STWA-C101 - TV-Empfänger SONY - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG STWA-C101 SONY
Bedienungsanleitung DE
Um die Gefahr von Bränden oder elektrischen Schlägen zu verringn, darf these Gerät nicht Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Um einen elektrischen Schlag zu vermeiden, darf das Gehäuse nicht geöffnet werden. Überlassen Sie Wartungsarbeiten stets nur qualifiziertem Fachpersonal.
VORSICHT
Das Gerät ist nicht tropf- und spritzwassergeschützt. Es dürfen keine mit Flüssigkeiten gefüllten Gegenstände, z. B. Vasen, darauf abgestellt werden.
WICHTIG
Das Namensschild befindet sich auf der Unterseite des Gerätes.
Für Kunden in Europa, Australien und Neuseeland
WARNING
Dies ist eine Einrichtung, welche die Funk-Entstörung nach Klasse A besitzt. These Einrichtung kann im Wohnbereich Funkstörungen verursachen; in thisem Fall kann vom Betreiber verlangt werden, angemessene Maßnahmen durchzuführen und darauf aufzukommen.
Für Kunden in Europa
Dieses Produkt wurde von oder für Sony Corporation, 1-7-1 Konan Minato-ku Tokio, 108-0075 Japan hergestellt. Bei Fragen zur Produktkonformität auf Grundlage der Gesetzgebung der Europäischen Union kontaktieren Sieitte den Bevollmächtigten Sony Deutschland GmbH, Hedelfinger Strasse 61, 70327 Stuttgart, Deutschland. Für Kundendienst oder Garantieangelegenheiten wenden Sie sichitte an die in den Kundendienst- oder Garantiedokumenten genommen Adressen.
Dieser Apparatarf nicht im Wohnbereich verwendet werden.
FürKundeninItalien
Die Verwendung des RLAN-Netzwerkes wird geregelt:
- in Bezug auf die private Verwendung durch die gesetzliche Bestimmung vom 01.08.2003, Nr. 259 („Richtlinie über elektronische Kommunikation“). Im Einzelnen gibt Antikel 104 an, wenn die vorherige Einholung einer allgemeinen Genehmigung erforderlich ist und Art. 105, wenn die frei Verwendung erlaubt ist.
- in Bezug auf die Bereitstellung des WLAN-Zugangs zu Telekomnetzwerken -
und Dienstleistungen für die Öffentlichkeit, durch die geänderte amtliche Richtlinie vom 28.05.2003 und Art. 25 (allgemeine Genehmigung für elektronische Kommunikationsnetzwerke und -dienstleistungen) der Richtlinie über elektronische Kommunikation
- Aus Sicherheitsgründen nicht mit einem Peripheriegerat-Anschluss verbinden, der zu starke Spannung für diese Buchse haben können.
: Buchse LAN
: Digitale Audiobuchse
Folgen Sie den Anweisungen für die oben aufgeführten Buchsen.
- Verwenden Sie beim Anschlieben des Digital-Audio-Kabels des Geräts an ein Peripheriegerät ein abgeschirmtes Kabel, um Fehlfunktionen aufgrund von Störungen zu vermeiden.
Analog audio connector
Bitte lessen Sie theses Handbuch vor der Benutzung des Geräts sorgfältig durch und bewahren Sie es zum späteren Nachschlagen auf.
WARNING
Um die Gefahr von Branden oder elektrischen Schlagen zu verringn, darf these Gerät nicht Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Um einen elektrischen Schlag zu vermeiden, darf das Gehäuse nicht geöffnet werden. Überlassen Sie Wartungsarbeiten stets nur qualifiziertem Fachpersonal.
VORSICHT
Das Gerät ist nicht tropf- und spritzwassergeschützt. Es dürfen keine mit Flüssigkeiten gefüllten Gegenstände, z. B. Vasen, darauf abgestellt werden.
WICHTIG
Das Namensschild befindet sich auf der Unterseite des Gerätes.
Für Kunden in Europa, Australien und Neuseeland
WARNING
Dies ist eine Einrichtung, welche die Funk-Entstörung nach Klasse A besitzt. Diese Einrichtung kann im Wohnbereich Funkstörungen verursachen; in thisem Fall kann vom Betreiber verlangt werden, angemessene Maßnahmen durchzuführen und darauf aufzukommen.
Für Kunden in Europa
Dieses Produkt wurde von oder für Sony Corporation, 1-7-1 Konan Minato-ku Tokio, 108-0075 Japan hergestellt. Bei Fragen zur Produktkonformität auf Grundlage der Gesetzgebung der Europäischen Union kontaktieren Sieitte den Bevollmächtigten Sony Deutschland GmbH, Hedelfinger Strasse 61, 70327 Stuttgart, Deutschland. Für Kundendienst oder Garantieangelegenheiten wenden Sie sichitte an die in den Kundendienst- oder Garantiedokumenten genommen Adressen.
Dieser ApparatarfnichtimWohnbereich verwendetwerden.
CE
Hiermit erklart Sony Corporation, dass sich das Gerät STWA-C101/Datensender in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschädigigen Bestimmungen der Richtlinie 1999/5/EG befindet. Weitere Informationen erhältlich unter:
http://www.compliance.sony.de/
Für Kunden in Italien
Die Verwendung des RLAN-Netzwerkes wird geregelt:
- in Bezug auf die private Verwendung durch die gesetzliche Bestimmung vom 01.08.2003, Nr. 259 (.,Richtlinie über elektronische Kommunikation). Im Einzelnen gibt Article 104 an, wenn die vorherige Einholung einer allgemeinen Genehmigung erforderlich ist und Art. 105, wenn die frei Verwendung erlaubt ist.
- in Bezug auf die Bereitstellung des LAN-Zugangs zu Telekomnetzwerken – und Dienstleistungen für die Öffentlichkeit, durch die geänderte amtliche Richtlinie vom 28.05.2003 und Art. 25 (allgemeine Genehmigung für elektronische Kommunikationsnetzwerke und -dienstleistungen) der Richtlinie über elektronische Kommunikation
Für Kunden in Norwegen
Die Verwendung von Radiogeräten im geografischen Bereich innerhalb eines Radius von 20km vom Zentrum von NyÅlesund, Svalbard ist nicht erlaubt.
Inhalt
Uberlick 4
Systemkonfiguration (Beispiel) .... 4
Vorsichtsmaßnahmen 5
Ort und Funktion der Steuerelemente 6
Anschluss 8
Benötgtes Werkzeug und Material 8
Geräteanschluss 8
Einstellungen 8
Computer- Systemvoraussetzungen 8
Einstellungsbildschirm 8
Funkkanal und Audioeingangseinstellungen 9
Netzwerkeinstellungen 10
Untertitel-Spracheinstellungen ... 10
Software-Update 10
Geeigneter Installationsort 12
Funkeinstellung -
Vorgehensweise 14
Begriffsbestimmungen 14
Vorabprüfung 14
Kanalzuweisung 14
Übersprechen und Interferenzen erkennen 16
Übersprechen und Interferenzen vermeiden 16
Kanalzuweisungsbeispiele 20
Lösungsbeispiele 25
Spezifikationen 28
Lizenz 29
Uberblick
Systemkonfiguration (Beispiel)
Von einem D-Cinema-Server (digitales Kino) werden Untertiteldaten über ein Ethernet-Network an das Gerät (Datensender) gesendet. Die Audiodaten werden vom D-Cinema-Server über eine AES-/EBU-Schnittstelle (digital) oder ein Cinch-Kabel (analog) an das Gerät übermittelt. Das Gerät verteil die Untertitel- und Audiodaten über ein Funknetz an die Empfängerboxen.

