PV 1200 - Leistungsverstärker PEAVEY - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice PEAVEY PV 1200 - page 17
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Produktinformationen

Marke : PEAVEY

Modell : PV 1200

Kategorie : Leistungsverstärker

Laden Sie die Anleitung für Ihr Leistungsverstärker kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PV 1200 - PEAVEY und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PV 1200 von der Marke PEAVEY.

BEDIENUNGSANLEITUNG PV 1200 PEAVEY

ou à l'humidité. Avant d'utiliser cet appareil, lisez les avertissements supplémentaires situés dans le guide. Dieses Symbol soll den Anwender vor unisolierten gefährlichen Spannungen innerhalb des Gehäuses warnen, die von Ausreichender Stärke sind, um einen elektrischen Schlag verursachen zu können. Dieses Symbol soll den Benutzer auf wichtige Instruktionen in der Bedienungsanleitung aufmerksam machen, die Handhabung und Wartung des Produkts betreffen. VORSICHT: Risiko – Elektrischer Schlag! Nicht öffnen! VORSICHT: Um das Risiko eines elektrischen Schlages zu vermeiden, nicht die Abdeckung enfernen. Es befinden sich keine Teile darin, die vom Anwender repariert werden könnten. Reparaturen nur von qualifiziertem Fachpersonal durchführen lassen. ACHTUNG: Um einen elektrischen Schlag oder Feuergefahr zu vermeiden, sollte dieses Gerät nicht dem Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Vor Inbetriebnahme unbedingt die Bedienungsanleitung lesen.

DEUTSCH Siehe Diagramm der Frontplatte im englischen Teil des Handbuchs. Herzlichen Glückwunsch! Sie haben hiermit einen der besten und preisgünstigsten Leistungsverstärker der Welt erworben. Peavey ist stolz, Ihnen den neuen PV1200 Verstärker vorstellen zu dürfen. Dieser Verstärker verwendet erprobte Technologie, die aus langjährigen Erfahrungen in der Konstruktion von Verstärkern stammt, wobei die robusten TO-3 Ausgangseinheiten höchste Zuverlässigkeit gewährleisten. Anders als typische Heimgeräte verfügt der PV 1200 über massive Netztransformatoren und eine äußerst wirksame Gebläsekühlung mit zwei Drehzahlen. Er bietet beeindruckende technische Kennwerte und Merkmale, die man bei vergleichbaren Geräten dieser Preisklasse vergeblich sucht. Dieser Verstärker ist für 2 Ohm Belastung pro Kanal ausgelegt, so daß er mit überwältigenden Leistungspegeln im 4 OhmÜberbrückungsmodus aufwarten kann. Der PV 1200 ist ein robustes, zur Rackmontage geeignetes Gerät mit mehr als ausreichenden Anschlußmöglichkeiten. An der Gerätevorderseite sind ein Netzschalter, eine Betriebs-LED und zwei LEDs für die DDT™ -Aktivierung vorhanden. Die Geräterückseite verfügt über einen Eingangspegelregler, zwei 6,3-mm-Klinkeneingangsbuchsen, Fünfwege-Klemmschraubenausgänge und zwei 6,3-mm-Klinkenausgänge für jeden Kanal. Auch der rückstellbare Netzunterbrecherschalter befindet sich an der Rückseite. Außerdem sind an der Rückseite Schalter für Stereo-/Überbrückungsbetrieb und DDT-Deaktivierung vorhanden.

