AKABA - Holzofen HASE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG AKABA HASE
R2_01/2011 Sehr geehrte Hase Kundin, sehr geehrter Hase Kunde, mit dem Kauf Ihres Hase Kaminofens haben Sie sich für ein Qualitätsprodukt entschieden. In unserer Kaminofenmanufaktur in Trier entwickeln und fertigen wir unsere Öfen mit größtmöglicher Sorgfalt und verarbeiten nur Materialien bester Qualität. Das ausgewogene Design, modernste Fertigungsverfahren sowie die effiziente und umweltfreundliche Brenntechnik sichern Ihnen jahrelange Freude an Ihrem Hase Kaminofen. Bitte lesen Sie sich diese Bedienungsanleitung aufmerksam durch, sie gibt Ihnen wichtige Hinweise und nützliche Tipps für gemütliche Stunden am Feuer. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem neuen Hase Kaminofen. Ihre Hase Kaminofenbau GmbH Inhalt
Aufstellungsbedingungen und baurechtliche Vorschiften Sicherheit und Sicherheitsabstände Die Aufstellung
3.2 Akaba Raumluftunabhängig
4.2 Akaba Raumluftunabhängig
Der Rauchrohranschluss
5.1 Der Rauchrohranschluss
5.2 Der Rauchrohranschluss
Der Verbrennungsluftanschluss (Akaba Raumluftunabhängig) Die Drosselklappe (Akaba Standard) Brennstoffmenge und Wärmeleistung Die Regulierung der Verbrennungsluft
8.2 Die Sekundärluft
Erste Inbetriebnahme Anfeuern Nachlegen Heizen mit kleiner Wärmeleistung Entleeren des Aschetresors Der Verbrennungsvorgang
15.1 Trocknungsphase
15.2 Entgasungsphase
15.4 Dehnungsgeräusche
Der richtige Brennstoff Holz chemisch gesehen Beitrag zum Umweltschutz Beurteilung der Verbrennung Holzfeuchte und Heizwert Holz lagern und trocknen Reinigung und Plege Seite
22.1 Der Stahlmantel
22.2 Die Rauchgaswege
22.3 Die Glasgeramikscheiben
22.4 Die Feuerraumauskleidung
22.5 Die Dichtungsbänder
Ratgeber Technische Daten Anschlussvarianten (Akaba Raumluftunabhängig)
Akaba Standard Akaba Raumluftunabhängig Drosselklappe (optional) Feuerraumtürgriff Primärluftschieber (I) und Sekundärluftschieber (II) Aschetresor Abb. 1 Bedienungselemente selbstverriegelnder Feuerraumtür-Verschluss Primärluftschieber (I) und Sekundärluftschieber (II) Verriegelbarer Aschetresor
Aufstellungsbedingungen und baurechtliche Vorschriften Bei Verwendung einer Bodenplatte gelten die angegebenen Sicherheitsmaße Der Kaminofen ist anleitungsgemäß unter Einhaltung der geltenden nationalen und der europäischen Normen sowie den regionalen Vorschriften zu installieren. In Deutschland ist der Kaminofen vor der Inbetriebnahme dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister zur Abnahme anzumelden. Sicherheit und Sicherheitsabstände Kinder dürfen nicht unbeaufsichtigt am brennenden Kaminofen sein. Bodenplatte min. 30 cm
min. 30 cm in. Vor und neben dem Kaminofen darf sich im Strahlungsbereich der Feuerraumscheibe innerhalb von 80 cm kein brennbares bzw. wärmeempfindliches Material (wie z. B. Möbel, Holz- oder Kunststoffverkleidungen, Vorhänge etc.) befinden. Außerhalb des Strahlungsbereiches an den Seiten und hinter dem Kaminofen ist ein Abstand von 20 cm zu brennbaren Materialien einzuhalten (s. Abb. 3).
Abb. 2 Abstände zu wärmeempfindlichen und brennbaren Materialien Bei brennbaren Fußbodenmaterialien (z.B.: Holz, Laminat, Teppich) ist eine Bodenplatte aus nicht brennbarem Marterial vorgeschrieben (z.B.: Fliesen, Sicherheitsglas, Schiefer, Stahlblech). Am Kaminofen dürfen keine Veränderungen vorgenommen werden. Es dürfen nur Original-Ersatzteile der Hase Kaminofenbau GmbH eingesetzt werden.
Im Falle eines Schornsteinbrandes: - Alarmieren Sie über den Notruf die Feuerwehr - Informieren Sie Ihren Schornsteinfeger - Keinesfalls mit Wasser löschen! - Brennbare Gegenstände vom Schornstein entfernen - Auf die Feuerwehr und Schornsteinfeger warten.
Verwenden Sie zum Anzünden nie Spiritus, Benzin oder andere brennbare Flüssigkeiten. Die äußeren Oberflächen des Kaminofens werden während des Betriebes sehr heiß. Es besteht am gesamten Kaminofen Verbrennungsgefahr. Zur gefahrlosen Bedienung des Kaminofens liegt diesem ein Handschuh bei. ca. 90° S tr a hl u n gs b er eic h Abb. 3 Grundriss Wandsituation ca. 90° S tr a hl u n gs b er eic h Grundriss Ecksituation
Überprüfen Sie, ob die Tragfähigkeit der Aufstellfläche ausreichend ist. Gegebenenfalls kann die Tragfähigkeit durch Verwendung einer Bodenplatte zur Lastverteilung erhöht werden. Prüfen Sie, ob der Raum, in dem der Akaba Standard aufgestellt werden soll, ausreichend mit Frischluft versorgt wird. Bei gut abgedichteten Fenstern und Türen besteht die Möglichkeit, dass die Frischluftzufuhr nicht ausreichend gewährleistet ist, wodurch das Zugverhalten des Kaminofens und des Schornsteins beeinträchtigt werden kann. Sind zusätzliche Verbrennungsluft-Eintrittsöffnungen erforderlich, dürfen diese nicht verschlossen werden. Beim gleichzeitigen Betrieb von Kaminofen und Dunstabzugshaube kann im Aufstellraum des Kaminofens ein Unterdruck entstehen, der zu Problemen wie Rauchgasaustritt aus dem Kaminofen führen kann. Damit dem Aufstellungsraum keine Luft entzogen wird, empfehlen wir Dunstabzugshauben, die die Luft nach außen führen, mittels eines Fensterkontaktschalters zu verriegeln.