* Die Empfängerbox gibt Daten jeweils nur an ein Gerät aus; entweder an die Untertitelbrille oder an die Kopfhörer.
Vorsichtsmaßnahmen
Hinweise zu Temperatur und Feuchtigkeit
Lagern oder verwenden Sie das Gerät innerhalb eines angemessenen Temperaturbereichs. Einzelheiten zu Betriebs- und Lagerbedingungen finden Sie unter „Spezifikationen" (Seite 28).
Hinweise zur Funkkommunikation
Das Gerät nutzt das 2,4-GHz-Band. Dieses Band wird von verschiedenen Geräten genutzt. Obwohl das Gerät Technologien einsetzt, um Interferenzen von anderen Geräten auf demselben Band zu verhindern, können Geschwindigkeitsabnahmen oder Störungen auftreten, die durch Interferenzen von anderen Geräten verursacht werden. Auf Seite 28 finden Sie die Spezifikation zur Funkommunikation.
Hinweise zur Aufstellung
Halten Sie die Antennen und das Gerät von Metallobjekten wie Blechen, Schreibtischen oder Gestellen fern. Anderenfalls kann die Leistung der Antennen beeinträchtigt werden. Weitere Informationen zur Aufstellung finden Sie auf Seite 12.
Hinweise zur Reinigung
Wischen Sie die Oberfläche des Geräts mit einem weichen, trockenen Tuch ab. Wenn das Gerät stark verschmutzt ist, verwenden Sie ein Tuch, das mit einem neutralen Reinigungsmittel benetzt ist, und wischen Sie mit einem trockenen Tuch nach. Setzen Sie das Gerät keinem Alkohol, Benzin, Verdünner oder Insektiziden aus. Diese können die Lackierung der Oberfläche beschädigden oder aufgedruckte Markierungen entfern. Reiben Sie das Gerät nicht fest mit einem Tuch ab, das Staub oder Sand enthalt. Anderenfalls kann die Oberfläche beschädigt werden.
Ort und Funktion der Steuerelemente
Vorder-/Seitenwand

