GCM 10 MX Professional - Gehrungssäge BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Professionelle Radial-Gehrungssäge |
| Marke | Bosch |
| Modell | GCM 10 MX Professional |
| Referenznummer | 3 601 M29 02. / 3 601 M29 0P. |
| Nennleistungsaufnahme | 1700 W |
| Leerlaufdrehzahl | 4800 U/min |
| Gewicht (gemäß EPTA 01:2014) | 16,8 kg |
| Schutzart | Klasse II (Doppelisolierung) |
| Zulässiger Sägeblattdurchmesser | 254 mm |
| Sägeblattbohrung | 30 mm |
| Sägeblattkörperdicke | 1,8 – 2,8 mm |
| Gehrungswinkelbereich (horizontal) | -47° bis +52° |
| Neigungswinkelbereich (vertikal) | 0° bis 45° (links) |
| Max. Schnittleistung (0°/0°) | 89 x 89 mm (Höhe x Breite) |
| Max. Schnittleistung (45°/45°) | 44 x 67 mm |
| Schalldruckpegel | 92 dB(A) |
| Schallleistungspegel | 105 dB(A) |
| Staubabsaugung | Integrierter Staubbeutel oder externe Absaugung (Ø 35 mm) |
| Mitgeliefertes Zubehör | Staubbeutel, Schraubzwinge, Inbusschlüssel/Kreuzschlitzschraubendreher, Kippschutz |
| Wartung | Regelmäßige Reinigung, Austausch des Sägeblatts bei Verschleiß, Überprüfung der Anschläge |
| Sicherheit | Pendelschutzhaube, Sägeblattbremse, Transportsicherung, Not-Aus |
Häufig gestellte Fragen - GCM 10 MX Professional BOSCH
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BEDIENUNGSANLEITUNG GCM 10 MX Professional BOSCH
de Originalbetriebsanleitung
en Original instructions
fr Notice originale
es Manual original
pt Manual original
Deutsch......Seite 10
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
WARNING
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen
und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
Arbeitsplatzsicherheit
▶ Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
▶ Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
Elektrische Sicherheit
Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
▶ Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
▶ Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
▶ Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
▶ Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Sicherheit von Personen
Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schulzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen.
▶ Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
▶ Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
▶ Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, sind diese anzuschließen und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
▶ Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind.
Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
▶ Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber.
Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
▶ Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
▶ Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
Service
▶ Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
Sicherheitshinweise für Gehrungskappsägen
▶ Gehrungskappsägen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produkten vorgesehen, sie können nicht zum Schneiden von Eisenwerkstoffen wie Stäben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken ver-
brennen die untere Schutzhaube, die Einlegeplatte und andere Kunststoffteile.
Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie Ihre Hand immer mindestens 100 mm von jeder Seite des Sägeblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn Ihre Hand zu nahe am Sägeblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den Anschlag und den Tisch gedrückt werden. Schieben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt, und schneiden Sie nie „freihändig“. Lose oder sich bewegende Werkstücke könnten mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen.
Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werkstück zu ziehen. Für einen Schnitt heben Sie den Sägekopf und ziehen ihn über das Werkstück, ohne zu schneiden. Dann schalten Sie den Motor ein, schwenken den Sägekopf nach unten und drücken die Säge durch das Werkstück. Bei ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatt-einheit dem Bediener gewaltsam entgegen geschleudert wird.
Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgesehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks „mit gekreuzten Händen“, d.h. Halten des Werkstücks rechts neben dem Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschreiten Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100mm zwischen Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Sägeblatts, z.B. beim Entfernen von Holzabfällen). Die Nähe des rotierenden Sägeblatts zu Ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar, und Sie können schwer verletzt werden.
Prüfen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück gebogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrümmten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücke können sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotierenden Sägeblatts beim Schneiden verursachen. Es dürfen keine Nägel oder Fremdkörper im Werkstück sein.
▶ Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstück darf sich auf dem Tisch befinden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommen, können mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
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▶ Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach gestapelte Werkstücke lassen sich nicht angemessen spannen oder festhalten und können beim Sägen ein Klemmen des Blatts verursachen oder verrutschen.
Sorgen Sie dafür, dass die Gehrungskappsäge vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche steht. Eine ebene und feste Arbeitsfläche verringert die Gefahr, dass die Gehrungskappsäge instabil wird.
Planen Sie Ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstellen der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels darauf, dass der verstellbare Anschlag richtig justiert ist und das Werkstück abstützt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommen. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt.
Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine angemessene Abstützung, z.B. durch Tischverlängerungen oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungskappsäge sind, können kippen, wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stück Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheben oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt weggeschleudert werden.
Ziehen Sie keine anderen Personen als Ersatz für eine Tischverlängerung oder zur zusätzlichen Abstützung heran. Eine instabile Abstützung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts verschieben und Sie und den Helfer in das rotierende Blatt ziehen.
Das abgeschnittene Stück darf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn wenig Platz ist, z.B. bei Verwendung von Längsanschlägen, kann sich das abgeschnittene Stück mit dem Blatt verkeilen und gewaltsam weggeschleudert werden.
▶ Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzustützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt „festbeißen“ und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Blatt gezogen werden kann.
▶ Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl erreichen, bevor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird.
▶ Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungskappsäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind, ziehen Sie den Netzstecker und/oder nehmen Sie den Akku heraus. Entfernen Sie anschließend das eingeklemmte Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weitersägen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskappsäge kommen.
▶ Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unten und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfernen. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen.
▶ Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn Sie einen unvollständigen Sägeschnitt ausführen oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf seine untere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Säge kann der Sägekopf ruckartig nach unten gezogen werden und dadurch zu einem Verletzungsrisiko führen.
▶ Lassen Sie den Handgriff nicht los, wenn der Sägekopf die unterste Position erreicht hat. Führen Sie den Sägekopf immer per Hand in die oberste Position zurück. Wenn sich der Sägekopf ohne Kontrolle bewegt, kann das zu einem Verletzungsrisiko führen.
