BEDIENUNGSANLEITUNG TORONTO HASE

Abb.1 Bedienungselemente
Sehr geehrte Hase Kundin, sehr geehrter Hase Kunde,
mit dem Kauf Ihres Hase Kaminofens haben Sie sich für ein Qualitätsprodukt entschieden. In unserer Kaminofenmanufaktur in Trier entwickeln und fertigen wir unsere Öfen mit großmölicher Sorgfalt und verarbeiten nur Materialien better Qualität. Das ausgewogene Design, modernste Fertigungsvergfahren sowie die effiziente und umweltfreundliche Brenntechnik sichern Ohnen jahrelange Freude an Ihr Hem Hase Kaminofen.
Bitte lessen Sie sich diese Bedienungsanleitung aufmerksam durch, sie gibtlichen wichtige Hinweise und nutzliche Tipps für gemütliche Stunden am Feuer.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit ihrem neuen Hase-Kaminofen.
Ihre
Hase Kaminofenbau GmbH
Inhalt
- Aufstellungsbedingungen und baurechtliche Vorschiften 6
- Sicherheit und Sicherheitsabstände 6
- Die Aufstellung 7
- Der Schornstein 7
- Der Rauchrohranschluss 7
- Die Drosselklappe 7
- Brennstoffmenge und Wärmeleistung 8
- Die Regulierung der Verbrennungsluft 8
8.1 Die Primäreluft 8
8.2 Die Sekundärluft 8
8.3 Die Feuerraumtur 9
-
Erste Inbetriebnahme 9
-
Anfeuern 9
- Nachlegen 10
- Heizen mit kleiner Wärmeleistung 10
- Entleeren des Aschetresors 10
- DerVerbrennungsvorgang 11
14.1 Trocknungssphase 11
14.2 Entgasungsphase 11
14.3 Ausbrandphase 11
14.4 Dehnungsgeräusche 11
- Der richtige Brennstoff 12
- Holz chemisch gesehen 12
- Beitrag zum Umweltschutz 12
- Beurteilung der Verbrennung 12
- Holzfeuchte und Heizwert 13
- Holz lagern und trocknen 13
- Reinigung und Plege 14
21.1 DerStahlmantel 14
21.2 Feststellen der Feuerraumtür zu Reinigungss- und Wartungszwecken 14
21.3 Die Rauchgaswege 14
21.4 Die Glaskeramikscheiben 15
21.5 Die Feuerraumauskleidung 15
21.6 Die Dichtungsbänder 15
Ratgeber 16
Technische Daten 17
1. Aufstellungsbedingungen und baurechtliche Vorschriften
Der Kaminofen ist anleitungsgemäß unter Einhaltung der geltenden nationalen und der europäischen Normen sowie den regionalen Vorschriften zu installieren. In Deutschland ist der Kaminofen vor der Inbetriebnahme dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister zur Abnahme anzumelden.
2. Sicherheit und Sicherheitsabstände
Vor und darüber dem Kaminofen darf sich im Strahlungsbereich der Feueraumscheibe innerhalb von 80 cm kein brennbares bzw. wärmeempfindliches Material (wie z. B. Möbel, Holz- oder Kunststoffverkleidungen, Vorhänge etc.) befinden. Außerhalb des Strahlungsbereiches an den Seiten und hinter dem Kaminofen ist ein Abstand von 20 cm zu brennbaren Materialien einzuhalten (s. Abb. 3).
Kinder)dürfen nicht unbeaufsichtigt am brennenden Kaminofen sein.
Bei brennbaren Fußbodenmaterialien (z.B.: Holz, Laminat, Teppich) ist eine Bodenplatte aus nicht-brennbaren Marterial vorgeschrieben (z.B.: Fliesen, Sicherheitsglas, Schiefer, Stahlblech).
Verwenden Sie zum Anzünden nie Spiritus, Benzin oder andere brennbare Flüssigkeiten. Die äußerten Oberflächen des Kaminofens werden während des Betriebes sehr heiß. Es besteht am gesamten Kaminofen Verbrennungsgefahr. Zur gefahrlosen Bedienung des Kaminofens liegt thism ein Handschuh bei.
Im Falle eines Schornsteinbrandes:
- Alarmieren Sie über den Notruf die Feuerwehr
- Informieren Sie ihren Schornsteinfeger
- Keinesfalls mit Wasserlöschen!
- Brennbare Gegenstände vom Schornstein entfernen
- Auf die Feuerwehr und Schornsteinfeger warten.
Am Kaminofen)dürfen keine Veränderungen vorgenommen werden. Es dürfen nur Original-Ersatzteile der Hase Kaminofenbau GmbH eingesetzt werden.
