3551 AB - Säge SKIL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 3551 AB SKIL
Bürstenlose Kreissäge 3551 EINLEITUNG
- Dieses Werkzeug ist zum Sägen von Längs- und Querschnitte in Holz mit geradem Schnittverlauf und Gehrungswinkel bis 45° bestimmt.
- Dieses Werkzeug eignet sich nicht für den professionellen Einsatz.
- Lesen und bewahren Sie diese Bedienungsanleitung sorgfältig auf ③.
TECHNISCHE DATEN ①
MACHINENELEMENTE ②
A Sechskantschlüssel
B Halterung für Sechskantschlüssel
C Spindelarretierschalter
D Schraube
E Flansch
F Unterer Sägeblattschutz
G Hebel zur Öffnung des unteren Blattschutzes
H Spannfläche
J Fußplatte
K Schneidtiefe-Einstellknopf
L Schnitttiefenanzeige
M Knopf zur Einstellung des Schnittwinkels
N Schnittwinkelanzeige
P Schnittführungsanzeige
Q Stutzen für Staubabsaugung
R Staubsaugeranschluss
S Hinterer Griff
T Vorderer Griff
U Führungsschienenschlitz
V Auslöseschalter
W Sicherheitsschalter
X LED-Reinigungsrad
Y Parallelanschlag
Z Knauf zum Einstellen des Parallelanschlags
AA Sägeblatt
AB ALadestandsanzeige
AC AStaubbeutel*
AD ALinearanschlag*
AE ASchraubzwinge für Linearanschlag
* STANDARDMÄSSIG NICHT MITGELIEFERT
SICHERHEIT
ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE FÜR MASCHINEN
WARNING Beachten Sie alle Warnhinweise, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten, die diesem Elektrowerkzeug beigefügt sind. Die Nichtbeachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu Stromschlägen, Bränden und/oder schweren Verletzungen führen.
Bewahren Sie alle Warn- und Bedienhinweise für Nachschlagezwecke auf.
Unter den Begriff „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen fallen netzbetriebene (d. h. kabelgebundene) oder akkubetriebene (d.h. kabellose) Elektrowerkzeuge.
1) SICHERHEIT IM ARBEITSBEREICH
a) Halten Sie den Arbeitsbereich stets sauber und gut beleuchtet. Unaufgeräumte oder dunkle Bereiche können Unfälle provozieren.
b) Verwenden Sie Elektrowerkzeuge nicht in explosionsgefährdeten Umgebungen wie z. B. in Gegenwart von entzündlichen Flüssigkeiten, Gasen oder Staub. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die Staub oder Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Schaulustige und Kinder fern, während Sie das Elektrowerkzeug einsetzen. Ablenkungen können dazu führen, dass Sie die Kontrolle verlieren.
2) ELEKTRISCHE SICHERHEIT
a) Die Netzstecker von Elektrowerkzeugen müssen zur Steckdose passen. Der Netzstecker darf unter keinen Umständen modifiziert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker an geerdeten Elektrowerkzeugen. Nicht modifizierte Stecker und passende Steckdosen reduzieren die Stromschlaggefahr.
b) Vermeiden Sie den Körperkontakt zu geerdeten Flächen, wie zum Beispiel Rohrleitungen, Heizkörpern, Herden und Kühlschränken. Es besteht erhöhte Stromschlaggefahr, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Schützen Sie Elektrowerkzeuge vor Regen oder feuchten Bedingungen. Wenn Wasser in das Elektrowerkzeug eindringt, besteht erhöhte Stromschlaggefahr.
d) Das Kabel darf nicht zweckentfremdet werden. Das Netzkabel darf nicht zum Tragen, Ziehen oder Herausziehen des Elektrowerkzeugs aus der Steckdose verwendet werden. Das Netzkabel muss vor Hitze, Öl, scharfen Kanten oder beweglichen Teilen ferngehalten werden. Durch beschädigte oder verknotete Kabel besteht erhöhte Stromschlaggefahr.
e) Wenn Sie ein Elektrowerkzeug im Freien benutzen, verwenden Sie ein Verlängerungskabel, das für den Gebrauch im Freien geeignet ist. Die Stromschlaggefahr verringert sich bei Gebrauch eines Netzkabels, das für den Einsatz im Freien geeignet ist.
f) Wenn der Gebrauch eines Elektrowerkzeuges an einem feuchten Ort unvermeidbar ist, benutzen Sie eine durch eine Fehlerstromschutzeinrichtung (FI-Schalter) geschützte Stromquelle. Die Verwendung einer Fehlerstromschutzeinrichtung reduziert die Stromschlaggefahr.
a) Seien Sie wachsam, geben Sie darauf Acht, was Sie tun, und benutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand, wenn Sie ein Elektrowerkzeug verwenden. Betreiben Sie das Gerät nicht, wenn Sie müde oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit kann beim Gebrauch eines Elektrowerkzeugs zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie eine persönliche Schutzausrüstung. Tragen Sie immer einen Augenschutz. Durch eine für die jeweiligen Bedingungen geeignete Schutzausrüstung wie etwa eine Staubschutzmaske, rutschfeste Schuhe, Helm oder Gehörschutz lässt sich die Verletzungsgefahr verringern.
