FZB-250/2000 - Stichsäge Ferm - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kombinierte Kreissäge (Tisch- und Kappsäge) |
| Marke | Ferm |
| Modell | FZB-250/2000 |
| Stromversorgung | 230 V ~ 50 Hz |
| Motorleistung | 2,0 kW (S6 40%) |
| Leerlaufdrehzahl | 2800 min⁻¹ |
| Sägeblattdurchmesser | 250 mm |
| Blattbohrung | 30 mm |
| Schnittgeschwindigkeit | 46 m/s |
| Winkelbereich (Tisch) | 90° – 45° |
| Winkelbereich (Kappsäge) | 45° links – 45° rechts |
| Gewicht | 50,5 kg |
| Tischmaße | 520 x 505 mm |
| Abmessungen zusammengeklappt (Tisch) | 720 x 620 x 460 mm |
| Abmessungen zusammengeklappt (Kappsäge) | 720 x 620 x 820 mm |
| Abmessungen ausgeklappt (Tisch) | 940 x 620 x 850 mm |
| Abmessungen ausgeklappt (Kappsäge) | 940 x 620 x 1200 mm |
| Max. Schnitttiefe (Tisch) | 65 mm |
| Max. Schnitttiefe (Kappsäge) | 75 mm |
| Regelmäßige Wartung | Riemenspannung monatlich prüfen, Sägespäne reinigen, Lager schmieren (außer Motor) |
| Periodische Wartung (300h) | Schraubverbindungen, Rückholfeder des Kopfes, Anschläge, Skalen überprüfen |
| Sicherheit | Schutzhaube, Trennkeil, Schiebestock, Not-Aus, Nullspannungsauslöser |
| Ersatzteile | Verfügbar über den Kundendienst (siehe Explosionszeichnung am Ende des Handbuchs) |
| Garantie | Gemäß beiliegender Garantieurkunde |
| Konformität | CE (EN61029-1, EN55014-1, EN55014-2, EN61000-3-2, EN61000-3-3) |
Häufig gestellte Fragen - FZB-250/2000 Ferm
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BEDIENUNGSANLEITUNG FZB-250/2000 Ferm
D Änderungen vorbehalten
Die Nummerierung im anschließenden Text bezieht sich auf die Abbildungen von Seite 2-8.

Lesen Sie diese Betriebsanleitung sorgfältig, bevor Sie mit der Maschine arbeiten. Stellen Sie sicher, dass Sie über die Betriebs- und Bedienfunktionen der Maschine gründlich informiert sind. Warten Sie die Maschine vorschriftsmäßig und vergewissern Sie sich, dass die Maschine ordnungsgemäß funktioniert. Bewahren Sie diese Betriebsanleitung und die beigefügte Dokumentation in der Nähe der Maschine auf.
Inhalt
- Maschinendaten
- Sicherheitsvorschriften
- Montage und Transport
- Bedienung
- Kappsägefunktion
- Tischsägefunktion
- Wartung
1. MASCHINENDATEN
Technische Daten
Elektrische Spannung 230 V
Frequenz 50 Hz
Motorleistung 2,0 kW S6 40%
Drehzahl unbelastet 2800 Umdr./min
Sägeblattdurchmesser 250 mm
Sägeblattbohrung 30 mm
Umfangsgeschwindigkeit 46 m/sec
Sägeblattdrehung (nach links) 90° - 45°
Winkeleinstellung (Tischsägefunktion) keine
Winkeleinstellung (Kappsägefunktion) 45° Grad (l) - 45° (r)
Gewicht (ohne Zubehörteile) 50,5 kg
Abmessungen:
Tisch 520 x 505 mm
Aufgeklappt (Tischsägefunktion) 720 x 620 x 460 mm
Aufgeklappt (Kappsägefunktion) 720 x 620 x 820 mm
Freistehend (Tischsägefunktion) 940 x 620 x 850 mm
Freistehend (Kappsägefunktion) 940 x 620 x 1200 mm
Max. Schnitttiefe (Tischsägefunktion) 65 mm
Max. Schnitttiefe (Kappsägefunktion) 75 mm
Komponenten
Abb. 1
- Sägetisch
- Winkelarretierung
- Seitenplatten
- Nothaltschalter
- Zusammenklappbares Gestell
Tischsägefunktion
Abb. 1
- Handrad für Tiefeneinstellung
- Spaltmesser
- Schutzabdeckung
- Schubleiste
- Längsführung
- Gehrungsführung
Kappsägefunktion
Abb. 1
- Sägegriff
- Drehtisch
- Materialanschlag
- Spanfänger
- Sicherungsstift
- Bewegliche Schulzabdeckung
2. SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
Erläuterung der Symbole
In dieser Betriebsanleitung werden die folgenden Symbole verwendet:





Lesen Sie die Anweisungen.
Entspricht den geltenden europäischen Sicherheitsstandards.
Es besteht Verletzungsgefahr oder es können materielle Schäden verursacht werden, wenn die Anweisungen in dieser Betriebsanleitung nicht befolgt werden.
Elektroschockgefahr.
Halten Sie Ihre Hände und Füße von der Säge fern, wenn die Maschine läuft.
Bei Schäden am Kabel und bei Wartungsarbeiten sofort den Stecker aus der Steckdose ziehen.

