ART300K - Garagentorantrieb CHAMBERLAIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG ART300K CHAMBERLAIN
Pour Service: 03-87-98-15-93 Voor Service: 020-684-7978 BEGINNEN SIE MIT LESEN DIESER WICHTIGEN SICHERHEITSREGELN Solche Warnzeichen bedeuten "Vorsicht!", eine Aufforderung zur Beachtung, da ihre Missachtung Personen- bzw. Sachschäden verursachen kann. Bitte lesen Sie diese Warnungen sorgfältig. Dieser Antrieb ist so konstruiert und geprüft, dass er bei Installation und Benutzung unter genauer Befolgung der Anschließenden Sicherheitsregeln angemessene Sicherheit bietet. Die Nichtbeachtung der folgenden Sicherheitsregeln kann ernsthafte Personen- und Sachschäden verursachen. Beim Umgang mit Werkzeugen und Kleinteilen Vorsicht walten lassen und weder Ringe, Uhren noch lose Kleidungsstücke tragen, wenn Sie Installations- oder Reparaturarbeiten an einem Tor vornehmen. Elektrische Leitungen sind entsprechend den lokalen Bauund Elektroinstallationsvorschriften zu verlegen. Das elektrische Kabel darf nur von einer autorisierten Elektrofachkraft an ein ordnungsgemäß geerdetes Netz angeschlossen werden. Bei der Montage muß ein Einschließen zwischen dem angetriebenen Teil und den umgebenden Teilen des Gebäudes (z.B. eine Wand) aufgrund der Öffnungsbewegung des angetriebenen Teils berücksichtigt werden. Entfernen Sie bitte alle am Tor angebrachten Schlösser um Schaden am Tor zu vermeiden. Ein spezielles E-Schloß ist als Zubehör erhältlich. Nach der Installation ist zu prüfen, daß der Mechanismus richtig eingestellt ist und dass der Antrieb, das Sicherheitssystem und die Notentriegelung richtig funktioniert. Ist ein Gehtor im Tor vorhanden, darf der Antrieb nicht starten oder weiter laufen, wenn das Tor nicht ordnungsgemäss geschlossen ist. Bei Anlagen, die von einem Schalter mit AUSVoreinstellung gesteuert werden sollen, kann das Steuerbedienteil nur dann an öffentlich zugängigen Stellen montiert werden, wenn die Anwendung durch einen Schlüssel oder ähnliches beschränkt ist. Bei Anlagen, die von einem Schalter mit AUSVoreinstellung gesteuert werden sollen, muss das Steuerbedienungsteil in direkter Sichtweite vom angetriebenen Tor, aber entfernt von beweglichen Teilen angebracht werden und sich mindestens in einer Höhe von 1,5m befinden. Inhaltsverzeichnis Sicherheitsregeln Verpackungsinhalt Bevor Sie beginnen Vorbereitungen Montage des Antriebs Inbetriebnahme Technische Daten Ersatzteile Seite
- Entriegelungsschlüssel 2x
- Montagezubehörbeutel 2x
- Steuerung 1x mit Box und Funkempfänger
Es ist wichtig, das Tor immer gut gangbar zu halten. Tore die steckenbleiben oder verklemmen, sind unverzüglich zu reparieren. Versuchen Sie nicht das Tor selbst zu reparieren. Bestellen Sie dafür einen Fachmann. Entfernen Sie zusätzliches Zubehör aus der Nähe von Kindern. Erlauben Sie Kindern nicht Drucktaster und Fernbedienungen zu bedienen. Kinder nicht mit den Regeloder Steuereinrichtungen spielen lassen. Schwere Verletzungen können durch ein sich schließendes Tor verursacht werden. Automatisch gesteuerte Geräte müssen vom Netz getrennt werden, wenn Wartungsarbeiten wie zum Beispiel Reinigung ausgeführt werden. In der festverlegten Installation ist eine Trennvorrichtung vorzusehen, um ein allpoliges Abschalten mittels Schalter (mind. 3mm Kontaktöffnungsweg) oder separate Sicherung zu gewährleisten. Stellen Sie sicher, daß Personen, die den Antrieb montieren, warten oder bedienen diesen Anleitungen folgen. Bewahren Sie die Anleitung an einem Ort auf, an dem schnell auf sie zurückgegriffen werden kann. Der endgültige Schutz vor Quetsch- und Scherstellen muss nach der Montage des Antriebes mit dem Tor gewährleistet sein. Die Anlage ist häufig auf Anzeichen von Verschleiß oder Beschädigung zu überprüfen. Die Anlage darf nicht benutzt werden, wenn Reparatur- oder Einstellarbeiten durchgeführt werden müssen. INSTALLATION
Der ART eignet sich speziell für breite Pfeiler bis rund 30cm. Die Breite eines Torflügels darf beim ART300K nicht über 3,0m/250kg liegen. Maximal empfohlener Öffnungswinkel des Tores ist 125 Grad. Der Antrieb benötigt an der Seite Platz für Arme und Montage. Achten Sie bitte darauf, ob dieser zur Verfügung steht. Tore mit starker Windlast sind trotzdem mit einem elektrischen Schloß zusätzlich zu sichern! Der Antrieb besitzt interne Endschalter, es sollten aber in jedem Fall Bodenanschläge montiert werden, damit ein Klappern oder Flattern des Tores verhindert wird. Es gibt viele Faktoren, die für die Wahl des richtigen Antriebs entscheidend sind. Ausgehend von einem gut funktionierendem Tor, stellt das "Anfahren" das schwierigste dar. Ist das Tor in Bewegung hat es zumeist einen erheblich geringeren Kraftbedarf.
