C8FSE - Säge HiKOKI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG C8FSE HiKOKI
SICHERHEITSHINWEISE FÜR ELEKTROGERÄTE
WARNING
Bitte beachten Sie sämtliche mit diesem Elektrogerät gelieferten Sicherheitshinweise, Anweisungen, Illustrationen und technischen Angaben.
Wenn die nachfolgenden Anweisungen nicht befolgt werden, kann es zu Stromschlag, Brand und/oder ernsthaften Verletzungen kommen.
Bitte bewahren Sie alle Warnhinweise und Anweisungen zum späteren Nachschlagen auf.
Der Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich in den Warnhinweisen auf Elektrowerkzeuge mit Netz- (schnurgebunden) oder Akkubetrieb (schnurlos).
1) Sicherheit im Arbeitsbereich
a) Sorgen Sie für einen sauberen und gut ausgeleuchteten Arbeitsbereich.
Zugestellte oder dunkle Bereiche ziehen Unfälle förmlich an.
b) Verwenden Sie Elektrowerkzeuge niemals an Orten, an denen Explosionsgefahr besteht, wie zum Beispiel in der Nähe von leicht entfl ammbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Stäuben.
Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen kann es zu Funkenbildung kommen, wodurch sich Stäube oder Dämpfe entzünden können.
c) Sorgen Sie bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen dafür, dass sich keine Zuschauer (insbesondere Kinder) in der Nähe befinden.
Wenn Sie abgelenkt werden, können Sie die Kontrolle über das Werkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Elektrowerkzeuge müssen mit passender Stromversorgung betrieben werden. Nehmen Sie niemals irgendwelche Änderungen am Anschlussstecker vor. Verwenden Sie bei Elektrowerkzeugen mit Schutzkontakt (geerdet) niemals Adapterstecker.
Stecker im Originalzustand und passende Steckdosen reduzieren das Stromschlagrisiko.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen wie Rohrleitungen, Heizungen, Herden oder Kühlschränken.
Bei Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen besteht ein erhöhtes Stromschlagrisiko.
c) Setzen Sie Elektrowerkzeuge niemals Regen oder sonstiger Feuchtigkeit aus.
Wenn Flüssigkeiten in ein Elektrowerkzeug eindringen, erhöht sich das Stromschlagrisiko.
d) Verwenden Sie das Anschlusskabel nicht missbräuchlich. Tragen Sie das Elektrowerkzeug niemals am Stromkabel, ziehen Sie es nicht damit heran und ziehen Sie den Stecker nicht am Anschlusskabel aus der Steckdose.
Halten Sie das Anschlusskabel von Hitzequellen, Öl, scharfen Kanten und beweglichen Teilen fern.
Beschädigte oder verdrehte Anschlusskabel erhöhen das Stromschlagrisiko.
e) Verwenden Sie, wenn Sie ein Elektrowerkzeug im Freien benutzen, ein für den Außeneinsatz geeignetes Verlängerungskabel.
Ein für den Außeneinsatz geeignetes Kabel vermindert das Stromschlagrisiko.
f) Falls sich der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeiden lässt, verwenden Sie eine Stromversorgung mit Fehlerstromschutzeinrichtung (Residual Current Device, RCD).
Durch den Einsatz einer Fehlerstromschutzeinrichtung wird das Risiko eines elektrischen Schlages reduziert.
3) Persönliche Sicherheit
a) Bleiben Sie wachsam, achten Sie auf das, was Sie tun, und setzen Sie Ihren Verstand ein, wenn Sie mit Elektrowerkzeugen arbeiten.
Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, wenn Sie müde sind oder unter Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen.
Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen können bereits kurze Phasen der Unaufmerksamkeit zu schweren Verletzungen führen.
b) Benutzen Sie eine persönliche Schutzausrüstung. Tragen Sie immer einen Augenschutz.
Schutzausrüstung wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm und Gehörschutz senken bei angemessenem Einsatz das Verletzungsrisiko.
c) Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Einschalten. Achten Sie darauf, dass sich der Schalter in der Aus- (Off-) Position befindet, ehe Sie das Gerät mit der Stromversorgung und/oder Batteriestromversorgung verbinden, es aufheben oder herumtragen.
Das Herumtragen von Elektrowerkzeugen mit dem Finger am Schalter oder das Herstellen der Stromversorgung bei betätigtem Schalter zieht Unfälle regelrecht an.
d) Entfernen Sie sämtliche Einstellwerkzeuge (Einstellschlüssel), ehe Sie das Elektrowerkzeug einschalten.
Ein an einem beweglichen Teil des Elektrowerkzeugs angebrachter Schlüssel kann zu Verletzungen führen.
e) Überstrecken Sie sich nicht. Achten Sie jederzeit darauf, sicher zu stehen und das Gleichgewicht zu bewahren.
Dadurch haben Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser im Griff.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine lose Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Ihr Haar und Ihre Kleidung von beweglichen Teilen fern.
Lose Kleidung, Schmuck oder langes Haar kann von beweglichen Teilen erfasst werden.
g) Wenn Anschlüsse für Staubabsaug- und -sammelvorrichtungen vorhanden sind, sorgen Sie dafür, dass diese richtig angeschlossen und eingesetzt werden.
Durch Entfernen des Staubes können staubbezogene Gefahren vermindert werden.
h) Lassen Sie es nicht zu, dass die durch häufigen Gebrauch von Werkzeugen erworbene Vertrautheit Sie nachlässig macht und Sie die Sicherheitsrichtlinien für das Werkzeug ignorieren.
Eine unvorsichtige Handlung kann in Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4) Einsatz und Pfl ege von Elektrowerkzeugen
a) Überbeanspruchen Sie Elektrowerkzeuge nicht. Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug für Ihren Einsatzzweck.
Das richtige Elektrowerkzeug erledigt seine Arbeit bei bestimmungsgemäßem Einsatz besser und sicherer.
b) Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn es sich nicht am Schalter ein- und ausschalten lässt.
Jedes Elektrowerkzeug, das nicht mit dem Schalter betätigt werden kann, stellt eine Gefahr dar und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker der Stromversorgung ab und/oder entfernen Sie den Akkupack vom Elektrowerkzeug, falls abnehmbar, ehe Sie Einstellarbeiten vornehmen, Zubehörteile tauschen oder das Elektrowerkzeug verstauen.
Solche präventiven Sicherheitsmaßnahmen verhindern den unbeabsichtigten Anlauf des Elektrowerkzeugs und die damit verbundenen Gefahren.
d) Lagern Sie nicht benutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern, lassen Sie nicht zu, dass Personen das Elektrowerkzeug bedienen, die nicht mit dem Werkzeug selbst und/oder diesen Anweisungen vertraut sind.
Elektrowerkzeuge in ungeschulten Händen sind gefährlich.
e) Wartung von Elektrowerkzeugen und Zubehör. Prüfen Sie sie auf Fehlausrichtungen, Leichtgängigkeit beweglicher Teile, Beschädigungen von Teilen und auf alle anderen Umstände, die sich auf den Betrieb des Elektrowerkzeugs auswirken können. Lassen Sie das Elektrowerkzeug bei Beschädigungen reparieren, ehe Sie es benutzen.
Viele Unfälle mit Elektrowerkzeugen sind auf schlechte Wartung zurückzuführen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber.
Richtig gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneiden bleiben weniger häufig g hängen und sind einfacher zu beherrschen.
g) Benutzen Sie Elektrowerkzeuge, Zubehör, Werkzeugspitzen und Ähnliches in Übereinstimmung mit diesen Anweisungen – beachten Sie dabei die jeweiligen Arbeitsbedingungen und die Art der auszuführenden Arbeiten.
Der Gebrauch des Elektrowerkzeugs für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Handgriffe und Greifflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett.
Rutschige Handgriffe und Greifflächen lassen keine sichere Handhabung und Kontrolle des Werkzeugs in unerwarteten Situationen zu.
5) Service
a) Lassen Sie Elektrowerkzeuge durch qualifizierte Fachkräfte und nur unter Einsatz passender Originalersatzteile warten.
Dies sorgt dafür, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs nicht beeinträchtigt wird.
VORSICHT
Von Kindern und gebrechlichen Personen fernhalten.
Werkzeuge sollten bei Nichtgebrauch außerhalb der Reichweite von Kindern und gebrechlichen Personen aufbewahrt werden.
SICHERHEITSHINWEISE FÜR DIE GEHRUNGSSÄGE
a) Gehrungssägen sind zum Sägen von Holz oder holzähnlichen Produkten bestimmt, sie können nicht mit Trennscheiben zum Schneiden von Werkstoffen aus Eisen wie Stangen, Stäben, Bolzen usw. verwendet werden.
Schleifstaub lässt bewegliche Teile wie den unteren Schutz blockieren. Funken von der Trennscheibe verbrennen den unteren Schutz, den Sägeschlitzeinsatz und andere Kunststoff teile.
b) Verwenden Sie Klemmen zur Sicherung des Werkstücks, wann immer möglich. Wenn das Werkstück von Hand gestützt wird, müssen Sie immer einen Mindestabstand von 100 mm zwischen Ihrer Hand und beiden Seiten des Sägeblatts einhalten. Nutzen Sie diese Säge nicht zum Sägen von Teilen, die zu klein sind, um sicher eingespannt oder mit der Hand gehalten zu werden.
Wenn sich Ihre Hand zu nahe am Sägeblatt befindet, besteht ein höheres Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
c) Das Werkstück muss feststehen und gegen das Gitter und den Tisch eingespannt oder festgehalten werden. Führen Sie das Werkstück nicht zum Sägeblatt und sägen Sie niemals „freihändig“.
