des BIOS löschen müssen, müssen

Sie zuerst das System starten und dann wieder ausschalten, bevor Sie

den CMOS-Inhalt löschen. Gebrückt Offen CMOS

B. „Hardware und Ton“ anklicken und „Ton“ anklicken.

C. Die Standardeinstellung „Lautsprecher“ „auf digitalen Ausgabegerät (HDMI)“

D. „OK“ anklicken, um die Einstellung zu beenden.

Schritt 3: Ihr System neu starten.

Nachdem Sie das System neu gestartet haben, ist die HDMI Audiofunktion vorhanden.

Serial ATA- (SATA-) SJedes Ende des SATA Datenkabel Datenkabels kann an die SATA (Option) / SATAII Festplatte oder das SATAII Verbindungsstück auf

angeschlossen werden.

die rotgestreifte Seite auf Stift 1

2.9 Anschlüsse2.9 Anschlüsse

Anschlussleisten sind KEINE Jumper. Setzen Sie KEINE Jumperkappen

auf die Pins der Anschlussleisten. Wenn Sie die Jumperkappen auf die

Anschlüsse setzen, wird das Motherboard permanent beschädigt!

Anschluss Beschreibung

Floppy-Laufwerk (33-Pin FLOPPY1)(siehe S.2/3, Punkt 18) Hinweis: Achten Sie darauf, dass die rotgestreifte Seite des Kabel mit der Stift 1-

Seite des Anschlusses verbunden wird.

Primärer IDE-Anschluss (blau) (39-pin IDE1, siehe S.2/3, Punkt 8) Blauer Anschluss Schwarzer Anschluss

zum Motherboard zur Festplatte

80-adriges ATA 66/100/133 Kabel

Hinweis: Details entnehmen Sie bitte den Anweisungen Ihres IDE-Gerätehändlers.

Seriell-ATAII-Anschlüsse Diese sechs Serial ATAII- (SATAII_1 (PORT0): (SATAII-)Verbínder unterstütztensiehe S.2/3 - No. 24) SATA-Datenkabel für interne(SATAII_2 (PORT1): Massenspeichergeräte. Diesiehe S.2/3 - No. 13) aktuelle SATAII-Schnittstelle(SATAII_3 (PORT2): ermöglicht einesiehe S.2/3 - No. 9) Datenübertragungsrate bis(SATAII_4 (PORT3): 3,0 Gb/s.siehe S.2/3 - No. 12)(SATAII_5 (PORT4):siehe S.2/3 - No. 10)(SATAII_6 (PORT5):siehe S.2/3 - No. 11)SATAII_2 SATAII_4 SATAII_6(PORT 1) (PORT 3) (PORT 5)SATAII_1 SATAII_3 SATAII_5(PORT 0) (PORT 2) (PORT 4)6363

SATA-HDD-Stromanschluss

USB 2.0-Header Zusätzlich zu den sechs

(9-pol. USB8_9) üblichen USB 2.0-Ports an den

(siehe S.2/3 - Nr. 22) I/O-Anschlüssen befinden sich

zwei USB 2.0-Anschlussleisten

am Motherboard. Pro USB 2.0-

Anschlussleiste werden zwei

(9-pol. USB6_7) USB 2.0-Ports unterstützt.

(siehe S.2/3 - Nr. 23)

Serial ATA- (SATA-) Verbinden Sie das schwarze

Stromversorgungskabel Ende des SATA-Netzkabels mit

(Option) dem Netzanschluss am

Laufwerk. Verbinden Sie dann

das weiße Ende des SATA-

Stromversorgungskabels mit

dem Stromanschluss des

WiFi/E Sockel Dieser Sockel unterstützt

(15-pol. WIFI/E) WiFi+AP Funktion mit ASRock

(siehe S.2/3 - No. 25) WiFi-802.11g oder WiFi-802.11n

Modul, einem einfach zu

bedienenden Wireless Local

Area Network (WLAN) Adapter.

