ABUS TVVR41210 - Diktiergerät

TVVR41210 - Diktiergerät ABUS - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : ABUS

Modell : TVVR41210

Kategorie : Diktiergerät

Laden Sie die Anleitung für Ihr Diktiergerät kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch TVVR41210 - ABUS und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. TVVR41210 von der Marke ABUS.

BEDIENUNGSANLEITUNG TVVR41210 ABUS

Geräteübersicht Rückseite

Hinweis Die Abbildungen für TVVR41200 und TVVR41210 sind ähnlich.

VorderseiteSystembedienung

Systembedienung Allgemeines Sie können das Gerät folgendermaßen steuern: USB-Maus Anschlüsse an der Rückseite

Hinweis Beachten Sie die Übersicht auf S. 3.

Bezeichnung Funktion VIDEO IN: BNC-Eingang für analoge Kameras VIDEO OUT: Spot-Ausgang LOOP OUT: Jeder Kameraeingang wird hier durchgeschliffen wieder ausgegeben VGA: Monitoranschluss VGA (9 PIN), Videoaus- gangssignal AUDIO IN: Chinch Eingänge POWER ON/OFF: Ein – und Ausschalter des Gerätes ALARM IN / OUT: Max. 16 Alarmeingänge, Max. 4 Relaisaus- gang 12 V DC 12 V DC Stromanschluss RS-485 Anschluss für PTZ Kameras LAN RJ45-Anschluss für eine Netzwerkverbindung AUDIO OUT: Audioausgang Chinch (synchronisiert mit dem Video-Ausgang) HDMI HDMI Monitor Anschluss USB Anschluss für USB-Geräte JOG-SHUTTLE Wahl des BetriebsmodusSystembedienung

Bedienung mit der Maus

Hinweis Die weitere Beschreibung in dieser Bedienungs- anleitung erfolgt mit der Maus. Das Gerät ist zur Verwendung mit einer USB- Maus geeignet. Verbinden Sie die Maus mit dem USB-Anschluss.

Taste Funktion links Einzelklick: Auswahl im Menü, Aktivierung eines Einga- befeldes bzw. eines TABs, Anzeige des Quick Set Menüs Doppelklick: Wechseln der Bildschirmdarstellung Einzel- bild-Mehrfachbilder bei Live-Darstellung und Wiedergabe Klicken und Ziehen: Einrichten von Privatmasken bzw. Zonen rechts Einzelklick: Aufrufen des Popup-Menüs Rückkehr ins vorherige Menü Scroll- Rad In der Live-Darstellung: vorige/nächste Kamera einblendenInhalt

Kurzanleitung Bevor Sie beginnen Folgende Vorbereitungen sind zu treffen:

1. Beachten Sie Allgemeine Hinweise, Sicherheitshin-

weise sowie Ausführungen zum Aufstellen und An- schließen, siehe S. 10.

2. Prüfen Sie den Verpackungsinhalt auf Vollständigkeit

Hinweis Beachten Sie die Ausführungen in der separaten Kurzanleitung. Festplatte installieren

Warnung Schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Stromnetz! Achten Sie auf die nötige Erdung, um statische Entladung zu vermeiden.

1. Installieren Sie eine Festplatten, siehe separate

2. Stellen Sie zunächst die Verbindung zur Hauptplati-

ne mit dem blauen Datenkabel her (kleiner Stecker).

3. Verbinden Sie das Stromkabel (großer Stecker, 5-

4. Überprüfen Sie die Steckverbindungen auf festen

5. Schließen Sie das Gehäuse.

Hinweis Benutzen Sie nur Festplatten, die für die Video- aufzeichnung und den 24/7 Betrieb freigegeben sind.

Anschlüsse herstellen

Hinweis Mindestradius bei der Kabelverlegung beachten! Kabel nicht knicken!

1. Verbinden Sie alle Kameras mit dem Rekorder.

2. Verbinden Sie den Monitor mit dem VGA, BNC- oder

4. Verbinden Sie die Maus mit dem USB-Anschluss.

5. Stellen Sie den Netzanschluss her, das Gerät startet

im Anschluss automatisch.

Hinweis Beachten Sie die Ausführungen in der separaten Kurzanleitung. Führen Sie die einzelnen Schritte des ‚Einrichtungs- assistenten’ aus, siehe S. 16. Folgende Einstellungen werden nacheinander konfi- guriert: (Reihenfolge) Sprache der Bedieneroberfläche wählen Einrichtung des Administrators Zeiteinstellungen (Datum, Uhrzeit …) Netzwerkeinstellungen Festplattenverwaltung (Initialisierung etc.) Aufzeichnungs-Einstellungen

Hinweis Informieren Sie sich auf der ABUS Homepage (www.abus.com), ob neue Firmware Updates für dieses Gerät verfügbar sind und installieren Sie diese.

Hinweis Nachträgliche Änderung von Datum bzw. Uhrzeit kann zu Datenverlust führen! Beachten Sie die Menü-Übersicht S. 23 sowie die Hinweise und Erläuterung zur grundlegenden Bedie- nung des Systems S. 4. Beachten Sie die Erläuterungen zu: Live-Darstellung S. 18 Wiedergabe S. 21 Datenexport S. 44 Fehlersuche S. 51Wichtige Sicherheitshinweise

Wichtige Sicherheitshinweise Symbolerklärung Folgende Symbole werden in der Anleitung bzw. auf dem Gerät verwendet: Symbol Signalwort Bedeutung

Warnung Warnhinweis auf Verletzungsge- fahren oder Gefahren für Ihre Gesundheit.

Warnung Warnhinweis auf Verletzungsge- fahren oder Gefahren für Ihre Gesundheit durch elektrische Spannung.

Wichtig Sicherheitshinweis auf mögliche Schäden am Gerät/Zubehör.

Hinweis Hinweis auf wichtige Informatio- nen.

Folgende Auszeichnungen werden im Text verwendet:

Handlungsaufforderung/-anweisung mit festge- legter Reihenfolge der Handlungsschritte im Text

Aufzählung ohne festgelegte Reihenfolge im Text bzw. Warnhinweis Bestimmungsgemäße Verwendung Verwenden Sie das Gerät ausschließlich für den Zweck für den es gebaut und konzipiert wurde! Jede andere Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß! Dieses Gerät darf nur für folgende(n) Zweck(e) verwen- det werden: Dieser 4-Kanal / 8-Kanal / 16-Kanal Analog Digitalre- korder dient in Kombination mit angeschlossenen Vi- deosignalquellen (analoge Kameras) und Videoaus- gabegeräten (CRT oder TFT Monitore) zur Überwa- chung von Objekten.

Hinweis Die Datenspeicherung unterliegt länderspezifi- schen Datenschutzrichtlinien. Weisen Sie Ihren Kunden bei der Installation auf das Vorhandensein dieser Richtlinien hin.

Allgemein Vor der ersten Verwendung des Gerätes lesen Sie bitte die folgenden Anweisungen genau durch und beachten Sie alle Warnhinweise, selbst wenn Ihnen der Umgang mit elektronischen Geräten vertraut ist.

Warnung Bei Schäden die durch Nichtbeachten dieser Be- dienungsanleitung verursacht werden, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung!

Warnung Bei Personen- und/oder Sachschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachten der Sicherheitshinweise verursacht werden, über- nehmen wir keine Haftung. In solchen Fällen erlischt jeder Garantieanspruch! Bewahren Sie dieses Handbuch sorgfältig als zukünftige Referenz auf. Wenn Sie das Gerät verkaufen oder weitergeben, händi- gen Sie unbedingt auch diese Anleitung aus. Dieses Gerät wurde unter Einhaltung internationaler Sicherheitsstandards gefertigt. Stromversorgung Betreiben Sie dieses Gerät nur an einer Stromquelle, die die auf dem Typenschild angegebene Netzspan- nung liefert. Falls Sie nicht sicher sind, welche Stromversorgung bei Ihnen vorliegt, wenden Sie sich an Ihr Energie- versorgungsunternehmen.

Warnung Beugen Sie Datenverlust vor! Verwenden Sie das Gerät stets an einer Unter- brechungsfreien Stromversorgung USV mit Über- spannungsschutz. Trennen Sie das Gerät von der Netzstromversor- gung, bevor Sie Wartungs- oder Installationsarbeiten durchführen. Der Ein-/Aus-Schalter dieses Gerätes trennt das Ge- rät nicht vollständig vom Stromnetz. Um das Gerät vollständig vom Netz zu trennen, muss der Netzstecker aus der Netzsteckdose gezogen werden. Daher sollte das Gerät so aufgestellt wer- den, dass stets ein direkter und ungehinderter Zu- gang zur Netzsteckdose gewährleistet ist und der Stecker in einer Notsituation sofort abgezogen wer- den kann.Wichtige Sicherheitshinweise

Um Brandgefahr auszuschließen, sollte der Netzste- cker vor einem längeren Nichtgebrauch des Gerätes grundsätzlich von der Netzsteckdose getrennt wer- den. Vor einem Sturm und/oder Gewitter mit Blitz- schlaggefahr trennen Sie das Gerät bitte vom Strom- netz. Oder schließen Sie das Gerät an eine USV an.

Warnung Niemals das Gerät selbst öffnen! Es besteht die Gefahr eines Stromschlags! Sollte es erforderlich sein, das Gerät zu öffnen, wenden Sie sich bitte an geschultes Fachpersonal oder Ihren Facherrichter. Der Einbau oder Umbau einer Festplatte sollte nur von ausgebildetem Personal oder Ihrem Facherrichter erfolgen.

Warnung Einbauten oder Modifikationen des Gerätes führen zum Garantieverlust, wenn diese nicht durch Fachpersonal erfolgen. Wir empfehlen den Einbau einer Festplatte durch einen Facherrichter durchführen zu lassen. Bei unsachgemäßem Einbau der Festplatte er- lischt die Garantie! Überlastung/Überspannung Vermeiden Sie die Überlastung von Netzsteckdosen, Verlängerungskabeln und Adaptern, da dies zu ei- nem Brand oder einem Stromschlag führen kann. Um Beschädigungen durch Überspannungen (Bei- spiel Gewitter) zu vermeiden, verwenden Sie bitte ei- nen Überspannungsschutz. Kabel Fassen Sie alle Kabel immer am Stecker und ziehen Sie nicht am Kabel selbst. Fassen Sie das Netzkabel niemals mit nassen Hän- den an, da dies einen Kurzschluss oder elektrischen Schlag verursachen kann. Stellen Sie weder das Gerät, Möbelstücke oder ande- re schwere Gegenstände auf die Kabel und achten Sie darauf, dass diese nicht geknickt werden, insbe- sondere am Stecker und an den Anschlussbuchsen. Machen Sie niemals einen Knoten in ein Kabel, und binden Sie es nicht mit anderen Kabeln zusammen. Alle Kabel sollten so gelegt werden, dass niemand darauf tritt oder behindert wird. Ein beschädigtes Netzkabel kann einen Brand oder elektrischen Schlag verursachen. Prüfen Sie das Netzkabel von Zeit zu Zeit. Verändern oder manipulieren Sie Netzkabel und Netzstecker nicht. Verwenden Sie keine Adapterstecker oder Verlänge- rungskabel, die nicht den geltenden Sicherheitsnor- men entsprechen und nehmen Sie auch keine Eingrif- fe an den Strom- und Netzkabeln vor! Aufstellort/Betriebsumgebung Stellen Sie das Gerät auf eine feste, ebene Oberflä- che und stellen Sie keine schweren Gegenstände auf das Gerät. Das Gerät ist nicht für den Betrieb in Räumen mit ho- her Temperatur oder Luftfeuchtigkeit (z. B. Badezim- mer) oder übermäßigem Staubaufkommen ausgelegt. Betriebstemperatur und Betriebsluftfeuchtigkeit: -10 °C bis 55 °C, maximal 85 % relativer Feuchte. Das Gerät darf nur in gemäßigtem Klima betrieben werden. Achten Sie darauf, dass immer eine ausreichende Belüftung gewährleistet ist (stellen Sie das Gerät nicht in Regale, auf einem di- cken Teppich, auf ein Bett oder dorthin, wo Belüf- tungsschlitze verdeckt werden, und lassen Sie min- destens 10 cm Abstand zu allen Seiten); keine direkten Wärmequellen (z. B. Heizungen) auf das Gerät wirken; kein direktes Sonnenlicht oder starkes Kunstlicht auf das Gerät trifft; das Gerät nicht in unmittelbarer Nähe von Magnetfel- dern (z. B. Lautsprechern) steht; keine offenen Brandquellen (z. B. brennende Kerzen) auf oder neben dem Gerät stehen; der Kontakt mit Spritz- und Tropfwasser und aggres- siven Flüssigkeiten vermieden wird, das Gerät nicht in der Nähe von Wasser betrieben wird, insbesondere darf das Gerät niemals unterge- taucht werden (stellen Sie keine mit Flüssigkeiten ge- füllten Gegenstände, z. B. Vasen oder Getränke auf oder neben das Gerät); keine Fremdkörper eindringen; das Gerät keinen starken Temperaturschwankungen ausgesetzt wird, da sonst Luftfeuchtigkeit kondensie- ren und zu elektrischen Kurzschlüssen führen kann; das Gerät keinen übermäßigen Erschütterungen und Vibrationen ausgesetzt wird.Wichtige Sicherheitshinweise

Wartung und Pflege Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät be- schädigt wurde, z. B. wenn Netzstecker, Netzkabel oder Gehäuse beschädigt sind, Flüssigkeit oder Gegenstände ins Innere des Gerätes gelangt sind, es Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, oder wenn es nicht ein- wandfrei funktioniert oder heruntergefallen ist. Trennen Sie das Gerät für Wartungstätigkeiten (z. B. Reinigen) vom Netz! Falls Sie Rauchentwicklung, ungewöhnliche Geräu- sche oder Gerüche feststellen, schalten Sie das Ge- rät sofort aus und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. In diesen Fällen darf das Gerät nicht weiter verwendet werden, bevor eine Überprüfung durch einen Fachmann durchgeführt wurde. Lassen Sie alle Wartungsarbeiten nur von qualifizier- tem Fachpersonal durchführen. Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Gerätes oder des Zubehörs. Bei geöffnetem Gehäuse besteht Le- bensgefahr durch einen elektrischen Schlag. Das Gehäuse des Gerätes und die Fernbedienung mit einem feuchten Tuch reinigen. Keine Lösungsmittel, Spiritus, Verdünnungen usw. verwenden; sie könnten die Oberfläche des Gerätes beschädigen. Keine der folgenden Substanzen verwenden: Salzwasser, Insektenvernichtungsmittel, chlor- oder säurehaltige Lösungsmittel (Salmiak), Scheuerpulver. Mit dem Baumwolltuch sanft über die Oberfläche rei- ben, bis diese vollständig trocken ist.

