Reely Desert Climber - Ferngesteuertes Spielzeug

Desert Climber - Ferngesteuertes Spielzeug Reely - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Ferngesteuertes Spielzeug kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Desert Climber - Reely und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Desert Climber von der Marke Reely.

BEDIENUNGSANLEITUNG Desert Climber Reely

Best.-Nr. 1527213 Seite 2 - 30

Operating Instructions

  1. Einführung 4
  2. Symbol-Erklärung 4
  3. Bestimmungsgemäß Verwendung 5
  4. Lieferumfang 5
  5. Erforderliches Zubehör 6
  6. Sicherheitshinweise 7

a) Allgemein 7
b) Steckernetzteil/Netzspannung/Ladegerät 8
c) Inbetriebnahme/Betrieb 9
d)Fahren des Fahrzeugs 10

  1. Batterie- und Akkuhinweise 12

a) Allgemein 12
b)Sender. 13
c) Fahrzeug 14

  1. Fahrakku laden 15
  2. Bedienelemente des Senders 16
  3. Inbetriebnahme 17

a) Batterien/Akkus in den Sender einlagen 17
b) Sender in Betriebnehmen 17
c) Einlagen des Fahrakkus in das Fahrzeug 17
d) Anschlieben des Fahrakkus an den Fahrtregler 18
e)Fahrregler einschalten 18
f) Steuern des Fahrzeugs 18
g) Fahrt beenden 21

  1. Stoßdämpfer einstellen 22
  2. Reinigung und Wartung 24

a) Allgemein 24
b) Vor bzw. nach jeder Fahrt 24
c) Radwechsel 25

  1. Entsorgung 26

a) Produkt 26
b) Batterien/Akkus 26

Seite

  1. Konformitätserklung (DOC) 26
  2. Behebung von Störungen 27
  3. Technische Daten 29

a) Fahrzeug 29
b)Sender 29
c)Fahrakku. 29
d) Ladegerät 30
e) Steckernetzteil 30

1. Einführung

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

wir bedanken uns für den Kauf thesees Produkts.

Dieses Produkt entspricht den gesetzlichen, nationalen und europäischen Anforderungen.

Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese Bedienungsanleitung beachten!

Reely Desert Climber - Einführung - 1

These Bedienungsanleitung gehort zu diesen Produkt. Sie enthalt wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme und Handhabung. Achten Sie hierauf, auch wenn Sie thesejes Produkt an Dritte weitergeben. Heben Sie deshalb diese Bedienungsanleitung zum Nachlesen auf!

Alle enthaltenen Firmennamen und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Bei technischen Fragen wenden Sie sichitte an:

Deutschland: www.conrad.de/kontakt

Österreich: www.conrad.at www.business.conrad.at

Schweiz: www.conrad.ch www.biz-conrad.ch

2. Symbol-Erklärung

Reely Desert Climber - Symbol-Erklärung - 1

Das Symbol mit dem Blitz im Dreieck wird verwendet, wenn Gefahr für ihre Gesundheit besteht, z.B. durch einen elektrischen Schlag.

Reely Desert Climber - Symbol-Erklärung - 2

Das Symbol mit dem Ausrufezeichen im Dreieck weist auf wichtige Hinweise in dieser Bedienungsanleitung hin, die unbedingt zu beachten sind.

Reely Desert Climber - Symbol-Erklärung - 3

Das Pfeil-Symbol ist zu finden, wenn Ihnen besondere Tipps und Hinweise zur Bedienung gegeben werden sollen.

3. Bestimmungsgemäß Verwendung

Bei dieser Produkt handelt es sich um ein allradangetriebenes Modellfahrzeug, das über die mitgelieferte Fernsteueranlage drahtlos per Funk gesteuert werden kann. Die Steuerfunktionen sind vorwerts/rückwerts/links/rechts (jeweils stufenlos).

Der eingebaute Motor wird über einen elektronischen Fahrtregler angesteuert, die Lenkung uber ein Servo.

Das Fahrzeug (Chassis und Karosserie) ist fahrfertig aufgebaut.

Zum Betrieb des Fahrzeugs ist jeder noch diverse Zubehör erforderlich, das sich nicht im Lieferumfang befindet. Beachten Sie hierzu das Kapitel 5.

Das Produkt ist kein Spielzeug, es ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

Reely Desert Climber - Bestimmungsgemäß Verwendung - 1

Beachten Sie die Sicherheitshinweise dieser Bedienungsanleitung. Diese enthalten wichtige Informationen zum Umgang mit dem Produkt. Lesen Sie sich die komplette Bedienungsanleitung vor der Inbetriebnahme und dem Betrieb des Fahrzeugs aufmerksam durch.

Bei Nichtbeachtung bestehen diverse Gefahren; z.B. Verletzungsgefahr.

4. Lieferumfang

  • Fahrfertig aufgebautes Fahrzeug
  • Sender (Fernsteuerung)
    Fahrakku
    Ladegerät
  • Steckernetzteil
  • Steckschlüssel
  • Schraubendreher
    Bedienungsanleitung

Aktuelle Bedienungsanleitungen

Laden Sie aktuelle Bedienungsanleitungen über den Link www.conrad.com/downloads herunter oder scannen Sie den abgebildeten QR-Code. Befolgen Sie die Anweisungen auf der Website.

Reely Desert Climber - Aktuelle Bedienungsanleitungen - 1

5. Erforderliches Zubehör

Zum Betrieb des Fahrzeugs ist noch diverse Zubehör erforderlich, das sich nicht im Lieferumfang befindet (separate bestellbar).

Unbedingt erforderlich ist:

  • 4 Batterien vom Typ AA/Mignon für den Sender

Für einen optimalen Einsatz des Fahrzeugs empfehlen wir Ihnen weiterhin folgende Komponenten:

  • Einen oder mehrere zusätzliche Fahrakkus (um nach einer kurzen Pause zum Abkühlen von Motor und Fahrtregler weiterfahren zu können)
  • Ersatzbatterien (4x AA/Mignon) für den Sender (wenn die Batterien im Sender während dem Fahren des Fahrzeugs leer werden)
  • Ersatzreifen (um abgefahrne/beschädigte Reifen schnell wechseln zu können)
  • Montageständer (für Probeläufe und eine leichtere Wartung)
  • Diverses Werkzeug (z.B. Schraubendreher, Spitzange, Sechskantschluss)
  • Druckluftspray (für Reinigungszwecke)
  • Schraubensicherungslack (um gelöste Schraubenverbindungen wieder zu fixieren)
  • Transporttasche

Reely Desert Climber - Für einen optimalen Einsatz des Fahrzeugs empfehlen wir Ihnen weiterhin folgende Komponenten: - 1

Die Ersatzteilliste zu dieser Produkt finden Sie auf unserer Website www.conrad.com im Download-Bereich zum jeweiligen Produkt.

6. Sicherheitshinweise

Reely Desert Climber - Sicherheitshinweise - 1

Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischt die Gewährleistung/Garantie. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung!

Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäß Handhabung oder Nichtbeachten der Sicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine Haftung! In solchen Fällen erlischt die Gewährleistung/Garantie.

Von der Gewährleistung und Garantie ausgeschlossen sind ferner normaler Verschleib bei Betrieb (z.B. abgefahrene Reifen, abgenutzte Zahräder) und Unfallschäden (z.B. gebrochene Querlenker, beschädigtes Chassis usw.).

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, diese Sicherheitshinweise dieren nicht nur zum Schutz des Produkts, sondern auch zu ihrer eigenen Sicherheit und der anderer Personen. Lesen Sie sich deshalb diesen Kapitel sehr aufmerksam durch, bevor Sie das Produkt in Betriebnehmen!

a) Allgemein

Achtung, wichtiger Hinweis!

Beim Betrieb des Modells kann es zu Sach- und/oder Personenschäden kommt. Achten Sie deshalb unbedingt darauf, dass Sie für den Betrieb des Modells ausreichend versichert sind, z.B. über eine Haftpflichtversicherung. Falls Sie bereits eine Haftpflichtversicherung besitzen, so informieren Sie sich vor Inbetriebnahme des Modells bei ihrer Versicherung, ob der Betrieb des Modells mitversichert ist.

