AKABA - Holzofen HASE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Holzofen |
| Marke | HASE |
| Modell | AKABA |
| Abmessungen (H x B x T) | 111,5 cm x 41 cm x 41 cm |
| Gewicht | 118 kg |
| Nennwärmeleistung | 4 kW |
| Empfohlener Brennstoff | Naturholzscheite (Feuchte < 20 %) |
| Wirkungsgrad | 82 % |
| CO-Gehalt (bei 13 % O₂) | 1221 mg/m³ |
| Feinstaub | 34 mg/m³ |
| Rauchgastemperatur am Stutzen | 350 °C |
| Rauchgasmassenstrom | 4 g/s |
| Minimaler Förderdruck | 10 Pa (Akaba Standard) / 12 Pa (empfohlen) |
| Rauchrohrdurchmesser | 120 - 150 mm (empfohlen 150 mm) |
| Durchmesser des Hase-Luftsystems | 100 mm (für raumluftunabhängige Version) |
| Luftzufuhr | Primärluft (unten) und Sekundärluft (oben), manuell einstellbar |
| Sicherheitsabstand (vorne) | 80 cm zu brennbaren Materialien |
| Sicherheitsabstand (Seiten/Hinten) | 20 cm |
| Bodenschutz | Erforderlich bei brennbarem Boden (Fliesen, Schiefer usw.) |
| Reinigung der Stahlverkleidung | Leicht feuchtes Tuch (säurefrei) |
| Reinigung der Glasscheibe | Kalte Asche und Zeitungspapier |
| Wartung der Rauchgaswege | Jährlich, nach der Heizperiode |
| Ersatzteile | Nur Original-Hase-Teile (Dichtungen, Thermosteine, Farbe) |
| Zertifizierungen | DIN EN 13240, Art. 15a B-VG (Österreich), VKF Nr.15107 |
Häufig gestellte Fragen - AKABA HASE
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BEDIENUNGSANLEITUNG AKABA HASE
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Wir wünschen Ihnen viel Freude mit ihrem neuen Hase Kaminofen.
Ihre Hase Kaminofenbau GmbH
Inhalt
- Aufstellungsbedingungen und baurechtliche Vorschiften 6
- Sicherheit und Sicherheitsabstände 6
- Die Aufstellung 7
3.1 Akaba Standard 7
3.2 Akaba Raumluftunabhängig 7
- Der Schornstein 7
4.1 Akaba Standard 7
4.2 Akaba Raumluftunabhängig 7
- Der Rauchrohranschluss 8
5.1 Der Rauchrohranschluss 8
5.2 Der Rauchrohranschluss 8
- Der Verbrennungsluftanschluss (Akaba Raumluftunabhängig) 8
- Die Drosselklappe (Akaba Standard) 8
- Brennstoffmenge und Wärmeleistung 9
- Die Regulierung der Verbrennungsluft 9
8.1 Die Primäreluft 9
8.2 Die Sekundäluft 9
-
Erste Inbetriebnahme 10
-
Anfeuern 10
-
Nachlegen 11
-
Heizen mit kleiner Wärmeleistung 11
- Entleeren des Aschetresors 12
- DerVerbrennungsvorgang 12
15.1 Trocknungssphase 12
15.2 Entgasungsphase 12
15.3 Ausbrandphase 12
15.4 Dehnungsgeräusche 13
- Der richtige Brennstoff 13
- Holz chemisch gesehen 13
- Beitrag zum Umweltschutz 13
- Beurteilung der Verbrennung 14
- Holzfeuchte und Heizwert 14
- Holz lagern und trocknen 14
- Reinigung und Plege 15
22.1 DerStahlmantel 15
22.2 Die Rauchgaswege 15
22.3 Die Glasgeramikscheiben 15
22.4 Die Feuerraumauskleidung 15
22.5 Die Dichtungsbänder 16
Ratgeber 17
Technische Daten 18
Anschlussvarianten (Akaba Raumluftunabhängig) 23

Akaba Standard

Akaba Raumluftunabhängig
Abb.1 Bedienungselemente
1. Aufstellungsbedingungen und baurechtliche Vorschriften
Der Kaminofen ist anleitungsgemäß unter Einhaltung der geltenden nationalen und der europäischen Normen sowie den regionalen Vorschriften zu installieren. In Deutschland ist der Kaminofen vor der Inbetriebnahme dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister zur Abnahme anzumelden.
2. Sicherheit und Sicherheitsabstände
Vor und darüber dem Kaminofen darf sich im Strahlungsbereich der Feueraumscheibe innerhalb von 80 cm kein brennbares bzw. wärmeempfindliches Material (wie z. B. Möbel, Holz- oder Kunststoffverkleidungen, Vorhänge etc.) befinden. Außerhalb des Strahlungsbereiches an den Seiten und hinter dem Kaminofen ist ein Abstand von 20 cm zu brennbaren Materialien einzuhalten (s. Abb. 3).
Kinder)dürfen nicht unbeaufsichtigt am brennenden Kaminofen sein.
Bei brennbaren Fußbodenmaterialien (z.B.: Holz, Laminat, Teppich) ist eine Bodenplatte aus nicht brennbarem Marterial vorgeschrieben (z.B.: Fliesen, Sicherheitsglas, Schiefer, Stahlblech).
Verwenden Sie zum Anzünden die Spiritus, Benzin oder andere brennbare Flüssigkeiten. Die äußerten Oberflächen des Kaminofens werden während des Betriebes sehr heißt. Es besteht am gesamten Kaminofen Verbrennungsgefahr. Zur gefahrlosen Bedienung des Kaminofens liegt thism ein Handschuh bei.
Im Falle eines Schornsteinbrandes:
- Alarmieren Sie über den Notruf die Feuerwehr
- Informieren Sie ihren Schornsteinfeger
- Keinesfalls mit Wasserlöschen!
- Brennbare Gegenstände vom Schornstein entfernen
- Auf die Feuerwehr und Schornsteinfeger warten.
Am Kaminofen)dürfen keine Veränderungen vorgenommen werden. Es dürfen nur Original-Ersatzteile der Hase Kaminofenbau GmbH eingesetzt werden.
Bei Verwendung einer Bodenplatte gelten die angegebenen Sicherheitsmaße