▶ Halten Sie Ihren Arbeitsplatz sauber. Materialmischungen sind besonders gefährlich. Leichtmetallstaub kann brennen oder explodieren.
▶ Verwenden Sie keine stumpfen, rissigen, verbogenen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähnen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag.
▶ Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Stahl). Solche Sägeblätter können leicht brechen.
▶ Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z.B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
Entfernen Sie niemals Schnittreste, Holzspäne o.ä. aus dem Schnittbereich, während das Elektrowerkzeug läuft. Führen Sie den Werkzeugarm immer zuerst in die Ruheposition und schalten Sie das Elektrowerkzeug aus.
Fassen Sie das Sägeblatt nach dem Arbeiten nicht an, bevor es abgekühlt ist. Das Sägeblatt wird beim Arbeiten sehr heiß.
Symbole
Die nachfolgenden Symbole können für den Gebrauch Ihres Elektrowerkzeugs von Bedeutung sein. Prägen Sie sich bitte die Symbole und ihre Bedeutung ein. Die richtige Interpretation der Symbole hilft Ihnen, das Elektrowerkzeug besser und sicherer zu gebrauchen.
Symbole und ihre Bedeutung

Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Sägebereich, während das Elektrowerkzeug läuft. Beim Kontakt mit dem Sägeblatt besteht Verletzungsgefahr.
Symbole und ihre Bedeutung

Tragen Sie eine Staubschutzmaske.

Tragen Sie eine Schutzbrille.

Tragen Sie Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken.

Gefahrenbereich! Halten Sie möglichst Hände, Finger oder Arme von diesem Bereich fern.

Beachten Sie die Abmessungen des Sägeblatts. Der Lochdurchmesser muss ohne Spiel zur Werkzeugspindel passen. Falls eine Verwendung von Reduzierstücken notwendig ist, achten Sie darauf, dass die Abmessungen des Reduzierstücks zur Stammblattdicke und zum Lochdurchmesser des Sägeblatts sowie zum Durchmesser der Werkzeugspindel passen. Verwenden Sie möglichst die mit dem Sägeblatt mitgelieferten Reduzierstücke.
Der Sägeblattdurchmesser muss der Angabe auf dem Symbol entsprechen.

Beim Sägen von vertikalen Gehrungswinkeln müssen die verstellbaren Anschlagschienen nach außen gezogen bzw. ganz entfernt werden.
Produkt- und
Leistungsbeschreibung

Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bitte beachten Sie die Abbildungen im vorderen Teil der Betriebsanleitung.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Elektrowerkzeug ist bestimmt, als Standgerät Längs- und Querschnitte mit geradem Schnittverlauf auszuführen. Dabei sind horizontale Gehrungswinkel von -47^ bis +52^ sowie vertikale Gehrungswinkel von 0^ bis 45^ möglich.
Die Leistung des Elektrowerkzeugs ist ausgelegt zum Sägen von Hart- und Weichholz, Span- und Faserplatten sowie Aluminium und Kunststoff.
Abgebildete Komponenten
Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeuges auf der Grafikseite.
(1) Schutzhaube
(2) Hebel zum Lösen des Werkzeugarms
(3) Handgriff
(4) Ein-/Ausschalter
(5) Pendelschutzhaube
(6) Anschlagschiene
(7) Sägetisch
(8) Bohrungen für Schraubzwinge
(9) Einlegeplatte
(10) Feststellknauf für beliebige Gehrungswinkel (horizontal)
(11) Hebel für Gehrungswinkelvoreinstellung (horizontal)
(12) Winkelanzeiger für Gehrungswinkel (horizontal)
(13) Skala für Gehrungswinkel (horizontal)
(14) Bohrungen für Montage
(15) Griffmulden
(16) Bohrungen für Verlängerungsbügel
(17) Verstellbare Anschlagschiene
(18) Schraubzwinge
(19) Staubbeutel
(20) Spanabweiser
(21) Flügelschraube zum Fixieren der verstellbaren Anschlagschiene
(22) Innensechskantschlüssel (6 mm)/Kreuzschlitzschraubendreher
(23) Anschlagschraube für 45°-Gehrungswinkel (vertikal)
(24) Kippschutzbügel
(25) Spanauswurf
(26) Spanngriff für beliebige Gehrungswinkel (vertikal)
(27) Transportsicherung
(28) Transportgriff
(29) Spindelarretierung
(30) Justierschraube des Tiefenanschlags
(31) Winkelanzeiger für Gehrungswinkel (vertikal)
(32) Skala für Gehrungswinkel (vertikal)
(33) Anschlagschraube für 0°-Gehrungswinkel (vertikal)
(34) Bohrungen für Kippschutzbügel
(35) Befestigungsset "Kippschutzbügel"
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(36) Verlängerungsbügel
(37) Befestigungsschraube für Verlängerungsbügel
(38) Kreuzschlitzschraube (Befestigung Pendelschutzhaube)
(39) Innensechskantschraube für Sägeblattbefestigung
(40) Spannflansch
(41) Sägeblatt
(42) Innerer Spannflansch
(43) Flügelschraube zum Anpassen der Höhe der Gewindestange
(44) Gewindestange
(45) Einkerbungen für Standard-Gehrungswinkel (horizontal)
(46) Schrauben für Einlegeplatte
(47) Innensechskantschrauben der Anschlagschiene
(48) Schraube für Winkelanzeiger (vertikal)
Technische Daten
| Kapp- und Gehrungssäge GCM 10 MX | ||
| Sachnummer | 3 601 M29 02.3 601 M29 0P. | |
| Nennaufnahmeleistung W 1700 | ||
| Leerlaufdrehzahl min | -1 | 4800 |
| Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01:2014 | kg 16,8 | |
| Schutzklasse | ☐/II | |
Zulässige Werkstückmaße (maximal/minimal): (siehe „Zulässige Werkstückmaße“, Seite 18)
Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben variieren.
