MONOTRIBE - Analoger Synthesizer KORG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG MONOTRIBE KORG
Owner's manual Manuel d'utilisation Bedienungsanleitung Manual de usuario
Owner's manual
Table of Contents
Precautions 4
Main features 5
Vorsichtsmaßnahmen 34
Die wichtigen Funktionen 35
Aufbau der Klangerzeugung 35
Die drei Klangaspekte (Tonhöhe, Klangfarbe, Lautstärke) 35
Blockschaltbild 36
Vorbereitung 37
Einlagen der Batterien 37
Verwendung eines Netzteils 37
Anzeige der Batteriespannung 37
Anschlisse 38
Einschalten 39
Ausschalten 39
Energiesparfungtion 39
Bedienelemente auf der Frontplatte 40
Synthesizer-Sektion 40
Sequenzersektion 43
Globale Funktionen 46
Einstellverfahren 47
Technische Daten 47
Vielen Dank für ihre Entscheidung zu einem monotribe analogen Bandstation von Korg.
Bitte lessen Sie sich diese Anleitung vollständig durch, um bei der Bedienung alles richtig zu machen.
Vorsichtsmaßnahmen
Aufstellungssort
Vermeiden Sie das Aufstellen des Geräts an Orten, an denen
es direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist;
- hohe Feuchtigkeit oder Extremtemperaturen aufreten können;
Staub oder Schmutz in groBen Mengen vorhanden sind;
das Gerat Erschutterungen ausgesetzt sein kann.
- in der Höhe eines Magnetfeldes.
Stromversorgung
SchlieBen Sie das optionale Netzteil nur an eine geeignete Steckdose an.
Verbinden Sie es niemals mit einer Steckdose einer anderen Spannung.
Störeinfüsse auf andere Elektrogeräte
Dieser kann bei in der Höhe aufgestellen Rund-funkempfängern oder Fernsehgeräten Empfangsstörungen hervorrhufen. Betreiben Sie solche Geräte nur in einem geeigneten Abstand von dieserem Erzeugnis.
Bedienung
Vermeiden Sie bei der Bedienung von Schaltern und Reglern unangemessenen Kraftaufwand.
Reinigung
Bei auftretender Verschmutzung konnen Sie das Gehäuse mit einem trockenen, saubener Tuch abwischen. Verwendten Sie keinerlei Flüssigreiniger wie beisplesiweise Reinigungsbenzin, Verdünnings- oder Spülmittel. Verwendten Siemals brennbare Reiniger.
Bedienungsanleitung
Bewahren Sie diese Bediunungsanleitung gut auf, falls Sie sie später noch einmal benögen.
Flüssigkeiten und Fremdkörper
Stellen Sie nimals Behältnisse mit Flüssigkeiten in der Höhe des Geräts auf. Wenn Flüssigkeit in das Gerät gelagt, konnen Beschädigung des Geräts, Feuer oder ein elek-trischer Schlag die Folge sein.
Beachten Sie, daß keinerlei Fremdkörper in das Gerät gelangen. Sollte ein Fremdkörper in das Gerät gelagt sein, so trennen Sie es sofort vom Netz. Wenden Sie sich dann an ihren KORG-Fachhändler.
Hinweis zur Entsorgung (Nur EU)