  • Aus Sicherheits- und Zulassungsgründen ist das eigenmächtige Umbauen und/oder Verändern des Produkts nicht gestattet.
  • Das Produkt ist kein Spielzeug, es ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.
  • Lassen Sie das Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen,这点es konnte fur Kinder zu einem gefährlichen Spielzeug werden.
  • Sollen sich Fragen ergeben, die nicht mit Hilfe der Bedienungsanleitung abgeklärt werden können, so setzen Sie sichitte mit uns (Kontaktinformationen siehe Kapitel 1) oder einem anderen Fachmann in Verbindung.

Die Bedienung und der Betrieb von ferngesteuerten Modellfahrzeugen muss erlernt werden! Wenn Sie noch nie ein solches Fahrzeug gesteuert haben, so fahren Sie besonderss vorsichtig und machen Sie sich erst mit den Reaktionen des Fahrzeugs auf die Fernsteuerbefehle vertraut. Haben Sie Geduld!

Gehen Sie bei Betrieb des Produkts kein Risiko ein! Ihr eigene Sicherheit und die Ihres Umfeldes hängen alleine von Ihr verantwortungsbewussten Umgang mit dem Modell ab.

  • Der bestimmungsgemäß Betrieb des Fahrzeugs erfordert gelegentliche Wartungsarbeiten oder auch Reparaturen. Beisplesiweise nutzen sich Reifen bei Betrieb ab, oder es gibt bei einem Fahrfehler einen "Unfallschaden".

Verwenden Sie für die dann von Ihnen erforderlichen Wartungs- oder Reparaturarbeiten ausschließlich Original-Ersatzteile!

Reely Desert Climber - Achtung, wichtiger Hinweis! - 1

b) Steckernetzteil/Netzspannung/Ladegerät

  • Der Aufbau des Steckernetzteils entspricht der Schutzklasse II. Verwenden Sie zur Spannungs-/Stromversorgung des Steckernetzteils nur eine ordnungsgemäße Netzsteckdose des öffentlichen Versorgungsnetzes.
    Die Netzsteckdose, in die das Stekernetzteil eingesteckt wird, muss leicht zuganglich sein.
  • Ziehen Sie das Steckernetzteil niemals am Kabel aus der Netzsteckdose. Fassen Sie es seitlich am Gehäuse an undziehen Sie es dann aus der Netzsteckdose hersaus.
  • Wenn das Steckernetzteil Beschädigungen aufweist, so fassen Sie es nicht an, es besteht Lebensgefahr durch einen elektrischen Schlag!
    Schalten Sie zuerst die Netzspannung für die Netzsteckdose ab, an der das Steckernetzteil angeschlossen ist (zugehörigen Sicherungsautomat abschalten bzw. Sicherung hereausdrehen, anschließend FI-Schutzschalter abschalten, so dass die Netzsteckdose allpolig von der Netzspannung getrennt ist).
    Ziehen Sie erst danach das Steckernetzteil aus der Netzsteckdose. Entsorgen Sie das beschädigte Steckernetzteil umweltgerecht, verwenden Sie es nicht mehr. Tauschen Sie es gegen ein baugleiches Steckernetzteil aus.
  • Schließen Sie am Ladegerät nur das mitgelieferte Steckernetzteil an. Verwenden Sie das Steckernetzteil nicht für andere Zwecke. Ladegerät und Steckernetzteil führen nur zusammen betrieben werden.
  • Das Ladegerätarf nur in trockenen, geschlossenen Innenraumen betrieben werden. Esarf nicht feucht oder nass werden. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstruhlung, starke Hitze oder Käte. Halten Sie das Ladegerät fern von Staub und Schmutz. Stellen Sie auch keine mit Flüssigkeit gefüllten Gefäse, Vasen oder Pflanzen auf oder neben das Steckernetzteil/Ladegerät.
  • Wenn diese Flüssigkeiten ins Steckernetzteil/Ladegerät gelangen, wird das Steckernetzteil/Ladegerät zerstört, außer dem besteht hochste Gefahr eines Brandes. Außer dem besteht die Gefahr eines Lebensgeführlichen elektrischen Schlages.
  • Beachten Sie für die zulässigen Umgebungsbedingungen das Kapitel „Technische Daten".
  • Das Ladegerät ist nur zum Aufladen des mitgelieferten Fahrakkus (oder eines baugleichen Ersatz-Fahrakkus) geeignet. Laden Sie niemals andere Akkutypen oder nicht wiederaufladbare Batterien. Es besteht hochste Gefahr eines Brandes oder einer Explosion!
  • Stellen Sie das Ladegerät niemals auf eine brennbare Fläche (z.B. Teppich, Tischdecke). Verwenden Sie immer eine geeignete unbrennbare, hitzefeste Unterlage. Decken Sie das Ladegerät und auch das Steckernetzteil niemals ab. Halten Sie das Ladegerät fern von brennbaren oder weniger entzündlichen Materialien (z.B. Vorhänge).
  • Stellen Sie das Ladegerät nicht ohne geeigneten Schutz auf wertvolle Möbeloberflächen. Andernfalls sind Kratzspuren, Druckstellen oder Verfährungen möglich.
  • Verwenden Sie das Steckernetzteil/Ladegerät nicht im Innenaum von Fahrzeugen.
  • Halten Sie Kinder fern von dem Steckernetzteil/Ladegerät. Kinder konnten den Akku kurzschreiben, was zu einem Brand oder zu einer Explosion führen kann. Es besteht Lebensgefahr!
  • Vermeiden Sie den Betrieb in unmittelbarer Höhe von starken magnetischen oder elektramagnetischen Feldern, Sendeantennen oder HF-Generatoren. Dadurch kann die Steuerelektronik des Ladegerats be einflusst werden.
  • Laden Sie den Fahrakku niemals unbeaufsichtigt mit dem Ladegerät.

  • Laden Sie immer nur einen einzelnen Fahrakku mit dem Ladegerät.

  • Bevor der Fahrakku an das Ladegerät angesteckt und der Ladevorgang gestartet wird, muss der Fahrakku vollständig vom Fahrzeug/Fahrregler getrennt werden. Andernfalls kann es zur Beschädigung des Ladegerats oder des Fahrtreglers kommt, Verlust von Gewährleistung/Garantie!
  • Nehmen Sie den Fahrakku zum Aufladen aus dem Fahrzeug hersa.
  • Wenn Sie mit dem Ladegerät oder Akkus arbeiten, tragen Sie keine metallischen oder leitfähigen Materialien, wie z.B. Schmuck (Ketten, Armbänder, Ringe o.a.). Durch einen Kurzschluss besteht Brand- und Explosionsgefasrt.
  • Verwenden Sie das Steckernetzteil/Ladegerät niemals gleich dann, wenn es von einem kalten Raum in einen warmen Raum gebracht wurde. Das darauf entstehende Kondenswasser kann unter Umständen zu Funktionsstörungen oder Beschädigungen führen!

Lassen Sie das Steckernetzteil/Ladegerät zuerst auf Zimmertemperaturkommen, bevor Sie es anschlieben und in Betriebnehmen. Dies kann mehrere Stunden dauern!

  • Wenn anzunehmen ist, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Steckernetzteil/Ladegerät außer Betrieb zu setzen und gegen unbeabsichtigten Betrieb zu sichern.

Schalten Sie zuerst die Netzspannung für die Netzsteckdose allpolig ab, an der das Steckernetzteil angeschlossen ist (zugehörigen Sicherungsautomat abschalten bzw. Sicherung hereausdrehen, anschließend Fehlerstromschutzschalter abschalten). Ziehen Sie danach das Steckernetzteil aus der Netzsteckdose. Trennen Sie dann einen elev. angeschlossen Akku vom Ladegerät.

Betreiben Sie das Steckernetzteil/Ladegerät anschließend nicht mehr, sondern bringen Sie es in eine Fachwerkstatt oder entsorgen Sie es umweltgerecht.

