Zanotti Monoblock BSB0870Y1AA - Kühlschrank DAIKIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Zanotti Monoblock BSB0870Y1AA DAIKIN
GEBRAUCHS- UND WARTUNGSHANDBUCH
- Wichtige Sicherheitshinweise
- Tabelle der Plaketten
- Beschreibung der Maschine
- Betrieb der Maschine
- Bewegung der Maschine
- Installation der Maschine
6.1 Hinweise
6.2 Platzbedarf der Maschine
6.3 Aufstellen der Maschine
6.4 Freiräume
6.5 Montage der Maschine
6.6 Befestigung der Fernschalttafel
6.7 Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen
6.8 Reinigung
- Anschluss der Maschine an die Energieversorgung
7.1 Anschluss an das Stromnetz
7.2 Anschluss an die hydraulische Anlage
- Elektrische Steuerungen
8.1 Steuer- und Kontrollschalttafel
- Durchzuführende Kontrollen, Einstellungen und Registrierungen
9.1 Inbetriebnahme der Maschine
9.2 Steuerung Verriegeln / Freigegeben
-
Elektrischer Schaltplan der Maschine
-
Wartung und Reparatur der Maschine
12 Ordentliche Wartung
12.1 Außerordentliche Wartung
12.2 Eingriffe, die von Fachpersonal oder vom Hersteller durchgeführt werden müssen
12.3 Technische Probleme
12.4 Von der elektronischen Kontrolle angezeigte Alarme
- Bestellung von Ersatzteilen
- Entsorgung der Verpackung
- Entsorgung der Maschine
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und für Ihre Entscheidung für ein Produkt von Uniblock.
Bitte lesen Sie dieses extra abgefasste Heft mit Ratschlägen und Hinweisen für eine korrekte Installation, Gebrauch und Wartung des Produkts; so können Sie alle Eigenschaften der Maschine am besten ausnutzen.
1. WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE
In Folge einige Sicherheitsempfehlungen bei der Installation und dem Betrieb der Maschine.
• Die Maschine muss vollständig nach den Plänen und Empfehlungen des Herstellers installiert werden.
- Schäden, die sich nach nicht korrekten Anschlüssen ergeben, sind ausgeschlossen.
- Der Nullleiter darf, auch wenn geerdet, nicht als Schutzleiter verwendet werden.
- Die elektrische Anlage der Umgebung, in dem die Installation vorgenommen wird, muss den geltenden Richtlinien für elektrische Anlagen entsprechen.
- Die Wartung der Maschine muss von entsprechend ausgebildetem Fachpersonal oder vom Hersteller gemäß der EN378 Norm durchgeführt werden.

HINWEIS
Um Schnittverletzungen an den Händen zu verhindern, Schutzhandschuhe verwenden.
Bei jedem nicht vorgesehenen Einsatz der Maschine, besonders bei Anwendungen oder bei allen Eingriffen, die an der Maschine vorgenommen werden sollen, muss sich der Benutzer beim Hersteller nach eventuellen Gegenanzeigen oder Gefahren erkundigen, die sich bei unangebrachter Nutzung der Maschine ergeben.
- Die Maschine muss entsprechend den Einsatzanleitungen und für den vom Hersteller vorgesehenen Gebrauch verwendet werden. Jeder nicht korrekte Einsatz der Maschine stellt eine anormale Situation dar und kann zur Beschädigung der Maschine führen sowie eine ernsthafte Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen.

ACHTUNG
Die Maschine wurde nicht für den Einsatz in explosionsgefährdeten Räumlichkeiten konstruiert. Daher ist der Gebrauch der Maschine in Umgebungen mit Explosionsgefahr absolut verboten.

ACHTUNG
Die Maschine wurde nicht für den Einsatz in salzhaltiger Umgebung konstruiert. In diesem Fall muss der Kondensator oder der Verdampfer mit den entsprechend geeigneten Systemen geschützt werden.
Bei Wartungseingriffen, bei denen Arbeiten am Kühlkreislauf notwendig sind, muss die Anlage entleert werden und auf Atmosphärendruck gebracht werden.