BESCHREIBUNG DER FRONTPLATTE

DDT™ LED (1) Diese LED leuchtet, wenn im Kanal eine DDT-Kompression erfolgt. Wenn der DDT-Schalter an der Rückplatte auf Defeat eingestellt ist, weist diese LED auf Übersteuerung in einem Kanal hin. POWER LED (LED-Betriebsanzeige) (2) Diese LED leuchtet, wenn der Verstärker mit Netzspannung versorgt wird und beide Kanäle betriebsbereit sind. Wenn in einem der Kanäle ein Problem besteht, die sichere Betriebstemperatur überschritten oder der zugehörige Unterbrecher ausgelöst wird, erlischt die LED, um auf dieses Problem hinzuweisen. POWER SWITCH (Netzschalter) (3) Dies ist ein robuster Kippschalter. Wenn dieser Schalter auf „O“ gestellt wird, wird der Endverstärker ausgeschaltet. RÜCKPLATTE: CIRCUIT BREAKERS (Unterbrechers) (4) Am PV™4C sind zwei Unterbrecher vorhanden (einer für jeden Kanal) während der PV™-8.5C und der PV™1.3K nur einen Unterbrecher aufweisen. Diese Unterbrecher dienen zum Begrenzen des Stroms zum zugehörigen Leistungstransformator, um ihn vor Überhitzung und möglicher Zerstörung aufgrund von fehlerhaften Zuständen im Verstärker zu schützen. Die Auslösestromwerte wurden sorgfältig gewählt, so daß eine kontinuierliche hohe Ausgangsleistung möglich ist und trotzdem ein ausreichender Schutz für den Netztransformator gewährleistet ist. Normalerweise werden diese Unterbrecher nur ausgelöst, wenn in der Verstärkungsschaltung ein Fehler vorliegt, der eine übermäßige Leistungsaufnahme verursacht. Nicht normale Zustände wie beispielsweise ein Kurzschluß in einem oder beiden Kanälen oder Dauerbetrieb bei Überlastung oder Übersteuerung (vor allem an 2 Ohm) bewirken jedoch die Auslösung des Unterbrechers. Sollte dies vorkommen, schalten Sie den Netzschalter aus, korrigieren Sie die Ursache der Überlastung und stellen Sie einfach den Unterbrecher zurück. Im ausgelösten Zustand ragt der Knopf des Unterbrechers über 1 cm hervor, zum Zurückstellen wird er einfach wieder zurückgedrückt. Im zurückgestellten Zustand ragt der Knopf etwa 5 mm hervor. Wenn dieser Thermalunterbrecher ausgelöst wird, wird er einfach

durch Zurückdrücken des Knopfs zurückgestellt, nachdem eine kurze Zeitdauer gewartet wurde, damit das Gerät abkühlen kann. Denken Sie daran, immer die Spannungsversorgung auszuschalten, bevor Sie den Unterbrecher zurückstellen. Sollte der Unterbrecher bei jedem Zurückstellen sofort wieder ausgelöst werden, sollte das Gerät von einem qualifizierten Reparaturdienst überprüft werden.

DDT™ SWITCH (DDT™ Schalter) (5) Mit diesem Schalter wird der DDT™ Kompressor aktiviert (Enable) oder deaktiviert (Defeat). Normalerweise sollte die DDT-Funktion aktiv sein, um die Möglichkeit einer Übersteuerung oder Überlastung in einem oder beiden Kanälen auf ein Minimum zu beschränken. Bei deaktivierter DDT kann eine hohe Überlastung dazu führen, daß die Unterbrecher ausgelöst werden. (Das DDT-Kompressionssystem von Peavey wird später in dieser Anleitung ausführlicher beschrieben.) MODE SWITCH (Modusschalter) (6) Mit diesem Schalter wird der Stereo- oder Überbrückung-Betriebsmodus gewählt. Bei der Wahl des Überbrückungsmodus ist Vorsicht geboten. Durch die unabsichtliche Einstellung dieses Modus können die Lautsprecher beschädigt werden, insbesondere in Systemen mit zwei Verstärkern. Der Überbrückungsmodus wird später in dieser Anleitung ausführlicher beschrieben. INPUT SENSITIVITY (Eingangsefindlichkeit) (7) Diese Regler dienen zur Einstellung der Eingangsverstärkung der einzelnen Kanäle, d.h. sie bestimmen, wie „laut“ jeder Kanal des Endverstärkers einen bestimmten Eingangssignalpegel „wiedergeben“ wird. Maximale Eingangsverstärkung (minimale Empfindlichkeit) wird erreicht, wenn der Regler bis zum Anschlag im Uhrzeigersinn gedreht wird, diese Einstellung ergibt den maximalen Mixer-/System-Headroom. Wenn der Regler im Uhrzeigersinn nicht ganz bis zum Anschlag gedreht wird, ergibt dies weniger Systemrauschen auf Kosten von Mixer-/System-Headroom. HIGH-Z INPUT JACKS (Hochohmige Eingangsbuchsen) (8) Für jeden Kanals sind zwei parallele (überbrückte) Eingangsbuchsen vorhanden. Hierdurch ist es möglich, eine Buchse als normalen Eingang und die andere gleichzeitig als „Hochpegel-Ausgang“ (Y-Kabel) zu einer anderen Eingangsbuchse an diesem Verstärker oder einem anderen Verstärker oder Gerät zu verwenden. Diese 6,3 mm Buchsen sind nicht „Chassis-geerdet“ und bieten aufgrund der speziellen Schaltung zum Unterdrücken von „Erdschleife“, über die jeder Eingang verfügt, einen quasi-symmetrischen Eingang. Normalerweise erlaubt dieses Merkmal „brummfreien“ Betrieb, wenn relativ kurze Kabelverbindungen zwischen den Buchsen an diesem Verstärker und Buchsen an anderen Geräten, die im gleichen Rack wie dieser Verstärker montiert sind, bestehen. SPEAKER OUTPUTS (LAUTSPRECHERAUSGÄNGE) (9) Als Lautsprecherausgänge sind zwei 6,3 mm Buchsen und Klemmschrauben für jeden Kanal vorhanden. Diese Ausgänge sind ebenfalls für jeden Kanal parallel geschaltet, so daß die Lautsprecherkabel mit 6,3 mm Klinkensteckern oder Bananensteckern versehen bzw.