c) Ungewollten Anlauf verhindern. Vor dem Anschließen an eine Steckdose und/oder einen Akku und vor dem Aufnehmen oder Transportieren des Geräts immer kontrollieren, ob der Hauptschalter in ausgeschalteter Position ist. Unfälle sind vorprogrammiert, wenn Sie Elektrowerkzeuge mit einem Finger am Hauptschalter tragen oder Elektrowerkzeuge mit eingeschaltetem Hauptschalter an eine Steckdose anschließen.
d) Entfernen Sie alle Einstellschlüssel oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Schraubenschlüssel oder ein Schlüssel, der noch an einem beweglichen Teil des Elektrowerkzeuges befestigt ist, kann Verletzungen hervorrufen.
e) Nicht überstrecken. Achten Sie stets auf einen festen Stand und halten Sie das Gleichgewicht. Dies ermöglicht in unerwarteten Situationen eine bessere Kontrolle über das Elektrowerkzeug.
f) Tragen Sie angemessene Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Ihr Haar und Ihre Kleidung von beweglichen Teilen fern. Weite Kleidung, Schmuck oder langes Haar können sich in den beweglichen Teilen verfangen.
g) Wenn Komponenten zum Anschluss an eine Absauganlage und an Auffangvorrichtungen
3) PERSONENSICHERHEIT
mitgeliefert werden, achten Sie darauf, dass diese ordnungsgemäß befestigt und benutzt werden. Die Verwendung einer Staubauffangvorrichtung kann Gefahren durch Staub reduzieren.
h) Lassen Sie sich nicht durch die aufgrund häufiger Benutzung entstandene Vertrautheit mit Werkzeugen dazu verleiten, unachtsam zu werden und die für Werkzeuge geltenden Sicherheitsgrundsätze zu ignorieren. Eine fahrlässige Handlung kann bereits im Bruchteil einer Sekunde zu schweren Verletzungen führen.
4) GEBRAUCH UND PFLEGE DES ELEKTROWERKZEUGS
a) Üben Sie keinen übermäßigen Druck auf das Elektrowerkzeug aus. Verwenden Sie ein geeignetes Elektrowerkzeug für die jeweiligen Arbeiten. Durch das passende Elektrowerkzeug lassen sich die Arbeiten besser und sicherer in dem jeweils vorgesehenen Tempo erledigen.
b) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn es sich mit dem Schalter weder ein- noch ausschalten lässt. Ein Elektrowerkzeug, das sich über den Schalter nicht betätigen lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose bzw. nehmen Sie den Akku vom Elektrowerkzeug ab, sofern dieser entfernbar ist, bevor Sie Einstellungen vornehmen, das Zubehör wechseln oder Elektrowerkzeuge verstauen. Solche vorsorglichen Sicherheitsmaßnahmen verringern die Gefahr, dass sich das Elektrowerkzeug unbeabsichtigt einschaltet.
d) Bewahren Sie nicht benutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf und verbieten Sie Personen die Gerätebenutzung, die das Elektrowerkzeug oder diese Anweisungen nicht kennen. In den Händen nicht eingewiesener Benutzer stellen Elektrowerkzeuge eine große Gefahr dar.
e) Warten Sie Elektrowerkzeuge und Zubehörteile. Achten Sie auf falsch ausgerichtete oder fest sitzende bewegliche Teile, Bruchstellen und sonstige Umstände, die die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigen können. Lassen Sie beschädigte Elektrowerkzeuge reparieren, bevor Sie sie wieder einsetzen. Viele Unfälle entstehen durch schlecht gewartete Elektrowerkzeuge.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sachgemäß gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneiden neigen weniger zum Festfahren und sind leichter zu kontrollieren.
g) Benutzen Sie das Elektrowerkzeug, Zubehör, Bits usw. gemäß diesen Anweisungen und berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführenden Arbeiten. Die Verwendung des Elektrowerkzeugs für Aufgaben, die von seinem bestimmungsgemäßen Zweck abweichen, können zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie die Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen beeinträchtigen die sichere Handhabung des Werkzeugs und führen in unerwarteten Situationen zum Verlust der Kontrolle über das Werkzeug.
5) BENUTZUNG UND PFLEGE VON AKKUGERÄTEN
a) Laden Sie den Akku nur mit dem vom Hersteller
vorgegebenen Ladegerät auf. Ein Ladegerät, das für einen bestimmten Akkutyp geeignet ist, kann bei der Benutzung eines anderen Akkus zu einer Brandgefahr werden.
b) Benutzen Sie für die Elektrowerkzeuge nur die jeweils zugehörigen Akkus. Durch die Verwendung anderer Akkus besteht Verletzungs- und Brandgefahr.
c) Wenn der Akku nicht benutzt wird, halten Sie ihn von anderen metallischen Gegenständen fern, wie etwa Büroklammern, Münzen, Schlüssel, Nägel, Schrauben oder anderen kleinen Metallgegenständen, die eine Verbindung zwischen den Polen herstellen können. Das Kurzschließen der Pole kann Verbrennungen oder Brände verursachen.
