SR 1000S B - Scheuersaugmaschine NILFISK - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts SR 1000S B NILFISK als PDF.
Benutzerfragen zu SR 1000S B NILFISK
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Scheuersaugmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch SR 1000S B - NILFISK und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. SR 1000S B von der Marke NILFISK.
BEDIENUNGSANLEITUNG SR 1000S B NILFISK
D Der Unterzeichner bestätigt hiermit dass die oben erwähnten Modelle gemäß den folgenden Richtlinien und Normen hergestellt wurden.
The undersigned certify that the above mentioned model is produced in accordance with the following directives and standards.
F Je soussigné certifie que les modèles ci-dessus sont fabriqués conformément aux directives et normes suivantes.
NL Ondergetekeende verzekert dat de bovengenoemde modellen geproduecerd zich in overeenstemming met de volgende richtlijnen en standardaards.
| EC Machinery Directive 98/37/EC | EN 12100-1, EN 12100-2, EN 294, EN 349 |
| EC Low Voltage Directive 73/23/EEC | EN 60335-1, EN 60335-2-72 |
| EC EMC Directive 89/336/EEC | EN 61000, EN 50366 |
Manufacturer: Nilfisk-Advance S.p.a.
ZIEL UND INHALT DER ANLEITUNG 2
ADRESSATEN 2
AUFBEWAHRUNG DER ANLEITUNG 2
KONFORMITÄTSZERTIFIKAT 2
IDENTIFIZIERUNGSDATEN 2
ANDERE REFERENZANLEITUNGEN 2
ERSATZTEILE UND WARTUNG 2
ÄNDERUNGEN UND TECHNISCHE VERBESSERUNGEN 2
SICHERHEIT 3
BENUTZTE SYMBOLE 3
ALLGEMEINE HINWEISE 3
AUSPACKEN/AUSLIEFERUNG DER MASCHINE 4
MASCHINENBESCHREIBUNG 5
FUNKTIONSEIGENSCHAFTEN 5
VEREINBARUNGEN 5
BESCHREIBUNG 5
TECHNISCHE DATEN 6
ZUBEHÖRE/OPTIONEN 7
BETRIEB 8
PRUFBUNG/VORBEREITUNG DER BATTERIEN AN EINER NEUEN MASCHINE 8
EINSTELLUNG DES BATTERIETYPES (WET oder GEL) 9
VOR DEM ANLASSEN DER MASCHINE 9
MASCHINENANLASSEN UND -ABSTellen 9
MASCINE IN BETRIEB 10
ENTLEERUNG DES ABFALLBEHÄLTERS 10
NACH DER MASCHINENBENUTZUNG 10
SCHUB-/SCHLEPPBEWEGUNG DER MASCHINE 10
LANGE AUSSERDIENSTSELLUNG DER MASCHINE 10
ERSTE BEDIENUNGSZEIT 10
WARTUNG 11
ÜBERSICHTSTABELLE DER PLANMASSIGEN WARTUNG 11
PRUFGUNG UND EINSTELLUNG DER HAUPTKEHRWALZENHOHE 12
ERSETZEN DER HAUPTKEHRWALZE 12
PRUFGUNG UND EINSTELLUNG DER SEITENBESENHOHE 13
ERSETZUNG DER SEITENBESEN 13
REINIGUNG UND VOLLSTÄNDIGKEITSPRÜFUNG DES STAUBTASCHENFILTERS 13
PRÜFUNG DER FLAPSHÖHE UND -FUNKTIONSFÄHIGKEIT 14
PRÜFUNG DER FUNKTIQSFAHIGKEIT DER SICHERHEITSSCHALTER DER HAUBENÖFFNUNG ...... 14
BATTERIELADUNG 14
SICHERHEITSFUNKTIONEN 16
NOTAUSSCHALTER 16
SICHERHEITSSCHALTER HAUBENÖFFNUNG 16
MIKROSCHALTER BEDIENERSITZ 16
FEHLERSUCHE 16
VERSCHROTTUNG 16
EINLEITUNG
ZIEL UND INHALT DER ANLEITUNG
These Anleitung liefert dem Bediener alle erforderlichen Auskünfte, sodass er die Maschine angemessen, selbstständig und gefahrlos verwenden kann.
In dieser Anleitung sind Auskünfte über die technische Hinsicht, die Sicherheit, die Funktion, den Maschinenausfall, die Wartung, die Ersatzteile und die Verschrottung enthalten. Vor jedem Operationsdurchführung an der Maschine, dürfen Bediener und ausgebildete Techniker die in dieser Ausgabe enthaltenen Hinweise aufmerksamlesen. Für weitere Informationen über diese Hinweise Nilfisk-Advance befragen.
ADRESSATEN
These Anleitung ist für Bediener und Techniker gedacht, die für die Maschinenwartung ausgebildet sind.
Die Bediener dürfen keine für ausgebildete Techniker reservierten Operationen ausführren. Nilfisk-Advance haftet nicht für Schäden, die durch Nichteinhaltung theses Verbots verursacht werden.
AUFBEWAHRUNG DER ANLEITUNG
Die Betriebsanleitung soll an der Maschine in einer passenden Tasche aufbewahrt werden und besonders von Flüssigkeiten, die die Lesbarkeit verhindern können, geschützt werden.
KONFORMITÄTSZERTIFIKAT
In Abbildung A sind die Unterlagen, die die Konformität der Maschine mit den geltenden Rechtsvorschriften bescheinigen, aufgeführt.

HINWEIS
Die originale EG-Konformitätserklarung ist in zweifacher Ausfertigung in den der Maschine beigefugten Unterlagen enthalten.
IDENTIFIZIERUNGSDATEN
Die Seriennummer und das Modell der Maschine werden auf einem Schildchen (1, Abb. U) gezeigt, das am Rahmen befestigt und voninnen durch Hebden der Maschinenhaube (10, Abb. C) lesbar ist.
Das Baujahr der Maschine ist auf der EG-Zertifizierung eingetragen und wird auch durch die ersten zwei Ziffern der Maschinen-Seriennummer bezeichnet.
These Auskünfte braucht man bei der Bestellung von Ersatzteilen.itte die Daten der Maschine darunter aufschnitten.
Modell MASCHINE
Seriennummer MASCHINE
ANDERE REFERENZANLEITUNGEN
Bedienungsanleitung für das elektronische Ladegerät, wenn auf der Maschine verfügbar, ist mit dieser Anleitung integriert
- Außerdem sind folgende Anleitungen verfügbar:
- Ersatzteilliste (mit der Maschine gefelwert)
Service-Anleitung (bei Nilfisk-Advance Kundendiensten nachschlagbar)
ERSATZTEILE UND WARTUNG
Für jegliche betreffende Bedürfnisse über die Benutzung, die Wartung und die Reparatur, setzen Sie sichitte mit dem Fachpersonal bzw. direkt mit den Nilfisk-Advance Kundendiensten in Verbindung, die am Ende dieser Anleitung aufgeführnt sind. Außendem sollen originale Entsatz- und Zubehörteile verwendet werden.
Unsere Nilfisk-Advance Kundendienst steht Ihnen für technische Betreuung und Bestellung von Ersatzteile und Zubehöre zur Verfügung.itte das Modell und die Seriennummer ihrer Maschine immer/genau angegeben.
ÄNDERUNGEN UND TECHNISCHE VERBESSERUNGEN
Nilfisk-Advance bemüht sich um die ständige Verbesserung seiner Produkte. Wir behalten uns das Recht vor, alle von uns für nötig gehaltenen Änderungen und Verbesserungen vorzunehmen, ohne die Verpflichtung, die bereits verkaufen Maschinen ebenfalls modifizieren zu dürfen.
Jede Änderung und/oder Zusammen von Zubehören soll von Nilfisk-Advance deutlich zugelassen und verwirklicht werden.
SICHERHEIT
Die unter gezeigten Symbole werden benutzt, um potentielle Gefahrbedingungen anzuzeigen. Diese Auskünfte immer aufmerksam lesen und die notwendige Vorsichtsmaßnahme halten, um Personen und Sachen zu schützen. Die Mitarbeit des Bedieners ist zur Unfallverhütung wesentlich. Kein Programm zur Unfallverhütung nutzt etwas, wenn die Bereitschaft des Maschinenbedieners zur Kooperation feht. Die meisten Unfälle, die im Betrieb, am Arbeitsplatz oder beim Transport geschehen konnen, sind auf das Nichteinhalten von Grundvorsichtsmaßnahmenzurückzuführen. Ein aufmerksamer und vorsichtiger Bediener ist daher die Beste Garantie für das Vermeiden von Unfällen und ist für die Wirksamkeit jeges Vorbeugeprogramms unverzichtbar.
BENUTZTE SYMBOLE

GEFAHR!
Es warnt dem Bediener vor einer möglicherweise tõdlichen Gefahr.