Nur für Elektrowerkzeuge ohne Anlaufstrombegrenzung: Einschaltvorgänge erzeugen kurzfristige Spannungsabsenkungen. Bei ungünstigen Netzbedingungen können Beeinträchtigungen anderer Geräte auftreten. Bei Netzimpedanzen kleiner als 0,209 Ohm sind keine Störungen zu erwarten.
Das Elektrowerkzeug erfüllt die Anforderungen der IEC 61000-3-11 und unterliegt einer Sonderanschlussbedingung. Das Elektrowerkzeug kann unter ungünstigen Netzbedingungen gelegentliche Spannungsschwankungen verursachen. Die Impedanz dieses Elektrowerkzeuges ist auf Z_ist = 0,209 eingestellt. Der Benutzer muss dafür Sorge tragen, dass der Anschlusspunkt mit der Impedanz Z_max , an dem das Elektrowerkzeug angeschlossen werden soll, die folgende Impedanzanforderung erfüllt: Z_ist ≥ Z_max . Wenn Z_max unbekannt ist, muss Z_max in Abstimmung mit dem Netzbetreiber oder der zuständigen Behörde ermittelt werden.
Maße für geeignete Sägeblätter
| Sägeblattdurchmesser mm 254 |
| Stammlattdicke mm 1,8-2,8 |
| Bohrungsdurchmesser mm 30 |
Geräuschinformation
Geräuschemissionswerte ermittelt entsprechend EN IEC 62841-3-9.
Der A-bewertete Geräuschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise: Schalldruckpegel 92 dB(A); Schallleistungspegel 105 dB(A). Unsicherheit K=3 dB.
Gehörschutz tragen!
Der in diesen Anweisungen angegebene Geräuschemissionswert ist entsprechend einem genormten Messverfahren gemessen worden und kann für den Vergleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwendet werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Geräuschemission.
Der angegebene Geräuschemissionswert repräsentiert die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs.
Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwerkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der Geräuschemissionswert abweichen. Dies kann die Geräuschemission über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der Geräuschemissionen sollten auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerät abgeschaltet ist oder zwar läuft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Geräuschemissionen über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren.
Montage
▶ Vermeiden Sie ein unabsichtliches Starten des Elektrowerkzeugs. Während der Montage und bei allen Arbeiten an dem Elektrowerkzeug darf der Netzstecker nicht an die Stromversorgung angeschlossen sein.
Lieferumfang

Beachten Sie dazu die Darstellung des Lieferumfangs am Anfang der Betriebsanleitung.
Prüfen Sie vor der Erstinbetriebnahme des Elektrowerkzeugs, ob alle unten aufgeführten Teile mitgeliefert wurden:
- Kapp- und Gehrungssäge mit montiertem Sägeblatt
- Staubbeutel (19)
- Schraubzwinge (18)
- Innensechskantschlüssel/Kreuzschlitzschraubendreher (22)
- Kippschutzbügel (24) mit Befestigungsset (35) (2 Schrauben, 2 Unterlegscheiben, 2 Vierkantmuttern)
Hinweis: Überprüfen Sie das Elektrowerkzeug auf eventuelle Beschädigungen.
Vor dem weiteren Gebrauch des Elektrowerkzeugs müssen Sie Schutzeinrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersuchen. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb zu gewährleisten.
Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen Sie sachgerecht durch eine anerkannte Fachwerkstatt reparieren oder auswechseln lassen.
Montage von Einzelteilen
- Entnehmen Sie alle mitgelieferten Teile vorsichtig aus ihrer Verpackung.
- Entfernen Sie sämtliches Packmaterial vom Elektrogerät und vom mitgelieferten Zubehör.
Kippschutzbügel montieren (siehe Bild A)
Vor dem ersten Gebrauch des Elektrowerkzeugs müssen Sie den Kippschutzbügel (24) montieren.
Verwenden Sie zur Montage das Befestigungsset „Kippschutzbügel“ (35).
- Stecken Sie die Vierkantmuttern (35) in die dafür vorgesehenen Bohrungen (34) in der Grundplatte.
- Setzen Sie die Unterlegscheiben (35) auf die Befestigungsschrauben (35) und schrauben Sie den Kippschutzbügel (24) damit in die eingesetzten Muttern.
Entfernen Sie niemals den Kippschutzbügel. Ohne den Kippschutz steht das Elektrowerkzeug nicht sicher und kann besonders beim Sägen von maximalen Gehrungswinkeln kippen.
Verlängerungsbügel montieren (siehe Bild B)
Lange und schwere Werkstücke müssen am freien Ende unterlegt oder abgestützt werden.
Zur zusätzlichen Sägetischverbreiterung können Sie sowohl links als auch rechts am Elektrowerkzeug Verlängerungsbügel montieren.
- Schieben Sie die Verlängerungsbügel (36) an beiden Seiten des Elektrowerkzeugs bis zum Anschlag in die dafür vorgesehenen Bohrungen (16).
- Ziehen Sie die Befestigungsschrauben (37) zur Sicherung der Verlängerungsbügel fest.
Stationäre oder flexible Montage
Zur Gewährleistung einer sicheren Handhabung müssen Sie das Elektrowerkzeug vor dem Gebrauch auf eine ebene und stabile Arbeitsfläche (z. B. Werkbank) montieren.
Montage auf eine Arbeitsfläche (siehe Bild C1-C2)
- Befestigen Sie das Elektrowerkzeug mit einer geeigneten Schraubverbindung auf der Arbeitsfläche. Dazu dienen die Bohrungen (14).
oder
- Spannen Sie die Gerätefüße des Elektrowerkzeugs mit handelsüblichen Schraubzwingen an der Arbeitsfläche fest.