d) Bei unsachgemäßer Anwendung kann Flüssigkeit aus dem Akku austreten; Kontakt vermeiden. Falls Sie versehentlich mit Akkusäure in Berührung gekommen sind, spülen Sie die Stelle mit Wasser. Falls Akkusäure in die Augen geraten ist, suchen Sie zudem einen Arzt auf. Aus dem Akku austretende Flüssigkeit kann Reizungen oder Verätzungen verursachen.
e) Benutzen Sie keinen Akku oder ein Werkzeug, das beschädigt oder umgebaut wurde. Beschädigte oder umgebaute Akkus können sich unvorhergesehen verhalten, wodurch möglicherweise ein Brand, eine Explosion oder Verletzung verursacht wird.
f) Akkus oder Werkzeuge vor Feuer oder extremen Temperaturen schützen. Feuer oder Temperaturen über 130 °C können eine Explosion verursachen.
g) Befolgen Sie alle Ladeanweisungen und laden Sie den Akku oder das Werkzeug nicht außerhalb des Temperaturbereichs auf, der in der Anleitung angegebenen ist. Das unsachgemäße Aufladen oder Laden außerhalb des angegebenen Temperaturbereichs kann den Akku beschädigen und die Brandgefahr erhöhen.
6) REPARATUREN
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug von einer qualifizierten Fachkraft und nur unter Verwendung baugleicher Ersatzteile reparieren. Nur so kann für die Sicherheit des Elektrowerkzeugs gesorgt werden.
b) Reparieren Sie unter keinen Umständen beschädigte Akkus. Akkus sollten ausschließlich vom Hersteller selbst oder einer autorisierten Reparaturwerkstatt repariert werden.
SICHERHEITSHINWEISE FÜR BÜRSTENLOSE KREISSÄGEN
SICHERHEITSHINWEISE FÜR SÄGEN IM ALLGEMEINEN
a) VORSICHT: Halten Sie die Hände aus dem Sägebereich und vom Sägeblatt fern. Lassen Sie die andere Hand am Zusatzgriff oder am Motorgehäuse. Wenn beide Hände zum Festhalten der Säge benutzt werden, können sie vom Sägeblatt nicht erfasst werden.
b) Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Unterhalb des Werkstücks bietet Ihnen der Blattschutz keinerlei Schutz.
c) Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. Unterhalb des Werkstücks sollte weniger als eine ganze Zahnhöhe des Sägeblatts zu
sehen sein.
d) Halten Sie das Werkstück beim Schneiden niemals in den Händen oder legen Sie es auf Ihr Bein.
Spannen Sie das Werkstück auf einer stabilen Platte ein. Eine gute Abstützung des Werkstücks ist wichtig, um die Gefährdung des eigenen Körpers möglichst gering zu halten und ein Verkanten des Sägeblatts oder einen Verlust der Werkzeugkontrolle zu vermeiden.
e) Halten Sie Elektrowerkzeuge an den isolierten Grifflächen fest, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Schneidwerkzeug auf verborgene Kabel treffen kann. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel leiten die blanken Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom, sodass für den Bediener Stromschlaggefahr besteht.
f) Arbeiten Sie beim Längsschnitt immer mit einem Parallelanschlag oder einer Linealleiste. Der Schnitt wird dadurch präziser und das Sägeblatt kann nicht so schnell verkanten.
g) Verwenden Sie immer Sägeblätter mit der richtigen Bohrungsgröße und -form (rautenförmig oder rund). Passt das Sägeblatt nicht zur Montageaufnahme, bewegt sich die Säge außermittig, sodass das Werkzeug außer Kontrolle gerät.
h) Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Unterlegscheiben oder Schrauben für die Sägeblätter. Die Sägeblatt-Scheiben und Schraube sind speziell für diese Säge vorgesehen und sorgen für eine optimale Leistung und Betriebssicherheit.
WEITERE SICHERHEITSHINWEISE FÜR SÄGEN IM ALLGEMEINEN
URSACHEN FÜR RÜCKSTÖSSE UND DIESBEZÜGLICHE WARNHINWEISE
-Ein Rückstoß ist eine plötzliche Reaktion auf ein eingeklemmtes, festsitzendes oder verkantetes Sägeblatt. Eine unkontrollierte Säge kann sich dadurch nach oben aus dem Werkstück herausarbeiten und in Richtung des Bedieners schnellen.
-Wird das Sägeblatt von dem sich nach unten verjüngenden Einschnitt eingeklemmt oder erfasst, hält das Sägeblatt an und der Antriebsmotor fährt die Maschine mit hoher Geschwindigkeit rückwärts in Richtung des Bedieners.
-Wird das Sägeblatt im Schnitt verbogen oder verdreht, können die Zähne an der Hinterkante des Sägeblatts in der Oberfläche des Holzstücks verkanten, sodass das Sägeblatt aus der Fuge herauswandert und in Bedienerrichtung herausspringt.
