Yato YT-82152 - Säge

YT-82152 - Säge Yato - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Yato YT-82152 - page 19
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch YT-82152 - Yato und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. YT-82152 von der Marke Yato.

BEDIENUNGSANLEITUNG YT-82152 Yato

  1. Motoraggregat
  2. Handgriff satz mit Verbinder und Verriegelung
  3. Zusatzhalter
  4. Elektroverbinder
  5. Fester Schutz der Kreisäge
  6. Beweglicher Schutz der Kreissäge
  7. Gestell
  8. Elektroleitung mit Stecker und Abbiegungsstück
  9. Führung mit Skale
  10. Kreissage
  11. Stutzen des Staubabzugs

LT

  1. variklio komplekatas
  2. rankenos komplektas su jungikliu ir blokada.
  3. pagalbine rankenèle.
  4. elektrinis jungiklis
  5. nejudamas diskinio pjuklo gaubtas
  6. judamas diskinio pjuklo gaubtas
  7. pagrindas
  8. elektrós laidas su kištuku ir atlenkimu
  9. kreipiamoji su padalomis
  10. disksinis piuklas
  11. dulkiu siurbimo atvamzdis

SK

  1. suprava motoru
  2. suprava drzadla se spinaem blokadou
  3. dodatocnrukovat
  4. elektrická spojka
  5. nepohybliva ochrana kruhové pily
  6. pohybliva ochr. kruhove pily
  7. podstavec
  8. elektricky vodic vratane zastrcky i ohybani
  9. viedenie mierkou
  10. kruhová pila
  11. nastavek odfahovania prachu

ES

Bedienungsanleitung durchgeleen

PpOHTaTBMHCTpyKIMIO

PpoHtTaI HCTpyKlIO

Perskaityi instrukcija

Jalasa instrukciju

Prcetet navod k pouziti

Precitat' nayod k obsluhe

Olvasniutasitast

Citesti instructunile

Lea la instruccion

Tragen Sie Gehorschutz

Schutzhandschuhe verwenden

Zweite Klasse der elektrischen Sicherheit Btopoi KIACC 3neKtpueckoi be30napochtn

Dpyn klae jekpnuho i03naii

Antros klasés elektrine apsauga

Elektribas drošibas II. klase

Dieses Symbol weist darauf fin, dass Elekro- und Elektronik-Altgerate (einschlieBlich Batterien und Akkumulatoren) nicht zusammen mit anderen Abfallen entsorgt werden duren. Altgerate soption getrennt gesammelt und bei einer Sammelstelle abgegeben werden, um dern Recycling und Verwertung zu gewahrleisten und so die Abfallmenge und die Nutzung natulicher Ressourcen zu reduzieren. Die unkontrollierte Freisetzung gefahrlicher Stoffe, die in Elekro- und Elektronikgeraten enthalten sind, kann eine Gefahr fur die menschliche Gesundheit darstellen und negative Auswirkungen auf die Umwelt haben. Der Haushalt spielt eine wichtige Rolle bei der Wiederverwendung und Verwertung, einschließlich des Recyclings von Altgeraten. Weitere Informationen zu den geeigneten Recyclingverfahren erhalten Sie bei den ortlichen Behörden oder Ihrem Händler.

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Die Handsäge zu Holz ist ein gewöhnliches Elektrowerkzeug der II. Isolationsklasse für die Schneidung der Holzflächen und der Flächen von Materialien hergestellt auf dem Basis der Holzverarbeitung wie Furnierplatten, Spanplatten, MDF Platten, usw. mit Hilfe der Kreissägen. Die Säge ermöglich bequeme Schneidung des Holzes sowohl in der vertikalen Ebene der bearbeiteten Flächen in dem regulierten Bereich der Schneidtiefe als auch unter dem Winkel in dem regulierten Bereich von 0^ bis 45^ . Die Schneidung kann lediglich entlang der geraden Linie ausgeführrt werden. Darf man die Schneidung entlang der Kurve nicht durchführung (z.B. im Kreise), weil dies einen Unfall oder eine Zerstörung der Säge und des Elektrowerkzeugs verursacht kann. Richtige, einwandfrei und sichere Arbeit des Gerätes ist von der eigenen. Nutzung abhängig. Darum:

Vor dem Beitrag zur Arbeit mit dem Werkzeug soll manGPC Anweisung durchlesen und sie bewahren. Achtung! In keinem Fall soll man das Werkzeug ohne Schutz der Kreissage und ohne Spitzkeil nicht anwenden.

Der Liefererträgt keine Verantwortlichkeit für alle Schaden entstanden infolge der Nichtbeachtung von Sicherheitsvorschriften und Empfehlungen der vorliegenden Anweisung.

AUSSTATTUNG DER SÄGE ZU HOLZ

In der Betriebsverpackung sollen sich befinden:

  • Sage
  • Führung mit der Skale

TECHNISCHE PARAMETER

Parameter Messeinheit Wert Wert
Katalognummer YT-82152 YT-82154
Netzspannung [V] 220 - 240 220 - 240
Netzfequenz [Hz] 50 50
Nennleistung [W] 1500 2800
IsolationsklasseIIII
Nennumdrehungen[min-1]4800 4800
Schneidtiefe max. (0° / 45°)[mm]65 / 4585 / 60
Kreissäge
Außendurchmesser[mm]185235
Innendurchmesser[mm]2025,4
Max. Dicke2,83,0
Masse[kg]4,237,75
Lärpegel
- Schalldruck Lca± Kca[dB(A)]95,1 ± 3,099 ± 3,0
- Schalleistig Lca± Kca[dB(A)]106,1 ± 3,0110 ± 3,0
Schwingungspegel a, ± K / a, ± K[m/s2]2,860 ± 1,51,847 ± 1,5
SchutzartIPX0IPX0

ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE FÜR ELEKTROWERKZEUGE

Warning! Alle mit thisem Elektrowerkzeug / dieser Maschine mitgelieferten Sicherheitshinweise, Abbildungen und Spezifikationen grundlich lesen. Bei Nichtbeachten ist elektrischer Schlag, Brand oder ernsthafte Verletzungen nicht auszuschreiben.

Alle Warnungen sowie Anleitungen für mögliche Bezugnahme aufbewahren.

Der in den Warnungen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug / Maschine" betriftt alle Werkzeuge / Maschinen mit dem Netz- oder kabellosen Elektroantrieb.

Sicherheit am Arbeitsplatz

Arbeitsplatz gut beleuchtet und sauber halten. Bei Unordnung oder schwacher Beleuchting kann es zu Unfallenkommen. Elektrowerkzeuge / Maschinen nicht in einer Umgebung mit erhöhter Explosionsgefahr, mit brennbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Dampfen gebrauchen. Bei Einsatz von Elektrowerkzeugen / Maschinen kann der Funkenflug zr Staub- oder Dampentzündung führen. Kinder und Unbefugte fern vom Arbeitsplatz halten. Bei reduzierter Koncentration kann die Kontrolle über das Werkzeug verloren gehen. Elektrische Sicherheit

DE

Der Stecker des Stromkabels muss für die Steckdose geeignet sein. Stecker niemals modifizieren. Keine Steckeradapter mit geerdeten Elektrowerkzeugen / Maschinen verwenden. Originalstecker, die zur Steckdose passen, minimieren die Gefahr eines möglichen elektrischen Schlages.

Berührung geerdeter Flächen, wie Rohre, Heizkörper, Kuhlgeräte, vermeiden. Die Erdung auf den Körper per hoht die Gefahr eines möglichen elektrischen Schlages.

