TVVR41210 - Diktiergerät ABUS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Diktiergerät kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch TVVR41210 - ABUS und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. TVVR41210 von der Marke ABUS.
BEDIENUNGSANLEITUNG TVVR41210 ABUS
These Bedienungsanleitung enthalt wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme und Handhabung.
Achten Sie hierauf, auch wenn Sie diesen Produkt an Dritte weitergeben.
Heben Sie deshalb diese Bedienungsanleitung zum Nachlesen auf!
Eine Auflistung der Inhalte finden Sie im Inhaltsverzeichnis mit Angabe der entsprechenden Seitenzahlen.
English
Die Abbildungen für TVVR41200 und TVVR41210 sind ähnlich.

Vorderseite
Systembedienung
Allgemeines
Sie konnen das Gerät folgendermaßen steuern:
- USB-Maus
Anschlüsse an der Rückseite

Hinweis
Beachten Sie die Übersicht auf S. 3.
| Bezeichnung Funktion |
| VIDEO IN: • BNC-Eingang für analoge K cameras |
| VIDEO OUT: • Spot-Ausgang |
| LOOP OUT: • Jeder Kameraeingang wird hier durchgeschlaffen wieder ausgegeben |
| VGA: • Monitoranschluss VGA (9 PIN), Videoausgangssignal |
| AUDIO IN: • Chinch Eingänge |
| POWER ON/OFF: • Ein – und Ausschalter des Gerätes |
| ALARM IN / OUT: • Max. 16 Alarmeingänge, Max. 4 Relaisausgang |
| 12 V DC • 12 V DC Stromanschluss |
| RS-485 • Anschluss für PTZ K cameras |
| LAN RJ45-Anschluss für eine Netzwerkverbindung |
| AUDIO OUT: • Audioausgang Chinch (synchronisiert mit dem Video-Ausgang) |
| HDMI • HDMI Monitor Anschluss |
| USB • Anschluss für USB-Geräte |
| JOG-SHUTTLE • Wahl des Betriebsmodus |
Bedienung mit der Maus

Hinweis
Die weitere Beschreibung in dieser Bedienungsanleitung erfolgt mit der Maus.
Das Gerät ist zur Verwendung mit einer USB-Maus geeignet. Verbinden Sie die Maus mit dem USB-Anschluss.
| Taste | Funktion |
| links | Einzelblick:Auswahl im Menu, Aktivierung eines Einga-befeldes bzw. eines TABs, Anzeige des Quick Set Menüsdoppelblick:Wechseln der Bildschirmdarstellung Einzel-bild-Mehrfachbilder bei Live-Darstellung und WiedergabeKlicken und Ziehen:Einrichten von Privatmasken bzw. Zonen |
| rechts | Einzelblick:Aufrufen des Popup-Menüssrückkehr ins vorherige Menu |
| Scroll-Rad | In der Live-Darstellung:vorige/nächste Kamera einblenden |
Geräteübersicht 3
Systembedienung 4
Allgemeines 4
Anschluss an der Rückseite 4
Bedienung mit der Maus 5
Kurzanleitung 9
Bevor Sie beginnen 9
Festplatte installieren 9
Anschlusse herstellen 9
Gerat konfigurieren 9
Wichtige Sicherheitshinweise 10
Symbolerklarung 10
Bestimmungsgemäß Verwendung 10
Allgemein 10
Stromversorgung 10
Überlastung/Überspannung 11
Kabel 11
Aufstellort/Betriebsumgebung 11
Wartung und Pflege 12
Zubehör 12
Inbetriebnahme 12
Kinder 12
Einführung 13
Allgemeine Informationen 13
Auspacken 13
Lieferumfang 13
Bildschirmtastatur 14
Gerat starten 14
Gerat ausschalten, sperren, neu starten 14
Statusanzeigen 15
Allgemeines 15
DVR LED-Statusleiste 15
Anzeigen am Monitor 15
Einrichtungsassistant 16
System einrichten 16
Administrator einrichten 16
Systemzeit-/und Datum. 16
Netzwerkeinstellungen 17
Festplattenverwaltung 17
Kameraaufzeichnung 17
Liveansicht 18
Uberblick 18
Statussymbole 18
Popup-Menu bei Mausbedienung 18
Auswahlleiste im Kamerabild 19
Einstellungen 20
Kameraausgang einstellen 20
Wiedergabe in der Liveansicht 21
Allgemeines 21
Der Wiedergabe-Bildschirm 21
Steuerung über Kontrollfeld 21
Rechtsklick bei laufender Wiedergabe 21
Geratemenu 23
Menu-Übersicht 23
Menübeschreibung 23
Einstellungen 24
Menübeschreibung 24
Konfiguration 25
Uberblick 25
Allgemeine Einstellungen 25
Begriffe 26
Netzwerkaufbau 27
Netzwerk-Konfiguration 27
Warnung. 31
Benutzer 31
OSD 33
Bild 33
Bewegung 34
Reaktion 34
Privatzone 35
Sabotageüberwachung 35
Videooverlust 36
Einrichten 37
Zeitplan 37
TAB Aufzeichnung 38
TAB Substream 38
Erweiterte Einstellung 39
Urlaub 39
Festplatten 40
Festplatte einbauen 40
Parameter der Festplattenverwaltung 40
Festplatteneinstellungen der Kameras 41
S.M.A.R.T. 41
Festplattenstatus überprüfen 41
Aufzeichnung 42
Dauer 43
Ereignis 43
Video Export 44
Dauer 44
Ereignis (Ereignistyp ,Bewegung) 45
Wartung. 46
System Info 46
ProtokollSuche 46
Import/Export 47
Update 47
System Reset durchfuhren 48
Netzwerk 48
Herunterfahren 50
Anzeige 50
Einstellungen: Aufzeichnung 50
Einstellungen: Netzwerk 50
Einstellungen: Alarm 50
Inhalt
Störungsbehebung 51
Gerat reinigen und Pflege 51
Hinweis. 51
Technische Daten 52
Entsorgen 54
Hinweis auf die Elektro- und Elektronik Altgeräte EG-Richtlinie 54
Hinweis auf RoHS EG-Richtlinie 54
Glossar 55
Verwendete Fachbegriffe 55
Uber das interne Festplattenlaufwerk 57
Kurzanleitung
Bevor Sie beginnen
Folgende Vorbereitungen sind zu treffen:
- Beachten Sie Allgemeine Hinweise, Sicherheitshinweise sowie Ausführungen zum Aufstellen und Anschließen, siehe S. 10.
- Prüfen Sie den Verpackungsinhalt auf Vollständigkeit und Beschädigung.

Hinweis
Beachten Sie die Ausführungen in der separaten Kurzanleitung.
Festplatte installmenten

Warning
Schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Stromnetz!
Achten Sie auf die notige Erdung, um statice Entladung zu vermeiden.
- Installieren Sie eine Festplatten, siehe separate Kurzanleitung.
- Stellen Sie zunachst die Verbindung zur Hauptplatine mit dem blauen Datenkabel her (kleiner Stecker).
- Verbinden Sie das Stromkabel (großer Stecker, 5-adrig).
- Überprüfen Sie die Steckverbindungen auf festen Sitz.
- Schlieben Sie das Gehäuse.

Hinweis
Benutzen Sie nur Festplatten, die für die Videoaufzeichnung und den 24/7 Betrieb frei gegeben sind.
Anschlüsse herstellen

Hinweis
Mindestradius bei der Kabelverlegung beachten!
Kabel nicht knicken!
- Verbinden Sie alle Kameras mit dem Rekorder.
- Verbinden Sie den Monitor mit dem VGA, BNC- oder HDMI-Anschluss.
- Verbinden Sie die Maus mit dem USB-Anschluss.
- Stellen Sie den Netzanschluss her, das Gerät startet im Anschluss automatisch.
Gerat konfigurieren

Hinweis
Beachten Sie die Ausführungen in der separates Kurzanleitung.
- Führer Sie die einzelnen Schritte des, Einrichtungsassistenten' aus, siehe S. 16.
-
Folgende Einstellungen werden nacheinander konfiguriert: (Reihenfolge)
-
Sprache der Bedieneroberfläche wahlen
- Einrichtung des Administrators
- Zeiteinstellungen (Datum, Uhrzeit ...)
- Netzwerkeinstellungen
- Festplattenverwaltung (Initialisierung etc.)
- Aufzeichnungs-Einstellungen

Hinweis
Informieren Sie sich auf der ABUS Homepage (www.abus.com), ob neue Firmware Updates für diesen Gerät verfügbar sind und installieren Sie diese.

Hinweis
Nachträgliche Änderung von Datum bzw. Uhrzeit kann zu Datenverlust führen!
- Beachten Sie die Menu-Übersicht S. 23 sowie die Hinweise und Erläuterung zur grundlegenden Bedienung des Systems S. 4.
Beachten Sie die Erläuterungen zu:
| Live-Darstellung | S. 18 |
| Wiedergabe | S. 21 |
| Datenexport | S. 44 |
| Fehlersuche | S. 51 |
Wichtige Sicherheitshinweise
Symbolerklarung
Folgende Symbole werden in der Anleitung bzw. auf dem Gerät verwendet:
Symbol
Signalwort Bedeutung

Warning
Warnhinweis auf Verletzungsgefahren oder Gefahren für ihre Gesundheit.

Warning
Warnhinweis auf Verletzungsgefahren oder Gefahren für ihre Gesundheit durch elektrische Spannung.

Wichtig
Sicherheitshinweis auf mögliche Schäden am Gerät/Zubehör.
Hinweis
Hinweis auf wichtige Informationen.
Folgende Auszeichnungen werden im Text verwendet:
Bedeutung
- ... Handlungsaufforderung/-anweisung mit festge
- ... legter Reihenfolge der Handlungsschritte im Text
Aufzahlung ohne festgelegte Reihenfolge im
Text bzw. Warnhinweis
Bestimmungsgemäß Verwendung
Verwenden Sie das Gerät ausschließlich für den Zweck für den es gebaut und konzipiert wurde! Jedi andere Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß!
Dieses Gerätarf nur für folgende(n) Zweck(e) verwendet werden:
- Dieser 4-Kanal / 8-Kanal / 16-Kanal Analog Digitalre-korder dient in Kombination mit angeschlossenen Videosignalquellen (analoge Kameras) und Videoaus-gabegeräten (CRT oder TFT Monitore) zur Überwachung von Objekten.

Hinweis
Die Daten Speicherung unterliegt länderspezifischen Datenschutzrichtlinien.
Weisen Sie ihren Kunden bei der Installation auf das Vorhandensein dieser Richtlinien hin.
Allgemein
Vor der ersten Verwendung des Gerätes lesen Sieitte die folgenden Anweisungen genau durch und beachten Sie alle Warnhinweise, selbst wenn Ihnen der Umgang mit elektronischen Geräten vertraut ist.

Warning
Bei Schäden die durch Nichtbeachten dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischt der Garantieanspruch.
Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung!

Warning
Bei Personen- und/oder Sachschäden, die durch unsachgemäß Handhabung oder Nichtbeachten der Sicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine Haftung.
In solchen Fällen erlischt jeder Garantieanspruch!
Bewahren Sie diese Handbuch sorgfältig als zukünftige Referenz auf.
Wenn Sie das Gerät verkaufen oder weitergeben, handi-gen Sie unbedingt auch diese Anleitung aus.
Dieses Gerät wurde unter Einhaltung internationaler Sicherheitsstandards gefertigt.
Stromversorgung
- Betreiben Sie diese Gerät nur an einer Stromquelle, die die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung liefert.
- Falls Sie nicht sicher sind, welche Stromversorgung bei Ihnen vorliegt, wenden Sie sich an Ihr Energie-versorgungsunternehmen.

Warning
Beugen Sie Datenverlust vor!
Verwenden Sie das Gerät stets an einer Unterbrechungsfreien Stromversorgung USV mit Überspannungsschutz.
- Trennen Sie das Gerät von der Netzstromversorgung, bevor Sie Wartungs- oder Installationsarbeiten durchführren.
- Der Ein-/Aus-Schalter these Gerätes trennt das Gerät nicht vollständig vom Stromnetz.
-
Um das Gerät vollständig vom Netz zu trennen, muss der Netzstecker aus der Netzsteckdose gezogen werden. Daher sollen das Gerät so aufgestellt werden, dass stets ein direkter und ungehinderter Zugang zur Netzsteckdose gewährleistet ist und der Stecker in einer Notsituation(sofort abgezogen werden kann.
-
Um Brandgefahr auszuschreiben, sollte der Netzstecker vor einem längeren Nichtgebrauch des Gerätes grundsätzlich von der Netzsteckdose getrennt werden. Vor einem Sturm und/oder Gewitter mit Blitzschlaggefahr trennen Sie das Gerätitte vom Stromnetz. Oder schreiben Sie das Gerät an eine USV an.

Warning
Niemals das Gerät selbst öffnen! Es besteht die Gefahr eines Stromschlags!
Sollte es erforderlich sein, das Gerät zu öffnen, wenden Sie sichitte an geschultes Fachpersonal oder ihren Facherrichter.
- Der Einbau oder Umbau einer Festplatte sollte nur von ausgebilddetem Personal oder Ihr dem Facherrichter erfolgen.

