TVVR35011 - Diktiergerät ABUS - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts TVVR35011 ABUS als PDF.
Laden Sie die Anleitung für Ihr Diktiergerät kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch TVVR35011 - ABUS und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. TVVR35011 von der Marke ABUS.
BEDIENUNGSANLEITUNG TVVR35011 ABUS
Beachten Sie die Ausführungen in der separaten Kurzanleitung sowie die Hinweise auf CD bzw. in der begleitenden Dokumentation zum Thema ‚Steuerung per Webin- terface’ und ‚Software’. Diese finden Sie im Internet unter www.abus.comGeräteübersicht
Siehe Fehler! Kein gültiges Resultat für Tabelle. S. 4.Systembedienung
Systembedienung Allgemeines Sie können das Gerät folgendermaßen steuern: Bedienelemente an der Gerätefront Fernbedienung USB-Maus Bedienelemente am Gerät
Hinweis Beachten Sie die Übersicht auf S. 1.
Nr. Bezeichnung Funktion
Rekorder-Bedientasten: MENU: Hauptmenü aufrufen Tastenton ein-/ausschalten (5 s drücken) REC: Menü für die manuelle Aufzeichnung aufrufen PLAY: Wiedergabe-Menü öffnen ZOOM+: Bildausschnitt im PTZ-Modus vergrößern ZOOM-: Bildausschnitt im PTZ-Modus verkleinern Videoausgang im Live-Modus umschalten: Monitor – Spot Monitor oder Video Out – Vi- deo Spot Out (Zoom- drücken, danach die OK Taste) FOCUS+: Fokuseinstellung im PTZ-Modus FOCUS-: Fokuseinstellung im PTZ-Modus IRIS+: Öffnen der Iris IRIS-: Schließen der Iris im PTZ-Modus PTZ: Aktivierung der PTZ-Steuerung MODE Bildschirmansichten wechseln KEYLOCK Steuertasten sperren
USB-Anschlüsse: für externe USB 2.0-Geräte (z.B. Maus, externe Festplatte oder NVR Brenner)
Nr. Bezeichnung Funktion
Kamera-Auswahltasten 1, 2, 3, …: Anzeige des Kamerastatus: Weiß leuchtend: Kamera ist angeschlossen. Blau leuchtend: Angeschlossene Kamera zeichnet auf Nicht beleuchtet: Keine Kamera angeschlos- sen in der Live-Darstellung: Kamera auswählen und in Vollbildansicht dar- stellen
Navigationskreuz: bei der Wiedergabe: , Geschwindigkeit einstellen , Voriger/nächster Tag in der Live-Darstellung: Kanalwahl in Menüs: Navigieren OK-Taste 5 Sekunden gedrückt halten, um das Gerät ein- bzw. auszuschalten Auswahl bestätigen ‚Checkbox’ aktivieren/deaktivieren Bei der Wiedergabe: PLAY/PAUSE Langsame/schnelle Wiedergabe: Normale Wiedergabegeschwindigkeit
Jog-Shuttle: bei der Wiedergabe: Außenring (Shuttle Ring) für langsame oder schnelle Wiedergabe Innenring um einzelne Frames wiederzugeben in Menüs: Innenring bewegt Cursor nach oben/unten Außenring bewegt Cursor nach links/rechts in der Live-Darstellung: Kanalwahl
NVR Status LED: Anzeige des Gerätestatus: Leuchtet dauerhaft weiß: Systemstatus OK Blinkt weiß: Systemstatus OK, Aufzeichnungs- einstellungen hinterlegt, Überwachungsmodus aktiv Leuchtet dauerhaft blau: Mindestens eine Ka- mera zeichnet aktuell auf Leuchtet dauerhaft rot: Systemwartung not- wendig
IR-Empfänger: für die FernbedienungInhalt
Anschlüsse an der Rückseite
Hinweis Beachten Sie die Übersicht auf S. 3.
Nr. Bezeichnung Funktion
VIDEO OUT: Videoausgang BNC BNC Stecker für Videoausgang zum Anschluss eines Monitors als Alternative zum VGA-/HDMI- Ausgang (Nr. 18 / Nr. 19)
AUDIO OUT: Audioausgang BNC (TVVR35011) Audioausgnag Cinch (TVVR45021) (synchronisiert mit Video-Ausgang)
LINE IN: Audioeingang BNC (TVVR35011) Audioeingang Cinch (TVVR45021) (Wird nicht aufgezeichnet, nur per Netzwerk übertragen)
RS-232: Serieller Anschluss – nicht funktionsfähig
eSATA (nur TVVR45021) Serieller Anschluss für eine externe SATA Festplatte
Netzschalter Zum Ein-/Ausschalten des Gerätes
ALARM IN: RS485 Anschluss für PTZ Kameras Max. 16 Alarmeingänge / 4 Alarmeingänge ALARM OUT: Max. 4 Relaisausgänge / 2 Relaisausgänge
LAN: Ethernet-LAN Anschluss
Fernbedienung (TVAC40930)Systembedienung
Bedienelemente der Fernbedienung
Hinweis Beachten Sie die Grafik der Fernbedienung auf S. 6.
Nr. Bezeichnung Funktion
DEV: Fernbedienung mit der Geräte-ID zuordnen
Alphanumerische Tasten: Kamera (Kanal) in der Liveansicht auswählen Eingabe Buchstaben, Ziffern in Eingabefel- dern
Eingabe ändern (Groß/Klein, Symbole, Ziffern)
PREV: Bildschirmdarstellung in der Liveansicht ändern
Navigationstasten: bei der Wiedergabe: , Geschwindigkeit einstellen , Voriger/nächster Tag in der Live-Darstellung: Kamera auswählen (Kanalwahl) in Menüs: Navigieren
Nr. Bezeichnung Funktion
Zoom+: Bildausschnitt im PTZ-Modus vergrößern
F1: in Listenfeldern Auswahl alle Optionen
Zoom-: Bildausschnitt im PTZ-Modus verkleinern
F2: durch TABs schalten
IRIS-: Im PTZ-Modus: Schließen der Iris
Focus-: Im PTZ-Modus: Bildausschnitt im PTZ-Modus verkleinern
IRIS+: Im PTZ-Modus: Öffnen der Iris
Focus+: Im PTZ-Modus: Bildausschnitt im PTZ-Modus vergrößern
◄II: Pause / Wiedergabe rückwärts
PTZ : PTZ-Steuerung einschalten
Enter-Taste II: Auswahl bestätigen ‚Checkbox’ aktivieren/deaktivieren Bei der Wiedergabe: PLAY/PAUSE Single Play Modus: einzelnen Frame weiterschalten
MENU: Hauptmenü aufrufen Tastenton ein-/ausschalten (5 s drücken)
REC: Manuelle Aufzeichnung öffnen/starten
INFO: In der Liveansicht zu anderem Monitor um- schalten
EDIT: Allgemein: Texteingaben aktivieren, in Textfeldern Leer- zeichen
POWER: Ein-/Ausschalten (5 Sekunden gedrückt halten)
Bedienung mit der Maus
Hinweis Die weitere Beschreibung in dieser Bedienungs- anleitung erfolgt mit der Maus. Das Gerät ist zur Verwendung mit einer USB- Maus geeignet. Verbinden Sie die Maus mit dem USB-Anschluss.
Taste Funktion links Einzelklick: Auswahl im Menü, Aktivierung eines Einga- befeldes bzw. eines TABs Doppelklick: Wechseln der Bildschirmdarstellung Einzel- bild-Mehrfachbilder bei Live-Darstellung und Wiedergabe Klicken und Ziehen: im PTZ-Modus: Steuern der Kameras Einrichten von Alarm-Bereichen bzw. Zonen rechts Einzelklick: Aufrufen des Popup-Menüs Rückkehr ins vorherige Menü Scroll- Rad In der Live-Darstellung: vorige/nächste Kamera einblendenInhalt
Kurzanleitung Bevor Sie beginnen Folgende Vorbereitungen sind zu treffen:
1. Beachten Sie Allgemeine Hinweise, Sicherheitshin-
weise sowie Ausführungen zum Aufstellen und An- schließen, siehe S. 24.
2. Prüfen Sie den Verpackungsinhalt auf Vollständigkeit
3. Legen Sie die Batterien in die Fernbedienung ein.
Hinweis Beachten Sie die Ausführungen in der separaten Kurzanleitung. Festplatte installieren
Warnung Schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Stromnetz! Achten Sie auf die nötige Erdung, um statische Entladung zu vermeiden.
1. Installieren Sie eine oder mehrere Festplatten, siehe
separate Kurzanleitung.
2. Stellen Sie zunächst die Verbindung zur Hauptplati-
ne mit dem roten Datenkabel her (kleiner Stecker).
3. Verbinden Sie das Stromkabel (großer Stecker, 5-
4. Überprüfen Sie die Steckverbindungen auf festen
5. Schließen Sie das Gehäuse.
Hinweis Benutzen Sie nur Festplatten, die für die Video- aufzeichnung und den 24/7 Betrieb freigegeben sind.
Anschlüsse herstellen
Hinweis Mindestradius bei der Kabelverlegung beachten! Kabel nicht knicken!
1. Verbinden Sie alle Netzwerkkameras mit dem Netz-
2. Verbinden Sie die Sensoren mit den Alarmeingän-
3. Verbinden Sie den Monitor mit dem HDMI/VGA- oder
4. Verbinden Sie die Maus mit dem USB-Anschluss.
5. Stellen Sie den Netzanschluss her.
6. Schalten Sie das Gerät mit dem Netzschalter
POWER an der Geräterückseite ein, die NVR Sta- tusanzeige an der Gerätefront leuchtet.
Hinweis Beachten Sie die Ausführungen in der separaten Kurzanleitung. Führen Sie die einzelnen Schritte des ‚Einrichtungs- assistenten’ aus, siehe S. 30. Folgende Einstellungen werden nacheinander konfi- guriert: (Reihenfolge) Sprache der Bedieneroberfläche wählen Einrichtung des Administrators Zeiteinstellungen (Datum, Uhrzeit …) Netzwerkeinstellungen Festplattenverwaltung (Initialisierung etc.) Aufzeichnungs-Einstellungen
Hinweis Informieren Sie sich auf der ABUS Homepage (www.abus.com), ob neue Firmware Updates für dieses Gerät verfügbar sind und installieren Sie diese.
Hinweis Nachträgliche Änderung von Datum bzw. Uhrzeit kann zu Datenverlust führen! Beachten Sie die Menü-Übersicht S. 38 sowie die Hinweise und Erläuterung zur grundlegenden Bedie- nung des Systems S. 4. Beachten Sie die Erläuterungen zu: Live-Darstellung S. 33 Wiedergabe S. 36 PTZ S. 37 Datenexport S. 52 Fehlersuche S. 69Wichtige Sicherheitshinweise
Wichtige Sicherheitshinweise Symbolerklärung Folgende Symbole werden in der Anleitung bzw. auf dem Gerät verwendet: Symbol Signalwort Bedeutung
Warnung Warnhinweis auf Verletzungsge- fahren oder Gefahren für Ihre Gesundheit.
Warnung Warnhinweis auf Verletzungsge- fahren oder Gefahren für Ihre Gesundheit durch elektrische Spannung.
Wichtig Sicherheitshinweis auf mögliche Schäden am Gerät/Zubehör.
Hinweis Hinweis auf wichtige Informatio- nen.
Folgende Auszeichnungen werden im Text verwendet:
Handlungsaufforderung/-anweisung mit festge- legter Reihenfolge der Handlungsschritte im Text
Aufzählung ohne festgelegte Reihenfolge im Text bzw. Warnhinweis Bestimmungsgemäße Verwendung Verwenden Sie das Gerät ausschließlich für den Zweck für den es gebaut und konzipiert wurde! Jede andere Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß! Dieses Gerät darf nur für folgende(n) Zweck(e) verwen- det werden: Dieser Netzwerk Video Rekorder dient in Kombinati- on mit angeschlossenen Videosignalquellen (Netz- werkkameras) und Videoausgabegeräten (CRT oder TFT Monitore) zur Überwachung von Objekten.
Hinweis Die Datenspeicherung unterliegt länderspezifi- schen Datenschutzrichtlinien. Weisen Sie Ihren Kunden bei der Installation auf das Vorhandensein dieser Richtlinien hin.
Allgemein Vor der ersten Verwendung des Gerätes lesen Sie bitte die folgenden Anweisungen genau durch und beachten Sie alle Warnhinweise, selbst wenn Ihnen der Umgang mit elektronischen Geräten vertraut ist.
Warnung Bei Schäden die durch Nichtbeachten dieser Be- dienungsanleitung verursacht werden, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung!
Warnung Bei Personen- und/oder Sachschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachten der Sicherheitshinweise verursacht werden, über- nehmen wir keine Haftung. In solchen Fällen erlischt jeder Garantieanspruch! Bewahren Sie dieses Handbuch sorgfältig als zukünftige Referenz auf. Wenn Sie das Gerät verkaufen oder weitergeben, händi- gen Sie unbedingt auch diese Anleitung aus. Dieses Gerät wurde unter Einhaltung internationaler Sicherheitsstandards gefertigt. Stromversorgung Betreiben Sie dieses Gerät nur an einer Stromquelle, die die auf dem Typenschild angegebene Netzspan- nung liefert. Falls Sie nicht sicher sind, welche Stromversorgung bei Ihnen vorliegt, wenden Sie sich an Ihr Energie- versorgungsunternehmen.
Warnung Beugen Sie Datenverlust vor! Verwenden Sie das Gerät stets an einer Unter- brechungsfreien Stromversorgung USV mit Über- spannungsschutz. Trennen Sie das Gerät von der Netzstromversor- gung, bevor Sie Wartungs- oder Installationsarbeiten durchführen. Der Ein-/Aus-Schalter dieses Gerätes trennt das Ge- rät nicht vollständig vom Stromnetz. Um das Gerät vollständig vom Netz zu trennen, muss der Netzstecker aus der Netzsteckdose gezogen werden. Daher sollte das Gerät so aufgestellt wer- den, dass stets ein direkter und ungehinderter Zu- gang zur Netzsteckdose gewährleistet ist und der Stecker in einer Notsituation sofort abgezogen wer- den kann.Wichtige Sicherheitshinweise
Um Brandgefahr auszuschließen, sollte der Netzste- cker vor einem längeren Nichtgebrauch des Gerätes grundsätzlich von der Netzsteckdose getrennt wer- den. Vor einem Sturm und/oder Gewitter mit Blitz- schlaggefahr trennen Sie das Gerät bitte vom Strom- netz. Oder schließen Sie das Gerät an eine USV an.
Warnung Niemals das Gerät selbst öffnen! Es besteht die Gefahr eines Stromschlags! Sollte es erforderlich sein, das Gerät zu öffnen, wenden Sie sich bitte an geschultes Fachpersonal oder Ihren Facherrichter. Der Einbau oder Umbau einer Festplatte sollte nur sollte nur von ausgebildetem Personal oder Ihrem Facherrichter erfolgen.
