Z170A-X1 - Motherboard ASROCK - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Z170A-X1 ASROCK
Vielen Dank, dass Sie sich für das Z170A-X1 von ASRock entschieden haben – ein zuverlässiges Motherboard, das konsequent unter der strengen Qualitätskontrolle von ASRock hergestellt wurde. Es liefert ausgezeichnete Leistung mit robustem Design, das ASRock Streben nach Qualität und Beständigkeit erfüllt.

Da die technischen Daten des Motherboards sowie die BIOS-Software aktualisiert werden können, kann der Inhalt dieser Dokumentation ohne Ankündigung geändert werden. Falls diese Dokumentation irgendwelchen Änderungen unterliegt, wird die aktualisierte Version ohne weitere Hinweise auf der ASRock-Webseite zur Verfügung gestellt. Sollten Sie technische Hilfe in Bezug auf dieses Motherboard benötigen, erhalten Sie auf unserer Webseite spezifischen Informationen über das von Ihnen verwendete Modell. Auch finden Sie eine aktuelle Liste unterstützter VGA-Karten und Prozessoren auf der ASRock-Webseite: ASRock-Website http://www.asrock.com.
1.1 Lieferumfang
1.2 Technische Daten
Plattform
| Prozessor | ^TM i7/i5/i3/Pentium®/Celeron® der 6. Generation (Sockel 1151) |
| Chipsatz | * Z170 |
| Speicher | (OC)/2400(OC)/2133 non-ECC, ungepufferter SpeicherECC-Modus)* Speicherfrequenz von 3466+(OC) kann nur erzielt werden, wenn ein einzelnes Speichermodul installiert ist (Einzelkanalspeicher).* Weitere Informationen finden Sie in der Speicherkompatibilitätsliste auf der ASRock-Webseite. (http://www.asrock.com/) |
| Erweiterungssteckplatz | x16-Modus;PCIE4: x4-Modus)** Unterstützt NVMe-SSD als Bootplatte ^TM und CrossFireX ^TM |
| Grafikkarte | können nur mit Prozessoren unterstützt werden, die GPU-integriert sind.Quick Sync Video mit AVC, MVC (S3D) und MPEG-2 Full HW Encode1, Intel® InTru ^TM 3D, Intel® Clear Video HD Technology, Intel® Insider ^TM , Intel® HD Graphics 510/530 |
bei 60 Hz
DVI-D-Port
Audio
Audiocodec)
* Zur Konfiguration von 7.1-Kanal-HD-Audio müssen Sie ein HD-Frontblenden-Audiomodul nutzen und den Mehrkanalton über den Audiotreiber aktivieren.
Protection)
LAN
dung (ASRock Full Spike Protection)
Rückblende, E/A
Entladung (ASRock Full Spike Protection))
Geschwindigkeit-LED)
Mikrofon
Speicher
0, RAID 1, RAID 5, RAID 10, Intel Rapid Storage Technology 14 und Intel Smart Response Technology), NCQ, AHCI und Hot-Plugging
Anschluss
Lüftergeschwindigkeitssteuerung)
Lüftergeschwindigkeitssteuerung
(unterstützt Schutz gegen elektrostatische Entladung (ASRock Full Spike Protection))
(unterstützt Schutz gegen elektrostatische Entladung (ASRock Full Spike Protection))
BIOS-
Funktion
grafischer Benutzerschnittstellen . 0-konforme Aufweckereignisse
Mehrfachspannungsanpassung
Hard-
wareüberwa- chung
Gehäuselüftergeschwindigkeit durch CPU-Temperatur)
Betriebssys-
tem
Bit
* Zur Installation des Windows* 7-Betriebssystems wird ein modifiziertes Installationslaufwerk mit xHCI-Treibern in der ISO-Datei benötigt. Detaillierte Anweisungen finden Sie auf Seite 135.
* Einzelheiten zum aktualisierten Windows® 10-Treiber entnehmen Sie bitte der ASRock-Webseite: http://www.asrock.com
Zertifi-
zierungen

Bitte beachten Sie, dass mit einer Übertaktung, zu der die Anpassung von BIOS-Einstellungen, die Anwendung der Untied Overclocking Technology oder die Nutzung von Übertaktungswerkzeugen von Drittanbietern zählen, bestimmte Risiken verbunden sind. Eine Übertaktung kann sich auf die Stabilität Ihres Systems auswirken und sogar Komponenten und Geräte Ihres Systems beschädigen. Sie sollte auf eigene Gefahr und eigene Kosten durchgeführt werden. Wir übernehmen keine Verantwortung für mögliche Schäden, die durch eine Übertaktung verursacht wurden.
1.3 Jumpereinstellung
Die Abbildung zeigt, wie die Jumper eingestellt werden. Wenn die Jumper-Kappe auf den Kontakten angebracht ist, ist der Jumper „kurzgeschlossen“. Wenn keine Jumper-Kappe auf den Kontakten angebracht ist, ist der Jumper „offen“. Die Abbildung zeigt einen 3-poligen Jumper, dessen Kontakt 1 und Kontakt 2 „kurzgeschlossen“ sind, wenn eine Jumper-Kappe auf diesen 2 Kontakten angebracht ist.

