JEHSCU0200CL3 - Kühlschrank DAIKIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG JEHSCU0200CL3 DAIKIN
(Deutsche Übersetzung der Original-Anleitung)
Hubkolben-Kondensationsanlage fur Betrieb bei mittlerer Temperatur
| Serie 1 |
| JEHCCU0040CM1 |
| JEHCCU0050CM1 |
| JEHCCU0051CM1 |
| JEHCCU0063CM1 |
| JEHCCU0067CM1 |
| JEHCCU0077CM1 |
| JEHCCU0095CM1 |
| JEHCCU0100CM1 |
| JEHCCU0113CM1 |
| Serie 2 |
| JEHCCU0140CM1 |
| JEHCCU0140CM3 |
| JEHCCU0150CM1 |
| JEHCCU0150CM3 |
| JEHCCU0225CM1 |
| JEHCCU0225CM3 |
| JEHCCU0300CM1 |
| JEHCCU0300CM3 |
Scroll-Kondensationsanlage fur Betrieb bei mittlerer Temperatur
| Serie 2 |
| JEHSCU0200CM1 |
| JEHSCU0200CM3 |
| JEHSCU0250CM1 |
| JEHSCU0250CM3 |
| JEHSCU0300CM1 |
| JEHSCU0300CM3 |
| JEHSCU0350CM3 |
| Serie 3 |
| JEHSCU0400CM3 |
| JEHSCU0500CM3 |
| JEHSCU0600CM3 |
| JEHSCU0680CM3 |
| Serie 4 |
| JEHSCU0800CM3 |
| JEHSCU1000CM3 |
Hubkolben-Kondensationsanlage für Betrieb bei niedriger Temperatur
Serie 1 JEHCCU0115CL1
Scroll-Kondensationsanlage fur Betrieb bei niedriger Temperatur
| Serie 2 |
| JEHSCU0200CL3 |
| JEHSCU0300CL3 |
| Serie 3 |
| JEHSCU0400CL3 |
| JEHSCU0500CL3 |
| JEHSCU0600CL3 |
Serie 4 JEHSCU0750CL3 JEHSCU0950CL3 EVI
Inhaltsverzeichnis
- Nomenklatur 2
- Arbeitsssicherheit 2
- Installation & Inbetriebnahme 2
- Außerbetriebnahme und Entsorgung 9
- Checklste 9
- Wartung und Reparatur 9
- Informationen zum F-Gas 10
- Störungsbehebung 10
- Technische Daten 11
- Zeichnungen 13
- Elektro-Daten 16
- Anhang 23
1. Nomenklatur

2. Arbeitsssicherheit
Allgemeine Informationen
Wichtiger Hinweis
Das System darf nur von einem qualifi zierten Kuhltechniker installiert und in Betrieb genommen werden, der mit Kuhlsystemen und ihren Bestandteilen, inkl. samtlicher Steuerungen, vertraut ist. Vorsicht bei Arbeiten in der Naze von Spulenoberflächen oder scharfen Kanten an Metallschränken; sie stellen eine Verletzungsgefahr dar. Alle Rohre und Elektrokabel sind gemäß den entsprechenden Bestimmungen, Gesetzen und Verordnungen zu verlagen. Dieses Gerät ist nicht zur Verwendung durch Personen (Kinder mit eingeschlossen) bestimmt, welche eingeschränkte körperliche, sensorische oder geistige Fähigkeiten aufweisen bzw. fehlende Erfahrung und Kenntnis im Umgang mit thisem Gerät haben. Solche Personen müssen von einer für ihre Sicherheit verantwortlichen Aufsichtsperson zuerst instruiert oder während der Gerätebedienung beaufsichtigt werden. Kinder sollenn beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät speien.
- Stellen Sie sichere, dass das erhaltene Modell für die geplante Verwendung geeignet ist.
-
Stellen Sie sichere, dass Kühlmittel und Spannung für die geplante Verwendung und die Umgebung geeignet sind.
-
Das Systemarf nur von qualifi ziertem Personalinstalliert und gewartet werden, das mit den ortlichen Bestimmungen und Gesetzen sowie mit dieser Anlagenart vertraut ist.
Die Kondensationsanlage ist bei Lieferung mit Stickstoff gefüllt.
Die Kondensationsanlage enthalt bewegliche Maschinenteile sowie stromfuhrende Teile; es besteht Stromschlaggefahr. Dies kann zu schweren Verletzungen oder)sagar zum Tod führen. Nehmen Sie die Anlage vor Installation oder
Wartung vom Netz.
Die Freilassung von Kuhlmittel in die
Atmosphäre ist entsprech. Die ordnungsgemäßen Bestimmungen zur Evakuiierung, Handhabung und Dichtigkeitsprüfung sind zu allen Zeiten einzuhalten.
Die Kondensationsanlage muss geerdet werden. Bei einer nicht ordnungsgemäßen Erdung kann es zu Stromschlagen oder Branden kommt.
- Schalten Sie unbedingt die Anlage aus, bevor Sie elektrische Teile berühren. Bei einer Berührung von stromfuhrenden Teilen kann es zu Stromschlagen oder Bränden kommt.
Die Elektro-Abdeckungen und Schutzbleche am Kondensatorgeblase)durfen nicht entfernt werden.
- Der Betrieb der Kondensationsanlage für andere als den vorgesehenen Zweck unter unsachgemäßen Bedingungen kann gefährlich sein und zur Schäden an der Anlage führen, unabhängig von der Betriebsdauer.
Die Kondensationsanlage ist nicht für Lasten oder Belastungen durch andere Geräte oder Personen ausgelegt. Eine solche Last oder Belastung kann zu Versagen/Undichtigkeit/Verletzungen führen.
- Unter bestimmen Umständen kann eine Absauganlage (nicht mitgeliefert) erforderlich sein. Sie sordt darüber, dass das Kuhlmittel während des Betriebs nicht zurück liegt. Eine freies Innenvolumen an der Niederdruckseite verhindert eine Off-Cycle-Migration.
- Durch Tests ist sicherzustellen, dass die Off-Cycle-Migration zum Kompressor die Höchstgrenze nicht überschreitet.
- Wenn möglich sollte das System eine Auspumpeinrichtung verwenden. Für die Anlagen der Serie 1, JEHCCU040CM1 und JEHCCU0050CM1, emp entt es sich, die Verbindung mittels Thermostat-Unterbrechungskonf guration unter Verwendung der damit reservierten Klemme im Schaltschrank vorzunehmen.
- Lassen Sie das System nach der Installation für 3 - 4 Stunden laufen. Überprüfen Sie den Ölstand nach 3 - 4 Betriebsstunden und fullen Sie nichtigenfalls Öl nach. Der Ölstand soll nicht niedriger als ein Viertel des Sichtfenstens am Kompressor sein.
3. Installation & Inbetriebnahme
3.1 Anlagenstandort
- Um die maximale Kühleistung zu erzielen, muss der Standort für die Kondensationsanlage sorgfältig ausgewählt werden.
- Installieren Sie die Kondensationsanlage so, dass heiße Luft aus dem Gerät nicht wieder eingesaugt wird (z.B. bei einem Kurzschluss am Heilfluftauslass). Lassen Sie ausreichend Freiraum für Wartungsarbeiten um das Gerät.


- Stellen Sie sichere, dass die Luftein- und auslöse nicht blockiert sind, und entfernen Sie m Hindemisse.

- Der Standort muss gut beluftet sein, so dass die Anlage ausreichend Luft ansaugen und verteilen kann, um so die Kondensationstemperatur zu senken.
- Für optimale Betriebsbedingungen ist die Kondensationsspule regelmäßig zu reinigen.
3.2 Installationsabstand
- Bei Installation der Anlage ist auf ausreichend Platz für Luftstrom und Wartung zu achten.

- Ausreichend Platz für Reparatur oder Installation.

3.3 Handhabung des Kompressors
Um die ordnungsgemäß Funktion des Kompressors zu gewährleisten, * dürfen Anlage und Kompressor um max. 45^ gekippt werden.
Andernfalls kann sich die Komponente aus den 3 Gehäusefedern * lösen, was zu lauten Vibrationsgeräuschen während des Betriebs und zu einem Ausfall führen kann.