Warning
Einbauten oder Modifikationen des Gerätes führen zum Garantieverlust, wenn diese nicht durch Fachpersonal erfolgen.
Wir empfehlen den Einbau einer Festplatte durch einen Facherrichter durchführten zu halten.
Bei unsachgemäßem Einbau der Festplatte er-lischt die Garantie!
Überlastung/Überspannung
- Vermeiden Sie die Überlastung von Netzsteckdosen, Verlängerungskabeln und Adaptern, da dies zu einem Brand oder einem Stromschlag führen kann.
- Um Beschädigungen durch Überspannungen (Beispiel Gewitter) zu vermeiden, verwenden Sieitteinen Überspannungsschutz.
Kabel
- Fassen Sie alle Kabel immer am Stecker undziehen Sie nicht am Kabel selbst.
- Fassen Sie das Netzkabel niemals mit nassen Händen an, da dies einen Kurzschluss oder elektrischen Schlag verursachen kann.
- Stellen Sie weder das Gerät, Möbelstücke oder andere schwere Gegenstände auf die Kabel und achten Sie daraufuf, dass diese nicht geknicht werden, insbesondere am Stecker und an den Anschlussbuchsen.
- Machen Sie niemals einen Knoten in ein Kabel, und binden Sie es nicht mit anderen Kabeln zusammen.
- Alle Kabel sollen so gelegt werden, dass niemand darauf tritt oder behindert wird.
-
Ein beschädigtes Netzkabel kann einen Brand oder elektrischen Schlag verursachen. Prüfen Sie das Netzkabel von Zeit zu Zeit.
-
Verändern oder manipulieren Sie Netzkabel und Netzstecker nicht.
- Verwenden Sie keine Adapterstecker oder Verlängerungskabel, die nicht den geltenden Sicherheitsnormen entsprechen undnehmen Sie auch keine Eingriffe an den Strom- und Netzkabeln vor!
Aufstellort/Betriebsumgebung
- Stellen Sie das Gerät auf eine feste, ebene Oberfläche und stellen Sie keine schweren Gegenstände auf das Gerät.
Das Gerät ist nicht für den Betrieb in Räumen mit hoher Temperatur oder Luftfeuchtigkeit (z. B. Badezimmer) oder übermöbigem Staubaufkommen ausgelegt. - Betriebstemperatur und Betriebsluftfeuchtigkeit: -10 °C bis 55 °C, maximal 85 % relativer Feuchte. Das Gerätarf nur in gemäßtem Klima betriebenen werden.
Achten Sie darauf, dass
- immer eine ausreichende Belüftung gewährleistet ist (stellen Sie das Gerät nicht in Regale, auf einem dichen Teppich, auf ein Bett oder dorthin, wo Belüfungsschlitze verdeckt werden, und setzen Sie mindestens 10 cm Abstand zu allen Seiten);
- keine direkten Wärmequellen (z. B. Heizungen) auf das Gerät wirken;
- kein direktes Sonnenlicht oder starkes Kunstlicht auf das Gerät trifft;
- das Gerät nicht in unmittelbarer Höhe von Magnetfeldern (z. B. Laatsprechern) steht;
- keine offenen Brandquellen (z. B. brennende Kerzen) auf oder kein dem Gerät stehen;
- der Kontakt mit Spritz- und Tropfwasser und aggressiven Flüssigkeiten vermieden wird,
- das Gerät nicht in der Höhe von Wasser betrieben wird, insbesondere darf das Gerät niemals untergetaucht werden (stellen Sie keine mit Flüssigkeiten gefüllten Gegenstände, z. B. Vasen oder Getränke auf oder kein den das Gerät);
- keine Fremdkörper eindringen;
- das Gerät keinen starken Temperaturschwankungen ausgesetzt wird, da sonst Luftfeuchtigkeit kondensieren und zu elektrischen Kurzschlüssen führen kann;
- das Gerät keinen übermögen Erschüttungen und Vibrationen ausgesetzt wird.
Wartung und Pflege
Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät beschädigt wurde, z. B. wenn Netzstecker, Netzkabel oder Gehäuse beschädigt sind, Flüssigkeit oder Gegenstände ins Innere des Gerätes gelangt sind, es Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, oder wenn es nicht einwandfrei funktioniert oder heruntergefallen ist.
- Trennen Sie das Gerät für Wartungstätigkeiten (z. B. Reinigen) vom Netz!
- Falls Sie Rauchentwicklung, ungewöhnliche Gerausche oder Gerüche feststellen, schalten Sie das Gerät sofort aus undziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. In diesen Fällen darf das Gerät nicht weiter verwendet werden, bevor eine Überprüfung durch einen Fachmann durchgeführt wurde.
- Lassen Sie alle Wartungsarbeiten nur von qualifiziertem Fachpersonal durchführung.
- Offnen Sie niemals das Gehäuse des Gerätes oder des Zubehörs. Bei geöffnetem Gehäuse besteht Lebensgefahr durch einen elektrischen Schlag.
- Das Gehäuse des Gerätes und die Fernbedienung mit einem feuchten Tuch reinigen.
- Keine Lösungsmittel, Spiritus, Verdunnungen usw. verwenden; sie konnten die Oberfläche des Gerätes beschädigten.
- Keine der folgenden Substanzen verwenden:
- Salzwasser, Insektenvernichtungsmittel, chlor- oder saurehaltige Lösungsmittel (Salmiak), Scheuerpulver.
- Mit dem Baumwolltuch sanft über die Oberfläche reiben, bis diese vollständig trocken ist.

Warning
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung. Das Gerätarf daher nur durch autorisierte Fachleute geöffnet werden. Alle Wartungs- und Servicearbeiten müssen von autorisierten Unternehmen durchgeführt werden. Unsachgemäß Reparaturen können den Benutzer des Gerätes in Lebensgebung bringen.
Zubehör
- Schlieben Sie nur ausdrücklich dafür vorgesehene Geräte an. Andernfalls kann es zu Gefahrensituationalen oder Schäden am Gerät kommt.
Inbetriebnahme
- Vor der ersten Inbetriebnahme alle Sicherheits- und Bedienhinweisung beachten!
- Offnen Sie das Gehäuse nur zum Einbauen der Festplatte.

Warning
Vergewissern Sie sich bei Installation in einer vorhandenen Videoüberwachungsanlage, dass alle Geräte von Netz- und Niederspanningsstromkreis getrennt sind!

Warning
Nehmen Sie im Zweifelsfall die Montage, Installation und Verkabelung nicht selbst vor, sondern überlassen Sie dies einem Fachmann.
Unsachgewäbe und laienhafte Arbeitsen am Stromnetz oder an den Hausinstallationen stellen nicht nur Gefahr für Sie selbst dar, sondern auch für andere Personen.
Verkabeln Sie die Installationen so, dass Netzund Niederspannungskreise stets getrennt verlaufen und an keiner Stelle miteinander verbunden sind oder durch einen Defekt verbunden werden konnen.
Kinder
- Elektrische Geräte nicht in Kinderhände gelangen (
- Lassen! Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt,
- elektrische Geräte benutzen. Kinder können mögliche
- Gefahren nicht immer richtig erkennen. Kleinteile
- können bei Verschlucken lebensfährlich sein.
- Halten Sie auch die Verpackungsfolien von Kindern fern. Es besteht Erstickungsgefahr!
- Dieses Gerät gehört nicht in Kinderhände. Federnde Teile können bei unsachgemäßer Benutzung herauspringen und Verletzungen (z.B. Augen) bei Kindern verursachen.
Einführung
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
wir bedanken uns für den Kauf thesees Produkts.
Dieses Gerat erfüllt die Anforderungen gültiger EU-Richtlinien. Die Konformitätserklärung ist zu beziehen unter:
ABUS Security-Center GmbH & Co. KG
Linker Kreuthweg 5
86444 Affing
GERMANY
Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrenlosen Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese Bedienungsanleitung beachten!
Lesen Sie sich vor Inbetriebnahme des Produkts die komplete Bedienungsanleitung durch, beachten Sie alle Bedienungs- und Sicherheitshinweise!
Alle enthaltenen Firmennamen und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Bei Fragen wenden Sie sich an ihren Facherrichter oder Fachhandelspartner!

Haftungsausschluss
These Bedienungsanleitung wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Sollen ihren dennoch Auslassungen oder Ungenauigkeiten auffallen, so teilen Sie uns dieseitte auf der Rückseite des Handbuchsgangegebener Adresse mit. Die ABUS Security-Center GmbH übernimmt keinerlei Haftung fur technische und typografische Fehler und behält sich das Recht vor, jederzeit ohne vorherige Ankündigung Änderungen am Produkt und an den Bedienungsanleitungen vorzunehmen. ABUS Security-Center ist nicht fur direkte und indirekte Folgeschäden haftbar oder verantwortlich, die in Verbindung mit der Ausstattung, der Leistung und dem Einsatz desses Produkte entstehen. Es wird keinerlei Garantie fur den Inhalt these Dokumente übernommen.
Allgemeine Informationen
Um das Gerät richtig zu verwenden,lesen Sie diese Benutzerhandbuch sorgfältig durch und bewahren Sie es zum späteren Gebrauch auf.
Dieses Handbuch enthalt Anleitungen zur Bedienung und zur Wartung des Rekorders. Verständigen Sie zur Reparatur des Gerätes einen autorisierten Fachbetrieb.
Hinweis
Beachten Sieitte, dass die am Rekorder softwaretechnisch vorgenommen Änderungen erst mit einem Klick auf „Anwenden“ / „Bestätigen“ akzeptiert werden müssen, bevor Sie den TAB oder das Menu verlassen.
Auspacken
Während Sie das Gerät auspacken, handhaben sie die-ses mit außerster Sorgfalt.
Verpackungen und Packhilfsmittel sind recyclingfähig und sollen grundsatzlich der Wiederverwertung zugeführten werden.
Wir empfehlen Ihnen:
Papier-, Pappe und Wellpappe bzw. Kunststoffverpackungsteile sollen in die jeweils dazu vorgesehenen Sammelbehälter gegeben werden.
Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhänden sind, können Sie diese Materialien zum Hausmüll geben.
Bei einer eventuellen Beschädigung der Originalverpackung, prufen Sie zunachst das Gerät. Falls das Gerät Beschädigungen aufweist, senden Sie theses mit Verpackung darüber und Kontaktieren Sie den Hersteller.
Lieferumfang
- ABUS 4-Kanal / 8-Kanal / 16-Kanal Analog Digitalre-korder
Netzeil - 3x Netzkabel (DE, UK, AU)
- SATA-Kabel und Schrauben für Festplatte(n)
- Halterung und Schrauben für Server-Schrank
- USB Maus
- Quick Guide
Anleitung
CD
Bildschirmtastatur
Wenn Sie mit der Maus auf ein Texteingabefeld klichen, erscheint die Bildschirmtastatur:

Bei reinen Zahleneingaben erscheint folgende Bildschirmastatur:

Die Tasten haben die identische Funktion einer Computer-Tastatur.
- Um ein Zeichen eingzugeben, klichen Sie mit dem linken Mauszeiger darauf.
Um die Eingabe abzuschreiben, klichen Sie auf Enter. - Um das Zeichen vor dem Cursor zulöschen, klichen Sie auf .
- Um zwischen Groß- und Kleinschreibung zu wechseln, klichen Sie auf das umrahmte a. Die aktive Einstellung wird oberhalb der Tastatur angezeigt.
- Um eine Eingabe abzubrechen oder das Feld zu verlassen, klichen Sie auf ESC.
Gerät starten

Achtung
Das Gerätarf nur an die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung angeschlossen werden!
Verwenden Sie zur Sicherheit eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung USV.
Wenn das Gerät an die Stromversorgung angeschlossen wird, startet es automatisch.
- Wahlend des Startvorgangs führt das Gerät einen Selftest durch.
- Abschluss entscheidiert der Einrichtungsassistent. Beenden Sie diesen, um zur Live-Darstellung zu gelehen.
Gerätausschalten, sperren, neu starten
Klichen Sie im Hauptmenu auf Herunterfahren. Die Übersichtsicht erscheidt.

-
Wahlen Sie zum Ausschalten die Option Herunterfahren und bestätigten Sie die Abfrage mit Ja. Das Gerät wird ausgeschaltet.
-
Wahlend des Ausschaltvorgangs keine Tastes drucken!
-
Ziehen Sie nun den Stecker der Netzeils.
-
Wahlen Sie zum Sperren des Systems das linke Symbol Loginout. Die Benutzeroberfläche ist gespeppt, um in das Menu zu gelangen, ist die Eingabe eines Kennwortes notwendig.
- Wahlen Sie zum Neustart das rechte Symbol Neustart. Das Gerät führt einen Neustart durch.
Gerä einschalten
- Stecken Sie das Netzteil an, um das Gerät zu starten.
Statusanzeigen
Allgemeines
Folgende Statusanzeigen informieren Sie über den Betriebszustand:
- LEDs and Gerätevorderseite
- Akustische Signtöne,
- Icons (Anzeigeelemente) auf dem Monitor.
i
Hinweis
Beachten Sie die Ausführungen in der separates Kurzanleitung.
Anzeigen am Monitor
Das Gerät zeigt Datum und Uhrzeit, den Kameranamen und ob eine Aufzeichnung staatfindet.
Daueraufzeinung: ,blaues R"
Bewegungserkennungsaufzeinung: gelbes R
Einrichtungsassistent
System einrichten
Der Einrichtungsassistent führt Sie durch die notwendigen Grundeinstellungen des Systems. Danach ist der Digitalrekorder zur Aufnahme und Überwachung eingerichtet.

Hinweis
Samtliche Detealeinstellungen finden Sie im Gerätemenu, siehe Übersicht auf S.23.
Nach dem erstmaligen Einsatzen entscheidt die Sprach-Ausbauh:

- Klichen Sie in das Eingabefeld und wahlen Sie ihre Sprache aus der Liste. Zum Fortfahren auf Anwenden klichen. Folgende Abfrage erscheint:

- Klichen Sie auf Nächste, um den Assistenten zu starten.