einfach abisoliert werden können. Für Dauerbetrieb mit hohen Ausgangsleistungen wird die Verwendung der Klemmschrauben empfohlen, wobei jedoch unbedingt auf den phasenrichtigen Anschluß geachtet werden muß. Unabhängig von der Art des Anschlusses sollte die parallele Lautsprecherlast für jede Anwendung immer auf 2 Ohm pro Kanal oder 4 Ohm im Überbrückungsmodus begrenzt sein. Betrieb bei Lasten von 4 Ohm pro Kanal oder 8 Ohm im Überbrückungsmodus ist bei Dauerbetrieb vorzuziehen, weil der Verstärker bei dieser Belastung viel kühler arbeitet. Der Betrieb von mehr als 4 Ohm pro Kanal und sogar Leerlaufbedingungen können immer als sicher angesehen werden. Ein Dauerbetrieb bei Lasten unter 2 Ohm kann jedoch zu einem vorübergehenden Ausschalten des Verstärkers aufgrund der Temperatursicherung und/oder der internen Fehlerschaltkreise des Verstärkers führen. CONECTOR DE ALIMENTACION IEC (10) El amplificador PV 1200 está dotado de un conector IEC universal. In este conector debe insertarse siempre un cordón de alimentación de tres conductores calibre AWG No 14 de servicio pesado con un enchufe convencional para CA con terminal de conexión a tierra. Esta cordón se debe conectar a un circuito independiente de la red de suministro capaz de soportar continuamente por lo menos 15 o más. Esto resulta particularmente crítico para las aplicaciones de alta potencia sostenida. Si el recetáculo usado no tiene terminal de conexión a tierra, debe utilizarse un adaptador apropiado para eliminación del circuito de tierra y el tercer conductor debe conectarse adecuadamente a tierra. Nunca corte el terminal de conexión a tierra del cordón de tres conductores de tamaño AWG N0 14. Los conductoresd más delgados limitan seriamente la capacidad de potencia del amplificador. Emplee siempre electricistas calificados para instalar instalar todos los equipos eléctricos necesarios. Para evitar los riesgos de descarga eléctrica o incendio, asegúrese siempre de que amplificador esté correctamente conectado a tierra.