- Torgröße: Die Torgröße ist ein sehr wichtiger Faktor. Wind kann das Tor bremsen oder es verspannen und den Kraftbedarf stark erhöhen.
- Torgewicht: Die Angabe Torgewicht stellt nur eine ungefähre Kenngröße dar, die sehr stark vom tatsächlichen Bedarf abweichen kann. Die Funktion ist wichtig.
- Einfluß durch Temperatur: Tiefe Außentemperaturen können das Anfahren erschweren (Bodenveränderungen etc.) oder verhindern. Hohe Außentemperaturen können den Temperaturschutz (ca. 140°C) früher auslösen.
- Betriebsfrequenz/Einschaltdauer: Die Antriebe haben eine maximale Einschaltdauer von ca. 30% (z.B. 30% einer Stunde). Achtung: Die Antriebe wurden nicht darauf ausgelegt, dauerhaft an der maximalen Einschaltdauer zu arbeiten (Dauerbetrieb). Der Antrieb wird zu warm und schaltet ab bis er wieder die Einschalttemperatur erreicht hat. Die Außentemperatur und das Tor stellen eine wichtige Größe für die tatsächliche Einschaltdauer. 1-D ACHTUNG Kontrollieren Sie den Inhalt der Verpackung (Abb. 1) und lesen Sie die Anleitung aufmerksam durch. Stellen Sie die einwandfreie Arbeitsweise Ihrer Torvorrichtung sicher. Das Tor muß gleichmäßig und stossfrei laufen, es darf an keiner Stelle hängenbleiben. Denken Sie daran, daß sich der Boden im Winter um einige Zentimeter heben kann. Um störende Pendelbewegungen zu vermeiden sollte das Tor stabil und möglichst spielfrei sein. Je leichtgängiger der Flügel, desto feinfühliger ist die Kraft einzustellen. Machen Sie sich Notizen welches Material Sie noch benötigen und besorgen Sie es vor Beginn der Montage. Klebeanker(stabile Dübel), Schrauben, Anschläge, Kabel, Verteilerdosen, Werkzeuge, etc. ANTRIEB ÖFFNEN Unter der Spritzwasserabdeckung aus Gummi befindet sich das Entriegelungsschloss für die Abdeckung. Mittels des im Zubehörbeutel befindlichen Zylinderschlüssels lässt sich die Abdeckung abheben. Soll die Antriebshaube demontiert werden, wird ein Kreuzschlitzschraubenzieher TYP1 (klein) benötigt. Nach dem Entfernen der 4 Schrauben lässt sich die Antriebshaube abheben. Jetzt kann der Antrieb von der Bodenplatte abgeschraubt werden (4x Schlossschrauben) (Abb. 6-8). Vorsicht beim Entriegeln des Antriebs zur Handbetätigung (manuell). Der Torflügel kann sich unkontrolliert bewegen, besonders wenn dieser defekt ist und sich nicht im Gleichgewicht befindet.