HINWEIS
Die Kühflüssigkeit darf nicht in die Atmosphäre abgegeben werden, sondern muss mit einer entsprechenden Ausrüstung von spezialisiertem Fachpersonal aufgefangen werden.
- Die Neubefüllung des Kühlmittels muss entsprechend den technischen Anweisungen zu Typ und Menge auf der Plakette vorgenommen werden.
- Der Einsatz von Mitteln, die kein Kühlmittel sind, oder von entflammbaren Kühlmitteln (Kohlenwasserstoff) oder Luft ist verboten.
- Veränderungen des Kreislaufs oder der Komponenten, wie die Schweißung auf dem Kompressorkörper, sind nicht erlaubt.
- Der Endnutzer muss die Anlage vor von außen verursachter Brandgefahr schützen.
2. TABELLE DER PLAKETTEN

flowchart
graph TD
A["Monoclo Model"] --> B["ZANOTTI S.p.A."]
B --> C["Via Martin L. King, nr. 30 49C20 PEGOGNAGA (Mantova) - Italy"]
C --> D["CE"]
D --> E["Monoclo Model"]
E --> F["Monoclo Model"]
F --> G["Monoclo Serial Number"]
G --> H["Toronto V. M."]
H --> I["A"]
H --> J["A"]
H --> K["Kg"]
I --> L["Ascentivario de San Francisco"]
J --> M["Ascentivario de San Francisco"]
K --> N["A"]
K --> O["A"]
K --> P["Kg"]
L --> Q["Ascentivario di San Francisco"]
M --> R["Ascentivario di San Francisco"]
N --> S["Pietenza non con precursor e Nonsegnato in sequencer"]
O --> T["Pietenza non con precursor e Nonsegnato in sequencer"]
P --> U["Kg"]
Q --> V["Per il seniola Part 1"]
R --> W["Per il seniola Part 2"]
S --> X["Per il seniola Part 3"]
T --> Y["Per il seniola Part 4"]
U --> Z["Per il seniola Part 5"]
V --> AA["Per il seniola Part 6"]
W --> AB["Per il seniola Part 7"]
X --> AC["Per il seniola Part 8"]
Y --> AD["Per il seniola Part 9"]
Z --> AE["Per il seniola Part 10"]
1) Baujahr
2) Einheitscode "ZANOTTI"
3) Matrikelnummer
4) Spannung
5) Absorption Betrieb
6) Maximale Absorption
7) Anlassabsorption
8) Nennleistung Kompressor
9) Kühlmittel: Typ: Menge
10) Masse der Maschine
11) Nummer elektrischer Schaltplan
![]() | Kühlflüssigkeit |
![]() | Abfluss Kondenswasser |
![]() | Achtung: heiße oder kalte Teile |
![]() | Achtung: Vor der Arbeit an der Maschine, Strom ausschalten |
![]() | Achtung: Stromschlaggefahr |
![]() | Dieses Kabel mit einem Thermomagnetschalter verbinden. Nie an die Hauptlinie anschließen. |
![]() | Drehrichtung |
![]() | Farben der Versorgungskabel |
![]() | Achtung – wichtig: Den Kondensator regelmäßig mit Luftstrahl von innen nach außen reinigen. Eingriff bei nicht laufender Maschine durchführen. |
![]() | Kabel Licht Zelle |
![]() | Kabel Mikrotür |
![]() | Kabel Widerstand Tür |
3. BESCHREIBUNG DER MASCHINE
Die Kühlanlagen der SB-Serie sind mit luft- oder wassergekühlten Kondensatoren (wahlweise) ausgestattet. Sie werden in Monoblock-Ausführung hergestellt und bestehen aus:

