SMR 530 R - Motorrad HUSQVARNA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Motorrad kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch SMR 530 R - HUSQVARNA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. SMR 530 R von der Marke HUSQVARNA.
BEDIENUNGSANLEITUNG SMR 530 R HUSQVARNA
REGLAGE DU CARBURATEUR
REGLAGE DE L’AMORTISSEUR
REGLAGE FREIN AMORTISSEUR HYDRAULIQUE
EINFÜHRUNG Ein Willkommen in der Familie der Motorradfahrer Husqvarna! Ihr neues Motorrad Husqvarna ist so entworfen und hergestellt worden, um das beste in seiner Klasse darzustellen. Die Anweisungen in diesem Handbuch sind vorbereitet worden, um Ihnen eine einfache und klare Anleitung für die Wartung des Motorrades zu geben. Wenn Sie den Anweisungen dieses Handbuches genau folgen, werden Sie die besten Leistungen mit dem Motorrad erzielen. In diesem Handbuch finden Sie die Instruktionen für die notwendigen Arbeitsgänge für die Wartung. Anweisungen für Reparaturen und Wartungen besonderer Natur oder grösserer Ausmasse sind in dem Reparaturhandbuch Husqvarna enthalten. Spezielle Reparaturen oder Wartungen größeren Ausmaßes, benötigen den Einsatz von Facharbeitern sowie entsprechende Ausrüstungen. Ihr Vertragshändler Husqvarna hat die OriginalErsatzteile, die Erfahrung und alle notwendigen Ausrüstungen, um Sie bestens zu bedienen. Sc hließlic h erinnern, daß der Betrebsanleitung" und die " KaufAnmeldung Heft" muß integrierende Geburten des Motorrades betrachtet werden und deshalb müssen sie immer das Fahrzeug begleiten, bei auch Verkauf. Dieses Motorrad montiert bildend das sie gezeichnet wurden und es verwirklicht wurden danke zu Systemen und Technologien von Avantgarde und daß sie in den Wettkämpfen versucht wurden. Um immer die besten Leistungen garantieren zu können, in dieser Typ von Motorrädern jedes besondere es wird nach jedem Wettkampf kontrolliert. Für das korrekte Funktionieren des Motorrades ist er notwendig den Hinweisen, die auf der Tabelle von Kontrolle und Wartung (zu Anhang A sehen) sind, zu folgen.
WICHTIGE ANWEISUNGEN
1) die WETTBEWERB Motorräder Modelle SMR 450-R SMR 530-R garantierten von Funktionsstörungen frei; die
von Wartung geratene Tabelle für wettkämpferischen Gebrauch ist zur Anhang A. Um die "Garantie von Funktionieren" des Fahrzeuges zu erhalten, muß der Kunde dem Programm von Wartung folgen das auf ihn auf dem Libretto von Gebrauch und Wartung gezeigt wird, da führt es die bei den Werkstätten genehmigt HUSQVARNA vorgesehenen Abschnitte aus. Der Preis für den Ersatz der Stücke und um den Plan von Wartung zu beachten, ist er zu Lasten der Kunde für die notwendige Arbeitskräfte. Wichtige Einleitung Die vorliegenden Betriebsanleitungen aufmerksam durchlesen und den Anmerkungen, denen die folgenden Hinweise vorausgehen, besondere Beachtung schenken : ACHTUNG *: Zeigt die Möglichkeit an, bei Nichtbeachtung der Anweisungen schwere persönliche Schäden bis zum Todesfall zu erleiden. WARNHINWEIS* : Zeigt die Möglichkeit an, bei Nichtbeachtung der Anweisungen persönliche Schäden zu erleiden oder Schäden am Fahrzeug zu verursachen. Anmerkung * : Liefert weitere nützliche Informationen. Austausch der Teile Im Falle des Austausches von Teilen, nur Original-HusqvarnaTeile mit entsprechenden Merkmalen einschließlich Typ, Widerstand und Material benutzen. Andernfalls könnten Fehlfunktionen mit möglicher Verletzungsgefahr auftreten. ACHTUNG * : Nach einem Fall das Motorrad sorgfältig überprüfen. Sich vergewissern, daß die Gasschaltung, die Bremsen, die Kupplung und andere Hauptschaltungen und Komponenten nicht beschädigt wurden. Ein beschädigtes Motorrad zu fahren kann schwere Unfälle verursachen. ACHTUNG * : Das Motorrad nicht anlassen oder an ihm arbeiten, ohne vorher geeignete Schutzkleidung angezogen zu haben. Immer Schutzhelm, Stiefel, Handschuhe, Schutzbrille und andere geeignete Kleidung tragen. ACHTUNG * : Dieses Motorrad ist ein sofistiziertes Wettrennfahrzeug. Das Motorrad nicht anlassen und führen, wenn nicht über geeignete Anweisungen und ausgezeichneten körperlichen Zustand verfügt wird.
SICHERHEITSMASSNAHMEN FÜR KINDER
ACHTUNG Motorrad sicher parkieren, d.h. wo keine Stoss- oder Schadengefahren leicht vorkommen können. Unabsichtliche Stöße konnten auch den Absturz des Motorrads verursachen, mit Verletzungsgefahr von Personen und vor allem Kindern. Um einen unabsichtlichen Absturz zu vermeiden, den Motorrad nie auf unebenen oder weichen Boden oder heiße Asphalt parkieren. Da Motor und Auspuffanlage sehr heiß werden können, den Motorrad sic her parkieren, uzw. wo Kinder oder Fußgänger nicht leicht mit solchen Teilen in Berührung kommen können.
Marke Die Angaben, rechts und links, beziehen sich auf die beiden Motorradseiten in Bezug auf die Fahrtrichtung
USA: Zähne nummer Österreich Australien Belgien Brasilien Kanada Schweize Deutschland Spanien Frankreich Finnland Groos Britan Italien Japan Vereinigte Staten von Amerika Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich die Daten und Vorschriften auf alle Länder.
DATEN ZUR IDETIFIZIERUNG
Die Identifizierungsnummer des Motors ist auf den oberen Teil des Motorcarters gestempelt, während die Kennummerdes Motorrads auf das Lenkrohr des Rahmens gestempelt ist (Sie Seite 20). Bei Bestellung von Ersatzteilen oder Anfragen über Ihr Motorrad ist immer die auf anzugeben. Diese Nummer ist ebenfalls in die vorliegenden Betriebsanleitungen einzutragen. RAHMEN NUMMER
KENNUMMER DES MOTORRADS (V.I.N.) Die Seriennummer besteht aus 17 Zeichen und befindet sich auf der rechten Seite der Lenkrohrs.
( ): N° progressive (): Jahre von Modell
LAGE DER SCHALTUNGEN
1 Vorderer Bremsschalthebel
3. Pedal zur Steuerung der Bremse
4. Starter-Einrichtung (linke Seite)
5. Treibstofftankstopfen
6. Motor-Anlasserschalter
7. Einstellung der Federvorladung des Stoßdämpfers
8. Einstellung der Kompression des Stoßdämpfers
(niedrige und hohe Geschwindigkeit der Dämpfung)
9. Einstellung der Ausfederung des Stoßdämpfers
10. Druckknopf Motoranhalten
11. Kupplungsschalthebel
13. Gangschaltungspedal
14. Ablaßschraube für Gabelschaft
15. Kompressions-Einstellung für Gabelschaft
16. Einstellung der Ausfederung des Gabelschafts
Antriebsritzel- Kupplungskranz .....................................................Z 23- Z 63 Übersetzungsverhältnis ..........................................................................2,739 KUPPLUNG Typ...............Mehrfachscheibe in Ölbad mit hydraulischen Steuerungo WECHSELGETREIBE Typ ........................................mit Zahnrädern in ständigem Eingrift Übersetzungsverhältnisse
ZUNDUNG Typ ............Elektronische mit Kapazitiver Entladung und DigitalVorverstellung Zündkerze typ........................................................NGK CR9EKB Elektrodenabstand ........................................................0,8 mm
VORDERFEDERUNG Typ Telehydraulische Gabel “MARZOCCHI”mit umgekehrten Schäften und vorgeschobenem Bolzen (einstellbar in Einfederung und Ausfederung); Schäfte ø 50 mm Hub auf der Beinenachse ................................................. 270 mm Gesamtlänge ..............................................................mm 2062 HINTERFEDERUNG Typ ........progressive mit hydraulischem Einzeldämpfer “SACHS” Einzeldämpfer Radhub .....................................................290 mm RÄDER Mit Aluminiumspeichen und System “Tubeless Alpina” STS VORDERRADBREMSE Typ .....“BREMBO” mit schwimmend gelagerter Bremsscheibe Ø 310 mm, “Wave” typ, mit hydraulischer Betätigung und Radial-Bremssattel “BREMBO” Typ Racing aus dem Vollen gearbeiteten; Hauptbremszylinder “BREMBO” Typ Racing 16 x 16 aus dem Vollen gearbeiteten. HINTERRADBREMSE Typ..... “BREMBO” Mit Schwimmender Bremsscheibe Ø240 mm mit Hydraulik Steuerung und Schwimmender Zange Radstand....................................................................mm 1446 Max. Breite ..................................................................mm 840 Max. Höhe...................................................................mm 1280 SCHMIERUNGSTABELLE, TANKEN Motorschmieröl, Wechselgetriebe, Primär-Übertragung AGIP RACING 4T (10W-60) Kühlflüssigkeit AGIP COOL Bremsflüssigkeit AGIP BRAKE 4 (DOT 4) Max. Höh .....................................................................mm 940 Altezza minima da terra ..............................................mm 280 Leergewicht ....................................................................kg 112 Kupplungflüssigkeit
Kraftstoffbehälterkapazität .....................................................l 7,2 Flüssigkeit im Kühl Kreislau .........................................l 1,1÷1,3 Öl im Kurbelgehäuse Regel mäßiger Ölwechsel und Öllfilterwechsel ...................l. 1,7 Ölwechsel .........................................................................l. 1,5 Kettenöl
AGIP CONTACT CLEANER
AREXONS FLÜSSIGE KÜHLER-LECKABDICHTUNG
TREIBSTOFFHÄHNE Der Hahn (2) auf der linken Seite ist ein Schraubhahn: zum Schließen des Hahns den Gewindering (A) festschrauben, zum Öffnen den Gewindering losschrauben. ACHTUNG*: Darauf achten, während der Arbeit am Treibstoffhahn nicht den heißen Motor anzufassen. Der Hahn enthält einen Filter ; die Ansammlung von Schmutz verursacht eine Verminderung des Treibstoffdurchflusses zum Vergaser. Es ist daher erforderlich, die Reinigung folgendermaßen vorzunehmen : 1 Den Einfülldeckel (1) am Benzintank abschrauben und den Hahn schließen. 2 Vom Vergaser das Rohr (3) abnehmen und sie in einer Schüssel einstecken; 3 Den Hahn öffne, um den Kraftstoff aus dem Tank zu beseitigen. 4 Den Hahn nach Lösen der Befestigungsschrauben entnehmen. Den Netzfilter mit Lösemittel reinigen. 5 Den Hahn wieder in umgekehrter Reihenfolge des Ausbaus anbringen. Den Hahn öffnen und prüfen, das keine Lecks vorhanden sind.