Hinweis
Nachdem das System eingerichtet ist, können Sie die „Checkbox" deaktivieren, das Häkchen wird ausgebrendet und der Assistant nicht mehr automatisch gestartet.
Administrator einrichten

Warning
Notieren Sie sich das Admin-Password.
Voreingestellt ist
,12345"

- Klichen Sie in das Eingabefeld und geben Sie das Admin Password ein.
- Um ein neues Password zu vergeben, aktivieren Sie die "Checkbox" vor Neues Admin Password.
- Geben Sie das neue Password ein und bestätigten Sie ihre Eingabe im Feld darunter.
- Klichen Sie auf Nächste.
Systemzeit-/und Datum

- Geben Sie die Systemzeit bestehend aus Datum und Uhrzeit ein.
- Beenden Sie die Einstellung mit klichen auf Nächste.
Netzwerkeinstellungen


Hinweis
Erfragen Sie beim zuständigen Netzwerk-Administrator, ob Sie DHCP wahlen können oder die IP-Adresse und die weiteren Einstellungen manuell vornehmen müssen.
- DHCP aktiv: wenn im Netzwerk-Router DHCP eingerichtet ist, aktivieren Sie die „Checkbox” DHCP. Sümmtliche Netzwerkeinstellungen werden dann automatisch vorgenommen
- DHCP nicht aktiv: geben Sie die Daten manuell ein (IPv4-Adresse, IPv4 Subnetz-Maske sowie das standardmäßig eingestellte IPv4 Gateway = IPv4-Adresse des Routers). Optional konnen Sie auch die Adresse des DNS-Servers eintragen, welche Sie für den E-Mail Versand benötigen.
Eine typische Adressvergabe konnte folgendermaßen ausgehen:
IPv4-Adresse: 192.168.0.50
IPv4 Subnetmaske: 255.255.255.0
IPv4 Default Gateway: 192.168.0.1
- Bevorzugter DNS-Server: 192.168.0.1

Hinweis
Dem Gerät sollte bei Fernzugriff über das Internet eine feste Netzwerkadresse vergeben werden.
Festplattenverwaltung

- Um eine Festplatte einzurichten, aktivieren Sie die „Checkbox" mit einem Linksklick und klichen Sie dann auf Init.

Warning
Dabei werden alle darauf befindlichen Daten gelöscht!
- Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit OK. Die Festplatte wird für die Verwendung eingerichtet. Der Fortschritt wird mit dem Statusbalken angezeigt.
- Beenden Sie die Einstellung mit OK und klichen Sie auf Nächste.
Kameraaufzeichnung

- Wahlen Sie bei „Kamera“ eine Kamera aus, mit der sie aufzeichnen möchten.
- Aktivieren Sie die checkbox „Starte Aufnahme".
- Wahlen Sie die Aufzeinungsart aus. Sie konnen zwischen „Dauer" und „Bewegungserkennung" wahren.
- Drücken Sie auf Kopiere, um die Einstellung für andere Kameras zu übernehmen. Wahlen Sie dazu die in dem neuen Fenster erscheinenden Kameras aus. Aktivieren Sie die jeweilige checkbox mit einem Mausklick.
- Beenden Sie die Einstellung und den Einrichtungsassistenten mit OK.
Liveansicht
Uberblick
Die Liveansicht startet automatisch nach dem Einsatz den Gerätes.

In der Kopfzeile befinden sich die Menus
- Menu und
Wiedergabe
Auf der rechten Seite der Kopfzeile befindet sich das Datum und die Uhrzeit des Gerätes. Links davon befindet sich die Multi-Ansicht.
- Um das Popup-Menü der Multi-Ansicht zu öffnen, klichen auf das Symbol.
- Um durch die verschiedene Ansichten zu schalten, klichen Sie auf eines der Symbole in der auftauchen-den Pop-Up Leiste.


Im Hauptbildschirm werden die Signale der angeschlossenen Kameras dargestellt.
- Mit Doppelklick der linken Maustaste konnen Sie das jeweilige Kamerabild als Vollbild darstellen oder wieder zu ursprünglichen Ansicht zurückschalten.
Statussymbole
- Folgende Symbole werden je nach Betriebsstatus des Gerätes dargestellt:
| Symbol | Bedeutung |
| R | gelb: BewegungsaufzeichnungAufzeichnung nur bei Bewegungserken-nungblau: AufzeichnungDauer-Aufzeichnung |
Popup-MENU bei Mausbedienung
Hinweis
Drucken Sie die rechte Maustaste, während der Mauszeiger über einem Live-Bild befindet.
Folgende Einstellungen sind möglich, der Pfeil nach rechts zeigt, dass sich ein Untermenü zur Auswahl öffnet:

| Menu | Öffnet das Hauptmenü |
| Vollbild | Vollbildansicht der gewährten Kamera |
| Mehrfachansicht | Verschiedene Kameralayouts |
| Vorherige Ansicht | Darstellung der vorherigen Kamera |
| Nächste Ansicht | Darstellung der{nachsten Kamera(s)} |
| Sequenzanzeige starten | Startet die sequenzielle Anzeige der K cameras |
| Starte Aufnahme | Startet die Bewegungserkennung oder den Zeitplan für den ganzen Tag |
| Quick Set | Einstellung des Ausgabemodus |
| Ganztägige Wie-dergabe | Zur Wiedergabe wechseln |

Hinweis
Sequenzanzeige starten:
Legen Sie in den Anzeige-Einstellungen die Sequenzverzögerung für die Darstellung fest.
Auswahlleiste im Kamerabild
Klichen Sie in der Einzel- oder Mehrfachansicht auf ein Kamerabild. Es erscheint eine Auswahlleiste:

| № | Bedeutung des Symbols |
| (1) | Bereich zum Bewegen der Miniaturleiste |
| (2) | Manuelle Aufzeichnung aktivieren/deaktivieren |
| (3) | Sofortige Wiedergabe der letzten 5 Minuten |
| (4) | Audio |
| (5) | PTZ |
| (6) | Digitaler Zoom |
| (7) | Bildeinstellungen |
| (8) | Schließen der Auswahlleiste |
Einstellungen

Hinweis
Die Liveansicht kann folgendermaBen eingestellt werden.
Öffnen Sie das Hauptmenu und klichen Sie auf Konfiguration. Klichen Sie anschließend auf Liveansicht:

Im TAB Allgemein stehen folgende Einstellungen zur Verfugung:
| Video Ausgabe | VGA/HDMI, Main CVBS Wähl den Anschluss aus, an dem die Einstellungen geändert werden. |
| Liveansicht Modus | Verschiedene Kameralayouts 1x1, 2x2, 1+5, 1+7, 3x3, 4x4 |
| Verweilzeit | Umschaltzeit zwischen den einzel-nen Kameras bei Sequenzanzeige |
| Audio | Audio aktivieren |
| Statusleiste an-zeigen | Aktivieren/Deaktivieren der Status-leiste |
| Ereignis anzei-gen auf | Monitor für die Ausgabe von Ereig-nissen zuweisen |
| Vollbild Überwachung Verweilzeit | in Sekunden, die das Ereignis auf dem zugewiesenen Monitor ange-zeigt wird. |
| Nachalarm An-zeigedauer | in Sekunden, wie lange das Pop-Up Fenster nach einem Alarm ange-zeigt werden soll. |

Hinweis
Ein angeschlossener VGA-Monitor wird beim Start automatisch erkannt. Das Hauptvideosignal wird auf dem Monitor ausgegeben.
Kein HDMI-Monitor angeschlossen:
Ist beim Start das HDMI-Kabel nicht am Monitor angeschlossen, wird das Hauptvideosignal am VGA-Anschluss Main ausgegeben. Schlieben Sie das VGA-Kabel an und starten Sie den Rekorder erneut um die automatische Erkennung durchzuführen.
Kamerausgang einstellen
Sie können maximal 16 K cameras in der Liveansicht gleichzeitig darstellen lessen.
- Klichen Sie auf den TAB Ansicht:

- Wahlen Sie den Darstellungs-Modus aus (Abhängigkeit vom Modell).
1x1
2× 2
-1+5
-1+7
-3x3
4× 4
- Mit den Navigationstasten weisen Sie dem jeweiligen Bildschirmausschnitt das gewünschte Kamerasignal zu.
Die Einstellung X bedeutet, dass diese Kamera nicht gezeigt wird.
- Klichen Sie auf Anwenden, um die Einstellung zu übernehmen.
Wiedergabe in der Liveansicht
Allgemeines
Die Wiedergabe kann auf drei verschiedene Wegen erfolgen:
- Uber Ereignissuche im Hauptmenu,
aus der Livedarstellung bzw. - über die Protokoll Produkte im Wartungsmenu.

Hinweis
Die Tasten „Vorheriger/Nächster Dat- tei/Tag/Ereignis" sind je nach Wiedergabemodi wie folgt belegt:
Normale Wiedergabe:
Beim drücken einer der Tasten wechselt die Wiedergabe zum vorherigen/nachsten Tag.
Ereignissuche:
Beim drücken einer der Tasten wechselt die Wiedergabe zum vorherigen/nachsten Ereignis.
Datenexport:
Beim drücken einer der Tasten wechselt die Wiedergabe zur vorherigen/nachsten Datei.

Hinweis
Die zeitgleiche Wiedergabe von bis zu 8 Kamerakanalen ist möglich.
Der Wiedergabe-Bildschirm
Die Wiedergabe wird über das Kontrollfeld gesteuert:

| No | Bereich |
| 1 | laufende Wiedergabe mit Datum und Uhrzeit |
| 2 | Kamera zur Wiedergabe auswahlen |
| 3 | Kalender mit Typ der Aufzeinung |
| 4 | Kontrollfeld mit Zeitachse(siehe rechts) |
Steuerung über Kontrollfeld
Das Kontrollfeld (4) dient zur Steuerung der laufenden Wiedergabe. Die Symbole haben folgende Bedeutung:
| № | Bedeutung des Symbols |
| 1 | Videoclip starten |
| 2 | Markierung hinzufügen |
| 3 | Benutzerdefinierte Markierung hinzufügen |
| 4 | Markierungen verwalten |
| 5 | Wiedergabe rückwärts |
| 6 | Stop |
| 7 | Wiedergabe |
| 8 | 30 Sekunden zurück springen |
| 9 | 30 Sekunden vorwärts springen |
| 10 | Langsamer Vorlauf (1/16x - 1x) |
| 11 | Schneller Vorlauf (1x - 16x) |
| 12 | Vorherige Markierung Aufzeichnung |
| 13 | Nächste Markierung |
| 14 | Zeitachse: • Klicken Sie mit der Maus in die Zeitachse, um die Wiedergabe an einer anderen Stelle fortzusetzen • Klicken Sie auf den „Schieber“, undziehen Sie diesen zu der gewünschten Zeit, um von die Wiedergabe ab thisem Zeitpunkt zu starten |
| 15 | Typ der Aufzeichnung Blau = Daueraufzeichnung Rot = Ereignisaufzeichnung Grün = Smart |
| 16 | Kontrollfeld ausblenden |
17 Wiedergabe verlassen
Klichen Sie auf, Markierungen verwalten' (6):

- Um die Beschreibung ihrer Markierung zu ändern klichen Sie auf das Bearbeiten-Symbol. Zum Entfernen klichen Sie auf das Löschen-Symbol.
Gerätemenu
Menu-Übersicht
Nachfolgende Menu-Übersicht zeigt die wichtigsten Menus mit denen das Gerät einzustellen und steuern ist.
Zudem können Sie auf der rechten Seite wichtige Informationen zu ihrem Gerät entnahmen.
- Klichen Sie auf das gewünschte Menu, um diesen zu öffnen.
Zum Schlieben der Menu-Übersicht klichen Sie auf Verlassen.

Menübeschreibung
| Menü | Beschreibung | siehe S. |
| Einstellungen | Leitet zu den Menüss Konfiguration, Kamera, Aufzeichnung, HDD, Wie-dergabe weiter. | 24 |
| Wiedergabe | Parametergesteuerte Sueche nach Video- oder Bildaufzeichnungen, die von Ereignissen wie Bewegungserkennung gestartet wurden, sowie in der Wie-dergabe gesetzten Markierungen. | 43 |
| Video Export | Parametergesteuerte Sueche nach Video- oder Bildaufzeichnungen, die von Ereignissen wie Alarmen oder Bewegungserkennung gestartet wurden, sowie Alarmereignisse und in der Wiedergabe gesetzten Markierungen. | 44 |
| Wartung | System Informationen, Protokoll durchsuchen, Konfiguration importie-ren/exportieren, Gerätewartung wie Update auf neue Firmware, Werksein-stillungen laden, Netzwerkauslastung anzeigen. | 46 |

Einstellungen
Menübeschreibung
| Menü | Beschreibung | siehe S. |
| Konfiguration | Verwalten aller Geräteinstellungen (Allgemein, Netzwerk, Liveansicht, Warnung, Benutzer). | 24 - 43 |
| Kamera | Menü zum Einstellen von Kameraparametern (OSD-Konfiguration, Bildmo-dus, Bewegungserkennung, Privatzone, Sabotageüberwachung, Videover-lust). | 33 |
| Aufzeichnung | Menü zum Einstellen von Aufnahmeparametern (Zeitplan, Kamerauflösung,Urlaub etc.). | 37 |
| HDD | Eingebaute Festplatte initialisieren bzw. verwalten (zuweisen Lese-/Schreibfunktion, Kameras, verwalten Netzwerkfestplatte etc.). | 40 |
| Panik Aufzeichnung | Menü zum Einstellen von manuellen Aufzeichnungen. | 43 |
Konfiguration


Hinweis
Das Menu Konfiguration verwaltetSAMTliche Gerateinstellungen.

Warning
Vergewissern Sie sich, dass Datum und Uhrzeit korrekt eingestellt wurden.
ACHTUNG: Nachträgliche Änderung kann zu Datenverlusten führen!
Sorgen Sierechtzeitig fur eine Datenischerung.
Uberblick
| Menu | Einstellung | Seite |
| Allgemein | Sprache, Video, Uhrzeit, Datum, Haus, Password, Sommerzeit, weitere Einstellungen | 25 |
| Netzwerk- Kconfiguration | Erforderliche Netzwerkeinstellungen (manuelle IP, DHCP, PPPOE, DDNS etc.) sowie Netzwerkstatus-Übersicht | 27 |
| Alarm | Einstellungen für die Alarme | |
| Liveansicht | Displayeinstellungen, Zuweisung des Ereignisausganges | 33 |
| Warnung | Verhalten des Gerätes im Ausnehmefall (Festplatte voll, Netzwerk getrennt etc.) | 50 |
| Benutzer | Hinzufügen, Ändern von Betutzern, Vergabe Zugriffsrechte | 31 |

Hinweis
Beachten Sie die Hinweise in den jeweiligen Kapiteln.