Wenn Sie das Symbol mit der „durchgekruzten Mülltonne" auf Ihrm Projekt, der dazugehörigen Bedienungsanleitung, der Batterie oder dem Batteriefach sehen, müssen Sie das Projekt in der vorgeschriebenen Art und Weise entsorgten. Dies bedeutet, dass diesen Produkt mit elektrischen und elektronischen Komponenten nicht mit dem normalen Hausmüll entsorgt werden darf. Für Produkte dieser Art existiert ein separates, gesetzlich festgelegtes Entsorgungssystem. Gebrauchtete elektrische und elektronische
Geräte müssen separat entsorgt werden, um ein umweltgerechtes Recycling sicherzustellen. Diese Produkte müssen bei benannten Sammelstellen abgegeben werden. Die Entsorgung ist für den Endverbraucher kostenfrei! Bitte erkundigen sie sich bei ihrer zuständigen Behörde, wo sie diese Produkte zur fachgerechten Entsorgung abgeben konnen. Falls ihr Produkt mit Batterien oder Akkumulatoren ausgerüstet ist, müssen sie dieser Abgabe des Produktes entfernen und separat entsorgen (siehe oben). Die Abgabe these Produkte bei einer zuständigen Stelle hilt ihren, dass das Produkt umweltgerecht entsorgt wird. Damit leistens die personlich einen nicht unerheblichen Beitrag zum Schutz der Umwelt und der menschlichen Gesundheit vor möglichen negativen Effekten durch unsachgemäß Entsorgung von Müll. Batterien oder Akkus, die Schadstoffe enthalten, sind auch mit dem Symbol einer durchgehreukten Mülltonne gekennzeichnet. In der Höhe zum Mülltonnensymbol befindet sich die chemische Bezeichnung des Schadstoffes.
Cd oder NiCd steht fur Cadmium, Pb fur Blei und Hg fur Quecksilber.
WICHTIGER HINWEIS FÜR Kunden
Dieses Produkt wurde unter strenger Beachtung von Spezifikationen und Spannungsanforderungen hergestellt, die im Bestimmungsland gelten. Wenn Sie theseisen Produkt über das Internet, per Postversand und/oder mit Telefonischer Bestellung gekauft haben, müssen Sie bestätigten, dass theseisen Produkt für Ihr Wohngebiet ausgelegt ist.
WARNING: Verwendung dieser Produkte in einem anderen Land als dem, für das es bestimmt ist, verwendet wird, kann gefährlich sein und die Garantie des Herstellers oder Importeurs hinfällig halten werden.itte bewahren Sie diese Quittung als Kaufbeleg auf, da andernfalls das Produkt von der Garantie des Herstellers oder Importeurs ausgeschlossen werden kann.
Die wichtigsten Funktionen
Analog-Synthese
Der VCO, VCF und VCA berufen auf analogen Schaltungen. Dank einer intuitiven Bedienung Goes die Klangprogrammierung so schnell wie auf einem Analog-Synthesizer vonstatten: Mit dem monotribe ist endlich wieder flexibles und „aus dem Bauch 'raus"-Arbeiten ange-sagt. Der VCF enthalt übrigens dieselbe Filterschaltung wie der unvergessene Korg MS-20.
Automatische Stimmfunktion
Wann immer der monotribe keine Noten ausgegeben muss, korrigiert er selbsttätig seine Stimmung, um temperatur- oder altersbedingtes „Driften" zu vermeiden. Obwohl der VCO des monotribe analog ist, benötigt er für seine Stimmstätigkeit keine regelmäßige Wartung. Außer dem ist der monotribe unmittelbar nach dem Einschalten einsatzbereit.
Bandtastatur
Der Tonumfang der Bandtastatur kann geändert werden (WIDE/NARROW).Selbstverständlich kann sie auch chromatisch (d.h. wie eine herkommliche Tastatur) gespielt werden, so dass man Melodien spielen kann.
Analoge Schlagzeuglangerzeugung
Das Gerät enthalt eine separate analoge Schlagzeugklangerzeugung mit drei Parts.
Step-Sequenzer mit 8 Schritten
Die Sequenz kann nicht nur die Schlagzeug-Sounds und den Synthesizerpart anspruchen, sondern auch in Echtzeit geändert werden.
FLUX-Modus
In this modus kann die Synthesizersequenz unabhängig von den Schritten des Step-Seqeners aufgezeichnet und abgeschweit werden. Damit setzen sich ausgefuchste Grooves und Sequenzfiguresen mit einem einzigartigen Rhythmus erzeugen.
Flexibel einsetzbarer LFO
Dank zahlreicher „RATE“- und „INTENSITY“-Einstellungsmöglichkeiten ist die Modulation so dezent bzw. brachial wie man selbst möchte. Außer den herkömmlichen LFO-Funktionen steht ein 1SHOT-Modus zur Verfügung, in dem sich der LFO wie eine Hüllkurve (EG) verhält.
Externer Eingang
Das hier anliegende Signal kann mit dem vom VCO erzeugten Signal zu einem neuartigen Synthi-Sound kombiniert werden. Der monotribe kann aber auch als Effektprozessor für externe Audiosignale missbraucht werden.
Internet Lautsprecher
Da der monotribe einen Laufsprecher enthalt, kann man an jedem gewünschten Ort experimentieren und musizieren.
Netzteil und Batteriespeisung
Das Gerät kann sowohl mit Batterien als auch mit einem optionalen Netzteil betrieben werden.
Aufbau der Klangerzeugung
Wie das Blockschaltbild (S. 36) zeigt, enthalt der Synthesizerteil einen Oscillator (VCO), ein Filter (VCF) und einen Verstärkeer (VCA). Um den Synthesizer anzusteuern, müssen Sie entweder die Bandtastatur drucken oder den Sequenzer starten. Der Schlagzeugteil umfasst drei Parts - Bassdrum (BD), Snare (SN) und HiHat (HH). Diese werden von der Sequenz angesteuert.
Die drei Klangaspekte (Tonhöhe, Klangfarbe, Lautstärke)
Alle Klänge beruhen auf drei Basisaspekten: Tonhöhe, Klangfarbe (rund oder hell) und Lautstärke. Wie seine analogen Vorfahren bietet der monotrie eine VCO-, VCF- und VCA-Sektion, mit denen sich diese Aspekte beeinfussen setzen. Mit dem VCO legen Sie die Tonhöhe fest, mit dem VCF die Klangfarbe und mit dem VCA die Lautstärke. Diese Aspekte konnen mit einer Hüllkurve (EG) und einem Niederfrequenzoszillator (LFO) dynamisch beeinfusst werden.

