Bi2 SLI NAKED - Klimaanlage OLIMPIA SPLENDID - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Bi2 SLI NAKED OLIMPIA SPLENDID
HINWEISE FÜR DIE VERWENDUNG UND PFLEGE DE
- Kinder ab 8 Jahren und Personen mit eingeschränkten körperlichen, Sinnlichen oder geistigen Fähigkeiten, unerfahrene oder Personen ohne erforderliche Kenntnisse können das Gerät benutzen, wenn diese überwacht werden oder Anleitungen zum sicheren Gebrauch des Geräts erhalten und dessen Gefahren verstanden haben. Kinder)dürfen nicht mit dem Gerät speilen.
- Die Reinigung und Wartung, die dazu bestimmt sind, durch den Benutzer ausgeführrt zu werden,)dürfen nicht von Kindern ohne Aufsicht vorgenommen werden.
- Daher sind eventuelle Installation, Inbetriebnahme und die späteren Wartungseingriffe, mit Ausnahme der Reinigung oder des Auswaschens des Raumluftfilters, ausschließlich durch befugtes und qualifiziertes Fachpersonal auszufahren.
In jedem Fall muss die Entsprechung der Geblaseheizgeräte bzw. der Geblasekonvektoren in der spezifischen Installation vom Installateur in Beachtung der anwendbaren Gesetze und Bestimmungen, da diese im Inneren der Anlage eingegliedert werden.
- Falls das Stromkabel beschädigt ist, muss theses vom Hersteller oder dessen Kundendienst oder von einem Fachmann ausgetauscht werden, um jegliche Risiken vorzubeugen.
- Um jegliche Gefahr von Stromschlagen zu vermeiden, muss der Stecker vor jedem Wartungseingriff am Gerät aus der Steckdose gezogen werden.
-
Damit das Gerät einwandfrei Funktioniert, die Minimalabstände und Anleitungen dieser Handbuch's beachten (siehe Abbildung 2).
-
El aparato pueda ser utilisé por niños mayores de 8 años y por personas con capacities fisicas, sensoriales o mentalles reducidas, o carentes de la experiencia y conocimiento necessarios, siempre que lo hagan bajo vigilancia o después de haber recibido instrucciones sobre el uso seguro del aparato y sobre los peligros inherentes al mesmo.
DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH WEISS GELASSEN
PÁGINA INTENÇIONADAMENTE BLANCA
PÁGINA INTENCIONALMENTE DEIXADA EM BRANCO
PAGINA OPZETTELIJK BLANCO LEEG GELATEN
1-BESCHREIBUNG DES GERÄTS 7
1.1-AUFSTELLMASSE 8
2-INSTALLATION 9
2.1- PLATZIERUNG DES GERÄTS 9
2.2- INSTALLATIONSWEISE 9
2.3- OFFNUNG DES GERÄTS 9
2.3.a - Modelle mit Klappe 9
2.4 - WAND- ODER SENKRECHTE BODENINSTALLATION 9
2.5 - WAAGERECHTE DECKEN-INSTALLATION (nur für Ausführungen ohne Heizfläche) 10
2.6 - WASSERANSCHLUSSE 10
2.6.a-Leitungsdurchmesser 10
2.6.b -Anschlisse 10
2.7 - KONDENSWASSERABLASS 10
2.7.a - Montage der Kondenwasserablassvorrichtung in der senkrechten Ausführung 11
2.7.b Montage der Kondenwasserablassvorrichtung in der waagerechten Ausführung 11
2.8 - DREHUNG DER ANSCHLUSSE 11
2.8.a -Ausbau der Platte mit Serpentine 11
2.8.b -Ausbau der Heizplatte (nur fur SLR) 12
2.8.c - Ausbau des Schaltkastens 12
2.8.d -Ausbau des Wärmetauschers 12
2.9 - WASSERANLAGE BEFÜLLEN 12
2.10 - ABLASSEN DER LUFT WAHREND DES BEFULENS DER ANLAGE 12
2.11 - ELEKTRISCHER ANSCHLUSS 13
2.11.a - Konfigurierung 13
2.11.b - Eingang Anwesenheits-Kontakt 14
2.12 - ANSCHLUSS MIT KABEL-FERNBEDIENUNG B0736 ODER MODBUS VON DRITTANBIETERN..14
2.12.a - Montage und Anschlusses fur Konsolen- und Einbaumodelle 15
2.13 - ANSCHLUSS MIT SIOS CONTROL 15
2.14 - SOFTWARE-KONFIGURIERUNG DER PLATINE 15
3 - GEBRAUCH DES GERÄTS 18
3.1 - SYMBOLE UND TASTEN DES BEDIENFELDS 18
3.2 - SYMBOLE UND TASTEN DER FERNBEDIENUNG 18
3.3- GEBRAUCH DER FERNBEDIENUNG 19
3.3.a -Einsetzen der Batterien 19
3.4 - AUSTAUSCH DER BATTERIEN 19
3.5- GEBRAUCH DES GERÄTS 20
3.5.a -Ein-bzw. Ausschalten des Gerats 20
3.6 - AUTOMATISCHER KUHL-BZW. HEIZ-MODUS 20
3.7 - MANUELLER KUHL-BZW. HEIZ-MODUS 20
3.8 - LUFTER-MODUS 21
3.8.a - Betrieb bei höchster Geschwindigkeit 21
3.8.b - Betrieb bei AUTO-Geschwindigkeit 21
3.9 - NACHTBETRIEB 22
3.10 - BEDEUTUNG DER LED-BLINKVORGänge UND DEREN FUNKTIONGSWEISE 22
3.11 - SWING-BETRIEB 22
3.12 - SONDERFUNKTIONEN 23
3.12.a - Air sampling 23
3.12.b - Sperre der Bedienungen 23
3.12.c - Ungeeignetes Wasser 23
3.12.d - Unterbindung der Wassersonde 23
3.12.e - Drehung des Displays 23
3.13 - BETRIEB MIT TIMER (VERZÖGERTES EIN- UND AUSCHALTEN) 24
3.13.a - Einstellung des Einsatz-Timers von der Fernbedienung aus 24
3.13.b - Einstellung des Ausschalt-Timers von der Fernbedienung aus 24
3.14 - ABSCHALTEN FÜR EINEN LÄNGEREN ZEITRAUM 24
3.15- LED-LEGENDE 25
3.16- ALARM-LEGENDE 26
4 - WARTUNG UND REINIGUNG 26
4.1- REINIGUNG 27
4.1.a - Reinigung des Geräts 27
4.1.b - Reinigung des Luftansaugfilters 27
4.1.c - Auszug der Filterzellen 27
4.1.d - Reinigung der Filterzellen 27
4.2 - RATSCHLAGE ZUR EINERGIEEINSPARUNG 27
5-TECHNISCHE DATEN 28
6-STORUNGEN UNDMOGLICHE ABHILFEN 28
ENTSORGUNG Das Symbol auf
Das Symbol auf dem Produkt oder auf der Verpackung zeigt an, dass das Produkt nicht als normaler Hausmüll betrachtet werden darf, sondern zur entsprichenden Sammelstelle für das Recycling von Elektro- und Elektronikgeräten gebracht werden muss. Die ordnungsgemäß Entsorgung these Produkteträgt dazu bei, mögliche negative Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit zu vermeiden, die sich aus einer unsachgemäßen Entsorgung des Produkts ergeben können.
Für weitere Informationen zum Recycling diesen Produkts wenden Sie sichitte an die zuständige Gemeindestelle, ihren örtlichen Entsorgungsdienst oder an die Verkaufsstelle, in der Sie das Produkt erworben haben.
These Bestimmung gilt nur in den EU-Mitglied Staaten.
DE-2
ABBILDUNGEN
Die Abbildungen sind auf den Anfangskeiten des Handbuches zusammenfasst

INHALTSVERZEICHNIS
Das Inhaltsverzeichnis des vorliegenden Handbuchst ist auf Seite „DE-1“ aufgeführrt

0 - HINWEISE
0.1 - ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Wirmöchten uns zunachst davon bedanken, dass Sie sich für ein Gerät unserer Herstellung entschieden haben.
Es handelt sich um ein gesetzlich vertrauliches Dokument, dessen Vervielfaltigung und Weitergabe an Dritte ohne ausdrückliche Genehmigung des Herstellers verboten ist.
Das Gerät kann Updates unterliegen und davon Einzelteile aufweisen, die von den abgebildeten abweichen, ohne dass dadurch die in dieser Handbuch enthaltenen Texte beeinträchtigt werden.
0.2 - SYMBOLE
Die im folgenden Kapitel wiedergegebenen Piktogramme erfolglichen, schnell und unzweideutig für den ordnungsgemänen Gebrauch des Gerats in Sicherheit erforderlichen Informationen zu liefern.
0.2.1 - Piktogramme

Service
Kennzeichnet Situationen, in denen der firmeneigene Kundendienst zu informieren ist: TECHNISCHER KUNDENDIENST
Inhaltsverzeichnis
Die Absätze, denen diese Symbol vorangestellt ist, enthalten sehr wichtig e Informationen und Vorschriften, insbesondere, was die Sicherheit betriftt.
Deren mangelnde Befolgung kann mit sich bringen:
- Gefahr für die Universehrheit der Bediener
- Verlust der vertraglichen Gewährleistung
- Ablehnung der Haftung seitens des Herstellers.

Erhobene Hand
Kennzeichnet, Vorgänge, die unbedingt zu vermeiden sind.

GEFAHRLICHE ELEKTRISCHE SPANNUNG
das betroffene Personal daraufhin, dass der beschriebene Vorgang das Risiko eines Stromschlags birgt, wenn er entgegen der Sicherheitsvorschriften ausgeführrt wird.
DE-3

ALLGEMEINE GEFAHR
das betroffene Personal daraufhin, dass der beschriebene Vorgang das
Risiko für körperliche Schäden (Verletzungsgefahr) birgt, wenn er entgegen der Sicherheitsvorschriften ausgeführrt wird.

GEFAHR GROSSER HITZE
das betroffene Personal daraufhin, dass der beschriebene Vorgang das
Risiko für Verbrennungen an bereits Komponenten birgt, wenn er entgegen der
Sicherheitsvorschriften ausgeführrt wird.

HTUNG
Zeigt an, dass das Kundendienstpersonal bei der Handhabung des Geräts auf die
Anweisungen im Installationshandbuch zu halten hat.
0.3 - ALLGEMEINE HINWEISE
BEIM UMGANG MIT ELEKTROGERÄTEN MÜSSEN STETS GEWISSE GRUNDLEGENDE SICHERHEITSMASSNAHMIEN BEAuchtET WERDEN, UM DIE GEFAHR VON BRAND, STROMSCHLÄGEN UND VERLETZUNGEN ZU REDUZIEREN, DARUNTER:

Es handelt sich um ein gesetzlich vertrauliches Dokument, dessen Vervielfaltigung oder Weitergabe an Dritte ohne ausdrückliche Genehmigung der Firma OLIMPIA SPLENDID verboten ist.
Die Geräte können Updates unterliegen und davon Einzelteile aufweisen, die von den abgebildeten abweichen, ohne dass dadurch die in dieser Handbuch enthaltenen Texte beeinträchtigt werden.

Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch, bevor Sie mit der Bedienung (Installation, Wartung, Gebrauch) fortfahren und befolgen Sie die Anweisungen in den einzelnen Kapiteln/genau.

ewahren Sie diesen Handbuch für jeder weitere Einsichtnahme sorgfältig auf.
-
Nach dem Entfernen der Verpackung ist sicherzustellen, dass das Gerät intakt ist; die Verpackungselemente dürfen nicht in Reichweite von Kindern bleiben, da sie potenzielle Gefahrenquellen darstellen.
-
DER HERSTELLER ÜBERNIMMT KEINE HAFTUNG FÜR PERSONEN-ODER SACHSCHÄDEN, DIE DURCH NICTBEACHTUNG DER IN DIESER BETRIEBSANLEITUNG ENTHALTEN VORSCHRIFTEN ENTSTEHEN.
-
Die Herstellerfirma besteht sich vor, an den Modellen jederzeit Änderungen vorzunehmen, sofern die grundlegenden, in dieser Anleitung beschrieben Merkmale davon unberührt bleiben.
DE-4
-
Bei Installationen, die nicht im Rahmen der in thisem Handbuch beschrieben Hinweise ausgeführrt wurden, sowie beim Gebrauch außerhalb der vorgeschreibenben Temperaturgrenzungwerte verliert die Garantie ihre Gültigkeit. Bei der Installation des Geräts ist erforderlich, zu gewährleisten, dass die Rückseite des Geräts unzugänglich bleibt.
-
Bei der Montage oder bei anderen Wartungen, die in thism Handbuch und auf den Etiketten im oder am Gerat angegebenen Vorsichtsmaßnahmen beachten sowie jene, die an den gesunden Menschenverstand appellieren und die durch die geltenden Sicherheitsvorschriften des Installationsortes vorgeschrieben sind.

- Beim Auswechseln von Bauteilen ausschließlich Originalersatzteile von OLIMPIA SPLENDID verwenden.

- Den Versorgungsstecker nicht während des Betriebs trennen. Brand- oder Stromschlaggefahr.

-
Bevor das Gerät an die Stromversorgung angeschlossen wird, sicherstellen, dass die Angaben auf dem Typenschild mit denen des Stromnetzes übereinstimmen. Die Steckdose muss geerdet sein.
-
Installieren Sie das Gerät gemäß den Anweisungen des Herstellers. Eine unsachgemäß Installation kann zu Verletzungen von Personen, Tieren oder Gegenständen führen, für die der Hersteller nicht verantwortlich gemacht werden kann.
-
Die Installation des Steckers muss von beruflich ausgebildetem Fachpersonal vorgenommen werden, das sicherstellt, dass der Querschnitt der Leitungen des Steckers der aufgenommenen Leistung des Geräts entspricht. Im Allgemeinen wird davon abgeraten, Adapter und/oder Verlängerungskabel zu verwenden. Falls ihre Verwendung unerlässlich sein sollte,[Müssen sie den geltenden Sicherheitsvorschriften entsprechen und ihre Strombelastbarkeit (A) darf nicht unter der maximalen Stromstärke des Geräts liegen.

- Das Gerät nicht benutzen... mit nassen oder feuchten Handen der barfuß.

- Das Netzkabel oder das Gerät selbst nichtziehen, um die Stromversorgung zu unterbrechen.

-
Die Stromversorgung nicht mit nassen Händen handhaben.
-
Achten Sie darauf, dass Netzkabel nicht übermäßig zu verbiegen, verdrehen,ziehen oder zu beschädigen.
-
Die Luftinlass- und Luftauslassgitter keinesfalls auf irgendine Art bedecken.

- In die Luftseinlass-und Luftauslassgitter keine Fremdgegenstände einfahren, da die Gefahr eines Stromschlags, eines Brands oder einer Beschädigung des Geräts besteht.
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- Für den Fall des Austritts von Wasser, den Hauptschalter der Anlage auf „ausgeschaltet“ stellen und die Wasserhöhne schlieben.
Den Kundendienst von OLIMPIA SPLENDID oder qualifiziertes Fachpersonal rufen, niemals eigenhändig Eingriffe an dem Apparat vornehmen.
- Der Ausbau, die Reparatur oder das Umfunktionieren seitens einer unbefugten Person konnte schwerwiegende Schäden mit sich bringen und{lssst die Garantie des Herstellers verwirken.

-
Das Gerät nicht benutzen, falls ein Defekt oder eine Betriebsstörung vorliegt, wenn Kabel oder Stecker beschädigt sind oder wenn es fallen gelassen oder auf irgendeine Weise beschädigt wurde. Das Gerät ausschalten, den Stecker aus der Netzsteckdoseziehen und es von Fachpersonal kontrollieren halten.
-
Das Gerät weder zerlegen, noch abändern.
-
Es ist äußert gefährlich, das Gerät selbst zu reparieren.
-
Eine zu niedrige oder zu hohe Temperatur konnte, je nach den Betriebsmodi, die Gesundheit schädigen und stellt eine unnötige Energieverschwendung dar. Den direkten Kontakt des Luftflusses für eine langere Zeit vermeiden. Vermeiden, den Raum längerere Zeit geschlossen zu halten. Regelmöig die Fenster öffnen, um einen ordnungsgemäßen Lufttaustausch zu gewährleisten.
-
Jegliche Reinigungsrarbeit ist entsprech, solange das Gerät nicht von der Stromversorgung durchstellen des Hauptschalters der Anlage auf „ausgeschaltet" getrennt wurde.

- Es ist verboten, die Sicherheits- und Einstellvorrichtungen ohne die vorherige Zustimmung und Anweisungen des Gerätherstellers zu verändern.

- Ist verboten, mit den Füssen auf das Gerät zu steigen oder darauf einen beliebigen Gegenstand abzulegen.

- Das Gerät kann an seinen äußerten Bauteilen höhere Temperaturen als 70^ erreichen.
BESONDERS Auf DIE BERUHRUNG ACHTEN, GEFAHR VON VERBRENNUGEN.

- Die Geblaseheizkörper bzw. Geblasekonvektoren von OLIMPIA SPLENDID entsprechen den Europäischen Richtlinien:
Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU
- Richtlinie der Elektromagnetischen Verträglichkeit 2014/30/EU.
- Richtlinie 2011/65/EG zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.
In jedem Fall muss die Entsprechung der Geblaseheizgeräte bzw. der Geblasekonvektoren in der spezifischen Installation vom Installateur in Bechtung der anwendbaren Gesetze und Bestimmungen, da diese im Inneren der Anlage eingegliedert werden.
DE-6
0.4 - VORGESEHENER GEBRAUCH
- These Geräte wurden für die Klimatisierung bzw. Heizung der Räume gebaut und sind, vereinbar mit ihren Leistungsmerkmalen, zu dieserem Gebrauch bestimmt.
- Dieses Gerät ist nur für den Hausgebrauch oder ähnliche Zwecke bestimmt.
- Der unsachgemäße Gebrauch des Geräts enthebt OLIMPIA SPLENDID von jeglicher Haftung für Schäden an Personen, Gegenständen und Tieren.
1 - BESCHREIBUNG DES GERÄTS (Abb. 1)
Die Geblaseheizkorper bzw. Geblasekonvektoren der Baureihe unterteilen sich in zwei Grundtypen SL und SLR, jeder derselben in verschiedenen Größen unterschiedlicher Leistung und Abmessungen gebaut wird.
SL Geblasekonvektor, fur waagerechte oder senkrechte Installation geeignet.
SLR Geblaseheizkorper mit Heizplatte, geeignet fur senkrechte Installationen.
1. Tragender Aufbau
aus hoch beständigem, galvanisch verzinktem Stahlblech
2. Wärmetauscherbatterie
aus Kupferrohren und Rippenpacken aus Aluminium. Gewindeanschlüsse des Typs Eurokonus 3/4 entsprechend der neuen Gemeinschafts-Standards.
Die Batterie ist mit einem Sensor für die Erfassung der Wassertemperatur versehen.
3. Elektronisches Steuerpult
4. Geblaseaggregat
Bestehend aus Tangential-Lüfter aus Kunststoff mit versetzen Flügeln (erhöhte Gerauscharmut), auf erschütterungsfreien Halterungen aus EPDM montiert, statisch und dynamisch ausgewogen, direkt auf die Motorwelle aufgeschrumpf.
5. Bürstenloser DC-Motor mit niedrigem Verbrauch
mit verharzten Packen auf erschütterungsfreien Aufhängungen aus EPDM.
6. Leitblechklappe Luftauslass
7. Auffangschale Kondenswasser für senkrechte Installation
aus ABS,leitung zu Reinigungszwecken ausbaufähig
8. Heizplatte
hoch wirksam, mit der Warmwasserbatterie verbunden (Ausführung SLR)
Das Wasseraggregat ist mit einem Calostat-Ventil versehen, das den Eingang des kalten Wassers in die Platte verhindert.
9. Vorder Verkleidung abnehmbar
10. Benutzerschnittstelle mit Touch-Bedienung und Anzeige der Kontroll-Parameter
1.1 - AUFSTELLMASSE (Abb. A)

A
| SL / SLR 200 400 600 800 1000 | 1100-1400 | 1600 | ||||||
| A (mm) | 695 | 895 | 1095 | 1295 | 1495 | 1345 | 1415 | |
| B (mm) | 599 | 599 | 599 | 599 | 599 | 599 | ||
| C (mm) | 679 | 679 | 679 | 679 | 679 | 719 | 719 | |
| D (mm) | 129 | 129 | 129 | 129 | 129 | 179 | 179 | |
| E (mm) | 150 | 150 | 150 | 150 | 150 | 200 | 200 | |

B

| 200 400 | 600 800 | 1000 | 1100-1400 | 1600 | ||||
| A mm 525 | 725 9 | 25 1125 | 13 25 | 1110 11 | 80 | |||
| B | mm | 576 | 576 | 576 576 | 599 | 599 | ||
| C mm 126 | 126 1 | 26 126 | 126 | 198 | 198 | |||
| Nettogewicht SLIR | kg | 9 | 12 | 15 | 18 | 21 | 20 | 21 |
| Nettogewicht SLI | kg | 7 | 9,5 | 11 | 14 | 17 | 18 | 19,5 |
2 - INSTALLATION
2.1 - PLATZIERUNG DES GERÄTS
Die Installation vermeiden in der Nähe von:
- Lagen, die direkten Sonnenstrahlen ausgesetzt sind;
- Nahe Wärmequellen;
- In feuchten Räumen und mit wahrscheinlichem Wasserkontakt;
- In Räumen mit Oldämpfen