ACHTUNG!
Es warnt vor einer potentiellen Gefahr von Personenunfall.

HINWEIS!
Es zeigt einen Hinweis über Schlüsselfunktionen bzw. nutzbare Funktionen. Widmen Sie Absätzen, die durch diesen Symbol gekennzeichnet sind, die höchste Aufmerksamkeit.

HINWEIS
Es zeigt die Notwendigkeit vor dem Ausführten beliebiger Operationen die Betriebsanleitung nachzuschlagen.
ALLGEMEINE HINWEISE
Hier sind Hinweise und bestimmte Achtungen beschrieben, die über potentielle Gefahren von Maschinen- und Personenbeschädigungen unterrichten.

GEFAHR!
- Vor dem Ausführren beliebiger Wartungs- und Reparaturarbeiten den Zündschlüssel aus dem Zündschalter Herausziehen und die Batterien trennen.
- These Maschinearf Nur von autorisiertem und angemessen ausgebildetem Fachpersonal verwendet werden. Die Bedienung der Maschine durch Kinder und Behinderte ist strengstens verboten.
Die Batterien welt von Funken, Flammen und glühende Stoffe halten. Beim normalen Betrieb trenen Explosivgase aus. -
Alle Schmuckstücke ablegen, wenn man neben elektrischen Bauteilen arbeitet.
-
Unter der angehobenen Maschine ohne geeignete feste Sicherheitsstätzen nicht arbeiten.
Die Verwendung dieser Maschine ist in Räumen, wschädliche, gefährliche, brennbare und/oder explosive Pulver, Flüssigkeiten oder Dämpfe vorhanden sind, verboten. - Durch Laden der Batterien erzeugt sehr explosives Hydrogengas. Beim ganzen Ladenzyklus der Batterien die Haube geöffnet halten und diese Operation nur in gut belufteten Bereichen und welt von freien Flammenden durchführren.