3.2 Akaba Raumluftunabhängig
Die Tür des Akaba Raumluftunabhängig ist selbstverriegelnd. Um die einwandfreie Selbstverriegelung zu gewährleisten, ist der Akaba Raumluftunabhängig exakt mit der Wasserwaage horizontal auszurichten. Die Ausrichtung erfolgt mittels der vier Justierfüße (siehe Montage- und Wartungsanleitung). Im Aufstellungsraum des Akaba Raumluftunabhängig ist für einen ausreichenden Luftwechsel Sorge zu tragen.Wir empfehlen, bei Räumen von mehr als 50 m³ Rauminhalt, die Luftmenge innerhalb einer Stunde um das 1,5-fache auszutauschen. Bei kleineren Rauminhalten ist die Luftwechselrate zu erhöhen. Der Unterdruck im Aufstellungsraum darf den Wert von 8 Pascal nicht überschreiten (der Lüftungsplaner gibt den Luftdruck in der Dimension Pascal an). Wir empfehlen, die Lüftungsanlage auf einen maximalen Unterdruck von 4 Pascal einzustellen. Damit dem Aufstellungsraum keine Luft entzogen wird, empfehlen wir Dunstabzugshauben im Umluftbetrieb zu betreiben oder Dunstabzugshauben, die die Luft nach außen führen, mittels eines Fensterkontaktschalters zu verriegeln.
Der Akaba Standard ist an einen geeigneten Schornstein mit einer wirksamen Schornsteinhöhe von mindestens 4,50 m anzuschließen. Er kann an einem Schornstein betrieben werden, an dem weitere Feuerstätten angeschlossen sind. Der Schornsteinquerschnitt sollte dem Querschnitt des Rauchrohres entsprechen. Ist die wirksame Schornsteinhöhe zu gering und/oder der Schornsteinquerschnitt zu groß oder zu klein, kann das Zugverhalten beeinträchtigt werden. Der notwendige Förderdruck (Schornsteinzug) für den Akaba beträgt 12 Pa. Bei höheren Förderdrücken steigen die Emissionen der Feuerstätte, die Feuerstätte wird stark belastet und kann Schaden nehmen. Der maximal zulässige Förderdruck für den Akaba beträgt 35 Pa an der Abgaseinführung des Schornsteins. Zur Begrenzung des Förderdrucks kann eine Drosselklappe oder ein Förderdruckbegrenzer hilfreich sein.
4.2 Akaba Raumluftunabhängig
Der Akaba Raumluftunabhängig benötigt einen eigenen geeigneten Schornstein. Das Zugverhalten kann durch einen zu großen oder zu kleinen Schornsteinquerschnitt und/oder durch eine “wirksame Schornsteinhöhe” von weniger als 4,50 m beeinträchtigt werden. Die “wirksame Schornsteinhöhe” ist der Abstand zwischen der Abgaseinführung in den Schornstein und der Oberkante des Schornsteinkopfes. Nach einem Russbrand im Schornstein ist die Dichtigkeit des Rauchgasweges zu überprüfen. Wir empfehlen den Anschluss an einen mehrschaligen Schornstein mit einem Querschnitt von maximal 160 mm Durchmesser und einer “wirksamen Schornsteinhöhe”
von mindestens 4,5 m. Sind diese Angaben nicht einzuhalten, empfehlen wir zur Überprüfung der Eignung des Schornsteins eine Schornsteinberechnung.
Der Rauchrohranschluss
Der Akaba Standard ist mit einem Rauchrohr, dessen Innendurchmesser 120 - 150 mm beträgt, an den Schornstein anzuschließen. Alle Rohrstücke müssen an den Verbindungsstellen passgenau gesteckt sein. Wir empfehlen die Verwendung von Rohrbögen mit Reinigungsöffnung. Das Rohr muss am Schornsteineingang gut abgedichtet werden und darf nicht in den inneren Querschnitt des Schornsteins hineinragen, um den Rauchabzug nicht zu behindern.
5.2 Akaba Raumluftunabhängig
Der Akaba Raumluftunabhängig ist mit einem Rauchrohr, dessen Innendurchmesser 120 mm - 150 mm beträgt, an den Schornstein anzuschließen. Am Rauchrohrstutzen ist das Rauchrohr mit Hase-Dichtpaste abzudichten. Der Rauchrohranschluss am Schornstein ist gasdicht anzuschließen und mit einer geeigneten Dichtschnur und hitzebeständigem Silikon abzudichten (siehe Abb. 7). Das Rauchrohr darf nicht in den inneren Querschnitt des Schornsteins hineinragen, um den Rauchabzug nicht zu behindern. Wir empfehlen, ein einteiliges Rauchrohr und Rohrbögen mit Reinigungsöffnung zu verwenden. Die gesamte Länge des Verbindungsrohres zwischen Ofen und Schornstein sollte 1,50 m nicht überschreiten.