Tragen Sie immer einen Gehörschutz.

Tragen Sie eine Schutzbrille.

Defekte und/oder ausgediente elektrische und elektronische Werkzeuge müssen in ein Fachgeschäft/leine Fachwerkstatt zur Reparatur gebracht bzw. fachgerecht entsorgt werden.
Spezielle Sicherheitsvorschriften
- Bevor Sie die Säge ansetzen, müssen Sie überprüfen, ob alle Stromkabel unversehrt sind. Lassen Sie beschädigte Teile von einem anerkannten Fachmann reparieren oder auswechseln. Stellen Sie sicher, dass sich alle beweglichen Teile über den gesamten Arbeitsbereich frei bewegen können. Vergewissern Sie sich, dass der Abstand zwischen Spaltmesser und Sägeblatt 4 bis 8 mm beträgt (andernfalls nachjustieren).
- Tragen Sie Schutzkleidung und achten Sie darauf, dass Sie bei der Arbeit keine Handschuhe, Krawatten, Schmuckstücke (Ringe, Uhren) oder lose sitzende Kleidung tragen. Diese können von der Maschine erfasst werden und zu Verletzungen bzw. Schäden an der Maschine führen. Tragen Sie stabile Schuhe, am besten Arbeitsschuhe. Bedecken Sie langes Haar mit einer Mütze o. ä.

Treffen Sie geeignete Maßnahmen, um zu verhindern, dass Körperteile von der Maschine erfasst werden. Denken Sie daran, dass auch ein stillstehendes Sägeblatt scharf ist und Sie sich daran verletzen können!
- Sägen Sie auf keinen Fall Werkstücke, an denen ein Seil, ein Draht, Stromkabel, Bänder oder Ketten befestigt sind (bzw. solche Teile enthalten).
- Staub von bestimmten Holzarten, der beim Sägen freigesetzt wird, kann giftig sein, z.B. bei Eiche, Buche oder Esche. Bestimmte Staubsorten, insbesondere von Tropenhölzern wie Palisander, Cocobolo und Afzelia, sind krebserregend, wenn sie regelmäßig eingeatmet werden. Sorgen Sie deshalb dafür, dass der Staub gründlich mit einem Gerät abgesaugt wird, das die folgenden Anforderungen erfüllt:
- Der Schlauch muss genau auf das Anschlussstück passen.
• Das Absaugvolumen muss über 550 m ^3 pro Stunde liegen.
• Das Vakuum am Anschlussstück muss über 740 Pa liegen
• Die Luftgeschwindigkeit am Anschlussstück muss über 20 m pro Sekunde liegen.
- Sorgen Sie dafür, dass so wenig Holzstaub wie möglich in die Umwelt gelangt. FEGEN Sie Holzstaub AB (d.h. nicht mit Druckluft wegblasen), reparieren Sie Lecks in Schläuchen sofort und sorgen Sie für eine gute Be- und Entlüftung.
- Ändern Sie nichts an der Maschine; nicht empfohlene Ersatzteile sind nicht geprüft und genehmigt. Verwenden Sie auf keinen Fall:
• nicht empfohlene Sägeblätter,
- nicht empfohlene Sicherheitsvorrichtungen.

- Verwenden Sie immer die mitgelieferten Sicherheitsvorrichtungen!
- Benutzen Sie beim Längssägen immer ein Spaltmesser.

Lärm kann zu Hörschäden führen. Tragen Sie immer einen Gehörschutz. Stellen Sie sicher, dass das Spaltmesser nicht verbogen ist, auch das kann Lärm verursachen.
Die Motorsicherungen
Überlastungssicherung
Der Motor ist mit einer Überlastungssicherung ausgerüstet (falls der Motor blockiert, z.B. beim Festlaufen der Säge).
Nullspannungsschalter (NVR)
Durch den Nullspannungsschalter schaltet sich der Motor nach einem Stromausfall nicht gleich wieder ein. Der Motormuss von Ihnen eingeschaltet werden.
Warnhinweise
Abb. 2
Auf der Maschine sind bestimmte Gefahrenhinweise angebracht, z.B.:
• Vordem Ändern von Einstellungen Netzspannung unterbrechen (A)!
• Dann die Änderungen vornehmen.
- Netzspannung wieder anschließen (B).
Verwenden Sie ein Sägeblatt mil einem Durchmesser von 254 mm (bzw. 10 Inch). Die Bohrung für die Spindel hat einen Durchmesser von 30 mm ∅. Das Sägeblatt hat eine Geschwindigkeit von 3.000 Umdrehungen/Minute und eine maximale Schnitttiefe von 65 mm. Der Spaltmesserhalter hat einen Abstand von 13 mm.
Für die Kappsägefunktion:
Handrad abnehmen.
Eigenschaften der Maschine
- Bei diesem Gerät handelt es sich um eine robuste Präzisionssäge, aus Stahl gefertigt und trotzdem leichtgewichtig.
• Die Säge lässt sich mit wenigen Handgriffen von einer Tischsäge zur Kappsäge umfunktionieren und umgekehrt. Dazu benötigen Sie kein Werkzeug. - Das Gestell ist zusammenklappbar, so dass die Säge Platz sparend verstaut werden kann.
- In der Kappsägenfunktion kann der Neigungswinkel bis 45 Grad stufenlos eingestellt werden.
- Der Drehtisch ist ebenfalls bis 45 Grad schwenkbar und kann in jeder Position arretiert werden.
- Kombiniertes Gehrungssägen bis 45 Grad möglich.
- Der Sägetisch hat eine große, glatte Oberfläche und bietet dadurch maximalen Halt für die Werkstücke.
- Leistungsfähiger Antrieb mit glattenr Gehäusefläche, so dass sich kein Staub ablagern kann.
- Der Keilriemen aus stabiler Synthetik gewährleistet Langlebigkeit und Betriebssicherheit bei geringem Schallpegel und ausgezeichneten Leistungen.
Regulação:
Aufstellen der Maschine
Abb. 3