Montage auf einen Bosch-Arbeitstisch
Die GTA-Arbeitstische von Bosch bieten dem Elektrowerkzeug Halt auf jedem Untergrund durch höhenverstellbare Füße. Die Werkstückauflagen der Arbeitstische dienen der Unterstützung langer Werkstücke.
Lesen Sie alle dem Arbeitstisch beigefügten Warnhinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Warnhinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen zur Folge haben.
Bauen Sie den Arbeitstisch korrekt auf, bevor Sie das Elektrowerkzeug montieren. Einwandfreier Aufbau ist wichtig, um das Risiko eines Zusammenbrechens zu verhindern.
- Montieren Sie das Elektrowerkzeug in der Transportstellung auf den Arbeitstisch.
Staub-/Späneabsaugung
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall können gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube können allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Material darf nur von Fachleuten bearbeitet werden.
- Benutzen Sie möglichst eine für das Material geeignete Staubabsaugung.
- Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
- Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu tragen.
Beachten Sie in Ihrem Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien.
▶ Vermeiden Sie Staubansammlungen am Arbeitsplatz. Stäube können sich leicht entzünden.
Die Staub-/Späneabsaugung kann durch Staub, Späne oder durch Bruchstücke des Werkstücks blockiert werden.
- Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
- Warten Sie, bis das Sägeblatt komplett zum Stillstand gekommen ist.
- Ermitteln Sie die Ursache der Blockade und beheben Sie diese.
Eigenabsaugung (siehe Bild D)
Zum einfachen Auffangen der Späne verwenden Sie den mitgelieferten Staubbeutel (19).
- Stecken Sie den Staubbeutel (19) auf den Spanauswurf (25).
Der Staubbeutel darf während des Sägens nie mit den beweglichen Geräteteilen in Berührung kommen.
Leeren Sie den Staubbeutel rechtzeitig aus.
Prüfen und reinigen Sie den Staubbeutel nach jedem Gebrauch.
Um Brandgefahr zu vermeiden, entfernen Sie beim Sägen von Aluminium den Staubbeutel.
Fremdabsaugung
Zur Absaugung können Sie an den Spanauswurf (25) auch einen Staubsaugerschlauch (∅ 35 mm) anschließen.
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- Verbinden Sie den Staubsaugerschlauch mit dem Spanauswurf (25).
Der Staubsauger muss für den zu bearbeitenden Werkstoff geeignet sein.
Verwenden Sie beim Absaugen von besonders gesundheitsgefährdenden, krebserzeugenden oder trockenen Stäuben einen Spezialsauger.
Sägeblatt wechseln (siehe Bild E1–E3)
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Tragen Sie bei der Montage des Sägeblattes Schutzhandschuhe. Bei der Berührung des Sägeblattes besteht Verletzungsgefahr.
Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren maximal zulässige Geschwindigkeit höher ist als die Leerlaufdrehzahl Ihres Elektrowerkzeugs.
Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den in dieser Betriebsanleitung angegebenen Kenndaten entsprechen und nach EN 847-1 geprüft und entsprechend gekennzeichnet sind.
Verwenden Sie nur Sägeblätter, die vom Hersteller dieses Elektrowerkzeugs empfohlen wurden und die für das Material, das Sie bearbeiten wollen, geeignet sind. Dies verhindert eine Überhitzung der Sägezähne beim Sägen.
Sägeblatt ausbauen
- Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Arbeitsstellung.
- Drücken Sie auf den Hebel (2) und schwenken Sie die Pendelschutzhaube (5) bis zum Anschlag nach hinten. Halten Sie die Pendelschutzhaube in dieser Position.
- Lösen Sie die Schraube (38) mit dem mitgelieferten Kreuzschlitzschraubendreher (22) so weit, bis Sie auch die Befestigung der Pendelschutzhaube bis zum Anschlag nach hinten schwenken können.
- Drehen Sie die Innensechskantschraube (39) mit dem mitgelieferten Innensechskantschlüssel (22) und drücken Sie gleichzeitig die Spindelarretierung (29), bis diese einrastet.
- Halten Sie die Spindelarretierung (29) gedrückt und drehen Sie die Schraube (39) im Uhrzeigersinn heraus (Linksgewinde!).
- Nehmen Sie den Spannflansch (40) ab.
- Entnehmen Sie das Sägeblatt (41).
Sägeblatt einbauen
▶ Beachten Sie beim Einbau, dass die Schneiderichtung der Zähne (Pfeilrichtung auf dem Sägeblatt) mit der Pfeilrichtung auf der Schutzhaube übereinstimmt!
Falls erforderlich, reinigen Sie vor dem Einbau alle zu montierenden Teile.
- Setzen Sie das neue Sägeblatt auf den inneren Spannflansch (42).
- Setzen Sie den Spannflansch (40) und die Schraube (39) auf. Drücken Sie die Spindelarretierung (29), bis diese einrastet, und ziehen Sie die Schraube gegen den Uhrzeigersinn fest.
- Drücken Sie die Pendelschutzhaube (5) nach vorn unten, bis die Schraube (38) in die entsprechende Aussparung eingreift.
Dazu müssen Sie eventuell, um die Vorspannung der Pendelschutzhaube zu erreichen, den Werkzeugarm am Handgriff gegenhalten. - Befestigen Sie die Pendelschutzhaube (5) wieder (Schraube (38) anziehen).
- Drücken Sie auf den Hebel (2) und führen Sie die Pendelschutzhaube wieder nach unten.
▶ Beachten Sie beim Aufsetzen des Spannflansches, dass die breite Seite zum Sägeblatt zeigt. Bei umgekehrter Einbaurichtung kann das Sägeblatt nicht festgezogen werden.
Betrieb
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Transportsicherung (siehe Bild F)
Die Transportsicherung (27) ermöglicht Ihnen eine leichtere Handhabung des Elektrowerkzeugs beim Transport zu verschiedenen Einsatzorten.