Der Verbrennungsluftanschluss ( Akaba Raumluftunabhängig ) Die Zufuhr der Verbrennungsluft in den Feuerraum erfolgt ausschließlich über ein bauseitiges Zuluftrohr und die Rohrverbindungen des Hase-Luftsystems. Der Anschluss-Stutzen für das Hase-Luftsystem befindet sich an der Ofenrückseite. Die dichten Rohrverbindungen werden direkt ins Freie geleitet oder an ein geeignetes Luft-Abgas-System (LAS) angeschlossen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Zuluft aus einem unabhängig
mit Außenluft versorgten Raum (z. B. Keller) heranzuführen (siehe Abb. 7 - 9). Die bauseitige Führung der Luftleitung ist mit glatten Rohren (Stahlrohre nach DIN 24145, Abflussrohre nach DIN 19534 sowie EN 1451B) mit einem Mindestdurchmesser von 100 mm, maximal zwei Bögen und einer zulässigen Gesamtlänge von 5 Metern auszuführen. Bei größeren Längen und mehr als zwei Bögen ist ein rechnerischer Nachweis erforderlich. Zur Überprüfung und Reinigung der Zuluftleitung ist diese mit geeigneten Revisionsöffnungen zu versehen. Die gesamte Zuluftleitung ist luftdicht auszuführen. Wir empfehlen Ihnen, hierüber mit Ihrem Bezirksschornsteinfeger zu sprechen. An der Eintrittsöffnung empfehlen wir die Montage eines Kleintier-Schutzgitters mit einer Maschenweite von 10 mm.
Die Drosselklappe ( Akaba Standard ) Die Drosselklappe ist ein optionales Bedienungselement. Sie ist im Rauchrohr angebracht und dient der Regulierung des Rauchgasstromes; sie kann dadurch die Abbrandgeschwindigkeit verringern. Steht der Griff der Drosselklappe quer zum Rauchgasrohr, ist der Abgasstrom maximal gedrosselt. Wir empfehlen generell den Einbau einer Drosselklappe zur Reduzierung des Förderdrucks. Bitte beachten Sie die länderspezifischen gesetzlichen Bestimmungen. Bevor die Feuerraumtür während der Brennphase geöffnet wird, sollte vorher die Drosselklappe geöffnet werden. Bei der raumluftunabhängigen Variante ist der Einbau einer Drosselklappe aufgrund der vorgeschriebenen Dichtigkeit nicht zulässig.
Brennstoffmenge und Wärmeleistung Die Brennstoffmenge, die Sie in den Ofen hineinlegen, bestimmt die Wärmeleistung. Bei einem Nachlegevorgang beträgt die maximale Brennstoffmenge 1 kg. Bei Überschreitung dieser Aufgabenmenge besteht die Gefahr der Überhitzung. Es können Schäden am Kaminofen und die Gefahr eines Kaminbrandes entstehen. Sie erreichen eine Wärmeleistung von ca. 4 kW bei einer Scheitholzaufgabe von ca. 0,8 kg und einer Scheitlänge von max. 20 cm bei einer Brenndauer von ca. 40 Minuten. Sie erreichen eine Wärmeleistung von ca. 2,5 kW bei einer Scheitholzaufgabe von ca. 0,3 kg und einer Scheitlänge von ca. 20 cm bei einer Brenndauer von ca. 25 Minuten. Der Akaba ist eine Zeitbrand-Feuerstätte, bitte geben Sie immer nur eine Lage Brennstoff auf.
9.2 Die Sekundärluft
Die Sekundärluft wird durch Luftkanäle im Ofen von oben in den Feuerraum geleitet. Sie führt den für das vollständige Abbrennen der Holzgase vorgewärmten Sauerstoff in den Feuerraum und vermindert die Rußbildung an den Feuerraumscheiben. Für die Regulierung der Sekundärluft gilt folgende Faustregel: Ein kleines Feuer benötigt weniger Sekundärluft, ein großes Feuer benötigt viel Sekundärluft. Bei zu weit geschlossenem Sekundärluftventil besteht die Gefahr, dass die Abgase unvollständig verbrennen (Schwelbrand) und/oder des Verrußens der Feuerraumscheibe oder, dass die angesammelten Holzgase explosionsartig verbrennen (Verpuffung). Bitte beachten Sie: Bei Holzfeuerung mit zu weit geöffnetem Primärluftschieber besteht die Gefahr der Überhitzung des Kaminofens (Schmiedefeuereffekt). Der Sekundärluftschieber darf im Betrieb niemals vollständig geschlossen werden. Die Feuerraumtür und das Aschefach müssen immer fest verschlossen sein. Die Regulierung der Verbrennungsluft Beim Anfeuerungs- und Nachlegevorgang wird die Verbrennungsluft mit dem Primärluftund dem Sekundärluftschieber geregelt. Sekundärluftschieber (II)
Primärluftschieber (I) Die Primärluft wird von unten durch das Rost in den Feuerraum geleitet. In der Anfeuerungsphase wird dadurch schneller die notwendige Feuerraumtemperatur erreicht. Abb. 4 Die Bedienungselemente befinden sich an der unteren rechten Seite.