Damit sind Sie in der Lage, ein

drahtloses Netzwerk aufzubauen

und die Vorzüge drahtloser

Anschlussmöglichkeiten zu

Mochten Sie die WiFi+AP-Funktion nicht auf diesem Motherboard

verwenden, kann dieser Sockel als 4-pol. USB 2.0-Sockel zur Unterstutzung

eines USB 2.0-Anschlusses verwendet werden. Um das 4-pol. USB-

Geratekabel richtig an diesen Sockel anzuschliesen, beachten Sie diese

DeskExpress heißer Stecker Diese Kopf unterstützt die

Detektionskopf heiße Stecker

(5-pin IR1) Untersuchungsfunktion für

(siehe S.2/3 - No. 17) ASRock DeskExpress.

Interne Audio-Anschlüsse Diese ermöglichen Ihnen Stereo-

(4-Pin CD1) Signalquellen, wie z. B. CD-ROM,

(CD1: siehe S.2/3, Punkt 29) DVD-ROM, TV-Tuner oder

MPEG-Karten mit Ihrem System

1. High Definition Audio unterstützt Jack Sensing (automatische Erkennung

falsch angeschlossener Geräte), wobei jedoch die Bildschirmverdrahtung

am Gehäuse HDA unterstützen muss, um richtig zu funktionieren.

Beachten Sie bei der Installation im System die Anweisungen in unserem

Handbuch und im Gehäusehandbuch.

2. Wenn Sie die AC’97-Audioleiste verwenden, installieren Sie diese wie

nachstehend beschrieben an der Front-Audioanschlussleiste:

A. Schließen Sie Mic_IN (MIC) an MIC2_L an.

B. Schließen Sie Audio_R (RIN) an OUT2_R und Audio_L (LIN) an

C. Schließen Sie Ground (GND) an Ground (GND) an.

D. MIC_RET und OUT_RET sind nur für den HD-Audioanschluss gedacht.

Diese Anschlüsse müssen nicht an die AC’97-Audioleiste

angeschlossen werden.

E. Rufen Sie das BIOS-Setup-Dienstprogramm auf. Wechseln Sie zu

Erweiterte Einstellungen und wählen Sie Chipset-Konfiguration. Setzen

Sie die Option Frontleistenkontrolle von [Automatisch] auf [Aktiviert].

F. Rufen Sie das Windows-System auf. Klicken Sie auf das Symbol in der

Taskleiste unten rechts, um den Realtek HD Audio-Manager aufzurufen.

XP / XP 64-Bit Betriebssystem:

Klicken Sie auf “Audio-E/A”, wählen Sie die “Anschlusseinstellungen”

, wählen Sie “Erkennung der Frontleistenbuchse deaktivieren”

und speichern Sie die Änderung durch Klicken auf “OK”.

64-Bit Betriebssystem:

Die Rechtoberseite „Dateiordner“ Ikone anklicken , „Schalttafel

Buchse Entdeckung sperren“ wählen und die Änderung speichern,

indem Sie „OKAY“ klicken.

Anschluss für Audio auf Dieses Interface zu einem

der Gehäusevorderseite Audio-Panel auf der Vorderseite

(9-Pin HD_AUDIO1) Ihres Gehäuses, ermöglicht

(siehe S.2/3, Punkt 27) Ihnen eine bequeme

Kontrolle über Audio-Geräte.6565

ASRock K10N78FullHD-hSLI Motherboard

Installation eines 20-pol. ATX-Netzteils

Obwohl dieses Motherboard einen 24-pol. ATX-Stromanschluss

bietet, kann es auch mit einem modifizierten traditionellen 20-pol.

ATX-Netzteil verwendet werden. Um ein 20-pol. ATX-Netzteil zu

verwenden, stecken Sie den Stecker mit Pin 1 und Pin 13 ein.