ANTRIEB ENTRIEGELN FÜR HANDBETRIEB
TORTYPEN Der Tortyp (Abb. 2) entscheidet über die Montageplatz des Antriebs. Ist der Anschlag des Tores auf dem Boden sollte der Antrieb ebenfalls möglichst weit unten montiert werden, damit er das Tor nicht verdrehen kann. Verwenden sie nur Teile des Rahmens für die Befestigung. Bei Stahltoren sollte die Befestigung des Torbeschlags am Hauptrahmen erfolgen. Ist nicht klar ob der zur Verfügung stehende Träger stabil genug ist, verstärken Sie ihn. Bei Holztoren muß der Torbeschlag durchgeschraubt werden. Eine Platte von der Außenseite wird empfohlen, damit die Befestigung sich mit der Zeit nicht lockern kann. Dünne Holztore müssen zusätzlich verstärkt werden, weil Sie sonst der Beanspruchung nicht standhalten. TORSITUATION Der Antrieb ist für Pfeilerstärken bis max.30cm geeignet. Der Platz am Pfeiler beeinflusst den Öffnungswinkel und die Position der Arme (Abb. 4). Der Antrieb besitzt eingebaute Endschalter für AUF und ZU. Ein unterschiedlicher Öffnungswinkel für den linken Flügel gegenüber dem rechten ist möglich. ANSCHLÄGE Ein Drehtor braucht einen festen Anschlag in Tor AUF und Tor ZU. Anschläge schonen den Antrieb, das Tor und die Beschläge. Ein Betreiben des Tores ohne feste Endanschläge führt zu einem schlechten Lauf, ist oft gefährlich und führt zu einem vorzeitigen Verschleiß bei einem schweren, oft von Wind belastetem Tor. ELEKTRISCHE INSTALLATION Montage der Steuerungsbox: Bei der Motorsteuerung handelt es sich um eine mikroprozessorgesteuerte Elektronik mit modernster Technik. Sie hat alle für den sicheren Betrieb notwendigen Anschlussmöglichkeiten und Funktionen. Die Steuerbox mit der Motorsteuerung ist mit den Kabeldurchführungen nach unten zu montieren. Sie darf direkter Sonneneinstrahlung nicht dauernd ausgesetzt sein. Mit der Elektronik läßt sich die Zug- und Druckkraft sehr genau einstellen. Das Tor läßt sich bei richtiger Montage/Einstellung von Hand festhalten. Während des Laufes kann das Tor jederzeit per Funk, Taster oder Schlüsselschalter gestoppt werden. Die von und zur Steuerung führenden Kabel müssen für die Verlegung im Freien geeignet sein, und gglfs. In Leerrohren geführt werden. 230Volt Leitungen und Niederspannung dürfen nicht im gleichen Kabel geführt werden. Folgende Kabelquerschnitte sollten generell nicht unterschritten werden: 100-230Volt 1,5mm2 oder grösser 0-24Volt 0,5mm2 oder grösser Tips: Klingeldrähte erweisen sich oft in der Praxis als problematisch, weil Sie bei größeren Leitungslängen zu viel Spannung verlieren. Trennen Sie die Kabel in Kabelkanälen d.h. Kabel Motor und Kabel Lichtschranke, speziell bei Schlüsselschaltern, Start-Tasten (vom Haus kommend) sonst kann es bei langen Leitungswegen zu Störungen kommen. 709298-D - 05.2004 Unter der Spritzwasserabdeckung aus Gummi befindet sich das Entriegelungsschloss für die Abdeckung. Mittels des im Zubehörbeutel befindlichen Zylinderschlüssel lässt sich die Abdeckung abheben. Der unter der Haube befindliche Entriegelungsschlüssel wird in ein der seitlichen Öffnungen angesteckt und um ca. 180 Grad bis zum Anschlag gedreht. Der Antrieb ist entriegelt. Zur Verriegelung den Schlüssel wieder zurückdrehen (Abb. 11).
MONTAGE DES DREHTORANTRIEBS
1. Montieren Sie die Arme am Motor, Abbildung 5. Entriegeln Sie den
Antrieb, mit dem mitgelieferten Entriegelungsschlüssel (Sechskantschlüssel) durch drehen, Abbildung 11.
2. Wählen und markieren Sie die Montagehöhe am Pfeiler,
3. Das Tor sollte an der Stelle der Befestigung sehr stabil sein (Rahmen,
Verstärkung). Durchgehende Schrauben sind meist erforderlich! Ist seitlich genügend Platz für die Arme vorhanden? TESTEN SIE BITTE! Abbildung 4 + 9.