Allgemeine Einstellungen
| TAB Allgemein | Einstellung |
| Sprache | OSD-Sprache |
| Auflösung | Monitor-Auflösung |
| Zeitzone | GMT (Greenwich Mean Time) |
| Datumsformat | MM-TT-JJJJ, TT-MM-JJJJ, JJJJ-MM-TT |
| Systemzeit | Datum, Uhrzeit |
| Geschwindigkeit des Mauszeigers | Schiebebalken, links niedrige, rechts hohe Geschwindigkeit |
| Assistent aktivierung | Checkbox aktiv: Der Assistent erscheint bei Sys- temstart. |
| ID- Authentifizierung aktivieren | Checkbox inaktiv: Keine Passworteingabe am Re- korder selbst nötig. Beim Zugriff per Netzwerk muss das Password allerdings eingegeben werden. |
| Checkbox aktiv: Passwort muss eingegeben wer- den, bevor das Menu bedient wer- den kann. | |
| TAB DST Einstellungen | Einstellung |
| Auto DST Anpassung | Bei aktivierter checkbox stellt das Gerät die Sommerzeit automatisch um. |
| DST aktivieren | Bei aktivierter checkbox kann ein genaues Anfangs-/Enddatum gewählt werden. |
| Von, bis | Datum Start, Ende Sommerzeit |
| DST Bias | Daylight Saving Time Bias: Korrektur der Sommerzeit zur Referenzzeit |
| Weitere Einstellungen | Einstellungen |
| Name | Eindeutige Spezifikation des Gerätes |
| № | Zur eindeutigen Identifizierung bei Benutzung mit einer Fernbedienung |
| CVBS Helligkeit | Schieberegler, links niedrige, rechts höhere Helligkeit |
| Menü Verweil-zeit | Nie / 1 ... 30 Minuten – regelt die Dauer der Menüeinblendung, bis das Menü wieder ausgeblendet wird |
| Menü Ausga-bemodus | Zeichnet das Bild weicher oder schärfer. |
| Ereignis Hin-weis | Checkbox aktiv: Akustische Alarmierung bei Hinwei-sen wie Bewegungserkennung, HDD voll, etc. |
| Main CVBS | Einstellung für den CVBS Anschluss |
Bestätigten Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menu mit OK.
Netzwerk-Konfiguration
Allgemeines
Die korrekten Netzwerkeinstellungen sind unabdingbar, falls Sie
- das Gerät und die Überwachung über ihren Browser fernsteuern möchten.

Hinweis
Bitte lesen Sie vor der Einrichtung des Gerätes nachfolgende allgemeine Hinweise.
Ein Netzwerk ist ein Zusammenhang von mindestens 2 netzwerkfähigen Geräten.
Übertragungsarten:
- kabelgebundene Netzwerke (z.B. CAT5-Kabel),
- Funknetzwerke (WLAN) und
- andere Übertragungsmöglichkeiten (Powerline).
Alle Systeme besitzen wesentliche Gemeinsamkeiten aber unterscheiden sich in verschiedene Hinsicht.
Begriffe
Anbei eine Übersicht über die Begriffe, die für die Verwendung des Gerätes in Netzwerken relevant sind.
| Parameter | Einstellung |
| IP-Adresse | Eine IP-Adresse ist die eindeutige Adresse eines Netzwerkgerätes in einem Netzwerk.Diese davon innerhalb eines Netzwerks nur ein einziges Mal vorkommen. Es gibt bestimmte IP-Adressbereiche, die für öffentliche Netzwerke, wie z.B. das Internet reserviert sind. |
| Private Ad-ressbereich | z.B. 10.0.0.0 - 10.255.255.255.Subnetzmaske 255.0.0.0172.16.0.0 - 172.31.255.255.Subnetzmaske 255.255.0.0192.168.0.0 - 192.168.255.255.Subnetzmaske 255.255.255.0 |
| Subnetzmaske | Ist eine Bitmaske, die verwendet wird um Entscheidungen bzw. Zuordnun-gen beim Routing zu treffen.In Heimnetzwerken standardmäßig 255.255.255.0 |
| Gateway | Netzwerkgerät, das allen anderen Netzwerkgeräten den Zugang zum In-ternet ermöglich.Z.B. der Computer, an den das DSL-Modem angeschlossen ist oder mois-tens der Router bzw. Access Point in-nerhalb des Netzwerks. |
| Parameter | Einstellung |
| Nameserver | Auch DNS (Domain Name Server) ge-nannt, ist davon zuständig, dass einer Webadresse bzw. URL (z.B. www.google.de) eine eindeutige IP-Adresse zugeordnet wird.Wenn man eine Domain in einem Browser eintippt,ucht der DNS die passende IP-Adresse des Servers und leitet die An-frage an diesen weiter.Hier kann die IP eines DNS des Provi-ders eingetragen werden. Oft ist es aber ausreichend, die IP des Gateways zu wahlen. Dieser leitet die Anfragen dann selbstständig an den Provider-DNS wei-ter. |
| DHCP | Der DHCP-Server weist einem Netz-werkgerät die IP-Adresse, Subnetzmas-ke, Gateway und den Nameserver automatisch zu.DHCPs sind in aktuellen Routern verfügbarbar. Der DHCP-Dienst muss gesonderteingestellt bzw. aktiviert werden,{nahereInfos entnimmt man dem entsprechen- |
| den Handbuch.Hinweis:Bei der Verwendung von festen IP-Adressen UND einem DHCP-Server sollten Sie darauf auf achten, dass die festen IP-Adressen außerhalb der per DHCP vergebenen Adressen liegen, da es sonst zu Problumen kommt. | |
| Port | Ein Port ist eine Schnittstelle, über die verschiedene ProgrammeCOMMUNIZIERen. BestimmtePorts sind fest vergeben (23: Telnet, 21: FTP), andere können frei gewählt werden. Ports sind bei verschiedenen Anwendungen relevant, z.B. bei einem externen Zugriff über einen Browser auf das Gerät. |
| MAC Ad-resse | Die MAC-Adresse (Media-Access-Control-Adresse, auch Ethernet-ID) ist die spezifische Hardware-Adresse des Netzwerkadapters.Diese dient zur eindeutigen Identificierung des Geräts in einem Rechnernetz. |
Netzwerkaufbau
Das Gerät muss über CAT5-Verkabelung physisch mit dem Netzwerk verbunden werden, siehe Anschüsse S.1.

Hinweis
Bitte Anleitungen und Hinweise der Netzwerkgeräte beachten.
Es können mehrere Switches/Routers/AccessPoints miteinander verbunden werden. Firewalls und andere Sicherheitssoftware kann das Netzwerk beeinträchtigen.

Warning
Bei Verwendung eines Routers sind die Netzwerkclients, so auch der Rekorder, mit dem Internet „verbunden". Das gilt aber auch umgekehrt. Ergreifen Sie unbedingt Schutzmaßnahmen wie z.B. Verwendung einer Firewall, Password ändern, Änderung des Ports) um ungewonnen Zugriff von außen zu verhindern!
Netzwerk-Konfiguration

| TAB | Einstellung |
| Allgemein | Einstellungen zum lokalen Netz sowie Wahl des Netzwerkmodus. |
| PPPOE | PPPOE wird bei ADSL-Anschlüssen und der Verwendung eines Modems in Deutschland verwendet.Klichen Sie auf Ändern, um die Zu-gangsdaten (Kennung, Password) zu ihrer Provider einzugeben. |
| DDNS | Server zur Dynamischer Domain-Name-System Verwaltung zur Aktuali-sierung von Hostnamen bzw. DNS-Einträgen |
| NTP | Network Time ProtocolServer zur Uhrzeit-Synchronisation |
| Spezifizieren Sie die Mail-Einstellungen, unter denen im Alarmfall an eine spezifische Mailadresse eine Email gesendet wird. | |
| SNMP | Konfigurieren Sie die Parameter, um Informationen zum Gerätestatus zu er-halten. |
| UPnP | Universal Plug and PlayEinstellungen für diecomfortable An-steuerung von Netzwerkgeräten in einem IP-Netzwerk. |
| Weitere Einstellungen | Konfigurieren Sie hier die IP-Adresse des PCs, an den bei einem Alarm eine Meldung ausgegeben werden soll. |
TAB Allgemein
| Parameter | Einstellung |
| NIC Typ | Stellen Sie hier die Übertragungsge-schwindigkeit der eingebauten Netz-werkkarke ein.Tipp: 10M/100M/1000M Self-adaptive |
| DHCP | Aktivieren Sie die Sandbox, falls Sie im Netzwerk die IP-Adressen dyna-misch per DHCP vergeben.DHCP aktiv: nachfolgende Eingabe-felder sind inaktiv geschaltet, da die Parameter von DHCP bezogen wer-den.Hinweis:Wenn Sie die IP-Adressen manuell vergeben, achten Sie daraufuf, dass DHCP nicht aktiv ist (kein Haken in der ,Checkbox) |
| IPv4 Adresse | Adresse des Netzwerkgerätes im Netzwerk bei manueller Vergabe |
| IPv4 Subnetzmaske | im Normalfall 255.255.255.0 |
| IPv4 Default Gateway | Adresse des Gateways für den Inter-netzugang |
| IPv6 Adresse 1 | aktuell noch keine Funktion |
| IPv6 Adresse 2 | aktuell noch keine Funktion |
| IPv6 Standard Gateway | aktuell noch keine Funktion |
| MAC Adresse | Hardware-Adresse der eingebauten Netzwerkkarke |
| MTU (Bytes) | Beschreiben die maximale Paketgroße eines Protokolls. |
| Bevorzugter DNS Server | Adresse des Domain Name Servers in der Regel die IP-Adresse des Ga-teways |
| Alternative DNS-Server | IP-Adresse des alternatives DNS Servers |
| Netzwerkunter-brechung mel-den | Checkbox aktiv: Akustische Alarmierung bei Netz-werkunterbrechung |

Hinweis
Einige dieser Einstellungen sind für manche Modi nicht währbar.

PPPOE
- Aktivieren Sie die,Checkbox' PPPOE und geben Sie dann den Benutzernamen (Internetzugangskennung) sowie das Password ein und bestätigen Sie das Password.
- Übernehmen Sie ihre Daten mit Anwenden.

Warning
Verwenden Sie PPPOE nach Möglichkeit nur, wenn kein Router vorhanden ist!

DDNS
- Um die ABUS DDNS Funktion nutzen zu konnen, müssen Sie zuvor ein Konto bei www.abus-server.com einrichten.itte beachten Sie hierzu die FAQs auf der Website.
- Aktivieren Sie die checkbox „DDNS aktivieren" und wahlen Sie dann den DDNS Typ „DynDNS" und tra-gen Sie im Feld „Server Adresse" die IP-Adresse www.abus-server.com ein.
- Übernehmen Sie ihre Daten mit Anwenden. Die IP-Adresse Ihrer Internet Verbindung wird nun jeder Minute am Serveractualisiert.

NTP

Hinweis
Der Rekorder kann die Uhrzeit mit einem externen Server synchronisieren. Dafür stehen mehrere Serveradressen im Internet zur Verfügung.
- Aktivieren Sie die „Checkboxn" NTP und geben Sie an, nach welcher Zeitspanne die Synchronisation erneut erfolgen soll.geben Sie die IP-Adresse des NTP Servers sowie den NTP-Port ein.
- Übernehmen Sie ihre Daten mit Anwenden.
Bei einem Alarm kann das Geräte eine Nachricht per Email versenden. Geben Sie hier die Email-Konfiguration ein.

| Parameter | Einstellung |
| Aktivieren Sie Server Authenti-fizierung | Checkbox aktivieren, wenn eine Anmeldung am Server des Internet-Providers erfolgt |
| Benutzername | Mail-Konto beim Provider |
| Password | Password, mit dem das Email-Konto geschützt ist |
| SMTP Server | SMTP-Server-Adresse des Providers |
| SMTP Port | Geben Sie den SMTP-Port an (Standardmöbig: 25) |
| SSL aktivieren | ‘Checkbox’ aktivieren, um die Email- |
| Verschlüsselung zu aktivieren | |
| Absender | Absendername |
| Absender Adresse | Die zum Email-Konto gehörende Email-Adresse |
| Empfänger wahren | Wahlen Sie drei mögliche Empfänger aus, die die Email erhalten sollen |
| Empfänger | Geben Sie hier den Name des Empfängers ein |
| Email Adresse | Geben Sie die Email-Adresse des Empfängers ein |
| Bild anhängen | , 'Checkbox' aktivieren, wenn zusammen zur Email Aufnahmen der Kamera als Foto-Dateien gesendet werden sollen |
| Intervall | Wahren Sie eine Auslösezeit zwicken 2 bis 5 Sekunden. Die Bilder werden erst versandt, wenn über den definierten Zeitraum Bewegung detektiert wurde. |
- Geben Sie die Parameter der Email-Benachrichtigung ein.
- Klichen Sie dann auf Test, um testweise eine Email zu versenden.
- Wenn ihre Eingaben korrekt sind und Sie eine Bestätigungsmail erhalten haben, drücken Sie auf Anwenden.

Hinweis
Das Gerät sendet eine Email an den eingerichteten Empfänger.
Falls these Email nicht beim Empfänger ankomm, überprüfen Sie die Einstellungen und korrigieren Sie diese.
Überprüfen Sie ggf. die Junk-Mail-Einstellungen Ihres Mail-Clients.

Hinweis
Benutzen Sie aus Kompatibilitätsgründen nur E-Mail Clients, bei denen eine Einwahl über SMTP möglich ist.

SNMP
| Parameter | Einstellung |
| SNMP aktivieren | Checkbox aktivieren, um eine Ver- bindung mit einer SNMP Software herzustellen |
| SNMP Version | Version des SNMP-Systems |
| SNMP Port | Geben Sie den SNMP-Port an (Standardmäßig: 161) |
| Read Community | Geben Sie den „Key“ entsprechend den Einstellungen Ihrer SNMP Software ein. |
| Write Community | Geben Sie den „Key“ entsprechend den Einstellungen Ihrer SNMP Software ein. |
| Trap Adresse | Geben Sie die IP-Adresse des SNMP-Managers an |
| Trap Port | Geben Sie den Trap-Port an (Standardmäßig: 162) |

Hinweis
SNMP wird für die Überwachung des Gerätezustandes benutzt. Sie benötigen hierzu eine nicht bei ABUS erhältliche SNMP-Software.
Bestätigten Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menu mit zurück.