Ein Rückstoß ist die Folge eines unsachgemäßen Gebrauchs der Säge und/oder falscher Betriebs- oder Einsatzbedingungen. Rückstöße lassen sich durch die unten genannten Vorsichtsmaßnahmen vermeiden.
a) Halten Sie die Säge mit beiden Sägen gut fest und stützen Sie die Arme so ab, dass Sie die auftretenden Rückstoßkräfte abfangen können. Halten Sie sich mit dem Körper seitlich vom Sägeblatt, jedoch nicht in einer Linie zum Sägeblatt auf. Durch die Rückstoßenergie kann ein Zurückspringen der Säge verursacht werden, aber die Rückstoßkräfte lassen sich durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen unter Kontrolle halten.
b) Verkantet das Sägeblatt oder wird der Schnitt aus bestimmten Gründen unterbrochen, lassen Sie den Ein-/Ausschalter los und halten Sie die Säge bis zum Stillstand im Werkstück fest. Versuchen Sie nie, die Säge bei sich bewegendem Sägeblatt aus dem Werkstück oder nach hinten zu ziehen. Andernfalls besteht die Gefahr eines Rückstoßes. Forschen Sie nach
der Ursache für die Blockade und stellen Sie den Mangel ab.
c) Wenn Sie die im Werkstück befindliche Säge wieder starten, zentrieren Sie das Sägeblatt in der Fuge, sodass die Zähne des Sägeblatts nicht im Material fest sitzen. Sitzt das Sägeblatt fest, kann es nach oben wandern oder beim Starten der Säge vom Werkstück zurückgestoßen werden.
d) Stützen Sie große Bretter ab, um die Gefahr eines Einklemmens sowie Rückstöße möglichst gering zu halten. Große Bretter neigen dazu, aufgrund ihres Eigengewichts nachzugeben. Die Stützen müssen auf beiden Seiten des Bretts in der Nähe der Schnittführung sowie an den Bretterkanten untergestellt werden.
e) Keine stumpfen oder schadhaften Sägeblätter verwenden. Unscharfe oder falsch eingesetzte Sägeblätter verursachen schmale Fugen, die eine übermäßige Reibung erzeugen, das Sägeblatt festsetzen und Rückstöße auslösen.
f) Die Arretierhebel für die Sägeblatt-Tiefenverstellung und für den Gehrungswinkel müssen vor dem Sägen fest und sicher angezogen sein. Verändert sich die Sägeblatteinstellung beim Sägen, kann dies zum Festsetzen des Sägeblatts und zu Rückstößen führen.
g) Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie in bestehenden Wänden oder anderen nicht einsehbaren Bereichen sägen. Das hervortretende Sägeblatt kann Gegenstände durchtrennen, die Rückstöße verursachen können.
FUNKTION DES UNTEREN BLATTSCHUTZES
a) Prüfen Sie vor jedem Einsatz, ob die untere Schutzhaube richtig geschlossen ist. Setzen Sie die Säge nicht in Gang, wenn sich die untere Schutzhaube nicht unbehindert bewegen lässt und sich nicht direkt schließt. Der untere Blattschutz darf nie in offener Stellung fixiert oder festgebunden werden. Wenn die Säge versehentlich auf den Boden fällt, kann sich die untere Schutzhaube verbiegen. Heben Sie die untere Schutzhaube mit dem Rückziehgriff hoch und stellen Sie sicher, dass sich ungehindert bewegt und weder das Sägeblatt noch ein anderes Teil berührt, ganz gleich bei welchem Winkel und bei welcher Schnitttiefe.
b) Überprüfen Sie Feder der unteren Schutzhaube auf Funktion. Wenn der Blattschutz und die Feder nicht korrekt funktionieren, müssen beide vor dem Sägen instandgesetzt werden. Der untere Blattschutz wird durch beschädigte Teile, anhaftende Ablagerungen oder Schmutzansammlungen unter Umständen schwergängig.
c) Der untere Sägeblattschutz darf nur bei bestimmten Schnitten wie z. B. bei „Tauchschnitten“ und „Schifterschnitten“ manuell zurückgezogen werden. Heben Sie die untere Schutzhaube mit dem Rückziehhebel an. Sobald das Sägeblatt in das Material eingreift, muss die untere Schutzhaube wieder losgelassen werden. Bei allen übrigen Sägearbeiten
sollte der untere Blattschutz automatisch funktionieren.
d) Achten Sie stets darauf, dass die untere Schutzhaube das Sägeblatt verdeckt, bevor Sie die Säge auf der Werkbank oder auf den Boden legen. Durch ein auslaufendes ungeschütztes Sägeblatt kann die Säge rückwärts wandern und alles durchtrennen, was ihr im Wege liegt. Denken Sie an die Nachlaufzeit zwischen dem Loslassen des Betriebsschalters und dem vollständigen Stillstand des Sägeblatts.
ALLGEMEINES
- Dieses Werkzeug sollte nicht von Personen unter 16 Jahren verwendet werden.
- Dieses Werkzeug ist nicht zum Nassschneiden geeignet.
- Bearbeiten Sie kein asbesthaltiges Material (Asbest gilt als krebserregend).
