IPS 37 - Herd NODOR - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG IPS 37 NODOR
ODER MISSBRAUCH ZURÜCKZUFÜHREN SIND, ÜBERNIMMT DER HERSTELLER KEINERLEI VERANTWORTUNG. Der Hersteller erklärt hiermit, dass dieses Produkt allen wesentliche Auflagen der EG-Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG vom 12. Dezember 2006 bzw. der EMV-Richtlinie 2004/108/EG vom 15. Dezember 2004 entspricht. Arbeitsweise (Abb. 1) Es beruht auf den elektromagnetischen Eigenschaften des Großteils der Kochgefässe. Der Stromkreis steuert den Betrieb der Drosselspule (Induktor), die ein Magnetfeld aufbaut. Die Wärme wird vom Topf selbst an die Speise übertragen. Der Kochvorgang vollzieht sich wie unten beschrieben: - Minimaler Verlust (hoher Wirkungsgrad). - Das Wegnehmen des Topfes (es genügt das Anheben) führt zur Unterbrechung des Systems. - Das elektronische System erlaubt größte Flexibilität und Genauigkeit in der Regulierung. (Abb. 1) 1 Gefäße 2 Induktionsstrom 3 Magnetfeld 4 induktor 5 Stromkreis 6 Stromzufuhr Bedienungsanleitung (Abb.2) 1 Ein-/ausschalten (EIN/AUS) 2 Schieberegler 3 Leistungsstufe 4 Anzeige automatische Vorwärmung 5 Anzeige programmierte Zone 6 Anzeige für Auswahl aktiviert von Warmhaltefunktion 7 Warmhaltefunktion 8 Zeitschaltuhr 9 Display Zeitschaltuhr 10 Sicherung 11 Anzeige Sicherung aktiviert Installation Alle Operationen hinsichtlich der Installation (elektrischer Anschluß) müssen vom zugelassenen Fachpersonal gemäß den geltenden Bestimmungen ausgeführt werden. Für die spezifischen Anweisungen siehe die dem Installateur vorbehaltene Seite. Funktionsweise des Slider TC: Fingerdruck-Eins tellbereich: Die Sensortechnik des neuartigen Slider TC ermöglicht sowohl eine Einstellung der Kochstufen (1 –
9) als auch der Kochzeit (1-99) durch einfaches Berühren und
Gleiten mit dem Finger über den Einstellbereich. Durch Streichen nach rechts steigen die Werte, während sie nach links niedriger werden. Sie können in diesem Slider-Bereic h jedoch auch die gewünschten Stufen direkt eins tellen. EIN/AUS-Schalten der Touch Control Nach Anlegen der Netzspannung initialisiert sich die Steuerung für ca. 1 Sekunde bevor sie betriebsbereit ist. Nach einem Reset leuchten für 1 Sekunde alle Anzeigen und LED´s. Nach Ablauf dieser Zeit werden alle Anzeigen und LED´s wieder ausgeschaltet, und die Steuerung befindet sich im Stand-by Zustand. Drücken Sie die EIN/AUS-Taste (1) für eine Sekunde, um das Touchpanel einzuschalten. Auf den Kochstellenanzeigen erscheint statisch die “0”. Sollte eine Kochstelle den Status “Heiss” besitzen, wird an Stelle der “0” ein statisches “H” angezeigt. Die Elektronik bleibt nach dem Einschalten für 10 Sekunden aktiviert. Findet innerhalb dieser Zeit keine Kochstellen- oder Timeranwahl statt, geht die Elektronik selbständig wieder in den Stand-by ustand. Die Steuerung läßt sich nur dann in den Ein-Zustand einschalten, wenn lediglich die EIN/AUS-Taste von der Elektronik als betätigt erkannt wurde. Sollte eine beliebige weitere Taste ebenfalls als betätigt erkannt werden, bleibt die Steuerung im Stand by-Zustand. Durch Betätigung der EIN/AUSTaste im EIN-Zustand der Steuerung läßt sich die Touch Control jederzeit wieder ausschalten. Dies gilt auch dann, wenn die Steuerung verriegelt wurde (Kindersicherung aktiviert). Die EIN/AUS-Taste hat in der Ausschalt-Funktion immer Vorrang. Einschalten/Ausschalten einer Kochstelle Ist die Touch Control eingeschaltet, kann jede Kochzone durch Drücken des entsprechenden Schiebereglers (2) aktiviert werden. Mit Drücken und einer Gleitbewegung des Fingers auf dem Schieberegler (2) kann eine Leistungsstufe zwischen 0 und 9 eingestellt werden. Die Leistungsstufe wird am jeweiligen Display (3) angezeigt. Zum Ausschalten einer Kochzone einfach die Leistungsstufe 0 über den entsprechenden Schieberegler einstellen. Ist die Restwärme einer Kochzone erhöht, zeigt das entsprechende Display (3) ein “H” an. Topf oder Pfanne auf die gewünschte Kochzone stellen. Ist die Kochzone nicht belegt, wird der Heizbetrieb unterbunden und auf dem Display erscheint das folgende Symbol:
