PV 2000 - Leistungsverstärker PEAVEY - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Leistungsverstärker kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PV 2000 - PEAVEY und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PV 2000 von der Marke PEAVEY.
BEDIENUNGSANLEITUNG PV 2000 PEAVEY
Dieses Symbol soll den Anwender vor unisolierten gefährlichen Spannungen innerhalb des Gehäuses warnen, die von Ausreichender Stärke sind, um einen elektrischen Schlag verursachen zu können.
A
Dieses Symbol soll den Benutzer auf wichtige Instruktionen in der Bedienungsanleitung aufmerksam machen, die Handhabung und Wartung des Produkts betreffen.
VORSICHT: Risiko – Elektrischer Schlag! Nicht öffnen!
VORSICHT: Um das Risiko eines elektrischen Schlages zu vermeiden, nicht die Abdeckung entfernen. Es befinden sich keine Teile darin, die vom Anwender repariert werden könnten. Reparaturen nur von qualifiziertem Fachpersonal durchführen lassen.
ACHTUNG: Um einen elektrischen Schlag oder Feuergefahr zu vermeiden, sollte dieses Gerät nicht dem Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Vor Inbetriebnahme unbedingt die Bedienungsanleitung lesen.
ENGLISH
Siehe Diagramm der Frontplatte im englischen Teil des Handbuchs.
Herzlichen Glückwunsch! Mit dem PV™ 2000 haben Sie einen der besten und preisgünstigsten Leistungsverstarker der Welt erworben. Zu seinen Merkmalen gehören eine Zweiwege-Frequenzweiche und ein Unterschallfilter für jeden Kanal. Die Übergangsfrequenz ist fest auf 150 Hz eingestellt, so daß Subwoofer mit extrem hohen Schalldruckpegeln angesteuert werden können. Der Unterschallfilter hat eine feste Grenzfrequenz von 40 Hz, umunerwünschtes Rumpeln im unteren Frequenzbereich zu unterdrücken. Dieser Verstarker verwendet erprobte Technologie, die aus langjährigen Erfahrungen in der Konstruktion von Verstarkern stammt, wobei die robusten TO-3 Ausgangseinheiten höchste Zuverlassigkeit gewahrleisten. Anders als typische Heimgerate verfügt der PV 2000 über massive Netztransformatoren und eine äußerst wirksame Gebläsekühlung mit zwei Drehzahlen. Er bietet beeindruckende technische Kennwerte und Merkmale, die man bei vergleichbaren Geräten dieser Preisklasse vergeblich sucht. Dieser Verstarker ist für 2 Ohm Belastung pro Kanal ausgelegt, so daß er mit überwältigenden Leistungspegeln im 4 Ohm-Überbrückungsmodus aufwarten kann. Der PV 2000 ist ein robustes, zur Rackmontage geeignetes Gerät mit mehr als ausreichenden Anschlußmöglichkeiten. An der Geratevorderseite sind ein Netzschalter, eine Betriebs-LED und zwei LEDs für die DDT™-Aktivierung vorhanden. Die Geräterückseite verfügt über einen Eingangspegelregler, zwei 6,3-mm-Klinkeneingangsbuchsen, Fünfwege-Klemmschraubenausgänge und zwei 6,3-mm-Klinkenausgänge für jeden Kanal. Für die Hochfrequenzweiche jedes Kanals ist eine 6,3-mm-Klinkenbuchse vorhanden. Auch der rückstellbare Netzunterbrecherschalter befindet sich an der Rückseite. Außerdem sind an der Rückseite Schalter für Stereo-/Überbrückungsbetrieb, DDT-Deaktivierung, Unterschallfilter und Frequenzweiche vorhanden.
GERATEVORDERSEITE
LEDS FUR DDT™-AKTIVIERUNG (1)
Diese LED leuchtet, wenn DDT-Kompression im Kanal erfolgt. Bei Einstellung des Enable/Defeat-Schalters an der Geräterückseite auf „Defeat“ zeigt diese LED Übersteuerung im Kanal an.
BETRIEBS-LED (2)
Leuchtet, wenn der Verstarker mit Spannung versorgt wird und beide Kanäle betriebsbereit sind. Wenn einer der Kanäle fehlerhaft arbeitet oder die sichere Betriebstemperatur überschreitet, oder wenn für einen der Kanäle der zugehörige Unterbrecherschalter ausgelöst wurde, erlischt die Betriebs-LED, um auf dieses Problem hinzuweisen.