Warnung Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung. Das Gerät darf daher nur durch autorisierte Fach- leute geöffnet werden. Alle Wartungs- und Ser- vicearbeiten müssen von autorisierten Unterneh- men durchgeführt werden. Unsachgemäße Repa- raturen können den Benutzer des Gerätes in Le- bensgefahr bringen. Zubehör Schließen Sie nur ausdrücklich dafür vorgesehene Geräte an. Andernfalls kann es zu Gefahrensituatio- nen oder Schäden am Gerät kommen.

Inbetriebnahme Vor der ersten Inbetriebnahme alle Sicherheits- und Bedienhinweisung beachten! Öffnen Sie das Gehäuse nur zum Einbauen der Festplatte.

Warnung Vergewissern Sie sich bei Installation in einer vor- handenen Videoüberwachungsanlage, dass alle Geräte von Netz- und Niederspannungsstromkreis getrennt sind!

Warnung Nehmen Sie im Zweifelsfall die Montage, Installa- tion und Verkabelung nicht selbst vor, sondern überlassen Sie dies einem Fachmann. Unsachgemäße und laienhafte Arbeiten am Stromnetz oder an den Hausinstallationen stellen nicht nur Gefahr für Sie selbst dar, sondern auch für andere Personen. Verkabeln Sie die Installationen so, dass Netz- und Niederspannungskreise stets getrennt verlau- fen und an keiner Stelle miteinander verbunden sind oder durch einen Defekt verbunden werden können. Kinder Elektrische Geräte nicht in Kinderhände gelangen lassen! Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt elektrische Geräte benutzen. Kinder können mögliche Gefahren nicht immer richtig erkennen. Kleinteile können bei Verschlucken lebensgefährlich sein. Halten Sie auch die Verpackungsfolien von Kindern fern. Es besteht Erstickungsgefahr! Dieses Gerät gehört nicht in Kinderhände. Federnde Teile können bei unsachgemäßer Benutzung heraus- springen und Verletzungen (z.B. Augen) bei Kindern verursachen.Einführung

Einführung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts. Dieses Gerät erfüllt die Anforderungen gültiger EU- Richtlinien. Die Konformitätserklärung ist zu bezie- hen unter: ABUS Security-Center GmbH & Co. KG Linker Kreuthweg 5 86444 Affing GERMANY Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrenlosen Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese Bedienungsanleitung beachten! Lesen Sie sich vor Inbetriebnahme des Produkts die komplette Bedienungsanleitung durch, beachten Sie alle Bedienungs- und Sicherheitshinweise! Alle enthaltenen Firmennamen und Produktbezeichnun- gen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber. Alle Rechte vorbehalten. Bei Fragen wenden Sie sich an ihren Facherrichter oder Fachhandelspartner!

Haftungsausschluss Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Sollten Ihnen dennoch Auslas- sungen oder Ungenauigkeiten auffallen, so teilen Sie uns diese bitte auf der Rückseite des Hand- buchs angegebener Adresse mit. Die ABUS Secu- rity-Center GmbH übernimmt keinerlei Haftung für technische und typografische Fehler und behält sich das Recht vor, jederzeit ohne vorherige An- kündigung Änderungen am Produkt und an den Bedienungsanleitungen vorzunehmen. ABUS Se- curity-Center ist nicht für direkte und indirekte Fol- geschäden haftbar oder verantwortlich, die in Ver- bindung mit der Ausstattung, der Leistung und dem Einsatz dieses Produkts entstehen. Es wird keinerlei Garantie für den Inhalt dieses Doku- ments übernommen.

Allgemeine Informationen Um das Gerät richtig zu verwenden, lesen Sie dieses Benutzerhandbuch sorgfältig durch und bewahren Sie es zum späteren Gebrauch auf. Dieses Handbuch enthält Anleitungen zur Bedienung und zur Wartung des Rekorders. Verständigen Sie zur Reparatur des Gerätes einen autorisierten Fachbetrieb.

Hinweis Beachten Sie bitte, dass die am Rekorder soft- waretechnisch vorgenommenen Änderungen erst mit einem Klick auf „Anwenden“ / „Bestätigen“ ak- zeptiert werden müssen, bevor Sie den TAB oder das Menü verlassen.

Auspacken Während Sie das Gerät auspacken, handhaben sie die- ses mit äußerster Sorgfalt. Verpackungen und Packhilfsmittel sind recyclingfähig und sollen grundsätzlich der Wiederverwertung zuge- führt werden. Wir empfehlen Ihnen: Papier-, Pappe und Wellpappe bzw. Kunststoffverpa- ckungsteile sollten in die jeweils dafür vorgesehenen Sammelbehälter gegeben werden. Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhan- den sind, können Sie diese Materialien zum Hausmüll geben. Bei einer eventuellen Beschädigung der Originalverpa- ckung, prüfen Sie zunächst das Gerät. Falls das Gerät Beschädigungen aufweist, senden Sie dieses mit Verpa- ckung zurück und kontaktieren Sie den Hersteller. Lieferumfang ABUS 4-Kanal / 8-Kanal / 16-Kanal Analog Digitalre- korder Netzteil 3x Netzkabel (DE, UK, AU) SATA-Kabel und Schrauben für Festplatte(n) Halterung und Schrauben für Server-Schrank USB Maus Quick Guide Anleitung CDEinführung

Bildschirmtastatur Wenn Sie mit der Maus auf ein Texteingabefeld klicken, erscheint die Bildschirmtastatur: Bei reinen Zahleneingaben erscheint folgende Bild- schirmtastatur: Die Tasten haben die identische Funktion einer Compu- ter-Tastatur. Um ein Zeichen einzugeben, klicken Sie mit dem lin- ken Mauszeiger darauf. Um die Eingabe abzuschließen, klicken Sie auf En- ter. Um das Zeichen vor dem Cursor zu löschen, klicken Sie auf . Um zwischen Groß- und Kleinschreibung zu wech- seln, klicken Sie auf das umrahmte a. Die aktive Ein- stellung wird oberhalb der Tastatur angezeigt. Um eine Eingabe abzubrechen oder das Feld zu ver- lassen, klicken Sie auf ESC. Gerät starten

Achtung Das Gerät darf nur an die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung angeschlossen wer- den! Verwenden Sie zur Sicherheit eine Unterbre- chungsfreie Stromversorgung USV. Wenn das Gerät an die Stromversorgung angeschlossen wird, startet es automatisch.

1. Während des Startvorgangs führt das Gerät einen

2. Abschließend erscheint der Einrichtungsassistent.

Beenden Sie diesen, um zur Live-Darstellung zu ge- langen.

Gerät ausschalten, sperren, neu starten Klicken Sie im Hauptmenü auf Herunterfahren. Die Über- sicht erscheint.

1. Wählen Sie zum Ausschalten die Option Herunter-

fahren und bestätigen Sie die Abfrage mit Ja. Das Gerät wird ausgeschaltet. Während des Ausschaltvorgangs keine Taste drücken! Ziehen Sie nun den Stecker der Netzteils.

2. Wählen Sie zum Sperren des Systems das linke

Symbol Logout. Die Benutzeroberfläche ist gesperrt, um in das Menü zu gelangen, ist die Eingabe eines Kennwortes notwendig.

3. Wählen Sie zum Neustart das rechte Symbol Neu-

start. Das Gerät führt einen Neustart durch. Gerät einschalten Stecken Sie das Netzteil an, um das Gerät zu starten.Statusanzeigen

Statusanzeigen Allgemeines Folgende Statusanzeigen informieren Sie über den Be- triebszustand: LEDs an der Gerätevorderseite Akustische Signaltöne, Icons (Anzeigeelemente) auf dem Monitor.

Hinweis Beachten Sie die Ausführungen in der separaten Kurzanleitung.

Anzeigen am Monitor Das Gerät zeigt Datum und Uhrzeit, den Kameranamen und ob eine Aufzeichnung stattfindet. Daueraufzeichnung: „blaues R“ Bewegungserkennungsaufzeichnung: „gelbes R“Einrichtungsassistent

Einrichtungsassistent System einrichten Der Einrichtungsassistent führt Sie durch die notwendi- gen Grundeinstellungen des Systems. Danach ist der Di- gitalrekorder zur Aufnahme und Überwachung eingerich- tet.

Hinweis Sämtliche Detaileinstellungen finden Sie im Gerä- temenü, siehe Übersicht auf S.23.

Nach dem erstmaligen Einschalten erscheint die Sprach- Auswahl:

1. Klicken Sie in das Eingabefeld und wählen Sie Ihre

Sprache aus der Liste. Zum Fortfahren auf Anwen- den klicken. Folgende Abfrage erscheint: Klicken Sie auf Nächste, um den Assistenten zu star- ten.

Hinweis Nachdem das System eingerichtet ist, können Sie die „Checkbox“ deaktivieren, das Häkchen wird ausgeblendet und der Assistent nicht mehr auto- matisch gestartet.

Administrator einrichten

Warnung Notieren Sie sich das Admin-Passwort. Voreingestellt ist „1 2 3 4 5“.

1. Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie das

2. Um ein neues Passwort zu vergeben, aktivieren Sie

die „Checkbox“ vor Neues Admin Passwort.

3. Geben Sie das neue Passwort ein und bestätigen

Sie Ihre Eingabe im Feld darunter.

4. Klicken Sie auf Nächste.

Systemzeit-/und Datum

1. Geben Sie die Systemzeit bestehend aus Datum und

2. Beenden Sie die Einstellung mit klicken

auf Nächste.Einrichtungsassistent

Netzwerkeinstellungen

Hinweis Erfragen Sie beim zuständigen Netzwerk- Administrator, ob Sie DHCP wählen können oder die IP-Adresse und die weiteren Einstellungen manuell vornehmen müssen.

1. DHCP aktiv: wenn im Netzwerk-Router DHCP ein-

gerichtet ist, aktivieren Sie die „Checkbox“ DHCP. Sämtliche Netzwerkeinstellungen werden dann au- tomatisch vorgenommen

2. DHCP nicht aktiv: geben Sie die Daten manuell ein

(IPv4-Adresse, IPv4 Subnetz-Maske sowie das standardmäßig eingestellte IPv4 Gateway = IPv4- Adresse des Routers). Optional können Sie auch die Adresse des DNS-Servers eintragen, welche Sie für den E-Mail Versand benötigen. Eine typische Adressvergabe könnte folgenderma- ßen aussehen: IPv4-Adresse: 192.168.0.50 IPv4 Subnetzmaske: 255.255.255.0 IPv4 Default Gateway: 192.168.0.1 Bevorzugter DNS-Server: 192.168.0.1

Festplattenverwaltung

1. Um eine Festplatte einzurichten, aktivieren Sie die

„Checkbox“ mit einem Linksklick und klicken Sie dann auf Init.

Warnung Dabei werden alle darauf befindlichen Daten gelöscht!

2. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit OK. Die

Festplatte wird für die Verwendung eingerichtet. Der Fortschritt wird mit dem Statusbalken angezeigt.

3. Beenden Sie die Einstellung mit OK und klicken Sie

auf Nächste. Kameraaufzeichnung

1. Wählen Sie bei „Kamera“ eine Kamera aus, mit der

sie aufzeichnen möchten.