WARNHINWEIS
Missachtung der genannten Vorschriften kann zu Betriebsstörungen des Gerats führen, wobei die Firma OLIMPIA SPLENDID keine Garantie und für etwaige Schäden an Personen, Tieren oder Sachen keinerlei Haftung übernimmt.
Sicherstellen, dass:
a. Die Wand, auf der das Gerät installiert werden soll, eine angemessene Beschaffenheit und Tragfähigkeit aufweist;
b. Der Bereich der betroffenen Wand nicht von Rohren oder elektrischen Leitungen durchlaufen wird;
c. Die entsprechende Wand vollkommen eben ist;
d. Ein von Hindernissen, die die Ein- und Auslass-Luftzirkulation behindern konnten, freier Bereich vorhanden ist;
e. Die Installationswand möglichst eine Außenwand ist, um den Ablass des Kondenswassers ins Freie zu erhögblichen. Soltte dies nicht möglich sein, eine angemessene Ablasseitung des Kondenswassers vorgehen.
f. Im Fall einer hohen Anbringung, der Luftfluss nicht unmittelbar auf die Personen gerichtet ist;
g. Das Gerät in einer derartigen Lage installiert wird, dass die ordentliche und die außerordentliche Wartung, sowie der Zugang zu den Entlüftungsventilen, die vom oberen Gitter auf der Seite der Anschlüsse aus zu erreichen sind, erleichtert wird.
2.2 - INSTALLATIONSWEISE
Die nachstehende Beschreibung der entsprechenden Phase der Montage und die entspruchenden Zeichnungen beziehen sich auf eine Geräteausführung mit Anschlüssen auf der linken Seite. Die Beschreibungen für die Montageschritte der Gerät mit Anschlüssen auf der rechten Seite sind die gleichen. Nur die Abbildungen sind spiegelverkehrt zu betrachten.
2.3 - ÖFFNUNG DES GERÄTS
2.3.a - Modelle mit Klappe (Abb. 3)
a. Die Luftauslassklappen behutsam um 90^ drehen.
b. Die 4 in der Abbildung hervorgehobenen Befestigungsschrauben * 长 en.
c. Die vordere Abdeckung leicht schwingen halten, anschließend anheiten.
d. Die Steckverbindung Display-Steuerplatine loseN.
2.4 - WAND- ODER SENKRECHTE BODENINSTALLATION
Fur den Fall der Installation am Boden mit StellfuBen, wird fur die Montage der letzteren auf die Anweisungen des spezifischen Bausatzes verwiesen.
a. Die in der Verpackung vorliegende Schablone verwenden (entlang der angegebenen Linien auszuschneiden) und auf der Wand die Lage der beiden Befestigungsbügel anziehnen (Abb. 4).
b. Mit einem passenden Bohrer bohren und die Dübel (T) einsetzen, 2 für jeder Bügel (Abb. 4).
DE-9
c. Die beiden Bugel (S) befestigen (Abb. 5). Die Schrauben nicht übermäßig anziehen, so dass eine Feineinstellung der Bugel mithilfe einer Wasserwaage möglich ist (Abb. 6).
d. Die beiden Biegel (S) endgültig befestigen, indem die vier Schrauben vollständig angezogen werden.
e. Die Befestigung der Bügel durch Bewegung von Hand in alle Richtungen überprüfen.
f. Das Gerät montieren, dessen ordnungsgemäßen Einhaken und dessen Festigkeit überprüfen (Abb. 7).
g. Für die Konfigurierung des elektronischen Teils, wird auf den Absatz „2.14 Konfigurierung" verwiesen.
2.5 - WAAGERECHTE DECKEN-INSTALLATION (nur für Ausführungen ohne Heizfläche)
a. Die Schablone benutzen und an der Decke die Lage der zwei Befestigungsbügel und der beiden hinteren Schrauben anziehnen.
b. Mit einem passenden Bohrer bohrn und die Dübel (T) einsetzen, 2 für jeder Bügel (Abb. 8).
c. Die beiden Bügel (S) befestigen (Abb. 8). Die Schrauben nicht übermäßig anziehen.
d. Das Gerät auf die beiden Bügel stecken, in Stellung halten und anschließend die beiden Schrauben (V) in den hinteren Dübeln befestigen, eine auf jeder Seite (Abb. 8).
e. Es wird angeraten, dem Gerät eine angemessene Neigung in Richtung der Drainageleitung zu verleihen, um den Abfluss des Wassers zu erreichtern (Abb. 8).
f. Sämtliche 6 Befestigungsschrauben endgültig anziehen.
g. Für die Konfigurierung des elektronischen Teils, wird auf den Absatz „2.14 Konfigurierung" verwiesen.

Für diese Art der Installation ist als Zubehor der Bausatz Waagerechte Kondenswasser-Auffangschale erhältlich.
2.6 - WASSERANSCHLUSSE
2.6.a - Leitungsdurchmesser
Der für die Leitungen der Wasseranschlüsse einzuhaltende Mindest-Innendurchmesser schwankt von Modell zu Modell:
SLR/SL 200 12mm
SLR/SL 1000 20mm
SLR/SL 400 14mm
SLR/SL 1100 020 mm
SLR/SL 600 16mm
SLR/SL 1400 20mm
SLR/SL 800 18mm
SLR/SL 1600 20mm
2.6.b - Anschlüsse
Die Wahl und die Bemessung der Wasserleitungen obliegt dem Installateur, der fachmännisch und unter Befolgung der geltenden Vorschriften vorgehen muss.
Zur Ausführung der Anschlüsse (Abb. 9):
a. Die Wasserleitungen verlagen.
b. Die Anschlüsse mit der Methode „Schlüssel gegen Schlüssel" anziehen.
c. Den etwaigen Flüssigkeitsverlust überprüfen.
d. Die Anschlüsse mit Isoliermaterial verkleiden.

- Die Wasserleitungen und die Verbindungen müssen wärmeisoliert sein.
ilweise Isolierungen der Leitungen vermeiden.
ermeiden, zu stark anzuziehen, um die Isolierung nicht zu beschädigen.

Für die Wasserdichtigkeit der Schraubverbindungen Hanf und grüne Paste verwenden; der Einsatz von Teflon-Band ist bei Vorliegen von Frostschutzmittel im Wasserkreislauf angeraten.
2.7 - KONDENSWASSERABLASS
Das Kondenswasser-Ablassnetz muss entsprechend bemessen sein (Mindest-Innendurchmesser des Rohrs 16 mm) und die Leitung dermaßen platziert werden, dass sie langs ihres Verlaufs stets eine bestimmte Neigung aufweist, niemals unterhalb 1% . Das Ablassrohr wird direkt an eine der beiden Ablassschalen angeschlossen, die sich unter in der下半ichen Schulter unter den Wasseranschlüssen je nach der Installationsweise, hoch an der Wand oder auf Konsole, befinden.
DE-10
- Wenn möglich, die Kondensflüssigkeit direkt in eine Regenrine oder in einen Grauwasserabfluss leiten.
- Für den Fall des Ablasses in die Kanalisation, wird der Einbau eines Siphons empfohlen, damit ein Aufsteigen der Gerüche in die Räume vermieden wird. Die Krümmung des Siphons muss sich auf einer niedrigeren Höhe als die Kondenswasser-Auffangschale befinden.
- Für den Fall, dass das Kondenswasser in das Innere eines Behalters abzulassen ist, muss dieser Luftöffnungen aufweisen und das Rohrarf nicht im Wasser versenkt sein, wobei Haft- und Gegendrückerscheinungen, die den freien Abfluss verhindern * 們 den, zu vermeiden sind,
- Für den Fall, dass ein Höhenunterschied zu überwinden ist, der den Abfluss des Kondenswassers behindern wurde, muss eine Pumpe eingebaut werden (Zubehor-Bausatz).
In jedem Fall sind die spezifischen Anleitungen zu setzen, die dem Kondenswasser-Entsorgungspumpen-Bausatz beigelegt sind.

jedenfalls angebracht, nach Abschluss der Installation, den ordnungsgemänen Abfluss der Kondensflüssigkeit zu kontrollieren, indem sehr langsam (etwa 1/2 I Wasser in etwa 5-10 Minuten) Wasser in die Auffangschale gegosen wird.
2.7.a - Montage der Kondenwasserablassvorrichtung in der senkrechten Ausführung (Abb. 10)
a. Am Auslassstutzen (15) der Kondenswasser-Auffangschale einen Schlauch (16) für den Abfluss der Flüssigkeit anschließen.
b. Dieser ist entsprechend zu sichern.
c. Sicherstellen, dass die Tropfenfängerveränderung (17) vorhanden und ordnungsgemäß montiert ist (nur für die Modelle SLR/SL 200-400-600-800-1000).
2.7.b Montage der Kondenwasserablassvorrichtung in der waagerechten Ausführung (Abb. 11)
Sich für die Montage der waagerechten Wanne in den Ausführungen SL (Nicht abstrahlend) auf die im entsprechenden optionalen Bausatz enthaltenen Anleitungen beziehen.
a. Unterhalb der Seitenwand, die dem Ausgang des Kondenwasserablasschlauchs entspricht, den vorgestanzten Bereich (18) ausschneiden.
b. Die Seitenwand erneut anbringen.