Nicht fi xierte oder sich bewegende Werkstücke können mit hohen Geschwindigkeiten weggeschleudert werden und Verletzungen verursachen.
d) Drücken Sie die Säge durch das Werkstück. Ziehen Sie nicht die Säge durch das Werkstück. Um einen Schnitt zu machen, heben Sie den Sägekopf an, ziehen Sie diesen ohne zu sägen über das Werkstück, starten Sie den Motor, drücken Sie den Sägekopf nach unten und drücken Sie die Säge durch das Werkstück.
Beim Sägen während des Ziehens wird das Sägeblatt wahrscheinlich am Werkstück aufsteigen und die Sägeblattbaugruppe heftig in Richtung des Bedieners geschleudert.
e) Bringen Sie Ihre Hände nie in die vorgesehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt.
Das Abstützen des Werkstücks „über Kreuz“, d. h. das Werkstück auf der rechten Seite des Sägeblatts mit der linken Hand zu halten oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
f) Greifen Sie mit keiner Hand von beiden Seiten des Sägeblatts näher als 100 mm hinter das Gitter, um Sägespäne zu entfernen oder aus irgendeinem anderen Grund, solange sich das Sägeblatt dreht.
Die Nähe des drehendes Sägeblatts zu Ihrer Hand könnte unterschätzt werden und Sie könnten sich schwer verletzen.
g) Untersuchen Sie das Werkstück vor dem Sägen. Wenn das Werkstück gebogen oder gekrümmt ist, spannen Sie es mit der nach außen gebogenen Fläche in Richtung des Gitters ein. Stellen Sie immer sicher, dass sich kein Spalt zwischen Werkstück, Gitter und Tisch entlang der Schnittlinie befi ndet.
Gebogene oder gekrümmte Werkstücke können sich verdrehen oder verschieben und können beim Sägen das Sägeblatts blockieren. Das Werkstück sollte frei von Nägeln und Fremdkörpern sein.
Deutsch
h) Benutzen Sie die Säge nicht, bevor der Tisch frei von Werkzeugen, Sägespänen usw. ist, und nur das Werkstück darauf liegt.
Kleine Bruchstücke sowie lose Holzteile oder andere Gegenstände, die mit dem drehenden Sägeblatt in Kontakt kommen, können mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
i) Sägen Sie immer nur ein Werkstück auf einmal.
Mehrere Werkstücke übereinander können nicht richtig eingespannt oder festgeklemmt werden und können das Sägeblatt beim Sägen blockieren oder sich verschieben.
j) Stellen Sie sicher, dass die Gehrungssäge auf einer ebenen, stabilen Arbeitsfl äche montiert ist bzw. steht, bevor Sie sie benutzen.
Eine ebene und stabile Arbeitsfl äche verringert die Gefahr, dass die Gehrungssäge instabil wird.
k) Planen Sie Ihre Arbeit. Immer wenn Sie die Einstellung des Neigungs- oder Gehrungswinkels ändern, sorgen Sie dafür, dass das einstellbare Gitter richtig eingestellt ist, um das Werkstück zu halten und nicht gegen das Sägeblatt oder die Schutzeinrichtung stößt.
Führen Sie ohne Einschalten des Werkzeugs und ohne Werkstück auf dem Tisch einen vollständigen simulierten Schnitt mit dem Sägeblatt aus, um sicherzustellen, dass es nicht zu Zusammenstößen kommt und keine Gefahr besteht, dass das Gitter angesägt wird.
I) Sorgen Sie für eine angemessene Abstützung, z. B. durch Tischerweiterungen, Sägeböcke o. Ä., wenn das Werkstück breiter oder länger ist als der Tisch.
Werkstücke, die länger oder breiter als der Gehrungssägetisch sind, können umkippen, wenn sie nicht sicher abgestützt werden. Wenn das abgetrennte Teil oder das Werkstück umkippt, kann es den unteren Schutz anheben oder vom drehenden Sägeblatt weggeschleudert werden.
m) Setzen Sie keine Personen als Ersatz für Tischerweiterungen bzw. als zusätzliche Stütze ein.
Eine instabile Abstützung des Werkstücks kann dazu führen, dass das Sägeblatt blockiert oder sich das Werkstück während des Sägevorgangs verschiebt und Sie und der Helfer in das drehende Sägeblatt gezogen werden.
n) Das abgetrennte Teil darf auf keinen Fall gegen das drehende Sägeblatt geklemmt oder gedrückt werden.
Wenn es z. B. durch einen Längenanschlag eingeklemmt wird, kann das abgetrennte Teil gegen das Sägeblatt verkeilt werden und heftig weggeschleudert werden.
o) Verwenden Sie immer eine Klemme oder eine Vorrichtung, die für die Aufnahme von runden Werkstoff en wie Stangen oder Rohren geeignet ist.
Stangen tendieren dazu, beim Sägen wegzurollen, wodurch das Sägeblatt „beißt“ und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Sägeblatt zieht.
p) Lassen Sie das Sägeblatt die volle Drehzahl erreichen, bevor es mit dem Werkstück in Berührung kommt.
Dadurch wird das Risiko verringert, dass das Werkstück weggeschleudert wird.
q) Wenn das Werkstück oder das Sägeblatt blockiert wird, schalten Sie die Gehrungssäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile stillstehen und ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie den Akkupack. Entfernen Sie anschließend das eingeklemmte Material.
Wenn mit einem eingeklemmten Werkstück weiter gesägt wird, kann das zu einem Kontrollverlust oder zu Schäden an der Gehrungssäge führen.
r) Wenn der Schnitt beendet ist, lassen Sie den Schalter los, halten Sie den Sägekopf heruntergedrückt und warten Sie, bis sich das Sägeblatt nicht mehr dreht, bevor Sie das abgetrennte Teil entfernen.
Mit der Hand in die Nähe des Sägeblatts im Leerlauf zu greifen ist gefährlich.
s) Halten Sie den Griff sicher fest, wenn Sie einen unvollständigen Schnitt ausführen oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf vollständig abgesenkt ist.
Die Bremswirkung der Säge kann dazu führen, dass der Sägekopf plötzlich nach unten gezogen wird, was zu Verletzungen führen kann.
VORSICHTSHINWEISE ZUR VERWENDUNG DER PANEELSÄGE
Gehörschutz zur Verringerung des Risikos von induziertem Gehörverlust.
Augenschutz zur Verringerung des Risikos von Augenverletzungen.
Atemschutz zur Verringerung des Risikos von Einatmen von schädlichem Staub.
Handschuhe zur Handhabung von Sägeblättern (Sägeblätter sollten möglichst in einem Halter transportiert werden) und grobem Material.
15. Die Bedienung ist angemessen in Verwendung, Einstellung und Betrieb der Maschine geschult.
1. Halten Sie den Boden um die Maschine herum eben, gut gewartet und frei von losem Material wie z.B. Sägespäne und abgesägten Stücken.
2. Sorgen Sie für ausreichende allgemeine und örtliche Beleuchtung.
3. Elektrowerkzeuge nur für die in der Bedienungsanleitung angeführten Anwendungen verwenden.
4. Reparaturen dürfen nur durch autorisierte Wartungseinrichtungen durchgeführt werden. Der Hersteller ist nicht verantwortlich für Beschädigungen oder Verletzungen, die durch Reparatur durch nicht autorisierte Personen oder durch Mißbrauch des Werkzeugs verursacht werden.
5. Zur Sicherstellung der Betriebsintegrität von Elektrowerkzeugen niemals installierte Abdeckungen oder Schrauben entfernen.
6. Bewegliche Teile und Zubehör nur berühren, wenn das Werkzeug nicht an die Stromversorgung angeschlossen ist.
7. Das Werkzeug mit einer geringeren Leistungs-aufnahme als auf dem Typenschild angezeigt verwenden, da sonst durch Überlastung die Qualität der bearbeiteten Oberfl äche bzw. der Wirkungsgrad beeinträchtigt werden kann.
8. Plastikteile nicht mit Lösungsmittel abwischen. Lösungsmittel wie Benzin, Verdünner, Kohlenstofftetrachlorid oder Alkohol können Plastikmaterial beschädigen oder Risse verursachen. Nie mit Lösungsmittel abwischen. Plastikteile mit einem mit Seifenwasser angefeuchteten weichen Lappen reinigen.
9. Nur Originalersatzteile von HiKOKI verwenden.
10. Dieses Werkzeug sollte nur zum Auswechseln der Kohlebürsten zerlegt werden.
11. Die Explosionszeichnung in dieser Bedienungsanleitung ist nur für autorisierte Wartungseinrichtungen gedacht.
12. Sägen Sie niemals Metall oder Mauerwerk.
13. Ausreichende allgemeine oder lokalisierte Beleuchtung ist vorgesehen. Vorrat und fertige Werkstücke befinden sich in der Nähe der normalen Arbeitsposition der Bedienung.
14. Tragen Sie ausreichende persönliche Schutzausrüstung, wenn erforderlich. Dies kann z.B. einschließen:
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Vermeiden Sie es, abgeschnittene oder andere Teile des Werkstücks aus dem Schneidbereich zu entfernen, während die Maschine läuft und der Sägekopf nicht in der Ruheposition ist.
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Verwenden Sie die Paneelsäge niemals mit den unteren Schutz in offener Position verriegelt.
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Stellen Sie sicher, dass sich der untere Schutz glatt bewegt.
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Verwenden Sie die Säge nur in gutem Betriebszustand, angemessen geartet und mit den Schutzvorrichtungen in Position.
