BEDIENUNGSANLEITUNG PS274E ELU
| PS274 | PS274E |
| <2,5m/s2 | <2,5m/s2 |
| TÜV Rheinland | | |
| Sicherheit und Umweltschutz GmbH | | |
| Am Frauen Stein | | |
| D-51105 Köln | | |
| Germany | | |
| Cert. No. | |
| BM 9410802 01 | |
Produktudviklingsdirektor Horst GroBmann

Elu International, Richard-Klinger-StraBe 40, D-65510, Idstein, Tyskland
Herzlichen Glückwunsch!
Sie haben sich für eine Maschine von Elu entschieden, die die lange Elu-Tradition fortsetzt, nur ausgereife und in zahlreichen Tests bewährte Qualitätsprodukte für den Fachmann anzubieten. Lange Jahre der Erfahrung und kontinuierliche Weiterentwicklung machen Elu zu Recht zu einem verläßlichen Partner aller professionellen Anwender.
Inhaltsverzeichnis
| Technische Daten | de - 1 |
| EG-Konformitätserkläragung | de - 1 |
| Sicherheitshinweise | de - 2 |
| Überprüfen der Lieferung | de - 3 |
| Gerätebeschreibung | de - 3 |
| Elektrische Sicherheit | de - 3 |
| Verläufigungskabel | de - 3 |
| Zusammenbauen | de - 3 |
| Einstellen | de - 4 |
| Gebrauchsanweisung | de - 5 |
| Garantie | de - 8 |
Technische Daten
| | PS274 | PS274E |
| Spannung | (Volt) | 230 | 230 |
| Aufnahmeleistung | (Watt) | 1.200 | 1.600 |
| Abgabeleistung | (Watt) | 800 | 1.100 |
| Sägeblattdurchmesser | (mm) | 216 | 216 |
| Sägeblattbohrung | (mm) | 30 | 30 |
| Max. Sägeblattdrehzahl | (min-1) | 6.700 | 2.500-5.000 |
| Gehrung (max. Einstellung) links und rechts | 48° | 48° |
| Neigung (max. Einstellung) | links | 48° | 48° |
| Doppelgehrung | Neigung | 45° | 45° |
| Gehrung | 45° | 45° |
| Schnittbereiche |
| Geradschnitt 90° | (mm) | 60 x 270 | 60 x 270 |
| Gehrung 45° | (mm) | 60 x 190 | 60 x 190 |
| Gehrung 48° | (mm) | 60 x 180 | 60 x 180 |
| Neigung 45° | (mm) | 48 x 270 | 48 x 270 |
| Neigung 48° | (mm) | 44 x 270 | 44 x 270 |
| Gesamttabmessungen | (mm) | 460 x 560 x 430 | 460 x 560 x 430 |
| Gewicht | (kg) | 15,5 | 16 |
Mindestabsicherung des Stromkreises:
230-V-Elektrowerkzeuge 10 A
Folgende Symbole werden in dieser Anleitung verwendet:

Achtung: Verletzungsgefahr, Lebensgefahr oder mögliche Beschädigung des Elektrowerkzeuges infolge der Nichtbeachtung der Anweisungen dieser Anleitung!

elektrische Spannung

scharfe Kanten

PS274/PS274E
Elu erklart hiermit, daß diese Elektrowerkzeuge entsprechend den Richtlinien und Normen 89/392/EWG, 89/336/EWG, 73/23/EWG, EN 50144, EN 55104, EN 55014, EN 61000-3-2 und EN 61000-3-3 konzipiert wurden.
Für weitere Informationen wenden Sie sichitte an die Adresse weiter unter oder an eine der auf der Rückseite dieser Anleitung genommen Niederlassungen.
Die Höhe des Schalldrucks entspricht den Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft 86/188/EWG und 89/392/EWG gemessen nach EN 50144:
| | PS274 | PS274E |
| LpA (Schalldruck) | dB(A)* | 89,7 | 89,7 |
| LwA (Schalleistung) | dB(A) | 97,7 | 97,7 |
- Arbeitsplatzbezogener Emissionswert