STÄNDER Jedes Fahrzeug ist mit einem Hauptständer (1) und einem Seitenständer (2) ausgestattet. ACHTUNG* : Die Fußraste wurde entworfen NUR DAS GEWICHT DES MOTORRADS zu halten. Sich nicht auf das Fahrzeug setzen und die Fußraste als Halter benutzen, es könnten Brüche auftreten mit nachfolgenden schweren persönlichen Verletzungen. TREIBSTOFF Empfohlener Treibstoff ist Bleifreies Benzin zu 98 Oktan. Anmerkung* : Wenn der Motor “klopft” eine andere Benzinmar ke oder einen Treibstoff mit höherer Ottanzahl benutzen. ACHTUNG* : Wenn der Motor “klopft” nicht weiter beanspruchen, es könnten schwere Schäden unter anderem das Festfressen auftreten. ACHTUNG* : Das Benzin ist äußerst entzündbar und kann unter besonderen Bedingungen explosiv werden. Den Motor immer abschalten, nicht rauchen oder sich mit Flammen oder Funken dem Bereich, an welchem getankt oder Treibstoff aufbewahrt wird, nähern. ACHTUNG* : Den Tank nicht über die untere Grenze des Einfüllstutzens füllen. Nach dem Tanken sich vom richtigen Verschluß (3) des Tankstopfens vergewissern.
STARTER VERGASER Den Knopf des Starters, auf die linke Seite des Vergaser, wird zur Anreicherung der Mischung während des Anlaufs betätigt. Für den Starter zu Kaltem des Motors, den Knopf des Starters ziefen das Gegenteil um es zu schliessen.
Der Vergaser ist mit zwei Knöpfen ausgestattet:
GASANLASSER Der Griff (1) für das Gas, der sich auf der rechten Seite des Lenkers befindet. Die Schaltungs-Position auf dem Lenker kann durch Lockern der beiden Befestigungsschrauben eingestellt werden. STEUERUNG VORDERBREMSE Der Bremshebel (2) befindet sich auf der rechten Seite des Lenkers und steuert die Vorderbremse. Die Schaltungs-Position auf dem Lenker kann durch Lockern der beiden Befestigungsschrauben eingestellt werden. MAN BEACHTE Nach der Einstellung nicht vergessen, die Schrauben (A) anzuziehen. MAN BEACHTE Nach der Einstellung nicht vergessen, die Schrauben (B) anzuziehen.
MOTOR-ANLASSERSCHALTER Der Motor-Anlasserschalter (1) befindet sich rechts am Lenker in der Nähe des Bremshebels für die Vorderradbremse. DRUCKKNOPF MOTORAN-HALTEN Auf der linken Seite der Lenkstange, neben der Kupplungssteuerung, befindet sich der Druckknopf (2) zum Motoranhalten.
KUPPLUNGSSTEUERUNG Der Hydraulikantriebshebel befindet sich auf der linker Seite des Lenkers und ist mit einer Schutzvorrichtung ausgestattet. Die Kupplungssteuerung-Position auf dem Lenker kann durch Lockern der Befestigungschraube (A) eingestellt werden. MAN BEACHTE Nach der Einstellung nicht vergessen, die SCChrauben anzuziehen.
PEDAL ZUR STEUERUNG DER BREMSE
WECHSELGETRIEBESTEUERUNG Das Pedal (1) zur Steuerung der hinteren Bremse befindet sich auf der rechten Seite des Motorrads. Der Hebel (2) befindet sich auf der linken Seite des Motors. Nach jeder Schaltung soll der Fahrer den Hebel, der von selbst in seine Zentralstellung zurückkehrt, loslassen; danach legt man einen anderen Gang ein. Die Leerlaufstellung (N) ist zwischen dem ersten und dem zweiten Gang. Man schaltet den ersten Gang ein, indem man den Hebel nach unten drückt; für alle anderen Gänge ihn nach oben drücken. Die Stellung des Hebels auf der Welle kann verändert werden. Um diesen Arbeitsgang durchzuführen, muss man die Schraube lockern, den Hebel abnehmen und ihn in einer neuen Stellung auf der Weille anbringen. Nach der Operation die Schraube anziehen. WARNHINWEIS* : Nicht die Gänge herausnehmen, ohne vorher die Kupplung ausgekuppelt und das Gas geschlossen zu haben. Der Motor könnte “auf Touren” gebracht werden und Schäden erleiden. ACHTUNG* : Nicht durch Herunterschalten der Gänge ver langsamen bei einer Gesc hwindigkeit, die den Motor “auf Touren” bringen könnte oder die Hinterradhaftung verlieren läßt, falls sofort die untere Geschwindigkeit gewählt wird. N: Leerlauf
VORKONTROLLEN ACHTUNG! Prüfen Sie aufmerksam diese Liste vor dem Fahren, um Unfälle oder Defekte zu vermeiden.
1. Kontrollieren Sie alle Flüssigkeiten
A. Pegel Motoröl-Antrieb. B. Treibstoffpegel. C. Kühlflüssigkeitspegel. Sich vergewissern, dass alle Stöpsel korrekt angebracht worden sind. ACHTUNG* : Nicht den Kühlerstopfen bei warmem Motor abnehmen !
2. Alle Steuerungen kontrollieren
A. Griff für das Gas. B. Kupplungshebel. Vergewissern Sie sich, dass die flexiblen Übersetzungen nicht beschädigt worden sind und dass sie frei beweglich sind.
3. Die Bremsen kontrollieren
Sich vergewissern, dass keine Ölverluste bestehen und dass die Leitungen nicht abgenutzt sind. Die Funktion kontrollieren.
4. Die Aufhängungen kontrollieren
Die Gabel und die hintere Aufhängung zusammendrücken. Kontrollieren, ob keine Ölverluste bestehen und sich der korrekten Funktion vergewissern.
5. Die Räder kontrollieren
Die Speichen kontrollieren und kontrollieren, ob die Lager keine Abnutzungen aufweisen. Die Felgen- und die Gummireifen kontrollieren. Den Druck der Gummireifen kontrollieren.
6. Die Kettenspannrollen, das Ritzel und
den Kranz kontrollieren Die Abnutzung der Rollen, des Ritzels und des Kranzes kontrollieren. Sich vergewissern, dass die Kette korrekt eingestellt und geschmiert ist.
7. Den Luftfilter und das Ansaugesystem
kontrollieren. Sich vergewissern, dass der Filter sauber ist. Die Anschlusstücke aus Gummi und die Schlauchbinder kontrollieren.
8. Das Auspuffsystem kontrollieren
Die Montagen kontrollieren und eventuelle schadhafte Stellen feststellen Die Schalldämpfer kontrollieren.
9. Die Verschraubungsmomente kontrollieren
A. Kerze. B. Muttern des Zylinderkopfs. C. Allgemeine Überprüfung der Verschraubungen.
10. Den Lenker kontrollieren
Das Spiel der Lenkerlager kontrollieren. ACHTUNG* : Die Nichtbeachtung dieser täglichen Überprüfungen vor der Fahrt kann ernsthafte Schäden am Fahrzeug und schwere Unfälle verursachen. EINFAHRZEIT Die Dauer und die Leistungen des Motors ergeben sich nach erfolgter Einfahrt von einigen Stunden vor der Benutzung des Fahrzeugs bei Wettrennen als höher und besser. Während der ersten halben Stunde Fahrzeit wird empfohlen, die Geschwindigkeit niedrig zu halten und unvorhergesehene Beschleunigungen zu vermeiden, um den Motor nicht zu beanspruchen. Den Ölwechsel und alle Wartungsvorgänge vorsehen. Nach der ersten halben Stunde Fahrzeit, die Drehzahl, immer ohne Beanspruchung, leicht erhöhen. Nicht eine äu?erst niedrige Geschwindigkeit einhalten, nachdem die höheren Gänge eingeschaltet wurden. Nach ein paar Stunden können Sie beginnen, das Fahrzeug normalerweise auf Wettrenn-Niveau zu benutzen.
KONTROLLEN WÄHREND DES EINFAHRENS
- KONTROLLE SPANNUNG RADSPEICHEN (siehe Seite 55); - KONTROLLE RADVERSCHRAUBUNG; - KONTROLLE VERSCHRAUBUNG DER GROSSEN GABEL; - KONTROLLE KETTENEINSTELLUNG (siehe Seite 37); - KONTROLLE SPIEL LENKERLAGER (siehe Seite 26); - KONTROLLE LENKERVERSCHRAUBUNG; - KONTROLLE VERSCHRAUBUNG MOTOR AM RAHMEN; - KONTROLLE VERSCHRAUBUNG ANSAUGEVERBINDUNGSSTÜCK; - KONTROLLE VERSCHRAUBUNG MUTTERN KOPF UND ZYLINDER; HÄUFIG DEN STAAT VON AMT DER BATTERIE prüfen (siehe Seite 59).
1) Sicherstellen, dass der Kraftstoffhahn (A) auf Position offen
2) den Schalthebel (1) in Leerlaufstellung bringen;
3) den Starterknopf ziehen Am Vergaser (SCHWARZER
Starterknopf 2 für KALTEM Motor *, ROTER Starterknopf 3 für WARMEM Motor);
4) Den Anlasserschalter (4) drücken.
VORM LOSFAHREN DEN CHOKE-KNAUF AM
VERGASER WIEDER AUSSCHALTEN. *: das heißt, nachdem das Kraftrad für viele Zeit untätig blieb oder wenn es dorthin in Anwesenheit von einer niedrigen Umwelt Temperatur ist
Obwohl der Motor einen automatischdekompressor benutzt, es kann notwendig sein, in einige Fälle (zum Beispiel: Sollte der Vergaser oder Schwierigkeit Einschalt wegen einer Batterie nicht ausreichend Amt) den dekompressor von manuellem Typ, daß es auf der Linke des Lenkers ist. In diese Fälle ist er notwendig und dann den Hebel (5) des Dekompressor von manuellem Typ freizulassen zu ziehen, bevor drückt es auf dem Anlassenknopf. In diese Fälle ist er notwendig den hebel (5) zu ziehen, gleichzeitig den Anlassenknopf drücken, den hebel freilassen (5) den Anlassenknopf gedrückt erhaltend, dann auch den Anlassenknopf, freilassen. Der Hebelhalterung (5) ist mit einem Einstellschraube 6 ausgestattet um den Lauf zu leerem zu regeln (etwa 3 mm); eine weitere Möglichkeit von Eintragung wird vom Einstellschraube (7) angeboten, der rechterseit der Motor ist (die Eintragung auf dieses letzte ausführen, wenn es nicht möglicher ist, korrekt das Spiel mit der Spannvorrichtung auf der Lenker zu regeln).