NETZSCHALTER (3)
Dies ist ein robuster Kippschalter. In der Position „O“ ist der Leistungsverstarker ausgeschaltet.
GERÄTERÜCKSEITE
UNTERBRECHERSCHALTER (4)
An der Rückseite des PV ^™ 2000 befindet sich ein Unterbrecherschalter, der den Strom zum zugehörigen Netztransformator begrenzt, um ihn vor Überhitzung und möglicher Beschädigung zu schützen. Die Werte für den Auslosestrom wurden sorgfältig so gewählt, daß Dauerbetrieb mit hoher Ausgangsleistung möglich ist und der Netztransformator trotzdem geschützt wird. Normalerweise werden diese Unterbrecher nur dann ausgelöst, wenn ein Fehler in den Verstarkerschaltungen auftritt
und übermäßig Strom aufgenommen wird. Abnormale Bedingungen, wie ein Kurzschluß in einem oder beiden Kanälen oder Dauerbetrieb mit Überlastung oder Übersteuerung (insbesondere an 2 Ohm), können bewirken, daß der Unterbrecher ausgelost wird. Sollte dies vorkommen, schalten Sie die Spannungsversorgung aus und stellen Sie den Unterbrecher zurück. Beheben Sie anschließend die Ursache der Überlastung.

Wenn der Unterbrecher ausgelöst wird, steht der Unterbrecherknopf etwa 12 mm hervor. Zur Rückstellung wird der Knopf hineingedrückt. Normalerweise steht der Rückstellknopf etwa 6 mm hervor. Wenn dieser thermische Unterbrecher ausgelost wird, lassen Sie das Gerät abkühlen und drücken Sie dann den Knopf wieder hinein. SCHALTENSIE UNBEDINGT DIE SPANNUNGSVERSORGUNG AUS, BEVOR SIE DEN UNTERBRECHERZURÜCKSTELLEN. Wenn der Unterbrecher gleich nach dem Zurückstellen wieder ausgelost wird, sollte das Gerät von einer Kundendienststelle überprüft werden.
GERÄTERÜCKSEITE
DDT-SCHALTER (5)
Dieser Schalter dient zum Ein- und Ausschalten des DDT-Kompressors. Normalerweise sollte die DDT-Funktion eingeschaltet sein, um das Risiko einer Übersteuerung oder Überlastung eines oder beider Kanäle minimal zu halten. Bei ausgeschaltetem DDT kann eine extreme Überlastung dazu führen, daß die Netzunterbrecher ausgelost werden. (Das Peavey DDT-Kompressionssystem wird später in dieser Anleitung ausführlicher behandelt.)
MODUSSCHALTER (6)
Dieser Schalter dient zur Wahl des Stereo- oder Überbrückungs-Betriebsmodus. Wenn der Überbrückungsmodus gewählt wird, muß mit Sorgfalt vorgegangen werden. Durch versehentliche Wahl dieses Modus könnten die Lautsprecher beschadigt werden, vor allem in Systemen mit zwei Verstarkern. (Der Überbrückungsmodus wird später in dieser Anleitung ausführlicher behandelt.)
EINGANGSVERSTÄRKUNG (7)
Diese Regler dienen zur Einstellung der Eingangsverstarkung der Kanäle. Damit bestimmen sie, wie „laut“ jeder Kanal des Leistungsverstarkers bei einem gegebenen Eingangssignalpegel ist. Wenn der Regler ganz nach rechts gedreht wird, ist die Eingangsverstarkung (minimale Empfindlichkeit) maximal; diese Einstellung ergibt den maximalen Mixer/System-Headroom. Andere Einstellungen bewirken weniger Systemrauschen auf Kosten von weniger Mixer/System-Headroom.