  • Es ist anzunehmen, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, wenn das Steckernetzteil/Ladegerät sightbare Beschädigungen aufweist, das Steckernetzteil/Ladegerät nicht mehr arbeitet, nach längerer Lagerung unter ungängstigen Verhältnissen oder nach schweren Transportbeanspruchungen.

c) Inbetriebnahme/Betrieb

  • Sollten Sie noch nicht über ausreichende Kenntnisse über den Umgang mit ferngesteuerten Modellen verfügen, so wenden Sie sich an einen erfahrenen Modellsportler oder an einen Modellbau-Club.
  • Achten Sie beim Betrieb eines Modells immer darauf, dass sich niemals Körperteile oder Gegenstände im Gefahrenbereich von Motoren oder sonstigen drehenden Antriebsteilen befinden.
  • Verwenden Sie nur den mitgelieferten Fahrakku (oder einen baugeichen Ersatzakku) für das Fahrzeug. Betreiben Sie den Fahrtregler niemals über ein Netzteil, auch nicht zu Testzwecken.
  • Dieses Fahrzeug ist ausschließlich für einen Lilon-Fahrakku mit 2 Zellen (Nennspannung 7,4 V) geeignet.

Bei Verwendung von Fahrakkus mit mehr Zellen besteht Brandgebung durch die Überhitzung des Fahrtreglers, außer dem wird der Antrieb des Fahrzeugs überlastet und dadurch beschädigt (z.B. Differenzial). Verlust von Gewährleistung/Garantie!

  • Schalten Sie bei der Inbetriebnahme immer zuerst den Sender ein. Erst danach darf der Fahrakku des Fahrzeugs mit dem Fahrtregler verbunden und der Fahrtregler eingeschaltet werden. Andernfalls kann es zu unvorhersehbaren Reaktionen des Fahrzeugs kommt!

Gehen Sie zur Inbetriebnahme wie folgt vor:

  • Stellen Sie das Fahrzeug vor dem Anschluss des Fahrakkus auf eine geeignete Unterlage, so dass sich die Räder frei drehen können.

  • Schalten Sie den Fahrtregler aus.

  • Schalten Sie den Sender ein, falls noch nicht geschehen. Kontrollieren Sie dessen Funktion (z.B. Betriebsanzeige des Senders). Tauschen Sie schwache oder verbrauchte Batterien rechtzeitig aus.

  • Drehen Sie am Sender den Trimmregler „T/H DR" ganz nach rechts.

  • Schließen Sie einen voll geladenen Fahrakku polungsrichtig an den Fahrtregler an (rotes Kabel = Plus/+, schwarzes Kabel = Minus/-).

  • Schalten Sie erst jetzt den Fahrtregler ein. Warten Sie dann eine Sekunden, bis der Fahrtregler seinen Selftest abgeschlossen hat.

  • Stellen Sie am Sender den Trimmregler „ST TRIM" so ein, dass die Vorderträder etwa in der Mittelstellung stehen. Eine genaue Einstellung des Geradeauslaufs erfolgt später beim Fahren des Fahrzeugs.

  • Prufen Sie, ob das Fahrzeug wie erwartet auf die Fernsteuerbefehle reagiert (Lenkung und Antrieb), bevor Sie es von der Unterlagenehmen und es mit den Rädern auf den Boden stellen. Fassen Sie darauf jeder nicht in den Antrieb hinein, halten Sie das Fahrzeug auch nicht an den Rädern fest.

d)Fahren des Fahrzeugs

  • Der unsachgemäß Betrieb kann schwerwiegende Personen- und Sachschäden verursachen!fahren Sie nur, solange Sie direkten Sichtkontakt zum Modell haben.
  • Fahren Sie nur, wenn ihre Reaktionsfähigkeit uneingeschränkt gegeben ist. Mödigkeit, Alkohol- oder Medikamenten-Einfluss kann, wie bei einemECHEN Kraftfahrzeug, zu Fehlreaktionen führen.
  • Beachen Sie, dass these Modellfahrzeug nicht auf öffentlichen Straßen, Plätzen und Wegen gefahren werden darf. Betreiben Sie es auch nicht auf privatem Gelände ohne der Zustimmung des Besitzers.

Betreiben Sie Ihr Modell in einem Bereich, in dem Sie keine anderen Personen, Tiere oder Gegenstände gefährden.fahren Sie nicht auf Menschen oder Tiere zu!

Bevor Sie das Modell auf einem extra zu diesen Zweck ausgewiesenen Platz betreiben (z.B. Modellauto-Renn-/Rallyestrecke o.a.), Fragen Sie den Betreiber theses Platzes um Erlaubnis.

  • Vermeiden Sie das Fahren bei sehr niedrigen Außentemperaturen. Kunststoffeile verlieren bzw an Elastizität, was bereits bei einem leichten Unfall zu großenen Schäden führen kann.
  • Fahren Sie nicht bei Gewitter, unter Hochspannungsleitungen oder in der Nähe von Funkmasters.
  • Schützen Sie Fahrzeug, Fahrakku und Sender vor Feuchtigkeit und starker Verschmutzung. Setzen Sie den Sender nicht über länger Zeit der direkten Sonneneinstrahlung oder großer Hitze aus.
  • Lassen Sie immer den Sender eingeschaltet, solange das Fahrzeug in Betrieb ist.
  • Stellen Sie den Betrieb Ihres Modells im Falle einer Störung sofort ein und beseitigen Sie die Ursache der Fehlfunktion, bevor Sie das Modell weiter einsetzen.
  • Zum Abstellen des Fahrzeugs schalten Sie immer zuerst den Fahrtregler des Fahrzeugs aus und trennen Sie anschließend den Fahrakku vollständig vom Fahrtregler. Erst jetzt darf der Sender ausgeschal-tet werden.

  • Bei schwachen Batterien (bzw. Akkus) im Sender nimmt die Reichweite ab, außer dem reagiert das Fahrzeug ggf. nicht mehr auf die Steuerbefehle am Sender. Beenden Sie in dieser Fall das Fahren des Fahrzeugs und schalten Sie den Fahrtregler aus. Tauschen Sie anschließend die Batterien bzw. Akkus im Sender gegen neue aus.

  • Wird der Fahrakku im Fahrzeug schwach, wird das Fahrzeug langsamer bzw. es reagiert nicht mehr korrekt auf den Sender.

Der Fahrakku im Fahrzeug dient nicht nur zur Versorgung des Motors über den Fahrtregler, sondern der Fahrtregler erzeugt auch die für den Betrieb notige Spannung/Strom für den Empfänger und das Lenkservo.

Dazu ist im Fahrtregler ein BEC eingebaut (englisch „Battery Eliminator Circuit“, elektronische Schaltung für die direkte Spannungsvorsorgung des Empfängers ohne zusätzlichen Empfängerakku).

Bei zu niedriger Spannung des Fahrakkus kann auch die Spannung am Empfänger absiken, was dazu führt, dass das Fahrzeug nicht mehr auf die Steuerbefehle am Sender reagiert.

In thisem Fall beenden Sie den Fahrbetrieb sofort (Fahrregler ausschalten, Fahrakku vom Fahrzeug vollständig trennen, Sender ausschalten). Tauschen Sie danach den Fahrakku des Fahrzeugs aus bzw. laden Sie den Fahrakku wieder auf.

Bevor Sie den Akku wieder aufladen, lessen Sieihn vollständig abkühlen.

  • Sowohl Motor und Antrieb als auch der Fahrtregler und der Fahrakku des Fahrzeugs erhitzen sich bei Betrieb. Machen Sie vor jedem Akkuwechsel eine Pause von mindestens 5 - 10 Minuten.
  • Fassen Sie den Motor, Fahrtregler und Akku nicht an, bis diese abgekühlt sind. Verbrennungsgefahr!

7. Batterie- und Akkuhinweise

Reely Desert Climber - Batterie- und Akkuhinweise - 1

Obwohl der Umgang mit Batterien und Akkus im täglichen Leben heute eine Selfstverständlichkeit ist, bestehen zahlreiche Gefahren und Probleme. Speziell bei Lithium-Akkus mit ihrem hohen Energieinhalt (im Vergleich zu herkömmlichen NiMH-Akkus) sind diverse Vorschriften unbedingt einzuhalten, da andernfalls Explosions- und Brandgefahr besteht.