- Sicherstellen, dass das Gerät perfect ausgerichtet ist bzw. eine leichte Neigung in Richtung des Kondenswasserabflusses aufweist;
Die Vorlauf- und Rücklaufrohre bis zur Einmündung in das Gerät gut isolieren, damit Kondenstropfenbildung außerhalb der Auffangschale vermieden wird;
Die Kondenswasserabflussleitung der Auffangschale auf deren gesamter Länge isolieren.
2.8 - DREHUNG DER ANSCHLUSSE
Die beschrieben Vorgänge und zugehörigen Bilder beziehen sich auf ein Gerät mit linkssheitigen Anschlüssen, bei dem die Drehung der Anschlüsse auf die rechte Seite erforderlich ist. Bei Geräten mit rechtsseitigen Anschlüssen mit dem Erfordernis der Drehung nach links, ist die Abfolge dieselbe, die Bilder sind lediglich spiegelverkehrt zu betrachten.
Fur den Anschluss der elektrischen Bauteile muss der spezielle optionale Bausatz verwendet werden.
2.8.a - Ausbau der Platte mit Serpentine (Abb. 12-13)
a. Auf der Unterseite die Luftfilter (19) Herausziehen;
b. Die Befestigungsschrauben der vorderen Abdeckung (9) losen und dieselbe aus den oberen Hakenziehen;
c. Das obere Dammmaterial der Batterie (12) abnehmen;
d. Den oberen Einlauf-Anschluss (23) abschrauben;
e. Den unteren Auslauf-Anschluss (24) abschrauben;
f. Die Platte mit Serpentine (25) herausziehen.
DE-11
2.8.b - Ausbau der Heizplatte (nur für SLR) (Abb. 14)
a. Alle Kollektorgruppen (26) abbauen.
2.8.c - Ausbau des Schaltkastens (Abb. 15)
a. Den Schaltkasten (26) durch Lösen der entsprechenden Schrauben ausbauen.
b. Den Schaltkasten (26) auf der gegenüberliegenden Seite des Geräts mittels der entsprechenden Schrauben (26a) montieren.
c. Die Kondenswasser-Auffangschale (7) ausbauen.
d. These auf der gegenüberliegenden Seite mit den entsprechenden Befestigungsschrauben (7a) wieder einbauen.
2.8.d - Ausbau des Wärmetauschers (Abb. 16-17)
a. Die vier Schrauben (27a) abschrauben, die den Wärmetauscher befestigen.;
b. Den Wärmetauscher (27) herausziehen;
c. Die Tropfenfängerveränderung (17) aus der mittleren Schale herausziehen (für die Modelle SLR/SL 200-400-600-800-1000);
d. Auf der gegenüberliegenden Seite, den Stopfen (17a) von der Kondenswasserablauföffnung abziehen;
e. Die Schraube (27b) zur Befestigung der mittleren Kondenswasserauffangschale losen und diese auf der gegenüberliegenden Seite derart abstutzen, dass aus ihr der Anschlussstuten fur dieTropfenfängerverlangerung austritt und die Schale mit der zuvor abmontierten Schraube (27b) sichern (nur fur die Modelle SLR/SL 200-400-600-800-1000);
f. Die Tropfenfängerverlängerung (17) erneut einfahren (für die Modelle SLR/SL 200-400-600-800-1000) und auf der gegenüberliegenden Seite, den Stopfen (17a) wieder einstecken (für die Modelle SLR/SL 1100-1400-1600);
g. Die vorgestanzten Sechskantöffnungen auf der seitlichen rechten Isolierung öffnen und mit Isoliermaterial die Sechskantöffnungen auf der linken Seite verschreiben;
h. Den Wärmetauscher (27) drehen, indem Sie die Anschlüsse auf die gegenüberliegenden Seite bringen und führenihn wieder in das Gerät ein;
i. Sämtliche Befestigungsschrauben (27a) des unteren Wärmetauschers befestigen.

Nach Abschluss aller beschriebenen Arbeiten, die zuvor ausgebauten Bauteile erneut montieren, wobei gegenüber dem Ausbau in umgekehrter Reihenfolge vorgegangen wird.
2.9 - WASSERANLAGE BEFULLEN
Während des Anlaufs der Anlage sicherstellen, dass das Druckminderungsventil am Hydraulikaggregat geöffnet ist. Wenn die Stromversorgung fehl und das Thermoventil zuvor bereits gespeit wurde, ist erforderlich, die eigens vorgesehene Kappe zu verwenden, um den Ventilverschluss zum Offnen desselben zu drucken.
2.10 -ABLASSEN DER LUFT WÄHREND DES BEFULLENS DER ANLAGE
a. Sämtliche Sperrvorrichtungen der Anlage (manuell oder automatisch) öffnen;
b. Durch langsames Öffnen des Füllhahns der Anlage das Füllen beginnen;
c. Für die in senkrechter Lage montierten Modelle SL, mithilfe eines Schraubenziehers auf die Entlüfung der am hochsten gelegen den Batterie (28) einwirken (Abb. 18)
Bei den Modellen SLR mit Heizplatte mithilfe eines Schraubenziehers sowohl die seitliche Entlüfung der Batterie als auch die manuelle Entlüfung der Heizplatte (29) (Abb. 18-19) betätigten.
d. Wenn aus den Entlüftungsventilen des Geräts beginnnt, Wasser auszutreten, diese schlieben und den Füllvorgang fortsetzen, bis der für die Anlage vorgesehene Nennwert erreicht wird.

Die Wasserdichtigkeit der Dichtungen überprüfen. Es wird empfohlen, diesen Vorgang nach einigen Stunden Betrieb des Geräts zu wiederholen und regelmäßigen den Druck der Anlage zu überprüfen.
DE-12

OLIMPIA SPLENDID
2.11 -ELEKTRISCHER ANSCHLUSS

Vor der Vornahme eines beliebigen elektrischen Anschlusses, sich vergewissern, dass das Gerät von der Stromversorgung getrennt ist und die Anlagen, an die das Gerät angeschlossen werden soll, den geltenden Vorschriften entsprechen.
Fur den Fall, dass man eine Installation ohne Stecker vornehmen mochte, das nachstehend Beschriebene befolgen:
- Ein Kabel mit Mindestquerschnitt 3G 0,75 verwenden
- Die Erdleitung mindestens 20 cm länger als die stromfuhrenden Leitungen belassen.
- Die Leitungen der Erdung an die entsprechende Klemme anschließen.
- Die Leitungenziehen, um sich zu vergewissern, dass diese ordnungsgemäß angeschlossen sind und anschließend mit der entsprechenden Kabelschele befestigen.
Für die ordnungsgemäße Bemessung der Sicherungen, wird auf die, auf dem Typenschild angegebene Spannung und den Stromverbrauch verwiesen.

Der Anschluss des Geräts MUSS die europäischen und nationalen Vorschriften befolgen und MUSs durch einen Fehlerstromschutzschalter zu 30mA geschützt werden.

Der Anschluss an das Stromnetz kann mittels eines festen Anschlusses oder eines beweglichen Steckers erfolgen und MUSS mit einem zweipoligen, den geltenden Normen CEI EN entsprechenden Schalter mit einem Kontaktabstand von mindestens 3mm versehen sein (besser, wenn mit Sicherungen versehen).

Der ordnungsgemäß Anschluss an die Erdungsanlage ist unerlässlich, um die Sicherheit des Geräts zu gewährleisten.
Legende Schaltplan (Abb.20)
| H2 Was | sertemperatursonde |
| AIR Luft | temperatursonde |
| M1 | Lüftermotor |
| M2 | Klappenmotor |
| Y1 | Magnetventil Wasser 230V~ 50Hz, max 10W |
| F1 | Sicherung |
| L | Stromleitung |
| X6 | Sicherheitskontakt Gitter (nicht verwendet) |
| N | Nullleiter |
| S2 | Anwesenheits-Kontakt |
| A | Eingang Anwesenheitskontakt oder Modbus-Leiter (Gelb) |
| B | Eingang Anwesenheitskontakt oder Modbus-Leiter (Orngefarben) |
| D1 Anzeigdisplay | |
| CR | Fernbedienung |
2.11.a - Konfigurierung
Die Platine muss je nach Installationsart und aufgrund bestimmter Betriebsvorlieben für das Gerä konfiguriert werden.
Die drei fig. 20 abgebildeten Wahlschalter müssen wie auf der folgenden Seite beschreiben, eingestellt werden:
J1. EIN: Im Nachbetrieb Funktioniert die Heizung nur mit Abstrahlung und natürlichem Wärmeübergang, ohne Lüfung; in allen anderen Fällen von Heizung schaltet die Lüfung etwa 1^ vor Erreichen der gewündsten Temperatur ab und fahrmt mit alleiniger Abstrahlung und natürlichem Wärmeübergang bis zur eingestellten Temperatur fort.
J1. AUS: Für Geräte ohne Heizplatte: Die Hezung erfolgt stets mittels Zwangsluftung, mit aktiver Luftung auch im Nacht-Modus (bei verringerter Geschwindigkeit).
J2. EIN: Im Kuhlmodus bleibt der Lüfter auch bei Erreichen der gewündsten Raumtemperatur mit Strom versorgt.
J2. AUS: Im Kuhlmodus wird der Lüfter bei Erreichen der gewündsten Raumtemperatur deaktiviert.
DE-13
J3 EIN: Für in Anlagen mit 2 Schläuchen zu installierende Geräte: Die Platine ist für die Handhabung eines einzigen Wasserventils für den Sommerbetrieb (Kühlung) und den Winterbetrieb (Heizung) eingestellt.
J3 AUS: Für in Anlagen mit 4 Schlauchen zu installmentende Geräte: Die Platine ist für die Handhabung zweier Wasserventile eingestellt, eine für den Sommerbetrieb (Kühlung) und eine für den Winterbetrieb (Heizung).


Die drei Wahlschalter können in allen möglichen Kombinationen versetzt werden, das die jeweiligen Funktionen voneinander unabhängig sind.
Bei jedem Einsatzen zeigt das Display 5 Sekunden lang den der Einstellung der inneren Wahlschalter entsprechenden Code an:
| D1 C0 | C1 C2 C3 | C4 | C5 | C6 | C7 | |||||
| J1 AUS | AUS AUS | AUS EIN | EIN EIN | EIN | EIN | EIN | EIN | EIN | EIN | EIN |
| J2 AUS | AUS EIN | EIN AUS | AUS EIN | EIN | EIN | EIN | EIN | EIN | EIN | EIN |
| J3 AUS | EIN AUS | EIN AUS | EIN AUS | EIN | EIN | EIN | EIN | EIN | EIN | EIN |
2.11.b - Eingang Anwesenheits-Kontakt
An die Klemmen „A" und „B" der inneren Klemmenleiste (Abb. 20) kann der potentialfreie Kontakt eines etwaigen Anwesenheitssensors (nicht im Lieferumfang enthalten) angeschlossen werden, bei dessen Schlieben das Gerat deaktiviert wird (Werkseinstellung: Standby). Es ist möglich, im Werk oder beim Kundendienst nach vorheriger Anfrage des Kunden, diese Funktion derart zu ändern, dass bei Schlieben des Kontaks automatisch die gewähte Raumtemperatur um einen spezifischen Wert „Spar-Funktion" erhoht (bei Kuhlung) oder verringert (bei Heizung) wird.

Esistnichtmoglich,denEingang parallel zu denandererPlatinenanzuschlieben; getrennteKontakte verwenden.
Für den Anschluss des Anwesenheitssensors ist ein zweifach isoliertes Kabel mit Mindestquerschnitt 2x0,5 mm² und Höchstlänge von 20 m zu verwenden. Diese Verbindung getrennt von der Versorgungsleitung des Geräts halten.
2.12 -ANSCHLUSS MIT KABEL-FERNBEDIENUNG B0736 ODER MODBUS VON DRITTANBIETERN
Die vom Anschluss „A B“ der Steuerung B0736COMMenden Kabel mit den entsprechenden Leitern aufder mit dem Deckel des Schaltkastens verbundenen Lusterklemme verbinden, bzw die Polarität beachten, gelber Leiter „A“ und orangefarbener Leiter „B“, und das am weitesten entfernte Gerät mit dem mitgelieferten Widerstand zu 120 Ohm abschieden.
Die Konfiguration Remote (Absatz 2.14, Parameter CF Konfigurierung) freigeben.
- Sümmtliche Bedienungen „+
Die Anzeige „“ gibt den gewählten Betriebsmodus und die Anzeigen „, „A“, „und „ die eingestillten Lüftergeschwindigkeiten an.
- Was die Funktionen und Einstellungen betrifft, siehe die Anleitung der Steu-. erung B0736.