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Verwenden Sie korrekt geschärfte Sägeblätter. Beachten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene maximale Drehzahl.
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Verwenden Sie keine beschädigten oder verformten Sägeblätter.
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Verwenden Sie keine aus Hochschnellstahl hergestellten Sägeblätter.
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Verwenden Sie nur von HiKOKI empfohlene Sägeblätter. Das verwendete Sägeblatt muss EN847-1:2017 entsprechen.
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Die Sägeblätter sollten einen Außendurch-messer von 216 mm haben.
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Wählen Sie das korrekte Sägeblatt für das zu sägende Material.
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Betreiben Sie die Paneelsäge niemals mit dem Sägeblatt zur Seite oder nach oben hin.
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Stellen Sie sicher, dass das Werkstück frei ist von Fremdkörpern wie Nägel usw.
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Wechseln Sie den Tischeinsatz aus, wenn er abgenutzt ist.
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Verwenden Sie die Säge nur zum Sägen von Aluminium, Holz oder ähnlichen Materialien.
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Verwenden Sie Säge nur zum Sägen von durch den Hersteller empfohlenen Materialien.
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Das Verfahren zum Auswechseln des Sägeblatts muss korrekt durchgeführt werden, einschließlich der Methode für die Neupositionierung und der Warnung.
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Schließen Sie die Paneelsäge beim Sägen von Holz an einen Staubsammler an.
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Lassen Sie beim Schlitzen Vorsicht walten.
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Halten Sie das Werkzeug beim Transport bzw. zum Tragen nicht am Halter. Halten Sie das Werkzeug am Handgriff anstatt am Halter.
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Es besteht die Gefahr, daß der Halter aus der Basis herausrutscht. Halten Sie den Handgriff anstatt des Halters.
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Beginnen Sie mit dem Sägen, nachdem der Motor die maximale Drehzahl erreicht hat.
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Drücken Sie sofort den Ausschalter (OFF), wenn Sie eine Störung bemerken.
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Schalten Sie die Stromversorgung aus und warten Sie, bis das Sägeblatt angehalten hat, bevor Sie das Werkzeug warten oder einstellen.
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Während Sägen einer Gehrung oder eines Schrägschnitts sollte das Sägeblatt nicht angehoben werden, bis es vollkommen angehalten hat.
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Beim Sägebetrieb muss die Paneelsäge in der Richtung von der Bedienung weg bewegt werden.
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Beachten Sie beim Sägebetrieb alle restlichen Risiken, wie Laserstrahlung zu Ihren Augen, ungewollter Zugriff zu sich bewegenden Teilen am Schlittenmechanismus der Maschine usw.
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Achten Sie vor jedem Schnitt darauf, dass die Maschine stabil ist.
Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren maximale zulässige Geschwindigkeit höher als die Leerlaufdrehzahl des Werkzeugs ist.
Achten Sie darauf, immer die Manschette (A) zu verwenden, wenn Sie das Sägeblatt montieren.
Ersetzen Sie den Laser oder die LED nicht durch einen anderen Typ.
- Stehen Sie niemals in einer Reihe mit dem Sägeblatt vor der Maschine. Stehen Sie immer seitlich des Sägeblatts. Dies schützt Ihren Körper gegen den möglichen Rückschlag. Halten Sie die Hände, Finger und Arme fern vom rotierenden Sägeblatt.
Überkreuzen Sie nicht Ihre Arme, wenn Sie den Werkzeugarm bedienen.
- Wenn das Sägeblatt blockiert ist, schalten Sie die Maschine aus und halten Sie das Werkstück fest, bis das Sägeblatt vollständig zum Stillstand gekommen ist. Um den Rückschlag zu vermeiden, darf das Werkstück nicht bewegt werden, bis die Maschine vollständig zum Stillstand gekommen ist.
Beheben Sie die Ursache der Blockierung des Sägeblatts, bevor Sie die Maschine neu starten.
-
Wenn sich der Sägekopf in der unteren Position befindet, lassen Sie niemals die Hand los, die den Griff festhält. Andernfalls könnte der Sägekopf nach oben einschnappen, das Werkzeug abfallen und möglicherweise eine Verletzung entstehen.
-
Halten Sie das Werkzeug bei der Arbeit unbedingt fest. Wird dies nicht eingehalten, kann es zu Unfällen oder Verletzungen kommen. (Abb. 37)
SYMBOLE
WARNUNG
Die folgenden Symbole werden für diese Maschine verwendet. Achten Sie darauf, diese vor der Verwendung zu verstehen.
![]() | C8FSHE / C8FSE: Paneelsäge |
![]() | Der Anwender muss die Bedienungsanleitung lesen, um das Risiko einer Verletzung zu verringern. |
![]() | Tragen Sie immer einen Augenschutz. |
![]() | Tragen Sie immer einen Gehörschutz. |
![]() | Nur für EU-LänderWerfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!Gemäß der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. |
TECHNISCHE DATEN
| Maximale Sägekapazität Höhe × Breite | 0° | 65 mm × 312 mm**75 mm × 262 mm Mit Hilfsbrett (30 mm) | ||
| 45° Gehrung | 65 mm × 220 mm**75 mm × 185 mm Mit Hilfsbrett (20 mm) | |||
| Schrägschnitt | 45° links | 45 mm × 312 mm**50 mm × 252 mm Mit Hilfsbrett (30 mm) | ||
| 5° rechts | 60 mm × 312 mm**70 mm × 252 mm Mit Hilfsbrett (30 mm) | |||
| Kombination | 45° Schrägschnitt(Links) + 45° Gehrung | 45 mm × 220 mm**50 mm × 170 mm Mit Hilfsbrett (30 mm) | ||
| 45° Schrägschnitt (Rechts) + 5° Gehrung | 60 mm × 220 mm**70 mm × 170 mm Mit Hilfsbrett (30 mm) | |||
| Sägeblattabmessungen (AD × ID × Dicke) 216 mm × 30 mm × 2 mm | ||||
| Maximale Schnittfuge 2,7 mm | ||||
| Gehrungssägewinkel Rechts 0° bis 57°, Links 0° bis 45° | ||||
| Schrägschnittwinkel Rechts 0° bis 5°, Links 0° bis 48° | ||||
| Kombinationssägewinkel | Schrägschnitt (Links)0° - 45° | Gehrung (Rechts und Links) 0° bis 45° | ||
| Schrägschnitt (Rechts)0° - 5° | ||||
| Spannung (nach Gebiet)* | (110 V, 230 V) ~ | |||
| Leistungsaufnahme* 1050 W | ||||
| Leerlaufdrehzahl C8FSHE • C8FSE: 5500 min | -1 | |||
| Maschinenabmessungen (Breite × Tiefe × Höhe) 555 mm × 790 mm × 485 mm | ||||
| Gewicht (Netto)** 16,7 kg (C8FSHE) / 16,4 kg (C8FSE) | ||||
| Lasermarkierer(Nur Modell C8FSHE) | MaximaleAusgangsleistung | Po<3 mW Lasererzeugnis Klasse II | ||
| (Lambda) 654 nm | ||||
| Lasermedium Laserdiode | ||||
* Überprüfen Sie die Angaben auf dem Typenschild, da sich diese je nach dem Verkaufsgebiet ändern.
Beim Schneiden von Werkstücken mit einer Abmessung von “**” kann es passieren, dass das untere Ende der Kreissäge das Werkstück auch dann berührt, wenn der Motorkopf in der untersten Stellung ist. Bitte achten Sie beim Schneiden des Werkstücks darauf. Weitere Details finden Sie in „PRAKTISCHE ANWENDUNGEN“. Montieren Sie das Hilfsbrett am Gitter (siehe () bezüglich der Stärke des Hilfsbrettes). Siehe „10. Schneiden von großen Werkstücken“ (Abb. 22, 23).
1. Minimale Größe des Werkstücks.
Alle Werkstücke können links oder rechts vom Sägeblatt mit dem mitgelieferten Schraubstocksatz verklemmt werden.
Modell C8FSHE • C8FSE: 245 × 90 mm (Länge × Breite)
2. Maximale Schnitttiefe.
Modell C8FSHE • C8FSE: 65 mm (Gehrung 0 ° × Abgeschrägt 0 °)
** Gemäß EPTA-Verfahren 01/2014
STANDARDZUBEHÖR
○ 216 mm TCT-Sägeblat (am Werkzeug angebracht).....1
○ Staubbeutel 1
○ 10 mm Steckschlüssel ....1
○ Schraubstocksatz 1
○ Halter....1
○ Seitengriff....1
○ Hilfsführung (am Werkzeug montiert)......1
○ Untertischbaugruppe 2
Änderungen des Standardzubehörs bleiben jederzeit vorbehalten.
ANWENDUNG
Sägen von Aluminiumfensterrahmen und verschiedenen Holzarten.
VOR DER VERWENDUNG
VORSICHT
Alle Einstellungen vor Anschluß des Steckers an die Steckdose durchführen.
1. Stromversorgung
Sicherstellen, daß die zu verwendende Stromversorgung den Angaben auf dem Typenschild entspricht.
Nicht mit direktem Stromfl uss verwenden oder Transformatoren wie Boostern. Dadurch kann es zu Beschädigungen oder Unfällen kommen.
2. Netzschalter
Sicherstellen, daß der Netzschalter ausgeschaltet ist. Wenn der Stecker bei eingeschaltetem Schalter an eine Steckdose angeschlossen wird, fängt das Elektrowerkzeug sofort an zu laufen, und es kann zu einem schweren Unfall kommen.