1Rücksetztaste
Halten Sie die Taste ca. fünf Sekunden lang mit einem dünnen, geraden Objekt (wie z. B. einer aufgebogenen Buroklammer) gedrückt, um das Gerät auf die standardmäßigen Werkseinstellungen zurückzusetzen, einschließlich der IP-Adresse.
Buchse (LAN)
Stellen Sie mit einem LAN-Kabel (Kategorie 5, normal, nicht gekreuzt) eine Verbindung zum LAN-Anschluss (RJ-45) des Hub oder Routers Ihres Netzwerks her (Kabel nicht im Lieferumfang enthalten).
Digitale Audiobuchse
Format: AES/EBU
Anschlusstyp: RJ-45
Kabeltyp: LAN-Kabel (Kategorie 5, normal, nicht gekreuzt, abgeschirmt) (nicht im Lieferumfang enthalten)

| Pin Nr. | Funktion Pin | Nr. | Funktion | ||
| 1 | N | C | 2 | N | C |
| 3 | N | C | 4 | N | C |
| 5 | N | C | 6 | N | C |
| 7 | AES/EBU (+) 8 | AES/EBU (-) | |||
VORSICHT
- Aus Sicherheitsgründen nicht mit einem Peripheriegerat-Anschluss verbinden, der zu starke Spannung für diese Buchse haben können.
: Buchse LAN
: Digitale Audiobuchse Folgen Sie den Anweisungen fur die oben aufgeführten Buchsen.
- Verwenden Sie beim Anschlieben des Digital-Audio-Kabels des Geräts an ein Peripheriegerät ein abgeschirmtes Kabel, um Fehlfunktionen aufgrund von Störungen zu vermeiden.
Analoger Audioanschluss
Anschlusstyp: Cinch-Ausgangsbuchse
Kabeltyp: Stereo-Cinch-Kabel (nicht im Lieferumfang enthalten)
DC IN 5-V-Anschluss
Schlieben Sie ein AC-Netzteil (5 V DC, 1 A) an (nicht im Lieferumfang enthalten).
Kabelhalterung
Befestigen Sie das AC-Netzteil mit dieser Halterung.
7 POWER-Anzeige
Gibt den Stromversorgungsstatus des Gerats an.
Schraubenlocher
Befestigen Sie das Gerät mit vier 1 / 4- Zoll- oder M6-Schrauben (empfohlen, nicht im Lieferumfang enthalten).
Rückwand

Antennen
Zur Übertragung von Untertitel- und Audiodaten über das Funknetz an die Empfängerboxen.
Anschluss
Benötigtes Werkzeug und Material
- AC-Netzteil (Ausgangsspannung +5V± 5% DC, Ausgangsstrom 1 A oder mehr)
Polarität

Steckerabmessungen

AuBendurchmesser: 4,0mm^3 / 16 Zoll) Innendurchmesser: 1,7mm^3 / 32 Zoll
Vier Schrauben (^1 / _4 Zoll oder M6 empfohlen; verwenden Sie die passenden Schrauben zur Befestigungslatte) und einen Schraubendreher
- Zwei LAN-Kabel (Kategorie 5, normal, nicht gekreuzt, RJ-45) (Verwenden Sie für digitales Audio vom Typ AES/EBU ein abgeschirmtes Kabel.) (Wenn kein digitales Audio vom Typ AES/EBU verwendet wird, wird nur ein LAN-Kabel benötigt.)
- Stereo-Cinch-Kabel (Das Cinch-Kabel wird nur bereitsigt, wenn analoges Audio verwendet wird.)
Geräteanschluss
Trennen Sie unbedingt das AC-Netzteil vom Gerät, bevor Sie andere Kabel anschlieben. Nach dem Verbinden anderer Kabel schreiben Sie das Kabel des AC-Netzteils am DC IN-Anschluss des Geräts an. Überprüfen Sie, ob die POWER-Anzeige aufleuchtet.
Einstellungen
Sie können den Webbrowser eines Computers verwenden, um das Gerät zu konfigurieren.
Computer-Systemvoraussetzungen
- Betriebssystem Windows 7
- Empfohlener Webbrowser Internet Explorer 8
Einstellungsbildschirm
Befolgen Sie die Anweisungen unter, um den Einstellungsbildschirm zu öffnen.
1 Starten Sie den Webbrowser.
2 Geben Sie den Text unter in die Adresszeile des Browsers ein. http://xxx.xxx.xxx.xxx/ xxx.xxx.xxx.xxx:IP-Adresse des Gerats Die Standard-IP-Adresse fur das Gerät lautet 192.168.10.100.
3 Geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort ein und klichen Sie auf „OK“, um den Einstellungsbildschirm des Geräts zu öffnen.
Benutzername: admin Wenden Sie sich an den SonyKundendienst, um das Kennwort zu erhalten.
Hinweis
Sie konnen die Rücksetztaste verwenden, um das Gerät auf die standardmäßigen Werkseinstellungen zurückzusetzen, einschließlich der IP-Adresse. Halten Sie die Taste ca. fünf Sekunden lang mit einem dünnen, langen Object (wie einer aufgebogenen Buroklammer) gedrückt.
Einstellungsbildschirm