Ausschalten aller Kochzonen: Sie können alle Kochzonen zusammen jederzeit mit der ON/OFF- Taste aus schalten. “H” wird weiterhin an allen noch heißen Kochzonen angezeigt. Alle anderen Kochzonen-Dis plays werden dunkel.Automatisches Vorwärmen Dieser Automatismus vereinfacht den Garvorgang, da während des Garzyklus keine Aufsicht erforderlich ist. Die Funktion bewirkt das Vorwärmen der Kochzone bei maximaler Leistung, um die Kochtemperatur so schnell wie möglich zu erreichen. Nach einer gewissen Zeit kehrt die Leistungsstufe spontan auf den eingestellten Wert zurück. Einschalten der automatischen Vorwärmfunktion Am Schieberegler (2) der gewünschten Zone die Leistungsstufe zum Kochen wählen und im Anschluss für 3 Sekunden gedrückt halten. Am Display (4) erscheint das Symbol “A”. Wird nachträglich eine höhere Leistungsstufe gewählt, wird die Vorwärm-Funktion beibehalten und die Zeit der Vorwärmung an die neue Leistungsstufe angepasst. Wenn jedoch eine niedrigere Leistungsstufe gewählt wird, schaltet sich die Vorwärm-Funktion automatisch aus. Booster-Funktion Die Booster-Funktion kann durch Drücken der Taste “P” am rechten Rand des Schiebereglers (2) der gewünschten Kochzone gewählt werden. Bei dieser Funktionsweise können jeder Kochzonen mit einer über dem Nennwert liegenden Leistung betrieben werden. (Die Zahl der Kochzonen, die gleichzeitig mit Booster-Funktion zum Einsatz kommen können, hängt ab von der diesen zuführten Leistung, die als solche stets unterhalb der maximalen Leistung des gesamten Kochfelds liegen muss.) Zum Schutz des Kochgeschirrs ist die Betriebszeit der Booster- Funktion auf zehn Minuten beschränkt. Nach dem automatischen Abschalten der Booster-Funktion arbeitet die jeweilige Kochzone weiter auf Leistungsstufe “9”. Nach wenigen Minuten kann die Booster-Funktion erneut in Betrieb genommen werden. Die Booster-Funktion bleibt selbst dann in Betrieb, wenn der Topf oder die Pfanne von der Kochzone genommen wird; auch die Zeituhr zum automatischen Abschalten läuft in diesem Falle weiter. Die Leistungsverwaltung basiert auf dem Prinzip, wonach die letzte im Zusammenhang mit der Leistung der verschiedenen Bereiche vorgenommene Änderung stets die höchste Priorität hat. Dies bedeutet, dass die vorher für die übrigen Bereiche eingestellten Leistungswerte automatisch reduziert werden können. - Muss bei einer Kochzone die Leistung reduziert werden, blinkt drei Sekunden lang der Anzeiger des Bereichs, dessen Leistung vermindert wird, sodass dem Benutzer vorher noch ein Korrekturzeitraum zur Vornahme einer entsprechenden Änderung zur Verfügung steht. - Wird bei der gewählten Kochzone vor Ablauf dieses Korrekturzeitraums eine Änderung vorgenommen, kommt es seitens der Leistungsverwaltung zu einer erneuten Überprüfung der gegebenen Leistungsverhältnisse. Ist in diesem Fall keine Leistungsreduzierung mehr notwendig, wird der Blinkbetrieb eingestellt und auf der entsprechenden Anzeige bleibt die ursprüngliche Leistungsstufe erhalten. - Eine erneute Veränderung der Leistungsverteilung durch den Benutzer bedeutet nicht, dass es bei den Kochzonen, deren Leistung automatisch zurückgenommen wurde, von selbst zu einer Anhebung der Leistung kommt.