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2.12.a - Montage und Anschlüsse für Konsolen- und Einbaumodelle
Sind die Anschlussvorgänge und die eventuelle Konfigurierung abgeschlossen, die Schalttafel mittels der zuvor abgenommenen Schrauben wieder verschreiben.
Die vordere Abdeckung wieder anbringen und darauf darauf auf achten, den Stecker des Displays anzuschlieben. Die Abdeckung mit den Schrauben befestigen und das Gerät mit Strom versorgen.

- Ist das Gerät für Remote-Betrieb konfiguriert, wird die Fernbedienung außer Betrieb gesetzt.
Die Klappe kann nicht von der Remote-Steuerung aus betätigter werden.
- In diesen Betriebs-Modus wird die an Bord des Geräts installierte Luftsonde ignoriert.
2.13 - ANSCHLUSS MIT SIOS CONTROL
Die vom Anschluss „A B“ des SIOS CONTROLCOMMKenden Kabel mit den entsprechenden Leitern auf der mit dem Deckel des Schaltkastens verbundenen Lusterklemme verbinden, bzw die Polarität beachten, und das am weitesten entfernte Gerät mit dem mitgelieferten Widerstand zu 120 Ohm abschieden.
Die Konfiguration Autonom (Absatz 2.14, Parameter CF Konfigurierung) freigeben.
- Den Protokoltyp ASCII einstellen, wenn SIOS CONTROL B0863 vorsieht oder RTU, wenn SIOS CONTROL B0863 nicht vorsieht (Absatz „2.14“, Parameter „bU“ Konfigurierung).
- Die Adresse eingeben, jeder Gerät muss eine andere als alle an den selbst BUS angeschlossenen Geräte aufweisen (Absatz „2.14“, Parameter „Ad“ Konfigurierung).
- Was die Montage der Anschlüsse betrifft, gemäß den in den vorherigen Absätzen beschriebenen Anleitungen vorgehen.

2.14 - SOFTWARE-KONFIGURIERUNG DER PLATINE
Wie folgt vorgehen:
a. Die Stromverbindung herstellen und sicherstellen, dass das Gerät sich in einem beliebigen Modus außer Stand-by befindet.
b. Auf dem Bedienfeld gleichzeitig die Taste „(T2) und „(T1) mindestens 5 Sekunden lang drücken, bis ein akustisches Signal ertont.
c. Das Display zeit den Bezug zum Parameter an
d. Mit den Tasten, +oder (T1) scrollen, bis der gewünschte Parameter ausgewählt ist
e. Die Tasten ^十 oder ^一 (T1) drucken, um das Verzeichnis der Parameter zu scrollen: CF -> bU -> Ad -> Fa -> Po -> co -> CF -> ...
f. Die Taste „(T2) drücken, um auf den Wert zuzugreifen
g. Loslassen und die Taste „(T2) länger als 3 Sekunden drücken, um den Wert zuändern (blinkendes Display)
h. Die Tasten , oder , (T1) drucken, um die möglichen Werte der Parameter zu scrollen
i. Die Taste " (T3) drucken, um den Wert zu bestätigen
j. Die Taste „(T3) drücken, um die Konfiguration zu verlassen oder 20 Sekunden abwarten.

Das Gerät vom Netz trennen und wieder anschließen, um es in der neuen Konfiguration zu starten.
| ID Bezeichnung Beschreibung Zulässige Werte | |||
| CF Konfiguration Konfigurierung des Betriebungstyps | AU: AutonomrE: Remote | ||
| bU BUS-Protokoll | Ermöglicht die Konfigurierung des verwendenten Bus | AS: ASCIIrt: RTU | |
| Ad Geräte-Adresse | Ermöglicht das Setzen bzw. Ändern der Geräte-Adresse (Hexadzimal-Wert eingeben) | 00 -> FF (255) | |
| Fa | TypGeblasekonvektor | Ermöglicht die Auswahl des Typs von Geblasekonvektor | _0: Ohne Klappe (200-1000)_1: Alle Ausführungen(1100-1400-1600)_2: Mit Klappe (200-1000) |
| Po Installationslage | Ermöglicht die Wahl, wo der Geblasekonvektor installiert wurde | uP: DeckenmontagedO: Bodemontage | |
| co | Raumtemperatur-ausgleich | Ermöglicht die Wahl des zu verwendenden Ausgleichswerts | -5: 5 |
bU-BUS-Protokoll:
| Modicon Modbus" Typ ASCII Modicon | Modbus Typ RTU |
| Baudrate = 9600 | Baudrate = 9600 |
| data bits = 7 | data bits = 8 |
| stop bit = 1 | stop bit = 1 |
| Parität = Ja | Parität = Nein |
Ad - Geräte-Adresse:
Sofern erforderlich, kann die Adresse des Geräts geändert werden. Der Wer muss in hexadezimaler Form eingegeben werden.
Die nachstehende Tabelle gibt die Umwandlung der Zahlen von verzimal nach hexadzimal nur der ersten 80 Zahlen an, für die folgenden Zahlen wird auf die im Web einsehbaren entsprechenden Tabellen verwiesen.
| Dezimal | Hexadezimal |
| 1 | 01 |
| 2 | 02 |
| 3 | 03 |
| 4 | 04 |
| 5 | 05 |
| 6 | 06 |
| 7 | 07 |
| 8 | 08 |
| 9 | 09 |
| 10 | 0A |
| 11 | 0B |
| 12 | 0C |
| Dezimal | Hexadezimal |
| 13 | 0D |
| 14 | 0E |
| 15 | 0F |
| 16 | 10 |
| 17 | 11 |
| 18 | 12 |
| 19 | 13 |
| 20 | 14 |
| 21 | 15 |
| 22 | 16 |
| 23 | 17 |
| 24 | 18 |
| Dezimal Hexadezimal | |
| 25 19 | |
| 26 1A | |
| 27 1B | |
| 28 1C | |
| 29 1D | |
| 30 1E | |
| 31 1F | |
| 32 20 | |
| 33 21 | |
| 34 22 | |
| 35 23 | |
| 36 24 | |
| 37 25 | |
| 38 26 | |
| 39 27 | |
| 40 28 | |
| 41 29 | |
| 42 2A | |
| 43 2B | |
| 44 2C | |
| 45 2D | |
| 46 2E | |
| 47 2F | |
| 48 30 | |
| 49 31 | |
| 50 32 | |
| 51 33 | |
| 52 34 | |
| Dezimal Hexadezimal | |
| 53 35 | |
| 54 36 | |
| 55 37 | |
| 56 38 | |
| 57 39 | |
| 58 3A | |
| 59 3B | |
| 60 3C | |
| 61 3D | |
| 62 3E | |
| 63 3F | |
| 64 40 | |
| 65 41 | |
| 66 42 | |
| 67 43 | |
| 68 44 | |
| 69 45 | |
| 70 46 | |
| 71 47 | |
| 72 48 | |
| 73 49 | |
| 74 4A | |
| 75 4B | |
| 76 4C | |
| 77 4D | |
| 78 4E | |
| 79 4F | |
| 80 50 | |
Co - Temperaturausgleich:
Sofern die besondere Installation des Geräts dies erfordern sollte, kann der Erfassung der Raumtemperatur ein Ausgleich von -5^ bis +5^ hinzugeführst werden, der in jeder Betriebsart, mit Ausnahme des Automatik-Modus, aktiv ist.

Ist das Gerät als Deckeninstallation konfiguriert, besitz es voreingestellt einen Ausgleich von -3^ , der vom Installateur verändert werden kann.
3 - GEBRAUCH DES GERÄTS
3.1 - SYMBOLE UND TASTEN DES BEDIENFELDS (Abb. B)
T1: Wahlschalter der Raumtemperatur (15^.30^)
T2: Taste EIN bzw. Standby und Wahl des Lüfterbetriebs
T3: Wahltaste Kuhl-bzw. Heizmodus
A1: Anzeige Nachtbetrieb
D1: Anzeigedisplay
A2: Anzeige Leiser Betrieb /
Mindestgeschwindigkeit
A3: Anzeige Automatikbetrieb
A4: Anzeige Höchstgeschwindigkeits-Betrieb
A5: Anzeige Betrieb im Kuhl- bzw. Heizmodus
Die Steuerung macht die Regelung der Raumtemperatur mittels der Programme AUTO, LEISE, Nacht und MAX mittels einer im unteren Teil des Geräts befindlichen Sonde vollkommen selbstständig und garantiert einen Frostschutz, auch wenn sie sich in Standby befindet.
3.2 - SYMBOLE UND TASTEN DER FERNBEDIENUNG (Abb. B)
B1: Ein bzw.Standby
B2: Wahl des Betriebsmodus (Kuhlung Luftung Heizung)
B3: Wahl der Klappenstellung (nur Modelle mit Klappe)
B4: Temperaturerhöhung
B5: Temperaturverringerung
B6: Wahl Lüftergeschwindigkeit (Höchstgeschw. => Mittl. Geschw. =>Mindestgeschw. =>autom...
B7: LED
B8: Einstellung programmierte Einschaltung des Gerats
B9: Einstellung programmierte Ausschaltung des Geräts
B10: Bestätigung bzw. Lösung des programmierten Ein- bzw. Ausschaltens des Geräts
B11: Wahl Nachtmodus (Ein bzw. Aus)
1: Einstellung der Temperatur
2: Einstellung Verzögerung
3: Programmierte Ausschaltung
4: Fernbedienungssignal
5: Betriebsart AUTO-FAN
- 6: Lüftergeschwindigkeit bzw. Lüftermodus
-7: Nachtmodus
8: Programmiertes Einsatzen
9: Schwing-Modus aktiv
10: Heizmodus aktiv
11: Kuhl-Modus aktiv

DE-18
3.3 - GEBRAUCH DER FERNBEDIENUNG
Die mit dem Gerat gefelte Fernbedienung wurde derart entworfen, dass sie möglichst strapazierfahig und praktisch ist, gleichwohl ist sie mit einigen Vorsichtsmaßnahmen zu handhaben.

Vermeiden:
- Sie dem Regen aussetzen, Flüssigkeiten über die Tastatur zu geben oder ins Wasser falle zu halten;
Ihr starke Schlage zu versetzen oder sie auf harte Oberflächen fallen zu halten; - Sie Sonnenstrahlen auszusetzen;
- Zwischen der Fernbedienung und dem Gerät während des Gebrauchs der Fernbedienung Hindernisse einzulegen.
Zudem:
- Werden im Selben Raum andere mit Fernbedienung versehene Geräte (Fernseher, Stereoanlagen, etc.) verwendet, können Störungen auftreten;
- Elektronische Leuchten und Leuchtstofflampen können die Übertragung zwischen Fernbedienung und Gerät stären,
Die Batterien herausnehmer, wenn die Fernbedienung langere Zeit nicht benutzt wird.
3.3.a - Einsetzen der Batterien
Zum ordnungsgemäßen Einlagen der Batterien:
a. Den Deckel des Batteriefachs herausziehen (Abb.25).
b. Die Batterien in das entsprechende Fach einsetzen (Abb.25).