- Der Staub von Materialien wie bleihaltiger Farbe, bestimmten Holzarten, Mineralien und Metallen kann gesundheitsschädlich sein (das Einatmen oder der Kontakt mit diesen Stäuben kann allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen beim Benutzer oder bei Passanten auslösen); tragen Sie eine Staubmaske und arbeiten Sie mit einer Staubabsaugung, sofern diese anschließbar ist.
- Bestimmte Stäube sind als krebserregend eingestuft (beispielsweise Eichen- und Buchenholzstaub), insbesondere in Verbindung mit Zusätzen für die Holzvorbehandlung. Tragen Sie eine Staubmaske und arbeiten Sie mit einer Staubabsaugung, sofern anschließbar.
- Beachten Sie die für Ihr verwendetes Verbrauchsmaterial gültigen nationalen Staubschutzvorgaben.
- Verwenden Sie diese Säge nicht in Kombination mit einem Sägetisch.
- Bevor Einstellungen vorgenommen oder Zubehörteile ausgetauscht werden, Akku aus dem Werkzeug nehmen.
ZUBEHÖR
- SKIL kann nur dann die einwandfreie Funktion des Werkzeuges zusichern, wenn Original-Zubehör verwendet wird.
- Nur Zubehör verwenden, dessen zulässige Drehzahl mindestens so hoch ist wie die höchste Leerlaufdrehzahl des Werkzeuges.
- Nur Sägeblätter benutzen, die mit den in dieser Betriebsanleitung genannten Kennwerten übereinstimmen und die gemäß EN 847-1 getestet und gekennzeichnet sind.
- Nur Sägeblätter mit einem Durchmesser von 165 mm und einem Spindelloch von 16 mm verwenden.
- Niemals Schleif-/Trennscheiben an diesem Werkzeug verwenden
VOR DEM GEBRAUCH
- Beschädigungen durch Schrauben, Nägel und ähnliches an Ihrem Werkstück vermeiden; diese vor Arbeitsbeginn entfernen.
- Bevor Sie mit dem Schnitt beginnen, alle Hindernisse von der Ober- wie auch von der Unterseite der Schnittstrecke entfernen.
- Spannen Sie das Werkstück ein. (Wird das Werkstück von einer Spannvorrichtung gehalten oder in einen Schraubstock eingespannt, ist das Arbeiten sicherer als beim Festhalten mit der Hand.)
- Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um unter Putz verlegte Leitungen aufzuspüren. Wenden Sie sich alternativ an einen Elektrofachbetrieb. Der Kontakt mit Elektroleitungen kann Brände und
Stromschläge hervorrufen. Bei Beschädigung einer Gasleitung besteht Explosionsgefahr. Durch das Beschädigen einer Wasserleitung besteht die Gefahr einer Sachbeschädigung oder Stromschlaggefahr.
WÄHREND DES GEBRAUCHS
- Der Geräuschpegel beim Arbeiten kann 85 dB(A) überschreiten; Gehörschutz tragen.
- Das Werkzeug niemals ohne die Original-Schutzvorrichtungen benutzen.
- Nicht versuchen, sehr kleine Werkstücke zu sägen.
- Mit dem Werkzeug nicht über Kopf arbeiten.
- Wenn das Werkzeug festsitzt oder eine elektrische oder mechanische Fehlfunktion auftritt, das Werkzeug sofort ausschalten und den Akku entfernen.
NACH DEM GEBRAUCH
- Vor dem Ablegen des Werkzeugs den Motor ausschalten und sicherstellen, dass alle sich bewegenden Teile bis zum Stillstand ausgelaufen sind.
- Sägeblätter nach dem Ausschalten des Werkzeuges nicht durch seitliches Gegendrücken bremsen.
AKKU
- Der mitgelieferte Akku, falls vorhanden, ist nur teilgeladen. (Um die volle Kapazität des Akkus nutzen zu können, laden Sie den Akku im Ladegerät vollständig auf, bevor Sie das Elektrowerkzeug zum ersten Mal verwenden.)
- Nur die mit diesem Werkzeug mitgelieferten Akkus und Ladegeräte verwenden.
-SKIL-Batterie: BR1*31****
-SKIL-Ladegerät: CR1*31****
- Beschädigte Akkus nicht weiter verwenden, sondern sofort ersetzen.
- Den Akku nicht auseinandernehmen.
- Das Werkzeug/den Akku niemals Regen aussetzen.
- Erlaubte Umgebungstemperatur (Werkzeug/Ladegerät/Akku):
-beim Laden 4...40°C
-beim Betrieb -20...+50°C
-bei Lagerung -20...+50°C
ERKLÄRUNG DER SYMBOLE AUF DEM WERKZEUG
③ Die Bedienungsanleitung vor dem Gebrauch lesen.
④ Batterien bzw. Akkus können bei Kontakt mit Feuer explodieren, daher niemals ins Feuer werfen.
⑤ Werkzeug/Ladegerät/den Akku stets bei Raumtemperaturen unter 50°C aufbewahren.
⑥ Elektrowerkzeuge und Akkus nicht in den Hausmüll werfen.