4. Platz gefunden? Befestigen Sie nun den Antrieb am Pfeiler und Tor. Die
Kräfte, mit denen sich der Antrieb gegen den Pfeiler abstützt, sind sehr groß. Ein Stahlpfeiler bereitet von der Stabilität her die wenigsten Probleme. Meistens ergeben sich schon akzeptable Einbaumaße, wenn die mitgelieferte Scharnierplatte direkt an den Pfeiler geschweißt wird. Bei dicken Stein- oder Betonpfosten muß das Scharnierteil auf eine Trägerplatte geschweißt und so befestigt werden, daß sich die Dübel im Betrieb nicht lockern können. Besser als Stahl- oder KunststoffSpreizdübel eignen sich hierzu Klebe-Verbundanker, bei denen ein Gewindestift Spannungsfrei im Mauerwerk eingeklebt wird. Setzen Sie neben die Scharnierplatte am Pfeiler eine wasserdichte Verteilerdose. Hier wird das Anschlußkabel des Drehtorantriebes von unten eingeführt. Mehrere Ausgänge für das Kabel im Boden sind vorgestanzt und müssen nach Wunsch nur mehr durchgebrochen werden. Der Antrieb muss für das Durchbrechen der Löcher auf einem stabilen Untergrund liegen, damit die PVC Bodenplatte des Antriebs nicht bricht. Um die Löcher durchzubrechen eignet sich ein kleiner flacher Schraubenzieher auf dessen Griff von der Innenseite mit der offenen Hand geklopft wird. Evtl. an mehreren Stellen im vormarkierten Kreis wiederholen. Der vorgestanzte Bereich bricht heraus und die mitgelieferte Zugentlastung lässt sich dort einsetzen. Ist die Pfeilerplatte montiert kann der Antrieb montiert werden. Die Antriebe sind links oder Rechts ohne Umbau verwendbar. Dazu werden die 4 Schloßschrauben wieder von unten eingesetzt und festgezogen. D-2
CHECKLISTE INSTALLATION • VORBEREITUNGEN
Bei Stahltoren sollten die Befestigungen angeschweißt oder durchgeschraubt werden. Beim Durchschrauben sind auf der Rückseite große Scheiben zu verwenden oder eine Platte. Bei Holztoren muß die Befestigung durchgeschraubt werden. Eine Platte von der Außenseite ist sehr zu empfehlen, damit die Befestigung sich nicht lockern kann. Dünne Holztore ohne Metallrahmen müssen zusätzlich verstärkt werden, weil Sie einer dauernden Beanspruchung nicht standhalten. Den Arm, wie gezeigt (Abbildung 4), nicht komplett gestreckt montieren! Der Antrieb ist selbsthemmend. Ungefähr 90 Grad abgewinkelt montieren. Greift der Arm weiter außen, benötigt er zwar weniger seitlichen Platz, braucht aber mehr Kraft. Befestigen Sie den Antrieb provisorisch (Schraubzwingen, Halten etc.) und testen Sie durch manuelles Öffnen den Platz. ENDSCHALTER Die internen Endschalter des ART300 schalten den Antrieb an dem eingestellten Punkt ab. Entfernen Sie den Deckel am Antrieb und verdrehen sie die Nocken, bis Sie den gewünschten Stoppunkt erreicht haben. Stellen Sie fest welche Nocke welche Funktion hat (z.B. Obere Nocke = Schalter Tor auf). Schalten Sie dann den Antrieb ein und lassen Sie Ihn bis zum gewünschten Punkt laufen und unterbrechen dort den Stromkreis (Hauptschalter). Drehen Sie nun die Endschalter Einstellscheibe bis zum Auslösepunkt am Mikroschalter. Die meisten Steuerungen besitzen eine Zeitfunktion. Sie ist immer ca. 3-5 Sekunden länger einzustellen als die tatsächlich benötigte Zeit. Justieren Sie nur ungefähr (länger) erst als letzte Einstellung genauer. Achtung, bei Windlast läuft der Antrieb langsamer. SICHERHEIT EIN DREHTORANTRIEB IST IMMER MIT BLINKLEUCHTE,
KONTAKTLEISTEN, LICHTSCHRANKEN ZUSÄTZLICH
ABZUSICHERN. Bitte beachten Sie in jedem Fall die auf Sie zutreffenden Normen und Bestimmungen. Ist die Kraft des sich zu bewegenden Flügels an der Schließkante größer als 400N müssen zusätzliche Sicherheitseinrichtungen (Lichtschranke, Kontaktleisten) montiert werden. Die Sicherheitseinrichtungen müssen den gültigen Normen entsprechen (in Europa : EN 60335-1). ANSCHLUSSÜBERSICHT
Beschreibung der Klemmenbelegung Anschluss der Zuleitung: Klemme 1 N (blau) Klemme 2 PE (grün-gelb) Klemme 3 L1 - 230 V (schwarz) Anschluss der Blinkleuchte: Klemme 4 L (230V) Klemme 5 Anschlüsse der Motoren: Erster Motor (M1): Klemme 6 L1 Fahrtrichtung AUF (braun-schwarz) (+ Kondensator) Klemme 7 N (blau) Klemme 8 L1 Fahrtrichtung ZU (schwarz-braun) (+ Kondensator) Zweiter Motor (M2): Klemme 9 L1 Fahrtrichtung AUF (schwarz-braun) (+ Kondensator) Klemme 10 N (blau) Klemme 11 L1 Fahrtrichtung ZU (braun-schwarz) (+ Kondensator) Infrarot-Lichtschranke Klemme 12 Photozelle (NC) Aktiv in Schliessen Klemme 13 COM Klemme 14 Photozelle (NC) Aktiv in Öffnen (Ohne Lichtschranke - Brücke zwischen Klemme 12, 13 und14) Notstop-Funktion Klemme 15 COM Klemme 16 Stop (NC) ohne Notstopschalter Brücke zwischen Klemme 15 und 16 Taster extern Klemme 17 Taster extern (NO) Motor 1 (Fußgänger-Funktion) Klemme 15 COM Klemme 18 Taster extern (NO) Motor 1 + 2 (Komplett öffnen) Anschluss für Elektroschloss: Klemme 19 Versorgungsspannung 12 V AC Klemme 20 Versorgungsspannung 12 V AC Anschluss für Zusatzgeräte & Lichtschranke: Klemme 21 Versorgungsspannung 24 V AC (500 mA max.) Klemme 22 Versorgungsspannung 24 V AC
BESCHREIBUNG DER JUMPER
JP1: MOTOR OPEN: (ohne Jumper): Nur für einflügelige Tore (nur Motor 1) STEUERUNG Der Anschluß der Steuerung soll erst als letztes erfolgen, d.h. Motoren befestigen, benötigte Kabel verlegen und Lichtschranken oder Kontaktleisten befestigen. Bei ortsfester Montage ist ein Mittel zur Trennung vom Netz erforderlich, das einen Kontaktabstand von min. 3mm besitzt (Hauptschalter). Erläuterung: Relaiskontakte werden in dieser Anleitung als NC (normal closed) oder NO (normal open) bezeichnet.