Elektrowerkzeuge / Maschinen gegen direkte Regen- oder Schneeinwirkung schützen. Dringt Wasser oder Feuchte ins Elektrowerkzeug / die Maschine, erhöht sich die Gefahr eines möglichen elektrischen Schlages.

Stromkabel nicht überlasten. Gerät am Stromkabel wurde tragen, noch ziehen, Gerät durch Ziehen des Steckers und nicht des Stromkabels elektrisch abschalten. Kontakt des Stromkabels mit Wärme, Ölen, scharfen Kanten und beweglichen Teilen vermeiden. Ein beschädigtes oder verwirrtes Stromkabel erhöht die Gefahr eines elektrischen Schlages.

Be der Arbeit im Freien nur Verlangerungskabel fur den Einsatz im Freien verwenden. Mit derartigen Verlangerungskabeln wird die Gefahr eines elektrischen Schlages minimiert.

Ist der Einsatz der Elektrowerkzeugen / Maschinen in einer feuchten Umgebung unvermeidbar, sind Stromschutzvorrichtungen zum Schutz gegen die Versorgungsspannung einzusetzen. Dadurch wird die Gefahr eines elektrischen Schlages minimiert.

Persönliche Sicherheit

Immer achtsam bleiben, alle Tätigkeiten vorsichtig durchfuhren und Zurechnungsfähigkeit bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen / Maschinen gehalten. Elektrowerkzeuge / Maschinen bei Müdigkeit oder unter Einfluss von Alkohol, Drogen oder Arzneimitteln nicht bedieten. Nur eine kurze Unachtsamkeit kann bei der Arbeit ernsthafte Körperverletzungen herbeiführen.

Personliche Schutzausrustungen verwenden. Schutzbrille immer tragen. Personliche Schutzausrustungen, wie Staubschutzmasken, rutschfreies Schutzschuhwerk, Schutzhelme und Gehorschutz, reduzieren die Gefahr ernsthafter Körpersverletzungen.

Unerwartete Inbetriebnahme des Gerätes vermeiden. Vor dem Netz- / Akkuanschluss oder Vertragen des Elektrowerkzeuges / der Maschine sicherrstellen, dass der Steuerschalter auf „Aus“ steht. Wird das Elektrowerkzeug / die Maschine mit dem Finger auf dem Steuerschalter vertragen oder mit dem Steuerschalter auf „Ein“ angeschlossen, kann es zu ernsthaften Körperverletzungen führen.

Alle Schlüssel und andere Werkzeuge, die zur Einstellung des Elektrowerkzeuges / der Maschine verwendet wurden, vor Einschalten des Gerätes entfernen. Ein an den rotierenden Komponenten des Elektrowerkzeuges / der Maschine zrückgelassener Schlüssel kann zu ernsthaften Verletzungen führen.

Nicht zu weit greifen oder sich beugen. Für eine korrekte Körperstellung während der Arbeit sorgen. Dadurch kann das Elektrowerkzeug / die Maschine bei unerwarteten Situationen bei der Arbeit einfacher beherrscht werden.

Entspruchende Schutzkleidung tragen. Lose Kleidung oder Schmuck nicht/TRagen. Lose Haare und die Kleidung fern von beweglichen Komponenten des Elektrowerkzeuge / der Maschine halten. Lose Kleidungsstücke, Schmuck oder lange Haare konnen durch diese Komponenten erfasst werden.

Sind die Geräe für den Anschluss einer Staubabsaugung ausgelegt, sicherstellen, dass sie korrekt angeschlssen und betrieben wird. Mithilfe einer Staubabsaugung wird die Gefahr ernsthafter Körperverletzungen minimiert.

Nicht zulassen, dass die bei der haufigen Bedienung von Elektrowerkzeugen / Maschinen gewonnenen Erfahrungen zur Unachtsamkeit und Ignorierung der Sicherheitsgrundsätze führen. Das unvorsichtigige Vorgehen kann blitzschnitt zu Körperverletzungen führen.

Elektrowerkzeuge / Maschinen gebrauchen und pfl egen

Elektrowerkzeug / Maschine nicht überlasten und nur für den geplanten Einsatz gebrauchen. Ein entsprechendes Elektrowerkzeug / eine Maschine kann eine leistungsstärkere und sichere Arbeit gewährleisten, wird das Gerät für die beabsichtigte Beanspruchung eingesetzt.

Elektrowerkzeug / Maschine nicht überlasten, wenn die Ein- und Ausschaltung mit dem Steuerschalter nicht möglich ist. Kann keine Kontrolle über das Elektrowerkzeug / die Maschine mit dem Steuerschalter gewährleistet werden, stellt es eine Gefahr dar und das Gerät ist dann reparieren setzen.

Stecker des Stromkabels ziehen und/oder (abbaubaren) Akku demontieren, bevore eine Einstellung, der Zubehorwechsel oder die Lagerung des Elektrowerkzeuges / der Maschine durchgefuhrt wird. Durch diese Sicherheitsmaßnahmen kann eine unerwartete Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges / der Maschine verhindert werden.

Elektrowerkzeug / Maschine fern von Kindern lagern, Elektrowerkzeug / Maschine durch Personen, die in der Gerätebedienung oder diesen Anleitungen nicht unterwiesen sind, nicht bedieten halten. Von nicht unterwiesenen Personen bediente Elektrowerkzeuge / Maschinen stellen eine Gefahr dar.

Elektrowerkzeuge / Maschinen und Zubehor ordnungsgemäß warten. Elektrowerkzeuge / Maschinen auf nicht zusammen-passende oder verklemmte Werkzeuge, beschädigte Komponenten oder sonstige Fälle kontrollieren, die Funktion des Elektrowerkzeuges / der Maschine beeinträchtigen konnen. Alle Schäden vor Einsatz des Elektrowerkzeuges / der Maschine beheben latenten. Viele Unfälle werden durch eine mangelhafte Wartung des Elektrowerkzeuges / der Maschine herbeigeführt.

Schneidwerkzeuge immer sauber und geschärt halten. Ordnungsgemäß gewartete scharfkantige Schneidwerkzeuge verklemmen sich Selten und können bei der Arbeit better kontrolliert werden.

Nur Elektrowerkzeuge / Maschinen, Zubehor oder sonstige Anbauwerkzeuge usw. nach dieser Bedienungsanleitung einsetzen, bzw die Art und die Bedingungen der jeweiligen Arbeit berücksichtigten. Werden Werkzeuge nicht bestimmungsgemäß eingesetzt, kann es zu gefährlichen Situationen führen.

DE

Handgriffe und Haleflächen immer trocken, sauber, ol- und schmierstofffrei halten. Durch verschmutzte Handgriffe und Halteflächen wird eine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeuges / der Maschine bei gefährlichen Situationen unwilling.

Reparaturen

Elektrowerkzeug / Maschine nur in entsprechenden Vertragswerkstätten unter Einsatz von Originalersatzteilen reparieren lessen. Dadurch wird eine entsprechende Arbeitssicherheit des Gerätes gewährleistet.

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN

Sicherheitsvorschriften für Sagen

Hande veg vom Schneid- und Sagebereich. Die andere Hand am Behelfsgriff oder auf dem Motorghause halten. Wenn man die Sage mit beiden Händen festhalt, dann konnen Sie durch die Sage nicht verletzt werden.

Mit der Hand nicht von unter an den zu bearbeitenden Gegenstand greifen. Die Abdeckung kann Sie unterhalb des Bearbeitungsgegenstandes nicht vor der Säge schätzen.