Elektrowerkzeug entsichern (Arbeitsstellung)
- Drücken Sie den Werkzeugarm am Handgriff (3) etwas nach unten, um die Transportsicherung (27) zu entlasten.
- Ziehen Sie die Transportsicherung (27) ganz nach außen.
- Führen Sie den Werkzeugarm langsam nach oben.
Hinweis: Achten Sie beim Arbeiten darauf, dass die Transportsicherung nicht nach innen gedrückt ist, sonst kann der Werkzeugarm nicht bis zur gewünschten Tiefe geschwenkt werden.
Elektrowerkzeug sichern (Transportstellung)
- Schwenken Sie den Tiefenanschlag nach innen, dass der Werkzeugarm am Handgriff (3) ganz nach unten geschwenkt werden kann.
- Drücken Sie auf den Hebel (2) und schwenken Sie gleichzeitig den Werkzeugarm am Handgriff (3) so weit nach unten, bis sich die Transportsicherung (27) ganz nach innen drücken lässt.
Der Werkzeugarm ist jetzt zum Transport sicher arretiert.
Arbeitsvorbereitung
Zur Gewährleistung präziser Schnitte müssen Sie nach intensivem Gebrauch die Grundeinstellungen des Elektrowerkzeugs überprüfen und gegebenenfalls einstellen.
Dazu benötigen Sie Erfahrung und entsprechendes Spezialwerkzeug.
Eine Bosch-Kundendienststelle führt diese Arbeit schnell und zuverlässig aus.
Anschlagschiene verschieben (siehe Bild G)
Beim Sägen von vertikalen Gehrungswinkeln müssen Sie die verstellbare Anschlagschiene (17) verschieben.
– Lösen Sie die Flügelschraube (21).
- Ziehen Sie die verstellbare Anschlagschiene (17) ganz nach außen.
- Ziehen Sie die Flügelschraube (21) wieder fest. Nach dem Sägen der vertikalen Gehrungswinkel schieben Sie die verstellbare Anschlagschiene (17) wieder zurück (Flügelschraube (21) lösen; Anschlagschiene (17) ganz nach innen schieben; Flügelschraube wieder anziehen).
Werkstück befestigen (siehe Bild H)
Zur Gewährleistung einer optimalen Arbeitssicherheit müssen Sie das Werkstück immer festspannen. Bearbeiten Sie keine Werkstücke, die zu klein zum Festspannen sind.
- Drücken Sie das Werkstück fest gegen die Anschlagschienen (6) und (17).
- Stecken Sie die mitgelieferte Schraubzwinge (18) in eine der dafür vorgesehenen Bohrungen (8).
- Lösen Sie die Flügelschraube (43) und passen Sie die Schraubzwinge dem Werkstück an. Ziehen Sie die Flügelschraube wieder fest.
- Ziehen Sie die Gewindestange (44) fest an und fixieren Sie somit das Werkstück.
Werkstück lösen
- Zum Lösen der Schraubzwinge drehen Sie die Gewindestange (44) gegen den Uhrzeigersinn.
Horizontale Gehrungswinkel einstellen
Horizontale Standard-Gehrungswinkel einstellen (siehe Bild I)
Zum schnellen und präzisen Einstellen von oft verwendeten horizontalen Gehrungswinkeln sind am Sägetisch Einkerbungen (45) vorgesehen:
links rechts
0^
| 45°; 30°; 22,5°; 15° 15°; 22,5°; 30°; 45° |
| - Lösen Sie den Feststellknauf (10), falls dieser angezogen ist. |
| - Ziehen Sie den Hebel (11) und drehen Sie den Sägetisch (7) bis zur gewünschten Einkerbung nach links oder rechts. |
| - Lassen Sie den Hebel wieder los. Der Hebel muss spürbar in die Einkerbung einrasten. |
| - Ziehen Sie den Feststellknauf (10) wieder an. |
Beliebige horizontale Gehrungswinkel einstellen (siehe Bild I)
Der horizontale Gehrungswinkel kann in einem Bereich von 47° (linksseitig) bis 52° (rechtsseitig) eingestellt werden.
- Lösen Sie den Feststellknauf (10), falls dieser angezogen ist.
- Drücken Sie auf den Hebel (11), drehen Sie den Sägetisch (7) am Feststellknauf nach links oder rechts und stellen Sie mit Hilfe des Winkelanzeigers (12) den gewünschten horizontalen Gehrungswinkel ein.
- Ziehen Sie den Feststellknauf (10) wieder an.
Vertikale Gehrungswinkel einstellen
Der vertikale Gehrungswinkel kann in einem Bereich von 0° (linksseitig) bis 45° (rechtsseitig) eingestellt werden.
Zum schnellen und präzisen Einstellen von oft verwendeten vertikalen Gehrungswinkeln sind feste Positionen für die Winkel 0° und 45° vorgesehen.
Vertikale Standard-Gehrungswinkel einstellen (siehe Bild J)
Zum schnellen und präzisen Einstellen der Standardwinkel sind werkseitig eingestellte Anschlagschrauben ((33) und (23)) vorgesehen.
- Lösen Sie den Spanngriff (26).
- Schwenken Sie den Werkzeugarm am Handgriff (3) bis zum Anschlag nach rechts (0°) oder bis zum Anschlag nach links (45°).
- Ziehen Sie den Spanngriff (26) wieder fest.
Beliebige vertikale Gehrungswinkel einstellen (siehe Bild J)
- Lösen Sie den Spanngriff (26).
- Schwenken Sie den Werkzeugarm am Handgriff (3), bis der Winkelanzeiger (31) den gewünschten vertikalen Gehrungswinkel anzeigt.
- Halten Sie den Werkzeugarm in dieser Stellung und ziehen Sie den Spanngriff (26) wieder fest.