Heben Sie die Maschine nicht an dem Tisch an, dieser ist dafür nicht ausgelegt und kann das Gewicht der Maschine nicht tragen.
- Heben Sie die Maschine an dem Querträger (20 in der untenstehenden Abbildung) aus der Verpackung.
- Setzen Sie die Maschine auf der Rückfront ab.
- Entsichern Sie die Füße und klappen Sie diese heraus.
- Stellen Sie die Maschine aufrecht hin.
- Bei Bedarf mit Hilfe des Stellfußes Unebenheiten im Boden ausgleichen.
Lesen Sie in dem Abschnitt zu den beiden Funktionsweisen nach, wie Sie vorgehen müssen, wenn Sie das erste Mal mit der Maschine arbeiten.
Transport der Maschine
- Bringen Sie die Maschine in die Tischsägeposition (falls das noch nicht geschehen ist).
- Nehmen Sie die Schutzabdeckung vom Sägeblatt.
- Senken Sie das Sägeblatt vollständig ab.
- Entfernen Sie alle eventuellen Hilfsteile.
• Legen Sie die Säge auf den Rücken. - Entriegeln Sie die linken Beine und klappen Sie diese hoch.
- Entriegeln Sie die rechten Beine und klappen Sie diese über die linken. Befestigen Sie alle Beine mit den Klemmen.
- Heben Sie die Säge am Querträger an (20 - siehe Abbildung rechts oben).
Anschluss der Maschine

Achten Sie darauf, dass Sie die Säge nicht bei feuchtem Wetter (Regen oder Nebel) benutzen.
Benutzen Sie nur Netzanschlüsse, die die untenstehenden Anforderungen erfüllen:
- Die Netzanschlüsse müssen solide installiert, geerdet und geprüft sein (das ist Sache einer anerkannten Installationsfirma).
• Die elektrische Spannung und die Frequenz müssen mit den Angaben auf dem Typenschild übereinstimmen. - Sorgen Sie für eine geeignete Sicherung und einen passenden Erdschlussschalter.
- Der Widerstand Zmax der Anlage an der Verteilerstelle (Hausanschluss) darf maximal 0,35 Ohm betragen.
Informieren Sie sich bei einem Installationsbetrieb, wenn Sie Zweifel in Bezug auf die angegebenen Eigenschaften des Stromnetzes/der Anschlussmöglichkeiten der Maschine haben.

Achten Sie darauf, dass das Stromkabel nie im Weg liegt oder von der Säge erfasst werden kann. Schützen Sie das Kabel vor Hitze und ätzenden Stoffen sowie scharfen Rändern/Schnittkanten. Verwenden Sie geordete Anschlusskabel mit drei Adern, die einen Mindestdurchmesser von 1,5 mm² haben. Bei langen Verlängerungskabeln müssen Sie einen Durchmesser von 3 x 2,5 mm verwenden (Schutz vor Spannungsverlust). Den Stecker auf keinen Fall ruckartig am Kabel aus der Steckdose ziehen.
4. BEDIENUNG
Nothalt/AN/AUS-Schalter (23)
- Zum Entschern drücken Sie auf (23a) um die Abdeckung zu öffnen. Danach drehen, bis der Schalter hochkommt.
- Zum EINSCHALTEN drücken Sie den grünen Schalter so lange, bis die Maschine auf vollen Touren läuft; danach die Abdeckung nach unten klappen, aber nicht schließen.
- Zum AUSSCHALTEN die Abdeckung einrasten lassen oder den roten Schalter drücken. Mit einem Schlag auf diesen Schalter (im Notfall) schalten Sie die Maschine sofort aus.
Einschalten, nachdem der Motorsich automatisch abgeschaltet hat,
- weil z.B. die Säge in einem Werkstück festgelaufen ist;
- beispielsweise nach einem Stromausfall:
In beiden Fällen einfach den grünen Schalter wie oben beschrieben drücken.
5. KAPP-/GEHRUNGSÄGEFUNKTION
Sicherheitsvorrichtungen
Rückfedernde Sägeblattabdeckung
Abb. 5+6
Diese aus zwei Teilen bestehende Hilfsvorrichtung schützt den Benutzer vor unbeabsichtigten Kontakt mit dem Sägeblatt und vor herumfliegenden Holzspänen.
Die beiden Teile dieser Schutzabdeckung (24) müssen immer automatisch in die geschlossene Position zurückkehren. Wenn die Säge nach oben geschwenkt ist, muss sie komplett von den beiden Teilen der Schutzabdeckung umgeben sein.
Sägekopfarretieren
Durch das Arretieren des Sägekopfes wird verhindert, dass die Säge versehentlich auf das Werkstück oder den Sägetisch abgesenkt wird.
Die Arretierung wird mit Hilfe des Handgriffes der Säge entsichert. Die Arretierung muss automatisch einrasten, wenn sich die Säge in angehobener Position befindet.
Einstellen der Kappsägeposition
Abb. 7-12
Bevor Sie hiermit beginnen, müssen Sie:
• den Strom abschalten,
- den Stecker aus der Wandkontaktdose ziehen,
• (eventuell) warten, bis das Sägeblatt vollkommen stillsteht.
3. MONTAGEM E TRANSPORTE
Montagem da máquina
Fig. 3