ACHTUNG!
- Bevor Wartungs- und Reparaturarbeiten durchgeführt werden, alle entsprechenden Anweisungen aufmerksamlesen.
Die angemessenen Vorsichtsmaßnahmen treffen, damit Haare, Schmuck oder weitere Kleiderteile sich nicht in den sich bewegenden Maschinenteilen verfangen. - Beim Batterieladen ist es verboten zu rauchen.
- Vor der Verwendung des Ladegerats sicherstellen, dass die auf das Seriennnummerschildchen gezeigten Frequenz und Spannung mit der Netzspannung übereinstimmen.
Die Batterien der Maschine nicht laden, wenn das Kabel des Ladegerats oder den Stecker beschädigt sind. Wenn die Maschine nicht richtig Funktioniert, beschädigt ist, im Freien abgestellt bzw. ins Wasser fallengelassen wurde, sie bei einem Kundendienst bringen. - Das Kabel des Ladegerats nicht zum Ziehen bzw. Transport der Maschine und nicht als einen Griff verwenden. Das Kabel des Ladegerats nicht unter einer Tür hindurchquetschen und es nicht auf Oberflächen bzw. geschärfte Kanten ziehen. Mit der Maschine nicht über das Kabel des Ladegerats fahren.
- Das Kabel des Ladegerats welt von bereits Oberflächen halten.
Um das Gefahr von Brände, Stromschläge bzw. Verletzungen zu verringn, die Maschine, wenn unbewacht, nicht am Stromnetz angeschlossen halten.
Um das Stromschlaggefahr zu vermeiden, die Maschine dem Regen nicht aussetzen. Die Maschine an einem überdachten Raum abstellen.
Die Maschine nicht als Spielzeug verwenden给你们. Besondere Aufmerksamkeit ist erforderlich, wenn sie in der Höhe von Kindern verwendet wird.
Die Maschinearf nicht furverschiedene Zwecke,als die in dieser Anleitung angezeigt sind,benutzt werden. Nur Zubehore, die von Nilfisk-Advance empfohlen sind, benutzen.
Die Maschine unbewacht nicht setzen, ohne dass den Zündschlüssel aus dem Zündschalter Herausgezogen wird und sicherstellen, dass die Maschine nicht selbstbewegen kann.
Die Maschine nicht an Oberflächen mit einer hohenen Neigung als die auf der Maschine gekennzeichnet verwenden.
Die Maschine nicht mit direkten bzw. unter Druck stehenden Wasserstrahlen abspritzen und keine korrodierenden Reinigungsmittel verwenden. Für den Maschinentyp zur allgemeinen Reinigung keine Druckluft verwenden.
Die Maschine nicht in ausgesprochen staubigen Räumen verwenden.
- Bei Verwendung dieser Maschine achten darauf, dass die Unverletzunglichkeit anderer Personen, weitere Kinder, geschützt wird.
Die Lagertemperatur der Maschine soll zwischen 0^ und +40^ liegen.
Die Benutzungstemperatur der Maschine soll zwischen 0^ und +40^ liegen.
Die Luftfeuchtigkeit soll zwischen 30% und 95% liegen.
- Beim Betriebzustand und Stillstand die Maschine vor Sonne, Regen und schlechtem Wetter immer schützen.
Die Maschine als Transportmittel nie verwenden.
- Bei stehender Maschine die Bürsten nicht arbeiten halten, sonst können der Fußboden beschädigt werden.
- Bei einem Brand einen Pulverlöscher möglicherweise verwenden, sondern keiner Wasserlöscher.
- Nicht gegen Regale und Baugerüste stoßen, vor allem ob es die Gefahr von herunterfallenden Gegenständen entstehen.
Die Fahrgeschwindigkeit an die jeweilige Bodenbeschaffenheit anpassen.
Die für die Maschine vorgesehenen Schutzvorrichtungen keinesfalls beschädigen und alle vorgesehenen Hinweise für die ordentliche Wartung sorgfältig befolgen.
Die befestigten Schildchen nicht entfernen bzw. verändern.
- Beim störenden Funktionieren der Maschine, sicherstellen, dass das nicht von einer fehlenden Wartung abhängt. Andernfalls das Fachpersonal bzw. den autorisierten Kundendienst benachrichtigen.
- Immer ORIGINALTEILE durch den Kundendienst oder den autorisierten Vertragshandler einsetzen halten.
Um die Sicherheit und eine gute Leistung zu gewährleisten, ist die planmäßige Wartung, die in einem bestimmen Kapitel dieser Anleitung vorgesehen ist, vom Fachpersonal bzw. autorisiertem Kundendienst durchzufahren.
Die Maschine soll am Ende ihres Lebenszyklus nicht verlassen werden, da sie giftige bzw. schädliche Stoffe (Batterien, Öle, usw.) enthalt, für welche eine Entsorgung durch entsprechende Sammelzentren (siehe das Kapitel „Verschrottung“) gesetzt vorgesehen ist.
- Bei Betriebsbedingungen, die anleitungsgemäß sind, entsteht wegen der Schwingungen keine Gefahr. Das Schwingungsniveau der Maschine liegt unter 2,5 m/s² (98/37/EEG-EN-1033/1995-EN 1032).
- Bei eingebauten Bleibatterien (WET) die Maschine über 30^ aus der Horizontalstellung nicht neigen setzen, da der Austritt der hoch atzenden Flüssigkeit aus den Batterien verursacht werden kann. Wenn die Maschine zur Wartung geeigt werden muss, die Batterien ausbauen.
AUSPACKEN/AUSLIEFERUNG DER MASCHINE
Bei der Auslieferung der Maschine aufmerksam prufen, ob die etwaige Verpackung und die Maschine beim Transport beschädigt worden sind. Wenn die Beschädigungen sichlich sind, die etwaige Verpackung behalten, damit sie von der Transportfirma, die sie abgeliefert hat, vorgeführt werden kann. Sich sofort mit der Transportfirma in Verbindung setzen, um eine Schadenersatzforderung auszufüssen.
Prüfen dass die Ausrüstung der Maschine der folgenden List entspricht.
Technische Unterlagen:
Betriebsanleitung der Kehrmschine.
Bedienungsanleitung für das elektronische Ladegerät (falls vorhanden)
Ersatzteilliste der Kehrmschine
MASCHINENBESCHREIBUNG
FUNKTIONSEIGENSCHAFTEN
These Kehrmaschine wurde zur Reinigung (zum Kehren und Saugen) von glatten und festen Böden im Zivil- und Industriebereich und zum Aufsammeln von Staub und leichten Abfallen, bei Funktionssicherheitsbedingungen von einem Fachbediener, entwickelt und aufgebaut.
VEREINBARUNGEN
Alle Bezüge auf vorwärts und rückwärts, vorn und hinteren, rechts und links, die in dieser Anleitung gezeigt sind, beziehen sich auf den Bediener in Führungsstellung mit den Händen am Lenkrad (1, Abb. C).
BESCHREIBUNG
Schalttafel und Bedienelemente (Siehe Abb. B)
- Schalttafel links
- Zündschalter
- Kontrolleuchte für entladene Batterien (rot)
- Kontrolleuchte für halbleere Batterien (gelb)
- Kontrolleuche für beladene Batterien (grün)
- Display
- Wahltaste am Display: Betriebsstundenzahler / Betriebsstunden- und Minutenzahler / Batteriespannung (V)
- Hupe
- Schalter mit folgenden Funktionen:
In der Mitte gestellt: Ausgeschaltet
Vorwärts gedrück (feststehend): Schaltet die Hauptkehrwalze und den Ansauglüfter ein
- Rückwärts gedrückt (schwingend): Betätig den Filterrüttler
- Schalter zur Einschaltung Zusatzöffnung für manuelles Ansaugsystem (Option)
- Arbeitslichtschalter (Option)
- Notausschalter
- Befestigungsschrauben Schalttafeln
- Schalttafel rechts
- Einstellhebel für Lenksäulenneigung
Allgemeine Außenansicht (Siehe Abb. C)
- Lenkrad
- Schalttafel und Bedienelemente
- Hebel zum Ein-/Ausschalten Ansaugung
- Hebel zum Hebren/Senken Seitenbesen
- Vorwarts-/Rückwartsgangpedal
- Betriebsbremspedal
- Feststellbremshebel (wirkt auf das Vorderrad)
7a. Feststellbremse angezogen
7b. Feststellbremse ausgelöst - Flap-Pedal vorn
- Handschuhfach
- Haube
- Hinterträder auf feststehender Achse
- Lenkbares Antriebsrad vorn
- Seitenbesen rechts
- Seitenbesen links
- Hauptkehrwalze
- Seitenflap links
- Seitenflap rechts
- Flap vom
- Flap hinten
- Abfallbehälter
- Haken Abfallbehälter
- Griff Abfallbehälter
- Linke Klappe Hauptkehrwalze
- Linker Knopf für Höheneinstellung Hauptkehrwalze
- Rechter Knopf für Höheneinstellung Hauptkehrwalze
- Rechte Klappe Hauptkehrwalze
- Befestigungsschrauben rechter Klappe Hauptkehrwalze
- Drehlicht (ständig Funktionierend durch den Zündschalter auf "I"-Stellung) (Option)
- Bedienersitz mit Sicherheitsmikroschalter
- Zusammenhang für manuelles Ansaugsystem (Option)
- Vorwärts und rückwärts neigbare Lenksäule
- Arbeitslicht (Option)
- Einstellknopf Seitenbesenhoe
- Einstellhebel für Sitz-Längsregulierung
- Manuelles Ansaugsystem (Option)
- Klemmring Knopf für Höheneinstellung Seitenbesen
Motorraum
(Siehe Abb. U)
- Seriennummerschilden/technische Daten/EG-Zeichen
- Haube (geöffnet)
- Haubenstutzstange
- Batterien
- Batterieverschlüsse (für WET-Batterien)
- Batteriestecker
- Elektronisches Ladegerät (Option)
- Elektrisches Kabel zum Anschlieben des Ladegerats an das Stromnetz
- Flachsicherungskasten (Hilfselente)
- Rückschaltbare Sicherung Antriebsanlage
- Rückschaltbare Sicherung Hauptkehrwalzen-/Ansauglüftermotor
- Wahlschalter für Bleibatterie (WET) oder Gelbatterie (GEL) auf dem optionalen elektronischen Ladegerät gestellt
- Kontrolleuche für beladene Batterien (grün)
- Hauptkehrwalzenriemen
- Antriebscheibe Hauptkehrwalze
- Ansauglüfter
- Elektrischer Hauptmotor
- Manuelles Ansaugsystem (Option)
- Schalter zur Schubbewegung der Maschine
- Anschlusspläne Batterien
TECHNISCHE DATEN
| Allgemein | Werte |
| Maschinenlänge | 1.255 mm |
| Kehrbreite (ohne Seitenbesen) | 795 mm |
| Maschinenhöhe | 1.155 mm |
| Arbeitsbrite (mit/ohne Seitenbesen) | 1.000/600 mm |
| Min. Bodenfreiheit (außer Flaps) | 40 mm |
| Min. Lenkradius | 983 mm |
| Maße Hauptkehrwalze | Ø 265 mm x 600 mm |
| Maße Seitenbesen | Ø 420 mm |
| Lenkbares Antriebsrad vorn | Ø 200 x 50 mm |
| Hinterräder | Ø 250 x 50 mm |
| Gesamtgewicht (ohne Batterien) | 143,89 kg |
| Höchstgeschwindigkeit(Vorwärts-/Rückwärtsgang) | 5,5 km/h/4,4 km/h |
| Max. Steigfähigkeit | 2% |
| Kapazität des Abfallbehalters | 40 Liter |
| Hauptkehrwalzen- undAnsaugliüftermotor | 600 W |
| Seitenbesenmotoren | 60 W |
| Motor Antriebsanlage | 400 W |
| Filterrüttlermotor | 12 W |
| Ausgestoßener Schalldruck-Stand (ALpa) | 71,6 dB(A) |
| Batterien | Werte |
| Batteriespannung | 24 V |
| Standardbatterie | Bleihaltig mit saurigem Elektrolyt (WET) |
| Extrabatterie | Mit Gel hermetisch (GEL) |
| Batteriekapazität | 100 – 240 Ah C5 |
| Max. Maße Batteriefach | 357x375x385 mm |
| Staubansaugung und -Filterung | Werte |
| Staubfilter aus Papier von 5-10 μm | 3 m2 |
| Unterdruck Hauptkehrwalzeraum | 18,3 mmH2O |
Schaltplan
(Siehe Abb. V)
BAT: Batterien
BE1: Drehlicht
BZ1: Rückfahralarm
C1: Batteriestecker
CH1: Ladegerät
EB1: Display Betriebsstundenzahler und Batteriespannung
EB2: Elektronikkarte Antriebsanlage
ESO: Anlassrelais
ES1: Schalter Hauptkehrwalze
ES2: Filterruttler-Relais
ES3: Schalter manuelles Ansaugsystem
FA: Sicherung Hauptkehrwalze/Ansauglufter
FL: Sicherung Elektronikkarte Antriebsanlage (3 A)
FT: Sicherung Antriebsanlage
F1: Hauptsicherung (Zündschalterkreis) (25 A)
F2: Filterruttlermotorsicherung (25 A)
F3: Sicherung manuelles Ansaugsystem (40 A) (Option)
F4: Hupen- und Drehlichtsicherung (10 A) (Option)
F5: Arbeitslichtsicherung (10 A) (Option)
F6: Sicherung Seitenbesenmotoren (10 A)
HN1: Hupe
K1: Zündschalter
L1: Arbeitslicht (Option)
M1: Hauptkehrwalzenmotor
M2: Motor Antriebsanlage
M3: Filterrettlermotor
M4: Motor rechter Seitenbesen
M5: Motor linker Seitenbesen
M6: Motor manuelles Ansaugsystem (Option)
P1: Hupenschalter
R1: Potentiometer Fahrgeschwindigkeit
SWC: Sicherheitsschalter Motorhaubenöffnung
SWS: Notausschalter
SW1: Schalter Hauptkehrwalze, Ansauglüfter und Filterruttler
SW2: Sicherheitsmikroschalter im Bedienersitz
SW3: Mikroschalter Vorwarts-/Rückwartsgang
SW4: Mikroschalter Seitenbesen
SW5: Schalter Antriebsanlage
SW6: Schalter manuelles Ansaugsystem (Option)
SW7: Arbeitslichtschalter
Farbencodes
BK: Schwarz
BU: Hellblau
BN: Braun
GN: Grün
GY: Grau
OG: Orange
PK: Rosa
RD: Rot
VT: Violett
WH: WeiB
YE: Gelb
Elektrische Sicherungen
Unter der Haube (10, Abb. C), befinden sich die folgenden Sicherungen:
-
Sicherungen rückschaltbar durch Drucken der überstehenden Taste:
-
Sicherung Antriebsanlage (11, Abb. U)
-
Sicherung Hauptkehrwalzen-/Ansaugliuftermotor (10, Abb. U)
-
Flachsicherungen geschützt durch einen durchsichtigen Plastikdeckel (9, Abb. U) zum Schutz der folgenden Kreise:
-
Sicherung F1 (25 A): Hauptsicherung (Zündschalterkreis)
-
Sicherung F2 (25 A): Filterrettlermotor
-
Sicherung F3 (40 A): Manuelles Ansaugsystem (Option)
-
Sicherung F4 (10 A): Hupe und Drehlicht
-
Sicherung F5 (10 A): Arbeitslicht (Option)
-
Sicherung F6 (10 A): Seitenbesenmotoren
-
Sicherung F7 (25 A): Ersatz
-
Sicherung F8 (10 A): Ersatz
In der Elektronikkarte der Antriebsanlage befindet sich die folgende Sicherung:
- Sicherung Elektronikkarte Antriebsanlage (3 A)
ZUBEHÖRE/OPTIONEN
Neben den Bauteilen, die mit der Standardausführung der Maschine geliefert werden, sind folgende Zubehöre/Optionen je nach der spezifischen Verwendung der Maschine lieferbar: Gelbatterien
Elektronisches Ladegerät
- Hauptkehrwalze und Seitenbesen mit härteren Borsten und weniger hart als die Standardborsten
Staubfilter aus antistatischem Polyester und Polyester BIA C
- Manuelles Ansaugsystem
Arbeitslicht
Drehlicht
Flaps aus verschiedene Stoffen
Für weitere Auskünfte über die obengenannten
Zubehöre/Optionen setzen Sie sich mit Ihrem
Vertrauenschandler in Verbindung.
BETRIEB