HOCHOHMIGE EINGANGSBUCHSEN (8)
Für jeden Kanal sind zwei parallele 6,3-mm-Stereo-Eingangsbuchsen vorhanden. Dadurch kann eine als herkömmlicher Eingang und die andere gleichzeitig als „Ausgang“ (Y-Kabel) zur Verbindung mit einer anderen Eingangsbuchse dieses Verstarkers oder anderer Verstarker oder Geräte verwendet werden. Diese 6,3-mm-Buchsen sind nicht mit dem Chassis massegeschlossen, und jeder Eingang verfügt über eine besondere Erdschleifen-Unterdtickungsschaltung. Dieses Merkmal gestattet normalerweise einen brummfreien Betrieb, wenn relativ kurze 6,3 mm Kabelverbindungen zwischen den Buchsen dieses Verstarkers und den Buchsen anderer Geräte, die sich im gleichen Rack wie dieser Verstarker befinden, bestehen. Die Eingänge sind echt elektronisch symmetrisch, um Brummstörungen zu verringern. Eine 6,3-mm-Stereobuchse kann für den Eingang verwendet werden, wobei die Spitze die positive Phase und der Ring die negative Phase führt und die Muffe massegeschlossen ist. Auch eine 6,3 mm Monobuchse kann verwendet werden, wodurch ein unsymmetrischer Eingang geschaffen wird.
FREQUENZWEICHEN-HÖHENAUSGANGSBUCHSEN (9)
Diese Ausgangsbuchsen ermöglichen einen weitergehenden Einsatz der Frequenzweiche. Bei gedrücktem Frequenzweichen-Schalter wird das Signal des niedrigen Frequenzbereichs automatisch zu Kanal A geführt. Das Signal des hohen Frequenzbereichs muß von dieser Buchse mit dem Eingang von Kanal B verbunden werden. Werden beide Kanäle für den tiefen Frequenzbereich verwendet (Überbrückungs- oder Stereomodus), können die HI OUT-Buchsen mit einem anderen Verstarker verbunden werden, um den hohen Frequenzbereich zu einem Zweiwegesystem zu führen.
LAUTSPRECHERAUSGÄNGE (10)

Jeder Kanal verfügt über zwei 6,3-mm-Buchsen und Fünfwege-Klemmschrauben für die Lautsprecherausgänge. Diese Ausgänge sind für jeden Kanal parallel geschaltet, so daß Lautsprecher-Anschlußkabel mit 6,3-mm-Klinken, Bananensteckern oder abisolierten Enden angeschlossen werden können. Für Dauerbetrieb mit hoher Leistung wird der Anschluß an die Klemmschrauben empfohlen. Es muß auf einen phasenrichtigen Anschluß der Lautsprecher geachtet werden.
NETZKABEL - NUR 120 V-PRODUKTE (11)

Alle Leistungsverstarker der PV-Serie sind mit einem robusten, dreiadrigen Netzkabel und Schutzkontakt-Netzstecker versehen. Der Netzstecker sollte an einen separaten Stromkreis angeschlossen werden, der Dauerbetrieb mit mindestens 15 Ampere gestattet. Dies ist besonders bei Betrieb mit hoher Leistung über einen längeren Zeitraum zu beachten. Wenn die Netzsteckdose über keine Schutzerdung verfügt, muß ein geeigneter Erdungsadapter verwendet werden, um das Netzkabel einwandfrei zu erden. Der Erdungsstift darf niemals vom Stecker entfernt werden. Er ist für einen sicheren Betrieb unentbehrlich.
Verlangerungskabel sollten nach Möglichkeit nicht verwendet werden. Läßt sich der Anschluß eines Verlangerungskabels nicht vermeiden, muß hierfür ein dreiadriges Kabel mit einem Drahtquerschnitt von mindestens 2 mm ^2 verwendet werden. Durch dünnere Kabel wird die Leistungskapazitat dieses Verstarkers stark beeintrachtigt. Lassen Sie neue elektrische Geräte immer von einem Fachmann einbauen. Der Verstarker muß immer einwandfrei geerdet sein, um das Risiko von elektrischen Schlägen und Bränden minimal zu halten.
FREQUENZWEICHEN-SCHALTER (12)
Mit diesem Schalter wird die Frequenzweiche des Verstarkers aktiviert. Wenn diese Taste gedrückt ist, werden die tiefen Frequenzen automatisch zum entsprechenden Kanal geleitet. Die hohen Frequenzen liegen dann an der HI OUT-Buchse an, die mit dem Eingang eines anderen Kanals oder mit einem anderen Verstarker verbunden werden kann. Die Übergangsfrequenz ist fest auf 150 Hz eingestellt.