Die Einstellungsbildschirm zeigt die folgenden Optionen an.
| Einzustellende Option Funktion | |
| Einstellungen Channel Audio Config Funkkanal und Audioeingangseinstellungen (siehe Seite 9) | |
| Network Settings Einstellungen für die IP-Adresse (siehe Seite 10) | |
| Closed Caption Language Settings | Untertitel-Spracheinstellungen (siehe Seite 10) |
| Software Update Software-Update (siehe Seite 10) | |
| Fußzeile Version information Zeigt Informationen zum Gerät. HW Version.: Hardware-Version SW Version.: Software-Version Bootloader Ver.: Bootloader-Version | |
Funkkanal und Audioeingangseinstellungen
Im Menu „Channel Audio Config“ konnen Sie die folgenden Einstellungen vornehmen. Nach Auswahlen der Einstellungen klichen Sie auf „Apply“, um die vorgenommenen Änderungen zu speichern.
| Einzustellende Option | Funktion | |
| Kanal Wählt den Funkkanal, über den die Untertitel und Audiodaten übertragen werden.Die Optionen lauten „G1“ bis „G7“ und „Y1“ bis „Y7“. Die Standardeinstellung lautet „G1“. | ||
| Audio HI | (Hörgeschädigt) | Wählt das Audioeingangssignal für Hörgeschädigte.Die Standardeinstellung lautet „Digital“.Digital: Gibt das digitale Audiosignal über den AUDIO (AES/EBU)-Anschluss ein.Analog: Gibt das analoge Audiosignal über dieAUDIO (ANALOG) H-Buchse ein. |
| VI(Sehbehindert) | Wählt das Audioeingangssignal für Sehbehinderte. Die Standardeinstellung lautet „Digital“.Digital: Gibt das digitale Audiosignal über denAUDIO (AES/EBU)-Anschluss ein.Analog: Gibt das analoge Audiosignal über dieAUDIO (ANALOG) V-Buchse ein. | |
Netzwerkeinstellungen
Im Menu „Network Settings“ konnen Sie die folgenden Einstellungen vornehmen. Nach Auswahlen der Einstellungen klichen Sie auf „Apply and Restart system“, um die vorgenommenen Änderungen zu speichern und das Gerät neu zu starten. Es dauert ca. eine Minute, bis das Gerät neu startet.
| Einzustellende Funktion Option |
| IP Address Stellt die IP-Adresse des Geräts ein. Die Standardeinstellung lautet „,192.168.10.100“. |
| Gateway Legt die IP-Adresse für das Standard-Gateway fest. |
| Subnet Mask Stellt die Subnetzmaske des Netzwerks ein. Die Standardeinstellung lautet „,255.255.255.0“. |
| DCS IP Address Legt die IP-Adresse für den D-Cinema-Server fest. Die Standardeinstellung lautet „,192.168.10.101“. |
Untertitel-Spracheinstellungen
Im Menu „Closed Caption Language Settings“ konnen Sie bis zu sechs Sprachen wahlen, aus denen der Nutzer der Untertitelbrille eine Auswahr für die anzuzeigenden Untertitel treffen kann. Nach Auswahlen der Sprache(n) klichen Sie auf „Apply and Restart system“, um die vorgenommenen Änderungen zu speichern und das Gerät neu zu starten. Es dauert ca. eine Minute, bis das Gerät neu startet.
Hinweis
Wenn das DCP (Digital Cinema Package, digitales Kinopaket) keine Untertiteldaten für die ausgewählte(n) Sprache(n) enthalt, werden keine Untertiteldaten für die Sprache(n) übertragen.
Tipp
Sie konnen bei der Sprachauswahl „any Autoselect“ wahren. In dieser Fall wird die Standardsprache automatisch aus den Untertiteln des DCP angezeigt.
Bereitschaftsmeldung
Sie können eine Meldung eingeben, die an den Empfänger übertragen wird, wenn der D-Cinema-Server das DCP, das die Untertitel enthalt, nicht abspielt. Sie können zwischen 2 und 20 Zeichen für die Meldung angegeben und können nur Zeichen
verwenden, die vom Empfänger unterstützt werden.
RF-Leistung
Nur zu Wartungszwecken. Andern Sie diese Einstellung nicht.
Testmodus
Nur zu Wartungszwecken. Andern Sie diese Einstellung nicht.
Software-Update
Sie können die Gerätesoftware aktualisieren, indem Sie die unter aufgeführten Anweisungen befolgen.
1 Speichern Sie die Update-Datei auf Ihrem Computer. Sie können die Datei von der Digital Cinema-Website herunterlagen. Die URL der Website erhalten Sie bei Ihrem Sony-Vertriebsmitarbeiter.
2 Offnen Sie den Einstellungsbildschirm des Geräts.
3 Klichen Sie im Feld „Software Update" unter auf dem Bildschirm auf „Update".
4 Klichen Sie auf „Browse...“, um das Dialogfeld für die Dateiauswahl zu öffnen.
5 Wahlen Sie die in Schritt 1 heruntergeladene Datei aus und klichen Sie auf ,OK".
6 Klichen Sie auf „Submit and Restart system“, um die Software zuactualisieren. Es dauert ca. 30 Minuten, bis das Update abgeschlossen ist.
So vermeiden Sie möglich
Gerätefuhl Funktionen
Schalten Sie das Gerät nie aus, während der Aktualisierungsvorgang lauft. Dies kann eine Fehlfunktion verursichen.
Geeigneter Installationsort
Stellen Sie das Gerät an einem Ort auf, sodass das gesamte Auditorium ungehindert zu sehen ist, z. B. an der Innwand des Auditoriums, die das Auditorium von der Projektenskabinetrennt. Platzieren Sie das Gerät in horizontaler Position, sodass die Antennen zur Kinoleinwand zeigen. Der Übertragungsbereich der Funkwellen beträgt etwa 40m (131 Fuß, Sichtliniendistanz).