UPnP
| Parameter | Einstellung |
| UPnP aktivieren | Checkbox aktivieren, um die Sicht-barkeit in einem IP-Netzwerk zu aktivieren. |
| Mapping Typ | Wahlen Sie aus ob die Portweiterleitung automatisch oder manuell erfol-gen soll. |
Bestätigten Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menu mit zurück.

Weitere Einstellungen
| Parameter | Einstellung |
| Alarm Host IP | Netzwerk-Adresse der CMS-Station |
| Alarm Host Port | Port ihrer CMS Station |
| Server Port | Port für DatenCOMMunikation (Standardgemäß: 8000) |
| HTTP Port | Port des Webservers (Standardgemäß: 80) |
| Multicast IP-Adresse | Sie konnen zur Traffic-Minimierung hier auch die Multicast IP eingeben. Die IP-Adresse muss mit der in der Videoüberwachungssoftware über-einstimmEN. |
| RTSP Service Port | Geben Sie den RTSP-Port an (StandardmöBig 554) |

Hinweis
Server Port 8000 sowie HTTP Port 80 sind die Standard-Ports für Remote Clients bzw. Remote Internetbrowser Zugang.

Hinweis
Bei Alarm Host IP/Port konfigurieren Sie die Netzwerkadresse des PCs ihrer CMS-Software. Bei Alarmfall wird die CMS-Software benachrichtigt, welche je nach Einstellung verschiedene Alarmreakktionen ausfuhrt.
\section*{Warnung}

Für folgende Fehlertypeen können Sie eine Warnung auslösen:
HDD Vol1
HDD Fehler
- Netzwerk getrennt
- IP Konflikt
- Illegales Anmelden
Video Ein-/ Ausgangssignal ungleich
- Aufnahme Fehler
| Parameter | Benachrichtigungen |
| Audio Warning | Das Gerät gibt wiederholt einen Signalion aus |
| CMS benachrichtigen | Schickt ein Alarmsignal an einen PC mit der ABUS CMS Software. Die Software muss dazu gestartet und der Rekorder dORT im Überwachungsmodus sein. |
| E-Mail senden | es wird eine Email an eine spezifizierte Mail-Adresse gesendet. Siehe S. 29 |
| Alarmausgang auslösen | Siehe S. 46 |
Benutzer


Warning
Notieren Sie sich das Admin-Password.
Voreingestellt ist
12345
In der Benutzer-Verwaltung können Sie neue Benutzer hinzufugen,lös oder die bestehenden Einstellungen andern.
- Um einen neuen Benutzer hinzuzufugen, wahlen Sie Hinzufugen.

| Parameter | Einstellung |
| Benutzername | Eindeutige Kennzeichnung |
| Passwort | Zugangsdcode zum Gerät, zur Geräte-verwaltung Hinweis: wechseln Sie Passwörter re-gelmäßig, verwenden Sie Kombinationen aus Buchstaben, Zahlen etc., no-tieren Sie Passwörter an einem geschützten Ort. |
| Bestätigten | Zugangsdcode zur Sicherheit erneut eingeben |
| Level | WICTTIG: Beim Level Betreiber können mehr Rechte als beim Level Gast eingestellt werden. |
| Benutzer MAC | MAC-Adresse des Netzwerkadapters des vom jeweiligen Benutzer verweten PCs Hinweis: Dies beschränkt den Zugriff auf den PC, dessen MAC-Adresse hier eingegeben wurde! |
- Geben Sie den Name und das Password ein und bestätigten Sie die Passworteingabe im Feld darunter.
- Wahlen Sie den Level und geben Sie die MAC-Adresse an.
- Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick OK.

Warning
Beachten Sie nachfolgende Hinweise zur Vergabe der Zugriffsberechtigungen.
Einstellung der Rechte
Steuern Sie die Zugriffsrechte des Benutzers, indem Sie auf das „Recht“-Symbol klichen. Es konnen nur Zugriffsdaten von manuell hinzugeführten Benutzern geändert werden:

i
Hinweis
Der Benutzer kann lokal, d.h. am Gerät Einstellungen vornehmen oder Parameterändern.
Der Benutzer kann/darf über die Netzwerkverbindung auf das Gerät zugreifen.
Im TAB Kamera wird die Berechtigung auf den Zugriff zu einzelnen Kamas (über Netzwerk oder lokal) eingestellt.
| Parameter | Einstellung |
| Lokale Konfiguration | Lokale Protokoll Produkte Lokale Parameter Einstellungen Erweiterte Einstellungen Lokal Herunterfahren / Neustart |
| Kamera Konfiguration | Kamera Rechte: Remote Live Ansicht Lokal Manuelle Steuerung Remote Manuelle Steuerung Lokale Wiedergabe Remote Wiedergabe Lokaler Videoexport |

Warning
Ändern Sie die allgemeinen Einstellungen des Benutzers (Name, Password, Level, MAC-Adresse) mit einem Klick auf das „Bearbeiten“-Symbol oder in dem TAB „Password ändern".
Kamera
OSD

Wahlen Sie bei "Kamera" den zu bearbeitenden Kamerakanal aus.
| Kamera | Auswahl des zu bearbeitenden Kamerakanals |
| Name | Vergabe des Kameranamens |
| Name anzeigen | Anzeigen des Kameranamens in der Liveansicht aktivierung/deaktivieren |
| Datum anzeigen | Anzeigen des Datum in der Liveansicht aktivieren/deaktivieren |
| Woche anzeigen | Anzeige der Kalenderwoche bei der Wiedergabesuche |
| Datum Format | Auswahl der Anzeigeart des Datum bei der Wiedergabesuche |
| Zeit Format | Auswahl der Anzeigeart der Uhrzeit bei der Wiedergabesuche |
| Anzeige Modus | Einstellungen bezüglich der Darstellung des Kameranamens und des Datum |
Bild

Wahlen Sie bei „Kamera“ den zu bearbeitenden Kamerakanl aus.
Passen Sie bei „Modus" das Kamerbild mit Hilfe von eingerichteten Einstellungen oder mit Hilfe von benutzerdefinierten Einstellungen den Lichtverhältnissen an.
PTZ

Speichern und Aufrufen von Presets
-
Steuern Sie mit Hilfe der Pfeiltasten die Kamera zum gewünschten Bildausschnitt und Speichern Sie die Position z.B. als Preset 1 ab.
-
Klichen Sie auf Aufrufen um den ebenen gespeicherten Preset 1 anzufahren.
Einrichten und Aufrufen von Touren
- Legen Sie mehrere Presets an um diese für die Tour zu verwenden
- Klichen Sie auf + um einen Preset auszuwahlen
- Fügen Sie weitere Presets hinzu um die gewünschte Tour einzurichten
- Klichen Sie anschliebend auf das Playsymbol um die Tour zu starten.
Bewegung
Wahlen Sie bei "Kamera" den zu bearbeitenden Kamerakanal aus.
Setzen Sie den Haken bei Bewegungserkennung.

Reaktion
Kanal auslösen
Bei Klichen auf „Reaktion" erscheint der TAB Kanal auslösen (nur bei Bewegungserkennung):

Wahlen Sie einen oder mehrere Kamerakanäe aus, die im Alarmfall eine Reaktion ausfuhren sollen. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menu mit OK.
Zeitplan
Wahlen Sie den TAB Zeitplan.
Stellen Sie hier ein, zu welchen Uhrzeiten die im TAB Reaktion eingestelltten Reaktionen auslösen sollen.

- Wahlen Sie den Tag und geben Sie den Zeitplan ein.
Hinweis
Sie konnen maximal 8 Zeitraster definieren, jeweils von 00:00 - bis 00:00; die Zeiten der einzelnen Raster dürfen sich nicht überlappen.
- Wahlen Sie bei Kopiere ob die Einstellung fur alle
i Hinweis
Um mithilfe der Bewegungserkennung aufzunehmen, mussen Sie den Zeitplan unter Aufzeichnung (s.S. 53) einrichten.
Tage der Woch und den Urlaubseinstellungen übernommen werden soll.
- Bestätigkeiten Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menu mit OK.
Reaktion
Wahlen Sie den TAB Reaktion.
Hier können Sie Verhaltensweise des Rekorders bei einem Event (z.B. Bewegung erkannt) per Klick in die{jeweilige checkbox konfigurieren.

| Parameter | Benachrichtigungen |
| Vollbild Pop-Up | Die Kamera wird in der Li-veansicht als Vollbild darge-stellt |
| Audio Warning | Das Gerät gibt wiederholt einen Signalon aus |
| E-Mail senden | es wird eine Email an eine spezifizierte Mail-Adresse gesendet. Siehe S. 27 |
- Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menu mit OK.
Privatzone
Wahlen Sie bei "Kamera" den zu bearbeitenden Kamerakanal aus.
Setzen Sie den Haken bei Privatzone aktivieren.

- Markieren Sie mit der Maus bis zu vier Privatzonenbereiche.
- Wahlen Sie bei Kopiere ob die Einstellung fur alle Kameras übernehmen werden soll.
- Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menu mit OK.
Sabotageüberwachung
Wahlen Sie bei "Kamera" den zu bearbeitenden Kamerakanal aus.
Setzen Sie den Haken bei Sabotageüberwachung aktivieren.
Zeitplan
Wahlen Sie den TAB Zeitplan.
Stellen Sie hier ein, zu welchen Uhrzeiten die im TAB Reaktion eingestellt den Reaktionen auslösen sollen.
- Wahlen Sie den Tag und geben Sie den Zeitplan ein.

Hinweis
Sie konnen maximal 8 Zeitraster definieren, jeweils von 00:00 - bis 00:00; die Zeiten der einzelnen Raster)durfen sich nicht überlappen.
- Wahlen Sie bei Kopiere ob die Einstellung fur alle Tage derWoche und denUrlaubseinstellungen übernommen werden soll.
- Bestätigten Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menu mit OK.
Reaktion
Wahlen Sie den TAB Reaktion.
Hier können Sie Verhaltensweise des Rekorders bei einem Event (z.B. Bewegung erkannt) per Klick in die{jeweilige checkbox konfigurieren.

| Parameter | Benachrichtigungen |
| Vollbild Pop-Up | Die Kamera wird in der Li-veansicht als Vollbild darge-stellt |
| Audio Warning | Das Gerät gibt wiederholt einen Signalton aus |
| CMS benachrichtigen | Schickt ein Alarmsignal an einen PC mit der ABUS CMS Software. Die Software muss dazu gestartet und der Rekorder dört im Überwachungsmodus sein. |
| E-Mail senden | es wird eine Email an eine spezifizierte Mail-Adresse gesendet. Siehe S. 29 |
| Alarmausgang auslösen | Siehe S. 46 |
- Bestätigten Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menu mit OK.
Videooverlust
Wahlen Sie bei "Kamera" den zu bearbeitenden Kamerakanal aus.
Setzen Sie den Haken bei Alarm für „Video Loss" aktivierungen.
Zeitplan
Wahlen Sie den TAB Zeitplan.
Stellen Sie hier ein, zu welchen Uhrzeiten die im TAB Reaktion eingestellt den Reaktionen auslösen sollen.

- Wahlen Sie den Tag und geben Sie den Zeitplan ein.

Hinweis
Sie können maximal 8 Zeitraster definieren, jeweils von 00:00 - bis 00:00; die Zeiten der einzelnen Raster dürfen sich nicht überlappen.
- Wahlen Sie bei Kopiere ob die Einstellung fur alle Tage der Woche und den Urlaubseinstellungen übernommen werden soll.
- Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menu mit OK.
Reaktion
Wahlen Sie den TAB Reaction.
Hier können Sie Verhaltensweise des Rekorders bei einem Event (z.B. Bewegung erkannt) per Klick in die{jweilige checkbox konfigurieren.

| Parameter | Benachrichtigungen |
| Vollbild Pop-Up | Die Kamera wird in der Li-veansicht als Vollbild darge-stellt |
| Audio Warning | Das Gerät gibt wiederholt einen Signalion aus |
| CMS benachrichtigen | Schickt ein Alarmsignal an einen PC mit der ABUS CMS Software. Die Software muss dazu gestartet und der Rekorder dort im Überwachungsmodus sein. |
| E-Mail senden | es wird eine Email an eine spezifizierte Mail-Adresse gesendet. Siehe S. 29. |
| Alarmausgang auslösen | Siehe S. 46 |
- Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menu mit OK.
Aufzeichnung
Einrichten
Öffnen Sie das Hauptmenü und klichen Sie auf Aufzeichnung:
Zeitplan
Mittels des Zeitplans werden die Aufzeichnungszeiten bzw. "Auslöser" (Aufzeinungstyp) für die Kameras eingerichtet.

Hinweis
Da sich die Einstellungen für die TABs Aufzeichnung und Sofortbild nicht untersuchen, werden diese nur einmal aufgeführrt.

Im OSD führen Sie von links nach rechts die Stunden des jeweiligen Tages (die von oben nach unter angeordnet sind). Rechts der Anzeige führen Sie die farbige Legende, d.h. im eingerichteten Zeitplan werden die Aufzeichnungszeiträume farblich der getroffenen „Auslöser" sprich Aufzeichnungstypen angezeigt.
| Farbsymbol | Legende |
| Blau | Dauer: Zeitraum in Stunden |
| Gelb | Bewegungserkennung |
| Rot | Alarm |
| Orange | Beweung oder Alarm |
| Hellblau | Bewegung und Alarm |
| Grau | Keine Auswahl |
- Wahlen Sie die Kamera aus und klichen Sie auf die checkbox Zeitplan aktivieren.
- Klichen Sie auf Bearbeiten, um die Art und Dauer des Zeitplanes zu bestimmen.