System Panel Anschluss Dieser Anschluss ist für die

(9-Pin PANEL1) verschiedenen Funktionen der

(siehe S.2/3, Punkt 19) Gehäusefront.

Gehäuselautsprecher-Header Schließen Sie den

(4-pin SPEAKER1) Gehäuselautsprecher an

(siehe S.2/3, Punkt 20) diesen Header an.

Gehäuse-Lüfteranschluss Verbinden Sie das

(3-pin CHA_FAN1) Gehäuselüfterkabel mit diesem

(siehe S.2/3, Punkt 15) Anschluss und passen Sie den

CPU-Lüfteranschluss Verbinden Sie das CPU -

(4-pin CPU_FAN1) Lüfterkabel mit diesem

(siehe S.2/3, Punkt 4) Anschluss und passen Sie den

Lüfter mit dreipoligem Anschluss installieren

Obwohl dieses Motherboard einen vierpoligen CPU-Lüfteranschluss (Quiet

Fan) bietet, können auch CPU-Lüfter mit dreipoligem Anschluss

angeschlossen werden; auch ohne Geschwindigkeitsregulierung. Wenn Sie

einen dreipoligen CPU-Lüfter an den CPU-Lüferanschluss dieses

Motherboards anschließen möchten, verbinden Sie ihn bitte mit

Pins 1–3 anschließen

13 1 2 3 4 ATX-Netz-Header Verbinden Sie die ATX-

(24-pin ATXPWR1) Stromversorgung mit diesem

(siehe S.2/3, Punkt 7) Header.6666

ASRock K10N78FullHD-hSLI Motherboard

COM-Anschluss-Header Dieser COM-Anschluss-

(9-pin COM1) Header wird verwendet, um

(siehe S.2/3 - No. 16) ein COM-Anschlussmodul zu

HDMI_SPDIF-Anschluss Der HDMI_SPDIF-Anschluss

(HDMI_SPDIF1, dreipolig) stellt einen SPDIF-

(siehe S.2/3 - No. 26) Audioausgang für eine HDMI-

VGA-Karte zur Verfügung und

ermöglicht den Anschluss von

HDMI-Digitalgeräten wie

Fernsehgeräten, Projektoren,

LCD-Geräten an das System.

Anschluss für Beachten Sie bitte, dass Sie eine

12V-ATX-Netzteil Stromversorgung mit ATX 12-

(4-pin ATX12V1) Volt-Stecker mit diesem

(siehe S.2/3, Punkt 2) Anschluss verbinden müssen,

damit ausreichend Strom

geliefert werden kann.

Andernfalls reicht der Strom

nicht aus, das System zu starten.

C B A HDMI_SPDIF-Kabel Bitte verbinden Sie das

(Option) schwarze Ende (A) des

HDMI_SPDIF-Kabels mit dem

HDMI_SPDIF-Anschluss am

Motherboard. Schließen Sie

dann das weiße Ende (B oder

C) des HDMI_SPDIF-Kabels an

den HDMI_SPDIF-Anschluss der

A. Schwarzes Ende B. Weißes Ende (zweipolig) C. Weißes Ende (dreipolig)6767

Schließen Sie das weiße Ende des HDMI_SPDIF-Kabels keinesfalls an

den falschen Anschluss der HDMI-VGA-Karte oder gar an eine andere

VGA-Karte an. Dadurch können Motherboard und VGA-Karte schwer

beschädigt werden. In der Abbildung sehen Sie ein Beispiel für einen

falschen Anschluss: Hier wird versucht, das HDMI_SPDIF-Kabel mit dem

Lüfteranschluss der PCI Express-VGA-Karte zu verbinden. Schauen Sie in die

Dokumentation Ihrer VGA-Karte und informieren Sie sich schon im Vorfeld über die

richtige Nutzung der Anschlüsse.

