WS-GTA DUO S - Wassererhitzer STIEBEL ELTRON - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WS-GTA DUO S STIEBEL ELTRON
1 Allgemeine Hinweise 3
1.1 Mitgeltende Dokumente 3
1.2 Symbole in diesem Dokument 3
1.3 Symbole am Gerät.... 3
1.4 Maßeinheiten.... 3
1.5 Zielgruppen 3
2 Sicherheit.... 3
2.1 Struktur der Warnhinweise 3
2.2 Bestimmungsgemäße Verwendung...... 3
2.3 Vorhersehbare Fehlanwendung 3
2.4 Sicherheitshinweise 3
3 Gerätebeschreibung.... 4
3.1 Funktionsbeschreibung 4
3.2 Komponenten....4
3.3 Lieferumfang....6
3.4 Zubehör 6
4 Transport (Fachkraft).... 6
5 Lagerung 6
6 Installation (Fachkraft) 6
6.1 Vorbereitungen 6
6.2 Wärmemengenzähler.... 7
6.3 Gerät montieren.... 7
6.4 Wasseranschluss.... 7
6.5 Elektrischer Anschluss.... 7
6.6 Geräteabdeckung montieren 7
7 Inbetriebnahme (Fachkraft)...... 8
8 Einstellungen (Fachkraft) 8
8.1 Regelventil.... 8
8.2 Differenzdruckregler 8
9 Reinigung (Fachkraft).... 9
10 Wartung (Fachkraft) 10
11 Störungsbehebung (Fachkraft) 10
12 Technische Daten 12
12.1 Maße und Anschlüsse 12
12.2 Einsatzgrenzen.... 12
12.3 Datentabellen.... 13
13 Kundendienst und Garantie.... 13
14 Umwelt und Recycling.... 14
1 Allgemeine Hinweise

Lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfältig durch und bewahren Sie sie auf.

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1.1 Mitgeltende Dokumente
- Anleitung der zentralen Heizungsanlage
- Anleitung des integrierten Durchlauferhitzers
- Anleitung des verwendeten Zubehörs
1.2 Symbole in diesem Dokument
| Symbol | Bedeutung |
| Dieses Symbol zeigt Ihnen einen möglichen Sachschaden, Geräteschaden, Folgeschaden oder Umweltschaden an. | |
| Allgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet. | |
| Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass Sie etwas tun müssen. | |
| Dieses Symbol zeigt Ihnen die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, bevor Sie die folgenden Handlungsschritte ausführen. | |
| Dieses Symbol zeigt Ihnen ein Ergebnis oder Zwischenergebnis. | |
| Diese Symbole zeigen Ihnen die Ebene des Software-Menüs (in diesem Beispiel 3. Ebene). | |
| [11] | Dieses Symbol zeigt Ihnen einen Verweis auf die entsprechende Seitenzahl (in diesem Beispiel Seite 11). |
Siehe Typenschild am Gerät.
1.4 Maßeinheiten
Wenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.
1.5 Zielgruppen
Diese Anleitung richtet sich an Fachkräfte.
2 Sicherheit
2.1 Struktur der Warnhinweise
2.1.1 Abschnittsbezogene Warnhinweise
Abschnittsbezogene Warnhinweise gelten für alle Handlungsschritte des Abschnitts.
Personenschaden
VORSICHT

Art und Quelle der Gefahr
Folge(n) bei Nichtbeachtung des Warnhinweises
▶ Maßnahme(n) zur Gefahrenabwehr
Sachschaden, Folgeschaden, Umweltschaden
HINWEIS

Art und Quelle der Gefahr
Folge(n) bei Nichtbeachtung des Warnhinweises
▶ Maßnahme(n) zur Gefahrenabwehr
2.1.2 Eingebettete Warnhinweise
Eingebettete Warnhinweise gelten nur für den darauffolgenden Handlungsschritt.
▶ SIGNALWORT: Folge(n) bei Nichtbeachtung des Warnhinweises. Maßnahme(n) zur Gefahrenabwehr. Handlungsschritt, auf den sich der Warnhinweis bezieht
2.1.3 Symbolerklärung
Symbol Art der Gefahr

Verletzung

Stromschlag

Verbrennung, Verbrühung
2.1.4 Signalworte
Signalwort Bedeutung
GEFAHR Hinweise, deren Nichtbeachtung zu Tod oder schweren Verletzungen führt.
WARNUNG Hinweise, deren Nichtbeachtung zu Tod oder schweren Verletzungen führen kann.
VORSICHT Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann.
HINWEIS Hinweise, deren Nichtbeachtung zu Sachschäden, Folgeschäden oder Umweltschäden führen kann.
2.2 Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Gerät dient zur dezentralen Trinkwassererwärmung und zur Verteilung von Heizwasser.
Das Gerät ist für den Einsatz im häuslichen Umfeld vorgesehen. In nicht häuslicher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfalls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt.
Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser Anleitung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehör und die Einhaltung der technischen Daten.
Befüllen Sie das Gerät ausschließlich mit den genannten Fördermedien.
2.3 Vorhersehbare Fehlanwendung
Eine andere oder darüber hinausgehende Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß.
2.4 Sicherheitshinweise

Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen.
Personenschaden
- Das Gerät kann von Kindern ab 3 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
- Die Arbeiten, die in dieser Anleitung beschrieben sind, erfordern Fachkenntnisse in Elektrotechnik und Heizungstechnik. Wenn Sie die beschriebenen Arbeiten ohne das entsprechende Fachwissen ausführen, können Sie sich verletzen. Nur Fachkräfte dürfen an dem Gerät arbeiten.
- Die Armatur kann während des Betriebs eine Temperatur bis zu 70 °C annehmen. Bei Auslauftemperaturen größer 43 °C besteht Verbrühungsgefahr.
- Wenn Sie das Gerät in sensiblen Bereichen (z. B. Kitas oder Pflegeheimen) benutzen, besteht für empfindliche Nutzer ein erhöhtes Verbrühungsrisiko. Minimieren Sie das Verbrühungsrisiko, indem Sie thermostatische Mischventile oder Mischbatterien nutzen und die Austrittstemperatur begrenzen:
- Waschbecken: 43 °C
- Duschanlagen: 38 °C
- Wenn Sie an mehreren Entnahmestellen mit kurzer Entnahmepause warmes Wasser entnehmen, kann die Wassertemperatur kurzfristig erhöht werden. Warten Sie, bis die Wassertemperatur wieder auf den eingestellten Wert reguliert wird.
- Ungeeignete Ersatzteile und ungeeignetes Zubehör können die Sicherheit der nutzenden Person und des Gerätes beeinträchtigen. Verwenden Sie nur Originalersatzteile und Originalzubehör.
Sachschaden, Folgeschaden, Umweltschaden
- Die auf dem Typenschild des Durchlauferhitzers angegebene Nennspannung muss mit der Spannungsversorgung übereinstimmen.
- Lagern Sie keine brennbaren Stoffe in der Nähe des Gerätes.
- Frost kann das Gerät und die angeschlossene Armatur zerstören. Schützen Sie das Gerät und die Armatur vor Frost.
- Wenn Feuchtigkeit in das Gehäuse eindringt, können die elektronischen Komponenten beschädigt werden. Schützen Sie die elektronischen Komponenten vor Feuchtigkeit.
- Ab einer Wasserhärte von >2,7 mmol/l (15 °dH) kann das Gerät verkalken. Wenn die örtliche Wasserhärte über diesem Wert liegt, installieren Sie eine Enthärtungsanlage.
- Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können.
3 Gerätebeschreibung
3.1 Funktionsbeschreibung
Das Gerät stellt Trinkwarmwasser und Heizwasser mit der gewünschten Temperatur und in der benötigten Menge an den Entnahmestellen zur Verfügung.
3.1.1 Trinkwarmwasser
Der Temperaturregler registriert, dass Trinkwarmwasser angefordert wird.
Das Heizwasser aus dem Wärmeerzeuger-Vorlauf und das Trinkwasser aus dem Kaltwasser-Zulauf werden je nach Bedarf über den Wärmeübertrager geleitet, um das Trinkwasser auf die gewünschte Temperatur zu erwärmen.
Wenn Sie den Durchlauferhitzer zuschalten, können Sie die Temperatur des Trinkwassers bis auf 60 °C erhöhen. Das Trinkwarmwasser wird dann vom Wärmeübertrager zum Durchlauferhitzer und von dort zum Trinkwarmwasser-Auslauf geleitet.
Wenn Sie den Durchlauferhitzer nicht zuschalten, wird das Trinkwarmwasser aus dem Wärmeübertrager direkt zum Trinkwarmwasser-Auslauf geleitet.
3.1.2 Raumheizung, z.B. Radiatoren
Das Heizwasser aus dem Wärmeerzeuger-Vorlauf wird über den Heizungsvorlauf dem ungemischten Heizkreis zugeführt. Anschließend strömt das Heizwasser in den gemeinsamen Rücklauf inkl. Differenzdruckregler.
3.2 Komponenten
3.2.1 WS-GTA DUO (S)
Das Gerät besteht aus folgenden Komponenten.

text_image
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 D00001231501 Anschluss Überströmventil
2 Einbaustrecke für Wärmemengenzähler
3 Differenzdruckregler 4 Abschaltventil
5 Filter
6 Absperrventile (Kugel-hähne inkl. Entleerung)
7 Wärmeübertrager
8 Regelventil mit Thermo- statkopf und Fühler
9 Anschluss Potenzialausgleich
10 Fühleranschluss M10 für Wärmemengenzähler
11 Anschluss Differenzdruckregler
12 Anschluss Überströmventil
13 Fühleranschluss M12 für Wärmemengenzähler
14 Durchlauferhitzer
3.2.2 Platten-Wärmeübertrager
Der Platten-Wärmeübertrager wird in dieser Anleitung kurz „Wärmeübertrager“ genannt.
Der Wärmeübertrager überträgt die Wärme des Heizwassers aus dem Wärmeerzeuger-Vorlauf auf das Trinkwasser.

- Edelstahlplatten mit Kupfer verlötet
- Leistungsklasse: 50 Platten ohne Durchflussmengen-Begrenzer bis 16 l/min (bei T = 28 K)
WS-GTA DUO S
- Beschichtung aus Siliziumoxid, kurz Sealix®, für besonders aggressives Trinkwasser
- Leistungsklasse: 50 Platten ohne Durchflussmengen-Begrenzer bis 16 l/min (bei T = 28 K)
3.2.3 Regelventil
Das Regelventil inkl. Thermostatkopf stellt Heizwasser zur Erwärmung des Trinkwassers und Heizwasser für Verbraucher (Raumbeheizung) bedarfsgerecht bereit.
Raumbeheizung: Wenn keine Trinkwarmwasserentnahme vorliegt, strömt das Heizwasser ungemischt zu den Verbrauchern.
Erwärmung Trinkwasser: Das Regelventil und der Thermostatkopf regeln die Austrittstemperatur des Trinkwarmwassers. Das Regelventil und der Thermostatkopf regulieren je nach Zapfmenge den primären Vorlauf-Volumenstrom, der durch den Wärmeübertrager fließt.
Anschließend fließt das vorgewärmte Trinkwasser durch den Durchlauferhitzer und zur Entnahmestelle.
Regelbereich je nach Einsatzgrenze: 38-48°C

3.2.4 Differenzdruckregler
Der Differenzdruckregler gewährleistet einen konstanten Differenzdruck zwischen dem Vorlauf und dem Rücklauf des Wärmeerzeugers innerhalb der Wohnungsstation.

3.2.5 Entleerungsventile und Schmutzfänger
Um die Wohnungsstation zu entleeren, sind Entleerungsventile in den Kugelhähnen des Gerätes verbaut (im Trinkwasser, Heizwasser, Vor- und Rücklauf).

Die Schmutzfänger schützen die Bauteile vor grobem Schmutz.

text_image
D00001231553.2.6 Durchlauferhitzer
▶ Beachten Sie die Anleitung des Durchlauferhitzers.
Der Durchlauferhitzer dient der Nacherwärmung des vorgewärmten Trinkwassers. Die Trinkwarmwassertemperatur können Sie über die Mini-Funk-Fernbedienung einstellen (siehe Anleitung des Durchlauferhitzers). Ab einer bestimmten Durchflussmenge schaltet die Regelung in Abhängigkeit von der Temperatureinstellung und der Wassereintrittstemperatur die benötigte Heizleistung ein.
Wenn das Gerät mit vorgewärmtem Wasser betrieben wird und die Zulauftemperatur die eingestellte Soll-Temperatur überschreitet, erfolgt keine Nacherwärmung des Wassers.
3.2.7 Einbaustrecke für Wärmemengenzähler
Sie können die Einbaustrecke durch einen herstellerunabhängigen Wärmemengenzähler ersetzen (nicht im Lieferumfang enthalten).

text_image
D0000123156 110 1303.2.8 Abschaltventil ungemischter Heizkreis
Das Abschaltventil kann einen Stellantrieb für die zentrale Steuerung der Heizung in der jeweiligen Wohnung aufnehmen.