• Die Säge mit Hilfe des blauen Handrads aus Kunststoff ganz nach oben schwenken.
- Den Spanfänger (26) auf den Sägetisch montieren. Zuerst die beiden Stifte in den Tisch stecken und diese dann mit der Schraube und mit Hilfe eines 5-mm-Inbusschlüssels befestigen.

Beim Umklappen des Tisches besteht die Gefahr, dass Sie sich einklemmen. Stecken Sie ihre Hände nicht zwischen den Tisch und die Seiten. Halten Sie die Säge gut fest, wenn Sie den Tisch umklappen, damit er nicht mit einem Schlag auf die andere Seite kippen kann. Sorgen Sie dafür, dass der Sägekopf richtig festsitzt und sich nicht unbeabsichtigt verdrehen kann.
- Ziehen Sie den T-Hebel (28) langsam nach vom und lassen Sie den Tisch vorsichtig umklappen.
- Schließen Sie nun die Staubaustrittsöffnung an eine geeignete Absaugvorrichtung an.
- Drehen Sie das Handrad eine halbe Umdrehung (29), bis Sie die Höhe einstellen können.
-
Lösen Sie nun die Arretierung des Spaltmessers (31). Diese Arretierung ist eine Mutter (30), die sich problemlos einstellen lässt:
-
Zum Ändern der Höheneinstellung lockern Sie die Sicherungsmutter, drehen sie und setzen Sie dann wie nebenstehend abgebildet auf das Gewindeende.
- Zum Arretieren der Einstellung drehen Sie die Mutter bis zum Anschlag auf dieses Gewinde und ziehen sie fest an.
- Klappen Sie das Spaltmesser nach oben und befestigen Sie die Sicherungsmutter.
- Nun können Sie die Hilfsführungen montieren (32), wobei Sie an der Sägeseite ca. 5 mm Abstand lassen. Die Klemmen können Sie mit einem 4-mm-Inbusschlüssel befestigen.

Die Führungen sind verschleißanfällig. Wenn sie so weit abgenutzt sind, dass zwischen Sägeblatt und Führung Holzspäne geraten können, müssen die Führungen ausgewechselt werden.
Arbeiten mit der Kappsäge
Abb. 13-15