3. Verlängerungskabel
Bei Arbeit entfernt von einer Steckdose ein Verlängerungskabel ausreichender Dicke und Nennkapazität verwenden. Das Verlängerungskabel so kurz wie möglich halten.
4. Lösen des Sperrstifts. (Abb. 3)
Bei der Vorbereitung des Elektrowerkzeugs Werden die Hauptteile durch einen Verriegelungsstift gesichert.
Bewegen Sie den Handgriff etwas, so daß d Verriegelungsstift entfernt werden kann.
Verriegeln Sie den Verriegelungsstift beim Transport mit dem Getriebegehäuse.
5. Den Staubbeutel am Gerät anbringen (Abb. 1)
6. Installation (Abb. 4)
Stellen Sie sicher, dass die Maschine immer an der Werkbank fi xiert ist.
Bringen Sie das Elektrowerkzeug auf einer ebenen, horizontalen Werkbank an. Verwenden Sie Schrauben mit einem Durchmesser von 8 mm mit einer angemessenen Länge entsprechend der Dicke der Werkbank.
Die Schrauben sollten mindestens 25 mm länger als die Dicke der Werkbank sein.
Verwenden Sie z.B. Schrauben von 8 mm × 65 mm für eine 25 mm dicke Werkbank.
7. Grundplatteneinstellung (Abb. 5)
Die 6-mm-Schraube mit dem mitgelieferten 10-mm-Steckschlüssel lösen. Die Grundplatte so einstellen, daß die untere Oberfl äche die Werkbank oder den Boden berührt.
Nach der Einstellung, ist die 6-mm-Schraube fest anzuziehen.
8. Überprüfen Sie den unteren Schutz auf glatten Betrieb
VORSICHT
○ Diese Paneelsäge hat als Sicherheitsvorrichtung eine Sägekopfverriegelung.
○ Zum Absenken des Sägekopfs für den Schnitt muss die Verriegelung gelöst werden, indem Sie den Sperrhebel mit dem Daumen nach unten drücken.
(1) Wenn Sie den Griff gleichzeitig mit dem Sperrhebel nach unten drücken, müssen Sie über-prüfen, ob sich die untere Schutzabdeckung glatt dreht (Abb. 6).
(2) Überprüfen Sie dann, dass der untere Schutz zu seiner Ausgangsposition zurückkehrt, wenn der Handgriff angehoben wird.
9. Schräger Winkel
Bevor das Elektrowerkzeug von der Fabrik ausgeliefert wird, ist es für 0°, rechter Winkel und linker 45° abgeschrägter Schneidwinkel mit dem 8 mm Bolzen (A) und 8 mm Bolzen (B) ausgerichtet.
Wenn Sie die Einstellung ändern, ändern Sie die Höhe des 8 mm Bolzen (A) oder 8 mm Bolzen (B) durch Drehen der Bolzen.
Wenn Sie den abgeschrägten Winkel nach links auf 45° oder mehr ändern, ziehen Sie den Einstellstift in die Richtung, die in Abb. 7-a gezeigt ist und neigen Sie den Motorkopf nach links.
Wenn Sie den abgeschrägten Winkel nach rechts ändern, ziehen Sie den Einstellstift in die Richtung, die in Abb. 7-a gezeigt ist und neigen Sie den Motorkopf nach rechts.
Wenn Sie den Motorkopf auf 0° einstellen, stellen Sie den Einstellstift immer in seine ursprüngliche Position, wie in Abb. 7-b gezeigt.
10. Überprüfen der untersten Position des Sägeblatts
Überprüfen Sie, daß das Sägeblatt 10 mm bis 11 mm unter den Tischeinsatz abgesenkt werden kann.
Wenn Sie das Sägeblatt durch ein neues ersetzen, passen Sie die untere Grenzposition an, um zu vermeiden, dass das Sägeblatt nicht in die Drehbühne schneidet oder der Schneidvorgang nicht ausgeführt werden kann.
Beachten Sie zur Anpassung der unteren Grenzposition des Sägeblatts das nachfolgende Verfahren (1). (Abb. 8)
Dieses Verfahren ist ebenfalls zu beachten, wenn die Position einer 8-mm-Tiefeneinstellschraube geändert wird, die als unterer Anschlag für das Sägeblatt dient.
(1) Drehen Sie die 8-mm-Tiefeneinstellschraube, um die Höhe zu ändern, an der es zu einem Kontakt zwischen dem Schraubenkopf und dem Scharnier kommt, und stellen Sie die untere Grenzposition für das Sägeblatt ein.
HINWEIS
Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt so ausgerichtet wird, dass es nicht in die Drehbühne schneidet.
Verwenden Sie einen Stahlwinkel oder Ähnliches, um die Oberseiten der Basis und des Untertisches auszurichten. Stellen Sie die Höhe des Untertisches ein, indem Sie die 8-mm-Höheneinstellschraube drehen. Sichern Sie nach der Einstellung die Halterung mit der 6-mm-Schraube auf der Rückseite der Basis und sichern Sie die 6-mm-Flügelschraube des Untertisches.
VOR DEM SCHNEIDEN
1. Schneiden einer Nut am Schutz
Halter (A) hat einen Schutz (siehe Abb. 11), in den eine Nut geschnitten werden muss, wenn das Werkzeug zum ersten Mal benutzt wird. Die 6-mm-Knopfschraube etwas lösen, um den Schutz etwas einziehen.
Ein passendes Stück Holz auf die Führung und die Tischoberfläche legen und mit dem Schraubstock einspannen. Schieben Sie den Motorkopf nach hinten bis zum Ende. Ziehen Sie dann den Schlittensicherungsknopf fest. Wenn das Sägeblatt nach Einschalten des Schalters die maximale Drehzahl erreicht hat, den Handgriff langsam absenken, um eine Nut in den Schutz zu schneiden. (Siehe Abb. 21)
VORSICHT
Die Nut nicht zu schnell schneiden, da sonst der Schutz beschädigt werden kann.
Verwenden Sie das Schiebeschneiden nicht für Nutarbeiten.
PRAKTISCHE ANWENDUNGEN
WARNUNG
Um Verletzungen zu vermeiden, platzieren Sie niemals ein Werkstück auf dem Tisch oder nehmen es herunter, wenn das Werkzeug in Betrieb ist.
○ Lassen Sie niemals Arme oder Beine in den Bereich der Linie neben dem Warnsymbol gelangen, wenn das Werkzeug in Betrieb ist (siehe Abb. 10). Dies kann extrem gefährlich sein.
Deutsch
VORSICHT
Es ist gefährlich, das Werkstück anzubringen oder zu entfernen, während sich das Sägeblatt dreht.
○ Beim Sägen die Sägespäne vom Drehtisch entfernen.
○ Wenn sich zu viele Sägespäne ansammeln, steht das Sägeblatt aus dem zu sägenden Material heraus. Niemals die Hände oder Gegenstände in die Nähe des freiliegenden Sägeblattes bringen.
1. Schalterbedienung
Das Werkzeug kann nur gestartet werden, wenn die Sperrtaste gedrückt und gleichzeitig der Schalter zurückgezogen wird.
Die Sperrtaste kann eingeschaltet werden, indem von links darauf gedrückt wird.
Wenn der Schalter eingeschaltet ist, bleibt das Sägeblatt solange in Betrieb, wie Sie den Auslöseschalter drücken, selbst wenn Sie die Sperrtaste lösen.
Wenn der Schalter losgelassen wird, wird die Sperrtaste automatisch gelöst, um ein versehentliches Starten des Motors zu verhindern.
WARNUNG
Verriegeln Sie die Sperrtaste niemals in gedrückter Position.
Dadurch kann es passieren, dass das Werkzeug plötzlich anspringt, wenn der Schalter gezogen wird, was zu einer Verletzung führen kann.
2. Verwendung des (Standardzubehör) (Abb. 13)
(1) Der Schraubstocksatz kann durch Lösen der 6 mm-Flügelschraube (A) entweder an der linken Führung {Führung (B)} oder an der rechten Führung {Führung (A)} angebracht werden.
(2) Der Schraubenhalter kann nach Lösen der 6 mm-Flügelschraube (B) an die Höhe des Werkstücks angepasst werden. Nach der Justage ziehen Sie die 6 mm-Flügelschraube (B) fest an und fixieren den Schraubenhalter.
(3) Drehen Sie den oberen Knopf und fi xieren Sie das Werkstück unverrückbar an seiner Position.
WARNUNG
Klemmen oder spannen Sie das Werkstück immer fest an der Führung, da es sonst vom Tisch geschoben werden und Verletzungen verursachen kann.
VORSICHT
Stellen Sie immer sicher, daß der Motorkopf nicht mit der Schraubstockmontage in Berührung kommt, wenn er zum Sägen abgesenkt wird. Wenn die Gefahr besteht, daß dies der Fall ist, so lösen Sie die 6-mm-Flügelschraube und bewegen Sie die Schraubstockmontage zu einer Position, an der sie nicht mit dem Sägeblatt in Kontakt kommt.
3. Positionieren der Tischeinsätze (Abb. 14)
Tischeinsätze werden auf der Drehbühne installiert. Beim Versand des Werkzeugs ab Werk sind die Tischeinsätze so fixiert, dass sie nicht in Kontakt mit dem Sägeblatt kommen. Der Grat an der unteren Oberseite des Werkstücks wird bemerkenswert verringert, wenn der Spalt zwischen der Seitenoberfläche des Tischeinsatzes und dem Sägeblatt so klein wie möglich ist. Verringern Sie vor der Verwendung des Werkzeugs diesen Spalt entsprechend dem folgenden Verfahren.