Die auf dem Bodendes Batteriefachs angezeigte Polarität strikt befolgen.
c. Den Batteriefachdeckel wieder ordnungsgemäß schlieben (Abb.25).

3.4 - AUSTAUSCH DER BATTERIEN

Stets neue Batterien verwenden. Die Verwendung alter Batterien oder Batterien verschiedenen Typs konnten Störungen der Fernbedienung verursachen.
- Die Fernbedienung Funktioniert mit zwei 1,5V Alkalibatterien (Typ AAA) (Abb.25).
3.5 - GEBRAUCH DES GERÄTS
Um das Gerät zu benutzen, folgendermaßen vorgehen.
3.5.a - Ein-bzw. Ausschalten des Geräts
Für den Fall, dass auf der Versorgungsleitung ein Hauptschalter vorgesehen ist, muss dieser eingescheltet werden.
a. Um den Geblasekonvektor bzw. Geblaseheizkörper einzuschalten, die Taste „(T2) 2 Sekunden lang drucken.
b. Das Gerät kann mittels der Taste „B1" auf der Fernbedienung ein- oder ausgeschaltet werden.
Ist das Gerät ausgeschaltet, werden alle Timer zurück gesetzt.
Das Fehlen jeglicher Meldung kennzeichnet den Standby-Zustand, das Fehlen von Betrieb.
Befindet sich die Steuerung in thisem Betriebsmodus, wir der Frostschutz gewährleistet. Soltte die Raumtemperatur unter 5^ sinken, wird das Warmwasser-Magnetventil geöffnet und der Lüftermotor bei Mindestgeschwindigkeit aktiviert und das Display zeigt den Code „AF" an.
3.6 - AUTOMATISCHER KÜHL-BZW. HEIZ-MODUS
Die Einstellung these Types von Regelung ermoiglich der Steuerung, automatisch die Wahl des Kuhl- bzw. des Heizmodus vorzunehmen, je nach dem Unterschied zwischen der vom Benutzer gesetzten Temperatur und der Raumtemperatur.
a. Um diese Funktion zu aktivieren bzw. deaktivieren, die Taste „T3" Wahl Kuhl- bzw. Heizmodus bis zum abwechselnden Aufleuchten des blauen und des roten Symbols (A5) 10 Sekunden lang gedrückt halten. Diese Einstellung wird auch im Fall einer Stromunterbrechung beibehalten.
b. Anschließlich kontrollieren, dass bei Änderung der eingestellen Temperatur das Gerät den alleinigen Kuhlmodus (blaue Anzeige „A5" leuchtet), Luftung (blaue und rote Anzeige beiden erloschen) oder den alleinigen Heizmodus (rote Anzeige „A5" leuchtet) abwechselt.
In thisem Betriebsmodus ist der Ausgleich der erfassten Raumtemperatur ausgeschaltet.
These Einstellung kann nur vom Bedienfeld des Geräts aus vorgenommen werden.

Wenn der Automatik-Modus aktiv ist, kann der Betriebsmodus nicht von der Fernbedienung aus verändert werden.
3.7 - MANUELLER KÜHL-BZW. HEIZ-MODUS
Vom Gerät aus
a. Um diese Funktion zu aktivieren bzw. deaktivieren, die Taste „T3" Wahl Kuhl- bzw. Heizmodus bis zum abwechselnden Aufleuchten des blauen und des roten Symbols (A5) 10 Sekunden lang gedrückt halten. Diese Einstellung wird auch im Fall einer Stromunterbrechung beibehalten.
b. Druckt man die Taste „T3" 2 Sekunden lang, kann zyklisch der Kuhlmodus (blaue LED), Heizmodus (rote LED) oder Luflung (rote und blaue LED erloschen) gewählt werden.
Von der Fernbedienung aus
a. Um diese Funktion zu wahlen, die Taste „B2" drücken, bis das Symbol Nur Heizung (10) oder Nur Kuhlung (11) auf der Fernbedienung erscheint
Von der Fernbedienung aus kann die Umstellung von manuellem Modus auf automatischen Modus nicht vorgenommen werden.
3.8 - LÜFTER-MODUS
In dieser Betriebsart hat das Gerät keinen Einfluss auf Temperatur oder Luftfeuchtigkeit im Raum; die Luft wird nur umgewälzt.
Vom Gerät aus
a. Druckt man die Taste „T3" 2 Sekunden lang, kann zyklisch der Kuhlmodus (blae LED), Heizmodus (rote LED) oder Luftung (rote und blaue LED erloschen) gewählt werden.
b. In thisem Betriebsmodus ist der innere Lufter immer eingeschaltet und es ist möglich, die gewünschte Geschwindigkeit des Lufters jederzeit durch Drucken der entsprechenden Taste „T2" zu wahlen.

Nurvom Gerätaus kann die gewünschte Temperatur gewählt werden, die sich auf die automatische Geschwindigkeit des Lufters auswirkt: Um so mehr die gewünschte Temperatur von der Raumtemperatur abweicht,esto hoher ist die Lufftergeschwindigkeit.
Dies sind die möglichen Geschwindigkeiten des Lüfters:

Höchstgeschwindigkeit

Mindestgeschwindigkeit

Automatische Geschwindigkeit
Von der Fernbedienung aus
a. Dieser Modus kann durch Drücken der Taste „B2“ solange, bis die Symbole Heizing (10) und Kuhlung (11) beide erloschen sind, gewählt werden.
b. In thisem Betriebsmodus ist der innere Lufter immer eingeschaltet und es ist möglich, die gewünschte Geschwindigkeit des Lufters jederzeit durch Drucken der entsprechenden Taste „B6" zu wahlen.

Im Lüftermodus bleibt das Magnetventil gesperrt, während der Lüfter bei der eingestellen Geschwindigkeit aktiviert wird.
3.8.a - Betrieb bei höchster Geschwindigkeit
Vom Gerät aus
a. Um diesen Betriebsmodus zu wahlen, mehrmals die Taste „ (T2) bis zur Aktivierung der Anzeige (A4) drücken.
b. In this modus erhalt man unverzuglich das Maximum der lieferbaren Leistung sowohl in der Kuhlung wie in der Hezung (der Lufttermotor wird immer bei hochster Geschwindigkeit aktiviert).
Von der Fernbedienung aus
a. Um diesen Betriebsmodus zu wahlen, mehrmals die Taste „B6“ bis zur vollständigen Aktivierung der Anzeige (6) drucken.
3.8.b - Betrieb bei AUTO-Geschwindigkeit
Vom Gerät aus
a. Um diesen Betriebsmodus zu wahlen, mehrmals die Taste „(T2) bis zur Aktivierung der Anzeige (A3) drücken.
b. In thisem Betriebsmodus erfolgt die Regelung der Luftergeschwindigkeit vollkommen automatisch zwischen einem Mindest- und einem Höchstwert, je nach der Heiz- bzw. Kuhlerfordernis des Raums
VonderFernbedienungaus
a. Um diesen Betriebsmodus zu wahlen, mehrmals die Taste „B6“ bis zur vollständigen Aktivierung der Anzeige (5) drucken.
DE-21
3.9 - NACHTBETRIEB
Vom Gerät aus
a. Um diesen Betriebsmodus zu wahlen, mehrmals die Taste „(T2) bis zur Aktivierung der Anzeige (A1) drücken.
b. Ändert man die Lüftergeschwindigkeit mit der Taste „(T2), wird die Funktion automatisch deaktiviert.
VonderFernbedienungaus
a. Um diesen Betriebsmodus zu wahlen, die Taste „B11" bis zur vollständigen Aktivierung der Anzeige (7) drücken.
b. Um die Lüftergeschwindigkeit ändern zu können, muss zuvor die Funktion durch Drücken der Taste „B11" deaktiviert werden.
Wenn these Funktion freigegeben ist, wird der interne Lufter vom Gerät automatisch betrieben und die eingestellte Raumtemperatur automatisch wie folgt verändert:
- In der Funktion Heizung nach einer Stunde um 1^ und nach 2 Stunden um ein weiteres Grad herabgesetzt;
- In der Funktion Kuhlung nach einer Stunde um 1^ und nach 2 Stunden um ein weiteres Grad heraufgesetzt.

Ist das Gerät als Heizstrahler konfiguriert, (J1 in Stellung EIN), verhindert die Wahl der Lüftergeschwindigkeit die Drehung desselben.
3.10 - BEDEUTUNG DER LED-BLINKVORGänge UND DEREN FUNKTIONSWEISE
- Das Blinken der LED (A5) zeigt an, dass der Anforderung von Wasser (warm oder kalt) nicht stattgegeben wird und bedingt den Stillstand des Lufters, bis die Wassertemperatur einen Wert erreicht, der geeignet ist, die Nachfrage zu befriedigen.
- Das abwechselnde Aufleuchten der roten und blauen LED (A5) zeigt an, dass der automatische Kuhl- bzw. Heizmodus aktiv ist.
Die 4 LED, „, „ A „, „ „ und „, „ „ zeigen die eingestellte Lüftergeschwindigkeit an. Sind alle 4 LED erloschen, ist der Standby-Modus aktiv.
Jede dieser LED wir im Blinkmodus (soft-blinking) aktiviert, wenn im Heiz- oder Kuhlmodus (rote oder blaue LED „A5" leuchten) die eingestelle Temperatur jeweils niedriger oder hoher als die vom Gerät gemessene Raumtemperatur ist.

Um den Komfort in den Nachtstunden zu steigern, wird die Helligkeit der LED auf dem Elektronikfeld nach 15 Sekunden Untätigkeit der Tasten oder der Temperatureinstellung herabgesetzt.
Nur von der Fernbedienung aus kann man durch Drucken der Taste „B7“ die Led auf dem Bedienfeld nach 15 Sekunden Untätigkeit der Tasten ausschalten.
Bejeder Betatigung der Tastena auf dem Bedienfeld, kehrt die Helligeit der LED fur die nachsten 15 Sekunden zur starksten Helligeit zurück.
3.11 -SWING-BETRIEB
a. Bei Drücken der Taste „B3“, leuchtet das Icon (9) auf und die Klappe beginnnt zu schwingen, bei erneutem Drücken der Taste „B3“, erlischt das Icon (9) und die Klappe hört auf zu schwingen und bleibt in der in this dem Augenblick erreichten Stellung stehen.

Wir der Lüfter abgestellt, während die Klappe auf Schwing-Modus gesetzt ist, hört die Schwingung auf und wird wieder aufgenommen, wenn der Lüfter erneut eingeschaltet wird.