Vorbereitung
Einlagen der Batterien
Vor dem Ausweiseln der Batterien müssen Sie das Gerät unbedingt ausschalten.
Erschöpfte Batterien müssen sochnellwie möglich aus dem monotribe entfern werden,weil es sonst zu Betriebsstörungen (z.B. durch Auslaufen der Batterieflüssigkeit)kommen kann. Entfernen Sie die Batterien außerdem, wenn Sie den monotribe langere Zeit nicht verwenden möchen.
Wechseln Sie immer alle Batterien aus und verwenden Sie nur je weils Batterien desselben Typs.
1. Entfernen Sie den Batteriefachdeckel an der Unterseite.

- Legen Sie sechs AA-Batterien unter Einhaltung der richtigen Polarität (+ / - Pol) ein. Verwenden Sie nur Alkali- oder Ni-MH-Batterien.
- Schließen Sie das Batteriefach wieder.
Die beiliegende Batterie ist ausschließlich für Testzwecke gedacht.
Daher hat sie eine kürzere Lebensdauer als andere Batterien.
Verwendung eines Netzteils
Schlieben Sie ein optionales AC-Netzteil an die DC9V-Buchse an.
Vor dem Anschlieben des Netzeils müssen Sie das Gerät ausschalten.
2 Verwenden Sie nur das ausdrücklich erwähnte Netzeil. Ein beliebiges andere's Netzeil konnteatham Funktionstörungen hervorrufen.
Anzeige der Batteriespannung
Beim Einschalten
Die Schritt-Dioden (S. 45) zeigen die Restlaufzeit der Batterien an. Wenn alle Dioden leuchten, sind die Batterien noch komplett geladen. Je weniger Dioden leuchten,esto schwacher ist die Batteriespannung.
Solange ein Netzeil angeschlossen ist, wird die Restlaufzeit der Batterien nicht zuverlässig angezeigt.
Amm. Es können wahlweise Alkali- oder Ni-MH-Batterien verwendet werden. Die Batteriespannung kann nur zuverlüssig gemessen werden, wenn Sie angegeben, welchen Batterietyp Sie eingelegt haben (S. 46).
Während des Betriebs
Wenn die Batterien nahezu erschöpt sind, beginnen die Dioden der vier Parts (S. 44) zu blinken.
Wenn die Batterien komplett erschöpt sind, blinkt die Diode von Schritt 1 kurz. Anschließlich schaltet sich das Gerät aus.
Amm. Dieses warnende Blinken kann man etwas nicht abstellen, allerdings können Sie den monotribe noch so lange verwenden, bis die Batterien komplett erschöft sind.
Bedenken Sie, dass bis dahin nicht gespeicherte Daten dann verloren gehen. Speichern Sie ihre Einstellungen also regelmäßig (S. 46).
Anschlüsse
Nachstehend wird ein typisches Anschlussbeispiel gezeigt. Selfbestverständlich konnen Sie sich auf die für Sie relevanten Geräte und Anschlüsse beschränken.