(1) Rechtswinkliger Schnitt
Lösen Sie die drei 6-mm-Maschinenschrauben, sichern Sie die linke Seite des Tischeinsatzes und ziehen Sie die 6-mm-Maschinenschrauben an beiden Enden vorläufig an. Fixieren Sie dann ein Werkstück (mit einer Breite von etwa 200 mm) mit dem Schraubstocksatz und sägen Sie es ab. Ziehen Sie die 6-mm-Maschinenschrauben an beiden Enden fest an, nachdem Sie die Schnittfl äche auf die Kante des Tischeinsatzes ausgerichtet haben. Entfernen Sie das Werkstück und ziehen Sie die 6-mm-Maschinen-schraube in der Mitte fest an. Stellen Sie den rechten Tischeinsatz auf die gleiche Weise ein.
(2) Linker und rechter Schrägschnitt Passen Sie den Tischeinsatz gemäß des Verfahrens für den rechten Schrägschnitt an.
VORSICHT
Nach Einstellen des Tischeinsatzes für Sägen im rechten Winkel wird der Tischeinsatz bei Sägen in einem Winkel etwas abgesägt.
Wenn Sägen in einem Winkel erforderlich ist, so stellen Sie die Tischeinsätze für Sägen in einem Winkel ein.
4. Bestätigung für Verwendung der Hilfsführung (Abb. 15)
Diese Paneel-Gehrungssäge ist mit einer Hilfsführung ausgestattet. Verwenden Sie die Hilfsführung für direkten Winkelschnitt und für Sägen von linken Schrägschnitten. Sie können dann linke Schrägschnitte, rechte Schrägschnitte und rechtwinklig sägen mit stabilem Sägen des Materials mit einer breiten Rückseite.
WARNUNG
Drehen Sie den Hilfsanschlag bei linkem Gehrungsschnitt gegen den Uhrzeigersinn (Abb. 15). Wenn sie nicht gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, kann der Maschinenkörper oder das Sägeblatt in Kontakt mit der Hilfsführung kommen, wodurch Verletzungen verursacht werden können.
5. Verwendung einer Tintelinie (Einstellen des Schutzes)
es Sägen in einem rechten Winkel
Lösen Sie die 6-mm-Knopfschraube und bringen Sie die Spitze des Schutzes in Kontakt mit dem Werkstück.
Richten Sie die Tintelinie auf dem Werkstück auf die Nut im Schutz aus, um das Werkstück an der Tintelinie zu sägen.
(2) Gehrungssägen und Kombinationssägen (Gehrungssägen + Schrägschnitt)
Nach Absenken des Motorabschnitts wird der untere Schutz angehoben und das Sägeblatt erscheint. Richten Sie die Tintelinie auf das Sägeblatt aus.
VORSICHT
Bei einigen Anordnungen steht der Schutz über die Oberfläche des Anschlags hervor. Lösen Sie die 6-mm-Knopfschraube und drücken Sie den Schutz zur zurückgezogenen Position. Heben Sie den unteren Schutz niemals an, während sich das Sägeblatt dreht. Bei Sägen mit einem Winkel von 45° oder mehr nach rechts schieben Sie bitte den Schutz nach hinten.
Kontakt zwischen dem Schutz und der Hilfsführung verschlechtert nicht nur die Schnittgenauigkeit, sondern kann au Beschädigung des Schutzes verursachen.
6. Montieren Sie den Seitengriff (Abb. 1)
Installieren Sie den Seitengriff, der mit diesem Gerät mitgeliefert wurde.
7. Positionseinstellung für die Laserlinie (Nur Modell C8FSHE)
Tintelinien können an diesem Werkzeug einfach auf den Lasermarkierer ausgerichtet werden. Der Lasermarkierer wird durch einen Schalter eingeschaltet (Abb. 16).
Je nach Schnittwahl kann die Laserlinie mit der linken Seite der Schnittbahn (Sägeblatt) oder der Tintenlinie auf der rechten Seite ausgerichtet werden.
Die Laserlinie ist bei Versand ab Werk auf die Breite des Sägeblatts eingestellt. Stellen Sie die Position des Sägeblatts und der Laserlinie mit den folgenden Schritten ein, um Ihrer gewünschten Verwendung zu entsprechen.
(1) Schalten Sie den Lasermarkierer ein und sägen Sie eine Nut mit einer Tiefe von etwa 5 mm in ein Werkstück mit einer Höhe von etwa 20 mm und einer Breite von 150 mm. Halten Sie das genutete Werkstück mit dem Schraubstock in seiner Position und bewegen Sie es nicht. Beziehen Sie sich für das Nuten auf „19. Verfahren zum Sägen von Nuten".
(2) Drehen Sie dann die Einstellung und Verschieben Sie die Laserlinie. (Durch Drehen der Einstellung im Uhrzeigersinn wird die Laserlinie nach rechts verschoben, und durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn wird die Laserlinie nach links verschoben.) Wenn Sie mit einer auf die linke Seite des Sägeblatts ausgerichteten Tintelinie arbeiten, so richten Sie die Laserlinie auf die linke Kante der Nut aus (Abb. 17).
Wenn Sie mit einer auf die rechte Seite ausgerichteten Tintelinie arbeiten, so richten Sie die Laserlinie auf die rechte Kante aus.
(3) Ziehen Sie nach Einstellung der Position der Laserlinie eine rechtwinklige Tintelinie auf dem Werkstück und richten Sie die Tintelinie auf die Laserlinie aus. Verschieben Sie das Werkstück beim Ausrichten der Tintelinie in kleinen Schritten und ziehen Sie den Schraubstock fest an, wenn die Laserlinie genau auf der Tintelinie liegt. Führen Sie erneut Sägen einer Nut durch und überprüfen Sie die Position der Laserlinie. Wenn Sie die Position der Laserlinie ändern wollen, so stellen Sie erneut entsprechend den Schritten (1) bis (3) ein.
WARNUNG
○ Stellen Sie sicher, dass die Säge und der Lasermarkierer ausgeschaltet sind, bevor Sie den Stecker an eine Steckdose anschließen.
○ Lassen Sie bei der Positionseinstellung für die Laserlinie äußerste Sorgfalt in Bezug auf den Auslöserschalter walten, da hierbei der Stecker an eine Steckdose angeschlossen ist.
Wenn der Auslöserschalter versehentlich durchgezogen wird, kann es durch Drehung des Sägeblatts zu unerwarteten Unfällen kommen.
○ Entfernen Sie den Lasermarkierer nicht, um ihn für andere Zwecke zu verwenden.
VORSICHT (Abb. 18)
○ Laserstrahlung - Nicht in den Laserstrahl sehen.
○ Laserstrahlung auf der Werkbank. Nicht in den Laserstrahl sehen. Wenn ein Auge direkt einem Laserstrahl ausgesetzt wird, kann es zu Verletzung des Auges kommen.
○ Nicht zerlegen.
○ Den Lasermarkierer (Werkzeugkörper) nicht starken Stößen aussetzen, da sonst die Positionierung der Laserlinie gestört werden kann und es zu Beschädigung des Lasermarkierers und verringerter Lebensdauer kommen kann.
○ Lassen Sie den Lasermarkierer nur während des Sägens eingeschaltet. Längeres Leuchten des Lasermarkierers kann zu verkürzter Verwendungsdauer führen.
○ Durch Verwendung anderer Regelungen oder Einstellungen oder durch Durchführung anderer als der hier angeführten Verfahren kann Aussetzen gegenüber schädlicher Strahlung verursachen.
HINWEIS
- Führen Sie Schnitte aus, indem Sie die Tintenlinie mit der Laserlinie in Deckung bringen.
○ Wenn Tinten- und Laserlinie in Deckung gebracht sind, ändert sich die Lichtintensität. Dadurch können Sie präzise Schnitte ausführen, da Sie Abweichungen anhand der Linien bemerken. Auf diese Weise erreichen Sie nur minimale Schnittabweichungen.
○ Bei Verwendung im Freien oder in der Nähe eines Fensters kann es wegen Sonnenlicht schwierig sein, die Laserlinie zu sehen. Bringen Sie das Werkstück und das Werkzeug in einem solchen Fall an einen Platz, der nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt ist, und führen Sie die Arbeit dort durch.
Überprüfen Sie die richtige Position der Laserlinie in regelmäßigen Abständen. Zur Überprüfung zeichnen Sie eine rechtwinklige Tintenlinie von etwa 20 mm Länge und 150 mm Breite auf das Werkstück und vergewissern sich, dass die Laserlinie in Flucht mit der Tintenlinie liegt [Die Abweichung zwischen Tinten- und Laserlinie sollte unterhalb der Tintenlinienbreite (0,5 mm) liegen.] (Abb. 19).
8. Sägebetrieb
(1) Wie in Abb. 20 gezeigt, stimmt die Breite des Sägeblattes mit der Schnittbreite überein. Schieben Sie das Werkstück daher – vom Bediener aus gesehen – nach rechts, wenn Länge ⑥ gewünscht ist oder nach links, wenn Länge ⑦ gewünscht ist.
Wenn der Lasermarkierer eingesetzt wird, richten Sie die Laserlinie an der linken Seite des Sägeblattes, danach die Tintenlinie an der Laserlinie aus.
(2) Nachdem Sie den Schalter auf AN gedreht und überprüft haben, ob sich das Sägeblatt mit Höchstgeschwindigkeit dreht, drücken Sie den Griff langsam nach unten, während Sie dabei den Sperrhebel gedrückt halten, und bringen dann das Sägeblatt in die Nähe des Materials, das geschnitten werden soll.
