POF1300 - PARKSIDE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Undefiniert kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch POF1300 - PARKSIDE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. POF1300 von der Marke PARKSIDE.
BEDIENUNGSANLEITUNG POF1300 PARKSIDE
Prije nego 3to proëitate tekst, otvorite stranicu sa slikama i upoznajte se na osnovu toga sa svim funkcijama uredaja
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CAD allen Funktionen des Gerätes vertraut
My, KompernaB GmbH, Burgstr. 21,
Einleitung BestimmungsgemäBer Gebrauch … 104 Ausstattung 104 Lieferumfang 105 Technische Daten 105 Sicherheitshinweise Arbeitsplatz-Sicherheit 106 Elektrische Sicherheit 106 Sicherheit von Personen 107 Sorgfëltiger Umgang und Gebrauch von Elekirowerkzeuga 107 Gerätespezifische Sicherheitshinweise 108 Originalzubehôr /-zusatzgeräte. 109 Achtung Leitungen!.… 109 Alles verstanden? … 109 Inbetriebnahme Fräser-Set / Einsatzbereiche. 109 Fräswerkzeug einsetzen 110 Staub-/ Spéneabsaugung anschlieBen ni Absaugadapter {mit Reduzierstück) montieren 11 Bedienung Einschalten / Ausschalten 11 Drehzahl vorwählen 111 Richtwerte Drehzahltabelle 112 Frästiefe einstellen . 112 Fräsrichtung 113 Fräsvorgang 113 Kopierhülse einsetzen 113 Fräsen mit Kopierhülse 114 Fräsen mit Parallelanschlag 114 Fräsen mit Kreïszirkel/ Abb. H 114 Wartung und Reinigung Wartung 114 Reinigung 114 Entsorgung. Informationen Service .. . 115 Konformitätserklärung / Hersteller.… 115
In dieser Bedienungsanleitung werden folgende Piktogramme/ Symbole verwendet:
Bedienungsanleïtung lesen!
Warn- und Sicherheitshinweise beachten!
Tragen Sie einen Gehërschutz, eine Aïe / Staubschutzmaske, eine Schutzbrille und Schutzhandschuhe
Versicht vor elektischem Schlagl Geféährliche elektische Spannung - Lebensgefahr!
Halten Sie Kinder und andere Personen wëhrend der Benutzung des Elekrowerkzeugs fer
BemessungeLeerlaufdrehzahl
Halten Sie das Gerët von Regen oder Nässe fem. Das Eindringen von Wasser in ein Elekrogerät er häht das Risko eines elektrischen Schlages.
Volt [Wechselspannung]
Ein beschädigtes Gerët, Netzkabel oder
4 Netzstecker bedeuten Lebensgefahr durch elek ischen Schlag. Kontrelieren Sie regelmäig
den Zustand von Gerät, Netzkabel, Netzstecker
Enisorgen Sie Verpackung und Gerët umvweligerechtl
Oberfräse POF 1300 © Einleitung
Machen Sie sich vor der ersten Inbetrieb- nahme mit den Funktionen des Gerätes
vertraut und informieren Sie sich über den richtigen Umgang mit Elektrowerkzeugen. Lesen Sie die nachfolgende Bedienungsanleitung. Benutzen Sie das Gerät nur wie beschrieben und für die angegebenen Einsatzbereiche. Bewahren Sie diese Anleitung gut auf. Händigen Sie alle Unterlagen bei Weitergabe des Gerätes an Dritte ebenfalls aus.
© BestimmungsgemäBer Gebrauch
Das Gerät ist dazu bestimmi, auf einer festen Auflage in Holz, Kunststoff und Leichtbaustoffe Nuten, Kanten, Profile und Langlëcher zu frësen, sowie zum Kopierfräsen: Bei einer reduzierten Drehzahl sowie entsprechenden Fräsern lassen sich auch NE-Metalle [Nichteisen- metalle) bearbeiten. Das Gerät ist nicht für den Be- trieb im Freien bestimmt. Das Gerät ist nicht für den
gewerblichen Einsatz bestimmt. Jede andere Verwen- dung oder Veränderung der Maschine gilt als nicht bestimmungsgemëB und birgt erhebliche Unfallge- fohren. Für aus bestimmungswidriger Verwendung ent: standene Schäden übernimmt der Hersteller keine Haftung.