ACHTUNG!
Auf bestimten Bereichen der Maschine sind folgende Klebeschildchen geklebt:
- GEFAHR
- ACHTUNG
- HINWEIS
- HINWEIS
Beim Lesen dieser Anleitung, soll der Bediener die
Aufkleberbedeutung aufmerksam erfassen.
Die Schildchen keinesfalls decken und bei Beschädigung sofort ersetzen.
PRÜFUNG/VORBEREITUNG DER BATTERIEN AN EINER NEUEN MASCHINE
Die Maschine braucht zwei 12-V-Batterien bzw. vier 6-V-Batterien, die nach den Plänen (20, Abb. U) angeschlossen sind.
Die Maschine kann mit einer der folgenden Ausstattungen gefelft werden:
a. Batterien (WET oder GEL), die an der Maschine eingebaut und betriebsbereit sind
- Die Haube (10, Abb. C) der Maschine öffnen und die entsprechende Stützstange (3, Abb. U) einrasten, dann prufen, dass die Batterien an der Maschine durch den entsprechenden Stecker (6, Abb. U) angeschlossen sind.
- Die Stützstange auslösen und die Haube schlieben. Sicherstellen, dass die Haube richtig geschlossen ist (die Maschine muss als Abb. C ausgehen).
- Den Zündschlüssel in den Zündschalter (2, Abb. B) einstecken und auf "II" drehen [ohne das Pedal (5, Abb. C) zu treten], dann他们在losklassen. Wenn die grüne Kontrollleuchte (5, Abb. B) einschaltet, sind die Batterien betriebsbereit. Beim Aufleuchten der gelbe (4, Abb. B) oder rote Kontrollleuchten (3) ist es notwendig die Batterien zu laden (siehe Vorgang im Kapitel „Wartung").
b. Batterien (WET), die an der Maschine eingebaut sind, aber haben keinen Elektrolyt
- Die Haube (10, Abb. C) der Maschine öffnen und die entsprechende Stützstange (3, Abb. U) einrasten.
- Alle Batterieverschluss (5, Abb. U) entfernen.

ACHTUNG!
Die Schwefelsäure ist hoch atzend, so ist mit höchster Vorsicht zu handhaben. Falls diese mit der Haut oder den Augen in Berührung kommt, reichlich mit Wasser spulen und einen Arzt aufsuchen.
Die Batterien dürfen in einem gut belufteten Raum gefüllt.
Schutzhandschuhe verwenden.
- Die Zellen der Batterien mit Schwefelsäure für Batterien (Konzentration von 1,27 bis 1,29 kg bei 25^ ), nach den Anweisungen einfüllen, die in der Bedienungsanleitung für Batterien erklär sind. Die richtige Menge von saurer Lösung ist in der Bedienungsanleitung für Batterien geschrieben.
- Die Batterien ruhen setzen und die Zellen mit der Schwefelsäure-Lösung nach den Anweisungen nachfüllen, die in der Bedienungsanleitung für Batterien erklär sind.
- Die Batterien laden (siehe Vorgang im Kapitel „Wartung").
c. Ungelieferte Batterien
- Geeignete Batterien kaufen (siehe Kapitel „Technische Daten" und die Pläne 20, Abb. U). Zur Auswahl und Montage der Batterien setzen Sie sichitte mit Batterie-Handler in Verbindung.
- Die Batterien einbauen.
- Anhand der eingebauten Batterien, die Maschine und das Ladegerät (falls vorhanden) einstehen, wie es im folgenden Abschnitt beschrieben ist.
EINSTELLUNG DES BATTERIETYPES (WET oder GEL)
Anhand des eingebauten Batterietypes (WET oder GEL), die entsprechende Einstellung der Elektronikkarte der Maschine und des Ladegerats (falls vorhanden) durchführren und folgendermaßen vorgehen:
- Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen.
- Die Haube (10, Abb. C) öffnen und die entsprechende Stützstange (3, Abb. U) einrasten.
Maschineneinstellung
Die Maschine ist ab Werk für Bleibatterien (WET) eingestellt. Entspricht diese Einstellung dem eingekauften Batterietyp, den folgenden Abschnitt litersen, andernfalls die folgenden Operationen durchführren:
Den Batteriestecker (6, Abb. U) trennen;
Die Schrauben (13, Abb. B) loseu und die rechte Schalttafel (14) vorsichtig herausziehen;
Die Brücke (1, Abb. T) auf den „GEL“-Stecker (3) für Gelbatterien positionieren;
Die Schalttafel (14, Abb. B) vorsichtig einbauen und mit den entsprechenden Schrauben befestigen;
Den Batteriestecker (6, Abb. U) wieder anschlieben.
Einstellung des Ladegeräts
- Den Wahlschalter (12, Abb. U) auf „WET“ oder „GEL“ anhand des eingebauten Batterietypes stellen.
- Die Batterien laden (siehe Vorgang im Kapitel „Wartung").
VOR DEM ANLASSEN DER MASCHINE

HINWEIS!
Sicherstellen, dass die Maschine keine geöffneten Klappen/Hauben hat und sie in der normalen Betriebsbedingungen ist.
Sicherstellen, dass den Abfallbehälter (20, Abb. C) richtig geschlossen ist.
Bei noch nicht verwendeter Maschine nach dem Transport, prufen, dass alle Blöcke und Verriegelungsvorrichtungen, die zum Transport verwendet wurden, entfernt werden.
MASCHINENANLASSEN UND -ABSTELLEN
Maschinenanlassen
- Auf den Bedienersitz (29, Abb. C) sich setzen und, wenn notig, um das Aufsteigen auf die Maschine zu vereinfachen, den Hebel (15, Abb. B) vorwärts drehen und die Lenksäule (31, Abb. C) vorwärts neigen.
- Den Hebel (15, Abb. B) vorwärts drehen und die Vorwärts- und Rückwärtsneigung der Lenksäule (31, Abb. C) in die gewünschte Fahrstellung einstellen. Den Hebel (15, Abb. B) loslassen und die Lenksäule einrasten.
- Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "Il" stellen, ohne das Vorwärts- und Rückwärtsgangpedal (5, Abb. C) zu betätigten, dann ein loslassen; sodass ein wieder auf "I" stellen wird. Das Aufleuchten der grünen Kontrollleuche (5, Abb. B) (beladene Batterie) prüfen. Bei Aufleuchten der gelben oder roten Kontrollleuche (3 oder 4, Abb. B) den Zündschalter auf "0" wieder stellen, dann mit der Batterieladung weitergeben (siehe Vorgang im Kapitel „Wartung").
- Die Feststellbremse wie folgt offen:
- Das Pedal (6, Abb. C) treten und den Hebel (7, Abb. C) von Stellung (7a) zur Stellung (7b) stellen;
- Das Pedal (6) freilassen.
- Die Arbeitsstelle erreichen durch Anlassen der Maschine mit den Händen am Lenkrad und Drücken des Pedals (5, Abb. C) an der Vorderseite für Vorwärtsgang und an der Hinterseite für Rückwärtsgang. Die Fahrgeschwindigkeit kann von Null bis zum Höchstwert, je nach der Stärke des Drucks aufs Pedal (5, Abb. C), eingestellt werden.