3.4 Außenrohr
To
ensure
Die Bemessung der Leitungen darf nur von qualifizierten Personal vorgenommen werden. Bei der Installation der Kuhlmittelleitungen sind alle ortlich geltenden Verfahrensregeln einzuhalten.
Um eine zufriedenstellende Leistung zu gewährleisten, sind bei der Verlegung der Außenrohre folgende Punkte zu beachten.
- Koppelt eine Inneneinheit mit lediglich einer Außen-Kondensationsanlage.
- Lassen Sie den gesamten vorgeladenen Stickstoff ab, bevor Sie mit dem Anschluss der Leitungen beginnen.
Die Gröbe des Anschlussrohrs für Ansaug- und Flüssigkeitsleitung muss dem Anschluss der Kondensationsanlage entsprechchen. Richtig bemessene Leitungen minimieren den Druckabfall und sorgen für ausreichende Gasgeschwindigkeit für einen gute Ölrückfluss.
Die Leitungen sollen so einzach und kurz wie möglich verlegt werden. Vermeiden Sie tiefe Stellen, in denen sich Öl ansammeln konnte.
- Verwenden Sie ein sauberes, trockenes Kupfer-Kührohr mit breiten Kniestücken. Der Biegeradius der Rohre muss ausreichend groß sein.
- Verwenden Sie nicht zu viel Lötmittel, um sicherzustellen, dass sich kein Lötmittelrest im Rohr befindet.
Blasen Sie beim Loten Stickstoff durch die Rohre, um eine Oxidation zu verhindern.
- Isolieren Sie alle Ansaugleitungen nach der Druckprüfung.
- Stützen Sie alle Leitungen im Abstand von min. 2 m sorgfällig ab.
- Für den Fall, dass sich die Außen-Kondensationsanlage über der Inneneinheit befni dtet, muss der Hohenunterschied zwischen den Einheiten weniger als 25 m sein. Bringen Sie außerdem alle 4 m einen Ölsphon am Ansaugrohr an. Das Ansaugrohr ist unten immer mit einem Krümmer auszurüsten.
- Für den Fall, dass sich die Außen-Kondensationsanlage unter der Inneneinheit befindet, muss der Höhenunterschied zwischen den Einheiten weniger als 4 m betragen. Ein Rohrverschluss muss oberhalb des Auslasses der Inneneinheit (Ansaugrohr) installiert werden.
Die empfohlene Leitungslange beträgt 25 m oder weniger.
- Bei langen Außenrohren oder weitere Ölspihons ist möglicherweise mehr Öl erforderlich. Prufen Sie den Ölstand des Kompressors, um zu entscheiden, ob nach einer Mindestbetriebszeit von 2 Stunden Öl nachgefüllt werden soll.
- Es wird empfohlen, auch das Reglerventil mit MOP (Maximalen Arbeitsdruck) für Systeme mit mittleren Verdampfungstemperatureinheiten zu installieren, wenn der Arbeitsansaugdruck beim Starterverfahren, insbesondere nach einem Abtauzyklus, außerhalb des Grenzwerts liegt (siehe beigeufigte Tabelle).
Empfohlener Kompressor-Arbeitsdruckbereich :
Mittlere Temperature
| Kompressormodell | AE/AJ ZBMTZ | ||||||
| Kühmittel | R404A | R134a | R404A | R134a | R407C | R404A | |
| Arbeitsdruckbereich an der Hochdrucksichte (barg) | 13.2-27.7 | 6.7-15.8 | 13.2-27.7 | 7.9-15.8 | 12.5-29.4 | 7.14-27.6 | 6.6-15.8 |
| Arbeitsdruckbereich an der Niederdrucksichte (barg) | 1.5-9.3 | 0.1-3.9 | 1.0-7.2 | 0.6-4.7 | 1.4-6.6 | 1.98-7.14 | 0.6-3.8 |
Niedrige Temperatur
| Kompressormodell | AJ | NTZ | ZF |
| Kühmittel | R404A | R404A | R404A |
| Arbeitsdruckbereich an der Hochdruckseite, (barg) | 13.2-27.7 | 13.2-27.7 | 13.2-27.7 |
| Arbeitsdruckbereich an der Niederdruckseite (barg) | 0.1-3.3 | 0.1-3.3 | 0.1-3.3 |
3.5 Druckprüfung
- Stellen Sie sicher, dass die Anlage für Druckprüfungen an Außenohren isoiert ist. Verwenden Sie stets ein inertes Trockengas, wie z. B. Stickstoff. Prufen Sie auf Lecks, wenn der Haltedruck zurückgeht.
- Der Druckunterschied zwischen Hoch- und Niederdruckseite des Systems sollen den unter angegebenen Wert nicht übersteigen.
| Kompressor | Druckunterschied |
| AE/AJ | 19 barg (275 psig) |
| MTZ/ZB/ZF | 30 barg (435 psig) |
Die im Werk verwendeten Testrücke sollen die im Folgenden gezeigten Werte aufweisen.
| Testdruck | |
| Hochdruckseite | Niederdruckseite |
| 28 barg (405 psig) | 19 barg (275 psig) |
3.6 Leckprüfung
- Stellen Sie sicher, dass alle Absperrentile geöffnet sind.
- Führn Sie mithilfe eines Gemsisches aus Stickstoff und dem zugelassenen Kühlmittel für die Anlage eine Leckprüfung des Systems durch.
- Verwendten Sie kein FCKW für Leckprüfungen an Kondensationsanlagen, die für die Verwendung von H-FKWKuhlmitteln ausgelegt sind.
- Der Einsatz von Leckprüfl üssigkeiten wird nicht empfohlen, da sie mit den Zusatzstoffen in den Schmiermitteln reagieren können.
3.7 Vakuum-/Flüssigkeitsentfernung
Wichtiger Hinweis
Feuchigkeit kann die ordnungsgemäße Funktion des Kompressors und des Kühlsystems beeinträchtigen
Luft und Feuchtigkeit verkurzen die Lebensdauer und erhöhen den Kondensationsdruck. Dies führt zu hohen Ablufttemperaturen, die die Schmiregenschaften des Ölis beeinträchtigen konnen. Ferner erhöhen Luft und Feuchtigkeit die Gefahr von Saurebildung und es kann zu einer Kupferablagerung kommt. Dies alles kann zum Ausfall der Maschinen und Elektrosysteme führen.
Wichtiger Hinweis
Stellen Sie sicher, dass eine hochwertige Vakuumpumpe mit einer Mindestleistung von -0,1 barg (250 Micron) oder weniger verwendet wird. Stellen Sie sicher, dass nach Beendigung des Unterdrucks auch nach einer Stunde oder danach keine Druckerhöhung auftritt. Tritt eine Druckerhöhung auf, gibt es Feuchtigkeit oder Leckstellen in den Rohrleitungen.
3.8 Einstellungen des Notdruckschalters
Die Druckschalter an Kondensationsanlagen mit einer automatischen Niederdruck- und einer manuellen Hochdruckrückstellung sind NICHT werkseitig voreingestellt.

- Niederdruck (ND)-Einstellspindel
- Differenzdruck-Einstellspindel, (ND)
- Hauptarm
- Hochdruck (HP)-Einstellspindel
- Hauptfeder
- Ausgleichsfeder
- Balge
- LP Anschluss
-
HP Anschluss
-
Schalter
- Anschlüsse
- Erdungsanschlussse
- Kabeleingang
- Kipper
- Sicherungsplatte
- Arm
- Manuelle Rückstelltaste
Hochdruck-Notschalter (Manuelle Rückstellung)
Der Hochdruck-Notschalter dient zum Schutz des Kompressors vor einem Herausrutschen aus seiner Umhülung. Der Hochdruckschafter solte je nach Art des Kältemittels, Anwendung und Umgebungsbedingungen auf einen gleichen oder niedrigeren Wert als unter angegeben eingestellt werden.
| Modell | AE/CAJ/TAJ MTZ/ZB/ZF | |||
| Kühlmittel | R404A | R134a | R404A | R134a |
| Abschaltwert (barg) | 27.7 | 18 | 27.7 | 18 |
| Abschaltwert (psig) | 402 | 261 | 402 | 261 |
Niederdruck-Notschalter (Automatische Rückstellung)
Der Niederdruck-Notschalter wird verwendet, um einen Betrieb des Kompressors bei einem zu niedrigen Ansaugdruck oder unter Vakuum zu vermeiden. Der Niederdruck-Abschaltwert sollte nicht unterhalb des in der folgenden Tabelle aufgeführten Werts liegen. Wenn ein Auspumpen verwendet wird, sollte die elektrische Schaltung so angeordnet werden, dass der Kompressor-Neustart nicht per Reset-Niederdruckschafter, sondern auf Anfrage vom Thermostat ausgelost wird.
- M: Mittlere Temperature; L: Niedrige Temperatur
| Modell | AE/CAJ/TAJ MTZ ZB/ZF | ||||||||
| Kühlmittel | R134a | R404AR | R404 AR | 34a R40 | 7C R404A | R134a | |||
| Betrieb | M* | L* | M* | M* | M* | M* | M* | L* | M* |
| Abschreib (burg) | 1,5 | 0,1 | 0,5 | 1,0 | 0,6 | 1,4 | 2,0 | 0,1 | 0,6 |
| Abschreib (pig) | 21,8 | 1,5 | 7,3 | 14,5 | 8,7 | 20,3 | 29,0 | 1,5 | 8,7 |