- einer außerhalb der Zelle installierten Kondensierungseinheit
- einem in einem isolierten Gehäuse eingeführten Verdampferteil, das außen auf der Zelle installiert ist
- einem elektrische Kontroll- und Steuerschaltschrank auf der Kondensierungseinheit.
- Fernbedienung an der Wand befestigt
4. BETRIEB DER MASCHINE
Die Uniblock SB sind Kompressionskühlgruppen, in denen die Kälte durch Verdampfung einer kälterzeugenden Flüssigkeit vom Typ HFC bei niedrigem Druck in einem Wärmeaustauscher (Verdampfer) erzeugt wird; der so erzeugte Dampf wird durch mechanische Kompression bei einem höheren Druck erneut verflüssigt, gefolgt von einer Kühlung in einem anderen Wärmeaustauscher (Kondensator). Der Kühlkompressor ist hermetischer Art, mit abwechselnder Bewegung und wird von einem Ein- oder Dreiphasen-Stromnetz versorgt. Die Enteisung wird je nach Notwendigkeit nach automatischer Vorprogrammierung in regelmäßigen Abständen durchgeführt, dabei besteht die Möglichkeit von manuellen Eingriffen.
5. BEWEGUNG DER MASCHINE
Die Maschine kann mit Hub- oder Transportmitteln bewegt werden.

Sehr gut aufpassen, dass sich niemand im Manövrierbereich des Hub- oder Transportmittels aufhält, um während der Bewegung der Ladung jegliche Unfallgefahr zu vermeiden.

Wenn die Maschine in einer Kiste bzw. Holzkäfig verpackt verschickt wird, muss die Verpackung für den Transport entsprechend verzurrt werden.

Aufpassen, dass keine Schwankungen durch eine zu hohe Hubgeschwindigkeit der verpackten Maschine verursacht werden, da die Maschine sonst herunter fallen könnte.
6. INSTALLATION DER MASCHINE
6.1 Hinweise
Der Hersteller hat entsprechende Warn- und Achtungschilder mit den Hinweisen in der Tabelle vorgesehen
6.2 Platzbedarf der Maschine

text_image
Kondenswasserabfluss D 10 Bohrung 306 355 748 378 307 120 301 27 525 430 60 350 398 307 120 27 350 480 306 355 430 748 Kondenswasserabfluss D 10 Silikon in die ganze Umrandung des Förderer einspritzen Bohrung Silikon in die ganze Umrandung des Förderer einspritzenSB0 (SB120 O) SBV (SB120V)

text_image
Kondenswasserabfluss D 10 Silikon in die ganze Umrandung des Förderer einspritzen| Mod. | A | B | C | D | E | F | G | H | I | L | M | X | Y |
| SB1(125) | 357 | 250 | 719 | 340 | 122 | 28 | 332 | 506 | 60 | 620 | 545 | 337 | 550 |
| SB2(225) | 390 | 250 | 809 | 360 | 122 | 28 | 332 | 540 | 60 | 820 | 745 | 337 | 750 |
| SB3(135) | 427 | 250 | 929 | 410 | 122 | 98 | 452 | 645 | 60 | 820 | 745 | 456 | 750 |
| SB4(140) | 540 | 250 | 1042 | 410 | 122 | 98 | 452 | 760 | 60 | 920 | 745 | 458 | 750 |
| SB5(235) | 542 | 250 | 1046 | 520 | 122 | 98 | 452 | 785 | 60 | 1075 | 1000 | 458 | 1005 |
6.3 Aufstellen der Maschine
Um einen optimalen Betrieb zu gewährleisten, müssen folgende Ratschläge beachtet werden:
A) Das Gerät an einem gut belüfteten Ort und von Wärmequellen entfernt aufstellen.
B) Die Zelle möglichst wenig öffnen.
C) Versichern Sie sich, dass das Gerät genügend Luft aufnehmen kann und auch über einen guten Ausstoß der bewegten Luft verfügt.
D) Bringen Sie am Kondenswasserablass, der sich am unteren Teil des Gerätes befindet, ein Rohr an, damit das Kondenswasser abfließen kann.
Anm.: Die SB Einheiten sind mit einem Verdampfungssystem des Kondenswassers ausgestattet, der Abfluss ist nur eine Vorsichtsmaßnahme im Fall von Betriebs- und Anwendungsunregelmäßigkeiten.