Abbildung A, Gerät Frontseite: Handgriff mit EIN-/ AUS-Schalter Spindel-Arretiertaste
Arretierschraube für Tiefenanschlag Tiefenanschlag
Schieber mit Indexzeiger
Skala Frästiefen-Grobeinstellung in mm Skala Frästiefen-Feineinstellung in mm Drehknopf für Fréstiefen-Feineinstellung
ildung B, Gerät Rückseit: pannhebel
Markierung für Nullpunktabgleich eleuchtung für Fräsbereich
berwurfmutier mit integrierter Spannzange 6mm
119] Überwurfmutter mit integrierter Spannzange 8mm 0] Fräswerkzeug
Stellrad zur Drehzahlvorwahl
ührungsstange Parallelanschlag
arallelanschlag eineinstellung Parallelanschlag 29] Bügel Feineinstellung
B0] Schraube zur Befestigung des Absaugadapters Absaugadapter
lügelmutter Zentrierdorn opierhülse
aufring der Kopierhülse Schlüssel
Überwurfmutter mit integrierter Spannzange 6mm Überwurfmutter mit integrierter Spannzange 8mm Fräser-Set (10 teilig) Schlüssel (für Überwurfmutter Kopierhülse (siehe Abb. E]
Parallelanschlag (siehe Abb. C)
Absaugadapter (inkl. Schrauben) (siehe Abb. D} Reduzierstück
Zentrierdorn [siehe Abb. E) Bedienungsanleitung
Heft ,Garantie und Service“
Nennspannung: 230V-50Hz Nennaufnahme: 1300W Leerlaufdrehzahl: no 11000-28000 min! Werkzeugaufnahme: 6/8mm Fräserkorbhub: max. 55 mm Schutzklasse: 1/5
Geräusch- und Vibrationsinformationen: Messwerte ermittelt entsprechend EN 60745. Der A-bewertete Schalldruckpegel des Gerätes beträgt typischerweise 95 dB (A).
Unsicherheit K=3 dB. Der Geräuschpegel beim Arbeiten kann 106 dB (A) überschreiten.
Bewertete Beschleunigung, typischerweise: Hand-/ Armvibration a, = 12,065 m/s? Unsicherheit K=1,744m/s?
FN EAU Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel ist entsprechend einem in EN 60745 genormten Messverfahren gemessen worden und kann für den Gerätever- gleich verwendet werden. Der Schwingungspegel wird sich entsprechend dem Einsatz des Elektro- werkzeugs verändern und kann in manchen Fällen über dem in diesen Anweisungen angegebenen Wert liegen. Die Schwingungsbelastung kônnte unterschätzt werden, wenn das Elektrowerkzeug regelmäBig in solcher Weise verwendet wird.
Hinweis: Für eine genaue Abschätzung der Schwingungsbelastung während eines bestimmten Arbeitszeitraumes sollten auch die Zeiten berück- sichtigt werden, in denen das Gerät abgeschaltet ist oder zwar läuft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren.
Einleitung / Sicherheitshinweise
KompernaB GmbH - D-44867 Bochum Germany : www.kompernass.com
Achtungl Beim Gebrauch von Elektrowerk. zeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Brandgefahr folgende grundsätzliche SicherheitsmaBnahmen zu be- achten
Lesen und beachten Sie diese Bestimmungen, bevor Sie das Gerät benutzen, und bewahren Sie die Sicherheitshinweise gut auf. Fehler bei der Einhaltung der nachstehend aufgeführien Anweïsungen kônnen elektrischen Schlag, Brand und /oder schwere Verletzungen verursachen.
Arbeitsplatz-Sicherheit
Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und auf. geräumt. Sorgen Sie für gute Beleuchtung des Arbeitsbereiches. Unordnung und unbeleuchtete Arbeïtsbereiche kônnen zu Unfällen führen Arbeiten Sie mit dem Gerät nicht in explosions- gefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden kônnen.
Verwenden Sie Staubabsaug- oder auffangein- richtungen, wenn diese montiert werden kônnen. Beachten Sie dabei, dass Staubsauggeräte für diesen speziellen Einsatzbereich geeignet sein müssen. Das korrekte Verwenden dieser Ein- richtungen verringert Gefährdungen durch Staub. Beim Arbeiten mit Elektrogeräten, die über einen Staubsack verfügen oder durch eine Staubab- saugvorrichtung mit dem entsprechenden Gerät verbunden werden kônnen, besteht Brandge- fahr Unter ungünstigen Bedingungen, wie z.B bei Funkenflug, beim Schleifen von Metall oder Metallresten in Holz, kann sich Holzstaub im Staubsack {oder im Filtersack des Staubsaugers) selbst entzünden. Dies kann insbesondere dann geschehen, wenn der Holzstaub mit Lackresten oder anderen chemischen Stoffen vermischt ist und das Schleifgut nach langem Arbeiten heif ist. Vermeiden Sie deshalb unbedingt eine Überhitzung des Schleifguts und des Gerätes, und entleeren Sie vor Arbeitspausen stets den Staub- bzw. Fitersack des Staubsaugers Halten Sie Kinder und andere + Personen während der Benutzung des Elekirowerkzeugs fer.