10. Erste Inbetriebnahme
Bei der ersten Inbetriebnahme jedes Kaminofens kommt es durch die Verbrennung organischer Bestandteile, die in der Beschichtung des Ofens, den Dichtbändern und in den Schmierstoffen, welche im Fertigungsverfahren verwendet werden, zu Rauch- und Geruchsentwicklungen. In der Anfeuerungsphase können höhere Emissionswerte auftreten, deshalb soll diese möglichst kurz sein. Bei erhöhter Brenntemperatur dauert dieser einmalige Vorgang ca. 4 – 5 Stunden. Damit Sie die erhöhte Brenntemperatur erreichen, erhöhen Sie die in Kapitel 12 Nachlegen / Heizen mit Nennwärmeleistung die empfohlene Brennstoffmenge um ca. 25 %. Um Gesundheitsbeeinträchtigungen zu vermeiden, sollte sich während dieses Vorganges niemand unnötig in den betroffenen Räumen aufhalten. Sorgen Sie für eine gute Belüftung und öffnen Sie Fenster und Außentüren, wenn notwendig benutzen Sie einen Ventilator zum schnelleren Luftaustausch. Die in der Tabelle 1 beschriebenen Schieberstellungen sind eine Empfehlung, die bei Prüfungsbedingungen, entsprechend der Norm, ermittelt wurden. Sollte beim ersten Heizvorgang die maximale Temperatur nicht erreicht worden sein, können Geruchsentwicklungen auch später noch kurzfristig auftreten. Beim Transport zu Ihnen kann sich Kondensatfeuchte im Inneren des Ofens ansammeln, die unter Umständen zum Wasseraustritt am Ofen oder an den Rauchrohren führen kann. Trocknen Sie die feuchten Stellen umgehend auf. Die Oberfläche Ihres Kaminofens wird vor dem Lackieren mit Strahlgut gesandstrahlt. Trotz sorgfältiger Kontrolle kann Strahlgut (Stahlkügelchen) im Ofenkörper verbleiben und sich bei der Aufstellung Ihres Kaminofens lösen und herausfallen. Um mögliche Schäden zu vermeiden, saugen Sie die Stahlkügelchen umgehend mit dem Staubsauger auf. Der Akaba darf nur geschlossen betrieben und die Feuerraumtür nur zum Nachlegen geöffnet werden.
Passen Sie, je nach Witterungsbedingungen und Zugverhalten des Schornsteins, die Schieberstellungen Ihres Akaba an die örtlichen Gegebenheiten an. Verwenden Sie zum Anzünden nie Benzin, Spiritus oder andere brennbare Flüssigkeiten. Anfeuern Vorgehensweise Primärluft und Sekundärluft vollständig öffnen Stellung der Bedienungselemente Primär- und Sekundärluftschieber komplett heraus ziehen
Restasche und evtl. unverbrannte Holzkohle in der Mitte des Brennraumes anhäufen
Feuerraumtür öffnen Anzündhilfe in die Mitte des Feuerraumes legen, darauf ca 0,5 kg Holzspäne schichten Anzündmaterial an mehreren Stellen anzünden Feuerraumtür schließen Sobald die Holzspäne vollständig brennen, zwei Scheite (insg. ca. 0,5 kg) mit der Stirnseite nach vorne zeigend nachlegen Tab. 1
Das Nachlegen sollte in der Phase des Abbrandes erfolgen, in der die Flammen des vorherigen Abbrandes gerade erloschen sind. Beim Nachlegen vermeiden Sie das Austreten von Rauchgasen und eine Ascheverwirbelung, wenn Sie die Feuerraumtür sehr langsam öffnen. Nachlegen Vorgehensweise Primärluft und Sekundärluft vollständig öffnen Stellung der Bedienungselemente Primär- und Sekundärluftschieber komplett heraus ziehen
Ein Holzscheit von ca. 0,8 kg mit der Stirnseite nach vorne zeigend einlegen Holzscheit mit Rinde nach oben oder außen anordnen. Nur eine Lage Brennstoff nachlegen Feuerraumtür öffnen Nach dem Zünden des Holzscheits Primärluft schliessen und Sekundärluft vollständig öffnen. Primärluftschieber bis zum Anschlag einschieben. Sekundärluftschieber bis zum Anschlag rausziehen.
13. Heizen mit kleiner
Wärmeleistung Sie beeinflussen die Wärmeleistung Ihres Akaba hauptsächlich durch die Menge des Brennstoffs. Drosseln Sie die Verbrennung nicht durch zu geringe Zuluft. Dies führt beim Heizen mit Holz zu einer unvollständigen Verbrennung und der Gefahr einer explosionsartige Verbrennung angesammelter Holzgase (Verpuffung). Heizen mit Holz bei kleiner Wärmeleistung Vorgehensweise Stellung der Bedienungselemente Primärluft schließen Primärluftschieber (I) bis zum Anschlag an den Sekundärluftschieber eindrücken Sekundärluft vollständig öffnen Sekundärluftschieber bis zum Anschlag rausziehen.
Ein Holzscheit (ca. 0,3 kg) mit der Stirnseite nach vorne zeigend nachlegen Tab. 3
Feuerraumtür schließen Tab. 2
14. Entleeren des Aschetresors
Entsorgen Sie die Asche sicherheitshalber nur in erkaltetem Zustand. Während der Ascheaufnahme befindet sich der Deckel unter dem Aschetresor. Nach dem Abbrand der flüchtigen Bestandteile bleibt die Holzkohlenglut zurück. Diese verbrennt langsam, fast ohne Flamme bei einer Temperatur von ca. 800° C. Entscheidend für eine saubere Verbrennung ist eine möglichst vollständige chemische Reaktion der Holzgase mit dem Sauerstoff der Verbrennungsluft. Bei Ihrem Hase-Kaminofen wird die Verbrennungsluft vorgewärmt und über breite Eintrittsöffnungen in den Feuerraum geleitet, so dass es bei hohen Temperaturen zu einer guten Durchmischung der Gase mit der Luft kommt. Eine wichtige Einflussgröße in jeder Verbrennungsphase ist die Menge der Verbrennungsluft. Zu wenig Luft führt zu Sauerstoffmangel und unvollständiger Verbrennung, zu viel Luft senkt die Feuerraumtemperatur und damit den Wirkungsgrad. Bei einer unvollständigen Verbrennung entstehen Luftschadstoffe wie Staub, Kohlenmonoxyd und Kohlenwasserstoffe. Nehmen Sie den Aschetresor mit dem darunter befindlichen Deckel heraus. Schieben Sie den Deckel auf den Aschetresor, so dass dieser verschlossen ist. Die leichte Asche kann nun nicht mehr verfliegen und Ihre Wohnung bleibt sauber. Das Einsetzen des Aschetresors erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Ein wachsender Aschekegel kann die Zufuhr von Primärluft beeinträchtigen oder sogar versperren. Achten Sie darauf, dass der Luftweg für die Primärluft zwischen Aschetresor und Aschefachboden frei bleibt.