- Dokumentation
- 1× Wohnungsstation
- 1× Geräteabdeckung
- 1× Bohrschablone
- Befestigungsmaterial
- 2× Reduzierstück für den Fühler des Wärmemengenzählers
3.4 Zubehör
3.4.1 Optionales Zubehör
Die Produkte sind nicht im Lieferumfang enthalten.
- Überströmventil
- ÜSV
- Kaltwasserabgang inkl. Einbaustrecke für Kaltwasserzähler
- KWA DUO
4 Transport (Fachkraft)
▶ Transportieren Sie das Gerät schlagfrei und stoßfrei.
▶ Transportieren Sie das Gerät in der originalen Verpackung, um es vor Staub und Schmutz zu schützen.
5 Lagerung
Lagern Sie das Gerät
- bei Temperaturen zwischen -10 °C bis +85 °C
- trocken
- staubfrei
- für Unbefugte unzugänglich
- in der originalen Verpackung, um es vor Staub und Schmutz zu schützen
- abgedeckt, sofern Sie es bereits ausgepackt haben
6 Installation (Fachkraft)
√ Der Montageort ist trocken, frostfrei und vor UV-Strahlung geschützt.
√ Die Wand ist für die Belastungen durch das Gerät geeignet.
√ Im Bohrbereich verlaufen keine elektrischen Leitungen oder Rohrleitungen.
▶ Bestimmen Sie den Montageort.
▶ Installieren Sie das Gerät, wie in den nächsten Kapiteln beschrieben.
6.1 Vorbereitungen
Die Wahl des Wärmeübertragers und damit des Gerätes (WS-GTA DUO oder WS-GTA DUO S) ist abhängig von der chemischen Zusammensetzung des Wassers am Montageort.
Prüfen Sie die Eignung des Wärmeübertragers.
| Wasserin-halt | Konzentration (mg/l oder ppm) | Zeitgren-zen | Wärme-übertrager mit Kupferlot (WS-GTA DUO) | Wärme-übertrager mit Sealix®-Beschichtung (WS-GTA DUO S) |
| Alkalität (HCO3-) | < 70 Innerhalb von 24 Std. | 0 | + | |
| 70-300 + + | ||||
| > 300 0/++ | ||||
| Sulfat (SO42-) | < 70 Keine Gren-ze | + | + | |
| 70-300 0/- + | ||||
| > 300 - | + | |||
| HCO3-/ SO42- | > 1,0 | Keine Gren-ze | + | + |
| < 1,0 | 0/- + | |||
| Elektrische Leitfähigkeit | < 10 μS/cm | Keine Gren-ze | 0 | + |
| 10-500 μS/cm | + | + | ||
| > 500 μS/cm | 0 | + | ||
| pH-Wert | < 6,0 | Innerhalb von 24 Std. | 0 | + |
| 6,0-7,5 | 0 + | |||
| 7,5-9,0 | ++ | |||
| 9,0-10,0 | 0 0 | |||
| > 10,0 | 0 - | |||
| Ammonium (NH4+) | < 2 Innerhalb von 24 Std. | + | + | |
| 2-20 | 0 + | |||
| > 20 | - | - | ||
| Chloride (Cl-) | < 100 | Keine Gren-ze | + | + |
| 100-200 | ++ | |||
| 200-300 | ++ | |||
| > 300 0/+ 0 | ||||
| Freies Chlor (Cl2) | < 1 Innerhalb von 5 Std. | + | + | |
| 1-5 | 0 0 | |||
| > 5 | 0/- 0 | |||
| Schwefel-wasserstoff (H2S) | < 0,05 | Keine Gren-ze | + | + |
| > 0,05 | 0/- 0 | |||
| Freies (ag-gressives) Kohlendi-oxid (CO2) | < 5 Keine Gren-ze | + | + | |
| 5-20 | 0 + | |||
| > 20 | - | + | ||
| Gesamthär-te (°dH) | 4,0-8,5 | Keine Gren-ze | + | + |
| Nitrate (NO3) | < 100 | Keine Gren-ze | + | + |
| > 100 0 + | ||||
| Eisen (Fe) < 0,2 Keine Gren- > 0,2 0 + ze | + | + | ||
| Aluminium (Al) | < 0,2 Keine Gren- > 0,2 0 + ze | + | + | |
| Mangan (Mn) | < 0,1 Keine Gren- > 0,1 0 + ze | + | + | |
- gute Beständigkeit unter normalen Bedingungen
0 Wenn weitere Faktoren mit 0 bewertet sind, kann Korrosion auftreten. - Verwendung wird nicht empfohlen
▶ Verlegen Sie die Versorgungsleitungen zu dem geplanten Montageort.
▶ Entfernen Sie die Transportsicherungen (4× Kabelbinder).
▶ Positionieren Sie die Bohrschablone am gewünschten Montageort.
Markieren Sie die Position der Bohrlöcher an der Wand.

text_image
460 220 45 80 144 480 251 166 250 1100 D0000123158Bohren Sie die Löcher.
6.2 Wärmemengenzähler
Der Wärmemengenzähler ist nicht im Lieferumfang enthalten.
▶ Demontieren Sie die Einbaustrecke.
▶ Stecken Sie den Fühler in die Fühleraufnahme im Wärme-erzeuger-Vorlauf.
Montieren Sie den Wärmemengenzähler im Wärmeerzeuger-Rücklauf.
Einbaustrecke:
- Länge: 110 mm
- Anschluss: 2× G ^3/4 flachdichtend
- Durchflussmenge: 1,5 m ^3 /h
Fühleraufnahme Wärmemengenzähler:
- direkt eintauchend
- Fühlerlänge: 28 mm
- Durchmesser: max. 5,4 mm, an der Dichtstelle min. 5,2 mm
Beachten Sie die Anleitung des Wärmemengenzählers.
6.3 Gerät montieren