Bei Ablenkung kônnen Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren
Vermeiden Sie Lebensgefahr durch elektrischen Schlag:
Der Anschlussstecker des Gerätes muss in die Steck- dose passen. Der Stecker dar in keiner Weise ver- ändert werden. Verwenden Sie keine Adapter: stecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Geräten. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringem das Risiko eines elektrischen Schlages. Vermeiden Sie Krperkontakt mit geerdeten Ober- flächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht erhôhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Kërper geerdet ist. Halten Sie das Gerät von Regen
(à oder Nässe fern. Das Eindringen von:
das Risiko eines elekirischen Schlages.
Wasser in ein Elektrogerät erhôht FRS
= Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, z.B. um das Gerät zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Hal- ten Sie das Kabel fern von Hitze, Ôl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteteilen. Be- schädigte oder verwickelte Kabel oder Stecker erhôhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
= n Ein beschädigtes Gerät, Netzkabel
oder Netzstecker bedeuten Lebens-
ire gefahr durch elekrischen Schlag. Kontrollieren Sie regelmäBig den Zustand von Gerät, Netzkabel, Netzstecker.
= Kontrollieren Sie regelmäBig die Netzleitung des Elekirowerkzeugs und lassen Sie diese bei Beschädigung von einem anerkannten Fach- mann erneuern.
= Verwenden Sie bei Arbeiten im Freien nur Vedän- gerungskabel, die auch für den AuBenbereich zugelassen sind. Die Anwendung eines für den AuBenbereich gesigneten Verlängerungskabels verringert das Risiko eines elekirischen Schlages.
# Nehmen Sie Geräte mit beschädigten Teilen nicht mehr in Betrieb. Ziehen Sie bei Gefahr sofort den Netzstecker.
= Warnung! Offnen Sie niemals die Geräte. Lassen Sie Reparatur- oder Austauscharbeiten nur von der Servicestelle oder einer Elektro-
fachkraft durchführen.
© Sicherheit von Personen
m _ Seien Sie stets aufmerksam und achten Sie immer darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elekirowerkzeug. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie unkonzentriert oder müde sind bzw. unter dem Einfluss von Dro- gen, Alkohol oder Medikamenten. Bereits ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
= Tragen Sie persënliche Schutz- @0© ausrüstung und immer eine Schutz-
brille. Das Tragen persënlicher Schutzausrüstung wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhandschuhe, Schutz- helm oder Gehërschutz, je nach Art und Ein- satz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risi- ko von Verletzungen
Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetrieb- nahme. Vergewissern Sie sich, dass sich der Schalter in der ,AUS"-Position befindet, bevor Sie den Stecker in die Steckdose stecken. Wenn Sie beim Tragen des Gerätes den Finger am EIN-/ AUS-Schalter haben oder das Gerät bereits eingeschaltet an die Stromversorgung anschlieBen, kann dies zu Unfällen führen. Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrau- benschlüssel, bevor Sie das Gerät einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verlet- zungen führen.
Überschätzen Sie sich nicht. Sorgen Sie für ei- nen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch kônnen Sie das Gerät insbesondere in unerwarteten Situati- onen besser kontrollieren.
Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie kei- ne weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz. Lockere, nicht eng anlie- gende Kleïdung, Schmuck oder Haare kënnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
Sorgfältiger Umgang und Gebrauch von Elektrowerkzeugen
Überlasten Sie Ihr Elektrowerkzeug nicht. Ver- wenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Es arbeitet sich besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, be- vor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zube- hôrteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichtsmafinahme verhindert den un- beabsichtigten Start des Geräts.
Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge auBerhalb der Reichweite von Kindern auf. Las- sen Sie Personen Geräte nicht benutzen, wenn diese mit deren Umgang nicht vertraut sind oder diese Anweïsungen nicht gelesen haben.
Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. Pflegen Sie die Geräte mit Sorgfalt. Kontrollie- ren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funkti- onieren und nicht klemmen. Prüfen Sie regelmë- Big, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Gerätes beeinträch- tigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elek- trowerkzeugen.
Halien Sie Schneidwerkzeuge scharf und sau- ber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen. Verwenden Sie das Elektrowerkzeug, Zubehër, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen und so, wie es für diesen speziellen Gerätetyp vorgeschrieben ist. Berücksichtigen Sie dabeï die Arbeitsbedingungen und die aus- zuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektro- werkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
Gerätespezifische Sicherheitshinweise
Sichern Sie das Werkstück. Benutzen Sie Spannvorrichtungen / Schraubstock um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten, als mit Ihrer Hand.
Brandgefahr durch Funkenflug! Wenn Sie Metalle fräsen, entsteht Funkenflug. Achten Sie deshalb unbedingt darauf, dass keine Per- sonen gefährdet werden und sich keine brenn- baren Materialien in der Nähe des Arbeitsbe- reiches befinden.