Funktion kann nur durch die Fernbedienung aktiviert werden.
DE-22

OLIMPIA
SPLENDID
3.12 -SONDERFUNKTIONEN
3.12.a - Air sampling
Im Heiz- oder Kuhlmodus und mit Raumtemperatur jeweils hoher oder geringer als die eingestellte Temperatur, wird der Lüfter regelmäßig 1 Minute lang bei Mindestgeschwindigkeit mit Strom versorgt. Auf diese Weise ist das System in der Lage, die Temperatur im umgebenden Raum angemessen unter Kontrolle zu halten und sich Schneller einschalten, sollte dies erforderlich sein.
Diese Funktion ist NUR aktiv, wenn das Gerät in hoher Lage installiert ist.
3.12.b - Sperre der Bedienungen
Um die Tasten am Gerät zu sperren, die Tasten „geichzeitig 5 Sekunden lang drücken. Die Aktivierung der Funktion wird von der Anzeige von (BL) auf dem Display bei jeder Tastenbetätigung bestätig.
These Funktion kann nur vom Gerät aus aktiviert bzw. deaktiviert werden.
3.12.c - Ungeeignetes Wasser
Der tatsächliche Betrieb des Gerats im Kuhl- oder Heizmodus hangt stets von der Temperatur des im Inneren der Anlage zirkulierenden Wassers ab. Erreicht die Wassertemperatur nicht einen für den eingestelltten Modus geeigneten Wert, d. h., wenn das Wasser bei Kuhlung zu warm oder bei Heizung zu kalt ist, bleibt der Luftermotor ausgeschaltet und der die Anzeige des aktuellen Modus (A5) blinkt.
- Die Funktion aktiviert sich in Kuhlung, wenn das Gerät nicht an einen Therrmostat angeschlossen ist und die Temperatur des Wassers in der Batterie seit mehr als 5 Minuten mehr als 20^ beträgt. Das Gerät nimmt unverzüglich den normalen Betrieb wieder auf, wenn eine der beiden Bedingungen nicht mehr vorliegt.
Die Funktion aktiviert sich in Heizung, wenn das Gerät nicht an einen Therrmostat angeschlossen ist und die Temperatur des Wassers in der Batterie weniger als 30^ beträgt (der Lüfter hält unverzüglich an).
Im Heizmodus nimmt das Gerät den normalen Betrieb erst wieder auf, wenn die Temperatur weniger stens 30. Sekunden lang über 30^ steigt
3.12.d - Unterbindung der Wassersonde
Sofern die besondere Installation des Geräts dies erfordert, kann die die Kontrolle des Geräts über die nicht geeignete Wassertemperatur unterbunden werden.
- Das Gerät vom Netz trennen.
Die Batterie-Sonde vom Anschluss X4 abnehmer
Das Gerät einschalten und warten, bis der Alarm „E3“ auf dem Display angezeigt wird. - Gleichzeitig die Tasten “ ”_T2“ und “ ”_T3“ mindestens 10 Sekunden lang drücken, nun ist der Alarm deaktiviert und das Display zeigt die gewünschte Temperatur an.
Um die Kontrolle der Wassertemperatur erneut zu aktivieren, muss (bei vom Netz getrennten Gerät) die Sonde erneut angeschlossen werden.
3.12.e - Drehung des Displays
Sofern es die Installation des Geräts erfordert, kann die Temperaturanzeige auf dem Display um 180^ gedreht werden, indem gleichzeitig mindestens 5 Sekunden lang 一 ^ 一 (T1) und 一 ^ 一 (T3) gedrückt werden.
These Funktion kann nur vom Gerät aus aktiviert bzw. deaktiviert werden.
DE-23
3.13 - BETRIEB MIT TIMER (VERZÖGERTES EIN- UND AUSCHALTEN)
Mit dieser Betriebsart kann das Ein- oder Ausschalten des Gerats programmiert werden. Die Verzogierung kann mit der Fernbedienung eingestellt, aktiviert und gelöscht werden.
3.13.a - Einstellung des Einsatz-Timers von der Fernbedienung aus
a. Nach dem Einsatz den Geräts den Betriebsmodus auswahlen, die gewünschte Temperatur und Geschwindigkeit des Lufters, mit denen das Gerät beim programmierten Einsatz laufen soll. Anschließend das Gerät in Standby versetzen.
b. Die Taste „B8" drücken, um die gewünschte Verzögerung (zwischen 1 bis 24 Stunden) einzustellen, nach der sich das Gerät einschaltet, ausgehend von der Bestätigung des Timers.
c. Wird innerhalb von 5 Sekunden keine Taste gedrückt, wird die Timereinstellung automatisch beendet.
d. Das Display der Fernbedienung zeigt den Countdown für das Einschalten an, während das Display des Bedienfels am Gerät den Schriftzug „tI" anzeigt.
Nach Ablauf der eingestellen Zeit wird das Gerät mit den letzten Einstellungen gestartet.


3.13.b - Einstellung des Ausschalt-Timers von der Fernbedienung aus
a. In jeder beliebigen Betriebsweise des Geräts die Taste „B9" drücken, um die gewünschte Verzögerung einzustellen (zwischen 1 und 24 Stunden), nach der sich das Gerät abschaltet (ab der Bestätigung des Timers).
b. Wird innerhalb von 5 Sekunden keine Taste gedrückt, wird die Timereinstellung automatisch beendet.
d. Das Display der Fernbedienung zeigt den Countdown für das Ausschalten an, während das Display des Bedienfelds am Gerät den Schriftzug „ti" anzeigt.


Nach Ablauf der eingestellen Zeit wird das Gerät mit den letzten Einstellungen gestartet.
3.14 - ABSCHALTEN FÜR EINEN LÄNGEREN ZEITRAUM
Wird das Gerät für einen Langen Zeitraum nicht benutzt, sind folgende Schritte vorzunehmen:
a. Den Hauptschalter der Anlage auf „Aus“ stellen.
b. Die Wasserhahne schlieben.
c. Besteht Frostgefahr, sicherstellen, dass der Anlage Frostschutzmittel zugesetzt wurde, andernfalls die Anlage entleeren.

Die Frostschutzfunktion ist nicht aktiv.
3.15 -LED-LEGENDE
| Gerätestatus | D1(weiß) | Modus A5(rot/blau) | Max A4(weiß) | AutoFan A3(weiß) | Min A2(weiß) | Night A1(weiß) |
| Stand-by-Modus AUS AUS AUS | AUS AUS AUS | |||||
| Kühlmodus -18 ÷ 30 EIN blau XX X X | ||||||
| Heizmodus -18 ÷ 30 EIN rot XX X X | ||||||
| Automatischer Umschaltmodus -18 ÷ 30 XX X X X | ||||||
| Lüftermodus -18 ÷ 30 AUS XX X X | ||||||
| Höchste Lüftergeschwindigkeit (1) | X X EIN | ** AUS AUS | AUS | |||
| Autom. Lüftergeschwindigkeit (1) | X | X | AUS | EIN ** | AUS | AUS |
| Mindest-Lüftergeschwindigkeit (1) | X X AUS | AUS EIN ** | AUS | |||
| Nachtmodus (1) | X X AUS | AUS AUS | EIN ** | |||
| Frostschutzfunktion EIN | 'AF' | AUS | AUS | AUS | AUS | AUS |
| Falsche Wassertemperatur im Heizmodus | -18 ÷ 30 | EIN rot (B) | XXXX | |||
| Falsche Wassertemperatur im Kühlmodus | -18 ÷ 30 | EIN blau (B) | XXXX | |||
| Timer EIN aktiv | 't I' | AUS | AUS | AUS | AUS | AUS |
| Timer AUS aktiv(4) | 't I' + Tset | X | X | X | X | X |
| Tastensperre (6) | 'bL' | X | X | X | X | X |
| Thermostat-Fernsteuerung (7) | 'rE' | X | X | X | X | X |
| Selbstständige Steuerung Au | XXXXXX | |||||
| Untermenü Konfiguration | cF | X | X | X | X | X |
| Untermenü Bus-Konfiguration | bU | X | X | X | X | X |
| ASCII-Einstellung Bus | AS | XXXXXX | ||||
| RTU-Einstellung Bus | Rt | XXXXXX | ||||
| Untermenü Adressen-Konfiguration | Ad | XXXXXX | ||||
| Typ und Großgeblasekonvektor | Fa | X | X | X | X | X |
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| Gerätestatus | D1(weiß) | Modus A5(rot/blau) | Max A4(weiß) | AutoFan A3(weiß) | Min A2(weiß) | Night A1(weiß) |
| Klappe Konfiguration Wandmon-tage | Up XX | XX X | ||||
| Klappe Konfiguration Boden-montage | dO X X | XX X | ||||
| Ausgleichsmanagement co XX X | XX |
**: Falls blinkend: Gerät mit erreichtem Sollwert
(B): LED blinkt
3.16 -ALARM-LEGENDE
| ALARME | D1(weiß) | Modus A5(rot/blau) | Max A4(weiß) | AutoFan A3(weiß) | Min A2(weiß) | Night A1(weiß) |
| Kommunikationsfehler Hauptplatine | E1 (B) AUS AUS AUS | AUS AUS AUS | ||||
| Alarm Sensor für Raumtemperatur | E2 (B) AUS AUS AUS | AUS AUS AUS | ||||
| Alarm Sensor Wassertemperatur | E3 (B) | AUS | AUS | AUS | AUS | AUS |
| Alarm Lüftermotor E4 (B) AUS AUS AUS | AUS AUS AUS | |||||
| Kommunikationsfehler seriellerPort | E5 (B) AUS AUS AUS | AUS AUS AUS | ||||
| Alarm Schalter Luftgitter E6 (B) AUS AUS AUS | AUS AUS AUS |
(B): LED blinkt
4 - WARTUNG UND REINIGUNG

Vor jedem Reinigung- oder Wartungseingriff ist die Einheit vom Stromnetz zu trennen, indem der Hauptschalter abgestellt wird.

Die Abkuhlung der Bauteile abwarten, um die Gefahr von Verbrennungen zu vermeiden.
Die regelmäßige Wartung ist unverzichtbar, damit der Gebläsekonvector stets effizient, safer und langfristig zuverländig ist. Sie kann für eine Eingriffe halbjährlich und andere jährlich vom Kundenservice ausgeführten werden, der kein dem technischen und fachlichen Knowhow nötigenfalls auch über alle originalen Ersatzteile verfügt.
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4.1 - REINIGUNG
4.1.a - Reinigung des Geräts
a. Es ist möglich, ein mit kaltem Wasser befeuchtetes Tuch zu verwenden, um das Gerät zu reinigen, wenn diese sehr schmutzig ist.