- Definieren Sie im Pulldown-MENU bei, Zeitplan' den einzustellenden Tag.
- Aktivieren/deaktivieren Sie, Ganzen Tag'. Ist Gesamter Tag aktiv, können keine definierten Zeiten eingebehen werden, die Einstellung gilt dann für den gesamten Tag.
- Wenn Sie zeitabhängige Einstellungen treffen sollen, deaktivieren Sie, Ganzen Tag'.
- Geben Sie im Pulldown-Menu, Typ die Art der Auf-

Anwendungsbeispel
Es soll von 11:00 - 07:00 Uhr aufgezeichnet werden. Hierzu müssen 2 Zeitzonen eingerichtet werden:
- 11:00 - 24:00
2.00:00-07:00
zeichnung an:
Dauer
Bewegung
- Sie können bei zeitabhängiger Einstellung maximal 8 Zeitraster definieren, jeweils von 00:00 - bis 00:00; die Zeiten der einzelnen Raster)duren sich nicht überlappen.

Hinweis
Mit, Dauer' definieren Sie Zeitfenster, in denen aufgezeichnet wird.
Der andere „Auslöser“ wie Bewegungserkennung schaltet nur bei Eintreten these „Auslöser“ die Aufzeichnung ein.
- Auf Kopiere können Sie diese Einstellung für andere Tage oder die gesamte Wochie übernehmen.
- Beenden Sie ihre Einstellungen im Aufzeinungs-bildschirm mit Anwenden und anschließend OK.
Kodierung
TAB Aufzeichnung
Mittels des Zeitplans werden die Aufzeinungszeiten bzw. „Auslöser" (Aufzeinungstyp) für die Kameras eingerichtet.

In thisem Untermenü stehen Ihnen folgende Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung:
| Kamera | Einzustellende Kamera |
| Encoding Para-meter | Einzustellender Stream |
| Stream Typ | Vordefinierter Stream Video |
| Auflösung | QCIF / CIF / 2CIF / 4CIF / WD1 |
| Bitrate | Auswahl einer variablen bzw. konstanten Bitrate |
| Videoqualität | verschiedene Qualitätstufen +++: mittlere Qualität +++: hohe Qualität |
| Bildrate | Einstellungen der Bildrate für den Stream |
| Max. Bitrate-Modus | Ausb Wahl des Modus für die Ein-stillungen der Bitrate Benutzerdef. (512 - 3072) |
| Max. Bitrate (Kbps) | Einstellungen der maximalen Bit-rate |
| Max. Bitrate Be-reich empfohlen | Empfohlene Bitrate in Abhängig-keit der eingestellenten Auflösung, Bildrate, etc. |
| Vorlaufzeit | Zeit in Sekunden, die vor einem Alarm aufgezeichnet wird |
| Nachlaufzeit | Zeit in Sekunden, die nach einem Alarm aufgezeichnet wird |
| Maximale Tage (Tage) | Einstellung der langsten Aufbewährungszeit für aufgezeichnete Dateien. |
| Audio aufnehmen | Audio aufnehmen |
| 960-Modus akti-vieren | Aktiviert: Aufzeichnung mit WD1 Auflösung möglich. |
Bestätigten Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menu mit OK.

TAB Substream
Folgende Parameter sind einstellbar:
| Kamera | Einzustellende Kamera |
| Stream Typ | Vordefinierter Stream Video |
| Auflösung | QCIF / CIF / 2CIF / 4CIF / WD1 |
| Bitrate Typ | Auswahl einer variablen bzw. konstanten Bitrate |
| Video-Qualität | verschiedene Qualitätsstufen +++: mittlere Qualität ++++: hohe Qualität |
| Bildrate | Einstellungen der Bildrate für den Stream |
| Max. Bitrate- Modus | Allgemein, Benutzerdef. (512 – 3072) |
| Max. Bitrate (Kbps) | Anzeige der maximalen Bitrate |
| Max. Bitrate Be-reich empfohlen | 1344~2240 (Kbps) |
Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menu mit Zurück.

Erweiterte Einstellung
| Überschreiben | Lagen Sie fest, ob bei voller Fest-platte ähnliche Aufzeichnungenüberschreiben werden sollen. |
| Urlaub | Manuelle Namenseingabe des Ur-laubs oder des Feiertags |
| Aktiviert | Aktivieren, bzw. deaktivieren des eingeselten Urlaubs |
| Modell | Nach Datum / NachWoche / Nach Monat |
| Startzeit | Auswahl des Anfangsdatums/Anfangszeit |
| Endzeit | Auswahl des Enddatumss/Endzeit |
Bestätigten Sie ihre Einstellungen mit Anwenden und OK.

Urlaub
In thisem Untermenü konnen 32 verschiedene Aufzeichnungseinstellungen für Urlaub oder Feiertage getroffen werden.
Um diese Einstellungen zu treffen klichen Sie auf das „Bearbeiten"-Symbol.

HDD
Festplatten

Hinweis
Das Gerät kann eine 2,5 Zoll SATA-Festplatte verwalten.
Bevor Sie mit dem Gerät Aufzeichnungen durchführen können, muss die eingebaute Festplatte „initialisiert“ werden. Erst dann erkennt das Gerät die Festplatte.

Warning
Samtliche Daten einer Festplatte werden beim Initialisieren gelöscht!
Sorgen Sie rechtzeitig für eine Daten Sicherung.
Festplatte einbauen
- Trennen Sie das Gerät vom Stromnetz und Öffnen Sie die Abdeckung.
- Beachten Sie ESD-Vorschriften beim Umgang mit elektronischen Geräten, stellen Sie sicher, dass Sie geerdet sind.
- Öffnen Sie das Gehäuse nicht in Räumen mit Teppich oder anderen elektrostatisch aufladbaren Belägen.
- Vermeiden Sie Körperkontakt mit sãmtlichen Bauteilen auf der Platine.

Warning
Sollten Sie zu den Anweisungen Fragen haben oder Ihnen diese nicht halten, wenden Sie sichitte vertrauensvoll an ihren Facherrichter.
- Bauen Sie die Festplatte ein und stellen Sie die Anschlüsse her.
- Bringen Sie das Gehäuse wieder an und verbinden Sie das Gerät mit dem Stromnetz.

Hinweis
Sollte die installierte Festplatte nicht angezeigt werden, überprüfen Sie die Anschlüsse.
Klichen Sie im Menu auf „HDD“, um Einstellungen bezüglich der Festplattenverwaltung zu treffen.
Parameter der Festplattenverwaltung

| HDD Information | Beschreibung |
| Nr | zeigt die interne Anschlussnummer |
| Kapazität | Festplattenspeicher in GB |
| Status | zeigt den aktuellen Status der Festplatten:UninitialisiertNormalFehlerhaftSchlafend (=Standby) |
| Eigenschaften | • Nurlesen: Schreibschutz• Lesen/Schreiben: Lesen und schreiben |
| Typ | Lokal: GerätefestplattnFS: NetzwerkfestplatteVermeiden Sie nach Mänglichkeit den Einsatz der NFS-Speicherung aufgrund von eventuell auftreten-den Kompatibilitätsproblemen |
| Verf. Speicher | zeigt ungebär den für Aufzeich-nungen freien Speicherplatz |
| Löschen | Entfernen der Festplatte |
- Wahlen Sie die Festplatte aus, indem Sie die checkbox aktivieren.
- Starten Sie den Vorgang, indem Sie auf Init. klichen.
- Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit OK.
- Der Statusbalken zeigt den Fortschnitt der Initialisierung.
- Nach Beendigung des Vorgangs erscheint die Festplatte.
Festplatteneinstellungen der Kameras
Klichen Sie auf das Untermenü „Erweiterte Einstellungen".

Modus: Speicher
| Kamera | Auswahl des zu bearbeitenden Kamerakanals |
| Benutzer Spei-cher Video | Dateigröße einer Aufzeichnungs-datei |
| HDD Kapazität (GB) | Festplattenspeicher in GB |
| Max. Kapazität (GB) für Auf-zeichnung | Legen Sie die maximale Auf-zeichnungsgröße auf der Fest-platte pro Kamera fest. |
- Wahlen Sie bei Kopiere ob die Einstellung fur alle Kamras übernehmen werden soll.
- Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menu mit OK. die Festplattengruppe gespeichert werden sollen.
- Klichen Sie auf Anwenden und bestätigen Sie den Neustart im nachsten Fenster mit OK.

S.M.A.R.T
Klichen Sie auf das Untermenü „S.M.A.R.T".
In thisem Untermenü haben Sie die Möglichkeit ihre Festplatte auf Fehler zu prufen.

| HDD | Auswah der zu bearbeitenden Festplatte |
| Selbsttest-Status | Zeigt den Status des aktuellen Selbsttests an. |
| Selbsttesttyp | Wahlen Sie den Typ für den Selfsttest aus. Kurztest / Expanded Test/ Transport Test |
| S.M.A.R.T | Klichen Sie das Icon an um den Selfsttest zu starten |
| Temperatur (°C) | Anzeige der Festplattentemperatur |
| Einschalten (Tage) | Anzeige der Betriebstage der Fest-platte |
| Selbst-Evaluierung | Statusanzeige der Selfstevaluierung |
| Komplete Aus-wertung | Statusanzeige der Auswertung |
Bestätigten Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menu mit OK.

Achtung:
Wenn nur eine Festplatte installiert ist, und diese den Status „Nur lesen“ erhält, kann das Gerät keine Aufzeichnungen durchführren!
Festplattenstatus überprüfen
Sie können den Status jeder Festplatte im Menu Wartung prufen. In den Log-Daten werden die SMART-Informationen gespeichert (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology).
Rufen Sie dazu die Logdatei auf und suchen Sie nach Informationen/S.M.A.R.T. Festplatte. Festplatz-tenalarme einrichten
- Sie können Alarme festlegen, die Sie über Festplatzentfehler informieren.
Rufen Sie dazu Warnung im Menu Einstellungen auf.
Panikaufzeichnung
Aufzeichnung
Drücken Sie die REC-Taste oder gehen Sie im Hauptmenü auf Panikaufzeichnung, um eine manuelle Bild-/Video-Aufzeinung zu starten.
Klichen Sie auf das Untermenü Aufzeichnung.

| Analog | Auswahl der Einstellungen für alle Kameras Klicken Sie auf „Off“ bzw. „on“ um die Einstellungen zu ändern. „On grün“ Aufzeichnung nach Zeitplan, On geb: Aufzeichnung durch manuelle Bedienung Off rot: Keine Aufzeichnung |
| Dauer | Klicken Sie das Zeichen um die Daueraufzeichnung für alle Kanäle für den ganzen Tag zu aktivieren. Klicken Sie „Ja“ um die Auswahl zu bestätigten. |
| Bewegungserkennung | Klicken Sie das Zeichen um die Bewegungserkennung für alle Kanäle für den ganzen Tag zu aktivieren. Klicken Sie „Ja“ um die Auswahl zu bestätigten. |
Wiedergabe
Drücken Sie im Hauptmenü auf Einstellungen und anschließend auf Wiedergabe, um Videoaufzeichnungen nach einem Ereignis oder einer Markierung zuuchen oder um ihre gespeicherten Bilder ansehen.
Dauer

Folgende Einstellungen stehen zur Verfügung:
| Alle / A1-A4 | Einzustellende Kamera |
| Aufzeich-nungsmodus | Dauer, Bewegungserkennung, Panikauf-zeichnung, Alle Aufzeichnungen |
| Datei Typ | Gesperrt, entsperrt, Alle |
| Startzeit Endzeit | Geben Sie Datum und Uhrzeit ein |
- Klichen Sie auf Suche, um Aufzeichnungen nach den getroffenen Einstellungen zuuchen. Die Ergebnisse werden dargestellt:

- Wahlen Sie die Aufzeinung aus, indem Sie die Zeile anklichen und dann auf das Wiedergabe-Symbol.

Hinweis
Im Wiedergabemodus können Sie jederzeit zur Er-Eignissuche zusückkehren, indem sie einen Rechtsklick ausführten und ,Video suchen' auswahlen.

Hinweis
Das Untermenü, Markierung' ist fast identisch mit obrig beschriebenen Menu und wird davon nicht
separate aufgeführrt.
Im Untermenü, Markierung' wird nicht nach Aufzeinungsart sondern nach der Bezeichnung oder einem Schlüsselwort des Namens der Markierungen gesucht.
Ereignis
Klichen Sie auf den Unternehmen „Ereignis".

Es wird eine Liste mit allen Ereignistypen angezeigt.
Wahlen Sie bei, Ereignistyp', ob nach Aufnahmen bei Bewegung (Bewegungserkennung) gesucht werden soll.
Wahlen Sie per Aktivieren der checkbox eine oder mehrere Kameras aus.
Klichen Sie auf Suchen.
Wahlen Sie auf der erscheinenden Liste eine oder mehrere Erscheinisaufzeichnungen aus. Klichen Sie auf Details, um genaure Informationen zu den Aufzeichnungen zu erhalten.
Video Export
Dauer

Hinweis
Die Export-Funktion sichert wichtige Aufzeichnungen auf verbundene, externe Medien wie z.B.
USB-Medien
- USB-Festplatte
DVD-Brenner etc.
- Bei der Auswahr „Quick Export“ werden alle Aufzeichnungen des ausgewählten Zeitraumes exportiert. Hierbei ist zu beachten, dass maximal 24 Stunden exportiert werden können.
- Geben Sie die Parameter ein.
- Klichen Sie auf Suchen, um dieSuche zu starten, der Ergebnisbildschirm wird dargestellt.

- Die Dateigröbe der einzelnen Aufzeichnung sowie die Gesamtgroßer aller gefundenen Aufzeichnungen werden dargestellt.
- Beim Klicken auf das „Wiedergabe“-Symbol können Sie die jeweilige Aufzeichnung ansehen.
- Zum Sperren oder Entsperren einer Datei klichen Sie auf das „Sperren“-Symbol.
- Klichen Sie auf Export, um zum Export-Bildschirm zu gelangen.