Warnung! Beachten Sie, dass die Berührung oder das Einaïmen von Stäuben eine Gefährdung für die das Gerät bedienende Person oder in der Nähe befindliche Personen darstellen kann. Halten Sie im Bezug auf Stäube alle geeigneten Schutzmafinahmen ein. Beim Arbeiten mit diesem Gerät kônnen gesundheitsschädliche, brenn- bare oder explosive Stäube entstehen.
108 DE/AT Schädliche oder gifige Stäube kônnen z.B. beim Bearbeiten von bleihaltigen Anstrichen oder einigen Holzarten und Metallen entstehen. Manche Stäube gelten als krebserregend. Tragen Sie eine Atemschutzmaske und verwenden Sie geeignete Staub-/ Späneabsaugungen. Warnung! Halten Sie Ihren Arbeitsplatz sau- ber. Materialmischungen sind besonders ge- fährlich. Leichimetallstaub z.B. kann brennen oder explodieren
À Warnung! Stromschlaggefahr durch Metallstaub!
Bei Bearbeïtung von Metall kann sich ein leitfähiger Staub im Inneren des Gerätes absetzen. In diesen Fällen ôfter den Motorraum von aufen mit Druck- luft ausblasen, mit Staubabsaugung arbeiten und Gerät über einen FI - Schutzschalter (Auslôse- strom 30mA) betreiben.
Sorgen Sie bei der Bearbeitung von Kunst stoffen, Farben, Lacken etc. für ausreichende Belüftung. Andernfalls gefährden Sie Ihre Ge- sundheit durch entstehende Stäube. Asbesthaltiges Material darf nicht bearbeitet werden. Asbest gilt als krebserregend. Vermeiden Sie den Kontakt mit dem rotierenden Fräser. Andernfalls droht Verletzungsgefahr. Bearbeiten Sie keine angefeuchteten Materi- alien oder feuchte Flächen. Andernfalls droht Gefahr durch elektrischen Schlag.
Betreiben Sie das Gerät nicht unbeaufsichtigt. Andernfalls besteht Verletzungs- und / oder Un- fallgefahr.
Verwenden Sie das Gerät niemals zweckent- fremdet. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
Führen Sie das Netzkabel immer nach hinten vom Gerät weg.
Prüfen Sie vor Inbetriebnahme den festen Sitz des Fräswerkzeugs. Andernfalls besteht Verlet- zungs- und / oder Unfallgefahr.
Ziehen Sie bei Gefahr sofort den Netzstecker aus der Steckdose.
Achten Sie immer darauf, dass das Gerät aus- geschaltet ist, bevor Sie den Netzstecker in die Steckdose stecken. Wenn Sie beim Tragen des Gerätes den Finger am EIN-/ AUS-Schalter haben oder das Gerät bereits eingeschaltet an
die Stromversorgung anschlieBen, kann dies zu Unfällen führen.
m Führen Sie das Gerät immer eingeschaltet ge- gen das Werkstück. Andernfalls droht Verlet- zungsgefahr durch Rückschlag.
= Heben Sie das Gerät nach der Beendigung der Arbeit vom Werkstück ab und bringen es durch Betätigen des Spannhebels oberste Position und schalten es aus.
= Schalten Sie das Gerät vor dem Ablegen aus und warten Sie, bis es zum Stillstand gekom- men ist. Andernfalls droht Verletzungsgefahr durch rotierende Teile.
m Fräsen Sie nie über Metallgegenstände, Nägel und Schrauben. Andernfalls besteht Verlet- zungsgefahr und Gefahr der Beschädigung des Gerätes.
m Fassen Sie das Gerät nur am isolierten Handgriff an, wenn die Gefahr besteht, dass der Fräser eine verborgene Leitung, oder auch das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer Leitung setzt Metallteile des Gerätes unter Spannung und führi zu einem elekkischen Schlag.
= Das Gerät muss stets sauber, trocken und frei von Ôl oder Schmierfetten sein. Bei verschmutzten Geräten besteht Verletzungsgefahr (z.B. durch Abrutschen). Sie arbeiten besser und sicherer mit sauberen, gereinigten Fräswerkzeugen.
© Originalzubehôr/-zusatzgeräte
m Benuizen Sie nur Zubehôr und Zusatzgeräte, die in der Gebrauchsanweisung angegeben sind. Der Gebrauch anderer als der in der Bedienungsanleitung empfohlenen Einsatzwerk- zeuge oder anderen Zubehërs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.
© Achtung Leitungen!
= Gefahr! Vergewissern Sie sich, dass Sie nicht auf Strom., Gas- oder Wasserleitungen stoBen, wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug arbeiten. Prüfen Sie ggf. mit einem Leitungssucher, bevor Sie in eine Wand bohren bzw. aufschlitzen.
Sicherheitshinweise / Inbetriebnahme
Wenn Sie sich mit diesen allgemeinen Sicherheits- hinweisen für Elektrogeräte vertraut gemacht ha- ben, und mit Hilfe der entsprechenden Bedienungs- anleitung alle Funktionen und Handhabung Ihres Elektrogerätes kennen, kônnen Sie mit der Arbeit beginnen. Denn unter Berücksichtigung aller Anga- ben und Hinweise arbeiïten Sie am sichersten.
