Z170 EXTREME7+ - Motherboard ASROCK - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Z170 EXTREME7+ ASROCK
Vielen Dank, dass Sie sich für das Z170 Extreme7+ von ASRock entschieden haben – ein zuverlässiges Motherboard, das konsequent unter der strengen Qualitätskontrolle von ASRock hergestellt wurde. Es liefert ausgezeichnete Leistung mit robustem Design, das ASRocks Streben nach Qualität und Beständigkeit erfüllt.

Da die technischen Daten des Motherboards sowie die BIOS-Software aktualisiert werden können, kann der Inhalt dieser Dokumentation ohne Ankündigung geändert werden. Falls diese Dokumentation irgendwelchen Änderungen unterliegt, wird die aktualisierte Version ohne weitere Hinweise auf der ASRock-Webseite zur Verfügung gestellt. Sollten Sie technische Hilfe in Bezug auf dieses Motherboard benötigen, erhalten Sie auf unserer Webseite spezifischen Informationen über das von Ihnen verwendete Modell. Auch finden Sie eine aktuelle Liste unterstützter VGA-Karten und Prozessoren auf der ASRock-Webseite: ASRock-Website http://www.asrock.com.
1.1 Lieferumfang
1.2 Technische Daten
Plattform
| Prozessor | ^TM i7/i5/i3/Pentium^*/ Celeron* der 6. Generation (Sockel 1151) |
| Chipsatz | * Z170 |
| Speicher | |
| 2800 (OC)/2400(OC)/2133 non-ECC, ungepufferter Speicher* Weitere Informationen finden Sie in der Speicherkompatibilitätsliste auf der ASRock-Webseite.(http://www.asrock.com/) | |
| Erweiter-ungssteckplatz | PCIE6:einzeln bei x16 (PCIE2); doppelt bei x8 (PCIE2) / x8 (PCIE4); dreifach bei x8 (PCIE2) / x8 (PCIE4) / x4 (PCIE6). PCIE3:x4-Modus) |
| ^TM , 3-Wege-CrossFireX ^TM und CrossFireX ^TM ^TM und SLI ^TM | |
| Grafikkarte | VGA-Ausgänge können nur mit Prozessoren unterstützt werden, die GPU-integriert sind. |
Intel ^® Quick Sync Video mit AVC, MVC (S3D) und MPEG-2 Full HW Encode1, Intel ^® InTru ^TM 3D, Intel ^® Clear Video HD Technology, Intel ^® Insider ^TM , Intel ^® HD Graphics 510/530
DisplayPort 1.2
(4096 x 2304) bei 24 Hz
1200 bei 60 Hz
4K x 2K (4096 x 2304) bei 24 Hz oder 4K x 2K (3840 x 2160) bei 60 Hz
(12 bpc), xvYCC und HBR (Audio mit hoher Bitrate) mit HDMI-Port (konformer HDMI-Monitor erforderlich)
1.2-Ports
mit DVI-D-, HDMI- und DisplayPort 1.2-Ports
Audio
ALC1150-Audiocodec)
Protection)
TM 3
- Nichicon-Audiokappen der Fine Gold-Serie
- 115-dB-SRV-DAC mit Differentialverstärker
- TI® NE5532 – erstklassiger Headset-Verstärker (unterstützt Headsets mit bis zu 600 Ohm)
- Pure Power-Eingang
- Direct Drive Technology
- PCB-isolierte Abschirmung
LAN
Entladung (ASRock Full Spike Protection)
Rückblende, E/A
Entladung (ASRock Full Spike Protection))
(unterstützt Schutz gegen elektrostatische Entladung (ASRock Full Spike Protection))
(unterstützt Schutz gegen elektrostatische Entladung (ASRock Full Spike Protection))
elektrostatische Entladung (ASRock Full Spike Protection))
Geschwindigkeit-LED)
Line-in / Vorderer Lautsprecher / Mikrofon
ASRock
Front-USB
elektrostatische Entladung (ASRock Full Spike Protection))
3.1-Panel
elektrostatische Entladung (ASRock Full Spike Protection))
Speicher
unterstützt RAID (RAID 0, RAID 1, RAID 5, RAID 10, Intel Rapid Storage Technology 14 und Intel Smart Response Technology), NCQ, AHCI und Hot-Plugging
unterstützt NCQ, AHCI und Hot-Plugging
* Anzukündigende Unterstützung
* M2_1, SATA3_0, SATA3_1 und SATA_EXP0 nutzen Lanes gemeinsam. Wenn einer von ihnen benutzt wird, werden die anderen deaktiviert.
* M2_2, SATA3_2, SATA3_3 und SATA_EXP1 nutzen Lanes gemeinsam. Wenn einer von ihnen benutzt wird, werden die anderen deaktiviert.
* M2_3, SATA3_4, SATA3_5 und SATA_EXP2 nutzen Lanes gemeinsam. Wenn einer von ihnen benutzt wird, werden die anderen deaktiviert.
Modul und M.2-PCI-Express-Modul bis Gen3 x 4 (32 Gb/s)
* Unterstützt ASRock U.2-Kit
Anschluss
Lüftergeschwindigkeitssteuerung)
Lüftergeschwindigkeitssteuerung)
(unterstützt Schutz gegen elektrostatische Entladung (ASRock Full Spike Protection))
(ASMedia ASM1074-Hub) (unterstützt Schutz gegen elektrostatische Entladung (ASRock Full Spike Protection))
BIOS-
Funktion
mehrsprachiger grafischer Benutzerschnittstellen (1 x Haupt-BIOS und 1 x Ausfall-BIOS)
VCCSA Mehrfachspannungsanpassung
Hard- wareüber- wachung
Gehäuselüftergeschwindigkeit durch CPU-Temperatur)
* Zur Installation einer version des Windows® 7-Betriebssystems wird ein modifiziertes Installationslaufwerk mit xHCI-Treibern in der ISO-Datei benötigt. Detaillierte Anweisungen finden Sie auf Seite 183.
* Einzelheiten zum aktualisierten Windows® 10-Treiber entnehmen Sie bitte der ASRock-Webseite: http://www.asrock.com
Zertifizierungen
* Detaillierte Produktinformationen finden Sie auf unserer Webseite: http://www.asrock.com

