UFZS 1800 - Säge Herkules - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG UFZS 1800 Herkules
1. Gerätebeschreibung
1 Sägetisch
2 Sägeblattschutz
3 Schiebestock
4 Sägeblatt
5 Spaltkeil
6 Tischeinlage
7 Universalanschlag
8 Handrad/Zugvorrichtung
9 Einstell- und Feststellgriff
10 Klemmhebel
11 Ein-, Ausschalter
12 Exzenterhebel
13 Absaugschlauch
2. Lieferumfang
- Unterflur-Zugsäge
● Hartmetallbestücktes Sägeblatt
● Universalanschlag
• Queranschlag
● Schiebestock
3. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Säge dient zum Längs- und Querschneiden (nur mit Queranschlag) von Hölzem aller Art, entsprechend der Maschlnengröße.
Rundhölzer aller Art dürfen nicht geschnitten werden.
Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden.
Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter (HM- oder CV-Sägeblätter) verwendet werden. Die Verwendung von HSS-Sägeblättern und Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie der Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein.
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.
Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Risiken auftreten:
● Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
- Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
- Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
- Sägeblattbrüche.
- Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetalltellen des Sägeblattes.
● Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
4. Wichtige Hinweise
Bitte lesen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig durch und beachten Sie deren Hinweise. Machen Sie sich anhand dieser Gebrauchsanweisung mit dem Gerät, dem richtigen Gebrauch sowie den Sicherheitshinweisen vertraut.

Sicherheitshinweise
- Warnung: Wenn Elektrowerkzeuge eingesetzt werden, müssen die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen befolgt werden, um die Risiken von Feuer, elektrischem Schlag und Verletzungen von Personen auszuschließen.
- Beachten Sie alle diese Hinweise, bevor und während Sie mit der Säge arbeiten.
● Bewahren Sie diese Sicherheitshinweise gut auf.
● Schutzen Sie sich vor elektr. Schlag! Vermelden Sie Körperberührungen mit geerdeten Teilen. - Unbenutzte Geräte sollten an einem trockenen, verschlossenen Ort und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
● Halten Sie die Werkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu können - Kontrollieren Sie regelmäßig das Kabel des Werkzeugs und lassen Sie es bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern.
- Kontrollieren Sie Verlängerungskabel regelmäßig und ersetzen Sie sie, wenn sie beschädigt sind.
● Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene, entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel. - Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie müde sind.