© Fräser-Set /Einsatzbereiche
Fräswerkzeuge sind je nach Bearbeitung und Einsatz- zweck in den verschiedensten Ausführungen und Qualitäten erhältlich. Die nachfolgenden Beschrei- bungen geben Ihnen einen unverbindlichen Überblick über die Einsatzbereiche verschiedener Fräswerk- zeuge. Im belliegenden Fräser-Set finden Sie bereits Fräswerkzeuge für die gängigsten Anwendungen.
Bündigfräser mit Anlaufkugellager: Besonders geeïgnet für das Bündigfräsen und Abfasen beispielsweise von beschichteten Plattenwerkstoffen, Holzbalken und Kantenleisten (Kunststoff oder Furnier) im Mëbel. und Ladenbau. Die Anlaufkugellager er- mêglichen, den Fräser direkt am Werkstück zu führen. Häufige Anwendungen ergeben sich beim Abrunden von Kanten an Fensterrahmen, Schränken, Tischplatten, Regalen und Kamineinfassungen.
Abrundfräser mit Anlaufkugellager: Abrundfräser eignen sich zur Profilierung von Kanten im Gestell und Rahmenbau, insbesondere an Massivhëlzem wie Fichte, Buche, Eiche und Erle.
IN Nutfräser, zweischneidi Besonders geeignet für Massivholz, Platienwerkstoffe, z. B. Span- und MDF-Plaite (Mitteldichte Holzfaserplatte) und für Kunststoffe. Flächiges Abtragen (Abplanenl, Schlitze zum Dekupieren (Abschneiden) oder für stumpf eingelassene Verbindungen, Falze, Finger- zinken, Nut- und Federverbindungen etc.
ER Hohlkehlfräser /Hohlkehlfräser mit Anlaufkugellager:
Hohlkehfräser dienen zur Kantenprofilierung (z. B. mit Hohlkehlen), zur Konstruktion von Sekretären (Scharnier- verbindungen mit Hohlkehlprofilen], zur Herstellung dekorativer Ziernuten, zur Strukturierung von Ober- flächen, zum Fräsen von Saftrinnen etc.
VANufréser sind sehr universel einsetzbar. Sie eignen sich beispielsweise zum Herstellen von (Zier) Nuten, zum Anfasen oder auch zum Gravieren von Schrfien etc.
Zinkenfräser, zweischneidig:
Besonders geeignet zur Herstellung von stabilen Verzahnungen für Môbel- oder Kistenproduktion, z.B. für Schubladenführungen (siehe Abb. G).
© Fräswerkzeug einsetzen
Achtung! Betätigen Sie die Spindel-Arrefiertaste nur bei Stillstand des Motors, andernfalls droht Beschädigung.
Achtung! Ziehen Sie nur dann die Überwurfmutter mit dem Schlüssel[32 fest, wenn ein Fräswerkzeug eingesetzt ist, andernfalls droht Beschädigung der Spannzange.
Verwenden Sie je nach Material und Einsatzzweck die entsprechenden Fräswerkzeuge. Benutzen Sie zur Bearbeitung von weichen Werkstoffen, wie Kunststoff oder Weichholz, Fräswerkzeuge aus Hochleistungs- schnellschnittstahl (HSS). Benutzen Sie zur Bearbei- tung von harten Werkstoffen, wie Hartholz oder Alu- minium Fräswerkzeuge mit Hartmetallschneiden (HM).
Hinweis! Verwenden Sie nur Fräswerkzeuge, deren Drehzahl mindestens so hoch ist wie die hôchste Leerlaufdrehzahl des Gerätes! Der Schaft durchmesser des Fréswerkzeuges muss mit der Spannzange übereinstimmen!
Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie am Gerät arbeiten. Tragen Sie Schutzhandschuhe zum Einsetzen oder Wechseln der Fräswerkzeuge.
Klappen Sie den Spanschutz [4] herunter. Drücken Sie die Spindel-Arretiertaste diese gedrückt. Drehen Sie die Spindel
oder [19] von Hand auf die Spindel Hinweis: Alle Fräser des mitgelieferten Frä- ser-Sets sind mit einem 8 mm-Schaft versehen.
Verwenden Sie hierfür die Überwurfmutter mit
integrierter Spannzange 8 mm nd entspre- chend für Fräser mit 6émm-Schaft die Überwurt- mutter mit integrierter Spannzange 6mm Setzen Sie nun das Fräswerkzeug ein. Dieses muss mindestens 20 mm (Schaftlänge) einge-
schoben werden. oder[19]}
Ziehen Sie die Überwurfmutter
mit dem Schlüssel B7 fest.