▶ Stecken Sie die mitgelieferten Dübel in die Bohrlöcher.
Drehen Sie die Stockschrauben ein, sodass diese ca. 30 mm herausstehen.
▶ Stecken Sie je einen Abstandhalter auf die Stockschrauben.
▶ Stecken Sie das Gerät auf die Stockschrauben.
Sichern Sie das Gerät mit den Sechskantmuttern. Schrauben Sie die Sechskantmuttern noch nicht fest.
Richten Sie das Gerät mit einer Wasserwaage aus.
Ziehen Sie die Sechskantmuttern der Wohnungsstation handfest an.
6.4 Wasseranschluss
▶ Schließen Sie die Rohrleitungen drucklos an die Absperrventile (siehe Kapitel Maße und Anschlüsse [▶ 12]).
Prüfen Sie die richtige Position der Absperrventile.
6.5 Elektrischer Anschluss
▶ Beachten Sie die Anleitung des Durchlauferhitzers.
HINWEIS: Um die elektrischen Leitungen nicht zu beschädigen, knicken und klemmen Sie sie nicht und lassen Sie sie nicht in direkten Kontakt mit Hitzequellen kommen. Verlegen Sie die elektrischen Leitungen entsprechend des Schaltplans.
Beziehen Sie das Gerät in den Potenzialausgleich ein. Nutzen Sie den Anschluss im unteren linken Teil des Montageblechs (min. 6 mm² CU).
6.6 Geräteabdeckung montieren
Hängen Sie die Geräteabdeckung von oben am Gerät ein. Achten Sie darauf, dass die Kanten an der Oberseite der Geräteabdeckung hinter das Gerät geklemmt sind.

▶ Kontrollieren Sie, ob die Geräteabdeckung korrekt auf der Wand aufliegt.
7 Inbetriebnahme (Fachkraft)
√ Die Komponenten sind intakt und funktionsfähig.
√ Das Gerät wurde fachgerecht installiert.
√ Schmutz, Staub und Reste der Montagearbeiten sind entfernt.
√ Die Heizungsanlage ist in Betrieb und liefert die erforderliche Vorlauftemperatur.
√ Die Trinkwasser-Versorgungsanlage ist in Betrieb und ist entsprechend den Erfordernissen eingestellt.
HINWEIS: Schlamm und Schmutz können sich in dem Gerät absetzen und zu Geräuschen, Korrosion, Störungen und Überhitzung führen. Spülen Sie das Gerät vor der Inbetriebnahme gründlich.
Prüfen Sie die Schmutzfänger. Reinigen oder tauschen Sie sie bei Bedarf (siehe Kapitel Reinigung (Fachkraft) [▶ 9]).
HINWEIS: Wenn Sie die Ventile zu schnell öffnen, können Druckschläge das Gerät beschädigen. Öffnen Sie langsam alle Absperrventile auf der Trinkwasserseite, um die Trinkwasserseite über die Trinkwasserzuleitung zu befüllen.
▶ Öffnen Sie die Wasserentnahmestellen (warm und kalt, in Küche und Bad).
Prüfen Sie die Dichtheit des Gerätes auf der Trinkwasserseite.
HINWEIS: Wenn Sie die Ventile zu schnell öffnen, können Druckschläge das Gerät beschädigen. Öffnen Sie langsam den Wärmeerzeuger-Vorlauf, um das Gerät heizungsseitig zu befüllen.
▶ Schließen Sie alle Wasserentnahmestellen.
HINWEIS: Wenn Sie die Ventile zu schnell öffnen, können Druckschläge das Gerät beschädigen. Öffnen Sie langsam alle Absperrventile des Gerätes.
Prüfen Sie die Dichtheit des Gerätes.
▶ Entlüften Sie alle Heizkörper.
Prüfen Sie den Druck in der Heizungsanlage.
▶ Füllen Sie ggf. am Wärmeerzeuger Wasser nach, bis der Anlagendruck wiederhergestellt ist.

Den Betriebsdruck der Heizungsanlage finden Sie in der Anleitung für den Wärmeerzeuger.
8 Einstellungen (Fachkraft)
8.1 Regelventil
Der Thermostatkopf ist auf den Skalenwert 1,5 voreingestellt.
Das Regelventil ist so eingestellt, dass sich bei einer Heizwasser-Vorlauftemperatur von 45 °C eine Trinkwassertemperatur um 38 °C einstellt (ohne Nachheizung des Durchlauferhitzers) und das Regelventil in den Heizbetrieb schaltet, sobald keine Entnahme von Trinkwasser anliegt.
▶ Schließen Sie das Absperrventil im Rücklauf auf der Verbraucherseite (Heizkreis für Raumbeheizung).
Öffnen Sie eine Warmwasser-Entnahmestelle so weit, dass ca. 10 l/min Trinkwarmwasser austreten.
▶ Messen Sie die Temperatur des ausfließenden Trinkwassers.
Wenn die Austrittstemperatur zwischen 36-38 °C beträgt, können Sie die Einstellung belassen. Wenn die Temperatur darüber liegt, verringern Sie diese durch Verstellen des Thermostatkopfes (Skala verringern).
▶ Schließen Sie alle Wasserentnahmestellen oder die Trinkwasser-Absperrventile in der Wohnungsstation.
Prüfen Sie den aktuellen Durchfluss und die Momentanleistung am Wärmemengenzähler.
Wenn die Durchflussmenge sinkt und den Wert 0 anstrebt, müssen Sie nichts tun.
▶ Wenn die gemessenen Werte größer als 0 sind, verringern Sie den Skalenwert am Thermostatkopf in 0,25 Schritten.
Warten Sie nach jeder Veränderung des Skalenwertes ab, dass die Durchflussmenge fällt.
Prüfen Sie die momentanen Werte des Wärmemengenzählers.
HINWEIS: Wenn Sie die Ventile zu schnell öffnen, können Druckschläge das Gerät beschädigen. Öffnen Sie langsam alle Absperrventile des Gerätes.
Wenn andere Wärmeerzeuger-Vorlauf- oder Warmwasser-Aus-lauftemperaturen verwendet werden, orientieren Sie sich an der folgenden Tabelle und den Einsatzgrenzen (siehe Kapitel Technische Daten [▶ 12]).
| Skalenänderung am Thermostatkopf | Temperaturänderung [K] |
| 1 | 4 |
| 0,5 2 | |
| 0,25 1 |
8.2 Differenzdruckregler
Der Differenzdruckregler ist auf 6 Umdrehungen voreingestellt (von kleinster Position auf den entsprechenden Wert). Diese Einstellung bedarf im Normalfall keiner Anpassung.
Diese Einstellung entspricht einem Differenzdruck um 280 mbar zwischen dem Vorlauf und dem Rücklauf primär innerhalb der Wohnungsstation.
Der Differenzdruck kann bei Bedarf erhöht werden.
▶ Verwenden Sie zur Erhöhung des Differenzdrucks die folgenden Diagramme.