Tragen Sie bei einem Schaldruck über 85 dB(A) einen Gehorschutz.
Gewichteter Effektivwert der Beschleunigung nach EN 50144:
| PS274 | PS274E |
| <2,5 m/s2 | <2,5 m/s2 |
| TÜV Rheinland | | |
| Sicherheit und Umweltschutz GmbH | | |
| Am Frauen Stein | | |
| D-51105 Köln | | |
| Germany | | |
| Zertifikat-Nr. |
| BM 9410802 01 |
Direktor Produktentwicklung
Horst GroBmann
X. fiojma
Elu International, Richard-Klinger-Straße 40, D-65510, Idstein, Deutschland
Sicherheitshinweise
Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Feuergefahr die nationalen Sicherheitsvorschriften zu beachten. Lesen Sie folgende Sicherheitshinweise, bevor Sie das Elektrowerkzeug benutzen. Bewahren Sie diese Sicherheitshinweise gut auf!
Allgemeines
1 Halten Sie Ihrn Arbeitsbereich in Ordnung
Unordnung im Arbeitsbereich führt zu Unfallgefahren.
2 Berücksichtigten Sie Umgebungseinflüsse
Setzen Sie Elektrowerkzeuge keiner Nasse aus. Sorgen Sie für eine gute Beleuchtung des Arbeitsbereiches. Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht in der Höhe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
3 Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag
Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen, z.B. Rohren, Heizkörpmn, Herden und Kühlschränken. Bei extremen Einsatzbedingungen (z.B. hohe Feuchtigkeit, Entwicklung von Metallstaub usw.) kann die elektrische Sicherheit durch Vorschalten eines Trenntransformators oder eines Fehlerstrom-(Fl-) Schutzschalters erhöht werden.
4 Halten Sie Kinder fern!
Sorgen Sie damit, daß Kinder das Werkzeug oder Kabel nicht berühren. Jugendliche unter 16 Jahren dürfen das Werkzeug nur unter fachlicher Anleitung benutzen.
5 Verlägerungskabel im Freien
Verwenden Sie bei Arbeiten im Freien nur dazu zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verläufigungskabel.
6 Bewahren Sie ihre Werkzeuge sicher auf
Unbenutzte Werkzeuge sollen in trockenen, verschlossenen Räumen und für Kinder nicht erreichen aufbewahrt werden.
7 Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung
Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Sie konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden. Beim Arbeitsen im Freien sind Arbeitshandschuhe und rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert. Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz.
8 Benutzen Sie eine Schutzbrille
und verwenden Sie eine Atemmaske bei staub- und spanerzeugenden Arbeitsen.
9 Beachen Sie den Höchstschalldruck
Tragen Sie bei einem Schaldruck über 85 dB(A) einen geeigneten Gehorschutz.
10 Sichern Sie das Werkstück
Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzhalten. Es ist damit richerer gehalten und ermöglich die Bedienung des Elektrowerkzeuges mit beiden Händen.
11 Achten Sie auf einen sicheren Stand
Achten Sie auf einen sicheren Stand, um in jeder Arbeitsposition das Gleichgewicht zu halten.
12 Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Einsatz
Tragen Sie keine an das Stromnetz angeschlossenen Elektrowerkzeuge mit dem Finger am EIN-/AUS-Schalter. Vergewissem Sie sich davon, daß der Schalter beim Anschluß an das Stromnetz ausgeschalten ist.
13 Seien Sie stets aufmerksam
Konzentrieren Sie sich auf ihre Arbeit. Gehen Sie vernünftig vor.
Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie mäde sind.
14 Ziehen Sie den Netzstecker
Schalten Sie das Gerät ab und warten Sie, bis das Werkzeug die Ruhestellung erreicht hat, bevor Sie den Arbeitsplatz verlassen. Bei Nichtgebrauch, vor der Wartung und beim Werkzeugwechsel ist der Netzstecker zuziehen.
15 Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken
Überprüfen Sie vor dem Einsatzen, ob die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
16 Benutzen Sie das richtige Werkzeug
Die bestimmungsgemäß Verwendung ist in dieser Betriebsanleitung beschrieben. Verwenden Sie keine zu schwachen Werkzeuge oder Vorsatzgeräte für schwere Arbeiten. Mit dem richtigen Werkzeug erzielen Sie eine optimale Qualität und gewährleisten ihre persönliche Sicherheit. Warning! Das Verwenden anderer als der in dieser Anleitung empfohlenen Vorsatzgeräte und Zubehörteile oder die Ausführung von Arbeiten mit thisem Elektrowerkzeug, die nicht der bestimmungsgemäß Verwendung entsprechen, kann zu Unfallgefahren führen.
17 Behandeln Sie das Kabel sorgfältig
Tragen Sie das Werkzeug nicht am Kabel und benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
18 Pflegen Sie ihre Werkzeuge mit Sorgfalt
Halten Sie ihre Werkzeuge scharf und sauber, um gut und sichere arbeiten zu konnen. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise für den Werkzeugwechsel. Kontrollieren Sie regelmäßigen den Stecker und das Kabel und halten Sie diese bei Beschädigung von einer Elu-Kundendienstwerkstatt erneuern. Kontrollieren Sie Verlängerungskabel regelmäßig und ersetzen Sie sie im Falle einer Beschädigung. Halten Sie alle Schalter trocken, sauber und frei von Öl und Fett.
19 Kontrollieren Sie Ihr Elektrowerkzeug auf Beschädigungen
Vor Gebrauch ist das Elektrowerkzeug auf einwandfrei und bestimmungsgemäß Funktion zu überprüfen. Überprüften Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei fonctionieren und ob Teile beschädigt sind. Sümmtliche Teile müssen richtig montiert sein, um den einwandfrei Betrieb des Elektrowerkzeuges zu gewährleisten. Beschädigte Teile und Schutzvorrichtungen müssen vorschriftsgemäß repariert oder ausgewechselt werden. Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn der Schalter defect ist. Beschädigte Schalter müssen durch eine Elu-Kundendienstwerkstatt ersetzt werden.
20 Lassen Sie Reparaturen nur von einer Elu-Kundendienstwerkstatt ausführten
Dieses Elektrowerkzeug entspricht den einschlagigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur von einem anerkannten Fachmann ausgeführrt werden, andernfalls kann Unfallgefahr für den Betreiber entstehen.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Gehrungssägen
- Vergewissem Sie sich, daß das Sägeblatt sich in die richtige Richtung dreht. Achten Sie daraufuf, daß das Sägeblatt scharf ist. Verwenden Sie keine Sägeblätter mit einem größeren oder kleineren Durchmesser als in den technischen Daten angegeben.
- Vergewissem Sie sich, daß alle Feststellknöppe und Zwingen festgezogen sind, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
- Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Luftungsöffnungen des Motors sauber sind. Entfernen Sie Sägespane.
- Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie Wartungsarbeiten vornehmen oder das Sägeblatt wechseln.
- Lesen Sie die Betriebsanleitung, bevor Sie ein Zusammenteil benutzen. Die falsche Verwendung eines Zusammengeils kann Schaden verursachen.
- Warten Sie mit dem Sagen, bis der Motor die volle Geschwindigkeit erreicht hat.
- Hebien Sie das Sageblatt von der Schnittfuge im Werkstück hoch, bevor Sie die Sage ausschalten.
- Drücken Sie nichts gegen den Motorventilator, um die Motorwelle anzuhalten.
- Halten Sie ihre Hand nie in den Sägeblattbereich, wenn die Säge an die Stromversorgung angeschlossen ist.
Sagen Sie keine zu kleinen Werkstücke.
- Versuchen Sie nicht, die Maschine bei hoher Geschwindigkeit anzuhalten, indem Sie ein Werkzeug oder einen anderen Gegenstand gegen das Sägeblatt drücken. Dies könnte zu schweren Unfällen führen.
-
Verwenden Sie keine beschädigten oder gerissenen Sägeblätter.
-
Schneiden Sie keine Eisenmetalle, Nichteisen-Metalle oder gemauerte oder Werkstücke.
- Verwenden Sie keine Schleifscheiben.
Restrisiken
Die größten Gefahren beim Einsatz von Gehrungssägen sind:
- Die rotierenden Teile, z.B. Berühren des Sägeblatts Beim Betrieb von Gehrungssägen halten sich bestimmte Restrisiken trotz der Verwendung von Schutzeinrichtungen und der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften nicht vermeiden. Es handelt sich hierbei insbesondere um:
- Gehorschaden durch Larmbelastung.
- Unfallgefahr am nicht abgedeckten Bereich des rotierenden Sägeblatts.
- Verletzungsgefahr beim Wechseln des Sägeblatts.
- Quetschen der Finger beim Öffnen der Schutzabdeckungen.
- Gesundheitsrisiko durch Einatmen des beim Arbeitsen anfallenden Holzstaubes, insbesondere bei Eichen- und Buchenstaub.
Elektrische Sicherheit
Der Elektromotor wurde nur für eine Spannung konzipiert. Überprüfen Sie deswegen, ob die Netzspannung der auf dem Typenschild der Maschine angegebenen Spannung entspricht.