15. Der Verbrennungsvorgang
Ein Holzstück verbrennt in drei Phasen. Diese Vorgänge laufen in einem Holzfeuer jedoch nicht nur nacheinander, sondern auch gleichzeitig ab.
15.1 Trocknungsphase
Entgasung Das im lufttrockenen Holz noch vorhandene Wasser (ca. 15 - 20 %) wird verdampft. Dies geschieht bei Temperaturen von ca. 100° C. Dazu muss dem Holz in der Anheizphase Wärme zugeführt werden; dies wird durch kleine Holzscheite erreicht.
15.2 Entgasungsphase
Bei Temperaturen zwischen 100° C und150° C setzen - zunächst langsam - die Aufspaltung und Vergasung der im Holz enthaltenen Inhaltsstoffe und die thermische Zersetzung des Holzes ein. Oberhalb 150° C steigt die Gasentwicklung stark an. Der Anteil der flüchtigen Bestandteile beträgt etwa 80 % der Holzsubstanz. Die eigentliche Verbrennung beginnt mit der Entzündung der entstandenen Gase bei ca. 225° C (Zündtemperatur) und der Freisetzung von Wärme. Dazu muss eine ausreichende Sauerstoffmenge vorhanden sein. Bei ca. 300° C ist der Höhepunkt der Verbrennung erreicht. Der Reaktionsablauf ist jetzt so stürmisch, dass hier die größten Wärmemengen freigesetzt werden. Es können dabei Flammentemperaturen bis zu 1100° C erreicht werden.
Trocknung Ausbrand Abb. 5 Der Verbrennungsluftvorgang
15.4 Dehnungsgeräusche
17. Holz chemisch gesehen
Stahl dehnt sich beim Erwärmen aus und zieht sich beim Erkalten zusammen. Diese Bewegungen können bei Ihrem Kaminofen zu hörbaren Dehnungsgeräuschen führen. Die Konstruktionsweise Ihres Kaminofens berücksichtigt diese physikalischen Vorgänge, so dass der Ofen keinen Schaden nimmt. Holz besteht zum überwiegenden Teil aus den Elementen Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Umweltkritische Stoffe wie Schwefel, Chlor und Schwermetalle sind praktisch nicht vorhanden. Bei der vollständigen Verbrennung von Holz entstehen deshalb in der Hauptsache Kohlendioxid und Wasserdampf als gasförmige Stoffe sowie in geringem Umfang Holzasche als fester Verbrennungsrest. Bei der unvollständigen Verbrennung können dagegen eine Reihe von Umwelt belastenden Substanzen erzeugt werden, z.B. Kohlenmonoxid (giftig), Essigsäure, Phenole, Methanol (giftig), Formaldehyd, Ruß und Teer.
16. Der richtige Brennstoff
In Kaminöfen dürfen nur raucharme Brennstoffe verbrannt werden. Für den Kaminofen Akaba sind dies ausschliesslich: naturbelassenes, stückiges Holz, einschliesslich anhaftender Rinde in Form von Buchenholzscheiten. Harzreiche Nadelhölzer (z. B. Fichte, Kiefer, Tanne) neigen zum Funkenflug und es entsteht eine feine Flugasche, die beim Öffnen der Feuerraumtür aufgewirbelt werden kann. Das schönste Kaminofenfeuer brennt mit Buchenscheitholz. Bei Verwendung der Holzarten Eiche, Fichte, Birke oder Lärche ist die Beimischung von Buchenholz für ein schönes Flammenbild empfehlenswert. Reisig und kleine Holzscheite sind gute Anzündhilfen. Unzulässig ist beispielsweise die Verbrennung von: - feuchtem Holz (Restfeuchte über 20 %) - lackiertem oder kunststoffbeschichtetem Holz - mit Holzschutzmitteln behandeltem Holz - Hausmüll - Papierbriketts (Schadstoffe: Cadmium, Blei, Zink) - alle brennbaren Flüssigkeiten (auch Methanol, Ethanol) sowie alle Brennpasten und Gele
18. Beitrag zum Umweltschutz
Ob Ihr Akaba umweltschonend oder umweltbelastend brennt, hängt in hohem Maße von Ihrer Bedienung und der Art des Brennstoffes ab (siehe, „Der richtige Brennstoff“) Verwenden Sie ausschließlich trockenes Holz; am besten eignen sich Laubhölzer wie Buchen- und Birkenholz. Nehmen Sie zum Anheizen nur kleine Holzstücke. Diese entzünden sich schneller als große Holzscheite, so dass die für eine vollständige Verbrennung notwendige Temperatur schnell erreicht wird. Das häufigere Nachlegen kleinerer Holzmengen ist beim Dauerheizen energetisch und ökologisch vorteilhafter. Bei der Verbrennung dieser Stoffe entstehen neben üblen Gerüchen auch gesundheitsschädliche und Umwelt belastende Emissionen.
19. Beurteilung der Verbrennung
Die Güte der Verbrennung können Sie an den folgenden Merkmalen sehr leicht beurteilen: - Farbe und Beschaffenheit der Asche Bei einer sauberen Verbrennung entsteht eine feine weiße Asche. Eine dunkle Färbung deutet auf Holzkohlenreste hin; die Ausbrandphase ist in diesem Fall nur unvollständig erfolgt. - Farbe der Rauchgase am Schornsteinkopf Hierbei gilt: Je unsichtbarer die Rauchgase den Schornstein verlassen, desto besser ist die Verbrennung. In der Übergangszeit (Frühling /Herbst) kann es bei Außentemperaturen über 16° C zu Zugstörungen im Schornstein kommen. Lässt sich bei dieser Temperatur durch schnelles Abbrennen von Papier oder kleiner Holzscheite (Lockfeuer) kein Zug erzeugen, sollten Sie auf die Feuerung verzichten.
20. Holzfeuchte und Heizwert
Faustregel: Je feuchter das Holz, desto schlechter der Heizwert Der Heizwert des Holzes hängt sehr stark von der Holzfeuchtigkeit ab. Je mehr Wasser das Holz enthält, je mehr Energie muss für dessen Verdampfung bei der Verbrennung aufgewendet werden; dadurch geht Energie verloren. Je feuchter das Holz ist, desto niedriger ist sein Heizwert. Dazu ein Beispiel: Frisch geschlagenes Holz hat einen Feuchtegehalt von ca. 50 % und einen Heizwert von etwa 2,3 kWh/kg; gut luftgetrocknetes Holz hat dagegen einen Feuchtegehalt von ca. 15 % bei einem Heizwert von etwa 4,3 kWh/kg. Würden Sie also sehr feuchtes Holz verbrennen, hätten Sie bei gleicher Holzmenge ungefähr die halbe Wärmeleistung. Beim Verbrennen von feuchtem Holz ist ferner mit einer gesteigerten Verrußung der Feuerraumscheibe zu rechnen. Hinzu kommt, dass bei der Verbrennung von feuchtem Holz der entstehende Wasserdampf im Rauchrohr oder Schornstein kondensieren kann. Glanzruß oder die Versottung des Schornsteins können die Folgen sein.
Weiterhin sinkt durch einen hohen Feuchtegehalt des Holzes die Verbrennungstemperatur, dies verhindert eine vollständige Verbrennung aller Holzbestandteile und führt zu einer erheblichen Umweltbelastung. Die Restfeuchte Ihres Brennholzes können Sie anhand eines Holzfeuchtemessgerätes ermitteln.
21. Holz lagern und trocknen
Holz braucht Zeit zum Austrocknen. Bei richtiger Lagerung ist das Holz in 2 bis 3 Jahren lufttrocken. Zersägen und spalten Sie das Holz gebrauchsfertig zum Lagern, dadurch ist eine rasche Trocknung gewährleistet. Kleine Holzscheite trocknen besser als große. Schichten Sie Ihr Scheitholz an einer belüfteten, möglichst sonnigen Stelle, idealerweise Südseite, regengeschützt, auf. Lassen Sie zwischen den einzelnen Holzstößen eine Handbreit Abstand, damit die durchströmende Luft die entweichende Feuchtigkeit aufnehmen kann. Decken Sie Ihre Holzstöße keinesfalls mit Plastikfolie oder Zeltplanen ab; die Feuchtigkeit kann sonst nicht entweichen. Stapeln Sie frisches Holz nicht im Keller, da es dort wegen der geringen Luftbewegung eher fault statt trocknet. Lagern Sie nur bereits trockenes Holz in trockenen und gut belüfteten Kellerräumen.
22. Reinigung und Pflege
22.3 Die Glaskeramikscheiben
22.1 Der Stahlmantel
Bei sachgemäßem Feuern bildet die Sekundärluft gleichzeitig einen heißen Luftvorhang vor der Scheibe, der das Verrußen der Glaskeramik vermindert. Hase Kaminöfen haben eine hochhitzebeständige, offenporige Lackierung, die einen eingeschränkten Korrosionsschutz bietet, so dass es unter Umständen zu Flugrost kommen kann. Zum Reinigen der Stahlteile darf kein säurehaltiges Reinigungsmittel (z.B. Citrusoder Essigreiniger) verwendet werden. Ein leicht angefeuchtetes Tuch zum Abwischen der Stahlteile ermöglicht eine ausreichende Reinigung. Vermeiden Sie eine zu feuchte Reinigung im Bereich des Fußbodens / der Bodenplatte. Verschüttetes Wasser aus Wasserkesseln oder -schalen sollten Sie umgehend trocknen. Stellen Sie den Akaba nicht in „feuchten Räumen“, z. B. Wintergärten auf. Vermeiden Sie eine Zwischenlagerung in ungeheizten Rohbauten oder Garagen. Mit Flugrost befallene Stellen lassen sich mit dem Original Hase Ofenlack nacharbeiten. Bitte richten Sie sich nach den Verarbeitungshinweisen auf der Spraydose. Ihr Hase Fachhändler hält die Spraydosen für Sie bereit und gibt Ihnen Tipps zur Verarbeitung.
22.2 Die Rauchgaswege
Der Kaminofen und die Rauchrohre werden jedes Jahr nach der Heizperiode - evtl. auch öfter, z.B. nach der Reinigung des Schornsteins - nach Ablagerungen untersucht und gegebenenfalls gereinigt. Sollten sich Aschepartikel auf der Keramikglasscheibe absetzen, empfehlen wir Ihnen neben handelsüblichem Glasreiniger ein weiteres bewährtes und umweltschonendes Reinigungsverfahren: Man nimmt ein Knäuel Haushalts- oder Zeitungspapier, feuchtet es an, taucht es in die kalte Holzasche, reibt damit die Scheibe ein und wischt mit einem trockenen Papierknäuel nach.
22.4 Die Feuerraumauskleidung
Die Thermosteine im Feuerraum Ihres Akaba bestehen aus Vermiculite. Dies ist ein feuerfestes, mineralogisches Granulat mit hervorragenden Isolationseigenschaften. Die Dichte der Platten ist durch das optimale Verhältnis zwischen mechanischer Festigkeit und Isolationsfähigkeit bestimmt. Die relativ weiche Oberfläche unterliegt einem gebrauchsbedingten Verschleiß. Die Thermosteine müssen erneuert werden, wenn Stücke herausbrechen und die dahinter liegende Feuerraumrückwand sichtbar geworden ist. Auftretende Risse in den Thermosteinen beeinträchtigen die Brauchbarkeit Ihres Kaminofens nicht. Sie reduzieren Beschädigungen an den Thermosteinen, indem Sie Holzscheite vorsichtig in den Feuerraum legen; lassen Sie diese nicht gegen die Feuerraumwände fallen. Zur Reinigung der Rauchgaswege nehmen Sie den Thermostein im Feuerraum durch Anheben heraus. Etwaige Ablagerungen von Ruß und Staub können weggebürstet und abgesaugt werden. Danach den Thermostein wieder einsetzen. Die Reinigung des Rauchrohres erfolgt über die am Rauchrohr befindliche Reinigungsöffnung mit einer flexiblen Rohrbürste.
22.5 Die Dichtungsbänder
Die Dichtungsbänder für die Feuerraumtür und die Ascheschublade sind aus hochhitzebeständiger, asbestfreier Glasfaser. Je nach Gebrauchshäufigkeit können die Dichtungen verschleißen und müssen erneuert werden. Lassen Sie Ihren Kaminofen regelmäßig durch einen Fachmann überprüfen. Nähere Hinweise entnehmen Sie bitte der Montage- und Wartungsanleitung.
mögliches Problem mögliche Ursachen Das Holz entzündet sich nicht oder nur zögernd - Das Holz ist zu dick / Das Holz ist zu feucht - Die Luftzufuhr ist zu gering Das Holz brennt ohne helle, gelbe Flamme, schwelt vor sich hin oder geht sogar aus - Das Holz ist zu feucht - Die Luftzufuhr ist zu gering / Die Drosselklappe ist zu weit geschlossen - Außentemperatur zu hoch Es bildet sich zu viel Ruß, die Thermosteine bleiben während des Betriebes nicht rußfrei - Das Holz ist zu feucht - Die Luftzufuhr ist zu gering - Die Holzmenge ist zu gering und dadurch bleibt die Brennkammer zu kalt Feuerraumscheibe verrußt
Das Holz brennt zu schnell ab - Der Schornsteinzug ist zu stark - Das Holz ist zu klein gespalten - Bedienungselemente falsch eingestellt Rauch tritt während des Betriebes in den Aufstellungsraum aus
Der Schornstein wird nass und versottet, Kondensat tritt aus dem Ofenrohr aus - Das Holz ist zu feucht - Die Rauchgase sind zu kalt / Der Schornstein ist zu kalt - Der Schornsteinquerschnitt ist zu groß Obwohl das Feuer heftig brennt, wird der Ofen ungenügend warm - Der Schornsteinzug ist zu stark - Die Luftschieber sind falsch eingestellt Beim Öffnen der Feuerraumtür tritt Rauch aus
Das Holz ist zu feucht Die Sekundärluftzufuhr ist zu gering Die Feuerraumtür ist undicht Der Schornsteinzug ist zu schwach Die Luftzufuhr ist zu gering / Die Drosselklappe ist zu weit geschlossen Der Schornsteinquerschnitt ist zu eng Die Rauchgaszüge im Ofenrohr oder Schornstein sind stark verrußt Der Wind drückt auf den Schornstein Ventilatoren (Bad, Küche) erzeugen Unterdruck im Wohnraum und saugen Rauch aus dem Ofen Der Schornsteinzug ist zu schwach / Der Schornsteinquerschnitt ist zu groß oder zu klein Das Feuer brennt noch zu stark Die Feuerraumtür wurde zu schnell geöffnet Ventilatoren (Bad / Küche) erzeugen Unterdruck im Wohnraum und saugen Rauch aus dem Ofen Die Drosselklappe ist geschlossen
Akaba Standard Kaminofen Akaba, geprüft nach DIN EN 13240: 2001+A2 2004 und Art. 15 a B-VG (Österreich), darf nur mit geschlossenem Feuerraum betrieben werden, mehrere Anschlüsse an einen Kamin möglich. VKF-Nr.: 15107; Die auf dem Geräteschild angegebene Nennwärmeleistung von 4 kW ist je nach der Isolierung des Gebäudes ausreichend für 10 bis 50 m² (ohne Gewähr). Akaba Raumluftunabhängig Ofen Feuerraum Gewicht Abmessungen: Kaminofen Akaba Raumluftunabhängig, geprüft nach DIN EN 13240, DIN 18897-1 und Art. 15 a B-VG (Österreich), darf nur mit geschlossenem Feuerraum betrieben werden und muss an einen eigenen Schornstein angeschlossen werden. VKF-Nr.: 15107; Entspricht den Zulassungskriterien für raumluftunabhängige Feuerstätten für feste Brennstoffe des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBT). DIBT Zulassungs-Nr.: Z-43.12-186 / Typ FC41x und FC51x
Scheitholz Nennwärmeleistung
g/s Abgasstutzentemperatur
Mindestförderdruck bei Nennwärmeleistung
CO-Gehalt bei 13% O2 Breite 41 cm 20 cm Anschlussmaße: Anschlusshöhe Abgang oben Distanz Ofenrückwand, Rauchrohrmitte Anschlusshöhe Hase-Luftsystem*, Rohrmitte
Feinstaub bei 13% O2
mg/m³ Verbrennungsluftbedarf bei max. 4Pa Förderdruck
m³/h Tiefe 41 cm 26 cm 108 cm 20,5 cm 37,5 cm Bei Verwendung einer Unterlegplatte berücksichtigen Sie bei der Anschlusshöhe die Materialstärke. Feuerraumöffnung Rauchrohrdurchmesser Rohrdurchmesser Hase-Luftsystem* Zur Bemessung des Schornsteins nach EN 13384-1 /-2 gelten folgende Daten: Brennwerte Höhe 111,5 cm 43 cm 118 kg
- für seperate Luftzufuhr bei Raumlüftungssystemen und in Niedrigenergiehäusern (nur für Akaba raumluftunabhägig) 775 cm² 15 cm 10 cm
Ofenhöhe: 111,5 Anschlusshöhe Hase-Luftsystem: 37,5 Anschlusshöhe Abgang oben: 108 20,5 Vorderansicht Seitenansicht 35,5 Aufsicht
Abb. 6 Abmessungen in cm
Zusätzliche Angaben für Österreich: EG - Konformitätserklärung Prüfberichtsnummer (A): FSPS-Wa 1366-A Der Hersteller: Hase Kaminofenbau GmbH Niederkircherstr. 14 Zur Bemessung des Schornsteins nach EN 13384-1 /-2 gelten folgende Daten: D-54294 Trier Nennwärmeleistung Heizleistung min./max. Brennstoff Brennstoffwärmeleistung Abgasmassenstrom Abgasstutzentemperatur Mindestförderdruck bei Nennwärmeleistun Emissionswerte: NOx Staub Wirkungsgrad Datum der Typenprüfung:
erklärt hiermit, dass der Raumheizer für feste Brennstoffe mit der Handelsbezeichnung: Akaba konform ist mit den Bestimmungen der: EG- Bauproduktenrichtlinie 89/106/EWG sowie dem Mandat M129 und mit der folgenden harmonisierten Norm übereinstimmt: EN 13240:2001+EN 13240:2001/ A2: 2004 Eine Prüfung des Raumheizers für feste Brennstoffe auf Übereinstimmung mit 1034 mg / MJ 72 mg / MJ 79 mg / MJ 20 mg / MJ 82 % den Anforderungen der Norm erfolgte bei der notifizierten Prüfstelle : RWE Power AG Feuerstättenprüfstelle D-50226 Frechen Kennziffer: NRW 16
Trier den 17. 01. 2011 Fernando Najera , Geschäftsführer Die Sicherheitshinweise der dem Produkt beiliegenden Montage und Bedienungsanleitung sind zu beachten.
: FSPS-Wa 1366-A H A SE K am in o fen b au G m b H D 54294 Trier Prüfberichtsnummer(A) Geprüft nach : ART 15a-B-VG (A) Prüfzeichen VKF : 15107 Energieeffizenz : 82 % CO-Emission:(bei 13 % O2) < 1250 mg/Nm³ Scheitholz 0,1 % Staub-Emission:(bei 13 % O2) < 40 mg/Nm³ Mittlere Abgastemperatur : 350 °C Scheitholz zulässige Brennstoffe: Heizleistung: 4 KW Wärmeleistungsbereich Min/Max: 2,1 KW- 4,2 KW Brennstoffwärmeleistung: 5,1 KW Zeitbrandfeuerstätte für geschlossenen Betrieb Gerät ist für eine Mehrfachbelegung des Schornsteins geeignet Raumheizer Typ: AKABA EN 13240:2001+EN 13240:2001/ A2: 2004 Sicherheitsabstände zu brennbaren Materialien Distances de sécurité par rapport á des matériaux inflammables Distanze di sicurezza da materiali combustibili Safety distances from flammable materials Veiligheidsafstanden van brandbare materialen Typenschild Akaba Standard
Prüfberichtsnummer(A) : FSPS-Wa 1336-A Wärmeleistungsbereich Min/Max: 2,1 KW- 4,2 KW Brennstoffwärmeleistung: 5,1 KW Geprüft nach : ART 15a-B-VG (A) ---------------------------------------------------------------------------------------Prüfzeichen VKF : 15107
Staub-Emissionen: (bei 13% O2) <40mg/Nm³ Scheitholz CO-Emission: (bei 13 %O2) < 1250mg/Nm³ Scheitholz : 0,1 % Mittlere Abgastemperatur : 350 °C Energieeffizenz : 82 % / DIBT Zulassungs-NR. : Z-43.12-186 Typ : FC41x und FC51x zulässige Brennstoffe: Heizleistung: 4 KW Gerät ist nur für die Einfachbelegung des Schornsteins geeignet Zeitbrandfeuerstätte für geschlossenen Betrieb Raumheizer Typ: Akaba RLU EN 13240:2001+EN 13240:2001/ A2: 2004 Sicherheitsabstände zu brennbaren Materialien Distances de sécurité par rapport á des matériaux inflammables Distanze di sicurezza da materiali combustibili Safety distances from flammable materials Veiligheidsafstanden van brandbare materialen Typenschild Akaba Raumluftunabhängig Anschlussvarianten Akaba Raumluftunabhängig Mauerbuchse Anschluss am Schornstein mit Dichtschnur oder hitzebeständigem Silikon abdichten am Rauchrohrabgang mit Hase-SpezialDichtpaste abdichten Luft-Abgas-System (LAS): LAS-Abgas-Schornstein LAS-Zuluft Edelstahlrohr Verbindungsstück innen Verbindungsstück innen Rosette 7 Anschluss einLuft-Abgas-System Luft-Abgas-System (LAS) Abb.Abb. 7 Anschluss ananein (LAS)
Verbindungsstück außen Rohrbogen 90°, Ø 100 mm Edelstahlrohr, Ø 100 mm Verbindungsstück innen Rosette Verbrennungsluftanschluss Bauseitig: - min. Ø 100 mm - max. Länge 5 m, mit max. 2 Bögen
Abb. Zuluftleitung Abb. 88 Anschluss Anschluss an an eine eine Zuluftleitung z.B. Abflussrohr (KG-Rohr) Ø 100 Isolierung des Edelstahlrohrs Abb. 9 Anschluss an eine Zuluftleitung
Yours sincerely, Hase Kaminofenbau GmbH
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