Bitte beachten Sie, dass mit einer Übertaktung, zu der die Anpassung von BIOS-Einstellungen, die Anwendung der Untied Overclocking Technology oder die Nutzung von Übertaktungswerkzeugen von Drittanbietern zählen, bestimmte Risiken verbunden sind. Eine Übertaktung kann sich auf die Stabilität Ihres Systems auswirken und sogar Komponenten und Geräte Ihres Systems beschädigen. Sie sollte auf eigene Gefahr und eigene Kosten durchgeführt werden. Wir übernehmen keine Verantwortung für mögliche Schäden, die durch eine Übertaktung verursacht wurden.
1.3 Jumpereinstellung
Die Abbildung zeigt, wie die Jumper eingestellt werden. Wenn die Jumper-Kappe auf den Kontakten angebracht ist, ist der Jumper „kurzgeschlossen“. Wenn keine Jumper-Kappe auf den Kontakten angebracht ist, ist der Jumper „offen“. Die Abbildung zeigt einen 3-poligen Jumper, dessen Kontakt 1 und Kontakt 2 „kurzgeschlossen“ sind, wenn eine Jumper-Kappe auf diesen 2 Kontakten angebracht ist.

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Sntrl OpenCMOS-löschen-Jumper
(CLRMOS1)
(siehe S. 1, Nr. 30)


CMOS löschenStandard
CLRMOS1 ermöglicht Ihnen die Löschung der Daten im CMOS. Zum Löschen und Rücksetzen der Systemparameter auf die Standardeinrichtung schalten Sie den Computer bitte ab und ziehen das Netzkabel aus der Steckdose. Warten Sie 15 Sekunde, schließen Sie dann Kontakt 2 und Kontakt 3 an CLRMOS1 5 Sekunden lang mit einer Jumper-Kappe kurz. Löschen Sie den CMOS jedoch nicht direkt nach der BIOS-Aktualisierung. Falls Sie den CMOS direkt nach Abschluss der BIOS-Aktualisierung löschen müssen, starten Sie das System zunächst; fahren Sie es dann vor der CMOS-Löschung herunter. Bitte beachten Sie, dass Kennwort, Datum, Zeit und Benutzerstandardprofil nur gelöscht werden, wenn die CMOS-Batterie entfernt wird.