(3) Drücken Sie den Griff allmählich nach unten, wenn das Sägeblatt in Kontakt mit dem Werkstück kommt, um das Werkstück zu sägen.
(4) Schalten Sie nach Sägen auf die gewünschte Tiefe das Werkzeug aus und lassen Sie das Sägeblatt vollkommen anhalten, bevor Sie den Griff vom Werkstück anheben, um zur vollen Rückzugposition zurückzukehren.
VORSICHT
○ Beziehen Sie sich für die maximalen Schneidabmessungen auf „TECHNISCHE DATEN“ für den Tisch.
○ Stärkerer Druck auf den Griff verursacht nicht schnelleres Sägen. Zu starker Druck verursacht im Gegenteile eine Überlastung des Motors und/oder verringert die Wirksamkeit.
Überzeugen Sie sich, dass der Auslöserschalter ausgeschaltet ist und der Stecker aus der Steckdose gezogen ist, wenn das Werkzeug nicht verwendet wird.
○ Schalten Sie immer die Stromversorgung aus und lassen Sie das Sägeblatt vollkommen anhalten, bevor Sie den Griff vom Werkstück anheben. Wenn der Griff bei sich drehendem Sägeblatt angehoben wird, kann sich das abgesägte Stück gegen das Sägeblatt verklemmen, und Fragmente können gefährlich durch die Gegend fliegen.
○ Schalten Sie nach Beendigung jedes Sägeschnitts oder Nutschnitts die Stromversorgung aus und überzeugen Sie sich davon, dass das Sägeblatt angehalten hat. Heben Sie dann den Griff an und kehren Sie zur vollen Rückzugposition zurück.
○ Achten Sie unbedingt darauf, das abgesägte Material von der Oberseite des Drehtisches zu entfernen, und schreiten Sie dann zum nächsten Schritt fort.
9. Schneiden schmaler Werkstücke (Drucksägen) (Abb. 21)
Schieben Sie das Gelenk nach unten zum Halter (A) und ziehen Sie dann den Schlittensicherungsknopf an (Abb. 2). Senken Sie dann den Griff ab, um das Werkstück zu sägen. Durch Verwendung der Säge auf diese Weise können Werkstücke bis zu 65 mm × 65 mm gesägt werden.
10. Schneiden von großen Werkstücken (Abb. 22, 23)
Je nach der Höhe des Werkstücks kann es vorkommen, dass kein durchgehender Schnitt ausgeführt werden kann. In einem solchen Fall montieren Sie ein Hilfsbrett mit den 6 mm Flachkopfschrauben und den 6 mm Muttern am Gitter, indem Sie die am Gitter angebrachten 7 mm – Löcher benutzen (zwei Löcher an jeder Seite). (Abb. 22).
Hinweise für die Stärke des Hilfsbrettes fin-den Sie in „TECHNISCHE DATEN“.
Deutsch
HINWEIS
Wenn Sie ein Werkstück mit einer Höhe größer 65 mm rechtswinklig schneiden, oder einen linken 60 mm oder rechten 45 mm Schrägschnitt ausführen, passen Sie die untere Grenzposition an, damit die Basis des Motorkopfs nicht mit dem Werkstück in Berührung kommt.
Beachten Sie zur Anpassung der unteren Grenzposition des Sägeblatts das in Abb. 23 dargestellte Verfahren (1).
(1) Senken Sie den Motorkopf, und drehen Sie die 6-mm-Tiefeneinstellschraube, damit zwischen der unteren Grenzposition des Motorkopfs und dem oberen Teil des Werkstücks an der unteren Grenzposition des Sägeblatts ein Abstand von 2 - 3 mm besteht. Dies ist die Stelle, an welcher sich der Kopf der 6-mm-Tiefeneinstellschraube und das Scharnier berühren.
- Sägen breiter Werkstücke (Gleitsägen) (Abb. 24)
Lösen Sie den Schlittensicherungsknopf (Abb. 2), ergreifen Sie den Griff, und schieben Sie die Säge nach vorn. Drücken Sie dann auf den Griff und ziehen Sie das Sägeblatt zurück, um das Werkstück zu sägen. Dies erleichtert das Sägen von Werkstücken mit einer Breite bis zu 312 mm.
WARNUNG
Legen Sie Ihre Hand beim Sägen niemals auf den Seitengriff, da das Sägeblatt beim Absenken des Motorkopfes nahe an den Seitengriff kommt.
- Verfahren zum Sägen von Gehrungen
(1) Lösen Sie den Seitengriff und ziehen Sie den Hebel für die Winkelanschläge an. Stellen Sie dann die Drehbühne so ein, dass der Zeiger auf die gewünschte Einstellung auf der Gehrungsskala zeigt (Abb. 25).
(2) Ziehen Sie den Seitengriff wieder an, um die Drehbühne in der gewünschten Position zu sichern.
(3) Die Gehrungsskala zeigt den Sägewinkel auf der Winkelskala und die Neigung auf der Neigungsskala an.
(4) Die Neigung, das Verhältnis der Höhe zur Grundlinie des zu entfernenden dreieckigen Abschnitts, kann statt des Schneidwinkels zum Einstellen der Gehrungsskala verwendet werden, wenn dies gewünscht wird.
Stellen Sie deshalb zum Schneiden eines Werkstücks mit einer Neigung von 2/10 den Zeiger auf diese Position.
HINWEIS
Positive Anschläge sind rechts und links von der 0°-Mittelstellung bei 15°, 22,5°, 31,6° und 45° vorhanden. Überprüfen Sie, dass die Gehrungsskala und die Zeigerspitze richtig ausgerichtet sind.
○ Betrieb der Säge mit schlechter Ausrichtung von Gehrungsskala und Zeiger oder mit nicht fest angezogenem Seitengriff verursacht schleo Sägegenauigkeit.
13. Verfahren zum Sägen von Schrägschnitten (Abb. 26)
(1) Lösen Sie den den Klemmhebel und stellen Sie dann das Sägeblatt nach links oder nach rechts schräg. Wenn Sie den Motorkopf nach rechts neigen, ziehen Sie den Fixierstift nach hinten.
HINWEIS
Lösen Sie den Klemmhebel und neigen Sie das Gerät nach links und ziehen Sie dann den Fixier-stift heraus, um Schnitte in einem Winkel von 48 Grad zu ermöglichen.
Lösen Sie den Klemmhebel und neigen Sie das Gerät jeweils etwas nach links, während Sie den Fixierstift in das Gerät hineindrücken. Dabei wird der Fixierstift um einen Schritt ein-rasten und sich in die Stellschlitze für 30° Neigung bzw. 33,9° Neigung einfügen.
Wenn der Fixierstift wie oben beschrieben im Schlitz ist, kann man eine Neigung um 30° er-reichen, indem man das Gerät nach rechts schiebt.
Wenn der Fixierstift wie oben beschrieben im Schlitz ist, kann man ebenso eine Neigung um 33,9° erreichen, indem man das Gerät nach links schiebt.
(2) Stellen Sie den Neigungswinkel wie gewünscht ein, während Sie auf die Schrägschnittwinkelskala und den Zeiger sehen, und ziehen Sie dann den Klemmhebel an.
WARNUNG
Wenn das Werkstück auf der linken oder der rechten Seite des Sägeblatts fi xiert ist, liegt das abgesägte kurze Stück auf der rechten oder der linken Seite des Sägeblatts auf. Schalten Sie immer die Stromversorgung aus und lassen Sie das Sägeblatt vollkommen anhalten, bevor Sie den Griff vom Werkstück anheben.
Wenn der Griff angehoben wird, während sich das Sägeblatt noch dreht, kann sich das abgesägte Stück gegen das Sägeblatt verklemmen, und Fragmente können gefährlich durch die Gegend fliegen.
Wenn Sie einen Schrägschnitt unterbrechen, setzen Sie den Schnitt erst dann fort, wenn Sie den Motorkopf in die Ausgangsposition zurückgezogen haben.
Wenn Sie mitten im Schnitt ohne Rückstellung in die Ausgangsposition fortfahren, bleibt die Sicherheitsabdeckung in der Schnittfuge des Werkstücks hängen und berührt das Sägeblatt.
- Verfahren für Kombinationssägen
Kombinationssägen kann durch Befolgen der in den obigen Punkten 13 und 14 gegebenen Anweisungen durchgeführt werden. Beziehen Sie sich für die maximalen Abmessungen für Kombinationssägen auf die Tabelle „TECHNISCHE DATEN“.
VORSICHT
Sichern Sie das Werkstück immer mit der rechten oder der linken Hand und sägen Sie, indem Sie den runden Teil der Säge mit der anderen Hand zurückziehen.
Während Kombinationssägen ist es sehr gefährlich, die Drehbühne nach links zu drehen, da das Sägeblatt mit der das Werkstück sichernden Hand in Kontakt kommen kann.
Im Fall eines zusammengesetzten Schnittes (Winkel + Abfasen) mit Fase nach links drehen Sie die Hilfsführung (optionales Zubehör) gegen den Uhrzeigersinn und lassen sie in der Schnitt-stellung einrasten.
- Sägen von langem Material
Verwenden Sie beim Sägen von langem Material einen Hilfstisch mit der gleichen Höhe wie der Halter und die Grundplatte der besonderen Zusatzausrüstung.