INSTALLATION UND ANSCHLUSS

Die Endverstärker der PV-Serie sind für Haltbarkeit bei kommerziellen Anwendungen ausgelegt und bietet die Qualität und Leistung, die im Studio- und Heim-Einsatz gefordert wird. Diese Geräte sind für Montage in einem Standard-Rack vorgesehen und werden von einem automatischen internen Gebläse mit zwei Drehzahlen gekühlt. Alle Ein- und Ausgangsanschlüsse befinden sich an der Rückplatte. Die Pegelregler und Wahlschalter sind ebenfalls an der Rückplatte zu finden. Auf der Frontplatte sind LED-Anzeigen für Betrieb und DDT sowie der Netzschalter und der (bzw. die) zurückstellbare(n) Unterbrecher angebracht.

INDUSTRIELLE UND KOMMERZIELLE INSTALLATION

Für kommerzielle und andere Einsätze, bei denen ein Betrieb mit hoher Leistung über lange Zeit erforderlich ist, sollten die Verstärker in einem 19-Zoll-Standardrack montiert werden. Es ist nicht erforderlich, daß zwischen den Verstärkern im Turm jeweils eine Rackeinheit frei bleibt, da das Gebläse Luft von der Rückseite ansaugt und die warme Luft nach vorne herausbläst. Für jeden Verstärker im Rack muß für eine ausreichende Zufuhr von KÜHLER Luft gesorgt werden, die nicht bereits durch andere Geräte erwärmt wurde. Die Verstärker starten mit der niedrigen Gebläsedrehzahl und behalten diese niedrige Drehzahl normalerweise bei, wenn kein langanhaltender Betrieb mit hoher Ausgangsleistung erfolgt. Wenn sich die Kühlkörper des Verstärkers erwärmen, schaltet der automatische Temperaturschaltkreis auf hohe Drehzahl. Je nach Signalbedingungen und Verstärkerlast ist es möglich, daß das Gebläse weiter mit hoher Drehzahl läuft oder zwischen hoher und niedriger Drehzahl wechselt. Dieser Zustand ist normal. Wenn keine ausreichende Kühlung möglich ist, weil die Luft zu warm oder die Raumtemperatur zu hoch ist, die Eingangs-Ausgangsanschlüsse blockiert sind, der Verstärker stark überlastet wird oder ein Kurzschluß auftritt, kann der Thermalschutz das Gerät vorübergehend abschalten. Dies wird dadurch angezeigt, daß die Betrieb-LED an der Frontplatte erlischt. Der Betrieb sollte sich je nach der verfügbaren Kühlluft relativ schnell wieder normalisieren, und dann leuchtet die Betrieb-LED wieder auf. Es sollte auf jeden Fall eine Gegenmaßnahme getroffen werden, um die Ursache der thermischen Abschaltung zu ermitteln. Wenn der Verstärker nicht stark überlastet ist oder kurzgeschlossen wurde und die Zu- und Abführung der Luft in und aus dem Verstärker normal ist, sollten Maßnahmen getroffen werden, um die Umgebung aller Verstärker kühler zu machen. Elektronische Geräte haben generell eine längere Lebensdauer, wenn sie kühler betrieben werden.