Inbetriebnahme
Ziehen Sie den Feststellknauf (10) und den Spanngriff (26) vor dem Sägen immer fest an. Das Sägeblatt kann sich sonst im Werkstück verkanten.
Einschalten (siehe Bild K)
- Zur Inbetriebnahme drücken Sie den Ein-/Ausschalter (4) und halten ihn gedrückt.
Hinweis: Aus Sicherheitsgründen kann der Ein-/Ausschalter (4) nicht arretiert werden, sondern muss während des Betriebes ständig gedrückt bleiben.
Nur durch das Drücken auf den Hebel (2) kann der Werkzeugarm nach unten geführt werden.
- Zum Sägen müssen Sie daher zusätzlich zum Betätigen des Ein-/Ausschalters (4) den Hebel (2) drücken.
Ausschalten
- Zum Ausschalten lassen Sie den Ein-/Ausschalter (4) los.
Sägen
Allgemeine Sägehinweise
Ziehen Sie den Feststellknauf (10) und den Spanngriff (26) vor dem Sägen immer fest an. Das Sägeblatt kann sich sonst im Werkstück verkanten.
Bei allen Schnitten müssen Sie zuerst sicherstellen, dass das Sägeblatt zu keiner Zeit die Anschlagschiene, Schraubzwingen oder sonstige Geräteteile berühren kann. Entfernen Sie eventuell montierte Hilfsanschläge oder passen Sie sie entsprechend an.
18 | Deutsch
Schützen Sie das Sägeblatt vor Schlag und Stoß. Setzen Sie das Sägeblatt keinem seitlichen Druck aus.
Sägen Sie nur Werkstoffe, die im bestimmungsgemäßen Gebrauch zugelassen sind.
Bearbeiten Sie keine verzogenen Werkstücke. Das Werkstück muss immer eine gerade Kante zum Anlegen an die Anschlagschiene haben.
Lange und schwere Werkstücke müssen am freien Ende unterlegt oder abgestützt werden.
Stellen Sie sicher, dass die Pendelschutzhaube ordnungsgemäß funktioniert und sich frei bewegen kann. Beim Führen des Werkzeugarms nach unten muss sich die Pendelschutzhaube öffnen. Beim Führen des Werkzeugarms nach oben muss sich die Pendelschutzhaube über dem Sägeblatt wieder schließen und in der obersten Position des Werkzeugarms arretieren.
Position des Bedieners (siehe Bild L)
▶ Stellen Sie sich nicht in einer Linie mit dem Sägeblatt vor das Elektrowerkzeug, sondern immer seitlich versetzt vom Sägeblatt. Damit ist Ihr Körper vor einem möglichen Rückschlag geschützt.
- Halten Sie Hände, Finger und Arme vom rotierenden Sägeblatt fern.
- Überkreuzen Sie Ihre Hände nicht vor dem Werkzeugarm.
Sägen (Kappen)
- Spannen Sie das Werkstück entsprechend den Abmessungen fest.
- Stellen Sie den gewünschten horizontalen und/oder vertikalen Gehrungswinkel ein.
- Stellen Sie die Höhe der Justierschraube (30) so ein, dass das Werkstück komplett durchgesägt werden kann.
- Schalten Sie das Elektrowerkzeug ein.
- Drücken Sie auf den Hebel (2) und führen Sie den Werkzeugarm mit dem Handgriff (3) langsam nach unten.
- Sägen Sie das Werkstück mit gleichmäßigem Vorschub durch.
- Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und warten Sie, bis das Sägeblatt komplett zum Stillstand gekommen ist.
- Führen Sie den Werkzeugarm langsam nach oben.
Arbeitshinweise
Zulässige Werkstückmaße
Maximale Werkstücke:
| Horizontaler Geh-rungswinkel | VertikalerGehrungs-winkel | Höhe x Breite [mm] |
| bei max. Höhe bei max. Breite | ||
| 0° 0° 89 x 89 62 x 130 | ||
| 45° 0° 86 x 67 65 x 91 | ||
| 0° 45° 44 x 95 32 x 130 | ||
| 45° 45° 44 x 67 32 x 91 | ||
Minimale Werkstücke (= alle Werkstücke, die mit der mitgelieferten Schraubzwinge (18) links oder rechts vom Sägeblatt festgespannt werden können): 110 x 130 mm (Länge x Breite)
Maximale Schnitttiefe (0°/0°): 89 mm
Tiefenanschlag einstellen (Nut sägen) (siehe Bild M)
Die Justierschraube (30) des Tiefenanschlags muss im Uhrzeigersinn gedreht werden, wenn Sie eine Nut sägen wollen.
- Schwenken Sie den Werkzeugarm am Handgriff (3) in die Position, bei der die gewünschte Nut-Tiefe erreicht wird.
- Schrauben Sie die Justierschraube (30) im Uhrzeigersinn, bis das Schraubenende den Gehäuseanschlag berührt.
- Führen Sie den Werkzeugarm langsam nach oben.
Sonderwerkstücke
Beim Sägen von gebogenen oder runden Werkstücken müssen Sie diese besonders gegen Verrutschen sichern. An der Schnittlinie darf kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlagschiene und Sägetisch entstehen.
Falls erforderlich, müssen Sie spezielle Halterungen anfertigen.
Einlegeplatten auswechseln (siehe Bild N)
Die Einlegeplatte (9) kann nach längerem Gebrauch des Elektrowerkzeugs verschleiben.
Wechseln Sie eine defekte Einlegeplatte aus.
- Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Arbeitsstellung.
- Schrauben Sie die Schrauben (46) mit dem mitgelieferten Kreuzschlitzschraubendreher (22) heraus und entnehmen Sie die alte Einlegeplatte.