Typ 12 für Klasse I (Schutzleiter) - Geräte
Auswechseln des Netzkabels oder -steckers
Defekte Netzkabel oder -stecker dürfen nur von einem autorisierten Fachbetrieb ausgewechselt werden. Ausgetauschte Netzkabel oder -stecker müssen danach fachgerecht entsorgt werden.
Verlägerungskabel
Verwenden Sie ein zugelassenes Veränderungskabel, das für die Leistungsaufnahme der Maschine ausreichend ist (vgl. technische Daten). Der Mindestquerschnitt beträgt 1,5mm^2 . Rollen Sie das Kabel bei Verwendung einer Kabelrolle immer vollig aus.
Überprüfen der Lieferung (Abb. A1 & A2)
Halten Sie den Handgriff (3) und nehmen Sie die Paneelsäge vorsichtig aus der Verpackung.
Die Verpackung enthalt:
1 vormontierte Paneelsäge
1 Innensechskantschlüssel 4 mm
1 Innensechskantschlüssel 6 mm
1 HM-Sägeblatt 216 mm
2 Schloßschrauben
1 Spanreibschutz (mit 2 Schrauben)
1 Absaugset:
2 Spanabsauganschlüsse (mit 2 Schrauben)
3 Kunststoffschläuche
1 Dreipunkt-Absaugadapter
1 Bedienungsanleitung
1 Explosionszeichnung
Gerätebeschreibung (Abb. A1 & A2)
Ohre Elu Paneelsäge wurde für professionelle Anwendungen konzipiert.
These Prázisionsmaschine lätt sich schnell und einfach umstellen und erlaubt Geradschnittte, Gehringsschnittte, Neigungsschnittte und Doppelgehrungsschnittte. Der Schnittbereich kann auf 300 mm erweitert werden, indem das Werkstück auf ein Stück Holz gelegt wird.
A1
1 EIN-/AUS-Schalter
2 Entriegelungshebel
3 Handgriff
4 Fester oberer Sageblattschutz
5 AuBenflansch
6 Sägeblattschraube
7 Unterer Sägeblattschutz
8 Spanreßschutz
9 Fester Sägetisch
10 Sägeblattschlitz
11 Rastfinger
12 Gehrungsfeststellknopf
13 Drehtisch
14 Gehrungsskala
15 Anschlag
16 Oberer Spanabsauganschluß
A2
17 Veriegelung
18 Sagekopfrastklinke
19 Neigungsfeststellhebel
20 Neigungsskala
21 Öffnungen für Schloßschrauben
22 Transportverriegelungsknopf
23 Führungsstangen
24 Sagekopf
Lieferbares Zubehör
A3
25 Tischauflage
26 Führungsstangen
27 Werkstückauflage
28 Klemmbacke
29 Schwenkbarer Seitenanschlag
30 Stativ, max. Höhe 760 mm
31 Untergestell
A4
32 Seitenanschlag für kurze Werkstücke (in Verbindung mit den Führungsstangen [26] zu verwenden)
A5
31 Untergestell
33 Rollentisch
Zusammenbauen

Ziehen Sie vor dem Zusammenbauen immer den Netzstecker.
Der Motor und die Schutzvorrichtungen sind schon am Rahmen vormontiert.

Staubabsaugung (Abb. B)
Der Absauganschluß (16) am oberen Sägeblattschutz wurde werksseitig montiert.
- Montieren Sie den mittleren Spanabsauganschluß (34) gemäß der Abbildung.
- Befestigen Sie den unteren Spanabsauganschluß (35) mit den Schrauben (36).
- Schließen Sie die Schläuche (37) an die Anschlüsse an; der längerere Schlauch ist an den oberen Anschluß (16) anzuschlieben.
- Schlieben Sie die Schlüche an den Dreipunkt-Absaugadapter (38) an.
In Deutschland werden für Holzstaub aufgrund der TRGS 553 geprüfte Absaugeinrichtungen gefordert. Für andere Materialien muß der
gewerbliche Betreiber die speziellen Anforderungen mit der zuständigen Berufsgenossenschaft klaren.
Montieren des SpanreiBschutzes (Abb. A2 & C)

Verwenden Sie immer den SpanreiBschutz.
- Drücken Sie den Sägekopf (24) ein weniger nach unten, ziehen Sie den Transportverriegelungsknopf (22) Heraus und bewegen Sie den Sägekopf hoch (Abb. A2).
- Setzen Sie die Schrauben (40) und Ringe (41) gemäß der Abbildung in die Bohrungen (39) ein, um den SpanreiBschutz (8) zu montieren (Abb. C).
Kabelklemme (Abb. D)
- Legen Sie das Kabel (42) in die Kabelklemme (43). Befestigen Sie das Kabel mit einer Schlaufe, so daß der Sägekopf ganz nach vorne gezogen werden kann.
An der Werkbank befestigen (Abb. E)
Ohne Säge kann auf jeder ebenen und stabilen Fläche aufgestellt werden. Die empfohlene Arbeitshöhe beträgt aber 700 bis 750 mm.
- Stecken Sie die beiden Schloßschrauben (45) in die Lücher (21).
- Befestigen Sie die Säge so, daß sie sich nicht mehr bewegen kann.
Sägeblattwechsel (Abb. A1, F1 & F2)