Der CMOS-löschen-Schalter hat dieselbe Funktion wie der CMOS-löschen-Jumper.
1.4 Integrierte Stiftleisten und Anschlüsse

Integrierte Stiftleisten und Anschlüsse sind KEINE Jumper. Bringen Sie KEINE Jumper-Kappen an diesen Stiftleisten und Anschlüssen an. Durch Anbringen von Jumper-Kappen an diesen Stiftleisten und Anschlüssen können Sie das Motherboard dauerhaft beschädigen.
Systemblende-Stiftleiste (9-polig, PANEL1) (siehe S. 1, Nr. 28)

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PLED+ PLED- PWRBTN# GND 1 GND RESET# GND HDLED- HDLED+Verbinden Sie Netzschalter, Reset-Taste und Systemstatusanzeige am Gehäuse entsprechend der nachstehenden Pinbelegung mit dieser Stiftleiste. Beachten Sie vor Anschließen der Kabel die positiven und negativen Kontakte.

PWRBTN (Ein-/Austaste):
Mit der Ein-/Austaste an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Sie können die Abschaltung Ihres Systems über die Ein-/Austaste konfigurieren.
RESET (Reset-Taste):
Mit der Reset-Taste an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Starten Sie den Computer über die Reset-Taste neu, wenn er abstürzt oder sich nicht normal neu starten lässt.
PLED (Systembetriebs-LED):
Mit der Betriebsstatusanzeige an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Die LED leuchtet, wenn das System läuft. Die LED blinkt, wenn sich das System im S1/S3-Ruhezustand befindet. Die LED ist aus, wenn sich das System im S4-Ruhezustand befindet oder ausgeschaltet ist (S5).
HDLED (Festplattenaktivitäts-LED):
Mit der Festplattenaktivitäts-LED an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Die LED leuchtet, wenn die Festplatte Daten liest oder schreibt.
Das Design der Frontblende kann je nach Gehäuse variieren. Ein Frontblendenmodul besteht hauptsächlich aus Ein-/Austaste, Reset-Taste, Betrieb-LED, Festplattenaktivität-LED, Lautsprecher etc. Stellen Sie beim Anschließen Ihres Frontblendenmoduls an diese Stiftleiste sicher, dass Kabel- und Pinbelegung richtig abgestimmt sind.
Betrieb-LED- und Lautsprecher-Stiftleiste (7-polig, SPK_PLED1) (siehe S. 1, Nr. 24)

Bitte verbinden Sie die Betrieb-LED des Gehäuses und den Gehäuselautsprecher mit dieser Stiftleiste.
Diese zehn SATA-III-Anschlüsse unterstützen SATA-Datenkabel für interne Speichergeräte mit einer Datenübertragungsge schwindigkeit bis 6,0 Gb/s. SATA3_0 und SATA3_1 werden gemeinsam mit SATA_EXP0 genutzt. SATA3_2 und SATA3_3 werden gemeinsam mit SATA_EXP1 genutzt. SATA3_4 und SATA3_5 werden gemeinsam mit SATA_EXP2 genutzt.