So befestigen Sie das Gerät
Befestigen Sie das Gerät mit vier Schrauben (^1 / _4 Zoll oder M6 empfohlen; verwenden Sie die passenden Schrauben zur Befestigungslatte) an einem stabilen Ort (Schrauben nicht im Lieferumfang enthalten).

Hinweis zur Antennenposition
Überprüfen Sie, dass die Antennen wie unter gezeigt eingestellt sind. Achten Sie daraufuf, dass sie nicht mit anderen Objekten in Berührung kommt. Anderenfalls kann das Signal der Antennen schwach werden.

Halten Sie die Antennen und das Gerät von Metallobjekten wie Blechen, Schreibtischen oder Gestellen fern.
Stellen Sie das Gerät nicht mit der Oberseite nach unten auf.
Lassen Sie den Funkpfad auch nicht durch Metallobjekte behindern. Anderenfalls kann die Leistung der Antennen beeinträchtigt werden.

OK

Nicht in Ordnung
Nicht in Ordnung
Das Gerät ist mit der Oberseite nach unten aufgestellt.

Positionieren Sie die Antennen nicht wie unter gezeigt.
Anderenfalls kann das Signal der Antennen zum Auditorium schwach werden und es kann zu Übersprechen mit Empfängern in anderen Auditorien kommt.

Nicht in Ordnung

Nicht in Ordnung
Funkeinstellung - Vorgehensweise
Dieses Kapitel beschreiben die Vorgehensweise für die Funkeinstellung. Es werden insbesondere der Entscheidungsprozess für die Funkkanalzuweisung und Fehlerbehebungsschritte für die Funkkommunikation beschrieben, darunter:
-Funkkanalzuweisung bei mehreren Leinwänden
- Fehlerbehebung wie z. B. bei Ton- und Untertitelstörungen
Da eine Sender verschieten
Leinwandbereichen in einem Kino
zugewiesen werden, kann sich ein Sender auf den Funkkommunikationsbereich einer anderen Leinwand auswirken.
Dieses Funksystem nutzt die 2,4-GHz-Frequency und es ist möglich, dass andere 2,4-GHz-Funksignalquellen, z. B. Wi-Fi, Interferenzen im System verursichen.
Dieses Kapitel beschreibt die Vorgehensweise für die Funkkanalzuweisung und bietet Lösungen für eine reibungslose Installation.
Dieses Kapitel richtet sich an Kinobetreiber und Sony-Servicetechniker.
Begriffsbestimmungen
Übersprechen: Phenomen, das dazu führt, dass das Signal eines anderen Senders einen anderen Leinwandbereich erreicht. Interferenz: Beeinträchtigung eines Signals von einer anderen Funksignalquelle auf derselben Frenz. Kanäle: 14 Kanäle, die der Nutzer wahren kann, G1 bis G7 und Y1 bis Y7. Kanalnummer: Die mit dem Kanal verbundene Ziffer gibt die Funkfrequenz an. G1 und Y1 verwenden beispielsweise dieselbe Frenz. Kanalpaar: Kanäle, die dieselbe Kanalnummer nutzen. G1 und Y1 bilden beispielsweise ein Kanalpaar.
Vorabprüfung
- Überprüfen Sie alle 2,4-GHz-Funksysteme im Kino.
- Schalten Sie sie aus, wenn sie nicht verwendet werden.
Überprüfen Sie regelmäßig, ob nicht benötigte Systeme ausgeschaltet sind.
Das System STWA-C101/STW-C140GI nutzt die 2,4-GHz-Frequency. Andere Geräte, die dieselbe Frequenz nutzen, können in thisem System Interferenzen verursachen.
Kanalzuweisung
Teilen Sie den Canal für jeder Leinwand basierend auf folgender grundlegender Zuweisungsregel zu. Anderenfalls Funktioniert die Funkkommunikation aufgrund von Übersprechen oder anderen Interferenzen womöglich nicht.
Es gibt 14 Kanäle: G1 bis G7 (G-Gruppe) und Y1 bis Y7 (Y-Gruppe). Die G-Gruppe und Y-GruppeCOMMUNIZIEREN unabhängig voneinander, auch wenn sie dieselbe Kanalnummer nutzen. Obwohl G1 und Y1 dieselbe Frenenz nutzen, konnen diese Kanäle voneinander getrennt werden.
Grundlegende Zuweisungsregel
- Wahlen Sie mindestens ein nicht zugewiesenes Kanalpaar.
- Verwenden Sie nach Möglichkeit nicht denselben Kanal, wie z. B. G1 und G1.
- Für benachbarte Leinwände (nebeneinander, gegenüber oder diagonal gelegen) sollen nicht dieselbe Kanalnummer wie G1 und G1 oder G1 und Y1 gewählt werden.
Die Abbildung unten zeigt ein Beispiel für die Kanalzuweisung eines Kinos mit 8 Leinwänden (1 Reihe Leinwände auf jeder Seite eines zentralen Flurs). Die Leinwände sind in der Abbildung als rechteckige Kästen dargestellt. Leinwände, die mit „x“ markiert sind, verstoßen gegen die grundlegende Zuweisungsregel 3.