2. Aktivieren Sie die Checkbox „Starte Aufnahme“.

3. Wählen Sie die Aufzeichnungsart aus. Sie können

zwischen „Dauer“ und „Bewegungserkennung“ wäh- len.

4. Drücken Sie auf Kopiere, um die Einstellung für an-

dere Kameras zu übernehmen. Wählen Sie dazu die in dem neuen Fenster erscheinenden Kameras aus. Aktivieren Sie die jeweilige Checkbox mit einem Mausklick.

5. Beenden Sie die Einstellung und den Einrichtungs-

Hinweis Dem Gerät sollte bei Fernzugriff über das Internet eine feste Netzwerkadresse vergeben werden.Liveansicht

Liveansicht Überblick Die Liveansicht startet automatisch nach dem Einschal- ten des Gerätes. In der Kopfzeile befinden sich die Menüs Menü und Wiedergabe Auf der rechten Seite der Kopfzeile befindet sich das Da- tum und die Uhrzeit des Gerätes. Links davon befindet sich die Multi-Ansicht. Um das Popup-Menü der Multi-Ansicht zu öffnen, kli- cken auf das Symbol. Um durch die verschiedenen Ansichten zu schalten, klicken Sie auf eines der Symbole in der auftauchen- den Pop-Up Leiste. Im Hauptbildschirm werden die Signale der angeschlos- senen Kameras dargestellt. Mit Doppelklick der linken Maustaste können Sie das jeweilige Kamerabild als Vollbild darstellen oder wie- der zu ursprünglichen Ansicht zurückschalten. Statussymbole Folgende Symbole werden je nach Betriebsstatus des Gerätes dargestellt: Symbol Bedeutung

gelb: Bewegungsaufzeichnung Aufzeichnung nur bei Bewegungserken- nung blau: Aufzeichnung Dauer-Aufzeichnung

Popup-Menü bei Mausbedienung

Hinweis Drücken Sie die rechte Maustaste, während der Mauszeiger über einem Live-Bild befindet. Folgende Einstellungen sind möglich, der Pfeil nach rechts zeigt, dass sich ein Untermenü zur Auswahl öffnet:

Menü Öffnet das Hauptmenü Vollbild Vollbildansicht der gewählten Kamera Mehrfachansicht Verschiedene Kameralayouts Vorherige Ansicht Darstellung der vorherigen Kamera Nächste Ansicht Darstellung der nächsten Kamera(s) Sequenzanzeige starten Startet die sequenzielle Anzeige der Kameras Starte Aufnahme Startet die Bewegungserkennung oder den Zeitplan für den ganzen Tag Quick Set Einstellung des Ausgabemodus Ganztägige Wie- dergabe Zur Wiedergabe wechselnLiveansicht

Hinweis Sequenzanzeige starten: Legen Sie in den Anzeige-Einstellungen die Se- quenzverzögerung für die Darstellung fest. Auswahlleiste im Kamerabild Klicken Sie in der Einzel- oder Mehrfachansicht auf ein Kamerabild. Es erscheint eine Auswahlleiste: (1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) Nr. Bedeutung des Symbols (1) Bereich zum Bewegen der Miniaturleiste (2) Manuelle Aufzeichnung aktivieren/deaktivieren (3) Sofortige Wiedergabe der letzten 5 Minuten (4) Audio (5) PTZ (6) Digitaler Zoom (7) Bildeinstellungen (8) Schließen der AuswahlleisteLiveansicht

Hinweis Die Liveansicht kann folgendermaßen eingestellt werden. Öffnen Sie das Hauptmenü und klicken Sie auf Konfigu- ration. Klicken Sie anschließend auf Liveansicht: Im TAB Allgemein stehen folgende Einstellungen zur Verfügung: Video Ausgabe VGA/HDMI, Main CVBS Wählt den Anschluss aus, an dem die Einstellungen geändert werden. Liveansicht Modus Verschiedene Kameralayouts 1x1, 2x2, 1+5, 1+7, 3x3, 4x4 Verweilzeit Umschaltzeit zwischen den einzel- nen Kameras bei Sequenzanzeige Audio Audio aktivieren Statusleiste an- zeigen Aktivieren/Deaktivieren der Status- leiste Ereignis anzei- gen auf Monitor für die Ausgabe von Ereig- nissen zuweisen Vollbild Überwa- chung Verweilzeit in Sekunden, die das Ereignis auf dem zugewiesenen Monitor ange- zeigt wird. Nachalarm An- zeigedauer in Sekunden, wie lange das Pop-Up Fenster nach einem Alarm ange- zeigt werden soll.

Hinweis VGA-Monitor angeschlossen Ein angeschlossener VGA-Monitor wird beim Start automatisch erkannt. Das Hauptvideosignal wird auf dem Monitor ausgegeben.

Kein HDMI-Monitor angeschlossen: Ist beim Start das HDMI-Kabel nicht am Monitor angeschlos- sen, wird das Hauptvideosignal am VGA-Anschluss Main aus- gegeben. Schließen Sie das VGA-Kabel an und starten Sie den Rekorder erneut um die automatische Erkennung durchzu- führen.

Kameraausgang einstellen Sie können maximal 16 Kameras in der Liveansicht gleichzeitig darstellen lassen.

1. Klicken Sie auf den TAB Ansicht:

2. Wählen Sie den Darstellungs-Modus aus

(Abhängigkeit vom Modell). 1 x 1 2 x 2 1 + 5 1 + 7 3 x 3 4 x 4

3. Mit den Navigationstasten weisen Sie dem jeweiligen

Bildschirmausschnitt das gewünschte Kamerasignal zu. Die Einstellung X bedeutet, dass diese Kamera nicht gezeigt wird.

4. Klicken Sie auf Anwenden, um die Einstellung zu

übernehmen.Wiedergabe in der Liveansicht

Wiedergabe in der Liveansicht Allgemeines Die Wiedergabe kann auf drei verschiedenen Wegen er- folgen: Über Ereignissuche im Hauptmenü, aus der Livedarstellung bzw. über die Protokoll Suche im Wartungsmenü.

Hinweis Die Tasten „Vorheriger/Nächster Da- tei/Tag/Ereignis“ sind je nach Wiedergabemodi wie folgt belegt: Normale Wiedergabe: Beim drücken einer der Tasten wechselt die Wie- dergabe zum vorherigen/nächsten Tag. Ereignissuche: Beim drücken einer der Tasten wechselt die Wie- dergabe zum vorherigen/nächsten Ereignis. Datenexport: Beim drücken einer der Tasten wechselt die Wie- dergabe zur vorherigen/nächsten Datei.

Hinweis Die zeitgleiche Wiedergabe von bis zu 8 Kamera- kanälen ist möglich. Der Wiedergabe-Bildschirm Die Wiedergabe wird über das Kontrollfeld gesteuert: Nr. Bereich

laufende Wiedergabe mit Datum und Uhrzeit

Kamera zur Wiedergabe auswählen

Kalender mit Typ der Aufzeichnung

Kontrollfeld mit Zeitachse(siehe rechts) Steuerung über Kontrollfeld Das Kontrollfeld (4) dient zur Steuerung der laufenden Wiedergabe. Die Symbole haben folgende Bedeutung:

Nr. Bedeutung des Symbols

Markierung hinzufügen

Benutzerdefinierte Markierung hinzufügen

Markierungen verwalten

Wiedergabe rückwärts

30 Sekunden zurück springen

30 Sekunden vorwärts springen

Langsamer Vorlauf (1/16x - 1x)

Schneller Vorlauf (1x - 16x)

Vorherige Markierung Aufzeichnung

Zeitachse: Klicken Sie mit der Maus in die Zeitachse, um die Wiedergabe an einer anderen Stelle fort- zusetzen Klicken Sie auf den „Schieber“, und ziehen Sie diesen zu der gewünschten Zeit, um von die Wiedergabe ab diesem Zeitpunkt zu starten

Typ der Aufzeichnung Blau = Daueraufzeichnung Rot = Ereignisaufzeichnung Grün = Smart

Kontrollfeld ausblenden

Wiedergabe in der Liveansicht

Klicken Sie auf ‚Markierungen verwalten’ (6):

Um die Beschreibung Ihrer Markierung zu ändern kli- cken Sie auf das Bearbeiten-Symbol. Zum Entfernen klicken Sie auf das Löschen-Symbol.Gerätemenü

Gerätemenü Menü-Übersicht Nachfolgende Menü-Übersicht zeigt die wichtigsten Me- nüs mit denen das Gerät einzustellen und steuern ist. Zudem können Sie auf der rechten Seite wichtige Infor- mationen zu ihrem Gerät entnehmen. Klicken Sie auf das gewünschte Menü, um dieses zu öffnen. Zum Schließen der Menü-Übersicht klicken Sie auf Verlassen.

Menü Beschreibung siehe S. Einstellungen Leitet zu den Menüs Konfiguration, Kamera, Aufzeichnung, HDD, Wie- dergabe weiter.

Wiedergabe Parametergesteuerte Suche nach Video- oder Bildaufzeichnungen, die von Ereignissen wie Bewegungserkennung gestartet wurden, sowie in der Wie- dergabe gesetzten Markierungen.

Video Export Parametergesteuerte Suche nach Video- oder Bildaufzeichnungen, die von Ereignissen wie Alarmen oder Bewegungserkennung gestartet wurden, so- wie Alarmereignisse und in der Wiedergabe gesetzten Markierungen.

Wartung System Informationen, Protokoll durchsuchen, Konfiguration importie- ren/exportieren, Gerätewartung wie Update auf neue Firmware, Werksein- stellungen laden, Netzwerkauslastung anzeigen.

Einstellungen Menübeschreibung Menü Beschreibung siehe S. Konfiguration Verwalten aller Geräteeinstellungen (Allgemein, Netzwerk, Liveansicht, Warnung, Benutzer).

Kamera Menü zum Einstellen von Kameraparametern (OSD-Konfiguration, Bildmo- dus, Bewegungserkennung, Privatzone, Sabotageüberwachung, Videover- lust).

Aufzeichnung Menü zum Einstellen von Aufnahmeparametern (Zeitplan, Kamerauflösung, Urlaub etc.).

HDD Eingebaute Festplatte initialisieren bzw. verwalten (zuweisen Lese- /Schreibfunktion, Kameras, verwalten Netzwerkfestplatte etc.).

Panik Aufzeichnung Menü zum Einstellen von manuellen Aufzeichnungen. 43Konfiguration

Hinweis Das Menü Konfiguration verwaltet sämtliche Gerä- teeinstellungen.

Warnung Vergewissern Sie sich, dass Datum und Uhrzeit korrekt eingestellt wurden. ACHTUNG: Nachträgliche Änderung kann zu Datenverlusten führen! Sorgen Sie rechtzeitig für eine Datensicherung. Überblick Menü Einstellung Seite Allgemein Sprache, Video, Uhrzeit, Da- tum, Maus, Passwort, Som- merzeit, weitere Einstellungen

Netzwerk- Konfiguration Erforderliche Netzwerkeinstel- lungen (manuelle IP, DHCP, PPPOE, DDNS etc.) sowie Netzwerkstatus-Übersicht

Alarm Einstellungen für die Alarme

Liveansicht Displayeinstellungen, Zuwei- sung des Ereignisausganges

Warnung Verhalten des Gerätes im Aus- nahmefall (Festplatte voll, Netzwerk getrennt etc.)

Benutzer Hinzufügen, Ändern von Be- nutzern, Vergabe Zugriffsrechte

Hinweis Beachten Sie die Hinweise in den jeweiligen Kapi- teln. Allgemeine Einstellungen TAB Allgemein Einstellung Sprache OSD-Sprache Auflösung Monitor-Auflösung Zeitzone GMT (Greenwich Mean Time) Datumsformat MM-TT-JJJJ, TT-MM-JJJJ, JJJJ-MM-TT Systemzeit Datum, Uhrzeit Geschwindigkeit des Mauszeigers Schiebebalken, links niedrige, rechts hohe Geschwindigkeit Assistent aktivie- ren Checkbox aktiv: Der Assistent erscheint bei Sys- temstart. ID- Authentifizierung aktivieren Checkbox inaktiv: Keine Passworteingabe am Re- korder selbst nötig. Beim Zugriff per Netzwerk muss das Passwort allerdings eingegeben werden. Checkbox aktiv: Passwort muss eingegeben wer- den, bevor das Menü bedient wer- den kann.Konfiguration

TAB DST Ein- stellungen Einstellung Auto DST An- passung Bei aktivierter Checkbox stellt das Gerät die Sommerzeit automatisch um. DST aktivieren Bei aktivierter Checkbox kann ein genaues Anfangs-/Enddatum gewählt werden. Von, bis Datum Start, Ende Sommerzeit DST Bias Daylight Saving Time Bias: Korrektur der Sommerzeit zur Referenzzeit Weitere Ein- stellungen Einstellungen Name Eindeutige Spezifikation des Gerätes Nr. Zur eindeutigen Identifizierung bei Benutzung mit einer Fernbedienung CVBS Helligkeit Schieberegler, links niedrige, rechts höhere Helligkeit Menü Verweil- zeit Nie / 1 … 30 Minuten – regelt die Dauer der Menüeinblendung, bis das Menü wieder ausgeblendet wird Menü Ausga- bemodus Zeichnet das Bild weicher oder schär- fer. Ereignis Hin- weis Checkbox aktiv: Akustische Alarmierung bei Hinwei- sen wie Bewegungserkennung, HDD voll, etc. Main CVBS Einstellung für den CVBS Anschluss

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An- wenden und verlassen Sie das Menü mit OK. Netzwerk-Konfiguration Allgemeines Die korrekten Netzwerkeinstellungen sind unabdingbar, falls Sie das Gerät und die Überwachung über Ihren Browser fernsteuern möchten.