- Wahlen Sie im Pulldown-Menu das verbundene Medium, auf dem die Datensicherung erfolgen soll.
-
Falls das Medium nicht angezeigt wird, klichen Sie auf Aktualisieren.
-
Falls das Medium weiterhin nicht angezeigt wird, trennen Sie den Anschluss vom Gerät und verbinden Sie das Medium erneut. Lesen Sie dazu auch die Ausführungen des Herstellers.
-
Klicken Sie auf Start, um den Export zu beginnen. Der Sicherungsfortschnitt wird dargestellt.

i Hinweis Nach erfo
Nach erfolgter Sicherung konnen Sie die Daten auf dem Medium auswahlen und mit dem Player (wird bei der Sicherung mit kopiert) wiedergeben. Damit überprüfen Sie, ob der Export einwandfrei faktio-niert hat.
Ereignis (Ereignistyp ,Bewegung')

Definieren Sie den Zeitraum der zu sichenden Aufnahmen mithilfe der Auswahlfelder bei „Startzeit" und „Endzeit". Wahlen Sie die Kamera mit aktivieren, bzw. deaktivieren der checkbox aus und klichen Sie auf Suchen.
Bei beiden Eireignistypen erscheint nach Betätigen des Suchen-Buttons folgenden Fenster:

Wahlen Sie die zu exportierenden Dateien mit aktivieren, bzw. deaktivieren der checkbox aus. Bei „Pre-play“, bzw. "Post-play" können Sie die Vor-, bzw. Nachalarmzeit einstellen. Damit können Sie die Länge Ihrches Exportvideos definieren.
Klichen Sie auf Details, um das ausgewählte Video anzusehen. Für genaure Informationen zu dem Fenster Details siehe DAUER (S. 44).

Hinweis
Die „Pre-play“- Aufzeichnungen / Voralarmaufzeichnungen können nur angegeben werden, wenn vor dem Alarm aufgezeichnet wurde.

Hinweis
Die Untermenus „Dauer" und „Bild" sindähnlich und werden deshalb nicht darüber aufgeführrt.
Wartung

Hinweis
Das Menu dient zur Gerätewartung und sollte nur von erfahrenen Benutzern bedient werden.

| Menu | Einstellung | S. |
| System Info | Geräteinformationen (Serien-nummer, Firmwarestatus etc.) | 46 |
| Protokoll Suche | In der Protokoll Suche (=Logdatei) kann nach be-stimmten Kriterien z.B. Alarm, Ausnahme, Bedienung oder In-formation nach Aufzeichnungen oder Informationen (S.M.A.R.T.-Festplattenstatus) gesucht werden. | 46 |
| Import/Export | Einstellungen exportieren, im-portieren | 47 |
| Update | Firmware-Update durchführren | 47 |
| Standard | System-Reset | 48 |
| Netzwerk | Anzeige der Übertragungs- und Empfangsrate des Rekorders | 48 |
System Info


Hinweis
Im Informationsmenü werden die technischen Daten des Gerätes sowie Informationen zu den geschiedenen Einstellungen der Kameras, Aufzeichnung etc. dargestellt.
Diesistz.B.hilfreichbeisopport-Anfragen.
Protokoll Suche


Hinweis
Die Suche nach „Ereignissen“ kann nach folgenden Haupttypen/Ereignissen/Parametern erfolgen:
Alle
Alarm
- Warnung
Vorgang
Information
| Filter1 | Filter2 |
| Alle | - |
| Alarm | • Alle • Bewegungserkennung starten/beenden • Sabotageüberwachung starten/beenden |
| Warnung | • Alle • Videosignalverlust • Illegales Anmelden • HDD voll • HDD Fehler • IP Konflikt • Netzwerk getrennt • Ausnahme Aufzeichnung • Video Ein-/ausgangsignal ungleich • Aufzeichnungspuffer |
| Vorgang | Alle Power On Lokal: Nicht geplantes Herunterfahren Lokal: Herunterfahren, Neustart, Anmelden, Abmelden Lokal: Einstellungen ändern Lokal: Update Lokal: Aufzeichnung starten |
| Information | Alle HDD Information HDD S.M.A.R.T. Starte Aufnahme Beende Aufnahme Abgelaufene Aufzeichnung& loschen |
- Wahlen Sie das Ereignis nach dem Sie im Loguchen möchten ein und wahlen Sie einen Unterparameter.
- Geben Sie Datum und Uhrzeit bei Startzeit und Endzeit ein, klichen Sie auf Suche.
- Das Ergebnis wird dargestellt:

- Das Wechseln der Seiten erfolgt durch die Navigati-onsleiste:

(1) (2)
(3) (4)
(5)
(6)
i
Hinweis
Zum vorwarts-, bzw. rückwartslättern drücken Sie (3), bzw. (2). Zum Springen zu der ersten, bzw. letzten Seite drucken Sie (4), bzw. (1). Um zu einer bestimmten Seitenanzahl zu gelangen geben Sie diese in das Feld bei (5) ein und bestimmiger sie dieser mit Klick auf (6).
-
Klichen Sie auf das „Detail"-Symbol, um genauere Informationen zu erhalten.
-
Klichen Sie auf das „Wiedergabe“-Symbol, um ggf. die Aufzeichnung zu dem Ereignis zu starten.
- Klichen Sie auf Export, um die Logdatei auf ein USB-Medium zu sichern.
Import/Export

i
Hinweis
Die Konfigurationsdaten beinhalten samtliche Einstellungen des Gerätes, die Sie nach der Inbetriebnahme durchgeführt haben. Diese Daten können auf ein USB-Medium gespeichert werden. Damit können Sie z.B. ein weiteres Gerät identisch konfigurieren.
Update

i
Hinweis
Ein Geräte-Update kann von einem USB-Medium oder über das Netzwerk erfolgen.
- Kopieren Sie die Update-Datei mit der Endung *.may auf einen USB-Stick in das Hauptverzeichnis.
-
Verbinden Sie den USB-Stick mit einem der USB-Anschlüsse am Gerät.
-
Wahlen Sie den USB-Anschluss aus, klichen Sie ggf. auf Aktualisieren.
- Wahlen Sie die Update-Datei aus, klichen Sie auf Update.
- Warten Sie, bis das Gerät einen Neustart durchführt.
- Prufen Sie ggf. den Firmware-Stand im Menu Wartung unter Information_System Reset durchführten
Hinweis
- Der Update über FTP Funktioniert
- wie oben beschreiben: der PC muss sich im Selben lokalen Netzwerk befinden!
- Richten Sie einen PC als FTP-Server ein.
- Geben Sie die IP-Adresse des FTP-Servers ein.
System Reset durchfuhren

i Hinweis Pediess
Bei dieser Vorgang wird das Gerät auf die Werksteinstellungen zurückgesetzt (Reset).

Warning
Samtliche Einstellungen, die Sie seit der Inbetriebnahme durchgeführt haben (Kameras, Aufzeinungseinstellungen, PTZ, Alarme etc.) werden damit gelöscht!
Vermeiden Sie Verluste, indem Sie vorher die Einstellungen sichern. Nach Durchführung des Reset können Sie diese wieder einlesen.
Netzwerk

i Hinweis
Hier werden Informationen bezüglich des Netzwerkverkehrs und zu den Netzwerkschnittstellen angezeigt.
TAB Netzwerkauslastung

Die Menge der empfangenen und gesendeten Daten werden grafisch dargestellt. Im Feld unterhalb der Grafik werden je nach Netzwerkeinstellungen der Status und Informationen zu einem, bzw. zwei Netzwerk-Anschlüssen angezeigt.

TAB Netzwerkerkennung
Bei „Netzwerk Test“ konnen Sie die Verbindung zu einem anderen Gerät, wie zum Beispiel einem Computer, überprüfen (anpingen'). Geben Sie die Netzwerk-Adresse des zu überprüfenden Gerätes (z.B. 192.168.0.25) ein und drucken Sie auf Test.

Informationen zu zwei Parametern erschinen:
| Parameter | Einstellung |
| Durchschnittliche Versprüfung | Die Zeit, die das angepingte Gerät zum Antwerten bestehtigt |
| Paket Verlust Rate: | Zeigt in Prozent an, wie viel Prozent der Pakete nicht übertragen wurden |

Hinweis
Bei einer hohen Paket Verlust Rate empfehl't es sich den „Netzwerk Test" zu wiederholen.

Hinweis
Sollte weiterhin eine hohe Paket Verlust Rate auftreten sollenn Sie ihr Netzwerk auf nicht ordnungsgemäß Verkabelung oder Schaden in der Leitung überprüfen.
Je hohen die Paket Verlust Rate ist, desto schlechter ist die Verbindung zwischen dem angepingten Gerat und dem Rekorder.
Bei „Netzwerk Paket Export“ können Sie die Einstellungen der einzelnen Anschlusses, bzw. -je nach Einstellung des Anschlusses, exportieren.
- Wahlen Sie bei „Gerätname“ ein Speichermedium aus, auf welches die Einstellungen gespeichert werden sollen.
- Klichen Sie auf Export.

Nach Ablauf der Fortschrittsanzeige erscheint bei erfolgsreicher Initialisierung ein Hinweisfenster. Schlieben Sie diesen mit OK.
- Klichen Sie auf Status, um den Status der LAN-Anschlüsse (verbunden/nicht verbunden) anzeigen zu halten.
- Klichen Sie auf Netzwerk, um ihre Netzwerkeinstellungen zu ändern (siehe S.43).

TAB Statistik von Netzwerkressourcen
In thisem TAB wird die benutzte Bandbreite des Gerätes angezeigt.
Mit Klick auf Aktualisieren können Sie die Daten erneuern.

Herunterfahren
i
Hinweis
Wahlen SieLogout, um das Bedienmen zu sperren.
Wahlen Sie Herunterfahren, um das Gerä auszuschalten.
Wahlen Sie Neustart, um einen Bootvorgang (Ausschalten, Wiedereinschalten) durchzufuhren.
Anzeige

Hinweis
Siehe Beschreibung S. 15-20.
Einstellungen: Aufzeichnung

Hinweis
Siehe Beschreibung S. 37.
Einstellungen: Netzwerk

Hinweis
Siehe Beschreibung S. 26.
Einstellungen: Alarm

Hinweis
Siehe Beschreibung S. 48.
Störungsbehebung
Bevor Sie den Service anrufen, lesen Sie die folgenden Hinweise, um die mögliche Ursache einer Störung zu ermitteln.
| Störung | Ursache | Lösung |
| Kein Strom | Netzkabel ist nicht angeschlossen | Netzkabel fest an der Steckdose anschließen |
| Netzschalter auf OFF | Netzschalter auf ON stellen | |
| Steckdose führt keinen Strom | Ggf. anderes Gerät an der Steckdose verwenden | |
| Kein Bild | Der Bildschirm ist nicht für den Empfang ein-gestellt | Korrekten Video-Eingangsmodus einstellen, bis vom Rekorder ein Bild erscheint |
| Videokabel ist nicht fest angeschlossen | Videokabel fest anschließen | |
| Angeschlossener Monitor ist ausgeschaltet | Monitor einschalten | |
| Kein Ton | Audiokabel sind nicht fest angeschlossen | Audiokabel fest anschließen |
| Über Audiokabel angeschlossene Geräte sind nicht eingeschaltet. | Über das Audiokabel angeschlossene Gerä- te sind nicht eingeschaltet | |
| Audio-An Schlusskabel ist beschädigt | Kabel austauschen | |
| Festplatte funktioniert nicht | Verbindungskabel sind nicht fest angeschlos-sen | Kabel fest anschließen |
| Festplatte defekt oder nicht systemkonform | Festplatte gegen empfohlene Festplatte austauschen. | |
| USB-Anschluss faktioniert nicht | Gerät wird nicht unterstützt | Korrektes USB-Medium anschließen, USB2.0 |
| USB-Hub wurde verwendet | USB-Medium direkt anschließen | |
| Netzwerkzugriff nicht möglich | Netzwerkkel-Anschluss lose | Netzwerkkel-einstocken. |
| Netzwerkeinstellungen (DHCP, IP-Adresse etc.) fehlerhaft | Netzwerk-Konfiguration prüfen und ggf. korrigieren, siehe S. 41 | |
| Aufnahme ist nicht möglich | Keine HDD bzw. HDD nicht initialisiert | Festplatte einbauen und initialisieren |
| Plötzliches Ausschalten | Die Temperatur im Inneren des Gerätes ist zu hoch | Reinigen Sie das Gerät bzw. entfernen Sie jegliche die Belüftung behindemden Gegen-stände |
Gerät reinigen und Pflege
Hinweis
- Ihr Gerät ist wartungsfrei.
- Schützen Sie das Gerät vor Staub, Schmutz und Feuchtigkeit.
Technische Daten
Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
| ABUS Digitalrekorder | TVVR41200 | TVVR41210 | TVVR41220 |
| Videokomprimierung | H.264 | ||
| Kameraeingänge | 4 | 8 | 16 |
| Kameraausgänge | Kabelpeitsche für Videausgänge | ||
| Monitorausgänge | Monitor: 1 x BNC (1.0 V p-p, 75 Ω), 1 x VGA, 1 x HDMI | ||
| Betriebsmodus | Triplex | ||
| Auflösung (Liveansicht) | BNC: PAL: 704 x 576, NTSC: 704 x 480 VGA: 1080P: 1920*1080/60Hz, 1280*1024/60Hz, 720P: 1280*720/60Hz, 1024*768/60Hz HDMI: 1080P: 1920*1080/60Hz, 1280*1024/60Hz, 720P: 1280*720/60Hz, 1024*768/60Hz | ||
| Auflösung @ Bildrate pro Kamera (Aufnahme) | WD1, 4CIF, 2CIF, CIF, QCIF @ 25fps | ||
| Gesamtbildrate | 100 fps | 200 fps | 400 fps |
| Kompressionsstufen | 6 | ||
| Nachalarmspeicher | 0-30 sec. / 5-900 sec. | ||
| Speichermedium | 1 x 3,5" SATA HDD | 2 x 3,5" SATA HDD | |
| Datensicherung | 2 x USB 2.0 | ||
| Ansichten | 1 / 2 / 4 | 1 / 2 / 4 / 6 / 8 / 9 | 1 / 2 / 4 / 6 / 8 / 9 / 16 |
| Aufnahmemodi | Manuell, Zeitplan, Bewegungserkennung, Alarm, Bewegungserkennung und Alarm, Bewegungserkennung oder Alarm | ||
| Suchmodi | Nach Ereignis, Datum & Zeit | ||
| Alarmeingang (NO/NC) | 4 | 8 | 16 |
| Relaisausgang | 1 (Belastbarkeit: 12 VDC/1A) | 4 (Belastbarkeit: 12 VDC/1A) | |
| Benutzerstufen | 2 (max. 31 Benutzer) | ||
| Netzwerkanschluss | 1 x RJ45 10 / 100 Mbps | ||
| Gleichzeitiger Netzwerkzugriff | 128 Kameraverbindungen | ||
| Netzwerkfungtionen | Liveansicht, Wiedergabe, Datenexport | ||
| DDNS | ✓ | ||
| NTP | ✓ | ||
| Alarmierung | Akustisches Warnsignal, OSD Signal, E-Mail, CMS | ||
| Audio | Audio In 1-4: RCA (2.0 V s-s, 1kΩ), Audio Out: 1 x RCA (2.0 V s-s, 1kΩ) | ||
| Steuerung | USB Maus | ||
| Software | ABUS CMS Software | ||
| OSD Sprachen | Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch Polnisch, Russisch | ||
| Spanningsversorgung | 12 VDC, 3,3 A, 50~60 Hz | 12 VDC, 5,0 A, 50~60 Hz | |
| Leistungsaufnahme | <10W (ohne Festplatte) | <15W (ohne Festplatte) | <20W (ohne Festplatte) |
| Betriebstemperatur | -10°C ~ + 55°C | ||
| Abmessungen (BxHxT) | 440 x 45 x 275 mm | ||
| Gewicht | ≤ 4,0 Kg ohne Festplatte | ||
| Zertifizierungen | CE | ||
HDD-Speicherkapazität
Der benöttige Speicherplatz für Aufzeichnung und Überwachung hängt darüber der physikalischen Speicherkapazität der verwendeten Festplatte von der eingestellen Auflösung sowie der Bitrate der Aufzeichnung ab.
Auf der mitgelieferten CD finden Sie einen Kalkulator um den benöttigten Speicherplatz auf einer Festplatte zu berechnen. Desweiteren finden Sie diese Softwares auch auf unsere Homepage zum Download.
Übersicht Anschlusskombinationen
Entnahmen Sie aus der Tabelle unterhalb, welche Kombinationen möglich sind. Ein Haken steht für möglich, ein Kreuz stehen für nicht kompatibel zueinander.
Hinweis auf die Elektro- und Elektronik Altgeräte EG-Richtlinie
Im Interesse des Umweltschutzesarf das Gerät am Ende seiner Lebensdauer nicht mit dem Hausmüll entfernt werden. Die Entsorgung kann über entsprechende Sammelstellen in Ihrm Land erfolgen. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bei der Entsorgung der Materialien.