Beachten Sie deshalb unbedingt die nachfolgend genommen Informationen und Sicherheitshinweise zum Umgang mit Batterien und Akkus.

a) Allgemein

  • Batterien/Akkus gehoren nicht in Kinderhände.
  • Lassen Sie Batterien/Akkus nicht offen herumliegen, es besteht die Gefahr, dass diese von Kindern oder Haustieren verschlucht werden. Suchen Sie in einem solchen Fall sofort einen Arzt auf!
  • Batterien/Akkus dürfen niemals kurzgeschlossen, zerlegt oder ins Feuer geworfen werden. Es besteht Explosionsgefahr!
  • Ausgelaufene oder beschädigte Batterien/Akkus können bei Berührung mit der Haut Verätzungen verursuchen, benutzen Sie deshalb in thisem Fall geeignete Schutzhandschuhe.
  • Aus Batterien/Akkus auslaufende Flüssigkeiten sind chemisch sehr aggressiv. Gegenstände oder Oberflächen, die damit in Berührung kommt, können teils massiv beschädigt werden. Bewahren Sie Batterien/Akkus deshalb an einer geeigneten Stelle auf.
  • Herkommliche (nicht wiederaufladbare) Batterien)durfen nicht aufgeladen werden. Es besteht Brandund Explosionsgesefahr! Laden Sie ausschließlich davon vorgesehene Akkus; verwenden Sie dazu geeignete Akkuladegeräte.
  • Achten Sie beim Einlagen von Batterien/Akkus bzw. dem Anschluss eines Fahrakkus auf die richtige Polung (Plus/+ und Minus/- beachten).
  • Mischen Sie niemals Batterien mit Akkus! Verwenden Sie z.B. für den Sender entweder Batterien oder Akkus.
  • Wechseln Sie beim Sender immer den ganzen Satz Batterien/Akkus aus. Mischen Sie nicht volle mit halbvollen Batterien/Akkus. Verwenden Sie immer Batterien bzw. Akkus des gleichen Typs und Herstellers.
  • Je nach Akkutechnologie (NiMH, LiPo, Lilon....) ist ein entsprechendes Akkuladegerät erforderlich. Laden Sie z.B. LiPo-Akkus niemals mit einem NiMH-Akkuladegerät! Es besteht Brand- und Explosions-gefahr!

Laden Sie deshalb den mitgelieferten Fahrakku (und zusätzlich gekaufte baugleiche Ersatz-Fahrakkus) ausschließlich über das mitgelieferte Ladegerät; verwenden Sie zur Spannungs-/Stromversorgung des Ladegerats ausschließlich das mitgelieferte Steckernetzteil.

  • Zum Aufladen mehrzelliger Lithium-Akkus ist unbedingt ein geeigneter Balancer erforderlich (in dem mitgelieferten Ladegerät integriert). Ein Balancer (oftmals auch als Equalizer bezeichnet) verhindert durch die Überprüfung der einzelnen Zellenspannungen das Überladen einer einzelnen Lithium-Akku-Zelle.

Bei Überladung eines Lithium-Akkus kann es zu einem Aufblähen des Akkus oder gar zu einem Brand oder einer Explosion kommt!

Reely Desert Climber - a) Allgemein - 1

  • Laden Sie nur intakte und unbeschädigte Akkus. Soltte die äußere Isolierung des Akkus bzw. das Akkugehause beschädigt sein bzw. der Akku verfortm bzw. aufgebläht sein, damit er auf keinen Fall aufgeladen werden. In thisem Fall besteht akute Brand- und Explosionsgefahr!
  • Laden Sie Akkus niemals unmittelbar nach dem Gebrauch. Lassen Sie Akkus immer zuerst abkühlen (mindestens 5 - 10 Minuten).
  • Entnehmen Sie den Fahrakku zum Laden aus dem Modell. Trennen Sie den Fahrakku vollständig vom Fahrtregler/Fahrzeug.
  • Platzieren Sie Ladegerät und Fahrakku auf einer hitzefesten, unbrennbaren Oberfläche.
  • Das Ladegerät und der Fahrakku erwartt sich beim Ladevorgang. Halten Sie deshalb ausreichend Abstand zwischen Ladegerät und Fahrakku, legen Sie den Fahrakku niemals auf das Ladegerät. Decken Sie Ladegerät und Fahrakku niemals ab. Setzen Sie Ladegerät und Fahrakku keinen hohen/niedrigen Temperatren sowie direkter Sonneneinstahrung oder Feuchtigkeit/Nisse aus.
    Laden Sie Akkus niemals unbeaufsichtigt.
  • Laden Sie Akkus regelmäßig nach (etwa alle 2 - 3 Monate), da es andernfalls durch eine Selfzentlung der Akkus zu einer Tiefentladung kommt. Dadurch werden die Akkus unbrauchbar!

NiMH-Akkus (außer spezielle Bauarten mit geringer Selfstentladung) verlieren ihre Energie bereits innerhalb weniger Wochen.

Lithium-Akkus behalten ihre Energie normalerweise für mehrere Monate, allerdings werden sie durch eine Tiefentladung dauerhaft beschädigt und können nicht mehr verwendet werden.

  • Lithium-Akkus sollenn nicht über langere Zeit voll geladen gelagert werden, sondern nur mit etwa 50 - 70% der verfügbaren Kapazität (ggf. zusätzliche Angaben des Akkuherstellers beachten, sofern vorhanden).
  • Verwenden Sie niemals einen zu hohen Ladestrom; beachten Sie die Angaben des Herstellers zum idealen bzw. maximalen Ladestrom. Das im Lieferumfang befindliche Ladegerät ist optimal auf den Lithium-Fahrakku abgestimmt.
  • Trennen Sie den Fahrakku vom Ladegerät, wenn dieserer vollständig aufgeladen ist.

b) Sender

  • Verwenden Sie für den Sender entweder Batterien oder Akkus. Mischen Sie Batterien und Akkus niemals.
  • Wechseln Sie beim Sender immer den ganzen Satz Batterien/Akkus aus.
  • Bei Verwendung von Akkus im Sender nimmt die Betriebsdauer durch die geringere Spannung (Nennspannung Batterie = 1,5 V, Akku = 1,2 V) ab. Sollten Sie trotzdem Akkus einsetzen wollen, so empfehlen wir Ohnen die Verwendung von NiMH-Akkus mit einer geringen Selfblastadung. Aus Gründen der Betriebssicherheit sollenn Sie jeder Batterien verwenden und keine Akkus.
  • Bei längerem Nichtgebrauch (z.B. bei Lagerung) entnahmen Sie die im Sender eingelegten Batterien/Akkus, um Schäden durch auslaufende Batterien/Akkus zu vermeiden.

Reely Desert Climber - b) Sender - 1

c) Fahrzeug

  • Verwenden Sie für das Fahrzeug ausschließlich den mitgelieferten Lilon-Fahrakku (Nennspannung 7,4 V) oder einen baugleichen Ersatz-Fahrakku. Setzen Sie niemals einen anderen Akku oder gar Batterien in das Fahrzeug ein.
  • Bei längerem Nichtgebrauch (z.B. bei Lagerung) entnehmer Sie den Fahrakku aus dem Fahrzeug, um Schäden durch einen auslaufenden Akku zu vermeiden. Trennen Sie die Verbindung zwischen Fahrakku und Fahrtregler/Fahrzeug vollständig.
  • Laden Sie den mitgelieferten Fahrakku ausschließlich über das mitgelieferte Ladegerät auf. Verwenden Sie niemals ein anderes Ladegerät, dies kann zu einem Brand oder einer Explosion des Fahrakkus führen.

Reely Desert Climber - c) Fahrzeug - 1

Beachten Sie Kapitel 6 und 7.

Den Sie für das Fahrzeug ausschließlich den mitgelieferten Lilon-Fahrakku oder einen baugleichen Ersatz-Fahrakku. Setzen Sie niemals andere Akkus oder Batterien in das Fahrzeug ein.

Der Fahrakku ist bei Lieferung leer und muss aufgeladen werden. Bevor ein Fahrakku seine maximale Leistung bringt, sind mehrere vollständige Entlade- und Ladezyklen erforderlich.

Laden Sie den mitgelieferten Li-Ion-Fahrakku ausschließlich über das mitgelieferte Ladegerät auf. Verwenden Sie niemals ein anderes Ladegerät, dies kann zu einem Brand oder einer Explosion des Fahrakkus führen.

Verwenden Sie zur Spannungs-/Stromversorgung des Ladegerats ausschließlich das mitgelieferte Steckernetzteil.