text_image
Δp↓ Δp↑ D0000101206
line
| Setting (Number of turns) | Flow (V/s) | Δp across the valve kPa | | ------------------------- | ---------- | ------------------------ | | 0 | 0 | 0.3 | | 3 | 1200 | 11.8 | | 7 | 1400 | 16.0 | | 11 | 1600 | 20.9 | | 15 | 1800 | 26.4 | | 19 | 2000 | 32.7 |Beispiel
Über einen Kreislauf soll ein Druck von ca. 300 mbar (30 kPa) bei einem Volumenstrom von 1200 l/h konstant gehalten werden.
Um den Voreinstellungswert abzulesen, können wir an der Schnittstelle des Graphen für 300 mbar (30 kPa) und der horizontalen Linie für 1200 l/h eine senkrecht zur X-Achse verlaufende Linie hinzufügen.
Nun ist zu erkennen, dass der Differenzdruckregler auf 7,5 Umdrehungen (von kleinster Position auf den entsprechenden Wert) voreingestellt werden muss, um einen Differenzdruck von ca. 300 mbar (30 kPa) bei einem Volumenstrom von 1200 l/h konstant zu halten.
9 Reinigung (Fachkraft)
WARNUNG

Verletzung
Aus dem Gerät kann heißes Wasser über 43 °C oder Dampf austreten.
▶ Tragen Sie hitzebeständige Schutzhandschuhe.
WARNUNG

Verletzung
Wenn Sie Bauteile lösen, obwohl Druck anliegt, können sich die Bauteile schlagartig bewegen.
Arbeiten Sie nur im drucklosen Zustand an dem Gerät.
HINWEIS

Sachschaden
Wenn Wasser in elektronische Komponenten und in Gehäuse eindringt, kann ein Kurzschluss auftreten oder das Gerät kann beschädigt werden.
Achten Sie darauf, dass kein Wasser in elektronische Komponenten und in Gehäuse gelangt.
HINWEIS

Sachschaden
Ungeeignete Reinigungsmittel können das Gerät beschädigen.
▶ Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösen- den Reinigungsmittel.
Vorbereitung
▶ WARNUNG: Wenn Sie an dem Gerät arbeiten, während das Gerät am Stromnetz angeschlossen ist, können Sie einen Stromschlag bekommen. Trennen Sie das Gerät vom Stromnetz.
Prüfen Sie das Gerät vor Arbeitsbeginn auf Spannungsfreiheit.
Entfernen Sie die Geräteabdeckung, indem Sie die Geräteabdeckung nach oben vom Gerät abnehmen.
▶ Schließen Sie den Heizungsvorlauf.
▶ Schließen Sie den Heizungsrücklauf.
▶ Schließen Sie den Kaltwasser-Zulauf.
Entleeren Sie alle Komponenten über die Entleerungsventile.
▶ Lassen Sie die Komponenten abkühlen, bevor Sie an dem Gerät arbeiten.
Reinigung
| Bauteil | Tätigkeit | Intervall |
| Schmutzfänger | Reinigen/tauschen Sie den Schmutzfänger. Maschenweite des Filterelements: 477μm. | jährlich, bei Bedarf (Leistungsverlust) |
| Geräteabdeckung | Reinigen Sie die Geräteabdeckung mit einem feuchten Tuch. | bei Bedarf |
| Wärmeübertrager | Reinigen Sie den Wärmeübertrager. Kontaktieren Sie dazu unseren Kunden-dienst. | in Abhängigkeit von der Wasserqualität, spätestens nach 2 Jahren, bei Bedarf |
Abschließende Arbeiten
HINWEIS: Wenn Sie die Ventile zu schnell öffnen, können Druckschläge das Gerät beschädigen. Öffnen Sie langsam den Kaltwasser-Zulauf.
HINWEIS: Wenn Sie die Ventile zu schnell öffnen, können Druckschläge das Gerät beschädigen. Öffnen Sie langsam den Heizungsrücklauf.
HINWEIS: Wenn Sie die Ventile zu schnell öffnen, können Druckschläge das Gerät beschädigen. Öffnen Sie langsam den Heizungsvorlauf.
▶ Wenn erforderlich, entlüften Sie die Anlage.
Montieren Sie die Geräteabdeckung (siehe Kapite Geräteabdeckung montieren [▶ 7]).
HINWEIS: Schlamm und Schmutz können sich in dem Gerät absetzen und zu Geräuschen, Korrosion, Störungen und Überhitzung führen. Spülen Sie das Gerät vor der Wiederinbetriebnahme gründlich.
10 Wartung (Fachkraft)
WARNUNG

Verletzung
Aus dem Gerät kann heißes Wasser über 43 °C oder Dampf austreten.
▶ Tragen Sie hitzebeständige Schutzhandschuhe.
WARNUNG

Verletzung
Wenn Sie Bauteile lösen, obwohl Druck anliegt, können sich die Bauteile schlagartig bewegen.
Arbeiten Sie nur im drucklosen Zustand an dem Gerät.
HINWEIS