Für die meisten Anwendungen mit niedriger bis mittlerer Leistung kann der Endverstärker in jeder Konfiguration montiert werden. Falls möglich, sollte sich der Verstärker oben im Geräteturm befinden. Hierdurch wird eine mögliche Überhitzung anderer empfindlicher Geräte durch die warme Luft, die vom Verstärker aufsteigt, verhindert. Generell sollten werden die meisten Studio- und Heimanforderungen nicht verursachen, daß das Gerät mit einer hohen Gebläsedrehzahl arbeitet. Falls dies jedoch vorkommt, kann das ein Anzeichen für unzureichende Kühlung sein. In einer geschlossenen Umgebung wie z.B. einem Schrank haben die Endverstärker der PV-Serie selbst bei niedriger Leistung beträchtliche Kühlprobleme. Versehentliches Kurzschließen oder anhaltender Betrieb bei Überlastung kann ebenfalls eine vorübergehende thermische Ausschaltung und/oder das Auslösen des Unterbrechers verursachen. Die meisten Stromkreise in Wohnungen weisen nur eine Kapazität von 15 Ampere auf. Zwei PV 1200 oder sogar ein PV 2000 können bei starker Überlastung verursachen, daß ein 15-Ampere-Unterbrechers ausgelöst wird. ÜBERBRÜCKUNGSMODUS Der Überbrückungsmodus eines Stereoverstärkers wird in bezug auf den tatsächlichen Betrieb und seine Verwendung oft mißverstanden. Wenn ein zweikanaliger Verstärker im Überbrückungsmodus betrieben wird, entspricht er einem einkanaligen Gerät mit einer Ausgangsleistung gleich der Summe der Ausgangsleistungen der beiden Kanäle bei einer Nennbelastbarkeit, die der zweifachen Nennbelastbarkeit eines Kanals gleicht. Beispielsweise weist der PV 1200 eine Nennleistung von 600 Watt eff. pro Kanal an 2 Ohm auf. Demzufolge beträgt die Nennleistung im Überbrückungsmodus 1200 Watt eff. an 4 Ohm (minimale Last). Der Überbrückungsmodus wird eingestellt, indem der Modusschalter auf „BRIDGE“ gestellt, die positive Ader des Lautsprecherkabels an die rote Klemmschraube von Kanal A und die negative Ader des Lautsprecherkabels an die rote Klemmschraube von Kanal B angeschlossen und Kanal A als Eingangskanal verwendet wird. Alle Eingangsfunktionen von Kanal B sind deaktiviert und erfüllen jetzt keinen Zweck. Eine andere Anwendung für den Überbrückungsmodus sind Tonverteilungssysteme in großen Lautsprecheranlagen. In diesem Modus kann jeder Endverstärker der PV 1200 70-Volt-Systeme direkt ansteuern, ohne daß Anpassungstransformatoren erforderlich sind. Der größte Vorteil dieser Anwendung ist eine Kosteneinsparung. 70-Volt-Verteilungssysteme werden häufig in Anwendungen verwendet, bei denen eine große Anzahl von relativ kleinen Lautsprechern für Hintergrundmusik und für Ansagen eingesetzt werden. Diese Systeme erfordern für jeden Lautsprecher einen 70-Volt-Transformator. Eine andere gängige Verwendung des Überbrückungsmodus sind Subwoofer, wo sehr hohe Leistungspegel erforderlich sind, um extrem tiefe Frequenzen zu reproduzieren. Derartige Boxen enthalten gewöhnlich 2 oder 4 Lautsprecher, um die jeweiligen Leistungspegel handhaben zu können. Für den Betrieb im Überbrückungsmodus muß die impedanz der Box 4 oder 8 Ohm betragen, sie darf niemals unter 4 Ohm liegen! DDT™ Peaveys patentiertes Kompressionssystem DDT™ (Distortion Detection Technique) ermöglicht die Maximierung der Leistung der Verstärker/Lautsprecher-Kombination, indem verhindert wird, daß der Endverstärker nicht mehr über ausreichend Headroom verfügt (Übersteuerung). Dieses Kompressionssystem wird von einer speziellen Schaltung aktiviert, die Signalbedingungen erkennt, die zu einer Überlastung des Verstärkers führen können. Wenn eine Übersteuerung zu befürchten ist, wird die Kompression aktiviert (d.h. die Verstärkung wird verringert). Die Schwelle der Kompression ist die Übersteuerung selbst, es wird keine besondere Schwellensteuerung verwendet. Diese Technik nutzt jedes für den Endverstärker verfügbare Watt aus, um das Signal zu reproduzieren, und reduziert gleichzeitig Übersteuerung und Verzerrung, wodurch die Möglichkeit von Schäden an den Lautsprechern beträchtlich verringert wird. Das DDT-System ist eine automatische Lösung für Übersteuerungsprobleme bei Endverstärkern. Da die Endverstärker der PV-Serie Unterbrecher als Überstromschutz einsetzen, spielt das DDT-Kompressionssystem bei langen Vorführungen eine noch wichtigere Rolle, indem es Übersteuerung und Überlastung der einzelnen Kanäle verhindert. Dauerbetrieb bei Übersteuerung kann zum Auslösen der Unterbrecher führen, aber mit dem aktivierten DDT-System ist dieses Problem minimal. Aus diesem Grund sollte das DDT-Kompressionssystem ständig aktiviert sein.