Verringerung der Druckeinstellung fur den Differenzdruck
Der Abschalt-Niederdruck entspricht dem Einsatzwert minus dem Differenzdruck.
Wichtiger Hinweis
Pro Stunde dürfen max. 10 Kompressorstarts durchgeführt werden. Mehr Starts verringern die Lebensdauer des Kompressors. Installieren Sie nötigenfalls einen Kurzschlussschutz-Timer im Steuerkreislauf. Empfohlene Mindestlaufzeit nach jedem Kompressorstart: 2 Minuten Min. Leerlaufzeit nach jedem Stopp & Start: 3 Minuten. Nur bei ausgeschalteter Pumpe kann der Kompressor in kürzeren Intervallen laufen.
3.9 Einstellung der Geblasedrehzahl
Der Geblasedrehzahlregler regelt die Geschwindigkeit des Kondensatorgeblases. Er hält den Kondensationsdruck auf einem gleichbleibenden Stand, indem er die Geblasedrehzahl dem geforderten Kondensationsdruck anpasst.
Der Ventilatorgeschwindigkeitsregler ist werkseitig auf 19 Bar für den Betrieb mit dem Kuhlmittel der Serie R4*** eingestellt, um sicherzustellen, dass der Kompressor unter allen angegebenen Arbeitsbedingungen immer im festgelegten Bereich betrieben wird.
Eine höhere Energieeffi zienz als im Öko-Entwurfsblatt ausgewiesen erhalten Sie mit der in der Tabelle unter gezeugten Einstellung:
Für die Modelle von Serie 1:
| Kühmittel | R404A | R134a |
| Einstellung (Bar) | 16* | 10 |
| Einschaltwert | ||
| Einstellung (Bar) | 7* | 7 |
| Differential |
*Standard-Werkseinstellung
Für die Modelle von Serie 2 und 4:
| Betrieb | Mittlere Temperatur Niedrige Temperatur | ||
| Kühmittel | R404A/ R407F/ R407A/ R448A/ R449A | R134a | R404A/ R407F/ R407A/ R448A/ R449A |
| Einstellung (bar) | 19* (Serie 2) | 13 (Serie 2 &3) | 13 (except EVI unit) |
| 10 (Serie 3 & 4) | 10 (Serie 4) | 17 (JEHSCU0950CL3 EVI) | |
*Standard-Werkseinstellung
Abschaltung: Der Gebläsemotor stoppt, wenn der Druck unter den Wert Pmin.
Anmerkung:
F.V.S. = Nennspannungs-Sollwert (Druckeinstellung für Höchstdrehzahl)
E.P.B. = Effektives Proportionalband (6 bar)
Pmin = (F.V.S. - 6)

Drucksollwerts
Im entgegengesetzten
Uhrzeigersinn:
Verringerung des
Drucksollwerts
360^ = 1
Umdrehung
Ca. 1,5 barg

3.10 Inbetriebnahme der Kondensationsanlage
Stellen Sie sicher, dass alle Handabsperrentile vollständig geöffnet sind, wenn Sie das System zu ersten Mal starten. Dies gilt für die externen und internen Absperrentile sowie die Eingangsventile des Gerats. Die offene Position des Kugelventils wird unter gezeigt:

3.11 Elektrokabel des Kompressors
Die Überprüfung der ordnungsgemänen Drehrichtung erfolgt mittels Beobachtung, dass der Ansaugdruck abfält und der Ausstromdruck ansteigt, wenn der Kompressor eingeschaltet wird. Ein Umkehrlauf des Scroll-Kompressors führt außerdem zu einer betrachtlich verringerten Stromaufnahme. Die Ansaugtemperatur ist hoch, die Auslassttemperatur niedrig, und der Kompressor kann anormale Gerausche verursachen.
3.12 Erdung der Kondensationsanlage
Zuerst muss der Schutzleiter an der (mit dem Erdungsaufkleber gekennzeichneten) Erdungsschraube angebracht werden, bevor die spannungsführenden Leitungen angeschlossen werden können. Der Schutzleiter muss gemäß dem unteren Diagramm locker hangen.

3.13 Anzugsdrehmoment - Rotolock-Verbindung
| Unit Model | Series | CompressorModel | Rotolock-(Sog)-Gewinde:Anzugsdrehmometer(N.m) | Rotolock-(Ablass)-Gewinde:Anzugsdrehmometer(N.m) | |
| Medium Temperature-Low Temperature | JEHCCU0050CM1 | 1 | AE4460Z-FZ1C | Nicht ZUTREFEND(HARTGELÖTETE VERBINDUNG) | |
| JEHCCU0067CM1 | CAJ9480Z | ||||
| JEHCCU0100CM1 | CAJ9510Z | ||||
| JEHCCU0113CM1 | CAJ9513Z | ||||
| JEHCCU0040CM1 | AE4440Y-FZ1A | ||||
| JEHCCU0051CM1 | CAJ4461Y | ||||
| JEHCCU0063CM1 | CAJ4476Y | ||||
| JEHCCU0077CM1 | CAJ4492Y | ||||
| JEHCCU0085CM1 | CAJ4511Y | ||||
| JEHCCU0140CM1 | 2 | CAJ4517Z | |||
| JEHCCU0140CM3 | TAJ4517Z | ||||
| JEHCCU0150CM1 | MTZ18-5VM | Nicht ZUTREFEND(HARTGELÖTETE VERBINDUNG) | 1"-14 UNS(70-80N.m) | ||
| JEHCCU0150CM3 | MTZ18-4VM | ||||
| JEHCCU0225CM1 | MTZ28-5VM | ||||
| JEHCCU0225CM3 | MTZ28-4VM | ||||
| JEHCCU0300CM1 | MTZ36-5VM | ||||
| JEHCCU0300CM3 | MTZ36-4VM | ||||
| JEHSCU0200CM1 | ZB15KQE-PFJ | Nicht ZUTREFEND(HARTGELÖTETE VERBINDUNG) | |||
| JEHSCU0200CM3 | ZB15KQE-TFD | ||||
| JEHSCU0250CM1 | ZB19KQE-PFJ | ||||
| JEHSCU0250CM3 | ZB19KQE-TFD | ||||
| JEHSCU0300CM1 | ZB21KQE-PFJ | ||||
| JEHSCU0300CM3 | ZB21KQE-TFD | ||||
| JEHSCU0350CM3 | ZB26KQE-TFD | ||||
| JEHSCU0400CM3 | 3 | ZB29KQE-TFD | |||
| JEHSCU0500CM3 | ZB38KQE-TFD | ||||
| JEHSCU0600CM3 | ZB45KQE-TFD | ||||
| JEHSCU0680CM3 | ZB48KQE-TFD | ||||
| JEHSCU0800CM3 | 4 | ZB58KCE-TFD | 1-3/4"-12UNF(135-160 N.m) | 1-1/4"-12UNF(110-135 N.m) | |
| JEHSCU1000CM3 | ZB76KCE-TFD | ||||
| JEHCCU0115CL1 | 1 | CAJ2446Z | Nicht ZUTREFEND(HARTGELÖTETE VERBINDUNG) | ||
| JEHSCU0200CL3 | 2 | ZF06K4E-TFD | 1-1/4"-12UNF(110-135 N.m) | 1"-14 UNS(70-80N.m) | |
| JEHSCU0300CL3 | ZF09K4E-TFD | ||||
| JEHSCU0400CL3 | 3 | ZF13K4E-TFD | |||
| JEHSCU0500CL3 | ZF15K4E-TFD | ||||
| JEHSCU0600CL3 | ZF18K4E-TFD | ||||
| JEHSCU0750CL3 | 4 | ZF25K5E-TFD | 1-1/4"-12UNF(110-135 N.m) | ||
| JEHSCU0950CL3 EVI | ZF18KVE-TFD-EVI | 1-14 UNS(70-80N.m) | |||
3.14 Reihe 4 EVI-Gerat
3.14.1 Auswahld der RohrgrObe
Die Dimensionierung von Flüssigkeits- und Saugleitungen für EVI-Modele unterscheidet sich von Standard-Spiralmodellen. Die Rohrleitungsgroßen these Modells müssen die empfehlenen Berichtigungskoeffizienten der Kühlleistung einhalten. Dies ist von entscheidender Bedeutung, da wenn zu große Rohre ausgewählt werden, insbesondere für die Saugleitung, wird die Gasgeschwindigkeit bei niedrigem Massendurchsatz bzw. niedriger Verdampfungstemperatur verringt, was Ölrücklaufprobleme verursicht. Der erhöhte Druckverlust bei untermaßigen Saugleitungen besteht auch mit einer verminderten Kapazität einher.
Der Korrektionsfaktor des Kuhlmittels R404A wird in der unteren Tabelle gezeigt:
| Ta Ta Te | (Watts) | -40 | -35 | -30 | -25 | -20 |
| 27 | CF | 0.64 | 0.66 | 0.68 | 0.70 | 0.72 |
| 32 | CF | 0.61 | 0.63 | 0.65 | 0.67 | 0.69 |
| 35 | CF | 0.59 | 0.61 | 0.63 | 0.65 | 0.67 |
| 38 | CF | 0.57 | 0.59 | 0.61 | 0.63 | 0.65 |
| 43 | CF | 0.54 | 0.55 | 0.57 | 0.58 | 0.60 |
Unter der Bedingung,
Ausgewiesene Kuhlleistung = 5.9kW
Kühleistung = Korrektionsfaktor x ausgewiesene Kühleistung
$$ \begin{array}{l} = 0. 6 3 \times 5. 9 \mathrm {k W} \ = 3. 7 0 7 \mathrm {k W} \ \end{array} $$
Daher sollen den die Rohrgroßen anhand der korrigierten Kapazitat ausgewählten werden 3.71kW.
Der Korrektionsfaktor des Kuhlmittels R404A wird in der unteren Tabelle gezeigt:
| Ta Ta Tc | (Watts) | -40 | -35 | -30 | -25 | -20 |
| 27 | CF | 0.73 | 0.73 | 0.73 | 0.73 | 0.73 |
| 32 | CF | 0.68 | 0.69 | 0.69 | 0.70 | 0.70 |
| 35 | CF | 0.65 | 0.66 | 0.67 | 0.67 | 0.68 |
| 38 | CF | 0.62 | 0.63 | 0.64 | 0.65 | 0.66 |
| 43 | CF | 0.57 | 0.58 | 0.60 | 0.61 | 0.63 |
Der Korrektionsfaktor des Kuhlmittels R407F wird in der unteren Tabelle gezeigt:
| Ta Ta Te | (Watts) | -40 | -35 | -30 | -25 | -20 |
| 27 | CF | 0.72 | 0.73 | 0.73 | 0.73 | 0.72 |
| 32 | CF | 0.68 | 0.68 | 0.69 | 0.69 | 0.69 |
| 35 | CF | 0.65 | 0.66 | 0.66 | 0.67 | 0.67 |
| 38 | CF | 0.62 | 0.63 | 0.64 | 0.65 | 0.65 |
| 43 | CF | 0.57 | 0.58 | 0.60 | 0.61 | 0.62 |
Der Korrektionsfaktor des Kuhlmittels R448A/R449A wird in der unteren Tabelle gezeigt:
| Ta Ta Te | (Watts) | -40 | -35 | -30 | -25 | -20 |
| 27 | CF | 0.71 | 0.72 | 0.71 | 0.72 | 0.72 |
| 32 | CF | 0.67 | 0.68 | 0.68 | 0.68 | 0.69 |
| 35 | CF | 0.65 | 0.65 | 0.65 | 0.66 | 0.67 |
| 38 | CF | 0.62 | 0.63 | 0.63 | 0.64 | 0.65 |
| 43 | CF | 0.58 | 0.59 | 0.59 | 0.60 | 0.61 |
3.14.2 Auswahl der Isolierung
Die Flüssigkeitsleitung, die das Versorgungsventil der Anzeige/ Bedieneinheit mit dem Verdampfer verbindet, muss mit der empfohlenen Wandstarke von mindestens 34 gut isoliert sein.
3.14.2 Auswahldes Expansionsventils
Die niedrigere Flüssigkeitstemperatur des EVI-Gerats kann die Kapazitäten des Verdampferexpansionsventils erhöhen. Die Auswahl des Expansionsventils muss auf der Grundlage der in den folgenden Tabellen dargestellt erwarteten Höhe der Zwischenkuhlung durchgeführt werden:
(A.) R404A
| Höhe der Zwischenkuhlung (K) | |||||
| Ta\Te | -40 | -35 | -30 | -25 | -20 |
| 27 | 39.9 | 36.9 | 33.9 | 30.9 | 27.9 |
| 32 | 40.9 | 37.9 | 34.9 | 31.9 | 28.9 |
| 35 | 41.5 | 38.5 | 35.5 | 32.5 | 29.5 |
| 38 | 42.1 | 39.1 | 36.1 | 33.1 | 30.1 |
| 43 | 43.1 | 40.1 | 37.1 | 34.1 | 31.1 |
(B.) R407A
| Höhe der Zwischenkuhlung (K) | |||||
| Ta\Te | -40 | -35 | -30 | -25 | -20 |
| 27 | 33.1 | 32.8 | 32.4 | 32.1 | 31.8 |
| 32 | 38.0 | 37.0 | 35.9 | 34.9 | 33.8 |
| 35 | 41.0 | 39.5 | 38.0 | 36.5 | 35.0 |
| 38 | 43.9 | 42.0 | 40.1 | 38.1 | 36.2 |
| 43 | 48.9 | 46.2 | 43.5 | 40.9 | 38.2 |
(C.) R407F
| Höhe der Zwischenkuhlung (K) | |||||
| Ta\Te | -40 | -35 | -30 | -25 | -20 |
| 27 | 33.8 | 33.5 | 33.1 | 32.8 | 32.5 |
| 32 | 38.8 | 37.8 | 36.7 | 35.7 | 34.6 |
| 35 | 41.9 | 40.4 | 38.8 | 37.3 | 35.8 |
| 38 | 44.9 | 42.9 | 41.0 | 38.9 | 37.0 |
| 43 | 50.0 | 47.2 | 44.5 | 41.8 | 39.0 |
(D.) R448A/R449A
| Höhe der Zwischenkühlung (K) | |||||
| Ta\Te | -40 | -35 | -30 | -25 | -20 |
| 27 | 33.1 | 32.8 | 32.4 | 32.1 | 31.8 |
| 32 | 37.9 | 36.9 | 35.8 | 34.8 | 33.8 |
| 35 | 40.9 | 39.4 | 37.9 | 36.4 | 34.9 |
| 38 | 43.8 | 41.9 | 40.0 | 38.0 | 36.1 |
| 43 | 48.8 | 46.1 | 43.4 | 40.8 | 38.1 |
3.14.3 Controller EXD-HP1
Der im EVI-Gerät der Baureihe 4 eingesetzte Regler EXD-HP1 fungiert als Wärmetauschregler. Die Einstellung des Reglers ist werkseitig voreingestellt und wird durch ein Password geschützt. Benutzer dürfen keine Einstellungen des Reglersändern.