Warnung Einbauten oder Modifikationen des Gerätes führen zum Garantieverlust, wenn diese nicht durch Fachpersonal erfolgen. Wir empfehlen den Einbau einer Festplatte durch einen Facherrichter durchführen zu lassen. Bei unsachgemäßem Einbau der Festplatte er- lischt die Garantie! Überlastung/Überspannung Vermeiden Sie die Überlastung von Netzsteckdosen, Verlängerungskabeln und Adaptern, da dies zu ei- nem Brand oder einem Stromschlag führen kann. Um Beschädigungen durch Überspannungen (Bei- spiel Gewitter) zu vermeiden, verwenden Sie bitte ei- nen Überspannungsschutz. Kabel Fassen Sie alle Kabel immer am Stecker und ziehen Sie nicht am Kabel selbst. Fassen Sie das Netzkabel niemals mit nassen Hän- den an, da dies einen Kurzschluss oder elektrischen Schlag verursachen kann. Stellen Sie weder das Gerät, Möbelstücke oder ande- re schwere Gegenstände auf die Kabel und achten Sie darauf, dass diese nicht geknickt werden, insbe- sondere am Stecker und an den Anschlussbuchsen. Machen Sie niemals einen Knoten in ein Kabel, und binden Sie es nicht mit anderen Kabeln zusammen. Alle Kabel sollten so gelegt werden, dass niemand darauf tritt oder behindert wird. Ein beschädigtes Netzkabel kann einen Brand oder elektrischen Schlag verursachen. Prüfen Sie das Netzkabel von Zeit zu Zeit. Verändern oder manipulieren Sie Netzkabel und Netzstecker nicht. Verwenden Sie keine Adapterstecker oder Verlänge- rungskabel, die nicht den geltenden Sicherheitsnor- men entsprechen und nehmen Sie auch keine Eingrif- fe an den Strom- und Netzkabeln vor! Aufstellort/Betriebsumgebung Stellen Sie das Gerät auf eine feste, ebene Oberflä- che und stellen Sie keine schweren Gegenstände auf das Gerät. Das Gerät ist nicht für den Betrieb in Räumen mit ho- her Temperatur oder Luftfeuchtigkeit (z. B. Badezim- mer) oder übermäßigem Staubaufkommen ausgelegt. Betriebstemperatur und Betriebsluftfeuchtigkeit: -10 °C bis 55 °C, maximal 85 % relativer Feuchte. Das Gerät darf nur in gemäßigtem Klima betrieben werden. Achten Sie darauf, dass immer eine ausreichende Belüftung gewährleistet ist (stellen Sie das Gerät nicht in Regale, auf einem di- cken Teppich, auf ein Bett oder dorthin, wo Belüf- tungsschlitze verdeckt werden, und lassen Sie min- destens 10 cm Abstand zu allen Seiten); keine direkten Wärmequellen (z. B. Heizungen) auf das Gerät wirken; kein direktes Sonnenlicht oder starkes Kunstlicht auf das Gerät trifft; das Gerät nicht in unmittelbarer Nähe von Magnetfel- dern (z. B. Lautsprechern) steht; keine offenen Brandquellen (z. B. brennende Kerzen) auf oder neben dem Gerät stehen; der Kontakt mit Spritz- und Tropfwasser und aggres- siven Flüssigkeiten vermieden wird, das Gerät nicht in der Nähe von Wasser betrieben wird, insbesondere darf das Gerät niemals unterge- taucht werden (stellen Sie keine mit Flüssigkeiten ge- füllten Gegenstände, z. B. Vasen oder Getränke auf oder neben das Gerät); keine Fremdkörper eindringen; das Gerät keinen starken Temperaturschwankungen ausgesetzt wird, da sonst Luftfeuchtigkeit kondensie- ren und zu elektrischen Kurzschlüssen führen kann; das Gerät keinen übermäßigen Erschütterungen und Vibrationen ausgesetzt wird. Fernbedienung Wenn das Gerät längere Zeit nicht betrieben wird, entnehmen Sie alle Batterien, da diese auslaufen und das Gerät beschädigen können.Wichtige Sicherheitshinweise
Wartung und Pflege Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät be- schädigt wurde, z. B. wenn Netzstecker, Netzkabel oder Gehäuse beschädigt sind, Flüssigkeit oder Gegenstände ins Innere des Gerätes gelangt sind, es Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, oder wenn es nicht ein- wandfrei funktioniert oder heruntergefallen ist. Trennen Sie das Gerät für Wartungstätigkeiten (z. B. Reinigen) vom Netz! Falls Sie Rauchentwicklung, ungewöhnliche Geräu- sche oder Gerüche feststellen, schalten Sie das Ge- rät sofort aus und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. In diesen Fällen darf das Gerät nicht weiter verwendet werden, bevor eine Überprüfung durch einen Fachmann durchgeführt wurde. Lassen Sie alle Wartungsarbeiten nur von qualifizier- tem Fachpersonal durchführen. Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Gerätes oder des Zubehörs. Bei geöffnetem Gehäuse besteht Le- bensgefahr durch einen elektrischen Schlag. Das Gehäuse des Gerätes und die Fernbedienung mit einem feuchten Tuch reinigen. Keine Lösungsmittel, Spiritus, Verdünnungen usw. verwenden; sie könnten die Oberfläche des Gerätes beschädigen. Keine der folgenden Substanzen verwenden: Salzwasser, Insektenvernichtungsmittel, chlor- oder säurehaltige Lösungsmittel (Salmiak), Scheuerpulver. Mit dem Baumwolltuch sanft über die Oberfläche rei- ben, bis diese vollständig trocken ist.
Warnung Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung. Das Gerät darf daher nur durch autorisierte Fach- leute geöffnet werden. Alle Wartungs- und Ser- vicearbeiten müssen von autorisierten Unterneh- men durchgeführt werden. Unsachgemäße Repa- raturen können den Benutzer des Gerätes in Le- bensgefahr bringen. Zubehör Schließen Sie nur ausdrücklich dafür vorgesehene Geräte an. Andernfalls kann es zu Gefahrensituatio- nen oder Schäden am Gerät kommen.
Inbetriebnahme Vor der ersten Inbetriebnahme alle Sicherheits- und Bedienhinweisung beachten! Öffnen Sie das Gehäuse nur zum Einbauen der Festplatte.
Warnung Vergewissern Sie sich bei Installation in einer vor- handenen Videoüberwachungsanlage, dass alle Geräte von Netz- und Niederspannungsstromkreis getrennt sind!
Warnung Nehmen Sie im Zweifelsfall die Montage, Installa- tion und Verkabelung nicht selbst vor, sondern überlassen Sie dies einem Fachmann. Unsachgemäße und laienhafte Arbeiten am Stromnetz oder an den Hausinstallationen stellen nicht nur Gefahr für Sie selbst dar, sondern auch für andere Personen. Verkabeln Sie die Installationen so, dass Netz- und Niederspannungskreise stets getrennt verlau- fen und an keiner Stelle miteinander verbunden sind oder durch einen Defekt verbunden werden können. Kinder Elektrische Geräte nicht in Kinderhände gelangen lassen! Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt elektrische Geräte benutzen. Kinder können mögliche Gefahren nicht immer richtig erkennen. Kleinteile können bei Verschlucken lebensgefährlich sein. Bewahren Sie die Batterien und Akkus für Kleinkinder unerreichbar auf. Wurde eine Batterie oder ein Akku verschluckt, muss sofort medizinische Hilfe in An- spruch genommen werden. Halten Sie auch die Verpackungsfolien von Kindern fern. Es besteht Erstickungsgefahr! Dieses Gerät gehört nicht in Kinderhände. Federnde Teile können bei unsachgemäßer Benutzung heraus- springen und Verletzungen (z.B. Augen) bei Kindern verursachen.Einführung
Einführung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts. Dieses Produkt erfüllt die Anforderungen der geltenden europäischen und nationalen Richtlinien. Die Konformität wurde nachgewiesen, die entsprechenden Erklärungen und Unterlagen sind beim Hersteller (www.abus.com) hinterlegt. Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrenlosen Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese Bedienungsanleitung beachten! Lesen Sie sich vor Inbetriebnahme des Produkts die komplette Bedienungsanleitung durch, beachten Sie alle Bedienungs- und Sicherheitshinweise! Alle enthaltenen Firmennamen und Produktbezeichnun- gen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber. Alle Rechte vorbehalten. Bei Fragen wenden Sie sich an ihren Facherrichter oder Fachhandelspartner!
Haftungsausschluss Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Sollten Ihnen dennoch Auslas- sungen oder Ungenauigkeiten auffallen, so teilen Sie uns diese bitte auf der Rückseite des Hand- buchs angegebener Adresse mit. Die ABUS Secu- rity-Center GmbH übernimmt keinerlei Haftung für technische und typografische Fehler und behält sich das Recht vor, jederzeit ohne vorherige An- kündigung Änderungen am Produkt und an den Bedienungsanleitungen vorzunehmen. ABUS Se- curity-Center ist nicht für direkte und indirekte Fol- geschäden haftbar oder verantwortlich, die in Ver- bindung mit der Ausstattung, der Leistung und dem Einsatz dieses Produkts entstehen. Es wird keinerlei Garantie für den Inhalt dieses Doku- ments übernommen.
Allgemeine Informationen Um das Gerät richtig zu verwenden, lesen Sie dieses Benutzerhandbuch sorgfältig durch und bewahren Sie es zum späteren Gebrauch auf. Dieses Handbuch enthält Anleitungen zur Bedienung und zur Wartung des Rekorders. Verständigen Sie zur Reparatur des Gerätes einen autorisierten Fachbetrieb. Auspacken Während Sie das Gerät auspacken, handhaben sie die- ses mit äußerster Sorgfalt. Verpackungen und Packhilfsmittel sind recyclingfähig und sollen grundsätzlich der Wiederverwertung zuge- führt werden. Wir empfehlen Ihnen: Papier-, Pappe und Wellpappe bzw. Kunststoffverpa- ckungsteile sollten in die jeweils dafür vorgesehenen Sammelbehälter gegeben werden. Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhan- den sind, können Sie diese Materialien zum Hausmüll geben. Bei einer eventuellen Beschädigung der Originalverpa- ckung, prüfen Sie zunächst das Gerät. Falls das Gerät Beschädigungen aufweist, senden Sie dieses mit Verpa- ckung zurück und kontaktieren Sie den Hersteller. Lieferumfang ABUS 16-Kanal NVR / 8-Kanal NVR Netzkabel SATA-Kabel und Schrauben für Festplatten Halterung und Schrauben für Server-Schrank Software CD Benutzerhandbuch Anschlussklemmen BNC/RCA Adapter (nur TVVR35011) Quick Guide
Hinweis Beachten Sie bitte, dass die am Rekorder soft- waretechnisch vorgenommenen Änderungen erst mit einem Klick auf „Anwenden“ / „Bestätigen“ ak- zeptiert werden müssen, bevor Sie den TAB oder das Menü verlassen.Einführung
Bildschirmtastatur Wenn Sie mit der Maus auf ein Texteingabefeld klicken, erscheint die Bildschirmtastatur: Bei reinen Zahleneingaben erscheint folgende Bild- schirmtastatur: Die Tasten haben die identische Funktion einer Compu- ter-Tastatur. Um ein Zeichen einzugeben, klicken Sie mit dem lin- ken Mauszeiger darauf. Um die Eingabe abzuschließen, klicken Sie auf En- ter. Um das Zeichen vor dem Cursor zu löschen, klicken Sie auf . Um zwischen Groß- und Kleinschreibung zu wech- seln, klicken Sie auf das umrahmte a. Die aktive Ein- stellung wird oberhalb der Tastatur angezeigt. Um eine Eingabe abzubrechen oder das Feld zu ver- lassen, klicken Sie auf ESC. Gerät starten
Achtung Das Gerät darf nur an die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung angeschlossen wer- den! Verwenden Sie zur Sicherheit eine Unterbre- chungsfreie Stromversorgung USV. Wenn das Gerät an die Stromversorgung angeschlossen und der Hauptschalter an der Geräterückseite einge- schaltet ist, leuchtet die NVR Status LED.
1. Während des Startvorgangs führt das Gerät einen
2. Abschließend erscheint der Einrichtungsassistent.
Beenden Sie diesen, um zur Live-Darstellung zu ge- langen.
Gerät ausschalten, sperren, neu starten Klicken Sie im Hauptmenü auf Herunterfahren. Die Über- sicht erscheint.
1. Wählen Sie zum Ausschalten die Option Herunter-
fahren und bestätigen Sie die Abfrage mit Ja. Das Gerät wird ausgeschaltet. Während des Ausschaltvorgangs keine Taste drücken!
2. Wählen Sie zum Sperren des Systems das linke
Symbol Logout. Die Benutzeroberfläche ist gesperrt, um in das Menü zu gelangen, ist die Eingabe eines Kennwortes notwendig.
3. Wählen Sie zum Neustart das rechte Symbol Neu-
start. Das Gerät führt einen Neustart durch. Gerät einschalten Taste OK drücken und 5 Sekunden gedrückt hal- ten, um das Gerät wieder einzuschalten.Statusanzeigen
Statusanzeigen Allgemeines Folgende Statusanzeigen informieren Sie über den Be- triebszustand: LEDs an der Gerätefront Akustische Signaltöne, Icons (Anzeigeelemente) auf dem Monitor.
Hinweis Beachten Sie die Ausführungen in der separaten Kurzanleitung. NVR Status LED
Zustand Funktion leuchtet dauerhaft weiß Systemstatus OK Blinkt weiß Systemstatus OK, Aufzeich- nungseinstellungen hinterlegt, Überwachungsmodus aktiv Leuchtet dauerhaft blau Mindestens eine Kamera zeichnet aktuell auf Leuchtet dauerhaft rot Systemwartung notwendig
Kamera-Auswahltasten Status LED
Zustand Funktion Aus Keine Kamera angeschlossen leuchtet dauerhaft weiß Kamera angeschlossen leuchtet dauerhaft blau Kamera zeichnet aktuell auf
Anzeigen am Monitor Das Gerät zeigt Datum und Uhrzeit, den Kameranamen und ob eine Aufzeichnung stattfindet. Daueraufzeichnung: „blaues R“ Alarm / MD&Alarm / MD|Alarm Aufzeichnung: „rotes
Bewegungserkennungsaufzeichnung: „gelbes R“Einrichtungsassistent
Einrichtungsassistent System einrichten Der Einrichtungsassistent führt Sie durch die notwendi- gen Grundeinstellungen des Systems. Danach ist der NVR zur Aufnahme und Überwachung eingerichtet.
Hinweis Sämtliche Detaileinstellungen finden Sie im Gerä- temenü, siehe Übersicht auf S.38.