Trennen Sie den Fahrakku vor dem Aufladen vollständig vom Fahrtregler/Fahrzeug undnehmen Sieihn aus dem Fahrzeug hersus.

Das Aufladen eines teilentladenen Li-Ion-Fahrakkus ist unproblematisch. Es ist keine vorherige Entladung erforderlich.

Der Fahrakku erwartt sich beim Laden oder Ent laden (beim Fahren des Fahrzeugs). Laden Sie den Fahrakku erst dann, wenn dieser sich auf Zimmertemperatur abgekühlt hat. Gleiches gilt nach dem Ladevorgang; benutzen Sie den Akku im Fahrzeug erst dann, wenn sich der Fahrakku nach dem Ladevorgang ausreichend abgekühlt hat.

  • Verbinden Sie zuerst den Rundstecker des Steckernetzteils mit der entsprechenden Rundbuchse des Ladegeräts.
  • Stecken Sie das Steckernetzteil in eine ordnungsgemäße Netzsteckdose des öffentlichen Versorgungsnetzes (Wandsteckdose). Die Power-LED des Ladegerats muss nun aufleuchten.
  • Verbinden Sie den 3poligen Stecker des Fahrakkus mit der entsprechenden Buchse des Ladegerats. Achten Sie bereits unbedingt auf die richtige Orientierung von Stecker und Buchse, nur eine Position ist korrekt.
  • Der Ladevorgang beginnt, die Lade-LED leuchtet auf.
  • Wenn die Lade-LED erlischt, ist der Fahrakku vollständig aufgeladen. Abhängig vom Ladezustand kann das Aufladen mehrere Stunden dauerern.
  • Trennen Sie den Fahrakku vom Ladegerät, wenn der Fahrakku aufgeladen ist.
  • Wenn das Fahrzeug nicht betrieben wird (z.B. bei Lagerung im Winter), so trennen Sie den Fahrakku vom Fahrtregler/Fahrzeug. Bewahren Sie den Fahrakku an einer geeigneten, für Kinder unzugänglichen Stelle auf. Schützen Sie die Akkukontakte vor einem Kurzschluss, da hierbei Brand- und Explosionsgefahr besteht. Gleiches gilt bei Mechanischer Beschädigung der Akkus oder bei zu hohen Temperaturen (z.B. in der Höhe einer Heizung oder in direktem Sonnenlicht).
  • Ziehen Sie das Steckernetzteil aus der Netzsteckdose, wenn das Ladegerät nicht mehr benötigt wird.

9. Bedienelemente des Senders

Reely Desert Climber - Bedienelemente des Senders - 1

1 LED
2 Ein-/Ausschalter
3 Taste „MODE“ (bei diesen Fahrzeug ohne Funktion)
4 Batteriefach
5 Gas-/Bremshebel
6 Steuerrad für Lenkung
7 Drehregler,TH D/R" (Dualrate-Einstellung fur Fahrfunktion)
8 Drehregler „ST TRIM" (Trimmung für Geradeauslauf)

10. Inbetriebnahme

a) Batterien/Akkus in den Sender einlagen

Öffnen Sie das Batteriefach am Sender und legen Sie Dort entweder neue Batterien oder voll geladene Akkus ein. Achten Sie auf die richtige Polung (Plus/+ und Minus/-), siehe Beschrifting im Batteriefach. Verschreiben Sie das Batteriefach wieder.

b) Sender in Betriebnehmen

Schalten Sie den Sender ein. Die LED (1) blinkt. Bringen Sie den Drehregler „ST TRIM" (8) in die Mittelstellung (Trimmung für Geradeauslauf), drehen Sie den Drehregler „TH D/R" (7) bis zum Anschlag ganz nach rechts im Uhrzeigersinn.

Reely Desert Climber - b) Sender in Betriebnehmen - 1

Die Taste „MODE" (3) hat bei diesen Fahrzeug keine Funktion (der Sender wird auch für andere Fahrzeuge verwendet).

c) Einlagen des Fahrakkus in das Fahrzeug

Reely Desert Climber - c) Einlagen des Fahrakkus in das Fahrzeug - 1

Achtung!

Der Fahrakkuarf noch nicht mit dem Fahrtregler verbunden werden. Nehmen Sie zunachst den Sender in Betrieb, siehe Kapitel 10. a) und 10. b).

Wichtig!

Dieses Fahrzeug ist ausschließlich für einen Lilon-Fahrakku mit 2 Zellen (Nennspannung 7,4 V) geeignet.

Bei Verwendung von Fahrakkus mit mehr Zellen besteht Brandgebung durch die Überhitzung des Fahrtreglers, außerdem wird der Antrieb des Fahrzeugs überlastet und dadurch beschädigt (z.B. Differenzial). Verlust von Gewährleistung/Garantie!

Ziehen Sie den Clip (A) Heraus und klappen Sie den Akkubügel (B) nach oben.

Stecken Sie den Akku in das Akkufach des Fahrzeugs.

Fixieren Sie den Akku mit dem Akkubügel (B) und stecken Sie den Clip (A) wieder ein.

Reely Desert Climber - c) Einlagen des Fahrakkus in das Fahrzeug - 2

d) Anschlieben des Fahrakkus an den Fahrtregler

Schalten Sie zuerst den Fahrtregler aus (Schalterstellung "OFF", siehe Aufschriften geben dem Schiebeschalter). Der Ein-/Ausschalter (siehe Pfeil im Bild rechts) befindet sich auf der Unterseite des Fahrzeugs.

Reely Desert Climber - d) Anschlieben des Fahrakkus an den Fahrtregler - 1

Um ein plötzliches Anlaufen der Räder und somit ein unkontrolliertes Losfahren des Modells zu verhindern, setzen Sie das Modelfahrzeug auf eine geeignete Unterlage (oder eine Startbox), damit sich die Räder im Störungsfall frei drehen können.

Reely Desert Climber - d) Anschlieben des Fahrakkus an den Fahrtregler - 2

Fassen Sie nicht in den Antrieb hinein. Halten Sie die Räder nicht fest.

Schlieben Sie erst jetzt den Fahrakku an den Fahrtregler an. Achten Sie damit auf die richtige Polarität (rotes Kabel = Plus/+, schwarzes Kabel = Minus/-. Die T-Steckverbindung von Fahrakku und Fahrtregler ist verpolungssicher.

e) Fahrregler einschalten

Lassen Sie den Gas-/Bremshebel (5) am Sender los, so dass er in der Neutralstellung staat.

Schalten Sie den Fahrtregler ein, indem Sie den Schiebeschalter auf der Unterseite des Fahrzeugs (siehe Bild in Kapitel 10. d) in die Stellung "ON" bringen. Die weiß LED-Leuchten auf dem Fahrzeug werden aktiviert.

Warten Sie dann ein paar Sekunden (Gas-/Bremshebel am Sender in der Neutralstellung halten, nicht bewegen), bis der Fahrtregler seinen Selftest abgeschlossen hat.

Überprüfen Sie jetzt die Antriebs- und Lenk Funktionen des Fahrzeugs, bewegen Sie z.B. das Steuerrad (6) nach links und rechts oder betätigten Sie vorsichtig den Gas-/Bremshebel.

Reely Desert Climber - e) Fahrregler einschalten - 1

Die LED (1) auf dem Sender hört zu blinken auf, wenn der Sender den Empfänger des Fahrzeugs besteht. Sender und Fahrzeug sind dann betriebsbereit.

f) Steuern des Fahrzeugs

Reely Desert Climber - f) Steuern des Fahrzeugs - 1

Bedieren Sie am Sender den Gas-/Bremshebel für die Fahrfunktion nur sehr vorsichtig und fahren Sie zu Beginn nicht zu schnell, bis Sie sich mit der Reaktion des Fahrzeugs auf die Bedienung vertraut gemacht haben. Machen Sie keine Schnellen und ruckartigen Bewegungen an den Bedienelementen des Senders.

Sollte das Fahrzeug die Tendenz aufweisen, nach links oder rechts zuziehen, so stellen Sie am Sender über den Drehregler „ST TRIM" (8) die Trimmung für die Lenkung entsprechend ein.

Falls das Fahrzeug nur sehr langsam fahr, so drehen Sie den Drehregler "TH D/R" (7) bis zum Anschlag ganz nach rechts im Uhrzeigersinn.