Warmhaltefunktion Diese Funktion steht bei allen Kochzonen zur Verfügung und dient zum Warmhalten von schon gekochten Speisen. Wird die Taste (7) gedrückt blinkt die Anzeige (6) 5 Sekunden und zeigt an, dass die Funktion zur Auswahl aktiviert ist. In dieser Zeitspanne muss der Gleitregler (2) der Kochzone gedrückt werden, an der die Aktivierung dieser Funktion gewünscht wird. Nach der Auswahl der Zone zeigt das entsprechende Display das Symbol an. Wird nach Ablauf dieser 5 Sekunden keine Kochzone ausgewählt, deaktiviert sich die Warmhaltefunktion automatisch und die Anzeige (6) erlischt. Restwärmeanzeige Der Benutzer soll auf auf eine gefährliche Berührtemperatur auf der Glaskeramik im Bereich einer Kochstelle hingewiesen werden. Die Tempertur wird über ein mathematisches Modell berechnet und verbliebene Restwärme mittels eines “H” auf dem entsprechenden 7-Segment-Display angezeigt. Das Aufheizen und Abkühlen wird in Abhängigkeit der
- gewählter Leistungsstufe (“0” bis “9”)
- Betriebszeit. Nach Ausschalten der Kochstelle zeigt die zugehörige Anzeige so lange ein “H”, bis die zugeordnete Kochstellentemperatur rechnerisch unter einem ungefährlichen Niveau liegt (≤ 60ºC). Automatisches Ausschalten (Betriebszeitbegrenzung) Die einzelnen Kochzonen haben eine maximale Betriebszeit. Diese maximale Betriebszeit hängt von der ausgewählten Kochstufe ab. Dach Ablauf dieser maximalen Betriebszeit wird die Kochzone automatisch ausgeschaltet. Jede Änderung am Zustand der Kochzone (Änderung der Kochstufe, etc.) stellt den jeweiligen Zeitzähler wieder auf den Startwert. Diese Zeitbegrenzung hat Vorrang vor den Betriebszeitbegrenzungen für hohe Kochstufeneinstellungen. Schutz gegen unbeabsichtigtes Einschalten Falls die Touch Control einen kontinuierlichen Druck auf eine Taste von über 10 Sekunden feststellt: - Wenn es sich dabei um die Taste (1) EIN/AUS handelt, blinkt an allen Displays das unten angezeigte Symbol, bis der Druck nachlässt und erneut eine beliebige Taste gedrückt wird. - Wenn es sich um die Sicherheitstasten (10), schaltet sich die Touch Control aus. - Wenn es sich um den Schieberegler handelt (2), taste der Zeitschaltuhr (8) oder der Taste der Warmhaltefunktion (7), ertönt ein durchgehendes akustisches Signal und am entsprechenden Display blinkt das unten gezeigte Symbol auf. Bleibt der Druck bestehen, schaltet sich die Touch Control nach weiteren 10 Sekunden aus. Läuft in der Kontrollzone Wasser oder Essen auf das Glas, wird dies möglicherweise als durchgehender Druck auf eine oder mehrere Tasten erkannt.Wird nach dem EIN-Schalten mittels der Power-Taste nicht innerhalb von 10 s eine Kochstelle aktiviert, so verfällt die Steuerung vom EIN -Zustand wieder in den Stand-By-Modus.
- Die Ein/Aus-Taste hat im eingeschaltetem Zustand Vorrang bei der Ausführung vor allen anderen Tasten, so dass auch bei Mehrfachoder Dauerbetätigung von Tasten die Steuerung jederzeit ausgeschaltet werden kann.