Bei Verwendung einer Bodenplatte gelten die angegebenen Sicherheitsmaße

Abstände zu wärmeempfindlichen und brennbaren Materialien

Abb.3 Grundriss Wandsituation

Grundriss Ecksituation
3. Die Aufstellung
Überprüfen Sie, ob die Tragfähigkeit der Aufstellfläche ausreichend ist. Gegebenenfalls kann die Tragfähigkeit durch Verwendung einer Bodenplatte zur Lastverteilung erhöht werden.
Prufen Sie, ob der Raum, in dem der Toronto aufgestellt werden soll, ausreichend mit Frischluft versorgt wird. Bei gut abgedachteten Fenstern und Turen besteht die Möglichkeit, dass die Frischluftzufuhr nicht ausreichend gewährleistet ist, wodurch das Zugverhalten des Kaminofens und des Schornsteins beeinträchtigt werden kann. Sind zusätzliche Verbrennungsluft-Eintrittsöffungen erforderlich, darüber diese nicht verschlüssen werden.
Beim gleichzeitigen Betrieb von Kaminofen und Dunstabzugshaube kann im Aufstellraum des Kaminofens ein Unterdruck entstehen, der zu Problemen wie Rauchgasaustritt aus dem Kaminofen führen kann.
Damit dem Aufstellungsraum keine Luft entzogen wird, empfehlen wir Dunstabzugshauben, die die Luft nach außen führen, mittels eines Fensterkontaktschalters zu verriegeln.
4. Der Schornstein
Der Toronto ist an einen geeigneten Schornstein mit einer wirksamen Schornsteinhöhe von mindestens 4,50 m anzuschlieben. Der Schornsteinquerschnitt sollte dem Querschnitt des Rauchrohres entsprechen. Ist die wirsame Schornsteinhöhe zu gering und/oder der Schornsteinquerschnitt zu groß oder zu Klein, kann das Zugverhalten beeinträchtigt werden. Der notwendige Forderdruck (Schornsteinzug) für den Toronto beträgt 12 Pa. BeiHigheren Forderrücken steigen die Emissionen der Feuerstätte, die Feuerstätte wird stark belastet und kann Schadennehmen. Der maximal zulässige Forderdruck fur den Toronto beträgt 25 Pa.
Zur Begrenzung des Forderdrucks kann eine Drosselklappe oder ein Forderdruckbegrenzer hilfreich sein.
Der Toronto scarf nur mit geschlossener Tur betrieben werden und muss an einen eigenen geeigneten Schornstein angeschlossen werden.
5. Der Rauchrohranschluss
Der Toronto ist mit einem Rauchrohr, dessen Innendurchmesser 180 mm beträgt, an den Schornstein anzuschreiben. Alle Rohrstücke müssen an den Verbindungsstellen passgenau gesteckt sein.
Das Rohr muss am Schornsteineingang gut abgedachtet werden undarf nicht in den inneren Querschnitt des Schornsteins hineinragen, um den Rauchabzug nicht zu behindern.
6. Die Drosselklappe
Die Drosselklappe ist ein optionales Bedienungselement. Sie ist im Rauchrohr angebracht und dient der Regulierung des Rauchgasstromes; sie kann dadurch die Abbrandgeschwindigkeit verringern. Steht der Griff der Drosselklappe quer zum Rauchgasrohr, ist der Abgasstrom maximal gedrosselt. Wir empfehlen generell den Einbau einer Drosselklappe zur Reduzierung des Forderdrucks.
Bitte beachten Sie die länderspezifischen gesetzlichen Bestimmungen.
Bevor die Feuerraumtur während der Brennphase geöffnet wird, sollte vorher die Drosselklappe geöffnet werden.
7. Brennstoffmenge und Wärmeleistung
Die Brennstoffmenge, die Sie in den Ofen hineinlagen, bestimmt die Wärmeleistung. Bei einem Nachlegevorgang beträgt die maximale Brennstoffmenge 2,5 kg. Bei Überschreitung dieser Aufgabenmenge besteht die Gefahr der Überhitzung. Es konnen Schäden am Kamin-ifen und die Gefahr eines Kaminbrandes entstehen.
Sie erreichen eine Wärmeleistung von ca. 8 kW bei einer Scheitholzaufgabe von ca. 2,0 kg und einer Scheitlänge von ca. 30 cm bei einer Brenndauer von ca. 45 Minutes.
Sie erreichen eine Wärmeleistung von ca. 4 kW bei einer Scheitholzaufgabe von ca. 0,5 kg und einer Scheitlänge von ca. 25 cm bei einer Brenndauer von ca. 20 Minuten.
Der Toronto ist eine Zeitbrand-Feuerstätte,itte geben Sie immer nur eine Lage Brennstoff auf.
8. Die Regulierung der Verbrennungsluft
Beim Anfeuerungs- und Nachlegevorgang wird die Verbrennungsluft mit dem Primäreluft- und dem Sekundärluftschieber geregelt.