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- Benutzen Sie keine Werkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und ausschalten läßt.
● Wamung! Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten. - Ziehen Sie bei jeglichen Einstell- und Wartungsarbeiten den Netzstecker.
- Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen, die an der Maschine arbeiten, weiter.
● Verwenden Sie die Säge nicht zum Brennholzsägen. - Unterlassen Sie das Quersägen von Rundhölzern.
● Vorsicht! Durch das rotierende Sägeblatt besteht Verletzungsgefahr für Hände und Finger.
● Die Maschine ist mit einem Sicherheitsschalter (11) gegen Wiedereinschalten nach Spannungsabfall ausgerüstet. - Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung übereinstimmt.
- Ist ein Verlängerungskabel erforderlich, so vergewissem Sie sich, daß dessen Querschnitt für die Stromaufnahme der Säge ausreichend ist. Mindestquerschnitt 1 mm ^2
- Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand verwenden.
● Die Säge nicht am Netzkabel tragen. - Überprüfen Sie die Netzanschlußleitung. Verwenden Sie keine fehlerhaften oder beschädigten Anschlußleitungen.
- Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
- Setzen Sie die Säge nicht dem Regen aus und benützen Sie die Maschine nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
● Sorgen Sie für gute Beleuchtung. - Sägen Sie nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
- Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung! Weite Kleidung oder Schmuck, können vom rotierenden Sägeblatt erfaßt werden.
- Bei Arbeiten im Freien ist rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert.
- Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz.
- Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung
● Die Bedienungsperson muß mindestens 18 Jahre alt sein, Auszubildende mind. 16 Jahre, jedoch nur unter Aufsicht. - Kinder von dem am Netz angeschlossenen Gerät fernhalten.
● Halten Sie den Arbeitsplatz von Holzabfällen und herumliegenden Teilen frei. - Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.
● Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Werkzeug oder das Netzkabel berühren. Halten Sie sie vom Arbeitsplatz fern. - An der Maschine tätige Personen dürfen nicht
abgelenkt werden.
- Beachten Sie die Motor- und Sägeblatt-Drehrichtung. Nur Sägeblätter verwenden, deren höchstzulässige Geschwindigkeit nicht geringer ist als die maximale Spindelgeschwindigkeit der Tischkreissäge und des zu schneidenden Werkstoffes.
- Die Sägeblätter (4) dürfen in keinem Fall nach dem Ausschalten des Antriebs durch seitliches Gegendrücken gebremst werden.
● Bauen Sie nur gut geschärfte, rißfreie und nicht verformte Sägeblätter (4) ein.
● Verwenden Sie keine Kreissägeblätter (4) aus hochlegierlem Schnellarbeitsstahl (HSS - Stahl).
- Nur die vom Hersteller empfohlenen Sägeblätter verwenden, die EN 847-1 entsprechen, mit einem Warnhinweis, bei Wechseln des Sägeblattes darauf zu achten, dass die Schnittbreite nicht kleiner und die Stammblattdicke des Sägeblattes nicht größer ist als die Dicke des Spaltkeiles.
- Fehlerhafte Sägeblätter (4) müssen sofort ausgetauscht werden.
- Benützen Sie keine Sägeblätter, die den in dieser Gebrauchsanweisung angegebenen Kenndaten nicht entsprechen.
● Die bewegliche Schutzhaube (2) darf in geöffnetem Zustand nicht festgeklemmt werden. Obere Sägeblattschutzvorrichtung verwenden und richtig einstellen.
- Sicherheitseinrichtungen (2, 5) an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden. Abgenutzten Tischeinsatz austauschen.
- Spaltkeil richtig verwenden und einstellen. Der Spaltkeil (5) ist eine wichtige Schutzeinrichtung, der das Werkstück führt und das Schließen der Schnittfuge hinter dem Sägeblatt und das Rückschlagen des Werkstückes verhindert. Achten Sie auf die Spaltkeilstärke.
- Bei jedem Arbeitsgang muß die Schutzhaube (2) auf das Werkstück abgesenkt werden.
- Verwenden Sie beim Längsschneiden von schmalen Werkstücken unbedingt einen Schiebestock (3) (Breite kleiner als 120 mm). Der Schiebestock oder der Handgriff für ein Schiebeholz sollte bei Nichtbenutzung immer an der Maschine aufbewahrt werden.
● Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu klein sind, um sie sicher in der Hand zu halten.
- Achtung: Einsatzschnitte dürfen mit dieser Säge nicht durchgeführt werden.
● Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt.
● Die Maschine nicht soweit belasten, daß sie zum Stillstand kommt.
- Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen die Arbeitsplatte (1).
- Achten Sie darauf, daß abgeschnittene Holzstücke nicht vom Zahnkranz des Sägeblattes erfaßt und weggeschleudert werden.
D
- Entfemen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemmte Holzteile bei laufendem Sägeblatt.
- Zum Beheben von Störungen oder zum Entfernen eingeklemmtter Holzstücke die Maschine ausschalten. - Netzstecker ziehen -
- Bei ausgeschlagenem Sägespalt die Tischeinlage (6) erneuern. - Netzstecker ziehen -
- Umrüstungen, sowie Einstell-, Meß- und Reinigungsarbeiten nur bei abgeschaltetem Motor durchführen. - Netzstecker ziehen -
- Überprüfen Sie vor dem Einschalten, daß die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
- Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor ausschalten und Netzstecker ziehen.
- Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossener Reparatur oder Wartung sofort wieder montiert werden.
- Die Sicherheits-, Arbeits-, und Wartungshinweise des Herstellers, sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmerungen müssen zu halten werden.
messungen, müssen eingehalten werden.
- Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemein anerkannten sicherheitstechnischen Regeln, müssen beachtet werden.
● Merkhefte der Berufsgenossenschaft beachten (VBG 7j).
● Schließen Sie bei jeder Tätigkeit die Staubabsaug-Einrichtung an. Beim Sägen von Holz sind Kreissägen an eine Staubauflangelnrichtung anzuschließen. Die Bedienperson muss über die Bedingungen informiert werden, die die Staubfreisetzung beeinflussen, z. B. die Art des zu bearbeitenden Werkstoffs (Erfassung und Quelle), die Bedeutung lokaler Abscheidung und die richtige Einstellung von Hauben/Leitblechen/Führungen.
- Säge nur mit einer geeigneten Absauganlage oder einem handelsüblichen Industriestaubsauger betreiben, um Verletzungen durch herausfliegende Sägeabfälle zu vermeiden.
● Die Tischkreissäge muß an einer 230 V Schukosteckdose, mit einer Mindestabsicherung von 10 A, angeschlossen werden.
● Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeiten.
● Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist!
● Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
- Überprüfen Sie das Werkzeug auf eventuelle Beschädigungen!
- Vor weiterem Gebrauch des Werkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden.
- Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile
müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb des Werkzeugs sicherzustellen.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Gebrauchsanweisung angegeben ist.
● Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienstwerkstatt auswechseln.
- Dieses Werkzeug entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden, indem Originalersatzleile verwendet werden; andernfalls können Unfälle für Benutzer entstehen.
- Falls erforderlich, geeignete persönliche Schutzausrüstung tragen. Dies könnte beinhalten: - Gehörschutz zur Vermeidung des Risikos, schwerhörig zu werden;
- Atemschutz zur Vermeidung des Risikos, gefährlichen Staub einzuatmen. - Beim Hantleren mit sägeblättern und rauhen Werkstoffen handschuhe tragen. Sägeblätter müssen wann immer praktikabel in einem Behältnis getragen werden.
- Die Bedienperson muss über die Bedingungen informiert werden, die die Lärmverurschung beeinflussen (z. B. Sägeblätter, die zur Verringerung der Geräuschentwicklung konstruiert wurden, Pflege von Sägeblatt und Maschine).
- fehler in der Maschine, einschließlich der Schutzeinrichtungen und des Sägeblattes, sind, so bald sie eintdeckt werden, der für die Sicherheit verantwortlichenPerson zu melden.
- Beim transportieren der Maschine nur die Transportvorrichtungen verwenden und niemals die Schutzvorrichtungen für Handhabung und Transport verwenden.
- Während des transportes sollte der obere Teil des Sägeblattes abgedeckt sein, beispeilsweise durch die Schutzvorrichtung.
- Falzen oder Nuten nicht durchführen, ohne dass eine geeignete Schutzvorrichtung, wie z. B. eine Tunnelschutzvorrichtung, über dem Sägetisch angebracht wird.
- Kreissägen dürfen nicht zum Schlitzen (im Werkstück beendete Nut) verwendet werden.