Drücken Sie das Werkstück immer fest auf den Tisch und gegen die Führungen. Sorgen Sie dafür, dass der Einschnittwinkel beim Sägen immer gleich bleibt. Achten Sie darauf, dass der Sägekopf ordentlich befestigt ist.
Bevor Sie mit der Arbeit beginnen, müssen Sie Folgendes kontrollieren:
- Sägeblatt
• Sägeblattabdeckungen - Führungen
Außerdem müssen Sie geschützt sein vor:
• Lärm (Gehörschutz)
• Staub (Kleidung)
- Splittern in den Augen (Schutzbrille)
Sie müssen bei der Arbeit sicher stehen:
• an der Frontseite der Säge,
- zur Frontseite der Säge gerichtet und
- außerhalb der Sägeblattfläche der Kreissäge
Beim normalen Kappen gehen Sie wie folgt vor:
- Sie beginnen mit dem Sägekopf in der oberen Position; der Tisch befindet sich in der 0-Grad-Position, der Sicherungsstift (35) ist aktiv und der Hebel (34) ist arretiert (um ein Drehen des Tisches zu verhindern). Der Sägekopf ist nicht gedreht, er steht auf 0 Grad. Die Sperrklinikensicherung des Sägekopfes ist arretiert. Nun gehen Sie wie folgt vor:
- Sie drücken/klemmen das Werkstück gegen die Führung(en).
- Sie schalten den Motor mit dem grünen Schalter ein, die Säge beginnt sich zu drehen.
- Sie ziehen an dem Entriegelungshebel, die Schutzabdeckung der Säge wird zurückgezogen.
- Sie führen die Säge langsam durch das Werkstück. Achten Sie darauf, dass der Motor dabei nicht zu sehr gedrosselt wird (an der Tonhöhe zu hören.
- Sie sägen das Werkstück in einem Arbeitsgang durch.
- Sie schwenken den Sägekopf wieder nach oben.
- Wenn Sie nicht sofort weitersägen, schalten Sie die Säge AUS.
AufGehrung sägen I
Abb. 14+15
Hierbei sägen Sie so, dass die Fläche des Kreissägeblattes selbst in vertikaler Position bleibt. Die Säge senkt sich gerade nach unten, aber Sie ändern die Richtung, indem Sie sie drehen. Sie beginnen mit dem Gehrungssägen, indem Sie den Sägekopf ganz anheben (falls das noch nicht geschehen ist). Das Sägeblatt steht jetzt im Winkel von 90 Grad, d.h. senkrecht zum Sägetisch.
Maximale Drehung des Sägekopfes zum Einstellen für Gehrungssägen:
- Lösen Sie den Sicherungshebel (34) des Drehtisches.
- Ziehen Sie den Sicherungsstift (35) heraus und drehen Sie in entgegen dem Uhrzeigersinn.
- Stellen Sie den gewünschten Winkel ein.
- Befestigen Sie den Sicherungshebel (34) wieder und lassen Sie, soweit möglich, den Sicherungsstift (35) wieder einrasten.
- Sägen Sie das Werkstück in einem Arbeitsgang vollständig durch.
Das ist in den Positionen 45 Grad links, 0 und 45 Grad rechts möglich.

Sorgen Sie dafür, dass die Arretierung immer richtig einrastet, damit der Sägewinkel beim Sägen nicht verstellt werden kann.
Auf Gehrung sägen II
Abb. 16+17
Hierbei bleibt der Drehtisch in der ursprünglichen Position stehen (d.h. auf 0 Grad), aber die Sägefläche ändert sich: Die Säge senkt sich schräg nach unten. Auch hierbei gilt die gleiche Ausgangsposition: Der Sägekopf wird so weit wie möglich angehoben (und der Drehtisch wird auf 0 Grad eingestellt, falls das noch nicht geschehen ist).

- Lösen Sie den Sicherungshebel (36), bis Sie den gesamten Sägekopf drehen können. Die Kreissäge steht dann nicht mehr senkrecht. Hebel (36) befindet sich auf der Rückseite der Maschine.
- Drehen Sie den Sägekopf, bis Sie die gewünschte Position (zum Werkstück) erreicht haben.
• Arretieren Sie den Sicherungshebel wieder. - Sägen Sie das Werkstück nun in einem Arbeitsgang durch.
Doppeltauf Gehrung sägen
Hiermit ist gemeint, dass sowohl der Drehtisch als auch die Sägeblattfläche schräg eingestellt sind.
- Beginnen Sie auch hier mit angehobenem Sägekopf. Bringen Sie den Drehtisch in die gewünschte Position und stellen Sie den gewünschten Neigungswinkel der Kreissäge ein. Gewährleisten Sie, dass beide Einstellungen ordnungsgemäß gesichert sind.
- Sägen Sie das Werkstück auch wieder in einem Arbeitsgang durch.
6. TISCHSÄGEFUNKTION
Sicherheitsvorrichtungen
Schutzabdeckung
Abb.18
Die Schutzabdeckung (37) muss immer benutzt werden. Sie kann an die Staubabsaugeinrichtung angeschlossen werden. Die Schutzabdeckung schützt Sie vor ungewolltem Kontakt mit der Säge (die auch im Stillstand scharf ist!) sowie vor herumfliegenden Splittern und Staub.
Spaltmesser
Das Spaltmesser (38) sorgt für den nötigen Abstand zwischen dem Werkstück und der Säge. Es muss immer in einer Linie zum Sägeblatt montiert werden.
Schubleiste (39)
Abb. 19
Auf der Abbildung ist zu sehen, wie dieses Hilfsstück angewendet wird. Mit Hilfe der Säge können Sie dieses Teil problemlos aus einem alten Brett zurechtsägen. Die Schubleiste gewährleistet, dass Sie nie mit den Händen in die Nähe des laufenden Sägeblattes kommen. Wenn Sie die Schubleiste nicht benutzen, können Sie sie auf dem Stift (40) aufhängen.
Einstellen der Tischsägeposition
Abb. 20-27
• Schalten Sie den Strom ab.
• Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose.
- Warten Sie, bis die Säge völlig zum Stillstand gekommen ist.
Einstellen:
- Stellen Sie die Drehscheibe auf 0 Grad ein (falls das noch nicht geschehen ist) und arretieren Sie sie mit Stift (41).
- Bringen Sie den Sägekopf in die aufrechte Position (falls das noch nicht geschehen ist) und arretieren Sie ihn mit Hebel (43).
- Stellen Sie die Hilfsführungen (44) so ein, dass sie nicht über den Tisch hinausragen (falls das noch nicht geschehen ist).
- Lösen Sie die Sicherungsmutter des Spaltmessers (45).
- Klappen Sie das Spaltmesser nach unten und ziehen Sie die Sicherungsmutter an.
- Zum Arretieren der Höheneinstellung drehen Sie das Handrad (47) eine Viertelumdrehung im Uhrzeigersinn und senken den Sägekopf langsam ab, bis er einrastet.
- Drehen Sie an dem schwarzen Kunststoffrad 48a und senken Sie den Sägekopf bis zum Anschlag ab.