Abb. 2
Abstände zu wärmeempfindlichen und brennbaren Materialien

Abb.3 Grundriss Wandsituation

Grundriss Ecksituation
3. Die Aufstellung
3.1 Akaba Standard
Überprüfen Sie, ob die Tragfähigkeit der Aufstellfläche ausreichend ist. Gegebenenfalls kann die Tragfähigkeit durch Verwendung einer Bodenplatte zur Lastverteilung erhöht werden.
Prufen Sie, ob der Raum, in dem der Akaba Standard aufgestellt werden soll, ausreichend mit Frischluft versorgt wird. Bei gut abgedichteten Fenstern und Turen besteht die Möglichkeit, dass die Frischluftzufuhr nicht ausreichend gewährleistet ist, wodurch das Zugverhalten des Kaminofens und des Schornsteins beeinträchtigt werden kann. Sind zusätzliche Verbrennungsluft-Eintrittsöffnungen erforderlich,)dürfen diese nicht verschlüssen werden.
Beim gleichzeitigen Betrieb von Kaminofen und Dunstabzugshaube kann im Aufstellraum des Kaminofens ein Unterdruck entstehen, der zu Problemen wie Rauchgasaustritt aus dem Kaminofen führen kann.
Damit dem Aufstellungsraum keine Luft entzogen wird, empfehlen wir Dunstabzugshauben, die die Luft nach außen führen, mittels eines Fensterkontakschalters zu verriegeln.
3.2 Akaba Raumluftunabhängig
Die Tur des Akaba Raumluftunabhängig ist selbstverriegeld. Um die einwandfrei Selfb- verriegelung zu gewährleisten, ist der Akaba Raumluftunabhängig exakt mit der Wasserwaage horizontal auszurichen.
Die Ausrichtung erfolgt mittels der vier Justierfüße (siehe Montage- und Wartungsanleitung).
Im Aufstellungsraum des Akaba Raumluftunabhängig ist für einen ausreichenden Luftwechsel Sorge zu tragen. Wir empfehlen, bei Räumen von mehr als 50m^3 Rauminhalt, die Luftmenge innerhalb einer Stunde um das 1,5-fache auszuaischen. Bei kleineren Rauminhalten ist die Luftwechselrate zu erhöhen. Der Unterdruck im Aufstellungsraum darf den Wert von 8 Pascal nicht überschreiben (der Lüftungsplaner gibt den Luftdruck in
der Dimension Pascal an). Wir empfehlen, die Lüftungsanlage auf einen maximalen Unterdruck von 4 Pascal einzustellen.
Damit dem Aufstellungsraum keine Luft entzogen wird, empfehlen wir Dunstabzugshauben im Umluftbetrieb zu betrieben oder Dunstabzugshauben, die die Luft nach außen führen, mittels eines Fensterkontaktschalters zu verriegeln.
4. Der Schornstein
4.1 Akaba Standard
DerAkabaStandardistaneinen geeignetenSchornstein mit einerwirksamenSchornsteinhöhe von mindestens 4,50m anzuschreiben. Er kann an einem Schornstein betrieben werden, an dem weitere Feuerstätten angeschlossen sind. Der Schornsteinquerschnitt sollte dem Querschnitt des Rauchrohres entsprechen. Ist die wirksame Schornsteinhöhe zu gering und/oder der Schornsteinquerschnitt zu groß oder zu Klein, kann das Zugverhalten beinträchtigt werden.
Der notwendige Forderdruck (Schornsteinzug) für den Akaba beträgt 12 Pa. Bei higheren Forderdrücken steigen die Emissionen der Feuerstätte, die Feuerstätte wird stark belastet und kann Schadennehmen. Der maximal zulässige Forderdruck für den Akaba beträgt 35 Pa an der Abgaseinführung des Schornsteins.
Zur Begrenzung des Forderdrucks kann eine Drosselklappe oder ein Forderdruckbegrenzer hilfreich sein.
4.2 Akaba Raumluftunabhängig
Der Akaba Raumluftunabhängig besteht einen eigenen geeigneten Schornstein.
Das Zugverhalten kann durch einen zu großen oder zu kleinen Schornsteinquerschnitt und/oder durch eine "wirksame Schornsteinhöhe" von weniger als 4,50 m beeingrachtigt werden. Die "wirksame Schornsteinhöhe" ist der Abstand zwischen der Abgaseinführung in den Schornstein und der Oberkante des Schornsteinkopfes. Nach einem Russbrand im Schornstein ist die Dichtigkeit des Rauchgasveges zu überprüfen.
Wir empfehlen den Anschluss an einen mehrschaligen Schornstein mit einem
Querschnitt von maximal 160 mm Durchmesser und einer "wirksamen Schornsteinhöhe"
von mindestens 4,5m . Sind diese Angaben nicht einzuhalten, empfehlen wir zur Überprüfung der Eignung des Schornsteins eine Schornsteinberechnung.
5. Der Rauchrohranschluss
5.1 Akaba Standard
Der Akaba Standard ist mit einem Rauchrohr, dessen Innendurchmesser 120 - 150 mm beträgt, an den Schornstein anzuschreiben. Alle Rohrstücke müssen an den Verbindungsstellen passgenau gesteckt sein. Wir empfehlen die Verwendung von Rohrbögen mit Reinigungssöffnung.
Das Rohr muss am Schornsteineingang gut abgedacht werden und damit nicht in den inneren Querschnitt des Schornsteins hineinragen, um den Rauchabzug nicht zu behindern.
5.2 Akaba Raumluftunabhängig
Der Akaba Raumluftunabhängig ist mit einem Rauchrohr, dessen Innendurchmesser 120 mm - 150 mm beträgt, an den Schornstein anzuschreiben. Am Rauchrohrstutzen ist das Rauchrohr mit Hase-Dichtpaste abzudichten.