HINWEIS
Der Sitz (29, Abb. C) verfügt über einen Sicherheitsssensor, der die Bewegung der Maschine mittels des Pedals (5, Abb. C) nur bei Bediener auf dem Sitz erhöglich.
- Die Hauptkehrwalze und den Ansauglüfter betätigten beim vorwärts Drücken des Schalters (9, Abb. B).
- Die Ansaugung mittels des Hebels (3, Abb. C) einschalten.
- Die Seitenbesen (13 und 14, Abb. C) beim Niederdrücken des Hebels (4) senken.

HINWEIS
Es ist möglich, die Seitenbesen (13 und 14, Abb. C) zu senken und zu haben auch wenn die Maschine in Bewegung ist. Wenn die Seitenbesen gehoben sind, sie drehen nicht und wenn sie gesenkrt sind, sie drehen.
- Das Kehren durch Betätigung des Lenkrads (1, Abb. C) und Drücken des Pedals (5) zum Vorwärtsfahren anfangen.
Maschinenabstellen
- Um die Maschine anzuhalten, das Pedal (5, Abb. C) freilassen. Um die Maschine schnell anzuhalten, auch das Betriebsbremspedal (6, Abb. C) treten. Um die Maschine im Notfall sofort anzuhalten, den Notausschalter (12, Abb. B) drücken. Um den Notausschalter (12) auszuschalten,ihn im Uhrzeigersinn drehen.
- Die Seitenbesen (13 und 14, Abb. C) mittels des entspruchenden Hebels (4) haben.
- Um die Hauptkehrwalze und den Ansauglifter auszuschalten, den Schalter (9, Abb. B) auf “0” (Mitte) stellen.
- Um die Maschine auszuschalten, den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen.
- Die Feststellbremse wie folgt einrasten:
- Das Pedal (6, Abb. C) treten und durch Stellen des Hebels (7, Abb. C) vonstellung (7b) zur Stellung (7a) die Feststellbremse einrasten;
- Das Pedal (6) freilassen.
MASCHINE IN BETRIEB
- Die Bürsten nicht bei stehender Maschine arbeiten, lassen: Der Fußboden können beschädigt werden.
- Zum Aufsammeln von leichten und voluminösen Abfallen, den vorderen Flap durch Betätigen des Pedals (8, Abb. C) haben; berücksichtigten, dass die Saugfähigkeit der Maschine während des Hebens des vorderen Flaps sinkt.

ACHTUNG!
Wenn auf nassem Boden gearbeitet wird, soll die Ansaugung durch Betätigten des Hebels (3, Abb. C) ausgeschaltet werden, um den Staubfilter zu schützen.
- Für eine effiziente Kehrleistung soll der Staubfilter so sauber sein wie möglich. Um den Staubfilter während des Kehrens zu saubern, die Ansaugung mittels des Hebels (3, Abb. C) ausschalten, dann den Schalter (9, Abb. B) kurz drücken.
Bei dieser Vorgang wird den Hauptmotor und den Ansauglüfter automatisch ausgeschaltet.
Am Ende der Filterreinigung, den Schalter (9, Abb. B) vorwärts drücken, um die Hauptkehrwalze und die Ansaugung wieder einzuschalten; dann das Kehren fortsetzen.
Beim Kehren, diesen Vorgang ungebung alle 10 Minuten (abhängig von der Staubkonzentration im Arbeitsbereich) wiederholen.

HINWEIS
Wenn der Staubfilter verstoptf ist und/oder der Abfallbehälter voll ist, gelingt es der Maschine nicht, Staub und Abfälle aufzusammeln.
- Am Ende der Arbeit und jedesmal, wenn der Abfallbehälter (20, Abb. C) voll ist, soll der Abfallbehälter entleert werden (für den entsprechenden Vorgang, siehe den folgenden Abschnitt).
ENTLEERUNG DES ABFALLBEHÄLTERS
- Die Maschine anhalten durch Loslassen des Vorwärts-/Rückwärtsgangpedals.
- Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen.
- Den Haken (21, Abb. C) durch Ziehen des unteren Endes trennen.
- Den Abfallnehmer (20, Abb. C) mittels des Griffes (22) ausbauen und in die passenden Behälter entleeren.
- Den Abfallbehälter wieder einsetzen und mittels des Hackens (21) befestigen.
- Die Maschine ist wieder kehrenbereit.
NACH DER MASCHINENBENUTZUNG
Am Arbeitsende, bevor man aus der Maschine aussteigt:
Die Seitenbesen mittels des Hebels (4, Abb. C) haben;
- Den Filterruttler mittels des Schalters (9, Abb. B) betätigten;
Den Abfallbehälter (20, Abb. C) entleeren (siehe vorhergehenden Abschnitt);
- Den Zündschlüssel aus dem Zündschalter (2, Abb. B) herausziehen;
Die Feststellbremse wie folgt einrasten:
- Das Pedal (6, Abb. C) treten und durch Stellen des Hebels (7, Abb. C) vonstellung (7b) zur Stellung (7a) die Feststellbremse einrasten;
Das Pedal (6) freilassen.
SCHUB-/SCHLEPPBEWEGUNG DER MASCHINE
Um die Schub-/Schleppbewegung der ausgeschalteten Maschine zu erlauben, ist es notwendig wie folgt zu vorgehen:
Die Haube (10, Abb. C) öffnen;
Den Schalter (19, Abb. U) auf "0" stellen und die Haube (10, Abb. C) schreiben;
Die Schub-/Schleppbewegung der Maschine ausführten;
- Am Ende der Schub-/Schleppbewegung, den Schalter (19, Abb. U) auf "I" wieder stellen.
LANGE AUSSERDIENSTSELLUNG DER MASCHINE
Wird es vorgesehen, die Maschine für mehr als 30 Tage nicht zu verwenden, folgendermaßen vorgehen:
- Prüfen, dass der Lagerraum der Maschine trocken und sauber ist;
Den Batteriestecker (6, Abb. U) trennen;
Die Maschine leicht haben, sodass die Flaps, die Hauptkehrwalze und die Räder den Boden nicht berühren; - Ist das optionale Ladegerät (7, Abb. U) eingebaut, die Plusklemme (+) direkt aus dem Pluspol (+) der Batterie entfernen.
ERSTE BEDIENUNGSDZEIT
Am Ende der ersten Bedienungszeit (ersten 8 Stunden), ist es notwendig:
- Die Befestigungs- und Verbindungselemente der Maschine auf Aufspannung prufen;
- Außerdem, alle sichtbaren Teile auf Undichtigkeit prufen.
WARTUNG
Eine sorgfällige und ständige Wartung dient zu einer gute Maschinenbetriebsdauer und der hochsten Funktionssicherheit. Hier wird die Übersichtstabelle der planmäßigen Wartung gezeigt. Abhängig von bestimmen Arbeitsbedingungen, konnen die Zeitabstände verändert werden; alle Veränderungen sollen vom Wartungspersonal festgestellt werden.

ACHTUNG!
Die Wartungsarbeiten dürfen mit ausgeschalteter Maschine (Schlüssel aus dem Zündschalter herausgezogen) und, wenn erforderlich, mit getrennten Batterien durchgeführt werden.
Außerdem sind die Sicherheitshinweise im entsprechenden Abschnitt aufmerksam zu lessen.
Alle planmäßigen und außerordentliches Wartungsarbeiten sind nur vom Fachpersonal bzw. einem autorisierten Kundendienst durchzufahren.
Hier werden nur die einfachsten und regelmäßigsten Wartungsarbeiten gezeigt.