Sicherheitshinweise:
- Lesen Sie die Installationsanweisungen sorgfältig durch. Nichtbeachtung these Hinweises kann zu einem Ausfall des Gerats, zur Beschäftigung des Systems oder zu Personenschäden führen.
- Nur Personen, die über angemessene Kenntnisse und Fertigkeiten verfügen, darüber den Regler handhaben.
- Trennen Sie vor der Installation alle Spannungsvorsorgungen vom System.
3.14.2 Elektroinstallation
- Betreiben Sie das System erst, nach dem alle Kabelverbindungen hergestellt wurden.
Die elektrischen Anschlusses finden Sie im Verdrahtungsplan. - Ein Transformer der Klasse II ist für ein Netzteil mit 24 V Wechselstrom erforderlich
- Schlieben Sie keinen EXD-HP1-Eingang an die Hauptspannung an, da der Regler dadurch dauerhaft beschadigt wird.
-
Beim Anschlieben der Drähte von Expansionsventil und Drucksensor beachten Sie die folgende Farbcodierung:
-
EXM: BR: BRAUN; BL: BLAU, OR: ORANGE; YE: GELB; WH: WEISS
- PT5:BR:BRAUN;WH:WEISS
3.14.3 Anzeige/Bedieneinheit (LEDs und Tastenfunktionen)