BEDIENUNG
• Aufladen des Akkus
! Lesen Sie die mit dem Ladegerät gelieferten Sicherheitshinweise.
• Anbringen/Abnehmen des Akkus ②
• Ladestandsanzeige ⑦
-Drücken Sie auf den Taster für die Akkustandsanzeige AB, um den aktuellen Ladezustand des Akkus zu kontrollieren ⑦a.
! Wenn nach dem Drücken des Tasters AB ^7 b die unterste Ladestufe in der Anzeige blinkt, ist der Akku leer.
! Wenn nach dem Drücken des Tasters AB ^7 c 2 Ladebalken blinken, ist der Akku nicht im zulässigen Betriebstemperaturbereich.
• Schattenlinien-LED-Leuchte ⑧
Ihr Werkzeug ist mit einer Schattenlinien-LED-Leuchte ausgestattet, die sich unter dem oberen Sägeblattschutz befindet.
Sie ermöglicht eine zusätzliche Ausleuchtung des Sägeblattes und der Werkstückoberfläche.
Das LED-Licht projiziert einen Schatten des Sägeblatts, um das Werkzeug entlang der gewünschten, auf dem Werkstück markierten Schnittlinie zu führen.
! Immer zuerst an einem Probestück ausprobieren. Die LED-Leuchte schaltet sich automatisch ein, wenn der Auslöseschalter leicht gedrückt wird. Etwa 10 Sekunden nach dem Loslassen des Einschalters schaltet sich die Leuchte aus.
! Bei einer Überlastung oder Überhitzung des Werkzeugs oder des Akkus blinkt die LED-Leuchte schnell und das Werkzeug wird von den internen Sensoren abgeschaltet. Lassen Sie das Werkzeug eine Zeit lang ruhen oder legen Sie das Gerät und den Akku zum Kühlen in einen gut belüfteten Bereich ab.
! Das LED-Licht blinkt langsamer, um anzuzeigen, dass der Ladestand des Akkus niedrig ist. Akku aufladen.
Das in der oberen Schutzabdeckung integrierte LED-Reinigungsrad X dient zur Reinigung der LED-Leuchte. Wenn die LED-Leuchte aufgrund der darauf angesammelten Sägespäne schwächer wird, drehen Sie das LED-Reinigungsrad X in eine beliebige Richtung, um das Sägemehl zu entfernen und die LED-Leuchte wieder hell leuchten zu lassen.
- Akkuschutz
Das Gerät schaltet sich plötzlich aus oder das Einschalten wird verhindert, wenn
- die Last zu stark ist --> Gerät entlasten und neu starten;
-die Akkutemperatur nicht im zulässigen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +50°
C liegt --> Nach dem Drücken der Taste AB⑦c blinken 2 Balken der Akkustandsanzeige auf. Warten, bis sich der Akku wieder innerhalb des zulässigen Betriebstemperaturbereichs befindet;
-der Akku fast leer ist (zum Schutz vor Tiefentladung) --> Nach dem Drücken der Taste AB wird ein niedriger Akkustand oder ein blinkender niedriger Akkustand ⑦b von der Akkustandsanzeige gemeldet; Akku aufladen.
! Nach einer automatischen Ausschaltung des Werkzeugs nicht weiterhin auf den Ein-/Ausschalter drücken; der Akku kann beschädigt werden.
- Sägeblatt montieren AA ②
! Akku aus dem Werkzeug nehmen.
-Sechskantschlüssel A aus der Halterung B nehmen.
-Den Spindelarretierschalter C gedrückt halten und die Schraube D abmontieren. Dazu den Sechskantschlüssel A IM UHRZEIGERSINN drehen (= gleiche Richtung wie der Pfeil auf dem Sägeblatt).
! Spindelarretierschalter C nur bei stillstehendem Werkzeug drücken.
-Spindelarretierschalter C loslassen.
-Flansch E entfernen.
! Sicherstellen, dass die Spannflächen H der Flansche komplett sauber sind und bündig vor dem Sägeblatt liegen.
-Den unteren Blattschutz F mit dem Hebel G geöffnet halten. Dabei das Sägeblatt montieren und darauf achten, dass die Sägezähne und die Pfeilmarkierung auf dem Sägeblatt in dieselbe Richtung zeigen wie der Pfeil auf dem unteren Blattschutz.
-Den unteren Blattschutz F loslassen.
-Flansch E montieren.
-Spindelarretierschalter C gedrückt halten und dabei die Schraube D mit dem Sechskantschlüssel A zunächst handfest und dann mit einer 1/8 Drehung anziehen. Das sorgt für einen Schlupf des Sägeblatts bei zu starkem Widerstand, schützt den Motor vor einer Überlastung und mindert die Rückstoßgefahr.
-Spindelarretierschalter C loslassen.
• Schnittiefe einstellen (0-57 mm) ⑨
-Knopf K lösen.
-Die Fußplatte J heben/senken, bis die gewünschte Schnitttiefe mithilfe der Schnittiefenanzeige L auf der Skala eingestellt ist.
-Knopf K festziehen.
-Für eine optimale Schnittgüte sollte das Sägeblatt nicht weiter als einen Sägezahn unterhalb des Werkstücks hervortreten.