HINWEIS
Für die Vorgänge der anderen Wartungsarbeiten, die in der Übersichtstabelle der planmäßigen Wartung vorgesehen sind, siehe die entsprechende Service-Anleitung bei den verschiedene Kundendiensten.
ÜBERSICHTSTABELLE DER PLANMÄSSIGEN WARTUNG
| Vorgang | Bei Auslieferung | Alle 10 Stunden | Alle 50 Stunden | Alle 100 Stunden | Alle 200 Stunden | Alle 400 Stunden |
| Prüfung des Batterieflüssigkeitsstands | ||||||
| Prüfung und Einstellung der Seitenbesen- und Hauptkehrwalzenhöhe | ||||||
| Reinigung und Vollständigkeitsprüfung des Staubfilters | ||||||
| Prüfung der Flapshöhe und -funktionsfähigkeit | ||||||
| Prüfung der Funktionsfähigkeit des Filterrüttlers | (*) | |||||
| Prüfung der Funktionsfähigkeit der Sicherheitsschalter für Motorhaubenöffnung | (*) | |||||
| Sichtprüfung Antriebsriemen Hauptkehrwalze | (*) | |||||
| Prüfung des Muttern- und Schraubenspannens | (*) (1) | |||||
| Prüfung und Einstellung der Betriebsbremse und der Feststellbremse | (*) | |||||
| Ersetzung Antriebsriemen Hauptkehrwalze | (*) | |||||
| Prüfung bzw. Ersetzung der Kohlebürsten des elektrischen Hauptmotors und des Motors der Antriebsanlage | (*) |
(^*) : Für den entsprechenden Vorgang, siehe die Service-Anleitung.
(1): Und nach den ersten 8 Einlaufstunden
PRÜFUNG UND EINSTELLUNG DER HAUPTKEHRWALZENHÖHE

HINWEIS
Bürsten von verschiedenen Härten werden gefelfert. Diese Vorgang ist für jeder Bürstentyp gültig.
- Auf die Bodenfreiheit der Hauptkehrwalze wie folgt prufen:
Die Maschine auf einen flachen Boden stellen;
- Bei stehender Maschine, die Hauptkehrwalze für eine Sekunden drehen halten;
Die Hauptkehrwalze aufhalten und haben, dann die Maschine verschieben;
- Prüfen, dass die Spur (1, Abb. D) der Hauptkehrwalzen-Gesamtlänge von 2 bis 4 cm breit ist. Nur falls die Spur (1) verschienen ist, soll die Höhe der Hauptkehrwalze eingestellt werden, wie es im folgenden Schritt 2 beschrieben ist.
- Die Maschine auf einen flachen Boden stellen und die Feststellbremse (6 und 7, Abb. C) betätigen.
- Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen.
- Die Knöpfe (1, Abb. E) an beiden Maschinenseiten herausschrauben.
- Durch Betätigungen der Knöpfte (1, Abb. E) den Zeiger (2) zur Einstellung der Höhe der Hauptkehrwalze auf beiden Maschinenseiten versetzen, dann die Knöpfte (1) einschrauben.
Der Zeiger (2)arf an die gleiche Stellung auf beiden Maschinenseiten versetzt. Es wird eine gröste Stellungsunterschied von zwei Kerben vorgelassen, um die Spur (1, Abb. D) von 2 bis 4 cm zu erreichen, wie im Schritt 1 bestimmt ist.
- Den Schritt 1 erneut durchfuhren, um die richtige Einstellung der Bodenfreiheit der Hauptkehrwalze zu prufen.
- Wenn die Einstellung der Hauptkehrwalze, wegen ihrer übermäßigen Abnutzung, nicht mehr möglich ist, die Hauptkehrwalze ersetzen, wie es im folgenden Abschnitt beschrieben ist.

HINWEIS!
Ein übermäßiges Spurmaß (großer als 4 cm) der Hauptkehrwalze auf Boden verhindert die regelmäßige Maschinenfunktion und kann die Überhitzung von beweglichen Teilen verursachen und folglich ihre Lebensdauer außerordentlich vermindern.
Bei Durchführung der obengenannten Prüfung besondere Aufmerksamkeit beachten und die Maschine nie aus den gezeugten Bedingungen Funktionieren halten.
ERSETZEN DER HAUPTKEHRWALZE

HINWEIS
Bürsten von verschiedene Härten werden gefelfert. Diese Vorgang ist für jeder Bürstentyp gültig.

HINWEIS!
Beim Ersetzen der Seitenbesen wird es empfohlen, Arbeitshandschuhe zu tragen, Denn schneidende Abfälle zwischen den Borsten konnen eingeklemmt werden.
- Die Maschine auf einen flachen Boden stellen und die Feststellbremse (6 und 7, Abb. C) betätigten.
- Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen.
- Die Knöpfe (1, Abb. E) an beiden Maschinenseiten herausschrauben.
- Die Zeiger (2, Abb. E) zur Einstellung der Höhe der Hauptkehrwalze versetzen, um die Höchstkodenfreiheit zu erreichen. Die Knöpfe (1) einschrauben.
- Auf der linken Seite der Maschine den Knopf (3, Abb. E) herausschrauben.
- Die Klappe (1, Abb. F) der Hauptkehrwalze durch Ziehen nach oben entfernen, um die Befestiger (2) zu halten.
- Die Hauptkehrwalze (1, Abb. G) ausbauen.
- Die neue Hauptkehrwalze zur Montage, durch Stellen der BorstenVBoreiten, wie es in Abbildung H (Aufsicht) dargestellt ist.
- Die neue Hauptkehrwalze in die Maschine einsetzen und sicherstellen, dass die Einrastvorrichtung (1, Abb. I) in die entsprechende Nabe (4, Abb. R) eingefügt wird. Prufen, dass die Nabe frei von Schmutz und Gegenstände (Leinen, Lappen, usw.), die zufällig aufgerollt sein konnen, ist.
- Die Klappe (1, Abb. F) der Hauptkehrwalze durch Einrasten der Befestiger (2) einbauen.
- Den Knopf (3, Abb. E) einschrauben.
- Die Höhe der Hauptkehrwalze prufen und einstellen, wie es im vorherigen Abschnitt beschrieben ist.
PRÜFUNG UND EINSTELLUNG DER SEITENBESENHÖHE

HINWEIS
Bürsten von verschiedenen Häten werden gefelfert. Diese Vorgang ist für jeder Bürstentyp gültig.
- Auf die Bodenfreiheit der Seitenbesen wie folgt prufen:
Die Maschine auf einen flachen Boden stellen und die Seitenbesen senken;
- Bei stehender Maschine, die Seitenbesen senken und für eine Sekunden drehen halten;
Die Seitenbesen aufhalten und haben, dann die Maschine verschieben und ausschalten;
- Prüfen ob die Spurausdehnungs- und Ausrichtung der Seitenbesen der Darstellung in der Abbildung (1 und 2, Abb. J) entsprechen.
Nur falls die Spur (1) verschiedene ist, soll die Höhe der Seitenbesen eingestellt werden, wie es im folgenden Schritt 2 beschreiben ist.
- Die Nutmutter (36, Abb. C) durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn lösen, den Knopf (33) im Uhrzeigersinn bzw. gegen den Uhrzeigersinn drehen, um die Bodenfreiheit der Seitenbesen einzustellen, dann den Knopf (33) mittels der Nutmutter (36) verriegeln.
- Den Schritt 1 erneut durchführren, um die richtige Einstellung der Bodenfreiheit der Seitenbesen zu prufen.
- Wenn die Einstellung der Seitenbesen, wegen ihrer übermäßigen Abnutzung, nicht mehr möglich ist, die Seitenbesen ersetzen, wie es im folgenden Abschnitt beschrieben ist.
ERSETZUNG DER SEITENBESEN

HINWEIS
Bürsten von verschiedenen Härten werden gefelfert. Diese Vorgang ist für jeder Bürstentyp gültig.