Die Schnitttiefe ist entspruchend zur Dicke des zu bearbeitenden Gegenstandes einzustellen. Man empfieht hierbei, dass das Sägeblatt weniger als eine Zahnhohe aus dem zu schneidenden Material herausstet.

Den durchzuschneidenden Gegenstand niemals in den Händen oder auf dem Bein halten, sondern auf einer stabilen Unterlage befestigen. Eine gute Befestigung des zu bearbeitenden Gegenstands ist wichtig, um die Gefahr einer Körperberührung, ein Verklemmen der Säge oder den Verlust der Kontrolle über das Schneiden zu vermeiden.

Die Säge ist an den für diesen Zweck bestimmten isolierten Flächen festzuhalten, und darüber besonderss bei einer Arbeit, bei der die Säge mit unter Spannung stehenden Leitungen oder mit ihrer eigenen Stromversorgungsleitung in Berührung kommt kann. Das Berühren von „Leitungen unter Spannung“ kann auch dazu führen, dass Metallteile des Elektrowerkzeuges sich „unter Spannung“ befinden und damit einen Stromschlag des Bedieners hervorrufen können.

Während des Langssagens muss man immer einen Führungsanschlag für den Langsschnitt oder eine Führung für die Kanten verwenden. Dadurch wird die Qualität des Schnitures verbessert und die Möglichkeit des Verklemmens der Säge verringert.

Es sind immer nur Sagen mit korrekten Abmessungen und richtiger Form der Gestellbohrungen (z.B. Form eines Rhombus oder rund) zu verwenden. Sagen, die nicht in das Spannffutter passen, konnen außermittig arbeiten und dadurch den Verlust der Funktionskontrolle hervorrufen.

Zum Befestigen der Säge dürfen niemals beschädigte oder nicht richtige Unterlegscheiben oder Schrauben verwendet werden. Die Unterlegscheiben und Schrauben zum Befestigen wurden speziell für die Säge entwickelt, um eine optimale Funktion und Sicherheit bei der Nutzung zu gewährleisten.

Ursachen und Vorbeugung des Rückstoßes

Der Rückstoist eine plottliche Reaktion auf ein zusammengehrecktes, angehaltenes oder nicht axial verlaufendes Kreissageblatt. Er bewirkt in dem Fall ein unkontrolliertes Anheiten und eine Bewegung der Säge in die Richtung des Bedieners.

Wenn das Kreissageblatt während des Durchschnittens zusammengelegt wird oder anhalt, dann werden die Schneiden blockiert und durch die Reaktion des Motors bewegt sich die Säge ruckartig in die Richtung des Bedieners.

Wenn bzw das Kreissageblatt krumm wird und nicht mehr axial verlauf, dann konnen die Zähne sowie dieindhere Kante aus der Schnittfuge gelangen und sich in Richtung des Bedieners bewegen.

Der Rückstoß ist die Folge falscher Behandlung der Säge oder nicht richtiger Verfahrensweise oder Nutzungsbedingungen. Man kann ohn vermeiden, in dem man die nachfolgend beschrieben Vorsichtsmaßnahmen ergreift.

Die Säge muss man mit beiden Händen festhalten und die Schultern so aufstellen, dass sie einen Rückstoß aushalten.

Die Körperstellung ist seitlich der Säge einzunehmen und nicht in der Schnittlinie. Der Rückstoß kann eine gewaltige Bewegung der Säge nach halten bewirken, aber die Kraft des Rückstoßes kann durch den Bediener kontrolliert werden, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet wurden.

Wenn die Kreissäge klemmt oder das Schneiden aus irgendinem Grund unterbricht, dann ist die Drucktaste des Schalters freizugeben und die Säge so lange unbewegt im Material zu halten, bis das Sägeblatt vollig zum Stillstand gekommen ist. Dabeiarf man nicht versuchen, die Säge aus dem zu schneider Material zu verschiben noch die Säge nach hinten zuziehen, so langle das Sägeblatt sich bewegt oder einen Rückstoß hervorrufen kann. Erst dann ist zu untersuchen und Korrekturmaßnahmen einzuleiten, um die Ursachen fur das Verklemmen der Säge zu beseitigen.

Bei einer erneuten Inbetriebnahme der Säge ist das Sägeblatt im zu bearbeitenden Element im Sageschnitt zu zentrieren und zu prufen, ob die Sägezähne nicht im Material hangen geblieben sind. Wenn das Sägeblatt bei der erneuten Inbetriebnahme der Säge klemmt, kann sie sich herausschiben oder einen Rückstoß im Verhältnis zu dem zu bearbeitenden Element hervorrufen.

Grosse Platten sind so abzustützen, damit das Risiko des Verklemmens und des Rückstoßes des Sägeblattes minimiert wird. Groß Platten tendieren dazu, sich unter ihrem Eigengewicht zu verbiegen. Die Stützen müssen auf beiden Seiten unter die Platte angebracht werden, und darüber in der Höhe der Schnittlinie und in der Höhe der Kanten der Platte.

Es sind keine stumpfen oder beschädigte Sagen zu verwenden. Unscharfe oder falsch eingestellte Sagezahne bilden einen engen Schnitt, der eine übermäßige Reibung, Verklemmen der Sage und einer Rückstoß hervorruft.

Die Anschlage fur die Schnitttiefe und den Neigungswinkel der Kreissage sind vor dem Sagen safer und fest einzustel

DE

len. Wenn die Einstellung der Säge sich während dem Sageschnitt verändert, kann das zum Verklemmen und Rückstoß führen. Besonderss aufmerksam muss man bei der Ausführung eines „Tiefenschnits" in bestehende Wände oder andere sog. tote Räume sein. Die Säge kann auf andere Gegenstände treffen und sie schreiben und damit einen Rückstoß hervorrufen.

Zusätzliche Sicherheitsvorschriften für Sagen

Vor jedem Gebrauch ist zu überprüfen, ob die andere Abdeckung richtig zugezogen ist. Die Säge darft nicht verwendet werden, wenn die andere Abdeckung sich nicht frei bewegen lassst und nicht sofort verschlieb. Sie darft nicht befestigt sein und niemals in geöffneter Stellung bleiben. Wenn die Säge zufällig fallen gelassen wird, dann kann die andere Abdeckung verbogen werden. Mit Hilfe eines Ziehgriffes ist die Abdeckung anzuheiten und sich zu überzeugen, dass sie sich frei bewegt sowie die Säge oder andere Teile bei jeder Einstellung des Winkels und der Schnitttiefe nicht berührt.

Funktionsprüfung der Feder der unteren Abdeckung. Wenn die Abdeckung und die Feder nicht richtig Funktionieren, mussen sie vor dem Gebrauch repariert werden. Die Funktion der unteren Abdeckung kann auf Grund beschädigter Teile, zahflüssiger Ablagerungen oder Aufschichtungen von Abfallen langsam erfolgen.

Ein manuelles Rückziehen der unteren Abdeckung ist nur bei speziellen Schnitten zulässig, und darüber solchen wie „Tiefenschmitt" und „komplexer Schnitt." Hebt man dieunte Abdeckung mit dem Ziehgriff an bevor die Säge sich in das Material vertief, muss dieunte Abdeckung freiogegeben werden. Bei allen anderen Schnitten wird empfohlen, dass die Funktion der unteren Abdeckung selbstätig erfolgt.

Es ist immer zu beobachten, ob die andere Abdeckung die Säge zuteckt, bevor man sie auf den Werkstatttisch oder den Fußboden stellt. Ein ungeschützter Rand der Säge wird bewirken, dass die Säge sich von hinten zurückzieht und egal was sich auf ihrem Weg befindet geschritten wird. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass man zum Anhalten der Säge nach dem Ausschalten Zeit besteht.