Achtung Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen.

Augenschutz tragen



Gehörschutz tragen
Staubschutz tragen
Geräuschemissionswerte
Betrieb Leerlauf
Schalldruckpegel LPA 97,7 dB(A) 93,2 dB(A)
Schalleistungspegel LWA 109,3 dB(A) 96,3 dB(A)
Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Immissionspegel beeinflussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Geräuschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zuverlässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.
5. Technische Daten
Wechselstrommotor 230-240 V - 50Hz
Leistung P S1 1500 W S6 40%1800 W
Leerlaufdrehzahl n_0 4300 min ^-1
Hartmetallsägeblatt ∅ 250 x ∅ 30 x 2,4 mm
Anzahl der Zähne 48
Tischgröße 660 x 456 mm
Zuglänge 220 mm
Schnitthohe max. 73 mm / 0"
50 mm / 45°
Höhenverstellung stufenlos 0 - 73 mm
Sägeblatt schwenkbar stufenlos -2° - 47°
Absauganschluß ∅ 35 mm
Gewicht 33 kg
Vibration
2,07 m/s
6. Vor Inbetriebnahme
- Säge auspacken und auf eventuelle Transportbeschädigungen überprüfen
- Die Maschine muß standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, oder festem Untergestell festgeschraubt werden.
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
Das Sägeblatt muß frei laufen können. - Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper
wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten. - Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewissem Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, daß die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
- Das Untergestell bzw. die Werkbank muss ausreichend stabil sein und darf während des Arbeitens nicht kippen.
7. Montage
Achtung! Vor allen Wartungs-Umrüst- und Montagearbeiten an der Kreissäge ist der Netzstecker zu ziehen.
7.1 Montage
• Die Säge standsicher aufstellen.
- Den Absaugadapter (16) mittels der 2 Schrauben (35) an der Hinterseite der Säge, wie in Abb. 5 gezeigt, anschrauben.
- Verlängerungsrohr (50) für die untere Staubabsaugvorrichtung montieren und kürzeren Absaugschlauch (51) an Absaugadapter und Verlängerungsrohr anschließen.
7.2 Sägeblattschutz montieren / demontieren (Abb. 2/3)
- Sägeblattschutz (2) auf den Spaltkeil (5) aufsetzen, so daß die Schraube durch das Loch des Spaltkeils (44) paßt.
● Schraube (15) nicht zu fest anziehen; der Sägeblattschutz muss frei beweglich bleiben. - Absaugschlauch (13) an den Absaugadapter (16) und am Absaugstutzen des Sägeblattschutzes (2) befestigen.
● Am Ausgang des Absaugadapters (16) ist eine geeignete Absauganlage anzuschließen.
● Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Achtung!
Vor Sägebeginn muß der Sägeblattschutz (2)
D
auf das Sägegut abgesenkt werden.
7.3. Spaltkeil einstellen (Abb. 8/9)
● Achtung! Netzstecker ziehen
- Sägeblatt (4) auf max. Schnittiefe einstellen, in die 0° Stellung bringen und arretieren.
- Sägeblattschutz demontieren (siehe 7.2.)
● Tischeinlage (6) herausnehmen (siehe 7.4)
● Die 2 Befestigungsschrauben (20) lockern.
7.3.1. Einstellung für maximale Schnitte (Abb. 6/7/8)
- Spaltkeil (5) nach oben schieben, bis der Abstand zwischen Sägetisch (1) und Oberkante Spaltkeil (5) maximal ist.
● Der Abstand zwischen Sägeblatt (4) und Spaltkeil (5) soll 3-5 mm sein.
● Die Schraube (20) wieder festziehen und Tisch-einlage (6) montieren.
7.4 Tischeinlage austauschen (Abb. 6)
- Bei Verschleiß oder Beschädigung ist die Tischeinlage zu tauschen, ansonsten besteht erhöhte Verletzungsgefahr.
● Sägeblattschutz (2) abnehmen - Die 2 Senkkopfschrauben (34) entfernen.
- Die verschlissene Tischeinlage (6) herausnehmen.
● Die Montage der neuen Tischeinlage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge
7.5 Montage/Wechsel des Sägeblatt (Abb. 7) ● Achtung! Netzstecker ziehen.
● Die Tischeinlage durch lösen der zwei Senkkopfschrauben entfernen (siehe 7.4)
- Mutter lösen, indem man einen Schlüssel (SW 24) an der Mutter ansetzt und mit einem weiteren Gabelschlüssel (SW 13) an der Motorwelle, um gegenzuhalten, ansetzt. Werkzeug ist im Lieferumfang nicht enthalten!
- Achtung! Mutter in Rotationsrichtung des Sägeblattes drehen.
- Äußeren Flansch abnehmen und altes Sägeblatt schräg nach unten vom inneren Flansch abziehen.
- Sägeblattflansche vor der Montage des neuen Sägeblattes sorgfältig reinigen
● Das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen
Achtung! Laufrichtung beachten, die Schnittschräge der Zähne muß in Laufrichtung, d.h. nach vorne zeigen (siehe Pfeil auf dem Sägeblattschutz)