Achten Sie darauf, dass das HDMI_SPDIF-Kabel richtig an Motherboard und HDMI-

VGA-Karte angeschlossen wird; beachten Sie die jeweilige Pinbelegung. Hinweise zur

Pinbelegung des HDMI_SPDIF-Anschlusses sowie der Stecker am HDMI_SPDIF-Kabel

finden Sie auf Seite 66. Die Pinbelegung des HDMI_SPDIF-Anschlusses finden Sie

in der Dokumentation Ihrer HDMI-VGA-Karte. Anschlussfehler können Motherboard

und HDMI-VGA-Karte irreparabel beschädigen.

Schritt 1: Installieren Sie die HDMI-VGA-Karte im PCI Express-Steckplatz Ihres

Motherboards. Hinweise zur Installation der HDMI-VGA-Karte finden Sie

in der Installationsanleitung auf Seite 52.

Schritt 2: Verbinden Sie das schwarze Ende (A) des HDMI_SPDIF-

Kabels mit dem HDMI_SPDIF-Anschluss (HDMI_SPDIF1, gelb,

siehe Seite 2/3, Nr. 26) am Motherboard.

Schritt 3: Schließen Sie das weiße Ende (B oder C) des HDMI_SPDIF-Kabels an

den HDMI_SPDIF-Anschluss der HDMI-VGA-Karte an. Am HDMI_SPDIF-

Kabel befinden sich zwei weiße Enden (zwei- und dreipolig). Bitte

wählen Sie das zum HDMI_SPDIF-Anschluss Ihrer VGA-Karte passende

Anschluss – InstallationshinweiseAnschluss – Installationshinweise

Anschluss – InstallationshinweiseAnschluss – Installationshinweise

Anschluss – Installationshinweise

HDMI (Hochauflösende Multimedia-Schnittstelle) ist eine komplett digitale Audio/

Video-Spezifikation, die eine Schnittstelle zwischen sämtlichen kompatiblen

Digitalaudio-/Videoquellen zur Verfügung stellt. Beispiele für solche Digitalgeräte

sind Digitalempfänger, DVD-Player, A/V-Receiver sowie kompatible Audiosysteme

und Videoanzeigegeräte zum digitalen Fernsehen (DTV). Ein komplettes HDMI-

System benötigt eine HDMI-VGA-Karte und ein HDMI-kompatibles Motherboard mit

verbundenem HDMI_SPDIF-Anschluss. Ihr Motherboard ist mit einem HDMI_SPDIF-

Anschluss ausgestattet, der einen SPDIF-Audioausgang für eine HDMI-VGA-Karte

zur Verfügung stellt und den Anschluss von HDMI-Digitalgeräten wie

Fernsehgeräten/Projektoren/LCD-Geräten an das System ermöglicht. Um die HDMI-

Funktionen Ihres Motherboards nutzen zu können, führen Sie bitte die

nachstehenden Schritte aus.

Anleitung zur SAAnleitung zur SA Anleitung zur SAAnleitung zur SA Anleitung zur SA TT TT T A II FA II F A II FA II F A II F

estplatteneinrichtungestplatteneinrichtung

estplatteneinrichtungestplatteneinrichtung

estplatteneinrichtung

Bevor Sie eine SATA II Festplatte in Ihrem Computer installieren, lesen Sie bitte die

folgende Anleitung zur SATA II Festplatteneinrichtung aufmerksam durch. Einige

Standardeinstellungen von SATA II Festplatten sind möglicherweise nicht in den

SATA II Modus geschaltet und arbeiten daher nicht mit optimaler Leistung. Um die

SATA II Funktionalität zu aktivieren, führen Sie bitte die nachstehenden Schritte für

Festplatten unterschiedlicher Hersteller aus und stellen Ihre SATA II Festplatte

schon vorher auf den SATA II Modus um; andernfalls kann es vorkommen, dass

Ihre SATA II Festplatte nicht im SATA II-Modus arbeitet.