Zusätzliche Sicherheitsvorschriften bzgl. Sagen mit einem Spitzkeil

Es ist ein entsprechender und an die Säge angepasster Spitzkeil zu verwenden. Der Spitzkeil muss dicker als das Gehäuse der Säge, aber)dinner als der Abstand der Sägezähne sein.

Der Spitzkeil ist gemäß der in der vorliegenden Bedienanleitung angegebenen Beschreibung einzustellen. Eine nicht korrekte Einstellung, schlechte Position, fehlende Einstellung in der Linie kann die Unwirksamkeit des Spitzkeils beim Vorbeugen eines Rückstoßes hervorrufen.

Mit Ausnahme bei der Ausführung eines Tiefenschmittes ist der Spitzkeil immer zu verwenden. Nach der Ausführung eines Tiefenschmittes muss der Spitzkeil erneut montiert werden. Wahrend des Tiefenschmittes führt der Einsatz des Spitzkeiles zu Störungen und kann einen Rückstoß hervorrufen.

Für die richtige Funktion des Spitzkeiles muss er in das zu bearerbeitende Element eingelassen werden. Wahrend kurzer Schnittte ist der Spitzkeil beim Vorbeugen eines Rückstoßes unwirksam.

Die Säge darf nicht bedient werden, wenn der Spitzkeil verbogen ist. Sogar ein leichtes Verbiegen kann die Geschwindigkeit des Schließen der Abdeckung verlangsamen.

MONTAGE DER AUSSTATTUNGSELEMENTE

ACHTUNG! Die Montage der Ausstattung kann nur bei der ausgeschalteten Speisespannung ausgeführrt werden (Ziehe den Stecker der Werkzeugleitung aus der Elektronetzdose ab!)

Die Säge wird in dem kompletten Stand geliefert. Nach der Öffnung der Verpackung soll man überprüfen, ob alle Elemente genannot in der Abschn. 2 verpackt wurde. Dann soll man den Stand von Verbindungen überprüfen und eventuell mit Hilfe des Schraubenziehers und Schlüssels die Schraube verbindend das Gestell mit dem unbeweglichen Schutz anschrauben und mit dem Schlüssel den Spitzkeil anschrauben.

VORBEREITUNG ZUR ARBEIT

Vor dem Beitrag zur Arbeit soll man überprüfen, ob das Gehäusegestell und die Anschlussleitung mit Stecker nicht beschädigt sind. Im Falle der Beschädigungen ist weitere Arbeit verboten!

Achtung! Alle Tätigkeiten bei der Montage und Austausch der Kreissägen, Regulierung und Konservierung des Elektrowerkzeugs soll man bei der ausgeschalteten Speisespannung für die Säge durchführten. Darum vor dem Beitrag zu dieser Tätigkeiten: Ziehe den Stecker der Werkzeugleitung von der Netzsteckdose ab!

Kreissagen

Das Kreissägeblatt ist nach der Art des zu schneidenden Materials auszuwahlen. Je mehr Zähne das Sägeblatt besitzt, desto glatter werden die Kanten des Einschnits. Sagen mit einigen zig Zähnen eignen sich better zum Schneiden von dunnem Material mit einer Dicke von unter 1 cm und weichem Holz.

Hinweis! Es sind nur die in der Anleitung aufgeführten Materialien zu durchschniden.

Man soll überprüfen, ob die montierte Scheibe nicht beschädigt, gerissen ist oder die Schneidzähne nicht gebrochen sind, usw. Im Falle der Beschädigungen ist die Säge in die neue vertauschen.

Mann soll die deformierte oder gerissene Scheiben nicht benutzen!

DE

Mann soll die Scheiben aus dem Edelstahl nicht benutzen!

Mann soll die Scheiben, die die technische Daten angegeben in der vorliegenden Anleitung nicht erfüllen, nicht benutzen! Die Sägen, in denen das Gestell dicker ist oder deren Satz weniger als der Spitzkeildicke ist, soll man nicht benutzen! Die Scheiben von der zulässigen maximalen Drehgeschwindigkeit weniger als 5500 obr/min soll man nicht benutzen!

Montage und Austausch der Kreissäge (II)

Achtung! Aufgrund der Verletzungsgefahr durch scharfe Kanten der Säge sollen alle Montagearbeiten mit Schutzhandschufen durchgeführt werden.

Achtung! Beim Austausch oder bei der Montage der Säge darf der Säeblattschutz nicht demontiert werden!

Drücken Sie die Spindelverriegelungsknopf und verwenden Sie den Schraubenschlussel, um die Spindel langsam zu drehen, bis die Verriegelung die Drehung der Spindel stoppt. Halten Sie den Verriegelungsknopf fest und losen Sie mit einem Schraubenschlussel die Schraube zur Befestigung des Kreissägeblattes. Entfernen Sie den externen Montageflansch. Montieren Sie eine Kreissäge auf dem inneren Montageflansch, so dass das Sägeloch mit dem vorstehenden Teil des Flansches ausgerichtet ist. Befestigen Sie den externen Befestigungssflansch undziehen Sie die Befestigungsschraube an.

Überprüfen Sie, ob die Kreissäge kein Seitenspiel hat und sich frei dreht, ohne sich am Säeblattschutz zu schleifen. Versuchen Sie dies zu tun, indem Sie die Säge von Hand um mindestens eine volte Umdrehung drehen.

Achtung! Reinigen Sie vor dem Einbau der Kreissäge den Montageort (Spindel und Befestigungsflansche) sowie das Innere der Schutzschilde grundlich von Staub und Spanen, die während des Betriebs entstehen.

Regulation der Schneidtiefe (III)

Bei Bedarf ermoiglich das Werkzeug Regulation der Schneidtiefe im Bereich, was die Führung mit der Skale (untergebracht von hinten des Werkzeugs) erleichtert. In thisem Ziel soll man mit der Schraube die untergebechte auf der Führung mit Skale Verriegelung abschrauben, erforderliche Schneidtiefe einstellen und mit der Schraube verriegeln.

Regulation des Schneidwinkel (IV)

Das Werkzeug ermitteligt eine Schneidung der Flächen unter dem Winkel im Bereich 0 bis 45^ . In this zum Ziel ist erforderlichen Winkel auf der angebrachten von vorne des Werkzeugs Skale einzustellen und die verriegelte Schraube stark und sicher anzuschrauben.

Anschluss an die Staubabsaugung

Die Maschine ist für den Anschluss an ein externes Staubabsaugungssystem, z.B. einen Industriestaubsauger, ausgelegt.

Der Anschluss muss mit einem flexiblen Schlauch und einem möglichen Adapter erfolgen, der es erhögt, den Schlauch mit der Staubabsaugöffnung zu verbinden. Ersetzte Teile sind nicht in der Ausrüstung der Maschine enthalten und müssen separat erworben werden. Befolgen Sie beim Anschluss die mit der Installation mitgelieferten Anweisungen. Der Anschluss muss so erfolgen, dass keine der Komponenten des Systems die Funktionsfähigkeit der Maschine beeinträchtigt. Keine der Komponenten des Systems darf mit der rotierenden Kreissäge in Berührung kommt oder die Bewegung des hochbewegenden Sägeblattschutzes blockieren.

