ELU PS274 - Elektrosäge

PS274 - Elektrosäge ELU - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice ELU PS274 - page 14
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Produktinformationen

Marke : ELU

Modell : PS274

Kategorie : Elektrosäge

Laden Sie die Anleitung für Ihr Elektrosäge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PS274 - ELU und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PS274 von der Marke ELU.

BEDIENUNGSANLEITUNG PS274 ELU

Herzlichen Glückwunsch! EG-Konformitätserklärung Sie haben sich für eine Maschine von Elu entschieden, die die lange EluTradition fortsetzt, nur ausgereifte und in zahlreichen Tests bewährte Qualitätsprodukte für den Fachmann anzubieten. Lange Jahre der Erfahrung und kontinuierliche Weiterentwicklung machen Elu zu Recht zu einem verläßlichen Partner aller professionellen Anwender. Inhaltsverzeichnis Technische Daten EG-Konformitätserklärung Sicherheitshinweise Überprüfen der Lieferung Gerätebeschreibung Elektrische Sicherheit Verlängerungskabel Zusammenbauen Einstellen Gebrauchsanweisung Garantie de - 1 de - 1 de - 2 de - 3 de - 3 de - 3 de - 3 de - 3 de - 4 de - 5 de - 8 PS274/PS274E Elu erklärt hiermit, daß diese Elektrowerkzeuge entsprechend den Richtlinien und Normen 89/392/EWG, 89/336/EWG, 73/23/EWG, EN 50144, EN 55104, EN 55014, EN 61000-3-2 und EN 61000-3-3 konzipiert wurden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Adresse weiter unten oder an eine der auf der Rückseite dieser Anleitung genannten Niederlassungen. Die Höhe des Schalldrucks entspricht den Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft 86/188/EWG und 89/392/EWG gemessen nach EN 50144: LpA (Schalldruck) LWA (Schalleistung) PS274 PS274E dB(A)* 89,7 89,7 dB(A) 97,7 97,7

  • Arbeitsplatzbezogener Emissionswert Technische Daten Spannung (Volt) Aufnahmeleistung (Watt) Abgabeleistung (Watt) Sägeblattdurchmesser (mm) Sägeblattbohrung (mm) Max. Sägeblattdrehzahl (min-1) Gehrung (max. Einstellung) links und rechts Neigung (max. Einstellung) links Doppelgehrung Neigung Gehrung Schnittbereiche Geradschnitt 90° (mm) Gehrung 45° (mm) Gehrung 48° (mm) Neigung 45° (mm) Neigung 48° (mm) Gesamtabmessungen (mm) Gewicht (kg) PS274

Mindestabsicherung des Stromkreises: 230-V-Elektrowerkzeuge Tragen Sie bei einem Schalldruck über 85 dB(A) einen Gehörschutz. Gewichteter Effektivwert der Beschleunigung nach EN 50144: PS274 PS274E <2,5 m/s2 <2,5 m/s2 TÜV Rheinland Sicherheit und Umweltschutz GmbH Am Grauen Stein D-51105 Köln Germany Zertifikat-Nr. BM 9410802 01 Direktor Produktentwicklung Horst Großmann 10 A Folgende Symbole werden in dieser Anleitung verwendet: Achtung: Verletzungsgefahr, Lebensgefahr oder mögliche Beschädigung des Elektrowerkzeuges infolge der Nichtbeachtung der Anweisungen dieser Anleitung! elektrische Spannung scharfe Kanten de - 1 Elu International, Richard-Klinger-Straße 40, D-65510, Idstein, Deutschland

DEUTSCH Sicherheitshinweise Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Feuergefahr die nationalen Sicherheitsvorschriften zu beachten. Lesen Sie folgende Sicherheitshinweise, bevor Sie das Elektrowerkzeug benutzen. Bewahren Sie diese Sicherheitshinweise gut auf! Allgemeines 1 Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung Unordnung im Arbeitsbereich führt zu Unfallgefahren. 2 Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse Setzen Sie Elektrowerkzeuge keiner Nässe aus. Sorgen Sie für eine gute Beleuchtung des Arbeitsbereiches. Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen. 3 Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen, z.B. Rohren, Heizkörpern, Herden und Kühlschränken. Bei extremen Einsatzbedingungen (z.B. hohe Feuchtigkeit, Entwicklung von Metallstaub usw.) kann die elektrische Sicherheit durch Vorschalten eines Trenntransformators oder eines Fehlerstrom-(FI-) Schutzschalters erhöht werden. 4 Halten Sie Kinder fern! Sorgen Sie dafür, daß Kinder das Werkzeug oder Kabel nicht berühren. Jugendliche unter 16 Jahren dürfen das Werkzeug nur unter fachlicher Anleitung benutzen. 5 Verlängerungskabel im Freien Verwenden Sie bei Arbeiten im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel. 6 Bewahren Sie Ihre Werkzeuge sicher auf Unbenutzte Werkzeuge sollten in trockenen, verschlossenen Räumen und für Kinder nicht erreichbar aufbewahrt werden. 7 Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Sie können von sich bewegenden Teilen erfaßt werden. Beim Arbeiten im Freien sind Arbeitshandschuhe und rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert. Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz. 8 Benutzen Sie eine Schutzbrille und verwenden Sie eine Atemmaske bei staub- und spanerzeugenden Arbeiten. 9 Beachten Sie den Höchstschalldruck Tragen Sie bei einem Schalldruck über 85 dB(A) einen geeigneten Gehörschutz. 10 Sichern Sie das Werkstück Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten und ermöglicht die Bedienung des Elektrowerkzeuges mit beiden Händen. 11 Achten Sie auf einen sicheren Stand Achten Sie auf einen sicheren Stand, um in jeder Arbeitsposition das Gleichgewicht zu halten. 12 Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Einschalten Tragen Sie keine an das Stromnetz angeschlossenen Elektrowerkzeuge mit dem Finger am EIN-/AUS-Schalter. Vergewissern Sie sich davon, daß der Schalter beim Anschluß an das Stromnetz ausgeschaltet ist. 13 Seien Sie stets aufmerksam Konzentrieren Sie sich auf Ihre Arbeit. Gehen Sie vernünftig vor. Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie müde sind. 14 Ziehen Sie den Netzstecker Schalten Sie das Gerät ab und warten Sie, bis das Werkzeug die Ruhestellung erreicht hat, bevor Sie den Arbeitsplatz verlassen. Bei Nichtgebrauch, vor der Wartung und beim Werkzeugwechsel ist der Netzstecker zu ziehen. 15 Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken Überprüfen Sie vor dem Einschalten, ob die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.