Nach dem erstmaligen Einschalten erscheint die Sprach- Auswahl:
1. Klicken Sie in das Eingabefeld und wählen Sie Ihre
Sprache aus der Liste. Zum Fortfahren auf Anwen- den klicken. Folgende Abfrage erscheint: Klicken Sie auf Nächste, um den Assistenten zu star- ten.
Hinweis Nachdem das System eingerichtet ist, können Sie die „Checkbox“ deaktivieren, das Häkchen wird ausgeblendet und der Assistent nicht mehr auto- matisch gestartet.
Administrator einrichten
Warnung Notieren Sie sich das Admin-Passwort. Voreingestellt ist „1 2 3 4 5“.
1. Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie das
2. Um ein neues Passwort zu vergeben, aktivieren Sie
die „Checkbox“ vor Neues Admin Passwort.
3. Geben Sie das neue Passwort ein und bestätigen
Sie Ihre Eingabe im Feld darunter.
4. Klicken Sie auf Nächste.
Systemzeit-/und Datum
1. Geben Sie die Systemzeit bestehend aus Datum und
2. Beenden Sie die Einstellung mit klicken
auf Nächste.Einrichtungsassistent
Netzwerkeinstellungen
Hinweis Erfragen Sie beim zuständigen Netzwerk- Administrator, ob Sie DHCP wählen können oder die IP-Adresse und die weiteren Einstellungen manuell vornehmen müssen.
1. DHCP aktiv: wenn im Netzwerk-Router DHCP ein-
gerichtet ist, aktivieren Sie die „Checkbox“ DHCP. Sämtliche Netzwerkeinstellungen werden dann au- tomatisch vorgenommen
2. DHCP nicht aktiv: geben Sie die Daten manuell ein
(IPv4-Adresse, IPv4 Subnetz-Maske sowie das standardmäßig eingestellte IPv4 Gateway = IPv4- Adresse des Routers). Optional können Sie auch die Adresse des DNS-Servers eintragen, welche Sie für den E-Mail Versand benötigen. Eine typische Adressvergabe könnte folgenderma- ßen aussehen: IPv4-Adresse: 192.168.0.50 IPv4 Subnetzmaske: 255.255.255.0 IPv4 Default Gateway: 192.168.0.1 Bevorzugter DNS-Server: 192.168.0.1
Festplattenverwaltung
1. Um eine neue Festplatte einzurichten, aktivieren Sie
die „Checkbox“ mit einem Linksklick und klicken Sie dann auf Initialisiere.
Warnung Dabei werden alle darauf befindlichen Daten gelöscht!
2. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit OK. Die
Festplatte wird für die Verwendung eingerichtet. Der Fortschritt wird mit dem Statusbalken angezeigt.
3. Beenden Sie die Einstellung mit OK und klicken Sie
auf Nächste. Einrichtung von Netzwerkkameras
1. Um Netzwerkkameras einzurichten klicken Sie auf
2. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht mit allen ge-
fundenen Netzwerkkameras.
3. Aktivieren Sie die „Checkbox“ mit einem Linksklick
um Netzwerkkameras auszuwählen und anschlie- ßend auf Hinzufügen.
4. Klicken Sie auf Nächste
Hinweis Dem Gerät sollte bei Fernzugriff über das Internet eine feste Netzwerkadresse vergeben werden.Einrichtungsassistent
1. Wählen Sie bei „Kamera“ eine Kamera aus, mit der
sie aufzeichnen möchten.
2. Aktivieren Sie die Checkbox „Starte Aufzeichnung“.
3. Wählen Sie die Aufzeichnungsart aus. Sie können
zwischen „Dauer“ und „Bewegungserkennung“ wäh- len. Für eine Bewegungsaufzeichnung ist die Kame- rainterne Bewegungserkennung zu aktiveren.
4. Drücken Sie auf Kopiere, um die Einstellung für an-
dere Kameras zu übernehmen. Wählen Sie dazu die in dem neuen Fenster erscheinenden Kameras aus. Aktivieren Sie die jeweilige Checkbox mit einem Mausklick.
5. Beenden Sie die Einstellung und den Einrichtungs-
assistenten mit OK.Liveansicht
Liveansicht Überblick Die Liveansicht startet automatisch nach dem Einschal- ten des Gerätes. In der Kopfzeile befinden sich die Menüs Hauptmenü Wiedergabe und PTZ. Auf der rechten Seite der Kopfzeile befindet sich das Da- tum und die Uhrzeit des Gerätes. Links davon befindet sich die Multi-Ansicht. Um das Popup-Menü der Multi-Ansicht zu öffnen, kli- cken Sie im Menübalken oben rechts auf das Symbol des Rechtecks. Um durch die verschiedenen Ansichten zu schalten, klicken Sie auf eines der Symbole in der auftauchen- den Pop-Up Leiste. Im Hauptbildschirm werden die Signale der angeschlos- senen Kameras dargestellt. Mit Doppelklick der linken Maustaste können Sie das jeweilige Kamerabild als Vollbild darstellen oder wie- der zu ursprünglichen Ansicht zurückschalten. Statussymbole Folgende Symbole werden je nach Betriebsstatus des Gerätes dargestellt: Symbol Bedeutung
rot: Alarmaufzeichnung Aufzeichnung bei: Alarm, MD|Alarm, MD&Alarm gelb: Bewegungsaufzeichnung Aufzeichnung nur bei Bewegungserken- nung blau: Aufzeichnung Dauer-Aufzeichnung
Popup-Menü bei Mausbedienung
Hinweis Drücken Sie die rechte Maustaste, während der Mauszeiger über einem Live-Bild befindet. Folgende Einstellungen sind möglich, der Pfeil nach rechts zeigt, dass sich ein Untermenü zur Auswahl öffnet:
Menü Öffnet das Hauptmenü Vollbild Vollbildansicht der gewählten Kamera Mehrfachansicht Verschiedene Kameralayouts Vorherige Ansicht Darstellung der vorherigen Kamera Nächste Ansicht Darstellung der nächsten Kamera(s) Sequenzanzeige starten Startet die sequenzielle Anzeige der Kameras Ganztägige Wie- dergabe zur Wiedergabe wechseln Aux-Monitor zum Spot-Monitor wechselnLiveansicht
Hinweis Sequenzanzeige starten: Legen Sie in den Anzeige-Einstellungen die Se- quenzverzögerung für die Darstellung fest.
Hinweis Aktivierung des „Aux Monitor“ ohne angeschlos- senen Spot-Bildschirm: Mauzeigerfunktion ist deaktiviert. Auswahlleiste im Kamerabild Klicken Sie in der Einzel- oder Mehrfachansicht auf ein Kamerabild. Es erscheint eine Auswahlleiste: (1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) Nr. Bedeutung des Symbols (1) Bereich zum Bewegen der Miniaturleiste (2) Manuelle Aufzeichnung aktivieren/deaktivieren (3) Sofortige Wiedergabe der letzten 5 Minuten (4) Audioausgabe des Videokanals aktivie- ren/deaktivieren (5) Sofortbild des ausgewählten Kanals (6) PTZ-Steuerung (7) Digitaler Zoom (8) Schließen der AuswahlleisteLiveansicht
Hinweis Die Liveansicht kann folgendermaßen eingestellt werden. Öffnen Sie das Hauptmenü und klicken Sie auf Konfigu- ration. Klicken Sie anschließend auf Liveansicht: Im TAB Allgemein stehen folgende Einstellungen zur Verfügung: Video Ausgabe VGA/HDMI, Main CVBS Wählt den Anschluss aus, an dem die Einstellungen geändert werden. Liveansicht Modus Verschiedene Kameralayouts Verweilzeit Umschaltzeit zwischen den einzel- nen Kameras bei Sequenzanzeige Audio aktivieren Audioausgabe des Videoausgangs aktivieren/deaktivieren. Das Audio- signal wird nur ausgegeben, wenn der entsprechende Kameraeingang als Vollbild dargestellt wird Ereignis anzei- gen auf Monitor für die Ausgabe von Ereig- nissen zuweisen Vollbild Überwa- chung Verweilzeit in Sekunden, die das Ereignis auf dem zugewiesenen Monitor ange- zeigt wird. Nachalarm An- zeigedauer in Sekunden, wie lange das Pop-Up Fenster nach einem Alarm ange- zeigt werden soll.
Hinweis Das Rekorderbild kann entweder mit einem HDMI- oder mit einem VGA-Monitor ausgege- ben werden. Die Kombination von HDMI- und VGA-Ausgang wird unterstützt. Der BNC Ausgang kann entweder für einen Spotmonitor oder für einen eigenständigen Monitor verwendet werden.
Hinweis HDMI/VGA-Monitor angeschlossen Ein angeschlossener HDMI/VGA-Monitor wird beim Start automatisch erkannt. Das Hauptvideo- signal wird mit Audio(nur bei angeschlossenem HDMI-Kabel) auf dem Monitor ausgegeben. Der BNC-Ausgang Video Main zeigt die Kameras als Vollbild in Sequenz an. Kein HDMI/VGA-Monitor angeschlossen: Ist beim Start das HDMI/VGA-Kabel nicht am Monitor ange- schlossen, wird das Hauptvideosignal am BNC-Anschluss Main ausgegeben. Schließen Sie das HDMI/VGA-Kabel an und starten Sie den Rekorder erneut um die automatische Er- kennung durchzuführen.
Kameraausgang einstellen Sie können maximal 8/16 Kameras (TVVR35011/TVVR45021) in der Liveansicht gleichzeitig darstellen lassen.
1. Klicken Sie auf den TAB Ansicht:
2. Wählen Sie den Darstellungs-Modus aus.
1 x 1 2 x 2 3 x 3 1 + 5 1 + 7 4 x 4 (nur TVVR45021)
3. Mit den Navigationstasten weisen Sie dem jeweiligen
Bildschirmausschnitt das gewünschte Kamerasignal zu. Die Einstellung X bedeutet, dass diese Kamera nicht gezeigt wird.
4. Klicken Sie auf Anwenden, um die Einstellung zu
übernehmen.Wiedergabe in der Liveansicht
Wiedergabe in der Liveansicht Allgemeines Die Wiedergabe kann auf drei verschiedenen Wegen er- folgen: Über Ereignissuche im Hauptmenü, aus der Livedarstellung bzw. über die Protokoll Suche im Wartungsmenü.
Hinweis Die Tasten „Vorheriger/Nächster Da- tei/Tag/Ereignis“ sind je nach Wiedergabemodi wie folgt belegt: Normale Wiedergabe: Beim drücken einer der Tasten wechselt die Wie- dergabe zum vorherigen/nächsten Tag. Ereignissuche: Beim drücken einer der Tasten wechselt die Wie- dergabe zum vorherigen/nächsten Ereignis. Datenexport: Beim drücken einer der Tasten wechselt die Wie- dergabe zur vorherigen/nächsten Datei.
Hinweis Die zeitgleiche Wiedergabe von bis zu 4 Kamera- kanälen ist möglich. Der Wiedergabe-Bildschirm Die Wiedergabe wird über das Kontrollfeld gesteuert: Nr. Bereich
laufende Wiedergabe mit Datum und Uhrzeit
Kamera zur Wiedergabe auswählen
Kalender mit Typ der Aufzeichnung
Kontrollfeld mit Zeitachse(siehe rechts) Steuerung über Kontrollfeld Das Kontrollfeld (4) dient zur Steuerung der laufenden Wiedergabe. Die Symbole haben folgende Bedeutung:
Nr. Bedeutung des Symbols
In die Zeitleiste hinein-/bzw. hinauszoomen (24/12/1 Stunde)
Audiowiedergabe ein-/ausschalten
Startpunkt bzw. Endpunkt eines Videos zur Da- tensicherung definieren
Markierung hinzufügen
Benutzerdefinierte Markierung hinzufügen
Markierungen verwalten
Wiedergabe rückwärts
Wiedergabe starten / anhalten
30 Sekunden zurück springen
30 Sekunden vorwärts springen
Langsamer Vorlauf (1/16x - 1x)
Schneller Vorlauf (1x - 16x)
Vorige Aufzeichnung, voriger Tag
Nächste Aufzeichnung, nächster Tag
Zeitachse: Klicken Sie mit der Maus in die Zeitachse, um die Wiedergabe an einer anderen Stelle fort- zusetzen Klicken Sie auf den „Schieber“, und ziehen Sie diesen zu der gewünschten Zeit, um von die Wiedergabe ab diesem Zeitpunkt zu starten
Typ der Aufzeichnung Blau = Daueraufzeichnung
Wiedergabe in der Liveansicht
Rot = Ereignisaufzeichnung
Kontrollfeld ausblenden
Hinweis Sie können den Bildschirminhalt zoomen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in der laufenden Wiedergabe. Wählen Sie ‚digitaler Zoom‘. Der Zoom-Modus ist aktiv. Verschieben Sie den Zoom-Bereich mithilfe des Fensters im Miniaturbildschirm. Zum beenden führen Sie einen Rechtsklick auf das Bild aus. Klicken Sie auf ‚Markierungen verwalten‘ (6):
Um die Beschreibung Ihrer Markierung zu ändern kli- cken Sie auf das Bearbeiten-Symbol. Zum Entfernen klicken Sie auf das Löschen-Symbol. Rechtsklick bei laufender Wiedergabe Führen Sie einen Rechtsklick auf das Wiedergabebild aus. Es stehen folgende Optionen zur Verfügung: Kamera Wählen Sie einen Kamerakanal aus Digitaler Zoom Vergrößert den ausgewählten Bild- schirmausschnitt digital Kontrollfeld Blendet das Kontrollfeld zur Steuerung der Wiedergabe aus/ein Verlassen Beendet die WiedergabeGerätemenü
Gerätemenü Menü-Übersicht Nachfolgende Menü-Übersicht zeigt die wichtigsten Me- nüs mit denen das Gerät einzustellen und steuern ist. Zudem können Sie auf der rechten Seite wichtige Infor- mationen zu ihrem Gerät entnehmen. Klicken Sie auf das gewünschte Menü, um dieses zu öffnen. Zum Schließen der Menü-Übersicht klicken Sie auf Verlassen.
Menü Beschreibung siehe S. Einstellungen Leitet zu den Menüs Konfiguration, Kamera, Aufzeichnung, HDD, Wie- dergabe weiter.
Wartung System Informationen, Logdatei durchsuchen, Konfiguration importie- ren/exportieren, Gerätewartung wie Update auf neue Firmware, Werksein- stellungen laden, Netzwerkauslastung anzeigen.
Video Export Parametergesteuerte Suche nach Video- oder Bildaufzeichnungen, die von Ereignissen wie Alarmen oder Bewegungserkennung gestartet wurden, so- wie Alarmereignisse und in der Wiedergabe gesetzten Markierungen.
Panikaufzeichnung Startet bzw. beendet die manuelle Video- und Bildaufzeichnung ausgewähl- ter Kameras sowie das manuelle Schalten der Alarmausgänge.