ES BEMERKT WICHTIG: Starter zu kaltem des Motors in Anwesenheit von niedrigen Umwelt Temperaturen Sie empfiehlt, zu das geringst eine kurze Erwärmung vorzunehmen bis, es wird eine normale Antwort des Motors zum Gashebel (3) geben, nachdem wird es die Vorrichtung des Starters abgeschaltet haben. Damit kann das Schmieröl alle Schmierstellen und die Kühlflüssigkeit die für das korrekte Funktionieren des Motors notwendige Temperatur erreichen. Sie empfiehlt, nicht zu viel lange den Motor zu wärmen.
WICHTIG Bei Kaltstart Motor keinesfalls beschleunigen. ACHTUNG * : Die Auspuffanlage enthält Kohlenoxydgas. Niemals den Motor in geschlossenen Räumen laufen lassen. - Das Gazgriff (1) vollständig schlie?en , da? das Motorrad verlangsamt. - Sowohl vorn als auch hinten beim Herunterschalten der Gänge bremsen (zur starken Verlangsamung, entschieden Hebel und Bremspedale betätigen). - Nach dem Anhalten des Motorrads, die Kupplung vollständig auskuppeln und den Schalthebel (2) in Leerlaufstellung bringen. - ROT Druckknopf (3) drüchen. - Den Treibstoffhane (4) schliessen. ACHTUNG*: Unter einigen Umständen kann es nützlich sein, die vordere Bremse oder die hintere Bremse unabhängig zu benutzen. Die vordere Bremse mit Vorsicht benutzen, besonders auf rutschigen Geländen. Die unrichtige Anwendung der Bremsen kann schwere Unfälle verursachen.
ACHTUNG * : Im Falle der Gassperrung in offener Position oder anderer Störung, die den Motor unkontrollierbar drehen läßt, SOFORT den Motoranhalt-Druc kknopf drücken. Die Kontrolle des Motorrades unter normaler Benutzung der Bremsen und der Lenkung beim Drücken des AnhaltDruckknopfes behalten.
Das Motorrad auf ebenem Untergrund senkrecht halten. Den Ölstand durch das Schauglas (1) am rechten Motorgehäuse kontrollieren. Prüfen, dass der Ölstand bis zu den beiden Markierungen am Schauglasrand reicht. Sicherstellen, dass der Füllstand zwischen den beiden Markierungen MIN und MAX steht. Zum Nachfüllen den Einlaßstopfen (2). Bemerkung*: Diese Arbeit nur bei warmem Motor vernehmen. ACHTUNG*: Aufpassen, zu warmes Öl nicht berühren.
MOTORÖLWECHSEL UND NETZFILTER-FILTEREINSATZE REINIGUNG UND WECHSEL ACHTUNG*: Aufpassen, zu warmes Öl nicht berühren. Zum voll ständigen Motorölwechsel ist bei WARMEN MOTOR in der folgenden Weise vorzugehen: Den Einfüllstopfen (2) entfernen; Auch wenn nicht unbedingt nötig, sollte die vordere Motorverkleidung (A) abgebaut werden; Eine Schale unter dem Motor aufstellen; Die Öl-Ablassschraube (3) abschrauben; Das Altöl ablassen und den Magneten am Verschluss reinigen; MAX MIN
die drei Metall Filter (5), (6) und (7), die auf der Linke des Motors sind, zur Sauberkeit der Filter mit Benzin voranzugehen und die Bedingungen der Ringe OR kontrollieren; zum Anbauen ist in umgekehrter Reinhenfolge zu verfahren; zum Wechsel (4) Filtereinsatze, entfernen Sie die rechte Motorschutzes (B), drei Befestigungschraube abschrauben und den Deckel abnehmen; nach dem Filterswechsel, die Ablaßstopfen (2), des Motorschutzes (A), des rechte Motorschutzes (B) anbauen und durch die Einfüllbohrung die vorgeschriebene Ölmenge einfüllen.
Den Stand (1) im rechten Kühler bei stillstehendem Motor und mit Motorrad in vertikaler Position überprüfen. Das Kühlmittel muß 10 sein mm auf die Elemente und desweiteren. Der Kühlerstopfen hat zwei Auslösestellungen: die erste dient zum Vorablass des Druckes. MAN BEACHTE Den Stöpsel des Kühlers nicht bei warmem Motor entfernen. Man läuft Gefahr, dass die Flüssigkeit ausf liesst und Verbrennungen verursacht. ANMERKUNG Bei der Entfernung der Flüssigkeit von lac kier ten Ober f läc hen könnten Schwierigkeiten entstehen. Wenn das so ist, mit Wasser abwaschen.
AUSTAUSCH KÜHLFTÜSSIGKEIT
Einen Behälter auf die rechte Seite des Zylinders setzen, unter die Weinrebe (1) von Abladung des Kühlmittels. PREMIERE die Weinrebe (1) entziehen, dann LANGSAM den Pfropfen (2) des rechten Heizkörpers öffnen, also das Motorrad neigen rechterseit und lasciar das Kühlmittel, im Behälter abfließen. Die schraube (1) wieder montieren. Den Kühler mit der angegeben Flussigkeitsmenge einfullen und die korrecte Flüssigkeitsmenge einfullen und die korrecte in den Kühler giessen und Motor anlasse, so dass die richtige Temperatur erreicht wird und etwwaige Luftblasen beseitigt werden.
KONTROLLE PEGEL KÜHLFLÜSSIGKEIT
Die Verbindungsmuffen von Zeit zu Zeit nachprüfen (siehe „Karte der periodischen Wartung“): um Wasserleck und Motorfressen zu vermeiden. Falls Rissigkeiten, Verhärtung, Schwellung wegen Muffenaustrocknung an den Schläuchen (A) vorhanden sind, dann sind, die Letzten auszuwechseln. Die Korrekte Befestigung der Schellen (B) kontrollieren.
EINSTELLUNG DES GASSEILZUGS
ANMERKUNG Um den Drehgasgriff auf korrekte Einstellung zu prüfen, ist folgenderweise vorzugehen: - Obere Gummikappe (1) entfernen; - Beim Vorwärts- und Rückwärtsziehen der Welle (2) ist darauf zu achten, dass es ein Spiel von etwa 2 mm gibt; - Ist das nicht der Fall, Nutmutter (3) lösen und Einstellschraube (4) drehen (zieht man die Schraube an, dann nimmt das Spiel zu; im umgekehrten Fall wird es geringer); - Nutmutter (3) neu festklemmen. Bei Ersatz der Kabel (1) und (2) Gas ist zur Remontage die Dimension Á. 10mm im Foto geeignet zu beachten des Befehles notwendig. Wieder dann den Deckel von Schutz (B) durch die Schraube (3) zusammensetzen und die Eintragung der Kabel auf der Lenker vornehmen, wie zuvor beschreiben. Um die Operation von Ersatz der Kabel vorzunehmen, ist er notwendig den Behälter Treibstoff zu entfernen wie beschreibt zu Seite 25. ACHTUNG * : Die Auspuffgase enthalten Kohlenoxyd. Den Motor nicht in geschlossenen Räumen laufen lassen.
ACHTUNG * : Das Fahrzeug mit beschädigtem Gasschaltungskabel zu benutzen beeinträchtigt die Fahrsicherheit bemerken-swert.
VERGASER-EINSTELLUNG
Die Einstéllung darf nur bei warmem Motor und mit der Gasschaltung in geschlossener Position in der folgenden Weise durchgeführt werden : - Die Schraube zur Einstellung (1) des Drehzahlminimums drehen bis man einenziemlich hohen Lauf des motors erreicht (zur Erhöhung der Drehzahl im Uhrzeigersinn drehen, zur Verminderung derselben entgegen den Uhrzeigersinn). - Die Einstellschraube (2) in Uhrzeigersinn vollständig festschrauben und dann um 1+ 1/2 Umdrehungen öffnen. - die Schraube (1) nach und nach lösen, bis der geeigneteste Leerlauf erhalten wird. LEERLAUF-EINSTELLUNG Die Einstéllung darf nur bei warmem Motor und mit der Gasschaltung: - Die Leerlauf-Einstellschraube (1) auf der linken Seite des Treibstoffhalins, in der Nöhe des Freibstoffhalins, bis der geeigneteste Leerlauf erreicht wird. Drehzahl des Motors drehen (zur Erhöhung der Drehzahl im Uhrzeigersinn drehen, zur Verminderung derselben entgegen den Uhrzeigersinn).
ZÜNDKERZENKONTROLLE Folgende Kerze kommt zum NGK CR9EKB; der Elektrodenabstand beträgt 0,8 mm. Eine grössere Entfernung kann Anlasschwierigkeiten und Überbelastung der Spule verursachen. Eine geringere kann Beschleunigungsprobleme, Probleme des Funktionierens bei Niedrigstand und Probleme der Leistungen bei niedrigen Geschwindigkeiten werursachen nach Entfernen der Kappe (1). Den Kerzenboden reinigen bevor diese abgenommen wird. Es empfiehlt sich die Kerze sofort nach der Entnahme zu überprüfen, da die Ablagerungen und die Färbung der Isolierung Rückschlüsse. Exakter Wärmewert: Die Spitze des Isolierstoffes ist trocken, und die Farbe ist hellbraun oder grau. Hoher Wärmewert: Die Spitze des Isolierstoffes ist trocken und von dunklen Verkrustungen bedeckt. Niedriger Wärmewert: Die Kerze hat sich überhitzt, un die Spitze des Isolierstoffes ist glasig und hat eine weisse oder graue Farbe. WARNHINWEIS*: Der eventuelle Austausch der Zündkerze mit einer “heißeren” oder “kälteren” ist mit äußerster Sorgfalt durchzuführen. Eine Zündkerze mit zu hohem Wärmegrad kann Frühzündungen verursachen mit möglichen Motorschäden. Eine Zündkerze mit zu niedrigem Wärmegrad kann die Kohlenablagerungen erheblich erhöhen. Vor dem Wiedereinsetzen der Kerze die Elektroden und die Isolierung sorgfältig mit Hilfe einer Metalbürste reinigen. Das Kerzengewinde mit Graphitfett schmieren und die Kerze ganz einschrauben mit dem vorgesc hriebenen Anzugsmoment (10÷12 Nm) ansc hrauben. Die Kerze lockern; sie dann wieder zum Paar von 10÷12 Nm verschließen. Bei Rissen an der Isolierung bzw. bei Korrosion der Elektroden ist die Kerze zu wechseln. SPANNUNGSREGLER Der Spannungsregler (3) ist vorne an der rechten Rahmenseite.
REINIGUNG LUFTFILTER MONTAGE Den hinteren Zapfen (1) gegen den Uhrzeigersinn drehen, den Sattel von der vorderen Befestigungsschraube befreien. Den Filter mit einem spezifischen Reinigungsmittel waschen (AGIP "Filter clean foam air detergent fluid" oder ein ähnliches Produkt) und es sorgfaeltig reinigen (den Filter mit Benzin waschen nur bei Notwendigkeit). Den Filter in Spezial-Filteroel (AGIP "Foam air filter protection oil" oder ein ähnliches Produkt ) eintauchen lassen, danach sorgfaeltig ausringen, um das uebersohuessige Oel ausfliessen zu lassen. Zur Erreichung eines guten Halts auf der Seite des Gehäuses Fett (C) auf den Rand des Filters auftragen. Beim Wiederzusammensetzen des Filters in sein Lager sich vergewissern, dass der Endteil A nach oben gerichtet ist und die Kante B auf der unteren linken Seite des Filtergehäuses ist. Die vorher abgenommenen Teile wieder anbringen (für die Batterie zuerst den Plus-Pol anschliessen). Schraube (3) entfernen. Vollstaendiges Luftfilter (4) abnehmen. Filter (5) vom Rahmen (6) trennen.