text_image
Lösung 1 Lösung 2 Mod. A SB0 SBV 585 SB120 SB1 550 SB125 SB2 640 SB225 SB3 640 SB135 SB4 750 SB140 SB5 750 SB2356.4 Freiräume
Für einen korrekten Einsatz der Maschine sowie für eine unkomplizierte Wartung unter Sicherheitsbedingungen ist vorgesehen, dass die Installation in einer Position ausgeführt wird, bei der die Mindestfreiräume für die Öffnung der Maschine eingehalten werden.
6.5 Montage
A) An der Zellenwand eine Bohrung mit den passenden Abmessungen ausführen, siehe Abbildungen vorher. Die Einheit an der Zelle anbringen, indem von außen das Verdampferteil in die bereits vorher ausgeführte Bohrung in der Zelle eingesetzt wird.
B) Das Gerät mit den entsprechenden Schrauben befestigen

6.6 Befestigung der Fernschalttafel:
Den Boden der Fernschaltafel an der ausgewählten Wand befestigen, indem die bereits vorhandenen Bohrlöcher benutzt werden. Die Fernschalttafel muss vertikal angebracht werden. Das Anschlusskabel zwischen Fernschalttafel und Einheit anbringen und darauf achten, dass es nicht neben anderen Kabeln der Anlage liegt.

Sicherstellen, dass die Einheit und die darin enthaltenen Geräte während des Transports nicht beschädigt wurden – dies gilt besonders für die Komponenten auf der Tür des elektrischen Schaltschranks und für die Leitungen der Kühlanlage. Danach die Installation an der Zelle entsprechend den Plänen durchführen; dabei muss ganz besonders auf den elektrischen Anschluss geachtet werden.
6.7 Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen
Der Hersteller hat folgende mechanische Schutzvorrichtungen vorgesehen
- Feste seitliche und frontale Schutzvorrichtungen an der Verdampfereinheit und der Kondensierungseinheit: sie sind mit Hilfe von Klemmschrauben an der Struktur befestigt.
- Externe feste Schutzvorrichtungen Elektroventilatoren auf der Verdampfereinheit: mit Schrauben befestigt.
Der Hersteller hat folgende elektrische Schutzvorrichtungen vorgesehen:
a. Automatisch funktionierende Wärmeschutzvorrichtungen Gebläse (in den Motoren): Schutz der Elektroventilatoren vor zu hoher Stromabsorption.
b. Automatisch funktionierende Hochdruckwächter (nur für Gruppen, in denen diese vorgesehen sind): Schutz gegen zu hohen Druck.

Die Schutzvorrichtungen wurden vom Hersteller zum Schutz des Bedieners während der Durchführung seiner Arbeit angebracht
6.8 Reinigung der Maschine
Die Maschine sorgfältig reinigen, Staub und Fremdkörper sowie Verschmutzungen, die sich eventuell während der Bewegung abgelagert haben, entfernen; dazu Reinigungsmittel oder Entfetter benutzen.

ACHTUNG
Keine Lösungsmittel verwenden
7. ANSCHLUSS DER MASCHINE AN DIE ENERGIEVERSORGUNG

ACHTUNG
Vor dem elektrischen Anschluss muss kontrolliert werden, dass die Spannung und die Frequenz des Stromnetzes den Angaben auf der Einheit entsprechen sowie dass die Spannung sich in einer Toleranz von +/- 10% gegenüber dem Nennwert befindet.
7.1 Anschluss an das Stromnetz
Nach einer Vorkontrolle an den Komponenten des Schaltschranks wird der Stromanschluss durchgeführt

ACHTUNG
Der Anschluss an die Linie muss mit einer entsprechenden Schutzvorrichtung (Thermomagnetschalter oder Differentialthermomagnetschalter) ausgeführt werden; diese wählt der Installateur entsprechend dem Linientyp und den auf der Plakette der Maschine angegebenen Absorptionswerten aus.
Bei mehreren Einheiten in der Zelle sollte an jeder Maschine eine Schutzvorrichtung angebracht werden. Danach wird die Einheit angeschlossen. Auf die Farben der Kabel, die aus dem Stromkabel herausführen, achten:
| A) | 230V/1/50-60 Hz | drei Leiter | Blau = NulleiterGelb/Grün = ErdleiterBraun = Phase |
| B) | 230V/3/50-60 Hz vier Leiter Grau = Phase |
| Gelb/Grün = Erdleiter | |
| Braun = Phase | |
| Schwarz= Phase |
| C) | 400V/3N/50-60 Hz | fünf Leiter | Blau = NulleiterGelb/Grün = ErdleiterBraun = PhaseSchwarz = PhaseGrau = Phase |
Man empfiehlt, an der Zellentür einen Mikroschalter (nicht mitgeliefert) anzubringen, der bei jeder Türöffnung automatisch folgendes bewirkt:
- Anschalten des Zellenlichts, Ausschalten des Geräts;
- Tempaturalarm aus (bis etwa eine Stunde nach dem Schließen der Tür).
Das Aggregat verfügt bereits über ein Kabel für diesen Anschluss, wobei die folgende Bedingung einzuhalten ist:
Mikroschalterkontakt geschlossen = Tür geschlossen.