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Short Open 1 2 3CMOS-löschen-Jumper (CLRMOS1)
(siehe S. 1, Nr. 8)


CLRMOS1 ermöglicht Ihnen die Löschung der Daten im CMOS. Zum Löschen und Rücksetzen der Systemparameter auf die Standardeinrichtung schalten Sie den Computer bitte ab und ziehen das Netzkabel aus der Steckdose. Warten Sie 15 Sekunde, schließen Sie dann Kontakt 2 und Kontakt 3 an CLRMOS1 5 Sekunden lang mit einer Jumper-Kappe kurz. Löschen Sie den CMOS jedoch nicht direkt nach der BIOS-Aktualisierung. Falls Sie den CMOS direkt nach Abschluss der BIOS-Aktualisierung löschen müssen, starten Sie das System zunächst; fahren Sie es dann vor der CMOS-Löschung herunter. Bitte beachten Sie, dass Kennwort, Datum, Zeit und Benutzerstandardprofil nur gelöscht werden, wenn die CMOS-Batterie entfernt wird.
1.4 Integrierte Stiftleisten und Anschlüsse

Integrierte Stiftleisten und Anschlüsse sind KEINE Jumper. Bringen Sie KEINE Jumper-Kappen an diesen Stiftleisten und Anschlüssen an. Durch Anbringen von Jumper-Kappen an diesen Stiftleisten und Anschlüssen können Sie das Motherboard dauerhaft beschädigen.
Systemblende-Stiftleiste (9-polig, PANEL1) (siehe S. 1, Nr. 13)

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PLED+ PLED- PWRBTN# GND 1 GND RESET# GND HDLED- HDLED+Verbinden Sie Netzschalter, Reset-Taste und Systemstatusanzeige am Gehäuse entsprechend der nachstehenden Pinbelegung mit dieser Stiftleiste. Beachten Sie vor Anschließen der Kabel die positiven und negativen Kontakte.

PWRBTN (Ein-/Austaste):
Mit der Ein-/Austaste an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Sie können die Abschaltung Ihres Systems über die Ein-/Austaste konfigurieren.
RESET (Reset-Taste):
Mit der Reset-Taste an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Starten Sie den Computer über die Reset-Taste neu, wenn er abstürzt oder sich nicht normal neu starten lässt.
PLED (Systembetriebs-LED):
Mit der Betriebsstatusanzeige an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Die LED leuchtet, wenn das System läuft. Die LED blinkt, wenn sich das System im S1/S3-Ruhezustand befindet. Die LED ist aus, wenn sich das System im S4-Ruhezustand befindet oder ausgeschaltet ist (S5).
HDLED (Festplattenaktivitäts-LED):
Mit der Festplattenaktivitäts-LED an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Die LED leuchtet, wenn die Festplatte Daten liest oder schreibt.
Das Design der Frontblende kann je nach Gehäuse variieren. Ein Frontblendenmodul besteht hauptsächlich aus Ein-/Austaste, Reset-Taste, Betrieb-LED, Festplattenaktivität-LED, Lautsprecher etc. Stellen Sie beim Anschließen Ihres Frontblendenmoduls an diese Stiftleiste sicher, dass Kabel- und Pinbelegung richtig abgestimmt sind.
Betrieb-LED- und Lautsprecher-Stiftleiste (7-polig, SPK_PLED1) (siehe S. 1, Nr. 11)

Bitte verbinden Sie die Betrieb-LED des Gehäuses und den Gehäuselautsprecher mit dieser Stiftleiste.
(SATA3_0: siehe S. 1, Nr. 12) (SATA3_1: siehe S. 1, Nr. 14) (SATA3_2: siehe S. 1, Nr. 9) (SATA3_3: siehe S. 1, Nr. 15) (SATA3_4: siehe S. 1, Nr. 17) (SATA3_5: siehe S. 1, Nr. 16)

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SATA3_2S SATA3_4 SATA3_3S SATA3_5Diese sechs SATA-III-Anschlüsse unterstützen SATA-Datenkabel für interne Speichergeräte mit einer Datenübertragungsgeschwindigkeit bis 6,0 Gb/s. Nutzen Sie zum Minimieren der Startzeit Intel® Z170-SATA-Ports (SATA3_0) für Ihre bootfähigen Geräte.
USB 2.0-Stiftleisten (9-polig, USB2_3) (siehe S. 1, Nr. 18) (9-polig, USB4_5) (siehe S. 1, Nr. 19)