Montage der Führung (VIII)

Die Führung mit einer Skala erleichtert das geradlinige Schneiden. Befestigen Sie die Führungsschiene im Sockel, stellen Sie die gewünschte Schnittbreite ein und sichern Sie diese mit einer Schraube. Legen Sie die Führungsschiene an die Kante des zu schneidenden Materials an und sorgen während des Schneidens davon, dass sie sich weiter entlang der Kante des Materials bewegt. Auf diese Weise konnen Sie einen Schnitt parallel zur Kante des Materials mit der eingestillten Breite durchfuhren.

Zusätzliche Hinweise

Zum Beseitigen der losen Stücke, Splitter und ähnliche Teile des zu bearbeitenden Materials aus dem Umfeld des rotierenden Kreissägeblattes * dürfen nicht die Hände benutzt werden .
Ebenso darf die Säge bei Regen oder anderen atmosphärischen Niederschlägen nicht im Freien eingesetzt werden.
Die Säge ist nicht nur mit den Handen zu führen. Es sind immer Hilfswerkzeuge zu verwenden, die ein sicheres Führn der Säge ermöglich, wie z.B. Führungsschienen.
Nach der Überprüfung der Kreissäge und ihrer sicheren Befestigung, Einstellung der Schneidtiefe, des Winkels und der Schneidbreite soll man überdies
Sich vergewissern, dass bewegliche Schutz frei ohne Blockierung arbeiten,
Den beweglichen Schutz in der Off nungsstellung nicht blockieren,
Sich vergewissern, das alle Drehwerke des Schutzsystems richtig arbeiten,
Sich vergewissern, dass der Spitzkeil so eingestellt ist, dass:
- die Entführung zwischen dem Spitzkeil und Scheibenrand mit Zähne nicht mehr als 5 mm ist,
- der Rand der Scheibe mit Zähne mehr als 5 mm außen untere Kante des Spitzkeils nicht stehen.
- sich in der Linie der rotierenden Scheibe befindet,
- nicht breiter ist als die Breite des Kreissägeblattes.
Immer den Spitzkeil anwenden! Darf man den Spitzkeil, der die Kreissäge und das Werkzeug vor Beschädigung schützt, nicht

DE

demontieren. Augenschutz, Ohrenschutz und Arbeitssschuhe anlagen,

Achtung! Bei der Arbeit der Handsägen soll man immer die Ohrenschutz benutzen.

Den Werkstück an der Arbeitsstelle (z.B. mit Hilfe der Schraubenzwinge, des Schraubstocks, usw.) befestigen.

Be der Schneidung der Flache, die aus dem harten Holz (Eiche, Buche, Heinbuche) ausgefuhrt ist, empfehlt sich die AuBeneinrichtung des Staubabzugs zum Stutzen einschalten.

BENUTZUNGS DES WERKZEUGS

Der Anschluss der Säge zum Elektronetz kann erst nach der Ausführung aller Tätigkeiten genannt im Abschnitt „Vorbereitung zur Arbeit" folgen.

Man soll sichere und stabile Stellung annehmen.

Die Säge ist in beiden Fälle für den Handgriff und Zusatzhalter zu greifen. (V)

Die Säge ist durch das Drücken des Drucknopfs der Verbinderblockade und dann das Drücken des Elektroverbinders einzuschalten. (VI)

Nach der Einschaltung der Säge ist sie über eine Sekunden frei zu halten und mit Hilfe des Gehörs die Gleichmäßigkeit der Arbeit überzuprufen. Im Falle jeglicher verdächtigen Gerausche, Knackgeräusche, usw. ist die Arbeit sofort anzuhalten und abermals die Tätigkeiten wie im Abschn. "Vorbereitung zur Arbeit" auszuführen. Das Sägengestell ist zur Werkstückfläche so anzulegen, dass die Scheibe theses Werkstücks nicht berührt. (VII)

Die Säge weist an der Vorderseite des Sockels zwei Aussparungen auf, um die auf das zu schneidende Material gezeichnete Schnittlinie gut beobachten zu konnen. Eine der Aussparungen dient zur Beobachtung der Schnittlinie bei der Schnittwinkeleinstellung von 0^ und die andere bei der Schnittwinkeleinstellung von 45^ (IX).

Achtung! Man darf mit dem beweglichen Schutz der Kreissäge nicht manipulieren. Alle Tätigkeiten bei der Schneidung ist mit den zwei Höhe auszuführen.

Die Säge ist entlang der Schneidlinie so zu führen, dass sich das Gestell der Säge mit der Fläche des Werkstück berührt.

Nach dem Betätigen des Schalters muss man abwarten, bis die Kreissäge die Nenndrehzahl erreicht hat und erst dann mit dem Schneiden beginnen. Dabei ist auch verboten, zuerst das Material an die Säge zu legen und erst dann das Werkzeug in Betrieb zunehmen. Das kann zu einem Blockieren der Säge, ihre Beschädigung oder zur Beschädigung des Materials und)sagar zu Verletzungen führen.

Beim Erneumann des Schnittes muss man zunachst abwarten bis die Säge die Nenndrehzahl erreicht hat und erst dann die Säge in den Schnitt einfahren.

Während des Schneidens wird die Kreissäge mit einer fließen den Bewegung geführt und übermaßiger Druck ist zu vermeiden.

Der Druck, welcher auf den Schneidkopf auszuuben ist,arf nicht grober als der Druck sein, der zum Schneiden des Materials ausrecht. Das Schlagen mit der Kreissage in das zu schneidende Material ist zu vermeiden.

Wenn sich die Säge im Werkstück blockiert, ist�始 die Säge durch das Ausdrücken des Druckknopfs der Blockade und des Elektroverbinders auszuschalten und erst dann die Säge nach hinten zurückzuziehen.

Während der Schneidung ist besondere Aufmerksamkeit auf eine Möglichkeit des Rutschens oder Rückstoßes der Säge und dadurch der Gefahr des Ausfalls zu richten. In der Arbeitszeit soll man allzu den großen Druck an das Werkstück nicht ausdrücken und der gewaltsamen Bewegungen nicht ausführten, um der Beschädigung der Kreissäge und Sagemaschine nicht verursichen. In der Arbeitszeit soll man regelmäßige Pausen anwenden. Man darf zur Überlastung des Werkzeugs nicht zulassen - die Temperatur der Außenfl achen kann niemals von 60^ überschreiben. Nach dem Arbeitsende ist die Sagemaschine abzuschalten, den Stecker der Netzleitung aus der Stechdose abzunehmen und die Konservierung sowie Überprüfungen durchzuführen.

Der erklarte Gesamtwert der Schwingungen wurde nach der Standardprüfmethode gemessen und kann zum Vergleichen eines Werkzeuges mit dem anderen verwendet werden. Der erklarte Gesamtwert der Schwingungen kann im Rahmen einer Vorbewertung der Ausstellung benutzt werden.

Hinweis! Wahlend des Funktionsbetriebes des Werkzeuges kann sich die Emission der Schwingungen vom deklarierten Wert unterscheiden, wobei dies von der Art der Verwendung des Werkzeuges abhängt.

Achtung! Man muss die Sicherheitsmittel für den Schutz des Bedieners bestimmen, die sich auf eine Bewertung der Gefährdung unter realen Nutzungsbedingungen stützen (dabei bezieht man alle Teile des Arbeitszyklus mit ein, wie zum Beispiel die Zeit, wenn das Werkzeug ausgeschaltet ist oder im Leerlauf arbeitet sowie die Zeit der Aktivierung).