ACHTUNG
Der Mikroschalter ist nicht in der Lieferung der Maschine inbegriffen. Wenn das Mikrotürkabel unterbrochen oder beschädigt wird, ereignen sich die gleichen Bedingungen wie bei offener Tür mit verbundener Mikrotür.
Zusammen mit den Aggregaten der SERIE "B" (Tieftemperatur) wird ein Kabel für den Türwiderstandsanschluss mitgeliefert. Der Anschluss soll durch eine passende Sicherung, vom Türwiderstand abhängig, erfolgen. Die Einheit verfügt auch über das Anschlusskabel der Lampe für die Beleuchtung der Zelle (die Lampe muss eine Spannung von 230 Volt und eine Höchstleistung von 100 Watt besitzen)

ACHTUNG
Die Kabel der Mikrotür, des Zellenlichts oder des Türwiderstands nicht ans 230 V Stromnetz anschließen. Die an jedem Kabel befestigten Schilder geben Hinweise zum korrekten Anschluss.

HINWEIS
Der eventuelle Austausch von beschädigten elektrischen Komponenten darf ausschließlich von entsprechend ausgebildetem Fachpersonal ausgeführt werden. Der Anschluss an das Stromnetz muss von kompetentem Personal ausgeführt werden.
7.2 Anschluss an die hydraulische Anlage (Wasserkondensator)
Dieser Anschluss ist nur bei wassergekühltem Kondensator notwendig. Wenn er ausgeführt wird, müssen die Schilder Wassereinlauf und Wasserauslauf beachtet werden, die sich in der Nähe der Rohre befinden, an denen der Anschluss erfolgt. Die Durchmesser der Anschlussrohre dürfen nicht geringer als diejenigen des Gerätes sein. Der Mindestdruck für eine gute Wasserzirkulation muss mindestens 1 bar betragen.
8. ELEKTRISCHE STEUERUNGEN
8.1 Steuer- und Kontrollschalttafel