8.1 Die Primäreluft
Die Primäreluft wird von unter durch das Rost in den Feuerraum geleitet. In der Anfeuerungsphase wird dadurch Schneller die notwendige Feuerraumtemperatur erreicht.
8.2 Die Sekundärluft
Die Sekundärluft wird durch Luftkanäe im Ofen von oben in den Feuerraum geleitet. Sie führt den für das vollständige Abbrennen der Holzgase vorgewärmten Sauerstoff in den Feuerraum und vermindert die Rußbildung an den Feuerraumscheiben.
Für die Regulierung der Sekundärluft gilt folgende Faustregel: Ein kleines Feuer besteht nicht mehr Sekundärluft, ein großes Feuer bestehtigt vier Sekundärluft.
Bei zuweit geschlossenem Sekundärluftventil besteht die Gefahr, dass die Abgase unvollständig verbrennen (Schwelbrand) und/oder des Verrußens der Feueraumscheibe oder, dass die angesammelten Holzgase explosionsartig verbrennen (Verpuffung).
Bitte beachten Sie: Bei Holzfeuerung mit zuweit geöffnetem Primäreluftschieber besteht die Gefahr der Überhitzung des Kaminofens (Schmiedefeuereffekt). Der Sekundärluftschieber darf im Betrieb niemals vollständig geschlossen werden. Die Feuerraumtur und das Aschefach müssen immer fest verschlossen sein.

Abb. 4
Die Bedienungselemente befinden sich an der unteren rechten Seite.
8.3. Die Feuerraumtur
Der Toronto hat eine vertikale Feuerraum-Schiebetür mit Gasdruckfeder. Diese Unterstützung beim Öffnen das Hochschieben der Feuerraumtür und dampft beim Schließen das Herunterlassen der Feuerraumtür.
Zum Öffnen haben Sie die Feuerraumtür am Griff nach oben bis diese einrastet. Nach Aufgabe des Brennstoffes entriegeln Sie die Feuerraumtür durch leichten Druck auf den Tügriff und die Feuerraumtür bewegt sich nach unten. Zum vollständigen Schließen drücken Sie die Feuerraumtür bis zum Einrasten nach unter.
Der Torontoarf nur geschlotten betrieben und die Feuerraumtur nur zum Nach- legen des Brennstoffes geöffnet werden.
9. Erste Inbetriebnahme
Bei der ersten Inbetriebnahme eines Kaminofens kommt es durch die Verbrennung organischer Bestandteile, die in der Beschichtung des Ofens, den Dichtbändern und in den Schmierstoffen, welche im Fertigungsverfahren verwendet werden, zu Rauch- und Geruchsentwicklung.
Bei erhöhter Brenntemperatur nauert dieser einmalige Vorgang ca. 4 - 5 Stunden. Damit Sie die erhöhte Brenntemperatur erreichen, erhöhen Sie die in Kapitel 11 Nachlegen / Heizen mit Nennwärmeleistung die empfohlene Brennstoffmenge um ca. 25% .
Um Gesundheitsbeeinträchtigungen zu vermeiden, sollte sich während diesen Vorganges niemandunnotig in den betroffenen Räumen aufhalten. Sorgen Sie für eine gute Belüftung und offen Sie Fenster und Außenturen, wenn notwendig benutzen Sie einen Ventilator zum Schnelleren Luftaustausch.
Sollte beim ersten Heizvorgang die maximale Temperatur nicht erreicht worden sein, konnen Geruchsentwicklungen auch später noch kurzfristig auftreten.
Beim Transport zu Ohnen kann sich Kondensatfeuche im Inneren des Ofens ansammeln, die unter Umständen zum Wasseraustritt am Ofen oder an den Rauchrohren führen kann.
Trocknen Sie die feuchten Stellen umgehend auf.
Die Oberfläche Ihres Kaminofens wird vor dem Lackieren mit Strahlgut gesandstrahl. Trotz sorgfältiger Kontrolle kann Strahlgut (Stahlkügelchen) im Ofenkörper verbleiben und sich bei der Aufstellung Ihres Kaminofens offen und Herausfallen.
Um möglich Schäden zu vermeiden, saugen Sie die Stahlkügelchen umgehend mit dem Staubsauger auf.
Der Toronto scarf nur geschlossen betrieben und die Feuerraumtur nur zum Nachlegen geöffnet werden.
10. Anfeuern
In der Anfeuerungsphase konnen höhere Emissionswerte aufreten, deshalb soll diese möglichst kurz sein. Die in der Tabelle 1 beschrieben Schieberstellungen sind eine Empfehlung, die bei Prüfungsbedingungen, entsprechend der Norm, ermittelt wurden.
Passen Sie, je nach Witterungsbedingungen und Zugverhalten des Schornsteins, die Schieberstellungen Ihr's Toronto an die ortlichen Gegebenheiten an.
