C520 - Digitalpiano KORG - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice KORG C520 - page 143
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Produktinformationen

Marke : KORG

Modell : C520

Kategorie : Digitalpiano

Laden Sie die Anleitung für Ihr Digitalpiano kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch C520 - KORG und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. C520 von der Marke KORG.

BEDIENUNGSANLEITUNG C520 KORG

Bedienungsanleitung DIGITAL PIANO VORSICHTSMASSNAHMEN CE-MARKIERUNG FÜR EINHEITLICHE EUROPÄISCHE NORMEN Aufstellung CE-Markierungen auf netzgespeisten Geräten, die vor dem 31. Dezember 1996 ausgeliefert wurden, entsprechen der EMC-Richtlinie (89/336/EEC) und CE-Kennzeichnungsrichtlinie (93/68/EEC). Stellen Sie diese Produkt niemals an folgenden Orten auf, um Funktionsstörungen zu vermeiden.

Im direkten Sonnenlicht

An extrem feuchten oder heißen Orten

An extrem staubigen oder schmutzigen Orten

An Orten, wo starke Erschütterungen auftreten CE-Markierungen auf netzgespeisten Geräten, die seit dem 1. Januar 1997 ausgeliefert wurden, entsprechen der EMC -Richtlinie (89/336/EEC), der CE-Kennzeichnungsrichtlinie (93/68/EEC) und der Niedrigspannungsrichtlinie (73/23/EEC). CE-Markierungen auf batteriegespeisten Geräten entsprechen der EMCRichtlinie (89/336/EEC) und der CE-Kennzeichnungsrichtlinie (93/68/ EEC). Stromversorgung Schließen Sie das Netzteil nur an eine geeignete Steckdose an. Verbinden Sie es niemals mit einer Steckdose einer anderen Spannung. Störeinflüsse auf andere elektrische Geräte Dieses Produkt enthält einen Mikrocomputer. Es kann den Empfang von Radio- und Fernsehgeräten in seiner unmittelbarer Nähe stören. Stellen Sie es also niemals in die Nähe eines Radios oder Fernsehers. Handhabung Behandeln Sie die Taster und Regler mit der gebührenden Umsicht. Pflege Schmutz usw. darf nur mit einem trockenen Tuch entfernt werden. Verwenden Sie niemals flüssige Reinigungsmittel wie Waschbenzin, Verdünner, Lösungsmittel oder brennbare Poliermittel. ‘FCC REGULATION’-BESTIMMUNGEN (NUR FÜR DIE U.S.A.) This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital device, pursuant to Part 15 of the FCC Rules. These limits are designed to provide reasonable protection against harmful interference in a residential installation. This equipment generates, uses, and can radiate radio frequency energy and, if not installed and used in accordance with the instructions, may cause harmful interference to radio communications. However, there is no guarantee that interference will not occur in a particular installation. If this equipment does cause harmful interference to radio or television reception, which can be determined by turning the equipment off and on, the user is encouraged to try to correct the interference by one or more of the following measures:

Increase the separation between the equipment and receiver. Legen Sie die Bedienungsanleitung nach der Lektüre an einen Ort, wo Sie sie bei Bedarf auch wieder finden.

  • Stellen Sie niemals einen Flüssigkeitsbehälter auf oder in die unmittelbare Nähe dieses Geräts. Flüssigkeiten, die ins Geräteinnere gelangen, können nämlich Schäden, einen Kurzschluss bzw. einen Brand verursachen. Unauthorized changes or modification to this system can void the user’s authority to operate this equipment.
  • Sorgen Sie dafür, dass niemals Metallgegenstände oder andere Fremdkörper ins Geräteinnere gelangen. Wenn das trotzdem passiert, müssen Sie das Produkt sofort ausschalten und den Netzanschluss lösen. Wenden Sie sich anschließend sofort an Ihren Korg-Händler oder eine anerkannte Kundendienststelle. HAFTUNGSAUSSCHLUSS Die in dieser Bedienungsanleitung erwähnten Informationen wurden mehrmals überprüft. Da wir unsere Produkte aber fortwährend weiterentwickeln, stimmen eventuell nicht alle technischen Daten mit den hier erwähnten Angaben überein. Korg haftet nicht für Unterschiede zwischen der Produktbestückung und der beiliegenden Dokumentation. Änderungen der technischen Daten bleiben jederzeit ohne Vorankündigung vorbehalten. GARANTIE Alle KORG-Produkte werden den elektrischen und mechanischen Vorschriften der einzelnen Auslieferungsländer entsprechend hergestellt. Eine Garantie auf diese Produkte wird daher nur vom KORG-Vertrieb des jeweiligen Landes gewährt. KORG-Produkte ohne Garantieschein bzw. ohne Seriennummer sind von diesen Garantiebestimmungen ausgenommen. Diese Maßnahme dient Ihrem eigenen Schutz.

AKTUALISIERUNG DES BETRIEBSSYSTEMS

Das Betriebssystem des C-520 kann aktualisiert werden. Ab und zu gibt Korg neue Versionen frei, die etwaige Betriebsfehler korrigieren und bisweilen neue Funktionen hinzufügen. Weitere Hinweise hierzu finden Sie auf unserer Webpage.

HOTLINE UND SERVICELEISTUNGEN FÜR MUSIKER

Reparaturen überlassen Sie bitte immer einer von KORG anerkannten Kundendienststelle. Ausführliche Informationen über KORG-Produkte sowie Software und Zubehör für Ihr Piano bekommen Sie beim KORG-Händler in Ihrer Nähe.

Korg Inc.: www.korg.co.jp Korg USA: www.korg.com Korg UK: www.korg.co.uk Korg Canada: www.korgcanada.com Korg Italien: www.korgpa.com DATENINITIALISIERUNG © 2006 Korg Inc. Printed in Japan. Beim Ausschalten dieses Produkts werden alle nicht gespeicherten Einstellungen wieder auf die Vorgaben zurückgestellt.

  • Einleitung p. 144
  • Die wichtigsten Funktionen p. 144
  • Bedienfeld p. 146
  • Anschlüsse p. 149
  • Anschließen anderer Audiogeräte p. 149
  • Bevor es richtig losgeht p. 150
  • Öffnen der Tastenklappe p. 150
  • Einschalten des Instruments p. 150
  • Verwendung des Notenpultes p. 150
  • Einstellen der Lautstärke p. 150
  • Verwendung von Kopfhörern p. 151
  • Anhören der Demosongs p. 151
  • Grundlegende Funktionen p. 152
  • Spielen eines Einzelklangs (‘Single’-Modus) p. 152
  • Simultanes Spielen zweier Klänge (‘Layer’-Modus) p. 153
  • Spielen untersch. Klänge mit der l. u. r. Hand (Split-Modus) p. 154
  • Verwendung der Pedale p. 155
  • Transposition p. 156
  • Ändern der Klangbrillanz p. 156
  • Ein-/Ausschalten der Effekte p. 157
  • Arbeiten mit den ‘Performances’ p. 158
  • Anwählen der Performances p. 158
  • Ändern der Klangzuordnung für eine Performance p. 159
  • Bearbeiten einer Performance p. 159
  • Das Metronom p. 160
  • Starten/Anhalten des Metronoms, Einstellen des Tempos p. 160
  • Tempo und Taktart p. 160
  • Ändern des Tempos p. 160
  • Einstellen der Taktart p. 161
  • Schlagzeug-Pattern p. 161
  • Einstellen der Metronomlautstärke p. 162
  • Halleffekt für die Metronomfunktion p. 162
  • Einstellen der Betonung p. 162
  • Speichern der Metronomeinstellungen p. 163
  • Abspielen eines Songs p. 164
  • Aufrufen des Song Play-Modus’ p. 164
  • Aufrufen eines Songs p. 164
  • Starten der Wiedergabe p. 165
  • Wiedergabestart ab einem anderen Takt p. 165
  • Stummschalten/Aktivieren von Parts p. 166
  • Ändern des Song-Tempos p. 166
  • Spielen zu einem Song p. 166
  • Cycle Play p. 167
  • Aufnehmen eines Songs p. 168
  • Aufnahmeverfahren p. 168

1. Schritt: Aufrufen des ‘Record’-Modus’ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168

2. Schritt: Klanganwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169

3. Schritt: Einstellen der Aufnahmeparameter . . . . . . . . . . . . . . . . . 170

4. Schritt: Einstellen des Tempos und der Taktart . . . . . . . . . . . . . . 171

5. Schritt: Aufnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171

6. Schritt: Aufnahme eines zweiten Parts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172

  • Anwahl anderer Klänge für die Song-Parts p. 173
  • Ändern des Song-Tempos p. 173
  • ‘Pedal Punch’-Aufnahme p. 174
  • ‘Auto Punch’-Aufnahme p. 174
  • Sichern des Songs p. 175
  • Bearbeiten eines Songs p. 176
  • Einstellen von ‘Cycle Play’ p. 176
  • Löschen einer Spur p. 176
  • Takte am Song-Ende entfernen p. 176
  • Quantisieren des Songs p. 177
  • Transponieren des Songs p. 177
  • Löschen eines Songs p. 178
  • Speichern des Songs nach der Editierung p. 178
  • Editieren der Klänge und Performances p. 179
  • Aufrufen des Klangeditiermodus’ p. 179
  • Verlassen des Klangeditiermodus’ p. 179
  • Speichern eines Klangs p. 179
  • Speichern einer Performance p. 180
  • Einstellen der Lautstärke p. 181
  • Einstellen der Stereoposition p. 181
  • Einstellen der Effekte p. 182
  • Einstellen des Halleffekts p. 182
  • Einstellen des Chorus-Effekts (Klangmodulationen) p. 183
  • Einstellen des Insert-Effekts p. 183
  • Einstellen der Oktavtransposition p. 184
  • Feinstimmung/Verstimmung der Klänge p. 185
  • Verwendung der Pedale p. 185
  • Anwahl des Stimmungssystems p. 186
  • Zurückstellen des aktuellen Klangs bzw. der Performance p. 187
  • ‘Global’-Parameter p. 188
  • ‘Touch’-Parameter (Anschlagdynamik) p. 188
  • Ein-/Ausschalten der eingebauten Lautsprecher p. 188
  • Gesamtstimmung (Master Tune) p. 189
  • Brilliance p. 189
  • Splitpunkt-Vorgabe p. 189
  • Funktionsbelegung der Pedale p. 190
  • Echtzeitänderung der Vierteltonstimmung (SubScale) p. 191
  • ‘Fast Play’ p. 191
  • ‘Mute Level’ (Stummschaltungspegel) p. 191
  • Aktivieren oder Ausschalten der Tastatur (Local Control) p. 192
  • MIDI Clock p. 192
  • MIDI IN-Kanäle p. 193
  • MIDI OUT-Kanäle p. 193
  • MIDI-Filter p. 194
  • Datentransfer per USB p. 195
  • Löschen von „User Song”-Albumeinträgen p. 196
  • Allgemeine Rückstellung (‘General Reset’) p. 196
  • Version des Betriebssystems p. 196
  • MIDI p. 197
  • Was versteht man unter MIDI? p. 197
  • Was ist ‘USB–MIDI’? p. 197
  • Was leistet MIDI? p. 197
  • MIDI-Verbindungen p. 197
  • MIDI-Vorgaben p. 198
  • Verwendung des C-520 als multitimbraler Klangerzeuger p. 198
  • Programmwechsel p. 198
  • Steuerbefehl (CC) p. 199
  • Installieren des Korg USB MIDI-Treibers p. 200
  • Anschließen des C-520 an einen Computer p. 200
  • Systemanforderungen für den KORG USB–MIDI-Treiber p. 200
  • Vor der ersten Inbetriebnahme p. 200
  • Windows: Installieren des KORG USB-MIDI-Treibers p. 201
  • Mac OS X: Installieren des KORG USB–MIDI-Treibers p. 201
  • Zusammenbau der Ständereinheit p. 202
  • Vorsicht beim Zusammenbau p. 202
  • Zusammenbauverfahren p. 202
  • Kontrolle nach dem Zusammenbau p. 204
  • Vorsicht p. 204
  • Fehlermeldungen p. 205
  • Fehlersuche p. 206
  • Polyphonie p. 206
  • Technische Daten p. 207
  • Anhang p. 277
  • Klänge p. 277
  • ‘Performance’-Speicher p. 283
  • Effekte p. 285
  • Songs p. 286
  • MIDI Implementation Chart p. 288

Deutsch Inhalt Einleitung > Die wichtigsten Funktionen Einleitung Die wichtigsten Funktionen Breit gefächertes Klangangebot Freuen Sie sich auf 40 hochwertige und ausdruckstarke Klangfarben, darunter ein Stereo-Konzertflügel. Dank Layer- und Split-Funktion können Sie bei Bedarf sogar jeweils zwei Klänge gleichzeitig spielen. Die Klänge und Klangkombinationen lassen sich frei wählen. verblüffend. Das C-520 kann jede auch noch so feine Nuance Ihres Spiels akkurat wiedergeben. Der „Piano eXperience”-Effekt (alias EPx) macht sich besonders bei den Klängen „GrandPiano”, „BriteGrand” und „MelloPiano” bemerkbar. 185 Stücke ‘Performance’-Speicher Die gewählten Klangkombinationen können in „Performance”-Speichern gesichert und blitzschnell wieder aufgerufen werden. Es stehen 30 solcher Speicher (3 Bänke x 10 Speicherplätze) zur Verfügung. Außer den Klängen enthalten Performances auch den selbst gewählten Splitpunkt und weitere klangbezogene Einstellungen. Ab Werk enthält das C-520 eine riesige Bibliothek aller bekannten und im Unterricht häufig verwenden Stücke und Etüden. Diese Stücke haben den Vorteil, dass man den Part der linken (Part 1) und rechten Hand (Part 2) separat stummschalten und selbst spielen kann. Das Tempo lässt sich frei ändern, es gibt ein Metronom, und mit der Schleifenfunktion kann man knifflige Passagen so oft wie nötig wiederholen. Tastatur mit vier Zonen Geliefert mit ‘SongBook’ Die neue hochwertige RH3-Tastatur von Korg ist in vier Gebiete mit unterschiedlichen Gewichtungen unterteilt und zieht in puncto Ansprache mit der Tastatur eines Flügels gleich. Das beiliegende „SongBook” enthält Partituren, die Ihnen bestimmt beim Einstudieren neuer Stücke helfen. Interner Recorder Anschlagkurven Anhand von 9 Kurven können Sie einstellen, wie die Tastatur Ihren Anschlag auswerten soll. Mit dem Mehrspur-Recorder können Sie Ihre eigenen Kompositionen aufzeichnen sowie Standard MIDI Files abspielen, die sich per USB-Verbindung vom Computer zum Instrument übertragen lassen. Pedalfunktionen Das C-520 ist mit den gleichen Pedalen wie ein Flügel ausgestattet: Leise, Sostenuto und Dämpfer. Das Dämpferpedal hat die gleiche Funktion wie das Fortepedal eines Klaviers: Dank der innovativen EPx-Technologie („Piano eXperience”) von Korg simuliert es die reichhaltigeren Saitenschwingungen bei gehaltenem Pedal. Sowohl das Dämpfer- als auch das Leisepedal dieses Instruments arbeiten stufenlos (was man hier und da „Halbpedal” nennt). Ferner können den Pedalen andere Funktionen zugeordnet werden, so z.B. das Starten des Recorders, die Geschwindigkeitsumschaltung des „Rotary”-Effekts usw. Metronom Piano eXperience MIDI-Funktionen Während sich die Sample-Verfahren anderer Hersteller auf „Schnappschüsse” der Original-Klänge beschränken, ähnelt die „Piano eXperience”-Technologie eher einem Hologramm mit einer geradezu dreidimensionalen Abbildung der Klänge. Die Klavier-Samples des C-520 sind alle stereo und erzeugen dadurch eine natürliche Klangfülle. Außerdem stehen jeweils Samples unterschiedlicher Dynamikstufen bereit, die Ihnen ein Höchstmaß an expressiver Freiheit garantieren. Das C-520 ist MIDI-fähig und erlaubt folglich den Austausch von Musikdaten mit anderen elektronischen Musikinstrumenten und Computern. MIDI erlaubt die Steuerung mehrerer Instrumente von einem Instrument oder Gerät aus. Bei Bedarf kann das C-520 sogar als 16-fach multitimbraler Klangerzeuger verwendet werden. Dem fügt das C-520 dann noch die typischen Nebengeräusche hinzu, die bei der Tastenfreigabe, der Rückkehr eines Hammers in seine Ausgangsposition und bei Betätigen des Dämpferpedals auftreten. Der Klangrealismus ist entsprechend Auch der USB-Port kann MIDI-Daten senden und empfangen. Somit benötigen Sie für die Verbindung des C-520 mit Ihrem Computer keine zusätzliche MIDI-Schnittstelle. Diese

Auch das Metronom ist flexibel: Sie können die Taktart, das Tempo und die Lautstärke einstellen, und die ersten Taktschläge mit einem Glockenklang akzentuieren. Bei Bedarf spielt es sogar eine passende Schlagzeugbegleitung (Pattern). Datentransfer per USB Das C-520 kann mit dem USB-Port eines Computers verbunden werden und wird von letzterem dann als externer USBDatenträger erkannt. Das erlaubt die Archivierung der C-520Einstellungen auf der Festplatte Ihres Computers. MIDI via USB Einleitung > Die wichtigsten Funktionen Stimmungssysteme Außer der gleichschwebenden Stimmung bietet das C-520 noch 9 weitere Stimmungssysteme für eine historische Wiedergabe klassischer Stücke und Experimente. Bei Anwahl eines akustischen Klavierklangs wird zudem automatisch die gedehnte Stimmung („Stretch Tuning”) gewählt. Einstellbare Tonhöhe Mit der Transponierfunktion können Sie bei gleichem Fingersatz die Tonart der gespielten Noten ändern. Außerdem lässt sich die Stimmung des Pianos sehr leicht an die Stimmung anderer Instrumente angleichen. Effekte Das C-520 enthält digitale Effekte für die Simulation unterschiedlicher Akustiken (Hall) und zum „Verbreitern” des Klangbilds (Chorus). Ferner steht ein Insert-Effekt zur Verfügung, der unterschiedliche Effekte (Delay, Phaser, Equalizer, Rotary-Effekt usw.) erzeugen kann. Überzeugendes Verstärkungssystem Das C-520 ist mit einem 2 × 35W-Verstärker und vier Lautsprechern in einem Bassreflexgehäuse ausgestattet. Damit wird eine ausgesprochen natürliche Klangwiedergabe erzielt, die dem Klangbild eines akustischen Klaviers sehr ähnlich ist. Zwei Kopfhöreranschlüsse Es können jeweils zwei Kopfhörer angeschlossen werden, so dass Lehrer und Schüler konzentriert arbeiten können, ohne das Umfeld zu stören. Wenn Sie einen Kopfhörer anschließen, werden die Lautsprecher stummgeschaltet. Sie können also zu jeder Tages- und Nachtzeit musizieren. Deutsch Kommunikation setzt die Verwendung des kostenlosen KORG USB–MIDI-Treibers voraus.

Bedienfeld > Bedienfeld PERFORMANCE-Taster: Hiermit aktivieren und verlassen Sie den PerformanceModus. In diesem Modus dienen die Klangwahltaster zum Aufrufen von Performance-Speichern statt Klängen. Siehe Seite 158. MASTER VOLUMERegler: Regelt die Lautstärke der Lautsprecher sowie der an den Ausgängen und Kopfhörerbuchsen anliegenden Signale. VARIATION-Taster: Hiermit wählen Sie eine Alternative für den momentan aufgerufenen Klang bzw. eine der drei Performance-Bänke. SPLIT-Taster: Hiermit schalten Sie den Split-Modus abwechselnd ein und aus. Wenn der Split-Modus aktiv ist, können Sie mit der linken und rechten Hand unterschiedliche Klänge spielen. Halten Sie ihn gedrückt, während Sie eine Klaviaturtaste betätigen, um den Splitpunkt zu verlegen. Siehe Seite 154. POWER-Taster: Hiermit schalten Sie das Instrument ein und aus. Im „Standby”-Modus ist das Piano ausgeschaltet. Netzanzeige

/ -Taster (zum Scrollen) Hiermit führen Sie den Cursor zur gewünschten Position im Display. Mit „Cursor” ist der Pfeil ( ) gemeint, der sich jeweils neben einem Parameternamen befindet. Display: Hier werden die Namen der gewählten Klänge oder Parameter angezeigt. SOUND SELECTION-Taster: Drücken Sie einen dieser Taster, um die zugeordnete Klangfarbe zu wählen („Single”-Modus). Durch gleichzeitiges Drücken zweier Taster aktivieren Sie den LayerModus, in dem zwei Klänge gleichzeitig gespielt werden können. Drücken Sie den SPLIT-Taster, wenn Sie mit der linken und rechten Hand unterschiedliche Klänge spielen möchten (Split-Modus). Siehe Seite 152. Solange die PERFORMANCE-Diode leuchtet, dienen diese Taster für die Anwahl der Performance-Speicher. Siehe Seite 158. Bedienfeld > EDIT-Taster: Hiermit wechseln Sie in den Editiermodus der momentan gewählten Parametergruppe. Es gibt vier Editiermodi: „Sound” (Seite 179), „Performance” (Seite 179), „Song” (Seite 176) und „Global” (Seite 188). Den Global-Editiermodus erreichen Sie, indem Sie den EDIT-Taster mindestens eine Sekunde gedrückt halten. REVERB-Taster: Hiermit schalten Sie den Halleffekt ein und aus. Damit verleihen Sie dem Klang mehr Tiefe (Rauminformationen). Halten Sie ihn länger als eine Sekunde gedrückt, um die Editierseite aufzurufen (siehe Seite 157). CHORUS-Taster: Hiermit schalten Sie den ChorusProzessor ein und aus. Der Effekt verleiht dem gewählten Klang mehr Fülle. Halten Sie ihn länger als eine Sekunde gedrückt, um die Editierseite aufzurufen (siehe Seite 157). METRONOME-Taster: Hiermit schalten Sie das Metronom ein und aus. Sein Tempo und die Taktart richten sich nach den Einstellungen des zuletzt gewählten Stücks (siehe Seite 160). TEMPO/MET.SET-Taster: Hiermit stellen Sie das Metronomtempo ein. Mit [+] erhöhen Sie das Tempo, mit [–] verringern Sie es. Drücken Sie sie gemeinsam, die Metronomfunktionen einstellen zu können. Siehe Seite 160. RECORDER-Taster: Hiermit steuern Sie die Aufnahme und Wiedergabe von Songs. Siehe Seite 164, Seite 168. EXIT-Taster: Hiermit verlassen Sie den Editiermodus wieder bzw. kehren Sie von anderen Seiten aus zurück zur Hauptseite. Bei Verlassen eines Editiermodus’ haben Sie die Gelegenheit, die Einstellungen zu speichern. Wenn Sie dem Metronom ein SchlagzeugPattern zuordnen und dieses starten, können Sie mit diesem Taster die „Fill In”Funktion steuern (siehe Seite 161, Seite 171). TRANSPOSE-Taster: Mit diesem Taster rufen Sie die „Transpose”-Seite auf, wo das Transpositionsintervall eingestellt werden kann. Solange die Diode leuchtet, wird das Transpositionsintervall verwendet. Die nach Drücken dieses Tasters gewählten Einstellungen werden nicht gespeichert und beim Ausschalten des Instruments wieder zurückgestellt. Siehe Seite 156. BRILLIANCE-Taster: Mit diesem Taster rufen Sie die „Brilliance”-Seite auf, wo die Klangfarbe geändert werden kann. Solange seine Diode leuchtet, wird eine Brillanzvariation verwendet. Die nach Drücken dieses Tasters gewählten Einstellungen werden nicht gespeichert und beim Ausschalten des Instruments wieder zurückgestellt. Siehe Seite 156. DEMO-Taster: Hiermit aktivieren/verlassen Sie den Modus, in dem die Demosongs abgespielt werden können. Den benötigten Song kann man mit den Klangwahltastern wählen (siehe Seite 151). Wenn Sie möchten, können Sie während der Demowiedergabe auch selbst spielen.

Deutsch +/YES&–/NO-Taster (Werteingabe): Hiermit können Sie den Wert des momentan angezeigten Parameters ändern. Der änderbare Eintrag wird vom Cursor ( ) oder (bei der Eingabe von Namen) vom blinkenden Zeichen angezeigt. Halten Sie beide Taster gedrückt, um den Wert kontinuierlich –zuerst langsam und dann immer schneller– zu ändern. Drücken Sie sie kurz, um wieder den Vorgabewert aufzurufen. Solange die Hauptseite angezeigt wird, können Sie mit diesen Tastern eine Alternative für den aktuell gewählten Klang aufrufen. Bedienfeld > PHONES-Buchsen: An beide Buchsen kann ein StereoKopfhörer angeschlossen werden. Die internen Lautsprecher werden dann ausgeschaltet. OUTPUT-Buchsen (L/MONO, R): Audio-Ausgänge. Verbinden Sie diese Buchsen bei Bedarf mit einem externen Verstärker. (Bei Verwendung einer Stereoanlage müssen Sie die Buchsen LINE, AUX, CD oder TAPE wählen – niemals den PHONO-Eingang). Wenn Sie das C-520 mit einem Mono-Verstärker verbinden, müssen Sie die L/ MONO-Buchse verwenden. Die Lautstärke richtet sich nach der Einstellung des MASTER VOLUMEReglers. Pedalbuchse: Schließen Sie hier die beiliegenden Pedale an. INPUT-Buchsen (L/MONO, R): Audio-Eingänge mit Line-Pegel. Verbinden Sie diese Buchsen mit einer externen Signalquelle (z.B. einem CD, MP3-Spieler, einem Kassettendeck, einem Mischpult oder einem anderen Tasteninstrument). Mikrofone kann man nur über den Umweg eines Vorverstärkers oder Mischpults anschließen. Vorsicht: Schließen Sie hier niemals die Ausgänge einer Endstufe an!