● Spaltkeil (5) sowie Sägeblattschutz (2) wieder
montieren und einstellen (siehe 7.2, 7.3)
- Bevor Sie mit der Säge wieder arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prüfen.
8.0. Bedienung
Die Unterflur-Zugsäge kann als Zug-Kreissäge oder als Tischkreissäge verwendet werden.
- Der Betrieb als Unterflur-Zugsäge dient zum präzisen und sicheren trennen von feststehenden Werkstücken, wobei das Sägeaggregat bewegt wird.
- Der Betrieb als Tischkreissäge dient zum Längsschneiden größerer Werkstücke, wobei das Sägeaggregat fixiert ist und das Werkstück bewegt wird.
8.1. Ein/Aus-Schalter (Abb. 4)
- Durch Drücken der grünen Taste „I“ kann die Säge eingeschaltet werden. Vor Beginn des Sägens abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat.
- Um die Säge wieder auszuschalten, muß die rote Taste „0“ gedrückt werden.
8.2. Schnittiefe (Abb 4)
- Durch Drehen der Handkurbel (8), kann das Sägeblatt (4) auf die gewünschte Schnittiefe eingestellt werden. Enlgegen dem Uhrzeigersinn: größere
Im Uhrzeigersinn: kleinere
Schnittiefe
Schnittiefe
8.3. Parallelanschlag
8.3.1. Anschlaghöhe
- Der mitgelieferte Anschlag (7) besitzt zwei verschieden hohe Führungsflächen.
- Je nach Dicke der zu schneidenden Materialien muß die Anschlagschiene (25) nach Abb. 12, für dickes Material und nach Abb. 13 für dünnes Material verwendet werden.
- Zum Umstellen der Anschlagschiene (25) auf die niedere Führungsfläche, müssen die beiden Flügelschrauben (26) gelockert werden, um die Anschlagschiene (25) vom Halter (24) zu lösen
● Die beiden Flügelschrauben (26) durch den einen Schlitz (27) in der Anschlagschiene (25) herausnehmen und in den anderen Schlitz (31) wieder einsetzen (Abb. 14).
● Anschlagschiene (25) wieder auf den Halter montieren.
● Die Umstellung auf die hohe Führungsfläche muß analog durchgeführt werden.
D
8.3.2. Schnittbreite
- Beim Längsschneiden von Holzteilen muß ein Parallelanschlag (7) verwendet werden.
- Der Parallelanschlag (7) kann auf beiden Seiten des Sägetisches (1) montiert werden.
- Der Parallelanschlag (7) muß in die vordere Führungsschiene (22) des Sägetisches (1) eingesetzt werden.
- Mittels der Skala (23) auf der Führungsschiene (1) kann der Parallelanschlag (7) auf das gewünschte Maß eingestellt werden.
● Durch Drücken des Exzenterhebels (12) kann der Parallelanschlag in der gewünschten Position festgeklemmt werden.
8.3.3. Anschlaglänge einstellen (Abb. 11)
- Um das Klemmen des Schnittgutes zu vermeiden, ist die Anschlagschiene (25) in Längsrichtung verschiebbar.
- Faustregel: Das hintere Ende des Anschlages stößt an eine gedachte Linie, die etwa bei der Sägeblattmitte beginnt und unter 45° nach hinten verläuft.
- Benötigle Schnittbreite einstellen
- Klemmhebel (10) lösen, Anschlag so weit vorschieben bis gedachte 45" Linie berührt wird. Gegebenenfalls auch Anschlagschiene durch Lösen der Flügelschrauben (26) einstellen. Klemmhebel und Flügelschrauben nach dem Einstellen wieder festziehen.
8.4. Queranschlag (Abb. 10)
- Universalanschlag in der linken oder rechten Führungsschiene (52) mit Hilfe des Exzenterhebels (12) in der gewünschten Position festklemmen
- Anschlag durch lösen des Klemmhebels (10) auf gewünschte seitliche Position einstellen und Hebel wieder festklemmen.
- Durch lösen der Rändelschraube (32) gewünschten Winkel am Queranschlag einstellen und Rändelschraube wieder festziehen. Die Winkel-einstellung verfügt über eine Rasterung für alle gängigen Winkelmaße.
● Durch lösen der beiden Flügelschrauben (26) die Anschlagschiene einstellen.
Achtung!
- Anschlagschiene (25) nicht zu weit in Richtung Sägeblatt schieben.
● Der Abstand zwischen Anschlagschiene (25) und Sägeblatt (4) sollte ca. 12 mm betragen.
8.5. Winkeleinstellung (Abb. 17)
● Feststellgriff (9) lösen
● Durch Drehen des Griffes das gewünschte Winkelmaß an der Skala einstellen.
● Feststellgriff in gewünschter Winkelstellung arretieren.
● Die Säge verfügt über einen Winkelanschlag (14).
- Ist Winkelanschlag in linker Position (Abb. 17), ist der Anschlag auf 0^ bzw. 45^ aktiv.
- Ist Winkelanschlag in rechter Position, kann ein Sägeblattwinkel bis max. -2^ bzw. +47^ eingeslellt werden.
8.6 Einsatz als Unterflur-Zugsäge
Zum Einsatz als Unterflur-Zugsäge muss die Sperre
(36) des Sägeaggregates entsperrt werden. Dazu Zugvorrichtung (8) leicht nach außen ziehen und Sperre lösen. (Abb. 16)
8.7 Einsatz als Tischkreissäge (Abb. 16)
Für den Einsatz als Tischkreissäge muss das Sägeaggregat fest fixiert werden.