Die Abbildung unter zeigt ein Beispiel für die korrekte Kanalzuweisung eines Kinos mit 7 Leinwänden auf jeder Seite eineszentralen Flurs.
Nicht zugewiesene Kanäle G6
Y6
- G1 und Y4 werden bei 2 Leinwänden verwendet. Die gleichen Kanäle (G1 und G1, Y4 und Y4) sollenn so welt wie möglich voneinander entfernt zugewiesen werden, wie in der Abbildung gezeigt.
- Kanalgruppen der gleichen Nummer (z. B. G1 und Y1) konnen Leinwänden zugewiesen werden, die dichter beieinander liegen als identische Kanäle (G1 und G1).
- Das Kanalpaar G6 und Y6 bleibt im Beispiel unzugewiesen. Das nicht zugewiesene Kanalpaar kann hellen, Übersprechen und Interferenzen zu vermeiden, wie in „Übersprechen und Interferenzen vermeiden“ erklär (Seite 16).
Weitere Beispiele finden Sie unter „Kanalzuweisungsbeispiele" (Seite 20).
Übersprechen und Interferenzen erkennen
Stellen Sie nach der Zuweisung der Kanäle sicher, dass die Sender bei allen Leinwänden Funktionieren und dass kein Übersprechen und keine Interferenzen bei den Leinwänden auftreten.
Während Sie das System überprüfen, können Sie Probleme wie Übersprechen und Interferenzen feststellen.
Korrekte Übertragungen halten sich leichter über Ton als über Untertitel feststellen.
Beurteilen Sie den HI/VI-Klang in der Mitte des Auditoriums, wie in der Abbildung unter gezeigt. Die Eigenschaften der Funkantenne können den Datenempfang in Eckbereichen eines Auditoriums schwierig gestalten. Halten Sie auch Hindernisse (einschließlich Ihrer Hand) vom Empfänger fern.

Wenn Häufig HI/VI-Tonunterbrechungen auftreten, liegt dies vermutlich an Folgendem:
1) Die Kanalzuweisung erfüllt nicht die grundlegenden Zuweisungsregeln, was zu Übersprechen führt. Überprüfen Sie noch einmal die Kanalzuweisung.
2) Ein anderes Funksystem verursacht Interferenzen. Ein Funksystem, das die 2,4-GHz-Frequency nutzt, kann die Interferenzen verursachen.
Übersprechen und Interferenzen vermeiden
Dieser Abschnitt erläutert, wie Sie Übersprechen und Interferenzen vermeiden konnen, ohne dass Sie damit spezielle Geräte brauchen. Diese Ansatz konnen Sie auch bei einem Untertitelproblem verwenden. Wenn Sie das Problem nicht losen konnen, bestehtigen Sie vermutlich spezielle Geräte zur Lösung des Problems. In dieser Fall wenden Sie sichitte an ein Servicebüro.
Die Abbildung unter zeigt einen Fall, bei dem Tonstörungen bei Y4 aufreten (in grau dargestellt).

| Nicht zugewiesene Kanäle | G6 Y6 |
Der aus 3 Schritten bestehende Lösungsvorgang ist wie folgt:
Schritt 1 - Kanalzuweisung überprüfen
Vergewissern Sie sich, dass die Kanalzuweisung im Kino den grundlegenden Zuweisungsregeln folgt (Seite 15). Sehen Sie sich auch die „Kanalzuweisungsbeispiele“ an (Seite 20).
Stellen Sie nach der Zuweisung der Kanäle sicher, dass die Sender bei allen Leinwänden Funktionieren und dass kein Übersprechen und keine Interferenzen bei den Leinwänden auftreten. Wenn das Problem nicht gelöst ist, kann ein anderes Funkerat das Problem verursachen. Probieren Sie in thisem Fall Schritt 2 oder Schritt 3 aus.
Schritt 2 - Lösung 1 verwenden: Durch nicht zugewiesenen Kanal ersetzen
- Suchen Sie nach verfügbaren, nicht zugewiesenen Kanalpaaren. In der Abbildung unter sind G6 und Y6 ein nicht zugewiesenes Kanalpaar.

| Nicht zugewiesene Kanäle | G6 Y6 | #Y |
- Ersetzen Sie den Canal bei der Leinwand, bei der das Problem auftritt, durch einen nicht zugewiesenen Canal.
Wahlen Sie einen Kanal der gleichen Kanalgruppe. Ersetzen Sie in thisem Fall Y4 durch Y6.
These Aktionverstoit nicht gegen die grundlegende Zuweisungsregel 3.