Einstellungen Menübeschreibung Menü Beschreibung siehe S. Konfiguration Verwalten aller Geräteeinstellungen (Allgemein, Netzwerk, Alarm, RS232, Anzeige, Warnung, Benutzer).
Kamera Menü zum Einstellen von Kameraparametern (OSD-Konfiguration, Bildmo- dus, PTZ-Konfiguration, Bewegungserkennung etc.)
Aufzeichnung Menü zum Einstellen von Aufnahmeparametern (Zeitplan, Kamerauflösung, -stream etc.)
HDD Eingebaute Festplatten initialisieren bzw. verwalten (zuweisen Lese- /Schreibfunktion, Kameras, verwalten Netzwerkfestplatte etc.).
Wiedergabe Parametergesteuerte Suche nach Video- oder Bildaufzeichnungen, die von Ereignissen wie Alarmen oder Bewegungserkennung gestartet wurden, so- wie Alarmereignisse und in der Wiedergabe gesetzten Markierungen. 59Konfiguration
Hinweis Das Menü Konfiguration verwaltet sämtliche Gerä- teeinstellungen.
Warnung Vergewissern Sie sich, dass Datum und Uhrzeit korrekt eingestellt wurden. ACHTUNG: Nachträgliche Änderung kann zu Datenverlusten führen! Sorgen Sie rechtzeitig für eine Datensicherung. Überblick Menü Einstellung Seite Allgemein Sprache, Video, Uhrzeit, Da- tum, Maus, Passwort, Som- merzeit, weitere Einstellungen
Netzwerk- Konfiguration Erforderliche Netzwerkeinstel- lungen (manuelle IP, DHCP, PPPOE, DDNS etc.) sowie Netzwerkstatus-Übersicht
Alarm Zuweisung und Parametrisie- rung der Melder zu den Alarm- eingängen und Relaisausgän- gen
Liveansicht Displayeinstellungen, Zuwei- sung des Ereignisausganges
Warnung Verhalten des Gerätes im Aus- nahmefall (Festplatte voll, Netzwerk getrennt etc.)
Benutzer Hinzufügen, Ändern von Be- nutzern, Vergabe Zugriffsrechte
Hinweis Beachten Sie die Hinweise in den jeweiligen Kapi- teln. Allgemeine Einstellungen TAB Allgemein Einstellung Sprache OSD-Sprache Video Standard PAL, NTSC Auflösung Monitor-Auflösung Zeitzone GMT (Greenwich Mean Time) Datumsformat MM-TT-JJJJ, TT-MM-JJJJ, JJJJ-MM-TT Systemzeit Datum, Uhrzeit Geschwindigkeit des Mauszeigers Schiebebalken, links niedrige, rechts hohe Geschwindigkeit Assistent aktivie- ren Checkbox aktiv: Der Assistent erscheint bei Sys- temstart. ID- Authentifizierung aktivieren Checkbox inaktiv: Keine Passworteingabe am Re- korder selbst nötig. Beim Zugriff per Netzwerk muss das Passwort allerdings eingegeben werden. Checkbox aktiv: Passwort muss eingegeben wer- den, bevor das Menü bedient wer- den kann.Konfiguration
TAB DST Ein- stellungen Einstellung Auto DST An- passung Bei aktivierter Checkbox stellt das Gerät die Sommerzeit automatisch um. DST aktivieren Bei aktivierter Checkbox kann ein genaues Anfangs-/Enddatum gewählt werden. Von, bis Datum Start, Ende Sommerzeit DST Bias Daylight Saving Time Bias: Korrektur der Sommerzeit zur Referenzzeit Weitere Ein- stellungen Einstellungen Name Eindeutige Spezifikation des Gerätes Nr. Zur eindeutigen Identifizierung bei Benutzung mit einer Fernbedienung Ausgabemodus Zeichnet das Bild weicher oder schärfer CVBSHelligkeit Schieberegler, links niedrige, rechts höhere Helligkeit Transparent 1:1, 3:1, 1:3, Nicht transparent – re- gelt die Darstellung des OSDs vor dem Hintergrundbild Menü Verweil- zeit Nie / 1 … 30 Minuten – regelt die Dauer der Menüeinblendung, bis das Menü wieder ausgeblendet wird
Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An- wenden und verlassen Sie das Menü mit OK. Netzwerk-Konfiguration Allgemeines Die korrekten Netzwerkeinstellungen sind unabdingbar, falls Sie das Gerät und die Überwachung über Ihren Browser fernsteuern möchten.
Hinweis Bitte lesen Sie vor der Einrichtung des Gerätes nachfolgende allgemeine Hinweise. Ein Netzwerk ist ein Zusammenschluss von mindestens 2 netzwerkfähigen Geräten. Übertragungsarten: kabelgebundene Netzwerke (z.B. CAT5-Kabel), Funknetzwerke (WLAN) und andere Übertragungsmöglichkeiten (Powerline). Alle Systeme besitzen wesentliche Gemeinsamkeiten aber unterscheiden sich in verschiedener Hinsicht. Begriffe Anbei eine Übersicht über die Begriffe, die für die Ver- wendung des Gerätes in Netzwerken relevant sind. Parameter Einstellung IP-Adresse Eine IP-Adresse ist die eindeutige Ad- resse eines Netzwerkgerätes in einem Netzwerk. Diese darf innerhalb eines Netzwerks nur ein einziges Mal vorkommen. Es gibt bestimmte IP-Adressbereiche, die für öffentliche Netzwerke, wie z.B. das Internet reserviert sind. Private Ad- ressbereich z.B. 10.0.0.0 - 10.255.255.255, Subnetzmaske 255.0.0.0
Subnetzmaske 255.255.255.0 Subnetzmaske Ist eine Bitmaske, die verwendet wird um Entscheidungen bzw. Zuordnun- gen beim Routing zu treffen. In Heimnetzwerken standardmäßig
Gateway Netzwerkgerät, das allen anderen Netzwerkgeräten den Zugang zum In- ternet ermöglicht. Z.B. der Computer, an den das DSL- Modem angeschlossen ist oder meis- tens der Router bzw. Access Point in- nerhalb des Netzwerks.
Parameter Einstellung Nameserver Auch DNS (Domain Name Server) ge- nannt, ist dafür zuständig, dass einer Webadresse bzw. URL (z.B. www.google.de) eine eindeutige IP- Adresse zugeordnet wird. Wenn man eine Domain in einem Brow- ser eintippt, sucht der DNS die passende IP-Adresse des Servers und leitet die An- frage an diesen weiter. Hier kann die IP eines DNS des Provi- ders eingetragen werden. Oft ist es aber ausreichend, die IP des Gateways zu wählen. Dieser leitet die Anfragen dann selbstständig an den Provider-DNS wei- ter. DHCP Der DHCP-Server weist einem Netz- werkgerät die IP-Adresse, Subnetzmas- ke, Gateway und den Nameserver auto- matisch zu. DHCPs sind in aktuellen Routern verfüg- bar. Der DHCP-Dienst muss gesondert eingestellt bzw. aktiviert werden, nähere Infos entnimmt man dem entsprechen-Konfiguration
den Handbuch. Hinweis: Bei der Verwendung von festen IP- Adressen UND einem DHCP-Server soll- ten Sie darauf achten, dass die festen IP- Adressen außerhalb der per DHCP ver- gebenen Adressen liegen, da es sonst zu Problemen kommen kann. Port Ein Port ist eine Schnittstelle, über die verschiedene Programme kommunizie- ren. Bestimmte Ports sind fest vergeben (23: Telnet, 21: FTP), andere können frei gewählt werden. Ports sind bei verschie- denen Anwendungen relevant, z.B. bei einem externen Zugriff über einen Brow- ser auf das Gerät. MAC Ad- resse Die MAC-Adresse (Media-Access- Control-Adresse, auch Ethernet-ID) ist die spezifische Hardware-Adresse des Netzwerkadapters. Diese dient zur eindeutigen Identifizie- rung des Geräts in einem Rechnernetz. Netzwerkaufbau Das Gerät muss über CAT5-Verkabelung physisch mit dem Netzwerk verbunden werden, siehe Anschlüsse S. 1.
Hinweis Bitte Anleitungen und Hinweise der Netzwerkgerä- te beachten. Es können mehrere Switches/Routers/AccessPoints mit- einander verbunden werden. Firewalls und andere Sicherheitssoftware kann das Netzwerk beeinträchtigen.
Warnung Bei Verwendung eines Routers sind die Netz- werkclients, so auch der Rekorder, mit dem Inter- net „verbunden“. Das gilt aber auch umgekehrt. Ergreifen Sie unbedingt Schutzmaßnahmen wie z.B. Verwendung einer Firewall, Passwort ändern, Änderung des Ports) um ungewollten Zugriff von außen zu verhindern! Netzwerk-Konfiguration
TAB Einstellung Allgemein Einstellungen zum lokalen Netz sowie Wahl des Netzwerkmodus. PPPOE PPPOE wird bei ADSL-Anschlüssen und der Verwendung eines Modems in Deutschland verwendet. Klicken Sie auf Ändern, um die Zu- gangsdaten (Kennung, Passwort) zu Ihrem Provider einzugeben. DDNS Server zur Dynamischer Domain- Name-System Verwaltung zur Aktuali- sierung von Hostnamen bzw. DNS- Einträgen NTP Network Time Protocol Server zur Uhrzeit-Synchronisation Email Spezifizieren Sie die Mail- Einstellungen, unter denen im Alarmfall an eine spezifische Mailadresse eine Email gesendet wird. FTP Konfigurieren Sie die Adresse eines FTP-Servers und den Pfad, in welchem die Dateien gespeichert werden sollen. SNMP Konfigurieren Sie die Parameter, um Informationen zum Gerätestatus zu er- halten. Weitere Einstellungen Konfigurieren Sie hier die IP-Adresse des PCs, an den bei einem Alarm eine Meldung ausgegeben werden soll.Konfiguration
TAB Allgemein Parameter Einstellung NIC Typ Stellen Sie hier die Übertragungsge- schwindigkeit der eingebauten Netz- werkkarte ein. Tipp: 10M/100M/1000M Self-adaptive DHCP Aktivieren Sie die Checkbox, falls Sie im Netzwerk die IP-Adressen dyna- misch per DHCP vergeben. DHCP aktiv: nachfolgende Eingabe- felder sind inaktiv geschaltet, da die Parameter von DHCP bezogen wer- den. Hinweis: Wenn Sie die IP-Adressen manuell vergeben, achten Sie darauf, dass DHCP nicht aktiv ist (kein Haken in der ‚Checkbox’) IPv4 Adresse Adresse des Netzwerkgerätes im Netzwerk bei manueller Vergabe IPv4 Subnetzmaske im Normalfall 255.255.255.0 IPv4 Default Gateway Adresse des Gateways für den Inter- netzugang IPv6 Adresse 1 aktuell noch keine Funktion IPv6 Adresse 2 aktuell noch keine Funktion IPv6 Standard Gateway aktuell noch keine Funktion MAC Adresse Hardware-Adresse der eingebauten Netzwerkkarte MTU (Bytes) Beschreibt die maximale Paketgröße eines Protokolls. Bevorzugter DNS Server Adresse des Domain Name Servers in der Regel die IP-Adresse des Ga- teways Alternativer DNS IP-Adresse des alternative DNS
Hinweis Einige dieser Einstellungen sind für manche Modi nicht wählbar. PPPOE
1. Aktivieren Sie die ‚Checkbox’ PPPOE und geben Sie
dann den Benutzernamen (Internetzugangskennung) sowie das Passwort ein und bestätigen Sie das Passwort.
2. Übernehmen Sie Ihre Daten mit Anwenden.
Warnung Verwenden Sie PPPOE nach Möglichkeit nur, wenn kein Router vorhanden ist! DDNS
1. Um die ABUS DDNS Funktion nutzen zu können,
müssen Sie zuvor ein Konto bei www.abus- server.com einrichten. Bitte beachten Sie hierzu die FAQs auf der Webseite.
2. Aktivieren Sie die Checkbox „DDNS aktivieren“ und
wählen Sie dann den DDNS Typ „DynDNS“ und tra- gen Sie im Feld „Server Adresse“ die IP-Adresse www.abus-server.com ein.
3. Übernehmen Sie Ihre Daten mit Anwenden. Die IP-
Adresse Ihrer Internet Verbindung wird nun jede Mi- nute am Server aktualisiert.Konfiguration
Hinweis Der Rekorder kann die Uhrzeit mit einem externen Server synchronisieren. Dafür stehen mehrere Serveradressen im Internet zur Verfügung.
1. Aktivieren Sie die ‚Checkbox’ NTP und geben Sie
an, nach welcher Zeitspanne die Synchronisation er- neut erfolgen soll. Geben Sie die IP-Adresse des NTP Servers sowie den NTP-Port ein.
2. Übernehmen Sie Ihre Daten mit Anwenden.
Email Bei einem Alarm kann das Gerät eine Nachricht per Email versenden. Geben Sie hier die Email-Konfiguration ein.
Parameter Einstellung Aktivieren Sie Server Authenti- fizierung Checkbox aktivieren, wenn eine Anmeldung am Server des Internet- Providers erfolgt Benutzername Mail-Konto beim Provider Passwort Passwort, mit dem das Email-Konto geschützt ist SMTP Server SMTP-Server-Adresse des Providers SMTP Port Geben Sie den SMTP-Port an (Standardmäßig: 25) SSL aktivieren ‚Checkbox’ aktivieren, um die Email- Verschlüsselung zu aktivieren Absender Absendername Absender Adresse Die zum Email-Konto gehörende Email-Adresse Empfänger wählen Wählen Sie drei mögliche Empfän- ger aus, die die Email erhalten sollen Empfänger Geben Sie hier den Namen des Empfängers ein Email Adresse Geben Sie die Email-Adresse des Empfängers ein Bild anhängen ‚Checkbox’ aktivieren, wenn zusätz- lich zur Email Aufnahmen der Kame- ra als Foto-Dateien gesendet wer- den sollen Intervall Wählen Sie eine Auslösezeit zwi- schen 2 bis 5 Sekunden. Die Bilder werden erst versandt, wenn über den definierten Zeitraum Bewegung detektiert wurde.
1. Geben Sie die Parameter der Email-
Benachrichtigung ein.
2. Klicken Sie dann auf Test, um testweise eine Email
3. Wenn Ihre Eingaben korrekt sind und Sie eine Be-
stätigungsmail erhalten haben, drücken Sie auf An- wenden.
Hinweis Das Gerät sendet eine Email an den eingerichte- ten Empfänger. Falls diese Email nicht beim Empfänger ankommt, überprüfen Sie die Einstellungen und korrigieren Sie diese. Überprüfen Sie ggf. die Junk-Mail-Einstellungen Ihres Mail-Clients.