Die Zähne eines neuen Sägeblatts sind sehr scharf und konnen gefährlich sein.
- Drücken Sie die Spindelarretierung (44) ein und drehen Sie das Sägeblatt von Hand, bis die Arretierung einrastet. Halten Sie die Spindelarretierung gedrückt, damit das Sägeblatt sich nicht drehen kann (Abb. F1).
- Lösen Sie die Sägeblattschraube (6), indem Sie sie mit dem Innensechskantschlüssel im Uhrzeigersinn drehen. Entfernen Sie die Sägeblattschraube (6) sowie den Außenflansch (5) (Abb. A1).
- Betätigen Sie den Entriegelungshebel (2), so daß sich der unterne Sägeblattschutz nach oben bewegt, und entfern den Sie das Sägeblatt (45) (Abb. F2).
- Setzen Sie das neue Sägeblatt (45) auf die Aufnahme (46) am Innenflansch (47); achten Sie darauf, daß die Spitzen der unteren Sägeblattzähne zum Anschlag zeigen (Abb. F2).
- Bringen Sie den Außenflansch (5) wieder an; achten Sie darauf, daß die Zapfen (48) an beiden Seiten der Spindel ordnungsgemäß montiert sind.
- Halten Sie die Spindelarretierung (44) gedrückt undziehen Sie die Säeblattschraube (6) fest, indem Sie sie entgegen dem Uhrzeigersinn drehen (Abb. F1).

Drücken Sie den Spindelarretierungsknopf nie ein, während das Sägeblatt sich dreht.
Einstellen

Ziehen Sie vor dem Einstellen immer den Netzstecker.
Ohne Paneelsäge wurde werkssitig justiert. Soltte nach dem Transportieren oder aus einem anderen Grund eine Neujustierung erforderlich sein, gehen Sie folgendermaßen vor. Eine wiederholte Justierung sollt nicht erforderlich sein.
Einstellen der Führungsstangen auf konstante Schnittiefe (Abb. A2, F1, G1 & G2)
Das Sägeblatt sollte über die volle Länge des Sägetisches eine konstante Schnittiefe haben und wieder hinten am Sageschlitz noch vorne am Schwenkarm den festen Sägetisch berühren. Daher,müssen die
Führungsstangen genau parallel zum Sägetisch verlaufen, wenn der Sägekopf ganz nach unter gedrückt ist.
- Betätigen Sie den Entriegelungshebel (2) (Abb. F1).
- Bewegen Sie den Sägekopf in der hinteren Position nach unten und messen Sie den Abstand zwischen dem Drehtisch (13) und der Unterseite des Außenflansches (5) (Abb. G1).
- Drücken Sie das Entriegelungssymbol der Verriegelung (17) (Abb. A2).
- Halten Sie den Sägekopf nach unten undziehen Sieihn vollständig nach vorne.
- Messen Sie den in Abb. G1 angegebenen Abstand wieder. Die beiden Werte sollen übereinstimmen.
Zum Justieren gehen Sie folgendermaBen vor:
- Lockern Sie die Sicherungsmutter (49) im Bügel (50) unter dem oberen Spanabsauganschluß (16) und verstellen Sie die Schraube (51) in einzelnen Schritten (Abb. G2).
- Ziehen Sie nach erfolgter Justierung die Sicherungsmutter (49) wieder fest.

Überprüfen Sie immer, daß das Sägeblatt bei Schnittwinkeln von 90^ und 45^ [weder hinten am Sageschlitz noch vorne am Schwenkarm den festen Sägetisch berührt. Schalten Sie die Säge nicht ein, bevor Sie dies überprüft haben.
Prüfen und Justieren des Winkels zwischen Sägeblatt und Anschlag (Abb. A2, H1 - H4)
- Lockern Sie den Gehrungsfeststellknopf (12), indem Sieihn entgegen dem Uhrzeigersinn drehen (Abb. H1).
- Bewegen Sie den Sägekopf nach unter und sichern Sieihn in dieser Position mit dem Transportverregelungsknopf (22) (Abb. A2).
- Ziehen Sie den Rastfinger (11) hoch und schwenken Sie den Sägekopf so, daß er bei 0^ einrastet. Ziehen Sie den Gehrungsfeststellknopf (12) noch nicht fest (Abb. H1).
- Vergewissern Sie sich, daß die beiden 0^ -Markierungen (52) auf der Skala (14) gerade sightbar sind (Abb. H2).
- Legen Sie einen Winkel (53) gegen die linke Seite des Anschlags (15) und das Sägeblatt (45) (Abb. H3).

Berühren Sie die Spitzen der Sägeblattzähne nicht mit dem Winkelmaß.
- Falls der Winkel zwischen dem Sägeblatt und dem Anschlag nicht genau 90^ beträgt:
- Losen Sie die beiden Schrauben (53) und bewegen Sie den Sägekopf und die Skala nach links oder rechts, bis das Sägeblatt besteht im rechten Winkel zum Anschlag steht (Abb. H4).
- Ziehen Sie den Gehrungsfeststellknopf (12) fest (Abb. H1).
- Ziehen Sie die beiden Schrauben (53) fest (Abb. H4).

Stellen Sie sicher, daß die Skala immer die beiden Zapfen (54) berührt.
Prüfen und Justieren des Winkels zwischen Sägeblatt und Sägetisch (Abb. A2, J1 - J3)
- Stellen Sie sichere, daß der Sägekopf auf 0^ Gehrung eingestellt und in dieser Position gesichert ist.
- Lockern Sie den Neigungsfeststellhebel (19), indem Sieihn nach unter drücken (Abb. A2).
- Drücken Sie den Sägekopf nach rechts, um sicherzustellen, daß er sich in der vertikalen Position befindet, undziehen Sie den Neigungsfeststellhebel (19) fest.
- Stellen Sie einen Winkel (53) auf den Tisch und vertikal gegen das Sageblatt (45) (Abb. J1).