AC HTUNG * : Zur Reinigung des Filterelementes kein Bezin oder Lösemittel mit geringem Entzündbarkeitspunkt benutzen ; es könnten Brände oder Explosionen auftreten. AC HTUNG * : Im Falle der falsc hen Filtermontage könnte Schmutz und Staub eindringen und den schnellen Verschleiß der Kolbenringe und des Zylinders verursachen. ACHTUNG * : Das Filterelement in einem gut belüftetem Bereich reinigen und sich nic ht mit Funken oder Flammen dem Arbeitsgebiet nähern.
SPIELEINSTELLUNG DER LENKLAGER
Aus Sicherheitsgründen muss der Lenker immer so eingestellt sein, dass die Lenkstange sich ohne Spiel frei dreht. Zur Kontrolle der Lenkeinstellung einen Stützbock bzw. einen Support so unter dem Motor positionieren, dass das Vorderrad vom Boden abgehoben ist. Gegenüber dem Motorrad stehend, die unteren Ende der Schafthalterungen der Gabel greifen und sie in Richtung ihrer Achse bewegen. Setzen Sie sich nun vor dem Motorrad auf die Erde, fassen Sie die unteren Gabelenden auf der Höhe des Radzapfens an und verschieben Sie diese senkrecht zu deren Achse; weist das Lager ein gewisses Spiel auf, so ist die nachfolgend beschriebene Einstellung vorzunehmen: - Die Schraube (1) des Lenkrohrs lösen. - Die vier Schrauben (3) zur Befestigung des Lenkkopfes an den der Gabelholmen lösen - Die Nutmutter (2) des Lenkrohrs im Uhrzeigersinn drehen des Lenkrohrs mit dem entsprechenden Spezialschlüssel drehen, bis das Spiel korrekt eingestellt ist - Die Mutter (1) des Lenkrohrs mit einem Anzugsmoment von 8÷9 Kgm.(78,4÷88,3 Nm) sichern. - Die vier Schrauben (3) am Lenkkopf mit 22,5÷26,5 Nm ( 2,3÷2,7 Kgm). EINSTELLUNG LENKEINSCHLAG Der Lenkeinschlag kann über die Stellvorrichtungen an den Seiten des Lenkrohrs wie folgt eingestellt werden: Die Kontermutter (1) lösen und die Einstellschraube (2) soweit verstellen, bis der gewünschte Lenkeinschlag eingestellt ist, anschließend die Kontermutter (1) wieder festziehen. Der Lenkeinschlag muss auf beiden Seiten um den gleichen Wert geändert werden. BENMERKUNG* : Aus Sicherheitsgründen das Motor rad nic ht mit besc hädigten Lenklagern fahren. ANMERKUNG Die Neigung der Lenkung kann über die Buchsen (siehe Seite 75) und gemäß der entsprechenden Anleitung geändert werden.
Der Hebel am Lenker kann auf die Handgröße des Fahrers eingestellt werden. Um den Hebel an den Griff anzunähern, die Stellvorrichtung (1) GEGEN DEN UHRZEIGERSINN drehen. Um den Hebel vom Griff zu entfernen, die Stellvorrichtung (1) IN UHRZEIGERSINN drehen. Der Flüssigkeitsstand im Behälter am Hauptbremszylinder darf nie unter den Mindeststand (2) abfallen, der am transparenten Behälter angegeben ist. Ein eventuelles Sinken des Flüssigkeitsstands kann zu Eindringen von Luft in die Anlage und damit einer Verlängerung des Hebelweges führen. ACHTUNG * : Falls sich der Bremshebel als zu “weich” ergeben sollte, ist Luft in der Leitung oder ein Fehler der Anlage vorhanden. Die Bremsanlage ist sofort bei dem Husqvarna-Händler überprüfen zu lassen, da es gefährlich ist, das Motorrad in diesem Zustand zu fahren. WARNHINWEIS * : Keine Bremsflüßigkeit auf gelackte Flächen oder transparente Teile (z.B. Scheinwerferlinsen) gießen. WARNHINWEIS * : Nicht zwei verschiedene Flüßigkeitstypen vermischen. Wird gewählt, eine andere Flüßigkeitsmarke zu verwenden, ist die vorhandene vollständig zu entfernen. ACHTUNG * : Die Bremsflüßigkeit kann Reizungen verursachen. Die Berührung mit der Haut und den Augen vermeiden. Im Falle der Berührung die betref fenden Hautflächen reinigen, falls die Augen betroffen sind, einen Arzt zu Rate ziehen.
STEUERHEBELEINSTELLUNG UND STANDKONTROLE DER BREMSFLÜSSIGKEITN FÜR DIE VORDERRADBREMSE
EINREGULIERUNG DER STELLUNG DES HINTEREN BREMSPEDALS
Die Stellung des hinteren (3) Bremspedals in Bezug auf den Fussrastehalter kann gemäss den persönlichen Anforderungen wie folgt eingestellt werden: - Die Schraube losdrehen (1); - Den Nocken (2) drehen, um den Fusshebel zu senken bzw. zu heben; - nach der Einstellung, die schraube (1) wieder spannen. Nach Abschluss der Einstellung muss der Leerhub des Pedals entsprechend der folgenden Anleitungen eingestellt werden.
LEERHUBEINSTELLUNG DER HINTEREN BREMSE
Das Pedal (1) der hinteren Bremse muss einer Leerhub (B) von 5 mm. vor dem Anfang der bremsenden Wirkung haben. Wenn nicht, mit der Einstellung auf diese Weise vorgehen: - die Mutter (3) lösen; - den Pumpensteuerungsstab (4) bewegen, um den Leerhub grösser oder kleiner zu machen; - nach Ausführung der Operation, die Mutter (3) wieder spannen. ACHTUNG Fehlt der vorgeschriebene Leerhub, dann werden die Bremsbelaege schnell verschleissen, mit der Folge, dass DIE BREMSE.
Der Stand (A) soll zwischen den Markierungen des Pumpenbehälter liegen.
STEUERHEBELEINSTELLUNG UND ÖLSTAND DER
HYDRAULISCHEN KUPPLUNG PRÜFEN
Der Leerweg (A) Muss Mindestens 3 mm Betragen. Die Position des Hebels auf der Lenker kann geändert werden, für jede Handgröße. Um sich dem Drehknopf den Hebel zu nähern, ist er notwendig im Kreise das Register (B) in STUNDENEM Sinn zu schwingen. Um vom Drehknopf den Hebel zu entfernen, ist er notwendig im Kreise ENTGEGEN DER UHRZEIGERRICHTUNG das Register (B) zu schwingen. Zur Durchführung des Arbeitsgangs folgendermassen vorgehen: - Dazu Schrauben (1) entfernen und Deckel (2) samt Gummibalg abnehmen; - den Zylinder (3) des Befehles Kupplung waagerecht und prüfen, daß der Stand der Flüssigkeit nicht ist unter 4 mm (0.16 in.) von der höheren Grenze (D) vom Körper der Pumpe; - wenn notwendig, des flüssig vorgeschriebenen Types hinzufügen (auf der TABELLE VON SCHMIERUNG die zur Seite 8 ist sehen). WARNHINWEIS *: KEINESFALLS Bremsflüssigkeit Einfüllen. Zum Anbauen ist in umgekehrter Reihenfolge zu verfahren. Die Verbindungsmuffen von Zeit zu Zeit nachprüfen (siehe "Karte der periodischen Wartung"): wenn die Rohrleitung (C) Zeichen von Wucher oder Rissen vorstellt dann sind, die Letzten auszuwechseln.
ENTLÜFTEN DER HYDRAULISCHEN KUPPLUNG
Zur Durchführung des Arbeitsgangs folgendermassen vorgehen: - Dazu Schrauben (1) entfernen und Deckel (2) samt Gummibalg abnehmen; - Den Entlüftungsnippel (3) entfernen; - Statt dessen die mit Fluessigkeit (Siehe Seite 8 “SCHMIERUNGSTABELLE, TANKEN”). Kontrollieren, daß der Stand der Flüssigkeit nicht ist unter 4 mm es pumpt vom Obergeschoß (A) des Körpers. WARNHINWEIS *: KEINESFALLS Bremsflüssigkeit Einfüllen. - die Operation fortsetzen bis, vom Loch (B) das auf dem Körper der Pumpe ist, wird die Flüssigkeit nur OHNE Bläschen von Luft ausgehen.
Die folgenden Angaben bilden eine weisende Führung zur Einstellung der Federungen entsprechend der Geländeart zur Motorradanwendung. Vor der Durchführung jeglicher Änderung und auch danach, falls die neue Einstellung unzufriedenstellend sein sollte, ist es erforderlich, immer von der Standard-Eichung auszugehen und die Einstellungsauslösungen eine nach der anderen zu erhöhen oder zu verringern.
Gabel : Härtere Einstellung in Kompression, oder Austausch der Standard-Feder mit einer härteren. Stoßdämpfer : Härtere Einstellung sowohl in Kompression als auch in Ausfederung oder Austausch der Standard-Feder mit einer härteren ; außerdem die Federvorladung zum Heben des hinteren Motorradteils betätigen. Der Austausch der Federn auf beiden Federungen ist zum Ausgleich der Gewichtserhöhung des Motorrads wegen des angesammelten Schlamms empfehlenswert. ANMERKUNG : Sollte die Gabel zu weich oder zu hart in jeden Einstellungsbedingungen sein, ist der Ölstand des Schaftes zu überprüfen, da er zu hoch oder zu niedrig sein könnte ; daran denken, daß eine größere Ölmenge in der Gabel zu einem häufigeren Luftablaß führt. Falls die Federungen nicht auf die Eichungs-Änderungen ansprechen, sind die Registergruppen zu überprüfen, da sie blockiert sein könnten. Die Standard-Einstellungen und die Einstellverfahren sind auf den folgenden Seiten angegeben.
Gabel : Weichere Einstellung in Kompression Stoßdämpfer : Weichere Einstellung in Kompression. Im Falle von Schnellstrecken, weichere Einstellung sowohl in Kompression als auch in Ausfederung für beide Federungen ; diese letzte Änderung begünstigt die Bodenhaftung der Räder.
Gabel : Härtere Einstellung in Kompression, oder Austausch der Standard-Feder mit einer härteren mit gleichzeitig weicherer Einstellung der Kompression und härterer Einstellung der Ausfederung. Stoßdämpfer : Härtere Einstellung in Kompression und hauptsächlich in Ausfederung ; außerdem die Federvorladung zum Senken des hinteren Motorradteils betätigen.