Hinweis Benutzen Sie aus Kompatibilitätsgründen nur E- Mail Clients, bei denen eine Einwahl über SMTP möglich ist.Konfiguration
SNMP Parameter Einstellung SNMP aktivieren Checkbox aktivieren, um eine Ver- bindung mit einer SNMP Software herzustellen SNMP Version Version des SNMP-Systems SNMP Port Geben Sie den SNMP-Port an (Standardmäßig: 161) Read Community Geben Sie den „Key“ entsprechend den Einstellungen Ihrer SNMP Software ein. Write Community Geben Sie den „Key“ entsprechend den Einstellungen Ihrer SNMP Software ein. Trap Adresse Geben Sie die IP-Adresse des SNMP-Managers an Trap Port Geben Sie den Trap-Port an (Standardmäßig: 162)
Hinweis SNMP wird für die Überwachung des Gerätezu- standes benutzt. Sie benötigen hierzu eine nicht bei ABUS erhältliche SNMP-Software.
Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An- wenden und verlassen Sie das Menü mit zurück.
Weitere Einstellungen
Parameter Einstellung Alarm Host IP Netzwerk-Adresse der CMS-Station Alarm Host Port Port Ihrer CMS Station Server Port Port für Datenkommunikation (Stan- dardgemäß: 8000) HTTP Port Port des Webservers (Standardge- mäß: 80) Multicast IP- Adresse Sie können zur Traffic-Minimierung hier auch die Multicast IP eingeben. Die IP-Adresse muss mit der in der Videoüberwachungssoftware über- einstimmen. RTSP Service Port Geben Sie den RTSP-Port an (Standardmäßig 554)
Hinweis Server Port 8000 sowie HTTP Port 80 sind die Standard-Ports für Remote Clients bzw. Remote Internetbrowser Zugang.
Hinweis Bei Alarm Host IP/Port konfigurieren Sie die Netz- werkadresse des PCs Ihrer CMS-Software. Bei Alarmfall wird die CMS-Software benachrichtigt, welche je nach Einstellung verschiedene Alarmre- aktionen ausführt.Konfiguration
Alarm Alarm Status Hier sehen Sie eine Liste mit allen Alarmein- und Alarm- ausgängen und deren aktueller Status. Alarmeingang Wählen Sie eine Reaktion bei Alarmfall mit Klicken auf das ‚Einstellungs‘-Symbol bei „Reaktion“ aus. Parameter Einstellung Alarm Ein- gang Den Alarmeingang auswählen, um die Einstellungen vorzunehmen Alarm Name Geben Sie eine eindeutige Beschreibung ein, z.B. Türkontakt Lagerhalle Typ N.O.: Schaltkreis normal geöffnet. N.C.: Schaltkreis normal geschlossen Aktivieren Sie den Alarmeingang mit Setzen der Checkbox bei „Einstellungen“. Legen Sie das Verhalten des Rekorders bei Alarmfall unter „Reaktion“ fest. Klicken Sie auf Kopiere, um diese Einstellungen für andere Kameras zu übernehmen. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menü mit zurück.
REAKTION TAB Kanal auslösen Wählen Sie mit aktivieren der jeweiligen Checkbox aus, welcher Kamerakanal bei Alarmfall ausgelöst werden soll. TAB Zeitplan aktivieren Legen Sie fest, zu welcher Zeit die im TAB „Reaktion“ auszuwählenden Verhaltensweisen im Alarmfall akti- viert sein sollen. Klicken Sie auf „Kopiere“, um diese Einstellungen für andere Wochentage oder die gesamte Woche zu übernehmen.Konfiguration
TAB Reaktion Legen Sie die Verhaltensweise im Alarmfall fest: Parameter Einstellung Vollbild Überwa- chung Auf dem Monitor erscheint eine Ein- blendung Audio Warnung Das Gerät gibt wiederholt einen Signalton aus CMS benachrich- tigen Schickt ein Alarmsignal an einen PC mit der ABUS CMS Software. Die Software muss dazu gestartet und der Rekorder dort im Überwa- chungsmodus sein. E-Mail senden es wird eine Email an eine spezifi- zierte Mail-Adresse gesendet (siehe S. 42) Alarmausgang auslösen siehe S. 45 Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An- wenden und verlassen Sie das Menü mit zurück. TAB PTZ Aktuell keine Funktion. Alarmausgang
1. Wählen Sie einen den zu konfigurierenden
Alarmausgang in dem Drop-down Menü bei „Alarmausgang“ aus.
2. Vergeben Sie bei „Alarmname“ dem Alarmein-
gang einen beliebigen Namen.
3. Wählen Sie bei „Verweilzeit“ aus, wie lange der
Alarm auslösen soll.
4. Stellen Sie bei „Reaktion“ den Zeitplan für den
5. Klicken Sie auf Kopiere, um diese Einstellungen
für andere Alarmausgänge zu übernehmen.
6. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick
auf Anwenden und verlassen Sie das Menü mit zurück.
Hinweis Um mithilfe eines Alarmes aufzunehmen, müssen Sie den Zeitplan unter Aufzeichnung (siehe .S.
Für folgende Fehlertypen können Sie eine Warnung aus- lösen: HDD Voll HDD Fehler Netzwerk getrennt IP Konflikt Illegales Anmelden Fehler Aufzeichnung Parameter Benachrichtigungen Audio Warnung Das Gerät gibt wiederholt einen Signalton aus CMS benachrichtigen Schickt ein Alarmsignal an einen PC mit der ABUS CMS Software. Die Software muss dazu gestartet und der Rekorder dort im Überwa- chungsmodus sein. E-Mail senden es wird eine Email an eine spezifizierte Mail-Adresse gesendet. Siehe S. 44 Alarmausgang auslösen siehe S. 35
Warnung Notieren Sie sich das Admin-Passwort. Voreingestellt ist „1 2 3 4 5“. In der Benutzer-Verwaltung können Sie neue Benutzer hinzufügen, löschen oder die bestehenden Einstellungen ändern.
1. Um einen neuen Benutzer hinzuzufügen, wählen Sie
Parameter Einstellung Benutzername Eindeutige Kennzeichnung Passwort Zugangscode zum Gerät, zur Geräte- verwaltung Hinweis: wechseln Sie Passwörter re- gelmäßig, verwenden Sie Kombinatio- nen aus Buchstaben, Zahlen etc., no- tieren Sie Passwörter an einem ge- schützten Ort. Bestätigen Zugangscode zur Sicherheit erneut eingeben Level WICHTIG: Beim Level Betreiber können mehr Rechte als beim Level Gast eingestellt werden.Konfiguration
Benutzer MAC MAC-Adresse des Netzwerkadapters des vom jeweiligen Benutzer verwen- deten PCs Hinweis: Dies beschränkt den Zugriff auf den PC, dessen MAC-Adresse hier einge- geben wurde!
2. Geben Sie den Namen und das Passwort ein und
bestätigen Sie die Passworteingabe im Feld darun- ter.
3. Wählen Sie den Level und geben Sie die MAC-
4. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick OK.
Warnung Beachten Sie nachfolgende Hinweise zur Vergabe der Zugriffsberechtigungen. Einstellung der Rechte Steuern Sie die Zugriffsrechte des Benutzers, indem Sie auf das „Recht“-Symbol klicken. Es können nur Zugriffs- daten von manuell hinzugefügten Benutzern geändert werden:
Hinweis Der Benutzer kann lokal, d.h. am Gerät Einstel- lungen vornehmen oder Parameter ändern. Der Benutzer kann/darf über die Netzwerkverbin- dung auf das Gerät zugreifen. Im TAB Kamera wird die Berechtigung auf den Zugriff zu einzelnen Kameras (über Netzwerk oder lokal) eingestellt.
Parameter Einstellung Lokale Kon- figuration Lokale Protokoll Suche Lokale Parameter Einstellungen Erweiterte Einstellungen Lokal Herunterfahren / Neustart Remote Kon- figuration Remote Protokoll Suche Remote Parameter Einstellungen Remote Seriell Port Steuerung Remote Video-Ausgabe Steuerung Zwei-Wege Audio Remote Alarm Steuerung Erweiterte Einstellungen Remote Herunterfahren / Neustart Kamera Kon- figuration Kamera Rechte: Remote Live Ansicht Lokal Manuelle Steuerung Remote Manuelle Steuerung Lokale Wiedergabe Remote Wiedergabe Lokale PTZ Steuerung Remote PTZ Steuerung Lokaler Videoexport
Warnung Ändern Sie die allgemeinen Einstellungen des Benutzers (Name, Passwort, Level, MAC- Adresse) mit einem Klick auf das „Bearbeiten“- Symbol oder in dem TAB „Passwort ändern“.Konfiguration
Kamera Kamera Nr. Zeigt die Kameranummer an Adresse Kamera Zeigt die eingestelle IP Adresse der Kamera an Protokoll Auswahl des Protokolls Port verwalten Einstellung des http Ports der Kamera Kanal Nr. Anzeige der Kanalnummer Benutzername Geben Sie hier den Benutzerna- men der Kamera an Admin Passowort Geben Sie hier das Administrator Passwort ein Anzeige Modus Einstellungen bezüglich der Dar- stellung des Kameranamens und des Datums
Klicken Sie auf Hinzufügen um eine Kamera im System einzubinden. Klicken Sie auf „Suchen“ um das Netzwerk nach vorhan- denen ABUS Netzwerkkameras zu suchen. Markieren Sie die gewünschten Kameras und klicken Sie anschlie- ßend auf „Quick Add“ um die Kameras einzubinden.
Hinweis Unter Umständen müssen Sie im nachhinein den Benutzernamen, Passwort und http Port manuell eintragen. Die Verfügbare Bandbreite zeigt Ihnen an, wieviel Band- breite Sie noch zur Einrichtung der Netzwerkkameras zur Verfügung haben.
Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamera- kanal aus. Kamera Auswahl des zu bearbeitenden Kamerakanals Name Vergabe des Kameranamens Name anzeigen Anzeigen des Kameranamens in der Liveansicht aktivie- ren/deaktivieren Datum anzeigen Anzeigen des Datums in der Li- veansicht aktivieren/deaktivieren Datum Format Auswahl der Anzeigeart des Da- tums bei der Wiedergabesuche Name Position Position des Namen
Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamera- kanal aus. Passen Sie bei “Modus“ das Kamerabild mithilfe von ein- gerichteten Einstellungen oder mithilfe von benutzerdefi- nierter Einstellungen den Lichtverhältnissen an.Konfiguration
Hinweis Hier können Sie Presets und Touren für die Netz- werkkameras TVIP2xxxx einrichten.
Speichern und Aufrufen von Presets
1. Steuern Sie mit Hilfe der Pfeiltasten die Netzwerk-
kamera zum gewünschten Bildausschnitt und Spei- chern Sie die Position z.B. als Preset 1 ab.
2. Klicken Sie auf Aufrufen um den eben gespeicherten
Preset 1 anzufahren. Einrichten und Aufrufen von Touren
1. Legen Sie mehrere Presets an um diese für die
2. Klicken Sie auf + um einen Preset auszuwählen
3. Fügen Sie weitere Presets hinzu um die ge-
wünschte Tour einzurichten
4. Klicken Sie anschließend auf das Playsymbol um
die Tour zu starten.
Bewegung Wählen Sie bei “Kamera“ den zu bearbeitenden Kamera- kanal aus.
Setzen Sie den Haken bei Bewegungserkennung. Zusätzlich ist die Bewegungserkennung in der Netzwerk- kameras zu aktivieren, weitere Details hierzu entnehmen Sie bitte dem Handbuch Ihrer Netzwerkkamera. Reaktion Kanal auslösen Bei Klicken auf „Reaktion“ erscheint der TAB Kanal aus- lösen (nur bei Bewegungserkennung):
Wählen Sie einen oder mehrere Kamerakanäle aus, die im Alarmfall eine Reaktion ausführen sollen. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An- wenden und verlassen Sie das Menü mit OK.
Hinweis Sie können die Tour auch direkt im Livebild der entsprechenden Netzwerkkameras starten.
Hinweis Um mithilfe der Bewegungserkennung aufzuneh- men, müssen Sie den Zeitplan unter Aufzeich- nung (s.S. 53) einrichten.Konfiguration
Zeitplan Wählen Sie den TAB Zeitplan. Stellen Sie hier ein, zu welchen Uhrzeiten die im TAB Reaktion eingestellten Reaktionen auslösen sollen.
1. Wählen Sie den Tag und geben Sie den Zeitplan ein.
Hinweis Sie können maximal 8 Zeitraster definieren, je- weils von 00:00 – bis 00:00; die Zeiten der einzel- nen Raster dürfen sich nicht überlappen.
2. Wählen Sie bei Kopiere ob die Einstellung für alle
Tage der Woche und den Urlaubseinstellungen übernommen werden soll.
3. Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf
Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK. Reaktion Wählen Sie den TAB Reaktion. Hier können Sie Verhaltensweise des Rekorders bei ei- nem Event (z.B. Bewegung erkannt) per Klick in die je- weilige Checkbox konfigurieren.
Parameter Benachrichtigungen Vollbild Pop-Up Die Kamera wird in der Li- veansicht als Vollbild darge- stellt Audio Warnung Das Gerät gibt wiederholt einen Signalton aus CMS benachrichtigen Schickt ein Alarmsignal an einen PC mit der ABUS CMS Software. Die Software muss dazu gestartet und der Rekorder dort im Überwa- chungsmodus sein. E-Mail senden es wird eine Email an eine spezifizierte Mail-Adresse gesendet. Siehe S. 42 Alarmausgang auslösen siehe S. 46
Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf Anwenden und verlassen Sie das Menü mit OK.Konfiguration
Aufzeichnung Einrichten Öffnen Sie das Hauptmenü und klicken Sie auf Aufzeich- nung: Zeitplan Mittels des Zeitplans werden die Aufzeichnungszeiten bzw. „Auslöser“ (Aufzeichnungstyp) für die Kameras ein- gerichtet.
Hinweis Da sich die Einstellungen für die TABs Aufzeich- nung und Sofortbild nicht unterscheiden, werden diese nur einmal aufgeführt.
Im OSD sehen Sie von links nach rechts die Stunden des jeweiligen Tages (die von oben nach unten angeordnet sind). Rechts der Anzeige sehen Sie die farbige Legen- de, d.h. im eingerichteten Zeitplan werden die Aufzeich- nungszeiträume farblich der getroffenen „Auslöser“ sprich Aufzeichnungstypen angezeigt. Farbsymbol Legende Blau Dauer: Zeitraum in Stunden Gelb Bewegungserkennung Hellblau Bewegungserkennung und Alarm- auslöser Rot Alarm Grau Keine Auswahl Braun Bewegung oder Alarm
Wählen Sie die Kamera aus und klicken Sie auf die Checkbox Zeitplan aktivieren. Klicken Sie auf Bearbeiten, um die Art und Dauer des Zeitplanes zu bestimmen.