● Dazu Sperre in einer der beiden Nuten (a/b) der Zugstange einrasten lassen. (Abb.15/16). Nach dem Einrasten prüfen, ob Sperre (36) wirksam ist.
- Bei einer Fixierung in der mittleren Nut (b) hat man beim Betrieb eine größere Werkstückauflage auf der Hinterseite des Sägetisches zur Verfügung.
9.0. Betrieb
Achtung!!
- Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen.
- Nach den Einschalten der Säge abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführen.
● Achtung beim Einschneiden!
● Die Säge ist vor dem Gebrauch mit demn mitgelieferten Metallwinkeln (a) festzuschrauben! Dazu müssen, wie in Abb. 22 gezeigt die Metallwinkel (a) mit den Schrauben (b) am Maschinenkörper befestigt werden.
9.1. Ausführen von Längsschnitten (Abb. 19)
Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten. Achtung! Das Sägeaggregat muß fixiert sein (siehe 8.7).
Eine Kante des Werkstücks wird gegen den Parallelanschlag (7) gedrückt, während die flache
D
Seite auf dem Sägetisch (1) aufliegt.
Der Sägeblattschutz (2) muß immer auf das Werkstück abgesenkt werden.
Die Arbeitsstellung beim Längsschnitt darf nie in einer Linie mit dem Schnittverlauf sein.
- Parallelanschlag (7) entsprechend der Werkstückhöhe und der gewünschten Breite einstellen. (siehe 8.3.)
- Säge einschalten
- Hände mit geschlossenen Fingem flach auf das Werkstück legen und Werkstück am Parallelanschlag (7) entlang in das Sägeblatt (4) schieben.
- Seitliche Führung mit der linken oder rechten Hand (je nach Position des Parallelanschlages) nur bis zu Schutzhaubenvorderkante.
● Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (5) durchschieben.
- Der Schnittabfall bleibt auf dem Sägetisch (1) liegen, bis sich das Sägeblatt (4) wieder in Ruhestellung befindet.
- Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern! (z.B. Abrollständer etc.)
9.1.2. Schneiden schmaler Werkstücke (Abb. 20)
- Längsschnitte von Werkstücken mit einer Breite von weniger als 120 mm müssen unbedingt unter Zuhilfenahme eines Schiebestockes (3) durchgeführt werden.
Schiebestock ist im Lieferumfang enthalten. Verschlissenen bzw. beschädigten Schiebestock umgehend austauschen.
9.1.3. Schneiden sehr schmaler Werkstücke (Abb. 21)
- Für Längsschnitte von sehr schmalen Werkstücken mit einer Breite von 30 mm und weniger ist unbedingt ein Schiebeholz (a) zu verwenden.
- Dabei ist die niedrige Führungsfläche des Parallelanschlages zu bevorzugen.
- Schiebeholz nicht im Lieferumfang enthalten (Erhältlich im einschlägigen Fachhandel Verschlissenes Schiebeholz rechtzeitig ersetzen.
9.1.4. Ausführen von Schrägschnitten
(Abb. 17/23)
Schrägschnitte werden grundsätzlich unter der Verwendung des Parallelschlages (7) durchgeführt.
- Sägeblatt (4) auf das gewünschte Winkelmaß einstellen. (siehe 8.5.)
- Parallelanschlag (7) je nach Werkstückbreite und -höhe einstellen (siehe 8.3.1)
● Schnitt entsprechend der Werkstückbreite durchführen (siehe 9.1.1. und 9.1.2 und 9.1.3.)
9.1.5. Ausführung von Querschnitten (Abb. 18/24)
- Querschnitte werden mit Hilfe der Zugfunktion getätigt.
● Gewünschten Sägeblatt-Winkel einstellen (Kap. 8.5)
● Universalanschlag wie in Kap 8.4 verwenden
- Werkstück mit einer Hand gut festhalten und gegen die Anschlagschiene drücken
- Mit der anderen Hand das Sägeblatt an der Zugvorrichtung (8) langsam nach vorne durch das Werkstück ziehen.
- Nach dem Schnitt das Sägeaggregat nicht zurückschnellen lassen, sondern langsam von Hand zurückführen.
- Säge wieder ausschalten. Sägeabfall erst entfernen, wenn das Sägeblatt stillsteht.
10.0. Wartung
● Achtung! Netzstecker ziehen.
- Staub und Verschmutzungen sind regelmäßig von der Maschine zu entfernen. Die Reinigung ist am besten mit einer feinen Bürste oder einem Lappen durchzuführen.
- Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine ätzenden Mittel.
- Zugfunktion des Sägeaggregates sauber halten und in regelmäßigen Abständen nachschmieren.
11.0. Ersatzteilbestellung
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende
Angaben gemacht werden:
- Typ des Gerätes
- Artikelnummer des Gerätes
- Ident-Nummer des Gerä
● Ersatzteil-Nummer des erforderlichen Ersatzteils
Aktuelle Preise und Infos finden Sie unter: www.isc-gmbh.info
GB
1. Layout (Fig. 1/2)
1 Saw table
2 Saw blade guard
3 Push stick
4 Saw blade
5 Splitte
6 Table insert
7 Universal stop
8 Handwheel/drag device
9 Adjusting and locking grip
10 Clamping lever
11 ON/OFF switch
12 Eccentric lever
13 Extractor hos
2. Items supplied
Konformitätserklärung