& Lassen Sie die Spindel-Arretie! = Klappen Sie den Spanschut
Hinweis: Ziehen Sie nur dann die Überwurfmutter mit dem Schlüssel [3 fest, wenn ein Fräser eingesetzt ist.
© Staub-/Späneabsaugung anschlieBen
Gefahr! Schützen Sie sich beim Arbeiten mit einer Staubschutzmaske und verwenden Sie eine geeignete Staub- / Späneabsaugung.
© Absaugadapter (mit Reduzierstück) montieren
À Warnung; Bevor Sie Arbeiten am Gerät durchführen, ziehen Sie immer den Netzstecker aus der Steckdose. Dies verhindert den unbeabsich- tigten Start des Gerätes.
Hinweis: Entfernen Si: Sie den Absaugadapte:
das Fräswerkzeug, bevor montieren.
indem Sie es in den Absaugadapter schieben.
: … SchlieBen Sie einen zugelassenen Staubsauger für die Staub- und Spanabsaugung mittels Ab- saugschlauch an den Absaugadapte: an das Reduzierstück [82 an.
SchlieBen Sie das Gerät mit dem Netzstecker an eine Stromquelle mit 220V-230 V - 50 Hz.
Inbetriebnahme / Bedienung © Einschalten/ Ausschalten
Einschalten n Betätigen Sie zum Einschalten des Gerätes zuerst die Einschaltsperre Betätigen Sie danach den EIN-/AUS-Schalter
Ausschalten D Lassen Sie zum Ausschalten des Gerätes den EIN-/ AUS-Schalter
Beleuchtung des Fräsbereichs 5 Die integrierte Beleuchtung des Fräsbereiches startet und erlischt durch Betätigung des EIN-/ AUS-Schalters
© Drehzahl vorwählen
n Stellen Sie die benôtigte Drehzahl mit dem Stellrad Drehzahlvorwahl [25] ein.
1-2 = niedrige Drehzahl 3-4 = mittlere Drehzahl 5-6 = hohe Drehzahl
© Ermitteln Sie die optimale Einstellung mëglichst immer vorher durch einen praktischen Versuch.
5 Lassen Sie nach längerem Arbeiten mit niedriger Drehzahl das Gerät zur Abkühlung mit der hôchsten Drehzahl für ca. 1 Minute im Leerlauf drehen.
© Richtwerte Drehzahltabelle
Material Fräser Drehzahlstufe Aluminium 415mm | 12 1640mm 1 Kunststoffe 415mm | 23 1640mm | 12 Spanplatien 410mm | 36 1220mm | 24 2240mm | 13 Weichholz 410mm | 56 2.8: Fiche, 1220mm | 36 Kiefer, Tanne |22-40mm | 1-3 Hartholz 410mm | 56 z.B.: Ahom, 1220mm | 3-4 Birke, Eiche, |22-40mm | 12 Kirschbaum
Die in der Tabelle dargestellten Werte sind Richtwerte.
Die erforderliche Drehzahl ist vom Werkstoff und den Arbeitsbedingungen abhängig und lässt sich im praktischen Versuch ermitteln.
© Frästiefe einstellen
À Gefahr! Siellen Sie die Frästiefe nur bei ausgeschaltetem Gerät ein!
Frästiefe grob einstellen
1. Stellen Sie sicher, dass der Spannhebel tiert ist. Sollte er gelôst sein, drehen Sie ihn ent- gegen dem Uhrzeigersinn, bis er arretiert ist.
2. Stellen Sie das Gerät auf das zu bearbeitende Werkstück.
3. Drehen Sie den Drehknopf Frästiefen-Feinein- stellung [T4 bis die Markierung für den Nul punkabgleich [T4] an der Rückseite des Gerätes übereinstimmt.
4. Drehen Sie die Skala Frästiefen-Feineinstellung bis die ,0” mit der Markierung am Gehäuse
übereinstimmt. 5. Drehen Sie den Stufenanschlag
in der untersten Position einrastet. . Lôsen Sie die Arretierschraube [9] 7. Lôsen Sie den Spannhebel [13] durch Drehen im Uhrzeigersinn und drücken das Gerät nach unten, bis der Fräser die Werkstückoberfl
hen entgegen dem Uhrzeigersin 9. Schieben Sie den Tiefenanschlag ten, bis er auf der untersten Position des Stufen-
Schieber mit Indexzeiger der Skala Frästiefen-Grobeinst
10. Stellen Sie den Tiefenanschla, gewünschte Frästiefe ein, ziehen Sie die Arretier- schraube [9] fest. Danach sollte der Schieber mit Indexzeiger
. Lôsen Sie nun den Spannhebel [15] und führen Sie das Gerät nach oben zurück.
Nach Einstellung der Frästiefe sollte die Stellung des Indexzeigers [LI] auf dem Tiefenanschlag nicht mehr verändert werden, so kann die derzeitig eingestellte Frästiefe auf der Skala Frästiefen-Grob- bgelesen werden.