Der Rauchrohranschluss am Schornstein ist gasdicht anzuschlieben und mit einer geeigneten Dichtschnur und hitzebeständigem Silikon abzudachten (siehe Abb. 7). Das Rauchrohr darf nicht in den inneren Querschnitt des Schornsteins hineinragen, um den Rauchabzug nicht zu behindern.
Wir empfehlen, ein einteiliges Rauchrohr und Rohrbögen mit Reinigungsoffnung zu verwenden. Die gesamte Länge des Verbindungsrohres zwischen Ofen und Schornstein sollen 1,50 m nicht überschreiben.
6. Der Verbrennungsluftanschluss (Akaba Raumluftunabhängig)
Die Zufahr der Verbrennungsluft in den Feuerraum erfolgt ausschließlich über ein bauseitiges Zuluftrohr und die Rohrverbindungen des Hase-Luftsystems. Der Anschluss-Stutzen für das Hase-Luftsystem befindet sich an der Ofenrückseite. Die dichten Rohrverbindungen werden direkt ins Freie geleitet oder an ein geeignetes Luft-Abgas-System (LAS) angeschlossen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Zuluft aus einem unabhängig
mit Außernluft versorgten Raum (z. B. Keller) heranzuführen (siehe Abb. 7 - 9). Die bauseitige Führung der Luftleitung ist mit glatten Rohren (Stahlrohr nach DIN 24145, Abflussrohr nach DIN 19534 sowie EN 1451B) mit einem Mindestdurchmesser von 100 mm, maximal zwei Bögen und einer zulässigen Gesamtlänge von 5 Metern auszuführen. Bei größeren Längen und mehr als zwei Bögen ist ein rechnerischer Nachweis erforderlich. Zur Überprüfung und Reinigung der Zuluftleitung ist diese mit geeigneten Revisionsöffnungen zu versehen. Die gesamte Zuluftleitung ist luftdicht auszuführen.
Wir empfehlen Ihnen, hierüber mit ihrem Bezirksschornsteinfeger zu sprechen. An der Eintrittsöffnung empfehlen wir die Montage eines Kleintier-Schutzgitters mit einer Maschenweite von 10 mm.
7. Die Drosselklappe ( Akaba Standard )
Die Drosselklappe ist ein optionales Bedienungselement. Sie ist im Rauchrohr angebracht und dient der Regulierung des Rauchgasstromes; sie kann dadurch die Abbrandgeschwindigkeit verringn. Steht der Griff der Drosselklappe quer zum Rauchgasrohr, ist der Abgasstrom maximal gedrosselt. Wir empfehlen generell den Einbau einer Drosselklappe zur Reduzierung des Forderdrucks.itte beachten Sie die länderspezifischen gesetzlichen Bestimmungen.
Bevor die Feuerraumtür während der Brennphase geöffnet wird, sollte vorher die Drosselklappe geöffnet werden.
Bei der raumluftunabhängigen Variante ist der Einbau einer Drosselklappe aufgrund der vorgeschreibenben Dichtigkeit nicht zulässig.
8. Brennstoffmenge und Wärmeleistung
Die Brennstoffmenge, die Sie in den Ofen hineinlagen, bestimmt die Wärmeleistung. Bei einem Nachlegevorgang beträgt die maximale Brennstoffmenge 1 kg. Bei Überschreitung dieser Aufgabenmenge besteht die Gefahr der Überhitzung. Es konnen Schäden am Kaminofen und die Gefahr eines Kaminbrandes entstehen.
Sie erreichen eine Wärmeleistung von ca. 4 kW bei einer Scheitholzaufgabe von ca. 0,8 kg und einer Scheitlänge von max. 20 cm bei einer Brenndauer von ca. 40 Minuten.
Sie erreichen eine Wärmeleistung von ca. 2,5 kW bei einer Scheitholzaufgabe von ca. 0,3 kg und einer Scheitlänge von ca. 20 cm bei einer Brenndauer von ca. 25 Minuten.
Der Akaba ist eine Zeitbrand-Feuerstätte,itte geben Sie immer nur eine Lage Brennstoff auf.
9. Die Regulierung der Verbrennungsluft
Beim Anfeuerungs- und Nachlegevorgang wird die Verbrennungsluft mit dem Primäreluft- und dem Sekundärluftschieber geregelt.
9.1 Die Primäreluft
Die Primäreluft wird von unter durch das Rost in den Feuerraum geleitet. In der Anfeuerungsphase wird dadurch Schneller die notwendige Feuerraumtemperatur erreicht.
9.2 Die Sekundärluft
Die Sekundärluft wird durch Luftkanäle im Ofen von oben in den Feuerraum geitet. Sie führt den für das vollständige Abbrennen der Holzgase vorgewärmten Sauerstoff in den Feuerraum und vermindert die Rußbildung an den Feueraumscheiben.
Für die Regulierung der Sekundärluft gilt folgende Faustregel: Ein kleines Feuer besteht weniger Sekundärluft, ein große Feuer besteht viel Sekundärluft.
Bei zuweit geschlossenem Sekundärluftventil besteht die Gefahr, dass die Abgase unvollständig verbrennen (Schwelbrand) und/oder des Verrußens der Feueraumscheibe oder, dass die angesammelten Holzgase explosionsartig verbrennen (Verpuffung).
Bitte beachten Sie: Bei Holzfeuerung mit zuweit geöffnetem Primäreluftschieber besteht die Gefahr der Überhitzung des Kaminofens (Schmiedefeuereffekt). Der Sekundärluftschieber darf im Betrieb niemals vollständig geschlossen werden. Die Feuerraumtur und das Aschefach müssen immer fest verschlosten sein.
Abb. 4