KONSERVIERUNG UND ÜBERSICHTUNGEN

ACHTUNG! Vor dem Beitrag zur Regulierung, technischen Bedienung und Konservierung soll man die Einrichtung von der Elektronetz durch die Herausziehung des Steckers aus der Netzdose abschalten. Nach der Beendung der Arbeit soll man technischen

DE

Stand durch äußere Beschichtigungen und die Beurteilung von: Gestell und Handgriff, Elektroleitung mit Stecker und Abbiegungsstück, Tätigkeit des Elektroschalters, Durchgangigkeit von Luftungsschlitzen, Funken von Bürsten, Arbeitslautstärke von Lager und Getriebe, Anfahren und Arbeitsgleichmäßigkeit überprüfen. In der Garantiezeit kann der Benutzer keine Elektrowerkzeuge demontieren oder keine Bauteile sowie Bestandteile ausauschen, weil dies eine Verlierung der Garantierechte verursacht. Alle beobachtete bei der Übersicht oder in der Arbeitszeit Unrichtigkeiten bestimmen das Signal zur Durchführung der Reparatur im Service. Nach der Beendung der Arbeit soll man Gehäuse, Luftungsschlitze, Schalter, Zusatzhandgriff und Bedeckungen z.B. mit dem Druckluftstrahl (vom Druck nicht länger als von 0,3 MPa), Pinsel oder trockenen Lappen ohne Benutzung von Chemiemittel und Reinigungslösigkeiten reinigen. Die Werkzeuge und Handgriffe soll man mit dem sauberen, trockenen Lappen reinigen.

XAPAKTEPNCNTIKA YCTPOINCTBA

PyHnA 3neKtpoNnIa No depeBy - 3to obiHoe 3neKtpOyCtPOinCTBO II KlaCCa H3OJznn, npedHa3NaeHHoe dIg o6pa60Kn DepeBraHHbIX NOBepXHOCTei N DpeBHOpON3BOHbIX MaTePnaIOB, TaKx, KaK, HaNP., PaHEPA, DpeBHOBOKNHcTbe PnNTbI, PnNTbMDF n np.. c nmoUbHO pexyux DNCKOB. 3neKtpoNnIa DaET BO3MOxHocTb NIIeHnA KAK B BePTKApNbHON PNOCKOCTN O6pa-5BaEMoN NOBepXHOCTn C perYIpOBKO rIy6bHbI NIIeHnA, TAK I NOD pyHM yTlOM B ppeJepeRyIpOBKn OT 0^ do 45^ PnNTb MOxHO NCKHouHTeBHO NO npAOM NINH. HeB3A NNIITb NO KPNBoI, (Hnp.. n NO Kpyr), NocKOBky 3TO rpo3NT HechactHbIM clyuAem MIn HEOTBpaTUMO nnomKo DNCKA INI eKTPOyCtPOinCTBa. PpaBnHbA, 6e30Ka3H8n 6e30nachar pa60Ta YCTPOINCTBA 3ABNCNT OT npaBnBHO 3KcPiNyatauNN, PO3Tomy:

IpeaHaJOM paObTc yCtpoiCTBOM Heo6xOIMn IpOueCTb BCIO HcTpyKUHO n Cbepey ee.

BnMaHHe! Hb Kcem cnyae He npimeHaTb ycToiCTBa 6e3 npKpeNneHHbIX uHTKOB OT dNCKOBn pncuPnIooero KInHa.

IocTaubnK He oTbeaet 3a yuep6, HaneceHHb B pe3ynbTaTe HapyuHn npabn 6e3onacHocTn n peKoMeHdaun n3 daHHo nHCTpykun.

OCHAUHNE 3JIKTPONJIbI NO DEPEBY

B 3aBODCKO ynaKOBKe dONJHo HaxoNTbC:
-3JIeKTpOPIIa
- HanpaBraJIOsaC O sKaIOn

TEXHNUECKNEIAPAMETPbI

Парамер Edиниця Измерени 3начени3нaчени
Homerpo katалогу YT-82152 YT-82154
Сетевое наразожени [V] 220 - 240 220 -240
Сетевая чASTOTA [Hz] 50 50
Номинальна мошносты[W]15002800
КлascиозлесиIIII
Номинальна скорость вразменя (об.)[min ]48004800
Мас. пубшина пilaenen (0° / 45°)[mm]65 / 4585 / 60
Дибковая пILA
Внешnéй диметр[mm]185235
Вну trpenний диметр[mm]2025,4
Толsunа макс.2,83,0
Масca[kg]4,237,75
У探测овшума
- звуховoe давлиенье Lda ± Kda[dB(A)]95,1 ± 3,099 ± 3,0
- akustineckeя мошносты Lda ± Kda[dB(A)]106,1 ± 3,0110 ± 3,0
Кoleбаня a, ± K / a, ± K[m/s²]2,860 ± 1,51,847 ± 1,5
У探测ов таштсыIPX0IPX0

OBUEI INPEIOCTEPEXEHN, KACAOUIECER E3ONACHOCTNIJEKTPOHHCTPYMEHTOB

IpeoctepekeHne! Cnedyet O3HaKOMtbcra Co Bcemn IpeoctepekeHnMn No 6e3onacHOCTN, NllIOCTpaunmN n Cneu- nKauaumn, KOTOpBie DOCTaBnIncb C 3TNM 3NeKTponHcTpymeHTom / Maunhoi. Heco6IIODeHne nx MoXET npNBecTN K 3NeKTpueckomy NopaxeHHO, NOxapy NIM K cepbe3HbIM TpaBMam.

CoxpaHbBce npedoctepeKeHn HnHCTpyKm nIa 6dyuero oTHecHna.

HHTIg 3JKeKtpOHCTpyMeHT / MaunHa), NcONb3oBaHHbIe B ppeOCTepExeHNx, OTHOCITcK BCem HCTpyMeHTam / MaunHAM, KOtOpBle IpNbOaTcB DeiCTBne 3JKeTpUeCKM TOKOM, KaK npOBoHbIX, TaK n 6ecnpoBoDhIX.

Be3onachocctb pa6oeryo mecTa

Pa6ooye MeCTo CneDyET COxpaHrTb PnXopoWem OCBeUeHnn N B YnCTote. BeCnpOraK n Cna6oe OCBeUeHne Moryr 6bIb PnPHAMN BO3HNKHOBEHn CnyaEB.

He cneyuT pa6oTaB 3nEeKTPoHnCtpyMeHTAMN / MaunHAmn B CpeDe C yBeJIuYeHHbIM pNCKOM B3pIbA, KOTOpBm COePxNT ropuhe xndkoctn, ra3bl nn napbl. 3nEeKTPoHnCtpyMeHTbl / MaunHb rHeepnyOT NcKpbI, KOTOpBle MOrY 3aKeUb PbIb Nnnapbl. He cneyuT dOnyckatb DeTei n NoCTopoHnX Lnuc K pa6oemy Mecty. Iotepr KOHcHTpaun MoXet cTaB npuHoh notepr KoHTpOra.

3Jektpueckaj 6e0nacnoctb

Ttencelb npoBoa dOnxhen noxDonntb K ceteBOB po3eTke. He nolaraeTc moHnphiuipoBaTB wTeNceHN KAKM-Ni60 Hhblm cnocobom. He nolaraeTc npimeHrTB hKaknx adanTepOB wTeNceJIc 3a3emneHHbIMN 3NeKTponHCTpyMeHTAMM / Maunham. He mnoDnuppoBaHHbI WTeNceJI, noXoJauuK PO3eTKE, yMeHbwaet pNCK IopaxHeH NJIeKtpueckm TOKOM. CneyETn36eratb KOthakTa c 3a3emneHHbIMN TAKMM NOBepxHOCCTaMn, KaK Tpy6bl, oborpeBaTeHN XONOINbHHKN. 3a3emLeHne TeJa yBeHNUBAe pNCK NopaxHeH NJIeKTPueckm TOKOM.