Schalten Sie das Gerät vor Herstellen oder Lösen jeder weder Anschlüsse aus. Andernfalls konnten Sie die Lautsprecher beschädigden oder Betriebsstörungen verursachen.
1.Netzschalter
Hiermit schalten Sie das Gerät ein und aus. Zum Ein- und Ausschalten müssen Sie den Taster eine Weile gedrückt halten.
2.DC 9V-Buchse
Schlieben Sie hier ein optionales Netzeil an.
3.AUDIO IN-Buchse
Die mit der AUDIO IN-Buchse verbundene Signalquelle wird mit dem VCO-Signal (S. 41) kombiniert und an den VCF (S. 41) sowie den VCA (S. 41) angelegt. Das konnen Sie zum Erweitern des Wellenformangebots Hisnes monotribe nutzen. Umgekehrt kann er mit thisem System auch als Effektprozessor für eine Audioquelle fungieren.e.
In Stereo angelegte Signale werden zu einem Mono-Signal zusammengefasst.
4. OUTPUT-Buchse
Verbinden Sie die OUTPUT-Buchse des monotribe mit einem Eingang Ihres Mischpults oder einer Aktivbox. Das Ausgangssignal ist davon mono, aber man kann im Notfall auch ein (unsymmetrisches) Stereokabel an diese Buchse anschließen.
5. HEADPHONES-Buchse
Hier kann ein Kopfhörer (mit Miniklinke) angeschlossen werden.
6.SYNC OUT-Buchse
These Buchse gibt am Beginn eines jeder Schritts einen 15ms langen 5V-Impuls aus. Diese kann zum Synchronisieren eines zweiten monotribe oder eines kompatiblen Geräts (z.B. ein Analog-Sequenzer) genutzt werden. Mit einem globalen Menüparameter (S. 46) lässt sich die Polarität des Impulses eingten.
7.SYNC IN-Buchse
Wenn Sie einen Stecker an die SYNC IN-Buchse anschließen, wird der Taktgeber des internen Sequenzers ignoriert. Stattdessen werden die Schritte bei Empfang von Impulsen eines externen Geräts angefahren. Diese Buchse konnen Sie zum Synchronisieren des monotribe-Seqenzers zu Impulsen eines zweiten monotribe, eines Analog-Seqenzers oder der Audio-Ausgabe ihrer DAW nutzen. Mit einem globalen Menüparameter (S. 46) lassst sich die Polarität der erwarteten Impulse einstellen.
8. Masseschaube
Über diese Schraube kann das Gerät geerdet werden. Lösen Sie die Schraube und schließen Sie ein Erdungskabel an.

Verwenden Sie das Gerät niemals, nachdem Sie die Schraube entfeert haben.

Bei der Verbindung这点 Geräts mit bestimmten anderen Geräten spuren Sie eventuell einen leichten Stromschlag, wenn Sie mit einer weichen Hautpartie ein angeschlossenes Mikrofon oder eine Metallpartie des Gerätes berühren.
Das liegt an einer gingfuigen Strommenge, die für Menschen vollig harmlos ist. Wenn Sie das aber als unangenehm empfinden, können Sie das Gerät über diese Schraube erden.
Einschalten

Vor dem Einsatz des monotribe müssen Sie die externe Aktivbox bzw. Ihr Verstärkungssystem ausschalten.
- Drehen Sie den LEVEL-(S. 41) und RHYTHM-Regler (S. 45) des monotribe ganz nach links.

-
Drücken Sie den Netzschalter (S. 38), um den monotribe einzuschalten. Die Schritt-Dioden (S. 45) zeigen jetzt die Restlaufzeit der Batterien an.
-
Stellen Sie die Lautstärke der Aktivbox bzw. des externen Verständkorders auf den Mindestwert und schalten Sie sie /ihn ein.
- Drehen Sie den LEVEL- und RHYTHM-Regler des monotribe ganz allmählich nach rechts.
- Stellen Sie den Wiedergabepegel des Verstärkers usw. ein.
Ausschalten
- Stellen Sie die Lautstärke der Aktivboxen bzw. des externen Verstärkers auf den Mindestwert und schalten Sie sie/ihn aus.
- Drehen Sie den LEVEL- (S. 41) und RHYTHM-Regler (S. 45) des monotribe ganz nach links und halten Sie den Netzschalter so lange gedrückt, bis alle Dioden erloschen sind.
Schalten Sie den monotribe niemals aus, solange noch globale Daten gespeichert werden (S. 46). Sonst konnten Sie)namlich die internen Daten beschädigen.
Energiesparfungtion
Der monotribe enthalt eine Energiesparfunktion. Ungefahr 4 Stunden nach dem letzten Bedienvorgang bzw. nach Ausgabe des letzten Signals schaltet sich der monotribe selbstätig aus.
Deaktivieren der Energiesparfunktion
Bei Bedarf können Sie diese Energiesparfunktion deaktivieren. Hinweise zur Arbeitswiese finden Sie auf S. 46.
Bedienelemente auf der Frontplatte
Synthesizer-Sektion