MIDI-Buchsen (IN, OUT): Diese Buchsen können mit anderen MIDIfähigen Geräten (Sequenzer, Modul, Tasteninstrument usw.) verbunden werden. OUT: Sendet MIDI-Daten (muss mit der MIDI IN-Buchse eines/des Empfängers verbunden werden). IN: Empfängt MIDIDaten (muss mit der MIDI OUT-Buchse des Senders verbunden werden). AC ADAPTERAnschluss: Schließen Sie hier das beiliegende AC/ DC-Netzteil an. USB-Anschluss: Typ („Slave”), USB 1.1. Verbinden Sie ihn mit einem Computer (PC oder Mac). Der USB-Port kann für den Datenaustausch (Seite 195) und die MIDI-Kommunikation verwendet werden (siehe Seite 197). Anschlüsse > Anschließen anderer Audiogeräte Anschlüsse Anschließen anderer Audiogeräte Verbindung mit einem externen Verstärker Für die Verbindung des C-520 mit einem Mischpult, einer Stereoanlage oder Aktivboxen müssen die OUTPUT-Buchsen verwendet werden. Im Falle einer Stereoanlage müssen Sie die OUTPUT-Buchsen an die AUX- oder TAPE-Buchsen anschließen (verwenden Sie niemals die PHONO-Eingänge). Wenn der externe Verstärker mono ist, müssen Sie die L/ MONO-Buchse verwenden. die L/MONO-Buchse verwenden. Schließen Sie hier niemals die Ausgänge eines Leistungsverstärkers an! L/MONO

AUX IN OUTPUT Anschließen externer Signalquellen an das C-520 INPUT Deutsch An die INPUT-Buchsen kann man die Audio-Ausgänge eines Computers, Mischpults, einer Drummaschine, eines Synthesizers, eines MP3-Players oder Kassettendecks anschließen. Jene Signale werden ebenfalls über die Lautsprecher des C-520 ausgegeben. Wenn der externe Verstärker mono ist, müssen Sie

Bevor es richtig losgeht > Öffnen der Tastenklappe Bevor es richtig losgeht Öffnen der Tastenklappe Heben Sie die Mitte der Tastenklappe (siehe den Schlitz) leicht an und schieben Sie die Klappe vollständig zur Rückseite des C-520. Überzeugen Sie sich vor Öffnen der Tastenklappe, dass keine Gegenstände (Blätter, Münzen usw.) darauf liegen. Diese könnten nämlich sonst ins Geräteinnere fallen. Anmerkung: Seien Sie vorsichtig, um sich beim Öffnen oder Schließen der Klappe nicht die Finger zu klemmen. Anmerkung: Wenden Sie beim Öffnen/Schließen der Klappe niemals Gewalt an, um sie nicht zu beschädigen. Um die Tastenklappe wieder zu schließen, müssen Sie sie wiederum leicht anheben und zu sich hin ziehen. Einschalten des Instruments Verbinden Sie das Gleichstromkabel mit dem beiliegenden ACNetzteil und dem DC-Eingang des C-520. Schließen Sie das Netzteil danach an eine Steckdose an. Netzanzeige Drücken Sie nach Herstellen des Netzanschlusses den POWER-Taster. Die Taster des Bedienfeldes leuchten beim Einschalten. Außerdem leuchtet eine LED an der Vorderseite des Instruments (die man auch sieht, wenn der Tastaturdeckel geschlossen ist). Drücken Sie den POWER-Taster erneut, um das Instrument wieder auszuschalten. Verwendung des Notenpultes Öffnen und Schließen des Notenpults Verwendung der Notenclips Stellen Sie das Notenpult aufrecht und klappen Sie die beiden Stützfüße aus, damit das Pult stehen bleibt. Mit den Notenclips können Sie verhindern, dass die Noten beim Spielen zuklappen. Drücken Sie auf das kürzere Ende, damit sie hochfahren. Drücken Sie auf das längere Ende, damit sie hinunterfahren. Drücken Sie die Notenclips niemals übertrieben stark und legen Sie keine schweren Gewichte darauf, weil sie sonst abbrechen. Um das Notenpult abzusenken, müssen Sie die Stützfüße freigeben und das Pult auf die Geräteoberseite legen. Einstellen der Lautstärke Drehen Sie den MASTER VOLUME-Regler nach rechts, um die Lautstärke zu erhöhen. Drehen Sie ihn nach links, um die Lautstärke zu verringern. Der Höchstwert ist „10”, der Mindestwert hingegen „0” (dann hört man nichts mehr). Hiermit regeln Sie außerdem den Pegel der OUTPUT-Buchsen und des Kopfhöreranschlusses.

Die Lautstärke der an die INPUT-Buchsen angeschlossenen Signalquelle wird hiermit jedoch nicht beeinflusst. Deren Lautstärke müssen Sie auf dem betreffenden Gerät selbst einstellen. Beginnen Sie immer mit einer geringen Lautstärke und erhöhen Sie sie dann allmählich. Bevor es richtig losgeht > Verwendung von Kopfhörern Verwendung von Kopfhörern Wenn Sie beim Spielen nicht Ihr Umfeld stören möchten, sollten Sie einen (oder zwei) hochwertige Kopfhörer (empfohlene Impedanz: 32Ω) an die PHONES-Buchsen anschließen. Hierbei handelt es sich um 1/4”-Klinkenbuchsen. Wenn der Ste- cker mit einem Adapter versehen ist, müssen Sie beim Lösen der Verbindung am Adapter ziehen. Vorsicht: Stellen Sie bei Verwendung eines Kopfhörers niemals eine übertriebene Lautstärke ein. Anhören der Demosongs Das C-520 enthält 20 Demosongs. Diese führen die Klangfarben und expressiven Möglichkeiten des Instruments vor. Es stehen folgende Demosongs zur Verfügung:

3. Drücken Sie den PLAY/PAUSE-Taster, um den aktuellen

Song zeitweilig anzuhalten. Drücken Sie ihn erneut, um die Wiedergabe ab dieser Stelle fortzusetzen.

4. Drücken Sie den EXIT- oder DEMO-Taster, um die WieBank 1 (1-10)

Bank 2 (11-20) PIANO 1 GrandPiano1 GrandPiano2 PIANO 2 Honky-Tonk Piano Pad El. Piano 1 El. Piano 2 E.PIANO 1 Digi Piano Vintage EP HARPSI/CLAV E.PIANO 2 Harpsichord Clav. VIBES/GUITAR Vibes Ac. Guitar ORGAN 1 Jazz Organ1 Jazz Organ2 ORGAN 2 Full Pipe Pipe Flute STRING/CHOIR Strings Choir BASS Ac. Bass El. Bass Während der Demowiedergabe können die übrigen Taster nicht verwendet werden. Sie können während der Demowiedergabe aber mitspielen. Abspielen aller Demosongs Bei Bedarf können alle Demosongs der Reihe nach abgespielt werden.

1. Drücken Sie den DEMO-Taster. Die Klangwahltaster blinken nun der Reihe nach von links nach rechts. Im Display

erscheint die „Demo”-Seite: DEMO:---------- Bk1 Press Sound

2. Warten Sie einen Augenblick, bevor Sie einen Taster drücken. Der erste Demosong wird abgespielt. Die Diode des

momentan abgespielten Demosongs leuchtet. Der Name dieses Stücks erscheint im Display: DEMO:GrandPiano1 Bk1 Press Sound Alle Demosongs werden der Reihe nach abgespielt. Am Ende des letzten Songs wird wieder der erste abgespielt. dergabe anzuhalten und den Demomodus zu verlassen. Abspielen eines bestimmten Demosongs Bei Bedarf können Sie den gewünschten Demosong auch gezielt anwählen.

1. Wählen Sie zunächst eine beliebige Demosongbank.

Um die erste Bank („Bk1”, Songs 1~10) zu wählen, müssen Sie den DEMO-Taster ein Mal drücken. Die Dioden blinken nun der Reihe nach von links nach rechts. Im Display erscheint die „Demo”-Seite: DEMO:---------- Bk1 Press Sound

Drücken Sie den +/YES-Taster, um die zweite Bank („Bk2”, Songs 11~20) zu wählen.

Drücken Sie den –/NO-Taster, um zur ersten Bank zurückzukehren.

2. Wählen Sie mit den Klangwahltastern einen Demosong

der aktuellen Bank. Die Demo bezieht sich jeweils auf den Klang des gedrückten Tasters. Die Diode des gedrückten Tasters leuchtet konstant, während die übrigen Dioden erlöschen.

3. Wenn der aktuelle Song beendet ist, werden nach und

nach die restlichen Songs abgespielt.

4. Wenn Sie sich lieber einen anderen Demosong anhören

möchten, drücken Sie den entsprechenden Klangwahltaster.

5. Drücken Sie den PLAY/PAUSE-Taster, um den aktuellen

Song zeitweilig anzuhalten. Drücken Sie ihn erneut, um die Wiedergabe ab dieser Stelle fortzusetzen.

6. Um die Wiedergabe anzuhalten, ohne den Demomodus zu

verlassen, müssen Sie STOP drücken. Wählen Sie einen anderen Song, um dessen Wiedergabe zu starten.

7. Drücken Sie den EXIT- oder DEMO-Taster, um die Wiedergabe anzuhalten und den Demomodus zu verlassen.

Deutsch Taster Grundlegende Funktionen > Spielen eines Einzelklangs (‘Single’-Modus) Grundlegende Funktionen Spielen eines Einzelklangs (‘Single’-Modus) Beim Einschalten wählt das Instrument den Single-Modus. Hauptklang Main GrandPiano Der „Grand Piano”-Klang wird der gesamten Tastatur zugeordnet. Sein Name erscheint im Display: 4/4

Bei bedarf können Sie auch einen anderen der insgesamt 40 Klänge wählen. Siehe die Tabelle (und weitere Hinweise auf Seite 277): Klang Taster Var. 1 Var. 2 Var. 3 Var. 4 PIANO 1 GrandPiano* BriteGrand* Rock Piano Piano&Str. Var. 5 PIANO 2 Honky-Tonk MelloGrand* Piano&Pad Elec.Grand E.PIANO 1 Tine EP 1 SuitTineEP DynoTineEP Tine EP 2 E.PIANO 2 Dig. EP 1 Dig. EP 2 Reed EP TremReedEP HARPSI/CLAV Harpsi 8' Harpsi 16' Clav Synth Clav VIBES/GUITAR Vibes 1 Vibes 2 Nylon Gtr. ORGAN1 Jazz Organ Perc.Org.1 Perc.Org.2 ORGAN2 Church Org Pipe Flute Pipe Tutti STRINGS/CHOIR Strings Slow Str. String Pad Choir BASS Ac. Bass El. Bass Fretless B Bass&Ride Var. 6 M1 Piano ScatVoices Vocal Pad

  • Anmerkung: Im Layer-Modus stehen die EPx-Effekte nicht zur Verfügung. Anwahl eines Klangs Mit den Klangwahltastern können Sie eine andere Klangfarbe wählen.

1. Drücken Sie einen Klangwahltaster, um den Typ zu wählen.

Die Diode des gedrückten Tasters leuchtet. Der Name des gewählten Klangs erscheint im Display: Klangname GrandPiano

2. Wählen Sie mit dem VARIATION-Taster eine Variation

des Basisklangs (siehe die Tabelle). Drücken Sie Ihn nach Anwahl der letzten Variation erneut, um wieder den Basisklang aufzurufen. Alternativ können Sie die Variationen mit dem +/YESTaster der Reihe nach und mit dem –/NO-Taster in umgekehrter Reihenfolge anwählen.

Grundlegende Funktionen > Simultanes Spielen zweier Klänge (‘Layer’-Modus) Simultanes Spielen zweier Klänge (‘Layer’-Modus) Bei Bedarf können Sie zwei Klänge gleichzeitig spielen. Diese werden dann „gestapelt”, und das nennt man den “Layer-Modus”. Main Layer

1. Der Cursor muss sich in der oberen Display-Zeile befinden.

2. Wählen Sie mit dem VARIATION-Taster eine andere

Klangvariation. Auch mit den Tastern +/YES und –/NO kann man andere Variationen wählen. Bedenken Sie, dass sich die Anzahl der gleichzeitig spielbaren Noten im Layer-Modus verringert. Das richtet sich entscheidend nach der Oszillatoranzahl der verwendeten Klänge. Anwahl einer Variation für den Layer-Klang Aufrufen des Layer-Modus’ Um den Layer-Modus aus einem anderen Modus heraus zu aktivieren, müssen Sie zwei Klangwahltaster gleichzeitig drücken. Der Klang mit der kleineren Nummer gilt als „Hauptklang”. Der andere fungiert hingegen als „Layer”-Klang.

Bei Bedarf können Sie eine andere Variation als Layer-Klang verwenden.

1. Führen Sie den Cursor mit dem -Taster zum LayerKlang.

Layer-Klang Verlassen des Layer-Modus’ Um den Layer-Modus zu verlassen, müssen Sie entweder einen einzigen Klangwahltaster oder aber den SPLIT-Taster drücken. Dann wechseln Sie entweder in den Single-Modus (in dem der Tastatur ein Klang zugeordnet ist) oder in den Split-Modus. Anwahl eines anderen Klangpaars Um zwei andere Klänge gleichzeitig zu spielen, müssen Sie deren Klangwahltaster gleichzeitig drücken. Dabei werden dann die für diese beiden Taster zuletzt gewählten Variationen aufgerufen.

2. Wählen Sie mit dem VARIATION-Taster eine andere

Klangvariation. Auch mit den Tastern +/YES und –/NO kann man andere Variationen wählen.

3. Führen Sie den Cursor mit dem -Taster zurück zum

Hauptklang. Balance der beiden gestapelten Klänge Bei Bedarf können Sie die Lautstärkebalance der beiden verwendeten Klänge ändern.

Halten Sie den Taster des Hauptklangs gedrückt, um dessen Lautstärke allmählich zu erhöhen und (nachdem der Höchstwert erreicht wurde) den Layer-Klang leiser zu stellen. Geben Sie den Taster anschließend wieder frei.

Halten Sie den Taster des Layer-Klangs gedrückt, um dessen Lautstärke allmählich zu erhöhen und (nachdem der Höchstwert erreicht wurde) den Hauptklang leiser zu stellen. Geben Sie den Taster anschließend wieder frei. Solange Sie die Lautstärke ändern, wird eine Metersimulation angezeigt: Lautstärke des Hauptklangs Anwahl einer Variation für den Hauptklang Bei Bedarf können Sie eine andere Variation als Hauptklang verwenden. M:90 L:127

Lautstärke des Layer-Klangs

Deutsch Die Namen der gewählten Klänge erscheinen im Display: 4/4

Grundlegende Funktionen > Spielen unterschiedlicher Klänge mit der linken und rechten Hand (Split-Modus) Spielen unterschiedlicher Klänge mit der linken und rechten Hand (Split-Modus) Eine andere Möglichkeit ist das Spielen eines Klangs mit der rechten Hand (Hauptklang) und eines anderen mit der linken Hand (linker Klang). Das nennen wir den “Split-Modus”. Split Point Anwahl eines anderen Hauptklangs Auch nach Aktivieren des Split-Modus’ kann man noch einen anderen Hauptklang wählen. Drücken Sie einfach den Taster des gewünschten Klangs (wie im Single-Modus). Anwahl einer Variation für den Hauptklang Main Left Im Split-Modus kann man dem Hauptklang ebenfalls eine andere Variation zuordnen.

1. Der Cursor muss sich in der oberen Display-Zeile befinAufrufen des Split-Modus’

Den Split-Modus aktiviert man durch Drücken des SPLITTasters. Der im Single- oder Layer-Modus gewählte Hauptklang wird der rechten Tastaturhälfte (obere Display-Zeile) zugeordnet. In der linken Hälfte (untere Zeile) können Sie hingegen einen Bassklang spielen. Hauptklang GrandPiano Ac.Bass 4/4

Linker Klang Wenn Sie den Split-Modus nach dem Einschalten das erste Mal anwählen, wird der „Ac.Bass”-Klang verwendet. Das können Sie aber ändern. Und wenn Sie danach erneut in den SplitModus wechseln, verwendet die linke Hälfte den zuletzt für sie gewählten Klang. den. Wenn das nicht der Fall ist, müssen Sie ihn mit SCROLL dorthin führen: GrandPiano Ac.Bass Cursor 4/4

2. Wählen Sie mit dem VARIATION-Taster eine andere

Klangvariation. Auch mit den Tastern +/YES und –/NO kann man andere Variationen wählen. Anwahl eines anderen Klangs für die linke Hälfte Nach Aktivieren des Split-Modus’ kann man der linken Hälfte ebenfalls einen anderen Klang zuordnen.

1. Halten Sie den SPLIT-Taster gedrückt. Die Diode des „linken Klangs” leuchtet.

2. Wählen Sie mit den Klangwahltastern eine andere Klangfarbe.

3. Geben Sie den SPLIT-Taster frei.

Verlassen des Split-Modus’ Um den Split-Modus wieder zu verlassen, müssen Sie den SPLIT-Taster erneut drücken. Dann wechseln Sie in den Single-Modus. Sie können aber auch zwei Klangwahltaster betätigen, um den Layer-Modus zu aktivieren. Anwahl eines anderen Splitpunkts Wenn sich der Splitpunkt an der falschen Stelle befindet, können Sie ihn verlegen. Bei Bedarf können Sie den Splitpunkt auch definitiv einer anderen Note zuordnen (siehe “Splitpunkt-Vorgabe” auf Seite 189). Alternativ hierzu können Sie mit den Cursor-Tastern arbeiten:

1. Führen Sie den Cursor mit SCROLL zum „linken

Klang”. GrandPiano Ac.Bass Scroll GrandPiano Ac.Bass

1. Halten Sie den SPLIT-Taster gedrückt. Das Display zeigt

jetzt die Note des aktuellen Splitpunkts („SplitPoint”) an. SplitPoint: F#3

2. Drücken Sie die Taste, wo sich der neue Splitpunkt befinden soll.

3. Geben Sie den SPLIT-Taster frei.

2. Drücken Sie den Taster des gewünschten Klangs (wie im

3. Führen Sie den Cursor mit zum Hauptklang.

Anwahl einer Variation für den ‘linken Klang’ Nach Aktivieren des Split-Modus’ kann man der linken Hälfte eine andere Variation zuordnen.

1. Halten Sie den SPLIT-Taster gedrückt. Die Diode des „linken Klangs” leuchtet.

2. Wählen Sie mit dem VARIATION-Taster eine andere

Grundlegende Funktionen > Verwendung der Pedale

3. Geben Sie den SPLIT-Taster frei.

Klangbalance im Split-Modus Alternativ hierzu können Sie mit den Cursor-Tastern arbeiten: Bei Bedarf können Sie die Lautstärkebalance der beiden verwendeten Klänge ändern.

1. Führen Sie den Cursor mit SCROLL zum „linken

Halten Sie den Taster des Hauptklangs (er leuchtet) gedrückt, um dessen Lautstärke allmählich zu erhöhen und (nachdem der Höchstwert erreicht wurde) den linken Klang leiser zu stellen. Geben Sie den Taster anschließend wieder frei.

Halten Sie den SPLIT-Taster gedrückt oder führen Sie den Cursor mit SCROLL zur zweiten Display-Zeile. Die Diode des „linken Klangs” leuchtet. Halten Sie den Taster des linken Klangs gedrückt, um dessen Lautstärke allmählich zu erhöhen und (nachdem der Höchstwert erreicht wurde) den Hauptklang leiser zu stellen. Geben Sie den Taster anschließend wieder frei. Klang”. GrandPiano Ac.Bass 4/4

2. Wählen Sie mit dem VARIATION-Taster eine andere

Klangvariation. Auch mit den Tastern +/YES und –/NO kann man andere Variationen wählen.

3. Führen Sie den Cursor mit zum Hauptklang (falls nö-

Solange Sie die Lautstärke ändern, wird eine Metersimulation angezeigt: Lautstärke des Hauptklangs tig). M:108 L:127

Lautstärke des linken Klangs Verwendung der Pedale Ab Werk verhalten sich diese Pedale sich wie ihre Pendants auf einem Flügel und erlauben demnach ein expressiveres Spiel.

die reichhaltigeren Saitenschwingungen. Mit diesem Pedal können alle gespielten Noten gehalten werden, was einen volleren Klang bewirkt. Das Pedal arbeitet stufenlos, so dass sich die Intensität danach richtet, wie weit man es hinunterdrückt. Klänge wie „GrandPiano”, „BriteGrand” und „MelloGrand” können im Single- und Split-Modus auch einen EPx-Effekt verwenden. Im Layer-Modus steht dieser Effekt jedoch nicht zur Verfügung. (2) Sostenutopedal Bei Betätigen dieses Pedals werden nur die Noten gehalten, deren Tasten Sie zu jenem Zeitpunkt drücken. Danach gespielte Noten werden jedoch nicht gehalten. Leise Dämpfer Sostenuto (1) Dämpferpedal (3) Leisepedal Hiermit erzielen Sie einen leiseren und runderen Klang. Das Pedal arbeitet stufenlos, so dass sich die Intensität danach richtet, wie weit man es hinunterdrückt. Das Dämpferpedal hat die gleiche Funktion wie das Fortepedal eines Klaviers: Es dient zum Halten der Noten und simuliert

Deutsch Zum Lieferumfang des C-520 gehören drei definierbare Pedale, die Sie in der Regel wohl als Dämpfer-, Leise- und Sostenutopedal verwenden werden. Man kann ihnen aber auch andere Funktionen zuordnen (siehe Seite 185 für die klangbezogene Definition und Seite 190 für die übergreifende Belegung). Grundlegende Funktionen > Transposition Transposition Bestimmte Stücke verwenden eine schwierige Tonart (mit vielen schwarzen Tasten). Und bestimmte Sänger bestehen auf eine ganz bestimmte Tonart. Statt dann Ihren Fingersatz zu ändern, können Sie die Tastatur „verschieben”, um weiterhin in der vertrauten Tonart zu spielen bzw. weniger schwarze Tasten drücken zu müssen. Das nennen wir die Transpositionsfunktion. Anmerkung: Beim Einschalten wird die Transposition wieder zurückgestellt. Beispiel: Wenn Sie die Tastatur z.B. einen Halbton höher transponieren, können Sie die links gezeigten Noten spielen, während die rechts gezeigten Noten ausgegeben werden. Wenn Sie die Einstellung nicht ändern möchten, tun Sie einfach nichts. Dann verschwindet die Anzeige nach ein paar Sekunden wieder. Sie können die Seite aber auch verlassen, indem Sie den EXIT-Taster drücken. 2. Stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO das Transpositionsintervall in Halbtonschritten ein (der Einstellbereich lautet ±11 Halbtöne). Wenn die Transposition aktiv ist, leuchtet die Diode.

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um diese Seite wieder zu

4. Drücken Sie den TRANSPOSE-Taster erneut, um die

Transposition auszuschalten. Die Diode erlischt.

5. Drücken Sie den TRANSPOSE-Taster erneut, um das ein-

1. Drücken Sie den TRANSPOSE-Taster, um die „Transpose”-Seite aufzurufen.

gestellte Intervall wieder zu aktivieren. Die Diode leuchtet dann wieder. Warten Sie ein paar Sekunden (damit die Seite automatisch verschwindet) oder drücken Sie den EXIT-Taster, um die Funktion sofort zu verlassen. Transpose +02 semitones Transpositionsintervall Ändern der Klangbrillanz „Brilliance” bezieht sich auf die Klangfarbe. Je nach der Akustik am Aufstellungsort erscheinen die Klänge eventuell durch die Bank zu dumpf oder zu scharf. In einem Zimmer mit Teppichboden werden die hohen Frequenzen z.B. stärker absorbiert als in anderen Räumen. Daher können Sie die Brillanz des gesamten Instruments ändern. Dieser Parameter ist mit „Brilliance” (Global-Modus, siehe Seite 189) verknüpft. Im Gegensatz zu jenem Parameter wird die hier vorgenommene Einstellung jedoch nicht gespeichert, sondern beim Ausschalten des Instruments wieder zurückgestellt. Anmerkung: Beim Einschalten des Instruments wird dieser Parameter auf die Vorgabe zurückgestellt. (Wenn nötig, können Sie die Brillanzeinstellung im Global-Modus festlegen. Siehe Seite 189.)

1. Drücken Sie den BRILLIANCE-Taster, um die „Brilliance”-Seite aufzurufen.

Wenn Sie die Einstellung nicht ändern möchten, tun Sie einfach nichts. Dann verschwindet die Anzeige nach ein paar Sekunden wieder. Sie können die Seite aber auch verlassen, indem Sie den EXIT-Taster drücken.

2. Stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO die gewünschte Brillanz ein. Bei Anwahl eines anderen Werts

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um diese Seite wieder zu

4. Drücken Sie den BRILLIANCE-Taster erneut, um die Brillanzänderung auszuschalten. Die Diode erlischt.

5. Drücken Sie den BRILLIANCE-Taster erneut, um wieder

die eingestellte Korrektur zu aktivieren. Die Diode leuchtet dann wieder. Warten Sie ein paar Sekunden (damit die Seite automatisch verschwindet) oder drücken Sie den EXIT-Taster, um die Funktion sofort zu verlassen. Grundlegende Funktionen > Ein-/Ausschalten der Effekte Ein-/Ausschalten der Effekte Der Insert-Effekt gehört jeweils zum gewählten Klang und sollte eigentlich nie ausgeschaltet werden, weil sich der Klang sonst mehr oder weniger stark ändert. Den Hall- und Chorus- Prozessor können Sie hingegen wohl ausschalten, wenn Sie sie nicht benötigen (drücken Sie den REVERB- bzw. CHORUSTaster). Bei Anwahl eines anderen Klangs werden sie aber wahrscheinlich wieder eingeschaltet, weil diese Einstellungen für alle Klänge separat gespeichert werden. Um den Status eines Effekts definitiv zu ändern, müssen Sie den betreffenden Taster ca. zwei Sekunden gedrückt halten. Weitere Infos hierzu finden Sie auf Seite 182. Deutsch Das C-520 enthält zwei allgemein verfügbare Effektprozessoren (Reverb und Chorus) sowie einen Insert-Prozessor, der für jede Klangfarbe eingestellt werden kann (siehe das Schema auf Seite 182). Der Reverb-Prozessor simuliert die Akustik eines bestimmten Raums, während der Chorus-Effekte die Klänge moduliert und ihnen somit eine größere Fülle verleiht.