Beim Umklappen des Tisches besteht die Gefahr, dass Sie sich einklemmen. Stecken Sie ihre Hände nicht zwischen den Tisch und die Seiten. Halten Sie die Säge gut fest, wenn Sie den Tisch umklappen, damit er nicht mit einem Schlag auf die andere Seite kippen kann. Sorgen Sie auch dafür, dass der Sägekopf richtig festsitzt und sich nicht unbeabsichtigt verdrehen kann.
• Ziehen Sie langsam an dem T-Hebel (48) und klappen Sie die Säge allmählich um.
- Lösen Sie Bolze (49) mit dem 5-mm-Inbusschlüssel. Entfernen Sie die Schutzabdeckung des Spanfängers (50) vom Sägetisch. Befestigen Sie die Sägeblattabdeckung (51) auf dem Spaltmesser (52). Hierzu lösen Sie zunächst den Bolzen, richten die Löcher der Schutzabdeckung und die des Spaltmessers auf gleicher Höhe aus und stecken den Bolzen wieder in die Öffnung. Dann drehen Sie die Mutter fest, wobei Sie darauf achten, dass sich das Sägeblatt frei drehen kann.
• Schließen Sie die Absaugvorrichtung an die Staubabsaugöffnung an.
• Bei Bedarf die Spaltführung montieren (53).
- Bei Bedarf jetzt die beiden Klemmmuttern lösen (54), um den verschiebbaren Teil der Führung zu verstellen. Sie können diesen seitlich (breiter Rand, 55) oder aufrecht (schmaler Rand, 56) befestigen.
- Wenn Sie mit der Tischsäge auf Gehrung sägen wollen, gibt es hierfür eine Spezialführung (99).
Arbeiten mit der Tischsäge
Abb.28
Beim normalen Längssägen gehen Sie wie folgt vor:
Sie bringen die Säge mit Hilfe des schwarzen Kunststoffhandrads auf die gewünschte Höhe (beim kompletten Durchtrennen immer ca. 1 cm höher als der höchste Punkt des Werkstücks).
Nun handeln Sie wie folgt:
• Sie halten/drücken das Werkstück gegen die Führung(en) flach auf den Tisch.
- Sie schalten mit dem grünen Schalter den Motor ein, das Sägeblatt beginnt sich zu drehen.
- Sie ziehen an dem Entsicherungshebel, die Schutzabdeckung der Säge wird zurückgezogen.
- Sie lassen die Säge langsam durch das Werkstück gleiten. Achten Sie darauf, dass der Motor dabei nicht zu sehr gedrosselt wird (das ist an der Tonhöhe zu hören.
• Sie sägen das Werkstück in einem Arbeitsgang durch.
- Wenn Sie nicht sofort weitersägen, dann schalten Sie die Maschine AUS.
• Sie hängen die Schubleiste an ihren Platz, damit Sie sie nicht verlieren.
FOLHETO SOBRE SERRADE MESA
Sie können auch auf Gehrung sägen, wobei eine Schnittfläche in einem Winkel von 0 bis 45 Grad hergestellt werden kann. Hierzu lösen Sie zunächst den Arretierungshebel (58), woraufhin Sie den Sägekopf in die gewünschte Position drehen können. Der Sägekopf wird mit Hebel (58) wieder arretiert und dann sägen Sie das Werkstück in einem Arbeitsgang durch.
7. WARTUNG