Anfeuern
Tab. 1
| Vorgehensweise | Stellung der Bedienungselemente |
| Primäreluft und Sekundäreluft vollständig öffnen | Primär- und Sekundäreluftlicher komplett herausziehen |
| Feuerrost öffnen | Feuerrotschieber Herausziehen |
| Restasche und evtl. unverbrannte Holzcohle in der Mitte des Brennraumes anhäufen | |
| Legen Sie in die Mitte des Feueraums 2-3 kleine Scheite. Auf diese schachten Sie die Anzündhülle und ca. 0,5kg Holzspäne | Feuerramtür öffnen |
| Anzündhülfe anzüden | Feuerramtür schließen |
11. Nachlegen / Heizen mit Nennleistung
Das Nachlegen sollte in der Phase des Abbrandes erfolgen, in der die Flammen des vorherigen Abbrandes gerede erloschen sind.
Nachlegen
Tab. 2
| Vorgehensweise | Stellung der Bedienungselleme |
| Primäreluft und Sekundärluft einstellen | Primäreluftschieber schliesen, Sekundärluftschieber auf Markierung 2-3 |
| Feuerrost schreiben | Feuerrostschieber eindrücken |
| Zwei Holzscheite von insgesamt ca. 2,0 kg mit Rinde nach oben oder außen in den hinteren Teil des Brennraums einlagen. Nur eine Lage Brennstoff nachlagen | Feuerraumtür öffnen |
| Feuerraumtür schreiben |
12. Heizen mit kleiner Wärmeleistung
Sie beeinflussen die Wärmeleistung Ihres Toronto hauptsächlich durch die Menge des Brennstoffs.
Drosseln Sie die Verbrennung nicht durch zu geringe Zuluft. Dies führt beim Heizen mit Holz zu einer unvollständigen Verbrennung und der Gefahr einer explosionsartige Verbrennung ingsammelter Holzgase (Verpuffung).
Heizen mit kleiner Wärmeleistung
Tab. 3
| Vorgehensweise | Stellung der Bedienungselemente |
| Primäreluft schreiben | Primäreluftschieber (I) bis zum Anschlag eindrücken |
| Sekundäreluft einstellen | Sekundäreluftschieber auf Markierung 2 |
| Zwei Holzscheite (insgesamt ca. 0,5 kg) nachlagen | |
13. Entleeren des Aschetresors
Entsorgen Sie die Asche sicherheitsbarer nur in erkalteten Zustand. Während der Ascheaufnahme befindet sich der Deckel unter dem Aschetresor.
Nehmen Sie den Aschetresor mit dem darunter befindlichen Deckel hers aus. Schieben Sie den Deckel auf den Aschetresor, so dass dieser verschlossen ist. Die leichte Asche kann nun nicht mehr verliegen und ihre Wohnung bleibt sauber. Das Einsetzen des Aschetresors erfolgt in umgekehrer Reihenfolge.
Ein wachsender Aschekegel kann die Zufuhr von Primäreluft beeinträchtigen oderSolar versperren. Achten Sie daraufauf, dass der Luftweg fur die Primäreluft zwischen Aschetresor und Aschefachboden frei bleibt.
14. Der Verbrennungsvorgang
Ein Holzstück verbrennt in drei Phasen. Diese Vorgänge laufen in einem Holzfeuer jeder nicht nur nacheinander, sondern auch gleichzeitig ab.
14.1 Trocknungsphase
Das im luftrockenen Holz noch vorhandene Wasser (ca. 15 - 20 %) wird verdampf. Dies geschieht bei Temperaturen von ca. 100^ C. Dazu muss dem Holz in der Anheizphase Wärme zugeführter werden; dies wird durch keine Holzsche erreicht.
14.2 Entgasungsphase
Bei Temperaturen zwischen 100^ C und 150^ C setzen - zunachst langsam - die Aufspaltung

Entgasung
Trocknung
Ausbrand
Abb. 5 Der Verbrennungsluftvorgang
und Vergasung der im Holz enthaltenen Inhaltsstoffe und die thermische Zersetzung des Holzes ein. Oberhalb 150^ C steigt die Gasentwicklung stark an. Der Anteil der flüchtigen Bestandteile beträgt etwa 80% der Holzsubstanz. Die eigentliche Verbrennung beginnt mit der Entzündung der entstandenen Gase bei ca. 225^ C (Zündtemperatur) und der Freisetzung von Wärme. Dazu muss eine ausreichende Sauerstoffmenge vorhenden sein. Bei ca. 300^ C ist der Höhepunkt der Verbrennung erreicht. Der Reaktionsablauf ist jetzt so stürmisch, dass hier die größten Wärmemengen freigesetzt werden. Es können damit Flammentemperaturen bis zu 1100^ C erreicht werden.
14.3 Ausbrandphase
Nach dem Abbrand der flüchtigen Bestandteile bleibt die Holzkohlenglut zurück. Diese verbrennt langsam, fast ohne Flammie bei einer Temperatur von ca. 800^ C.