1. Definieren Sie im Pulldown-Menü bei ‚Zeitplan‘ den
einzustellenden Tag.
2. Aktivieren/deaktivieren Sie ‚Ganzen Tag‘. Ist Gesam-
ter Tag aktiv, können keine definierten Zeiten einge- geben werden, die Einstellung gilt dann für den ge- samten Tag.
3. Wenn Sie zeitabhängige Einstellungen treffen wollen,
deaktivieren Sie ‚Ganzen Tag‘.
4. Geben Sie im Pulldown-Menü ‚Typ‘ die Art der Auf-
zeichnung an: Dauer Bewegung Alarm Bewegungserkennung oder Alarm Bewegungserkennung und Alarm
5. Sie können bei zeitabhängiger Einstellung maximal 8
Zeitraster definieren, jeweils von 00:00 – bis 00:00; die Zeiten der einzelnen Raster dürfen sich nicht über- lappen.
Hinweis Mit ‚Dauer‘ definieren Sie Zeitfenster, in denen aufgezeichnet wird. Die anderen „Auslöser“ wie Bewegungserkennung und/oder Alarm schalten nur bei Eintreten dieser „Auslöser“ die Aufzeichnung ein.
Auf Kopiere können Sie diese Einstellung für andere Tage oder die gesamte Woche übernehmen.
4. Beenden Sie Ihre Einstellungen im Aufzeichnungs-
bildschirm mit Anwenden und anschließend OK.
Anwendungsbeispiel Es soll von 11:00 - 07:00 Uhr aufgezeichnet wer- den. Hierzu müssen 2 Zeitzonen eingerichtet wer- den:
Kodierung TAB Aufzeichnung In diesem Untermenü stehen Ihnen folgende Einstel- lungsmöglichkeiten zur Verfügung:
Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An- wenden und verlassen Sie das Menü mit OK.
TAB Sofortbild Folgende Parameter sind einstellbar: Kamera Einzustellende Kamera Parameter Typ Nach Zeitplan oder Ereignis Auflösung Auto, 4CIF(704x576), CIF(352x288), QCIF(176x144) Bildqualität verschiedene Qualitätsstufen +++: mittlere Qualität +++++: hohe Qualität Intervall Einzelbilder werden alle 1-5 Se- kunden nach Ereignis oder Zeit- plan gespeichert Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An- wenden und verlassen Sie das Menü mit Zurück. Erweiterte Einstellung (nur TVVR45021) Überschreiben Legen Sie fest, ob bei voller Fest- platte ältere Aufzeichnungen überschrieben werden sollen. eSATA Legen Sie fest, ob eine per USB angeschlossene eSATA Festplatte zum Export oder zur zusätzlichen Aufzeichnung /Bildspeicherung genutzt werden soll. Vorlaufzeit Zeit in Sekunden, die vor einem Alarm aufgezeichnet wird Nachlaufzeit Zeit in Sekunden, die nach einem Alarm aufgezeichnet wird Audio aufnehmen Aufnahme Ja/NeinKonfiguration
Urlaub In diesem Untermenü können 32 verschiedene Aufzeich- nungseinstellungen für Urlaub oder Feiertage getroffen werden. Um diese Einstellungen zu treffen klicken Sie auf das „Bearbeiten“-Symbol. Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit Anwenden und OK.
Urlaub Manuelle Namenseingabe des Ur- laubs oder des Feiertags Aktiviert Aktivieren, bzw. deaktivieren des eingestellten Urlaubs Modell Nach Datum / Nach Woche / Nach Monat Startzeit Auswahl des Anfangsda- tums/Anfangszeit Endzeit Auswahl des Enddatums/Endzeit56 HDD Festplatten
Hinweis Das Gerät kann bis zu acht 3,5 Zoll SATA- Festplatten verwalten. Zur zusätzlichen Datensi- cherung kann optional eine e-SATA Festplatte angeschlossen werden. Bevor Sie mit dem Gerät Aufzeichnungen durch- führen können, muss jede der eingebauten Fest- platten „initialisiert“ werden. Erst dann erkennt das Gerät die Festplatte sowie deren Zuweisung.
Warnung Sämtliche Daten einer Festplatte werden beim Ini- tialisieren gelöscht! Sorgen Sie rechtzeitig für eine Datensicherung. Festplatte einbauen
1. Trennen Sie das Gerät vom Stromnetz und Öffnen
2. Beachten Sie ESD-Vorschriften beim Umgang mit
elektronischen Geräten, stellen Sie sicher, dass Sie geerdet sind.
3. Öffnen Sie das Gehäuse nicht in Räumen mit Tep-
pich oder anderen elektrostatisch aufladbaren Belä- gen.
4. Vermeiden Sie Körperkontakt mit sämtlichen Bautei-
len auf der Platine.
Warnung Sollten Sie zu den Anweisungen Fragen haben oder Ihnen diese nicht helfen, wenden Sie sich bit- te vertrauensvoll an Ihren Facherrichter.
5. Bauen Sie die Festplatte ein und stellen Sie die An-
6. Bringen Sie die Abdeckung wieder an und verbinden
Sie das Gerät mit dem Stromnetz. Klicken Sie im Menü auf „HDD“, um Einstellungen be- züglich der Festplattenverwaltung zu treffen. Parameter der Festplattenverwaltung HDD Information Beschreibung
zeigt die interne Anschlussnummer Kapazität Festplattenspeicher in GB Status zeigt den aktuellen Status der Festplatten: Uninitialisiert Normal Fehlerhaft Schlafend (=Standby) Eigenschaften Redundant: zur Datensicherheit redundant arbeiten. Nur lesen: Schreibschutz R/W: Lesen und schreiben Typ Lokal: Gerätefestplatte NFS: Netzwerkfestplatte Vermeiden Sie nach Möglichkeit den Einsatz der NFS-Speicherung aufgrund von eventuell auftreten- den Kompatibilitätsproblemen Freier Speicher zeigt ungefähr den für Aufzeich- nungen freien Speicherplatz Gruppe Festplattengruppe, voreingestellt 1 (Aufzeichnungen können den Gruppen zugewiesen werden) Bearbeiten Einstellungen der Festplatte treffen Löschen Entfernen der Festplatte
1. Wählen Sie die Festplatte aus, indem Sie die
Checkbox aktivieren.
2. Starten Sie den Vorgang, indem Sie auf Init. klicken.
3. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit OK.
4. Der Statusbalken zeigt den Fortschritt der Initialisie-
5. Nach Beendigung des Vorgangs erscheint die Fest-
Hinweis Sollte die installierte Festplatte nicht angezeigt werden, überprüfen Sie die Anschlüsse.57 Festplatteneinstellungen der Kameras Klicken Sie auf das Untermenü „Erweiterte Einstellun- gen“. Modus: Quote Legen Sie die maximale Aufzeichnungsgröße auf der Festplatte pro Kamera fest. Modus: Gruppe
1. Wählen Sie im Drop-down Menü eine
Festplattengruppe aus.
2. Legen Sie per Aktivieren der Checkbox fest,
welche Kameras auf die Festplattengruppe ge- speichert werden sollen.
3. Klicken Sie auf Anwenden und bestätigen Sie
den Neustart im nächsten Fenster mit OK. Festplatten Einstellung
Hinweis Um diese Einstellungen treffen zu können, müs- sen Sie Kameras einer Festplattengruppe zuge- ordnet haben (s. Festplatteneinstellungen der Kameras).
Klicken Sie auf das „Edit“-Symbol. Es erscheint ein Pop- up Fenster: HDD Nr. Auswahl der Festplatte anhand der internen Anschlussnummer HDD Eigenschaf- ten Redundant: zur Datensicherheit redundant arbeiten. Nur lesen: Schreibschutz R/W: Lesen und schreiben Gruppe Auswahl der Festplattengruppe HDD Kapazität Festplattenspeicher Bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf An- wenden und verlassen Sie das Menü mit OK.
Achtung: Wenn nur eine Festplatte installiert ist, und diese den Status „Nur lesen“ erhält, kann das Gerät keine Aufzeichnungen durchführen!
Redundant: Es sind mindestens 2 Festplatten installiert. Die redundante Festplatte fertigt eine extra Kopie der Aufzeichnungen an. Diese dient zur Datensi- cherung.
Achtung: Wenn nur eine Festplatte installiert ist, und diese den Status „Nur lesen“ erhält, kann das Gerät keine Aufzeichnungen durchführen!
Achtung: Wenn Sie redundant aufzeichnen wollen, müs- sen Sie im Aufzeichnungsmenü die redundante Speicherung aktivieren (s. S. 54)58
Lesen/Schreiben: Mindestens eine Festplatte muss den Status R/W besitzen (Read/Write). Ansonsten sind keine Auf- zeichnungen möglich Festplattenstatus überprüfen Sie können den Status jeder Festplatte im Menü Wartung prüfen. In den Log-Daten werden die SMART- Informationen gespeichert (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology). Rufen Sie dazu die Logdatei auf und suchen Sie nach Informationen/S.M.A.R.T. Festplatte. Siehe da- zu S. Fehler! Textmarke nicht definiert.. Festplattenalarme einrichten Sie können Alarme festlegen, die Sie über Festplatten- fehler informieren. Rufen Sie dazu Warnung im Menü Einstellungen auf59 Wiedergabe Drücken Sie im Hauptmenü auf Einstellungen und an- schließend auf Wiedergabe, um Videoaufzeichnungen nach einem Ereignis oder einer Markierung zu suchen oder um Ihre gespeicherten Bilder ansehen. Dauer Folgende Einstellungen stehen zur Verfügung: Alle / D1- D16 Einzustellende Kamera Aufzeich- nungsmodus Dauer, Bewegungserkennung, Alarm bzw. Bewegungserkennung oder/und Alarm, Manuelle Aufzeichnung, Alle Auf- zeichnungen Datei Typ Gesperrt, entsperrt, Alle Startzeit Endzeit Geben Sie Datum und Uhrzeit ein Klicken Sie auf Suche, um Aufzeichnungen nach den getroffenen Einstellungen zu suchen. Die Ergebnisse werden dargestellt: Wählen Sie die Aufzeichnung aus, indem Sie die Zei- le anklicken und dann auf das Wiedergabe-Symbol.
Hinweis Im Wiedergabemodus können Sie jederzeit zur Er- eignissuche zurückkehren, indem sie einen Rechtsklick ausführen und ‚Video suchen‘ auswäh- len.
Hinweis Die Untermenüs ‚Markierung‘ und ‚Bild‘ sind fast identisch mit obrig beschriebenem Menü und wer- den daher nicht separat aufgeführt. Im Untermenü ‚Markierung‘ wird nicht nach Auf- zeichnungsart sondern nach der Bezeichnung oder einem Schlüsselwort des Namens der Mar- kierungen gesucht. Ereignis Klicken Sie auf den Reiter „Ereignis“. Es wird eine Liste mit allen Alarmeingängen angezeigt. Wählen Sie bei ‚Ereignistyp‘, ob nach Aufnahmen bei Alarm (‚Alarmeingang‘) oder bei Bewegung (‚Bewe- gungserkennung‘) gesucht werden soll. Wählen Sie per Aktivieren der Checkbox einen oder mehrere Alarmeingänge aus. Klicken Sie auf Suchen. Wählen Sie auf der erscheinenden Liste eine oder meh- rere Alarmaufzeichnungen aus. Klicken Sie auf Details, um genauere Informationen zu den Aufzeichnungen zu erhalten. Markierung Klicken Sie auf den Reiter „Markierung“.60 Wählen Sie per Aktivieren der Checkbox eine oder meh- rere Netzwerkkameras aus. Klicken Sie auf Suchen. Wählen Sie auf der erscheinenden Liste eine oder meh- rere Markierungen aus. Klicken Sie auf Details, um ge- nauere Informationen zu den Markierungen zu erhalten. Bild Klicken Sie auf den Reiter „Bild“. Wählen Sie per Aktivieren der Checkbox eine oder meh- rere Netzwerkkameras aus. Klicken Sie auf Suchen. Wählen Sie auf der erscheinenden Liste eine oder meh- rere Bilder aus. Klicken Sie auf Details, um genauere In- formationen zu den Bildern zu erhalten.Wartung
Hinweis Das Menü dient zur Gerätewartung und sollte nur von erfahrenen Benutzern bedient werden.
System Info Geräteinformationen (Serien- nummer, Firmwarestatus etc.)
Protokoll Suche In der Protokoll Suche (=Logdatei) kann nach be- stimmten Kriterien z.B. Alarm, Ausnahme, Bedienung oder In- formation nach Aufzeichnungen oder Informationen (S.M.A.R.T.-Festplattenstatus) gesucht werden.
Import/Export Einstellungen exportieren, im- portieren
Update Firmware-Update durchführen
Netzwerk Anzeige der Übertragungs- und Empfangsrate des Rekorders
Hinweis Im Informationsmenü werden die technischen Da- ten des Gerätes sowie Informationen zu den ver- schiedenen Einstellungen der Kameras, Aufzeich- nung etc. dargestellt. Dies ist z.B. hilfreich bei Support-Anfragen. Protokoll Suche
Hinweis Die Suche nach „Ereignissen“ kann nach folgen- den Haupttypen/Ereignissen/Parametern erfolgen: Alles Alarm Ausnahme Vorgang Information
Alarm Alle Alarm Eingang/Ausgang Bewegungserkennung ge- startet/beendet Starte/beende Sabotage- überwachung Ausnahme Alle Videosignalverlust Ausnahme Videosignal Illegales Anmelden HDD voll HDD Fehler IP Konflikt Netzwerk getrennt Ausnahme Aufzeichnung Input / Auflösung Aufzeich- nung mismatch Vorgang AlleWartung
Power On Lokal: Nicht geplantes Her- unterfahren Lokal: Herunterfahren, Neustart, Anmelden, Ab- melden Lokal: Einstellungen ändern Lokal: Update Lokal: Aufzeichnung starten Information Alle HDD Information HDD S.M.A.R.T. Starte Aufnahme Sofortbild starten / beenden Abgelaufene Aufzeichnung löschen Netzlaufwerk Information
1. Wählen Sie das Ereignis nachdem Sie im Log su-
chen möchten ein und wählen Sie einen Unterpara- meter.
2. Geben Sie Datum und Uhrzeit bei Startzeit und End-
zeit ein, klicken Sie auf Suche.