D erklärt folgende Konformität gemäß EU-Richtlinie und Normen für Artikel
declares conformity with the EU Directive
GB and standards marked below for the article
déclare la conformité suivante selon la
directive CE et les normes concernant l'article
verklaart de volgende conformiteit in overeen-
stemming met de EU-richtlijn en normen voor het artikel
● declara la siguiente conformidad a tenor de la directiva y normas de la UE para el artículo
declara a seguinte conformidade de acordo com a direcita CE e normas para o artigo.
corn a directiva CE e normas para o artigo förklarar föliande överensstämmelse anl.
s forklarar följande överensstammels direktiv och standarder för artikeln
Ilmolttaa seuraavaa Euroopan unionin direktivien ja normien mukaista yhdenmukaisuutta tuotteelle
erklærer herved folgende samsvar med EU-
direktiv og standarder for artikel
(RUS) заявляет о соответствии товара
следующим директивам и нормам ЕС
izjavljuje sljedeću uskladjenost s odredbama i
normama EU za artikl.
® declară următoarea conformitate cu linia direc-
toare CE și normele valabile pentru articolul.
URÜN İLE İlgili olarak AB Yönetmellikleri ve Normları gereğince aşağıdaki uygunluk açıkla masını sunar.
© GR δηλώνει την ακόλουθη συμφωνία σύμφωνα με
την Οδηγία ΕΕ και τα πρότυπο για το προϊόν
① dichiara la seguente conformita secondo la
direttiva UE e le horme per l'articolo
attesterer følgende overensstemmelse I
henhold til EU-direktiv og standarder for
produkt
prohlašuje následující shodu podle směrnice
EU a norem pro výrobek
a következő konformitást jelenti ki a termékek-
re vonatkozó EU-irányvonalak és normák
szerint
pojasnjuje sledečo skladnost po smernici EU
in normah za artikel.
deklaruje zgodność wymienionego poniżej
artykulu z następującymi normami na
podstawie dyrektywy WE.
vydáva nasledujúce prehlásenie o zhode podľa
smernice EÚ a noriem pre výrobok.
(80) декларира следното съответствие съгласно
директивите и нормите на ЕС за продукта.
Unterflurzugsäge UFZS 1800