- Im Standardmodus wird eine Überhitzung auf dem Display angezeigt. Im Falle von Flüssigkeitseinspritzung und Wärmetauschfunktion ändert sich dies in Austrittstemperatur.
- Um andere Daten des EXD-HP1 anzuzeigen, drücken Sie die Taste „SEL“ eine Sekunde lang, bis eine Indexnummer gemäß der folgenden Tabelle angezeigt wird. Lassen Sie die Taste „SEL“ los, um die Daten der nachsten Varablen anzuzeigen. Durch Wiederholung des Vorgangs können Variablen den in folgender Reihenfolge angezeigt werden: gemessene Überhitzungswärme → gesessener Saugdruc → Ventilposition → gesessene Sauggastemperatur → berechnete Sättigungstemperatur → gesessene Auslasstemperatur (wenn die Wärmetauschfunktion ausgewählt ist → WIEDERHOLUNG
| Variable Daten | Controller EXD-HP1 |
| Standard-Überhitzungswärme, K | 1 1 |
| Saugdruck, bar | 1 0 |
| Ventilstellung, % | 1 0 |
| Sauggastemperatur, °C | 1 0 |
| Sättigungstemperatur, °C | 1 0 |
| Auslasstemperatur, °C | 1 0 |
3.14.4 Digitaler Engang Di1/Di2
- Der digitale Eingang Di1 ist die Schnittstelle zwischen Regler EXD-HP1 und Systemregler, wenn die Modbus-Kommunikation nicht verwendet wurde.
- Der digitale Status ist vom Betrieb des Systemkompressors oder der Systemnachfrage abhängig.
| Betriebszustand | Status des digitalen Eingangs |
| Der Kompressor startet | Geschlossen (Start) |
| Der Kompressor stoppt | Geöffnet (Stopp) |
3.14.5 Betrieb im manuellen Modus
Achtung: Während der manuellen Steuerung sind alle Alarmedeaktiviert. Wir empfehlen während der manuellen Steuerung keinen unbeaufsichtigten Betrieb des Systems.
- Drücken Sie 5 Sekunden lang gleichzeitig PRB und um den manuclten Modus aufzurufen.
- List of parameters in scrolling sequence by pressing button
| Code | Beschreibung und Auswahlmöglichkeiten von Parameteren | Min | Max | Werkseinstellung | Außenen-stellung |
| 1Ho | Betrieb im manuellen Modus: Schaltung 10 - deaktivieren; 1 - aktiviert | 0 | 1 | 0 | |
| 1IIP | Valve opening (%) | 0 | 100 | 0 | |
| 2Ho | Betrieb im manuellen Modus: Schaltung 20 - deaktivieren; 1 = aktiviert | 0 | 1 | 0 | |
| 2IIP | Ventilöffnung (%) | 0 | 100 | 0 |
Manuelle Alarmrücksetzung zum Quittieren von Funktionalsarmen (außer Hardware-Fehlern)
- Drücken Sie 5 Sekunden lang gleichzeitig PRG und . Wenn die Quittierung erledigt ist, wird 2 Sekunden lang die Meldung „CL“ angezeigt.
3.14.6 Handhabung von EXD - HP1-Fehler-/Alarmbedingungen
| Alarmcode | Beschreibung | Verwandete Parameter | Ventil Maßnahme? | Erfordert nach dem Auflös des Alarms eine manuelle Rücksetzung | |
| 1E0/2E0 | 1/2 Fehler an Druckführler | - | Vollständig schreiben | Verkabelungsanschlussprüfen und Signal 4 bis 20 mA messen | No |
| 1E1/2E0 | 1/2 Fehler an Temperaturführler | - | Vollständig schreiben | Verkabelungsanschlussprüfen und Widerstand des Führers messen | No |
| 1Ed | 3 Fehler an Temperaturführler durch Entlung vonheitslem Gas | - | In Betrieb | Verkabelungsanschlussprüfen und Widerstand des Führers messen | No |
| 1AII/2AII | EXM/EXL Fehler am Kabclanschluss | - | - | Verkabelungsanschlussprüfen und Widerstand der Wicklung messen | No |
| 1Ad | Entladung von hoßenem Gas, Temperatur über der Grenze | In Betrieb | Ventilöffnung prüfen / Flüssigkeitsstrom auf ungeschindertes Flashgas prüfen / Temperaturführler auf Entladung von hoßenem Gas prüfen | No | |
| AF | Frostschutz | 1P4/2P4: 1 | Vollständig schreiben | Überprüfen Sie das System hinsichtlich der Ursache des Niederdrucks, wie z. B. unzureichende Auslustung des Verdampfers | No |
| AF blinking | 1P4/2P4: 2 | Vollständig schreiben | Yes | ||
| AL | Niedrige Überhitzungswärme (<0.5K) | 1uL/2uL: 1 | Vollständig schreiben | Überprüfen Sie die Verkabelung und den Betrieb des Ventils | No |
| AL blinking | 1uL/2uL: 2 | Vollständig schreiben | Yes | ||
| AH | IIohne Überhitzungswärme | 1uII/2uII: 1 | In Betrieb | Überprüfen Sie das System | No |
| AP | Niederdruck | 1P9/2P9: 1 | In Betrieb | Überprüfen Sie das System hinsichtlich der Ursache des Niederdrucks, wie z. B. Kühlmittelverlust. | No |
| AP blinking | 1P9/2P9: 2 | In Betrieb | Yes | ||
Anmerkung: Wenn mehrere Alarme auftreten, wird der Alarm mit der hochsten Prioritat angezeigt, bis er geloscht wird.
Dann wird der Alarm mit der nachsthöheren Priorität angezeigt, bis alle Alarme gelöscht sind.
Erst dann werden die Parameter wieder angezeigt
O-CU06-AUG17-3
Anderungen aller technischen Daten durch den Hersteller freibleibend. Die Originalanleitung ist der englishe Text. Bei Texten in anderer Sprache handelt es sich um eine Übersetzung der Original-Anleitung.
4 Außerbetriebnahme und Entsorgung
Am Ende der Nutzungsdauer des Gerätes solle ein entsprechend qualif zierner Ingenieur das Gerät außer Betriebnehmen. Das Kältemittel und das Kompressoröl sind als gefährlicher Abfall eingestuft und müssen als solche in der richtigen Weise wiedergewonnen und entsorgt werden. Dazu gehört auch die Dokumentation der durchgeführten Abfallentsorgung. Die Komponenten des Gerätes müssen in der richtigen Art und Weise entsorgt bzw. gegebenenfalls recycliert werden.
5. Checkliste
- Stellen Sie sicher, dass die Hoch-/Niederdruckregler richtig eingestellt sind.
- Stellen Sie sichere, dass die Kürbelgehäuseheizung min. 12 Std. vor dem Start eingeschaltet wird und ständig lauft.
- Prufen Sie, ob für den beabsichtigten Zweck das richtige Kühlmittel gewählt wurde
- Überprüfen Sie alle Elektroanschlüsse.
- Überprüfen Sie, ob alle Elektroanschlüsse und Kreisläufe ordnungsgemäß sind.
- Prufen Sie den Ölstand des Kompressors anhand des Kompressor-Sichtfensters. Er sollte nicht niedriger als ein Viertel des Sichtfensters sein.
- Prufen Sie die TXV-Kapazitätsbemessung auf der Grundlage der Kapazität der Inneneinheit. Prufen Sie das für TXV geltende Kühlmittel. Prufen Sie Position und Zustand der Befestigung an der Fuhlersonde
- Überwachen Sie den Systemdruck während Befüllung und Inbetriebnahme.
- Stellen Sie sicher, dass der Ansaugdruck abnimmt und der Ausströmdruck zunimmt. Keine anormalen Gerausche vom Kompressor.
- Befüllen Sie das System, bis das Sichtglas frei ist. Stellen Sie während der Befüllung sicher, dass der Hochdruck bei R404A > 14 barg und bei R134a > 8 barg beträgt. Eine kontinuierliche Strömung des klaren Kühlmittels hinter dem Sichtfenster mit elev. einer gelegentlichen Blase bei einer sehr hohen Temperatur weist darauf auf hin, dass das Kühlmittel optimal ist.
- Überprüfen Sie, ob der Ablass- und Ansaugdruck des Kompressors im Betriebsbereich liegt. Die Auslasstemperatur sollt zwischen 50 und 90^ liegen, und der Druck solle etwa 15 bis 26 barg (für mit R404A geladene Systeme) und 8 bis 16 barg (für mit R134a geladene Systeme) betragen.
Prufen Sie den Strom der Kondensationsanlage, und stellen Sie richer, dass er unter dem Hauptrennschalter des Motors liegt. - Prufen Sie am Kondensatorgeblase, ob warme Luft von der Kondensatorspule kommt.
Prufen Sie, ob das Verdampfergeblase kalte Luft abblast. - Überprüfen Sie die Ansaug-Überwärme und stellen Sie das Reglerventil so ein, dass keine Flüssigkeit zurück in den Kompressor f ließt. Empfohlen werden 5 bis 20 K der Ansaug-Überwärme.
- Lassen Sie das System nicht unbeaufsichtigt, bis es seine normalen Betriebsbedingungen erreicht hat und die Ölfüllung sich soweit eingestellt hat, dass der erforderliche Pegel im Sichtfenster aufrechterhalten bleibt.
- Prufen Sie am ersten Betriebstag regelmäßig die Kompressorleitung und alle beweglichen Komponenten.
- Prufen Sie das Sichtfenster der Flüssigkeitsleistungsowie den Betrieb des Reglerventils. Wenn es Anzeichen gibt, dass das System nur noch weniger Kuhlmittel hat, prufen Sie es zunachst gründlich aufLecks, bevor Sie Kuhlmittel auffullen.
6. Wartung und Reparatur
Wichtiger Hinweis
Warning! - Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie mit Wartungsarbeiten beginnen oder das Gerät öffnen
Warning! - Stellen Sie safer, dass sich kein Kühlmittel im Kühlmittelkreislauf befni dnet, bevor Sieihn demontieren
Warning! - Wenn das Netzkabel beschädigt ist, muss es von einem qualifi zierten Wartungsfachmann ausgetaucht werden, um Gefahren zu vermeiden.
Die Kondensationsanlage ist für eine lange Lebensdauer bei geringer Wartung ausgelegt. Dennoch sollen den die Teile routinemäß überprüft werden. Unter normalen Umständen wird folgender Wartungsplan empfohlen:
Wichtiger Hinweis
Für den Scroll-Kompressor gilt: Verdraughtung für 3-Phasen-Modelle muss kontrolliert werden. Die Spanningsphasenfolgen L1, L2 und L3 wirken sich auf die Drehrichtung des Scroll-Kompressors aus und beschädigen den Kompressor. Wartungstechniker sollen beim ersten Starten anwesend sein und verifizieren, dass die Phasen der Stromversorgung in Ordnung sind und dass die Drehrichtung des Kompressors korrekt ist.
Durch Entfern den Deckel, Seiten- und Frontbleche sind alle Teile leicht zuganglich.
-
Kompressor - regelmäßig überprüfen
-
Alle Verbindungen und Anschüsse auf Kuhlmittellecks prufen.
- Achten Sie während des Testlaufs auf ungewöhnliche Gerausche und Vibrationen.
-
Kompressorolstand prufen und notigenfalls auffullen. Der Ölstand sollte nicht niedriger als ein Viertel des Sichtfensters am Kompressor sein. Gilt nicht für AE/AJ-Kompressoren.
-
Kondensatoröl - Regelmaßig reinigen und prüfen
-
Entfernen Sie Schmutz, Blätter, Fasern etc. mit einem Staubsauger (am besten nicht mit einem Metallrohr, sondern mit einem Pinsel oder einem anderen weichen Aufsatz), mithilfe komprimierter Luft voninnen nach außen und/oder unter Verwendung einer weichen Bürste (keine Drahtbürste!) von der Oberfläche. Stößen oder verkratzen Sie die Spule nicht mit der Vakuumröhre, Luftduse usw. Es kann vorteilhalt sein, das Spülwasser aus der MCHE hersauszublasen oder zu saugen, um den Trocknungsprozess zu beschleunigen und Verstopfungen zu verhindern.
-
Stromversorgung - regelmäßig überprüfen
-
Überprüfen Sie Betriebsstrom- und -spannung für die Kondensationsanlage.
- Überprüfen Sie die Elektrokabel und befestigen Sie sie nötigenfalls an den Anschlussblöcken.
Unter normalen Umständen:
- Reinigung der Kondensatorspulen: alle drei Monate
Um Dichtheit zu gewährleisten - Überprüfung aller Sicherheitsvorrichtungen: alle drei Monate. Funktionsprüfung der Kurbelgehauseheizung optional
Sichtglas und Betriebsbedingungen prufen
- Überprüfung der Kompressorhalterungen und Haltebolzen: Jährlich.
- KOMPAKTER GELÖTETER WärMEAUSTAUSCHER (BPHE) ** For JEHSCU0950CL3 EVI Unit ONLY
Jeder am Wärmetauscher durchgeführte Lötprozess muss mit mindestens 45% Silberlot bei maximal 450^ (840^) beim Weichlöten und bei 450 - 800^ (840 - 1470^) beim Hartlöten vorgenommen werden.
- Lassen Sie keine direkten Flammen auf den BPHE einwirken und verwenden Sie einen nassen Lappen, um eine Überhitzung des BPHE zu vermeiden.
7. Informationen zum F-Gas
- Am 01.01.2015 trat eine neue F-Gas-Verordnung (EU) Nr. 517/2014 in Kraft, die die Verordnung (EG) Nr. 842/2006 aufhebt. Dies wirkt sich auf Anlagenkennzeichnung, Angaben in der Dokumentation und auch auf die Schwellenwerte für die Häufigkeit der Dichteitsprüfung aus.
- Für Anlagen mit einer Ladung unter 3 kg gelten die Änderungen des Zeitplans für die Dichttheitsprüfung erst ab 2017. Derzeit gibt es keine Notwendigkeit für eine regelmäßige Dichttheitsprüfung von Anlagen mit einer Gesamtladung unter 3 kg.
- Es gibt folgende Änderungen bei den Anforderungen an die Dichttheitsprüfung:
| ALTE VORSCHRIFT | NEUE VORSCHRIFT | HÄUFIGKEIT DER DICHTHEITSPRÜFUNG |
| 5-50 TCO2Eq 3-30 | Algs12 Monate, kann aber bei Ausstattung mit einem festen Dichttheitsprüfsystem auf 24 Monate erhöht werden. | |
| 30-300 kgs | 50-500 TCO2Eq | Alle 6 Monate, kann aber bei Ausstattung mit einem festen Dichttheitsprüfsystem auf 12 Monate erhöht werden. |
| 500+ TCO2Eq 30 | Alle ges Monate - allerdings wird ein automatisches Dichtheit-sprüfsystem zwingend voraus-gesetzt, das alle 12 Monate eine Wartung erfordert. |
Wichtige Informationen über das verwendete Kaltemittel