Keine Scheuerschwämme oder Scheuermittel verwenden, um die lackierten Oberflächen nicht zu beschädigen.
4.1.b - Reinigung des Luftansaugfilters

Es ist zwingendererforderlich, regelmäßig den Zustand der Luftfilter zu überprüfen und, falls erforderlich, auf jeder Fall jedoch, wenn von den eingebauten elektronischen Kontrollen (falls vorhanden) gemeldet, deren Reinigung vorzunehmen.
Der Zeitabstand der Reinigung hängt von den spezifischen Betriebsbedingungen des Geräts ab. Für die Reinigung der Luftfilter, wie in den folgenden Absätzen beschrieben, vorgehen.

Der Gebrauch des Geräts ohne den Siebfilter ist verboten.
4.1.c - Auszug der Filterzellen (Abb.26)
a. Die Lasche (40) des Filters ergreifen und mit einem leichten Druck in Richtung der Rückwand die innere Lasche (40a) Heraustreten halten.
b. Den Filter (41) eicht drehen.
c. Den Filter (41) aus seiner Aufnahmeziehen.
Die Anzahl der vorliegenden Filter hangt von dergroBe des Gerats ab.
4.1.d - Reinigung der Filterzellen (Abb.26-27)
a. Den Staub vom Filter mit einem Staubsauger absaugen.
b. Den Filter (41) unter flieben dem Wasser, ohne Reinigungsd oder Lösungsmittel zu verwenden, auswahlen und trocknen halten.
c. Denn Filter erneut in den Geblasekonvektor einsetzen, wobe ibersponders darauf auf zu achten ist, die ruckseitige Lasche (40) in ihre Aufnahme (40a) einzufahren, während die vordere (42) an die innere Lasche (42a) der Vorderwand anlehnt.
4.2 - RATSCHLAGE ZUR EINERGIEEINSPARUNG
Die Filter stets sauber halten;
- Soweit wie möglich, die Türen und Fenster des zu klimatisierenden Raums geschlossen halten;
- Im Sommer so welt wie möglich, das Eindringen von direkten Sonnenstrahlen in die zu klimatisierenden Räume beschranken (Vorhänge, Fensterläden usw. verwenden).
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5 - TECHNISCHE DATEN
| Modelle | 200 40 | 600 800 | 1000 1100 | 1400 1600 | ||||
| Beschreibung | ||||||||
| Wasserinhalt der Batterie | 0,47 | 0,80 1,13 | 1,46 1,80 | 1,94 2,29 | 2,50 | |||
| Wasserinhalt der Heizplatte | 10 | 19 0,27 0, | 35 0,43 0, | 5 0,57 0,5 | 7 0,57 | |||
| Max. Betriebsdruck bar 10 | 10 10 | 10 10 10 | 10 10 | |||||
| Maximale Wassereintrittstemperatur | °C | 80 80 80 80 | 80 80 80 80 | 80 | ||||
| Mindest-Wassereintrittstemperatur | °C | 4 4 4 4 4 | 4 4 | |||||
| Wasseranschlüsse - | Euroko-nus 3/4 | Euroko-nus 3/4 | Euroko-nus 3/4 | Euroko-nus 3/4 | Euroko-nus 3/4 | Euroko-nus 3/4 | Euroko-nus 3/4 | |
| Versorgungsspannung: | VphHz | 230150 | 230150 | 230150 | 230150 | 230150 | 230150 | 230150 |
| Gewicht SL | kg | 11,5 | 13 | 15,5 | 18,5 | 21,5 | 22 | 22,5 |
| Gewicht SLR | kg | 13,5 | 15,5 | 19,5 | 22,5 | 25,5 | 24 | 24,5 |
Fur die Angaben der Stromaufnahme wird auf das Schild mit den technischen Daten des Gerats verwiesen.
6 - STÖRUNGEN UND MÖGLICHE ABHILFEN
| STÖRUNG | URSACHE | ABHILFE |
| Die Lüftung schaltet sich gegenüber den neuen Temperatur- oder Funktionseinstellungen verspätet ein. | - Das Kreislaufventil braucht eine gewisse Zeit für seine Öffnung und zur Zirkulation von warmem oder kaltem Wasser im Gerät. | - 2 oder 3 Minuten auf die Öffnung des Kreislaufventils warten. |
| Die Lüftergeschwindigkeit erhöht oder verringgert sich automatisch. | - Die elektronische Steuerung arbeitet für die Regelung des besten Komfortniveauaus. | - Die Regelung der Temperatur abwarten oder falls erforderlich, die Funktion Leise wahren. |
| Das Gerät aktiviert die Lüftung nicht. | - Es fehlt warmes oder kaltes Wasser in der Anlage. | - Kontrollieren, ob der Heizkessel oder der Wasserkühler in Betrieb sind. |
| Die Lüfung wird nicht aktiviert, auch wenn im Wasserkreislauf warmes oder kaltes Wasser vorhanden ist. | - Das Hydraulikventil bleibt geschlossen | - Den Ventilkörper ausbauen und prüfen, ob sich die Wasserzirkulation wieder einstellt. |
| - Der Lüftermotor ist blockiert oder durchgebrannt. | - Den Betriebszustand des Ventils prüfen, indem es getreten mit 220V gespeist wird. Wenn es sich aktiviert, können das Problem in der elektrischen Steuerung liegen. | |
| - Die elektrischen Anschlüsse sind nicht korrekt. | - Die Motorwicklungen und die freieme Umdrehung des Lüfters überprüften. | |
| - Die elektrischen Anschlüsse überprüften. | ||
| Das Gerät verliert im Heizmodus Wasser. | - Verluste am Wasseranschluss der Anlage. | - Den Verlust kontrollieren und die Anschlüsse festziehen. |
| - Verluste an der Ventilgruppe. | - Den Zustand der Dichtungen überprüften. | |
| Es bilden sich Tautropfen auf der Oberfläche der vorderen Abdeckung. | - Das in der Verbindungsgruppe zwischen Heizplatte und Batterie integrierte Thermostatventil unterbricht den Fluss zur Platte nicht. | - Den Anschluss, der das Thermostatventil in der oberen Wassereintrittsgruppe integriert, ausauschen. |
| - Gelöstes Isoliermaterial. | - Die ordnungsgemäße Lage der Isolierungen prüften, insbesondere die der vorderen über der gerippen Batterie. | |
| Auf der Luftaustrittsklappe gibt es ein paar Wassertropfen. | - In Fälle von hoher relativer Raumluftfeuchtigkeit (>60%) kann es zu Kondensbildung kommt, insbesondere bei den Mindest-Luftergeschwindigkeiten. | - Sobald die relative Luftfeuchtigkeit dazu neigt, zu sinken, verschwindet die Erscheinung. In jedem Fall ist der Fall von einem Tropfen Wasser im Inneren des Geräts kein Anzeichen von Störung. |
| Das Gerät verliert nur im Kühlmodus Wasser. | - Die Kondenswasserauffangschale ist verstopf. | - Langsam eine Flasche Wasser in den unteren Teil der Batterie geeßen, um die Drainage zu überprüften; notfalls die Schale reinigen und/oder die Neigung der Drainageleitung verbessern. |
| - Der Kondenswasserabfluss besitzt nicht die erforderliche Neigung für eine ordnungsgemäße Drainage. | - Die Isolierung der Leitungen überprüften. | |
| - Die Verbindungsleitungen und die Ventilgruppe sind nicht gut isoliert. | ||
| Das Gerät ist überfällig laut. | - Der Lüfter berührt den Gerätaufbau. | - Die eventuellen Berührungspunkte durch Drehmen des Lüfters von Hand überprüften. |
| - Der Lüfter ist aus dem Gleichgewicht geraten. | - Die Unwucht verursucht übermäßig Schwingungen des Geräts: Den Lüfter auswechseln. |
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| STÖRUNG | URSACHE ABHILFE | |
| F1: Der Gebläsekonvektor erfordert eine Wartung. | - Das Stand-by-Programm wahren - Den Luftfilter reinigen, wie in der Wartungsanleitung des Geräts beschreiben - Das Gerät erneut einschalten und 5 Sekunden lang die Tasten „T2" und „T3" bis zur Wiederherstellung des normalen Betriebs gedrück htten. | |
| E2: Zeigt das Vorliegen eines Defekts der Raumtemperatursonde an. | - Den Kundendienst benachrichti-gen | |
| E3 ist an den Defekt der Wassersonde gekoppelt. | - Den Kundendienst benachrichti-gen | |
| E4 zeigt einen Motordefekt an. | - Den Kundendienst benachrichtigen | |
| E5 zeigt eine Störung in der Kommunikation mit der Fernsteuerung an. | - Den Kundendienst benachrichti-gen |
Niemals versuchen, das Gerät selbstständig zu reparieren.
Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den örtlichen Handler oder an den nachsten Kundendienst. Legen Sie damit detaillierte Angaben zur Störung und zum Gerätemodell vor.
INDICE GENERAL
0- ADVERTENCIAS 3
0.1 - Informaciones generales 3
0.2 - SIMBOLOGIA 3
0.2.1 - Pictogramas informativos 3
0.3- ADVERTENCIAS GENERALES 4
0.4 - USO PREVISTO 7
1 - DESCRIPCION DEL APARATO 7
1.1 - DIMENSIONES 8
2-INSTALLACION 9
2.1- POSICIONAMIENTO DE LA UNIDAD 9
2.2- MODO DE INSTALLACION 9
2.3 - ABERTURA DE LA UNIDAD 9
5-TECHNISCHE GEGEVENS 28
6-STORINGEN EN MOGELIJKE OPLOSSINGEN 28
2.11 -ELEKTRISCHE AANSLUITING

5 - TECHNISCHE GEGEVENS
| Modellen | 200 40 | 600 800 | 1000 1100 | 1400 1600 | ||||
| Beschrijving | ||||||||
| Hoeveelheid water warmtewisselaar | I 0,47 0,80 1, | 13 1,46 1, | 80 1,94 2 | 29 2,50 | ||||
| Hoeveelheid water stralingspaneel | I 0,19 0,27 0, | 35 0,43 0, | 5 0,57 0,5 | 7 0,57 | ||||
| Maximale bedrijfsdruk bar | 10 10 10 10 10 | 10 10 10 | ||||||
| Maximumtemperatuur intredewater | °C 80 80 80 80 | 80 80 80 80 | 80 | |||||
| Minimumtemperatuur intredewater | °C 4 4 4 4 4 4 | 4 4 | ||||||
| Wateraansluitingen - | Euroko-nus 3/4 | Euroko-nus 3/4 | Euroko-nus 3/4 | Euroko-nus 3/4 | Euroko-nus 3/4 | Euroko-nus 3/4 | Euroko-nus 3/4 | |
| Voedingsspanning | V ph Hz | 230 1 50 | 230 1 50 | 230 1 50 | 230 1 50 | 230 1 50 | 230 1 50 | 230 1 50 |
| Gewicht SL | kg | 11,5 | 13 | 15,5 | 18,5 | 21,5 | 22 | 22,5 |
| Gewicht SLR | kg | 13,5 | 15,5 | 19,5 | 22,5 | 25,5 | 24 | 24,5 |