Reely Desert Climber - f) Steuern des Fahrzeugs - 2

Über den Drehregler "TH D/R" wird die Dualrate-Einstellung für die Fahrfunktion vorgenommen. Sie konnen über diesen Drehregler vereinfacht gesagt die Maximalgeschwindigkeit des Fahrzeugs (bei Vollauschlag des Gas-/Bremshebels am Sender) einstehen.

Drehung nach rechts im Uhrzeigersinn = schneller

Drehung nach links gegen den Uhrzeigersinn = langsamer

Da für die langsamere bzw. Schnellere Geschwindigkeit jeweils der volle Hebelweg des Gas-/Bremshebels zur Verfugung stehen, lassst sich das Fahrzeug bei langsameren Geschwindigkeiten feinfühliger steuern.

Hierdurch kann das Fahrzeug beispiselsweise auch zu Geschicklichkeitsübungen bei Langsamfahr verwendet werden.

Beim Wechsel zwischen Vorwärts- und Rückwärtsfahrth muss sich der Gas-/Bremshebel kurz (ca. 1 - 2 Sekunden) in Neutralstellung befinden (Neutralstellung = Hebel loslassen, nicht bewegen). Wird der Gas-/Bremshebel direkt ohne Pause von Vorwärts- auf Rückwärtsfahrth gezogen, erfolgt die Bremsfungtion des Antriebs (Fahrzeug fahrth nicht rückwärts).

Reely Desert Climber - f) Steuern des Fahrzeugs - 3

Die nachfolgenden Abbildungen dieren nur zur Illustration der Funktionen, diese müssen nicht mit dem Design des mitgelieferten Senders übereinstimmen!

  1. Gas-/Bremshebel loslassen, Fahrzeug rollt aus (bzw. bewegt sich nicht, ggf. Trimmung korrigieren), Hebel ist in Neutralstellung

Reely Desert Climber - f) Steuern des Fahrzeugs - 4

  1. Vorwarts fahren, Gas-/Bremshebel langsam in Richtung Griff ziehen

Reely Desert Climber - f) Steuern des Fahrzeugs - 5

  1. Vorwärts fahren und dann bremsen (Fahrzeug verzöger; rollt nicht langsam aus), Gas-/Bremshebel ohne Pause vom Griff wegschieben

Reely Desert Climber - f) Steuern des Fahrzeugs - 6

Reely Desert Climber - f) Steuern des Fahrzeugs - 7

  1. Vorwärts fahren, bremsen und dann rückwärts fahren: Gas-/Bremshebel ohne Pause vom Griff wegschieben (bremsen); wenn Fahrzeug liegt, den Gas-/Bremshebel kurz (etwa 1 Sekunde) in Neutralstellung bringen, dann Gas-/Bremshebel vom Griff wegschieben (Fahrzeug fahrjt jetzt ruckwärts)

Reely Desert Climber - f) Steuern des Fahrzeugs - 8
Vorwarts fahren

Reely Desert Climber - f) Steuern des Fahrzeugs - 9
Bremsen Wenn Fahrzeug stehen,

Reely Desert Climber - f) Steuern des Fahrzeugs - 10

Reely Desert Climber - f) Steuern des Fahrzeugs - 11
kurz warten (1 Sekunde)
Rückwärts fahren

Sollte das Fahrzeug die Tendenz aufweisen, nach links oder rechts zuziehen, so stellen Sie am Sender über den Drehregler „ST TRIM" (8) die Trimmung für die Lenkung entsprechend ein.

Wird der Gas-/Bremshebel direkt ohne Pause von Vorwärts- auf Rückwärtsfahr getzogen, erfolgt die Bremsfungtion des Antriebs (Fahrzeug fahr nicht ruckwärts).

Soll von Vorwarts- auf Rückwartsfahrt gewechselt werden, muss der Gas-/Bremshebel zuerst vom Griff weggeschoben und dann in die Neutralstellung gebracht werden (wenn das Fahrzeug während dieser Phase vorwarts fahr, wird dadurch auch der Bremsvorgang durchgefuhrt). Wenn der Gas-/Bremshebel nun das zweite Mal vom Griff weggeschoben wird, fahr das Fahrzeug ruckwarts.

Reely Desert Climber - f) Steuern des Fahrzeugs - 12

Das Fahrzeug fahr t also erst dann ruckwarts, wenn der Gas-/Bremshebel das zweite Mal vom Griff weggeschoben wird. Dies ist durch die Bremsfunktion erforderlich; außer dem schützt es den Antrieb vor Überlastung aufgrund eines sofortigen Wechsels von Vorwarts- auf Rückwartsfahr.

Wenn die Akkuspannung unter ca. 6,5 V sinkt, schaltet der Fahrtregler den Motor ab, um den Akku vor einer schädlichen Tiefentladung zu schützen.

Ist der Fahrakku leer, so warten Sie unbedingt mindestens 5 - 10 Minuten, bis sich der Motor und der Fahrtregler ausreichend abgekühlt haben. Starten Sie erst danach eine neue Fahrt mit einem vollen Fahrakku.

Laden Sie einen leeren Fahrakku erst dann wieder auf, wenn er sich abgekühlt hat.

Reely Desert Climber - f) Steuern des Fahrzeugs - 13

Beenden Sie das Fahren sofort, wenn Sie ungewöhnliche Reaktionen des Fahrzeugs auf die Steuerbefehle am Sender feststellen oder wenn das Fahrzeug nicht mehr reagiert. Dieses Verhalten konnte durch einen schwachen Fahrakku, schwache Batterien/Akkus im Sender oder einem zu großen Abstand zwischen Fahrzeug und Sender verursacht werden.

Auch eine zusammengewickelte/beschädigte Empfängerantenne, Störungen auf dem verwendenten Funkkanal (z.B. Funkübertragungen durch andere Geräte, Bluetooth, WLAN) oder ungünstige Sende-/Empfangsbedingungen können eine Ursache für ungewöhnliche Reaktionen des Fahrzeugs sein.

Da die Stromversorgung des Empfängers über den Fahrtregler/Fahrakku erfolgt, führt ein schwacher oder leerer Fahrakku zu ungewonnen Bewegungen des Fahrzeugs (z.B. Zucken des Lenkservos o.a.).

Beispelsweise verringt sich die Spannung beim Fahrakku bei Vollgas kurzzeitig sowieit, dass der Empfänger nicht mehr die erforderliche Betriebsspannung gekommen. Das Fahrzeug beschleunigt hierzarw, das Lenkservo reagiert aber nicht richtig. Beenden Sie dann sofort den Betrieb des Fahrzeugs und verwenden Sie einen neuen vollen Fahrakku.

g) Fahrt beenden

Um das Fahren zu beenden, gehen Sie wie folgt vor:

  • Lassen Sie den Gas-/Bremshebel am Sender los, so dass er in der Neutralstellung liegt und lässt Sie das Fahrzeug ausrollen.
  • Nachdem das Fahrzeug still steht, schalten Sie den Fahrtregler über den Schiebeschalter auf der Unterseite aus, siehe Bild in Kapitel 10. d).

Reely Desert Climber - g) Fahrt beenden - 1

Fassen Sie damit nicht in die Räder oder den Antrieb und bewegen Sie auf keinen Fall den Gas-/Bremshebel am Sender!

  • Trennen Sie den Fahrakku vom Fahrtregler. Lösen Sie die Steckverbindung vollständig.
  • Erst jetzt darf der Sender ausgeschaltet werden.

Reely Desert Climber - g) Fahrt beenden - 2

Achtung!

Motor, Fahrtregler und Fahrakku werden beim Betrieb sehr warm! Fassen Sie deshalb dieser Teile unmittelbar nach der Fahrt nicht an, Verbrennungsgefahr!

11. Stoßdämpfer einstellen

Reely Desert Climber - Stoßdämpfer einstellen - 1

Der Hersteller hat für die Stößdämpfer des Fahrzeugs bereits eine optimale Einstellung gewählt, eine Einstellung der Stößdämpfer ist normalerweise nicht erforderlich.

Soll die Einstellung fur die StoDbampfer verändert werden, so müssen Sie die Karosserie abnehmer.

Gehen Sie dazu wie folgt vor:

Schalten Sie zuerst den Fahrtregler des Fahrzeugs aus und trennen Sie den Fahrakku vollständig vom Fahrtregler.