Beispiel: Führungsnut einer Kiefern-Schublade erstellen: Breite: 16mm, Tiefe 10mm
Verwenden Sie aus dem Fräser-Set den Nuffräser 16mm und setzen Sie ihn wie im Kapitel .Fräswerkzeug einsetzen” beschrieben ein. Wählen Sie eine mitlere Drehzahl (ca. 3-4) vor. Führen Sie die Schritte 1 bis 9 wie in diesem Kapitel beschrieben durch.
Stellen Sie die Frästiefe ein, indem Sie den Tie- auf , 10" der Skala Frästiefen- positionieren. Ziehen Sie nun die Arretierschraube [9] fest.
PARKSIDE Sichern Sie das Werkstück und führen Sie den Fräsvorgang wie in den nachfolgenden Kapiteln beschrieben durch.
Die Frästiefe kann über den Drehknopf Frästiefen- Feineinstellung [14]nachgestellt werden. (1 Teilstrich = 0,1mm/1 Umdrehung = 1,5mm) max. +/- 8mm Verstellweg.
Beispiel: Führen Sie das Gerät nach oben zurück und messen Sie die gefräste Nuttiefe (Frästiefe soll = 10 mm /ist = 9,8mm)
Setzen Sie das Gerät so auf, dass ein freies Absenken des Fräsers môglich ist.
Lôsen Sie den Spannhebel im Uhrzeigersinn und drücken das Gerät vor- sichtig nach unten, bis der Tiefenanschlag auf dem Stufenanschlag [7] aufsitzt.
Arrefieren Sie den Spannhebel hen entgegen dem Uhrzeigersinn.
Drehen Sie die Skala Fräsfiefen-Feineinstellung auf ,0". Lôsen Sie die Arretierschraube [9 | für
um 0,2 mm / 2 Teilstriche [= Differenz aus Sol und Istweri] ein, Drehung im Uhrzeigersinn, in Richung des + Pleils.
Stellen Sie die Arretierschraube [9] für Tiefen-
im Uhrzeïgersinn und führen Sie das Gerät nach oben zurück. Überprüfen Sie die Frästiefe durch einen weiteren praktischen Versuch.
Frästiefe einstellen mit Stufenanschlag Den Stufenanschlag [7] kännen Sie bei grôeren Frästiefen in mehreren Stufen mit geringerer
Spanabnahme verwenden. Stellen Sie die gewünschte Frästiefe mit der untersten Stufe des Stufenanschlages
{wie oben beschrieben]. Stellen Sie danach für die ersten Bearbeitungs- schritte die hëôheren Stufen ein.
À Gefahr! Beim Fräsen mit der Umlaufrichtung kann Ihnen die Oberfräse aus der Hand gerissen werden. Dies kann zu Verletzungen führen!
m Fräsen Sie stets gegen die Umlaufrichtung des Fräsers!
Stellen Sie die Frästiefe wie zuvor beschrieben ein. Stellen Sie das Gerät auf das zu bearbeitende Werkstück und schalten es ein Lôsen Sie den Spannhebel im Uhrzeigersinn und drücken das Gerët bis zum Aufsitzen des Tiefenanschlages [10] nach unten.
Arretieren Sie das Gerät durch Drehen des Spannhebels [13] entgegen dem Uhrzeigersinn. Führen Sie den Fräsvorgang mit gleichmäBiger Geschwindigkeit und Anpressdruck aus. Beenden Sie den Fräsvorgang, indem Sie das Gerät nach oben führen und ausschalten.
© Kopierhülse einsetzen
Setzen Sie die Kopierhülse Gleitplatte [6] ein.
Befestigen Sie Schrauben Grundplatt die Kopierhülse der Laufring
ie Kopierhülse les Absaugadapters an der hten Sie darauf, dass Sie ichtig herum einsetzen - muss nach unten zeigen.
Bedienung / Wartung und Reinigung © Fräsen mit Kopierhülse
Hinweis! Bei Verwendung der Kopierhülse muss die Schablone eine Mindesthôhe von 8 mm haben.
mindestens so ler Kopierhülse
Hinweis! Die Schablone hoch sein wie der Laufrin
Hinweis! Wählen Sie einen kleineren Fräser als den Innendurchmesser der Kopierhülse.
Unter Verwendung einer Kopierhüls Schablonen oder Vorlagen auf das Werkstück übertragen werden.
m Legen Sie das Gerät mit der Kopierhülse an die Schablone an.
: Lôsen Sie den Spannhebel im Uhrzeïgersinn und senken Sie das Gerët nach unten, bis die vorher eingestellte Frästiefe er- reicht ist.
n Führen Sie jetzt das Gerät mit überstehender Kopierhülse entlang der Schablone. Arbeiten Sie hierbeï mit leichtem Druck.