Die Beispiele oben dienen lediglich Ihrer Referenz. Die

Steckbrückeneinstellungen können bei unterschiedlichen SATA II Festplatten

verschiedener Hersteller abweichen. Aktualisierungen und ergänzende

Informationen finden Sie auf der Internetseite des Herstellers.

Falls die Pins 5 und 6 verbunden werden, wird SATA mit 1,5 Gb/s aktiviert.

Wenn Sie andererseits SATA II mit 3,0 Gb/s aktivieren möchten, ziehen Sie bitte die

Steckbrücke (Jumper) von den Pins 5 und 6 ab.

SAMSUNG Falls die Pins 3 und 4 verbunden werden, wird SATA mit 1,5 Gb/s aktiviert.

Wenn Sie andererseits SATA II mit 3,0 Gb/s aktivieren möchten, ziehen Sie bitte die

Steckbrücke (Jumper) von den Pins 3 und 4 ab.

HITACHI Zum Ändern verschiedener ATA-Funktionen benutzen Sie bitte das Feature Tool –

ein unter DOS ausführbares Dienstprogramm. Auf der Internetseite von HITACHI

finden Sie entsprechende Details:

http://www.hitachigst.com/hdd/support/download.htm

Schritt 4: Schließen Sie den HDMI-Ausgang an ein HDMI-Gerät an; z. B.

an ein HDTV-Gerät. Hinweise zum richtigen Anschluss finden

Sie in der Dokumentation des HDMI-Gerätes und der VGA-Karte.

Schritt 5: Installieren Sie die HDMI-VGA-Kartentreiber in Ihrem System.6969

GeForce 8200-Chipset, das serielle ATA (SATA)

/ serielle ATAII (SATAII)-Festplatten und RAID (RAID 0, RAID 1, RAID 0+1, RAID 5 und

JBOD) unterstützt. Sie können mit diesem Motherboard SATA / SATAII-Festplatten als

internes Speichermedium verwenden. Dieses Kapitel zeigt Ihnen, wie SATA / SATAII-

Festplatten installiert werden.

SCHRITT 1: Installieren Sie die SATA / SATAII-Festplatten in den

Laufwerkseinschüben des Gehäuses.

SCHRITT 2: Verbinden Sie das SATA-Netzkabel mit der SATA / SATAII-Festplatte.

SCHRITT 3: Schließen Sie ein Ende des SATA-Datenkabels am SATA / SATAII-

Anschluss des Motherboards an.

SCHRITT 4: Schließen Sie das andere Ende des SATA-Datenkabels an die SATA /

SATAII-Festplatte an.

Hot-Plug- und Hot-Swap-FHot-Plug- und Hot-Swap-F Hot-Plug- und Hot-Swap-FHot-Plug- und Hot-Swap-F Hot-Plug- und Hot-Swap-F

unktion für SAunktion für SA

unktion für SAunktion für SA

unktion für SA TT TT T A / SAA / SA A / SAA / SA A / SA TT TT T AII-AII-

Das K10N78FullHD-hSLI-Motherboard unterstützt Hot Plug- und Hot Swap-

Funktionen für SATA- / SATAII- im RAID / AHCI-Modus. Der NVIDIA

Chipset bietet Hardwareunterstützung für das Advanced Host Controller Interface

(AHCI), eine neue Programmierungsschnittstelle für SATA Host Controller, die durch

gemeinsame Bemühungen der Branche entstanden ist. AHCI bietet darüber hinaus

auch komfortable Erweiterungen wie Hot Plug.

1. Wenn Sie RAID 0, RAID 1 oder JBOD-Funktionalität verwenden möchten,

müssen Sie mindestens zwei SATA- / SATAII-Festplatten installieren.

Wenn Sie RAID 5 nutzen möchten, müssen Sie mindestens drei SATA- /

SATAII-Festplatten installieren. Wenn Sie RAID 0+1 nutzen möchten,

müssen Sie mindestens vier SATA- / SATAII-Festplatten installieren.