- Schrauben Sie die Einlegeplatte mit den Schrauben (46) möglichst weit rechts an, so dass auf der ganzen Länge der möglichen Schnittbewegung das Sägeblatt nicht mit der Einlegeplatte in Berührung kommt.
Profilleisten bearbeiten
Profilleisten können Sie auf zwei verschiedene Arten bearbeiten:
| Positionierung des Werkstücks | Bodenleiste Deckenleiste | |
| - gegen die An-schlagschiene angestellt | ![]() | ![]() |
| - flach liegend auf dem Säge-tisch | ![]() | ![]() |
Probieren Sie den eingestellten Gehrungswinkel (horizontal und/oder vertikal) immer zuerst an einem Abfallholz aus.
Grundeinstellungen prüfen und einstellen
Zur Gewährleistung präziser Schnitte müssen Sie nach intensivem Gebrauch die Grundeinstellungen des Elektrowerkzeugs überprüfen und gegebenenfalls einstellen.
Dazu benötigen Sie Erfahrung und entsprechendes Spezialwerkzeug.
Eine Bosch-Kundendienststelle führt diese Arbeit schnell und zuverlässig aus.
Anschlagschiene ausrichten
- Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Transportstellung.
- Drehen Sie den Sägetisch (7) bis zur Einkerbung (45) für 0°. Der Hebel (11) muss spürbar in die Einkerbung einrasten.
- Ziehen Sie die verstellbare Anschlagschiene (17) ganz nach außen.
Übersprüfen (siehe Bild 01)
- Stellen Sie eine Winkellehre auf 90° ein und legen Sie sie bündig mit dem Sägeblatt (41) zwischen Anschlagschiene (6) und Sägeblatt auf den Sägetisch (7).
Der Schenkel der Winkellehre muss mit der Anschlagschiene auf der ganzen Länge bündig sein.
Einstellen (siehe Bild 02)
- Lösen Sie alle Innensechskantschrauben (47) mit dem mitgelieferten Innensechskantschlüssel (22).
- Verdrehen Sie die Anschlagschiene (6) so weit, bis die Winkellehre auf der ganzen Länge bündig ist.
- Ziehen Sie die Schrauben wieder fest.
Vertikalen Standard-Gehrungswinkel 0° einstellen
- Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Transportstellung.
- Drehen Sie den Sägetisch (7) bis zur Einkerbung (45) für 0°. Der Hebel (11) muss spürbar in die Einkerbung ein-rasten.
Überprüfen (siehe Bild P1)
- Stellen Sie eine Winkellehre auf 90° ein und stellen Sie sie auf den Sägetisch (7).
Der Schenkel der Winkellehre muss mit dem Sägeblatt (41) auf der ganzen Länge bündig sein.
Einstellen (siehe Bild P2)
- Lösen Sie den Spanngriff (26).
- Lösen Sie die Kontermutter der Anschlagschraube (33) mit einem handelsüblichen Ring- oder Gabelschlüssel (13mm).
- Drehen Sie die Anschlagschraube so weit ein oder heraus, bis der Schenkel der Winkellehre mit dem Sägeblatt auf der ganzen Länge bündig ist.
- Ziehen Sie den Spanngriff (26) wieder fest.
- Danach ziehen Sie die Kontermutter der Anschlagschraube (33) wieder fest.
Falls der Winkelanzeiger (31) nach dem Einstellen nicht in einer Linie mit der 0°-Marke der Skala (32) ist, lösen Sie die Schraube (48) mit einem handelsüblichen Kreuzschlitzschraubendreher und richten den Winkelanzeiger entlang der 0°-Marke aus. (siehe Bild R)
Vertikalen Standard-Gehrungswinkel 45° einstellen
- Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Arbeitsstellung.
- Drehen Sie den Sägetisch (7) bis zur Einkerbung (45) für 0°. Der Hebel (11) muss spürbar in die Einkerbung einrasten.
- Lösen Sie den Spanngriff (26) und schwenken Sie den Werkzeugarm am Handgriff (3) bis zum Anschlag nach links (45°).
Überprüfen (siehe Bild Q1)
- Stellen Sie eine Winkellehre auf 45° ein und stellen Sie sie auf den Sägetisch (7).
Der Schenkel der Winkellehre muss mit dem Sägeblatt (41) auf der ganzen Länge bündig sein.
Einstellen (siehe Bild Q2)
- Lösen Sie die Kontermutter der Anschlagschraube (23) mit einem handelsüblichen Ring- oder Gabelschlüssel (13 mm).
- Drehen Sie die Anschlagschraube so weit ein oder heraus, bis der Schenkel der Winkellehre mit dem Sägeblatt auf der ganzen Länge bündig ist.
- Ziehen Sie den Spanngriff (26) wieder fest.
- Danach ziehen Sie die Kontermutter der Anschlagschraube (23) wieder fest.
Falls der Winkelanzeiger (31) nach dem Einstellen nicht in einer Linie mit der 45°-Marke der Skala (32) ist, überprüfen Sie zuerst noch einmal die 0°-Einstellung für den vertikalen Gehrungswinkel und den Winkelanzeiger. Dann wiederholen Sie die Einstellung des vertikalen 45°-Gehrungswinkels.
Transport (siehe Bild S)
Vor einem Transport des Elektrowerkzeugs müssen Sie folgende Schritte durchführen:
- Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Transportstellung.
- Entfernen Sie alle Zubehörteile, die nicht fest an dem Elektrowerkzeug montiert werden können. Legen Sie unbenutzte Sägeblätter zum Transport, wenn möglich, in einen geschlossenen Behälter.
- Tragen Sie das Elektrowerkzeug am Transportgriff (28) oder greifen Sie in die Griffmulden (15) seitlich am Sägetisch.
▶ Verwenden Sie beim Transportieren des Elektrowerkzeuges nur die Transportvorrichtungen und niemals die Schutzvorrichtungen.