Entscheidend für eine saubere Verbrennung ist eine möglichst vollständige chemische Reaktion der Holzgase mit dem Sauerstoff der Verbrennungsluft. Bei ihrem Hase-Kaminofen wird die Verbrennungsluft vorgewärmt und über breite Eintrittsoffnungen in den Feuerraum geleitet, so dass es bei hohen Temperaturen zu einer gute Durchmischung der Gase mit der Luft kommt. Eine wichtige Einflussgroße in jeder Verbrennungssphase ist die Menge der Verbrennungsluft. Zu weniger Luft führt zu Sauerstoffmangel und unvollständiger Verbrennung, zu viel Luft senkt die Feuerraumtemperatur und damit den Wirkungsgrad. Bei einer unvollständigen Verbrennung entstehen Luftschadstoffe wie Staub, Kohlenmonoxyd und Kohlenwasserstoffe.
14.4 Dehnungsgeräutsche
Stahl dehnt sich beim Erwärmen aus undzieht sich beim Erkalten zusammen. Diese Bewegungen können bei ihrem Kaminofen zu hörbaren Dehnungsgeräushen führen. Die Konstruktionsweise Ihr's Kaminofens berücksichtigt diese physikalischen Vorgänge, so dass der Ofen keinen Schaden nimmt.
15. Der richtige Brennstoff
In Kaminöfen)dürfen nur raucharme Brennstoffe verbrannt werden. Für den Kaminofen Toronto sind dies ausschließlich: naturbelassenes, stuckiges Holz, einschließlich anhaftender Rinde in Form von Buchenholzscheiten.
Harzreiche Nadelholzer (z. B. Fichte, Kiefer, Tanne) neigen zum Funkenflug und es entstehen eine feine Flugasche, die beim Öffnen der Feuerraumtur aufgewirbelt werden kann.
Das sonstige Kaminofenfeuer brennt mit Buchenscheitholz. Bei Verwendung der Holzarten Eiche, Fichte, Birke oder Lärche ist die Beimischung von Buchenholz für ein schones Flammensbild empfehlenswert. Reisig und keine Holzsche sind gute Anzündhifen.
Unzulässig ist beisplesiweise die Verbrennung von:
- feuchtem Holz (Restfeuchte über 20%)
- lackiertem oder kunststoffbeschichtetem Holz
- mit Holzschutzmitteln behandeltem Holz
-Hausmull
- Papierbrikets (Schadstoffe: Cadmium, Blei, Zink)
- alle brennbaren Flüssigkeiten (auch Methanol, Ethanol) sowie alle Brennpasten und Gele
Bei der Verbrennung dieser Stoffe entstehen neben üblen Gerüchen auch gesundheitschädliche und Umwelt belastende Emissionen.
16. Holz chemisch gesehen
Holz besteht zum überwiegenden Teil aus den Elementen Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Umweltkritische Stoffe wie Schwefel, Chlor und Schwermetalle sind praktisch nicht vorhanden. Bei der vollständigen Verbrennung von Holz entstehen deshalb in der Hauptsache Kohlendioxid und Wasserdampf als gasförmige Stoffe sowie in geringem Umfang Holzasche als fester Verbrennungsrest. Bei der unvollständigen Verbrennung können dagegen eine Reihe von Umwelt belastenden Substanzen erzeugt werden, z.B. Kohlenmonoxid (giftig), Essigsäure, Phenole, Methanol (giftig), Formaldehyde, Ruß und Teer.
17. Beitrag zum Umweltschutz
Ob Ihr Toronto umweltschonend oder umweltbelastend brennt, hängt in hohem Maße von ihrer Bedienung und der Art des Brennstoffes ab (siehe „Der richtige Brennstoff")
Verwenden Sie ausschließlich trockenes Holz; am besten eignen sich Laubholzer wie Buchen- und Birkenholz.
Nehmen Sie zum Anheizen nur keine Holzstücke. Diese entzünden sich Schneller als große Holzscheite, so dass die für eine vollständige Verbrennung notwendige Temperatur schnell erreicht wird.
Das früfigere Nachlegen kleinerer Holzmengen ist beim Dauerheizen energetisch und ökologisch vorteilhafter.
18. Beurteilung der Verbrennung
Die Güte der Verbrennung können Sie an den folgenden Merkmalen sehr rechtlich beurteilen:
- Farbe und Beschaffenheit der Asche
Bei einer sauberen Verbrennung entstehen eine feine weiße Asche. Eine dunkle Färbung deutet auf Holzkohlenreste hin; die Ausbrandphase ist in dieserem Fall nur unvollständig erfolgt.
Farbe der Rauchgase am Schornsteinkopf
Hierbei gilt: Je unsichtbarer die Rauchgase den Schornstein verlassen,esto better ist die Verbrennung.
In der Übergangszeit (Fruhling /Herbst) kann es bei Außentemperaturen über 16^ Czu Zugstorungen im Schornstein kommt. Lösst sich bei dieser Temperatur durch schnerles Abbrennen von Papier oder kleiner Holzscheite (Lockfeuer) kein Zug erzeugen, sollen den auf die Feuerung verzichten.
19. Holzfeuchte und Heizwert
Faustregel: Je feuchter das Holz, desto schlechter der Heizwert
Der Heizwert des Holzes hängt sehr stark von der Holzfeuchttigkeit ab. Je mehr Wasser das Holz enthalt, je mehr Energie muss für dessen Verdampfung bei der Verbrennung aufgewendet werden; dadurch Goes Energie verloren. Je feuchter das Holz ist,esto niedriger ist sein Heizwert. Dazu ein Beispiel: Frisch geschlagenes Holz hat einen Feuchtegehalt von ca. 50% und einen Heizwert von etwa 2,3kWh / kg gut luftgetrocknetes Holz hat ragegen einen Feuchtegehalt von ca. 15 % bei einem Heizwert von etwa 4,3kWh / kg Wurden Sie also sehr feuchtes Holz verbrennen, hatten Sie bei gleicher Holzmenge ungefahr die halbe Wärmeleistung. Beim Verbrennen von feuchtem Holz ist ferner mit einer gesteigerten VerruBung der Feuerraumscheibe zu rechnen. Hinzu kommt, dass bei der Verbrennung von feuchtem Holz der entstehende Wasserdampf im Rauchrohr oder Schornstein kondensieren kann. GlanzruB oder die VersoTung des Schornsteins konnen die Folgen sein. Weiterhin sinkt durch einen hohen Feuchtegehalt des Holzes die Verbrennungstemperatur, dies verhindert eine vollständige Verbrennung aller Holzbestandteile und fuhrt zu einer erheblichen Umweltbelastung.
Die Restfeuchte Ihr's Brennholzes konnen Sie anhand eines Holzfeuchtemessgerätes ermitteln.
20. Holz lagern und trocknen
Holz braucht Zeit zum Austrocknen. Bei richtiger Lagerung ist das Holz in 2 bis 3 Jahren lufttrocken.
Zersägen und spalten Sie das Holz gebrauchsfertig zum Lagern, dadurch ist eine rasche Trocknung gewährleistet. Kleine Holzsche trocknen better als große. Schichten Sie Ihr Scheitholz an einer belufteten, möglichst sonstigen Stelle, idealerweise Südseite, regengeschützt, auf.
Lassen Sie zwischen den einzelnen Holzstöhen eine Handbreit Abstand, damit die durchströmende Luft die entweichende Feuchtigkeit aufnehmen kann.
Decken Sie ihre Holzstoffe keinesfalls mit Plastikfolie oder Zeltplanen ab; die Feuchtigkeit kann sonst nicht entweichen.
Stapeln Sie frisches Holz nicht im Keller, da es Dort wegen der geringen Luftbewegung erhäfert statt trocknet.
Lagern Sie nur bereits trockenes Holz in trockenen und gut belufteten Kellerraumen.
21. Reinigung und Pflege
21.1 Der Stahlmantel
Hase-Kaminöfen haben eine hochhitzebestände, offenporige Lackierung, die einen eingeschrankten Korrosionsschutz bietet, so dass es unter Umständen zu Flugrost kommt kann.
Zum Reinigen der Stahlteile darf kein saurehaltiges Reinigungsmittel (z.B. Citrusoder Essgreiniger) verwendet werden. Einleitung angefeuchtetes Tuch zum Abwischen der Stahlteile ermöglicht eine ausreichende Reinigung.
Vermeiden Sie eine zu feuchte Reinigung im Bereich des Fußbodens / der Bodenplatte. Verschüttetes Wasser aus Wasserkesseln oder -schalen sollen den Sie umgehend trocknen.
Stellen Sie den Toronto nicht in „feuchten Räumen“, z. B. Wintersgärten auf.
Vermeiden Sie eine Zwischenlagerung in angeheizten Rohbauten oder Garagen.
Mit Flugrost befallene Stellen setzen sich mit dem Original Hase Ofenlack nacharbeiten.itte richten Sie sich nach den Verarbeitungshinweisen auf der Spraydose. Ihr Hase Fachhandler halt die Spraydosen fur Sie bereit und gibt Ihnen Tipps zur Verarbeitung.
21.2 Feststellen der Feuerraumtur zu Reinigungs- und Wartungszwecken
Zum Reinigen der Feuerraumscheibe haben Sie die Feuerraumtur nach oben, bis diese einrastet.
Mit dem beigeufigsten Schlüssel entriegeln Sie den Feuerraumtürverschluss (Abb. 6). Heben Sie die Feuerraumtür kein an und schwenken Sie diese zum Reinigen nach links. (Abb. 7). Nach der Reinigung die Feuerraumtür wieder schlieben und verriegeln.
Achtung: Der TORONTOoridaurmitgeschlossener Feuerraumturtbetriebenwerden.

Abb. 6
Abb. 7
21.3 Die Rauchgaswege
Der Kaminofen und die Rauchrohre werden每日经济 Jahr nach der Heizperiode - evtl. auch öfter, z.B. nach der Reinigung des Schornsteins - nach Ablagerungen untersucht und gegeben falls gereinigt. Zur Reinigung der Rauchgaswege besteht Sie den oberen Thermostat und die darüber befindliche Umlenkplatte aus Stahl durch Anheiten aus dem Ferreraumheraus. Etwaige Ablagerungen von Ruß und Staub können wegebürstet und abgesaugt werden. Danach den Thermostat und die Umlenkplatte wieder einsetzen.
Die Reinigung des Rauchrohres erfolgt über die am Rauchrohr befindliche Reinigungsoffnung mit einer flexiblen Rohrbürste.
Nahere Hinweise entnahmen Sieitte der Montage- und Wartungsanleitung.
21.4 Die Glaskeramikscheiben
Bei sachgemäßem Feuern bildet die Sekundärluft gleichzeitig einenheiten Luftvorhang vor der Scheibe, der das Verrußen der Glaskeramik vermindert.
Sollten sich Aschepartikel auf der Keramikglasscheibe absetzen, empfehlen wir Ohnen besoin handelsüblichem Glasreiniger ein weiteres bewährtes und umweltschonendes Reinigungsverfahren:
Man nimmt ein Knäuel Haushalts- oder Zeitungspapier, feucht es an, taucht es in die kalte Holzasche, reibt damit die Scheibe ein und wischt mit einem trockenen Papierknäuel nach.
21.5 Die Feuerraumauskleidung
Die Thermosteine im Feuerraum Ihres Toronto bestehen aus Vermiculite. Dies ist ein feuerfestes, mineralogisches Granulat mit hervorragenden Isolationseigenschaften. Die Dichte der Platten ist durch das optimale Verhältnis zwischen mechanischer Festigkeit und Isolationsfähigkeit bestimmt. Die relativ weiche Oberfläche unterliegt einem gebrauchsbedingten Verschleiß. Die Thermosteine müssen erneuert werden, wenn Stücke herausbrenen und die dahinter liegende Feueraumrückwand sightbar geworden ist. Auftretende Risse in den Thermosteinen beeinträchtigen die Brauchbarkeit Ihres Kaminofens nicht.
Sie reduzieren Beschädigungen an den Thermosteinen, indem Sie Holzsche vorsichtig in den Feuerraum legen; halten Sie diese nicht gegen die Feuerraumwände fallen.
21.6 Die Dichtungsbänder
Die Dichtungsbänder für die Feuerraumtur und die Ascheschublade sind aus hochhitzebeständiger, asbestfreier Glasfaser. Je nach Gebrauchshäufigkeit konnen die Dichtungen verschreiben und müssen erneuert werden.
Lassen Sie ihren Kaminofen regelmäßig durch einen Fachmann überprüfen.
| mögliches Problem | mögliche Ursachen |
| Das Holz entzündet sich nicht oder nur zögernd | - Das Holz ist zu dick / Das Holz ist zu feucht
- Die Luftzuführ ist zu gering |
| Das Holz brennt ohne helle, gelbe Flamme, schwelt vor sich hin oder Goesar aus | - Das Holz ist zu feucht
- Die Luftzuführ ist zu gering / Die Drosselklappe ist zuweit geschlossen
- Außentemperatur zu hoch |
| Es bildet sich zu viel Ruß, die Thermosteine bleiben während des Betriebes nicht rußfrei | - Das Holz ist zu feucht
- Die Luftzuführ ist zu gering
- Die Holzmenge ist zu gering und dadurch bleibt die Brennkammer zu kalt |
| Feueraumscheibe verruß | - Das Holz ist zu feucht
- Die Sekundärluftzufahr ist zu gering
- Die Feueraumtür ist undicht
- Der Schornsteinzug ist zu schwach |
| Das Holz brennt zu schnell ab | - Der Schornsteinzug ist zu stark
- Das Holz ist zu Klein gesalten
- Bedienungselemente falsch eingestellt |
| Rauch tritt während des Betriebes in den Aufstellungsraum aus | - Die Luftzufahr ist zu gering / Die Drosselklappe ist zuweit geschlossen
- Der Schornsteinquerschnitt ist zu eng
- Die Rauchgaszüge im Ofenrohr oder Schornstein sind stark verruß
- Der Wind drück auf den Schornstein
- Ventilatoren (Bad,äre) erzeugen Unterdruck im Wohnraum und saugen Rauch aus dem Ofen |
| Der Schornstein wird Nass und versotet, Kondensat tritt aus dem Ofenrohr aus | - Das Holz ist zu feucht
- Die Rauchgase sind zu kalt / Der Schornstein ist zu kalt
- Der Schornsteinquerschnitt ist zu groß |
| Obwohl das Feuer heftig brennt, wird der Ofen ungenügend warm | - Der Schornsteinzug ist zu stark
- Die Luftschieber sind falsch eingestellt |
| Beim Öffnen der Feueraumtür tritt Rauch aus | - Der Schornsteinzug ist zu schwach / Der Schornsteinquerschnitt ist zu groß oder zu Klein
- Das Feuer brennt noch zu stark
- Die Feueraumtür wurde zu schnell geöffnet
- Ventilatoren (Bad /äre) erzeugen Unterdruck im Wohnraum und saugen Rauch aus dem Ofen
- Die Drosselklappe ist geschlossen |
Kaminofen Toronto, geprüft nach DIN-EN 13240: 2001 + A2 2004 und Art. 15 a B-VG (Österreich),arf nur mit geschlossenem Feuerraum betrieben werden und ist nur für die Einfachelegung des Schornsteins geeignet.
VKF-Nr.: 15884
Zur Bemessung des Schornsteins nach EN 13384-Teil 1 u.2 gelten folgende Daten:
| Brennwerte | Scheitholz | |
| Nennwärmeleistung | 8 | kW |
| Abgasmassenstrom | 6,9 | g/s |
| Abgasstutzentemperatur | 335 | °C |
| Mindestforderdruck bei Nennwärmeleistung | 12 | Pa |
| CO-Gehalt bei 13% O2 | 1075 | mg/m3 |
| Wirkungsgrad | 82 | % |
| Feinstaub bei 13% O2 | 20 | mg/m3 |
Die auf dem Geräteschild angegebene Nennwärmeleistung von 8 kW ist je nach der Isolierung des Gebäudes ausreichend für 30 bis 115 m² (ohne Gewähr).
| Abmessungen: | Höhe | Breite | Tiefe |
| Ofen | 133,5 cm | 49,5 cm | 56,5 cm |
| Feuerraum | 55 cm | 40 cm | 35 cm |
| Gewicht: | 205 | kg |
| Feuerraumöffnung: | 1050 | cm2 |
| Rauchrohrdurchmesser: | 18 | cm |
| Rohrduchmesser Hase-Luftsystem* | 10 | cm |
*Für separate Luftzufuhr in Niedrigenergiehäusern und bei unzureichender Verbrennungsluftversorgung im Aufstellungsraum

Vorderansicht

Seitenansicht
Aufsicht

Abmessungen in cm
Zusätzliche Angaben für Österreich:
Prüfberichtsnummer (A): 2005 PMC/128
Zur Bemessung des Schornsteins nach EN 13384-1/-2 gelten folgende Daten:
| Nennwärmeleistung | 8 | kW |
| Heizleistung min./max. | 4,3 - 8,7 | kW |
| Brennstoff | | Holz |
| Brennstoffwärmeleistung | 10,6 | kW |
| Abgasmassenstrom | 6,9 | g/s |
| Abgasstutzentemperatur | 335 | °C |
| Mindestforderdruck bei Nennwärmeleistun | 12 | Pa |
| Emissionswerte: |
| CO | 702 mg / MJ |
| NOx | 88 mg / MJ |
| HC | 67 mg / MJ |
| Staub | 13 mg / MJ |
| Wirkungsgrad | 82 % |
| Datum der Typenprüfung: | 19.10.2005 |
Der Hersteller: Hase Kaminofenbau GmbH
Niederkircherstr. 14
D-54294 Trier
erklärt hiermit, dass der Raumheizer für feste Brennstoffe mit der Handelsbezeichnung:
Toronto
konformistmitdenBestimmungender:
EG- Bauproduktenrichtlinie 89/106/EWG sowie dem Mandat M129 und mit der folgenden harmonisierten Norm übereinstimmt:
EN 13240:2001+EN 13240:2001/A2:2004
Eine Prüfung des Raumhezers für feste Brennstoffe auf Übereinstimmung mit den Anforderungen der Norm erfolgte bei der notifizierten Prüfstelle :
Trier den 14.01;2011

Die Sicherheitschinweise der dem Produkt beiliegenden Montage und Bedienungsanleitung sind zu beachten.
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Le fabricant: Hase Kaminofenbau GmbH
Niederkircherstr. 14
D-54294 Trier
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Yours sincerely, Hase Kaminofenbau GmbH
The Manufacturer: Hase Kaminofenbau GmbH
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Hase Kaminofenbau GmbH
Pagina
21.3 De rookgaswegen
VFK-Nr.: 15884; Controleverslag nummer (A): 2005 PMC/128
De fabrikant: Hase Kaminofenbau GmbH
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