UNTERSCHALLFILTER-SCHALTER (13)
Wenn dieser Schalter gedrückt ist, wird ein 40 Hz-Hochpaßfilter für den entsprechenden Kanal aktiviert. Dadurch werden die extrem tiefen Frequenzen unterdrückt, so daß die Lautsprecher vor der Möglichkeit einer übermäßigen Auslenkung geschützt werden. Die Dämpfung der tiefen Frequenzen beträgt 18 dB pro Oktave.
INSTALLATION UND ANSCHLUSS
Die PV-Serie der professionellen Leistungsverstarker ist für Dauerhaftigkeit bei kommerziellen Installationen ausgelegt und bietet die Qualität, die fur Studio- und Heimeinsatz verlangt wird. Diese Geräte haben die Höhe einer Standard-Rackeinheit, die Kühlung erfolgt mit einem eingebauten automatischen Gebläse mit zwei Drehzahlen. Alle Ein- und Ausgangsanschlüsse befinden sich an der Geräterückseite. Auch die Pegelregler, Wahlschalter und der rückstellbare Unterbrecher sind an der Rückseite angeordnet. An der Geratevorderseite befinden sich LEDs für Betrieb und DDT-Aktivierung sowie der Netzschalter.
INDUSTRIELLER UND KOMMERZIELLER EINSATZ
Für kommerzielle und andere Einsatze, wo ein Betrieb mit hoher Leistung über lange Zeit erforderlich ist, sollten die Verstarker in einem 19 Zoll-Standardrack montiert werden. Es ist nicht erforderlich, zwischen den einzelnen Verstarkern eine Rackeinheit freizulassen, da jedes Geblase Luft von der Rückseite ansaugt und die warme Luft an der Vorderseite herausbläst. Bei Rackmontage des Verstärkers muß jedoch dafür gesorgt werden, daß die angesaugte Luft auch wirklich kühl ist. Für die eingebauten Geblase muß Luft verfügbar sein, die nicht bereits durch andere Geräte erwärmt wurde. Der Verstarker startet mit der langsamen Drehzahl des Gebläses und bleibt normalerweise bei dieser Drehzahl, wenn kein anhaltender Betrieb beihohen Leistungen erfolgt. Wenn sich die Kühlkörper des Verstarkers erwarmen, schaltet die automatische thermische Erfassungsschaltung zur hohen Drehzahl urn. Je nach Signalbedingungen und Verstarkerbelastung kann der Geblasebetrieb mit hoher Drehzahl fortgesetzt oder zwischen hoher und niedriger Drehzahl umgeschaltet werden. Dies ist normal. Wenn die Kühlung aufgrund von zu warmer Luft unzureichend ist, wenn der Luftstrom durch Abdecken der Ein-/Auslaßöffnungen des Verstarkers behindert wird oder wenn der Verstarker stark überlastet oder kurzgeschlossen ist, kann das thermische Et-fassungssystem das Gerät vorübergehend ausschalten. Je nach der verfügbaren Kühlluft wird der Betrieb relativ schnell wieder aufgenommen und die Betrieb-LED leuchtet. In jedem Fall sollten entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, um die Ursache der thermischen Abschaltung zu ermitteln. Wenn der Verstarker nicht stark überlastet oder kurzgeschlossen ist und die Luft normal in den und aus dem Verstarker strömt, sollte für alle Verstarker eine kühlere Umgebung vorgesehen werden. Eine allgemeine Regel besagt, daß elektronische Geräte eine längere Lebensdauer haben, wenn sie kühler betrieben werden.