2. Im Nicht-RAID-Modus sind SATAII_5 (Anschluss 4) und SATAII_6

(Anschluss 5) funktionslos.

HINWEIS Was ist die Hot-Plug-Funktion?

Wenn SATA / SATAII-Festplatten NICHT für RAID-Konfiguration

eingestellt sind, werden sie “Hot-Plug” genannt: Ein Einfügen und

Entfernen von SATA / SATAII-Festplatten, während das System in

Betrieb ist und einwandfrei läuft.

Was ist die Hot-Swap-Funktion?

Wenn SATA / SATAII-Festplatten als RAID1 oder RAID5 eingebaut

sind, werden sie “Hot-Swap” genannt: Ein Einfügen und Entfernen

von SATA / SATAII-Festplatten, während das System in Betrieb ist

und einwandfrei läuft.7070

XP / XP 64-Bit ohne RAID XP / XP 64-Bit ohne RAID XP / XP 64-Bit ohne RAID XP / XP 64-Bit ohne RAID XP / XP 64-Bit ohne RAID

XP 64-Bit ohne RAID-Funktionalität auf Ihren

SATA / SATAII-Festplatten installieren, gehen Sie bitte wie folgt vor.

SCHRITT 1: Konfigurieren Sie BIOS.

A. Rufen Sie im BIOS-DIENSTPROGRAMM den Bildschirm „Erweitert“ und

„IDE-Konfiguration“ auf.

B. Setzen Sie die Option “SATA Operation Mode” (SATA-Betriebsmodus) auf

SCHRITT 2: Erstellen Sie eine SATA / SATAII-Treiberdiskette.

A. Legen Sie die ASRock Support-CD in Ihr optisches Laufwerk, um Ihr System

hochzufahren. (Legen Sie zu diesem Zeitpunkt KEINE Diskette in das

Diskettenlaufwerk ein!) (Es gibt die zwei ASRock Unterstützungs-CDs in dem

Hauptplatinegeschenkkastensatz, bitte wählen Sie dasjenige für Windows

B. Während des Selbsttests zu Beginn des Systemstarts drücken Sie die <F11>-

Taste – ein Fenster zur Auswahl des Boot-Laufwerkes (Startlaufwerk)

erscheint. Bitte wählen Sie das CD-ROM-Laufwerk als Boot-Laufwerk.

C. Die Meldung „Generate Serial ATA driver diskette [Y/N]?“

[Serial ATA-Treiberdiskette erstellen [Y/N]?] bestätigen Sie mit <Y>.

D. Daraufhin werden die Meldungen

1. Generate AHCI Driver diskette for WindowsXP

2. Generate RAID Driver diskette for WindowsXP Verwendung von SATA / SATAII-Festplatten mit NCQ und Hot-Plug-Funktionen

64-Bit ohne RAID 64-Bit ohne RAID

64-Bit ohne RAID 64-Bit ohne RAID

64-Bit ohne RAID-Funktionalität auf Ihren SATA / SATAII-Festplatten

installieren, dann folgen Sie bitte je nach dem zu installierenden Betriebssystem den

folgenden Schritten.

Zur Treiberinstallation Sie bitte die Unterstützungs-CD in Ihr optisches Laufwerk

ein. Anschließend werden die mit Ihrem System kompatiblen Treiber automatisch

erkannt und auf dem Bildschirm angezeigt. Zur Installation der nötigen Treiber

gehen Sie bitte der Reihe nach von oben nach unten vor. Nur so können die von

Ihnen installierten Treiber richtig arbeiten.7171

Press any key to continue

Bitte legen Sie eine Diskette in das Diskettenlaufwerk ein. Wählen Sie das das

gewünschte Element je nach gewähltem Modus und zu installierendem

Betriebssystem aus der Liste. Drücken Sie dann eine beliebige Taste.