- NC Kontakte sind geschlossen und Öffnen
- NO Kontakte sind offen und schließen Feuchtigkeit und Wasser zerstören die Steuerung. Stellen Sie unter allen Umständen sicher, dass Wasser, Feuchtigkeit oder Staunässe nicht in die Steuerung gelangen kann. Alle Öffnungen und Kabeldurchführungen müssen unbedingt wasserdicht verschlossen sein. 709298-D - 05.2004 CLOSED: (mit Jumper): Nur für zweiflügelige Tore (Motor 1 und 2)
JP2: KANAL 2 FUNKEMPFÄNGER
Werden beide Lernkanäle zusammengelegt (A-Seite), verdoppelt sich die Speicherkapazität des Funkempfängers. Das Tor lässt sich dann nur komplett öffnen. Die Funktion "Fussgänger” entfällt. A-Seite (Optional): Empfängerkanal 2 wird Empfängerkanal 1 zusammengeschlossen B-Seite (Standard): Die beiden Kanäle des Funkempfängers arbeiten getrennt voneinander. 1+2 D-3 TORBESCHLAG
Die Verwendung der Blinkleuchte ist vorgeschrieben. Sie dient der Sicherheit und warnt Personen im Umfeld des Tores, daß sich das Tor bewegt. Mittels Schrauben und Dübeln wird die Blinkleuchte befestigt. Die Montage erfolgt üblicherweise auf dem höchsten Punkt (Pfeiler). Kabelquerschnitt: 0,75mm2, 3-polig Spannung: 230Volt /AC.
SCHLÜSSELSCHALTER INSTALLATION
Anschluss der Kabel laut Schaltplan. Klemme 15/17 bzw. 18. ELEKTRO SCHLOSS (OPTIONAL) Ein Elektro Schloss kann an die Anschlüsse 19 - 20 angeschlossen werden. Ausgangsspannung: 12 V AC. Siehe auch Einstellung der Dipschalter! Anmerkung: Bei einem einflüglichen Tor muss die Flügelverzögerung (Potentiometer) aktiviert werden. LICHTSCHRANKE Die Lichtschranke (Abb. 16 - 19) dient der Absicherung des Tores und muss verwendet werden. Der Montageort ist abhängig von der Bauweise des Tores. Üblicherweise wird die Lichtschranke ungefähr in Kniehöhe montiert, ca. 35cm vom Boden. Die Lichtschranken bestehen aus einem Sender und einem Empfängerteil und müssen einander gegenüber liegen. Mit einem Schraubenzieher läßt sich das Lichtschrankengehäuse (Plastik) öffnen. Die Lichtschranke wird mittels kleinen Schrauben und Dübeln an der Wand befestigt. Die Verwendung einer einzigen Lichtschranke ist Mindestvoraussetzung, Wir empfehlen die Verwendung einer zweiten Lichtschranke (ggfls. noch weitere Absicherungen). Es gibt die Möglichkeit die Lichtschranke wie folgt anzuschließen. Aktiv in "ÖFFNEN" (Klemme 14) oder Aktiv in "Schließen" (Klemme 12). Die Anleitung beschreibt den Anschluß einer einzigen Lichtschranke und benutzt damit beide Sicherheitseingänge d.h. Aktiv in beiden Richtungen. Der Dipschalter 4 auf der Steuerung steuert die Reaktion der Torflügel bei unterbrechen der Lichtschranke während des Schließen des Tores. Aktive Lichtschranke stoppt (nur) das Tor oder Aktive Lichtschranke reversiert das Tor in Richtung auf. Das Sendeteil benötigt ein 2-poliges Kabel, das Empfängerteil ein 4 poliges.