HINWEIS!
Beim Ersetzen der Seitenbesen wird es empfohlen, Arbeitshandschuhe zu tragen, Denn schneidende Abfälle zwischen den Borsten konnen eingeklemmt werden.
- Die Maschine auf einen flachen Boden stellen und die Feststellbremse (6 und 7, Abb. C) betätigten.
- Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen.
- Die Hand im Seitenbesen einführen und die Keile (1, Abb. K) nachinnen drücken, dann den Seitenbesen (2) durch Ausrasten von vier Bolzen (3) ausbauen.
- Den neuen Seitenbesen an die Maschine durch Einrasten in die Bolzen (3) und die Keile (1) einbauen.
- Die Höhe der Seitenbesen prüfen und einstellen, wie es im vorherigen Abschnitt beschrieben ist.
REINIGUNG UNDVOLLSTÄNDIGKEITSPRÜFUNG DESSTAUBTASCHENFILTERS

HINWEIS
Nebem dem Standardpapierfilter stehen wahlweise auch Filter aus Polyester zur Verfügung. Diese Vorgang ist für alle Filterarten gültig.
- Die Maschine auf einen flachen Boden stellen und die Feststellbremse (6 und 7, Abb. C) betätigten.
- Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen.
- Den Haken (21, Abb. C) des Abfallbehalters trennen.
- Den Abfallbehälter (20, Abb. C) mittels des Griffes (22) ausbauen.
- Den Griff (1, Abb. L) nach unten (von ca. 90^ ) drehen und den Filterrahmen (2) nach außen drehen halten.
- Den Staubfilter (3) ausbauen.
- Den Filter in passender Außenumgebung auf eine flache und saubere Oberfläche rütteln; die Seite (1, Abb. M) der Filtergewebeseite (2) gegenüberliegend schlagen halten. Die Reinigung durch einen senkrechten Druckluftstrahl (3) von max. 6 Bar vollenden; der Strahl soll gegen die Filtergewebeseite (2) mit einem Mindestabstand von 30 cm gerichtet werden.
Abhängig vom Filtertyp, folgenden beachten:
- Papierfilter (Standard): Zur Reinigung kein Wasser oder Reinigungsmittel benutzen, Denn es konnte unsersetzlich beschädigt werden;
-
Filter aus Polyester (Option): Zur Reinigung des Polyesterfilters, siehe die obengenannten Anweisungen. Wenn nötig, zur tieferen Reinigung wird es erlaubt, den Filter mit Wasser bzw. Schaumlosreinigungsmitteln zu spulen. Diese Reinigungstyp, selbst wenn von higherer Qualität, verringgert die Brauchbarkeitsdauer des Filters, das sehr:häufig ersetzt werden soll. Die Verwendung von ungeeigneten Reinigungsmitteln beeinträchtigt die Filtreregenschaften.
-
Das Filtergehäuse auf Durchrissen prüfen.
- Wenn nötig, die Gummidichtung (4, Abb. L) im Filtergehäuse reinigen, dann prüfen, dass sie unversehr ist. Andernfalls ist sie zuersetzen.
- Die Bauteile in der umgekehrten Reihenfolge des Ausbaus wieder einbauen.

HINWEIS
Beim Einbauen soll der Filter mit der
Gewebeseite (2, Abb. M) nach dem
Ansauglüfter (16, Abb. U) gerichtet werden.
PRÜFUNG DER FLAPSHÖHE UND -FUNKTIONSFÄHIGKEIT
- Die Maschine auf einen flachen und geeigneten Boden als Bezugsfläche zur Prüfung der Flapshöhe bringen. Die Feststellbremse (6 und 7, Abb. C) betätigten.
- Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen.
Prüfung der Seitenflaps
- Prüfen, dass die Seitenflaps (16 und 17, Abb. C) unversehrt sind. Die Flaps bei Schnitten (1, Abb. N) von mehr als 20 mm oder Durchbrüchen (2) von mehr als 10 mm ersetzen (zur Ersetzung der Flaps, siehe die Service-Anleitung).
- Prüfen, ob die Bodenfreiheit der Seitenflaps (16 und 17, Abb. C) von 0 bis 3 mm (Abb. O) liegt. Wenn notig, die Flaphöhe einstellen und folgendermaßen vorgehen:
Flap links:
Die Haube (10, Abb. C) der Maschine öffnen und die entsprechende Stützstange (3, Abb. U) einrasten;
- Den Knopf (3, Abb. E) lösen und die linke Klappe (1, Abb. F) der Hauptkehrwalze entfernen durch Ziehen nach oben, um die Befestiger (2) zu lösen;
Die Höhe des Flaps (3, Abb. F) durch die Langlöcher (4) einstehen;
Die Bauteile in der umgekehrten Reihenfolge des Ausbauwieder einbauen.
Flap rechts:
Die Hauptkehrwalze nach der Anweisungen im entspruchenden Abschnitt entfern;
- Den Riemen (14, Abb. U) aus der Scheibe (15) entfernen und um die Arbeit zu vereinfachen, die Scheibe (15) durch Betätigten von Hand an den Ansauglüfter (16) drehen;
Die Schrauben (27, Abb. C) ausschrauben und die rechte Klappe (26) zusammen mit dem Riemen (14, Abb. U) entfernen. Die Höhe des Flaps (1, Abb. S) auf der Maschine durch die Langlocher (2) einstehen;
Die Bauteile in der umgekehrten Reihenfolge des Ausbauwieder einbauen.
Prüfung der Flaps vorn und halten
- Die Hauptkehrwalze nach der Anweisungen im entsprechenden Abschnitt entfern.
- Prüfen, dass die Flaps vorn (1, Abb. R) und hinter (2) universehrt sind.
- Die Flaps bei Schnitten (1, Abb. N) von mehr als 20 mm oder Durchbrüchen (2) von mehr als 10 mm ersetzen (zur Ersetzung der Flaps, siehe die Service-Anleitung).
-
Prufen, dass:
-
Der Flap vorn (1, Abb. R) leicht auf den Bodenschleift und dass jeder falls nicht vom Boden (1, Abb. P) getrennt ist;
-
Der Flap hinten (2, Abb. R) eine Bodenfreiheit zwischen 0 und 3 mm (1, Abb. O) aufweist.
-
Wenn notig, die Höhe der Flaps durch die Langlocher (3, Abb. R) einstellen.
- Das Flap-Pedal vorn (8, Abb. C) betätigten und prüfen, dass der Flap vorn (1, Abb. Q) nach oben um 90^ dreht (siehe Abbildung); das Pedal freilassen und prüfen, dass der Flap in Anfangstellung zusückkehrt und in einer mittleren Stellung nicht bleibt. Wenn notig, zum Einstellen bzw. Ersetzen des Flap-Kabels vorn, siehe die Service-Anleitung.
- Die Bauteile in der umgekehrten Reihenfolge des Ausbaus wieder einbauen.
PRÜFUNG DER FUNKTIONSFÄHIGKEIT DER SICHERHEITSSCHALTER DER HAUBENÖFFNUNG
Bei eingeschaltetem Ansauglüfter, die Haube (10, Abb. C) leicht öffnen und prufen ob der Lüfter sofort ausschaltet. Falls der Ansauglüfter bei geöffneter Haube (10) nicht ausschaltet, setzen Sie sich�始 mit einem autorisierten Kundendienst bzw. Ihr dem Vertrauhsändler in Verbindung
BATTERIELADUNG

ACHTUNG!
Durch Laden der Batterien erzeutigt sehr explosives Hydrogengas. Das Laden nur in gut belufteten Bereichen und welt von freienden Flammen durchfuhren. Beim Batterieladen ist es verboten zu rauchen. Beim ganzen Batterieladungszyklus die Haube geöffnet halten.

ACHTUNG!
Bei Batterieladung auf den Austritt von Batterieflüssigkeit beachten. Die Batteriesäure ist atzend. Falls these mit der Haut oder den Augen in Berührung kommt, reichlich mit Wasser spulen und einen Arzt aufsuchen.
- Die Maschine auf einen flachen Boden stellen und die Feststellbremse (6 und 7, Abb. C) betätigten.
- Den Zündschalter (2, Abb. B) auf "0" stellen.
- Die Haube (10, Abb. C) der Maschine öffnen und die entspruchende Stützstange (3, Abb. U) einrasten.
- (Nur für WET-Batterien) den Elektrolytstand der Batterien prüfen. Falls nötig, durch die Verschlüsse (5, Abb. U) nachfüllen.
Alle Verschlüsse (5) geöffnet setzen, zum folgenden Laden.
Wenn notig, die Oberfläche der Batterien reinigen.
- Die Batterien nach einer diesen Weisen, in Abhängigkeit von Verfügbarkeit an der Maschine des elektronischen Ladegerats (7, Abb. U) (Option) laden.
Batterieladung durch externes Ladegerät
- Prüfen, ob das Ladegerät mit Bezug auf die entsprechenden Anweisungen geeignet ist.
Die Nennspannung des Ladegerats ist 24V.