Drehen Sie das Fahrzeug um, so dass die Unterseite nach oben zeigt.

Drehen Sie die im rechten Bild mit einem Pfeil markierten 4 Schrauben hereus.

Merken Sie sich für diese und die nachfolgenden Schrauben die entsprechenden Positionen (sofern die Schrauben unterschied sind).

Reely Desert Climber - Gehen Sie dazu wie folgt vor: - 1

Drehen Sie das Fahrzeug wieder um, so dass es auf den Rädem stehen.

Drehen Sie an der Frontseite des Fahrzeugs die jeweils links und rechts befindliche Schraube hereus, siehe Bild rechts.

Drehen Sie seitlich am Fahrzeug die jeweils links und rechts befindliche Schraube Heraus, siehe Bild rechts.

Reely Desert Climber - Gehen Sie dazu wie folgt vor: - 2

Zuletzt drehen Sie die beiden auf der Oberseite des Fahrzeugs befindlichen Schrauben Heraus, siehe Bild rechts.

Reely Desert Climber - Gehen Sie dazu wie folgt vor: - 3

Reely Desert Climber - Gehen Sie dazu wie folgt vor: - 4

Die Karosserie kann nur vorsichtig nach oben abgenommen werden.

Reely Desert Climber - Gehen Sie dazu wie folgt vor: - 5

Zwischen Chassis und Karosserie befindet sich das Verbindungskabel zu den LEDs. Achten Sie darauf, dass diese beim Abnehmer der Karosserie nicht beschädigt oder gar abgerissen wird!

Bei der Vorderachse kann die Einstellung der Feder-Vorspannung durch das Verdrehen eines Rändelrads (A) vorgenommen werden.

Stellen Sie die Stoßdämpfer immer gleich ein (am linken und rechten Rad der Vorderachse), da andernfalls das Fahrverhalten negativ beeinflusst wird.

Reely Desert Climber - Gehen Sie dazu wie folgt vor: - 6

Bei der Hinterachse kann die Einstellung der Feder-Vorspannung durch das Verdrehen eines Rändelrads (B) vorgenommen werden. Mit etwas Fingerspitzengebung braucht dazu die Karosserie nicht abgenommen werden (siehe Bild rechts).

Außer dem kann der Stößdämpfer am oberen Ende (C) bzw. am unteren Ende (D) an verschiedenen Punkten montiert werden. Durch die entsprechiche Geometrie ergibt sich ein verändertes Federverhalten.

Stellen Sie die Stoßdämpfer immer gleich ein (am linken und rechten Rad der Hinterachse), da andernfalls das Fahrverhalten negativ beeinflusst wird.

Reely Desert Climber - Gehen Sie dazu wie folgt vor: - 7

Reely Desert Climber - Gehen Sie dazu wie folgt vor: - 8

Nach den Einstellungen der Stoßdämpfer montieren Sie die Karosserie in umgekehrter Reihenfolge.

12. Reinigung und Wartung

a) Allgemein

Vor einer Reinigung oder Wartung ist der Fahrtregler auszuschalten und der Fahrakku vom Fahrregler vollständig zu trennen. Schalten Sie danach den Sender aus. Falls Sie vorher mit dem Fahrzeug gefahren sind, halten Sie alle Teile (z.B. Motor, Fahrtregler usw.) zuerst vollständig abkühlen.

Reinigen Sie das ganze Fahrzeug nach dem Fahren von Staub und Schmutz, verwenden Sie z.B. einen langhaarigen sauberen Pinsel und einen Staubsauger. Druckluft-Sprays können ebenfalls eine Hilfe sein.

Verwenden Sie keine Reinigungssprays oder herkommliche Haushaltsreiniger. Dadurch konnte die Elektronik beschädigt werden, außer dem führen solche Mittel zu Verfährungen an den Kunststoffeilen oder der Karosserie.

Waschen Sie das Fahrzeug niemals einem Gartenschlauch oder Hochdruckreiniger ab.

Zum Abwischen der Karosserie kann ein weiches, leicht angefeuchtetes Tuch verwendet werden. Reiben Sie nicht zu fest, sonst gibt es Kratzspuren.

b) Vor bzw. nach jeder Fahrt

Durch die Motorvibrationen und Erschütterungen beim Fahren konnen sich Teile und Schraubverbindungen lose.

Kontrollieren Sie deshalb vor bzw. nach jeder Fahrt folgende Positionen:

Fester Sitz der Radmuttern und aller Schraubverbindungen des Fahrzeugs
- Befestigung von Karosserie, Fahrtregler/Empfänger, Ein-/Ausschalter
- Befestigung der Reifen auf den Felgen bzw. Zustand der Reifen
- Befestigung aller Kabel (diese)durfen nicht in bewegliche Teile des Fahrzeugs gelangen)

Reely Desert Climber - Kontrollieren Sie deshalb vor bzw. nach jeder Fahrt folgende Positionen: - 1

Überprüfen Sie außer dem vor bzw. nach jedem Gebrauch das Fahrzeug auf Beschädigungen. Falls Sie Beschädigungen feststellen, soarf das Fahrzeug nicht verwendet bzw. in Betrieb genommen werden.

Sollten abgenutzte Fahrzeugteile (z.B. Reifen) oder defekte Fahrzeugteile (z.B. ein gebrochener Querlen-ker) ausgetauscht werden müssen, so verwenden Sie nur Originalersatzteile.

c) Radwechsel

Nach dem Lösener Radmutter (A) ziehen Sie das Rad von der Radachse (C) ab.

Möglicherweise bleibt die Radmitnehmer-Mutter (B) beim Abziehen des Rads in der Felge stecken oder sie lost sich von der Radachse (C). Achten Sie dann darauf, dass der Mitnehmerstift (D) nicht herausfält und verloren gehen.

Wenn später das Rad wieder aufgesetzt wird, ist unbedingt zu kontrollieren, dass der Mitnehmerstift (D) besteht in der Mitte der Radachse (C) steckt und in der entspruchenden Nut in der Radmitnehmer-Mutter (B) zu liegen kommt.

Bei fehlendem Mitnehmerstift (D) kann kein Drehmoment vom Motor auf das Rad übertragen werden, das Rad dreht sich frei durch.

Anschließend wird das neue Rad aufgesteckt, so dass der Innensechskantinnen an der Felge genau auf der Radmitnehmer-Mutter (B) steckt.

Schauben Sie das Rad mit der Radmutter (A) fest.

Achten Sie hierbei auf die richtige Anordung der Radmutter (A) beim Festschrauben. Die Radmutter ist eine sog. Stopmutter; auf einer Seite der Stopmutter befindet sich ein Kunststoffeinsatz. Diese muss beim Festschrauben nach außen hin zeigen.

Reely Desert Climber - c) Radwechsel - 1

Reely Desert Climber - c) Radwechsel - 2

Reely Desert Climber - c) Radwechsel - 3

Wenden Sie beim Festschauben keine Gewalt an, da sich sonst das Rad nur schwer dreht, wodurch der Antrieb beschädigt werden kann.

13. Entsorgung

a) Produkt

Reely Desert Climber - a) Produkt - 1

Elektronische Geräte sind Wertstoffe und gehören nicht in den Hausmüll. Entsorgen Sie das Produkt am Ende seiner Lebensdauer gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen.

Emohmen Sie evtl. eingelefte Batterien/Akkus und entsorgen Sie diese getrennt vom Produkt.

b) Batterien/Akkus

Sie als Endverbraucher sind gesetzlich (Batterieverordnung) zur Rückgabe aller gebrauchten Batterien/Akkus verpflichtet; eine Entsorgung über den Hausmull ist untersagt.

Reely Desert Climber - b) Batterien/Akkus - 1

Schadstoffhaltige Batterien/Akkus sind mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet, das auf das Verbot der Entsorgung über den Hausmull hinweist. Die Bezeichnungen für das ausschlaggebende Schwermetall sind: Cd = Cadmium, Hg = Quecksilber, Pb = Blei (die Bezeichnung liegt auf den Batterien/Akkus z.B. unter dem links abgebildeten Mülltonnen-Symbol).