Seine Funktionseise beruht auf fluorierten Treibhausgasen
- Dieses Produkt wirdwerkseitigbereits mit N2 geladen.
- Das Kühlsystem wird mit fluorierten Treibhausgasen beladen. Lassen Sie Gase nicht in die Atmosphäre ab.
Die GWP (Global Warming Potential)-Werte von Kühlmitteln, die für den Einsatz in diesen Geräten spezifi ziert wurden, sowie die drei neuen Schwellenwerte für die Anforderungen an die Dichteitsprüfung, die auf TCO_2Eq (Tonnen CO_2 - Aequivalent) basieren, lauten wie folgt:
| Kühmittel | GWP (1) | Kühmittelfüllung - kg | ||
| 5T | 50T | 500T | ||
| CO2Eq | CO2Eq | CO2Eq | ||
| R404A | 3921.6 | 1.3 | 12.7 | 127 |
| R407A | 2107 | 2.4 | 23.7 | 237 |
| R407F | 1824.5 | 2.7 | 27.4 | 274 |
| R134a | 1430 | 3.5 | 35.0 | 350 |
| R448A | 1387 | 3.6 | 36.0 | 360 |
| R449A | 1397 | 3.6 | 35.8 | 358 |
Bitte fullen Sie mit unausloschbarer Tinte Folgenden auf dem Etikett mit der Kuhlmittelfullung des Produkts aus.
Die gesamte Kuhlmittelfullung und das TCO 2- Equivalent fur das geladene Kuhlmittel.
Das ausgeführte Eikett muss in der Nähe des Produktfüllanschlusses angebracht werden.
| Ref. | GWP | Beladung (kg) | CO2Eq. |
| R404A | 3922 | ||
| R407A | 2107 | ||
| R407F | 1825 | ||
| R448A | 1387 | ||
| R449A | 1397 | ||
| R134a | 1430 |
8. Störungsbehebung
Das Fehlerbeseitigungshandbuch beschreiben einige übliche Fehler an der Kondensationsanlage. Wenden Sie sich an einen qualifi zierten Fachmann, bevor Sie mit der Fehlerbehebung beginnen.
| Fehler Mögliche | Ursachen |
| Gebäse arbeitet nicht | Falsch verkabelt |
| Kompressor startet nicht | Falsch verkabeltSystem stoppt wegen ausgelöster Sicherheitsvorrichtung |
| Unzureichende Kührung | Falsche TXV-GröBe und SHEinstellungFalsche Anpassung der Zu weniger KühlmittelKondensatoröl verschmutztObjekt blockiert Lufflein-/auslThermostat falsch eingestelltDie Drehrichtung des Konst ist falsch |
| Wichtiger Hinweis Warning! - Schalten Sie die Anlage umgehend aus, falls es zu Unfallen oder Pannen kommt. |