BESCHREIBUNG DER DIPSCHALTER
Die Dipschalter steuern generelle Funktionen der Anlage:
- Automatisch Schließen oder Standard
- Elektroschloss Funktion
- Reaktion der Lichtschranke Dipschalter 1 Dipschalter 2 Dipschalter 3 Dipschalter 4
Automatisches Schließen OFF Standard
E-Schloss Funktion OFF Standard
Lichtschranke (für Schliessen) stoppt Tor OFF Standard Lichtschranke (für Schließen) öffnet Tor. Kabelquerschnitt: 0,5mm2 oder größer. Spannung: 12/24Volt AC/DC. Klemmen (12-13-14) (22/23). NOTSTOP (OPTIONAL) 20 Wird ein Schalter angeschlossen kann damit die Anlage gestoppt oder gesperrt werden. Eine Bewegung der Flügel wird sofort unterbrochen. Der Kontakt kann auch je nach Grad des Sicherheitsbedarfes am Tor mit den Kontakten der Lichtschranke verbunden werden. Damit wird jede Flügelbewegung sofort gestoppt. TOTMANNBETRIEB Im Totmannbetrieb darf ein Tor ohne Sicherheitseinrichtungen betrieben werden, insofern es komplett eingesehen werden kann. Im oberen Bereich der Steuerung befinden sich 3 Dip-Schalter. Stellen Sie den DipSchalter 2 auf Position ON. Die Steuerung funktioniert nur noch, wenn mittels Handsender, Schlüsselschalter oder Taster kontinuierlich Signal gegeben wird. Bei Unterbrechung bleibt das Tor stehen und bewegt sich beim nächsten Signal in die entgegengesetzte Fahrtrichtung. STEUERLEITUNGEN Es ist damit möglich, nur ein Tor zu öffnen oder beide Tore. Diese Funktion ist auch mit der Funkfernbedienung möglich. Siehe Einlernen der Fernbedienung. Der Test-Taster auf der Steuerung aktiviert immer beide Motoren. Bei überlappenden Flügeln ist die Einstellung der Flügelverzögerung notwendig. Nicht überlappende Flügel dürfen nicht gleichzeitig schließen. Einklemmgefahr (siehe Beschreibung: Potentiometer). Anschluss der Kabel laut Schaltplan. 709298-D - 05.2004
BESCHREIBUNG DER POTENTIOMETER
- Force M1 Force M2: Regeln die Kraft mit der der Flügel arbeitet, für jeden Flügel getrennt. Mit den Dreh Potentiometern wird die Feineinstellung für das Tor vorgenommen. Ist die Kraft des sich bewegenden Flügels an der Schliesskante grösser als 400N müssen zusätzliche Sicherheitseinrichtungen (Lichtschranken, Kontaktleisten) montiert werden. Sicherheitseinrichtungen müssen den Normen entsprechen (Europa: EN60335-1). Siehe auch Sicherheitsregeln.
- Pause Diese Funktion ist nur aktiv wenn der Dipschalter 1 auf ON steht. Sie regelt die Zeit die das Tor offen gehalten wird, bevor es sich wieder schließt. Einstellbar: 8-200 Sekunden.
- Open-Closed Regelt die maximale Laufzeit der Flügel. Stellen Sie die Laufzeit auf ca. 30% und testen Sie dann. Das ist notwendig weil die benötigte Laufzeit sich durch äußere Einflüsse ändert und ein sicheres erreichen der Endposition gewährleistet sein soll (Wind, Temperatur, Bodenveränderungen). Einstellbar: 7-60 Sekunden.
- Wing Delay Steuert die Flügelverzögerung bei sich überlappenden Flügeln. Der Flügel M1 wird zuerst geöffnet und als letztes geschlossen. Damit niemand zwischen zwei sich schliessenden Flügeln eingeklemmt werden kann ist es notwendig, dass immer eine Verzögerung eingestellt wird. Einstellbar: 0-35 Sekunden. D-4 BLINKLEUCHTE 18 LED 1 rot Überwacht die Lichtschranke für Tor Schließen.
LED 2 rot Überwacht die Lichtschranke für Tor Öffnen.
LED 3 gelb Überwacht den Notstop Kontakt. AN=OK LED 4 grün Zeigt Signale von Schlüsselschaltern, Tastern oder Funk an. Funktion Tor einflügelig öffnen. AN = Signal liegt an. LED 5 grün Zeigt Signale von Schlüsselschaltern, Tastern oder Funk an. Funktion beide Flügel öffnen. AN = Signal liegt an. LED 6 rot Blinkt langsam = OK Blinkt schnell = Überprüfen Sie alle Anschlüsse zu den Motoren, Kondensator, Blinkleuchte und beseitigen Sie jede Feuchtigkeit an Verbindungsklemmen.