E. Das System beginnt mit dem Formatieren der Diskette und kopiert die SATA /

SATAII-Treiber auf die Diskette.

SCHRITT 3: Konfigurieren Sie BIOS.

Setzen Sie die BIOS-Option “SATA Operation Mode” (SATA-Betriebsmodus) gemäß

Schritt 1 auf [AHCI].

SCHRITT 4: Installieren Sie Windows

XP / XP 64-Bit in Ihrem System.

Sie mit der Installation von Windows

XP / XP 64-Bit beginnen. Zu Beginn der

-Einrichtung drücken Sie die F6-Taste zur Installation eines Drittanbieter

AHCI-Treibers. Legen Sie die Diskette mit dem NVIDIA

AHCI-Treiber ein, wenn Sie

dazu aufgefordert werden. Nach dem Einlesen der Diskette wid der entsprechende

Treiber angezeigt. Wählen Sie den zu installierenden Treiber gemäß des genutzten

Betriebssystems. Folgende Treiber stehen zur Verfügung:

A. NVIDIA nForce Storage Controller (required) Windows XP B. NVIDIA nForce Storage Controller (required) Windows XP64

XP im AHCI-Modus wählen Sie bitte A. Für Windows

AHCI-Modus wählen Sie bitte B.

Verwendung von SATA / SATAII-Festplatten ohne NCQ und Hot-Plug-

SCHRITT 1: Konfigurieren Sie BIOS.

A. Rufen Sie im BIOS-DIENSTPROGRAMM den Bildschirm „Erweitert“ und

„IDE-Konfiguration“ auf.

B. Setzen Sie die Option “SATA Operation Mode” (SATA-Betriebsmodus) auf

SCHRITT 2: Installieren Sie Windows

XP / XP 64-Bit in Ihrem System.7272

ASRock K10N78FullHD-hSLI Motherboard

SCHRITT 1: Konfigurieren Sie BIOS.

A. Rufen Sie im BIOS-DIENSTPROGRAMM den Bildschirm „Erweitert“ und

„IDE-Konfiguration“ auf.

B. Setzen Sie die Option “SATA Operation Mode” (SATA-Betriebsmodus) auf

SCHRITT 2: Installieren Sie Windows

64-Bit in Ihrem System.

Verwendung von SATA / SATAII-Festplatten ohne NCQ und Hot-Plug-

SCHRITT 1: Konfigurieren Sie BIOS.

A. Rufen Sie im BIOS-DIENSTPROGRAMM den Bildschirm „Erweitert“ und

„IDE-Konfiguration“ auf.

B. Setzen Sie die Option “SATA Operation Mode” (SATA-Betriebsmodus) auf

SCHRITT 2: Installieren Sie Windows

64-Bit in Ihrem System.

64-Bit optische Disc in das optische Laufwerk

ein, um Ihr System zu starten. Folgen Sie anschließend den Anweisungen, um das

64-Bit Betriebssystem auf Ihrem System zu installieren.

Wenn die Frage “Wo möchten Sie Windows installieren?” erscheint, legen Sie bitte

die ASRock Support CD in Ihr optisches Laufwerk ein. Klicken Sie anschließend die

“Treiber laden”-Schaltfläche links unten, um die NVIDIA

AHCI-Treiber zu installieren.

AHCI-Treiber befinden sich in dem folgenden Verzeichnis auf der Support

(Es gibt die zwei ASRock Unterstützungs-CDs in dem

Hauptplatinegeschenkkastensatz, bitte wählen Sie dasjenige für Windows

Legen Sie danach noch einmal die Windows

64-Bit optische Disc in

das optische Laufwerk, um die Installation fortzusetzen.

2.15.2 Installation von Windows2.15.2 Installation von Windows

64-Bit ohne RAID-Funktionalität auf Ihren SATA

/ SATAII-Festplatten installieren, gehen Sie bitte wie folgt vor.