STUDIO- UND HEIMEINSATZ
Für die meisten Anwendungen mit niedriger bis mittlerer Leistung kann der Verstarker in jeder Konfiguration montiert werden. Wenn mdglich, sollte sich das Gerät oben im Gerateturm befinden. Dadurch wird eine mögliche Überhitzung anderer empfindlicher Get-ate durch die warme Luft, die vom Verstarker aufsteigt, verhindert. Im allgemeinen sollte bei Studio- und Heimanwendungen ein Betrieb mit hoher Gebläsedrehzahl nicht erforderlich sein. Kommt dies jedoch vor, kann dies darauf hinweisen, daß keine ausreichende Kühlung besteht. In einer geschlossenen Umgebung haben die Leistungsverstarker der PV-Serie betrachtliche Kühlprobleme, selbst bei niedriger Leistung. Unbeabsichtigtes Kurzschließen oder anhaltender Betrieb bei Überlastung kann ebenfalls eine vorübergehende thermische Ausschaltung oder Auslösung des Unterbrecherschalters verursachen. Die meisten Netzanschlüsse in Wohnungen sind nur für 15 Ampere ausgelegt. Ein PV 2000 kann das Durchbrennen einer 15-Ampere-Sicherung bewirken, wenn er stark überlastet wird.
ÜBERBRÜCKUNGSMODUS
Der Überbrückungsmodus eines Stereoverstarkers wird in bezug auf den tatsächlichen Betrieb und seine Verwendung oft mißverstanden. Wenn ein zweikanaliger Verstarker im Überbrückungsmodus betrieben wird, entspricht er einem einkanaligen Gerät mit einer Ausgangsleistung gleich der Summe der Ausgangsleistungen der beiden Kanäle bei einer Nennbelastbarkeit, die dem Doppelten der Nennbelastbarkeit eines Kanals gleicht. Der PV 2000 weist eine Nennleistung von 1000 Watt eff. pro Kanal an 2 Ohm auf. Demzufolge beträgt die Nennleistung im Überbrückungsmodus 2000 Watt eff. an 4 Ohm (minimale Last). Für den Überbrückungsmodus wird der Modusschalter auf die Position „BRIDGE“ gestellt, die positive Ader des Lautsprecherkabels an die rote Klemmschraube für Kanal A und die negative Ader an die rote Klemmschraube für Kanal B angeschlossen und der Kanal A als Eingangskanal verwendet. Dadurch sind alle Funktionen von Kanal B deaktiviert, da sie jetzt keinen Zweck erfüllen. Eine Anwendung des Überbrückungsmodus sind Tonverteilungssysteme in sehr großen Lautsprecheranlagen. Eine andere häufige Verwendung des Überbrückungsmodus sind Subwoofer, wo sehr hohe Leistungspegel erforderlich sind, um die extrem tiefen Frequenzen adäquat zu reproduzieren. Derartige Boxen enthalten gewöhnlich 2 oder 4 Lautsprecher, um die auftretenden Leistungspegel handhaben zu können. Für den Betrieb im Überbrückungsmodus muß die Impedanz der Box 4 oder 8 Ohm betragen, sie darf niemals unter 4 Ohm liegen!
DDT
Peaveys patentierte DDT-Kompressionsschaltung (Distortion Detection Technique = Technik zur Erfassung von Verzerrungen) ermöglicht eine Leistungsmaximierung der Verstärker/Lautsprecher-Kombination, indem dafür gesorgt wird, daß der Leistungsverstarker immer über ausreichend Headroom verfügt. Das Kompressionssystem wird von einer speziellen Schaltung aktiviert, die Signalbedingungen erkennt, die zu einer Überlastung des Verstarkers führen können. Wenn eine Übersteuerung zu befürchten ist, wird die Kompression aktiviert (d.h. die Verstarkung wird verringert). Die Schwelle der Kompression ist die Übersteuerung selbst, eine besondere Schwellensteuerung wird nicht verwendet. Diese Technik nutzt jedes für den Leistungsverstarker verfügbare Watt aus, um das Signal zu reproduzieren, und reduziert gleichzeitig Übersteuerung und Verzerrung, wodurch die Möglichkeit von Schäden an den Lautsprechern betrachtlich verringert wird. Damit bietet das DDT-System eine automatische Lösung des Problems der Übersteuerung bei Leistungsverstarkern. Da die Leistungsverstarker der PV-Serie Unterbrecherschalter als „Überstromschutz“ einsetzen, spielt das DDT-Kompressionssystem bei langen Vorführungen eine noch wichtigere Rolle, indem es Übersteuerung und Überlastung der einzelnen Kanäle verhindert. Dauerbetrieb bei Übersteuerung kann zum Auslösen des Unterbrechers führen, aber bei aktiviertem DDT-System ist dieses Problem minimal. Aus diesem Grund sollte das DDT-Kompressionssystem ständig aktiviert sein.
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