Arbeiten mit den ‘Performances’ > Anwählen der Performances Arbeiten mit den ‘Performances’ Mit „Performances” sind Registrierungen mehrerer Klänge gemeint, die man blitzschnell aufrufen kann. Statt die benötigten Klänge immer wieder von Hand anzuwählen, können Sie einen Speicher aufrufen, der Ihnen die Einstellarbeiten abnimmt. Die „Performances” enthalten eine oder zwei Klangadressen nebst zugehörigen Einstellungen und Splitpunkt (sofern die Klänge im Split-Modus gespielt werden). Es stehen 30 Performances zur Verfügung (10 Speicher × 3 Bänke). Die Speicher können über die nummerierten Klangwahltaster (1~10) aufgerufen werden. Mit dem VARIATIONTaster können Sie eine andere Bank wählen (siehe auch Seite 283). Performance Taster Bank 1 Bank 2 Bank 3 1 (PIANO 1) Split&Layr Digital EP* Baroque* 2 (PIANO 2) Grand&Ride PaddedTine* Harpsi-Ch* 3 (E.PIANO 1) Grand&Ebas R&B EPno* Harpsi-Org* 4 (E.PIANO 2) PnoStrings* EP Choir* Church Mix* Performance Taster 5 (HARPSI/CLAV) Bank 1 Bank 2 Bank 3 EGrand Pad* EP&NoFret Guitar Pad* GrandPiano 6 (VIBES/GUITAR) Piano Pad* Scat&Bass 7 (ORGAN1) Pno Choirs* Vibes&Bass BriteGrand 8 (ORGAN2) Pno Guitar* Bass&Guitr MelloGrand 9 (STRINGS/ CHOIR) Piano BX3* Org&Bass 1 2 Pianists 10 (BASS) DualManual Org&Bass 2 PnoEXpDEMO**

  • Anmerkung: Performances, die den Layer-Modus aktivieren, sprechen den EPx-Prozessor nicht an. ** Anmerkung: Performance 30 („PnoExpDEMO”) ist als Vorführung der „Piano eXperience”-Technologie gedacht. Daher sind die klaviertypischen Geräusche (Hammerklopfen usw.) übertrieben laut. Diese Einstellungen sind also nicht wirklich zum Spielen gedacht. Normalerweise nimmt man die „Piano eXperience”-Geräusche nur unbewusst wahr. Sie tragen aber entscheidend zum realistischen Klangeindruck bei. Anwählen der Performances Performances kann man folgendermaßen anwählen. Anmerkung: Im Performance-Modus kann man nicht zwischen dem Single-, Layer- und Split-Modus hin- und herwechseln. Wenn Sie jedoch einen Speicher wählen, der den Split-Modus aktiviert, leuchtet die SPLIT-Diode.

2. Wählen Sie mit den Klangwahltastern einen anderen Speicher.

1. Drücken Sie den PERFORMANCE-Taster, um in den Performance-Modus zu wechseln. Die Diode leuchtet und die

zuletzt gewählte Performance wird aufgerufen. Perf.01 Split&Layr 4/4

3. Wenn nötig, können Sie mit dem VARIATION-Taster

eine andere Performance innerhalb derselben Gruppe wählen. Es stehen jeweils drei Performances je Gruppe zur Verfügung. Die Performances einer Gruppe lassen sich auch mit den Tastern +/YES und –/NO wählen.

4. Drücken Sie den PERFORMANCE-Taster erneut, um den

Performance-Modus wieder zu verlassen. Denn werden wieder die zuvor gewählten Klänge (bzw. ein Klang) aufgerufen. Die Diode erlischt.

Arbeiten mit den ‘Performances’ > Ändern der Klangzuordnung für eine Performance Ändern der Klangzuordnung für eine Performance Die Klangzuordnung einer Performance kann aber außerhalb des Edit-Modus’ geändert werden. Anmerkung: Im Performance Edit-Modus können kann man keine Klänge wählen. Anmerkung: Im Layer-Modus stehen die EPx-Effekte nicht zur Verfügung.

1. Wechseln Sie zur Hauptseite des Performance-Modus’

und drücken Sie beide SCROLL / -Taster gleichzeitig. Nun zeigt das Display die Namen der dieser Performance zugeordneten Klänge an (manchmal ist es auch nur ein Klang).

2. Wenn zwei Klangnamen angezeigt werden, können Sie

den Cursor mit SCROLL / zum Klang führen, den Sie auswechseln möchten.

3. Wählen Sie mit +/YES und –/NO einen anderen Klang.

4. Drücken Sie den EXIT-Taster, um diese Seite wieder zu

verlassen. Wenn Sie jetzt sofort eine andere Performance wählen, gehen Ihre Änderungen wieder verloren.

5. Vergessen Sie nicht, sie zu speichern. Siehe “Speichern einer Performance” auf Seite 180.

Hauptklang Piano&Str. Ac. Bass Layer-/linker Klang Bearbeiten einer Performance Deutsch Gespeicherte Performances kann man noch nachträglich abwandeln. So können Sie ihnen z.B. andere Sounds zuordnen. Siehe “Editieren der Klänge und Performances” auf Seite 179.

Das Metronom > Starten/Anhalten des Metronoms, Einstellen des Tempos Das Metronom Das C-520 enthält ein Metronom, das Sie z.B. zum Üben und zum Aufnehmen eigener Stücke verwenden können. Starten/Anhalten des Metronoms, Einstellen des Tempos Drücken Sie den METRONOME-Taster, um das Metronom abwechselnd zu starten und anzuhalten.

2. Drücken Sie den METRONOME-Taster erneut (Diode erlischt), um es anzuhalten.

1. Drücken Sie den METRONOME-Taster, um das Metronom zu starten (die Diode leuchtet).

Tempo und Taktart Das Tempo und die Taktart des Metronoms werden auf der Hauptseite angezeigt: Metronomtaktart GrandPiano Strings 4/4

dem Nenner angezeigt (auf Seite 161 wird erklärt, wie man Schlagzeug-Pattern wählt): Es wurde ein Pattern im 4/ 4-Takt gewählt GrandPiano Strings 4-4

Metronomtempo Das Metronomtempo und die Taktart werden auch im Performance-Modus angezeigt: Metronomtaktart Perf 01 Split&Layr 4/4

Metronomtempo Wenn Sie statt einer Taktart ein Schlagzeug-Pattern wählen, wird statt eines Schrägstrichs ein „–” zwischen dem Zähler und Während der Song-Wiedergabe werden dessen Tempo und Taktart verwendet. Das Tempo kann mit den TEMPO-Tastern geändert werden. Die Taktart kann man nach der Aufnahme jedoch nicht mehr ändern: Song-Taktart 01-Prelude 1 M: 1 4/4 120 Song-Tempo (Um die „Song Play”-Seite zu verlassen, müssen Sie den EXITTaster drücken.) Ändern des Tempos Wenn Sie das Metronom nach dem Einschalten aktivieren, während die Hauptseite angezeigt wird, verwendet das Metronom anfangs 120 BPM (Schläge pro Minute). Mit den TEMPO-Tastern können Sie bei Bedarf einen anderen Wert wählen.

Wenn Sie das Metronom auf der „Song Play”- (Seite 164) oder „Record”-Seite (siehe Seite 168) aktivieren, verwendet es das Tempo des aktuellen Songs. Mit den TEMPO-Tastern können Sie bei Bedarf einen anderen Wert wählen. Dieser Wert wird so lange beibehalten, bis Sie einen anderen Song wählen und abspielen. Das Metronom > Einstellen der Taktart Einstellen der Taktart Wenn Sie das Metronom auf der Hauptseite aktivieren, wird anfangs der „4/4”-Takt gewählt. Auf der „Metronome”-Seite kann das jedoch geändert werden. Anmerkung: Solange der PLAY/PAUSE-Taster blinkt, können Sie die Taktart nicht ändern. Anmerkung: Wenn Sie bereits etwas editiert haben, wird anfangs eventuell eine andere Seite angezeigt. Wechseln Sie dann mit SCROLL zu dieser Seite.

1. Drücken Sie die Taster TEMPO + und TEMPO – (oder

aber MET.SET) gleichzeitig. Nun erscheint die erste „Metronome”-Seite (Metro TS). Der Taktartparameter ist bereits gewählt:

2. Stellen Sie mit +/YES und –/NO die gewünschte Taktart

ein. Die gebräuchlichen Taktarten befinden sich vorne. Die Schlagzeug-Pattern befinden sich jedoch ganz hinten. Um schneller zu einer weiter entfernten Einstellung zu springen, müssen Sie +/YES und –/NO gemeinsam drücken. Normale Taktarten 1/2 ~ 16/2 1/4 ~ 16/4 1/8 ~ 16/8

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurückzukehren.

Metro TS/Tempo 1 4/4

Schlagzeug-Pattern Anmerkung: Im Gegensatz zu den herkömmlichen Metronomschlägen kann man die Schlagzeug-Pattern auch aufzeichnen. Ihre Daten werden sogar via MIDI gesendet und können also auch von externen Instrumenten wiedergegeben bzw. mit einem Sequenzerprogramm usw. aufgezeichnet werden (siehe “MIDI” auf Seite 197). Die Schlagzeug-Pattern befinden sich ganz hinten in den Einstellungsoptionen für das Metronom. Wählen Sie den Taktartparameter an und rufen Sie ein Pattern auf. Sie können die Taster +/YES und –/NO auch gemeinsam drücken, um schneller zu den Schlagzeug-Pattern zu springen. Drücken Sie die Taster noch einmal, um wieder zum Wert „4/4” zu springen. SchlagzeugPattern 8 Beat 1 Ballroom 2 Bossa 1 Swing 2 8 Beat 2 Ballroom 3 Bossa 2 Swing 3 8 Beat 3 Slow 6/8 Samba Slow Waltz 1 16 Beat 1 Funk 1 Cha Cha Slow Waltz 2 16 Beat 2 Funk 2 Salsa Waltz 16 Beat 3 Rock Mambo Foxtrot SchlagzeugPattern Ballad 1 Rock 6/8 Tango Ballad 2 Dance Rhumba Ballad 3 Beguine Gospel Ballroom 1 Unplugged Latin Swing 1 March Die Schlagzeug-Pattern können folgendermaßen verwendet werden:

1. Wechseln Sie zur Hauptseite und drücken Sie den METRONOME-Taster, um das Metronom zu starten. Nun

hören Sie zuerst einen Einzähler, dann beginnt die Schlagzeugbegleitung.

2. Drücken Sie auf der Haupt- (während ein Klang oder eine

Performance gewählt ist) oder „Record”-Seite den EXITTaster (oder betätigen Sie das Pedal, dem Sie die „Fill In”Funktion zugeordnet haben, siehe Seite 190). Nun wird eine Überleitung („Fill-In”) gespielt. Danach hören Sie dann eine Variation des gewählten Schlagzeug-Pattern.

3. Drücken Sie EXIT (oder das Pedal) erneut. Nun wird eine

andere Überleitung („Fill-In”) gespielt. Danach hören Sie dann wieder das Basis-Pattern.

4. Drücken Sie den METRONOME-Taster, um das Metronom anzuhalten.

Deutsch Das Metronom kann neben einfachen Taktschlägen (4/4, 3/4 usw.) auch Schlagzeug-Pattern abspielen. Oftmals ist das beim Üben angenehmer als das Spielen zu einem Metronom. Die Schlagzeugbegeleitung kann sogar mit dem internen Recorder aufgezeichnet werden. Das Metronom > Einstellen der Metronomlautstärke Einstellen der Metronomlautstärke Die Lautstärke des Metronoms kann separat eingestellt werden.

3. Stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO die ge-

1. Drücken Sie die Taster TEMPO/MET.SET gleichzeitig. Es

4. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurück-

erscheint die erste Metronomseite. wünschte Metronomlautstärke ein. zukehren. 2. Drücken Sie den SCROLL -Taster, um zur zweiten Metronomseite (Metro Lev/Rev) zu gehen. Der „Lv (Level)”Parameter ist bereits angewählt: Metro Lev/Rev 2 Lv:100 Rv:64 Halleffekt für die Metronomfunktion Die Schlagzeug-Pattern können bei Bedarf mit dem ReverbEffekt bearbeitet werden.

2. Führen Sie den Cursor mit den Tastern SCROLL /

zum „Rv (Reverb)”-Parameter: Anmerkung: Die herkömmlichen Metronomschläge (d.h. die gewählte Taktart) werden nicht mit Hall versehen. Metro Lev/Rev 2 Lv:100 Rv:64

1. Drücken Sie die Taster TEMPO/MET.SET gleichzeitig.

3. Ändern Sie den Hallanteil des Metronom-Schlagzeugs mit

den Tastern +/YES und –/NO.

4. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurückzukehren.

Einstellen der Betonung Die betonten Schläge der Metronom-Zählzeiten können mit einem Marcato- oder Glockenklang hervorgehoben werden. Anmerkung: Die Betonung gilt nicht für die Schlagzeug-Pattern.

1. Drücken Sie die Taster TEMPO/MET.SET gleichzeitig.

2. Wechseln Sie mit den Tastern SCROLL / zur Seite

„Metro Accent”: Metro Accent Bell

3. Drücken Sie +/YES oder –/NO, um den Glockenklang

(„Bell”) ein- oder auszuschalten bzw. um eine andere Akzentoption zu wählen. Optionen Bedeutung Off Keine Betonung Marcato Der erste Taktschlag ist lauter als die übrigen Schläge Bell Der erste Taktschlag wird mit einem Glockenklang gespielt

4. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurückzukehren.

Das Metronom > Speichern der Metronomeinstellungen Speichern der Metronomeinstellungen

1. Drücken Sie die Taster TEMPO/MET.SET gleichzeitig. Es

erscheint die erste Metronomseite.

2. Drücken Sie den SCROLL -Taster vier Mal, um zur

vierten Metronomseite zu gehen. Der „Metro Settings Save”-Parameter ist bereits angewählt: Metro Settings 4 Save? (Yes/No)

3. Drücken Sie +/YES, um die Einstellungen zu speichern

oder –/NO, wenn Sie es sich anders überlegt haben. Danach erscheint wieder die Hauptseite. Deutsch Die Metronomeinstellungen können gespeichert werden und liegen beim nächsten Einschalten wieder vor. Folgende Dinge werden gespeichert: Taktart, Lautstärke, Hallanteil und „Accent”. Der Tempowert wird jedoch immer zurückgestellt.

Abspielen eines Songs > Aufrufen des Song Play-Modus’ Abspielen eines Songs Das C-520 enthält einen Mehrspur-Recorder, mit dem Sie Ihr Spiel aufzeichnen können. Nicht benötigte Spuren können während der Wiedergabe ausgeschaltet werden, so dass Sie z.B. nur die linke Hand eines Klavierstückes hören und den Part der rechten Hand selbst spielen können. Das C-520 enthält 185 klassische Stücke, die Sie zum Erweitern Ihres Repertoires verwenden oder sich einfach aus Spaß an der Freude anhören können. Die Stücke sind in so genannte „Alben” unterteilt. Letztere enthalten z.B. die Klavierschulen „A” und „B” von Beyer und die Etüden von Burgmüller, bekannte Sonaten und alle Stücke des beiliegenden „SongBook”. Der Recorder kann auch handlesübliche (oder mit einem Computer erstellte) Standard MIDI Files (SMF) mit 16 Spuren abspielen. Das C-520 ist zwar General MIDI-kompatibel (GM), enthält aber nicht alle vom GM-Format vorgeschriebenen Klänge. Eine Übersicht der vorhandenen Klänge finden Sie auf Seite 277. Aufrufen des Song Play-Modus’ Drücken Sie den SONG-Taster, um die Wiedergabeseite aufzurufen: Song-Name 01-Prelude 1 M:--- 4/4 120 Aktueller Takt Drücken Sie einen Klangwahltaster oder EXIT, um zur Hauptseite zurückzukehren. Der gewählte Song ist zwar immer noch aktiv, allerdings wird sein Name erst wieder angezeigt, wenn Sie den SONG-Taster erneut drücken. Tempo Taktart Aufrufen eines Songs Um einen Song abspielen zu können, müssen Sie ihn in seinem Album wählen. Die Song-Daten befinden sich in nicht flüchtigen Speichern und brauchen beim Einschalten also nicht erst geladen zu werden.

1. Wechseln Sie zur Hauptseite und drücken Sie den SONGTaster zwei Mal. Wenn Sie den Song Play-Modus bereits

aktiviert hatten, drücken Sie den SONG-Taster ein Mal, um zu folgender Seite zu gehen: Album:SongBook 01-Prelude 1 Album Song

2. Wählen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO einen Song

des momentan aktiven Albums. Wenn sein Name nicht komplett angezeigt werden kann, „rollt” er kurz durch das Display.

3. Führen Sie den Cursor mit dem SCROLL -Taster in die

obere Zeile, um ein anderes Album wählen zu können: Album:SongBook 01-Prelude 1 Scroll Album:SongBook 01-Prelude 1 Die Alben können auch durch Drücken eines der ersten sechs Klangwahltaster angewählt werden. Siehe die Tabelle auf der nächsten Seite.

4. Wählen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO das gewünschte Album. Es stehen mehrere Alben zur Verfügung

Abspielen eines Songs > Starten der Wiedergabe (eine Übersicht der darin enthaltenen Songs finden Sie auf Seite 286): Inhalt UserSong Songs, die Sie mit dem Recorder aufgezeichnet oder via USB zum C-520 kopiert haben (siehe Seite 195) PIANO 1 SongBook Alle Stücke des beiliegenden SongBook PIANO 2 Classics Beliebte klassische Stücke E.PIANO 1 Beyer A Die „Vorschule im Klavierspiel, op. 101” von Ferdinand Beyer. Diese ist in zwei Sektionen („A” und „B”) unterteilt. E.PIANO 2 „25 leichte Etüden, op. 100” von Burgmüller VIBES/GUITAR Burgmlr SCROLL zum Song-Namen und wählen Sie das gewünschte Stück: Zugeordneter Klangwahltas ter Album Beyer B

5. Führen Sie den Cursor nach Anwahl des Albums mit

HARPSI/CLAV Album:SongBook 01-Prelude 1 Scroll Album:SongBook 01-Prelude 1 6. Drücken Sie den PLAY/PAUSE-Taster, um die Wiedergabe zu starten und zur ersten Song Play-Seite zurückzukehren. Drücken Sie stattdessen EXIT, um die erste Song PlaySeite aufzurufen, ohne die Wiedergabe zu starten. 01-Prelude 1 M:--- 4/4

Starten der Wiedergabe Anmerkung: Die Daten der Parts können auch zu anderen MIDI-Instrumenten übertragen werden. Es stehen drei Song-Parts zur Verfügung: Part 1, Part 2 und Drum (letzterer ist nur belegt, wenn Sie eine Schlagzeugbegleitung gewählt haben).

1. Drücken Sie den PLAY/PAUSE-Taster, um die Wiedergabe zu starten. Die Diode dieses Tasters leuchtet.

2. Drücken Sie PLAY/PAUSE noch einmal, um die Wiedergabe anzuhalten. Die Diode dieses Tasters blinkt.

3. Drücken Sie den PLAY/PAUSE-Taster noch einmal, um

die Wiedergabe fortzusetzen. Die Diode leuchtet wieder.

4. Drücken Sie STOP, um die Wiedergabe anzuhalten. Die

Tasterdiode erlischt. Der Recorder kehrt zum Beginn des Stücks (Takt „---”) zurück. Deutsch Den angewählten Song kann man natürlich auch abspielen. Wiedergabestart ab einem anderen Takt Bei Bedarf können Sie die Wiedergabe in einem beliebigen Takt starten. Anmerkung: Bei der Freigabe des +YES- oder –/NO-Tasters hören Sie eventuell einen EPx-Effekt, wenn der Song an jener Stelle Dämpferinformationen enthält.

1. Wählen Sie den „M”-Parameter (Takt) auf der Song PlaySeite. Wählen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO den

gewünschten Takt (mit +/YES kann man vor- und mit –/ NO zurückspulen): 01-Prelude 1 M:--- 4/4

2. Drücken Sie den PLAY/PAUSE-Taster, um die Wiedergabe im gewählten Takt zu starten.

Abspielen eines Songs > Stummschalten/Aktivieren von Parts Stummschalten/Aktivieren von Parts Die Recorder-Parts können bei laufender Wiedergabe aktiviert/ausgeschaltet werden. Die Stummschaltung ist vor allen sinnvoll, wenn Sie ein neues Stück einstudieren und vorerst nur den Part einer Hand spielen möchten.

2-Taster, um den betreffenden Part stummzuschalten. (Part 1= linke Hand, 2= rechte Hand. Songs, die Sie via USB importieren, verwenden eventuell ein anderes System.) Die Diode des stummgeschalteten Parts erlischt. Anmerkung: Bei Anwahl eines anderen Songs werden ausgeschaltete Parts bisweilen wieder aktiviert (Parts, die keine Noten enthalten, werden hingegen ausgeschaltet). Der Global-Modus enthält einen Parameter, mit dem man nicht benötigte Parts leiser stellen kann statt sie komplett auszuschalten (siehe “‘Mute Level’ (Stummschaltungspegel)” auf Seite 191). Diese „Abschwächung” könnte Ihnen beim Üben helfen, weil Sie die richtigen Noten dann immer noch im Hintergrund hören. Den stummgeschalteten Part können Sie jetzt selbst spielen.

2. Drücken Sie den Taster erneut, um den Part wieder zu aktivieren (die Diode leuchtet wieder).

Ändern des Song-Tempos Alle Songs enthalten auch einen Tempowert. Sie können das Wiedergabetempo aber trotzdem von Hand ändern und neue Stücke z.B. erstmal langsamer spielen.

1. Drücken Sie den TEMPO +-Taster, um das Tempo zu er-

2. Drücken Sie den TEMPO –-Taster, um das Tempo zu verringern.

3. Drücken Sie +/YES und –/NO gleichzeitig, um wieder das

vorprogrammierte Song-Tempo aufzurufen. höhen. Spielen zu einem Song Während der Song-Wiedergabe können Sie mitspielen. Dafür wird dann der zuletzt gewählte Klang verwendet. Außerdem können Sie jederzeit einen anderen Song wählen. Bei Drücken eines Klangwahltasters erscheint wieder die Hauptseite. Drücken Sie den SONG-Taster, um zur Song Play-Seite zurückzukehren.

Bei Anwahl eines anderen Klangs werden auch dessen Effekteinstellungen geladen. Da sich das auch auf die Song-Wiedergabe auswirkt, sollten Sie dies mit Vorsicht genießen. Wenn Sie später einen anderen Song anwählen, werden dessen Effekteinstellungen verwendet. Abspielen eines Songs > Cycle Play Cycle Play Beim Einstudieren neuer Stücke ist es oftmals hilfreich, wenn man die schwierigen Passagen so oft wiederholt, bis man sie in den Fingern hat. Das nennen wir hier die „Cycle Play”-Funktion. Anmerkung: Solange die „Cycle Play”-Funktion aktiv ist, steht „Fast Play” (siehe Seite 191) nicht zur Verfügung. Anmerkung: Wenn Sie bereits etwas editiert haben, wird anfangs eventuell eine andere Seite angezeigt. Wechseln Sie dann mit SCROLL zu dieser Seite.

1. Wechseln Sie in den Song Play-Modus und drücken Sie

den EDIT-Taster. Nun erscheint die erste Seite des Song Edit-Modus’ (Cycle Play). Cycle Play Off

2. Drücken Sie den +/YES-Taster, um die „Cycle Play”Funktion zu aktivieren. Im Display erscheinen nun „S”

(erster Takt) und „E” (letzter Takt): Cycle Play S:1 Erster Takt

E:99 Letzter Takt „Cycle Play”-Symbol, um Sie darauf hinzuweisen, dass die Funktion aktiviert wurde: 01-Prelude 1 M:--- 4/4

‘Cycle Play’-Symbol Wenn das Symbol nicht blinkt, wird die Schleife abgespielt. Solange eine Passage vor oder hinter der Schleife abgespielt wird, blinkt das Symbol. Beispiel: Wenn die Schleife von Takt 4 bis 12 reicht, blinkt das Symbol, wenn sich die Wiedergabe bei Takt 2 oder 16 befindet.

6. Drücken Sie PLAY/PAUSE, um die Wiedergabe zu starten.

Die Wiedergabe beginnt im „S”-Takt und die Passage wird in einer Schleife abgespielt. Wenn Sie möchten, können Sie die Schleifenwiedergabe zeitweilig anhalten, indem Sie den PLAY/PAUSE-Taster drücken. Drücken Sie ihn erneut, um die Wiedergabe ab jener Steller fortzusetzen. Betätigen Sie den STOP-Taster, um die Wiedergabe anzuhalten und zum „S”-Takt zurückzukehren. Anmerkung: Wenn Sie dem „S”-Parameter eine andere Taktnummer als „1” zuordnen, wird selbst mit dem STOPTaster der Pausemodus aktiviert.

3. Wählen Sie mit dem SCROLL -Taster den „S”-Parame-

E:1 Laut Vorgabe wird für „S” der erste Song-Takt eingetragen.

4. Wählen Sie mit dem SCROLL -Taster den „E”-Parameter (letzter Takt) und stellen Sie mit +/YES oder –/NO die

Nummer des Taktes ein, wo die Schleife enden soll. Halten Sie sie gedrückt, um schneller zu einem weiter entfernten Wert zu gehen. Cycle Play E:1 On S:1

5. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Song Play-Seite zurückzukehren. Oben rechts im Display erscheint nun das

Ausschalten der ‘Cycle Play’-Funktion Die „Cycle Play”-Funktion bleibt so lange aktiv, bis Sie einen anderen Song wählen oder das Instrument ausschalten. Sie können sie aber auch von Hand deaktivieren. Anmerkung: Wenn Sie bereits etwas editiert haben, wird anfangs eventuell eine andere Seite angezeigt. Wechseln Sie dann mit SCROLL zu dieser Seite.