Hinweis Bitte lesen Sie vor der Einrichtung des Gerätes nachfolgende allgemeine Hinweise. Ein Netzwerk ist ein Zusammenschluss von mindestens 2 netzwerkfähigen Geräten. Übertragungsarten: kabelgebundene Netzwerke (z.B. CAT5-Kabel), Funknetzwerke (WLAN) und andere Übertragungsmöglichkeiten (Powerline). Alle Systeme besitzen wesentliche Gemeinsamkeiten aber unterscheiden sich in verschiedener Hinsicht. Begriffe Anbei eine Übersicht über die Begriffe, die für die Ver- wendung des Gerätes in Netzwerken relevant sind. Parameter Einstellung IP-Adresse Eine IP-Adresse ist die eindeutige Ad- resse eines Netzwerkgerätes in einem Netzwerk. Diese darf innerhalb eines Netzwerks nur ein einziges Mal vorkommen. Es gibt bestimmte IP-Adressbereiche, die für öffentliche Netzwerke, wie z.B. das Internet reserviert sind. Private Ad- ressbereich z.B. 10.0.0.0 - 10.255.255.255, Subnetzmaske 255.0.0.0

Subnetzmaske 255.255.255.0 Subnetzmaske Ist eine Bitmaske, die verwendet wird um Entscheidungen bzw. Zuordnun- gen beim Routing zu treffen. In Heimnetzwerken standardmäßig

Gateway Netzwerkgerät, das allen anderen Netzwerkgeräten den Zugang zum In- ternet ermöglicht. Z.B. der Computer, an den das DSL- Modem angeschlossen ist oder meis- tens der Router bzw. Access Point in- nerhalb des Netzwerks.

Parameter Einstellung Nameserver Auch DNS (Domain Name Server) ge- nannt, ist dafür zuständig, dass einer Webadresse bzw. URL (z.B. www.google.de) eine eindeutige IP- Adresse zugeordnet wird. Wenn man eine Domain in einem Brow- ser eintippt, sucht der DNS die passende IP-Adresse des Servers und leitet die An- frage an diesen weiter. Hier kann die IP eines DNS des Provi- ders eingetragen werden. Oft ist es aber ausreichend, die IP des Gateways zu wählen. Dieser leitet die Anfragen dann selbstständig an den Provider-DNS wei- ter. DHCP Der DHCP-Server weist einem Netz- werkgerät die IP-Adresse, Subnetzmas- ke, Gateway und den Nameserver auto- matisch zu. DHCPs sind in aktuellen Routern verfüg- bar. Der DHCP-Dienst muss gesondert eingestellt bzw. aktiviert werden, nähere Infos entnimmt man dem entsprechen-Konfiguration

den Handbuch. Hinweis: Bei der Verwendung von festen IP- Adressen UND einem DHCP-Server soll- ten Sie darauf achten, dass die festen IP- Adressen außerhalb der per DHCP ver- gebenen Adressen liegen, da es sonst zu Problemen kommen kann. Port Ein Port ist eine Schnittstelle, über die verschiedene Programme kommunizie- ren. Bestimmte Ports sind fest vergeben (23: Telnet, 21: FTP), andere können frei gewählt werden. Ports sind bei verschie- denen Anwendungen relevant, z.B. bei einem externen Zugriff über einen Brow- ser auf das Gerät. MAC Ad- resse Die MAC-Adresse (Media-Access- Control-Adresse, auch Ethernet-ID) ist die spezifische Hardware-Adresse des Netzwerkadapters. Diese dient zur eindeutigen Identifizie- rung des Geräts in einem Rechnernetz. Netzwerkaufbau Das Gerät muss über CAT5-Verkabelung physisch mit dem Netzwerk verbunden werden, siehe Anschlüsse S. 1.

Hinweis Bitte Anleitungen und Hinweise der Netzwerkgerä- te beachten. Es können mehrere Switches/Routers/AccessPoints mit- einander verbunden werden. Firewalls und andere Sicherheitssoftware kann das Netzwerk beeinträchtigen.

Warnung Bei Verwendung eines Routers sind die Netz- werkclients, so auch der Rekorder, mit dem Inter- net „verbunden“. Das gilt aber auch umgekehrt. Ergreifen Sie unbedingt Schutzmaßnahmen wie z.B. Verwendung einer Firewall, Passwort ändern, Änderung des Ports) um ungewollten Zugriff von außen zu verhindern! Netzwerk-Konfiguration

TAB Einstellung Allgemein Einstellungen zum lokalen Netz sowie Wahl des Netzwerkmodus. PPPOE PPPOE wird bei ADSL-Anschlüssen und der Verwendung eines Modems in Deutschland verwendet. Klicken Sie auf Ändern, um die Zu- gangsdaten (Kennung, Passwort) zu Ihrem Provider einzugeben. DDNS Server zur Dynamischer Domain- Name-System Verwaltung zur Aktuali- sierung von Hostnamen bzw. DNS- Einträgen NTP Network Time Protocol Server zur Uhrzeit-Synchronisation Email Spezifizieren Sie die Mail- Einstellungen, unter denen im Alarmfall an eine spezifische Mailadresse eine Email gesendet wird. SNMP Konfigurieren Sie die Parameter, um Informationen zum Gerätestatus zu er- halten. UPnP Universal Plug and Play Einstellungen für die komfortable An- steuerung von Netzwerkgeräten in ei- nem IP-Netzwerk. Weitere Einstellungen Konfigurieren Sie hier die IP-Adresse des PCs, an den bei einem Alarm eine Meldung ausgegeben werden soll.Konfiguration

TAB Allgemein Parameter Einstellung NIC Typ Stellen Sie hier die Übertragungsge- schwindigkeit der eingebauten Netz- werkkarte ein. Tipp: 10M/100M/1000M Self-adaptive DHCP Aktivieren Sie die Checkbox, falls Sie im Netzwerk die IP-Adressen dyna- misch per DHCP vergeben. DHCP aktiv: nachfolgende Eingabe- felder sind inaktiv geschaltet, da die Parameter von DHCP bezogen wer- den. Hinweis: Wenn Sie die IP-Adressen manuell vergeben, achten Sie darauf, dass DHCP nicht aktiv ist (kein Haken in der ‚Checkbox’) IPv4 Adresse Adresse des Netzwerkgerätes im Netzwerk bei manueller Vergabe IPv4 Subnetzmaske im Normalfall 255.255.255.0 IPv4 Default Gateway Adresse des Gateways für den Inter- netzugang IPv6 Adresse 1 aktuell noch keine Funktion IPv6 Adresse 2 aktuell noch keine Funktion IPv6 Standard Gateway aktuell noch keine Funktion MAC Adresse Hardware-Adresse der eingebauten Netzwerkkarte MTU (Bytes) Beschreibt die maximale Paketgröße eines Protokolls. Bevorzugter DNS Server Adresse des Domain Name Servers in der Regel die IP-Adresse des Ga- teways Alternativer DNS-Server IP-Adresse des alternativen DNS Servers Netzwerkunter- brechung mel- den Checkbox aktiv: Akustische Alarmierung bei Netz- werkunterbrechung

Hinweis Einige dieser Einstellungen sind für manche Modi nicht wählbar. PPPOE

1. Aktivieren Sie die ‚Checkbox’ PPPOE und geben Sie

dann den Benutzernamen (Internetzugangskennung) sowie das Passwort ein und bestätigen Sie das Passwort.

2. Übernehmen Sie Ihre Daten mit Anwenden.

Warnung Verwenden Sie PPPOE nach Möglichkeit nur, wenn kein Router vorhanden ist! DDNS

1. Um die ABUS DDNS Funktion nutzen zu können,

müssen Sie zuvor ein Konto bei www.abus- server.com einrichten. Bitte beachten Sie hierzu die FAQs auf der Webseite.

2. Aktivieren Sie die Checkbox „DDNS aktivieren“ und

wählen Sie dann den DDNS Typ „DynDNS“ und tra- gen Sie im Feld „Server Adresse“ die IP-Adresse www.abus-server.com ein.

3. Übernehmen Sie Ihre Daten mit Anwenden. Die IP-

Adresse Ihrer Internet Verbindung wird nun jede Mi- nute am Server aktualisiert.Konfiguration

Hinweis Der Rekorder kann die Uhrzeit mit einem externen Server synchronisieren. Dafür stehen mehrere Serveradressen im Internet zur Verfügung.

1. Aktivieren Sie die ‚Checkbox’ NTP und geben Sie

an, nach welcher Zeitspanne die Synchronisation er- neut erfolgen soll. Geben Sie die IP-Adresse des NTP Servers sowie den NTP-Port ein.

2. Übernehmen Sie Ihre Daten mit Anwenden.

Email Bei einem Alarm kann das Gerät eine Nachricht per Email versenden. Geben Sie hier die Email-Konfiguration ein.

Parameter Einstellung Aktivieren Sie Server Authenti- fizierung Checkbox aktivieren, wenn eine Anmeldung am Server des Internet- Providers erfolgt Benutzername Mail-Konto beim Provider Passwort Passwort, mit dem das Email-Konto geschützt ist SMTP Server SMTP-Server-Adresse des Providers SMTP Port Geben Sie den SMTP-Port an (Standardmäßig: 25) SSL aktivieren ‚Checkbox’ aktivieren, um die Email- Verschlüsselung zu aktivieren Absender Absendername Absender Adresse Die zum Email-Konto gehörende Email-Adresse Empfänger wählen Wählen Sie drei mögliche Empfän- ger aus, die die Email erhalten sollen Empfänger Geben Sie hier den Namen des Empfängers ein Email Adresse Geben Sie die Email-Adresse des Empfängers ein Bild anhängen ‚Checkbox’ aktivieren, wenn zusätz- lich zur Email Aufnahmen der Kame- ra als Foto-Dateien gesendet wer- den sollen Intervall Wählen Sie eine Auslösezeit zwi- schen 2 bis 5 Sekunden. Die Bilder werden erst versandt, wenn über den definierten Zeitraum Bewegung detektiert wurde.

1. Geben Sie die Parameter der Email-

Benachrichtigung ein.

2. Klicken Sie dann auf Test, um testweise eine Email

3. Wenn Ihre Eingaben korrekt sind und Sie eine Be-

stätigungsmail erhalten haben, drücken Sie auf An- wenden.

Hinweis Das Gerät sendet eine Email an den eingerichte- ten Empfänger. Falls diese Email nicht beim Empfänger ankommt, überprüfen Sie die Einstellungen und korrigieren Sie diese. Überprüfen Sie ggf. die Junk-Mail-Einstellungen Ihres Mail-Clients.

Hinweis Benutzen Sie aus Kompatibilitätsgründen nur E- Mail Clients, bei denen eine Einwahl über SMTP möglich ist.Konfiguration

SNMP Parameter Einstellung SNMP aktivieren Checkbox aktivieren, um eine Ver- bindung mit einer SNMP Software herzustellen SNMP Version Version des SNMP-Systems SNMP Port Geben Sie den SNMP-Port an (Standardmäßig: 161) Read Community Geben Sie den „Key“ entsprechend den Einstellungen Ihrer SNMP Software ein. Write Community Geben Sie den „Key“ entsprechend den Einstellungen Ihrer SNMP Software ein. Trap Adresse Geben Sie die IP-Adresse des SNMP-Managers an Trap Port Geben Sie den Trap-Port an (Standardmäßig: 162)

Hinweis SNMP wird für die Überwachung des Gerätezu- standes benutzt. Sie benötigen hierzu eine nicht bei ABUS erhältliche SNMP-Software.

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An- wenden und verlassen Sie das Menü mit zurück. UPnP Parameter Einstellung UPnP aktivieren Checkbox aktivieren, um die Sicht- barkeit in einem IP-Netzwerk zu akti- vieren. Mapping Typ Wählen Sie aus ob die Portweiterlei- tung automatisch oder manuell erfol- gen soll.