EINSTELLUNG DER AUFHAENGUNG IM HINBLICK AUF BESONDERE GEGEBENHEITEN DER RENNSTRECKE
EINSTELLUNG DER GABEL
a) EINFEDERUNG (unteres Stellglied) Standardjustierung: -15 Klicks Will man die Standardjustierung wiederherstellen, den Stopfen (B) entfernen und das Stellglied (A) in Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen, danach um Klicks zurückdrehen. Für eine weichere Bremsung, das Stellglied gegen den Uhrzeigersinn drehen; für eine härtere Bremsung in umgekehrter Weise vorgehen.
b) AUSFEDERUNG (oberes Stellglied) Standardjustierung: Standardjustierung: -15 Klicks Falls es notwendig ist, die Standardjustierung wieder herzustellen, das Stellglied (C) in den Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen, danach um Klicks zurückdrehen. Für eine weichere Bremsung, das Stellglied gegen den Uhrzeigersinn drehen; für eine härtere Bremsung in umgekehrter Weise vorgehen. c) LUFTABLASS (muss nach jedem Rennen vorgenommen werden). Das Fahrzeug auf den Hauptständer stellen, die Gabel vollständig ausfahren, die Kappe (E) abnehmen und mit einer Spitze auf das kleine Ventil drücken. Die Kappe wieder anbringen. ACHTUNG! NIEMALS die Schraube (F) lockern. HINWEIS Stellschraube nicht jenseits der maximalen Öffnug bzw. Schliessung drehen.
Für ein korrektes Funktionieren der Gabel ist es notwendig, dass die vorgeschriebene Ölmenge in beiden Beinen vorhanden ist. ANMERKUNG Um die Vorspannung nicht zu ändern, Feder und Distanzstücke immer zusammen ersetzen. ÖLMENGE IN JEDEM SCHAFT : 310 cm3
Um sich besser an Ihre Fahranforderungen anpassen zu können, kann die Lenkerposition geändert werden. Um diese Operation vorzunehmen, ist er notwendig die Schrauben (3) die höhere Klemme (1) die Schrauben (4) und die untere Klemme (2) auszusteigen. Verlaufen dann zu im Kreise von 180° die untere Klemme (2) schwingen um übrigzulassen oder zurückziehen (10mm 0.04in.) die Position des Lenkers in Beziehung zu jener Initiale. Die Remontage zu 2,75-3,05 kgm die Schrauben (3) verschließend, ausführen (27-30 Nm; 19.9-22 Lb/ft) und die Schrauben (4) zu 2,0-2,2 kgm (19,6-21,6 Nm; 14.5-15.9 Lb/ft).
Der hintere Stossdaempfer muss in Abhaengigkeit vom Fahrergewicht und von den Bodeneigenschaften eingestellt werden. Zur Durchfuehrung der Operation, wie folgt vorgehen:
1. Mit dem Motorrad auf dem Bock die Entfernung (A) messen.
2. Setzen Sie sich mit der gesamten Ausruestung und in der
normalen Fahrstellung auf das Motorrad.
3. Mit Hilfe einer zweiten Person die neue Entfernung (A) ermitteln.
B: Paneel-Befestigungsschrauben-Achse C: Hintere Radzapfen-Achse
4. Der Unterschied zwischen beiden Messungen entspricht der
"SENKUNG" des hinteren Teils des Motorrads. Bei kaltem Stossdaempfer empfiehlt sich eine Senkung von 100 mm und mit warmen Stossdaempfer von 95 mm.
5. Um die korrekte Senkung in Abhaengigkeit von ihrem
Gewicht zu erreichten, die Vorspannung der Stossdaempferfeder einstellen (Gehen sie wie folgt vor). ACHTUNG * : Niemals den Stoßdämpfer ausbauen, da er Gas unter Druck enthält. Wegen größerer Eingriffe sich mit dem Husqvarna-Händler in Verbindung setzen.
EINSTELLUNG VORSPANNUNG STOSSDAEMPFERFEDER
Zur Durchfuehrung des Operation, wie folgt vorgehen:
1. Den hinteren Bolzen (1) gegen den Uhrzeigersinn drehen,
die Sitzbank ausbauen und die rechte seitliche Verkleidung abmontieren.
2. Den Einstell-Gewindering (3) der Feder (4) reinigen.
3. Mit einem 4mm T-Schlüssel die Schraube (2) des
Gewinderings (3) lösen.
4. Den Einstell-Gewindering bis auf die gewünschte Position
5. Die Einstellung abhängig von Ihrem Gewicht und Fahrstil
vornehmen und anschließend die Schraube (2) wieder richtig festziehen.
6. Die rechte seitliche Verkleidung und die Sitzbank wieder
einbauen. ACHTUNG * : Darauf achten, daß das warme Auspuf frohr beim Einstellen des Stoßdämpfers nicht berührt wird.
EINSTELLUNG STOSSDAEMPFER EINSTELLUNG HYDRAULIKBREMSE STOSSDAEMPFER B) AUSFEDERUNG -Standardjustierung: - 18 Klicks (± 2 Klicks) Der Stossdaempfer ist separat fuer die Kompressionsbewegung und die Dehnungsbewegung einstellbar. Falls es notwendig ist, die Standardjustierung wiederherzustellen, die untere Einstellschraube (3) im Uhrzeigersinn bis zur komplett geschlossenen Stellung drehen; danach um Klicken oben gennant. Um eine weichere Bremsung zu erlangen, die Einstellschraube gegen den Uhrzeigersinn drehen; um eine haertere Bremsung zu haben, in ungekehrter Richtung drehen. A) EINFEDERUNG - Standardjustierung:
1) Niedrige Dampfungeschwindigkeit:
- 15 Klicks (± 2 Klicks) (Eintellschraube 1)
2) Hohe Dampfungeschwindigkeit:
- 15 Klicks (± 2 Klicks) (Eintellschraube 2) Falls es notwendig ist, die Standardjustierung wiederherzustellen, die obere Einstellschraubes (1) und (2) im Uhrzeigersinn bis zur komplett geschlossenen Stellung drehen; danach um Klicken oben gennant. Um eine weichere Bremsung zu erlangen, die Einstellschraubes gegen den Uhrzeigersinn drehen; um eine haertere Bremsung zu haben, in ungekehrter Richtung drehen.
Schnelleinstellung (Bild B). Die Kette muss in Übereinstimmung mit der “Wartungstabelle” kontrolliert, eingestellt und geschmiert werden; das aus Sicherheitsgründen und zur Verhütung eines übermässigen Verschleisses. Wenn die Kette übermässig verschleisst oder sich als schlecht eingestellt erweist, das heisst, wenn sie locker ist oder übermässig straff, kann sie von dem Kranz abspringen oder zerreissen. Zur Einregulierung der Kettenspannung der Hinterteil des Fahrzeugs senken bis eine perfekte Fluchtung der Ritzelachse, der Gabelschwingachse und der hinteren Radachse laut Abb. Erreicht wird, dann das Hinterrad auf 3 Drehungen rotieren lassen. In diesem Zustand darf die Kette nicht gespannt sein auch wenn es kein Pfeil gibt. (Bild A) . An der in der Abbildung gezeigten Stelle ein Buchse (a) mit einem Durchmesser von 35 mm einsetzen (oder alternativ einen Abstandhalter mit gleichen Abmessungen) und prüfen, ob der untere Kettenbereich (C) leicht gespannt ist. Andernfalls wie folgt vorgehen: - Auf der rechten Seite mit einem 27 mm-Steckschlüssel die Befestigungsmutter (1) der Radachse lösen. - Die Kontermuttern (2) an beiden Kettenspannern mit einem 12 mm-Schlüssel lösen, und die Schraube (3) soweit verstellen, bis die richtige Spannung erhalten ist. - Nach der Einstellung die Kontermuttern (2) und die Radachsmutter (1) wieder festziehen. Nach der Einstellung immer die Radausrichtung kontrollieren.
KONTROLLE VERSCHLEISS KETTE, RITZEL, KRANZ Den Verschleiss wie folgt kontrollieren: - die Kette mittels der Einstellschrauben komplett straffziehen; - 20 Glieder der Kette kennzeichnen; - den Abstand “A” zwischen dem Zentrum des 1 Zapfens und dem des 21 messen. STANDARD 317,5 mm ZULÄSSIGER GRENZWERT 323 mm Etwaige Schaeden oder etwaigen Verschleiss des Ritzels kontrollieren. Ist der Ritzel verschliessen, wie auf der Abbildung gezeigt, muss er ausgewechselt werden. Nachdem das Rad abmontiert wurde, ist der Verschleiss der Zaehne des hinteren Kranzes zu ueberpruefen. In der Abbildung sind die Zaehne mit normalem und unzulaessigem Verschleiss abgebildet. Bei unzulaessigem Verschleiss des Zahnkranzes ist dieser ausqutauschen; dazu werden die sechs Befestigungsschrauben an der Radnabe abgeschraubt. ACHTUNG * : Die Nichtfluchtung des Rades verursacht einen anormalen Verschleiß mit nachfolgenden unsicheren Fahrbedingungen. Anmerkung * : Bei Vorhandensein von schlammigem und feuchtem Gelände verursachen die Rückstände, die sich auf Kranz, Ritzel und Kette lagern, eine weitere Spannung der Kette. Die Benutzung des Motorrads auf schlammigen Geländen erhöht den Verschleiß von Ritzel, Kette und hinterem Kranz erheblich. KETTEN-SCHMIERUNG Die Kette unter Einhaltung der folgenden Anweisungen schmieren. WARNHINWEIS * : Niemals Fett zum Kettenschmieren benutzen. Das Fett verursacht Ansammlung von Staub- und Schlamm, welche wie Scheuermittel wirken und einen schnellen Verschleiß der Kette, des Ritzels und des Kranzes verursachen. Ausbau und Reinigung Wird die Kette besonders schmutzig, muß sie abgenommen und vor der Schmierung gereinigt werden. In der folgenden Weise vorgehen :
1- Einen Bock oder Block in der Weise unter den Motor stellen,
daß das Hintererrad vom Boden abgehoben ist. Abnehmen: die Schrauben (1), der Schutz (2) vom Ritzel, das Clip (3), die Verbingdung (4) und das Treibkette (4) entfernen. Für den Zusammenbau führe man die genannten Schritte in der umgekehrten Reihenfolge durch. Normaler verbrauch
Waschen der Ketten ohne OR-Ringe ( ) Mit Petroleum oder Naphtha waschen ; wird Benzin oder insbesondere Trichloräthylen benutzt zur Vermeidung von Oxydationn abtrocknen und schmieren.
Waschen der Kette mit OR-Ringen Mit Petroleum, Naphtha oder Paraffinöl waschen, kein Benzin, Trichloräthylen oder Lösemittel benutzen, um die OR-Ringe nicht zu beschädigen. In Alternative spezifische Spray für Ketten mit OR-Ringen benutzen. Schmierung der Kette mit OR-Ringen Mit einem Pinsel sowohl die Metall- als auch die Gummiteile (OR) innen und außen mit Motoröl - Viskosität SAE 80-90 schmieren. WARNHINWEIS : Das Ketten-Schmiermittel darf NICHT mit den Reifen oder der hinteren Bremsscheibe in Berührung kommen.