Berühren Sie die Spitzen der Sägeblattzähne nicht mit dem Winkelmaß.
- Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
- Lockern Sie den Neigungsfeststellhebel (19) (Abb. A2).
- Verstellen Sie die Schraube (55) mit Hilfe eines Innensechskant-schlüssels (Abb. J2).
- Überprüfen Sie, ob die Markierung (56) 0^ auf der Neigungsskala (20) anziegt (Abb. J3).
- Falls die Anzeige nicht stimmt, lockern Sie die beiden Schrauben (57), justieren Sie die Skala (20) undziehen Sie die beiden Schrauben wieder fest.
Überprüfen und Justieren des Neigungswinkels (Abb. J3, K1 & K2)
Ohne Säge verfügt über einen verstelltaren Neigungswinkelanschlag (58), der auf einen maximalen Winkel von 45^ oder 48^ eingestellt werden kann.
- ausbezogen = 48^
- eingedrückt = 45^
- Drücken Sie den Neigungswinkelanschlag (58) ein.
- Bewegen Sie den Neigungsfeststellhebel (19) nach unten.
- Bewegen Sie den Sägekopf nach links in die maximale Neigungsposition.
- Prüfen Sie mit einem Winkelmesser, ob der Winkel genau 45^ beträgt (Abb. K2).
- Verstellen Sie wenn notdig die Neigungseinstellschraube (59) (Abb. J3).

Es empfeihlt sich, beim Justieren den Sägekopf zu halten, damit die Einstellschraube entlastet wird und sie sich leichter drehen laßt.
Gebrauchsanweisung

- Beachten Sie immer die Sicherheitshinweise und die gultigen Vorschriften.
- Vergewisern Sie sich, daß das zu saggende Material gesichert wurde.
- Drücken Sie die Säge beim Arbeiten nur weniger als 100 m.
- Sie sie nicht seitlichen Druck auf das Sägeblatt aus.
- Vermeiden Sie die Überlastung der Sage.
Vor dem Betrieb:
- Montieren Sie das richtige Sägeblatt. Verwenden Sie keine übermöbig abgenutzten Sägeblätter. Die hochstzulässige Drehzahl der Säge dar nicht harder sein als die des Sägeblattes.
Versuchen Sie nicht, extrem keine Werkstücke zu sagen.
- Üben Sie beim Schneiden keinen übermögen Druck auf das Sageblatt aus. Erzwingen Sie den Arbeitsvorgang nicht.
- Lassen Sie den Motor vor Arbeitsbeginn stets auf volle Drehzahl beschleunigen.
- Stellen Sie sicher, daß alle Feststellknöpfle und Hebel angezogen sind.
Ein- und Ausschalten (Abb. L1 & L2)
PS274E - Elektronische Steuerung
Dieses Modell verfügt über eine elektronische Steuerung. Sie bietet eine verbesserte Motorleistung, eine einstellbare Drehzahl und eine automatische Sägeblattbremse. Die Drehzahl laßt sich mit dem Einstellrad (60) stufenlose einstellen zwischen 2.500 und 5.000min^-1 . So erreichen Sie uniforme Schnittergebnisse in allen Holzarten, Kunststoff und Aluminium.
- Drehen Sie das Einstellrad auf den gewünschten Wert. Die optimale Einstellung ist allerdings eine Erfahrungssache.
1 = 2.500min^-1
2 = 3.100min^-1
3 = 3.800min^-1
4 = 4.400min^-1
5 = 5.000min^-1
PS274/PS274E
- Zum Einschalten der Säge betätigten Sie den EIN-/AUS-Schalter (1), während Sie den Entriegelungshebel (2) gedrückt halten (Abb. L2).
- Zum Ausschalten der Säge让他们 den EIN-/AUS-Schalter wieder los.
- Es gibt keine Arretierung für Dauerbetrieb.
Schnittqualität
Saubere Schnittkanten hängen von einer Reihe von Variablen ab, wie z.B. vom Werkstoff. Wenn für Form- und ähnliche Präzisionsarbeiten sehr glatte Schnitte verlangt werden, empfeht sich die Verwendung eines scharfen Säeblatts (Hartmetall, 60 Zähne) bei einer niedrigen, gleichmäßigen Schnittgeschwindigkeit.

Sorgen Sie damit, daß das Material während des Schneidens nicht kriecht; sichern Sie es sorgfältig. Lassen Sie das Sägeblatt immer zum Stillstand kommt, bevor Sie den Sägearm hochziehen. Falls Dennoch an der Hinterseite des Werkstückkes petite Holzfasern abgespaltet werden, kleben Sie ein Stück Kreppband über das Holz, wo es geschritten werden soll. Sagen Sie durch das Kreppband und entfernen Sie es nach dem Schneiden.
Einstellen des Gehrungswinkels (Abb. A1)
Der Drehtisch kann auf 0^ , 15^ , 22,5^ , 30^ , 31,6^ und 45^ links und rechts gestellt werden. Der Gehrungswinkel laßt sich auch auf 48^ einstehen.
- Lockern Sie den Gehrungsfeststellknopf (12) und drücken Sie den Rastfinger (11) hoch.
- Drehen Sie den Drehtisch in den gewünschten Winkel und arretieren Sieihn mit dem Gehrungsfeststellknopf (12).
-
Richten Sie den Drehtisch (13) wie in Abb. H1 - H3 gezeigt aus, indem Sie den Rand zur entsprechenden Markierung auf der Skala drehen:
-
links von 0^ rote Markierung
- rechts von 0^ : schwarze Markierung