3. Das Ergebnis wird dargestellt:
Das Wechseln der Seiten erfolgt durch die Navigati- onsleiste: (1) (2) (3) (4) (5) (6)
Hinweis Zum vorwärts-, bzw. rückwärtsblättern drücken Sie (3), bzw. (2). Zum Springen zu der ersten, bzw. letzten Seite drücken Sie (4), bzw. (1). Um zu einer bestimmten Seitenanzahl zu gelangen geben Sie diese in das Feld bei (5) ein und bestä- tigen Sie diese mit Klick auf (6). Klicken Sie auf das „Detail“-Symbol, um genauere In- formationen zu erhalten. Klicken Sie auf das „Wiedergabe“-Symbol, um ggf. die Aufzeichnung zu dem Ereignis zu starten. Klicken Sie auf Export, um die Logdatei auf ein USB- Medium zu sichern. Import / Export
Hinweis Die Konfigurationsdaten beinhalten sämtliche Ein- stellungen des Gerätes, die Sie nach der Inbe- triebnahme durchgeführt haben. Diese Daten können auf ein USB-Medium gespeichert werden. Damit können Sie z.B. ein weiteres Gerät iden- tisch konfigurieren. Update
Hinweis Ein Geräte-Update kann von einem USB-Medium oder über das Netzwerk per FTP erfolgen. Kopieren Sie die Update-Datei mit der Endung *.mav auf einen USB-Stick in das Hauptver- zeichnis. Verbinden Sie den USB-Stick mit einem der USB-Anschlüsse am Gerät.Wartung
1. Wählen Sie den USB-Anschluss aus, klicken Sie ggf.
2. Wählen Sie die Update-Datei aus, klicken Sie auf
3. Warten Sie, bis das Gerät einen Neustart durchführt.
4. Prüfen Sie ggf. den Firmware-Stand im Menü War-
tung unter Information.
Hinweis Der Update über FTP funktioniert wie oben be- schrieben: der PC muss sich im selben lokalen Netzwerk befinden! Richten Sie einen PC als FTP-Server ein. Geben Sie die IP-Adresse des FTP-Servers ein. System Reset durchführen
Hinweis Bei diesem Vorgang wird das Gerät auf die Werks- einstellungen zurückgesetzt (Reset).
Warnung Sämtliche Einstellungen, die Sie seit der Inbe- triebnahme durchgeführt haben (Kameras, Auf- zeichnungseinstellungen, PTZ, Alarme etc.) wer- den dabei gelöscht! Vermeiden Sie Verluste, indem Sie vorher die Einstellungen sichern. Nach Durchführung des Reset können Sie diese wieder einlesen. Netzwerk
Hinweis Hier werden Informationen bezüglich des Netz- werkverkehrs und zu den Netzwerkschnittstellen angezeigt. TAB Netzwerkauslastung Die Menge der empfangenen und gesendeten Daten werden grafisch dargestellt. Im Feld unterhalb der Grafik werden je nach Netzwerk- einstellungen der Status und Informationen zu einem, bzw. zwei Netzwerk-Anschlüssen angezeigt. TAB NetzwerkerkennungWartung
Bei „Netzwerk Test“ können Sie die Verbindung zu einem anderen Gerät, wie zum Beispiel einem Computer, über- prüfen (‚anpingen‘). Geben Sie die Netzwerk-Adresse des zu überprüfenden Gerätes (z.B. 192.168.0.25) ein und drücken Sie auf Test. Informationen zu zwei Parametern erscheinen: Parameter Einstellung Durchschnittliche Verspätung Die Zeit, die das angepingte Gerät zum Antworten benötigt Paket Verlust Rate: Zeigt in Prozent an, wie viel Prozent der Pakete nicht übertragen wurden
Hinweis Bei einer hohen Paket Verlust Rate empfiehlt es sich den „Netzwerk Test“ zu wiederholen.
Hinweis Sollte weiterhin eine hohe Paket Verlust Rate auf- treten sollten Sie ihr Netzwerk auf nicht ordnungs- gemäße Verkabelung oder Schäden in der Leitung überprüfen. Je höher die Paket Verlust Rate ist, desto schlech- ter ist die Verbindung zwischen dem angepingten Gerät und dem Rekorder.
Bei „Netzwerk Paket Export“ können Sie die Einstellun- gen der einzelnen Anschlüsse, bzw. -je nach Einstellung- des Anschlusses, exportieren.
1. Wählen Sie bei „Gerätename“ ein Speichermedium
aus, auf welches die Einstellungen gespeichert wer- den sollen.
2. Klicken Sie auf Export.
Nach Ablauf der Fortschrittsanzeige erscheint bei er- folgreicher Initialisierung ein Hinweisfenster. Schlie- ßen Sie dieses mit OK. Klicken Sie auf Status, um den Status der LAN- Anschlüsse (verbunden/nicht verbunden) anzeigen zu lassen. Klicken Sie auf Netzwerk, um Ihre Netzwerkeinstel- lungen zu ändern (siehe S.43). TAB Statistik von Netzwerkressourcen In diesem TAB wird die benutzte Bandbreite des Gerätes angezeigt. Mit Klick auf Aktualisieren können Sie die Daten erneu- ern.Video Export
Hinweis Die Export-Funktion sichert wichtige Aufzeichnun- gen auf verbundene, externe Medien wie z.B. USB-Medien USB-Festplatte DVD-Brenner etc. Bei der Auswahl „Quick Export“ werden alle Auf- zeichnungen des ausgewählten Zeitraumes expor- tiert. Hierbei ist zu beachten, dass maximal 24 Stun- den exportiert werden können.
1. Geben Sie die Parameter ein.
2. Klicken Sie auf Suchen, um die Suche zu starten,
der Ergebnisbildschirm wird dargestellt. Die Dateigröße der einzelnen Aufzeichnung sowie die Gesamtgrößer aller gefundenen Aufzeichnungen werden dargestellt. Beim Klicken auf das „Wiedergabe“-Symbol können Sie die jeweilige Aufzeichnung ansehen. Zum Sperren oder Entsperren einer Datei klicken Sie auf das „Sperren“-Symbol.
3. Klicken Sie auf Export, um zum Export-Bildschirm
1. Wählen Sie im Pulldown-Menü das verbundene Me-
dium, auf dem die Datensicherung erfolgen soll.
2. Falls das Medium nicht angezeigt wird, klicken Sie
auf Aktualisieren. Falls das Medium weiterhin nicht angezeigt wird, trennen Sie den Anschluss vom Gerät und verbinden Sie das Medium erneut. Lesen Sie dazu auch die Ausführungen des Herstellers.
3. Klicken Sie auf Start, um den Export zu beginnen.
Der Sicherungsfortschritt wird dargestellt.
Hinweis Nach erfolgter Sicherung können Sie die Daten auf dem Medium auswählen und mit dem Player (wird bei der Sicherung mit kopiert) wiedergeben. Damit überprüfen Sie, ob der Export einwandfrei funktio- niert hat.Video Export
Ereignis (Ereignistyp ‚Alarmeingang‘) Definieren Sie den Zeitraum der zu suchenden Aufnah- men mithilfe der Auswahlfelder bei „Startzeit“ und „End- zeit“. Wählen Sie den Alarmeingang mit aktivieren, bzw. deaktivieren der Checkbox aus und klicken Sie auf Su- chen. Ereignis (Ereignistyp ‚Bewegung‘) Definieren Sie den Zeitraum der zu suchenden Aufnah- men mithilfe der Auswahlfelder bei „Startzeit“ und „End- zeit“. Wählen Sie die Kamera mit aktivieren, bzw. deakti- vieren der Checkbox aus und klicken Sie auf Suchen.
Bei beiden Ereignistypen erscheint nach Betätigen des Suchen-Buttons folgendes Fenster: Wählen Sie die zu exportierenden Dateien mit aktivieren, bzw. deaktivieren der Checkbox aus. Bei „Pre-play“, bzw. „Post-play“ können Sie die Vor-, bzw. Nachalarmzeit ein- stellen. Damit können Sie die Länge Ihres Exportvideos definieren. Klicken Sie auf Details, um das ausgewählte Video an- zusehen. Für genauere Informationen zu dem Fenster Details siehe DAUER (S. 65).
Hinweis Die „Pre-play“- Aufzeichnungen / Voralarmauf- zeichnungen können nur angesehen werden, wenn vor dem Alarm aufgezeichnet wurde.
Hinweis Die Untermenüs „Dauer“ und „Bild“ sind ähnlich und werden deshalb nicht seperat aufgeführt.Panikaufzeichnung
Panikaufzeichnung Drücken Sie die REC-Taste oder gehen Sie im Haupt- menü auf Panikaufzeichnung, um eine manuelle Bild- /Video- Aufzeichnung zu starten oder um einen Alarm- ausgang zu schalten. Rekord Wählen Sie die Kamera aus, um die manuelle Auf- zeichnen zu starten. Klicken Sie dazu in den Schalt- knopf.
Hinweis Klicken Sie auf Alle, um alle angeschlossenen Kameras aufzuzeichnen. Fortlaufende Sofortbilder Wählen Sie die Kamera aus, um manuell fortlaufende Sofortbilder aufzunehmen. Das Zeitintervall, in welchem diese aufgenommen werden, können Sie im Menü Auf- zeichnung einstellen (s. Seite 53). Klicken Sie dazu in den Schaltknopf. Alarm Um einen der Alarmausgänge zu schalten, wählen Sie den Alarmausgang mit einem Linksklick aus und klicken Sie auf Auslösen für einen, bzw. Alle auslösen, um alle Ausgänge zu schalten. Um den/die Ausgänge wieder zu- rückzusetzen, klicken Sie auf Löschen, bzw. Alle lö- schen.Panikaufzeichnung
Hinweis Wählen Sie Logout, um das Bedienmenü zu sperren. Wählen Sie Herunterfahren, um das Gerät auszuschalten. Wählen Sie Neustart, um einen Bootvorgang (Ausschalten, Wiedereinschalten) durchzufüh- ren. Siehe auch S. 28
Hinweis Siehe Beschreibung S. 29-35. Einstellungen: Aufzeichnung
Hinweis Siehe Beschreibung S. 53.
Hinweis Siehe Beschreibung S. 50. Einstellungen: Netzwerk
Hinweis Siehe Beschreibung S. 31 .
Einstellungen: Alarm
Hinweis Siehe Beschreibung S. 48.
Einstellungen: RS232 Keine FunktionStörungsbehebung
Störungsbehebung Bevor Sie den Service anrufen, lesen Sie die folgenden Hinweise, um die mögliche Ursache einer Störung zu ermit- teln. Störung Ursache Lösung Kein Strom Netzkabel ist nicht angeschlossen Netzkabel fest an der Steckdose anschlie- ßen Netzschalter auf OFF Netzschalter auf ON stellen Steckdose führt keinen Strom Ggf. anderes Gerät an der Steckdose ver- wenden Kein Bild Der Bildschirm ist nicht für den Empfang ein- gestellt Korrekten Video-Eingangsmodus einstellen, bis vom Rekorder ein Bild erscheint Videokabel ist nicht fest angeschlossen Videokabel fest anschließen Angeschlossener Monitor ist ausgeschaltet Monitor einschalten Kein Ton Audiokabel sind nicht fest angeschlossen Audiokabel fest anschließen Über Audiokabel angeschlossene Geräte sind nicht eingeschaltet. Über das Audiokabel angeschlossene Gerä- te sind nicht eingeschaltet Audio-Anschlusskabel ist beschädigt Kabel austauschen Festplatte funktioniert nicht Verbindungskabel sind nicht fest angeschlos- sen Kabel fest anschließen Festplatte defekt oder nicht systemkonform Festplatte gegen empfohlene Festplatte austauschen. USB-Anschluss funktioniert nicht Gerät wird nicht unterstützt Korrektes USB-Medium anschließen, USB2.0 USB-Hub wurde verwendet USB-Medium direkt anschließen Netzwerkzugriff nicht möglich Netzwerkkabel-Anschluss lose Netzwerkkabel einstecken. Netzwerkeinstellungen (DHCP, IP-Adresse etc.) fehlerhaft Netzwerk-Konfiguration prüfen und ggf. kor- rigieren, siehe S. 41 Fernbedienung funktioniert nicht Batterien nicht polaritätsrichtig (+, –) eingelegt oder erschöpft Ersetzen Sie die Batterien durch neue. Zur Steuerung des Gerätes mit der Fernbedie- nung richten Sie diese auf den Fernbedie- nungssensor am Gerät. Fernbedienung ist zu weit vom Rekorder ent- fernt Verwenden Sie die Fernbedienung innerhalb von 7 m Entfernung Es befindet sich ein Hindernis zwischen der Fernbedienung und Rekorder Entfernen Sie das Hindernis Zu helle Beleuchtung oder Leuchtstoffröhren? Starken Einfall von Leuchtstoffröhrenlicht ausschließen Aufnahme ist nicht möglich Keine HDD bzw. HDD nicht initialisiert Festplatte einbauen und initialisieren Plötzliches Ausschalten Die Temperatur im Inneren des Gerätes ist zu hoch Reinigen Sie das Gerät bzw. entfernen Sie jegliche die Belüftung behindernden Gegen- stände Gerät reinigen und Pflege Hinweis Ihr Gerät ist wartungsfrei. Schützen Sie das Gerät vor Staub, Schmutz und Feuchtigkeit.Technische Daten
Technische Daten Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten. ABUS Digitalrekorder TVVR35011 TVVR45021 Videokomprimierung H.264, MPEG-4 Hybridfähig
Max. 1920 x 1080p @ 25fps Gesamtbildrate 200 fps 400 fps Kompressionsstufen Je nach Netzwerkkamera Nachalarmspeicher 0–30 sec. / 5–900 sec. Speichermedium 2 x SATA HDD 8 x SATA HDD Datensicherung 2 x USB 2.0 3 x USB 2.0, eSATA Ansichten 1 / 4 / 6 / 8 / 9 1 / 4 / 6 / 8 / 9 / 16 Aufnahmemodi Manuell, Zeitplan, Bewegungserkennung, Alarm, Bewegungserkennung und Alarm, Bewegungserkennung oder Alarm Suchmodi Nach Ereignis, Datum & Zeit Alarmeingang (NO/NC)
Relaisausgang 2 (Belastbarkeit: 12VDC/1A) 4 (Belastbarkeit: 12VDC/1A) Benutzerstufen 2 (max. 31 Benutzer) Netzwerkanschluss 1 x RJ45 10/100/1000 Mbps Gleichzeitiger Netzwerkzugriff 128 Kameraverbindungen Netzwerkfunktionen Liveansicht, Wiedergabe, Datenexport, Einstellungen DDNS
PTZ Steuerung RS-485 PTZ Protokolle PELCO-D, PELCO-P, Samsung, LG-MULTIX Alarmierung Akustisches Warnsignal, OSD Signal, E-mail, CMS Audio Line In: 1 x BNC (2.0 V p-p, 1000Ω) - nur für Netzwerkübertragung Audio Out: 2 x BNC (600Ω) Line In: 1 x Cinch (2.0 V p-p, 1000Ω) - nur für Netzwerkübertragung Audio Out: 2 x Cinch (600Ω) Steuerung USB Maus, Fernbedienung (nicht im Lieferumfang enthalten) Software ABUS CMS Software OSD Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Italienisch, Polnisch, Tschechisch, Spanisch Spannungsversorgung 12 VDC, 3.0 A, 50~60 Hz 100~240VAC, 6.3A, 47~63Hz Leistungsaufnahme <13W (ohne Festplatte) <45W (ohne Festplatte) Betriebstemperatur -10°C ~ + 55°C Abmessungen (BxHxT) 470 x 90 x 445 mm Gewicht ≤ 8 Kg ohne Festplatte Zertifizierungen CETechnische Daten
HDD-Speicherkapazität Der benötigte Speicherplatz für Aufzeichnung und Überwachung hängt neben der physikalischen Speicherkapazität der verwendeten Festplatte von der eingestellten Auflösung sowie der Bitrate der Aufzeichnung ab. Auf der mitgelieferten CD finden Sie einen Kalkulator um den benötigten Speicherplatz auf einer Festplatte zu berech- nen. Desweiteren finden Sie diese Softwaren auch auf unsere Homepage zusammen mit der ABUS CMS Software zum Download.