Der Oscillator erzeugt eine Wellenform, die den Grundcharakter des Klangs vorgibt: Eine Sägzahn-, Dreieck- oder Rechteckwelle. Der Rauschgenerator erzeugt weitere Rauschen. Wenn Sie an die AUDIO IN-Buchse eine Signalquelle anschlieben, wird deren Signal mit denen des VCO gemischt. Die Tonhöhe der vom VCO erzeugten Wellenform richtet sich nach der Position, an der Sie die Bandtastatur drücken bzw. nach den vom Sequenzer gespielten Noten. Bei Bedarf{lassst sich die Tonhöhe mit dem LFO variieren.
1. OCTAVE-Wahlschalter
Hiermit legen Sie die Basistonhöhe des VCO in Oktavsritten fest. Die Einstellung, 64^ bedeutet, dass die Bandtastatur Noten im Bereich A0-D2 spielten kann.
2.WAVE-Wahlschalter
Hiermit wahlen Sie die Wellenform des VCO: Sagezahn, Dreieck oder Rechteck.

3.NOISE-Regler
Mit diesen Regler stellen Sie den Pegel des weiten Rauschens ein, das am VCO-Ausgang hinzugeführ wird.
4. RANGE-Wahlschalter
Hiermit bestimmen Sie, wie die Bandtastatur gespielt werden kann.
WIDE Der Tonumfang ist etwa 6 Mal größter als bei Anzahl von „NARROW" und die Tonhöhe ändert sich stufenlos. Die „OCTAVE"-Einstellung wird ignoriert.
NARROW Die Tonhöheändert sich stufenlos, folgt aber der Unterverilung der Bandtastatur.
KEY Die Tonhöheändert sich in chromatischen Schritten – wie auf einer herkömmlichen Tastatur.
Das Filter beeinflusst die Klangfarbe der vom Oszillator erzeugten Wellenform. Hiermit kann man bestimmte Frequenzbereiche anheben oder abschwachen. Der monotrie enthalt ein herkömmliches 12dB/Okt-Tiefpassfilter (LPF), das erstmals im Korg MS-20 zum Einsatz kam. Die Filtrereinstellungen haben einen großen Einfluss auf die Klangfarbe. Bei Bedarf kann die Filterfrequenz mit dem LFO periodisch moduliert werden.
5.CUTOFF-Regler
Hiermit stellen Sie die Filterfrequenz des VCF ein und machen den Klang heller oder runder.
Normalerweise wird der Klang dumpfer, wenn Sie den Regler nach links drehen und heller, wenn Sieihn nach rechts drehen.
6. PEAK-Regler
Hiermit kann die Resonanz des VCF eingestellt werden. Damit lässt sich die Filterfrequenz hervorheben.
Der Veränderer bestimmt die Lautstärke des Sounds. Mit der Hüllkurve setzen sich dynamische Lautstärkevariationen erzielen.
7. LEVEL-Regler
Bestimmt die Lautstärke.
8. EG-Wahlschalter
Hiermit wahlen Sie eine von 3 verfügbarbaren Hüllkurvengestalten, mit denen der VCA beareritet werden kann.
N (DECAY) Jeede gespiele Note verwendet anfangs den Hochstpegel und wird dann allmählich leiser.
GATE) Die Lautstärke der gespielen Noten bleibt konstant.
(ATTACK)Eine gespielte Note schwillt allmählich an und ver-harrt dann beim Höchstpegel.
Mit dem LFO konnen die gewährten Klangaspekte periodisch variiert (moduliert) werden. Hier kann aus drei Möglichkeit gen gewählt werden. Da sich die Modulationsgeschwindigkeit sehr detailliert einstehen,Löszt,konnen Sie mit dem LFO alles zwischen Vibrato und Klangeffekten erzeugen. Es gibt auch einen 1SHOT-Modus, in dem sich der LFO wie eine Hüllkurve nutzen lasst.
9.RATE-Regler
Hiermit regeln Sie die Modulationsgeschwindigkeit. Drehen Sie den Regler nach rechts, um eine höhere Geschwindigkeit zu wahlen.
10. INT.-Regler
Hiermit bestimmen Sie die Modulationsintensität. Drehen Sie ihn ganz nach links, um den Effekt auszuschalten.
11. TARGET-Wahlschalter
Hiermit bestimmen Sie, welchen Aspekt der LFO beeinflusst.
VCO Die Tonhöhe des VCOändert sich.
VCO+VCF Die Tonhöhe des VCO und die Filterfrequenz des VCF werden beeinflusst.
VCF Die Filterfrequenz des VCF wird beeinflusst.
12. MODE-Wahlschalter
Hiermit wahlen Sie entweder die Modulationsgeschwindigkeit oder das Modulationsverhalten.
FAST Die Modulationsgeschwindigkeit bewegt sich im Bereich 1Hz-5kHz.
SLOW Die Modulationsgeschwindigkeit bewegt sich im Bereich 0.05Hz - 18Hz
1SHOT Beim Einsatz einer Note wird die erstigehalle der Modulationswelle durchfahren. Danach halt der LFO an.
Ann. Bei Anwahl von „FAST“ oder „1SHOT“ ist die „KEY SYNC“-Funktion aktiv.
Eine im „1SHOT“-Modus gespielte Note.