- Sie können den Canal bei der Leinwand, bei der das Problem auftritt, durch den anderen, nicht zugewiesenen Canal ersetzen.
Wenn Sieihn noch durch „den anderen, nicht zugewiesenen Kanal“ ersetzen, verstoßen Sie womglich gegen die grundlegende Zuweisungsregel 3. Vergewissern Sie sich, dass die Zuweisung der grundlegenden Zuweisungsregel 3 folgt, um ein Übersprechen zu vermeiden.
- Wenn das gesamte System lauft, überprüfen Sie, ob Ton- oder Untertitelstörungen bei den Leinwänden auftreten, bei denen Sie den Kanal ersetzt haben.
Die Lösung ist erfolgreich, wenn kein Problem auftritt.
Detaillierte Beispiele für Lösung 1 finden Sie unter „Lösungsbeispiele" (Seite 25).
Schritt 3 - Lösung 2 verwenden: Y7 oder G7 ersetzen

1. Y4 und Y7 ersetzen
G7 und Y7 sind im Vergleich zu anderen Kanälen relativ tolerant gegenüber anderen Funksignalen.
2. G4 und G7 ersetzen
These Aktion befolgt die grundlegende Zuweisungsregel 3.

3. Überprüfen Sie, ob bei den Leinwänden, bei denen Sie den Canal ersetzt haben, anschließend bei Betrieb des gesamten Systems weder Ton- noch Untertitelstörungen auftreten.
Die Lösung ist erfolgreich, wenn kein Problem auftritt.
Detaillierte Beispiele für Lösung 2 finden Sie unter „Lösungsbeispiele" (Seite 25).
Falls das Problem nicht gelöst ist
Wenn Sie das Problem mit der oben genannten Vorgehensweise nicht losen können, Kontaktieren Sie das Servicebüro.
Kanalzuweisungsbeispiele
Dieser Abschnitt liefert typische Beispiele für die Kanalzuweisung.
1. Standard-Kanalzuweisung
Die nachfolgende Abbildung zeigt das Standard-Zuweisungsmuster basierend auf einem zweireihigen Kino mit 24 Leinwänden.

- Schneiden Sie einen Teil des Standard-Zuweisungsmusters entsprechend dem Kinolayout aus und weisen Sie die Kanäle zu.
- Dieses Standard-Zuweisungsmuster folgt der (erfüllt die) grundlegenden Zuweisungsregel, die in „Kanalzuweisung“ beschrieben ist (Seite 14).
- Beschreibung der Zuweisung:
- Die verfügbarbaren Kanäle sind G1 bis G7 und Y1 bis Y7. Reservieren Sie G6 und Y6 als nicht zugewiesene Kanäle.
- Um ein Übersprechen zu vermeiden, werden die Reihen G und Y in der Mitte getauscht.
- Falls es mehr als 24 Leinwände gibt, wiederholt sich das Standardzuweisungsmuster wie gehibt.
2. Bei 8 Leinwänden in einer Reihe

- Schneiden Sie den Teil von G1 bis Y2 aus.
- Optional konnen Sie den Teil von Y7 bis G3 ausschreiben.
3. Bei 18 Leinwänden in zwei Reihen mit Eingang in der Mitte des Kinos

- Maskieren Sie die nicht benöttigten Leinwände wie oben gezeigt.
Y3 und Y5 werden nicht verwendet, da sich Dort der Eingang befind
4. Alternatives Kanalzuweisungsmuster
- Dieses Muster ist eine Variation der standardmäßigen Kanalzuweisung wie oben beschrieben.
| G1 G2 | G3 G4 | G5 G7 | Y4 Y5 Y7 | Y1 Y2 Y3 | ||||||
| Y4 Y5 | Y7 Y1 | Y2 Y3 G1 | G2 G3 | G4 G5 G7 | ||||||
| Die Kanäle werden den Reihen gleich zugewiesen, anschließend werden die zwei Händten einer Reihe getauscht. | ||||||||||
5. Standard-Kanalzuweisung für übereinander liegende Leinwände
Das standardmäßige Kanalzuweisungsmuster für überinander liegende Leinwände basiert auf 8 Leinwänden pro Etage. Das Beispiel besteht aus 4 Stücken.
- Auf der ersten Etage legen Sie Block 1 fest.
- Auf der zweiten Etage legen Sie Block 2 fest.
- Auf der dritten Etage legen Sie Block 3 fest.
- Auf der vierten Etage legen Sie Block 4 fest.
Kanalzuweisungsbeispel für 8 übereinander liegende Leinwände