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An- wenden und verlassen Sie das Menü mit zurück. Weitere Einstellungen

Parameter Einstellung Alarm Host IP Netzwerk-Adresse der CMS-Station Alarm Host Port Port Ihrer CMS Station Server Port Port für Datenkommunikation (Stan- dardgemäß: 8000) HTTP Port Port des Webservers (Standardge- mäß: 80) Multicast IP- Adresse Sie können zur Traffic-Minimierung hier auch die Multicast IP eingeben. Die IP-Adresse muss mit der in der Videoüberwachungssoftware über- einstimmen. RTSP Service Port Geben Sie den RTSP-Port an (Standardmäßig 554)

Hinweis Server Port 8000 sowie HTTP Port 80 sind die Standard-Ports für Remote Clients bzw. Remote Internetbrowser Zugang.

Hinweis Bei Alarm Host IP/Port konfigurieren Sie die Netz- werkadresse des PCs Ihrer CMS-Software. Bei Alarmfall wird die CMS-Software benachrichtigt, welche je nach Einstellung verschiedene Alarmre- aktionen ausführt.Konfiguration

Für folgende Fehlertypen können Sie eine Warnung aus- lösen: HDD Voll HDD Fehler Netzwerk getrennt IP Konflikt Illegales Anmelden Video Ein-/ Ausgangssignal ungleich Aufnahme Fehler Parameter Benachrichtigungen Audio Warnung Das Gerät gibt wiederholt einen Signalton aus CMS benachrichtigen Schickt ein Alarmsignal an einen PC mit der ABUS CMS Software. Die Software muss dazu gestartet und der Rekorder dort im Überwa- chungsmodus sein. E-Mail senden es wird eine Email an eine spezifizierte Mail-Adresse gesendet. Siehe S. 29 Alarmausgang auslösen Siehe S. 46

Warnung Notieren Sie sich das Admin-Passwort. Voreingestellt ist „1 2 3 4 5“. In der Benutzer-Verwaltung können Sie neue Benutzer hinzufügen, löschen oder die bestehenden Einstellungen ändern.

1. Um einen neuen Benutzer hinzuzufügen, wählen Sie

Parameter Einstellung Benutzername Eindeutige Kennzeichnung Passwort Zugangscode zum Gerät, zur Geräte- verwaltung Hinweis: wechseln Sie Passwörter re- gelmäßig, verwenden Sie Kombinatio- nen aus Buchstaben, Zahlen etc., no- tieren Sie Passwörter an einem ge- schützten Ort. Bestätigen Zugangscode zur Sicherheit erneut eingeben Level WICHTIG: Beim Level Betreiber können mehr Rechte als beim Level Gast eingestellt werden. Benutzer MAC MAC-Adresse des Netzwerkadapters des vom jeweiligen Benutzer verwen- deten PCs Hinweis: Dies beschränkt den Zugriff auf den PC, dessen MAC-Adresse hier einge- geben wurde!

2. Geben Sie den Namen und das Passwort ein und

bestätigen Sie die Passworteingabe im Feld darun- ter.

3. Wählen Sie den Level und geben Sie die MAC-

4. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick OK.Konfiguration

Warnung Beachten Sie nachfolgende Hinweise zur Vergabe der Zugriffsberechtigungen.

Einstellung der Rechte Steuern Sie die Zugriffsrechte des Benutzers, indem Sie auf das „Recht“-Symbol klicken. Es können nur Zugriffs- daten von manuell hinzugefügten Benutzern geändert werden:

Hinweis Der Benutzer kann lokal, d.h. am Gerät Einstel- lungen vornehmen oder Parameter ändern. Der Benutzer kann/darf über die Netzwerkverbin- dung auf das Gerät zugreifen. Im TAB Kamera wird die Berechtigung auf den Zugriff zu einzelnen Kameras (über Netzwerk oder lokal) eingestellt.

Parameter Einstellung Lokale Kon- figuration Lokale Protokoll Suche Lokale Parameter Einstellungen Erweiterte Einstellungen Lokal Herunterfahren / Neustart Kamera Kon- figuration Kamera Rechte: Remote Live Ansicht Lokal Manuelle Steuerung Remote Manuelle Steuerung Lokale Wiedergabe Remote Wiedergabe Lokaler Videoexport

Warnung Ändern Sie die allgemeinen Einstellungen des Benutzers (Name, Passwort, Level, MAC- Adresse) mit einem Klick auf das „Bearbeiten“- Symbol oder in dem TAB „Passwort ändern“.Konfiguration

Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamera- kanal aus. Kamera Auswahl des zu bearbeitenden Kamerakanals Name Vergabe des Kameranamens Name anzeigen Anzeigen des Kameranamens in der Liveansicht aktivie- ren/deaktivieren Datum anzeigen Anzeigen des Datums in der Li- veansicht aktivieren/deaktivieren Woche anzeigen Anzeige der Kalenderwoche bei der Wiedergabesuche Datum Format Auswahl der Anzeigeart des Da- tums bei der Wiedergabesuche Zeit Format Auswahl der Anzeigeart der Uhr- zeit bei der Wiedergabesuche Anzeige Modus Einstellungen bezüglich der Dar- stellung des Kameranamens und des Datums

Wählen Sie bei „Kamera“ den zu bearbeitenden Kamerakanl aus. Passen Sie bei „Modus“ das Kamerbild mit Hilfe von ein- gerichteten Einstellungen oder mit Hilfe von benutzerde- finierten Einstellungen den Lichtverhältnissen an. PTZ

Speichern und Aufrufen von Presets

1. Steuern Sie mit Hilfe der Pfeiltasten die Kamera zum

gewünschten Bildausschnitt und Speichern Sie die Position z.B. als Preset 1 ab.

2. Klicken Sie auf Aufrufen um den eben gespeicherten

Preset 1 anzufahren. Einrichten und Aufrufen von Touren

1. Legen Sie mehrere Presets an um diese für die

2. Klicken Sie auf + um einen Preset auszuwählen

3. Fügen Sie weitere Presets hinzu um die ge-

wünschte Tour einzurichten

4. Klicken Sie anschließend auf das Playsymbol um

Bewegung Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamera- kanal aus. Setzen Sie den Haken bei Bewegungserkennung.

Reaktion Kanal auslösen Bei Klicken auf „Reaktion“ erscheint der TAB Kanal aus- lösen (nur bei Bewegungserkennung):

Wählen Sie einen oder mehrere Kamerakanäle aus, die im Alarmfall eine Reaktion ausführen sollen. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An- wenden und verlassen Sie das Menü mit OK. Zeitplan Wählen Sie den TAB Zeitplan. Stellen Sie hier ein, zu welchen Uhrzeiten die im TAB Reaktion eingestellten Reaktionen auslösen sollen.

1. Wählen Sie den Tag und geben Sie den Zeitplan ein.

Hinweis Sie können maximal 8 Zeitraster definieren, je- weils von 00:00 – bis 00:00; die Zeiten der einzel- nen Raster dürfen sich nicht überlappen.

2. Wählen Sie bei Kopiere ob die Einstellung für alle

Tage der Woche und den Urlaubseinstellungen übernommen werden soll.

3. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf

Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK. Reaktion Wählen Sie den TAB Reaktion. Hier können Sie Verhaltensweise des Rekorders bei ei- nem Event (z.B. Bewegung erkannt) per Klick in die je- weilige Checkbox konfigurieren.

Hinweis Um mithilfe der Bewegungserkennung aufzuneh- men, müssen Sie den Zeitplan unter Aufzeich- nung (s.S. 53) einrichten.Konfiguration

Parameter Benachrichtigungen Vollbild Pop-Up Die Kamera wird in der Li- veansicht als Vollbild darge- stellt Audio Warnung Das Gerät gibt wiederholt einen Signalton aus E-Mail senden es wird eine Email an eine spezifizierte Mail-Adresse gesendet. Siehe S. 27

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK. Privatzone Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamera- kanal aus. Setzen Sie den Haken bei Privatzone aktivieren.

1. Markieren Sie mit der Maus bis zu vier Privatzonen-

2. Wählen Sie bei Kopiere ob die Einstellung für alle

Kameras übernehmen werden soll.

3. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf

Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK. Sabotageüberwachung Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamera- kanal aus. Setzen Sie den Haken bei Sabotageüberwachung akti- vieren. Zeitplan Wählen Sie den TAB Zeitplan. Stellen Sie hier ein, zu welchen Uhrzeiten die im TAB Reaktion eingestellten Reaktionen auslösen sollen.

1. Wählen Sie den Tag und geben Sie den Zeitplan ein.

Hinweis Sie können maximal 8 Zeitraster definieren, je- weils von 00:00 – bis 00:00; die Zeiten der einzel- nen Raster dürfen sich nicht überlappen.

2. Wählen Sie bei Kopiere ob die Einstellung für alle

Tage der Woche und den Urlaubseinstellungen übernommen werden soll.

3. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf

Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK. Reaktion Wählen Sie den TAB Reaktion. Hier können Sie Verhaltensweise des Rekorders bei ei- nem Event (z.B. Bewegung erkannt) per Klick in die je- weilige Checkbox konfigurieren. Parameter Benachrichtigungen Vollbild Pop-Up Die Kamera wird in der Li- veansicht als Vollbild darge- stellt Audio Warnung Das Gerät gibt wiederholt einen Signalton aus CMS benachrichtigen Schickt ein Alarmsignal an einen PC mit der ABUS CMS Software. Die Software muss dazu gestartet und der Rekorder dort im Überwa- chungsmodus sein. E-Mail senden es wird eine Email an eine spezifizierte Mail-Adresse gesendet. Siehe S. 29 Alarmausgang auslösen Siehe S. 46

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.Konfiguration

Videoverlust Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamera- kanal aus. Setzen Sie den Haken bei Alarm für „Video Loss“ aktivie- ren.

Zeitplan Wählen Sie den TAB Zeitplan. Stellen Sie hier ein, zu welchen Uhrzeiten die im TAB Reaktion eingestellten Reaktionen auslösen sollen.

1. Wählen Sie den Tag und geben Sie den Zeitplan ein.

Hinweis Sie können maximal 8 Zeitraster definieren, je- weils von 00:00 – bis 00:00; die Zeiten der einzel- nen Raster dürfen sich nicht überlappen.

2. Wählen Sie bei Kopiere ob die Einstellung für alle

Tage der Woche und den Urlaubseinstellungen übernommen werden soll.

3. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf

Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK. Reaktion Wählen Sie den TAB Reaktion. Hier können Sie Verhaltensweise des Rekorders bei ei- nem Event (z.B. Bewegung erkannt) per Klick in die je- weilige Checkbox konfigurieren.

Parameter Benachrichtigungen Vollbild Pop-Up Die Kamera wird in der Li- veansicht als Vollbild darge- stellt Audio Warnung Das Gerät gibt wiederholt einen Signalton aus CMS benachrichtigen Schickt ein Alarmsignal an einen PC mit der ABUS CMS Software. Die Software muss dazu gestartet und der Rekorder dort im Überwa- chungsmodus sein. E-Mail senden es wird eine Email an eine spezifizierte Mail-Adresse gesendet. Siehe S. 29. Alarmausgang auslösen Siehe S. 46

Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.Konfiguration

Aufzeichnung Einrichten Öffnen Sie das Hauptmenü und klicken Sie auf Aufzeich- nung: Zeitplan Mittels des Zeitplans werden die Aufzeichnungszeiten bzw. „Auslöser“ (Aufzeichnungstyp) für die Kameras ein- gerichtet.

Hinweis Da sich die Einstellungen für die TABs Aufzeich- nung und Sofortbild nicht unterscheiden, werden diese nur einmal aufgeführt.

Im OSD sehen Sie von links nach rechts die Stunden des jeweiligen Tages (die von oben nach unten angeordnet sind). Rechts der Anzeige sehen Sie die farbige Legen- de, d.h. im eingerichteten Zeitplan werden die Aufzeich- nungszeiträume farblich der getroffenen „Auslöser“ sprich Aufzeichnungstypen angezeigt. Farbsymbol Legende Blau Dauer: Zeitraum in Stunden Gelb Bewegungserkennung Rot Alarm Orange Beweung oder Alarm Hellblau Bewegung und Alarm Grau Keine Auswahl

Wählen Sie die Kamera aus und klicken Sie auf die Checkbox Zeitplan aktivieren. Klicken Sie auf Bearbeiten, um die Art und Dauer des Zeitplanes zu bestimmen.

1. Definieren Sie im Pulldown-Menü bei ‚Zeitplan’ den

einzustellenden Tag.

2. Aktivieren/deaktivieren Sie ‚Ganzen Tag’. Ist Gesam-

ter Tag aktiv, können keine definierten Zeiten einge- geben werden, die Einstellung gilt dann für den ge- samten Tag.

3. Wenn Sie zeitabhängige Einstellungen treffen wollen,

deaktivieren Sie ‚Ganzen Tag’.

4. Geben Sie im Pulldown-Menü ‚Typ’ die Art der Auf-

zeichnung an: Dauer Bewegung

5. Sie können bei zeitabhängiger Einstellung maximal 8

Zeitraster definieren, jeweils von 00:00 – bis 00:00; die Zeiten der einzelnen Raster dürfen sich nicht über- lappen.