98/37/EG

87/404/EWG

73/23/EWG_93/68/EEC

R&TTED 1999/5/EG

97/23/EG

2000/14/EG:

89/336/EWG_93/68/EEC

95/54/EG:

90/396/EWG

97/68/EG:

89/686/EWG
EN 61029-1; EN 61029-2-1; EN 55014-1; EN 55014-2; EN 61000-3-2; EN 61000-3-3; TÜV Rheinland Product Safety GmbH, BM 60011515 0001
Landau/Isar, den 22.03.2005
Weichselgartner
Leiter QS Konzern

Leiter Technik EC
Art.-Nr.: 43.406.61 I.-Nr.: 01014 Archivierung: 4340660-50-4155050-E Subject to change without notice
GB WARRANTY CERTIFICATE
Auf das in der Anleitung bezeichnete Gerät geben wir 5 Jahre Garantie, für den Fall, dass unser Produkt mangelhaft sein sollte. Die 5-Jahres-Frist beginnt mit dem Gefahrenübergang oder der Übernahme des Gerätes durch den Kunden. Voraussetzung für die Gesundmachtung der Garantie ist eine ordnungsgemäße Wartung entsprechend der Bedienungsanleitung sowie die bestimmungsgemäße Benutzung unseres Gerätes.
Selbstverständlich bleiben Ihnen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte innerhalb dieser 5 Jahre erhalten. Die Garantie gilt für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland oder der jeweiligen Länder des regionalen Hauptvertriebspartners als Ergänzung der lokal gültigen gesetzlichen Vorschriften. Bitte beachten Sie Ihren Ansprechpartner des regional zuständigen Kundendenstes oder die unten aufgeführte Serviceadresse.
ISC GmbH - International Service Center
Eschenstraße 6 - D-94405 Landau'lsar (Germany)
Info-Tel. 0180-5 120 509 • Telefax 0180-5 835 830
Service- und Infoserver: http://www.isc-gmbh.info
⑧ Technische Änderungen vorbehalten
② Technical changes subject to change
⑦ Sous réserve de modifications
⑥ Salvo modificaciones técnicas
② Förbehåll för tekniska förändringar
© Oikeus teknisiin muutoksin pidätetään
∞ Der tages forbehold för tekniske sendringer
© Con riserva di apportare modifiche tecniche
Technické změny vyhrazeny
(13) Tehnične spremembe pridržane.
⑩ Zadržavamo pravo na tehnične izmjene.
① Teknik değişiklikler obilir

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt werden und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Recycling-Alternative zur Rücksendeaufforderung:
Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternativ anstelle Rücksendung zur Mitwirkung bei der sachgerechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpflichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes durchführt. Nicht betroffen sind den Altgeräten beigefügte Zubehörtelle und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile.
Der Nachdruck oder sonstige Verviellfälligung von Dokumentation und Begleichsapieren der Produkte, auch auszugeweise ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der ISC GmbH zuässig.