Apropos 'KEY SYNC'
"Key Sync" ist eine Funktion, welche die Phase der LFO-Wellenform am Beginn jeder Note zurückstellt.

13.WAVE-Wahlschalter
Hiermit wahlen Sie die Modulationswellenform: Sägzahn-, Dreieck-oder Rechteckwelle. (S. 41)
Tastatur
14. Bandtastatur
Berühren Sie diese Band mit einem Finger, um einen Klang zu erzeugen.
Sequencersektion
Der monotribe enthalt einen 8-Schritt Step-Seqenzer, der den Synthesizer und die Schlagzeugsektion ansteuert.

Basisbedienelemente
1. Partdioden
These leuchten für alle Parts, die Sie aktivieren.
2.Parttaster
Mit diesen Tastern wahlen Sie den Part, den Sie editieren möchten.
SYNTH-Taster
Drücken Sie diesen Taster, um den Synthesizer-Part (SYNTH) zu editieren. Wenn Sie den Taster drücken, leuchtet die SYNTH-Diode.
BD-Taster
Drücken Sie diesen Taster, um den Bassdrum-Part (BD) zu editieren. Wenn Sie den Taster drucken, leuchtet die BD-Diode.
SN-Taster
Drücken Sie diesen Taster, um den Snare-Part (SN) zu editieren. Wenn Sie den Taster drücken, leuchtet die SN-Diode.
HH-Taster
Drucken Sie diesen Taster, um den HiHat-Part (HH) zu editieren. Wenn Sie den Taster drucken, leuchtet die HH-Diode.

Wenn die Batterien fast erschöpf sind, beginnen die Partdioden zu blinken. Siehe auch „Anzeige der Batteriespannung" (S. 37).
Hiermit können Sie die einzelnen Sequenzschritte ein-(aktiv) oder ausschalten (nicht aktiv).
Solange Sie diesen Taster gedrück halten, leuchten die Dioden der momentan aktiven Schritte. Um einen Schritt zu ein-/auszuschalten, müssen Sie den ACTIVE STEP-Taster gedrück halten, während Sie den betreffenden Schritt-Taster betätigten. Deaktivierte Schritte werden während der Wiedergabe und Aufnahme übersprungen.

Unmittelbar nach dem Einsatz des Geräts sind alle Schritte aktiv.

Es können niemals alle Schritte deaktiviert werden.

4. PLAY-Taster
Drücken Sie diesen Taster, um die Sequenz zu starten und anzuhalten. Die Wiedergabe beginnt immer beim Anfang der Sequenz. Wahrend der Wiedergabe leuchtet die PLAY-Diode.
5. TEMPO-Regler
Hiermit stellen Sie die Geschwindigkeit der Sequenz ein.
Der Einstellbereich these Reglers kann geändert werden (S. 46).
Bei Anwahl des begrenzten Bereichs lassst sich das Tempo im Bereich 60-180BPM einstehen. Im erweiterten Modus lautet der Einstellbereich 10-600BPM.

Wenn Sie etwas an die SYNC IN-Buchse anschließen, ist der TEM-PO-Regler nicht mehr belegt.

Die oben erwähnten Tempowerte beziehen sich auf einen Takt mit Sechzehntelunterteilungen.
Sequenzbedienelemente für den Synthesizer
6. FLUX-Taster
Hiermit schalten Sie den FLUX-Modus ein und aus.