1. Wechseln Sie in den Song Play-Modus und drücken Sie

den EDIT-Taster. Nun erscheint die erste Seite des Song Edit-Modus’. Cycle Play S:1

2. Drücken Sie den –/NO-Taster, um die „Cycle Play”-Funktion auszuschalten.

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Song Play-Seite zurückzukehren. Das „Cycle Play”-Symbol wird nun nicht

Deutsch ter (erster Takt) und stellen Sie mit +/YES oder –/NO die Nummer des Taktes ein, wo die Schleife beginnen soll. Halten Sie sie gedrückt, um schneller zu einem weiter entfernten Wert zu gehen. Aufnehmen eines Songs > Aufnahmeverfahren Aufnehmen eines Songs Mit dem Recorder können Songs aufgezeichnet werden, die bis zu drei Parts (linke Hand, rechte Hand, Schlagzeug) enthalten. Solche Songs können Sie mit dem C-520 abspielen und zu einem Computer übertragen (siehe “Datentransfer per USB” auf Seite 195). Die Daten können von allen gängigen Sequenzern gelesen werden (siehe “MIDI” auf Seite 197). Wenn Sie einen neuen Song aufrufen, bevor Sie den vorigen gespeichert haben, erscheint zunächst die „Song Modified”Seite, wo Sie angeben können, ob der geänderte Song gespeichert werden soll oder nicht. Wenn Sie den +/YES-Taster drücken, erscheint die „Save Song”-Seite. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter “Sichern des Songs” auf Seite 175. Songs, die Sie selbst einspielen, werden zunächst in einem speziellen Speicherbereich gepuffert. Wenn Sie sie nicht verlieren möchten, müssen Sie sie im „User Song”-Album speichern. Merken Sie sich, dass Sie einen neuen Song jeweils speichern müssen, bevor Sie das Instrument ausschalten oder einen anderen Song wählen. Anmerkung: Ihre Aufnahmen werden zunächst in einem Pufferspeicher abgelegt, der bei Ausschalten des Instruments wieder gelöscht wird. Wenn Sie den Song behalten möchten, müssen Sie ihn im „User Song”-Album speichern. Siehe “Sichern des Songs” auf Seite 175. Aufnahmeverfahren Das Aufzeichnen Ihres Spiels mit dem C-520-Recorder ist ausgesprochen einfach. Hier wird die verkürzte Arbeitsweise vorgestellt. Weitere Details finden Sie unter “1. Schritt: Aufrufen des ‘Record’-Modus’”. Taktart ein und drücken Sie anschließend den EXIT-Taster. Metro TS/Tempo 1 4/4

1. Wählen Sie den gewünschten Klang, die Klangkombination oder einen Performance-Speicher.

2. Drücken Sie den SONG- und RECORD-Taster gleichzeitig, um einen neuen Song anzulegen.

Record:Untitled M:--- 4/4 120

3. Stellen Sie mit den TEMPO-Tastern das gewünschte Tempo ein.

4. Drücken Sie die Taster TEMPO/MET.SET gleichzeitig, um

zur „Metro TS/Tempo”-Seite zu springen. Stellen Sie die

5. Spielen Sie die ersten Noten oder drücken Sie den PLAY/

PAUSE-Taster, um die Aufnahme zu starten. Wenn Sie statt einer Taktart ein Schlagzeug-Pattern gewählt haben, können Sie die Aufzeichnung auch mit dem METRONOME-Taster starten.

7. Drücken Sie den STOP- oder RECORD-Taster, um die

Aufnahme zu beenden.

1. Schritt: Aufrufen des ‘Record’-Modus’

Aufrufen des Record-Modus’ und Anlegen eines neuen Songs Um mit den Vorgabe-Einstellungen einen neuen Song aufzuzeichnen, müssen Sie den SONG- und RECORD-Taster gleichzeitig drücken (halten Sie den Recorder aber vorher an). Waltz M:--- 3/4

Aufnehmen eines Songs > 2. Schritt: Klanganwahl Wenn Sie den Record-Modus aufrufen, bevor Sie den vorigen Song gespeichert haben, können Sie angeben können, ob der geänderte Song gespeichert werden soll oder nicht: Um einen vorhandenen Song zu ergänzen, müssen Sie ihn wählen und den RECORD-Taster drücken. Name eines vorhandenen Songs Song Modified Save? (Yes/No) Record:Michelle M:--- 4/4 120 Wenn Sie den +/YES-Taster drücken, erscheint die „Save Song”-Seite. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter “Sichern des Songs” auf Seite 175. Aufrufen des Record-Modus’ für einen vorhandenen Song Bedenken Sie, dass man den Record-Modus nur für „User”Songs aufrufen kann. Es können mit anderen Worten nur die Songs des „UserSong”-Albums geändert werden. Verlassen des Record-Modus’ Den Aufnahmemodus kann man auch ohne Erstellung eines neuen Songs aufrufen (um z.B. einen anderen Song des „UserSong”-Albums zu ergänzen). Bei Bedarf lassen sich bereits eingespielte Parts durch neue Versionen ersetzen. Um den Record-Modus zu verlassen, müssen Sie den RECORD-Taster erneut drücken (oder STOP betätigen, um die „Session” zu beenden). Die RECORD-Diode erlischt.

2. Schritt: Klanganwahl

Wenn Sie bei Anwahl des Record-Modus’ einen neuen Song anlegen, werden zunächst die zuletzt gewählten Klänge übernommen. Machen Sie hingegen einen vorhandenen Song aufnahmebereit, so werden automatisch die Klangzuordnungen jenes Songs übernommen. Sie können aber jederzeit andere Klänge verwenden. Das kann man aber ändern – z.B. wenn der Layer-Klang nicht aufgezeichnet zu werden braucht oder wenn sich der Hauptklang auf der Part 1-Spur befinden soll. Um den Status eines Parts zu ändern, müssen Sie den betreffenden PART-Taster wiederholt drücken: Layer-/linker Klang Hauptklang Anmerkung: Das Instrument speichert die Effekteinstellungen der einzelnen Klänge. Außer dem gewählten Klang selbst rufen Sie folglich auch die zugehörigen Effekteinstellungen auf. Wenn Sie den Record-Modus aktivieren und gleichzeitig einen neuen Song anlegen, werden beide Parts aufnahmebereit gemacht (außerdem wird die Aufnahme gestartet, sobald Sie auf der Tastatur spielen). Alles, was Sie auf der Tastatur spielen, wird aufgezeichnet. Je nach dem gewählten Modus (Single, Layer oder Split) werden entweder ein oder zwei Parts aufgezeichnet. Deutsch Mit den Klangwahltastern können Sie eine andere Klangfarbe wählen. Das funktioniert auch bei laufender Aufnahme – sogar der Modus (z.B. von Single zu Split) kann gewechselt werden. SINGLE Mode Main

Status von Part 1/2 Bedeutung

Der Part enthält bereits Daten. Das ist der Fall, wenn Sie einen vorhandenen Song ergänzen oder eine Einspielung wiederholen möchten. Diesen Part hören Sie während der Aufnahme zwar, aber er wird nicht ersetzt. Aus Der Part enthält entweder keine Daten oder ist stumm- und nicht scharfgeschaltet. Blinkt Der Part ist aufnahmebereit. Wenn Sie im „Overdub”-Modus aufnehmen, werden die neuen Noten zu den (eventuell) vorhandenen hinzugefügt. Im „Overwrite”-Modus hingegen ersetzt Ihre neue Version die alte. LAYER / SPLIT Mode Main

Jeder Klang gilt als separater Part. In der Regel fungiert der Hauptklang als Part 2. Der Layer- oder linke Klang wird hingegen als Part 1 gehandelt (siehe die Grafik).

Aufnehmen eines Songs > 3. Schritt: Einstellen der Aufnahmeparameter Was passiert, wenn man den Split- oder LayerModus wählt und nur einen Part aufzeichnet? Beispiel 3: Aufnahme anfangs mit einem Klang, später mit zwei Klängen Wenn Sie nur einen Part aufnahmebereit machen, wird nur der Hauptklang aufgenommen. Der Layer- oder linke Klang wird folglich ignoriert. Wenn Sie einen neuen Song anlegen, blinken beide PARTTaster. Das bedeutet, dass zwei Parts aufgezeichnet werden können. Spielen Sie den ersten Teil im Single-Modus und drücken Sie an der richtigen Stelle entweder zwei Klangwahltaster (Layer) oder den SPLIT-Taster. Der Hauptklang wird als Part 2 aufgenommen und der Layer- oder linke Klang als Part 1. Beispiel 1: Aufzeichnen eines Klangs Wenn Sie einen neuen Song anlegen, während nur ein Klang gewählt ist, blinken beide PART-Taster. Das braucht Sie nicht weiter zu kümmern. Wenn Sie die Aufnahme starten, wird Ihr Spiel nämlich für Part 2 aufgezeichnet. Wenn Sie die Aufnahme anhalten, erlischt die PART 1-Diode, während die PART 2Diode konstant leuchtet. Beispiel 4: Aufnahme der linken und rechten Hand auf separate Spuren Beispiel 2: Aufzeichnen eines Klangs für Part 1 Wählen Sie einen Klang, aktivieren Sie die Aufnahme und drücken Sie den PART 1-Taster, um ihn auszuschalten. Jetzt blinkt nur noch die PART 2-Diode. Zeichnen Sie die rechte Hand auf. Wenn Sie einen neuen Song anlegen, während nur ein Klang gewählt ist, blinken beide PART-Taster. Drücken Sie den

PART 2-Taster, damit seine Diode erlischt. Was Sie jetzt aufnehmen, wird Part 1 zugeordnet.

Wiederholen Sie die Aufnahme danach. Dann blinkt die PART 1-Diode, während die PART 2-Diode konstant leuchtet. Spielen Sie die linke Hand, während Sie sich Part 2 anhören. Die linke Hand wird als Part 1 aufgezeichnet.

3. Schritt: Einstellen der Aufnahmeparameter

Vor Starten der Aufnahme können Sie bei Bedarf mehrere Dinge einstellen. Anmerkung: Für neu angelegte Songs stehen weder „Pedal Punch” noch „Auto Punch” zur Verfügung. Mindestens eine Spur muss bereits Daten enthalten.

1. Sorgen Sie dafür, dass der RECORD-Taster leuchtet und

drücken Sie den EDIT-Taster, um eine Seite mit den „Record”-Optionen aufzurufen. Die erste Seite heißt „Record Mode”: Record Mode Overwrite

Wählen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO den gewünschten Aufnahmemodus. Aufnahmemodus Bedeutung Overdub Die neu gespielten Noten werden zu den vorhandenen hinzugefügt. Overvwrite Die neuen Noten ersetzen die alten (alles wird gelöscht). Pedal Punch Die Aufnahme kann mit einem Pedal aktiviert und wieder ausgeschaltet werden (siehe “‘Pedal Punch’-Aufnahme” auf Seite 174). Pnc (Auto Punch) Es wird nur im eingestellten Bereich aufgezeichnet (siehe “‘Auto Punch’Aufnahme” auf Seite 174).

2. Wechseln Sie mit SCROLL zur zweiten Seite und stellen

Sie den „Quantize”-Parameter ein. Diese Timing-Korrektur wird während der Aufzeichnung durchgeführt. Quantize Off

Wählen Sie mit +/YES und –/NO die gewünschte Auflösung (wird als Notenwert angezeigt). „Off ” bedeutet, dass das Timing nicht korrigiert wird. ‘Quantize’-Werte Off 1/32 = 1/24 = 3 1/16 = 1/12 = 3 1/8 = Die „Quantize”Funktion korrigiert Off eventuelle TimingUngenauigkeiten, 1/16 indem sie etwas zu früh oder zu spät 1/8 gespielte Noten zur mathematisch richtigen Position verschiebt. Wenn Sie z.B. „1/16” wählen, werden alle gespielten Noten zur jeweils nächsten 1/16.Position verschoben. Wenn Sie „1/8” wählen, werden alle gespielten Noten zur jeweils nächsten 1/8.-Position verschoben. Wählen Sie nie eine zu grobe Auflösung, weil das Ihr Spiel oftmals ruiniert oder sehr steril wirken lässt.

3. Gehen Sie mit SCROLL zur dritten Seite und stellen Sie

Aufnehmen eines Songs > 4. Schritt: Einstellen des Tempos und der Taktart Wählen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO den geeigneten Tempomodus. Es stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung: ‘Tempo Record’Modus Manual ‘Tempo Record’Modus Bedeutung Auto Der Recorder spielt alle Tempowechsel ab. Etwaige Tempoänderungen werden aber nicht aufgezeichnet. Record Alle während der Aufzeichnung durchgeführten Tempowechsel werden aufgezeichnet. Bedeutung Der zuletzt mit den TEMPO-Tastern eingestellte Tempowert wird verwendet. Eventuelle Tempoänderungen werden nicht aufgezeichnet. Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie ein Stück viel langsamer aufzeichnen möchten als es hinterher abgespielt werden soll.

4. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Aufnahmeseite zurückzukehren.

4. Schritt: Einstellen des Tempos und der Taktart

Wenn Sie die Aufnahme aktivieren, werden das zuletzt eingestellte Tempo (TEMPO-Taster) und die aktuelle Taktart (MET.SET-Taster) verwendet. Sie können das Tempo und die Taktart jetzt aber noch ändern. Anmerkung: Die Taktart kann nach Starten der Aufnahme nicht mehr geändert werden. Durch das Anfügen weiterer Teile lassen sich jedoch Taktwechsel realisieren (siehe Schritt 6 unter “6. Schritt: Aufnahme eines zweiten Parts” auf Seite 172). Anmerkung: Schlagzeug-Pattern können nur im ersten Aufnahmedurchgang aufgezeichnet werden und später also nicht hinzugefügt bzw. geändert werden. Durch das Anfügen weiterer Teile lassen sich im weiteren Verlauf jedoch zusätzliche Schlagzeugbegleitungen einbauen (siehe Schritt 6 unter “6. Schritt: Aufnahme eines zweiten Parts” auf Seite 172). Stellen Sie mit +/YES und –/NO die gewünschte Taktart ein. Das Metronom kann neben einfachen Taktschlägen (4/4, 3/4 usw.) auch Schlagzeug-Pattern (8 Beat, Jazz, Waltz usw.) abspielen. Wenn Sie ein Schlagzeug-Pattern wählen, wird es als Drum-Part aufgezeichnet. Außerdem werden seine Daten via MIDI ausgegeben.

2. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Aufnahmeseite zurückzukehren.

3. Stellen Sie bei Bedarf mit den TEMPO-Tastern das gewünschte Tempo ein.

Record:Untitled M:001 4/4 120

1. Wenn der Song-Beginn eine andere Taktart verwenden

Tempo Deutsch soll, müssen Sie die Taster TEMPO/MET. SET gleichzeitig betätigen, um die „Metro TS/Tempo”-Seite aufzurufen. Metro TS/Tempo 1 4/4

5. Schritt: Aufnahme

Nach Anwahl des Aufnahmeverfahrens und der Parts, und wenn alle Parameter ordnungsgemäß eingestellt sind, kann die Aufnahme gestartet werden. A: Aufnahme ohne Metronom Wenn Sie für die Aufnahme kein Metronom brauchen, verfahren Sie folgendermaßen.

1. Drücken Sie den PLAY/PAUSE-Taster, um die Aufnahme

zu starten. Die Diode des PLAY/PAUSE-Tasters leuchtet. Die Aufnahme kann auch durch Drücken einer Klaviaturtaste oder des als „Play/Pause” definierten Pedals gestartet werden. Wenn das Stück mit einem Auftakt beginnt, müssen Sie die Aufnahme mit dem PLAY/PAUSE-Taster starten und erst ab dem betreffenden Taktschlag anfangen zu spielen. Solange die „Fast Play”-Funktion aktiv ist, werden leere Taktschläge am Song-Beginn während der Wiedergabe übersprungen (siehe “‘Fast Play’” auf Seite 191). 2. Drücken Sie STOP, um die Aufnahme anzuhalten. Alternativ hierzu können Sie den RECORD-Taster oder das Pedal betätigen, dem Sie die „Stop”-Funktion zugeordnet haben. Die Diode des RECORD-Tasters erlischt. Der Recorder kehrt zurück zum Beginn des Stücks.

Aufnehmen eines Songs > 6. Schritt: Aufnahme eines zweiten Parts B: Aufnahme Ihres Spiels mit Metronom

Wenn Sie am Beginn des Stücks noch keine Schlagzeugbegleitung brauchen, diese aber später zuschalten möchten, müssen Sie den PLAY/PAUSE-Taster drücken. Die Aufnahme kann jedoch auch durch Drücken einer Klaviaturtaste oder durch Betätigen des als „Play/Pause” definierten Pedals gestartet werden. Drücken Sie an der Stelle, wo das Schlagzeug beginnen soll, den METRONOME-Taster und warten Sie bis zum Beginn des nächsten Taktes, weil das Schlagzeug erst da beginnt (es wird zunächst eine 1-taktige Einleitung gespielt).

Wenn die Schlagzeugbegleitung sofort beginnen soll, müssen Sie die Aufnahme starten, indem Sie den METRONOME-Taster drücken. Es wird zuerst eine Einleitung (1 Takt) gespielt, danach beginnt dann das eigentliche Pattern. Sehen wir uns nun an, wie man das Metronom (also keine Schlagzeugbegleitung) während der Aufnahme verwendet.

1. Drücken Sie den METRONOME-Taster. Das Metronom

beginnt sofort zu zählen.

2. Drücken Sie den PLAY/PAUSE-Taster, um die Aufnahme

zu starten. Die Diode des PLAY/PAUSE-Tasters leuchtet. Die Aufnahme kann jedoch auch durch Drücken einer Klaviaturtaste oder durch Betätigen des als „Play/Pause” definierten Pedals gestartet werden. Wenn das Stück mit einem Auftakt beginnt, müssen Sie die Aufnahme mit dem PLAY/PAUSE-Taster starten und erst ab dem betreffenden Taktschlag anfangen zu spielen. Solange die „Fast Play”-Funktion aktiv ist, werden leere Taktschläge am Song-Beginn während der Wiedergabe übersprungen (siehe “‘Fast Play’” auf Seite 191). 3. Drücken Sie STOP, um die Aufnahme anzuhalten. Alternativ hierzu können Sie den RECORD-Taster oder das Pedal betätigen, dem Sie die „Stop”-Funktion zugeordnet haben. Die Diode des RECORD-Tasters erlischt. Der Recorder kehrt zurück zum Beginn des Stücks. C: Aufnahme mit Schlagzeugbegleitung Die Aufnahme mit einer Schlagzeugbegleitung gestaltet sich etwas anders, weil man zunächst einmal ein Pattern wählen muss.

1. Starten Sie die Aufnahme mit einem der folgenden Verfahren:

Die Schlagzeugbegleitung beginnt immer mit einem Intro.

2. Während der Aufnahme können Sie den EXIT-Taster drücken, um eine Überleitung zu starten und anschließend

mit der Pattern-Variation fortzufahren. Drücken Sie den Taster erneut, um ein anderes „Fill In” zu starten, das wieder zur Basisbegleitung überleitet. 3. Drücken Sie STOP, um die Aufnahme anzuhalten. Alternativ hierzu können Sie den RECORD-Taster oder das Pedal betätigen, dem Sie die „Stop”-Funktion zugeordnet haben. Die Diode des RECORD-Tasters erlischt. Der Recorder kehrt zurück zum Beginn des Stücks. Anmerkung: Spätestens nach Aufnahme automatisch an.

6. Schritt: Aufnahme eines zweiten Parts

Nach der ersten Aufnahme können Sie entweder einen zweiten Part hinzufügen oder weitere Noten zu den bereits vorhandenen hinzufügen. Wenn Sie eine bereits bespielte Spur scharfschalten, verwendet die Tastatur automatisch den Klang jener Spur. Sie können aber ohne weiteres einen anderen Klang wählen.

1. Drücken Sie den RECORD-Taster noch einmal. Seine Di-

5. Ändern Sie das Tempo bei Bedarf mit den TEMPO-Tas-

ode leuchtet. Nun erscheint die „Record”-Seite. Record:Untitled M:--- 4/4 120

2. Stellen Sie bei Bedarf die übrigen Aufnahmeparameter ein

(siehe Seite 170). Wählen Sie „Overdub”, um weitere Noten hinzuzufügen, „Overwrite”, um alle Noten in dem Bereich, wo Sie aufnehmen, zu ersetzen oder eine „Punch”Option, um nur einen bestimmten Bereich zu korrigieren.

3. Machen Sie den gewünschten Part aufnahmebereit. Wenn

Sie jetzt die Aufnahmebereitschaft aktivieren, leuchtet die Diode des bereits aufgezeichneten Parts (die andere ist aus). Drücken Sie einen PART-Taster (seine Diode blinkt) und starten Sie die Aufnahme.

4. Bei Bedarf können Sie einen anderen Klang bzw. eine

Klangkombination wählen. Bedenken Sie jedoch, dass das Scharfschalten nur eines Parts bedeutet, dass der Layeroder linke Klang nicht aufgezeichnet wird.

tern. Wenn Sie die „Tempo Record”-Option aktiviert haben (siehe Seite 170), werden etwaige Tempowechsel ebenfalls aufgezeichnet.

6. Die für die erste Aufnah-

Erste Aufnahme me gewählte Taktart (bzw. das Schlagzeug-Pattern) 4/4 3/4 kann nicht mehr geändert Aufnahme eines werden. Wenn Sie die zweiten Parts Aufnahme hingegen hinter dem letzten Takt starten, kann für jenen Teil eine andere Taktart (bzw. ein anderes Schlagzeug-Pattern) gewählt werden. Die betreffende Stelle wählt man, indem man den „M”-Wert (Takt) auf den größtmöglichen Wert stellt. Dieses Verfahren können Sie anwenden, um Stücke mit unterschiedlichen Taktarten bzw. Schlagzeug-Pattern aufzuzeichnen (siehe die Grafik). 7. Wählen Sie den Takt, in dem die Aufnahme gestartet werden soll. Wenn Sie nicht im ersten Takt beginnen möchten, müssen Sie mit dem „M”-Parameter die gewünschte Aufnehmen eines Songs > Anwahl anderer Klänge für die Song-Parts Taktnummer einstellen, bevor Sie die Aufnahme erneut starten. Record:Untitled M:001 4/4 120

8. Starten Sie die Aufnahme.

9. Drücken Sie den STOP- oder RECORD-Taster, um die

Aufnahme zu beenden. +/YES Record:Untitled M:099 4/4 120 Anwahl anderer Klänge für die Song-Parts Wenn Ihnen die Klänge der bereits aufgezeichneten Parts doch nicht gefallen, können Sie sie durch andere ersetzen. Anmerkung: Bei Anwahl eines anderen Klangs ändern sich auch die Effekteinstellungen. Jeder Klang, jede Kombination und jede Performance enthält nämlich auch die passenden Effekteinstellungen.

1. Drücken Sie den RECORD-Taster, um die Aufnahmebereitschaft zu aktivieren.

2. Springen Sie zurück zum Song-Beginn („---”):

Record:Untitled M:--- 4/4 120 3. Sorgen Sie dafür, dass die PART 1- und/oder PART 2-Diode blinkt/blinken (je nachdem, auf welche Spur Sie aufnehmen möchten).

4. Wählen Sie den oder die gewünschten Klänge. Wenn Sie

nur auf eine Spur aufzeichnen, wird auch im Layer- oder Split-Modus nur der Hauptklang aufgenommen.

5. Drücken Sie RECORD, um die Aufnahme zu beenden.

Ändern des Song-Tempos Anmerkung: Die Taktart kann nach Starten der Aufnahme nicht mehr geändert werden. Durch das Anfügen weiterer Teile lassen sich jedoch Taktwechsel realisieren (siehe Schritt 6 unter “6. Schritt: Aufnahme eines zweiten Parts” auf Seite 172).

1. Drücken Sie den RECORD-Taster, um die Aufnahmebereitschaft zu aktivieren.

2. Springen Sie zurück zum Song-Beginn („---”):

Deutsch Wenn Ihnen das Song-Tempo im Nachhinein nicht gefällt (z.B. weil Sie das Stück sicherheitshalber relativ langsam aufgenommen haben), können Sie es nachträglich ändern. Record:Untitled M:001 4/4 120

3. Sorgen Sie dafür, dass weder die PART 1- noch die PART

4. Stellen Sie mit den TEMPO-Tastern das Tempo ein.

5. Drücken Sie PLAY/PAUSE, um den Song zu starten. Lassen Sie ihn ein paar Taktschläge laufen.

6. Drücken Sie STOP oder RECORD, um die Aufnahme zu

Aufnehmen eines Songs > ‘Pedal Punch’-Aufnahme ‘Pedal Punch’-Aufnahme Die „Pedal Punch”-Funktion erlaubt das Aktivieren und Deaktivieren der Aufnahme mit einem Pedal.

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Aufnahmeseite zu-

Anmerkung: Für neu angelegte Songs steht „Pedal Punch” nicht zur Verfügung. Mindestens eine Spur muss bereits Daten enthalten.

4. Sorgen Sie dafür, dass die PART 1- und/oder PART 2-Di-

Vorsicht: Die „Pedal Punch”-Funktion überschreibt eventuell bereits vorhandene Noten.

5. Drücken Sie PLAY/STOP, um den Recorder zu starten.

1. Ordnen Sie einem Pedal die „Pedal Punch”-Funktion zu

(siehe “Funktionsbelegung der Pedale” auf Seite 190).

2. Wählen Sie den „Pedal Punch”-Aufnahmemodus (siehe

“3. Schritt: Einstellen der Aufnahmeparameter” auf Seite 170): Record Mode Pedal Punch

rückzukehren. ode blinkt/blinken (je nachdem, auf welche Spur Sie aufnehmen möchten). Die Song-Wiedergabe beginnt.

6. Betätigen Sie an der gewünschten Stelle das Pedal, dem Sie

die „Pedal Punch”-Funktion zugeordnet haben und fangen Sie an zu spielen.

7. Drücken Sie das Pedal am Ende der korrekturbedürftigen

Passage erneut, um die Aufnahme anzuhalten. Der Recorder hält an. ‘Auto Punch’-Aufnahme Die „Auto Punch”-Funktion erlaubt die Aufnahme einer zuvor festgelegten Passage. Die Aufnahme wird automatisch aktiviert und wieder ausgeschaltet.

2. Führen Sie den Cursor mit den SCROLL-Tastern zu „S”

(erster Takt) und „E” (letzter Takt) und stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO den Anfangs- und Endtakt der gewünschten Passage ein. Anmerkung: Für neu angelegte Songs steht „Auto Punch” nicht zur Verfügung. Mindestens eine Spur muss bereits Daten enthalten.

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Aufnahmeseite zu-

Vorsicht: Die „Auto Punch”-Funktion überschreibt eventuell bereits vorhandene Noten.

4. Sorgen Sie dafür, dass die PART 1- und/oder PART 2-Di-

1. Wählen Sie den „Pnc”-Aufnahmemodus („Auto Punch”,

siehe “3. Schritt: Einstellen der Aufnahmeparameter” auf Seite 170): Record Mode Pnc S:001 E:001 Erster Takt

Letzter Takt rückzukehren. ode blinkt/blinken (je nachdem, auf welche Spur Sie aufnehmen möchten).