Kapazität: Holzmaterial (B × H × L)
300 mm × 45 mm × 1050 mm oder
180 mm × 25 mm × 1600 mm
d 6. Bestätigung für Verwendung von Kronenformschraubstock, Kronenformanschlag (L) und Kronenformanschlag (R) (Sonderzubehör)
(1) Kronenformanschlag (L) und (R) (Sonderzubehör) ermöglichen einfacheres Sägen von Kronenformen ohne Neigen des Sägeblatts. Installieren Sie diese auf beiden Seiten auf der Grundplatte wie in Abb. 27 gezeigt. Ziehen Sie nach dem Einschieben die 6-mm-Knopfschrauben an, um die Kronenformanschläge zu sichern.
(2) Der Kronenformschraubstock (B) (Sonderzubehör) kann am linken Gitter (Gitter (B)) oder am rechten Gitter (Gitter (A)) angebracht werden. Er kann sich mit der Neigung der Kronenform vereinigen und der Schraubstock kann nach unten gedrückt werden.
Drehen Sie dann den oberen Knopf wie erforderlich, um die Kronenform sicher an ihrem Platz zu befestigen. Lösen Sie zum Anheben oder Absenken des Schraubstocksatzes zuerst die 6-mm-Knopfschraube.
Ziehen Sie nach Einstellung der Höhe die 6-mm-Flügelschraube fest an, und drehen Sie dann den oberen Knopf wie erforderlich, um die Kronenform sicher in ihrer Position zu halten (Abb. 28).
Positionieren Sie die Kronenform mit der WANDKONTAKTKANTE gegen das Führungsgitter und mit der DECKENKONTAKTKANTE gegen die Kronenformanschläge, wie in Abb. 28 gezeigt. Stellen Sie die Kronenformanschläge entsprechend der Grüße der Kronenform ein. Ziehen Sie die 6-mm-Flügelschraube an, um die Kronenformanschläge zu sichern.
WARNUNG
Achten Sie immer darauf, dass die Kronenform fest am Gitter angeklemmt ist, da die Kronenform sonst vom Tisch geschoben werden und Verletzungen verursachen kann. Führen Sie keinen Schrägschnitt durch, da sonst das Sägeblatt mit der Hilfsführung in Kontakt kommen und Verletzungen verursachen kann.
VORSICHT
Vergewissern Sie sich immer, dass der Motorkopf nicht den Schraubstocksatz für Kronenform berührt, wenn er zum Schneiden abgesenkt wird. Falls die Gefahr bestehen sollte, dass dies geschieht, lösen Sie die 6 mm-Rändelschraube und verschieben den Schraubstocksatz an eine Position, an der er nicht mit dem Sägeblatt in Berührung kommen kann.
17. Verfahren zum Sägen von Nuten
Durch Einstellen der 6-mm-Tiefeneinstellschraube können Nuten im Werkstück geschnitten werden (Abb. 29).
(1) Senken Sie den Motorkopf, und drehen Sie die 6-mm-Tiefeneinstellschraube manuell. (An der Kontaktstelle zwischen der 6-mm-Tiefeneinstellschraube und dem Scharnier.)
(2) Stellen Sie die gewünschte Nutentiefe durch Einstellen des Abstands zwischen dem Sägeblatt und der Oberfläche der Grundplatte ein. (Abb. 29)
HINWEIS
Entfernen Sie beim Sägen einer einzelnen Nut an einem Ende des Werkstücks den nicht erforderlichen Teil mit einem Meißel.
18. Benutzen des Lichts (Nur Modell C8FSHE)
WARNUNG
○ Vergewissern Sie sich, dass das Gerät und das Licht ausgeschaltet sind, bevor Sie den Stecker des Stromkabels in die Steckdose stecken.
○ Die Linse des Lichts erreicht während und unmittelbar nach der Benutzung hohe Temperaturen und sollte daher unter keinen Umständen berührt werden.
Wird dies nicht beachtet, kann das zu Verbrennungen führen.
VORSICHT
○ Setzen Sie das Licht keinen starken Stößen aus.
Wird dies nicht beachtet, kann das Licht beschädigt
bzw. seine Lebensdauer verkürzt werden.
○ Schalten Sie das Licht nur beim Schneiden ein.
○ Leuchten Sie mit dem Licht nicht ständig in die Augen. Wird dies nicht beachtet, kann das zu Augenschäden führen.
○ Wischen Sie allen Schmutz vorsichtig mit einem Tuch von der Linse des Lichts ab, so dass diese nicht verkratzt oder beschädigt wird. Kratzer auf der Lichtlinse können zu verminderter Leuchtkraft führen.
○ Der Lichtschalter hat eine Staubschutzabdeckung. Achten Sie darauf, dass die Schalterabdeckung nicht verkratzt oder sonst irgendwie beschädigt wird. Es kann vorkommen, dass Sägespäne in den Schalter gelangen und das Licht deshalb nicht funktioniert.
- Es kann vorkommen, dass Sägespäne in den Schalter gelangen und das Licht deshalb nicht funktioniert.
(1) Stecken Sie den Stecker des Geräts an einer Steckdose an.
(2) Stellen Sie den Lichtschalter auf die obere Stellung (AN) zum Einschalten des Lichtes und auf die untere Stellung (AUS) zum Ausschalten. (Siehe Abb. 30)
(3) Bewegen Sie zum Einstellen der Beleuchtungsstellung die Halterung des Lichts nach rechts bzw. links.
- Verwendung des Staubbeutels (Standard Zubehör) (Abb. 31)
(1) Schließen Sie den Staubbeutel an den Kanal des Elektrowerkzeugs an.
(2) Wenn der Staubbeutel voll mit Sägemehl ist, wird der Staub aus dem Staubbeutel geblasen, wenn das Sägeblatt rotiert.
Überprüfen Sie den Staubbeutel regelmäßig und leeren Sie ihn, bevor er voll wird.
(3) Während des abgeschrägten und Paneel-Schneidens befestigen Sie den Staubbeutel im rechten Winkel zur Basisoberfl äche.
20. Anschluss der Staub-Absaugung (Separat erhältlich) (Abb. 32)
Atmen Sie die gesundheitsschädlichen Stäube nicht ein, die während des Schneidens entstehen.
Der Staub kann Ihre Gesundheit und die Gesundheit umstehender Personen gefährden.
Verwendung der Staub-Absaugung kann Gefahren im Zusammenhang mit Staub vermindern.
Durch Anschluss der Staub-Absaugung über Adapter, Gelenk- und Staubsammeladapter kann der meiste Staub gesammelt werden.
Schließen Sie die Staub-Absaugung mit dem Adapter an.
(1) Schließen Sie in der Reihenfolge Schlauch (id 38 mm × 3 m lang) und Adapter (Staub-Absaugung Standard-Zubehör) Gelenk (Optionales Zubehör) und Staubsammeladapter (Optionales Zubehör) an den Kanal des Elektrowerkzeugs an.
Der Anschluss erfolgt durch Drücken in Pfeilrichtung. (Abb. 32)
Der Staubsmammeladapter (Optionales Zubehör) wird mit einer Schlauchschelle am Kanal befestigt. (Optionales Zubehör)
ANBRINGEN UND ENTFERNEN DES SÄGEBLATTES
WARNUNG
Zur Verhütung von Unfällen und Körperverletzungen immer erst den Schalter ausschalten und den Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor ein Sägeblatt entfernt oder angebracht wird.
1. Anbringen des Sägeblattes (Abb. 33)
(1) Verwenden Sie den 10-mm-Steckschlüssel des Zubehörs, um die 6-mm-Schraube der Spindelabdeckung zu lösen, und drehen Sie dann die Spindelabdeckung.
(2) Drücken Sie die Spindelverriegelung und lösen Sie die Schraube mit dem 10-mm-Steckschlüssel.
Da die Schraube ein Linksgewinde hat, muß sie durch Rechtsdrehung gelöst werden.
HINWEIS
Wenn die Spindelverriegelung zum Verriegeln der Spindel nicht einfach eingedrückt werden kann, so drehen Sie die Schraube mit dem 10-mm-Steckschlüssel, während Sie auf die Spindelverriegelung drücken.
Die Sägeblattspindel ist verriegelt wenn die Spindelverriegelung eingedrückt ist.
(3) Entfernen Sie die Schraube und die Beilegscheibe (D).
(4) Heben Sie den unteren Schutz an und bringen Sie das Sägeblatt an.
Deutsch
WARNUNG
Beim Anbringen des Sägeblattes sicherstellen, daß die Drehrichtungsanzeige auf dem Sägeblatt mit der Drehrichtung auf dem Getriebegehäuse übereinstimmt.
(5) Die Beilegscheibe (D) und die Schraube gründlich reinigen und sie auf der Sägeblattespindel anbringen.
(6) Drücken Sie die Spindelverriegelung ein und ziehen Sie die Schraube mit dem 10-mm-Steckschlüssel durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn an.
(7) Drehen Sie die Spindelabdeckung, bis der Haken in der Spindelabdeckung in seiner ursprünglichen Position ist. Ziehen Sie dann die 6-mm-Schraube an.
VORSICHT
○ Bestätigen Sie nach Anbringen oder Ausbau des Sägeblatts, dass die Spindelverriegelung in die zurückgezogene Position zurückgekehrt ist.
○ Die Schraube so fest anziehen, daß sie sich beim Betrieb nicht lockert.
○ Vor dem Einschalten des Werkzeugs sicherstellen, daß die Schraube richtig angezogen worden ist.
○ Bestätigen Sie, dass der untere Schutz in geschlossener Stellung ist.
2. Ausbau des Sägeblatts
Führen Sie Ausbau des Sägeblatts durch Umkehren des im obigen Paragraphen 1 beschriebenen Verfahrens durch.