Hinweis Mit ‚Dauer’ definieren Sie Zeitfenster, in denen aufgezeichnet wird. Der andere „Auslöser“ wie Bewegungserkennung schaltet nur bei Eintreten dieses „Auslöser“ die Aufzeichnung ein.

Auf Kopiere können Sie diese Einstellung für andere Tage oder die gesamte Woche übernehmen.

4. Beenden Sie Ihre Einstellungen im Aufzeichnungs-

bildschirm mit Anwenden und anschließend OK.

Anwendungsbeispiel Es soll von 11:00 - 07:00 Uhr aufgezeichnet wer- den. Hierzu müssen 2 Zeitzonen eingerichtet wer- den:

Kodierung TAB Aufzeichnung Mittels des Zeitplans werden die Aufzeichnungszeiten bzw. „Auslöser“ (Aufzeichnungstyp) für die Kameras ein- gerichtet. In diesem Untermenü stehen Ihnen folgende Einstel- lungsmöglichkeiten zur Verfügung: Kamera Einzustellende Kamera Encoding Para- meter Einzustellender Stream Stream Typ Vordefinierter Stream Video Auflösung

QCIF / CIF / 2CIF / 4CIF / WD1

Bitrate Auswahl einer variablen bzw. konstanten Bitrate Videoqualität verschiedene Qualitätsstufen +++: mittlere Qualität ++++++: hohe Qualität Bildrate Einstellungen der Bildrate für den Stream Max. Bitrate- Modus Auswahl des Modus für die Ein- stellungen der Bitrate Benutzerdef. (512 – 3072) Max. Bitrate (Kbps) Einstellungen der maximalen Bit- rate Max. Bitrate Be- reich empfohlen Empfohlene Bitrate in Abhängig- keit der eingestellten Auflösung, Bildrate, etc. Vorlaufzeit Zeit in Sekunden, die vor einem Alarm aufgezeichnet wird Nachlaufzeit Zeit in Sekunden, die nach einem Alarm aufgezeichnet wird Maximale Tage (Tage) Einstellung der längsten Aufbe- wahrungszeit für aufgezeichnete Dateien. Audio aufnehmen Audio aufnehmen 960-Modus akti- vieren Aktiviert: Aufzeichnung mit WD1 Auflösung möglich. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An- wenden und verlassen Sie das Menü mit OK. TAB Substream Folgende Parameter sind einstellbar: Kamera Einzustellende Kamera Stream Typ Vordefinierter Stream Video Auflösung

QCIF / CIF / 2CIF / 4CIF / WD1

Bitrate Typ Auswahl einer variablen bzw. konstanten Bitrate Video-Qualität verschiedene Qualitätsstufen +++: mittlere Qualität ++++++: hohe Qualität Bildrate Einstellungen der Bildrate für den Stream Max. Bitrate- Modus Allgemein, Benutzerdef. (512 – 3072) Max. Bitrate (Kbps) Anzeige der maximalen Bitrate Max. Bitrate Be- reich empfohlen 1344~2240 (Kbps) Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An- wenden und verlassen Sie das Menü mit Zurück.Konfiguration

Erweiterte Einstellung

Überschreiben Legen Sie fest, ob bei voller Fest- platte ältere Aufzeichnungen überschrieben werden sollen. Urlaub In diesem Untermenü können 32 verschiedene Aufzeich- nungseinstellungen für Urlaub oder Feiertage getroffen werden. Um diese Einstellungen zu treffen klicken Sie auf das „Bearbeiten“-Symbol.

Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit Anwenden und OK.

Urlaub Manuelle Namenseingabe des Ur- laubs oder des Feiertags Aktiviert Aktivieren, bzw. deaktivieren des eingestellten Urlaubs Modell Nach Datum / Nach Woche / Nach Monat Startzeit Auswahl des Anfangsda- tums/Anfangszeit Endzeit Auswahl des Enddatums/Endzeit40 HDD Festplatten

Hinweis Das Gerät kann eine 2,5 Zoll SATA-Festplatte verwalten. Bevor Sie mit dem Gerät Aufzeichnungen durch- führen können, muss die eingebaute Festplatte „initialisiert“ werden. Erst dann erkennt das Gerät die Festplatte.

Warnung Sämtliche Daten einer Festplatte werden beim Ini- tialisieren gelöscht! Sorgen Sie rechtzeitig für eine Datensicherung. Festplatte einbauen

1. Trennen Sie das Gerät vom Stromnetz und Öffnen

2. Beachten Sie ESD-Vorschriften beim Umgang mit

elektronischen Geräten, stellen Sie sicher, dass Sie geerdet sind.

3. Öffnen Sie das Gehäuse nicht in Räumen mit Tep-

pich oder anderen elektrostatisch aufladbaren Belä- gen.

4. Vermeiden Sie Körperkontakt mit sämtlichen Bautei-

len auf der Platine.

Warnung Sollten Sie zu den Anweisungen Fragen haben oder Ihnen diese nicht helfen, wenden Sie sich bit- te vertrauensvoll an Ihren Facherrichter.

5. Bauen Sie die Festplatte ein und stellen Sie die An-

6. Bringen Sie das Gehäuse wieder an und verbinden

Sie das Gerät mit dem Stromnetz. Klicken Sie im Menü auf „HDD“, um Einstellungen be- züglich der Festplattenverwaltung zu treffen. Parameter der Festplattenverwaltung

zeigt die interne Anschlussnummer Kapazität Festplattenspeicher in GB Status zeigt den aktuellen Status der Festplatten: Uninitialisiert Normal Fehlerhaft Schlafend (=Standby) Eigenschaften Nur lesen: Schreibschutz Lesen/Schreiben: Lesen und schreiben Typ Lokal: Gerätefestplatte NFS: Netzwerkfestplatte Vermeiden Sie nach Möglichkeit den Einsatz der NFS-Speicherung aufgrund von eventuell auftreten- den Kompatibilitätsproblemen Verf. Speicher zeigt ungefähr den für Aufzeich- nungen freien Speicherplatz Löschen Entfernen der Festplatte

1. Wählen Sie die Festplatte aus, indem Sie die

Checkbox aktivieren.

2. Starten Sie den Vorgang, indem Sie auf Init. klicken.

3. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit OK.

4. Der Statusbalken zeigt den Fortschritt der Initialisie-

5. Nach Beendigung des Vorgangs erscheint die Fest-

Hinweis Sollte die installierte Festplatte nicht angezeigt werden, überprüfen Sie die Anschlüsse.41 Festplatteneinstellungen der Kameras Klicken Sie auf das Untermenü „Erweiterte Einstellun- gen“. Modus: Speicher Kamera Auswahl des zu bearbeitenden Kamerakanals Benutzter Spei- cher Video Dateigröße einer Aufzeichnungs- datei HDD Kapazität (GB) Festplattenspeicher in GB Max. Kapazität (GB) für Auf- zeichnung Legen Sie die maximale Auf- zeichnungsgröße auf der Fest- platte pro Kamera fest.

1. Wählen Sie bei Kopiere ob die Einstellung für alle

Kamras übernehmen werden soll.

2. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf

Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK. die Festplattengruppe gespeichert werden sollen.

3. Klicken Sie auf Anwenden und bestätigen Sie den

Neustart im nächsten Fenster mit OK. S.M.A.R.T Klicken Sie auf das Untermenü „S.M.A.R.T“. In diesem Untermenü haben Sie die Möglichkeit ihre Festplatte auf Fehler zu prüfen. HDD Auswahl der zu bearbeitenden Festplatte Selbsttest-Status Zeigt den Status des aktuellen Selbsttests an. Selbsttesttyp Wählen Sie den Typ für den Selbsttest aus. Kurztest / Expanded Test/ Transport Test S.M.A.R.T Klicken Sie das Icon an um den Selbsttest zu starten Temperatur (°C) Anzeige der Festplattentemperatur Einschalten (Tage) Anzeige der Betriebstage der Fest- platte Selbst- Evaluierung Statusanzeige der Selbstevaluie- rung Komplete Aus- wertung Statusanzeige der Auswertung Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An- wenden und verlassen Sie das Menü mit OK.

Achtung: Wenn nur eine Festplatte installiert ist, und diese den Status „Nur lesen“ erhält, kann das Gerät keine Aufzeichnungen durchführen!

Festplattenstatus überprüfen Sie können den Status jeder Festplatte im Menü Wartung prüfen. In den Log-Daten werden die SMART- Informationen gespeichert (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology). Rufen Sie dazu die Logdatei auf und suchen Sie nach Informationen/S.M.A.R.T. Festplatte. Festplat- tenalarme einrichten Sie können Alarme festlegen, die Sie über Festplat- tenfehler informieren. Rufen Sie dazu Warnung im Menü Einstellungen auf.42 Panikaufzeichnung Aufzeichnung Drücken Sie die REC-Taste oder gehen Sie im Haupt- menü auf Panikaufzeichnung, um eine manuelle Bild- /Video- Aufzeichnung zu starten. Klicken Sie auf das Untermenü Aufzeichnung.

Analog Auswahl der Einstellungen für alle Kameras Klicken Sie auf „Off“ bzw. „on“ um die Einstellungen zu än- dern. „On grün“ Aufzeichnung nach Zeitplan, On gelb: Aufzeichnung durch manuelle Bedienung Off rot: Keine Aufzeichnung Dauer Klicken Sie das Zeichen um die Daueraufzeichnung für alle Ka- näle für den ganzen Tag zu ak- tivieren. Klicken Sie „Ja“ um die Aus- wahl zu bestätigen. Bewegungserkennung Klicken Sie das Zeichen um die Bewegungserkennung für alle Kanäle für den ganzen Tag zu aktivieren. Klicken Sie „Ja“ um die Aus- wahl zu bestätigen.43 Wiedergabe Drücken Sie im Hauptmenü auf Einstellungen und an- schließend auf Wiedergabe, um Videoaufzeichnungen nach einem Ereignis oder einer Markierung zu suchen oder um Ihre gespeicherten Bilder ansehen. Dauer Folgende Einstellungen stehen zur Verfügung: Alle / A1-A4 Einzustellende Kamera Aufzeich- nungsmodus Dauer, Bewegungserkennung, Panikauf- zeichnung, Alle Aufzeichnungen Datei Typ Gesperrt, entsperrt, Alle Startzeit Endzeit Geben Sie Datum und Uhrzeit ein Klicken Sie auf Suche, um Aufzeichnungen nach den getroffenen Einstellungen zu suchen. Die Ergebnisse werden dargestellt: Wählen Sie die Aufzeichnung aus, indem Sie die Zei- le anklicken und dann auf das Wiedergabe-Symbol.

Hinweis Im Wiedergabemodus können Sie jederzeit zur Er- eignissuche zurückkehren, indem sie einen Rechtsklick ausführen und ‚Video suchen’ auswäh- len.

Hinweis Das Untermenü ‚Markierung’ ist fast identisch mit obrig beschriebenem Menü und wird daher nicht separat aufgeführt. Im Untermenü ‚Markierung’ wird nicht nach Auf- zeichnungsart sondern nach der Bezeichnung oder einem Schlüsselwort des Namens der Mar- kierungen gesucht. Ereignis Klicken Sie auf den Untermenü „Ereignis“. Es wird eine Liste mit allen Ereignistypen angezeigt. Wählen Sie bei ‚Ereignistyp’, ob nach Aufnahmen bei Bewegung (‚Bewegungserkennung’) gesucht werden soll. Wählen Sie per Aktivieren der Checkbox eine oder meh- rere Kameras aus. Klicken Sie auf Suchen. Wählen Sie auf der erscheinenden Liste eine oder meh- rere Ereignisaufzeichnungen aus. Klicken Sie auf De- tails, um genauere Informationen zu den Aufzeichnun- gen zu erhalten.Video Export

Hinweis Die Export-Funktion sichert wichtige Aufzeichnun- gen auf verbundene, externe Medien wie z.B. USB-Medien USB-Festplatte DVD-Brenner etc. Bei der Auswahl „Quick Export“ werden alle Auf- zeichnungen des ausgewählten Zeitraumes expor- tiert. Hierbei ist zu beachten, dass maximal 24 Stun- den exportiert werden können.

1. Geben Sie die Parameter ein.

2. Klicken Sie auf Suchen, um die Suche zu starten,

der Ergebnisbildschirm wird dargestellt. Die Dateigröße der einzelnen Aufzeichnung sowie die Gesamtgrößer aller gefundenen Aufzeichnungen werden dargestellt. Beim Klicken auf das „Wiedergabe“-Symbol können Sie die jeweilige Aufzeichnung ansehen. Zum Sperren oder Entsperren einer Datei klicken Sie auf das „Sperren“-Symbol.

3. Klicken Sie auf Export, um zum Export-Bildschirm

1. Wählen Sie im Pulldown-Menü das verbundene Me-

dium, auf dem die Datensicherung erfolgen soll.