BESCHREIBUNG DER SICHERUNGEN
5,0A Hauptsicherung: Sichert die komplette Steuerung und schützt die Motoren. Niemals durch eine stärkere Sicherung ersetzen.
0,5A Nebensicherung für 24Volt Ausgang.
2,0A Nebensicherung E-Schloss 12Volt Ausgang. Bitte beachten Sie den Strombedarf des von Ihnen verwendeten E-Schlosses.
0,315A Nebensicherung Logik: Taster, Notstop, Lichtschranke, Empfänger
EINLERNEN DER FERNBEDIENUNG
Es können 15 Handsender auf jeden Lernkanal angelernt werden. Bei größeren Anlagen empfiehlt sich schon aus organisatorischen Gründen ein externer Empfänger oder die Verwendung eines Schlüsselschalters oder eines Codeschlosses, die in der Einfahrt angebracht werden. Der Funkempfänger ist seitlich gesteckt und darauf befinden sich die beiden kleinen Lerntasten. Die postzugelassene, gebührenfreie Funkfernsteuerung arbeitet mit einem per Computer vorprogrammierten privaten Sicherheitscode. Damit kann Ihr Torantrieb nur mit einem entsprechend gleich codierten Handsender aktiviert werden. Die Reichweite ist von örtlichen Begebenheiten abhängig. Das Empfängerteil der Motorsteuerung hat eine integrierte Selbstlernfunktion. Sie kann auf den vorprogrammierten Code des Handsenders durch Drücken der Lerntaste eingestellt werden. Die Steuerung besitzt zwei Lernkanäle. Sie kann damit durch entsprechendes Betätigen des Handsenders ein Tor oder beide Tore gleichzeitig öffnen oder schließen. Erhält beispielsweise Kanal 1 (2) den Fernbedienungscode des Handsenders, wird nur ein Flügel geöffnet. Lernen Sie den Kanal 2 (1) der Fernbedienung an, können Sie mit dieser Taste beide Flügel betätigen. Um den Code einzuspeichern, drücken Sie die von Ihnen gewählte Taste des Handsenders und halten diese fest. Drücken Sie mit der anderen Hand kurz die Lerntaste der Elektronik. Wiederholen Sie den Vorgang für alle Handsender.
LÖSCHEN PROGRAMMIERTER FERNBEDIENUNGSCODES
Drücken Sie die jeweilige Lerntaste (1 oder 2) ca. 10 Sekunden auf der Empfängerplatine bis die Lern-LED erlischt. Die zu dieser Lerntaste gehörenden "erlernten” Codierungen sind dann gelöscht. NEUPROGRAMMIEREN Zum Neuprogramieren sind die genannten Schritte für die Codierung für alle in Betrieb befindlichen Fernbedienungen bzw. ihrer Bedienungstasten zu wiederholen. Die Reichweite der Funkfernsteuerung ist von den örtlichen Gegebenheiten abhängig. Halten Sie die Taste am Handsender solange gedrückt (ca. 2 Sekunden), bis eine Bewegung des Tores erkennbar ist. Ihre Funkfernsteuerung ist digitalcodiert, d.h. eine unbeabsichtigte Betätigung des Torantriebes kann nahezu ausgeschlossen werden. 709298-D - 05.2004 INBETRIEBNAHME Gehen Sie behutsam und in Ruhe vor. Nehmen Sie sich für die Grundeinstellung viel Zeit. Der Zeitbedarf für die erste Einstellung kann bis zu 30 Minuten sein. Evtl. sollte eine zweite Person helfen, damit Veränderungen an der Steuerung einfacher erfolgen (Strom AUS bzw. EIN) können. Stellen Sie sicher, dass die Endschalternocken am Antrieb nicht bereits einen Endschalter drücken. Ist ein Endschalter gedrückt wird die Stromzufuhr zum Antrieb unterbrochen und der Antrieb läuft nicht an. Während der folgenden Punkte 1 bis 4 gilt es herauszufinden, welcher Endschalter für welche Endlage zuständig ist. Ist ein Motor definiert, ist die Endschalterreihenfolge beim anderen Motor umgekehrt. (Z.B. ist beim linken Motor der obere Endschalter für Tor OFFEN, dann ist es beim rechten Motor der untere Endschalter, der die Position Offen steuert.) Nun werden von Hand beide Endschalter so eingestellt, dass sie an den gewünschten Positionen in beiden Fahrrichtungen den Motor abschalten. Erst wenn dieser Schritt erledigt ist, mit Punkt 5 fortfahren.
1. Schließen Sie die Steuerung inklusive der Sicherheitseingänge an.
2. Überprüfen Sie die LED’s.