• Schnittwinkel einstellen (0 - 45°) ⑩
-Knopf M lösen.
-Werkzeug neigen, bis der Zeiger N den gewünschten Schnittwinkel auf der Skala anzeigt.
-Knopf M festziehen.
! Bei einem Gehrungsschnitt entspricht die auf der Tiefengradierung angezeigte Schnitttiefe nicht der effektiven Schnitttiefe.
• Schnittlinienanzeige P ⑪
-zum Führen des Werkzeugs entlang der Schnittlinie, die am Werkstück markiert wurde
-für einen linearen 0°-Schnitt oder einen
45°-Gehrungsschnitt die entsprechenden Zeigerlinie verwenden
! Der größere Teil des Fußes sollte auf dem aufgestützten Teil des Werkstücks aufliegen.
! Die Schnittbreite wird durch die Sägezahnbreite und nicht durch die Sägeblattdicke festgelegt.
! Immer zuerst einen Probeschnitt ausführen, um die effektive Schnittlinie zu überprüfen.
• Staubabsaugung ⑫
Staubsaugeradapter R mit der Kreuzschlitzschraube am Staubabsauganschluss Q anbringen.
Zur Verwendung eines Staubsaugers -den Staubsaugerschlauch mit dem Staubsaugeranschluss R verbinden
! Der Staubsaugerschlauch darf auf keinen Fall mit dem unteren Sägeblattschutz F in Kontakt geraten oder den Sägevorgang behindern!
Staubbeutel
-Staubbeutel AC *STANDARDMÄSSIG NICHT MITGELIEFERT anbringen.
• Bedienung des Werkzeuges
-Akku anbringen.
-Den hinteren Griff S immer mit einer Hand und den vorderen Griff T mit der anderen Hand festhalten -Werkzeug mit der Fußvorderseite flach auf dem Werkstück positionieren.
! Stellen Sie sicher, dass die Sägeblattzähne nicht im Werkstück verkeilt sind.
-Drücken Sie zum Einschalten des Werkzeugs zuerst den Sicherheitsschalter W und anschließend den Auslöseschalter V.
! Die Säge muss erst die Höchstgeschwindigkeit erreichen bevor das Sägeblatt in das Werkstück eingeführt wird.
-Der untere Blattschutz F öffnet sich automatisch, wenn das Sägeblatt in das Werkstück eingreift (den unteren Blattschutz nur für spezielle Schnitte wie etwa Tauschschnitte manuell öffnen; hierzu Hebel G betätigen).
! Drücken Sie nicht übermäßig auf das Werkzeug (wenden Sie einen leichten und gleichmäßigen Druck an, um die Blattspitzen nicht zu überhitzen).
-Nach dem Sägen das Gerät durch Loslassen des Auslöseschalters V ausschalten.
! Stellen Sie sicher, dass das Blatt vollkommen zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Werkzeug aus dem Werkstück ziehen!
ANWENDUNGSHINWEISE
- Um die Splitterbildung möglichst gering zu halten, sollte die gute Werkstückseite immer nach unten zeigen.
- Nur scharfe Sägeblätter des richtigen Typs benutzen ⑬.
-Die Schnittqualität verbessert sich durch die Anzahl der Zähne.
-Hartmetallbestückte Sägeblätter haben eine bis zu 30 Mal längere Standzeit als konventionelle Sägeblätter.
- Querschnitte/Rip Cuts ⑭
Querschnitte oder Rip-Cuts sind mit einem Parallelanschlag Y einfach zu bewerkstelligen.
-Am Fuß die 0° Schnittlinienanzeige P auf die gewünschte Schnittlinie ausrichten.
-Einen Parallelanschlag Y durch die Öffnung auf der gewünschten Seite des Fußes einführen, auf die gewünschte Breite einstellen und mit Knopf Z arretieren.
! Sicherstellen, dass der Rip-Schutz die Bewegungsfreiheit des unteren Sägeblattschutzes und des Sägeblattes nicht einschränkt.
• Tauchsägen ⑮
-Gewünschte Schnitttiefe einstellen.
-Das Werkzeug nach vorn kippen, bis die Schnittführungsanzeige P mit der gewünschten Schnittlinie fluchtet, die auf dem Werkstück markiert ist.
-Den unteren Blattschutz F mit Hebel G lösen.
-Kurz vor dem Eintauchen des Sägeblatts in das Werkstück das Werkzeug einschalten, und den rückwärtigen Werkzeugteil allmählich absenken. Dabei das vordere Fußende als Angelpunkt verwenden.
-Das Werkzeug langsam nach unten absenken und gleichzeitig vorwärts bewegen.
-Sobald das Sägeblatt in das Werkstück eindringt, Hebel G loslassen.
! Das Werkzeug grundsätzlich nicht rückwärts führen.
-Das Paneel nahe der Schnittlinie entweder am Boden, auf einem Tisch oder einer Werkbank abstützen.
! Die Schnitttiefe so einstellen, dass Sie die Platte durchtrennen und nicht in die Auflagestützen sägen.