2. Falls das Medium nicht angezeigt wird, klicken Sie

auf Aktualisieren. Falls das Medium weiterhin nicht angezeigt wird, trennen Sie den Anschluss vom Gerät und verbinden Sie das Medium erneut. Lesen Sie dazu auch die Ausführungen des Herstellers.

3. Klicken Sie auf Start, um den Export zu beginnen.

Der Sicherungsfortschritt wird dargestellt.

Hinweis Nach erfolgter Sicherung können Sie die Daten auf dem Medium auswählen und mit dem Player (wird bei der Sicherung mit kopiert) wiedergeben. Damit überprüfen Sie, ob der Export einwandfrei funktio- niert hat.Video Export

Ereignis (Ereignistyp ‚Bewegung’) Definieren Sie den Zeitraum der zu suchenden Aufnah- men mithilfe der Auswahlfelder bei „Startzeit“ und „End- zeit“. Wählen Sie die Kamera mit aktivieren, bzw. deakti- vieren der Checkbox aus und klicken Sie auf Suchen. Bei beiden Ereignistypen erscheint nach Betätigen des Suchen-Buttons folgendes Fenster: Wählen Sie die zu exportierenden Dateien mit aktivieren, bzw. deaktivieren der Checkbox aus. Bei „Pre-play“, bzw. „Post-play“ können Sie die Vor-, bzw. Nachalarmzeit ein- stellen. Damit können Sie die Länge Ihres Exportvideos definieren. Klicken Sie auf Details, um das ausgewählte Video an- zusehen. Für genauere Informationen zu dem Fenster Details siehe DAUER (S. 44).

Hinweis Die „Pre-play“- Aufzeichnungen / Voralarmauf- zeichnungen können nur angesehen werden, wenn vor dem Alarm aufgezeichnet wurde.

Hinweis Die Untermenüs „Dauer“ und „Bild“ sind ähnlich und werden deshalb nicht seperat aufgeführt.Wartung

Hinweis Das Menü dient zur Gerätewartung und sollte nur von erfahrenen Benutzern bedient werden.

System Info Geräteinformationen (Serien- nummer, Firmwarestatus etc.)

Protokoll Suche In der Protokoll Suche (=Logdatei) kann nach be- stimmten Kriterien z.B. Alarm, Ausnahme, Bedienung oder In- formation nach Aufzeichnungen oder Informationen (S.M.A.R.T.-Festplattenstatus) gesucht werden.

Import/Export Einstellungen exportieren, im- portieren

Update Firmware-Update durchführen

Netzwerk Anzeige der Übertragungs- und Empfangsrate des Rekorders

Hinweis Im Informationsmenü werden die technischen Da- ten des Gerätes sowie Informationen zu den ver- schiedenen Einstellungen der Kameras, Aufzeich- nung etc. dargestellt. Dies ist z.B. hilfreich bei Support-Anfragen. Protokoll Suche

Hinweis Die Suche nach „Ereignissen“ kann nach folgen- den Haupttypen/Ereignissen/Parametern erfolgen: Alle Alarm Warnung Vorgang Information

Alarm Alle Bewegungserkennung starten/beenden Sabotageüberwachung starten/beenden Warnung Alle Videosignalverlust Illegales Anmelden HDD voll HDD Fehler IP Konflikt Netzwerk getrennt Ausnahme Aufzeichnung Video Ein-/ausgangsignal ungleich AufzeichnungspufferWartung

Vorgang Alle Power On Lokal: Nicht geplantes Her- unterfahren Lokal: Herunterfahren, Neustart, Anmelden, Ab- melden Lokal: Einstellungen ändern Lokal: Update Lokal: Aufzeichnung starten Information Alle HDD Information HDD S.M.A.R.T. Starte Aufnahme Beende Aufnahme Abgelaufene Aufzeichnung löschen

1. Wählen Sie das Ereignis nachdem Sie im Log su-

chen möchten ein und wählen Sie einen Unterpara- meter.

2. Geben Sie Datum und Uhrzeit bei Startzeit und End-

zeit ein, klicken Sie auf Suche.

3. Das Ergebnis wird dargestellt:

Das Wechseln der Seiten erfolgt durch die Navigati- onsleiste: (1) (2) (3) (4) (5) (6)

Hinweis Zum vorwärts-, bzw. rückwärtsblättern drücken Sie (3), bzw. (2). Zum Springen zu der ersten, bzw. letzten Seite drücken Sie (4), bzw. (1). Um zu einer bestimmten Seitenanzahl zu gelangen geben Sie diese in das Feld bei (5) ein und bestä- tigen Sie diese mit Klick auf (6). Klicken Sie auf das „Detail“-Symbol, um genauere In- formationen zu erhalten. Klicken Sie auf das „Wiedergabe“-Symbol, um ggf. die Aufzeichnung zu dem Ereignis zu starten. Klicken Sie auf Export, um die Logdatei auf ein USB- Medium zu sichern. Import / Export

Hinweis Die Konfigurationsdaten beinhalten sämtliche Ein- stellungen des Gerätes, die Sie nach der Inbe- triebnahme durchgeführt haben. Diese Daten können auf ein USB-Medium gespeichert werden. Damit können Sie z.B. ein weiteres Gerät iden- tisch konfigurieren. Update

Hinweis Ein Geräte-Update kann von einem USB-Medium oder über das Netzwerk erfolgen. Kopieren Sie die Update-Datei mit der Endung *.mav auf einen USB-Stick in das Hauptver- zeichnis. Verbinden Sie den USB-Stick mit einem der USB-Anschlüsse am Gerät.Wartung

1. Wählen Sie den USB-Anschluss aus, klicken Sie

ggf. auf Aktualisieren.

2. Wählen Sie die Update-Datei aus, klicken Sie auf

3. Warten Sie, bis das Gerät einen Neustart durchführt.

4. Prüfen Sie ggf. den Firmware-Stand im Menü War-

tung unter Information.System Reset durchführen

Hinweis Der Update über FTP funktioniert wie oben beschrieben: der PC muss sich im selben lokalen Netzwerk befinden! Richten Sie einen PC als FTP-Server ein. Geben Sie die IP-Adresse des FTP-Servers ein.

System Reset durchführen

Hinweis Bei diesem Vorgang wird das Gerät auf die Werks- einstellungen zurückgesetzt (Reset).

Warnung Sämtliche Einstellungen, die Sie seit der Inbe- triebnahme durchgeführt haben (Kameras, Auf- zeichnungseinstellungen, PTZ, Alarme etc.) wer- den dabei gelöscht! Vermeiden Sie Verluste, indem Sie vorher die Einstellungen sichern. Nach Durchführung des Reset können Sie diese wieder einlesen. Netzwerk

Hinweis Hier werden Informationen bezüglich des Netz- werkverkehrs und zu den Netzwerkschnittstellen angezeigt.

TAB Netzwerkauslastung Die Menge der empfangenen und gesendeten Daten werden grafisch dargestellt. Im Feld unterhalb der Grafik werden je nach Netzwer- keinstellungen der Status und Informationen zu einem, bzw. zwei Netzwerk-Anschlüssen angezeigt.Wartung

TAB Netzwerkerkennung

Bei „Netzwerk Test“ können Sie die Verbindung zu einem anderen Gerät, wie zum Beispiel einem Computer, über- prüfen (‚anpingen’). Geben Sie die Netzwerk-Adresse des zu überprüfenden Gerätes (z.B. 192.168.0.25) ein und drücken Sie auf Test. Informationen zu zwei Parametern erscheinen: Parameter Einstellung Durchschnittliche Verspätung Die Zeit, die das angepingte Gerät zum Antworten benötigt Paket Verlust Rate: Zeigt in Prozent an, wie viel Prozent der Pakete nicht übertragen wurden

Hinweis Bei einer hohen Paket Verlust Rate empfiehlt es sich den „Netzwerk Test“ zu wiederholen.

Hinweis Sollte weiterhin eine hohe Paket Verlust Rate auf- treten sollten Sie ihr Netzwerk auf nicht ordnungs- gemäße Verkabelung oder Schäden in der Leitung überprüfen. Je höher die Paket Verlust Rate ist, desto schlech- ter ist die Verbindung zwischen dem angepingten Gerät und dem Rekorder.

Bei „Netzwerk Paket Export“ können Sie die Einstellun- gen der einzelnen Anschlüsse, bzw. -je nach Einstellung- des Anschlusses, exportieren.

1. Wählen Sie bei „Gerätename“ ein Speichermedium

aus, auf welches die Einstellungen gespeichert wer- den sollen.

2. Klicken Sie auf Export.

Nach Ablauf der Fortschrittsanzeige erscheint bei er- folgreicher Initialisierung ein Hinweisfenster. Schlie- ßen Sie dieses mit OK. Klicken Sie auf Status, um den Status der LAN- Anschlüsse (verbunden/nicht verbunden) anzeigen zu lassen. Klicken Sie auf Netzwerk, um Ihre Netzwerkeinstel- lungen zu ändern (siehe S.43). TAB Statistik von Netzwerkressourcen In diesem TAB wird die benutzte Bandbreite des Gerätes angezeigt. Mit Klick auf Aktualisieren können Sie die Daten erneu- ern.Wartung

Hinweis Siehe Beschreibung S. 15-20. Einstellungen: Aufzeichnung

Hinweis Siehe Beschreibung S. 37.

Einstellungen: Netzwerk

Hinweis Siehe Beschreibung S. 26.

Einstellungen: Alarm

Hinweis Siehe Beschreibung S. 48.

Hinweis Wählen Sie Logout, um das Bedienmenü zu sperren. Wählen Sie Herunterfahren, um das Gerät auszuschalten. Wählen Sie Neustart, um einen Bootvorgang (Ausschalten, Wiedereinschalten) durchzufüh- ren.Störungsbehebung

Störungsbehebung Bevor Sie den Service anrufen, lesen Sie die folgenden Hinweise, um die mögliche Ursache einer Störung zu ermit- teln. Störung Ursache Lösung Kein Strom Netzkabel ist nicht angeschlossen Netzkabel fest an der Steckdose anschlie- ßen Netzschalter auf OFF Netzschalter auf ON stellen Steckdose führt keinen Strom Ggf. anderes Gerät an der Steckdose ver- wenden Kein Bild Der Bildschirm ist nicht für den Empfang ein- gestellt Korrekten Video-Eingangsmodus einstellen, bis vom Rekorder ein Bild erscheint Videokabel ist nicht fest angeschlossen Videokabel fest anschließen Angeschlossener Monitor ist ausgeschaltet Monitor einschalten Kein Ton Audiokabel sind nicht fest angeschlossen Audiokabel fest anschließen Über Audiokabel angeschlossene Geräte sind nicht eingeschaltet. Über das Audiokabel angeschlossene Gerä- te sind nicht eingeschaltet Audio-Anschlusskabel ist beschädigt Kabel austauschen Festplatte funktioniert nicht Verbindungskabel sind nicht fest angeschlos- sen Kabel fest anschließen Festplatte defekt oder nicht systemkonform Festplatte gegen empfohlene Festplatte austauschen. USB-Anschluss funktioniert nicht Gerät wird nicht unterstützt Korrektes USB-Medium anschließen, USB2.0 USB-Hub wurde verwendet USB-Medium direkt anschließen Netzwerkzugriff nicht möglich Netzwerkkabel-Anschluss lose Netzwerkkabel einstecken. Netzwerkeinstellungen (DHCP, IP-Adresse etc.) fehlerhaft Netzwerk-Konfiguration prüfen und ggf. kor- rigieren, siehe S. 41 Aufnahme ist nicht möglich Keine HDD bzw. HDD nicht initialisiert Festplatte einbauen und initialisieren Plötzliches Ausschalten Die Temperatur im Inneren des Gerätes ist zu hoch Reinigen Sie das Gerät bzw. entfernen Sie jegliche die Belüftung behindernden Gegen- stände

Gerät reinigen und Pflege Hinweis Ihr Gerät ist wartungsfrei. Schützen Sie das Gerät vor Staub, Schmutz und Feuchtigkeit.Technische Daten

Technische Daten Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten. ABUS Digitalrekorder TVVR41200 TVVR41210 TVVR41220 Videokomprimierung H.264 Kameraeingänge

Kameraausgänge Kabelpeitsche für Videoausgänge Monitorausgänge Monitor: 1 x BNC (1.0 V p-p, 75 Ω), 1 x VGA, 1 x HDMI Betriebsmodus Triplex Auflösung (Liveansicht) BNC: PAL: 704 x 576, NTSC: 704 x 480 VGA: 1080P: 1920*1080/60Hz, 1280*1024/60Hz, 720P: 1280*720/60Hz,1024*768/60Hz HDMI: 1080P: 1920*1080/60Hz, 1280*1024/60Hz, 720P: 1280*720/60Hz,1024*768/60Hz Auflösung @ Bildrate pro Kamera (Aufnahme)