Ohre verbrauchten Batterien/Akkus konnen Sie unentgeltlich bei den Sammelstellen ihrer Gemeinde, unseren Filialen oder überall Dort abgeben, wo Batterien/Akkus verkauft werden.

Sie erfüllen damit die gesetzlichen Verpflichtungen und leisten ihren Beitrag zum Umweltschutz.

14. Konformitätserklung (DOC)

Hiermit erklart Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Straße 1, D-92240 Hirschau, dass these Produkt der Richtlinie 2014/53/EU entspricht.

Der vollständige Text der EU-Konformitätserklung ist unter der folgenden Internetadresse verfügbar:

Wahlen Sie eine Sprache durch Anklicken eines Flaggensymbols aus und geben Sie die Bestellnummer des Produkts in das Suchfeld ein; anschließend konnen Sie die EU-Konformitätserklärung im PDF-Format herunterlagen.

15. Behebung von Störungen

Auch wenn das Modell nach dem heutigen Stand der Technik gebaut wurde, kann es davon zu Fehlfunktionen oder Störungen kommt. Aus thisem Grund möchten wir Ihnen aufzeigen, wie Sie eventuelle Störungen beseitigen können. Beachten Sie außerdem die beiliegende Bedienungsanleitung zur Fernsteueranlage.

Das Modell reagiert nicht oder nicht richtig

  • Ist der Fahrakku des Fahrzeugs oder die Batterien/Akkus im Sender leer? Tauschen Sie Fahrakku bzw. Batterien/Akkus im Sender gegen neue aus.
  • Haben Sie zuerst den Sender und anschließend den Fahrtregler eingeschaltet? Bei umgekehrter Reihenfolge Funktioniert der Fahrtregler aus Sicherheitsgründen nicht.
  • Ist der Fahrakku richtig am Fahrtregler angeschlossen? Prufen Sie die Steckverbindungen, ob diese evtl. verschmutzt oder oxydiert ist.
  • Ist der Fahrakku voll aufgeladen?
  • Bleibt das Fahrzeug beim Fahren stehen, so wurde evtl. die Unterspannungserkennung aktiviert, da die Spannung des angeschlossenen Akkus zu niedrig ist (der Fahrtregler schaltet den Motor ab, wenn die Akkuspannung unter ca. 6,5 V fällt). Schreiben Sie einen neuen voll geladenen Akku an das Fahrzeug an (vorher eine Pause von mindestens 5 - 10 Minuten machen, damit sich der Fahrtregler und der Motor abkühlen können).
  • Ist das Fahrzeug zuweitweg? Bei vollen Fahrakkus und vollen Batterien/Akkus im Sender sollte eine Reichweite von 50 m und mehr möglich sein. Dies kann jeder verringgert werden durch Umgebungseinflüsse, z.B. Störungen auf der Sendefrequenz oder die Höhe zu anderen Sendern (nicht nur Fernsteuersender, sondern auch WLAN-/Bluetooth-Geräte, die ebenfalls eine Sendefrequenz von 2,4 GHz nutzen), zu Metalteilen, Gebäuden usw.
  • Bei fehlendem Sendersignal schaltet der Fahrtregler den Motor aus Sicherheitsgründen ab.

Fahrzeug wird langsamer bzw. das Lenkservo zeigt nur noch geringe oder überhaupt keine Reaktion; die Reichweite zwischen Sender und Fahrzeug ist nur sehr kurz

  • Der Fahrakku ist schwach oder leer.
    Die Stromversorgung des Empfängers und damit auch des Lenkservos erfolgt über den BEC des Fahrtreglers. Aus dem Grund führt ein schwacher oder leerer Fahrakku dazu, dass der Empfänger nicht mehr richtig arbeitet.
    Tauschen Sie den Fahrakku gegen einen voll geladenen Fahrakku aus (vorher eine Pause von 5 - 10 Minuten machen, damit sich der Motor und der Fahrtregler ausreichend abkühlen können).
  • Überprüfen Sie die Batterien/Akkus im Sender.

Der Geradeauslauf stimmt nicht

  • Stellen Sie den Geradeauslauf am Sender mit dem Drehregler „ST TRIM" ein.
  • Hatte das Fahrzeug einen Unfall? Dann prufen Sie das Fahrzeug auf defekte oder gebrochene Teile und tauschen Sie diese aus.

Die Fahrunktion ist gegenüber zur Bewegung des Gas-/Bremshebels am Senders

  • Wurde der Motor vom Fahrtregler abgesteckt (z.B. für Wartungszwecke) und später wieder angesteckt, so wurden die Motorkabel weitere verwechselt. Vertauschen Sie die beiden Motorkabel gegeneinander.

Das Fahrzeug fahrtnur sehr langsam

  • Drehen Sie am Sender den Drehregler „TH D/R" nach rechts im Uhrzeigersinn.

Über den Drehregler "TH D/R" wird die Dualrate-Einstellung für die Fahrfungtion vorgenommen. Sie konnen über diesen Drehregler vereinfacht gesagt die Maximalgeschwindigkeit des Fahrzeugs einstellen.

Drehung nach rechts im Uhrzeigersinn = schneller

Drehung nach links gegen den Uhrzeigersinn = langsamer

Die Lenkung Funktioniert nicht oder nicht richtig, Lenkausschlag am Fahrzeug zu gering

  • Prufen Sie die Lenkmechanik auf lose Teile oder Beschädigungen.
  • Kontrollieren Sie, ob z.B. Laub oder Steinchen die Lenkmechanik in ihrer Funktion befindern.

Die Fahrdauer ist nur sehr kurz

  • Laden Sie den Fahrakku auf bzw. verwenden Sie einen anderen, voll aufgeladenen Fahrakku.

Der Fahrakku erwartt sich beim Aufladen und beim Fahren des Fahrzeugs

  • Dies ist normal.

16. Technische Daten

a) Fahrzeug

Maßstab. 1:10XS

Geeigneter Fahrakku. 2zelliger Li-Ion-Fahrakku (Nennspannung 7,4 V)

Antrieb .Elettromotor Typ 540

Allrad-Antrieb

Kugelgelagerter Antrieb

Differenzial in Vorder- und Hinterachse

Fahrwerk. .Einzelradaufhängung vorn, Starrachse hinten

Stoßdämpfer mit Spiralfedern, einstellbar

Abmessungen (L x B x H) 389 x 227 x 165 mm

Reifen-Abmessungen (B x 0). 32 x 92 mm

Radtand 250 mm

Bodenfreiheit 35 mm

Gewicht... ca. 1,4 kg (ohne Fahrakku)

b) Sender

Frequenzbereich. 2,413..2,463 GHz

Sendeleistung. <20 dBm

Kanalzahl 2

Betriebsspannung. 6 V/DC über 4 AA/Mignon-Batterien

Abmessungen (B x H x T) .87 x 200 x 145 mm

Gewicht. ca. 182 g (ohne Batterien)

c) Fahrakku

Bauart.Li-Ion

Zellenzahl 2 (Nennspannung 7,4 V)

Kapazität. 1500 mAh

Balancer-Stecksystem. XH

Anschluss T-Buchse

d) Ladegerät

Betriebsspannung. 10 V/DC

Geeignete Akkus Li-Ion, LiPo, 2 Zellen, XH-Anschluss

Ladestrom. 500 mA

Abschaltspannung. 8,4 V/DC (4,2 V/DC je Zelle)

e) Steckernetzteil

Betriebsspannung. 100 - 240 V/AC, 50/60 Hz

Ausgang 10 V/DC, 0,6 A

Table of Contents

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16. Technische gegevens

a) Voertuig

Schaal. 1:10XS

Geschikte rijaccu 2-cellige Li-Ion-rijaccu (nominale spanning 7,4 V)

Zendvermögen <20 dBm

Aantal kanalen. 2

Bedrijffspanning. 6 V/DC via 4 AA/Mignon-batterijen

Afmetingen (B x H x D) 87 x 200 x 145 mm

Gewicht... ca. 182 g (zonder batterijen)

c)Rijaccu

Bouwtype.. Li-Ion

Aantal cellen 2 (nominate spanning 7,4V

Capaciteit. 1500 mAh

Balancer-stekkersystemeX

Aansluiting. T-bus

d) Laadapparaat

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Produktinformationen

Marke : Reely

Modell : Desert Climber

Kategorie : Ferngesteuertes Spielzeug