Die Sequenz des Synthesizerparts wird als kontinuierlicher Datenstrom aufgezeichnet und abgeschweit.

Pro Schritt wird nur jeweils eine Note ausgegeben.

Wenn Sie diesen Modus deaktivieren, kommt es eventuell zu über-raschenden Tonhohesprüngen, die sich nach dem Timing*Richten.

7. REC-Taster
Wenn Sie während der Wiedergabe diesen Taster drücken, aktiviert der monotribe den Aufnahmebetrieb (die REC-Diode leuchtet). Alles, was Sie auf der Bandtastatur speilen, wird dann aufgezeichnet. Wenn Sie diesen Taster bei angehaltener Wiedergabe drücken, aktiviert der monotribe die Aufnahmebereitschaft (der REC-Taster blinkt). Um die Aufnahme zu starten, müssen Sie den PLAY-Taster drucken. Um den Aufnahmebetrieb oder die Aufnahmebereitschaft zu deaktivieren, müssen Sie den REC-Taster erneut drucken (die REC-Diode erlischt dann).
8. GATE TIME-Taster
Halten Sie diesen Taster gedrückt, während Sie einen Finger über die Bandtastatur bewegen, um die Dauer (Länge) der Synthesizernoten zu ändern. Die Notendauer richtig sich nach der FINGERposition auf der Bandtastatur. Der „Gate Time“-Wert kann im Bereich 1,4% (ganz links auf der Tastatur) bis 100% (ganz rechts) geändert werden. Wenn Sie these Verfahren während der Aufnahme verwenden, werden die „Gate Time“-Änderungen ebenfalls aufgezeichnet.

9. Schrittlioden
These Dioden leuchten oder erlösen, wenn Sie den zugehörigen Schritt-Taster drücken. Während er Sequenzwiedergabe zeigen die Dioden jeweils an, welche Schritt gerade abgespielt wird.
10. Schritt-Taster
Hiermit können die Sequenzschritte aktiviert und deaktiviert werden.
An Der betreffende Schritt wird abgespielt (die Diode leuchtet).
Ans Der betreffende Schritt wird nicht abgespielt (die Diode ist aus).
Ann. Wenn Sie etwas für einen momentan ausgeschalteten Schritt auf-zeichnen, wird er aktiviert. Die zuvor für jenen Schritt gepufferten Daten werden dann allerdings gelöscht.
Sequenzbedienelemente für die Schlagzeugsektion
11.RHYTHM-Regler
Hiermit regeln Sie die Lautstärke der Schlagzeugsektion.
12. Schritt-Taster
Hiermit können die Sequenzschritte für den gewählten Schlagzeugpart (BD, SN, HH) aktiviert und deaktiviert werden.
An Der betreffende Schritt wird abgespielt (die Diode leuchtet).
Ans Der betreffende Schritt wird nicht abgeschweit (die Diode ist aus). Wenn Sie einen Schritt-Taster gedrück gehen, während Sie einen Parttaster drücken, erklingt jener Part erst in der zweiten Hälfte jenes Schritts. Dieses System gilt für alle 8 Schritte, was also bedeutet, dass die Rhythmussequenz eigentlich 16 Schritte bietet.

Speichern einer Sequenz
Halten Sie die Sequenzerwiedergabe an und sorgen Sie dazu, dass der monotribe kein Signal ausgibt. Halten Sie den REC-Taster so lange gedrückt, bis die REC-Diode erlischt.
Beim nachsten Einsatzen wird diese Sequenz wieder geladen. Al-erdings konnen beim Einsatzen auch andere Daten geladen werden. Siehe S. 16.

Schalten Sie das Instrument niemals aus, solange Daten gespeichert werden. Sonst gehen die internen Daten namlich verloren.