He cneyet noDBepratb 3nEKTponHCTpyMeHTb / Maunn Ha KOHTaKT C aTMoccpephblm OcaKamn Nn BnaXHOCTbO.Boa n BlaXHOCTb, KOTopaa npoHNKHT BHyTpB 3nEKTponHCTpyMeHTa / Maunnby, yBeJIuHBAeT pCK nopaxeHn 3nEKTpUeCKM TOKOM. He npotraHBt Nttaoui Ka6eJb. He npimehr Ta Nttaoio KabeIy, YTObI HOCNTb, TAnyTb Nn OTcoeINHrTB WTeNCJIb ot CeTEBOI po3eTK. N36eratb KOHTaTaNtAIOUero Ka6eJIc CTENJOM, MacJaMn, OCTpbIM KpOMkAMn NODBHXHBIM NaCTaM. NobpexdeHne IIN CNyTBiBaHne Nttaoio Ro Ka6eJIy BeJIuHBAe TpCK nopaxeHn 3nEKTpUeCKM TOKOM.

B cnyae pa60tbI BHe 3akpb1bIX NOMeueHn, cJeDyET npmehrTb ydHHnTeHn, npedHa3NaeeHHbIe dIa pa60tbI BHe 3akpb1bIX NOMeueHn. Mcnonb3ObaHne ydHHnTeHn, npncnoc6hHoHoro dIpa60tbI HApxy NOMEueHn, yMehbwaet pncNopaxeHn 3JIeKTPnuCeckMn TOKOM.

B cnyuae, kOnda npimHeHne 3NeKtpOnnHcTpymeHa / Maunn BO BnaXHO npe TaBnreTc Hn36ExhIM, TOrda KaK 3aunTy ot HanpJxHnI NtAnHn CneDyET npimHeHbY cTPOuCTBO nOΦΦepenuaJIbHO rTOKa (YdT) [ahn. residual current device, RCD]. PnpimHeHne YDT yMeHbShaet pNCK nopaxHeHn 3NeKtpUeCKM TOKOM.

IepcoHaJIbHa86e3OnaNCHocTb

6ydb 6dnteH, 6paaai BnmaHne Ha To, yTO deNaewb, n xpaHn 3dpabBip paccyOK BO Bpemra pa60tbc 3NeKtpoHHCTpyMeHTOM / MaunHO. He npmeHn 3NEKtpoHHCTpyMeHTa / MaunHbI, 6dyuN nepeyTomHeHHbIM IIN NOB O3DenCTBnEM HAPKOTIKOB ANKOJIOI INI JekapCTB. Daxe MNHyTa HEBHMaHn BO Bpemra pa60tbi MoXET npNBecTn K cepBe3HbIM NEPCOHaJIbHbIM TpaBMAM.

PpIMHeHcpeCTBa nepcoHaJIbHO 3aunTbI. Bcerda HaKaJaIbIaB a 3aunTy 3peHnI. PpIMeHHe cpeCTB nepcoHaJIbHO 3aunTbI, TaKx KaK nbIe3aunTHbI peCnnpaTOp, npOTNBocKoJIb3aJaa 3aunTHaay O6yBb, KACKu 3aunTHnKu Cnyxa, yMeHbShaOT pNCK cepBe3HbIX nepcoHaJIbHbIX TpaBM.

IpeoTbpaaai CnyaHbB BOD B DeiCTBne. Y6eNcB, YTO 3Jektpnueckn BKIOHateJIb nepeodcoedHeHem K NITAHIO H/INN aKKyMylAToP, NOHeceHNEM INI nepeHOCKO 3JekTPOHCTpymeHTa / MaunHbI, HAXOHTCBA N03uNN «BbIKIOUeyH». IpeHoCKa 3JekTPoHnHCTpymeHTa / MaunHbI, KOJa BKIOUaTeNb HaxOHTCBA N03uNN «BkIOUeyH», MOXET npNBecTN K cepbe3HbIM TpaBMam.

Ipeep BKIOHHeHm| 3NEKTPoHnCTpymeHTa / MaunHbI CHMn BCE KIOHn IpyrHe IHCTpymeHTbl, KOtOpBie 6bln HcONb3OBAhbl
dnerero perynpobKn. Knou, octabneHHbHa BpaateBbHbIX eMeHTax IHCTpymeHTa / MaunHbI, MOKET BECTN K cepbe3HbIM TpaBMam.
He npotraHbA pykny He BbcOBbBaCra Oueh daJeKO. YdepXNBa COOTBeTCTByIOUee NOLOxHne, a TaKxpe paBHObecne Ha npotraKeHHn BCero BpemeHN. 3TO N03BOJNT IerYe OBnaTeB 3NEKTPoHnCTpymeHTom / MaunHOB IN CNYae HenpeDnBHeHHbx CNTyaun BO Bpempa60tbl.

CootBcTBeHNO OeBaIc. He HaeBaB 6Oone Cbo6oHyIO OEJy IIN 6NxyTePHIO. YdepKnBaB BOLOcbI OeKdy B OTdAneHHN OT NOBnKhbIX Yactei 3JeKtpOHCTpyMeHTa / MaunHbI. Cbo6oHaR OeXda, 6NxyTePNr IIN DInHHbIe BOIOcbl MOryt 6bITb CXBaHeHII NOBnKhbIM N YaCTaMn.

Ecnn yctpoiCTBa npncnocobHeB I nI npncoeHHeH BbITXKn | nbIIN nn HAKONJIeH NblIn, y6eNcB, TTO OH 6bln
noaocenHeH NcNoIb3OBAHbI npabnlbHO. PpImeHHe NblIN yMeHbwaet pck Yrpo3,CBra3aHHbIX C bIyMa
Mn. He no3BOIb, yTO6bl ONbl, npno6peTeHHbI qacTbIM NcNoIb3OBAHm EHNCTpyMeHTa / MaunHbI, NOBNEKIN 633a60THoCTb IN
HHopnpOBaHne npabIN 6e3OnacHOCTN. 5e33a60THoe DeIcTBNe MOKeT npuBecTI Do cepBe3bIX TpaBM BOHy DOHI ODOIO CEkyHbl.

3Kcnnyataunn 3a60TnNBOCTb 06 3JektpOnHCTpyMeHT / MaunHe

He neperpykai 3neKtpoHnHcTpymENT / MaunHy. PnpmeHry 3neKtpoHnHcTpymENT / MaunHy, COOTBETCTBYUOu nn Bbl6paHHoro npimeHeHHa. COOTBETCTByUOu nn 3neKtpoHnHcTpymENT / MaunHa oBeCneHT lyUyUo n 6onee 6e3onacHyopaboty, ecnn 6ydtncnolb3OBaH dn cnpoeKtnpobAHHOH HarpzKn.

He npmeHn 3neKtpounHcTpymENT / MaunHy, ecnn 3neKtpnueeckn BkJIOaTeNb He deNaeT BO3MOXhbIM BkJIOueHneI v BbIKIOueHne. IHcTpymENT / MaunHa, KOtOpBn HE daetc KOHTpOuPoBaT npn NOMoUc CeTEBO RBO BbIKIOaTeNra RBJIaETcra ONachbIM n erO cJeDyET CdaTb B pemOHt.