Sachschaden
Wenn Wasser in elektronische Komponenten und in Gehäuse eindringt, kann ein Kurzschluss auftreten oder das Gerät kann beschädigt werden.
Achten Sie darauf, dass kein Wasser in elektronische Komponenten und in Gehäuse gelangt.
Vorbereitung
▶ WARNUNG: Wenn Sie an dem Gerät arbeiten, während das Gerät am Stromnetz angeschlossen ist, können Sie einen Stromschlag bekommen. Trennen Sie das Gerät vom Stromnetz.
Prüfen Sie das Gerät vor Arbeitsbeginn auf Spannungsfreiheit.
Entfernen Sie die Geräteabdeckung, indem Sie die Geräteabdeckung nach oben vom Gerät abnehmen.
▶ Schließen Sie den Heizungsvorlauf.
▶ Schließen Sie den Heizungsrücklauf.
▶ Schließen Sie den Kaltwasser-Zulauf.
Entleeren Sie alle Komponenten über die Entleerungsventile.
▶ Lassen Sie die Komponenten abkühlen, bevor Sie an dem Gerät arbeiten.
Wartung
| Bauteil Tätigkeit Intervall | |
| gesamtes Gerät Führen Sie eine Dichtheitsprüfung durch (Sichtkontrolle). | alle 2 Jahre |
| gesamtes Gerät Prüfen Sie das Gerät auf Beschädigungen (Sichtkontrolle). | alle 2 Jahre |
| gesamtes Gerät Prüfen Sie den Betriebsdruck. | alle 2 Jahre |
| Bauteil Tätigkeit Intervall | ||
| Anschlüsse und Schraubverbindungen | Prüfen Sie den festen Sitz. | alle 2 Jahre |
| Regelventile und Thermostatköpfe | Tauschen Sie die Regelventile und Thermostatköpfe. | bei Bedarf |
Abschließende Arbeiten
HINWEIS: Wenn Sie die Ventile zu schnell öffnen, können Druckschläge das Gerät beschädigen. Öffnen Sie langsam den Kaltwasser-Zulauf.
HINWEIS: Wenn Sie die Ventile zu schnell öffnen, können Druckschläge das Gerät beschädigen. Öffnen Sie langsam den Heizungsrücklauf.
HINWEIS: Wenn Sie die Ventile zu schnell öffnen, können Druckschläge das Gerät beschädigen. Öffnen Sie langsam den Heizungsvorlauf.
▶ Wenn erforderlich, entlüften Sie die Anlage.
Montieren Sie die Geräteabdeckung (siehe KapiteGeräteabdeckung montieren [▶ 7]).
▶ Protokollieren Sie die Wartung.
HINWEIS: Schlamm und Schmutz können sich in dem Gerät absetzen und zu Geräuschen, Korrosion, Störungen und Überhitzung führen. Spülen Sie das Gerät vor der Wiederinbetriebnahme gründlich.
11 Störungsbehebung (Fachkraft)
WARNUNG

Verletzung
Aus dem Gerät kann heißes Wasser über 43 °C oder Dampf austreten.
▶ Tragen Sie hitzebeständige Schutzhandschuhe.
WARNUNG

Verletzung
Wenn Sie Bauteile lösen, obwohl Druck anliegt, können sich die Bauteile schlagartig bewegen.
Arbeiten Sie nur im drucklosen Zustand an dem Gerät.
HINWEIS

Sachschaden
Wenn Sie die Ventile zu schnell öffnen, können Druckschläge das Gerät beschädigen.
▶ Öffnen Sie die Ventile langsam.
HINWEIS

Sachschaden
Wenn Wasser in elektronische Komponenten und in Gehäuse eindringt, kann ein Kurzschluss auftreten oder das Gerät kann beschädigt werden.
Achten Sie darauf, dass kein Wasser in elektronische Komponenten und in Gehäuse gelangt.
HINWEIS

Sachschaden
Wenn Sie Rohrleitungen reparieren, können im späteren Betrieb Wasserschäden auftreten.
▶ Reparieren Sie keine Rohrleitungen.
Vorbereitung
▶ WARNUNG: Wenn Sie an dem Gerät arbeiten, während das Gerät am Stromnetz angeschlossen ist, können Sie einen Stromschlag bekommen. Trennen Sie das Gerät vom Stromnetz.
Prüfen Sie das Gerät vor Arbeitsbeginn auf Spannungsfreiheit.
Entfernen Sie die Geräteabdeckung, indem Sie die Geräteabdeckung nach oben vom Gerät abnehmen.
▶ Schließen Sie den Heizungsvorlauf.
▶ Schließen Sie den Heizungsrücklauf.
▶ Schließen Sie den Kaltwasser-Zulauf.
Entleeren Sie alle Komponenten über die Entleerungsventile.
▶ Lassen Sie die Komponenten abkühlen, bevor Sie an dem Gerät arbeiten.
Störungsbehebung
| Störung Mögliche Ursache Behebung | ||
| Das Trinkwasser wird nicht warm. Die Heizung wird nicht warm. | Die Zentralheizungspumpe funktioniert nicht. | Prüfen Sie, ob die Zentralheizungspumpe läuft. |
| Das Trinkwasser wird nicht warm. Die Heizung wird nicht warm. | Die Absperrventile sind geschlossen. | Öffnen Sie langsam die Absperrventile. |
| Das Trinkwasser wird nicht warm. Die Heizung wird nicht warm. | Der Wärmeübertrager ist verstopft. | Prüfen Sie, ob de Wärmeübertrager verstopft ist. Reinigen oder tauschen Sie ihn bei Bedarf. |
| Das Trinkwasser wird nicht warm. Die Heizung wird nicht warm. | Die Heizungsanlage funktioniert nicht. | Prüfen Sie, ob die Heizungsanlage störungsfrei funktioniert. |
| Das Trinkwasser wird nicht warm. Die Heizung wird nicht warm. | An dem Gerät liegt keine Spannung an. | Prüfen Sie die Sicherungen. |
| Das Trinkwasser wird nicht warm. Die Heizung wird nicht warm. | Der Schmutzfänger ist verschmutzt. | Prüfen Sie den Schmutzfänger und reinigen bzw. tauschen Sie ihn bei Bedarf. |
| Das Trinkwasser wird nicht warm. Die Heizung wird nicht warm. | Das Thermostatventil am Heizkörper ist geschlossen. | Prüfen und korrigieren Sie ggf. die Einstellung am Thermostatventil. |
| Das Trinkwasser wird nicht warm. Die Heizung wird nicht warm. | Der anliegende Wasserdruck ist zu niedrig. | Prüfen Sie den anliegenden Wasserdruck und stellen Sie ihn ein. |
| Die Heizung ist ständig warm. | Der Thermostatkopf regelt nicht richtig. | Tauschen Sie den Thermostatkopf. |
| Das Trinkwasser wird zeitweise nicht warm genug. | Die Auslegung der Zentralheizungspumpe ist nicht richtig eingestellt. | Prüfen Sie die Auslegung der Zentralheizungspumpe. |
| Störung Mögliche | Ursache Behebung | |
| Das Trinkwasser wird zeitweise nicht warm genug. | Der Volumenstrom der Heizungsanlage ist nicht richtig eingestellt. | Prüfen und korrigieren Sie ggf. den Volumenstrom. |
| Das Trinkwasser wird zeitweise nicht warm genug. | Die Einschaltzeit der Heizungsanlage ist nicht richtig eingestellt. | Prüfen Sie die Einschaltzeit der Heizungsanlage. |
| Das Trinkwarmwasser wird erst spät warm. | Wenn längere Zeit kein Trinkwarmwasser entnommen wurde, sind die Vorlaufleitungen heruntergekühlt. Die Vorlauftemperatur muss erst wieder erreicht werden, bevor Trinkwarmwasser zur Verfügung ge-stellt werden kann. | Installieren Sie ein Überströmventil. |
Abschließende Arbeiten
HINWEIS: Wenn Sie die Ventile zu schnell öffnen, können Druckschläge das Gerät beschädigen. Öffnen Sie langsam den Kaltwasser-Zulauf.
HINWEIS: Wenn Sie die Ventile zu schnell öffnen, können Druckschläge das Gerät beschädigen. Öffnen Sie langsam den Heizungsrücklauf.
HINWEIS: Wenn Sie die Ventile zu schnell öffnen, können Druckschläge das Gerät beschädigen. Öffnen Sie langsam den Heizungsvorlauf.
▶ Wenn erforderlich, entlüften Sie die Anlage.
Montieren Sie die Geräteabdeckung (siehe KapiteGeräteabdeckung montieren [▶ 7]).
HINWEIS: Schlamm und Schmutz können sich in dem Gerät absetzen und zu Geräuschen, Korrosion, Störungen und Überhitzung führen. Spülen Sie das Gerät vor der Wiederinbetriebnahme gründlich.
12 Technische Daten
12.1 Maße und Anschlüsse