6. Bei einem dreistöckigen Kino mit 5 Leinwänden pro Etage
Schneiden Sie einen Teil des Standard-Zuweisungsmusters für 8 übereinander liegende Leinwände entsprechend des Kinolayouts aus und erhmen Sie die entsprechende Zuweisung vor.
Kanalzuweisungsbeispel für ein dreistöckiges Kino mit 5 Leinwänden pro Etage




Lösungsbeispiele
Beispiele fur Lösung 1: (1)(2) Beispiele fur Lösung 2: (3)
(1)
Nach der Zuweisung Interferenzen
| G1 G3 | G5 G7 | G2 G4 Y7 Y2 | #Y |
| Nicht zugewiesene Kanäle | Y1 Y3 Y4 Y5 | G6 Y6 | #Y |
Nach der Problemebeziehung
| Nicht zugewiesene Kanäle | G6Y1 Y3 Y4 Y5 | Y2 |
(2)
Nach der Zuweisung
| G1 G3 | G5 G7 | Y7 Y2 Y4 | Y1 | ||||||
| Y7 Y2 | Y4 Y1 | Y3 Y5 G1 | G3 G5 #Y | G7 | |||||
Interferenzen
| Nicht zugewiesene Kanäle | G2 | G4 | G6 |
| Y6 |
Kanal prufen: Y1
Nach der Problemebebung
| G1 G3 | G5 G7 | Y7 Y2 Y4 Y1 | ||||||
| Y7 Y2 | Y4 Y3 | Y5 G1 G3 | G5 G7 Y6 | |||||
| Nicht zugewiesene Kanäle | G2 G4 | G6 |
(3)
Nach der Zuweisung
Interferenzen
| G1 G3 | G5 G7 | G2 G4 | #G #G Y7 Y2 Y4 | #Y #Y Y1 | |||||
| Y7 Y2 #Y #Y | Y4 Y1 #G | Y3 Y5 G1 | G3 G5 | G7 | |||||
| Nicht zugewiesene Kanäle | G6 |
| Y6 |
Kanal prufen: G4, G7, Y4, Y7
Nach der Problemebebung
| G1 G3 | G5 G2 | Y2 Y1 | G4 | G7 Y4 | Y7_ | - | |||
| Y4 Y7 | Y2 Y1 G4 | Y3 Y5 - | G1 G3 G5 | - | |||||
| Nicht zugewiesene Kanäle | G6 Y6 |
Spezifikationen
Digitaler Audioeingang
RJ-45
AES/EBU: symmetrisch (2 Kanäle:
2,4-GHz-Band (15 Funkkanäle von
2.405 MHz bis 2.475 MHz in 5-
MHz-Stufen. Jeder Kanal verfügt
über 2 MHz Bandbreite.)
Anzahl der Funkkanäle
7 Kanäle für Untertitel, 7 Kanäle für
Audio
Abdeckungsbereich
Ca. 40m (131 FuB) Radius,
Sichtliniendistan
Stromversorgung
AC-Netzteil (+5VDC)
Abmessungen
Ca. 231 × 31 × 165 ~mm (9^1 / _8 ×
1^1 / 4× 6^1 / 2Zoll (B / H / T)
Gewicht
Ca. 640g (1 lb 6,6 oz)
Betriebsbedingungen
Temperatur
10^ bis 35^ (50^ bis 95^)
Feuchtigkeit
10% bis 85% (keine
Kondensation)
Lagerbedingungen
Temperatur
-20^ bis +60^ (-4^ bis
+140°F)
Feuchtigkeit
0% bis 90% (keine
Kondensation)
Lieferumfang
Datensender (1)
Bedienungsanleitung (1)
Empfohlenes Zubehör
AC-Netzteil (Ausgangsspannung +5V± 5%
DC, Ausgangsstrom 1 A oder mehr)
Design und Spezifikationen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern.
Hinweis
Bestätigen Sie vor dem Gebrauch immer, dass das Gerät richtig arbeitet. SONY KANN KEINE HAFTUNG FÜR SCHÄDEN JEDER ART,
EINSCHLIESSLICH ABER NICT
BEGRENZT AUF KOMPENSATION
ODER ERSTATTUNG, AUFGRUND
VON VERLUST VON AKTUELLEN
ODER ERWARTETEN PROFITEN
DURCH FEHLFUNKTION DIESES
GERÄTS ODER AUS JEGLICHEM
ANDEREN GRUND,ENTWEDER
WÄHREND DER GARANTIEFRIST
ODER NACH ABLAUF DER
GARANTIEFRIST, UBERNEHMEN.
Lizenz
expat
- Windows und Internet Explorer sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und/oder in anderen Ländern.
- Andere in thisem Handbuch erwähnte System-, Produkt- und Firmennamen sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Eigentümer. In thisem Handbuch sind solche Namen nicht durch © oder TM gekennzeichnet.