9. Specifications
Medium Temperature
| Model | N/d | COP/SFR | Kompressor | Eldro-Daten | ||||||||||||||||||||||||
| R404A | R407A | R407F | R446A | R445A | Typ | Verschelbeweg (m/h) | Ölflüllung (Litter) | Öl-Statt | Neubezingung | Kernpanen2(A) R404A | Kernpanen2(A) R407A | Kernpanen2(A) R409A | Kernpanen2(A) R410A | Anlage-stamm(A) | MNA3(A) | Lfdarzusatz (m/h) | Empfänger (Litter) | Anzahl volume (Zoll) | Hausdorff (Zoll) | Inkasse (mm) | Tiefse (mm) | Höhe (mm) | Gesamt (kg) | Scholl-drukt (A) bei 1/m² | ||||
| Millimeters temperature | JEHCCU005CM1 | 1 | 1,45 | 1,33 | 1,47 | N/A | 1,44 | N/A | AE-H60Z-FZ1C | 1,80 | 0,28 | |||||||||||||||||
| JEHCCU005CM1 | 1 | 1,61 | 1,37 | 1,49 | N/A | 1,45 | N/A | CAI9402 | 2,64 | 0,475 | ||||||||||||||||||
| JEHCCU010CM1 | 1 | 1,61 | 1,43 | 1,51 | N/A | 1,45 | N/A | CAJ9510Z | 3,18 | 0,475 | ||||||||||||||||||
| JEHCCU011CM1 | 1 | 1,60 | 1,52 | 1,58 | N/A | 1,53 | N/A | CAJ9513Z | 4,21 | 0,475 | ||||||||||||||||||
| JEHCCU040CM1 | 1 | N/A | N/A | N/A | N/A | 1,28 | AE440Y-FZ1A | 1,8 | 0,28 | |||||||||||||||||||
| JEHCCU051CM1 | 1 | N/A | N/A | N/A | N/A | 1,53 | CAJ4461Y | 3,18 | 0,475 | |||||||||||||||||||
| JEHCCU053CM1 | 1 | N/A | N/A | N/A | N/A | 1,55 | CAJ4476Y | 3,79 | 0,475 | |||||||||||||||||||
| JEHCCU077CM1 | 1 | N/A | N/A | N/A | N/A | 1,63 | CAJ4492Y | 4,51 | 0,475 | |||||||||||||||||||
| JEHCCU095CM1 | 1 | N/A | N/A | N/A | N/A | 1,65 | CAJ4511Y | 5,69 | 0,475 | |||||||||||||||||||
| JEHCCU104CM1 | 2 | 1,58 | 1,57 | 1,75 | N/A | 1,96 | N/A | CAE517Z | 4,52 | 0,475 | ||||||||||||||||||
| JEHCCU140CM3 | 2 | 1,80 | 1,50 | 1,67 | N/A | 1,68 | N/A | TAJ4517Z | 4,52 | 0,475 | ||||||||||||||||||
| JEHCCU150CM3 | 2 | 1,79 | 1,77 | 1,78 | N/A | 1,57 | MT218-SVM | 5,26 | 0,95 | |||||||||||||||||||
| JEHCCU155CM3 | 2 | 1,81 | 1,83 | 1,85 | N/A | 1,71 | MTZ18-RVM | 5,26 | 0,95 | |||||||||||||||||||
| JEHCCU225CM3 | 2 | 1,86 | 1,85 | 1,86 | N/A | 1,81 | MTZ28-SVM | 8,36 | 0,95 | |||||||||||||||||||
| JEHCCU225CM3 | 2 | 1,90 | 1,92 | 1,93 | N/A | 1,82 | MTZ28-RVM | 8,36 | 0,95 | |||||||||||||||||||
| JEHCCU330CM3 | 2 | 1,80 | 1,80 | 1,80 | N/A | 1,91 | MTZ38-SVM | 10,52 | 0,95 | |||||||||||||||||||
| JEHCCU330CM3 | 2 | 1,84 | 1,87 | 1,87 | N/A | 1,95 | MT235-SVM | 10,52 | 0,95 | |||||||||||||||||||
| JEHSCU2002CM3 | 2 | 2,25 | 2,13 | 1,88 | 1,90 | 1,96 | BS19KQE-PFJ | 5,90 | 1,24 | |||||||||||||||||||
| JEHSCU2003CM3 | 2 | 2,06 | 2,07 | 1,81 | 1,96 | 1,96 | 2,12 | BZ19KQE-TFD | 5,90 | 1,24 | ||||||||||||||||||
| JEHSCU250CM3 | 2 | 2,00 | 2,01 | 1,79 | 1,87 | 1,67 | 2,14 | BZ19KQE-PFJ | 6,80 | 1,30 | ||||||||||||||||||
| JEHSCU250CM3 | 2 | 2,07 | 1,95 | 1,79 | 1,87 | 1,67 | 2,13 | BZ19KQE-TFD | 6,80 | 1,38 | ||||||||||||||||||
| JEHSCU300CM3 | 2 | 1,68 | 1,89 | 1,69 | 1,79 | 1,79 | 2,13 | BZ21KQE-PFJ | 8,60 | 1,45 | ||||||||||||||||||
| JEHSCU300CM3 | 2 | 1,94 | 1,86 | 1,65 | 1,79 | 1,79 | 2,10 | BZ21KQE-TFD | 8,60 | 1,45 | ||||||||||||||||||
| JEHSCU350CM3 | 2 | 2,61 | 2,01 | 1,79 | 1,87 | 1,67 | 2,14 | BZ21KQE-PFJ | 9,90 | 1,5 | ||||||||||||||||||
| JEHSCU400CM3 | 3 | 3,36 | 3,73 | 3,46 | 3,08 | 3,06 | 2,29 | BZ29KQE-TFD | 11,40 | 1,36 | ||||||||||||||||||
| JEHSCU500CM3 | 3 | 3,08 | 3,16 | 3,05 | 2,92 | 2,92 | 2,69 | BZ38KQE-TFD | 14,40 | 2,07 | ||||||||||||||||||
| JEHSCU600CM3 | 3 | 3,08 | 3,15 | 3,09 | 2,90 | 2,93 | 2,63 | BZ45KQE-TFD | 17,10 | 1,89 | ||||||||||||||||||
| JEHSCU600CM3 | 3 | 3,04 | 2,90 | 2,87 | 2,62 | 2,52 | 2,57 | BZ48KQE-TFD | 16,90 | 1,86 | ||||||||||||||||||
| JEHSCU600CM3 | 4 | 3,35 | 3,08 | 2,93 | 2,83 | 2,83 | 3,04 | BZ58KQE-TFD | 22,10 | 2,5 | ||||||||||||||||||
| JEHSCU600CM3 | 4 | 3,15 | 2,71 | 2,73 | 2,77 | 2,77 | 3,29 | BZ79KQE-TFD | 29,10 | 3,2 | ||||||||||||||||||
3 Je nach Bedingter: Auernentemperatur = 32^ Verbindungsttemperatur = -10^ Verwendung bei millerter Temperatur) 3MAE = Maximum Euro Arpers (max. Sicherungen Anpassungen (04A).
In 10000000000000000000000000000000000000000000000000000
InertieinraeRanRan gemeltes 10A=UnirrgaEmgkalePL326F
1C=Polymersil 15087
O = Polyesterol (Copeland Ultra 22 CC, Copeland Ultra 32 CC, Copeland Ultra 32-3MAF, Mobi EAL™ Arctic 22 CC, Unigema Emkarate RL32CF)
Anmerkung kondensationsanlagen werden mit Ovorgeladen (siehe untere Tabelle)
O-CU06-AUG17-3
Anderungen aller technischen Daten durch den Hersteller freibleibend. Die Originalanleitung ist der englishe Text. Bei Texten in anderer Sprache handelt es sich um eine Übersetzung der Original-Anleitung.

Niedrige Temperatur
| Model | Gtr | CORSEPR | Kompessor | Gd-Gorb | Elektro-Daten | Unfachung (mWh) | Empfänger | Anschluss | Marle | Stichtag (€) | Schlacknack B/A bis 10 m | |||||||||||||||
| R404A R407A R407F | R406A R406A | R408A R408A | Typ | Verschreibweger (mWh) | Dilution (L) | Nettozinsgang | Konservanzahl(A)R404A | Konservanzahl(A)R407A | Applizierung(A) | MFA(A) | Volumen (L/hr) | Volumen (L/hr) | Fraquen (M) | Flüssigert (Zr) | Bentz (mm) | Tiefe (mm) | Höhe (mm) | |||||||||
| heterogeneity temperature | JBEHCU0115CL1 1 0.96 | N/A N/A N/A | N/A CAD2 462,4,55,0,887 O/A | 230V/1~50Hz | 4,00 | N/A | 30 | 10 | 1300 | 2,4 | 3/8" | 1/4" | 876 | 420 | 607 | 57 | 31 | |||||||||
| JBEHSU0200CL3 | 2 | 0,97 | 0,89 | 0,53 | 0,86 | 0,86 | ZF06K4E-TFD | 5,9 | 1,3 | O/C | 400V/3~750Hz | 3,30 | 3,22 | 20 | 10 | 2700 | 4,5 | 3/4" | 3/8" | 1101 | 444 | 662 | 76 | 32 | ||
| JBEHSU0300CL3 | 2 | 1,09 | 0,85 | 0,91 | 0,92 | 0,92 | ZF06K4E-TFD | 8,0 | 1,5 | 400V/3~750Hz | 4,40 | 4,39 | 40 | 10 | 2700 | 4,5 | 3/4" | 3/8" | 1101 | 444 | 662 | 78 | 33 | |||
| JBEHSU0400CL3 | 3 | 1,88 | 1,67 | 1,65 | 1,67 | 1,67 | ZF13K4E-TFD | 11,8 | 1,9 | 5,79 | 5,39 | 51,5 | 10 | 4250 | 7,6 | 7/8" | 1/2" | 1353 | 575 | 872 | 132 | 37 | ||||
| JBEHSU0500CL3 | 3 | 1,79 | 1,67 | 1,64 | 1,53 | 1,53 | ZF15K4E-TFD | 14,5 | 1,9 | 7,59 | 6,58 | 64 | 16 | 4250 | 7,6 | 7/8" | 1/2" | 1353 | 575 | 872 | 132 | 39 | ||||
| JBEHSU0600CL3 | 3 | 1,80 | 1,52 | N/A | 1,53 | 1,53 | ZF18K4E-TFD | 17,1 | 1,9 | 8,51 | 7,00 | 74 | 16 | 4250 | 7,6 | 7/8" | 1/2" | 1353 | 575 | 872 | 133 | 41 | ||||
| JBEHSU0750CL3 | 4 | 1,82 | 1,51 | N/A | 1,64 | 1,64 | ZF25K5E-TFD | 21,4 | 1,9 | 9,15 | 8,75 | 102 | 16 | 5750 | 13,6 | 1-1/6" | 1/2" | 1346 | 605 | 1727 | 203 | 41 | ||||
| JBEHSU0850CL3 EVI | 4 | 1,79 | 1,76 | 1,63 | 1,76 | 1,76 | ZF18KVE-TFD-EVI | 17,1 | 1,9 | 8,50 | 6,10 | 74 | 16 | 5870 | 13,6 | 7/8" | 1/2" | 1349 | 605 | 1727 | 200 | 57 | ||||
*e Nach Begännung: Außerentemperatur = 32^ Verdampfungtemperatur = -35^ Saugruckauf-Gastemperatur = 20^ , Unterlinung OK (Niedrigtemperaturerwaltung). FMAA = Maximum Fuse Amps (max. Sonderungs-Amperes) (R404A)
In einem halflrelen Raum gemessener Schalldruck
CI A = Uniquema Ermkarale RL32CF
CI B-Polyesterol160PZ
C = Polyester (Copeland Ultra 22 CC, Copeland Ultra 32 CC, Copeland Ultra 32-3MAF, Mobil EAL™ Arctic 22 CC, Uniqema Emkarate RL32CF)
Anmerkung kondensationsanlagen werden mit OI vorgeladen (sichte unlesse Tabelle).
10. Zeichnungen