Übersicht Anschlusskombinationen Es besteht die Möglichkeit, einen Spot-Monitor anzuschließen. Entnehmen Sie aus der Tabelle unterhalb, welche Kombinationen möglich sind. Ein Haken steht für möglich, ein Kreuz steht für nicht kompatibel zueinander. HDMI
Entsorgen Hinweis auf die Elektro- und Elektronik Alt- geräte EG-Richtlinie Im Interesse des Umweltschutzes darf das Gerät am En- de seiner Lebensdauer nicht mit dem Hausmüll entfernt werden. Die Entsorgung kann über entsprechende Sammelstellen in Ihrem Land erfolgen. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bei der Entsorgung der Materialien.
Entsorgen Sie das Gerät gemäß der Elektro- und Elektronik Altgeräte EG-Richtlinie 2002/96/EC - WEEE (Waste Electrical and Electronic Equipment). Bei Rückfragen wenden Sie sich an die für die Entsorgung zuständige kommunale Behörde. Rücknahmestellen für Ih- re Altgeräte erhalten Sie z. B. bei der örtlichen Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung, den örtlichen Müllentsorgungsunternehmen oder bei Ihrem Händler. Hinweise zum Umgang mit Batterien Legen Sie Batterien stets polrichtig ein, versuchen Sie nicht, die mitgelieferten Batterien wieder aufzula- den und werfen Sie diese unter keinen Umständen in offenes Feuer! Verwenden Sie keine unterschiedli- chen Batterien (alte und neue, Alkali und Kohle usw.) gleichzeitig. Entnehmen Sie die Batterien, wenn Sie das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht ver- wenden. Bei unsachgemäßem Gebrauch besteht Ex- plosions- und Auslaufgefahr! Denken Sie an den Umweltschutz! Verbrauchte Bat- terien gehören nicht in den Hausmüll! Sie müssen bei einer Sammelstelle für Altbatterien abgegeben wer- den. Achten Sie darauf, dass Batterien nicht in die Hände von Kindern gelangen. Kinder könnten Batterien in den Mund nehmen und verschlucken. Dies kann zu ernsthaften Gesundheitsschäden führen. In diesem Fall sofort einen Arzt aufsuchen! Normale Batterien dürfen nicht geladen, erhitzt oder ins offene Feuer geworfen werden (Explosionsge- fahr!). Wechseln Sie schwächer werdende Batterien recht- zeitig aus. Wechseln Sie immer alle Batterien gleichzeitig aus und verwenden Sie Batterien des gleichen Typs.
Wichtig Ausgelaufene oder beschädigte Batterien können bei Berührung mit der Haut Verätzungen verursa- chen. Benutzen Sie in diesem Fall geeignete Schutz- handschuhe. Reinigen Sie das Batteriefach mit einem trocke- nen Tuch.
Wichtiger Hinweis zur Entsorgung von Bat- terien Für Ihr Produkt werden Batterien verwendet, für die die Europäische Richtlinie 2006/66/EG gilt und die nicht mit dem normalen Hausmüll entsorgt werden können. Informieren Sie sich über die geltenden Bestimmungen Ihres Landes zur separaten Sammlung von Batterien. Die korrekte Entsorgung von Batterien hilft, negative Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit zu vermeiden. Diese Zeichen finden Sie auf schadstoffhaltigen Batte- rien:
Pb = Batterie enthält Blei Cd = Batterie enthält Cadmium Hg = Batterie enthält Quecksilber Hinweis auf RoHS EG-Richtlinie Das Gerät entspricht der RoHS Richtlinie. Die Einhaltung der RoHS-Richtlinie bedeutet, dass das Produkt oder Bauteil keine der folgenden Substanzen in höheren Konzentrationen als den folgenden Höchstkon- zentrationen in homogenen Materialien enthält, es sei denn, die Substanz ist Teil einer Anwendung, die von der RoHS-Richtlinie ausgenommen ist: a) 0,1 % Blei (nach Gewicht), b) Quecksilber, c) sechswertiges Chrom, d) polybromiertes Biphenyl (PBB) und polybromierte Diphenylether e) 0,01 % Kadmium (nach Gewicht)Glossar
Glossar Verwendete Fachbegriffe 1080p HDTV-Bildsignal mit 1080 Pixel und progressiver Darstel- lung 16:9 Am Kinoformat orientiertes Seitenverhältnis von Breitbild- Displays. BILDDIAGONALE Größenangabe bei Displays: Abstand der linken unteren Ecke zur rechten oberen Ecke – in Zoll oder Zentimeter. Browser Programm zum Betrachten von Webseiten im World- Wide-Web. CIF ‚Common Intermediate Format’. Ursprünglich zur Umrechnung von PAL zu NTSC Stan- dard gedacht. CIF entspricht einer Video-Auflösung von 352 x 288 Pixel, 2 CIF 704 x 288 Pixel, 4 CIF 704 x 576 Pixel. CINCH Verbreiteter Buchsentyp für analoge Audio- oder FBAS- Video-Signale. DDNS ‚Dynamischer Domain-Name-System-Eintrag’ Netzwerk-Dienst, der die IP-Adressen seiner Clienten in einer Datenbank bereithält und aktualisiert. DHCP ‚Dynamic Host Configuration Protocol’ Netzwerkprotokoll, das die automatische Einbindung von Geräten (Clients) in bestehende Netzwerke ermöglicht. Dabei vergeben DHCP-Server (wie z.B. Internet-Router) die IP-Adresse, die Netzmaske, das Gateway, den DNS- Server und ggf. WINS-Server automatisch. Client-seitig muss dazu lediglich der automatische Bezug der IP- Adresse aktiviert sein. Domain Domäne (Namensraum), die der Identifikation von Inter- netseiten dient (z.B. www.abus-sc.de). Dual Stream Dual Stream bezeichnet ein Video- Übertragungsverfahren. Es erfolgt eine hoch aufgelösten Aufzeichnung sowie ein niedriger aufgelöste Übertragung z.B. über das Netzwerk. NVR Digitaler Video Recorder; Ein Gerät zur Aufzeichnung un- terschiedlicher Video- und Audioquellen (analog, digital). Die Daten werden zur Aufzeichnung komprimiert und z.B. auf Festplatten gespeichert. FBAS/CVBS „Farb-, Bild-, Austast- und Synchron-Signal“. Die ein- fachste Variante von Videosignalen, auch „Composite- Signal“ genannt. Die Bildqualität ist vergleichsweise ge- ring. H.264 (MPEG-4 AVC); Standard zur hocheffizienten Kompres- sion von Videosignalen. Verwendet u.a. bei Blu-ray-Discs oder Video-Konferenzsystemen. HDD ‚Hard Disk Drive’; Festplatte (Magnetplattenspeicher) Digitaler Datenspeicher bei Computern oder NVRs. GIGABYTE Einheit für die Speicherkapazität bei Speichermedien (HDD, USB, SD/MMC-Karten). HDVR Hybrid-DVR; DVR zur Aufzeichnung analoger Kameras und Netzwerkkameras. http ‚Hypertext Transfer Protokoll’; Ein Verfahren zur Datenübertragung über Netzwerke. Hauptsächlich verwendet bei der Darstellung von Web- seiten in einem Browser. INTERLACED Zeilensprung-Verfahren. IP-Adresse Eine Adresse im Computernetz, basierend auf dem In- ternetprotokoll (IP), diese ermöglicht, unterschiedliche Geräte im Netz adressierbar zu machen und damit dedi- ziert zu erreichen.Glossar
JPEG Verlustarmes Kompressionsverfahren für Fotos. Die meisten Digitalkameras speichern ihre Fotos im JPEG- Format. MPEG Kurzform für Moving Picture Experts Group. Dabei han- delt es sich um einen internationalen Standard für die Kompression von bewegten Bildern. Auf einigen DVDs sind die digitalen Audiosignale in diesem Format kom- primiert und aufgenommen. NTP ‚Network Time Protokoll’ Verfahren zur Zeitsynchronisierung über Netzwerke. Auch SNTP (Simple Network Time Protokoll), das eine vereinfachte Form darstellt. NTSC Farbfernseh-Standard in USA. Das Verfahren unter- scheidet sich in einigen Details vom europäischen PAL- System: Ein NTSC-Vollbild besteht aus 480 sichtbaren und insgesamt 525 Zeilen. Pro Sekunde werden 60 Halbbilder angezeigt. Im Vergleich zu PAL ist das Sys- tem anfälliger gegen Farbstörungen. PAL „Phase Alternating Line“; Europäisches Farb-TV-System. Es verwendet 576 sichtbare Bildzeilen, mit den für Ver- waltungs-Signale genutzten Zeilen besteht ein Vollbild aus 625 Zeilen. Pro Sekunde werden 50 Halbbilder ge- zeigt. Die Phasenlage des Farbsignals wechselt dabei von Bildzeile zu Bildzeile. PANEL Fachbegriff für das Innenleben eines Flach-Displays (man spricht von LCD- oder Plasma-Panels).
Ein „Personal Computer“ kann als Fernabfrage-Platz entweder mit der mitgelieferten Software oder per Brow- ser verwendet werden. Pixel „Picture Element“. Bildpunkt, Bildelement, bezeichnet die kleinste Einheit einer digitalen Bildübertragung bzw. - darstellung. PIP „Picture in Picture“. Abkürzung für die „Bild-in-Bild“- Funktion, bei der auf dem Bildschirm gleichzeitig zwei Signalquellen zu sehen sind. Die zweite Signalquelle wird dabei der ersten überlagert. PPPoE ‚PPP over Ethernet’ (Point-toPoint-Protokoll) Netzwerkübertragungsverfahren zum Verbindungsaufbau über Wählleitungen, das z.B. bei ADSL-Anschlüssen verwendet wird. PROGRESSIVE Zeilenweise Abtastung beziehungsweise Bilddarstellung, im Gegensatz zu Zeilensprung beziehungsweise „Interlaced“. PTZ ‚Pan-Tilt-Zoom’ Schwenken, Neigen, Zoomen bei motorisierten Kameras. RTSP ‚Real-Time Streaming Protocol‘ Netzwerkprotokoll zur Steuerung der kontinuierlichen Übertragung von Streams oder Software über IP-basierte Netze. SNMP ‚Simple Network Management Protocol‘ Netzwerkprotokoll, welches die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der Überwachungsstation regelt. Mit einer zuständigen Software kann somit der Gerätestatus überwacht werden. USB ‚Universal Serial Bus’ Serielle Busverbindung zum Anschluss z.B. von Spei- chermedien im laufenden Betrieb. Maximal nutzbare Da- tenrate bei USB 2.0: ca. 320 Mbit/s (ca. 40 MB/s). VGA „Video Graphics Array“. Im PC-Bereich übliche Schnitt- stelle für analoge Videosignale – im Wesentlichen han- delt es sich dabei um RGB-Signale. ZOLL (inch) Maß der Bildschirmdiagonalen. Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimeter. Die wichtigsten typischen Größen von 16:9- Displays: 26 Zoll (66 cm), 32 Zoll (81 cm), 37 Zoll (94 cm), 42 Zoll (106 cm), 50 Zoll (127 cm), 65 Zoll (165 cm).Über das interne Festplattenlaufwerk
Über das interne Festplattenlaufwerk Das interne Festplattenlaufwerk (HDD) ist sehr empfind- lich. Bedienen Sie das Gerät nach den folgenden Anlei- tungen, um Festplattenfehler zu vermeiden. Wichtige Aufnahmen sollten auf externe Medien gesichert werden, um unerwartete Datenverluste zu vermeiden.
Hinweis Gerät während des Betriebs nicht bewegen. Feuchtigkeit im Innern des Geräts kann konden- sieren und Fehlfunktionen des Festplattenlauf- werks verursachen. Bei eingeschaltetem Gerät niemals den Netz- stecker ziehen oder die Stromzufuhr über den Sicherungsschalter unterbrechen. Gerät nicht unmittelbar nach dem Ausschalten bewegen. Um das Gerät zu bewegen, führen Sie die folgenden Schritte durch:
1. Warten Sie nach der Meldung OFF (Geräte-
display) mindestens zwei Minuten.
2. Ziehen Sie den Netzstecker.
3. Setzen Sie das Gerät um.
Bei einem Stromausfall während des Betriebs des Geräts könnten Daten auf der Festplatte verloren gehen. Verwenden Sie eine USV! Die Festplatte ist sehr empfindlich. Eine un- sachgemäße Bedienung oder eine ungeeignete Umgebung könnte die Festplatte nach einer Be- triebsdauer von einigen Jahren beschädigen. Anzeichen dafür sind unerwartetes Anhalten der Wiedergabe sowie sichtbare Mosaik-Effekte im Bild. Für einen Defekt der Festplatte gibt es un- ter Umständen keinerlei Vorzeichen. Bei einem Defekt ist keine Wiedergabe von Auf- nahmen möglich. In diesem Fall muss die Fest- platte ausgetauscht werden.ABUS Netzwerk Video Rekorder NVR TVVR35011 / TVVR45021
Siehe Fehler! Kein gültiges Resultat für Tabel- le. S. 4.
Siehe Fehler! Kein gültiges Resultat für Tabel- le. S. 4.
Siehe Fehler! Kein gültiges Resultat für Tabel- le. S. 4.
Siehe Fehler! Kein gültiges Resultat für Tabel- le. S. 4.
Siehe Fehler! Kein gültiges Resultat für Tabel- le. S. 4.
Siehe Fehler! Kein gültiges Resultat für Tabel- le. S. 4.
Siehe Fehler! Kein gültiges Resultat für Tabel- le. S. 4.
Siehe Fehler! Kein gültiges Resultat für Tabel- le. S. 4.
Zie Fehler! Kein gültiges Resultat für Tabelle. pag. 156.
Patrz Fehler! Kein gültiges Resultat für Tabelle. str. 317.
Czerwony: Zapis Zapis zdarzeń gelb: Bewegungsaufzeichnung Aufzeichnung nur bei Bewegungserken- nung
codage (voir page Fehler! Textmarke nicht definiert.).
Notice-Facile