3. Bringen Sie das Tor in eine halb offene Position und verriegeln Sie
es, drücken Sie anschließend den Test-Taster. Beide Flügel müssen sich nun öffnen. Schließt ein Flügel anstatt zu öffnen ist dieser Motor verkehrt angeschlossen und die Motorkabel für diesen betreffenden Motor müssen vertauscht werden (siehe Anschluß). Es werden die Kabel getauscht in die auch der Kondensator eingeklemmt ist. Sie bestimmen die Laufrichtung der Motoren. Wiederholen Sie anschließend den kompletten Vorgang bis beide Flügel in der ersten Bewegung öffnen. Achtung, schalten sie dazu immer den Strom aus.
4. Öffnen beide Flügel nun in der ersten Bewegung nach Anschluß der
Steuerung gehen Sie wie folgt vor.
5. Unterbrechen Sie die Stromzufuhr zur Steuerung und schließen Sie
sie nach einigen Sekunden wieder an. Schließen Sie beide Torflügel manuell und verriegeln Sie beide Flügel.
6. Stellen Sie alle Potentiometer auf 30% und stellen Sie sicher, daß
der Dipschalter 1 auf OFF (unten) ist.
7. Starten Sie nun mit dem Test-Taster die Steuerung und beobachten
Sie den Ablauf. Schließen Sie das Tor wieder per Test-Taster OHNE dass Sie eine Einstellung vorgenommen haben. Schließt das Tor von alleine nicht komplett, entriegeln Sie den Antrieb und schließen es manuell nach abschalten der Steuerung.
8. Stellen Sie nun die Potentiometer auf andere (höhere) Werte ein,
angepaßt an den Erfahrungswert aus dem Versuch. (z.B. Laufzeit erhöhen, Kraft korrigieren. Flügelverzögerung) Starten Sie jetzt einen zweiten Versuch und gehen Sie wieder wie vorhin vor und schließen Sie das Tor zuerst mit dem Test-Taster bevor Sie wieder Einstellungen vornehmen. Die Öffnungszeit wird über die maximale Laufzeit mittels Potentiometer geregelt. Die Laufzeit soll 3-5 Sekunden länger eingestellt werden, als tatsächlich benötigt wird, damit bei Gegenwind oder im Winter trotzdem der Endschalter sicher erreicht wird. Die Endschalter im Antrieb unterbrechen nur den Stromkreis, schalten die Steuerung aber nicht ab! Ist diese noch im Hintergrund am Laufen, kann ein mehrmaliges 2x drücken des Handsenders oder (Schalters) erforderlich sein um das Tor in Bewegung zu bringen. Der erste Befehl schaltet die Steuerung ab, der zweite startet erst erneut! Sie hören am klicken der Relais in der Steuerung den Zeitpunkt an dem abgeschaltet wird. Viel einfacher sehen Sie ob die Steuerung aktiv ist oder nicht, an einer angeschlossenen Blinkleuchte.
9. Sind alle Einstellungen getroffen worden, überprüfen Sie die
Funktion der Lichtschranken, Taster, Blinkleuchte, Handsender, Zubehör etc. Sollten sie Automatisch Schließen wünschen, ändern Sie nun die Dipschalter Einstellung und regeln Sie das Potentiometer für die Pause ein.
10. Zeigen Sie allen Personen, die Umgang mit dem Tor haben, wie die
Bewegungen der Tores ablaufen, wie die Sicherheitsfunktionen arbeiten und wie der Antrieb von Hand betätigt werden kann. D-5
BESCHREIBUNG DER LEDS
TECHNISCHE DATEN Planen Sie mit Ihrem Kunden eine Übergabe ein und vergewissern Sie sich, daß er und alle anderen, die das Tor später bedienen, alle wichtigen Funktionen kennen und in der Handhabung sicher sind. Lassen Sie Ihren Kunden alle Funktionen selbst ausüben, bis er sicher im Umgang mit unten aufgeführten Funktionen ist.
- Verhaltensweisen (z.B. keine Durchfahrt, wenn das Tor in Bewegung ist.)
- Zusätzliche Sicherungen (Lichtschranke, Kontaktleiste, Blinkleuchte etc.)
- Entriegelung bei Stromausfall.
- Übergeben Sie alle Anleitungen und fordern Sie Ihn auf, sie aufzubewahren und nach Möglichkeit zu lesen. Modell Versorgungsspannung Leistung max. Leistung nominal Kraft max. Nennlast Betriebskondensator Umgebungstemperatur Betriebsfrequenz Zyklen/Stunde Gewicht 1 Motor Schutzart Max. Torbreite Max. Torgewicht ART300K 230V-240V/50Hz 400W 250N 350Nm 50Nm 10µF -20O bis +55O 30% ca. 9kg IP44 3,0m 250kg
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