© Fräsen mit Parallelanschlag
© Schieben Sie den Parallelanschlag ZA in die Führungsschienen (22 der Grundplatte [5] ei
und ziehen Sie diese mit Hilfe der Fixierschrau-
: … Legen Sie den Parallelanschlag Werkstückkante an. Nehmen Sie nun die Fein- einstellung vor. Drehen Sie die Schraube zur Feineinstellung m Uhrzeigersinn, verringert sich der Abstand. Drehen Sie die Feineinstellung entgegen dem Uhrzeigersinn, vergrôBert sich der Abstand. Die Bügel der Feineinstellung zei- gen die durchgeführien Korrekiuren auf der Strichskala an.
© Arrefieren Sie nach dem Absenken des Gerätes den Spannhebel [15] durch Drehen entgegen dem Uhrzeïgersinn.
© Führen Sie den Fräsvorgang mit gleichmäBiger Geschwindigkeit und Anpressdruck aus (siehe Abb. F, G).
© Führen Sie das Gerät nach dem Fräsvorgang nach oben und schalten Sie es aus.
© Fräsen mit Kreiszirkel/Abb. H
5 Drehen Sie den Parallelanschlag {Anschlagkante zeigt nach ob. diesen in die Führungsschiene: plate ci xierschraube:
2 Schrauben Si Flügelmutte: Parallelanschlages [2 fest. Verwenden Sie di Kleine seitiche Aussparung des Schlüssels als Gegendruck.
kierten Mittelpunkt des Kreises. Nehmen Sie nun die Feineinstellung vor. Drehen Sie die
sinn, vergrôBert sich der Radius. Sie sehen, dass sich der Bügel der Feineinstellung während des Vorgangs auf der Skala des Par- dllelanschlags (27 bewegt.
5 Führen Sie nun das Gerät mit gleichmäBigem Druck und Vorschub über der Werkstückoberflä- che entlang. Sie sehen, dass der Parallelan- schlag 24 auf den Bügeln der Feineinstellung geführt wird.
= Hinweis: Radius-Veränderungen des zu frä- senden Kreises Kônnen Sie durch Verschieben des Parallelanschlags (27 vornehmen.
© _Wartung und Reinigung
Das Gerät ist wartungsfrei.
Lassen Sie Reparaturarbeiten ausschlieBlich von einem Fachmann für Elektrowerkzeuge oder der zuständigen Servicestelle durchführen.
À Warnung: Ziehen Sie vor allen Reinigungsar- beiten den Netzstecker aus der Steckdose. Andern- falls droht Verletzungsgefahr.
Wartung und Reinigung / Entsorgung / Informationen
Halten Sie das Gerät und die Lüftungsschlitze stets sauber, trocken und frei von Ôl oder Schmierfetten. Bei verschmutzten Geräten besteht Verletzungsgefahr (z.B. durch Abrut- schen). Sie arbeiten besser und sicherer mit sauberen, gereinigten Fräswerkzeugen.
Es dürfen keine Flüssigkeiten in das Innere des Gerätes gelangen, andernfalls droht Gefahr durch elektrischen Schlag. Verwenden Sie zum Reinigen des Gehäuses ein trockenes Tuch. Verwenden Sie niemals Benzin, Lôsungsmittel oder Reiniger, die Kunststoff angreifen.
GemäB Europäischer Richilinie 2002 / 96 / EG
über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umset- zung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektro-
Die Verpackung besteht aus umwelfreund. lichen Materialien, die Sie über die &rt- lchen Recyclingstellen entsorgen kônnen.
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
werkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltge-
rechten Wiederverwertung zugeführt werden. Môglichkeiten zur Entsorgung des ausgedienten Gerätes erfahren Sie bei Ihrer Gemeinde- oder Stadiverwaltung.
Die zuständige Servicestelle Ihres Landes entneh- men Sie bitte den Garantieunterlagen.
m Lassen Sie Ihre Geräte nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Originalersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Gerätes erhalten bleibt.
m Lassen Sie den Austausch des Steckers oder der Anschlussleitung immer vom Hersteller des Elektrowerkzeugs oder seinem Kundendienst
ausführen. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Gerätes erhalten bleibt.
© Konformitätserklärung / Hersteller C€
Wir, KompernaB GmbH, Burgstr. 21,
D-44867 Bochum, Deutschland, erklären hiermit für dieses Produkt die Übereinstimmung mit folgenden EG-Richlinien:
Maschinenrichtlinie (98/37 /EG)
EG-Niederspannungsrichtlinie (2006/95/EG)
Elektromagnetische Verträglichkeit (2004/108/EG)
Typ/Gerätebezeichnung: Parkside Oberfräse POF 1300
Hans Kompernaf - Geschäftsführer -
Technische Ânderungen im Sinne der Weiterentwicklung sind vorbehalten
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