Die Einstellungen werden beim Ausschalten gespeichert.
Globale Funktionen
Hier konnen mehrere verborgene Funktionen des monotribe eingestellt werden. Die Parameter sind den Schritt-Tastern 1-7 zugeordnet (siehe die Tabelle unter).
| Schritt-Taster 1 Energiesparfunktion | |
| Diode aus | Die Energiesparfunktion ist nicht aktiv. |
| * Diode leuchtet | Die Energiesparfunktion ist aktiv. |
| Schritt-Taster 2 Angabe des Batterietypss | |
| * Diode aus | Der monotribe wurde für Alkalibatterien optimiert. |
| Diode leuchtet | Der monotribe wurde für Ni-MH-Batterien opti-miert. |
| Schritt-Taster 3 YNC OUT-Polarität | |
| * Diode aus | Das Ausgangssignal steigt am Beginn eines jeder Schrittes. |
| Diode leuchtet | Das Ausgangssignal fällt am Beginn eines jeder Schrittes. |
| Schritt-Taster 4SYNC IN-Polarität | |
| * Diode aus | Wenn das Eingangssignal ansteigt, wird der nach- ste Schritt gewählt. |
| Diode leuchtet | Wenn das Eingangssignal fällt, wird der nachste Schritt gewählt. |
| Schritt-Taster 5Sequenzereinstellungen beim Einsatzen | |
| Diode aus | Beim nachsten Einsatzen wird die Sequenz initia- lisiert. |
| Diode blinkt | Beim nachsten Einsatzen wird die gespeicherte Sequenz geladen. |
| * Diode leuchtet | Beim nachsten Einsatzen wird die Demosequenz geladen. |
| Schritt-Taster 6Schlagzeugwiedergabe | |
| Diode aus | Beirücken eines Parttasters der Schlagzeugsekti- on hören Sie nichts. |
| * Diode leuchtet | Bei Rücken eines Parttasters der Schlagzeugsekti- on hören Sie den betreffenden Schlagzeugklang. |
| Schritt-Taster 7Einstellbereich des TEMPO-Reglers | |
| Diode aus | Begrenzter TEMPO-Einstellbereich. |
| * Diode leuchtet | Maximaler TEMPO-Einstellbereich. |
- Vertritt die Werksvorgabe.
Einstellverfahren
Drücken Sie den Schritt-Taster der Funktion, deren Einstellung Sie ändern möchten.

- Halten Sie den ACTIVE STEP- und GATE TIME-Taster gedrückt, während Sie das Gerät wieder einschalten. Damit rufen Sie den Global-Modus des monotribe auf.
- Drücken Sie den Schritt-Taster des änderungsbedürftigen Parameters. Seine Diode zeigt den gewährten Status an.
- Wenn alles wunschgemäß eingestellt ist, drücken Sie den REC-Taster, um die Einstellungen zu speichern und den monotribe wieder im Normalbetrieb hochzufahren. Drücken Sie den FLUX-Taster, um den Vorgang abzubrechen. Dann werden ihre Änderungen gelöscht und der monotribe wechselt wieder in den Normalzustand.

Schalten Sie das Instrument niemals aus, solange Daten gespeichert werden. Sonst gehen die internen Daten namlich verloren.

Die Einstellungen werden beim Ausschalten gespeichert.
Technische Daten
Betriebstemperatur
0 - + 40^ (ohne Kondensbildung)
Tastatur
Bandtastatur
Klangerzeugung
Analog-Synthese
| 1 VCO (Sägezahn, Dreieck, Rechteck), Rauschgenerator, 1 VCF (12dB/Okt LPF), 1 VCA, 1 LFO | |
| Schlagzeug | 3 Parts, separator Analog-Schaltkreis |
| Sequenzer | 8 Schritte |
| Anschlüsse | |
| AUDIO IN-Buchse | Stereo-Miniklienbuchse (ø3,5mm) |
| OUTPUT-Buchse | ø6,3mm-Stereoklienbuchse (unsymmetrisch) |
| HEADPHONES-Buchse | Stereo-Miniklienbuchse (ø3,5mm) |
| SYNC IN-Buchse | Mono-Miniklienbuchse (ø3,5mm) |
| Maximaler Eingangspegel | 20V |
| SYNC OUT-Buchse | Mono-Miniklienbuchse (ø3,5mm) |
| Ausgangspiegel | 5V |
| Stromversorgung | AA/LR6-Alkalibatterie x6 oder AA Ni-MH-Batterie x6, Optionales AC-Netzteil (DC9V ◆ C ◆) |
| Batterielaufzeit | ±14 Stunden (bei Verwendung von Al-kali-Batterien) |
| Abmessungen (B x T x H) | 207 x 145 x 70mm |
| Gewicht | 735g (ohne Batterien) |
| Lieferumfang | 6 AA-Batterien für Testzwecke, Bedie-nungsanleitung |
- Änderungen der technischen Daten und des Designs ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.
Manual de usuario
Indices
Precauciones 49
Das Gerät enthalt eine separate analoge Schlagzeugklangerzeugung mit drei Parts.
EinfachAnleitung