Verwendung von SATA / SATAII-Festplatten mit NCQ und Hot-Plug-Funktionen7373

Installation von WindowsInstallation von Windows

Installation von WindowsInstallation von Windows

Installation von Windows

64-Bit mit RAID 64-Bit mit RAID

64-Bit mit RAID 64-Bit mit RAID

Wenn Sie die Betriebssysteme Windows

Ihren SATA- / SATAII-Festplatten mit RAID-Funktionalität installieren möchten,

entnehmen Sie die detaillierten Schritte bitte dem Dokument, das Sie unter folgendem

Pfad auf der Unterstützungs-CD finden:

..\ RAID Installation Guide

Entkoppelte ÜbertaktungstechnologieEntkoppelte Übertaktungstechnologie

Entkoppelte ÜbertaktungstechnologieEntkoppelte Übertaktungstechnologie

Entkoppelte Übertaktungstechnologie

(Untied Overclocking T(Untied Overclocking T

Dieses Motherboard unterstützt die Entkoppelte Übertaktungstechnologie, durch

die der FSB durch fixierte PCI-/PCIE-Busse beim Übertakten effektiver arbeiten.

Bevor Sie die Entkoppelte Übertaktung aktivieren, stellen Sie bitte die Option

“Overclock Mode” (Übertaktungsmodus) im BIOS von [Auto] auf [CPU, PCIE,

Async.] um. Dadurch wird der CPU-FSB beim Übertakten entkoppelt, PCI- und

PCIE-Busse werden jedoch fixiert, so dass der FSB in einer stabileren

Übertaktungsumgebung arbeiten kann.

Beziehen Sie sich auf die Warnung vor möglichen Overclocking-Risiken auf

Seite 44, bevor Sie die Untied Overclocking-Technologie anwenden.7474

Das Flash Memory dieses Motherboards speichert das Setup-Utility. Drücken Sie

<F2> während des POST (Power-On-Self-Test) um ins Setup zu gelangen, ansonsten

werden die Testroutinen weiter abgearbeitet. Wenn Sie ins Setup gelangen wollen,

nachdem der POST durchgeführt wurde, müssen Sie das System über die

Tastenkombination <Ctrl> + <Alt> + <Delete> oder den Reset-Knopf auf der

Gehäusevorderseite, neu starten. Natürlich können Sie einen Neustart auch

durchführen, indem Sie das System kurz ab- und danach wieder anschalten.

Das Setup-Programm ist für eine bequeme Bedienung entwickelt worden. Es ist

ein menügesteuertes Programm, in dem Sie durch unterschiedliche Untermenüs

scrollen und die vorab festgelegten Optionen auswählen können. Für detaillierte

Informationen zum BIOS-Setup, siehe bitte das Benutzerhandbuch (PDF Datei) auf

Dieses Motherboard unterstützt eine Reiche von Microsoft

Betriebssystemen: XP / XP Media Center / XP 64-Bit / Vista

Ihrem Motherboard beigefügte Support-CD enthält hilfreiche Software, Treiber und

Hilfsprogramme, mit denen Sie die Funktionen Ihres Motherboards verbessern können

Legen Sie die Support-CD zunächst in Ihr CD-ROM-Laufwerk ein. Der

Willkommensbildschirm mit den Installationsmenüs der CD wird automatisch

aufgerufen, wenn Sie die “Autorun”-Funktion Ihres Systems aktiviert haben. Erscheint

der Wilkommensbildschirm nicht, so “doppelklicken” Sie bitte auf das File ASSETUP.

EXE im BIN-Verzeichnis der Support-CD, um die Menüs aufzurufen. Das Setup-

Programm soll es Ihnen so leicht wie möglich machen. Es ist menügesteuert, d.h. Sie

können in den verschiedenen Untermenüs Ihre Auswahl treffen und die Programme

werden dann automatisch installiert.