Serial-ATA-Express-
Anschlüsse
(SATA_EXP_0:
siehe S. 1, Nr. 17)
(SATA_EXP_1:
siehe S. 1, Nr. 18)
(SATA_EXP_2:
siehe S. 1, Nr. 23)

text_image
SATA_EXP0:SATA_EXP1:SATA3_4 SATA_EXP1:SATA3_3:SATA3_2
Bitte verbinden Sie
entweder SATA- oder
PCIe-Speichergeräte mit
diesen Anschlüssen.
*SATA_EXP0 wird
gemeinsam mit SATA3_0,
SATA3_1 und M2_1
genutzt; SATA_EXP1 wird
gemeinsam mit SATA3_2,
SATA3_3 und M2_2
genutzt; SATA_EXP2 wird
gemeinsam mit SATA3_4,
SATA3_5 und M2_3
genutzt.
USB 2.0-Stiftleisten
(9-polig, USB3_4)
(siehe S. 1, Nr. 27)
(9-polig, USB5_6)
(siehe S. 1, Nr. 26)
(9-polig, USB7_8)
(siehe S. 1, Nr. 25)

text_image
USB_PWR P- P+ GND DUMMY 1 P+ GND P- USB_PWREs gibt drei Stiftleisten an
diesem Motherboard. Jede
USB 2.0-Stiftleiste kann
zwei Ports unterstützen.
USB 3.0-Stiftleisten
(19-polig, USB3_5_6)
(siehe S. 1, Nr. 12)
(19-polig, USB3_7_8)
(siehe S. 1, Nr. 11)

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VbusVbus IntA_PA_SRSX- IntA_PB_SRSX+ GND IntA_PA_SSTX- IntA_PB_SSTX+ GND IntA_PA_D- IntA_PB_D+ Dummy 1Neben vier USB 3.0-Ports an
der E/A-Blende befinden sich
zwei Stiftleisten an diesem
Motherboard. Jede USB
3.0-Stiftleiste kann zwei Ports
unterstützen.
Audiostiftleiste
(Frontblende)
(9-polig, HD_AUDIO1)
(siehe S. 1, Nr. 33)

text_image
GND PRESENCE# MIC_RET OUT_RET 1 J_SENSE OUT2_R MIC2_R MIC2_LDiese Stiftleiste dient
dem Anschließen von
Audiogeräten an der
Frontblende.

- High Definition Audio unterstützt Anschlusserkennung, der Draht am Gehäuse muss dazu jedoch HDA unterstützt. Bitte befolgen Sie zum Installieren Ihres Systems die Anweisungen in unserer Anleitung und der Anleitung zum Gehäuse.
- Bei Nutzung eines AC'97-Audiopanels dieses bitte anhand folgender Schritte an der Audiostifleiste der Frontblende installieren:
A. Mic_IN (Mikrofon) mit MIC2_L verbinden.
B. Audio_R (RIN) mit OUT2_R und Audio_L (LIN) mit OUT2_L verbinden.
C. Erde (GND) mit Erde (GND) verbinden.
D. MIC_RET und OUT_RET sind nur für das HD-Audiopanel vorgesehen. Sie müssen sie nicht für das AC'97-Audiopanel verbinden.
E. Rufen Sie zum Aktivieren des vorderen Mikrofons das „FrontMic (Vorderes
Mikrofon) ^'' -Register in der Realtek-Systemsteuerung auf und passen „Recording Volume (Aufnahmelautstärke) ^'' an.
Gehäuselüfteranschlüsse
(4-polig, CHA_FAN1)
(siehe S. 1, Nr. 13)
(4-polig, CHA_FAN2)
(siehe S. 1, Nr. 14)
(4-polig, CHA_FAN3)
(siehe S. 1, Nr. 35)
(4-polig, CHA_FAN4)
(siehe S. 1, Nr. 6)

text_image
FAN_SPEED_CONTROL CHA_FAN_SPEED FAN_VOLTAGE GNDBitte verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen; der schwarze Draht gehört zum Erdungskontakt.

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GND FAN_VOLTAGE CHA_FAN_SPEED FAN_SPEED_CONTR_OL

CPU-Lüfteranschlüsse
(4-polig, CPU_FAN1)
(siehe S. 1, Nr. 2)
(4-polig, CPU_FAN2)
(siehe S. 1, Nr. 3)


Dieses Motherboard bietet einen 4-poligen CPU-Lüfteranschluss (lautloser Lüfter). Falls Sie einen 3-poligen CPU-Lüfter anschließen möchten, verbinden Sie ihn bitte mit Kontakt 1 bis 3.
ATX-Netzanschluss (24-polig, ATXPWR1) (siehe S. 1, Nr. 10)