5. Drücken Sie PLAY/STOP, um den Recorder zu starten. Ab

der „Start”-Position wird die Aufnahme automatisch aktiviert. An der „End”-Position wird sie wieder ausgeschaltet.

6. Drücken Sie STOP, um die Aufnahme zu beenden.

Aufnehmen eines Songs > Sichern des Songs Sichern des Songs Während der Aufnahme werden die Song-Daten in einem flüchtigen Speicherbereich gepuffert. Wenn Sie Ihren Song später noch einmal brauchen, müssen Sie ihn im „User Song”Album speichern. Das kann auf mehrere Arten erfolgen.

3. Drücken Sie den +/YES-Taster, um den Song im „User

Anwahl des ‘Save Song’-Befehls

4. Nun erscheint die Meldung „Are you sure?”. Drücken Sie

1. Drücken Sie im Song Play-Modus den EDIT-Taster und

rufen Sie mit SCROLL die „Save Song”-Seite auf: Save Song Untitled

Save? Blinkendes Zeichen 2. Führen Sie den Cursor mit den SCROLL-Tastern zum Zeichen, das Sie ändern möchten (es beginnt zu blinken). Ändern Sie es mit den Tastern +/YES und –/NO. Drücken Sie SCROLL / gleichzeitig, um ein neues Zeichen einzufügen. Um ein Zeichen zu löschen, müssen Sie +/YES und –/NO gleichzeitig drücken. ! # $ %& ‘ ( ) + , - 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 ; = @ A B C D E F G H I J K L MN O P Q R S T U V WX Y Z [ ] ^ _ ` a b c d e f g h i j k l mn o p q r s t u v w x y z { } Anmerkung: Das erste „Zeichen” ist eine Leerstelle. Wenn es sich am Beginn oder Ende des eingegebenen Namens befindet, wird es beim Sichern automatisch entfernt. Sie können dem Song auch einen langen Namen geben (siehe unten). Wenn er nicht komplett ins Display passt, rollt er bei Anwahl dieses Songs durch das Display. Beim Speichern wird der Song-Name automatisch mit der Kennung „.MID” versehen. Am Ende des Namens wird ein blinkendes Sternchen (*) angezeigt: Save Song MyName* +/YES, um den Befehl zu bestätigen. Mit –/NO brechen Sie ihn ab und verlassen diese Seite. Nach dem Speichern erscheint wieder die Song Play-Seite, wo Sie z.B. einen anderen Song wählen können. Durch Anlegen eines neuen Songs Drücken Sie die Taster SONG + RECORD, um einen neuen Song anzulegen. Wenn der bis dahin verwendete Song noch nicht gespeichert wurde, erscheint die „Song Modified”-Seite (siehe unten). Durch Anwahl eines anderen Songs Wenn Sie einen anderen Song wählen, während der vorige noch nicht gespeichert wurde, erscheint eine Rückfrage, die Sie zum Speichern des vorigen Songs nutzen können.

1. Drücken Sie den SONG-Taster, um einen anderen Song zu

wählen. Wenn der aktuelle Song geändert, aber seither noch nicht gespeichert wurde, erscheint die Meldung „Song Modified”. Song Modified Save? (Yes/No)

2. Drücken Sie den –/NO-Taster, um die Daten des vorigen

Songs zu löschen (dann gehen alle Änderungen verloren). Oder drücken Sie den EXIT-Taster, um zum aktuellen Song zurückzukehren, diesen aber nicht zu speichern. Andernfalls drücken Sie den +/YES-Taster, um die „Save Song”-Seite aufzurufen. Save Song Untitled

Save? Blinkendes Sternchen Jetzt können Sie mit den Tastern +/YES und –/NO entweder ein weiteres Zeichen wählen oder SCROLL drücken, um den „Save”-Befehl aufzurufen: Save Song MyName Save? Save?

3. Ab hier ist die Vorgehensweise die gleiche wie weiter oben

beschrieben. Wie löscht man einen Song des ‘UserSong’Albums? Unter “Löschen von „User Song”-Albumeinträgen” auf Seite 196 wird erklärt, wie man einen zuvor gespeicherten Song löschen kann.

Deutsch Der „Save Song”-Befehl kann jederzeit verwendet werden. Auf der „Save Song”-Seite können Sie dem zu speichernden Song außerdem einen Namen geben. Song”-Album zu speichern. Drücken Sie –/NO, um zur Song Play-Seite zurückzukehren, ohne den Song zu speichern. Alternativ hierzu können Sie EXIT drücken, um die Seite zu verlassen, ohne den Song zu speichern. Bearbeiten eines Songs > Einstellen von ‘Cycle Play’ Bearbeiten eines Songs Songs, die Sie zuvor aufgezeichnet und gespeichert haben, können zu einem späteren Zeitpunkt bearbeitet werden. Es können nur die Songs des „UserSong”-Albums geändert werden. Die einzige „Bearbeitungsfunktion” für die übrigen Songs heißt „Cycle Play”. Einstellen von ‘Cycle Play’ Mit „Cycle Play” können Sie die gewählte Passage in einer Schleife wiederholen. Edit-Modus’. Diese heißt „Cycle Play”. Wie man sie verwendet, wird unter “Cycle Play” auf Seite 167 beschrieben: Anmerkung: Wenn Sie bereits etwas editiert haben, wird anfangs eventuell eine andere Seite angezeigt. Wechseln Sie dann mit SCROLL zu dieser Seite. Cycle Play On S:001 E:001

1. Wechseln Sie in den Song Play-Modus und drücken Sie

Erster Takt den EDIT-Taster. Nun erscheint die erste Seite des Song Letzter Takt

2. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurückzukehren und beginnen Sie zu üben.

Löschen einer Spur Bei Bedarf können Sie überflüssige Spuren eines Songs löschen.

3. Führen Sie den Cursor mit SCROLL zum „Exec”-Ein-

1. Drücken Sie den EDIT-Taster und rufen Sie mit

4. Drücken Sie den +/YES-Taster, um die gewählten Daten

SCROLL die „Erase Track”-Seite auf: Erase Track All Exec?

2. Wählen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO eine der folgenden Optionen für den „Track”-Parameter:

Option trag. zu löschen. Nun erscheint die Meldung „Are you sure?”. Drücken Sie +/YES, um den Befehl zu bestätigen. Mit –/ NO brechen Sie ihn ab. 5. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurückzukehren und die Daten speichern zu können (siehe “Sichern des Songs” auf Seite 175). Drücken Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Bedeutung All Alle Spuren (danach ist der Song leer) Tr01 (P2), Tr02 (P1)

Part 2 (Spur 1) oder Part 1 (Spur 2)

Tr 10 (Dr) Schlagzeugpart (Spur 10) Tr03 ~ 09, 11 ~ 16 Die Spuren 3 ~ 9, 11 ~ 16 (Zusatzspuren) Takte am Song-Ende entfernen Bei Bedarf können Sie überflüssige Takte am Ende des Songs löschen. Vielleicht war Ihr Song ursprünglich zu lang bzw. haben Sie die Aufnahme viel zu spät angehalten. Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt einen weitaus kürzeren Part aufgenommen haben, bleiben zum Ende hin zahlreiche Leertakte. Mit dieser Funktion können die Leertakte entfernt werden.

1. Drücken Sie im Song Play-Modus den EDIT-Taster und

rufen Sie mit SCROLL die „Cut Measures”-Seite auf: Cut Measures From: 99 Exec?

2. Wählen Sie den Takt, wo der Löschvorgang beginnen soll.

Der Einstellbereich lautet „1” bis zum letzten Song-Takt. Bearbeiten eines Songs > Quantisieren des Songs

3. Führen Sie den Cursor mit SCROLL zum „Exec”-Eintrag.

4. Drücken Sie den +/YES-Taster, um die Takte zu löschen.

Nun erscheint die Meldung „Are you sure?”. Drücken Sie +/YES, um den Befehl zu bestätigen. Mit –/NO brechen Sie ihn ab. 5. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurückzukehren und die Daten speichern zu können (siehe “Sichern des Songs” auf Seite 175). Drücken Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Quantisieren des Songs Mit „Quantize” können Sie ein etwas unsicheres Timing auch nach der Aufnahme noch begradigen (siehe auch Seite 170). Diese Funktion quantisiert immer alle Spuren (auch den Schlagzeugpart).

1. Drücken Sie im Song Play-Modus den EDIT-Taster und

rufen Sie mit SCROLL die „Quantize”-Seite auf: Quantize Q:1/16

2. Wählen Sie die passende Auflösung (1/32~1/8). Ein „b ~ f”

Zeichen hinter dem gewählten Wert verweist auf eine „Swing”-Quantisierung (d.h. eine Korrektur mit einem „menschlichen Charakter”). Die Zwischenwerte (12, 24) vertreten Triolen. ‘Quantize’-Werte 1/4 = 1/8a = 1/12 = 3 1/16a = 1/24 = 3 1/32 = b ~ f = Swing

3. Führen Sie den Cursor mit SCROLL zum „Exec”-Eintrag.

4. Drücken Sie den +/YES-Taster, um die Quantisierung zu

starten. Nun erscheint die Meldung „Are you sure?”. Drücken +/YES, um den Befehl auszuführen. Betätigen Sie –/ NO, wenn Sie es sich anders überlegt haben. 5. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurückzukehren und die Daten speichern zu können (siehe “Sichern des Songs” auf Seite 175). Drücken Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Ganze Songs können um bis zu ±127 Halbtöne transponiert werden.

3. Führen Sie den Cursor mit SCROLL zum „Exec”-Ein-

1. Drücken Sie im Song Play-Modus den EDIT-Taster und

4. Drücken Sie den +/YES-Taster, um die Transposition aus-

rufen Sie mit SCROLL die „Transpose”-Seite auf: Transpose V:+00

2. Wählen Sie das Transpositionsintervall (in Halbtonschritten).

127 Halbtöne tiefer +00 Keine Transposition +127 127 Halbtöne höher trag. zuführen. Nun erscheint die Meldung „Are you sure?”. Drücken Sie +/YES, um den Befehl zu bestätigen. Mit –/ NO brechen Sie ihn ab. 5. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurückzukehren und die Daten speichern zu können (siehe “Sichern des Songs” auf Seite 175). Drücken Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten).

Deutsch Transponieren des Songs Bearbeiten eines Songs > Löschen eines Songs Löschen eines Songs Mit dem „Delete Song”-Befehl kann der gesamte Song aus dem Puffer gelöscht werden (und ist danach also leer). Das entspricht der Anwahl des „New Song”-Befehls über das Bedienfeld (siehe Seite 175).

1. Drücken Sie im Song Play-Modus den EDIT-Taster und

rufen Sie mit SCROLL die „Delete Song”-Seite auf: Delete Song Exec?

2. Drücken Sie +/YES, um den Befehl auszuführen oder –/

NO, um den Song Edit-Modus unverrichteter Dinge zu verlassen. Wenn Sie +/YES drücken, erscheint die Frage „Are you sure?”. Drücken Sie +/YES, um den Befehl zu bestätigen oder –/NO, wenn Sie es sich anders überlegt haben. 3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurückzukehren und die Daten speichern zu können (siehe “Sichern des Songs” auf Seite 175). Drücken Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Speichern des Songs nach der Editierung Auf der „Save Song”-Seite können Sie dem Song einen (anderen) Namen geben und ihn speichern. Speichern wird der Song-Name automatisch mit der Kennung „.MID” versehen.

1. Drücken Sie im Song Play-Modus den EDIT-Taster und

Am Ende des Namens wird ein blinkendes Sternchen (*) angezeigt: rufen Sie mit SCROLL die „Save Song”-Seite auf: Save Song Untitled

Save? Blinkendes Zeichen 2. Führen Sie den Cursor mit den SCROLL-Tastern zum Zeichen, das Sie ändern möchten (es beginnt zu blinken). Ändern Sie es mit den Tastern +/YES und –/NO. Drücken Sie SCROLL / gleichzeitig, um ein neues Zeichen einzufügen. Um ein Zeichen zu löschen, müssen Sie +/YES und –/NO gleichzeitig drücken. ! # $ %& ‘ ( ) + , - 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 ; = @ A B C D E F G H I J K L MN O P Q R S T U V WX Y Z [ ] ^ _ ` a b c d e f g h i j k l mn o p q r s t u v w x y z { } Anmerkung: Das erste „Zeichen” ist eine Leerstelle. Wenn es sich am Beginn oder Ende des eingegebenen Namens befindet, wird es beim Sichern automatisch entfernt. Sie können dem Song auch einen langen Namen geben (siehe unten). Wenn er nicht komplett ins Display passt, rollt er bei Anwahl dieses Songs durch das Display. Beim

Save? Blinkendes Sternchen Jetzt können Sie mit den Tastern +/YES und –/NO entweder ein weiteres Zeichen wählen oder SCROLL drücken, um den „Save”-Befehl aufzurufen: Save Song MyName Save?

3. Drücken Sie den +/YES-Taster, um den Song im „User

Song”-Album zu speichern. Drücken Sie –/NO, um zur Song Play-Seite zurückzukehren, ohne den Song zu speichern. Alternativ hierzu können Sie EXIT drücken, um die Seite zu verlassen, ohne den Song zu speichern.

4. Nun erscheint die Meldung „Are you sure?”. Drücken Sie

+/YES, um den Befehl zu bestätigen. Mit –/NO brechen Sie ihn ab und verlassen diese Seite. Nach dem Speichern erscheint wieder die Song Play-Seite, wo Sie z.B. einen anderen Song wählen können. Editieren der Klänge und Performances > Aufrufen des Klangeditiermodus’ Editieren der Klänge und Performances Im Sound Edit-Modus können die Klangfarben und Performance-Speicher bearbeitet werden. Bis auf den Splitpunkt, der ebenfalls in den Performance-Speichern gesichert wird (wenn der Split-Modus aktiv ist), weisen beide Bereiche dieselben Parameter auf. STRINGS-Taster gleichzeitig drücken, wird der Layer-Modus aktiviert. Dann kann man den Klavierklang bei Bedarf auch leiser stellen, um die Balance mit dem Streicherklang zu optimieren. Somit verhält sich der Klavierklang im Layer-Modus quasi wie eine separate Klangfarbe. Einzelklänge und Klangkombinationen werden unterschiedlich programmiert. Beispiel: Wenn Sie den PIANO-Taster drücken, kann die Lautstärke des Klavierklangs auf den Höchstwert gestellt werden. Wenn Sie den PIANOund Die „linken Klänge” verhalten sich hingegen wie Hauptklänge. In gewisser Hinsicht stehen Ihnen im Split-Modus folglich zwei Hauptklänge zur Verfügung, die aber unterschiedlichen Bereichen zugeordnet sind. SOUNDS 40 x Main r.h / both (n) Main + Layer 40 x Left l.h. Es gibt 40 Haupt-, 40 linke Klänge sowie eine variierende Anzahl Layer-Kombinationen. Im Prinzip können Sie mit dem vorhandenen Klangangebot alle notwendigen Kombinationen erstellen. Aufrufen des Klangeditiermodus’ Um den Editiermodus aufzurufen, müssen Sie zuerst einen Klang, eine Klangkombination oder eine Performance wählen und anschließend EDIT drücken. Den Layer- bzw. linken Klang kann man nur bearbeiten, wenn der Layer- oder Split-Modus aktiv ist. Vom Klangmodus aus können Sie auch beim Editieren andere Modi aufrufen. Wenn Sie zuvor den Performance-Modus aufgerufen haben, ist das hingegen nicht möglich. Wenn Sie eine Performance anwählen, in welcher der Split-Modus aktiv ist, leuchtet die SPLITDiode. Wenn Sie alles zu Ihrer Zufriedenheit editiert haben, können Sie den Editiermodus mit dem EXIT-Taster wieder verlassen. Haben Sie nichts geändert, so geschieht nichts weiter. Haben Sie die Einstellungen wohl geändert, so erscheint die „Sound Modified”-Meldung. Drücken Sie +/YES, um die Einstellungen zu speichern bzw. – /NO (oder EXIT), wenn das nicht notwendig ist. Wenn Sie den Befehl abbrechen, gehen Ihre Änderungen bei Anwahl eines anderen Klangs verloren. Speichern Sie hingegen wohl, so ersetzen die neuen Einstellungen die alten. Sound Modified Save? (Yes/No) Speichern eines Klangs Drücken Sie nach Ändern eines Klangs den EXIT-Taster, um den Editiermodus zu verlassen. Sie bekommen dann die Gelegenheit, die Änderungen zu speichern. Siehe oben.

Deutsch Verlassen des Klangeditiermodus’ Editieren der Klänge und Performances > Speichern einer Performance Speichern einer Performance Performances können auf drei Arten gespeichert werden. Nämlich:

6. Wählen Sie mit den Klangwahltastern (und VARIATION)

den Performance-Speicher, in dem Sie die Einstellungen sichern möchten. Nach Editieren eines Klangs

1. Wenn die PERFORMANCE-Diode bei Aufrufen des Klangeditiermodus’ nicht leuchtet, erscheint bei Drücken des

EXIT-Tasters (sofern etwas geändert wurde) die Meldung „Sound Modified” (siehe oben): Sound Modified Save? (Yes/No) Solange diese Seite angezeigt wird, blinkt die PERFORMANCE-Diode. Performance Name JazzCombo Blinkendes Zeichen

Performance-Nr. Taster 1 (PIANO 1) len Klangeinstellungen als Performance zu sichern. Bei Drücken dieses Tasters erscheint die „Performance Name”-Seite:

Die Performance-Speicher sind folgendermaßen unterteilt: PERFORMANCE-Taster und Diode

2. Drücken Sie den PERFORMANCE-Taster, um die aktuel-

7. Die Speicheradresse wird oben rechts im Display angezeigt. Unten links erscheint hingegen der Name der Performance, die beim Speichern überschrieben wird: Nummer des Zielspeichers

3. Ändern Sie bei Bedarf den Performance-Namen. Der Performance-Name darf bis zu 10 Zeichen enthalten.

Führen Sie den Cursor mit den SCROLL-Tastern zum Zeichen, das Sie ändern möchten (es beginnt zu blinken). Ändern Sie es mit den Tastern +/YES und –/NO. Drücken Sie SCROLL / gleichzeitig, um ein neues Zeichen einzufügen. Um ein Zeichen zu löschen, müssen Sie +/ YES und –/NO gleichzeitig drücken.

4. Drücken Sie SCROLL , um den „To”-Eintrag zu wählen:

Performance Name JazzCombo Save To: Perf.01 Split&Lay Save? Name der dort befindlichen Performance

8. Drücken Sie den +/YES-Taster, um die Performance im

gewählten Speicher zu sichern. Betätigen Sie EXIT, um zur Hauptseite zu springen, ohne die Einstellungen zu speichern. Der zuletzt gewählte Performance-Speicher ist weiterhin aktiv. Wenn Sie +/YES drücken, erscheint die Frage „Are you sure?”. Are you sure?

5. Drücken Sie den +/YES-Taster, um zur „Save To”-Seite zu

Drücken Sie „+/YES”, um den Befehl zu bestätigen bzw. –/ NO, um ihn abzubrechen. Editieren der Klänge und Performances > Einstellen der Lautstärke Nach dem Bearbeiten einer Performance

1. Wenn die PERFORMANCE-Diode bei Aufrufen des Klangeditiermodus’ leuchtet (Performance-Modus), erscheint

bei Drücken des EXIT-Tasters (sofern etwas geändert wurde) die Meldung „Perf Modified” (siehe oben): Perf.Modified Save? (Yes/No)

2. Drücken Sie den +/YES-Taster, um die Einstellungen im

Performance-Speicher zu sichern. Bei Drücken dieses Tasters erscheint die „Save To”-Seite (siehe oben). Der aktuelle Klang (bzw. die Klangkombination) kann jetzt in einem Performance-Speicher gesichert werden. (Siehe die Arbeitsweise oben.) Durch Drücken des PERFORMANCE-Tasters Wenn Sie sich auf der Hauptseite befinden, können Sie den PERFORMANCE-Taster gedrückt halten. Dann erscheint die „Performance Name”-Seite (siehe oben). Der aktuelle Klang (bzw. die Klangkombination) kann jetzt in einem Performance-Speicher gesichert werden. (Siehe die Arbeitsweise oben.) Einstellen der Lautstärke Auf dieser Seite kann die Lautstärker aller Klänge eingestellt werden. Anmerkung: Wenn Sie bereits etwas editiert haben, wird anfangs eventuell eine andere Seite angezeigt. Wechseln Sie dann mit SCROLL zu dieser Seite.

3. Wenn der Layer- oder Split-Modus aktiv ist, können Sie

mit dem SCROLL -Taster den „L”-Parameter (Layerbzw. linker Klang) anwählen: Volume M:127

1. Nach Drücken des EDIT-Tasters erscheint die „Volume”Seite:

4. Wählen Sie den „L”-Parameter (Layer-/linker Klang) und

2. Wählen Sie den „M”-Parameter (Hauptklang) und stellen

Sie mit den Tastern +/YES und –/NO den gewünschten Wert ein. Wert Bedeutung

Mindestwert – Sie hören nichts.

Höchstwert – sehr laut. stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO den gewünschten Wert ein. 5. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurückzukehren und die Daten speichern zu können (siehe “Verlassen des Klangeditiermodus’” auf Seite 179). Drücken Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Deutsch Volume M:127 Einstellen der Stereoposition Mit dem „Pan”-Parameter können Sie die Stereoposition (zwischen dem linken und rechten Lautsprecher) des gewählten Klangs einstellen.

1. Drücken Sie den EDIT-Taster und rufen Sie mit SCROLL

die „Pan”-Seite auf. Der „M”-Parameter wird automa- tisch gewählt. Pan M:R07

L:L07 Wählen Sie den „M”-Parameter (Hauptklang) und stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO den gewünschten Wert ein. Wert Bedeutung L64 Ganz links C00 Mitte R63 Ganz rechts

2. Wenn der Layer- oder Split-Modus aktiv ist, können Sie

mit dem SCROLL -Taster den „L”-Parameter (Layerbzw. linker Klang) anwählen: Pan M:R07

Editieren der Klänge und Performances > Einstellen der Effekte

3. Wählen Sie den „L”-Parameter (Layer-/linker Klang) und

4. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurück-

stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO den gewünschten Wert ein. zukehren und die Daten speichern zu können (siehe “Verlassen des Klangeditiermodus’” auf Seite 179). Drücken Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Einstellen der Effekte Das C-520 enthält drei Effektprozessoren: In der Abbildung wird die Verschaltung der Effekte verdeutlicht. Effekt Bedeutung IFX (Insert-Effekt) Dieser Effekt bearbeitet das gesamte Signal. Er wird in der Regel als Klanggestaltungsmittel verwendet. Beispiele hierfür sind ein Phaser- oder Rotary-Effekt. Jedem Klang kann ein anderer IFX-Typ zugeordnet werden. Rev (Reverb) Ch (Chorus) Dieser Effekt verleiht dem Klang mehr Tiefe (Rauminformationen). Im Layer- und Split-Modus werden beide Klänge mit dem gleichen Halltyp bearbeitet. Dieser Effekt versieht den Klang mit einer Modulation. Im Layer- und Split-Modus werden beide Klänge mit dem gleichen Chorus-Typ bearbeitet. 0DLQ6RXQG

:HW'U\ &KRUXV6HQG &KRUXV6HQG 5HYHUE6HQG 5HYHUE6HQG &KRUXV 5HYHUE Mit folgenden Parametern können Sie dem Reverb-, Chorusund Insert-Prozessor einen anderen Typ zuordnen und den Effektanteil ändern. Einstellen des Halleffekts Der Halleffekt verleiht dem Klang mehr Tiefe (Rauminformationen). Er gilt immer für alle momentan aktiven Klänge (Single-, Layer- oder Split-Modus). Mit dem „Reverb Send”Parameter können Sie für alle Klänge separat einstellen, wie stark sie verhallt werden sollen (siehe unten).

1. Drücken Sie den EDIT-Taster und rufen Sie mit SCROLL

die „Reverb Type”-Seite auf. Der momentan aktive Ef- fekttyp ist dann bereits angewählt. Reverb Type Hall 1

Wählen Sie mit +/YES und –/NO einen anderen Halltyp. Eine Übersicht der vorhandenen Effekttypen finden Sie gleich im Anschluss (auf Seite 285 befindet sich eine detailliertere Übersicht).

2. Gehen Sie mit SCROLL zum „Reverb On/Off”-Parameter:

Drücken Sie +/YES oder –/NO, um den Halleffekt einbzw. auszuschalten. Dieser Parameter ist mit dem REVERB-Taster (und dessen Diode) verknüpft.

3. Gehen Sie mit SCROLL zur „Reverb Send”-Seite. Der

„M”-Parameter (Hauptklang) ist bereits gewählt. Reverb Send M:127 L:100 Stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO den Hallanteil des Hauptklangs ein (0~127).

4. Wenn der Layer- oder Split-Modus aktiv ist, können Sie

Reverb Hall 1 Hall 2 Wet Plate Dry Plate Room 1 Room 2 Hall 3 Bright Room mit dem SCROLL -Taster den „L”-Parameter (Layerbzw. linker Klang) anwählen: Reverb Send L:100 M:127 Stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO den Hallanteil des Layer- bzw. linken Klangs ein (0~127).

Editieren der Klänge und Performances > Einstellen des Chorus-Effekts (Klangmodulationen) 5. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurückzukehren und die Daten speichern zu können (siehe “Verlassen des Klangeditiermodus’” auf Seite 179). Betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Einstellen des Chorus-Effekts (Klangmodulationen) Der Chorus-Effekt versieht den Klang mit einer Modulation. Der Chorus gilt immer für alle momentan aktiven Klänge (Single-, Layer- oder Split-Modus, siehe die Abbildung weiter oben). Mit dem „Chorus Send”-Parameter können Sie jedoch für alle Klänge separat einstellen, wie stark sie moduliert werden sollen (siehe unten). Drücken Sie +/YES oder –/NO, um den Chorus-Effekt ein- bzw. auszuschalten. Dieser Parameter ist mit dem CHORUS-Taster (und dessen Diode) verknüpft.