5- Ist die Kette geschnitten, diese mit Hilfe der Verbindung
6- Die Verbindungsklammer derart (a) montieren, daß der geschlossene Teil in Kettendrehrichtung gerichtet ist, wie in
der Abbildung dargestellt (unteres Bild). Kettenspannungsrolle, Kettenführungsrolle, Kettenführung, Kettenschuh Den Verschleiß der obengenannten Teile überprüfen und falls erforderlich, austauschen. Anmerkung * : Aus Sicherheitsgründen ist die Verbindung der kritischere Teil der Übertragungskette. Die Verbindungen sind wiederverwendbar, wenn sie in einwandfreiem Zustand sind, auch wenn es empfehlenswert ist, beim Wiedereinbau der Kette eine neue zu montieren. WARNHINWEIS * : Die Ausric htung der Kettenführung überprüfen. Falls sie gebogen ist, könnte sie mit der Kette interferieren und den schnellen Verschleiß der Kette verursac hen. Es könnte ebenfalls ein Abfallen der Kette vom Ritzel auftreten.
7- Die Kette richtig einstellen, wie auf Seite 37. beschrieben.
Schmierung der Kette ohne OR-Ringe ( ) Nach dem Trocknen die Kette, falls möglich, in ein spezifisches Molybdändisulfid -Schmiermittel oder in Motoröl hoher Viskosität, erwärmt zur Flüßigerhaltung des Öls, tauchen.
1- Kettenspannungsrolle
2- Kettenführungsrolle
a- Verbindungsklammer
2- Überprüfen, daß die Kette nicht abgenutzt oder beschädigt
ist. Die Kette immer gemäß der Tabelle der periodischen Wartung austauschen oder falls die Rollen oder die Glieder beschädigt sind.
3- Überprüfen, daß der Ritzel oder der Kranz nicht beschädigt
4- Die Kette, wie unten beschrieben, waschen und schmieren.
ABNEHMEN DES VORDERRADS
Einen Bock oder Block in der Weise unter den Motor stellen, daß das Vorderrad vom Boden abgehoben ist. den Bremssattel abmachen, wozu man die beinden Befestigungsschrauben (A). Die Schrauben (1) zur Befestigung des Radzapfens (2) an den Supporten der Gabelholme lösen. Blockieren und gleichzeitig die Schraube (3) auf der entgegengesetzten Seite lösen; den Zapfen aus dem Rad herausnehmen. ANMERKUNG Bei abgezogemen Rad darf der Hebel der Vorderradbremse nicht gezogen werden, um den Vorschub der Bremssattelkleinkolben zu vermeiden. Legen Sie das Vorderrad immer mit der Bremsscheibe nach oben ab. SMR-R
SMR-R Das Distanzstück, linke Seite, auf der Radnabe des Rades montieren. Das Rad in der Weise zwischen die zwei Gabelhuellen einsetzen. Auf der rechten Seite den Radbolzen (2), der bereits geschmiert wurde, einfuehren und bis zum Anschlag auf dem linken Gabelzinken einschlagen; waehrend dieses Vorganges, sollte das Rad gedreht werden. Die Schraube (3) auf der linken Seite der Gabel anschrauben OHNE festziehen. Nunmehr etwas pumpen und die Lenkstange nach unten druecken, bis eine fachgerechte Fluchtung der Gabelschaefte erreicht ist. Stoppen: die Schrauben (1) auf der rechte Gabelhuelle ( 10,4 Nm / 1,05 Kgm / 7.7 ft-lb), die Schraube (3) auf die linke Seite (51,45 Nm / 5,25 Kgm / 38 ft-lb) und die Schrauben (1) auf der linke Gabelhuelle (10,4 Nm / 1,05 Kgm / 7.7 ft-lb). Den Bremssattel auf die Bremsscheibe aufsetzen, an der entsprechenden Halterung anbringen und die beiden Schrauben (A) mit 5,5 Nm/ 2,6 Kgm/ 18.8 ft-lb festziehen. Pruefen, ob die Bremsscheibe zwischen den Bremsbelaegen des Festsattels ohne Widerstaende dreht. ANMERKUNG Hebel soweit pumpen, bis die Belaege die Bremsscheibe.
Die Mutter (1) des Radbolzen (3) und den Radbolzen ausziehen. Es ist nicht notwendig, die Kettenspanner (2) zu lockern; auf diesel Weise wird der Kettesspannwert nach dem Wiederzusammenbau unverändert bleiben. Das komplette Rad mit Berücksichtigung der sich seitlich in der Radnabe befindlichen Distanzstücken ausziehen. Für den Zusammenbau führe man die genannten Schritte in der umgekehrten Reihenfolge durch; ausserdem ist die Bremsscheibe in den Sattel einzuführen. ANMERKUNG Bei abgezogemen Rad darf der Pedal der Hinterradbremse nicht gezogen werden, um den Vorschub der Bremssattelkleinkolben zu vermeiden. Legen Sie das Hinterrad immer mit der Bremsscheibe nach oben ab. Pedal soweit pumpen, bis die Belaege die Bremsscheibe.
REIFEN Die Reifen sollen immer mit dem richtigen auf Seite 8 angegebenen Druck aufgeblasen werden. Hauptbestandteile sind: die Bremspumpe mit dazugehoerigem Hebel (vorderseitig) oder Fusshebel (hinterseitig), die Leitunge, die Zange und die Scheibe. LEGENDE
1. Steuerhebel vordere Bremse
2. Vordere Bremspumpe
3. Vorderer Schlauch
4. Vorderer Bremszange
5. Vorderer Bremsscheibe
6. Hinterer Bremsölbehälter
7. Hinterer Schlauch
8. Hinterer Bremszange
9. Hinterer Bremsscheibe
10. Hinterer Bremspumpev
11. Bedienungspedal hintere Bremse
DEMONTIERUNG BREMSBELAEGE - Die Feder (1) zu wegnehmen. - Die Bolzen (2) zu abnieten. - Die Bremsbeläge zu wegnehmen. ACHTUNG! Bremshebel oder-fusshebel bei Demontierung der Belaege nicht betaetigen. VERSCHLEISSBREMSBELAEGE a) Vorn darf die Dicke “A” nicht unter jener liegen, die auf den Verschleißkontrollkerben hervorgehoben ist; b) Hinten darf die Dicke “A” nicht geringer als 3,8 mm. sein. Bei Ueberschreitung der Betriebsgrenze Bremsbelaege paarweise ersetzen. SMR-R
VORN HINTEN Sich vergewissern, dass es keine Spur Bremsfluessigkeit oder Oel auf den Belaegen oder auf den Scheiben gibt. Belaege und Scheibe von eventuell vorhandenen Spuren Fluessigkeit oder Oel mit alkohol reinigen. Wenn eine vollkommene Reinigung unmoeglich ist, Belaege ersetzen. ACHTUNG! Motor rad erst fahren, wenn der Bremshebel oder -fusshebel vollstaendig wirksam sind. Hebel oder Fusshebel soweit pumpen, bis die Belaege die Scheiben beruehren. Beim ersten Versuch mit dem Hebel oder mit dem Fusshebel wird die Bremse unwirksam sein.
REINIGUNG BREMSBELAEGE MONTAGE BREMSBELAEGE - Die neven Bremsbelaege montieren. - Die zwei Zapfen (2) und die Feder (1) wiederanbringen. SMR-R
BREMSSCHEIBENFLATTERN Die Dicke jeder Scheibe in der meist verschlissenen Stelle messen. Bei Ueberschreitung der angegebenen Grenze, Scheibe ersetzen. SCHEIBENFLATTERN Scheibenflattern messen. Betriebsgrenze fuer beide Scheiben: 0,15 mm. Bei Ueberschreitung der Verschleissgrenze Scheiben ersetzen. Scheibendicke
BETRIEBSSCHEIBE STANDARD GRENZE
Vorderrad 5 mm 4,5 mm Hinterrad 4 mm 3,5 mm SMR-R VORN
SCHEIBENREINIGUNG FLUESSIGKEITSWECHSEL Eine niedrigere Bremswirkung kann mit elspuren auf der Scheibe zusammenhaengen. Oel oder Fett auf der Scheibe koennen mit Hilfe eines leichtentzuendlichen Loesungsmittel wie Azeton oder aehnliche gereinigt werden. Die Bremsfluessigkeit kontrollieren und gemaess Wartungstabelle oder, falls sie schmutzig oder waessrig ist, ersetzen. Fluessigkeit nicht unter Regen oder mit starkem Wind wechseln.
ACHTUNG! *N ur Fluessigkeit aus versiegelten Gebinden verwenden (DOT 4). Schon gebrauchte Fluessigkeit nie verwenden. *Verschmutzungen wie Schmutz, Wasser, usw. sollen nicht in den Behaelter gelangen. *Um eine Verschmutzung der Flüssigkeit zu vermeiden, den Bremsflüssigkeitsbehälter nicht ohne Deckel lassen. *Fluessigkeit sorgfaeltig handhaben, um lackierte Teile nicht zu beschaedigen. *Fluessigkeit zwei veschiedener Marken nicht mischen. Das haette eine Senkung des Kochpunktes als Folge mit darauffolgendem Unwirksamwerden der Bremse und Beschaedigung der Gummiteile.
Um den Ersatz vorzunehmen, in der folgenden Art und Weise vorangehen: - Die Gummikappe (1) oder (1A) auf dem Entleerungsventile abnehmen. - Ein durchsichtiges Kunststoffroerchen an das Zangenentleerungssventil anbringen und das andere Röhrenende in einen Behaelter einfuehren. - Pumpendeckel (2) oder (2A: Schlüssel von 21 mm) und Gummibalg entferen. - Das Ablaßventil auf der Zange öffnen.
- Den richtigen Flussigkeitsstand (A) oder (B) erreichen und Gummibalg und Pumpendeckel zusammensetzen ,sowohl vorne als auch hinten. Nach dem Ersatz des Bremsflussigkeit ist er notwendig den Bremsanlage Ausblasung vorzunehmen wie es wird zu den Seiten beschrieben 51und 52.
- Mit dem Bremshebel (3) oder Bremspedal (3A) pumpen, um die Fluessigkeit vollstaendig abfliessen zu lassen. - Entleerungsventil schliessen und Behaelter mit frisher Fluessigkeit fuellen. - Entleerungsventil oeffen, Hebel oder Fusshebel betaetigen, Ventil bei noch gedrucktem Hebel oder Fusshebelschliessen und die letztere schnell lueften . - Diese Operation so lange wiederholen, bis die Anlage vollstaendig vollist und die Fluessigkeit durch das Kunststoffrohr austritt: jetzt das Ablassventil schließen.
ACHTUNG! Die Bremsfluessigkeit greift lackierte Oberflaechen schnell an; evetuelle Spuren sofort beseitigen.