HINWEIS!
Ein für den eingebauten Batterietyp geeignetes Ladegerät verwenden.
- Den Batteriestecker (6, Abb. U) trennen und an das externe Ladegerät anschließen.
- Das Ladegerät an das Stromnetz anschließen.
- Am Ende der Ladung das Ladegerät vom Stromnetz und Batteriestecker (6, Abb. U) trennen.
- (Nur für WET-Batterien) den Elektrolytstand der Batterien prüfen und alle Verschlüsse (5) schlieben.
- Den Batteriestecker (6, Abb. U) an den entsprechenden Maschinenstecker wieder anschließen.
- Die Stützstange (3, Abb. U) auslösen und die Haube (2) schließen; jetzt ist die Maschine betriebsbereit.
Batterieladung durch externes Ladegerät (Option)
- (Nur für WET-Batterien) den Elektrolytstand der Batterien prüfen. Falls nötig, durch die Verschlussse (5, Abb. U) nachfüllen. Alle Verschlussse (5) geöffnet setzen, zum folgenden Laden. Nach Rückstellung des Stands die Oberfläche der Batterien (wenn nötig) reinigen.
- Den Kabel (8, Abb. U) des Ladegerats an eine Steckdose anschließen.

ACHTUNG!
Prüfen, dass die Spannung und die Freqenz, die auf das Seriennnummerschildchen (1, Abb. U) gezeigt sind, mit den Netzwerten übereinstimmen.
- Beim Aufleuchten der grünen Kontrollleuche (13, Abb. U), sind die Batterien betriebsbereit.
- Zur weiteren Auskünfte über die Funktion des Ladegerats (7, Abb. U) die entsprechende Anleitung nachschlagen.
- Den Stecker (8, Abb. U) des Ladegerats vom Stromnetz trennen und in das Gehäuse der Maschine wieder setzen.
- (Nur für WET-Batterien) alle Verschlüsse (5, Abb. U) schreiben.
- Die Stützstange (3, Abb. U) auslösen und die Haube (2) schließen; jetzt ist die Maschine betriebsbereit.

HINWEIS
Beim Anschlieben des Ladegeräts an das Stromnetz werden alle Maschinenfunktionen automatisch ausgeschaltet.
SICHERHEITSFUNKTIONEN
Die Maschine verfügbar über die folgenden Sicherheitsfunktionen.
NOTAUSSCHALTER
Er liegt in einer vom Bediener einfach erreichbaren Stellung (12, Abb. B). Er damit beim Notfall gedrückt werden, um alle Funktionen der Maschine auszuschalten.
Beim Drehen im Uhrzeigersinn kann er zurückgestellt werden.
SICHERHEITSSCHALTER HAUBENÖFFNUNG
Er wird eingescheltet, sobald die Haube geöffnet wird: Schaltet alle Funktionen aus. Falls die Maschine bei geöffneter Haube eingeschaltet bleibt, setzen Sie sich sofort mit einem autorisierten Kundendienst bzw. Ihr dem Vertrauenshändler in Verbindung.
MIKROSCHALTER BEDIENERSITZ
Er befindet sich in dem Bedienersitz und vermindert das Einsatzen der Maschinenantriebsanlage wenn der Bediener auf dem Sitz nicht gesessen hat.
FEHLERSUCHE
| Fehler | Lösung |
| Durch Stellen des Zündschalters auf "I", startet die Maschine nicht. | Prüfen den Stecker (6, Abb. U) auf die Verbindung. |
| Prüfen, ob die Haube (10, Abb. C) geschlossen ist. | |
| Prüfen, dass die Sicherung F1 in den Kasten (9, Abb. U) unverseht ist. | |
| Prüfen, dass das optionale Ladegerät (7, Abb. U) vom Stromnetz getrennt ist. | |
| Beim Treten des Pedals (5, Abb. C) bewegt sich die Maschine nicht. | Prüfen, dass die Feststellbremse (6 und 7, Abb. C) ausgelöst ist. |
| Prüfen, dass den Schalter (19, Abb. U) auf "I" gestellt ist. | |
| Prüfen, dass das Vorwärts- und Rückwärtsgangpedal (5, Abb. C), beim Einsatzlen der Maschine mittels des Zündschalters (2, Abb. B) bzw. während der Bediener sich auf dem Sitz setzen, nicht getreten wird. Das Vorwärts- und Rückwärtsgangpedal (5, Abb. C) nur bei besetztem Bedienersitz und bei eingeschalteter Maschine betätigten. | |
| Die Seitenbesen Funktionieren nicht. | Prüfen, dass die Sicherung F6 in den Kasten (9, Abb. U) unverseht ist. |
| Die Maschine faktioniert nur beim stillstehenden Zustand, sondern schaltet sie unter Last aus und die rote Kontrollleuche (3, Abb. B) blinkt. | Die Batterien laden. Wird der Fehler nicht gelöst, die Batterien ersetzen. |
| Die Batterien haben geringe Autonomie. | Batterien größer Kapazität einbauen (minimal 100 Ah C5). |

HINWEIS
Wurde die Maschine mit einem eingebauten optionalen Ladegerät eingekauft, kann sie ohne dies Gerät Funktionieren. Bei einer Störung des Ladegerätsetzen Sie sich mit einem autorisierten Kundendienst in Verbindung.
Zur weiteren Auskünfte setzen Sie sich mit Nilfisk-Advance Kundendiensten in Verbindung, bei denen die Service-Anleitung erhältlich ist.
VERSCHROTTUNG
Die Maschinenverschrottung soll bei einem autorisierten Verschrottungszentrum durchgeführt werden. Vor der Maschinenverschrottung sind die folgenden Bauteile zu entfern, und in getrennten Sammlungszentren gemäß der geltenden Umwelthygienevorschriften zu entsorgen.
- Batterien
Staubfilter aus Polyester
Hauptkehrwalze und Seitenbesen
Elektrische und elektronische Teile (^*)
Leitungen und Kunststoffeile
(*) Hauptsächlich für die Verschrottung der elektrischen und elektronischen Teile, sich mit der örtlichen Nilfisk-Advance Niederlassung in Verbindung setzen.
INTRODUCTION 2
BUT ET CONTENU DU MANUEL 2
DESTINATAIRES 2
CONSERVATION DU MANUEL 2
ATTESTATION DE CONFORMITE 2
DONNEES D'IDENTIFICATION 2
AUTRES MANUELS DE REFERENCE 2
PIECES DE RECHANGE ET ENTRETIEN 2
MODIFICATIONS ET AMELIORATIONS 2
SECURITE 3
SYMBOLES UTILISES 3
INSTRUCTIONS GENERALES 3
CONTROLE ET REGLAGE DE LA HAUTEUR DES BALAIS LATERAUX

REMARQUE
TECHNISCHE EIGENSCHAPPEN 6
EERSTE GEBRUIKSPERIODE 10
ONDERHOUD 11
ONDERHOUDSSCHEMA 11
DE HOOGTE VAN DE HOOFDBORSTEL CONTROLEREN EN AFSTellen 12
DE HOOFDBORSTELVERVANGEN 12
DE HOOGTE VAN DE ZIJBORSTELS CONTROLEREN EN AFSTellen 13
DE ZIJBORSTELS VERVANGEN 13
REINIGING EN CONTROLLE OP BESCHADIGING VAN HET ZAKFILTER 13
CONTROLE VAN DE HOOGTE EN WERKING VAN DE FLAPS 14
CONTROLE VAN DE WERKING VAN DE BEVEILIGINGSSCHAKELAAR VOOR OPENING VAN DE
MOTORKAP 14
ACCU'S OPLADEN 14
VEILIGHEIDSFUNCTIES 16
NOODKNOP 16
BEVEILIGINGSSCHAKELAAR OPENING MOTORKLEP 16
MICROSCHAKELAAR VAN DE BESTUURDERSTSOEL 16
STORINGEN LOKALISEREN 16
VERWIJDERING 16
INLEIDING
DOEL EN INHOUD VAN DEZE HANDLEIDING
Technische documentatione:
TECHNISCHE EIGENSCHAPPEN