3. Gehen Sie mit SCROLL zur „Chorus Send”-Seite. Der

„M”-Parameter (Hauptklang) ist bereits gewählt. Chorus Send M:127 L:Off

1. Drücken Sie den EDIT-Taster und rufen Sie mit SCROLL

die „Chorus Type”-Seite auf. Der momentan aktive Effekttyp ist dann bereits angewählt. Chorus Type Chorus

Off Wählen Sie mit +/YES und –/NO einen anderen ChorusTyp. Eine Übersicht der vorhandenen Effekttypen finden Sie gleich im Anschluss (auf Seite 285 befindet sich eine detailliertere Übersicht). Chorus Chorus Harm. Chorus Chorus Delay Ensemble Flanger Tremolo

2. Gehen Sie mit SCROLL zum „Chorus On/Off”-Parameter:

Stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO den ChorusAnteil des Hauptklangs ein (0~127).

4. Wenn der Layer- oder Split-Modus aktiv ist, können Sie

mit dem SCROLL -Taster den „L”-Parameter (Layerbzw. linker Klang) anwählen: Chorus Send L:Off M:127 Stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO den ChorusAnteil des Layer- bzw. linken Klangs ein (0~127). 5. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurückzukehren und die Daten speichern zu können (siehe “Verlassen des Klangeditiermodus’” auf Seite 179). Betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Deutsch Chorus Type Off Chorus Einstellen des Insert-Effekts Übersicht der vorhandenen IFX-Effekttypen finden Sie gleich im Anschluss (auf Seite 285 befindet sich eine detailliertere Übersicht. Der Hall- und Chorus-Effekt beziehen sich immer auf beide im Layer- oder Split-Modus verwendeten Klänge. Außerdem steht für die Klangfarben ein Insert-Effekt (IFX) zur Verfügung. Der Insert-Effekt hat in der Regel einen direkten und gewichtigen Einfluss auf den Klang. IFX

1. Drücken Sie den EDIT-Taster und rufen Sie mit SCROLL

LoGain die „IFX Type”-Seite auf. Der dem „M”-Klang zugeordnete IFX-Typ wird automatisch gewählt. IFX M/L Type EQ1 Phaser Wählen Sie mit +/YES und –/NO einen anderen Effekttyp. „Off ” bedeutet, dass der Effekt ausgeschaltet ist. Eine HiGain HLGain Echo1 Echo2 Echo3 Dly4th Dly3/4 Dly8th Pan Trem. Phaser MdGain Rotary AmpSim Comp. Limit. Excit. Wah PhaTrm AmpTrm CmpAmp OD-Wah WahAmp

Editieren der Klänge und Performances > Einstellen der Oktavtransposition

2. Wenn der Layer- oder Split-Modus aktiv ist, können Sie

mit dem SCROLL -Taster den IFX des „L”-Klangs (Layer- bzw. linker Klang) einstellen: Grafik: 100% Dry 100% 100% Wet IFX M/L Type LoGain Phaser Wählen Sie mit +/YES und –/NO einen anderen Effekttyp. Gehen Sie mit SCROLL zur „IFX Wet/Dry”-Seite. Der „M”-Parameter (Hauptklang) ist bereits gewählt. IFX Wet/Dry M:W099 L:D020 Stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO die Effektbalance für den Hauptklang ein.

3. Wenn der Layer- oder Split-Modus aktiv ist, können Sie

mit dem SCROLL -Taster den „L”-Parameter (Layerbzw. linker Klang) anwählen: IFX Wet/Dry M:W099 L:D020 Stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO den IFXAnteil des Layer- bzw. linken Klangs ein.

4. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurück-

Wert Bedeutung –Wet Maximaler Effektanteil (kein Original-Signal). Die Phase wird gedreht (negativ). W-99 ~ W-51 Hoher Effektanteil mit negativer Phase. D-50 ~ D-01 Geringer Effektanteil (das Original-Signal ist lauter). Die Phase wird gedreht (negativ). Dry „Trocken”, d.h. der Effekt ist unhörbar. D001 ~ D050 Geringer Effektanteil (das Original-Signal ist lauter). W051 ~ W099 Der Effekt ist lauter. Wet Maximaler Effektanteil (kein Original-Signal). zukehren und die Daten speichern zu können (siehe “Verlassen des Klangeditiermodus’” auf Seite 179). Betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Einstellen der Oktavtransposition Die Oktavlage kann für jeden Klang (Haupt, Layer, links) separat eingestellt werden.

1. Drücken Sie den EDIT-Taster und rufen Sie mit SCROLL

die „Octave”-Seite auf. Der „M”-Parameter wird automatisch gewählt. Octave M:+02

L:+00 Stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO die gewünschte Oktavtransposition ein (±4 Oktaven). Wert Bedeutung -04 ~ -01 Vier bis eine Oktave tiefer +00 Keine Transposition +01 ~ +04 Eine bis vier Oktaven höher

2. Wenn der Layer- oder Split-Modus aktiv ist, können Sie

mit dem SCROLL -Taster den „L”-Parameter (Layerbzw. linker Klang) anwählen: Octave M:+02

L:+00 Stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO die gewünschte Oktavlage ein. 3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurückzukehren und die Daten speichern zu können (siehe “Verlassen des Klangeditiermodus’” auf Seite 179). Betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Editieren der Klänge und Performances > Feinstimmung/Verstimmung der Klänge Feinstimmung/Verstimmung der Klänge

2. Wenn der Layer- oder Split-Modus aktiv ist, können Sie

Bei Bedarf können Sie den Haupt- und Layer-Klang leicht gegeneinander verstimmen, um eine leichte „Schwebung” zu erzeugen. mit dem SCROLL -Taster den „L”-Parameter (Layerbzw. linker Klang) anwählen:

1. Drücken Sie den EDIT-Taster und rufen Sie mit SCROLL

Fine Tune L:+00 M:+00 die „Fine Tune”-Seite auf: Fine Tune M:+00

L:+00 Stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO die Feinstimmung des Layer- bzw. linken Klangs ein.

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurück-

Stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO die Verstimmung des Hauptklangs im Bereich ±99 Cent ein (1 Cent= 1/100.-Halbton). Wert Bedeutung -99 ~ -01 99~1 Cent tiefer +00 Keine Transposition +01 ~ +99 1~99 Cent höher zukehren und die Daten speichern zu können (siehe “Verlassen des Klangeditiermodus’” auf Seite 179). Betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Verwendung der Pedale meine („Global”) Parameter (Schlagzeug-Pattern, Recorder-Bedienung, Vierteltonumschaltung usw.) zuordnen. Laut Vorgabe fungieren die drei Pedale (von rechts nach links) als Dämpfer-, Sostenuto- und Leisepedal. Man kann ihnen aber auch Bedienfunktionen zuordnen. Dabei können Sie wählen, ob sich die Funktion auf einen Klang oder das gesamte Instrument beziehen soll (siehe Seite 185, 190). Die GlobalEinstellung hat jederzeit Vorrang. Anmerkung: Wenn Sie einem Pedal im Global-Modus eine andere Funktion als „Sound” zuordnen, hat jene Funktion Vorrang. Daher wird im Display dann „(G)” angezeigt.

1. Drücken Sie den EDIT-Taster und rufen Sie mit SCROLL

die „Pedal”-Seite des Pedals auf, dessen Funktion Sie Tipp: Den Pedalen kann man klangspezifische Funktionen (z.B. Dämpfer, Rotary-Geschwindigkeit, „Glide” usw.) oder allge- Pedal 3 (G) M:Soft L:Off Pedal 2 M:Sost

2. Führen Sie den Cursor mit SCROLL zum „M”- (Haupt-

Als Hauptklang wird ein Flügel- und als Layer-Klang ein Streicherklang verwendet. Pedal 1 wird als Dämpfer für den Hauptklang genutzt (während diese Funktion für den Layer-Klang ausgeschaltet wird). Folglich werden nur die Pedal 1 (G) 11 M:Damper L:Off Klaviernoten gehalten. Gleichzeitig kann man Pedal 3 dahingehend programmieren, dass es die Soft-Funktion beider Klänge steuert. klang) oder „L”-Parameter (Layer/links). Wählen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO die gewünschte Funktion. Dem „M”- und „L”-Klang können unterschiedliche Pedalfunktionen zugeordnet werden. Diese Flexibilität lässt sich oftmals gewinnbringend einsetzen. Ein paar Beispiele wären: Deutsch

programmieren möchten:

Als Hauptklang wird ein Flügel- und als linker Klang ein Kontrabass verwendet. Pedal 1 fungiert als Dämpfer für den Hauptklang (und wird für den linken Klang ausgeschaltet). Mit Pedal 3 wird ein „Glide”-Effekt für den linken Klang gesteuert (der Hauptklang wertet diese Befehle nicht aus). Um die Klaviernoten zu halten, betätigen Sie Pedal 1 (wie auf einem Flügel). Mit Pedal 3 (ganz links)

Editieren der Klänge und Performances > Anwahl des Stimmungssystems können Sie hingegen Notenrutscher des Bassklangs steuern. Man kann auch beide Pedale gleichzeitig verwenden. Die klangspezifischen Pedalfunktionen sind: Einstellung Funktion Off Das Pedal beeinflusst den betreffenden Klang nicht. Damper Dämpferpedal Sost. (Sostenuto) Sostenutopedal Soft Leisepedal Glide „Glide”-Funktion. Bei Betätigen des Pedals, „rutscht” der Klang ab (wird tiefer). Probieren Sie das einmal mit „Ac.Guitar” aus (linkes Pedal). Rotary Steuerung des Rotary-Effekts wie mit dem Schalter des sich drehenden Lautsprechers. Probieren Sie das einmal mit „Percussion Organ 1” oder „2” aus (linkes Pedal). 3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurückzukehren und die Daten speichern zu können (siehe “Verlassen des Klangeditiermodus’” auf Seite 179). Betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Anwahl des Stimmungssystems Früher wurden in der klassischen Musik andere Stimmungen als die heute übliche gleichschwebende („wohltemperierte”) Stimmung verwendet. Um den historischen Charakter solcher Stücke nachzuempfinden, können Sie auf dem C-520 das passende Stimmungssystem wählen. Außer klassischen stehen übrigens auch ethnische und experimentelle Stimmungen zur Verfügung. Die Anwahl des Stimmungssystems (d.h. der „Sub-Skala”) kann sich entweder auf einen oder beide aktiven Klänge beziehen. Der nicht geänderte Klang verwendet weiterhin die gleichschwebende Skala (in bestimmten Fällen die „Stretch”Stimmung). Skala Bedeutung Werckmeister Die Werckmeister III-Stimmung verdankt ihren Namen Andreas Werckmeister, einem deutschen Organisten und Musikwissenschaftler. Diese Skala stammt aus dem späten Barock und erlaubt eine leidliche Transposition der Stücke. Kirnberger Die Kirnberger III-Stimmung wurde im 18. Jahrhundert von Johann Phillip Kirnberger für Cembali entwickelt. Slendro Indonesische Gamelan-Stimmung. Alle Oktaven sind in 5 Noten unterteilt (C, D, F, G, A). Die übrigen Noten verwenden hier jedoch die gleichschwebende Stimmung. Pelog Indonesische Gamelan-Stimmung. Jede Oktave ist in 7 Noten unterteilt (alle weißen Tasten). Die schwarzen Tasten verwenden hier jedoch die gleichschwebende Stimmung. Stretched Simuliert die „gedehnte” Stimmung akustischer Klaviere. Sie beruht zwar auf dem gleichschwebenden System, allerdings sind die Noten im Bass leicht zu tief und im Diskant eine Idee zu hoch gestimmt. Diese Skala wird bei Anwahl von GrandPiano, BriteGrand und MelloPiano automatisch aktiviert.

1. Gehen Sie mit SCROLL zur „SubScale Type”-Seite.

SubScale Type 14 Kirnberger

2. Wählen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO eine andere

Skala. Die Möglichkeiten lauten: Skala Bedeutung Equal Temp. Heutzutage verwenden fast alle Instrumente die gleichschwebende Stimmung. Diese beruht auf einer gleichmäßigen Verteilung aller Halbtöne und erlaubt daher das Spielen in jeder beliebigen Tonart. Pure Major Dur-Akkorde der gewählten Tonart sind „rein” gestimmt. Pure Minor Moll-Akkorde der gewählten Tonart sind „rein” gestimmt. Arabic Eine arabische Skala, in der das E und H einen Viertelton tiefer gestimmt sind. Pythagorean Die pythagoreische Stimmung beruht auf der Musiktheorie des griechischen Philosophen und Mathematikers Pythagoras. Sie eignet sich besonders für Melodien.

3. Gehen Sie mit SCROLL zur „SubScale Switch”-Seite.

Der „M”-Parameter (Hauptklang) ist bereits gewählt. SubScale Sw. 15 M:On L:Off

4. Drücken Sie +/YES oder –/NO, um die Sub-Skala für den

Hauptklang zu aktivieren oder auszuschalten. Wenn sie aus ist, verwendet der Klang die gleichschwebende Stimmung. Editieren der Klänge und Performances > Zurückstellen des aktuellen Klangs bzw. der Performance

5. Drücken Sie SCROLL , um den „L”-Parameter (Layer-/

linker Klang). SubScale Sw. 15 L:Off M:On

6. Drücken Sie +/YES oder –/NO, um die Sub-Skala für den

Layer-/linken Klang zu aktivieren oder auszuschalten. Wenn sie aus ist, verwendet der Klang die gleichschwebende Stimmung. 7. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Hauptseite zurückzukehren und die Daten speichern zu können (siehe “Verlassen des Klangeditiermodus’” auf Seite 179). Betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Zurückstellen des aktuellen Klangs bzw. der Performance Bei Bedarf können Sie alle Parameter des aktuellen Klangs, der Klangkombination oder der gewählten Performance wieder auf die Werksvorgaben zurückstellen. Tipp: Der Global-Modus bietet einen Parameter, mit dem man alle Funktionen wieder zurückstellen kann (siehe “Allgemeine Rückstellung (‘General Reset’)” auf Seite 196).

1. Drücken Sie den EDIT-Taster und rufen Sie mit SCROLL

die „Reset Sound/Performance”-Seite auf:

2. Drücken Sie den +/YES-Taster, um die Parameter zurückzustellen. Nun erscheint die Meldung „Are you sure?”.

Drücken Sie +/YES, um diesen Befehl zu bestätigen oder – /NO, wenn Sie die Änderungen beibehalten möchten. Wenn Sie den Befehl ausführen, verwendet der Klang, die Klangkombination oder die Performance wieder die Werksvorgaben. Deutsch Reset Snd/Prf 16 Exec?

‘Global’-Parameter > ‘Touch’-Parameter (Anschlagdynamik) ‘Global’-Parameter Die Global-Parameter beziehen sich auf alle Bereiche (also nicht nur einen Klang oder Song). verlassen. Haben Sie nichts geändert, so geschieht nichts weiter. Wenn Sie wohl etwas geändert haben, erscheint folgende Seite: Aufrufen des Global-Editiermodus’ Global Modified Save? (Yes/No) Halten Sie den EDIT-Taster mindestens eine Sekunde gedrückt, um den Global-Editiermodus zu aktivieren. Verlassen des Global-Editiermodus’ Drücken Sie +/YES, um die Einstellungen zu speichern bzw. – /NO, wenn das nicht notwendig ist. Wenn Sie alles zu Ihrer Zufriedenheit editiert haben, können Sie den Global-Editiermodus mit dem EXIT-Taster wieder ‘Touch’-Parameter (Anschlagdynamik) Die Ansprache der Tastatur auf Anschlagvariationen kann geändert werden. Grafik:

1. Halten Sie den EDIT-Taster kurz gedrückt und rufen Sie

mit SCROLL die „Touch Sensitivity”-Seite auf: Touch Sens. Medium 2 Soft Note loudness Medium

2. Wählen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO die Anschlagdynamik. Es stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung.

Einstellung Anschlagdynamik Fixed Feste Anschlagwerte (100). Soft 1~3 Selbst mit relativ leichtem Anschlag kann man schon laut spielen. Medium 1~2 Normale Klavieransprache Hard 1~3 Laute Noten erfordern einen relativ harten Anschlag. Strong Playing strength

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Haupt- oder Song

Play-Seite zurückzukehren und speichern Sie die Daten (siehe “Verlassen des Global-Editiermodus’” auf Seite 188). Oder betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Ein-/Ausschalten der eingebauten Lautsprecher Die eingebauten Lautsprecher kann man ausschalten, was z.B. bei Verwendung eines externen Verstärkungssystems notwendig sein kann. Anmerkung: Beim nächsten Einschalten des Instruments werden die Lautsprecher wieder aktiviert. Tipp: Die Lautsprecher kann man auch ausschalten, indem man eine Klinke an eine der beiden Kopfhörerbuchsen anschließt.

1. Halten Sie den EDIT-Taster kurz gedrückt und rufen Sie

mit SCROLL die „Speaker”-Seite auf: Speaker

2. Schalten Sie die internen Lautsprecher mit +/YES ein bzw.

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Haupt- oder Song

Play-Seite zurückzukehren oder betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten).

‘Global’-Parameter > Gesamtstimmung (Master Tune) Gesamtstimmung (Master Tune) Die Stimmung des C-520 kann im Bereich A4= 427,5~452.5Hz in 0.5Hz-Schritten geändert werden. Die gebräuchliche Stimmung lautet A4= 440Hz. Anmerkung: Wenn Sie bereits etwas editiert haben, wird anfangs eventuell eine andere Seite angezeigt. Wechseln Sie dann mit SCROLL zu dieser Seite.

2. Ändern Sie die Kammertonstimmung mit +/YES und –/

NO. Einstellung Stimmung 415 ~ -439.5 Tiefere Stimmung. Der Mindestwert entspricht einer Verringerung der Tonhöhe um ca. –100 Cent (d.h. ein Halbton).

Höhere Stimmung. Der Höchstwert entspricht einer Verringerung der Tonhöhe um ca. +100 Cent (d.h. ein Halbton).

1. Halten Sie den EDIT-Taster kurz gedrückt, damit die

„Master Tune”-Seite erscheint: Master Tune

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Haupt- oder Song

Play-Seite zurückzukehren und speichern Sie die Daten (siehe “Verlassen des Global-Editiermodus’” auf Seite 188). Oder betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Brilliance „Brilliance” beeinflusst die Klangfarbe. Eine etwaige Änderung bezieht sich immer auf das gesamte Instrument. Wenn Sie eine andere Einstellung als „Normal” wählen, leuchtet die BRILLIANCE-Diode. Dieser Parameter kann auch mit Hilfe des BRILLIANCE-Tasters geändert werden (siehe Seite 156). Im Gegensatz zu jenem Taster wird die hier gewählte Einstellung jedoch gespeichert und beim Ausschalten also nicht zurückgestellt.

2. Wählen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO die gewünschte Brillanz. Es stehen folgende Möglichkeiten zur

Verfügung. Einstellung

1. Halten Sie den EDIT-Taster kurz gedrückt und rufen Sie

mit SCROLL die „Brilliance”-Seite auf. Sie können die „Brilliance”-Seite auch aufrufen, indem Sie den BRILLIANCE-Taster gedrückt halten. Brilliance Normal

Brillanz Very Mellow, Mellow Der Klang wird dumpfer. Normal Normale Klangfarbe. Bright, Very Bright Der Klang wird heller.

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Haupt- oder Song

Play-Seite zurückzukehren und speichern Sie die Daten (siehe “Verlassen des Global-Editiermodus’” auf Seite 188). Oder betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Splitpunkt-Vorgabe Wenn Sie den bei Drücken des SPLIT-Tasters gewählten Splitpunkt etwas unglücklich finden, können Sie die Vorgabe hier ändern. Anmerkung: Wenn Sie nach Einschalten des Instruments einen anderen Splitpunkt wählen, wird jene Einstellung verwendet. Bedenken Sie außerdem, dass Performances, die den Split-Modus verwenden, auch die Splitpunkt-Einstellung speichern. Die zuletzt über eine Performance gewählte Einstellung wird so lange verwendet, bis Sie das Instrument wieder ausschalten.

1. Halten Sie den EDIT-Taster kurz gedrückt und rufen Sie

mit SCROLL die „Split Point”-Seite auf: Split Point F#3

2. Wählen Sie mit dem +/YES- und –/NO-Taster einen anderen Splitpunkt. Wenn Sie diesen Wert ändern, während

der Split-Modus aktiv ist, wird der Splitpunkt sofort zur neuen Note verlegt.

Deutsch Anmerkung: Änderungen der „Brilliance”-Einstellungen können mit dem Recorder aufgezeichnet werden. Wenn Sie den Wert dieses Parameters zu einem späteren Zeitpunkt ändern, hat das keinen Einfluss auf die bereits aufgezeichneten Daten. ‘Global’-Parameter > Funktionsbelegung der Pedale Seite 188). Oder betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten).

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Haupt- oder Song

Play-Seite zurückzukehren und speichern Sie die Daten (siehe “Verlassen des Global-Editiermodus’” auf Funktionsbelegung der Pedale tern, Recorder-Bedienung, Vierteltonumschaltung usw.) zuordnen. Laut Vorgabe fungieren die drei Pedale (von rechts nach links) als Dämpfer-, Sostenuto- und Leisepedal. Man kann ihnen aber auch Bedienfunktionen zuordnen. Dabei können Sie wählen, ob sich die Funktion auf einen Klang (siehe Seite 185) oder das gesamte Instrument beziehen soll (siehe unten). Anmerkung: Wenn Sie einem Pedal im Global-Modus eine andere Funktion als „Sound” zuordnen, hat jene Funktion Vorrang. Daher wird im Display der Klangeditierungsseite dann „(G)” angezeigt. Tipp: Den Pedalen kann man klangspezifische Funktionen (z.B. Dämpfer-Funktion, Rotary-Geschwindigkeitsschalter, „Glide” usw.) oder allgemeine („Global”) Parameter (Schlagzeug-Pat-

1. Drücken Sie den EDIT-Taster und rufen Sie mit SCROLL

die „Pedal”-Seite des Pedals auf, dessen Funktion Sie programmieren möchten:

2. Wählen Sie mit +/YES und –/NO die gewünschte Funktion.

Einstellung Funktion Sound Das Pedal kann für die Anwahl des zugeordneten Klangs, einer Klangkombination oder einer Performance verwendet werden (siehe “Verwendung der Pedale” auf Seite 185). Fill In Das Pedal startet die „Fill In”-Funktion des gewählten Schlagzeug-Pattern (siehe “Schlagzeug-Pattern” auf Seite 161). Quarter Tone Das Pedal aktiviert die Vierteltonfunktion. Solange diese Funktion aktiv ist, können Sie die Stimmung der gewünschten Noten einen Viertelton absenken. Siehe “Echtzeitänderung der Vierteltonstimmung (SubScale)” unten. Transpose Up Bei jedem Drücken des Pedals erhöht sich das Transpositionsintervall um einen Halbton.

Einstellung Funktion Transpose Down Bei jedem Drücken des Pedals verringert sich das Transpositionsintervall um einen Halbton. Play/Pause Das Pedal hat dieselbe Funktion wie der PLAY/PAUSE-Taster. Stop Das Pedal hat dieselbe Funktion wie der STOP-Taster. Pedal Punch Das Pedal kann zum Ein- und Aussteigen verwendet werden. Siehe Seite 174.

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Haupt- oder Song

Play-Seite zurückzukehren und speichern Sie die Daten (siehe “Verlassen des Global-Editiermodus’” auf Seite 188). Oder betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). ‘Global’-Parameter > Echtzeitänderung der Vierteltonstimmung (SubScale) Echtzeitänderung der Vierteltonstimmung (SubScale) Drücken Sie also die Tasten, deren Stimmung um einen Viertelton abgesenkt werden soll. Mit der Vierteltonfunktion können Sie die gewünschten Noten um einen Viertelton absenken, was z.B. für orientalische Musik wichtig ist. Diese Änderungen werden nicht gespeichert. Bei Aufrufen eines anderen Klangs oder einer Performance bzw. beim erneuten Betätigen des „Quarter Tone”Pedals werden sie wieder gelöscht.

3. Geben Sie das „Quarter Tone”-Pedal wieder frei.

4. Spielen Sie weiter. Alle Noten, deren Tasten Sie in Schritt 2

Anmerkung: Die Vierteltonfunktion ist nur belegt, wenn Sie „SubScale” für den Haupt- oder Layer-/linken Klang aktiviert haben (siehe Seite 186).

5. Um die Vierteltonstimmung wieder zu löschen, müssen

gedrückt haben, sind jetzt einen Viertelton tiefer gestimmt. Sie das Pedal erneut betätigen, diesmal aber keine Taste drücken. Die Stimmung der geänderten Noten wird zurückgestellt und der Klang bzw. die Performance verwendet wieder die zugeordnete Skala (siehe “Anwahl des Stimmungssystems” auf Seite 186). Die „Quarter Tone”-Funktion kann einem beliebigen Pedal zugeordnet werden.

1. Ordnen Sie einem der Pedale die „Quarter Tone”-Funktion zu (siehe oben).

Auch bei Anwahl eines anderen Klangs bzw. einer anderen Performance wird die Stimmung zurückgestellt.

2. Betätigen Sie jenes Pedal und halten Sie es gedrückt. Was

Sie jetzt auf der Tastatur spielen, wird nichts ausgegeben. ‘Fast Play’ Songs, die Sie mit dem internen Recorder aufzeichnen oder als Standard MIDI Files importieren, enthalten am Anfang oftmals einen oder mehrere Leertakte. Wenn Sie die „Fast Play”Funktion aktivieren, werden diese Takte oder Schläge übersprungen, so dass beim Wiedergabestart keine peinliche Pause auftritt. Die Einstellungsdaten jener Leertakte werden aber weiterhin ausgewertet – nur viel schneller.

2. Drücken Sie +/YES oder –/NO, um die „Fast Play”-Funktion zu aktivieren oder auszuschalten.

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Haupt- oder Song

Play-Seite zurückzukehren und speichern Sie die Daten (siehe “Verlassen des Global-Editiermodus’” auf Seite 188). Oder betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten).

1. Halten Sie den EDIT-Taster kurz gedrückt und rufen Sie

mit SCROLL die „Fast Play”-Seite auf:

‘Mute Level’ (Stummschaltungspegel) Das Stummschalten aufgezeichneter Parts eignet sich hervorragend für Unterrichts- und Übungszwecke. Im Song PlayModus können Sie zeitweilig nicht benötigte Parts stummschalten, indem Sie den betreffenden PART-Taster drücken. Mit dem Parameter auf dieser Seite bestimmen Sie, ob solche Parts tatsächlich ausgeschaltet oder nur leiser gestellt werden sollen.