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d34 280 d33 200 156 e32 236 c06 316 c01 396 e33
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247 46 833 46D0000123160

| WS-GTADUO | WS-GTADUO S | ||
| c01 KaltwasserZulauf | Außenge-winde | G 3/4 G 3/4 | |
| c06 Warmwas-ser Auslauf | Außenge-winde | G 3/4 G 3/4 | |
| d33 Wärmeer-zeuger Vor-lauf | Außenge-winde | G 3/4 G 3/4 | |
| d34 Wärmeer-zeugerRücklauf | Außenge-winde | G 3/4 G 3/4 | |
| e32 HeizungVorlauf un-gemischt | Außenge-winde | G 3/4 G 3/4 | |
| e33 HeizungRücklaufungemischt | Außenge-winde | G 3/4 G 3/4 | |
12.2 Einsatzgrenzen
Durchlauferhitzer 11 kW
Vorlauftemperatur ^ C 45 45 45 45 45 45 45 primär
Warmwasser-Tem- peratur sekundär °C 38 38 38 38 38 38 38
Kaltwasser-Temperatur °C 10 10 10 10 10 10 10
Volumenstrom I/ 5 7 9 10 12 13 16 Warmwasser sekundär min
Max. Volumenstrom kg/h 255 367 486 547 668 730 921 Trinkwarmwasser pri- mär
Leistung Trinkwarm- kW 9,7 14 18 19 23 25 31 wasser
Volumenstrom über Bypass l/ min 0 0 2 3 5 6 9
Volumenstrom über 1/5777777 Durchlauferhitzer min
Durchlauferhitzer °C 60 60 60 60 60 60 60 Auslauftemperatur
Max. Warmwasser- °C 60 60 55 54 51 50 48 temperatur
Durchlauferhitzer 13 kW
Vorlauftemperatur ^ C 45 45 45 45 45 45 45 primär
Warmwasser-Tem- peratur sekundär °C 38 38 38 38 38 38 38
Kaltwasser-Temperatur °C 10 10 10 10 10 10 10
Volumenstrom / 5 7 9 10 12 13 16 Warmwasser sekun- min där
Max. Volumenstrom kg/h 255 367 486 547 668 730 921 Trinkwarmwasser pri- mär
Leistung Trinkwarm- kW 9,7 14 18 19 23 25 31 wasser
Volumenstrom über Bypass l/ min 0 0 2 3 5 6 9
Volumenstrom über 1/5777777 Durchlauferhitzer min
Durchlauferhitzer °C 60 60 60 60 60 60 60 Auslauftemperatur
Max. Warmwasser- °C 60 60 59 57 53 52 50 temperatur
Vorlauftemperatur 45 °C
Volumenstrom Warmwasser (sekundär) 16 l/min
Auslauftempera- 38 tur [°C]
max. Volumen- 920,60
strom Irinkwarm- wasser (primär)
wasser (primal) [kg/h]
Leistung Trink-31,13 warmwasser [kW]
Vorlauftemperatur 50 °C
Volumenstrom Warmwasser (sekundär) 16 l/min
Auslauftemperatur [°C] 38 40 42
max. Volumen- 736,60 817,30 913,90
strom Trinkwarm-
wasser (primär) [kg/h]
Leistung Trink- 31,13 33,34 35,55
warmwasser [kW]
Vorlauftemperatur 55 °C
Volumenstrom Warmwasser (sekundär) 16 l/min
Auslauftemperatur [°C] 38 40 42 44 46 48
max. Volumen- 628,70 686,30 750,10 822,50 907,70 1014,00 strom Trinkwarm- wasser (primär) [kg/h]
Leistung Trink- warmwasser [kW] 31,13 33,34 35,55 37,76 39,97 42,17
12.3 Datentabellen
| WS-GTA DUO | WS-GTA DUO S | |
| 208115 | 208116 | |
| Anschlüsse | ||
| Ausrichtung An-schlüsse | oben und unten oben und unten | |
| Ausführungen | ||
| Material Platten-Wärmeübertrager | Edelstahl (kupfer-gelötet) | Sealix®-Beschich-tung |
| Dimensionen | ||
| Breite mm 440 440 | ||
| Höhe mm 849 849 | ||
| Tiefe mm 246 246 | ||
| Breite Gehäuse mm 460 460 | ||
| Höhe Gehäuse mm 1100 1100 | ||
| Tiefe Gehäuse mm 250 250 | ||
| Gewichte | ||
| Gewicht kg 10,6 10,6 | ||
| Gewicht inkl. Gehäuse | kg 37,2 37,2 | |
| Einsatzgrenzen | ||
| Empfohlene Vor-lauftemperatur in Kombination mit Netzpumpenmo-dul | °C 45 | 45 |
| Max. zulässiger Betriebsdruck | MPa | 1 |
| Einsatzgrenze Leitfähigkeit | μS/cm | <500 |
| Hydraulische Daten | ||
| Druckverlust pri-märseitig inkl. Differenzdruck-regler und Wär-memengenzähler | hPa 640 640 | |
| Druckverlust trinkwasserseitig ohne Mengenbegrenzer | hPa 1760 1760 | |
| Leistung hei-zungsseitig | kW 12 | 12 |
| Leistung primär-seitig | kW 31 | 31 |
| Leistung sekun-därseitig (bei 10K) | kW 12 | 12 |
| Leistung trink-wasserseitig inkl. Durchlauferhitzer 11 kW | 13 kW | kW | 42 | 44 |
| Leistung trink-wasserseitig ohne Durchlauferhitzer-betrieb | kW 31 | 31 |
| Max. Volumen-strom primärsei-tig + Heizung | l/min 17 | 17 |
| Max. Volumen-strom primärsei-tig (nur für Trink-wasser) | l/min 15,5 15,5 | |
| Max. Volumen-strom sekundär-seitig | l/min 16 | 16 |
| WS-GTA DUO | WS-GTA DUO S | ||
| Minimaler Differenzdruck Versorgung | hPa 560 560 | ||
| Zapfmenge bei sekundär 10/38 °C | l/min 16 | 16 | |
| Zapfmenge bei sekundär 11 kW: 38/48 °C; 13 kW: 38/50 °C | l/min 16 | 16 | |
| Zapfmenge bei sekundär 11 kW: 38/60 °C; 13 kW: 38/60 °C | l/min | 7 | 7 |
13 Kundendienst und Garantie
Erreichbarkeit
Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftreten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite.
Rufen Sie uns an:
05531 702-111
oder schreiben Sie uns:
STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG
- Kundendienst -
Dr.-Stiebel-Str. 33, 37603 Holzminden
E-Mail: kundendienst@stiebel-eltron.de
Fax: 05531 702-95890
Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführt.
Unseren Kundendienst erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kundendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszeiten (von 7.15 bis 18.00 Uhr, freitags bis 17.00 Uhr). Als Sonderservice bieten wir Kundendiensteinsätze bis 21.30 Uhr. Für diesen Sonderservice sowie Kundendiensteinsätze an Wochenenden und Feiertagen werden höhere Preise berechnet.
Garantieerklärung und Garantiebedingungen
Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Endkunden. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonstigen Vertragspartnern des Endkunden sind durch unsere Garantie nicht berührt. Die Inanspruchnahme dieser gesetzlichen Gewährleistungsrechte ist unentgeltlich. Diese Rechte werden durch unsere Garantie nicht eingeschränkt.
Diese Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zustande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seinerseits von einem anderen Endkunden erwirbt.
Auf Ersatzteile wird über die gesetzliche Gewährleistung hinaus keine Garantie gegeben.
Inhalt und Umfang der Garantie
Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel auf-
grund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemäßer Einstellung, Einregulierung, Bedienung, Verwendung oder unsachgemäßem Betrieb auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungseinflüssen oder sonstigen Naturerscheinungen.
Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wurden.
Der freie Zugang zu dem Gerät muss durch den Endkunden sichergestellt werden. Solange eine ausreichende Zugänglichkeit (Einhaltung der Mindestabstände gemäß Bedienungs- und Installationsanleitung) zu dem Gerät nicht gegeben ist, sind wir zur Erbringung der Garantieleistung nicht verpflichtet. Etwaige Mehrkosten, die durch den Gerätestandort oder eine schlechte Zugänglichkeit des Gerätes bedingt sind bzw. verursacht werden, sind von der Garantie nicht umfasst.
Unfrei eingesendete Geräte werden von uns nicht angenommen, es sei denn, wir haben der unfreien Einsendung ausdrücklich zugestimmt.
Die Garantieleistung umfasst die Prüfung, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes ausführen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile werden unser Eigentum.
Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir sämtliche Material- und Montagekosten; bei steckerfertigen Geräten behalten wir uns jedoch vor, stattdessen auf unsere Kosten ein Ersatzgerät zu versenden.
Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzlicher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von uns.
Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, höhere Gewalt oder ähnliche Ursachen.
Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausgehend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt. Diese Rechte werden durch unsere Garantie nicht eingeschränkt. Die Inanspruchnahme solcher gesetzlichen Rechte ist unentgeltlich.
Garantiedauer
Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garantiedauer 24 Monate; im Übrigen (zum Beispiel bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantiedauer 12 Monate.
Die Garantiedauer beginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt.
Garantieleistungen führen nicht zu einer Verlängerung der Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantiedauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantieleistungen, insbesondere für etwaig eingebaute Ersatzteile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes.
Inanspruchnahme der Garantie
Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nachdem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum
Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Garantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufügen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch.
Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist dieses gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in diesem Fall unberührt. Solche gesetzlichen Rechte werden durch unsere Garantie nicht eingeschränkt. Die Inanspruchnahme dieser gesetzlichen Rechte ist unentgeltlich.
Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
Garantiegeber
STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG
Dr.-Stiebel-Str. 33, 37603 Holzminden
14 Umwelt und Recycling

Wenn auf dem Gerät eine durchgestrichene Mülltonne abgebildet ist, bringen Sie das Gerät zur Wiederverwendung und Verwertung zu den kommunalen Sammelstellen oder Rücknahmestellen des Handels.
Dieses Dokument besteht aus recyclebarem Papier.
Entsorgen Sie das Dokument nach dem Lebenszyklus des Gerätes gemäß den nationalen Vorschriften.

Entsorgung innerhalb Deutschlands
Überlassen Sie die Transportverpackung dem beim Fachhandwerk bzw. Fachhandel von uns eingerichteten Rücknahme- und Entsorgungssystem.
Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen Systeme (z. B. die kommunale Sammlung „gelbe Säcke“ / „gelbe Tonne“) in Deutschland.
Geräte aus privaten Haushalten, die unter das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) fallen, können Sie kostenlos bei kommunalen Sammelstellen oder Rücknahmestellen des Handels abgeben.
▶ Geben Sie Batterien an den Handel oder an von öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern eingerichteten Rückgabestellen (z. B. Schadstoffmobile und Recyclinghöfe) zurück.
Entsorgung außerhalb Deutschlands
Entsorgen Sie die Geräte und Materialien nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.
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