Vergewistern Sie sich bei Gehrungsschnitten, daß der Schnittabfall nicht zwischen dem Sägeblatt und dem Anschlage eingeklemmt wird; der Schnittwinkel sollte größter als 90^ sein, damit der Schnittabfall nicht vom Sägeblatt mitgerissen wird.
Einstellen des Neigungswinkels (Abb. K1)
- Stellen Sie den Neigungswinkelanschlag (58) in die gewünschte Position.
- Lockern Sie den Neigungsfeststellhebel (19) und schwenken Sie den Sägekopf nach links; die Positionen 0^ , 15^ , 30^ , 33,85^ und 45^ sind angegeben.
- Halten Sie den Sägekopf gut fest, damit er nicht hinunterfällig.
- Halten Sie den Sägekopf in der gewünschten Position undziehen Sie den Neigungsfeststellhebel (19) fest.
Gerader vertikaler Querschnitt (Abb. A2 & M)
- Lockern Sie den Gehrungsfeststellknopf (12) und drücken Sie den Rastfinger (11) hoch.
- Stellen Sie den Drehtisch auf 0^ ein undziehen Sie den Gehrungsfeststellknopf (12) fest.
- Legen Sie das zu schneidende Holz an den Anschlag.
- Halten Sie den Handgriff (3) und betätigten Sie den Entriegelungshebel (2), um den Sägekopf freiizugeben. Drücken Sie den EIN-/AUS-Schalter (1), um den Motor einzuschalten. Es empfehlts sich, den Schnitt mit dem Sägekopf nahe am Anschlag zu beginnen (Abb. M).
- Drücken Sie den Sägekopf nach unten und halten Sie das Sägeblatt durch das Werkstück schneiden. Üben Sie keinen übermöbigen Druck auf das Sägeblatt aus. Erzwingen Sie den Arbeitsvorgang nicht.
-
Halten Sie den Sägekopf ganz nach unter gedrückt und ziehen Sieihn langsam durch das Werkstück hindurch, um den Schnitt fertigzustellen.
-
Lassen Sie nach Beendigung des Schnits den Schalter und den Entriegelungshebel (2) los. Bewegen Sie den Sägekopf wieder in die Ausgangsposition.

- Für bestimmte Kunststoffprofile empfehlts sich, in umgekehrter Reihenfolge vorzugehen.
- Derunte Sägeblattschutz sollte sich beim Loslassen des Entriegelungshebels (2) schnell schreiben. Falls er sich nicht innerhalb einer Sekunde schließt, halten Sie ihre Säge von einer Elu-Kundendienstwerkstatt reparieren.
Vertikaler Gehrungsquerschnitt (Abb. A2 & N)
- Lockern Sie den Gehrungsfeststellknopf (12) und drücken Sie den Rastfinger (11) hoch (Abb. A2).
- Bewegen Sie den Sägekopf nach links oder nach rechts in den gewünschten Winkel. Die Gehrungsverriegelung rastet automatisch bei 15^ , 22,5^ , 30^ und 45^ ein (Abb. N).
- Für Zwischenwerte oder 48^ halten Sie den Sägekopf gut fest undziehen Sie den Gehrungsfeststellknopf an.
- Ziehen Sie vor dem Schneiden den Gehrungsfeststellknopf immer fest an.
- Gehen Sie wie bei einem geraden Querschnitt vor.

Wenn der Gehrungsquerschnitt bei einem Stück Holz mit einer unebenen Kante angewendet wird, legen Sie das Holz so in die Säge, daß die unebene Kante sich an der Seite des Sägeblattes befindet, wo der Winkel zum Anschlag am größten ist. Gehrung nach links, unebene Kante rechts Gehrung nach rechts, unebene Kante nach links.
Neigungsquerschnitt (Abb. A2, K1 & O)
Es können Neigungswinkel zwischen 0^ und 48^ links eingestellt werden. Bei einem maximalen Gehrungswinkel von 45^ links oder rechts können Neigungsschnitte bis 45^ ausgeführrt werden.
- Lockern Sie den Neigungsfeststellhebel (19) und stellen Sie den gewünschten Neigungswinkel ein (Abb. A2).
- Betätigen Sie bei Bedarf den Neigungswinkelanschlag (58) (Abb. K1).
- Ziehen Sie den Neigungsfeststellhebel (19) fest (Abb. A2).
- Gehen Sie wie bei einem geraden Querschnitt vor.
Doppelgehrungsschnitte (Abb. P1 & P2)
Doppelgehrungsschnitte sind Schnittte, die Gehrung und Neigung kombinieren.
These Sägeweise ergibt einen Schnitt, der sich zum Herstellen von Rahmen oder Kästen mit schrägen Seiten, wie in Abb. P1, eignet.

Falls der Schnittwinkel für jeder Schnitt verschiedene ist, vergewissem Sie sich, daß der Neigungsfeststellhebel und der Gehrungsfeststellknopf fest angezogen sind. Sie müssen nach jeder Änderung der Neigung oder Gehrung angezogen werden.
- Die hier gegebene Übersicht soll Ohnen halten, die richtigen Neigungs- und Gehringseinstellungen für Doppelgehrungsschnitte zu wahren. Um die Übersicht zu verwenden, wahren Sie den gewünschten Winkel "A" (Abb. P2) für Ihr Projekt. Sie finden diesen Winkel in dem betreffenden Bogen in der folgenden Übersicht. Von dieser Sem Punkt aus gehen Sie in einer vertikalien Linie, um den korrekten Neigungswinkel zu finden und in einer horizontalen Linie, um den korrekten Gehringswinkel zu finden.
- Stellen Sie ihre Säge auf die vorgeschriebenen Winkel ein und machen Sie eine Probeschnittte.
- Üben Sie den Zusammenbau der gesägten Stücke.
- Beispiel: Um einen vierseitigen Kasten mit 30^ Außenwinkeln herzstellen (Winkel "A", Abb. P2), verwenden Sie den Bogen offen rechts. Finden Sie 30 auf der Bogenskala.
-
Folgen Sie der horizontalen Schnittlinie nach links oder rechts, um die Gehrungswinkeleinstellung (23^) der Säge zu finden.
-
Folgen Sie etwa der vertikalen Schnittlinie nach oben oder unter, um die Neigungswinkeleinstellung (40^) der Säge zu finden.
- Machen Sie immer zunachst Probeschnittte mit Holzabfall, um die Sägeeinstellungen zu überprüfen.