Nach Anheben des unteren Schutzes kann das Sägeblatt leicht entfernt werden.
VORSICHT
Versuchen Sie niemals, ein Sägeblatt mit einem anderen Durchmesser als 216 mm zu installieren.
TRANSPORT DES HAUPTGERÄTS
Der Schraubstock kann während des Transports herunterfallen. Entfernen Sie entweder den Schraubstock oder legen Sie ein Holzstück zwischen den Schraubstock, um ihn gut zu sichern.
Senken Sie den Kopf und setzen Sie den Sicherungsstift ein (siehe Seite 31 „Lösen des Sperrstifts“).
Drehen und lösen Sie den Seitengriff, drehen Sie die Drehscheibe so weit wie möglich nach rechts und sichern Sie die Drehscheibe, indem Sie den Griff in die fixierte Position drehen. Dadurch wird das Hauptgerät noch kompakter. Tragen Sie das Hauptgerät zum Transport in Ihren Armen, halten Sie dabei den an der Basis befindlichen Griff oder den Tragegriff mit beiden Händen fest.
WARTUNG UND INSPEKTION
WARNUNG
Zur Verhütung von Unfällen und Körperverletzungen immer erst den Schalter ausschalten und den Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor Wartung oder Inspektion dieses Werkzeugs durchgeführt wird.
Wenn Ihnen eine Störung der Maschine auff ällt, einschließlich Schutzvorrichtungen und Sägeblatt, so wenden Sie sich bitte so bald wie möglich an eine qualifi zierte Person.
1. Inspektion des Sägeblattes
Wechseln Sie das Sägeblatt bei auch nur geringstem Verschleiß oder minimalen Beschädigungen sofort aus. Ein beschädigtes Sägeblatt kann zu Verletzungen führen, ein verschlissenes Sägeblatt wirkt sich negativ auf die Sägeleistung aus und kann den Motor überlasten.
VORSICHT
Arbeiten Sie niemals mit einem stumpfen Sägeblatt. Ein stumpfes Sägeblatt erzwingt einen stärkeren Andruck am Werkzeuggriff und macht das Arbeiten mit dem Werkzeug gefährlich.
2. Inspektion der Befestigungsschrauben
Alle Befestigungsschrauben regelmäßig inspizieren und sicherstellen, daß sie richtig angezogen sind. Sollten sich Schrauben gelockert haben, sind diese sofort wieder fest anzuziehen, da es sonst zu schweren Unfällen kommen kann.
3. Inspektion der Kohlebürsten (Abb. 35)
Der Motor verwendet Kohlebürsten, die Verschleißteile sind. Da eine übermäßig abgenutzte Kohlebürste Motorstörungen verursachen kann, sollten die Kohlebürsten durch neue Bürsten mit derselben Bürstennummer wie in der Abbildung gezeigt ersetzt werden, wenn sie bis zur „Verschleißgrenze“ oder bis in die Nähe dieser Grenze abgenutzt sind. Halten Sie die Kohlebürsten außerdem immer sauber und stellen Sie sicher, dass die Büsten frei in den Bürstenhaltern gleiten.
4. Auswechseln der Kohlebürsten (Abb. 35)
Entfernen Sie die Bürstenkappe mit einem normalen Schraubenzieher. Die Kohlebürste kann dann einfach entfernt werden.
5. Wartung des Motors
Die Motorwicklung ist das „Herz“ des Werkzeugs. Immer darauf achten, daß die Wicklung nicht beschädigt wird und daß sie nicht durch Wasser oder Öl angefeuchtet wird.
6. Auswechseln des Netzkabels
Ist das Netzkabel des Werkzeugs beschädigt, muss das Werkzeug an ein autorisiertes HiKOKI Service-Center zurückgegeben werden, damit das Kabel ausgetauscht wird.
7. Überprüfung des unteren Schutzes auf einwandfreie Funktion
Prüfen Sie vor jedem Einsatz des Werkzeuges den Zustand des unteren Schutzes (Abb. 6) und seine reibungslose Funktion.
Benutzen Sie das Werkzeug niemals, wenn der untere Schutz nicht richtig arbeitet oder sich mechanisch nicht in perfektem Zustand befi ndet.
8. Lagerung
Wenn Sie Ihre Arbeit mit dem Werkzeug beendet haben, achten Sie darauf, dass Folgendes durchgeführt wird:
(1) Der Auslöseschalter befindet sich in der OFF-Position (AUS).
(2) Der Netzstecker wurde gezogen. Wenn das Werkzeug nicht genutzt wird, lagern Sie es an einem trockenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern.
9. Schmierung
Die folgenden gleitenden Oberflächen einmal im Monat schmieren, um das Elektrowerkzeug lange Zeit in gutem Betriebszustand zu halten.
Die Verwendung von Maschinenöl wird empfohlen.
Zu schmierende Punkte:
* Draaiend gedeelte scharnier
* Drehteil von Halter (A)
* Draaiend gedeelte klem-montage
10. Reinigung
Sägespäne und sonstige Abfälle regelmäßig mit einem mit Seifenwasser angefeuchteten Lappen entfernen. Den Motor zur Verhütung von Störungen vor Kontakt mit Öl oder Wasser schützen.
Reinigen Sie die Maschine, den Kanal und unteren Schutz, indem Sie Druckluft aus einer Druckluftpistole oder einem ähnlichen Werkzeug einblasen. (Abb. 36)
(Nur Modell C8FSHE)
Wenn die Laserlinie nicht mehr zu sehen sein sollte, weil Späne oder andere Verschmutzungen das Lichtaustrittsfenster blockieren, reinigen Sie das Fenster mit einem weichen, mit Seifenwasser angefeuchteten Lappen.
Die Zubehöre dieser Maschine sind auf Seite 98 aufgelistet.
VORSICHT
Reparatur, Modifi kation und Inspektion von HiKOK Elektrowerkzeugen müssen durch ein Autorisiertes HiKOKI-Wartungszentrum durchgeführt werden. Insbesondere Laser- oder LED-Geräte sollten durch vom Laser- oder LED-Hersteller autorisierten Händler gewartet werden.
Überlassen Sie die Reparatur von Laser- oder LED-Geräten dem von HiKOKI autorisierten Servicecenter. Bei Betrieb und Wartung von Elektrowerkzeugen müssen die Sicherheitsvorschriften und Normen beachtet werden.
Informationen für das zu verwendende Stromversorgungssystem für Elektrowerkzeuge mit einer Nennspannung von 230 V\~
Der Schaltbetrieb für elektrische Geräte verursacht Spannungsschwankungen.
Der Betrieb dieses Elektrowerkzeugs unter ungünstigen Netzbedingungen kann einen nachteiligen Einfl uß auf den Betrieb anderer elektrischer Geräte ausüben.
Mit einer Netzimpedanz von 0,29 Ohm oder weniger kommt es wahrscheinlich nicht zu negativen Eff ekten.
Normalerweise wird die maximal zulässige Netzimpedanz nicht überschritten, wenn die Zweigleitung zum Anschluß von einem Verteilerkasten mit einer Versorgungskapazität von 25 Ampere oder mehr gespeist wird.
Bei Ausfall der Stromversorgung oder bei Herausziehen des Steckers sofort den Schalter auf OFF (AUS) stellen. Dies verhindert einen unkontrollierten Neustart.
GARANTIE
Auf HiKOKI-Elektrowerkzeuge gewähren wir eine Garantie unter Zugrundelegung der jeweils geltenden gesetzlichen und landesspezifi schen Bedingungen. Dieses Garantie erstreckt sich nicht auf Schäden, die auf Missbrauch, bestimmungswidrigen Einsatz oder normalen Verschleiß zurückzuführen sind. Im Schadensfall senden Sie das nicht zerlegte Elektrowerkzeug zusammen mit dem GARANTIESCHEIN, den Sie am Ende dieser Bedienungsanleitung fi nden, an ein von HiKOKI autorisiertes Servicezentrum.
HINWEIS
Aufgrund des ständigen Forschungs- und Entwicklungsprogramms von HiKÖKI bleiben Änderungen der hierin gemachten technischen Angaben vorbehalten.
Angaben zum Betriebslärm
Die gemessenen Werte wurden entsprechend EN62841 bestimmt und in Übereinstimmung mit ISO 4871 ausgewiesen.
Gemessener A-gewichteter Schallpegel: 105 dB (A). Gemessener A-gewichteter Schalldruck: 96 dB (A). Messunsicherheit K: 3 dB (A).
Gehörschutz tragen.
Der angegebene Schallemissionswert wurde nach einer Standardtestmethode gemessen und kann zum Vergleich zwischen verschiedenen Werkzeugen dienen; Er kann auch für eine Vorbeurteilung der Aussetzung verwendet werden.
WARNUNG
○ Die Schallemissionen während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs können von den angegebenen Werten abweichen, abhängig davon, wie das Werkzeug verwendet wird, und insbesondere abhängig vom bearbeiteten Werkstück.
○ Legen Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners fest, die auf einer Expositionseinschätzung unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen beruhen (unter Berücksichtigung aller Bereiche des Betriebszyklus, darunter neben der Triggerzeit auch die Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder im Leerlaufbetrieb läuft).
AVERTISSEMENTS DE SÉCURITÉ GÉNÉRAUX POUR L'OUTIL

AVERTISSEMENT
Hikoki Power Tools Deutschland GmbH
Hikoki Power Tools Österreich GmbH
IndustrieZentrum NÖ –Süd, Straße 7, Obj. 58/A6 2355
Wiener Neudorf, Austria
Tel: +43 2236 64673/5
Fax: +43 2236 63373
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