- Die Bremsfluessigkeit kann reizen; Beruehrung mit Haut und Augen vermeiden. Im Falle von Beruehrung, die betreffende Teile sofort reinigen oder, wenn es sich um die Auge haldelt, einen Artz holen. Die Verbindungsmuffen von Zeit zu Zeit nachprüfen (siehe "Karte der periodischen Wartung"): wenn die Rohrleitung (A) und (B) Zeichen von Wucher oder Rissen vorstellt dann sind, die Letzten auszuwechseln.
Der Ablaß der Bremsanlage muß dann durchgeführt dann Fluessigkeitwechsel oder wenn, aufgrund von Luft im Kreis, der Hebelhub lang und elastisch wird. In der vorderen Bremsanlage, der Ablaß muß dann Premiere auf die Steuerung auf der Lenker auf die Zange geschehen: die Operationen, von vornehmen, sind die derselbe. Verlaufen in die folgende Art und Weise. - Die Gummikappe (1) oder (1A) auf dem Entleerungsventile abnehmen. - Ein durchsichtiges Kunststoffroerchen an das Ablaßventil anbringen und das andere Röhrenende in einen Behaelter einfuehren (sicherstellen, dass während des gesamten Vorgangs das Röhrenende ständig in der Flüssigkeiteingetaucht ist). - Pumpendeckel (2), Gummibalg entferen und Behaelter mit frisher fluessigKeit fuellen. - Das Ablaßventil öffnen und wiederholt den Hebel betätigen, bis man den Austritt von heller, blasenloser Flüssigkeit aus dem durchsichtigen Röhrchen bemerkt: jetzt das Ablassventil schließen.
ENTLEERUNG DER VORDEREN BREMSANLAGE
- Den richtigen Flussigkeitsstand (A) erreichen und Gummibalg und Pumpendeckel zusammensetzen. Während des Ablasses der Anlage muß der Motorradlenker immer nach links gedreht sein. Auf diese Weise befindet sich der Pumpenbehälter höher, wodurch der Bremskreisablaßvorgang erleichtert wird. ACHTUNG! Bei der Entleerung soll der Fluessigkeitsstand im Behaelter nie die min. Markierung unterschreiten. Drehmoment des Entleerungsventils 1,2 ÷ 1,6 kgm (12 ÷ 16 Nm; 8.8 ÷ 11.8 ft-lb). Falls das Motorrad während eines Wettrennens Stürzungen unterliegt, oder nach Werkstatt-Reparaturen Elastizität des Bremshebelhubs mit nachfolgendem Mangel der Bremstätigkeit aufweisen sollte, ist es zweckmäßig, den Ablaß des Kreises, wie oben beschrieben, zu wiederholen. Die Bremsflüßigkeit ist korrosiv. Im Falle der Berührung mit den Augen, reichlich mit Wasser befeuchten.
ENTLEERUNG HINTERE BREMSANLAGE
Die Bremsanlage soll entleert werden dann Fluessig Keitwechsel oder wenn der Hebelhub lang und elastisch wird, weil Luft im Kreislauf vorhanden ist. Um die Anlage zu entleeren, wie folgt vorgehen: - Behaeltersdeckel (A) (Schüssel von 21 mm) und Membran herausnehmen; Behaelter mit frischer Fluessigkeit (DOT 4) fuellen. Der Ablaß beseitigt nicht vollständig die im Kreis vorhandene Luft; die kleinen verbleibenden Mengen werden automatisch während einer kurzen Benutzungszeit des Motorrads beseitigt; dies bewirkt eine geringere Elastizität und kleineren Schalthebelhub.
- Fusshebel (2) vollstaendig druecken. - Das Entleerungsventil losmachen und Fluessigkeit abfliessen lassen (Am Anfang fliesst nur Luft ab); danach Ventil ein wenig schliessen. - Fusshebel lueften und ein wenig warten, bevor die Operation zu wierderholen, bis nur Fluessigkeit aus dem Rohr abfliesst. - Entleerungsventil anziehen und dabei angegebenes Drehmoment beachten; bevor den Deckel (1) zu montieren, Fluessigkeitsstand (B) im Behaelter kontrollieren. Ist die Entleerung korrekt durchgefuehrt worden, wird der Fusshebelhub nicht mehr elastisch sein. Ist das nicht der Fall, Operation wiederholen. BEMERKUNGEN Wenn der Hebel- oder Fusshebelhub nach einem Sturz im Wettfahren oder nach einer Reparatur elastisch wird mit darauffolgender niedriger Bremswirkung, soll die Anlage wie oben beschrieben entleert werden. ACHTUNG! Bei der Entleerung soll der Fluessigkeitsstand im Behaelter nie die min. Markierung unterschreiten. Drehmoment des Entleerungsventils 1,2 ÷ 1,6 kgm (12 ÷ 16 Nm; 8.8 ÷ 11.8 ft-lb).
- Ein durchsichtiges Kunststoffroerchen an das Zangenentleerungssventil (1) anbringen und das andere Roerchenende in einen Behaelter einfuehren. AUSPUFFDÄMPFER Der Dämpfer vermindert das Geräusch des Auspuffs, ist aber auch integrierender Teil der Auspuffanlage und als solcher beeinflußen seine Zustände die Leistungen des Motorrads. Die bemerkenswerte Erhöhung des Auspuff-Geräuschs ist ein Zeichen des Verfalls des schalldämpfenden Materials auf dem gelochtem Rohr im Innern des Dämpfers. WARNHINWEIS* : Das schalldämpfende Material bei jedem Wettrennen überprüfen und falls erforderlich, austauschen. AUS TAUSC H DES SC HALLDÄMPFENDEN DÄMPFERMATERIALS Den hinteren Befestigungsbolzen (1) gegen den Uhrzeigersinn drehen und die Sitzbank ausbauen. Mit einem 8mm TSchlüssel die Schrauben (2) abschrauben und die seitliche Verkleidung abmontieren (gleiches Verfahren auch auf der rechten Seite). Mit einem 8 mm T-Schlüssel außen und einem 10 mm Schlüssel innen die Befestigungsschraube (4) des Schalldämpfers entfernen. Die Feder (5) entfernen und den Schalldämpfer (A) oder (B) herausziehen. Die vier hinteren Nieten (6), die Schelle und das Auspuff-Endteil (7) entfernen.
Dan innere Rohr abziehen und den Austausch des schalldämpfenden Materials durchführen. Wieder zusammensetzen: den Rechten Streifen und den Sattel. ANMERKUNG * : Falls es schwierig sein sollte, den Dämpfer auszubauen, mit einem Gummi- oder Kunststoffhammer leicht gegen diesen klopfen.
SPEICHENFELGEVERFORUNG Die tabelle zeigen die Kontrollwerte für die Reifenfelge und di eRadachse. Anmerkong*: ist die Felge übermäßig verbogen, muß sie ausgetauscht werden. STANDARD Seitenschleudern Exzentriztät MAX. VERSCHLEISSGREENZE unter 0,5 mm unter 0,8 mm 2 mm (0,078 in) RADSPEICHEN Sich vergewissern, daß alle Nippel gut angezogen sind, und falls erforderlich, erneut anziehen. Eine unzureichende Spannung beeinträchtigt die Stabilität des Motorrads ; zur Durchführung einer sofortigen Überprüfung einfach mit einer Metallspitze (zum Beispiel Schraubenzieherspitze) gegen die Speichen klopfen : ein lebhafter Klang zeigt die richtige Anziehung an, ein dumpfer Klang zeigt an, daß eine erneute Anziehung erforderlich ist.
Falls das Biegewert die max. Grenze überschreitet, die Achse richten oder wechseln. Falls di Achse innerhalb des vorgeschriebenen max. Wertes nicht gerichtet werden kann (0,2 mm), ist sie auszuwechseln.
Die elektrische Anlage enthält die folgenden Elemente: - Batterie zu 12V-6Ah (8) unter dem Sattel. - Zwei (9) 20A-Sicherungen am Anlasser-Fernrelais (7). ZÜNDUNGSANLAGE ELEKTRISCHE ANLAGE
Die Zündungsanlage enthält die folgenden Elemente: - Generator (1) im Innern L. Gehausedeckel; - Elektronischer Spule (2) unter des Kraftstoffbehälter; - Elektronischer Steuereinheit C.D.I. (3) unter dem Kraftstofftank; - Spannungsregler (4) unter dem Kraftstofftank; - Zündkerze (5) rechterseit der Zylinderkopf; - Elektrischer Anlasser zu12V-450W (6) hinter der Zylinderkopf ; - Fernschalter elektrische (7) unter dem Sattel.
Blau Braun Schwarz Grün Grau Orange Rosa Rot Hellblau Violett Weiß Gelb BECHRIFTUNG DES ELEKTRISCHEN PLANES (seite 58)
1. Elektronischer Steuereinheit
3. Spannungs- Regler
6. Fernschalter elektrische Anlassung
7. Elektrischer Anlasser
9. Sensor für Wechselgetreibestellung
10. Elektronischer Spule
11. Sensor für Vergaser Drosselstellung
12. Motorabschaltung
13. Zündungsschalter
ELEKTRONISCHER STEUEREINHEIT SPANNUNGS- REGLER ALTERNATOR
SENSOR FÜR WECHSELGETREIBESTELLUNG
BATTERIE FERNSCHALTER ELEKTRISCHE ANLASSUNG ELEKTRONISCHER SPULE ELEKTRISCHER ANLASSER ZÜNDUNGSSCHALTER MOTORABSCHALTUNG ZÜNDKERZE
SENSOR FÜR VERGASER DROSSELSTELLUNG
Die plombierte Batterie bedarf keiner Wartung. Falls Elektrolytverluste oder Störungen am elektrischen System auf treten sollten, sich an den HUSQVARNA- Händler wenden. Wenn das Motorrad Längeren Lagerzeiten stillgelegt werden soll ist es zweckmässig die Batterie herauszunehmen und an einem kühlen, sicheren Ort aufbewahrt werden. - Nach einem intensiven Gebrauch der Batterie ist er einen Zyklus von langsamer Ladung ratsam (0.6A pro 8 Stunden für Batterie 12V-6Ah; 0.4A pro 8 Stunden für Batterie 12V2.3Ah). - Zu Der schnellen Ladung wird nur Situationen von äußerster Notwendigkeit geraten in, wieviel es verringert drastisch das Leben der Elemente auf (6A pro 0.5 Stunden für Batterie 12V-6Ah). BATTERIE-WIEDERAUFLADUNG Zum Zugriff zur Batterie (2), ist es erforderlich: - den Sattel, nach vorherigem Drehen des hinteren Befestigungszapfens (1) entgegen den Uhrzeigersinn, abzunehmen;
- uerst das negative SCHWARZE oder BLAU kabel abnehmen, dann das positive ROTE (in der Wiedereinbauphase zuerst das positive ROTE und dann das negative SCHWARZE oder BLAU kabel anschließen); - die Batterie (2) abnehmen. Die Spannung von Ruhe Regel auf ein konstanter Wert nur nach einigen Stunden, darum empfiehlt es, sie nicht sofort zu messen, nachdem lud es oder entlädt die Batterie. Immer den Ladezustand der Batterie überprüfen bevor sie wieder in das Fahrzeug eingesetzt wird. Prüfen, mit einem Voltmeter, der die Spannung von das gleiche ist nicht zu 12.5V untere. Andernfalls, die Batterie erfordert von einem Zyklus von Ladung. Die Batterie ist sauber zu halten und die Endverschlüsse müssen eingefettet werden. Zu konstanter Spannung ein Ladegerät benutzend, dann das ROTE positive Kabel zur positiven Klemme der Batterie mit erstem zur negativen Klemme von das gleichen jenes negative SCHWARZ oder BLAU. Zur konstanten Spannung von 14,4 V eine Strömung von "x" Ampere anwenden wie es folgt aus der darunter liegenden Tabelle, in Betrieb vom Prozentsatz von Ladung, in dem es die Batterie ist. AC HTUNG*: Die Batterie ent hält Schwefelsäure. Berührung mit Haut, Augen und Kleidung vermeiden. Gegenmittel: ÄUSSERLICH - mit Wasser abspülen. INNERLICH - Viel Milch oder Wasser trinken. Nach der Milch nehmen Sie Magnesium, Rühreier oder Pflanzenöl zu sich. Sofort einem Arzt aufsuchen. AUGEN: mindestens 15 Minuten lang ausspülen und einen Artz rufen.