Dieses Motherboard bietet einen 24-poligen ATX-Netzanschluss. Bitte schließen Sie es zur Nutzung eines 20-poligen ATX-Netzteils entlang Kontakt 1 und Kontakt 13 an.
ATX-12-V-Netzanschluss (8-polig, ATX12V1) (siehe S. 1, Nr. 1)

Dieses Motherboard bietet einen 8-poligen ATX-12-V-Netzanschluss. Bitte schließen Sie es zur Nutzung eines 4-poligen ATX-Netzteils entlang Kontakt 1 und Kontakt 5 an.
Thunderbolt-Erweiterungskartenanschluss (5-polig, TB1) (siehe S. 1, Nr. 34)

Bitte verbinden Sie eine Thunderbolt™-Erweiterungskarte über das GPIO-Kabel mit diesem Anschluss.
Serieller-Port-Stiftleiste (9-polig, COM1) (siehe S. 1, Nr. 32)

Diese COM1-Stiftleiste unterstützt ein Modul für serielle Ports.
TPM-Stiftleiste (17-polig, TPMS1) (siehe S. 1, Nr. 31)

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GND +3VS B LA D 0 +3V LA D 3 P C I R # T FR A M E P C I C L K GND GND SE R I RQ #- S_P W ROWN #- GND LA D 1 LA D 2 SM B - DATA MAIN SM B - CLK MAIN GND 1Dieser Anschluss unterstützt das Trusted Platform Module- (TPM) System, das Schlüssel, digitale Zertifikate, Kennwörter und Daten sicher aufbewahren kann. Ein TPM-System hilft zudem bei der Stärkung der Netzwerksicherheit, schützt digitale Identitäten und gewährleistet die Plattformintegrität.
1.5 Intelligente Schalter
Das Motherboard hat vier intelligente Schalter: Ein-/Ausschalter, Reset-Schalter, CMOS-löschen-Schalter und BIOS-Auswahlschalter; ermöglichen Nutzern schnellen Ein-/Ausschalten des Systems, Rücksetzung des Systems, Löschung der CMOS-Werte oder Umschalten zwischen BIOS A und BIOS B.
Ein-/Ausschalter
(PWRBTN)
(siehe S. 1, Nr. 8)

Mit dem Ein-/Ausschalter kann der Benutzer das System schnell ein-/abschalten.
Reset-Schalter
(RSTBTN)
(siehe S. 1, Nr. 9)

Der Reset-Taste ermöglicht das schnelle Rücksetzen des Systems.
CMOS-löschen-Schalter
(CLRCBTN)
(siehe S. 1, Nr. 7)

Mit dem CMOS-löschen-Schalter können Benutzer die CMOS-Werte schnell löschen.

Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie Ihren Computer abschalten und die Stromversorgung unterbrechen.
BIOS-
Auswahlschalter
(BIOS_SEL1)
(siehe S. 1, Nr. 29)

Der BIOS-Auswahlschalter ermöglicht dem System, von BIOS A oder BIOS B zu starten.

Dieses Motherboard verfügt über zwei BIOS-Chips, ein primäres BIOS (BIOS_A) und ein Ausfall-BIOS (BIOS_B), die Sicherheit und Stabilität Ihres Systems steigern. Normalerweise läuft das System über das primäre BIOS. Falls das primäre BIOS jedoch beschädigt ist oder ausfällt, stellen Sie den BIOS-Auswahlschalter einfach auf „B“ um; dann übernimmt das Ausfall-BIOS beim nächsten Systemstart. Duplizieren Sie dann mit „Secure Backup UEFI“ im UEFI-Einrichtungsprogramm zur Gewährleistung eines normalen Systembetriebs eine Arbeitskopie der BIOS-Dateien am primären BIOS. Aus Sicherheitsgründen können Benutzer das Ausfall-BIOS nicht manuell aktualisieren. Sie können das aktuell aktivierte BIOS anhand der BIOS-LEDs (BIOS_A_LED oder BIOS_B_LED) bestimmen.