- Im Stand-by Zustand wird eine Dauerbetätigung nicht signalisiert. Allerdings müssen alle Tasten wieder als unbetätigt erkannt werden, bevor die Steuerung wieder eingeschaltet werden kann. Verriegelung (Kindersicherung) Durch Betätigen der Blockiertaste (10) bei Bereitschaft oder Betrieb des Herdes werden die Bedienflächen deaktiviert und leuchtet die jeweilige Blockierzustands-LED (11) dauerhaft. Dabei ist jedoch die Aktivierdauer der Blockiertaste in Betracht zu ziehen. Die Steuerung arbeitet weiterhin im eingestellten Modus, dieser kann jedoch mit den Tasten nicht mehr geändert werden. Nur noch die Blockiertaste und die Ein-/Austaste (1) sind wirksam. Das heißt, der Herd kann auch in Blockierstellung abgeschaltet werden. Die Blockierzustands- LED (11) geht aus, wenn die Steuerung ausgeschaltet wird. Diese LED geht nach erneutem Einschalten (im Wartemodus 10 Sekunden) wieder an, bis diese Funktion durch erneutes Betätigen der Blockiertaste wieder deaktiviert wird. Die Blockierfunktion kann nur bei eingeschaltetem Gerät aktiviert und deaktiviert werden. Laufen die programmierten Zeiten ab, können Sie den dann ertönenden Alarmton durch Betätigen einer beliebigen Taste deaktivieren, ohne vorher die Blockierfunktion deaktivieren zu müssen. Eine weitere Betätigung der Blockiertaste im Warte- oder Betriebsmodus gibt die Tastenfelder wieder frei und schaltet die Blockierfunktions-LED aus. Nun können alle Berührungstasten wieder wie üblich verwendet werden. Akustische Rückmeldung (Summer) Folgende Aktivitäten während des Betriebes der Steuerung werden akustisch über einen Summer rückgemeldet:
- Regulärer Tastendruck durch kurzen Ton.
- Dauerbetätigung von Tasten über eine längere Zeit hinaus (10 s) durch kontinuierliche Ton. Funktion Zeitschaltuhr Die Funktion Zeitschaltuhr erlaubt den Anschluss von bis zu 4 unabhängigen Zeitschaltuhren. Das bedeutet eine Zeitschaltuhr für jede einzelne Kochzone und eine automatische Zeitschaltuhr (unabhängig von den Kochzonen). Automatische Zeitschaltuhr - Wenn bei eingeschalteter Touch Control keine Kochzone in Betrieb ist (alle Displays stehen auf “0”), kann die automatische Zeitschaltuhr durch Drücken der Taste (8) aktiviert werden. Steht hingegen bei einer Zone die Leistungsstufe nicht auf “0”, kann die automatische Zeitschaltuhr durch zweimaliges Drücken der Taste (8) aktiviert werden. Das Display der Zeitschaltuhr (9) zeigt “00” an und der Dezimalpunkt im Display (9) leuchtet auf. Nun kann die gewünschte Zeit zwischen 0 und 99 Minuten gewählt werden. Wird keine Einstellung vorgenommen, deaktiviert sich die Zeitschaltuhr nach 10 Sekunden. - Die gewünschte Zeit kann mit jedem der 3 Schieberegler (2) eingestellt werden. Währenddessen sind alle Schieberegler zur Wahl der Leistungsstufe an den Kochzonen deaktiviert. 10 Sekunden nach der Zeiteinstellung deaktiviert sich die Zeitschaltuhr automatisch. - Nach Ablauf der programmierten Zeit aktiviert sich ein unterbrochenes akustisches Signal und am Display (9) blinkt die Anzeige “00”. Sowohl die Anzeige “00” als auch das akustische Warnsignal erlöschen, sobald eine Taste gedrückt wird oder nach Ablauf von 2 Minuten. - Wird die aktivierte Touch Control über die Taste EIN/AUS (1) ausgeschaltet, setzt die automatische Zeitschaltuhr die Rückwärtszählung fort. Zeitschaltuhr an den Kochzonen - Beim Betrieb von wenigstens einer Kochzone kann die Zeitschaltuhr durch Drücken der Taste (8) aktiviert werden. - Am Display der Zeitschaltuhr (9) blinkt die Anzeige “00” und an jeder Zone, die in Betrieb ist, leuchtet das Symbol der Zeitschaltuhr (5) auf. Innerhalb von 10 Sekunden kann dann mit dem jeweiligen Schieberegler (2) die Zeit