OTcoeHNH wTeNCJIb OT nHTaIOUeI po3eTKn HJIN DEMoHTpyn akKMyJrTOp, ecJn RABJrETCR OTKJIHOaEMbIM OT 3JeKTPOHHCTpymeHTa / MaunHb I nepe peYrnpOBKO, 3ameHO npHaJNEXKHeT e nn XpaHEHem NHCTpymeHTa / MaunHb. TaKe npEdoxpaHHTeNbHbIe MeopnpnTn No3BOJr Tn36ExKaTb CJyauHORO BKJIOUeHn 3JeKTponHCTpymeHTa / MaunHbI.

XpaHn Hhctpymert B HeoocTyHOM dIa DeTe MeCTe, He No3BONb JInaam, He3HaIOUmm 06cJyKuBaHna 3NeKTponHcTpyMeHTa / MaunHb IIN 3TNX HhctpyKUn, NOnb3ObaTbCra 3NeKTponHcTpymeHTom / MaunHO. 3NeKTponHcTpymeHTb / MaunHb Onachb By pykax NOnb3ObaTeJe, He npoeDuNX KpcbI NOdrotOBKn.

IpoBODn TexHnueckn yXoD 3a 3NeKtpOnHCTpymeHTAMn / MaunHaMn, a TAKKe 3a npHaNDexHoCTbIO. IpoBepR nHCTpyMeHT / MaunHy NOd yrLOm HecOOTBeTCTBnR Nn Haceyek NODBHXhIX YAcTeN, NOBpeXDeH N AcTeN, a TAKKe KaNX-160 dpyrnx ycNoBn, KOTOpBIE MOrY TNOBJIaRbTa Ha DeiCTBne 3NeKtpOnHCTpymeHTa / MaunHbI. NObpeXDeH N CneJyET NoOHHTb NepeD NcNoJIb3ObaHHem 3NeKtpOnHCTpymeHTa / MaunHbI. MHOrO cIyuaEB Bbl3BaHbI HecOOTBeTCTBeHHbIM TexHnueckm yXoDM 3a IHCTpymeHTAMn / MaunHaMn.

RU

Pexyue HnctpymeHTb CneDyeT ydepKuBaT B uHCTOTE N B 3aoCTpeHHOM COCTOHN. Pexyue HnctpymeHTb C octpbM KpOMKaMn C COOTBcTBeHHo IPOBeDEHHbIM TEXHueCKM yXODom YXODom YBXIANTc MeHee CKNoHHbIMN K 3aUeMeHHIO/ 3akJINHHaHHIO MOKHO JERYe KOHTpOJIuPoBAbT bX BO BpeMa pa60TbI.

PpmeHn 3neKtpoHnCTpyMeHTb/ MaunHbI, npHaadnxKHOu n HNCTpyMeHTbI, KOtOpBie BcTaBnAOTcN T.D. corNaCHO c daHHbIMn IHCTpyKUaMn, pnpHmra BO BHMaHHe BnD u yCIOBna pa6Obl. PpmeHne IHCTpyMeHToB dny dpyro pa6Obl, Yem dnn KOTopoB 6bln CnpoeKTHPOBaHbI, MoKeT pNBecTn Do Bo3HKnHObeHn OnaChOn cnTyauuN.

PyKoTn IIOBepxHocTN dIy XBaTK CoXpaHc cyXIMn, YIcTBIMn, a TAKKe CbO6OHyIMN OMT MaCna I Ma3N. CkONb3Kne pyKoTn I IOBepxHOCTN dIy XBaTK He No3BOJYHOt Ha 6e3OnaChoe 06cnyKmbAHne, a TAKKe KOHTpOJIINPOBaHne INHCTpyMeHaT / MaUHHbI B ONaCHbIX CNTyaLmX.

PemOHtbl

Pemontny 3neKtpOHCTpyment / MaunHy ToIbKO B yUpeXeHnX, MmeOuNX Ha 3TO CnyXe6HbE npaba, KOTOpBie npMeHJrT OJIbKO opRnHaJIbHbIe 3aNactn. ObecneY b Ty COoTBetCTByIOUyO 6e3OnaChOcTb pa60tbl 3neKtpOHCTpyMeHTa.

INPABNJBA BE3ONACHOCTN -DONOJNHITEJIbHbIE PEKOMEHDAUIN

IpaBnla 6e3oNaChOCTN - noB3OBaHne nJ lamn

Depxnte pykBdann OT nIOCKOCTn nIJIeHn I nnbl. Dpyroyn pykoepxntecb 3a dononHNTbHyTO pyKoRTky nnn Kopnyc dBuraTeT. Ecn Bbl depxnte nIy dBym pykam, Bam He rpo3n paehne.

TECHNISCHE PARAMETERS

Parameter Maateenheid Waarde Waarde
Catalogusnumber YT-82152 YT-82154
Netwerkspanning [V~] 220 - 240 220 - 240
Netwerkfrequentie [Hz] 50 50
Nominaal vermogen [W]1500 2800
IsolatieklasseII II
Nomilaa toerental[min-1]4800 4800
Max. snijdiepte (0° / 45°)[mm]65 / 4585 / 60
Cirkelzaag
Externe diameter[mm]185235
Interne diameter[mm]2025,4
Max. dikte[mm]2,83,0
Massa[kg]4,237,75
Lawaainiveau
- akoestische druk LpA ± KpA[dB(A)]95,1 ± 3,099 ± 3,0
- akoestisch vermogen LwA ± KwA[dB(A)]106,1 ± 3,0110 ± 3,0
Trilniveau aR ± K[m/s2]2,860 ± 1,51,847 ± 1,5
BeschermingsgraadIPX0IPX0

ALGEMENE WAARSCHUWINGEN BETREFFENDE DE VEILIGHEID VAN HET ELEKTRISCHE GEREEDSCHAP

Elektrische verilgheit

VOORBEREIDENDE WERKZAAMHEDEN

Tn ouokuaia 8a Bpeite:

XeipopoPiOvo

Odyoc TnV Klajaka

TEXNIKE ΣIAPAMETPOI

Паразметрос Мовада метреги Тим Тим
Клдікός каталійου YT-82152 YT-82154
Таон діктуоу [V~] 220 - 240 220 - 240
Бухvantіда діктуоу [Hz] 50 50
Ов\'ог\'а\'ті\'і\'лі\'ц [W] 15002800
Кл\'а\'л\'\'\'\'\'лі\'ц\`II
Ов\'ог\'а\'ті\'і\'ц\'лі\'ц\'ц[mi'1]4800
М\'у\'л'tо в\'ь\'о\' с\' к\'л't\'и (0° / 45°)[xiʌ]65 / 45
Ді\'а\'к\'ті\'лі\'ц
E\xwterpik\'ді\'л\'ц [xiʌ][chiʌ]185
E\xwterpik\'ді\'л\'ц\'лі´ [chiʌ] 20 25,4
М\'у\'л'tо п\'á\'о\'[xiʌ]2,8
В\'apoc\`[ky]4,23
Е\"пі\'т\'ь\"х\'ор\'ьо
- nx't\'ikі nі\'e\'лі \(\text{L}_{\text{m}} \pm K_{\text{m}}\)[dB(A)]95,1 ± 3,0
- nx't\'ikі nі\'e\'лі \(\text{L}_{\text{m}} \pm K_{\text{m}}\)[dB(A)]106,1 ± 3,0
Е\"пі\'т\'ь\"б\'а\'лі\'u v a, ± K[m/s² ]2,860 ± 1,5
Кл\'а\'л\'п\'о\'т\'а\'цIPX0
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Produktinformationen

Marke : Yato

Modell : YT-82152

Kategorie : Säge