16 Benutzen Sie das richtige Werkzeug Die bestimmungsgemäße Verwendung ist in dieser Betriebsanleitung beschrieben. Verwenden Sie keine zu schwachen Werkzeuge oder Vorsatzgeräte für schwere Arbeiten. Mit dem richtigen Werkzeug erzielen Sie eine optimale Qualität und gewährleisten Ihre persönliche Sicherheit. Warnung! Das Verwenden anderer als der in dieser Anleitung empfohlenen Vorsatzgeräte und Zubehörteile oder die Ausführung von Arbeiten mit diesem Elektrowerkzeug, die nicht der bestimmungsgemäßen Verwendung entsprechen, kann zu Unfallgefahren führen. 17 Behandeln Sie das Kabel sorgfältig Tragen Sie das Werkzeug nicht am Kabel und benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten. 18 Pflegen Sie Ihre Werkzeuge mit Sorgfalt Halten Sie Ihre Werkzeuge scharf und sauber, um gut und sicher arbeiten zu können. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise für den Werkzeugwechsel. Kontrollieren Sie regelmäßig den Stecker und das Kabel und lassen Sie diese bei Beschädigung von einer Elu-Kundendienstwerkstatt erneuern. Kontrollieren Sie Verlängerungskabel regelmäßig und ersetzen Sie sie im Falle einer Beschädigung. Halten Sie alle Schalter trocken, sauber und frei von Öl und Fett. 19 Kontrollieren Sie Ihr Elektrowerkzeug auf Beschädigungen Vor Gebrauch ist das Elektrowerkzeug auf einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion zu überprüfen. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein, um den einwandfreien Betrieb des Elektrowerkzeuges zu gewährleisten. Beschädigte Teile und Schutzvorrichtungen müssen vorschriftsgemäß repariert oder ausgewechselt werden. Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn der Schalter defekt ist. Beschädigte Schalter müssen durch eine Elu-Kundendienstwerkstatt ersetzt werden. 20 Lassen Sie Reparaturen nur von einer Elu-Kundendienstwerkstatt ausführen Dieses Elektrowerkzeug entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur von einem anerkannten Fachmann ausgeführt werden, andernfalls kann Unfallgefahr für den Betreiber entstehen. Zusätzliche Sicherheitshinweise für Gehrungssägen

  • Vergewissern Sie sich, daß das Sägeblatt sich in die richtige Richtung dreht. Achten Sie darauf, daß das Sägeblatt scharf ist. Verwenden Sie keine Sägeblätter mit einem größeren oder kleineren Durchmesser als in den technischen Daten angegeben.
  • Vergewissern Sie sich, daß alle Feststellknöpfe und Zwingen festgezogen sind, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
  • Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Lüftungsöffnungen des Motors sauber sind. Entfernen Sie Sägespäne.
  • Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie Wartungsarbeiten vornehmen oder das Sägeblatt wechseln.
  • Lesen Sie die Betriebsanleitung, bevor Sie ein Zusatzteil benutzen. Die falsche Verwendung eines Zusatzteils kann Schaden verursachen.
  • Warten Sie mit dem Sägen, bis der Motor die volle Geschwindigkeit erreicht hat.
  • Heben Sie das Sägeblatt von der Schnittfuge im Werkstück hoch, bevor Sie die Säge ausschalten.
  • Drücken Sie nichts gegen den Motorventilator, um die Motorwelle anzuhalten.
  • Halten Sie Ihre Hand nie in den Sägeblattbereich, wenn die Säge an die Stromversorgung angeschlossen ist.
  • Sägen Sie keine zu kleinen Werkstücke.
  • Versuchen Sie nicht, die Maschine bei hoher Geschwindigkeit anzuhalten, indem Sie ein Werkzeug oder einen anderen Gegenstand gegen das Sägeblatt drücken. Dies könnte zu schweren Unfällen führen.
  • Verwenden Sie keine beschädigten oder gerissenen Sägeblätter. de - 2 DEUTSCH
  • Schneiden Sie keine Eisenmetalle, Nichteisen-Metalle oder gemauerte oder Werkstücke.
  • Verwenden Sie keine Schleifscheiben. Restrisiken Die größten Gefahren beim Einsatz von Gehrungssägen sind: - Die rotierenden Teile, z.B. Berühren des Sägeblatts Beim Betrieb von Gehrungssägen lassen sich bestimmte Restrisiken trotz der Verwendung von Schutzeinrichtungen und der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften nicht vermeiden. Es handelt sich hierbei insbesondere um: - Gehörschaden durch Lärmbelastung. - Unfallgefahr am nicht abgedeckten Bereich des rotierenden Sägeblatts. - Verletzungsgefahr beim Wechseln des Sägeblatts. - Quetschen der Finger beim Öffnen der Schutzabdeckungen. - Gesundheitsrisiko durch Einatmen des beim Arbeiten anfallenden Holzstaubes, insbesondere bei Eichen- und Buchenstaub. Elektrische Sicherheit Der Elektromotor wurde nur für eine Spannung konzipiert. Überprüfen Sie deswegen, ob die Netzspannung der auf dem Typenschild der Maschine angegebenen Spannung entspricht.

Bei Ersatz des Netzkabels achten Sie auf Verwendung des Schweizer Netzsteckers. Typ 12 für Klasse I (Schutzleiter) - Geräte Auswechseln des Netzkabels oder -steckers Defekte Netzkabel oder -stecker dürfen nur von einem autorisierten Fachbetrieb ausgewechselt werden. Ausgetauschte Netzkabel oder -stecker müssen danach fachgerecht entsorgt werden. Verlängerungskabel Verwenden Sie ein zugelassenes Verlängerungskabel, das für die Leistungsaufnahme der Maschine ausreichend ist (vgl. technische Daten). Der Mindestquerschnitt beträgt 1,5 mm2. Rollen Sie das Kabel bei Verwendung einer Kabelrolle immer völlig aus. 3 Handgriff 4 Fester oberer Sägeblattschutz 5 Außenflansch 6 Sägeblattschraube 7 Unterer Sägeblattschutz 8 Spanreißschutz 9 Fester Sägetisch 10 Sägeblattschlitz 11 Rastfinger 12 Gehrungsfeststellknopf 13 Drehtisch 14 Gehrungsskala 15 Anschlag 16 Oberer Spanabsauganschluß 17 Verriegelung 18 Sägekopfrastklinke 19 Neigungsfeststellhebel 20 Neigungsskala 21 Öffnungen für Schloßschrauben 22 Transportverriegelungsknopf 23 Führungsstangen 24 Sägekopf Lieferbares Zubehör 25 Tischauflage 26 Führungsstangen 27 Werkstückauflage 28 Klemmbacke 29 Schwenkbarer Seitenanschlag 30 Stativ, max. Höhe 760 mm 31 Untergestell 32 Seitenanschlag für kurze Werkstücke (in Verbindung mit den Führungsstangen [26] zu verwenden) Überprüfen der Lieferung (Abb. A1 & A2) Halten Sie den Handgriff (3) und nehmen Sie die Paneelsäge vorsichtig aus der Verpackung. Die Verpackung enthält: 1 vormontierte Paneelsäge 1 Innensechskantschlüssel 4 mm 1 Innensechskantschlüssel 6 mm 1 HM-Sägeblatt 216 mm 2 Schloßschrauben 1 Spanreißschutz (mit 2 Schrauben) 1 Absaugset: 2 Spanabsauganschlüsse (mit 2 Schrauben) 3 Kunststoffschläuche 1 Dreipunkt-Absaugadapter 1 Bedienungsanleitung 1 Explosionszeichnung Gerätebeschreibung (Abb. A1 & A2) Ihre Elu Paneelsäge wurde für professionelle Anwendungen konzipiert. Diese Präzisionsmaschine läßt sich schnell und einfach umstellen und erlaubt Geradschnitte, Gehrungsschnitte, Neigungsschnitte und Doppelgehrungsschnitte. Der Schnittbereich kann auf 300 mm erweitert werden, indem das Werkstück auf ein Stück Holz gelegt wird. 1 EIN-/AUS-Schalter 2 Entriegelungshebel de - 3

31 Untergestell 33 Rollentisch Zusammenbauen Ziehen Sie vor dem Zusammenbauen immer den Netzstecker. Der Motor und die Schutzvorrichtungen sind schon am Rahmen vormontiert. Staubabsaugung (Abb. B) Der Absauganschluß (16) am oberen Sägeblattschutz wurde werksseitig montiert.

  • Montieren Sie den mittleren Spanabsauganschluß (34) gemäß der Abbildung.
  • Befestigen Sie den unteren Spanabsauganschluß (35) mit den Schrauben (36).
  • Schließen Sie die Schläuche (37) an die Anschlüsse an; der längere Schlauch ist an den oberen Anschluß (16) anzuschließen.
  • Schließen Sie die Schläuche an den Dreipunkt-Absaugadapter (38) an. In Deutschland werden für Holzstaub aufgrund der TRGS 553 geprüfte Absaugeinrichtungen gefordert. Für andere Materialien muß der

DEUTSCH gewerbliche Betreiber die speziellen Anforderungen mit der zuständigen Berufsgenossenschaft klären. Montieren des Spanreißschutzes (Abb. A2 & C) Verwenden Sie immer den Spanreißschutz.

  • Drücken Sie den Sägekopf (24) ein wenig nach unten, ziehen Sie den Transportverriegelungsknopf (22) heraus und bewegen Sie den Sägekopf hoch (Abb. A2).
  • Setzen Sie die Schrauben (40) und Ringe (41) gemäß der Abbildung in die Bohrungen (39) ein, um den Spanreißschutz (8) zu montieren (Abb. C). Kabelklemme (Abb. D)
  • Legen Sie das Kabel (42) in die Kabelklemme (43). Befestigen Sie das Kabel mit einer Schlaufe, so daß der Sägekopf ganz nach vorne gezogen werden kann. An der Werkbank befestigen (Abb. E) Ihre Säge kann auf jeder ebenen und stabilen Fläche aufgestellt werden. Die empfohlene Arbeitshöhe beträgt aber 700 bis 750 mm.
  • Stecken Sie die beiden Schloßschrauben (45) in die Löcher (21).
  • Befestigen Sie die Säge so, daß sie sich nicht mehr bewegen kann. Sägeblattwechsel (Abb. A1, F1 & F2) Die Zähne eines neuen Sägeblatts sind sehr scharf und können gefährlich sein.
  • Drücken Sie die Spindelarretierung (44) ein und drehen Sie das Sägeblatt von Hand, bis die Arretierung einrastet. Halten Sie die Spindelarretierung gedrückt, damit das Sägeblatt sich nicht drehen kann (Abb. F1).
  • Lösen Sie die Sägeblattschraube (6), indem Sie sie mit dem Innensechskantschlüssel im Uhrzeigersinn drehen. Entfernen Sie die Sägeblattschraube (6) sowie den Außenflansch (5) (Abb. A1).
  • Betätigen Sie den Entriegelungshebel (2), so daß sich der untere Sägeblattschutz nach oben bewegt, und entfernen Sie das Sägeblatt (45) (Abb. F2).
  • Setzen Sie das neue Sägeblatt (45) auf die Aufnahme (46) am Innenflansch (47); achten Sie darauf, daß die Spitzen der unteren Sägeblattzähne zum Anschlag zeigen (Abb. F2).
  • Bringen Sie den Außenflansch (5) wieder an; achten Sie darauf, daß die Zapfen (48) an beiden Seiten der Spindel ordnungsgemäß montiert sind.
  • Halten Sie die Spindelarretierung (44) gedrückt und ziehen Sie die Sägeblattschraube (6) fest, indem Sie sie entgegen dem Uhrzeigersinn drehen (Abb. F1). Drücken Sie den Spindelarretierungsknopf nie ein, während das Sägeblatt sich dreht. Einstellen Ziehen Sie vor dem Einstellen immer den Netzstecker. Ihre Paneelsäge wurde werksseitig justiert. Sollte nach dem Transportieren oder aus einem anderen Grund eine Neujustierung erforderlich sein, gehen Sie folgendermaßen vor. Eine wiederholte Justierung sollte nicht erforderlich sein. Einstellen der Führungsstangen auf konstante Schnittiefe (Abb. A2, F1, G1 & G2) Das Sägeblatt sollte über die volle Länge des Sägetisches eine konstante Schnittiefe haben und weder hinten am Sägeschlitz noch vorne am Schwenkarm den festen Sägetisch berühren. Daher müssen die

Führungsstangen genau parallel zum Sägetisch verlaufen, wenn der Sägekopf ganz nach unten gedrückt ist.

  • Betätigen Sie den Entriegelungshebel (2) (Abb. F1).
  • Bewegen Sie den Sägekopf in der hinteren Position nach unten und messen Sie den Abstand zwischen dem Drehtisch (13) und der Unterseite des Außenflansches (5) (Abb. G1).
  • Drücken Sie das Entriegelungssymbol der Verriegelung (17) (Abb. A2).
  • Halten Sie den Sägekopf nach unten und ziehen Sie ihn vollständig nach vorne.
  • Messen Sie den in Abb. G1 angegebenen Abstand wieder. Die beiden Werte sollten übereinstimmen.
  • Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
  • Lockern Sie die Sicherungsmutter (49) im Bügel (50) unter dem oberen Spanabsauganschluß (16) und verstellen Sie die Schraube (51) in kleinen Schritten (Abb. G2).
  • Ziehen Sie nach erfolgter Justierung die Sicherungsmutter (49) wieder fest. Überprüfen Sie immer, daß das Sägeblatt bei Schnittwinkeln von 90° und 45° weder hinten am Sägeschlitz noch vorne am Schwenkarm den festen Sägetisch berührt. Schalten Sie die Säge nicht ein, bevor Sie dies überprüft haben. Prüfen und Justieren des Winkels zwischen Sägeblatt und Anschlag (Abb. A2, H1 - H4)
  • Lockern Sie den Gehrungsfeststellknopf (12), indem Sie ihn entgegen dem Uhrzeigersinn drehen (Abb. H1).
  • Bewegen Sie den Sägekopf nach unten und sichern Sie ihn in dieser Position mit dem Transportverriegelungsknopf (22) (Abb. A2).
  • Ziehen Sie den Rastfinger (11) hoch und schwenken Sie den Sägekopf so, daß er bei 0° einrastet. Ziehen Sie den Gehrungsfeststellknopf (12) noch nicht fest (Abb. H1).
  • Vergewissern Sie sich, daß die beiden 0°-Markierungen (52) auf der Skala (14) gerade sichtbar sind (Abb. H2).
  • Legen Sie einen Winkel (53) gegen die linke Seite des Anschlags (15) und das Sägeblatt (45) (Abb. H3). Berühren Sie die Spitzen der Sägeblattzähne nicht mit dem Winkelmaß.
  • Falls der Winkel zwischen dem Sägeblatt und dem Anschlag nicht genau 90° beträgt:
  • Lösen Sie die beiden Schrauben (53) und bewegen Sie den Sägekopf und die Skala nach links oder rechts, bis das Sägeblatt genau im rechten Winkel zum Anschlag steht (Abb. H4).
  • Ziehen Sie den Gehrungsfeststellknopf (12) fest (Abb. H1).
  • Ziehen Sie die beiden Schrauben (53) fest (Abb. H4). Stellen Sie sicher, daß die Skala immer die beiden Zapfen (54) berührt. Prüfen und Justieren des Winkels zwischen Sägeblatt und Sägetisch (Abb. A2, J1 - J3)
  • Stellen Sie sicher, daß der Sägekopf auf 0° Gehrung eingestellt und in dieser Position gesichert ist.
  • Lockern Sie den Neigungsfeststellhebel (19), indem Sie ihn nach unten drücken (Abb. A2).
  • Drücken Sie den Sägekopf nach rechts, um sicherzustellen, daß er sich in der vertikalen Position befindet, und ziehen Sie den Neigungsfeststellhebel (19) fest.
  • Stellen Sie einen Winkel (53) auf den Tisch und vertikal gegen das Sägeblatt (45) (Abb. J1). Berühren Sie die Spitzen der Sägeblattzähne nicht mit dem Winkelmaß. de - 4 DEUTSCH
  • Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
  • Lockern Sie den Neigungsfeststellhebel (19) (Abb. A2).
  • Verstellen Sie die Schraube (55) mit Hilfe eines Innensechskantschlüssels (Abb. J2).
  • Überprüfen Sie, ob die Markierung (56) 0° auf der Neigungsskala (20) anzeigt (Abb. J3).
  • Falls die Anzeige nicht stimmt, lockern Sie die beiden Schrauben (57), justieren Sie die Skala (20) und ziehen Sie die beiden Schrauben wieder fest. Überprüfen und Justieren des Neigungswinkels (Abb. J3, K1 & K2) Ihre Säge verfügt über einen verstellbaren Neigungswinkelanschlag (58), der auf einen maximalen Winkel von 45° oder 48° eingestellt werden kann. - ausgezogen = 48° - eingedrückt = 45°
  • Drücken Sie den Neigungswinkelanschlag (58) ein.
  • Bewegen Sie den Neigungsfeststellhebel (19) nach unten.
  • Bewegen Sie den Sägekopf nach links in die maximale Neigungsposition.
  • Prüfen Sie mit einem Winkelmesser, ob der Winkel genau 45° beträgt (Abb. K2).
  • Verstellen Sie wenn nötig die Neigungseinstellschraube (59) (Abb. J3). Es empfiehlt sich, beim Justieren den Sägekopf zu halten, damit die Einstellschraube entlastet wird und sie sich leichter drehen läßt. Gebrauchsanweisung
  • Beachten Sie immer die Sicherheitshinweise und die gültigen Vorschriften.
  • Vergewissern Sie sich, daß das zu sägende Material gesichert wurde.
  • Drücken Sie die Säge beim Arbeiten nur leicht an und üben Sie nie seitlichen Druck auf das Sägeblatt aus.
  • Vermeiden Sie die Überlastung der Säge. Vor dem Betrieb:
  • Montieren Sie das richtige Sägeblatt. Verwenden Sie keine übermäßig abgenutzten Sägeblätter. Die höchstzulässige Drehzahl der Säge darf nicht höher sein als die des Sägeblattes.
  • Versuchen Sie nicht, extrem kleine Werkstücke zu sägen.
  • Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck auf das Sägeblatt aus. Erzwingen Sie den Arbeitsvorgang nicht.
  • Lassen Sie den Motor vor Arbeitsbeginn stets auf volle Drehzahl beschleunigen.
  • Stellen Sie sicher, daß alle Feststellknöpfe und Hebel angezogen sind. Ein- und Ausschalten (Abb. L1 & L2) PS274E - Elektronische Steuerung Dieses Modell verfügt über eine elektronische Steuerung. Sie bietet eine verbesserte Motorleistung, eine einstellbare Drehzahl und eine automatische Sägeblattbremse. Die Drehzahl läßt sich mit dem Einstellrad (60) stufenlos einstellen zwischen 2.500 und 5.000 min-1. So erreichen Sie uniforme Schnittergebnisse in allen Holzarten, Kunststoff und Aluminium.
  • Drehen Sie das Einstellrad auf den gewünschten Wert. Die optimale Einstellung ist allerdings eine Erfahrungssache. 1 = 2.500 min-1 2 = 3.100 min-1 3 = 3.800 min-1 4 = 4.400 min-1 5 = 5.000 min-1 de - 5 PS274/PS274E
  • Zum Einschalten der Säge betätigen Sie den EIN-/AUS-Schalter (1), während Sie den Entriegelungshebel (2) gedrückt halten (Abb. L2).
  • Zum Ausschalten der Säge lassen Sie den EIN-/AUS-Schalter wieder los.
  • Es gibt keine Arretierung für Dauerbetrieb. Schnittqualität Saubere Schnittkanten hängen von einer Reihe von Variablen ab, wie z.B. vom Werkstoff. Wenn für Form- und ähnliche Präzisionsarbeiten sehr glatte Schnitte verlangt werden, empfiehlt sich die Verwendung eines scharfen Sägeblatts (Hartmetall, 60 Zähne) bei einer niedrigen, gleichmäßigen Schnittgeschwindigkeit. Sorgen Sie dafür, daß das Material während des Schneidens nicht kriecht; sichern Sie es sorgfältig. Lassen Sie das Sägeblatt immer zum Stillstand kommen, bevor Sie den Sägearm hochziehen. Falls dennoch an der Hinterseite des Werkstückes kleine Holzfasern abgespaltet werden, kleben Sie ein Stück Kreppband über das Holz, wo es geschnitten werden soll. Sägen Sie durch das Kreppband und entfernen Sie es nach dem Schneiden. Einstellen des Gehrungswinkels (Abb. A1) Der Drehtisch kann auf 0°, 15°, 22,5°, 30°, 31,6° und 45° links und rechts gestellt werden. Der Gehrungswinkel läßt sich auch auf 48° einstellen.
  • Lockern Sie den Gehrungsfeststellknopf (12) und drücken Sie den Rastfinger (11) hoch.
  • Drehen Sie den Drehtisch in den gewünschten Winkel und arretieren Sie ihn mit dem Gehrungsfeststellknopf (12).
  • Richten Sie den Drehtisch (13) wie in Abb. H1 - H3 gezeigt aus, indem Sie den Rand zur entsprechenden Markierung auf der Skala drehen: - links von 0° : rote Markierung - rechts von 0° : schwarze Markierung Vergewissern Sie sich bei Gehrungsschnitten, daß der Schnittabfall nicht zwischen dem Sägeblatt und dem Anschlag eingeklemmt wird; der Schnittwinkel sollte größer als 90° sein, damit der Schnittabfall nicht vom Sägeblatt mitgerissen wird. Einstellen des Neigungswinkels (Abb. K1)
  • Stellen Sie den Neigungswinkelanschlag (58) in die gewünschte Position.
  • Lockern Sie den Neigungsfeststellhebel (19) und schwenken Sie den Sägekopf nach links; die Positionen 0°, 15°, 30°, 33,85° und 45° sind angegeben.
  • Halten Sie den Sägekopf gut fest, damit er nicht hinunterfällt.
  • Halten Sie den Sägekopf in der gewünschten Position und ziehen Sie den Neigungsfeststellhebel (19) fest. Gerader vertikaler Querschnitt (Abb. A2 & M)
  • Lockern Sie den Gehrungsfeststellknopf (12) und drücken Sie den Rastfinger (11) hoch.
  • Stellen Sie den Drehtisch auf 0° ein und ziehen Sie den Gehrungsfeststellknopf (12) fest.
  • Legen Sie das zu schneidende Holz an den Anschlag.
  • Halten Sie den Handgriff (3) und betätigen Sie den Entriegelungshebel (2), um den Sägekopf freizugeben. Drücken Sie den EIN-/AUS-Schalter (1), um den Motor einzuschalten. Es empfiehlt sich, den Schnitt mit dem Sägekopf nahe am Anschlag zu beginnen (Abb. M).
  • Drücken Sie den Sägekopf nach unten und lassen Sie das Sägeblatt durch das Werkstück schneiden. Üben Sie keinen übermäßigen Druck auf das Sägeblatt aus. Erzwingen Sie den Arbeitsvorgang nicht.
  • Halten Sie den Sägekopf ganz nach unten gedrückt und ziehen Sie ihn langsam durch das Werkstück hindurch, um den Schnitt fertigzustellen.

DEUTSCH Wenn der Gehrungsquerschnitt bei einem Stück Holz mit einer unebenen Kante angewendet wird, legen Sie das Holz so in die Säge, daß die unebene Kante sich an der Seite des Sägeblattes befindet, wo der Winkel zum Anschlag am größten ist. Gehrung nach links, unebene Kante rechts Gehrung nach rechts, unebene Kante nach links. Neigungsquerschnitt (Abb. A2, K1 & O) Es können Neigungswinkel zwischen 0° und 48° links eingestellt werden. Bei einem maximalen Gehrungswinkel von 45° links oder rechts können Neigungsschnitte bis 45° ausgeführt werden.

  • Lockern Sie den Neigungsfeststellhebel (19) und stellen Sie den gewünschten Neigungswinkel ein (Abb. A2).
  • Betätigen Sie bei Bedarf den Neigungswinkelanschlag (58) (Abb. K1).
  • Ziehen Sie den Neigungsfeststellhebel (19) fest (Abb. A2).
  • Gehen Sie wie bei einem geraden Querschnitt vor. Doppelgehrungsschnitte (Abb. P1 & P2) Doppelgehrungsschnitte sind Schnitte, die Gehrung und Neigung kombinieren. Diese Sägeweise ergibt einen Schnitt, der sich zum Herstellen von Rahmen oder Kästen mit schrägen Seiten, wie in Abb. P1, eignet. Falls der Schnittwinkel für jeden Schnitt verschieden ist, vergewissern Sie sich, daß der Neigungsfeststellhebel und der Gehrungsfeststellknopf fest angezogen sind. Sie müssen nach jeder Änderung der Neigung oder Gehrung angezogen werden.
  • Die hier gegebene Übersicht soll Ihnen helfen, die richtigen Neigungsund Gehrungseinstellungen für Doppelgehrungsschnitte zu wählen. Um die Übersicht zu verwenden, wählen Sie den gewünschten Winkel “A” (Abb. P2) für Ihr Projekt. Sie finden diesen Winkel in dem betreffenden Bogen in der folgenden Übersicht. Von diesem Punkt aus gehen Sie in einer vertikalen Linie, um den korrekten Neigungswinkel zu finden und in einer horizontalen Linie, um den korrekten Gehrungswinkel zu finden.
  • Stellen Sie Ihre Säge auf die vorgeschriebenen Winkel ein und machen Sie einige Probeschnitte.
  • Üben Sie den Zusammenbau der gesägten Stücke.
  • Beispiel: Um einen vierseitigen Kasten mit 30° Außenwinkeln herzustellen (Winkel “A”, Abb. P2), verwenden Sie den Bogen oben rechts. Finden Sie 30 auf der Bogenskala.
  • Folgen Sie der horizontalen Schnittlinie nach links oder rechts, um die Gehrungswinkeleinstellung (23°) der Säge zu finden.

SECHSSEITIGER KASTEN

WINKEL ZWISCHEN ZWEI KANTEN

Vertikaler Gehrungsquerschnitt (Abb. A2 & N)

  • Lockern Sie den Gehrungsfeststellknopf (12) und drücken Sie den Rastfinger (11) hoch (Abb. A2).
  • Bewegen Sie den Sägekopf nach links oder nach rechts in den gewünschten Winkel. Die Gehrungsverriegelung rastet automatisch bei 15°, 22,5°, 30° und 45° ein (Abb. N).
  • Für Zwischenwerte oder 48° halten Sie den Sägekopf gut fest und ziehen Sie den Gehrungsfeststellknopf an.
  • Ziehen Sie vor dem Schneiden den Gehrungsfeststellknopf immer fest an.
  • Gehen Sie wie bei einem geraden Querschnitt vor.
  • Für bestimmte Kunststoffprofile empfiehlt es sich, in umgekehrter Reihenfolge vorzugehen.
  • Der untere Sägeblattschutz sollte sich beim Loslassen des Entriegelungshebels (2) schnell schließen. Falls er sich nicht innerhalb einer Sekunde schließt, lassen Sie Ihre Säge von einer Elu-Kundendienstwerkstatt reparieren.
  • Folgen Sie ebenso der vertikalen Schnittlinie nach oben oder unten, um die Neigungswinkeleinstellung (40°) der Säge zu finden.
  • Machen Sie immer zunächst Probeschnitte mit Holzabfall, um die Sägeeinstellungen zu überprüfen. DIESEN GEHRUNGSWINKEL AN DER SÄGE EINSTELLEN
  • Lassen Sie nach Beendigung des Schnitts den Schalter und den Entriegelungshebel (2) los. Bewegen Sie den Sägekopf wieder in die Ausgangsposition.

DIESEN NEIGUNGSWINKEL AN DER SÄGE EINSTELLEN Halten Sie bei Doppelgehrungsschnitten immer den maximalen Neigungswinkel von 45° bei einem maximalen Gehrungswinkel von 45° links oder rechts ein. Sichern des Werkstücks (Abb. A3) Beim Schneiden von Nichteisen-Metallen immer eine Materialklammer verwenden.

  • In den meisten Fällen reicht der Druck des Sägeblatts aus, um das Werkstück fest gegen den Anschlag zu halten.
  • Falls das Werkstück zum Verkanten oder Verschieben neigt, verwenden Sie am besten die als Zubehör erhältliche Klemmbacke (28). Verarbeiten kurzer Werkstücke (Abb. A4) Es empfiehlt sich, für die Verarbeitung kurzer Werkstücke den Seitenanschlag (32) zu verwenden, sowohl für Serienabschnitte als auch für kurze Einzelwerkstücke unterschiedlicher Länge. Der Seitenanschlag ist nur in Verbindung mit den als Zubehör erhältlichen Führungsstangen (26) zu verwenden. Verarbeiten langer Werkstücke (Abb. A3) Stützen Sie lange Werkstücke immer ab. Abb. A3 zeigt eine optimale Einrichtung für die Verarbeitung langer Werkstücke mit der Säge in freier Aufstellung. Alle Vorrichtungen sind als Zubehör erhältlich. Mit Ausnahme des Untergestells und der Klemmbacke sind die Vorrichtungen sowohl an der Zufuhr- als an der Abfuhrseite erforderlich: - Untergestell (31) (wird mit Montagevorschriften geliefert) - Führungsstangen (500 oder 1000 mm) (26) - Stative (30) zum Unterstützen der Führungsstangen. Verwenden Sie die Stative nicht zum Unterstützen der Maschine! Die Höhe der Stative ist verstellbar. - Werkstückauflagen (27) - Tischauflagen (25) zum Unterstützen der Stangen (auch beim Arbeiten mit einer vorhandenen Werkbank) de - 6 DEUTSCH - Klemmbacke (28) - Schwenkbarer Seitenanschlag (29) Der DI-Schalter sollte den folgenden Spezifizierungen entsprechen:
  • Stellen Sie Ihre Säge auf das Untergestell und montieren Sie die Führungsstangen.
  • Verschrauben Sie die Werkstückauflagen (27) fest mit den Führungsstangen (26). Die Klemmbacke (28) funktioniert nun als Seitenanschlag.
  • Montieren Sie die Tischauflagen (25).
  • Montieren Sie den schwenkbaren Seitenanschlag (29) an der hinteren Stange.
  • Verwenden Sie den schwenkbaren Seitenanschlag (29), um die Länge längerer Werkstücke einzustellen. Er läßt sich seitlich verstellen; bei Nichtverwendung können Sie ihn beiseite schwenken. DIN VDE 0661 Nennspannung Nennstrom Sicherungsstrom Abschalten aller Pole PE-Überwachung Freisetzung von Niedrigspannung 230 V 16 A 30 mA L+N+PE Wenden Sie sich für nähere Informationen über das richtige Zubehör an Ihren Elu-Fachhändler. Transport (Abb. A1 & A2) Arbeiten mit dem Rollentisch (Abb. A3 & A5) Der Rollentisch (33) erleichtert die Verarbeitung langer und großer Werkstücke (Abb. A5). Er kann entweder links oder rechts an der Maschine angebracht werden. Der Rollentisch ist in Verbindung mit dem als Zubehör erhältlichen Untergestell zu verwenden (Abb. A3). Montieren Sie den Rollentisch gemäß den Montagevorschriften, die dem Untergestell beiliegen.
  • Tauschen Sie an der Seite, wo der Rollentisch montiert werden soll, die kurzen Führungsstangen des Untergestells gegen die Exzenteradapter des Rollentisches aus.
  • Befolgen Sie die Vorschriften, die dem Rollentisch beiliegen.
  • Bevor Sie die Säge transportieren, stellen Sie die Gehrungs- und Neigungswinkel auf 0° ein.
  • Betätigen Sie den Entriegelungshebel (2) (Abb. A1).
  • Drücken Sie den Sägekopf nach unten und drücken Sie den Transportverriegelungsknopf (22) (Abb. A2).
  • Bewegen Sie das Sägeblatt in die Ruhestellung und drücken Sie die Verriegelung (17).
  • Verwenden Sie zum Tragen der Säge immer den Handgriff (3). Wartung Ihr Elu-Elektrowerkzeug wurde für eine lange Lebensdauer und einen möglichst geringen Wartungsaufwand entwickelt. Ein dauerhafter, einwandfreier Betrieb setzt eine regelmäßige Reinigung voraus. Empfohlene Sägeblätter HM-Sägeblatt Negative Zahnbrust Negative Zahnbrust abgeflachte Zähne Material- und Einsatzempfehlung Für Holz, Paneele, dickwandige Kunststoffprofile Für hochwertige Paneele (Feinschnitt), dünnwandige Kunststoffprofile dünnwandige Kunststoffprofile (z.B. Rolladenprofile, Kabelleisten) Durchmesser Zähne