Wartung und Service
Wartung und Reinigung
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
▶ Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Lüftungsschlitze sauber, um gut und sicher zu arbeiten.
Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies von Bosch oder einer autorisierten Kundendienststelle für Bosch-Elektrowerkzeuge auszuführen, um Sicherheitsgefährdungen zu vermeiden.
Die Pendelschutzhaube muss sich immer frei bewegen und selbstständig schließen können. Halten Sie deshalb den Bereich um die Pendelschutzhaube stets sauber.
Entfernen Sie nach jedem Arbeitsgang Staub und Späne durch Ausblasen mit Druckluft oder mit einem Pinsel.
20 | Deutsch
Zubehör
Sachnummer
Verlängerungsbügel 1 619 PA6 916
Sägeblätter für Hartholz, Verbundwerkstoffe, Kunststoff und Nichteisenmetalle
Sägeblatt 254 x 30 mm, 96 Zähne 2 608 640 451
Kundendienst und Anwendungsberatung
Der Kundendienst beantwortet Ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihres Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosions-zeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter: www.bosch-pt.com
Das Bosch-Anwendungsberatungs-Team hilft Ihnen gerne bei Fragen zu unseren Produkten und deren Zubehör.
Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungen bitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Produkts an.
Deutschland
Robert Bosch Power Tools GmbH
Servicezentrum Elektrowerkzeuge Zur Luhne 2
37589 Kalefeld - Willershausen
Kundendienst: Tel.: (0711) 400 40 460
E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com Unter www.bosch-pt.de können Sie online Ersatzteile be- stellen oder Reparaturen anmelden.
Anwendungsberatung:
Tel.: (0711) 400 40 460
Fax: (0711) 400 40 462
E-Mail: kundenberatung.ew@de.bosch.com
Weitere Serviceadressen finden Sie unter:
Elektrowerkzeuge, Zubehör und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Nur für EU-Länder:
Gemäß der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationales Recht müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Bei unsachgemäßer Entsorgung können Elektro- und Elektronikaltgeräte aufgrund des möglichen Vorhandenseins gefährlicher Stoffe schädliche Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben.
Nur für Deutschland:
Informationen zur Rücknahme von Elektro-Altgeräten für private Haushalte
Wie im Folgenden näher beschrieben, sind bestimmte Vertreiber zur unentgeltlichen Rücknahme von Altgeräten verpflichtet.
Vertreiber mit einer Verkaufsfläche für Elektro- und Elektronikgeräte von mindestens 400 m ^2 sowie Vertreiber von Lebensmitteln mit einer Gesamtverkaufsfläche von mindestens 800 m ^2 , die mehrmals im Kalenderjahr oder dauerhaft Elektro- und Elektronikgeräte anbieten und auf dem Markt bereitstellen, sind verpflichtet,
- bei der Abgabe eines neuen Elektro- oder Elektronikgeräts an einen Endnutzer ein Altgerät des Endnutzers der gleichen Geräteart, das im Wesentlichen die gleichen Funktionen wie das neue Gerät erfüllt, am Ort der Abgabe oder in unmittelbarer Nähe hierzu unentgeltlich zurückzunehmen; Ort der Abgabe ist auch der private Haushalt, sofern dort durch Auslieferung die Abgabe erfolgt: In diesem Fall ist die Abholung des Altgeräts für den Endnutzer unentgeltlich; und
- auf Verlangen des Endnutzers Altgeräte, die in keiner äußeren Abmessung größer als 25 cm sind, im Einzelhandelsgeschäft oder in unmittelbarer Nähe hierzu unentgeltlich zurückzunehmen; die Rücknahme darf nicht an den Kauf eines Elektro- oder Elektronikgerätes geknüpft werden und ist auf drei Altgeräte pro Geräteart beschränkt.
Der Vertreiber hat beim Abschluss des Kaufvertrags für das neue Elektro- oder Elektronikgerät den Endnutzer über die Möglichkeit zur unentgeltlichen Rückgabe bzw. Abholung des Altgeräts zu informieren und den Endnutzer nach seiner Absicht zu befragen, ob bei der Auslieferung des neuen Geräts ein Altgerät zurückgegeben wird.
Dies gilt auch bei Vertrieb unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln, wenn die Lager- und Versandflächen für Elektro- und Elektronikgeräte mindestens 400 m² betragen oder die gesamten Lager- und Versandflächen mindestens 800 m² betragen, wobei die unentgeltliche Abholung auf Elektro- und Elektronikgeräte der Kategorien 1 (Wärmeüberträger), 2 (Bildschirmgeräte) und 4 (Großgeräte mit mindestens einer äußeren Abmessung über 50 cm) beschränkt ist. Für alle übrigen Elektro- und Elektronikgeräte muss der Vertreiber geeignete Rückgabemöglichkeiten in zumutbarer Entfernung zum jeweiligen Endnutzer gewährleisten; das gilt auch für Altgeräte, die in keiner äußeren Abmessung größer als 25 cm sind, die der Endnutzer zurückgeben will, ohne ein neues Gerät zu kaufen.
English
Safety Instructions
Sopivien sahanterien mitat
Tel.: +420 519 305700
Fax: +420 519 305705
E-Mail: servis.naradi@cz.bosch.com
www.bosch-pt.cz
Tel.: +40 21 405 7541
Fax: +40 21 233 1313
E-Mail: BoschServiceCenter@ro.bosch.com
www.bosch-pt.ro
E-Mail: RBKN-bsc@hr.bosch.com
www.bosch.hr
Ostale adrese servisa možete pronaći na: www.bosch-pt.com/serviceaddresses
Zbrinjavanje
GAS 50 L SFC GAS 25 L SFC

∅ 35 mm:
2 607 002 163 (3 m)
2 607 002 164 (5 m)


GAS 35 L SFC+
GAS 35 L AFC
GAS 35 M AFC