für die gewünschte Kochzone ausgewählt werden. Währenddessen bleiben die restlichen Schieberegler für die Wahl der Leistungsstufe an den Kochzonen aktiviert. - Um von der Zeitschaltuhr, die einer Kochzone zugeordnet ist, zur Zeitschaltuhr, die einer anderen Kochzone zugeordnet ist, zu wechseln, muss nur die Taste (8) gedrückt bleiben. - Nach Ablauf der programmierten Zeit aktiviert sich ein unterbrochenes akustisches Signal und am Display (9) blinkt die Anzeige “00”, die jeweilige Kochzone schaltet sich aus und das entsprechende Display zeigt “0” an (im Wechsel mit “H” , falls noch Restwärme besteht). Sowohl die Anzeige “00” als auch das akustische Warnsignal erlöschen, sobald eine Taste gedrückt wird oder nach Ablauf von 2 Minuten. Benutzung der Zeitschaltuhr - Die Einstellung der gewünschten Zeit kann über den Schieberegler (2) vorgenommen werden. Wenn der Finger länger als 0,5 Sekunden auf einer beliebigen Stelle des Schiebereglers bleibt, werden standardmäßig 10 Minuten eingestellt. Gleitet der Finger im Anschluss nach rechts oder links, kann die Zeit dadurch erhöht bzw. reduziert werden. - Die Zeitschaltuhr ist auf 00 Minuten nach links und 99 Minuten nach rechts beschränkt. - Mit einer Fingerbewegung kann die Einstellung um höchstens 10 Minuten geändert werden. Zur Einstellung höherer Werte den Schieberegler (2) loslassen und erneut mit dem Finger hinübergleiten. - Die Einstellung der Zeitschaltuhr kann auch vorgenommen werden, indem man mit dem Finger auf dem Schieberegler (2) bleibt. Um die Zeit zu reduzieren, auf eine beliebige Stelle der linken Hälfte der Gleitfläche drücken und um die Zeit zu erhöhen, auf die rechte Hälfte drücken. - Zur Deaktivierung der Zeitschaltuhr die Einstellung “00” wählen. Dazu einfach 0,5 Sekunden den linken Rand der Gleitfläche drücken. Vorsichtsmaßnahmen: - Während des Betriebs sind magnetisierbare Gegenstände wie Kreditkarten- Disketten- Taschenrechner usw. Fern zu halten. - Niemals Aluminiumfolie benutzen oder in Aluminium verpackte Produkte direkt auf die Fläche legen. - Keine Metallgegenstände wie Messer, Gabeln, Löffel und Deckel auf die Kochflache legen, damit sie nicht heiß warden.- Beim Kochen mit Töpfen mit Antihaftbeschichtung ohne Zugabe von Fett ist die eventuelle Vorwärmzeit auf eine oder zwei Minuten zu beschränken. - Das Kochen von zum Ansetzen neigenden Lebensmitteln auf kleinster Stufe beginnen um dann, unter häufigem Rühren, auf höhere Stufen zu schalten. - Nach dem Gebrauch über die vorgesehene Vorrichtung ausschalten (Verminderung bis auf “0”), ohne sich auf den Topfsensor zu verlassen. - Zur Vermeidung eines Elektroschocks muss das Gerät beim Platzen des Kochfelds sofort vom Netz getrennt werden. - Das Kochfeld darf nicht mit Dampf gereinigt werden. - Dieses Gerät darf nicht von Personen (oder Kindern) mit eingeschränkten körperlichen, sensoriellen oder geistigen Fähigkeiten bzw. mit mangelnden Kenntnissen und unzureichender Erfahrung bedient werden, es sei denn, es geschieht dies unter der Aufsicht oder nach entsprechender Vertrautmachung mit dem Gerät durch die für deren Sicherheit verantwortliche Person. - Kinder unter Aufsicht halten, damit sie nicht am Gerät herumspielen. Kochgefäße (Abb. 3) - Wird ein Magnet, der an den Boden eines Gefäßes angenähert wird, von diesem angezogen, so ist dies ein zum Induktionskochen geeigneter Topf. - Vorziehen von Kochgefäßen, die auch für das Induktionskochen ausgewiesen sind, - und von Kochgefäßen mit flachem und dickem Boden. - Ein Topf oder eine Pfanne mit demselben Durchmesser wie die Kochzone erlaubt eine maximale Nutzung der verfügbaren Leistung. - Ein kleinerer Topf verringert die