Serie 1



Serie 2



Serie 3


Serie 4

Mittlere Temperatur



Niedrige Temperatur


11. Elektro-Daten
Wichtiger Hinweis: Sümmtliche Kabel und Anschlüsse zur Kondensationsanlage müssen den örtlichen Bestimmungen entsprechen.
Einphasig

JEHCCU0040CM1:JEHCCU0050CM1

JEHCCU0051CM1; JEHCCU0063CM1; JEHCCU0077CM1

JEHCCU0067CM1; JEHCCU0095CM1; JEHCCU0100CM1; JEHCCU0113CM1, JEHCCU0115CL1

JEHCCU0140CM1

JEHCCU0150CM1, JEHCCU0225CM1, JEHCCU0300CM1

JEHSCU0200CM1, JEHSCU0250CM1, JEHSCU0300CM1
Dreiphasig

JEHCCU0140CM3

JEHCCU0150CM3, JEHCCU0225CM3, JEHCCU0300CM3
| Nr. | Beschreibung | Aufnahme |
| 1 | Befindet sich die Anlage in gutem Zustand ohne sightbare Schäden? | ☐ Ja |
| 2 | Wurde die Anlage in aufrechter Position transportiert? | ☐ Ja |
| 3 | Liegt der Kurbelgehäuse-Olstand zwischen 1/4 und 3/4 des Kompressor-Sichtfensters? | ☐ Ja |
| 4 | Steueth die Stromversorgung am Standort im Einklang mit der Gerätespezifikation? | ☐ Ja |
| 5 | Werden Wetterkurzschluss und/oder Luftblockaden vermieden? | ☐ Ja |
| 6 | Ist der Standort gut beluftet? | ☐ Ja |
| 7 | Gibt es ausreichend Platz für Luftstrom und Wartung? | ☐ Ja |
| 8 | Wurde der gesamte vorgeladene Stickstoff abgelassen, bevor mit dem Anschluss der Außenrohre begonnen wurde? | ☐ Ja |
| 9 | Wurde beim Lieten Stickstoff durch die Rohre geblasen? | ☐ Ja |
| 10 | Ist ludiglich eine Inneneinheit an der Anzeige/Bedieneinheit angeschlossen? | ☐ Ja |
| 11 | Haben die Außenrohre denselben Durchmesser wie die von der Anzeige/BedieneinheitCOMMenden Rohre? | ☐ Ja |
| 12 | Ist das Ansaugrohr isoliert? | ☐ Ja |
| 13 | Ist der Radius der Biegungen groß genug? | ☐ Ja |
| 14 | Betragt die Rohrgesamtlänge weniger als 25 m? | ☐ Ja |
| 15 | Liegt der Höhenunterschied innerhalb der technischen Daten? [Siehe Seite 7.] | ☐ Ja |
| 16 | Sind die Ölspihons in der vertikalen Ansaugleitung ordnungsgemäß positioniert? [Siehe Seite 3.] | ☐ Ja |
| 17 | Stimmt die Kapazität der Anzeige/Bedieneinheit mit der Kapazität der Inneneinheit überein? | ☐ Ja |
| 18 | Stimmt die Kapazität der TXV mit der Kapazität der Inneneinheit überein? | ☐ Ja |
| 19 | Beßnet sich die Befestigung der TXV-Fühlersonde an der richtigen Position und in gutem Zustand? | ☐ Ja |
| 20 | Ist ein MOP-Reglerventil installiert? [Siehe Seite 3.] | ☐ Ja |
| 21 | Wurde bei der Druckprüfung inertes Trockengas (z. B. Stickstoff) verwendet? | ☐ Ja |
| 22 | Wurden die Trücke der Dichtigkeitsprüfung erreicht? | ☐ Ja |
| 23 | Blieb der Testdruck auch nach 24 Stunden stabil? | ☐ Ja |
| 24 | Konne der Vakuumzustand (< -0,1 barg für 2 Stunden) erreicht werden? | ☐ Ja |
| 25 | Blieb der Druck mindestens 1 Stunde stabil, nachdem die Vakuumpumper abgeschaltet wurde? | ☐ Ja |
| 26 | Ist der Hoch/Niederdruck-Abschlattwert am Druckschafter ordnungsgemäß eingestellt? [Siehe Seite 4.] | ☐ Ja |
| 27 | Ist die Gebläsedrehzahl ordnungsgemäß eingestellt? [Siehe Seite 4.] | ☐ Ja |
| 28 | Wurde der korrekte Hauptrennschalter verwendet? | ☐ Ja |
| 29 | Ist ein Erdungsanschluss vorgesehen? | ☐ Ja |
| 30 | Sind alle Klemmenverbindungen richtig/fest angeschlossen? | ☐ Ja |
| 31 | Wurde die Kurbelgehäuseheizung min. 12 Std. vor dem Start eingeschaltet? | ☐ Ja |
| 32 | Wurde für den beabsichtigten Zweck das richtige Kühlmittel gewählt? | ☐ Ja |
| 33 | Liegt der Hochdruck beim Befüllen des Systems über der Mindestgrenze? [Siehe Seite 5.] | ☐ Ja |
| 34 | Ist die Menge des Kühlmittels korrekt (klares Sichtfenster)? | ☐ Ja |
Anmerkungen: Das System darf nur gestartet werden, wenn alle Fragen mit „ja“ beantwortet werden konnen.
CHECKLISTE VOR DER INBETRIEBNAHME
| Nr. | Beschreibung | Aufnahme |
| 1 | Nimmt der Ansaugdruck ab und der Ausströmdruck zu? | ☐ Ja |
| 2 | Ist die Kompressordrehung (nur für Scroll-Typ) korrekt (kein anormales Gerausch)? | ☐ Ja |
| 3 | Liegt der Kurbelgehäuse-Ölstand zwischen 1/4 und 3/4 des Kompressor-Sichtfensters? (nach 3 oder 4 Stunden Betrieb) | ☐ Ja |
| 4 | Liegt die Auslasstemperatur innerhalb des Limits (zwischen 50 °C und 90 °C)? | ☐ Ja |
| 5 | Liegt die Ansaug-Überwärme beim normalen Betrieb innerhalb des Limits (zwischen 5 K und 20 K)? | ☐ Ja |
| 6 | Liegt die Ansaug-Überwärme nach dem Abtauen innerhalb des Limits (zwischen 5 K und 20 K)? | ☐ Ja |
| 7 | Liegt der Betriebsstrom unter dem Isolationswert? | ☐ Ja |
| 8 | Tritt warme Luft aus dem Kondensatorgeblase aus? | ☐ Ja |
| 9 | Liegt der Ein/Aus-Zyklus des Kompressors innerhalb der technischen Daten? [Siehe Seite 4.] | ☐ Ja |
Anmerkungen: Das System damit dem Benutzer/Eigentümer nur übergeben werden, wenn alle Fragen mit „ja" beantwortet werden können.
Zusätzlicher Hinweis:
- Lassen Sie das System nicht unbeaufsichtigt, bis es seine normalen Betriebsbedingungen erreicht hat und die Ölfüllung sich soweit eingestellt hat, dass der erforderliche Pegel im Sichtfenster aufrechtehalten bleibt.
- Prufen Sie am ersten Betriebstag regelmäßige die Kompressorleistung und alle beweglichen Komponenten.
- Prufen Sie das Sichtfenster der Flüssigkeitsleitung sowie den Betrieb des Reglerventils. Wenn es Anzeichen gibt, dass das System nur noch weniger Kühlmittel hat, prufen Sie es zunachst gründlich auf Lecks, bevor Sie Kühlmittel aufflullen.
AUFZEICHNUNGEN AM STANDORT
| Kundenname : | AuBeneinstellungen |
| Name des Installateurs : | Einstellungen des Druckschalters : |
| Installationsdatum : | Abschaltwert (Hochdruckseite) : |
| Einschaltwert (Niederdruckseite) : | |
| Name des Anlagenmodells : | Differenzdruck (Niederdruckseite) : |
| Seriennummer der Anlage : | |
| Einstellung der Gebländesrehzahl : | |
| Inneneinheit : | |
| Reglerventil : | Betriebsbedingungen Auslasstemperatur : |
| Kühmitteltyp : | Ansaug-Überwärme bei normalem Betrieb : |
| Umgebungstemperatur : | Minimale Ansaug-Überwärme nach dem Abtauen : |
| Einstellung des Thermostats : | |
| Betriebsstrom vor dem Abtauen : | |
| Anlagenposition/Außenohre Rohrflänge : | Betriebsstrom nach dem Abtauen Saugdruck (Pe) : |
| Position der Anzeige/ Bedieneinheit : Über/unter der Inneneinheit | Druck der Flüssigkeitsleitung (Pc) : |
| Höhenunterschied : |

Verringerung der Druckeinstellung fur den Differenzdruck