BATTERIE ACHTUNG*: Batterien erzeugen explosive Gase. Lüften Sie beim Aufladen oder wenn Sie die Batterie in geschlossenen Räumen ver wenden. Bei Ver wenden eines Ladegeräts ist dieses vor dem Einschalten mit der Batterie zu Verbinden. Dadurch wird einer Bildung von Funken an den Batterieklemmen vorgebeugt, diese könnten die Gase in der Batterie entzünden. WERTE BEZEICHNENDE ENTSPRECHENDE Á. DIE DAUER BELADEN Á. ZWEITEN GANGES VON DER STAAT DER BATTERIE SPANNUNG VON RUHE * (V) > 12,7 ~12,5 ~12,2 ~12,0 ~11,8
% ES LÄDT DAUER DES LADUNG (DIE NOMINAL STRÖMUNG IN AMPERE, VON ANWENDEN, IST: 0,1x NOMINAL DER FÄHIGKEIT BATTERIE)
AUSDRUDTUNGSTEILE KIT-EXTRA TEILE (
3- 8000 96997 Schlüssel für Vorderradachse (1)
4- 8000 56920 Sechskantschlüssel für Schraube an Vorderradachse (1)
5- 8000 H0888 Bedienungs- und Wartungsanleitung (1)
6- 8000 B0157 Zentral Motorschutz (1)
6A- 8000 60898 Schraube M6x15 (4) 6B- 8000 46893 Mutter M6 (4)
8- 8000 H0890 Ersatzteilkatalog (1)
9- 8000 A7817 Hauptständer (1)
10- 8000 74016 Seitenständer (1)
11- 8000 A4296 Bausatz Vergaser KEIHIN (1)
12- 8000 63829 Getriebe-Ausgangsritzel Z=14 (1)
13- 8G00 96837 Hinterer Zahnkranz Z=45 (1)
14- 8000 B1530 Bausatz Haken für Renn-Startphase (1)
16- 8A00 B1781 Einstellbuchse Lenkrohrneigung (1)
16- 8B00 B1781 Einstellbuchse Lenkrohrneigung (2)
16- 8C00 B1781 Einstellbuchse Lenkrohrneigung (2)
16- 8D00 B1781 Einstellbuchse Lenkrohrneigung (1)
16- 8E00 B1781 Einstellbuchse Lenkrohrneigung (1)
16- 8F00 B1781 Einstellbuchse Lenkrohrneigung (1)
16- 8G00 B1781 Einstellbuchse Lenkrohrneigung o (1)
17- 8000 B1214 Einbauanleitung Einstellbuchse Lenkrohrneigung
18- 8000 A8191 Schlüssel für Kupplungseinbau
19- 8000 H0188 Rechter Motorschutz (1)
ÜBERPRÜFUNGEN NACH DEM WETTRENNEN
Nach dem Wettrennen, das Motorrad, wie unten angegeben, reinigen, dann das Fahrzeug überprüfen unter besonderer Beachtung der im Tabelle “WARTUNG” (Anhang A) angegebenen Punkte, wie Luftfilter, Vergaser, Bremsen usw. Eine allgemeine Schmierung und eventuell die erforderlichen Einstellungen durchführen.
LÄNGERE NICHTBENUTZUNG
Nach längerer Nichtbenutzung des Motorrads für einen gewissen Zeitabschnitt, die folgenden Vorgänge ausführen - Das Motorrad vollständig reinigen. - Den Tank mit dem Treibstoff, der mit einem Stabilisator vermischt ist, auffüllen NACHDEM die unten angegebenen Vorgänge ausgeführt wurden: Die Leitung (1) in eine Schüssel legen, die Ablaßschraube (2) im unteren Teil des Behälters lösen und erneut nach Ablaß des Treibstoffes festschrauben. ACHTUNG: Den abgelassenen Treibstoff nicht in die Umwelt gießen und den Motor nur im Freien drehen lassen, niemals in geschlossenen Räumen. - Die Kette der Sekundärübertragung und alle Antriebssaiten schmieren. - Zur Vermeidung von Rostbildung Öl auf alle metallischen, nicht gelackten Flächen spritzen. Vermeiden, daß die Gummiteile oder Bremsen mit Öl in Berührung kommen. - Das Motorrad auf einen Halter oder auf einen Bock stellen, derart, daß beide Räder vom Boden abgehoben sind (falls auf diese Weise nicht verfahren werden kann, Bretter unter die Räder schieben, zur Vermeidung, daß die Reifen mit Feuchtigkeit in Berührung bleiben). - Eine Kunststoffhülle über das Auspuffrohr anbringen, zur Vermeidung, daß Feuchtigkeit eindringt. - Das Motorrad zum Schutz gegen Staub und Schmutz überdecken. Zur Inbetriebsetzung des Motorrads, wie folgt vorgehen : - Sich vergewissern, daß die Zündkerze fest angezogen ist. - Den Treibstofftank auffüllen. - Den motor lang zur Aufwärmung des Öls laufen lassen, danach das Öl ablassen. - Frisches Öl in den Carter gießen (Seite 20). - Alle im Abschnit “Überprüfungen und Einstellungen” (Seite Anhang A) genannten Punkte überprüfen. - Alle im Abschnitt “Schmierung” (Anhang A) aufgeführten Punkte schmieren. ALLGEMEINE REINIGUNG WICHTIGE EMPFEHLUNG Vorbemerkung gemacht, daß, vor der Motorradreinigung, es notwendig ist, vor dem Wasser die folgenden Teile günstig zu schützen: a) Hintere Auspufföffnung; b) Kupplungshebel und vordere Bremse, Handgriffe, Lenkstangekommutatoren; c) Luftfilter-Ansaugung; d) Gabellenkopf, Radlager; e) Hebelwerkhinterhaufhangung, ZU VERMEIDEN ist notwendig ABSOLUT, DASS HOCHDRUCKstrahlen DES WASSERS ODER DER LUFT kommen, mit DEN ELEKTRISCHEN TEILEN UND DEN KRAFTSTOFFEINSPRITZUNG-TEILEN in Verbindung zu treten, besonders die elektronische Steuereinheit (1).
1) Vorbereitung zum Waschen
Vor dem Waschen die folgenden Vorsichtsmaßnahmen treffen, zur Verhinderung, daß das Wasser mit den nachstehenden Teilen in Berührung komm
- FHintere Auspufföffnung - Mit einer Kunststoffhülle bedecken und mit Gummischellen befestigen.
- FKupplungshebel und vordere Bremse, Handgriffe: - Motoranhalt-Druckknopf
- FMit einer Kunststoffhülle bedecken Luftfilter-Ansaugung: - Die Öffnung mit Klebstreifen oder sauberen Tüchern verschließen.
2) Besonders zu beachten ist :
kein Wasser mit starkem Druck in die Nähe folgender Teile zu spritzen :
- FUnter den Treibstofftank Tritt das Wasser in die Spule oder in die Zündkerzenpipette, läuft der Motor nicht an und es ist erforderlich alle nassen Teile abzutrocknen.
- FGabellenkopf, Radlager.
- FHebelwerkhinterhaufhangung.
- Die Kunststoffhüllen abnehmen und die LuffilterAnsaugöffnung freimachen. - Die im Abschnitt Wartung Tabelle (Anhang A) angegebenen Punkte schmieren. - Eine kurze Erwärmung des Motors vornehmen. - Vor dem Fahren des Motorrads die Bremsen überprüfen.
ACHTUNG * : Die Bremssc heiben nic ht schmieren oder einwachsen, um keinen Leistungsverlust der Bremsanlage mit nachfolgender Unfallgefahr zu verursachen. Die Scheiben mit Lösemittel z.B. Azeton reinigen.
VORGÄNGE ZUR AUSLIEFERUNG
Beschreibung Motoröl Zweitaktölstand Kühlflüssigkeit Kühlanlage Gebläse Zündkerzen Einspritzdrosselkörper Bremsflüssigkeit und Kupplung Bremsen/ Kupplung Bremsen/ Kupplung Gaszugkabel Gaszugkabel Starterhebel Bowdenzüge Antriebskette Arbeit : Nur für Motorräder mit 2 takt-motor : Nur für besondere Motorräder
Vor-Auslieferung Ölstandkontrolle Ölstandkontrolle Kontrolle / Auffüllen Kontrolle Lecks Funktionskontrolle Kontrolle / Austausch Kontrolle und Einstellung Kontrolle Flüssigkeitsstand Funktionskontrolle Kontrolle Bremskreislauf Funktionskontrolle Prüfen/ Spiel einstellen Funktionskontrolle Kontrolle/Einstellung Kontrolle/Einstellung
Beschreibung Arbeit Reifen Seitenständer Seitenständerschalter Elektrische Anlage Instrumente Beleuchtung/Blinker Hupe Scheinwerfer Zündschloß Schlösser Schrauben und Muttern Schlauchschellen Allgemeines Schmieren Abnahme Motorrad Kontrolle Reifendruck Funktionskontrolle Funktionskontrolle Funktionskontrolle Funktionskontrolle Funktionskontrolle Funktionskontrolle Funktionskontrolle Funktionskontrolle Funktionskontrolle Kontrolle/ Festziehen Kontrolle/ Festziehen Vor-Auslieferung
LENKER Der Lenker ist für einen richtigen Einbau mit Markierungen versehen (siehe Abbildung).
FLÜSSIGKEITS-AUFFANGBEHÄLTER
Regelmäßig den Flüssigkeitsstand im Behälter (1) kontrollieren: Steht der Flüssigkeitsstand auf ungefähr 1/3 vom Höchststand, den Verschluss (2) abschrauben und die Flüssigkeit ablassen. Nach dem Ablassen den Verschluss wieder anbringen.
MOTORÖL/WECHSELFILTER- ACEITE MOTOR/FILTRO ACEITE MOTOR
KUPPLUNGSCHEIBE- DISCOS EMBRAGUE
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DECOMPRESSEUR ET GAZ
SEITENSTÄNDER- HORQUILLA LATERAL
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