Die Bedienungselemente befinden sich an der unteren rechten Seite.
10. Erste Inbetriebnahme
Bei der ersten Inbetriebnahme jeges Kaminofens kommt es durch die Verbrennung organischer Bestandteile, die in der Beschichtung des Ofens, den Dichtbändern und in den Schmierstoffen, welche im Fertigungsverfahren verwendet werden, zu Rauch- und Geruchsentwicklungen.
Bei erhöhter Brenntemperatur nauert dieser einmalige Vorgang ca. 4 - 5 Stunden. Damit Sie die erhöhte Brenntemperatur erreichen, erhöhen Sie die in Kapitel 12 Nachlegen / Heizen mit Nennwärmeleistung die empfohlene Brennstoffmenge um ca. 25% .
Um Gesundheitsbeeinträchtigungen zu vermeiden, sollte sich während dieser des Vorganges niemandunnotig in den betroffenen Räumen aufhalten. Sorgen Sie fur eine gute Belüftung und offnen Sie Fenster und Außenturen, wenn notwendig benutzen Sie einen Ventilator zum Schnelleren Luftaustausch.
Sollte beim ersten Heizvorgang die maximale Temperatur nicht erreicht worden sein, konnen Geruchsentwicklungen auch später noch kurzfristig auftreten.
Beim Transport zu Ohnen kann sich Kondensatfeuche im Inneren des Ofens ansammeln, die unter Umständen zum Wasseraustritt am Ofen oder an den Rauchrohren führen kann.
Trocknen Sie die feuchten Stellen umgehend auf.
Die Oberfläche Ihres Kaminofens wird vor dem Lackieren mit Strahlgut gesandstrahlt. Trotz sorgfälliger Kontrolle kann Strahlgut (Stahlkügelchen) im Ofenkörper verbleiben und sich bei der Aufstellung Ihres Kaminofenslös und herausfallen.
Um möglich Schäden zu vermeiden, saugen Sie die Stahlkügelchen umgehend mit dem Staubsauger auf.
Der Akabaarf nur geschlossen betrieben und die Feuerraumtur nur zum Nachlegengeffnet werden.
11. Anfeuern
In der Anfeuerungsphase konnen höhere Emissionswerte auftreten, deshalb soll diese möglichst kurz sein.
Die in der Tabelle 1 beschrieben Schieberstellungen sind eine Empfehlung, die bei Prüfungsbedingungen, entsprechend der Norm, ermittelt wurden.
Passen Sie, je nach Witterungsbedingungen und Zugverhalten des Schornsteins, die Schieberstellungen Ihres Akaba an die ortlichen Gegebenheiten an.
Verwenden Sie zum Anzünden nie Benzin, Spiritus oder andere brennbare Flüssigkeiten.
Anfeuern
Tab. 1
| Vorgehensweise | Stellung der Bedienungsellemente |
| Primäreluft und Sekundäreluft vollständig offen | Primär- und Sekundäreluftschieber komplett hereaus ziehen |
| Restasche und evtl. unverbrannte Holzkohle in der Mitte des Brennraumes anhäufen | Feuerraumtür offen |
| Anzündhilfe in die Mitte des Feueraumes legen, darauf ca 0,5 kg Holzspäne schachten | |
| Anzündmaterial an mehreren Stellen anzünden | |
| Feuerraumtür schreiben | |
| Sobald die Holzspäne vollständig brennen, zwei Scheite (insg. ca. 0,5 kg) mit der Stirnseite nach vorne zeigend nachlegen |
12. Nachlegen
Das Nachlegen sollte in der Phase des Abbrandes erfolgen, in der die Flammen des vorherigen Abbrandes gereade erloschen sind.
Beim Nachlegen vermeiden Sie das Austreten von Rauchgasen und eine Ascheverwirbelung, wenn Sie die Feuerraumtur sehr langsam öffnen.
Nachlegen
Tab. 2
| Vorgehensweise | Stellung der Bedienungssteile |
| Primäreluft und Sekundärluft vollständig offen | Primär- und Sekundärluftschieber komplett Heraus ziehen |
| Ein Holzsche von ca. 0,8 kg mit der Stirnseite nach vorne zeigend einlagen Holzsche mit Rinde nach oben oder außen anordnen. Nur eine Lage Brennstoff nachlegen | Feuerraumtür offen |
| Nach dem Züden des Holzscheits Primäreluft schliessen und Sekundärluft vollständig offen. | Primäreluftschieber bis zum Anschlag einschiben. Sekundärluftschieber bis zum Anschlag rausziehen. |
| Feuerraumtür schreiben |
13. Heizen mit kleiner Wärmeleistung
Sie beeinflussen die Wärmeleistung Hisks Akaba hauptsächlich durch die Menge des Brennstoffs.
Drosseln Sie die Verbrennung nicht durch zu geringe Zuluft. Dies führt beim Heizen mit Holz zu einer unvollständigen Verbrennung und der Gefahr einer explosionsartige Verbrennung angesammelter Holzgase (Verpuffung).
Heizen mit Holz bei kleiner Wärmeleistung
Tab. 3
| Vorgehensweise | Stellung der Bedienungselemente |
| Primäreluft schließen | Primäreluftschieber (l) bis zum Anschlag an den Sekundärluftschieber eindräumen |
| Sekundärluft vollständig offen | Sekundärluftschieber bis zum Anschlag rauszieren. |
| Ein Holzscheit (ca. 0,3 kg) mit der Stirnseite nach vorneziegend nachlagen |
14. Entleeren des Aschetresors
Entsorgen Sie die Asche sicherheitsalber nur in erkalteten Zustand. Wahrend der Ascheaufnahme befindet sich der Deckel unter dem Aschetresor.
Nehmen Sie den Aschetresor mit dem darunter befindlichen Deckel hersa. Schieben Sie den Deckel auf den Aschetresor, so dass dieser verschlossen ist. Die leichte Asche kann nun nicht mehr verliegen und ihre Wohnung bleibt sauber. Das Einsetzen des Aschetresors erfolgt in umgekehrer Reihenfolge.
Ein wachsender Aschekegel kann die Zufuhr von Primäreluft beeinträchtigen oder)sagar versperren. Achten Sie darauf, dass der Luftweg fur die Primäreluft zwischen Aschetresor und Aschefachboden frei bleibt.
15. Der Verbrennungsvorgang
Ein Holzstück verbrennt in drei Phasen. Diese Vorgänge laufen in einem Holzfeuer jeder nicht nur nacheinander, sondern auch gleichzeitig ab.
15.1 Trocknungsphase
Das im luftrockenen Holz noch vorhandene Wasser (ca. 15 - 20 %) wird verdampf. Dies geschieht bei Temperaturen von ca. 100^ C. Dazu muss dem Holz in der Anheizphase Wärme zugeführter werden; dies wird durch keine Holzsche erreicht.
15.2 Entgasungsphase
Bei Temperaturen zwischen 100^ und 150^ setzen - zunachst langsam - die Aufspaltung und Vergasung der im Holz enthaltenen Inhaltsstoffe und die thermische Zersetzung des Holzes ein. Oberhalb 150^ steigt die Gasentwicklung stark an. Der Anteil der flüchtigen Bestandteile beträgt etwa 80% der Holzsubstanz. Die eigentliche Verbrennung beginnt mit der Entzündung der entstandenen Gase bei ca. 225^ (Zündtemperatur) und der Freisetzung von Wärme. Dazu muss eine ausreichende Sauerstoffmengevorhanden sein. Bei ca. 300^ ist der Höhepunkt der Verbrennung erreicht. Der Reaktionsablauf ist jetzt so stürmisch, dass hier die größten Wärmemengen freigesetzt werden. Es konnen damit Flammentemperaturen bis zu 1100^ erreicht werden.
15.3 Ausbrandphase
Nach dem Abbrand der flüchtigen Bestandteile bleibt die Holz Kohlenglut zurück. Diese verbrennt langsam, fast ohne Flammte bei einer Temperatur von ca. 800^ C.
Entscheidend für eine saubere Verbrennung ist eine möglich vollständige chemische Reaktion der Holzgase mit dem Sauerstoff der Verbrennungsluft. Bei Ihr hem Hase-Kaminofen wird die Verbrennungsluft vorgewärmt und über breite Eintrittsoffnungen in den Feuerraum geleitet, so dass es bei hohen Temperaturen zu einerugen Durchmischung der Gase mit der Luft kommt. Eine wichtige Einflussgroße in jeder Verbrennungphase ist die Menge der Verbrennungsluft. Zu weniger Luft führt zu Sauerstoffmangel und unvollständiger Verbrennung, zu viel Luft sentkdt die Feuerraumtemperatur und damit den Wirkungsgrad. Bei einer unvollständigen Verbrennung entstehen Luftschadstoffe wie Staub, Kohlenmonoxyd und Kohlenwasserstoffe.

Entgasung
Trocknung
Ausbrand
Abb. 5 Der Verbrennungsluftvorgang
15.4 Dehnungsgeräusche
Stahl dehnt sich beim Erwärmen aus undzieht sich beim Erkalten zusammen. Diese Bewegungen konnen bei Ihrm Kaminofen zu hörbaren Dehnungsgeräussen führen. Die Konstruktionsweise Ihres Kaminofens berücksichtigt diese physikalischen Vorgänge, so dass der Ofen keinen Schaden nimmt.
16. Der richtige Brennstoff
In Kaminöfen)dürfen nur raucharme Brennstoffe verbrannt werden. Für den Kaminofen Akaba sind dies ausschiesslich: naturbelassenes, stuckiges Holz, einschliesslich anhaltender Rinde in Form von Buchenholzscheiten.
Harzreiche Nadelhölzer (z. B. Fichte, Kiefer, Tanne) neigen zum Funkenflug und es entstehen eine feine Flugasche, die beim Öffnen der Feuerraumtur aufgewirbelt werden kann.
Das sonstste Kaminofenfeuer brennt mit Buchenscheitholz. Bei Verwendung der Holzarten Eiche, Fichte, Birke oder Lärche ist die Beimischung von Buchenholz für ein schones Flammensbild empfehlenswert. Reisig und keine Holzsche sind gute Anzündhilfen.
Unzulässig ist beispelseweise die Verbrennung von:
- feuchtem Holz (Restfeuchte über 20%)
- lackiertem oder kunststoffbeschichtetem Holz
- mit Holzschutzmitteln behandeltem Holz
-Hausmull - Papierbrikets (Schadstoffe: Cadmium, Blei, Zink)
- alle brennbaren Flüssigkeiten (auch Methanol, Ethanol) sowie alle Brennpasten und Gele
Bei der Verbrennung dieser Stoffe entstehen neben üben Gerüchen auch gesundheitschädliche und Umwelt belastende Emissionen.
17. Holz chemisch gesehen
Holz besteht zum überwiegenden Teil aus den Elementen Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Umweltkritische Stoffe wie Schwefel, Chlor und Schwermetalle sind praktisch nicht vorhanden. Bei der vollständigen Verbrennung von Holz entstehen deshalb in der Hauptsache Kohlendioxid und Wasserdampf als gasfornige Stoffe sowie in geringem Umfang Holzasche als fester Verbrennungsrest. Bei der unvollständigen Verbrennung konnen dagegen eine Reihe von Umwelt belastenden Substanzen erzeugt werden, z.B. Kohlenmonoxid (giftig), Essigsäure, Phenole, Methanol (giftig), Formaldehyde, Ruß und Teer.
18. Beitrag zum Umweltschutz
Ob Ihr Akaba umweltschonend oder umweltbelastend brennt, hangt in hohem Maße von ihrer Bedienung und der Art des Brennstoffes ab (siehe, „Der richtige Brennstoff")
Verwenden Sie ausschließlich trockenes Holz; am besten eignen sich Laubholzer wie Buchen- und Birkenholz.
Nehmen Sie zum Anheizen nur keine Holzstücke. Diese entzünden sich Schneller als große Holzscheite, so dass die für eine vollständige Verbrennung notwendige Temperatur schnell erreicht wird.
Das früfigere Nachlegen kleinerer Holzmengen ist beim Dauerheizen energetisch und ökologisch vorteilhafter.
19. Beurteilung der Verbrennung
Die Güte der Verbrennung konnen Sie an den folgenden Merkmalen sehricht beurteilen:
- Farbe und Beschaffenheit der Asche
Bei einer sauberen Verbrennung entsteht eine feine weiß Asche. Eine dunkle Färbung deutet auf Holzkohlenrente hin; die Ausbrandphase ist in thisem Fall nur unvollständig erfolgt.
Farbe der Rauchgase am Schornsteinkopf
Hierbei gilt: Je unsichtbarer die Rauchgase den Schornstein verlassen,esto better ist die Verbrennung.
In der Übergangszeit (Fruhling /Herbst) kann es bei Außentemperaturen über 16^ zu Zugörungen im Schornstein kommt. Lösst sich bei dieser Temperatur durchchnelles Abbrennen von Papier oderkleiner Holzscheite (Lockfeuer) kein Zug erzeugen, sollen den Sie auf die Feuerung verzichten.
20. Holzfeuchte und Heizwert
Faustregel: Je feuchter das Holz, desto schlechter der Heizwert
Der Heizwert des Holzes hängt sehr stark von der Holzfeuchtigkeit ab. Je mehr Wasser das Holz enthalt, je mehr Energie muss für dessen Verdampfung bei der Verbrennung aufgewendet werden; dadurch Goes Energie verloren. Je feuchter das Holz ist,为重点 niedriger ist sein Heizwert.
Dazu ein Beispiel: Frisch geschlagenes Holz hat einen Feuchtgehalt von ca. 50% und einen Heizwert von etwa 2,3kWh / kg ; gut Luftgetrocknetes Holz hat dagegen einen Feuchtgehalt von ca. 15% bei einem Heizwert von etwa 4,3kWh / kg .
Wurden Sie also sehr feuchtes Holz verbrennen, hatten Sie bei gleicher Holzmenge ungefahr die halbe Wärmeleistung. Beim Verbrennen von feuchtem Holz ist ferner mit einer gesteigerten Verrußung der Feuerraumscheibe zu rechnen. Hinzu kommt, dass bei der Verbrennung von feuchtem Holz der entstehende Wasserdampf im Rauchrohr oder Schornstein kondensieren kann. Glanzruß oder die Versotung des Schornsteins konnen die Folgen sein.
Weiterhin sinkt durch einen hohen Feuchteghalt des Holzes die Verbrennungstemperatur, dies verhindert eine vollständige Verbrennung aller Holzbestandteile und führt zu einer erheblichen Umweltbelastung.
Die Restfeuchte Ihr's Brennholzes konnen Sie anhand eines Holzfeuchtemessgerätes ermitteln.
21. Holz lagern und trocknen
Holz braucht Zeit zum Austrocknen. Bei richtiger Lagerung ist das Holz in 2 bis 3 Jahren lufttrocken.
Zersägen und spalten Sie das Holz gebrauchsfertig zum Lager, dadurch ist eine rasche Trocknung gewährleistet. Kleine Holzsche trocknen better als große.
Schichten Sie Ihr Scheitholz an einer belufteten, möglichst sonstigen Stelle, idealerweise Südseite, regengeschützt, auf.
Lassen Sie zwischen den einzelnen Holzstöhen eine Handbreit Abstand, damit die durchströmende Luft die entweichende Feuchtigkeit aufnehmen kann.
Decken Sie ihre Holzstoffe keinesfalls mit Plastikfolie oder Zeltplanen ab; die Feuchtigkeit kann sonst nicht entweichen.
Stapeln Si frisches Holz nicht im Keller, da es Dort wegen der geringen Luftbewegung eher fault staat trocknet.
Lagern Sie nur bereits trockenes Holz in trockenen und gut belufteten Kellerräumen.
22. Reinigung und Pflege
22.1 Der Stahlmantel
Hase Kaminöfen haben eine hochhitzebestände, offenporige Lackierung, die einen eingeschrankten Korrosionsschutz bietet, so dass es unter Umständen zu Flugrost kommt kann.
Zum Reinigen der Stahlteile finden kein saurehaltiges Reinigungsmittel (z.B. Citrus-oder Essigreiniger) verwendet werden. Ein leicht angefeuchtetes Tuch zum Abwischen der Stahlteile erhögt eine ausreichende Reinigung.
Vermeiden Sie eine zu feuchte Reinigung im Bereich des Fußbodens / der Bodenplatte. Verschüttetes Wasser aus Wasserkesseln oder -schalen sollenn Sie umgehend trocknen.
Stellen Sie den Akaba nicht in „feuchten Räumen“, z. B. Wintersgärten auf. Vermeiden Sie eine Zwischenlagerung in ungeheiteten Rohbauten oder Garagen. Mit Flugrost befallene Stellen halten sich mit dem Original Hase Ofenlack nacharbeiten.itte richten Sie sich nach den Verarbeitungshinweisen auf der Spraydose. Ihr Hase Fachhandlerhalt die Spraydosen fur Sie bereit und gibt Ihnen Tipps zur Verarbeitung.
22.2 Die Rauchgaswege
Der Kaminofen und die Rauchrohre werden jeder Jahr nach der Heizperiode - evtl. auch öfter, z.B. nach der Reinigung des Schornsteins - nach Ablagerungen untersucht und gegebenfalls gereinigt.
Zur Reinigung der Rauchgaswege führen Sie den Thermostat in Feuerraum durch Anheben heraus. Etwaige Ablagerungen von Ruß und Staub können weggebürstet und abgesaugt werden. Danach den Thermostat wieder einsetzen.
Die Reinigung des Rauchrohres erfolgt über die am Rauchrohr befindliche Reinigungsoffnung mit einer flexiblen Rohrbürste.
22.3 Die Glaskeramikscheiben
Bei sachgemäßem Feuern bildet die Sekundärluft gleichzeitig einen bereits Luftvorhang vor der Scheibe, der das Verrußen der Glaskeramik vermindert.
Sollten sich Aschepartikel auf der Keramikglasscheibe absetzen, empfehlen wir. Ihnen besoin handelsüblichen Glasreiniger ein weiteres bewährtes und umweltschonendes Reinigungsverfahren:
Man nimmt ein Knäuel Haushalts- oder Zeitungspapier, feucht es an, taucht es in die kalte Holzasche, reibt damit die Scheibe ein und wischt mit einem trockenen Papierknäuel nach.
22.4 Die Feuerraumskleidung
Die Thermosteine im Feuerraum Ihres Akaba bestehen aus Vermiculite. Dies ist ein feuerfestes, mineralogisches Granulat mit hervorragenden Isolationseigenschaften. Die Dichte der Platten ist durch das optimale Verhältnis zwischen mechanischer Festigkeit und Isolationsfähigkeit bestimmt. Die relativ weiche Oberfläche unterliegt einem gebrauchsbedingten Verschleiß. Die Thermosteine müssen erneuert werden, wenn Stücke Herausbrechen und die dahinter liegende Feueraumrückwand sightbar geworden ist. Auftretende Risse in den Thermosteinen beeinträchtigen die Brauchbarkeit Ihres Kaminofens nicht.
Sie reduzieren Beschädigungen an den Thermosteinen, indem Sie Holzsche vorsichtig in den Feuerraum legen; halten Sie diese nicht gegen die Feuerraumwände fallen.
22.5 Die Dichtungsbänder
Die Dichtungsbänder für die Feuerraumtur und die Ascheschublade sind aus hochhitzebeständiger, asbestfreier Glasfaser. Je nach Gebrauchshäufigkeit konnen die Dichtungen verschreiben und müssen erneuert werden.
Lassen Sie ihren Kaminofen regelmäß durch einen Fachmann überprüfen.
Nahere Hinweise entnehmer Sieitte der Montage- und Wartungsanleitung.
| mögliches Problem | mögliche Ursachen |
| Das Holz entzündet sich nicht oder nur zögernd | - Das Holz ist zu dick / Das Holz ist zu feucht - Die Luftzuführ ist zu gering |
| Das Holz brennt ohne helle, gelbe Flamme, schwelt vor sich hin oder Goesar aus | - Das Holz ist zu feucht - Die Luftzuführ ist zu gering / Die Drosselklappe ist zuweit geschlossen - Außentemperatur zu hoch |
| Es bildet sich zu viel Ruß, die Thermosteine bleiben während des Betriebes nicht rußfrei | - Das Holz ist zu feucht - Die Luftzuführ ist zu gering - Die Holzmenge ist zu gering und dadurch bleibt die Brennkammer zu kalt |
| Feueraumscheibe verruß | - Das Holz ist zu feucht - Die Sekundärluftzuführ ist zu gering - Die Feueraumtür ist undicht - Der Schornsteinzug ist zu schwach |
| Das Holz brennt zu schnell ab | - Der Schornsteinzug ist zu stark - Das Holz ist zu Klein gesalten - Bedienungselemente falsch eingestellt |
| Rauch tritt während des Betriebes in den Aufstellungsraum aus | - Die Luftzuführ ist zu gering / Die Drosselklappe ist zuweit geschlossen - Der Schornsteinquerschnitt ist zu eng - Die Rauchgaszüge im Ofenrohr oder Schornstein sind stark verrußt - Der Wind drück auf den Schornstein - Ventilatoren (Bad, Küche) erzeugen Unterdruck im Wohnraum und saugen Rauch aus dem Ofen |
| Der Schornstein wird Nass und versotet, Kondensat tritt aus dem Ofenrohr aus | - Das Holz ist zu feucht - Die Rauchgase sind zu kalt / Der Schornstein ist zu kalt - Der Schornsteinquerschnitt ist zu groß |
| Obwohl das Feuer heftig brennt, wird der Ofen ungenügend warm | - Der Schornsteinzug ist zu stark - Die Luftschieber sind falsch eingestellt |
| Beim Öffnen der Feueraumtür tritt Rauch aus | - Der Schornsteinzug ist zu schwach / Der Schornsteinquerschnitt ist zu groß oder zu Klein - Das Feuer brennt noch zu stark - Die Feueraumtür wurde zu schnell geöffnet - Ventilatoren (Bad / Küche) erzeugen Unterdruck im Wohnraum und saugen Rauch aus dem Ofen - Die Drosselklappe ist geschlossen |
Akaba Standard
Kaminofen Akaba, geprüft nach DIN EN 13240: 2001+A2 2004 und Art. 15 a B-VG (Österreich), daß nur mit geschlossenem Feueraum betriebenen werden, mehrere Anschüsse an einen Kamin möglich.
VFK-Nr.: 15107;
Akaba Raumluftunabhängig
Kaminofen Akaba Raumluftunabhängig, geprüft nach DIN EN 13240, DIN 18897-1 und Art. 15 a B-VG (Österreich), davon nur mit geschlossenem Feuerraum betrieben werden und muss an einen eigenen Schornstein angeschlossen werden.
VFK-Nr.: 15107;
Entspricht den Zulassungskriterien für raumluftunabhängige Feuerstätten für feste Brennstoffe des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBT).
DIBT Zulassungs-Nr.: Z-43.12-186 / Typ FC41x und FC51x
Zur Bemessung des Schornsteins nach EN 13384-1/2 gelten folgende Daten:
| Brennwerte | Scheitholz | |
| Nennwärmeleistung | 4 | kW |
| Abgasmassenstrom | 4 | g/s |
| Abgasstutzentemperatur | 350 | °C |
| Mindestforderdruck bei Nennwärmeleistung | 10 | Pa |
| CO-Gehalt bei 13% O2 | 1221 | mg/m3 |
| Wirkungsgrad | 82 | % |
| Feinstaub bei 13% O2 | 34 | mg/m3 |
| Verbrennungsluftbedarf bei max. 4Pa Förderruck | 11 | m3/h |
Die auf dem Geräteschild angegebene Nennwärmeleistung von 4 kW ist je nach der Isolierung des Gebäudes ausreichend für 10 bis 50m^2 (ohne Gewähr).
Abmessungen:
| Höhe | Breite | Tiefe | |
| Ofen | 111,5 cm | 41 cm | 41 cm |
| Feuerraum | 43 cm | 20 cm | 26 cm |
| Gewicht | 118 kg |
AnschlussmaBe:
| Anschlusshöhe Abgang offen | 108 cm |
| Distanz Ofenrückwand, Rauchrohrmitte | 20,5 cm |
| Anschlusshöhe Hase-Luftsystem*, Rohrmitte | 37,5 cm |
| Bei Verwendung einer Unterlegplatte berücksichtigten Sie bei der Anschlusshöhe die Materialsträke. | |
| Feuerraumöffnung | 775 cm2 |
| Rauchrohrdurchmesser | 15 cm |
| Rohrdurchmesser Hase-Luftsystem* | 10 cm |
- für separately Luftzufuhr bei Raumluftungssystemen und in Niedrigenergiehääsemn (nur für Akaba raumluftunabhängig)

Vorderansicht

Seitenansicht
Aufsicht

Abb. 6 Abmessungen in cm
Zusätzliche Angaben für Österreich:
Prüfferichsnummer (A): FSPS-Wa 1366-A
Zur Bemessung des Schornsteins nach EN 13384-1/-2 gelten folgende Daten:
| Nennwärmeleistung | 4 | kW |
| Heizleistung min./max. | 2,1 - 4,2 | kW |
| Brennstoff | Holz | |
| Brennstoffwärmeleistung | 5,1 | kW |
| Abgasmassenstrom | 4,0 | g/s |
| Abgasstutzentemperatur | 350 | °C |
| Mindestforderdruck bei Nennwärmeleistun | 10 | Pa |
| Emissionswerte: | |
| CO | 1034 mg / MJ |
| NOx | 72 mg / MJ |
| HC | 79 mg / MJ |
| Staub | 20 mg / MJ |
| Wirkungsgrad | 82 % |
| Datum der Typenprüfung: | 25.02.2005 |
EG-Konformitätserklärgung
Der Hersteller: Hase Kaminofenbau GmbH
Niederkircherstr. 14
D-54294 Trier
erklart hiermit, dass der Raumheizer für feste Brennstoffe mit der Handelsbezeichnung:
Akaba
konformistmitdenBestimmungender:
EG-Bauproduktenrichtlinie 89/106/EWG sowie dem Mandat M129
und mit der folgenden harmonisierten Norm übereinstimmt:
EN 13240:2001+EN 13240:2001/A2:2004
Eine Prüfung des Raumhezers für feste Brennstoffe auf Übereinstimmung mit den Anforderungen der Norm erfolgte bei der notifizierten Prüfstelle :
RWE Power AG
Feuerstättenprüfstelle
D-50226 Frechen
Kennziffer: NRW 16

Fernando Najera, Geschäftsführer
Die Sicherheitseinweise der dem Produkt beiliegenden Montage und Bedienungsanleitung sind zu beachten.


Anschlussvarianten Akaba Raumluftunabhängig

Abb. 7 Anschluss an ein Luft-Abgas-System (LAS)

Abb. 8 Anschluss an eine Zuluftleitung

Abb. 9 Anschluss an eine Zuluftleitung
Le fabricant: Hase Kaminofenbau GmbH
Niederkircherstr. 14
D-54294 Trier
Feuerstättenprüfstelle
D-50226 Frechen
Kennziffer: NRW 16
Trier, le 17/01. 2011

Hase Kaminofenbau GmbH
Indice
Pagina
Niederkircherstr. 14
D-54294 Trier
Feuerstättenprüfstelle
D-50226 Frechen
Kennziffer: NRW 16
Trier li 1/01/2011

Fernando Najera, aministratore delegato
Yours sincerely,
Hase Kaminofenbau GmbH
Contents
DIBT approval number: Z-43.12-186 Typ FC41x und FC51x
The Manufacturer: Hase Kaminofenbau GmbH
Niederkircherstr. 14
54294 Trier / Germany
Feuerstättenprüfstelle
D-50226 Frechen
Kennziffer: NRW 16
Hase Kaminofenbau GmbH
Inhoudstafel
De bedieningselementen befinden sich onderaan rechts.
22.2 De rookgaswegen
VFK-Nr.: 15107; Controleverslag nummer (A): FSPS-Wa-1366-A
Akaba gesloten system
VFK-Nr.: 15107; Controleverslag nummer (A): FSPS-Wa-1366-A
DIBT toelatings-Nr.: Z-43.12-186 / Typ FC41x und FC51x
De fabrikant: Hase Kaminofenbau GmbH
Niederkircherstr. 14
D-54294 Trier
Feuerstättenprüfstelle
D-50226 Frechen
Kennziffer: NRW 16
Trier, 17/01. 2011