Halten Sie bei Doppelgehrungsschnitten immer den maximalen Neigungswinkel von 45^ bei einem maximalen Gehrungsswinkel von 45^ links oder rechts ein.
Sichern des Werkstücks (Abb. A3)
Beim Schneiden von Nichteisen-Metallen immer eine Materialklammer verwenden.
- In den meisten Fällen reicht der Druck des Sägeblatts aus, um das Werkstück fest gegen den Anschlag zu halten.
- Falls das Werkstück zum Verkanten oder Verschieben neigt, verwenden Sie am besten die als Zubehör erhältliche Klemmbacke (28).
Verarbeiten kurzer Werkstücke (Abb. A4)
Es empfeihlt sich, für die Verarbeitung kurzer Werkstücke den Seitenanschlag (32) zu verwenden, sowohl für Serienabschnittte als auch für kurze Einzelwerkstücke unterschiedlicher Länge. Der Seitenanschlag ist nur in Verbindung mit den als Zubehor erhältlichen Führungsstangen (26) zu verwenden.
Verarbeiten langer Werkstücke (Abb. A3)

Stützen Sie lange Werkstücke immer ab.
Abb. A3 zeigt eine optimale Einrichtung für die Verarbeitung larger Werkstücke mit der Säge in freiier Aufstellung. Alle Vorrichtungen sind als Zubehör erhältlich. Mit Ausnahme des Untergestells und der Klemmbacks sind die Vorrichtungen sowohl an der Zuführ- als an der Abfuhrseite erforderlich:
- Untergestell (31) (wird mit Montagevorschriften gefleiert)
- Führungsstangen (500 oder 1000 mm) (26)
- Stative (30) zum Unterstützung der Führungsstangen. Verwenden Sie die Stative nicht zum Unterstützung der Maschine! Die Höhe der Stative ist verstellbar.
- Werkstückskauflagen (27)
-
Tischauflagen (25) zum Unterstützung der Stangen (auch beim Arbeitsmen mit einer vorhandenen Werkbank)
-
Klemmbacke (28)
-
Schwenkbarer Seitenanschlag (29)
-
Stellen Sie ihre Säge auf das Untergestell und montieren Sie die Führungsstangen.
- Verschrauben Sie die Werkstückauflagen (27) fest mit den Führungsstangen (26). Die Klemmbacke (28) Funktioniert nun als Seitenanschlag.
- Montieren Sie die Tischauflagen (25).
- Montieren Sie den schwenkbaren Seitenanschlag (29) an der hinteren Stange.
- Verwenden Sie den schwenkbaren Seitenanschlag (29), um die Länge längerer Werkstücke einzustellen. Er laßt sich seitlich verstehen; bei Nichtverwendung konnen Sieihn beiseite schwenken.
Arbeiten mit dem Rollentisch (Abb. A3 & A5)
Der Rollentisch (33) erleichtert die Verarbeitung langer und großer Werkstücke (Abb. A5). Er kann entweder links oder rechts an der Maschine angebracht werden. Der Rollentisch ist in Verbindung mit dem als Zubehör erhältlichen Untergestell zu verwenden (Abb. A3).

Montieren Sie den Rollentisch gemäß den Montagevorschriften, die dem Untergestell beiliegen.
- Tauschen Sie an der Seite, wo der Rollentisch montiert werden soll, die kurzen Führungsstangen des Untergestells gegen die Exzenteradapter des Rollentisches aus.
- Befolgen Sie die Vorschriften, die dem Rollentisch beiliegen.
Empfohlene Sageblätter
| HM-Sägeblatt | Material- und
Einsatzempfrehlung | Durchmesser | Zähne |
| Negative Zahnbrust | Für Holz, Paneele,
dickwandige Kunststoffprofile | 216 | 24 |
| Für hochwertige Paneele
(Feinschnitt), dunnwandige
Kunststoffprofile | 216 | 48 |
| Negative Zahnbrust
abgeflachte Zähne | dūnnwandige Kunststoffprofile
(z.B. Rolladenprofile, Kabelleister) | 216 | 60 |
Wenn es sich um das Schneiden von Nichteisen-Metallen handelt, kann die Maschine nur im Kappbetrieb verwendet werden. Wir empfehlen, dass Neigungs- und zusammengesetzte Gehrungsschnittte nicht bei Nichteisen-Metallen ausgeführten werden. Die Maschine ist nicht für das Schneiden von Eisenmetallen geeignet.
- Beim Schneiden von Nichteisen-Metallen immer eine Materialklammer verwenden. Sicherstellen, dass das Arbeitsstück sicher festgeklammert ist.
- Nur Sägeblätter verwenden, die zum Schneiden von Nichteisen-Metallen geeignet sind.
- Wenn Schmiermittel verwendet werden, nur Wachs oder Trennspray benutzen. Keine Emulsionen oder ähnliche Flüssigkeiten verwenden.
- Einen Fl- oder Di-Schalter zwischen der Maschine und der Hauptstromleitung verwenden, um Restrisiken durch Metallspane zu verhindern.
Der FI-Schalter sollte den folgenden Spezifizierungen entsprechen:
| Nennspannung | 230 V |
| Nennstrom | 16 A |
| Reaktionszeit | < 15 ms |
| Sicherungsstrom | 30 mA |
Der DI-Schalter sollte den folgenden Spezifizierungen entsprechen:
| DIN VDE 0661 |
| Nennspannung | 230 V |
| Nennstrom | 16 A |
| Sicherungsstrom | 30 mA |
| Abschalten aller Pole | L+N+PE |
| PE-Überwachung |
| Freisetzung von Niedrigspannung |
Wenden Sie sich für{nahere Informationen über das richtige Zubehör an
Ihren Elu-Fachhändler.
Transport (Abb. A1 & A2)
- Bevor Sie die Säge transportieren, stellen Sie die Gehrungs- und Neigungswinkel auf 0^ ein.
- Betätigen Sie den Entriegelungshebel (2) (Abb. A1).
- Drücken Sie den Sägekopf nach unten und drücken Sie den Transportverriegelungsknopf (22) (Abb. A2).
- Bewegen Sie das Sägeblatt in die Ruhestellung und drücken Sie die Verriegelung (17).
- Verwenden Sie zum Tragen der Säge immer den Handgriff (3).
Wartung
Ihr Elu-Elektrowerkzeug wurde für eine large Lebensdauer und einen möglichst geringen Wartungsaufwand entwickelt. Ein dauerhafter, einwandfreier Betrieb setzt eine regelmäßige Reinigung voraus.