Schneiden von Nichteisen-Metallen Wenn es sich um das Schneiden von Nichteisen-Metallen handelt, kann die Maschine nur im Kappbetrieb verwendet werden. Wir empfehlen, dass Neigungs- und zusammengesetzte Gehrungsschnitte nicht bei NichteisenMetallen ausgeführt werden. Die Maschine ist nicht für das Schneiden von Eisenmetallen geeignet.

  • Beim Schneiden von Nichteisen-Metallen immer eine Materialklammer verwenden. Sicherstellen, dass das Arbeitsstück sicher festgeklammert ist.
  • Nur Sägeblätter verwenden, die zum Schneiden von NichteisenMetallen geeignet sind.
  • Wenn Schmiermittel verwendet werden, nur Wachs oder Trennspray benutzen. Keine Emulsionen oder ähnliche Flüssigkeiten verwenden.
  • Einen FI- oder DI-Schalter zwischen der Maschine und der Hauptstromleitung verwenden, um Restrisiken durch Metallspäne zu verhindern. Der FI-Schalter sollte den folgenden Spezifizierungen entsprechen: Nennspannung Nennstrom Reaktionszeit Sicherungsstrom de - 7 230 V 16 A < 15 ms 30 mA Schmieren Ihr Elektrowerkzeug erfordert keine zusätzliche Schmierung. Reinigung Sorgen Sie dafür, daß die Lüftungsschlitze offen bleiben, und reinigen Sie das Gehäuse regelmäßig mit einem weichen Tuch. Recycling (nicht zutreffend für Österreich und die Schweiz) Elektrowerkzeuge enthalten Roh- und Kunststoffe, die recycelt werden können und Stoffe, die fachgerecht entsorgt werden müssen. Elu und andere namhafte Hersteller von Elektrowerkzeugen haben ein RecyclingKonzept entwickelt, das dem Handel und dem Anwender eine problemlose Rückgabe von Elektrowerkzeugen ermöglicht. Ausgediente netz- und akkubetriebene Elu-Werkzeuge können beim Handel abgegeben oder direkt an Elu eingeschickt werden. Beim Recycling werden sortenreine Rohstoffe (Kupfer, Aluminium, etc.) und Kunststoffe gewonnen und nicht verwertbare Reststoffe verantwortungsvoll entsorgt. Voraussetzung für den Erfolg ist das Engagement von Anwendern, Handel und Markenherstellern. Elu-Kundendienst Alle Elu-Maschinen werden werkseitig gründlich getestet. Sollte eine Reparatur dennoch erforderlich sein, so wenden Sie sich bitte an eine Elu-Kundendienstwerkstatt. Erfragen Sie die Ihnen am nächsten gelegene Elu-Kundendienstwerkstatt bei Ihrem Elu-Fachhändler oder bei der Elu-Hauptniederlassung Ihres Landes (siehe Rückseite dieser Bedienungsanleitung).
  • 1 JAHR GARANTIE • Die Garantiefrist von 12 Monaten gilt für alle Elu-Produkte und beginnt mit dem Kaufdatum, das durch den Original-Kaufbeleg nachgewiesen werden muß. In dieser Zeit garantieren wir:
  • Kostenlose Beseitigung eventueller Störungen
  • Kostenlosen Ersatz aller schadhaften Teile
  • Kostenlosen und fachmännischen Reparaturservice
  • Voraussetzung ist, daß der Fehler nicht auf unsachgemäße Behandlung zurückzuführen ist und nur Original-Elu-Zubehörteile verwendet wurden, die ausdrücklich von Elu als zum Betrieb mit Elu-Produkten geeignet bezeichnet worden sind. Mit dieser Garantieerklärung erhalten Sie eine zusätzliche Sicherheit. Sie schränkt jedoch in keinem Falle Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte ein, die Sie gegenüber demjenigen haben, bei dem Sie das Gerät gekauft haben. Sie können nach Ihrer Wahl diese in gewissem Umfange weitergehenden Rechte (Minderung des Kaufpreises oder Rückgängigmachung des Kaufes) auch Ihrem Verkäufer gegenüber geltend machen.