Leistung, verursacht aber keinen Energieverlust. Es wird trotzdem vom Gebrauch von Gefäßen abgeraten, deren Durchmesser kleiner als 10 cm ist. Empfohlen wird das Anwenden von: - Rostfreien Gefäßen mit mehrfachbeschichtetem Boden oder aus rostfreiem Ferrit, wenn auf dem Boden angegeben ist: per induction. - Gußeisernen Gefäßen besser mit emailliertem Boden, um Verkratzungen der Glaskeramikfläche zu vermeiden. - Es wird abgeraten von Gefäßen aus Glas, Keramik, Terracotta, Aluminium, Kupfer oder nicht magnetischem (austenitischem) rostfreiem Stahl. Instandhaltung (Abb. 4) Spuren von Aluminiumfolie, Essensresten, Fettspritzern, Zucker oder stark zuckerhaltigen Speisen müssen sofort mit einem Schaber von der Kochfläche entfernt werden um mögliche Schäden an der Fläche zu vermeiden. Mit einem entsprechenden Reinigungsmittel und Küchenpapier säubern, dann mit klarem Wasser nachspülen und abschließend mit einem Lappen trocken wischen. Keine Putzschwämme oder Scheuerkissen zum Einsatz bringen; abzuraten ist ferner von der Verwendung von starken Chemikalien und Fleckenentfernern. Anweisungen für den Installateur Installation Die angegebenen Anweisungen sind an den zugelassenen Installateur als Richtlinie für die Installation, Regelung und Instandhaltung, gemäß den geltenden Gesetzen und Normen, gerichtet. Die Eingriffe dürfen nur bei ausgeschaltetem Apparat vorgenommen werden. Aufstellung (Abb. 5) Das Gerät ist dafür vorgesehen, in eine Arbeitsfläche, wie in der Abbildung dargestellt, eingefügt zu werden. Die gesamte Fläche des Kochgeräts rundherum mit der im Kit befindlichen Dichtungsmasse versiegeln. Es wird von dem Aufbau über einem Ofen abgeraten sonst gegebenenfalls versichern, - daß der Ofen mit einem wirksamen Kühlsystem ausgestattet ist; - daß auf keinen Fall heiße Luft vom Ofen in Richtung der Fläche aufsteigt; - daß Luftdurchlässe, wie in der Abbildung angegeben, vorgesehen werden.
(Abb. 5) 1 Vorderansicht 2 Vorderseite 3 Backofen oder Schrank 4 Lufteintritt Elektrischer Anschluß (Abb. 6) Vor dem Anschluß an das elektrische Netz sich davon überzeugen, daß: - die Eigenschaften der Anlage mit denen auf dem unter der Ofenplatte angebrachten Leistungsschild übereinstimmen; - die Anlage mit einem wirksamen Erdanschluß gemäß den geltenden Normen und Gesetzbestimmungen versehen ist. Der Erdanschluß ist gemäß Gesetz verbindlich. Falls der Apparat nicht mit einem Kabel und/oder mit einem entsprechenden Stecker ausgerüstet ist, muß gleichwertiges Material zur Stromentnahme, wie auf dem Leistungsschild angegeben, und für die Arbeitstemperatur verwendet werden. Das Kabel darf an keiner Stelle eine Temperatur von mehr als 50°C über der Raumtemperatur erreichen. Installieren Sie in der festen Verkabelung eine Abschaltvorrichtung mit omnipolarem Trennschalter, der im Falle einer Überspannung der Kategorie III eine vollständige Abschaltung vom Netz nach den gültigen Verkabelungsvorschriften erlaubt. Die Steckdose oder der allpolige Schalter müssen bei dem installierten Apparat leicht zu erreichen sein. Dieses Gerät ist nicht für den Gebrauch mit einer externen Zeitschaltuhr oder einem gesonderten Fernbedienungssystem vorgesehen. Der Hersteller lehnt jede Verantwortung ab falls oben genannte Ausführungen und die üblichen Unfallnormen nicht eingehalten werden. Falls das Netzkabel beschädigt ist, muss es durch den Hersteller oder seinen technischen Kundendienst oder in jedem Fall durch eine entsprechend qualifizierte Fachkraft ersetzt werden, um jedes Risiko auszuschließen.NL DIT PRODUKT IS ALS HUISHOUDELIJK APPARAAT GEDACHT. VOOR BESCHADIGINGEN AAN SPULLEN OF PERSONEN DIE
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