Schmieren
Ihr Elektrowerkzeug erfordert keine zusätzliche Schmierung.

Reinigung
Sorgen Sie davon, daß die Luftungsschlitze offen bleiben, und reinigen Sie das Gehäuse regelmäßig mit einem weichen Tuch.

Recycling
(nicht zutreffend für Österreich und die Schweiz)
Elektrowerkzeuge enthalten Roh- und Kunststoffe, die recycliert werden konnen und Stoffe, die fachgerecht entsorgt werden müssen. Eu und andere namhafte Hersteller von Elektrowerkzeugen haben ein Recycling-Konzept entwickelt, das dem Handel und dem Anwender eine problemlose Rückgabe von Elektrowerkzeugen ermitteligt. Ausgediente netz- und akkubetriebene Eu-Werkzeuge konnen beim Handel abgegeben oder direkt an Eu eingeschiedt werden. Beim Recycling werden sortenreine Rohstoffe (Kupfer, Aluminium, etc.) und Kunststoffe gewonnen und nicht verwertbare Reststoffe verantwortungsvoll entsorgt. Voraussetzung für den Erfolg ist das Engagement von Anwendern, Handel und Markenherstellern.
Elu-Kundendienst
Alle Elu-Maschinen werden werkseitig gründlich getestet. Sollte eine Reparatur dennoch erforderlich sein, so wenden Sie sichitte an eine Elu-Kundendienstwerkstatt. Erfragen Sie die Ihnen am nachsten gelegene Elu-Kundendienstwerkstatt bei Ihrm Elu-Fachhändler oder bei der Elu-Hauptniederlassung Ihres Landes (siehe Rückseite dieser Bedienungsanleitung).
GARANTIE
1JAHR GARANTIE
Die Garantiefrist von 12 Monaten gilt für alle Elu-Produkte und beginnnt mit dem Kaufdatum, das durch den Original-Kaufbeleg nachgewiesen werden muß. In dieser Zeit garantieren wir:
- Kostenlose Beseitigung eventueller Störungen
- Kostenlosen Ersatz aller schadhaften Teile
- Kostenlosen und fachmännischen Reparaturservice
- Voraussetzung ist, daß der Fehler nicht auf unsachgemäß Behandlung zurückzuführen ist und nur Original-Elu-Zubehörteile verwendet wurden, die ausdrücklich von Elu als zum Betrieb mit Elu-Produkten geeignet bezeichnet worden sind.
Mit dieser Garantieerklarung erhalten Sie eine zusätzliche Sicherheit. Sie schrankt jedoch in keinem Falle ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte ein, die Sie gegenüber demjenigen haben, bei dem Sie das Gerät gekauft haben. Sie können nach ihrer Wahl diese in gewissem Umfange weitergehenden Rechte (Minderung des Kaufpreises oder Rückgangismachung des Kaufes) auch Ihr dem Verkäufen gegenüber geltend machen.
CROSS-CUT MITRE SAW PS274/PS274E
Congratulations!
| PS274 | PS274E |
| <2.5 m/s2 | <2.5 m/s2 |
| TÜV Rheinland | | |
| Sicherheit und Umweltschutz GmbH | | |
| Am Frauen Stein | | |
| D-51105 Köln | | |
| Germany | | |
| Cert. No. | |
| BM 9410802 01 | |
Sicherheit und Umweltschutz GmbH
Am Grauen Stein
D-51105 Köln
Germany
| PS274 | PS274E |
| <2,5 m/s2 | <2,5 m/s2 |
| TÜV Rheinland | | |
| Sicherheit und Umweltschutz GmbH | | |
| Am Frauen Stein | | |
| D-51105 Köln | | |
| Germany | | |
| Cert. No. | |
| BM 9410802 01 | |
Elu International, Richard-Klinger-Straße 40, D-65510, Idstein, Allemagne
Sicherheit und Umweltschutz GmbH
Am Grauen Stein
D-51105 Köln
Germany
| PS274 | PS274E |
| < 2,5 m/s2 | < 2,5 m/s2 |
| TÜV Rheinland | | |
| Sicherheit und Umweltschutz GmbH | | |
| Am Frauen Stein | | |
| D-51105 Köln | | |
| Germany | | |
| Cert. No. | |
| BM 9410802 01 | |
Elektrische verilgheit
| PS274 | PS274E |
| < 2,5 m/s2 | < 2,5 m/s2 |
| TÜV Rheinland | | |
| Sicherheit und Umweltschutz GmbH | | |
| Am Frauen Stein | | |
| D-51105 Köln | | |
| Germany | | |
| Sert. Nr. | |
| BM 9410802 01 | |
25 Endestotte
26 Forigssstenger
27 Oppleggsstotte
28 Fastspenningsanlegg for arbeidsstykket
29 Svingbar materialstopp
30 Justerbart stativ 760 mm (maks. hóyde)
31 Stativ
A4
| PS274 | PS274E |
| <2,5 m/s2 | <2,5 m/s2 |
| TÜV Rheinland | | |
| Sicherheit und Umweltschutz GmbH | | |
| Am Frauen Stein | | |
| D-51105 Köln | | |
| Germany | | |
Sicherheit und Umweltschutz GmbH
Am Grauen Stein
D-51105 Köln
Germany
Elu International, Richard-Klinger-Straße 40,
D-65510, Idstein, Saksa
Turvallisuusohjeet
| PS274 | PS274E |
| <2,5 m/s2 | <2,5 m/s2 |
| TÜV Rheinland | | |
| Sicherheit und Umweltschutz GmbH | | |
| Am Frauen Stein | | |
| D-51105 Köln | | |
| Germany | | |
| Cert. No. | |
| BM 9410802 01 | |
| PS274 | PS274E |
| <2,5 m/s2 | <2,5 m/s2 |
| TÜV Rheinland | | |
| Sicherheit und Umweltschutz GmbH | | |
| Am Frauen Stein | | |
| D-51105 Köln | | |
| Germany | | |
Aeuuuvntc AvantuEg NpoiovTwv
Horst Großmann
X. fOpsma
Elu International, Richard-Klinger-Straße 40,