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USB_PWR P- P+ GND DUMMY 1 P- P+ GND USB_PWREs gibt zwei Stiftleisten an diesem Motherboard. Jede USB 2.0-Stiftleiste kann zwei Ports unterstützen.
USB 3.0-Stiftleiste (19-polig, USB3_4_5) (siehe S. 1, Nr. 6)

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IntA_P_D+ IntA_P_D- GND IntA_P_SSTX+ IntA_P_SSTX- GND IntA_P_SSRX+ IntA_P_SSRX- Vbus Vbus IntA_P_SSRX- GND IntA_P_SSTX- GND IntA_P_SSTX+ IntA_P_D- ID IntA_P_D+Neben sechs USB 3.0-Ports an der E/A-Blende befindet sich eine Stiftleiste an diesem Motherboard. Jede USB 3.0-Stiftleiste kann zwei Ports unterstützen.
Audiostiftleiste
(Frontblende)
(9-polig, HD_AUDIO1)
(siehe S. 1, Nr. 21)

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GND PRESENCE# MIC_RET OUT_RET 1 J_SENSE OUT2_R MIC2_R MIC2_LDiese Stiftleiste dient dem Anschließen von Audiogeräten an der Frontblende.

- High Definition Audio unterstützt Anschlusserkennung, der Draht am Gehäuse muss dazu jedoch HDA unterstützt. Bitte befolgen Sie zum Installieren Ihres Systems die Anweisungen in unserer Anleitung und der Anleitung zum Gehäuse.
- Bei Nutzung eines AC'97-Audiopanels dieses bitte anhand folgender Schritte an der Audiostiftleiste der Frontblende installieren:
A. Mic_IN (Mikrofon) mit MIC2_L verbinden.
B. Audio_R (RIN) mit OUT2_R und Audio_L (LIN) mit OUT2_L verbinden.
C. Erde (GND) mit Erde (GND) verbinden.
D. MIC_RET und OUT_RET sind nur für das HD-Audiopanel vorgesehen. Sie müssen sie nicht für das AC'97-Audiopanel verbinden.
E. Rufen Sie zum Aktivieren des vorderen Mikrofons das „FrontMic (Vorderes Mikrofon)“-Register in der Realtek-Systemsteuerung auf und passen „Recording Volume (Aufnahmelautstärke)“ an.
Gehäuselüfteranschlüsse
(4-polig, CHA_FAN1)
(siehe S. 1, Nr. 7)
(4-polig, CHA_FAN2)
(siehe S. 1, Nr. 10)

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GND FAN_VOLTAGE CHA_FAN_SPEED FAN_SPEED_CONTR OLBitte verbinden Sie die
Lüfterkabel mit den
Lüfteranschlüssen; der
schwarze Draht gehört zum
Erdungskontakt.
CPU-Lüfteranschlüsse
(4-polig, CPU_FAN1)
(siehe S. 1, Nr. 2)

Dieses Motherboard
bietet einen 4-poligen
CPU-Lüfteranschluss
(lautloser Lüfter). Falls Sie
einen 3-poligen CPU-Lüfter
anschließen möchten,
verbinden Sie ihn bitte mit
Kontakt 1 bis 3.
ATX-Netzanschluss
(24-polig, ATXPWR1)
(siehe S. 1, Nr. 8)

Dieses Motherboard bietet
einen 24-poligen ATX-Net
zanschluss. Bitte schließen
Sie es zur Nutzung eines
20-poligen ATX-Netzteils
entlang Kontakt 1 und Kon-
takt 13 an.
ATX-12-V-Netzanschluss
(8-polig, ATX12V1)
(siehe S. 1, Nr. 1)

Dieses Motherboard bietet einen 8-poligen ATX-
12-V-Netzanschluss.
Bitte schließen Sie es zur Nutzung eines 4-poligen ATX-Netzteils entlang Kontakt 1 und Kontakt 5 an.
TPM-Stiftleiste
(17-polig, TPMS1)
(siehe S. 1, Nr. 20)

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GN D +3V S B SE RIRQ # S_ PWRDWN # GN D LA D0 +3V LA D1 LA D2 LA D3 P CIRS # FR AM E SM_B_DATA_MAIN SIM_B_CLK_M_AIN CND P CIC L K 1Dieser Anschluss unterstützt das Trusted Platform Module- (TPM) System, das Schlüssel, digitale Zertifikate, Kennwörter und Daten sicher aufbewahren kann. Ein TPM-System hilft zudem bei der Stärkung der Netzwerksicherheit, schützt digitale Identitäten und gewährleistet die Plattformintegrität.