Entsorgen Sie das Gerät gemäß der Elektround Elektronik Altgeräte EG-Richtlinie 2002/96/EC - WEEE (Waste Electrical and Electronic Equipment). Bei Rückfragen wenden Sie sich an die für die Entsorgung zuständigeCOMMUNALE Behörde. Rücknahmestellen für ihre Altgeräte erhalten Sie z. B. bei der örtlichen Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung, den örtlichen Müllentsorgungsunternehmen oder bei Ihrem Handler.
Hinweis auf RoHS EG-Richtlinie
Das Gerat entspricht der RoHS Richtlinie.
Die Einhaltung der RoHS-Richtlinie bedeutet, dass das Produkt oder Bauteil keine der folgenden Substanzen in hohenen Koncentrationen als den folgenden Höchstkonzentrationen in homogenen Materialien enthalt, es sei dann, die Substanz ist Teil einer Anwendung, die von der RoHS-Richtlinie ausgenommen ist:
a) 0,1% Blei (nach Gewicht),
b) Quecksilber,
c) sechswertiges Chrom,
d) polybromiertes Biphenyl (PBB) und polybromierte Diphenylether
e) 0,01% Kadmium (nach Gewicht)
Glossar
Verwendete Fachbegriffe
16:9
Am Kinoformat orientiertes Seitenverhältnis von Breitbart-Displays.
BILDDIAGONALE
Großenangabe bei Displays: Abstand der linken unteren Ecke zur rechten oberen Ecke - in Zoll oder Zentimeter. Browser
Programm zum Betrachten von Webseiten im WorldWide-Web.
CIF
,Common Intermediate Format'.
Ursprünglich zur Umrechnung von PAL zu NTSC Standard gedacht. CIF entspricht einer Video-Auflösung von 352 × 288 Pixel, 2 CIF 704 × 288 Pixel, 4 CIF 704 × 576 Pixel.
DDNS
,Dynamischer Domain-Name-System-Eintrag'
Netzwerk-Dienst, der die IP-Adressen seiner Kunden in einer Datenbank bereithalt undactualisiert.
DHCP
Dynamic Host Configuration Protocol
Netzwerkprotokoll, das die automatische Einbindung von Geräten (Clients) in bestehende Netzwerke ermöglich. Dabei vergeben DHCP-Server (wie z.B. Internet-Router) die IP-Adresse, die Netzmaske, das Gateway, den DNS-Server und ggf. WINS-Server automatisch. Client-seitig muss dazu ledigious der automatische Bezug der IP-Adresse aktiviert sein.
Domain
Domäne (Namensraum), die der Identifikation von Internetseiten dient (z.B. www.abus-sc.de).
Dual Stream
Dual Stream bezeichnet ein Video
Übertragungsverfahren. Es erfolgt eine hoch aufgelösten Aufzeichnung sowie ein niedriger aufgeloste Übertragung z.B. über das Netzwerk.
DVR
Digitaler Video Recorder; Ein Gerät zur Aufzeichnung unterschiedlicher Video- und Audioquellen (analog, digital). Die Daten werden zur Aufzeichnung komprimiert und z.B. auf Festplatten gespeichert.
FBAS/CVBS
"Farb-, Bild-, Austast- und Synchron-Signal". Die einfachste Variante von Videosignalen, auch "Composite-Signal" genannot. Die Bildqualität ist vergleichsweise gering.
H.264
(MPEG-4 AVC); Standard zur hocheffizienten Kompression von Videosignalen. Verwendet u.a. bei Blu-ray-Discs oder Video-Konferenzsystemen.
HDD
,Hard Disk Drive'; Festplatte (Magnetplattenspeicher) Digitaler Datenspeicher bei Computern oder NVRs.
GIGABYTE
Einheit für die Speicherkapazität bei Speichermedien (HDD, USB, SD/MMC-Karten).
HDVR
Hybrid-DVR; DVR zur Aufzeichnung analoger K cameras und Netzwerkk cameras.
http
,Hypertext Transfer Protokoll';
Ein Verfahren zur Datenübertragung über Netzwerke. Hauptsächlich verwendet bei der Darstellung von Webs-keiten in einem Browser.
INTERLACED
Zeilensprung-Verfahren.
IP-Adresse
Eine Adresse im Computernetz, basierend auf dem Internetprotokoll (IP), diese ermöglich, unterschiedliche Geräte im Netz adressierbar zu machen und damit dediziert zu erreichen.
JPEG
Verlustarmes Kompressionsverfahren für Fotos. Die meisten Digitalkameras speichern ihre Fotos im JPEG-Format.
MPEG
Kurzform für Moving Picture Experts Group. Dabei handelt es sich um einen internationalen Standard für die Kompression von bewegten Bildern. Auf einigen DVDs sind die digitalen Audiosignale in dieser Format komprimiert und aufgenommen.
NTP
Verfahren zur Zeitsynchronisierung über Netzwerke.
Auch SNTP (Simple Network Time Protokoll), das eine vereinfachte Form darstellt.
NTSC
Farbfernseh-Standard in USA. Das Verfahrenschnitt aus einigen Details vom europäischen PAL-System: Ein NTSC-Vollbild besteht aus 480 sichtbaren und insgesamt 525 Zeilen. Pro Sekunde werden 60 Halbbildner angezeigt. Im Vergleich zu PAL ist das System anfälliger gegen Farbstörungen.
PAL
"Phase Alternating Line"; Europäisches Farb-TV-System. Es verwendet 576 sichtbare Bildzeilen, mit den für Verwaltungs-Signale genutzten Zeilen besteht ein Vollbild aus 625 Zeilen. Pro Sekunde werden 50 Halbbildner gezeigt. Die Phasenlage des Farbsignals wechselt damit davon von Bildzeile zu Bildzeile.
PANEL
Fachbegriff für das Innenleben eines Flach-Displays (man spricht von LCD- oder Plasma-Plans).
PC
Ein „Personal Computer" kann als Fernabfrage-Platz entweder mit der mitgelieferten Software oder per Browser verwendet werden.
Pixel
"Picture Element". Bildpunkt, Bildelement, bezeichnet die klinste Einheit einer digitalen Bildübertragung bzw. - darstellung.
PIP
"Picture in Picture". Abkürzung für die „Bild-in-Bild"-Funktion, bei der auf dem Bildschirm gleichzeitig zwei Signalquellen zu sehen sind. Die zweite Signalquelle wird bzw. der ersten überlagert.
PPPoE
,PPP over Ethernet' (Point-toPoint-Protokoll)
Netzwerkübertragungsverfahren zum Verbindungsaufbau über Wahlleitungen, das z.B. bei ADSL-Anschlüssen verwendet wird.
PROGRESSIVE
Zeilenweise Abtastung beziehungsweise Bilddarstellung, im Gegensatz zu Zeilensprung beziehungsweise „Interlaced".
RTSP
Real-Time Streaming Protocol
Netzwerkprotokoll zur Steuerung der kontinuierlichen Übertragung von Streams oder Software über IP-basierte Netze.
SNMP
,Simple Network Management Protocol'
Netzwerkprotokoll, welches die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der Überwachungsstation regelt. Mit einer zuständigen Software kann somit der Gerätestatus überwacht werden.
USB
Universal Serial Bus
Serielle Busverbindung zum Anschluss z.B. von Speichermedien im laufenden Betrieb. Maximal nutzbare Datenrate bei USB 2.0: ca. 320 Mbit/s (ca. 40 MB/s).
VGA
"Video Graphics Array". Im PC-Bereich übliche Schnittstelle für analoge Videosignale - im Wesentlichen handelt es sich damit um RGB-Signale.
ZOLL (inch)
Maß der Bildschirmdiagonalen. Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimeter. Die wichtigsten typischen Größen von 16:9-Displays: 26 Zoll (66 cm), 32 Zoll (81 cm), 37 Zoll (94 cm), 42 Zoll (106 cm), 50 Zoll (127 cm), 65 Zoll (165 cm).
Über das interne Festplattenlaufwerk
Das interne Festplattenlaufwerk (HDD) ist sehr empfindlich. Bedieren Sie das Gerät nach den folgenden Anleitungen, um Festplattenfehler zu vermeiden. Wichtige Aufnahmen sollen auf externe Medien geschichert werden, um unerwartete Datenverluste zu vermeiden.
i
Hinweis
- Gerät während des Betriebs nicht bewegen.
- Feuchtigkeit im Innern des Geräts kann kondensieren und Fehlfunktionen des Festplattenlaufwerks verursachen.
- Bei eingeschaltetem Gerät niemals den Netzsteckerziehen oder die Stromzufuhr über den Sicherungsschalter unterbrechen.
-
Gerat nicht unmittelbar nach dem Ausschalten bewegen. Um das Gerat zu bewegen, führen Sie die folgenden Schritte durch:
-
Warten Sie nach der Meldung OFF (Geräte-display) mindestens zwei Minuten.
- Ziehen Sie den Netzstecker.
-
Setzen Sie das Gerät um.
-
Bei einem Stromausfall während des Betriebs des Gerats können Daten auf der Festplatte verloren gehen. Verwenden Sie eine USV!
Die Festplatte ist sehr empfindlich. Eine unsachgemäß Bedienung oder eine ungeeignete Umgebung könnte die Festplatte nach einer Betriebsdauer von einigen Jahren beschädigen. Anzeichen darauf sind unerwartetes Anhalten der Wiedergabe sowie sightbare Mosaik-Effekte im Bild. Für einen Defekt der Festplatte gibt es unter Umständen keinerlei Vorzeichen. - Bei einem Defekt ist keine Wiedergabe von Aufnahmen möglich. In diesen Fall muss die Festplatte ausgetauscht werden.
ABUS 4/8/16 Kanal Analog Digitalrekorder
TVVR41200 / TVVR41210 / TVVR41220
Hersteller
ABUS Security-Center GmbH & Co. KG
Linker Kreuthweg 5
86444 Affing (Germany)
ABUS 4/8/16-channel 650 TVL real time digital recorder TVVR41200 / TVVR41210 / TVVR41220

User guide
Version 1.0
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Technische gegevens 170
Waarschuwing Bii schade die is
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2. Kies de weergavemodus (Abhängig vom Modell)
1x1
2× 2
-1+5
1+7
-3x3
4× 4
Klicken Sie auf das Untermenü „S.M.A.R.T".
In diesen Untermenü haben Sie die Möglichkeit ihre Festplatte auf Fehler zu prufen. Deactiveer denen functie nied, indien möglichk.

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ALLEMAGNE
Mittels des Zeitplans werden die Aufzeichnungszteiten bzw. "Ausloser" (Aufzeichnungstyp) für die Kameras eingerichtet.

Der skal udfores folgende forberedelser:
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Alle data, der befinder sig pa den, slettes i den forbindelse!
Folgende er forindstillet
"12345".
"Dynamischer Domain-Name-System-post"
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,Dynamic Domain-Name-System'
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Bedienung mit der Maus .Fehler! Textmarke nicht definiert.
KpaTkay Hnctpykuzy 359
Ipeed nepBbIM nCIOJIb3OBAHnem 359
Oncahme CnMBOJIOB 360
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