1. Halten Sie den EDIT-Taster kurz gedrückt und rufen Sie

mit SCROLL die „Mute Level”-Seite auf: Mute Level Volume: 0

2. Wählen Sie mit +/YES und –/NO die gewünschte Lautstärke.

Einstellung Ergebnis

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Haupt- oder Song

Play-Seite zurückzukehren und speichern Sie die Daten (siehe “Verlassen des Global-Editiermodus’” auf Seite 188). Oder betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten).

‘Global’-Parameter > Aktivieren oder Ausschalten der Tastatur (Local Control) Aktivieren oder Ausschalten der Tastatur (Local Control) Mit „Local Control” können Sie die interne Verbindung zwischen der Tastatur und der Klangerzeugung bei Bedarf unterbrechen („Off”). Die Tastatur sendet dann nur noch MIDIBefehle zur Außenwelt. Um danach wieder die interne Klangerzeugung anzusteuern (und weiterhin MIDI-Befehle zu senden), müssen Sie diesen Parameter auf „On” stellen. Die „Off”-Einstellung brauchen Sie nur, wenn Sie das C-520 als „MIDI-Keyboard” nutzen und also nur Daten zur MIDI OUT-Buchse senden möchten. Auch dann ist das eigentlich nur notwendig, wenn Sie sowohl die MIDI IN- als auch die MIDI OUT-Buchse des C-520 mit einem externen Sequenzer verbinden. Damit wird verhindert, dass jede gespielte Note doppelt wiedergegeben wird. Das erzeugt nämlich einen stark verfremdenden „Echo-Effekt”. In den allermeisten Fällen werden Sie „Local Control” wohl auf „On” stellen (diese Einstellung wird beim Einschalten des C-520 automatisch gewählt), damit die gespielten Noten auch ausgegeben werden. Anmerkung: Beim Einschalten des Instruments wird „Local Control” wieder aktiviert.

1. Halten Sie den EDIT-Taster kurz gedrückt und rufen Sie

mit SCROLL die „Local Control”-Seite auf: Local Control 11

2. Drücken Sie +/YES oder –/NO, um die Funktion zu aktivieren oder auszuschalten.

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Haupt- oder Song

Play-Seite zurückzukehren oder betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). MIDI Clock „MIDI Clock” erlaubt die Synchronisation zweier MIDI-Geräte, so z.B. des C-520-Recorders mit einem externen Sequenzer. Anmerkung: Beim Einschalten des Instruments wird „MIDI Clock” wieder auf „Internal” gestellt.

1. Halten Sie den EDIT-Taster kurz gedrückt und rufen Sie

2. Wählen Sie mit +/YES und –/NO den Taktgeber.

Einstellung MIDI Clock Internal Das C-520 verwendet seinen eigenen MIDITakt. Dieses Signal wird auch zur MIDI OUTBuchse und dem USB-Port übertragen. External MIDI Das C-520 läuft zu dem über die MIDI INBuchse empfangenen Takt synchron. External USB Das C-520 läuft zu dem über den USB-Port empfangenen Takt synchron. mit SCROLL die „MIDI Clock”-Seite auf: MIDI Clock External MIDI

3. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Haupt- oder Song

Play-Seite zurückzukehren oder betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten).

‘Global’-Parameter > MIDI IN-Kanäle MIDI IN-Kanäle Wenn das C-520 via MIDI angesteuert wird, verhält es sich wie ein 16-fach multitimbraler Klangerzeuger. Das bedeutet, dass es auf 16 MIDI-Kanälen unterschiedliche Parts (mit unterschiedlichen Klängen) spielen kann. Jene Kanäle können nicht von der Tastatur aus angesteuert werden. Auf dem Instrument selbst haben Sie Zugriff auf die MIDI-Kanäle des Haupt- und Layer-/linken Klangs sowie Part 1, Part 2 und die Schlagzeugspur des Recorders, die aber separat verwaltet werden. Mithin können Sie auch auf dem Instrument spielen, während es MIDI-Befehle empfängt. Anmerkung: Das Instrument kann die über die MIDI IN-Buchse und den USB-Port eingehenden MIDI-Befehle gleichzeitig auswerten. Weitere Informationen zum Thema MIDI und USB finden Sie unter “Was ist ‘USB–MIDI’?” auf Seite 197.

4. Wählen Sie mit +/YES und –/NO einen anderen Eintrag.

Folgenden Spuren/Parts können MIDI IN-Kanäle zugeordnet werden: Spuren Bedeutung Off Auf dem betreffenden Kanal werden keine Daten empfangen. Das kann praktisch sein, wenn der externe Sequenzer zwei Instrumente gleichzeitig ansteuert und nur eines die Daten auswerten soll. Schalten Sie alle Kanäle aus, die das Instrument ignorieren soll. Track 1~16 Eine der 16 Spuren des C-520. Global Der Global-Kanal. Alle auf diesem Kanal empfangenen Noten- und Pedalbefehle (Dämpfer, Sostenuto, Leise) haben den gleichen Status wie die auf dem Instrument selbst erzeugten Befehle. Auch der Splitpunkt (falls vorhanden) wird berücksichtigt.

1. Halten Sie den EDIT-Taster kurz gedrückt und rufen Sie

mit SCROLL die „MIDI IN Channels”-Seite auf: MIDI IN Ch. Ch:1 Track 1

2. Wählen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO einen der 16

5. Führen Sie den Cursor mit SCROLL wieder zur Kanalnummer.

Kanäle („Ch”), den Sie einstellen möchten. MIDI IN Ch. Ch:01 Tr01

3. Führen Sie den Cursor mit SCROLL zur Spur/dem

Part. MIDI IN Ch. Track1 Ch:1

6. Wählen Sie mit +/YES und –/NO einen anderen Kanal und

wiederholen Sie das obige Verfahren.

7. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Haupt- oder Song

Deutsch Play-Seite zurückzukehren und speichern Sie die Daten (siehe “Verlassen des Global-Editiermodus’” auf Seite 188). Oder betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). MIDI OUT-Kanäle Der MIDI-Standard kann 16 separate Kanäle verwalten, auf denen unterschiedliche Daten gesendet werden. Das C-520 kann auf 6 Kanälen gleichzeitig senden. In bestimmten Fällen eignen sich die dem C-520 ab Werk zugeordneten Kanäle eventuell nicht für Ihre Anwendung. Dann sollten Sie die Nummern ändern. Anmerkung: Das Instrument sendet seine Befehle an die MIDI OUT-Buchse und den USB-Port. Weitere Informationen zum Thema MIDI und USB finden Sie unter “Was ist ‘USB–MIDI’?” auf Seite 197.

1. Halten Sie den EDIT-Taster kurz gedrückt und rufen Sie

mit SCROLL die „MIDI OUT Channels”-Seite auf: MIDI OUT Ch. 14 Ch:1 Main

2. Wählen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO einen der 16

Kanäle („Ch”), den Sie einstellen möchten.

3. Führen Sie den Cursor mit SCROLL zur Spur/dem

4. Wählen Sie mit +/YES und –/NO die Spur/den Part, die/

5. Führen Sie den Cursor mit SCROLL wieder zur Kanal-

der auf diesem Kanal senden soll. Folgenden Spuren/Parts können MIDI OUT-Kanäle zugeordnet werden: Spuren Bedeutung Off Auf dem betreffenden Kanal werden keine Daten gesendet. Das ist z.B. notwendig, wenn ein bestimmter Part des C-520 keine Daten zur MIDI OUT-Buchse übertragen darf. Main Hauptklang Layer Layer-Klang (nur im Layer-Modus) Left Linker Klang (nur im Split-Modus)

Recorder-Part 1 oder 2 Drum Schlagzeug (wenn Sie ein Pattern gewählt haben) nummer. MIDI OUT Ch. 14 Ch:1 Main

6. Wählen Sie mit +/YES und –/NO einen anderen Kanal und

wiederholen Sie das obige Verfahren.

7. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Haupt- oder Song

Play-Seite zurückzukehren und speichern Sie die Daten (siehe “Verlassen des Global-Editiermodus’” auf Seite 188). Oder betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). MIDI-Filter Wenn Sie einen Klang wählen, das Dämpferpedal betätigen, die Balance des Layer-Modus’ ändern oder andere Dinge im Bedienfeld einstellen, werden die entsprechenden Befehle zum MIDI-Empfänger (und/oder dem USB-Gerät) gesendet. Das C-520 empfängt solche Befehle auch via MIDI IN und/oder über den USB-Port und verhält sich dann genau wie bei Betätigen der betreffenden Funktion. In bestimmten Fällen ist es aber besser, wenn solche Befehle nicht empfangen werden. Dann sollten Sie sie „filtern”. Umgekehrt soll das Instrument vielleicht nicht jede Bedienhandlung in MIDI-Befehle übersetzen, z.B. weil das externe Instrument nicht zeitgleich mit dem Piano einen anderen Klang wählen soll.

1. Halten Sie den EDIT-Taster kurz gedrückt und rufen Sie

mit SCROLL die „MIDI Filters”-Seite auf: MIDI Filters 15 Flt:CC Off

2. Wählen Sie mit +/YES und –/NO den änderungsbedürftigen Filterparameter. Die verfügbaren Filter sind:

Steuerbefehle, z.B. der Pedale, eines Modulationsrads, Lautstärke- oder Pan-Änderungen usw.

Programmwechsel, d.h. Befehle, die andere Klangspeicher aufrufen.

Pitch Bend SysEx MIDI-Befehle, die nur ein bestimmter Gerätetyp auswertet (z.B. zum Einstellen seiner Effektparameter).

3. Führen Sie den Cursor mit SCROLL zum Statusparameter des gewählten Filters.

MIDI Filters 15 Off Flt:CC 4. Stellen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO den gewünschten Status ein. „On” bedeutet, dass die betreffenden Daten gefiltert werden. „Off” bedeutet, dass sie gesendet und empfangen werden.

5. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Haupt- oder Song

Play-Seite zurückzukehren und speichern Sie die Daten (siehe “Verlassen des Global-Editiermodus’” auf Seite 188). Oder betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten).

‘Global’-Parameter > Datentransfer per USB Datentransfer per USB Name lautet „KORG SSD” (d.h. „KORG Solid State Disk”). Der USB-Port erlaubt einen schnellen Datentransfer von und zu einem Computer, der ebenfalls einen solchen Port aufweist. Über diese Verbindung können Sie die internen Daten des C-520 zum Computer und zurück übertragen. Das funktioniert allerdings nur, wenn man den USB-Port zuvor für den Datentransfer freischaltet. Windows Mac OS X 4. Jetzt können mit den für USB-Datenträger üblichen Bedienvorgängen Daten vom und zum C-520 kopieren. Beachten Sie dabei aber folgendes: Die Betriebssysteme Windows ME, 2000, XP, Mac OS 9.0.4 und OS X werden auch ohne spezielle Treiberinstallation unterstützt. Wenn Sie das C-520 mit einem Windows 98SERechner verbinden möchten, müssen Sie hingegen den dafür bestimmten KORG-Treiber installieren. Dieser steht auf unserer Webpage kostenlos zum Download bereit. Vorsicht: Schalten Sie das C-520 niemals aus, bevor Sie die Verbindung mit dem Computer gekappt haben. Das könnte den Speicherinhalt des C-520 ruinieren und zu einem Absturz des Computers führen. Die internen Daten des C-520 befinden sich in vier Verzeichnissen (die man auch „Unterverzeichnisse” oder sogar „Sub-Directories” nennt). Diese Ordner enthalten unterschiedliche Datentypen, die Sie selbst gespeichert haben. Bitte schauen Sie sich kurz die Tabelle an. Vorsicht: Da bei Aktivieren des USB-Datentransfers automatisch die USB–MIDI-Kommunikation deaktiviert wird, sollten Sie das eventuell auf dem Computer laufende MIDIProgramm verlassen, bevor Sie „USB Connect” aktivieren. Sonst werden die internen Daten des C-520 nämlich eventuell beschädigt. Vorsicht: Wenn Sie „USB Connect” wieder ausschalten, wird das C-520 initialisiert. Alle noch nicht gespeicherten Einstellungen gehen dann verloren. Prinzipiell sollten Sie alle wichtigen Einstellungen bereits vor Aktivieren der USBVerbindung speichern. Verzeichnis Inhalt Global Global- und Metronomeinstellungen Perform ‘Performance’-Speicher Preset Geänderte Klang- und Kombinationseinstellungen UserSong Ihre eigenen Songs (die Sie entweder mit dem Recorder oder einem externen Sequenzer aufgezeichnet haben). Zu diesem Ordner können Sie vom Computer aus Standard MIDI Files (Dateien mit der Kennung „.MID”) kopieren. Um eine reibungslose Klanganwahl auf dem C-520 zu gewährleisten, müssen solche Songs das General MIDI-Format (GM) verwenden. Trotzdem werden nicht alle GMKlänge angewählt, weil das C-520 nur einen Teil der GM-Liste enthält.

1. Verbinden Sie das C-520 über ein herkömmliches USBKabel mit Ihrem Computer. Drehen Sie die Stecker richtig

herum und schieben Sie sie komplett in die Buchsen. MIDI IN

2. Aktivieren Sie die „USB Connect”-Funktion des C-520,

damit der Computer es als USB-Datenträger erkennt. Grafik: Halten Sie den EDIT-Taster kurz gedrückt und rufen Sie mit SCROLL die „USB Connect”-Seite auf: USB Connect Enable?

3. Drücken Sie den +/YES-Taster, um die Verbindung zu aktivieren. Im Display erscheint nun die „Disable”-Meldung.

USB Connect Disable?

5. Entfernen Sie das KORG SSD-Symbol nach dem Datentransfer vom Computerschreibtisch. Wie man das macht,

entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Computers. In der Regel führen folgende Verfahren zum Ziel:

Vorsicht: Drücken Sie den –/NO-Taster niemals, solange noch Daten gesendet werden, weil das den Speicherinhalt des C-520 ruinieren und zu einem Absturz des Computers führen könnte.

Auf einem Windows-PC: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das KORG SSD-Symbol rechts in der Taskleiste des Computers. Klicken Sie im jetzt erscheinenden Menü auf „USB-Massenspeichergerät Laufwerk (x:) entfernen”. Schauen Sie nach, ob die Meldung „USB-Hardware sicher entfernen” angezeigt wird. Jetzt müsste das C-520 die Verbindung bereits gekappt haben (weshalb wieder „Enable” im Display erscheint).

Auf einem Mac: Ziehen Sie das KORG SSD-Symbol zum Auswurfsymbol im Dock (Mac OS 9: ziehen Sie es zum Das C-520 müsste nun als USB-Datenträger auf dem Schreibtisch Ihres Computers erscheinen. Der verwendete

Deutsch Anmerkung: Solange die Transferfunktion aktiv ist, kann der USB-Port nicht für die MIDI-Kommunikation verwendet werden. ‘Global’-Parameter > Löschen von „User Song”-Albumeinträgen Papierkorb) und warten Sie, bis das Symbol verschwunden ist. Wenn es verschwunden ist, können Sie den –/NOTaster des C-520 drücken, um die Kommunikation abzubrechen. Das C-520 wird initialisiert und das Display zeigt wieder die „Enable”-Meldung an.

6. Wenn im Display wieder „Enable” steht, ist die USB-Kommunikation ausgeschaltet.

7. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Haupt- oder Song

Play-Seite zurückzukehren oder betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Löschen von „User Song”-Albumeinträgen Nicht mehr benötigte Songs können aus dem „User Song”-Album gelöscht werden. Die Songs der übrigen Alben lassen sich jedoch nicht löschen. Anmerkung: Songs des „User Song”-Albums kann man (nach Herstellen einer USB-Verbindung) auch vom Computer aus löschen.

1. Halten Sie den EDIT-Taster kurz gedrückt und rufen Sie

mit SCROLL die „Erase Song”-Seite auf: Erase Song Prelude Exec?

2. Wählen Sie mit den Tastern +/YES und –/NO den „User

komplett angezeigt werden kann, „rollt” er kurz durch das Display.

3. Führen Sie den Cursor mit SCROLL zum „Exec”-Eintrag.

4. Drücken Sie den +/YES-Taster, um die Daten zu löschen.

Nun erscheint die Meldung „Are you sure?”. Drücken Sie +/YES, um den Befehl zu bestätigen. Mit –/NO brechen Sie ihn ab.

5. Drücken Sie den EXIT-Taster, um zur Haupt- oder Song

Play-Seite zurückzukehren oder betätigen Sie den SCROLL -Taster, um zur nächsten Editierseite zu gehen (siehe unten). Song”, den Sie löschen möchten. Wenn sein Name nicht Allgemeine Rückstellung (‘General Reset’) Wenn nötig, können Sie alle Parameter wieder auf die Werksvorgaben zurückstellen Genauer gesagt: Die Klänge, Klangkombinationen, Performance und Global Daten. Vorsicht: Mit der „General Reset”-Funktion löschen Sie alle selbst gespeicherten Daten, so z.B. Ihre Performances, Layer-Balancewerte und Global-Parameter! Archivieren Sie sie bei Bedarf vorher auf Ihrem Computer. Die „User Songs” werden nicht gelöscht.

1. Halten Sie den EDIT-Taster kurz gedrückt und rufen Sie

2. Drücken Sie +/YES, um den Befehl zu bestätigen. Mit –/

NO brechen Sie ihn ab und verlassen diese Seite. Nun erscheint die Meldung „Are you sure?”. Drücken Sie +/YES, um diesen Befehl erneut zu bestätigen oder –/NO, wenn Sie Ihre Einstellungen behalten möchten. Wenn Sie den Befehl bestätigen, werden alle Bereiche des Instruments initialisiert. Schalten Sie das Instrument während der Initialisierung niemals aus. mit SCROLL die „General Reset”-Seite auf: General Reset 18 Exec? (Yes/No) Version des Betriebssystems Die Version des Betriebssystems wird im Global-Modus angezeigt. Drücken Sie den SCROLL - und +/YES-Taster gleich-

zeitig. Im Display erscheint jetzt die Systemversion. Drücken Sie EXIT, um diese Seite wieder zu verlassen. MIDI > Was versteht man unter MIDI? MIDI Was versteht man unter MIDI? MIDI ist die Abkürzung von „Musical Instrument Digital Interface”. Hierbei handelt es sich um eine internationale Norm für den Austausch von Musikdaten zwischen Musikinstrumenten, Computern und anderen Geräten. Was ist ‘USB–MIDI’? Das C-520 kann auch über seinen USB-Port MIDI-Daten senden und empfangen. Das hat den Vorteil, dass man für die Verbindung des C-520 mit dem Computer keine zusätzliche MIDI-Schnittstelle benötigt. Die meisten MIDI-Funktionen des C-520 lassen sich unter Windows XP und Mac OS X auch ohne einen speziellen Trei- ber nutzen. Sicherheitshalber sollten Sie den „KORG USB MIDI Driver” der beiliegenden CD-ROM aber trotzdem installieren. Die Bedienhinweise hierfür finden Sie bei dem betreffenden Programm. Siehe “Installieren des Korg USB MIDI-Treibers” auf Seite 200. Was leistet MIDI? Wenn Sie auf der Tastatur des C-520 spielen, eines seiner Pedale betätigen oder andere Klänge wählen, sendet es MIDI-Befehle, die ein externes Instrument dann ebenfalls ausführt. Außerdem kann man diese Daten mit einem Sequenzer aufzeichnen. MIDI-Verbindungen Verbinden Sie die MIDI OUT-Buchse des Senders mit dem MIDI IN-Anschluss des Empfängers. Sie dürfen die beiden Buchsen eines Instruments aber niemals miteinander verbinden. Das Instrument, dessen MIDI OUT-Buchse Sie mit dem MIDI IN-Anschluss eines anderen Instruments verbunden haben, nennt man den „Master”. Der Empfänger wird auch oft „Slave” genannt. MIDI IN C-520 bottom MIDI OUT puters. Verbinden Sie den MIDI IN-Anschluss der C-520 mit der MIDI OUT-Buchse des Computers. MIDI OUT MIDI

MIDI keyboard MIDI sound module MIDI IN MIDI OUT Wenn Sie das C-520 via MIDI mit dem Computer verbinden möchten, benötigen Sie eine MIDI-Schnittstelle, zwei MIDIKabel und ein Musikprogramm. Verbinden Sie den MIDI OUT-Anschluss der C-520 mit der MIDI IN-Buchse des Com-

Deutsch Dank seiner MIDI-Kompatibilität kann man auf dem C-520 spielen und zeitgleich andere Instrumente ansteuern. Umgekehrt kann das C-520 die auf einem externen Instrument gespielten Noten ebenfalls wiedergeben. MIDI > MIDI-Vorgaben MIDI-Vorgaben Unmittelbar nach dem Einschalten sind die MIDI-Parameter des C-520 folgendermaßen eingestellt: Parameter Einstellung Übertragungskanäle (siehe “MIDI OUTKanäle” auf Seite 193) 01= Hauptklang 02= Layer-Klang 03= Linker Klang 04= Recorder-Part 1 05= Recorder-Part 2 10= Schlagzeug Parameter Einstellung Empfangskanäle (siehe “MIDI INKanäle” auf Seite 193) Alle 16 Spuren (1~16) Local Control (siehe “Aktivieren oder Ausschalten der Tastatur (Local Control)” auf Seite 192)

Verwendung des C-520 als multitimbraler Klangerzeuger Wenn das C-520 via MIDI angesteuert wird, verhält es sich wie ein 16-fach multitimbraler Klangerzeuger. Das bedeutet, dass es auf 16 MIDI-Kanälen unterschiedliche Parts (mit unterschiedlichen Klängen) spielen kann. Anmerkung: Die Klangadressen des C-520 entsprechen der General MIDI-Norm (GM). Das Instrument bietet aber nicht alle vorgeschriebenen Klänge.

1. Verbinden Sie die MIDI IN-Buchse des C-520 mit dem

MIDI OUT-Anschluss des Sequenzers usw. Alternativ hierzu können Sie das C-520 an den USB-Port Ihres Com- puters anschließen (siehe “Installieren des Korg USB MIDI-Treibers” auf Seite 200).

2. Starten Sie die Wiedergabe des Sequenzers (oder anderen

Geräts). Unter “Programmwechsel” auf Seite 198 wird erklärt, wie man die Klanganwahl fernsteuern kann Allerdings muss das C-520 hierfür Programmwechselbefehle empfangen (was laut Vorgabe der Fall ist). In der Bedienungsanleitung des externen Geräts erfahren Sie, wie man dafür sorgt, dass es Programmwechselbefehle sendet. Programmwechsel Die Klangfarben des C-520 können auch via MIDI angewählt werden. Hierfür werden Programmwechselbefehle benötigt, die auf dem richtigen Kanal gesendet werden müssen. In der “Sounds / Timbres / Klänge / Suoni”-Tabelle auf Seite 277 finden Sie die Programmwechselnummern der im C-520 enthaltenen Klänge. Senden von Programmwechsel-Befehlen Bei Anwahl eines anderen Klangs auf dem C-520 sendet es die entsprechende Programmnummer zu seiner MIDI OUTBuchse (oder seinem USB-Port). Wenn Sie die Klangwahltaster des C-520 für die Anwahl verwenden, wird der Programmwechselbefehl auf dem Kanal des betreffenden Klangs gesendet. Eine Übersicht der Programmnummern finden Sie in der Tabelle auf Seite 277.

Empfang von Programmwechselbefehlen Wenn das C-520 via MIDI eine Programmnummer empfängt, wählt es für den auf jenem Kanal empfangenden Part den verlangten Klang (sofern vorhanden). Eine Übersicht der Programmnummern finden Sie in der Tabelle auf Seite 277. Aktivieren/Filtern von Programmwechseln Laut Vorgabe empfängt das C-520 Programmwechselbefehle. Wenn sie weder gesendet, noch empfangen werden sollen, müssen Sie das mit der „Filter”-Funktion unterbinden. An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass die fernbediente Klanganwahl nur reibungslos funktioniert, wenn weder der „PC”-, noch der „CC”-Filter aktiv ist (damit sowohl Bankals auch Programmwechsel gesendet/empfangen werden). Siehe “MIDI-Filter” auf Seite 194. MIDI > Steuerbefehl (CC) Steuerbefehl (CC) Aktivieren/Filtern von Steuerbefehlen Laut Vorgabe empfängt das C-520 Steuerbefehle. Wenn sie weder gesendet, noch empfangen werden sollen, müssen Sie das mit der „Filter”-Funktion unterbinden. Siehe “MIDI-Filter” auf Seite 194. Deutsch Wenn Sie das Dämpferpedal betätigen, die Balance des LayerModus’ ändern oder andere Dinge im Bedienfeld einstellen, werden die entsprechenden Befehle zum MIDI-Empfänger gesendet. Das C-520 empfängt solche Befehle auch via MIDI IN und verhält sich dann genau wie bei Betätigen der betreffenden Funktion.

Installieren des Korg USB MIDI-Treibers > Anschließen des C-520 an einen Computer Installieren des Korg USB MIDI-Treibers Der USB-Port kann ebenfalls für den MIDI-Datentransfer zwischen dem C-520 und einem Computer verwendet werden (das nennen wir die „MIDI Over USB”-Funktion). So brauchen Sie den Computer nicht einmal mit einer MIDI-Schnittstelle nachzurüsten. Die USB-Kommunikation kann zeitgleich mit den MIDIBuchsen verwendet werden. Beispiel: Sie können das C-520 von einem Sequenzerprogramm aus ansteuern und die für andere Instrumente bestimmten Daten über die MIDI-Buchsen des Pianos weiterleiten. Wenn Sie das C-520 auf diese Art anschließen, fungiert es gleichzeitig als MIDI-Eingabegerät, Controller und Klangerzeuger. Anschließen des C-520 an einen Computer Vor Anschließen des C-520 an einen Computer müssen Sie den KORG USB–MIDI-Treiber installieren. Verwenden Sie einen Computer, der die “Systemanforderungen für den KORG USB–MIDI-Treiber” erfüllt. Systemanforderungen für den KORG USB–MIDI-Treiber Windows Macintosh Computer: Rechner mit einem USB-Port, der von Microsoft Windows XP unterstützt wird. Computer: Apple Macintosh mit USB-Port, der die Anforderungen von Mac OS X erfüllt. Betriebssystem: Microsoft Windows XP Home Edition/Professional/x64 Edition (der Treiber für die x64 Edition liegt als Betaversion vor.) Betriebssystem: Mac OS X V.10.3 oder neuer. Vor der ersten Inbetriebnahme Das Urheberrecht aller gelieferten Programme liegt bei der Korg Inc. Die Lizenzvereinbarung finden Sie in einem separaten Dokument. Lesen Sie sich die Software-Lizenzvereinbarung genau

durch, bevor Sie die Software installieren. Bereits durch die bloße Installation der Software geben Sie zu verstehen, dass Sie mit den dortigen Bestimmungen einverstanden sind. Installieren des Korg USB MIDI-Treibers > Windows: Installieren des KORG USB-MIDI-Treibers Windows: Installieren des KORG USB-MIDI-Treibers Das C-520 darf erst nach der Installation des KORG USB– MIDI-Treibers an den USB-Port des Computers angeschlossen werden. Vorsicht: Das C-520 kann die KORG MIDI-Datenspeicherfunktion nicht gleichzeitig verwenden. Anmerkung: Dieser Treiber muss für jeden USB-Port separat installiert werden.