Bevor Sie an der Maschine Wartungsarbeiten ausführen, unbedingt den Strom abschalten! Stecker aus der Steckdose! Warten Sie, bis die Säge zum Stillstand gekommen ist.
Lagerung
Bewahren Sie die Säge so auf, dass sie weder bewusst noch unbewusst eingeschaltet werden kann. Dadurch vermeiden Sie Verletzungen. Bewahren Sie die Säge vor Kindern sicher geschützt auf. Bewahren Sie die Säge auf keinen Fall im Freien oder in einer feuchten Umgebung auf!
Wartung
Wenn Sie die Säge täglich benutzen, müssen Sie jeden Monat:
- die Keilriemenspannung (und den Keilriemen selbst) überprüfen und gegebenenfalls nachstellen/den Keilriemen wechseln:
- mit einem Staubsauger oder Handfeger gründlich überall Sägespäne und Staub entfernen;
- die Lager mit einem geeigneten Fett etwas schmieren. Bei den Lagern der Motorwelle und der Sägewelle ist das NICHT nötig, diese sind selbstschmierend.
Nach 300 Betriebsstunden müssen Sie jeweils:
- alle Schraubverbindungen überprüfen und die Schrauben gegebenenfalls anziehen;
- die Rückzugfeder des Sägekopfes kontrollieren (der Sägekopf muss automatisch in die obere Position zurückkehren) und gegebenenfalls auswechseln;
- alle Anschläge kontrollieren und gegebenenfalls neu einstellen;
- alle Skaleneinteilungen kontrollieren und gegebenenfalls neu einstellen.
Behebung von Störungen
Wenn der Motor nicht läuft, kann das folgende Ursachen haben:
• Stromausfall im Netz (z.B. nach Blitzschlag)
- Kontrollieren Sie die Stromkabel, den (die) Stecker, das Verlängerungskabel und die Wandkontaktdose.
- Zu niedrige Spannung, die Maschine hat sich automatisch abgeschaltet (einfach wieder einschalten).
- Wenn der Motor überlastet oder zu heiß geworden ist, schaltet er sich automatisch ab. Sie müssen (mindestens) 10 Minuten warten. Nehmen Sie auf keinen Fall die Schutzabdeckungen ab! Nach den 10 Minuten wieder versuchen zu starten. Auch nach einer Blockade (Festlaufen) muss der Motor erst abkühlen; danach wieder einschalten.

Wenn die Säge mangelhaft sägt, kann das folgende Ursachen haben:
- Stumpfe Sägezähne (Sägeblatt auswechseln).
- Verstopfung durch Sägespäne (diese Gefahr ist groß, wenn Sie keine Absaugvorrichtung benutzen). Entfernen Sie die Sägespäne mit einer Bürste oder mit dem Staubsauger.
Auswechseln des Sägeblattes
Abb. 30-32

Achten Sie darauf, dass Sie ein Sägeblatt erst auswechseln, nachdem die Maschine längere Zeit stillgestanden hat. Kurz nach dem Sägen kann das Sägeblatt sehr heiß sein, so dass Sie sich daran verbrennen können. Reinigen Sie das Sägeblatt auf keinen Fall mit brennbaren Flüssigkeiten. Achtung: Sie können sich auch an einem stillstehenden Sägeblatt schneiden. Tragen Sie beim Wechseln des Sägeblattes immer Handschuhe. Achten Sie beim Auswechseln auf die Drehrichtung sowie die Position der Zähne und des Flansches.
- Positionieren Sie die Säge in der Kappfunktion.
- Senken Sie den Sägekopf ab, drehen Sie das Handrad (59) eine Viertelumdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn und heben Sie den Sägekopf so weit in horizontaler Richtung an, bis das Handrad einrastet.
- Ziehen Sie den Stift (60) aus dem Getriebekasten und halten Sie die Spindelwelle mit dem 8-mm-Inbusschlüssel fest.
- Lösen Sie die Innensechskantschraubeen Bitbout (61) der Spindelwelle mit einem 6-mm-Inbusschlüssel. Achtung, das ist ein Linksgewinde!
- Entfernen Sie die Innensechskantschraube den Bitbout (61) und den Außenflansch vom Blatt (62) der Sägespindel.
- Halten Sie das Sägeblatt (63) an der Unterseite fest (tragen Sie Handschuhe) und senken Sie es durch den Schlitz in dem Tisch nach unten ab. Drücken Sie die Zähne gegen die Vorderseite und lassen Sie das Sägeblatt 'durchrollen'. Ziehen Sie das Sägeblatt nun langsam nach unten - unterstützen Sie es dabei aber weiter!
- Reinigen Sie jetzt gründlich die Kontaktflächen der Sägespindel, das Sägeblatt, den Außenflansch und die Innensechskantschraubeden Bitbout. Benutzen Sie hierbei keine Lösungsmittel zum Entfernen von Harz, diese führen bei Metallen oft zu Rostbildung und können mitunter die Stabilität und die Funktion der Säge beeinträchtigen.
- Montieren Sie nun das neue Sägeblatt und achten Sie dabei auf die Position der Zähne. Schieben Sie das Sägeblatt von unten durch den Schlitz und den Tisch nach oben und stecken Sie sie auf die Sägespindel. Um zu verhindern, dass sich das Sägeblatt beim Montieren verklemmt, müssen Sie die hinteren Zähne gegen die hintere klappbare Sägeblattabdeckung drücken und das Sägeblatt langsam weiter nach oben 'rollen'.