-Falls die gewünschte Schnittbreite mit dem
Parallelanschlag nicht möglich ist, eine gerade Holzleiste als Richtlatte am Werkstück einspannen oder festnageln und das Werkzeug mit der rechten Fußseite an diese Richtlatte anschlagen lassen ⑰.
• Mit Führungsschiene schneiden ⑲
*STANDARDMÄSSIG NICHT MITGELIEFERT Mit einer Führungsschiene lassen sich präzise Schnitte mit 45° oder 90° Winkel herstellen.
Vor dem ersten Sägen mit der Führungsschiene muss die Gummilippe an die verwendete Kreissäge angepasst werden.
-Stellen Sie die 90° Winkelseite der Schiene AD zum Sägen mit 90° (bzw. die 45° Winkelseite beim Sägen mit 45°) auf die gewünschten Schnittlinie ein, die am Werkstück angezeichnet ist.
-Die Führungsschiene AD mit Schraubzwingen AE fest einspannen. *STANDARDMÄSSIG NICHT MITGELIEFERT
-Die Säge auf die Führungsschiene AD schieben. Die Säge muss frei auf der Schiene gleiten können, ohne seitlich zu schwingen.
-Beim Einstellen der Schnitttiefe die Dicke der Führungsschiene AD berücksichtigen.
-Die Säge gleichmäßig und mit langsamem Vorschub bis zum Ende der Führungsschiene AD führen.
- Weitere Informationen finden Sie unter www.skil.com
WARTUNG/SERVICE
- Dieses Gerät ist nicht für den professionellen Gebrauch bestimmt.
• Das Gerät immer sauber halten.
! Vor der Montage die Batterie aus dem Werkzeug entfernen.
- Halten Sie den Bereich um den unteren Blattschutz F ② herum stets sauber. (Entfernen Sie Staub und Späne mit Hilfe von Druckluft oder einer Bürste.)
- Das Sägeblatt unmittelbar nach der Benutzung reinigen (insbesondere von Harz- und Leimrückständen).
- Sollte das Elektrowerkzeug trotz sorgfältiger Herstellungs- und Prüfverfahren einmal ausfallen, ist die Reparatur von einer autorisierten Kundendienststelle für SKIL-Elektrowerkzeuge ausführen zu lassen.
-Schicken Sie das Werkzeug unzerlegt zusammen mit dem Kaufbeleg an den Fachhändler oder an die nächste SKIL-Vertragswerkstatt (die Anschriften sowie die Ersatzteilzeichnung des Werkzeuges finden Sie unter www.skil.com).
- Beachten Sie, dass ein falscher oder unsachgemäßer Gebrauch des Werkzeugs zum Erlöschen der Garantie führt. (Die SKIL-Garantiebedingungen finden Sie unter www.skil.com oder fragen Sie Ihren Händler.)
UMWELT
Nur für EU-Länder
- Elektrowerkzeuge, Zubehör und Verpackungen nicht im Hausmüll entsorgen.
-Gemäß der europäischen Richtlinie 2012/19/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationales Recht müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
-Hieran soll Sie das Symbol⑥ erinnern.
! Bevor Sie die Batterie entsorgen, schützen Sie die Batterieenden mit einem schweren Band, um so Kriechströme zu vermeiden.
GERÄUSCH/VIBRATION
- Laut Messung gemäß EN 62841 beträgt der Schalldruckpegel dieses Werkzeugs 94 dB(A) und der Schallleistungspegel 102 dB(A) (Unsicherheit K = 3 dB). Die Vibration beträgt <2,5 m/s² (Triaxvektorsumme; Unsicherheit K = 1,5 m/s²).
- Der Vibrationsemissionswert wurde mit einem standardisierten Test gemäß EN 62841 gemessen. Er kann verwendet werden, um ein Werkzeug mit einem anderen zu vergleichen und dient als vorläufige Beurteilung der Vibrationsexposition bei Verwendung des Werkzeugs für die angegebenen Anwendungszwecke.
-Die Verwendung des Werkzeugs für andere Anwendungen oder mit anderem oder schlecht gewartetem Zubehör kann den Expositionsgrad erheblich erhöhen.
-Zeiten, zu denen das Werkzeug ausgeschaltet oder bei denen es in Betrieb ist, aber nicht zum Einsatz kommt, können den Expositionswert erheblich verringern.
! Schützen Sie sich vor den Auswirkungen der Vibration durch Wartung des Werkzeugs und des Zubehörs, halten Sie Ihre Hände warm und organisieren Sie Ihren Arbeitsablauf.
NL
TECHNISCHE GEGEVENS ①
ONDERDELEN VAN DE MACHINE ②
ÅRSAGER TIL TILBAGESLAG OG ADVARSLER I FORBINDELSE HERMED
TILBAKESLAGÅRSAK OG RELATERTE ADVARSLER
SPECIFICHE TECNICHE ①
COMPONENTI DELL'APPARECCHIO②
BEZPEČNOSTNÍ POKYNY PRO VŠECHNY PILY
• Järkamine/löhestamine ⑭
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| EN•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••●•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••-1.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5.5. |