1. Legen Sie die beiliegende CD-ROM in das CD-ROMLaufwerk.

Normalerweise wird das Installationsprogramm „Digital Piano Application Installer” automatisch hochgefahren. Wenn Sie diesen automatischen Start Ihres Computers deaktiviert haben, müssen Sie auf das „KorgSetup.exe”Symbol der CD-ROM doppelklicken.

2. Befolgen Sie die auf dem Bildschirm angezeigten Installationshinweise.

3. Starten Sie den Computer neu und schalten Sie das C-520

ein. Verbinden Sie das C-520 über ein USB-Kabel mit dem Computer.

4. Wählen Sie in der Taskleiste folgendes Programm, um die

Installationsanweisungen zu öffnen: Start > Alle Programme > KORG > KORG USB-MIDI Driver Tools > Installation manual

5. Wählen Sie in der Taskleiste folgendes Programm, um das

Installationsprogramm zu öffnen: Start > Alle Programme > KORG > KORG USB-MIDI Driver Tools > Install KORG USB-MIDI Device

6. Befolgen Sie die auf dem Bildschirm angezeigten Hinweise

für die Installation des KORG USB–MIDI-Treibers. Treiberports Nach der Installation erscheinen u.a. folgende Ports im verwendeten MIDI-Programm (Sequenzer usw.): C520 KEYBOARD: Erlaubt den Empfang der auf dem C-520 selbst erzeugten Daten (Tastatur, Pedale usw.). C520 SOUND: Organisiert die MIDI-Datenübertragung vom Sequenzerprogramm zur Klangerzeugung des C-520. Mac OS X: Installieren des KORG USB–MIDI-Treibers Laufwerk. Treiberports

2. Doppelklicken Sie auf das „KORG USB-MIDI Dri-

Nach der Installation erscheinen u.a. folgende Ports im verwendeten MIDI-Programm (Sequenzer usw.): ver.pkg”-Symbol im „a KORG USB-MIDI Driver”-Ordner der CD-ROM, um das Installationsprogramm zu aktivieren. Befolgen Sie die angezeigten Hinweise. C520 KEYBOARD: Erlaubt den Mac-Empfang der auf dem C-520 selbst erzeugten Daten (Tastatur, Pedale usw.). C520 SOUND: Organisiert die MIDI-Datenübertragung vom Sequenzerprogramm des Macs zur Klangerzeugung des C-520.

1. Legen Sie die beiliegende CD-ROM in das CD-ROM-

Zusammenbau der Ständereinheit > Vorsicht beim Zusammenbau Zusammenbau der Ständereinheit Vorsicht beim Zusammenbau

Achten Sie beim Zusammenbau des Ständers darauf, dass Sie sich nicht die Finger quetschen.

Gehen Sie besonnen vor, um die richtigen Teile an den richtigen Stellen anzubringen. Absolvieren Sie alle Schritte in der angegebenen Reihenfolge.

Legen Sie keine schweren Gegenstände usw. auf die Pianovorderseite, solange nicht alle Schrauben festgedreht sind. Sonst kippt das Piano eventuell vom Ständer. Zusammenbauverfahren

1. Öffnen Sie den Lieferkarton und entnehmen Sie seinen Inhalt. Überprüfen Sie, ob Sie folgende Dinge bekommen

haben. der Pedaleinheit. Zwischen den Seitenteilen und der Pedaleinheit darf kein Spalt sichtbar sein. Schrauben (a) Rückseite Ziehen Sie das Kabel heraus Seitenplatte A (links) Pedaleinheit Seitenplatte B (rechts)

3. Halten Sie die Rückwand mit der Furnierseite zu den Pe-

Zubehör für die Ständereinheit Schrauben (a) (M6 x 20)…x4 Schrauben (b) (M4 x 14)…x6 Hiermit wird die Stabilität gewährleistet. Drehen Sie sie nicht übertrieben fest. So anbringen und verschrauben, dass kein Spalt zwischen dem Seitenteil und der Pedaleinheit sichtbar ist. Kappen…x4 dalen und biegen Sie sie leicht nach hinten, während Sie sie in die „Schienen” der Seitenteile einsetzen. Biegen Sie die Rückwand leicht nach hinten, während Sie sie in den „Schienen” anbringen. Kabelbinder …x2 Befestigungsschrauben …x2 Einstellschraube…x1 Anm.: Für den Zusammenbau benötigen Sie einen Kreuzkopfschraubenzieher (Phillips Nr. 2).

2. Drehen Sie die Einstellschraube so weit wie möglich in das

Gewinde der Pedaleinheit und befestigen Sie das Pedalkabel. Befestigen Sie die Seitenteile mit den Schrauben (a) an Furnierseite Schienen in den Seitenteilen

4. Befestigen Sie die Seitenteile mit den Schrauben (b).

Arretieren Sie zuerst die untere Partie der Rückwand (an vier Stellen). Bringen Sie an zwei Schrauben einen Kabelbinder an, bevor Sie sie in die Ständereinheit drehen. Befestigen Sie den Binder für das Netzkabel entweder ganz rechts oder ganz links – je nachdem, wo sich die Steckdose im Verhältnis zum Instrument befindet. Drehen Sie die Schrauben fest. Arretieren Sie jetzt die Oberseite der Rückwand (an zwei Stellen). Drehen Sie diese Schrauben noch nicht komplett

Zusammenbau der Ständereinheit > Zusammenbauverfahren fest, weil Sie zum Anbringen des Pianos noch etwas „Spielraum” benötigen.

7. Drücken Sie auf die Oberseite der Ständereinheit, während

Sie die beiden noch lockeren Schrauben der Rückwand festdrehen. Noch nicht komplettfestdrehen Zum Instrumentdrücken Zum Instrumentdrücken Halten Sie die Seitenteile fest, während Sie die beiden Schrauben festdrehen Gemeinsam mit einem Kabelbinder (für die Pedale) anbringen Die Kabelbinder (für das Stromkabel) links oder rechts anbringen 5. Stellen Sie die Ständereinheit gerade auf und sorgen Sie dafür, dass nirgends ein Spalt sichtbar ist. Drehen Sie nun alle Schrauben bis auf die beiden lockeren noch einmal fest.

8. Schauen Sie nach, ob die Instrumentoberseite mit der

Oberseite der Seitenteile fluchtet und ob kein Spalt sichtbar ist. Wenn ein Spalt sichtbar ist, müssen Sie die Schrauben (a) lösen, mit denen die Seitenteile an der Pedaleinheit befestigt sind.

6. Bringen Sie das Instrument an.

Anmerkung: Gehen Sie behutsam vor, um die Seitenteile nicht zu verkratzen. Es darf kein Spalt sichtbar sein Um einen Spalt zu dichten, die Schrauben (a) lösen und die Seitenteile etwas verschieben Wenn der Spalt zwischen dem Instrument und den Seitenteilen relativ groß ist, haben Sie das Instrument wahrscheinlich nicht richtig in die Ständereinheit gleiten lassen. Heben Sie das Instrument dann an und senken Sie es erneut (diesmal richtig) ab. Vorsicht: Senken Sie das Instrument horizontal (an beiden Seiten gleichmäßig) ab. Seien Sie vorsichtig, dass Sie sich nicht die Finger klemmen. Heben Sie das Instrument immer horizontal an, um die Metallpartien des Instruments nicht zu verbiegen. Das Instrument darf beim Anheben und Absenken niemals schief gehalten werden.

9. Arretieren Sie das Instrument an der Unterseite mit den

Überzeugen Sie sich davon, dass das bei Ihnen der Fall ist und lehnen Sie sich anschließend auf das Instrument, um es in der Ständereinheit zu verankern. Anmerkung: Wenn die Einstellschraube den Boden nicht berührt, bewegt sich die Pedaleinheit beim Spielen, was zu Fehlfunktionen führen kann. beiden Befestigungsschrauben. Drehen Sie die Einstellschraube so weit heraus, bis sie den Boden berührt. Aussparung In die Gewinde an des Instruments d Schraubenkopf Befestigungsschrauben Herausdrehen, bis die richtige Position erreicht ist Überprüfen Sie, ob alle Schrauben festsitzen. Bringen Sie schließlich die Kappen auf den Schraubenköpfen (a) der Pedaleinheit an.

Deutsch Heben Sie das Instrument mit beiden Händen hoch (Ihre Finger dürfen niemals mehr als 70mm nach innen weisen, um sich beim Anbringen des Spieltischs nicht zu verletzen). Richten Sie die Schraubenköpfe im linken und rechten Seitenteil so aus, dass sie in die Metall-Aussparungen an der linken und rechten Instrumentseite gleiten. Senken Sie das Instrument anschließend behutsam ab. Wenn das Instrument richtig angebracht ist, befinden sich die Schrauben der beiden Seitenteile in den Metallaussparungen. Zusammenbau der Ständereinheit > Kontrolle nach dem Zusammenbau 10.Schließen Sie das Netzkabel an das beiliegende AC-Netzteil an. Anmerkung: Achten Sie beim Aufstellen der Pianoeinheit darauf, dass das Netzteilkabel nicht gequetscht wird. AC-Netzteil Beiliegendes Netzkabel DC-Stecker 11.Schließen Sie das Pedalkabel und das DC-Ende des Netzteils an das Instrument an und befestigen Sie die Kabel mit den Bindern. Anmerkung: Schieben Sie den Stecker des Pedalkabels richtig herum in die Buchse. Mit den Kabelbindern befestigen Kontrolle nach dem Zusammenbau [•] Sind bestimmte Teile übrig geblieben? [•] Alle Schrauben müssen festgedreht werden. Wenn bestimmte Gegenstände übrig geblieben sind, überprüfen Sie bitte alle Zeichnungen, um zu ermitteln, wo sie hingehören. Vorsicht Vorsicht beim Transport des Instruments Entnehmen Sie das Pianogehäuse von der Ständereinheit und transportieren Sie beide separat. Bringen Sie das Piano am neuen Aufstellungsort wieder wie oben beschrieben am Ständer an. Lockere Schrauben Selbst nach dem ordnungsgemäßen Zusammenbau ist es durchaus denkbar, dass sich die Schrauben und Muttern nach

und nach lösen, so dass die Ständereinheit zu wackeln beginnt. Dann müssen die Schrauben wieder festgedreht werden. Abbau Vor dem (regelmäßigen) Transport des Pianos müssen Sie die oben erwähnten Zusammenbauschritte in umgekehrter Reihenfolge absolvieren. Achten Sie beim Abbau darauf, dass keine Gegenstände verloren gehen. Fehlermeldungen > Vorsicht Fehlermeldungen Write Protect Record Mode Not Allowed Sie versuchen einen geschützten Song zu speichern. Dieser Song wurde wahrscheinlich vom PC kopiert. Dabei wurde der Schreibschutz aktiviert. Ändern Sie seinen Namen und speichern Sie ihn erneut. Sie versuchen, einen geschützten Song um weitere Parts zu ergänzen (d.h. einen Song, der sich nicht im „UserSong”-Album befindet). Das geht nicht. Der Song ist so lang, dass er nicht mehr in den Speicher passt. Sobald die maximale Notenkapazität erreicht ist, wird die Aufnahme automatisch angehalten. Drücken Sie EXIT, um diese Meldung auszublenden. Maximum song length reached Pro Song können maximal 999 Takte aufgezeichnet werden. Sobald Sie die Grenze erreichen, wird die Aufnahme automatisch angehalten. Bedenken Sie, dass dieser Notstopp bereits früher ausgelöst werden kann, wenn die Speicherkapazität für 999 Takte nicht mehr ausreicht. Loading Song Error Der Song kann nicht geladen werden, weil die Daten einen Fehler enthalten, zu umfangreich sind oder nicht ausgewertet werden können. USB Working Wait please Sie dürfen die Verbindung des C-520 mit dem Computer noch nicht lösen, weil der Computer noch am Arbeiten ist. Diese Meldung erscheint, wenn Sie nach Aktivieren von „Enable” sofort wieder „Disable” wählen. Warten Sie, bis der USB-Datentransfer beendet ist. Memory Full Song Modified Save? Der Song im Pufferspeicher müsste noch gespeichert werden. Drücken Sie +/YES, um ihn zu speichern oder –/NO, um jene Daten zu löschen. Der betreffende Song geht dann verloren. Sound Modified Save? Der aktuelle Klang bzw. die Klangkombination wurde geändert. Drücken Sie +/YES, um diese Version zu speichern oder –/NO, um die Daten zu löschen. Perf. Modified Save? Die aktuelle Performance wurde geändert. Drücken Sie +/YES, um diese Version zu speichern oder –/NO, um die Daten zu löschen. Globals Modified Save? Die Global-Einstellungen wurden geändert. Drücken Sie +/ YES, um diese Version zu speichern oder –/NO, um die Daten zu löschen. Save Global Failure Beim Speichern ist ein Fehler aufgetreten. Die Global-Einstellungen wurden nicht gespeichert. Die interne Speicherkapazität für Daten, die beim Ausschalten gespeichert und nach Herstellen einer USB-Verbindung für das C-520 angezeigt werden, ist erschöpft. Der Song kann daher nicht gespeichert werden. Um Speicherkapazität freizuschaufeln, können Sie überflüssige Songs entweder vom Computer aus oder auf dem C-520 selbst löschen (siehe “Löschen von „User Song”-Albumeinträgen” auf Seite 196). Save Preset Failure Invalid Name Beim Speichern ist ein Fehler aufgetreten. Die MIDI-Einstellungen wurden nicht gespeichert. Der Song-Name enthält kein einziges Zeichen (weil Sie noch keines eingegeben oder alle wieder gelöscht haben). Ordnen Sie dem Song einen Namen zu und versuchen Sie es noch einmal. Beim Speichern ist ein Fehler aufgetreten. Der Klang bzw. die Klangkombination wurde nicht gespeichert. („Preset” ist die technische Bezeichnung eines Klang bzw. einer Klangkombination.) Save Midi Failure General Reset Wait Please Sie haben die Initialisierung der internen Daten ausgelöst. Song Exists Execute Der interne Speicher enthält bereits einen Song dieses Namens. Drücken Sie +/YES, um die alte Version durch die neue zu ersetzen. Drücken Sie –/NO oder EXIT, um den Speicherbefehl abzubrechen und die ältere Version zu behalten. General Reset / nn% Diese Meldung zeigt an, wie weit die Initialisierung bereits gediehen ist. Vorsicht: Schalten Sie das Instrument niemals aus, solange diese Meldung angezeigt wird.

Deutsch Out of Memoy Fehlersuche > Vorsicht Fehlersuche Polyphonie Wenn während des Gebrauchs einer der folgenden Fehler auftritt, lesen Sie sich nachfolgende Punkte durch, um das Problem zu beseitigen. Wenn das Instrument dann immer noch nicht einwandfrei funktioniert, wenden Sie sich bitte an Ihren Korg-Händler oder eine Kundendienststelle. Das C-520 enthält gesampelte Klänge, die auf Aufnahmen, Analysen und Bearbeitungen der Original-Musikinstrumente beruhen. Beim Drücken einer Taste werden in der Regel mehrere Samples ausgelöst. Für jedes Sample wird ein Oszillator benötigt. Bei Klängen, die auf nur einem Oszillator je Note beruhen, beträgt die Polyphonie 62 Stimmen. Klänge, die jeweils zwei Oszillatoren ansprechen, sind maximal 31-stimmig polyphon. Klänge mit einem noch höheren Oszillatorverbrauch verringern die Polyphonie entsprechend weiter. Wenn Sie mehr Noten spielen als gleichzeitig ausgegeben werden können, werden bestimmte Noten frühzeitig ausgeschaltet. Problem Mögliche Abhilfe Seite Das Instrument kann nicht eingeschaltet werden. Schauen Sie nach, ob das Netzteil ordnungsgemäß mit dem Piano und der Steckdose verbunden ist.

Sie hören nichts. (1) Stellen Sie die Lautstärke auf einen anderen Wert als 0. Sonst hören Sie nämlich nichts.

Bedenken Sie außerdem, dass die Polyphonie im Layer-Modus noch weiter reduziert wird, weil dann noch mehr Oszillatoren benötigt werden. (2) Schauen Sie nach, ob eventuell ein Stecker mit einer PHONES-Buchse verbunden ist. Dann sind die Lautsprecher nämlich stummgeschaltet. Ziehen Sie den Stecker also aus der Buchse.

Auf Seite 277 erfahren Sie, wie viele Oszillatoren die einzelnen Klänge ansprechen. (3) Die „Local Control”-Funktion darf nicht auf „OFF” gestellt sein. Stellen Sie sie bei Bedarf also auf „ON” (bzw. schalten Sie das Instrument aus und wieder ein).

Technische Daten > Vorsicht Technische Daten C-520 Tastatur 88 gewichtete Tasten („Real Weighted Hammer RH3”) Anschlagdynamik 8 Anschlagkurven + fest eingestellte Dynamik Tastaturdeckel Holz, Schubklappe Stimmung Transposition, Feinstimmung, 10 Stimmungssysteme + Vierteltonstimmung Klangerzeugung „Piano eXperience”-Sampling (stereo) Polyphonie Max. 62 Stimmen Bei Verwendung von Klängen mit 2 Oszillatoren bzw. im Layer-Modus verringert sich die Polyphonie entsprechend. Modi Single, Layer, Split, Performance (30) Klänge 40 Typen; (7x akustisches Klavier, Honky-Tonk, elektrischer Flügel, 8x E.Piano, 2x Cembalo, 2x „Clavi”, 2x Vibraphon, akustische Gitarre, 3x Jazzorgel, 3x Kirchenorgel, 3x Streicher, 3x Chor, 4x Bass.) Effekte Reverb (8 Typen), Chorus (6 Typen) 24 „Insert”-Effekte, darunter Tremolo, Delay, Rotary Speaker, Equalizer usw. Brillanz (5 Möglichkeiten) Demostücke 205 Songs, 20 Demosongs 185 klassische Stücke (rechte und linke Hand auf separaten Spuren) Metronom Tempo, Taktart, Betonung (Standard, Glocke), Lautstärke, Schlagzeug-Pattern Recorder 2 Parts, 45.000 Noten je Song Bedienelemente: Record, Play/Pause, Stop, Part 1 an/aus, Part 2 an/aus Funktionen: Cycle, Erase Track, Quantize, Transpose, Delete Song, Rename Song. Pedale Dämpfer (stufenlos), leise (stufenlos), Sostenuto alle frei definierbar Anschlüsse Audio-Ausgänge (OUTPUT L/MONO, R), Audio-Eingänge (INPUT L/MONO, R), 2 × Kopfhörer, MIDI (IN, OUT), Pedale, USB (Unterstützt Ms Windows XP, Apple Mac OS X 10.2 oder neuer) Bedienelemente Netzschalter, Master Volume, Performance, Variation, Split, Klangwahltaster, Scroll, Value (Yes/No), Edit, Exit, Reverb, Chorus, Transpose, Brilliance, Demo, Metronome, Tempo, Recorder Display LCD, 2 Zeilen x × Zeichen, beleuchtet. Verstärkung: 2× 35W-Verstärker, 2× 13cm-Woofer in Bassreflexgehäuse, 2× Tweeter Stromversorgung 24V; Externes Universal-Netzteil Abmessungen (B x T x H) 1396 × 462 × 869mm, inklusive Ständer (Notenpult hinuntergeklappt) Gewicht 53kg, inklusive Ständer Notenpult Mit Notenclips Lieferumfang Netzteil; „Song Book”, CD-ROM mit KORG USB-MIDI-Treiber für Windows XP und Mac OS X Deutsch Technische Daten Klangbearbeitung mit INFINITY™. Änderungen der technischen Daten und Funktionen ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.

Technische Daten > Vorsicht

  • Die Programmnummern entsprechen dem General MIDI-Standard. Allerdings wertet das C-520 nur die oben erwähnten Nummern aus und ignoriert alle anderen. ** Der EPx-Effekt der Klänge GrandPiano, BriteGrand and MelloGrand steht im Layer-Modus nicht zur Verfügung. Das kommt der Polyphonie zugute. *** 1 Oszillator bei Mono-Schlagzeugsamples, 2 Oszillatoren bei Stereo-Schlagzeugsamples. Legenda: Var.: Variazione. CC0: Bank Select MSB. CC32: Bank Select LSB. PC: Program Change. La numerazione va da 0 a 54; se il dispositivo trasmittente adopera la numerazione da 1 a 55, occorre aggiungere +1. Osc: Numero di oscillatori usati dal suono. Note:
  • Performances, die den Layer-Modus aktivieren, sprechen den EPx-Prozessor nicht an. ** Performance 30 (PnoExpDEMO) ist als Vorführung der „Piano eXperience”-Technologie gedacht. Daher sind die klaviertypischen Geräusche (Hammerklopfen usw.) übertrieben laut. Diese Einstellungen sind also nicht wirklich zum Spielen gedacht. Normalerweise nimmt man die „Piano eXperience”-Geräusche nur unterschwellig wahr. Sie tragen aber entscheidend zum realistischen Klangeindruck bei. Legenda: Tst: Tasto. Banco: Va selezionato con il tasto VARIATION. Note:

Von fremden Landern und Menschen (Kinderszenen) R.Schumann

Alle Produktinfos sichtbar, hörbar und downloadbar Große Tipps & Tricks Datenbank Aktuelle Geräte und Software Updates Prospekt- und Informationsanforderung Kostenlose Email Newsletter Service Aktuelle Fachhändler Nachweise Direkt Kontakt zur KORG Hotline User Forum für Meinungsaustausch Kostenlose KORG Geräte-Registrierung und viel, viel mehr... Damit sie schnell und kompetent Hilfe bekommen, empfiehlt es sich, zunächst Ihren Fachhändler anzusprechen oder im Internet unter www.KORG.de weitere SupportHilfen zu nutzen. Falls notwendig, steht Ihnen zudem ein Support-Mitarbeiter an der telefonischen KORG-Hotline zur Verfügung. Falls eine Reparatur erforderlich ist, erhalten sie alle dazu notwendigen Informationen von Ihrem Fachhändler. Name

Vorname ________________ Ausfüllen, ausschneiden, einsenden! Strasse

bitte freimachen KORG & MORE a Division of Musik Meyer GmbH

Postfach 21 47 35009 Marburg -CARE-CARD Wir beglückwünschen Sie zu Ihrem neuen KORG Produkt! Damit Sie die Vorteile dieser wertvollen Investition optimal nutzen können, bietet die KORG-Care-Card zahlreiche Service- und Support- Optionen, die Sie genauso einfach nutzen können, wie Ihr KORG Produkt. Zu diesen Optionen gehört ein Online-Hilfesystem über verschiedenen Web-Sites, Dokumentationen, erfahrener technischer Service und professionelle Unterstützung durch gebührenpflichtigen telefonischen Support. Online Support Hotline Support Die KORG Web-Sites (www.KORG.de) stehen Ihnen 24 Stunden am Tag und an 7 Tagen die Woche zur Verfügung. Hier können Sie sich umfassend über Produkte, technische Aspekte und Software Aktualisierungen informieren. Allen KORG-Usern stehen dort Foren zur Verfügung, die in einfachster Form genutzt werden können und in denen Profis und Amateure in gleicher Weise Informationen, Tips und Hilfe bekommen. Zudem erreichen sie über die E-mail Adresse korg.hotline@musik-meyer.de Produkt-Spezialisten zu alle Fragen rund um das Thema KORG. KORG Usern steht ein Hotline-Support Service zur Verfügung, der von Deutschland aus unter folgender Nummer Werktags zwischen 8 Uhr und 17 Uhr von Deutschland aus unter folgender Telefon-Nummer erreichbar ist 0190/ 778-100 (2,40 pro Minute). Geschulte KORG ProduktSpezialisten stehen Ihnen hier mit Rat und Tat beiseite. Support duch den KORG-Fachhändler Ihr KORG-Fachhändler, bei dem Sie das KORG Produkt erworben haben, ist ein kompetenter Ansprechpartner, der Ihnen über eventuelle Hürden hinweg hilft. Dem Produkt beiliegender Support Zum Lieferumfang Ihres neuen KORG Produkts gehört eine Produktbeschreibung, die sie zuverlässig dabei unterstützt Ihr neues Produkt richtig zu handhaben. Reparatur Service Nur von zertifizierten KORG Technikern kann eine Qualitäts-Reperatur mit original KORG-Ersatzteilen durchgeführt werden. Nur so ist die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit ihres KORG-Produktes sichergestellt. Nutzen Sie die Vorteile der KORG-CARE-CARD! Um Ihnen diese Service Leistungen anbieten zu können ist es wichtig, dass wir detailierte Informationen über Ihr persönliches KORG Produkt erhalten, um so zukünftig professionell Support zu leisten. Über die von Ihnen ausgefüllte KORG-Care-Card erhalten wir alle Informationen (z.B. Modellbezeichnung und Seriennummer) die wir für alle angebotenen Service-Leistungen benötigen. Tragen Sie zur Werterhaltungen Ihres KORG-Produktes bei, indem Sie die KORG-Care-Card ausfüllen (auch online unter www.korg.de verfügbar) . Weitere Vorteile für Sie: - Sie erhalten automatisch News, Infos und Updates zu Ihrem KORG-Produkt Produkt _______________________ Kaufdatum

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Auswahl räumliche Nähe Techn. Service Beratungs-Service Preis andere______________

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