Nachalarmspeicher 0–30 sec. / 5–900 sec. Speichermedium 1 x 3,5“ SATA HDD 2 x 3,5“ SATA HDD Datensicherung 2 x USB 2.0 Ansichten 1 / 2 / 4 1 / 2 / 4 / 6 / 8 / 9 1 / 2 / 4 / 6 / 8 / 9 / 16 Aufnahmemodi Manuell, Zeitplan, Bewegungserkennung, Alarm, Bewegungserkennung und Alarm, Bewegungserkennung oder Alarm Suchmodi Nach Ereignis, Datum & Zeit Alarmeingang (NO/NC)

Relaisausgang 1 (Belastbarkeit: 12 VDC/1A) 4 (Belastbarkeit: 12 VDC/1A) Benutzerstufen 2 (max. 31 Benutzer) Netzwerkanschluss 1 x RJ45 10 / 100 Mbps Gleichzeitiger Netzwerkzugriff 128 Kameraverbindungen Netzwerkfunktionen Liveansicht, Wiedergabe, Datenexport DDNS

Alarmierung Akustisches Warnsignal, OSD Signal, E-Mail, CMS Audio Audio In 1-4: RCA (2.0 V s-s, 1kΩ), Audio Out: 1 x RCA (2.0 V s-s, 1kΩ) Steuerung USB Maus Software ABUS CMS Software OSD Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch Polnisch, Russisch Spannungsversorgung 12 VDC, 3,3 A, 50~60 Hz 12 VDC, 5,0 A, 50~60 Hz Leistungsaufnahme <10W (ohne Festplatte) <15W (ohne Festplatte) <20W (ohne Festplatte) Betriebstemperatur -10°C ~ + 55°C Abmessungen (BxHxT) 440 x 45 x 275 mm Gewicht ≤ 4,0 Kg ohne Festplatte Zertifizierungen

HDD-Speicherkapazität Der benötigte Speicherplatz für Aufzeichnung und Überwachung hängt neben der physikalischen Speicherkapazität der verwendeten Festplatte von der eingestellten Auflösung sowie der Bitrate der Aufzeichnung ab. Auf der mitgelieferten CD finden Sie einen Kalkulator um den benötigten Speicherplatz auf einer Festplatte zu berech- nen. Desweiteren finden Sie diese Softwaren auch auf unsere Homepage zum Download.Technische Daten

Übersicht Anschlusskombinationen Entnehmen Sie aus der Tabelle unterhalb, welche Kombinationen möglich sind. Ein Haken steht für möglich, ein Kreuz steht für nicht kompatibel zueinander. BNC

Entsorgen Hinweis auf die Elektro- und Elektronik Alt- geräte EG-Richtlinie Im Interesse des Umweltschutzes darf das Gerät am En- de seiner Lebensdauer nicht mit dem Hausmüll entfernt werden. Die Entsorgung kann über entsprechende Sammelstellen in Ihrem Land erfolgen. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bei der Entsorgung der Materialien.

Entsorgen Sie das Gerät gemäß der Elektro- und Elektronik Altgeräte EG-Richtlinie 2002/96/EC - WEEE (Waste Electrical and Electronic Equipment). Bei Rückfragen wenden Sie sich an die für die Entsorgung zuständige kommunale Behörde. Rücknahmestellen für Ih- re Altgeräte erhalten Sie z. B. bei der örtlichen Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung, den örtlichen Müllentsorgungsunternehmen oder bei Ihrem Händler. Hinweis auf RoHS EG-Richtlinie Das Gerät entspricht der RoHS Richtlinie. Die Einhaltung der RoHS-Richtlinie bedeutet, dass das Produkt oder Bauteil keine der folgenden Substanzen in höheren Konzentrationen als den folgenden Höchstkon- zentrationen in homogenen Materialien enthält, es sei denn, die Substanz ist Teil einer Anwendung, die von der RoHS-Richtlinie ausgenommen ist: a) 0,1 % Blei (nach Gewicht), b) Quecksilber, c) sechswertiges Chrom, d) polybromiertes Biphenyl (PBB) und polybromierte Diphenylether e) 0,01 % Kadmium (nach Gewicht)Glossar

Glossar Verwendete Fachbegriffe 16:9 Am Kinoformat orientiertes Seitenverhältnis von Breitbild- Displays. BILDDIAGONALE Größenangabe bei Displays: Abstand der linken unteren Ecke zur rechten oberen Ecke – in Zoll oder Zentimeter. Browser Programm zum Betrachten von Webseiten im World- Wide-Web. CIF ‚Common Intermediate Format’. Ursprünglich zur Umrechnung von PAL zu NTSC Stan- dard gedacht. CIF entspricht einer Video-Auflösung von 352 x 288 Pixel, 2 CIF 704 x 288 Pixel, 4 CIF 704 x 576 Pixel. DDNS ‚Dynamischer Domain-Name-System-Eintrag’ Netzwerk-Dienst, der die IP-Adressen seiner Clienten in einer Datenbank bereithält und aktualisiert. DHCP ‚Dynamic Host Configuration Protocol’ Netzwerkprotokoll, das die automatische Einbindung von Geräten (Clients) in bestehende Netzwerke ermöglicht. Dabei vergeben DHCP-Server (wie z.B. Internet-Router) die IP-Adresse, die Netzmaske, das Gateway, den DNS- Server und ggf. WINS-Server automatisch. Client-seitig muss dazu lediglich der automatische Bezug der IP- Adresse aktiviert sein. Domain Domäne (Namensraum), die der Identifikation von Inter- netseiten dient (z.B. www.abus-sc.de). Dual Stream Dual Stream bezeichnet ein Video- Übertragungsverfahren. Es erfolgt eine hoch aufgelösten Aufzeichnung sowie ein niedriger aufgelöste Übertragung z.B. über das Netzwerk. DVR Digitaler Video Recorder; Ein Gerät zur Aufzeichnung un- terschiedlicher Video- und Audioquellen (analog, digital). Die Daten werden zur Aufzeichnung komprimiert und z.B. auf Festplatten gespeichert. FBAS/CVBS „Farb-, Bild-, Austast- und Synchron-Signal“. Die ein- fachste Variante von Videosignalen, auch „Composite- Signal“ genannt. Die Bildqualität ist vergleichsweise ge- ring. H.264 (MPEG-4 AVC); Standard zur hocheffizienten Kompres- sion von Videosignalen. Verwendet u.a. bei Blu-ray-Discs oder Video-Konferenzsystemen. HDD ‚Hard Disk Drive’; Festplatte (Magnetplattenspeicher) Digitaler Datenspeicher bei Computern oder NVRs. GIGABYTE Einheit für die Speicherkapazität bei Speichermedien (HDD, USB, SD/MMC-Karten). HDVR Hybrid-DVR; DVR zur Aufzeichnung analoger Kameras und Netzwerkkameras. http ‚Hypertext Transfer Protokoll’; Ein Verfahren zur Datenübertragung über Netzwerke. Hauptsächlich verwendet bei der Darstellung von Web- seiten in einem Browser. INTERLACED Zeilensprung-Verfahren. IP-Adresse Eine Adresse im Computernetz, basierend auf dem In- ternetprotokoll (IP), diese ermöglicht, unterschiedliche Geräte im Netz adressierbar zu machen und damit dedi- ziert zu erreichen. JPEG Verlustarmes Kompressionsverfahren für Fotos. Die meisten Digitalkameras speichern ihre Fotos im JPEG- Format. MPEG Kurzform für Moving Picture Experts Group. Dabei han- delt es sich um einen internationalen Standard für die Kompression von bewegten Bildern. Auf einigen DVDs sind die digitalen Audiosignale in diesem Format kom- primiert und aufgenommen. NTP ‚Network Time Protokoll’ Verfahren zur Zeitsynchronisierung über Netzwerke. Auch SNTP (Simple Network Time Protokoll), das eine vereinfachte Form darstellt. NTSC Farbfernseh-Standard in USA. Das Verfahren unter- scheidet sich in einigen Details vom europäischen PAL- System: Ein NTSC-Vollbild besteht aus 480 sichtbaren und insgesamt 525 Zeilen. Pro Sekunde werden 60 Halbbilder angezeigt. Im Vergleich zu PAL ist das Sys- tem anfälliger gegen Farbstörungen. PALGlossar

„Phase Alternating Line“; Europäisches Farb-TV-System. Es verwendet 576 sichtbare Bildzeilen, mit den für Ver- waltungs-Signale genutzten Zeilen besteht ein Vollbild aus 625 Zeilen. Pro Sekunde werden 50 Halbbilder ge- zeigt. Die Phasenlage des Farbsignals wechselt dabei von Bildzeile zu Bildzeile. PANEL Fachbegriff für das Innenleben eines Flach-Displays (man spricht von LCD- oder Plasma-Panels).

Ein „Personal Computer“ kann als Fernabfrage-Platz entweder mit der mitgelieferten Software oder per Brow- ser verwendet werden. Pixel „Picture Element“. Bildpunkt, Bildelement, bezeichnet die kleinste Einheit einer digitalen Bildübertragung bzw. - darstellung. PIP „Picture in Picture“. Abkürzung für die „Bild-in-Bild“- Funktion, bei der auf dem Bildschirm gleichzeitig zwei Signalquellen zu sehen sind. Die zweite Signalquelle wird dabei der ersten überlagert. PPPoE ‚PPP over Ethernet’ (Point-toPoint-Protokoll) Netzwerkübertragungsverfahren zum Verbindungsaufbau über Wählleitungen, das z.B. bei ADSL-Anschlüssen verwendet wird. PROGRESSIVE Zeilenweise Abtastung beziehungsweise Bilddarstellung, im Gegensatz zu Zeilensprung beziehungsweise „Interlaced“. RTSP ‚Real-Time Streaming Protocol’ Netzwerkprotokoll zur Steuerung der kontinuierlichen Übertragung von Streams oder Software über IP-basierte Netze. SNMP ‚Simple Network Management Protocol’ Netzwerkprotokoll, welches die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der Überwachungsstation regelt. Mit einer zuständigen Software kann somit der Gerätestatus überwacht werden. USB ‚Universal Serial Bus’ Serielle Busverbindung zum Anschluss z.B. von Spei- chermedien im laufenden Betrieb. Maximal nutzbare Da- tenrate bei USB 2.0: ca. 320 Mbit/s (ca. 40 MB/s).

VGA „Video Graphics Array“. Im PC-Bereich übliche Schnitt- stelle für analoge Videosignale – im Wesentlichen han- delt es sich dabei um RGB-Signale. ZOLL (inch) Maß der Bildschirmdiagonalen. Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimeter. Die wichtigsten typischen Größen von 16:9- Displays: 26 Zoll (66 cm), 32 Zoll (81 cm), 37 Zoll (94 cm), 42 Zoll (106 cm), 50 Zoll (127 cm), 65 Zoll (165 cm).Über das interne Festplattenlaufwerk

Über das interne Festplattenlaufwerk Das interne Festplattenlaufwerk (HDD) ist sehr empfind- lich. Bedienen Sie das Gerät nach den folgenden Anlei- tungen, um Festplattenfehler zu vermeiden. Wichtige Aufnahmen sollten auf externe Medien gesichert werden, um unerwartete Datenverluste zu vermeiden.

Hinweis Gerät während des Betriebs nicht bewegen. Feuchtigkeit im Innern des Geräts kann konden- sieren und Fehlfunktionen des Festplattenlauf- werks verursachen. Bei eingeschaltetem Gerät niemals den Netz- stecker ziehen oder die Stromzufuhr über den Sicherungsschalter unterbrechen. Gerät nicht unmittelbar nach dem Ausschalten bewegen. Um das Gerät zu bewegen, führen Sie die folgenden Schritte durch:

1. Warten Sie nach der Meldung OFF (Geräte-

display) mindestens zwei Minuten.

2. Ziehen Sie den Netzstecker.

3. Setzen Sie das Gerät um.

Bei einem Stromausfall während des Betriebs des Geräts könnten Daten auf der Festplatte verloren gehen. Verwenden Sie eine USV! Die Festplatte ist sehr empfindlich. Eine un- sachgemäße Bedienung oder eine ungeeignete Umgebung könnte die Festplatte nach einer Be- triebsdauer von einigen Jahren beschädigen. Anzeichen dafür sind unerwartetes Anhalten der Wiedergabe sowie sichtbare Mosaik-Effekte im Bild. Für einen Defekt der Festplatte gibt es un- ter Umständen keinerlei Vorzeichen. Bei einem Defekt ist keine Wiedergabe von Auf- nahmen möglich. In diesem Fall muss die Fest- platte ausgetauscht werden.ABUS 4/8/16 Kanal Analog Digitalrekorder

Siehe Fehler! Kein gültiges Resultat für Tabel- le. S. 4.

Siehe Fehler! Kein gültiges Resultat für Tabel- le. S. 4.

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5. Nach Beendigung des Vorgangs erscheint die Fest-

(Abhängig vom Modell) 1 x 1 2 x 2 1 + 5 1 + 7 3 x 3 4 x 4

Codage Onglet Paramètrage d´enr Mittels des Zeitplans werden die Aufzeichnungszeiten bzw. „Auslöser“ (Aufzeichnungstyp) für die Kameras ein- gerichtet.