Verwenden Sie nur Sägeblätter in der richtigen Größe gemäß EN847-1. Ungeeignete Sägeblätter können brechen; durch Zentrifugalkraft weggeschleuderte Teile können zu schweren Verletzungen führen.
Sägeblatttypen, die nicht verwendet werden dürfen:
- Blätter aus HSS, HS bzw. Schnelldrehstahl.
- Blätter mit sichtbaren Beschädigungen.
- Trennschleifscheiben u.ä. (das ist lebensgefährlich).
Averías
Wir raten Ihnen dringend, nur Originalteile zu verwenden. Benutzen Sie keine lose sitzenden Muffen als Passstück oder Einlage. Die Säge kann sich lösen. Außerdem müssen Sie darauf achten, dass das Sägeblatt nicht vibriert oder schlingert. Sie dürfen die Säge nicht als so genannte Pendelsäge benutzen, um mit einem schlingernden Sägeblatt breite Schlitze zu sägen!
- Jetzt montieren Sie den Flansch des Sägeblattes. Die beiden glatten Seiten müssen auf den glatten Teil der Sägespindel passen.
- Schrauben Sie nun die Innensechskantschraube den Bitbout (61) in die Sägespindel und ziehen Sie diesen mit Hilfe eines doppelten Steckschlüssels fest an. (Tipp: Setzen Sie das Sägeblatt mit ein oder zwei Zähnen in ein Stück weiches Holz, um es beim Festziehen kurz zu sichern)

Sägeblätter auf keinen Fall völlig festschrauben; einfach kräftig anziehen reicht aus. Den Schraubenschlüssel nie zum festeren Anziehen mit einem Rohrstück o. ä. verlängern. Benutzen Sie auch auf keinen Fall einen Holzhammer, um den Schlüssel fester anzuziehen. Vergessen Sie nicht, nach dem Anziehen das Werkzeug zu entfernen.
• Die Arretierung wieder in das Antriebsgehäuse stecken.
- Kontrollieren Sie vorsichtig, ob die Säge richtig läuft und keine merkwürdigen Geräusche zu hören sind.
- Bringen Sie die Säge in die obere Position, woraufhin sich die Schutzabdeckungen absenken müssen. Wenn alles korrekt ist, muss das automatisch geschehen und die Säge muss in der höchsten Position komplett von den Schutzabdeckungen umgeben sein. Beim Drehen des Sägekopfes nach unten, müssen sie wegschwenken, ohne eines der anderen Teile zu berühren.
- Vergessen Sie nicht, wenn Sie in der Kappsägeposition arbeiten wollen, den Spanfänger wieder zu montieren (siehe "Arbeiten mit der Kappsäge").
Spannen des Keilriemens
Abb. 33-34
Der Keilriemen wird von der Motorwelle angetrieben und überträgt die Bewegung auf die Sägewelle. Wenn der Keilriemen in der Mitte mehr als 5 mm Spiel hat (durchhängt), muss er nachgespannt werden. Hierzu gehen Sie wie folgt vor:
• Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose.
- Nehmen Sie die Kunststoffabdeckung (65) ab und kontrollieren Sie die Keilriemenspannung, indem Sie mit dem Daumen darauf drücken.
Wenn der Keilriemen (nach-)gespannt oder ausgewechselt werden muss, handeln Sie wie folgt:
• Motorschrauben zirka 1 Umdrehung lockern.
- Den Keilriemen spannen oder abnehmen und einen neuen einsetzen.
- Zum Spannen ziehen Sie den Motor (als Ganzes) mit Hilfe eines Schraubendrehers in der langen Öffnung nach rechts. Danach ziehen Sie die Motorschrauben kreuzweise wieder an.
- Zum Schluss befestigen Sie die Kunststoffabdeckung wieder.
Störungen
Wenn eine Störung auftritt, beispielsweise bei Verschleiß eines Teiles, dann wenden Sie sich an die auf dem Garantieschein angegebene Wartungsadresse. Hinten in dieser Betriebsanleitung finden Sie eine aufgeschlüsselte Abbildung der Ersatzteile, die bestellt werden können.
Umwelt
Um Transportschäden zu vermeiden, wird die Maschine in einer stabilen Verpackung geliefert. Die Verpackung besteht so weit wie möglich aus recyclebare Material. Nutzen Sie deshalb die Möglichkeit zum Recyceln der Verpackung.

Defekte undloder ausgediente elektrische und elektronische Werkzeuge müssen in ein Fachgeschäftleine Fachwerkstatt zur Reparatur gebracht bzw. fachgerecht entsorgt werden.
Garantie
Entnehmen Sie die Garantiebestimmungen dem separat beigefügten Garantieschein.
CE ÜBEREINSTIMMUNGSERKLÄRUNG (D)
Wir erklären, dass dieses Produkt die folgenden Standards oder Normdokumente erfüllt:
EN61029-1, EN55014-1, EN55014-2, EN61000-3-2, EN61000-3-3
gemäß den Bestimmungen der Richtlinien
98/37/EC, 73/23/EC, 89/336/EC
Mit Wirkung vom 01.05.2006
ZWOLLENL


Im Rahmen unserer Firmenpolitik sind wir bestrebt, unsere Produkte ständig zu verbessern und wir behalten uns deshalb das Recht vor, die Produktspezifikationen ohne Ankündigung zu ändern.
Ferm BV•Lingenstraat 6•8028 PM Zwolle•Niederlande
FLIP-OVERTAFELZAAGMACHINE
Gewicht (excl. losse delen) 50,5 Kilo
Afmetingen: