RQ 1606M - Mischpult PEAVEY - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts RQ 1606M PEAVEY als PDF.
Laden Sie die Anleitung für Ihr Mischpult kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch RQ 1606M - PEAVEY und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. RQ 1606M von der Marke PEAVEY.
BEDIENUNGSANLEITUNG RQ 1606M PEAVEY
pluie ou à l’humidité. Avant d’utiliser cet appareil, lisez les avertissements supplémentaires situés dans le guide. Dieses Symbol soll den Anwender vor unisolierten gefährlichen Spannungen innerhalb des Gehäuses warnen, die von Ausreichender Stärke sind, um einen elektrischen Schlag verursachen zu können. Dieses Symbol soll den Benutzer auf wichtige Instruktionen in der Bedienungsanleitung aufmerksam machen, die Handhabung und Wartung des Produkts betreffen. VORSICHT: Risiko — Elektrischer Schlag! Nicht öffnen! VORSICHT: Um das Risiko eines elektrischen Schlages zu vermeiden, nicht die Abdeckung enfernen. Es befinden sich keine Teile darin, die vom Anwender repariert werden könnten. Reparaturen nur von qualifiziertem Fachpersonal durchführen lassen. ACHTUNG: Um einen elektrischen Schlag oder Feuergefahr zu vermeiden, sollte dieses Gerät nicht dem Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Vor Inbetriebnahme unbedingt die Bedienungsanleitung lesen.
Siehe Diagramm der Frontplatte im englischen Teil des Handbuchs. ALLGEMEINE BESCHREIBUNG: Der RQ™ 1606M Kompakt- Mixer wurde als Monitor-Mischpult zur Sound-ReinforcementApplication (Klangverstärkung) konstruiert; er wird jeden Saal-Mischpult optimal ergänzen, während die Monitorleistung erweitert wird. Die sechs Monitorausgänge der Mixer-Sends sowie die Links/Rechts-Ausgänge, ermöglichen es, den Mixer als Saal-Mischpult mit sechs Monitor-Equalizer Sends zu benutzen - zwei davon können als Effekt-Sends eingesetzt werden, während der Pre/Post-Schalter auf Post eingestellt ist. KANÄLE: Diese Konsole hat 16 Eingangskanäle. Alle Eingänge haben eine Diskret-Transistorschaltung , rauscharmer Mikrofon-Leistungsverstärker mit einem 20 dB Pufferschalter, um jeden Eingangssignalpegel (-57 dB bis +30 dB) zu steuern. Die Kanäle 1-8 haben eine Einschleifbuchse, die Kanäle 9-16 haben hochohmige (10 k ohm) Eingänge. Alle haben eine Equalization in drei Bereichen mit mid sweep, sechs Monitor-Sends (vier spezielle Pre-Fader, Post EQ; zwei schaltbare Pre/ Post Fader), Mute (Stummschaltung) und PFL. Eine Übersteuerungsanzeige überwacht drei verschiedene Signalpunkte in jedem Kanal und leuchtet, sobald sich der Signalpegel bis auf 2 dB dem Clipping nähert oder wenn der Stummschalter aktivert wurde. Die PFL- Logik schaltet das rechte Hauptinstrument auf das PFL-Signal (Vorhörsignal) um, um den Eingangspegelabgleich auf ein Optimum eines internen Pegels von 0 dBu zu erhalten. Ein globaler Phantomspeisungsschalter mit LED-Anzeiger gewährleistet gleichbleibende Spannung an allen XLR Eingängen.Jeder Eingang ist separat von den anderen, um abgeschirmt von den anderen zu sein und um das angeschlossene equipment sowie der Vorderseite des SaalMischpults zu schützen, wenn 48 V ist Pre-Send. (Die Phantomspeisung sollte von der FOHKonsole beliefert werden, für beste Performance und geringste Probleme.) MASTER: Jeder Monitor-Ausgang hat einen 100mm Fader, Mute (Stummschaltung), AFL und einen variablen Frequenz-Tiefenunterdrückungsfilter. Einschleifbuchsen sind für externe Equalization vorhanden oder einen Kompressor/Limiter, wenn erforderlich. Eine 12-segmentierte Peakanzeige überwacht jede Pegelanzeige. Die linken und rechten Ausgänge können für einen engineer’s Mix benutzt werden, zusätzlicher Monitor- Mix, Aufnahme-Ausgänge oder sogar FOH-Versorgung. Diese haben ihre eigenen Anzeigen und AFL-Schalter. Separate Regler stellen die Kopfhörerpegel und Wedge-Ausgangspegel ein. Die WedgeAusgänge verringern sich automatisch, wenn das Gegensprechmikrofon es ermöglicht, eine örtliche Rückkopplung zu verhindern. Wenn die linke Monobuchse in Gebrauch ist, ohne mit der rechten Buchse verbunden zu sein, gibt es ein Mono-Signal. Der Master PFL-Pegel stellt sich durch den eigenen Regler ein; das AFL-Bus-Signal stellt den gewählten Ausgang fest und stellt sich nicht selber ein. Sollte kein AFL oder PFL Schalter gedrückt sein, wird es kein Signal von den Kopfhörern oder Wedge-Ausgängen geben. Der Gegensprechanschluß hat stets immer eine Phantomspeisung, unabhängig von der Einstellung des Phantomspeisungsschalters (notwendig, wenn das Saal-Mischpult Mikrofonspannung liefern soll und dieser Mixer Phantomschalter ausgeschaltet ist). Dieses Mikrofonsignal wird immer zu den
Monitoren 1-6 gesendet und kann über die linken und rechten Ausgänge geleitet werden. Es wird nur dann live sein, wenn die entsprechende Taste gedrückt ist. Alle Monitore und linke/rechte Sends haben XLR symmetrische Anschlüsse und 1/4" (6,3mm) asymmetrische Ausgänge mit elektronischem An-und Aus für Rauschsperre. Eine PFL Link Verbindung und AUX - Monitor-Bus-Eingänge ermöglichen eine Erweiterung. Die Monitor-Bus-Eingänge können auch als Hochpegeleingänge genutzt werden, jedoch jede Pegelverstellung muß extern bei der jeweiligen Quelle getätigt werden, da keine Eingangspegelregler vorhanden sind. KANALFUNKTIONEN: FLS® (Feedback Locator System®==RUCKKOPPLUNGSAUFFINDUNGSSYSTEM): Diese LEDs zeigen den Kanal mit dem höchsten Pegel an, was oft der Kanal ist, der eine Rückkopplung verursacht. Diese Funktion nennt man Pre-Fader. (Hinweis: Diese LEDs leuchten bei jedem Audiosignal, nicht nur bei Rückkopplung.) GAIN (VERSTÄRKUNG): Regelt die Eingangsverstärkung, um einen großen dynamischen Umfang zu ermöglichen. Durch richtige Einstellung der Eingangsverstärkung wird der Störspannungsabstand maximiert. Die Einstellung erfolgt durch Bestätigung des PFL-Schalters (Nr.11) und Einstellung auf einen Pegel von 0 dB an den L-R Instrumenten.Ab diesem Punkt verbleibt ein Headroom von 22 dB.Sollte eine Übersteuerung vorkommen bei minimaler Verstärkung, ist 20 dB Dämpfung (#31) einzustellen, welcher an der Eingangsbuchse sitzt. HÖHEN-EQUALIZER: Ein aktiver Klangregler mit Abflachung, der den Hochfrequenzpegel bei ±15 dB um 10 kHz verändert. Er ist zum Unterdrücken von Geräuschen oder zur Anreicherung des Signals mit Brillianz vorgesehen (je nach der Qualität der Quelle). MITTEN-EQUALIZER: Ein aktiver Klangregler in Bandpaßausführung (Spitze/Kerbe), der die Mittenfrequenzpegel um ±15 dB verändert .Die Anhebung oder Absenkung der Frequenz wird durch den Mittenfrequenzregler gesteuert (#5). MITTENFREQUENZ: Bestimmt die Frequenz, welche durch den Mittelregler (#4)eingestellt wird. Der Bereich ist 100 Hz bis 3,000 Hz. TIEFEN-EQUALIZER: Ein aktiver Klangregler mit Abflachung, der den Baßfrequenzpegel bei ±15 dB um 70 Hz verändert. Dieser Regler versieht schwache Signale mit Tiefe und macht verschwommene Signale transparenter. MONITOR (1-4): Dient zur Pegeleinstellung des Kanalsignals (Post-EQ, Pre-Fader), daß dem entsprechenden Monitormix hinzugefügt wird. MONITOR (5, 6): Dient zur Pegeleinstellung des Kanalsignals (Pre-Fader, Post-EQ, oder Post-Fader)welches zum Monitormix hinzugefügt wird. Das Zentrum ist die Verstärkungsfaktor- eins (nominell) Position. MONITOR 5, 6 PRE/POST: Dient zur Bestimmung, welches Signal an den Monitor 5 und 6Sends (#8) anliegt. In der nicht gedrückten Position wird das Signal nach der Tonverzerrung und vor dem Kanal-Fader (#14) abgeleitet. In der gedrückten Position hinter dem Fader. PAN (PANORAMA): Dient zur Einstellung der Position des Kanals im linken/rechten Stereofeld. Es wirkt sich nicht auf Monitor-Sends aus. PFL (VORHÖRSCHALTER): Verbindet das Pre-Fader-Signal des Kanals (pre-mute) mit dem PFL-Mix und schaltet die Kopfhörer/Wedge-Quelle vom AFL-Mix zum PFL-Mix.Es verbindet ferner das PFL-Signal zum rechten Instrument, um die Einstellung der
Eingangsverstärkung zu erleichtern (#2). Die PFL LED-Anzeige wird leuchten, wenn der Schalter gedrückt ist, um die PFL-Quellen anzuzeigen. MUTE (STUMMSCHALTUNG): Dämpft alle Signalkanäle außer dem PFL. Das PFL Signal ist selbständig auf diesem Schalter und wird gebraucht, um die Kanäle zu überprüfen und dient als Eingangsverstärkung, sogar dann, wenn der Kanal gedämpft ist. MUTE (STUMMSCHALTUNG) /CLIP LED (ÜBERSTEUERUNGS-LED): Es zeigt an, daß der Kanalsignalpegel sich dem Überlastungspunkt nähert Dieser Schaltkreis überwacht die Eingangsverstärkung, den Equalizer und die Stufen hinter dem Fader auf Überlastung. Die LED leuchtet bei +19 dBu, um darauf hinzuweisen, daß die Verstärkung oder Equalizeranhebung reduziert werden sollte. (Es ist noch ein Headroom von etwa 3 dB vorhanden, wenn die LED leuchtet). Wenn der Stummschalter gedrückt ist (#12), leuchtet die LED kontinuierlich, um anzuzeigen, daß dieser Kanal gedämpft wurde. FADER: Links/Rechts- Kanalausgangspegelregler. Der Pegel des Kanals kann verändert werden von AUS bis +10 dB. Der Schieber verändert den jeweiligen Pegel von Monitor 5 und 6, wenn dieser mit dem Post-Fader Signal verbunden ist. Die optimale Einstellung für diesen Regler ist “0” (Verstärkungsfaktor Eins). MASTER FUNKTIONEN: PHANTOM-POWER (PHANTOMSPEISUNG): Versorgt die XLR-Eingangsanschlüsse mit einer Gleichspannung von 48 V für Mikrofone, die diese erfordern. Die Speisung wird von dem Saal-Mischpult geliefert, wenn jedoch keine andere Quelle vorhanden ist, kommt es von hier. Die Schaltkreise sind geschützt gegen Strom, welcher von dem Saal-Mischpult kommt, jedoch können ungewöhnliche Erscheinungen auftreten, wenn zwei Mixers im Gebrauch sind, die power erzeugen sollen. Die Stromspannung der Konsole wurde leicht unter normal 48 V gesetzt, um eine automatische Unterbrechnung zu gewährleisten, wenn eine andere Quelle aktiv wird. Wenn die Phantomspeisung verwendet wird, dürfen keine unsymmetrischen, dynamischen Mikrofone oder andere Geräte, die nicht für diese Spannung ausgelegt sind, an die XLR-Eingänge angeschlossen werden, einschließlich der Thru-Verbinder. (Bestimmte drahtlose Empfänger könnten beschädigt werden, siehe deren Bedienungsanleitung zum Vergleich).Die HochohmigeEingangsbuchse in Eingänge 9 - 16 sind nicht mit der 48-V Versorgung verbunden und damit für alle Anschlüsse (symmetrisch und unsymmetrisch) sicher. Eine LED-Anzeige zeigt an, daß eine lokale Phantomspeisung an ist. ACHTUNG! Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der Phantomspeisung, daß alle Kanäle, an denen Mikrofone angeschlossen sind, stummgeschaltet, und alle Monitor- und AUX-Pegel auf Minimum eingestellt sind. Sonst hören Sie ein lautes Knackgeräusch in der PA-Anlage, das aber normal ist. Beim Anschließen der Mikrofone an die einzelnen Kanäle sollte die Phantomspeisung ausgeschaltet sein. Dadurch werden Geräusche in der PAAnlage und das Risiko einer Beschädigung der Mikrofone reduziert. LOW-CUT (TIEFENSPERRE): Ein Tiefensperrfilter mit einer verstellbaren Grenzfrequenz (10 bis 300 Hz).Es wird genommen, um Rumpeln, Windgeräusche, Atemgeräusche, Bühnengeräusche und andere niederfrequente Komponenten herauszufiltern. Diese Geräusche verbrauchen Verstärkerleistung, die dann anderswo fehlt und machen das Signal unsauber. Um den Filter außer Kraft zu setzen, programmiere auf Minimum- Frequenz. LED METER ARRAY ( LED-ANZEIGEN): Eine 12-segmentige LED-Reihe überwacht den Pegel des entsprechenden Ausganges. Der 0 dB-Referenzpegel entspricht 0 dBu bei einer
1/4" (6,3mm) Buchse (+4 dBu bei der XLR Buchse). Das rechte Instrument dient außerdem für PFL und zeigt den Pegel des PFL-Mix an, wenn ein PFL-Schalter gedrückt wird. AFL: Verbindet das Kanal-Ausgangssignal (Post-Fader) mit dem AFL-Mix.Dieser Mix ist die Voreinstellung für Kopfhörer- und Wedge-Mix. Die LED wird aufleuchten, wenn dieser Schalter gedrückt wird, um herauszufinden, welche Signale im AFL-Mix eingeschlossen sind. Mindestens eine Quelle sollte jedoch gewählt werden, ansonsten wird kein Kopfhörer- und Wedge Signal erscheinen, es sei denn der PFL ist aktiv. MONITOR- MUTE (STUMMSCHALTUNG): Dämpft den Monitorausgang. Die LED-Anzeige wird leuchten, wenn sie stummgeschaltet ist. MASTER FADER: Regelt den Gesamtpegel des Signals, welche an die Ausgangsbuchsen gesandt wurde. Die optimale Einstellung für diesen Regler ist die “0”-Position (Verstärkungsfaktor eins). TALKBACK LEVEL (GEGENSPRECHPEGEL):Dient zur Pegeleinstellung des Gegensprechmikrofons, welcher zum Monitor 1-6 gesendet wurde und Links/Rechts (wenn gewählt). Eingeschaltet durch den gewählten Schalter. TALKBACK MIC INPUT ( EINGANG FÜR GEGENSPRECHMIKROFON): Niederohmiger, symmetrischer Mikrofoneingang mit Phantomspeisung (#15). Dient zur Kommunikation mit dem Bühnenpersonal oder Musikern. TALKBACK ASSIGN (GEGENSPRECHZUWEISUNG): Das Gegensprech-Signal wird immer zu den Monitoren 1-6 geliefert. Der Schalter fügt ein Sends nach links/rechts. TALKBACK ENABLE (GEGENSPRECH-EIN): Das Gegensprech-Mikrofon wird durch runter drücken eingeschaltet.Das Signal wird durch den Gegensprechzuweisungsschalter (#23) gesendet und wird von dem Gegensprechpegel (#21) kontrolliert. PFL-LEVEL ( PEGEL): Dieser Regler dient zum Einstellen des Pegels des PFL-Mixers, der zum Kopfhörer-/Wedge-Ausgang geführt wird, wenn der PFL aktiv ist. Bei normaler Bedienung kann dieser Regler verändert werden, damit der PFL Regler zum AFL Pegel passt. HEADPHONE OUTPUT (KOPFHORER-AUSGANG): Diese Stereo-Klinkenbuchse ( TRS) ermöglicht den Anschluß für Stereokopfhörer. Der Pegel wird mit dem Kopfhörerpegelregler eingestellt. Tip=Left, Ring=Right, Shield=Ground (Spitze=links, Ring=rechts, Abschirmung=Masse). HEADPHONE and WEDGE LEVELS:(KOPFHÖRER und WEDGE-PEGEL): Selbstständige Veränderungen der Kopfhörer und Wedge-Ausgänge. Die Quelle verändert sich von dem AFL-Mix zum PFL-Mix, sobald der PFL aktiv ist. Wenn kein Ausgang zum AFL-Mix gewählt wurde, wird kein Signal erscheinen bis ein Kanal zum PFL-Mix gewählt wurde. Der Wedge-Pegel wird verringert (-20 dB) wenn das Gegensprech-Mikrofon eingeschaltet ist, um eine Rückkopplung zu verhindern. PFL ACTIVE (PFL- AKTIV): Diese LED blinkt, wenn die PFL-Funktion aktiv ist, so daß das PFL-Signal Vorrang vor dem normalen AFL-Mix in den Kopfhörer und Wedge-Ausgängen und am rechten Anzeigeninstrument hat. Die Signale, die im PFL-Mix enthalten sind, sind anhand der leuchtenden LEDs ersichtlich.
(RÜCKSEITE DER KONSOLE) EINGANGS- UND AUSGANGS-BUCHSEN: THRU: Dieses ist eine Durchgangsbuchse parallel zur Eingangsbuchse verbunden (nichtisoliert und hat den gleichen Signalgegel). Diese Buchse hat die gleiche Phantomspeisung wie der andere Anschluß. Bitte Vorsicht beim Anschluß anderer Geräte, welche bei 48 DC (#15) zerstört werden könnten. LOW-Z INPUT (NIEDEROHMIGER-EINGANG): XLR symmetrischer Eingang ist optimal für ein Mikrofon oder andere niederohmige Quellen. Stift 2 ist der positive Eingang. Wegen der verschiedenen Verstärkereinstellungen, können Signalpegel bis zu +32 dBu (mit Puffer besetzt) untergebracht werden. PAD (PUFFER): Dämpft das Eingangssignal um 20 dB. Dadurch wird der dynamische Umfang vergrößert, so daß ein höherer Eingangspegel vor Übersteuerung möglich ist, was bei Anordnung von Mikrofonen in unmittelbarer Nähe von lauten Gitarrenverstärkern oder Schlagzeugen erforderlich sein kann. Die hochohmigen Eingänge (#33) sind auch davon betroffen. NSERT (EINFÜGUNG)(KANAL 1-8): 1/4"(6,3mm) Stereo-Klinkenbuchse (TRS =Spitze/Ring/Muffe) , über die ein externes Gerät (wie Kompressor oder Graphik EQ) bevor der Ton verzerrt, in den Signalweg eingeführt werden kann. Die Spitze führt das Send-Signal und der Ring ist der Return-Eingang. Wenn kein Stecker eingesteckt ist, verbindet ein Schalter in der Buchse den Send mit dem Return. Während des ersten Klicks beim einstecken des Schalters (so das die interne Buchse nicht besetzt ist) , ist ein direkter Ausgang des Vorverstärkers vorhanden ohne die normale Kanalfunktion zu unterbrechen. HI-Z EINGANG (HOCHOHMIGER-EINGANG) (CHANNEL 9-16): 1/4" (6,3mm) symmetrisch (TRS = Spitze/Ring/Muffe) hochohmiger Eingang. Die Spitze ist der positive Eingang, welcher auch für asymmetrische Eingänge benutzt wird. Dieser Eingang ist verbunden zu dem Mikrofon-Eingang (#30) und verändert die Stromkreis-Eingangsimpedanz (einschl. XLR) wenn eine Buchse angeschlossen ist.Es hat die gleiche Verstärkung wie der XLR-Eingang, jedoch ohne Phantomspeisung. Beide Eingänge können nicht gleichzeitig in Gebrauch genommen werden. MONITOR OUT (XLR): Symmetrischer Ausgang des Mono-Mixes, kreiert um einen externen Monitor Amplifier zu versorgen (Stift 2 ist positiv). Der Ausgangspegel wird von den individuellen Kanal-Monitor-Send-Pegel und Monitor-Masterfadern eingestellt.
MONITOR OUT 1/4" 6,3mm: Asymmetrischer Ausgang des Monitor-Mix.
MONITOR LINE EINGANG: Dieser ist ein symmetrischer (TRS)Bus-Eingang des entsprechenden Monitor-Mix.Er kann gebraucht werden, um den Mixer zu erweitern bei Anschluß einer weiteren Quelle (Mixer oder anderes Gerät), der als Zusatz des Monitor Mix gilt.Es sind keine Regler für diese Buchse vorhanden (0 dBu nominal). MONITOR-INSERT (Monitor-Einschleifpunkt): Diese Buchse (1/4"/6,3mm Stereoklinke) ermöglicht es, ein externes Gerät (Kompressor oder Grafik-Equalizer) in den Signalweg einzuschleifen. Die Steckerspitze führt das Send-Signal, der Ring ist der Return-Eingang. Wenn kein Stecker eingesteckt ist, verbindet ein Schalter in der Buchse das Send mit dem Return. WEDGE OUTPUTS (WEDGE-AUSGÄNGE): 1/4"(6,3mm) asymmetrische Ausgänge versorgen den Wedge-Monitor-Amplifier. Das Signal ist das gleiche wie das Signal des Kopfhörers, jedoch hat es andere Eigenschaften. Wenn das Gegensprechmikrofon aktiv ist, vermindern sich die Ausgänge, um eine Rückkopplung zu verhindern. Wenn kein Stecker in der rechten Ausgangsbuchse steckt, verändert sich das Summen des rechten und linken Wedge-Signals zu Mono. Der Wedgepegel wird durch die Wedge-Steuerung eingestellt und ist unabhängig von den Kopfhörerpegel. PFL LINK( PFL-VERBINDUNG): Ein Anschluß, der es ermöglicht zwei RQ 1606M Mixer par allel anzuschließen, um die Anzahl der Eingänge zu erhöhen. Ein abgeschirmtes Stereokabel (TRS) welches beide verbindet, ermöglicht beide PFL Schaltungen si zu vereinen.Jeder gedrückte PFLSchalter wird das rechte Instrument vom Gerät übernehmen, und wechselt die Kopfhörer/WedgeQuelle an beiden Geräten. MAIN OUTPUTS (HAUPTAUSGÄNGE): Asymmetrische 6,3 mm und XLR symmetrische Ausgänge des rechten und linken Mixes. Der Ausgangspegel wird vom linken und rechten Master-Fader eingestellt. Die XLR-Ausgänge sind 4 dB höher im Pegel als die 1/4 (6,3mm) Ausgänge. MAIN MONO OUTPUT (HAUPT-MONOAUSGANG): 1/4"(6,3 mm) symmetrischer (TRS) Monoausgang stellt eine Kombination des linken und rechten Signals dar. AC MAINS INPUT (NETZANSCHLUß): Hier wird das Netzkabel zur Spannungsversorgung des Gerätes angeschlossen.Bei Zuführung einer falschen Spannung kann das Gerät beschädigt werden. Nehmen Sie das Gerät nur mit dem Eingangs-Netzschalter in Betrieb.(Siehe die Angaben zur Netzspannung am Gerät).
POWER (NETZSCHALTER): Dieses ist der Netzschalter für den Mixer. TYPISCHE RQ™ 1606M ANSCHLUßHINWEISE: MONITOR MIXER: Verbinden Sie die niederohmigen Mikrofone (oder die Mikrofon-Verbinder vom MulticoreKabel) mit den XLR Eingänge. Verbinden Sie die THRU-Ausgänge mit den Saal-MischpulMikrofoneingängen. Sollte eine Phantomspeisung erforderlich sein, benutzen Sie den Netzschalter, sitzt an der Saal-Mischpult oder ist nicht vorhanden. Dieses gibt die beste Leistung und geringste Probleme. Sollte der RQ 1606M die Phantomspeisung liefern, gibt es 48 V an allen XLR Eingängen, wenn nicht von der anderen Konsole gewünscht.
Hochohmige Eingänge (Synth.,CD, Kasetten, etc) sollten zu den 1/4” (6,3mm) hochohmigen Eingänge an Kanal 9-16 angeschlossen werden. Dieses sind symmetrische (TRS)und haben die gleiche Verstärkung wie die XLR-Eingänge. Hochpegelsignale erfordern eine Auslösung des 20 dB Pufferschalters, welcher sich bei der Buchse befindet, welche clipping vermeidet.
Prozessoren (EQ, Delay, oder Kompression) können in den Kanälen 1-8 verbunden werden oder zu den Monitoren 1-6 eingeschliffen werden.
Die Monitor-Leistungsverstärkereingänge verbinden Sie mit den Monitorausgänge. Beide symmetrischen und asymmetrischen Ausgänge sind vorhanden und können gleichzeitig benutzt werden.
Verbinden Sie den Mix (Wedge)Leistungsverstärker mit den Wedge-Ausgänge.Dieses ist das gleiche Signal, welches am Kopfhörer ist. (AFL oder PFL, hängt davon ab, wie der Schalter eingestellt ist).
Aufnahmegeräte oder andere Zuführungen können an die linken/rechten Ausgänge angeschlossen werden. Monitor 5 und 6 können als Post-Fader eingestellt werden und können außerdem für besondere Ausgänge benutzt werden, wo Fader-Kontrolle gewünscht wird.
Um zusätzliche Monitor-Mixer zu ergänzen, sind die PFL-Links zu verbinden (parallel verdrahtet) um die zusätzlichen Monitorausgänge zu den Master-Line-Eingänge ebenfalls zu verbinden.Der Ausgangspegel sollte so eingestellt werden, daß sie vom Master aus gesteuert werden können.Das PFL-Signal des Mixers kann über den Wedge und Kopfhörerausgang von beiden Monitoren abgerufen werden. GEBRAUCHSHINWEISE FÜR DEN RQ™ 1606M ALS HAUPT-MIXER: Verbinde die niederohmigen Mikrofone mit den XLR-Eingängen. Jedes Mikrofon, daß einen externen Effekt-Prozessor oder Kompressor erfordert, sollte an eines der ersten acht Eingänge verbunden werden, welche eine Einschleifbuchse besitzt.
Hochohmige Eingänge (Synth.,CD,Kasetten, etc)sollten zu den 1/4” (6,3mm) hochohmigen Eingänge an Kanal 9-16 angeschlossen werden. Dieses sind symmetrische (TRS) und haben die gleiche Verstärkung wie die XLR-Eingänge, jedoch haben sie keine Phantomspeisung.Hochpegelsignale erfordern eine Auslösung des 20 dB Pufferschalters, welcher sich bei der Buchse befindet, welche clipping vermeidet.
Die Monitor- Leistungsverstärkereingänge verbinden Sie mit den Monitorausgängen. Beide, symmetrische und asymmetrische Ausgänge sind vorhanden und können gleichzeitig benutzt werden.
Die Haupt-Leistungsverstärkereingänge sind mit den linken/rechten (oder Mono)Ausgängen verbunden.
Sollten Effekte gewünscht werden, programmiere Monitor 5 und 6 Sends zu Post-Fader und lenke diese Monitorausgänge zu den Effektvorrichtungseingänge. Das Effekt-Return-Signal muß in den Monitor-Lineeingang zurückgebracht werden oder im Mixer, welcher unbenötigte Eingangskanäle (9-16 haben Hochohmige Eingänge) braucht. Monitor 5 oder 6 Sends sollten auf diese Kanäle hochgedreht werden oder eine Rückkopplung findet statt. Örtliche Überwachung kann entweder mit den Kopfhörer oder den Wedge-Ausgänge getätigt werden.
Notice-Facile