![]() | Kontroll-LED (GRÜN)Angeschaltet: Der Kompressor ist in Betrieb, die Anlage kühlt.Blinken: Der Kompressor befindet sich in der Einschaltverzögerungsphase.Ausgeschaltet: Der Kompressor steht. Die Zellentemperatur hat die vorgegebenen Werte erreicht. |
![]() | Kontroll-LED (GRÜN)Eingeschaltet: Der Verdampferlüfter ist in Betrieb.Blinken: Der Verdampferlüfter befindet sich in einer Anlaufverzögerungsphase.Ausgeschaltet: Der Verdampferlüfter steht. Abtauphase. |
![]() | Kontroll-LED (GELB)Angeschaltet: Automatische oder manuelle Abtauung. |
![]() ![]() | Alarm-LED (ROT)Angeschaltet: Alarm aktiv. Verursacht durch den gestörten Betrieb eines Fühlers oder den Eingriff des Druckwächters oder der Zellentemperatur über der Toleranzgrenze.Ausgeschaltet: Gerät befindet sich im Normalbetrieb.DISPLAY:Beim Einschalten wird die Bezeichnung "OFF" angezeigt, d.h. das Gerät ist ausgeschaltet.Wenn die "on/off"-Taste drei Sekunden lang gedrückt bleibt, wird das Gerät eingeschaltet und die Zellentemperatur wird angezeigt. In der Programmierphase werden jeweils die Parameterwerte, die eingegeben werden können, angezeigt, während in der Alarmphase ein Code angezeigt wird, der den Alarmtyp angibt. |
![]() | "SET"-Taste:Wenn die Taste lang gedrückt wird, kann der Betriebssollwert eingegeben werden.Die Eingabephase wird durch das Einschalten der Tasten-LED angezeigt. In der Programmierphase ist es möglich von einem Untermenü in das höhere Menü zu gelangen. |
![]() | "DOWN/Zellenbeleuchtung"-Taste:In der Programmier- oder Eingabephase des Sollwertes dient diese Taste dazu, den eingegebenen Wert zu senken. Sonst wird sie zum Ein- und Ausschalten der Zellenbeleuchtung benutzt. |
![]() | "Manuelle Abtauung/UP"-Taste:Taste zur Erhöhung der Werte, die eingegeben werden können. Wenn die Taste länger als 5 Sekunden gedrückt bleibt, wird die manuelle Abtauung durchgeführt. |
![]() | "ON/OFF"-Taste:Um das Gerät ein- oder auszuschalten, muss die Taste 3 Sekunden lang gedrückt bleiben. |
![]() | "Enter"-Taste:Über diese Taste gelangt man in das Programmiermenü und in die Untermenüs. Es wird dazu geraten, keine Programmierung vorzunehmen, nur, wenn notwendig und, wenn ein Fachmann dabei behilflich ist. |
9. DURCHZUFÜHRENDE KONTROLLEN, EINSTELLUNGEN UND REGISTRIERUNGEN
Vor dem Einschalten des Gerätes, prüfen Sie, ob:
- die Sperrschrauben fest verschraubt sind.
- die elektrischen Anschlüsse richtig ausgeführt sind.
Wenn Sie das Gerät öffnen, prüfen Sie, ob:
- im Innern des Gerätes kein Werkzeug vergessen wurde.
- die Montage richtig ausgeführt wurde.
- kein Gas austritt.
- die vordere Verschlussplatte richtig befestigt ist.
9.1 Inbetriebnahme des Gerätes
Vor der Inbetriebnahme der Gerätes müssen folgende Arbeitsschritte durchgeführt werden:
- Dem Gerät Spannung zuführen. Auf dem Display erscheint die Schriftanzeige OFF.
- Bei Geräten mit Vorheizung müssen diese mindestens drei Stunden in diesem Zustand bleiben.
- Wenn das Maschine über einen Spannungsmonitor verfügt, muss es mindestens 7 Minuten lang im OFF-Zustand sein, da der Monitor diese Zeit für eine Berechnungsphase benötigt.
- Das Gerät durch Betätigung der ON/OFF-Taste in Betrieb nehmen.
- Den Set-Point der Zellentemperatur einstellen.

ACHTUNG
Einstellungsbereich für Normaltemperatur Kühlgeräte: +10 -5°C
Einstellungsbereich für Niedrigtemperatur Kühlgeräte: -15 -25°C
Programmierung der Zellentemperatur:
- Dem Gerät Spannung zuführen. Auf dem Display erscheint die Schriftanzeige OFF.
- Um den gewünschten Sollwert einzugeben, drücken Sie 3 (drei) Sekunden lang die Set-Taste. Die LED (gelb) leuchtet und auf dem Display wird der eingegebene Wert angezeigt. Wenn Sie diesen Wert ändern möchten, drücken Sie die folgenden Tasten:

UP zum erhöhen
DOWN zum verringern
Innerhalb von 15 Sekunden die SET-Taste betätigen und damit den eingestellten Wert bestätigen (speichern).

ACHTUNG
Nach 24 Stunden ab der Inbetriebnahme den Zustand des Verdampfers kontrollieren. Wenn sich Eis gebildet hat, muss der Abstand zwischen den Enteisungsphasen verringert werden. Für die Niedrigtemperatureinheiten muss diese Kontrolle im ersten Betriebsmonat einmal in der Woche durchgeführt werden.
9.2 Steuerung Verriegeln / Freigegeben Verriegeln
- Durch gleichzeitiges drücken displayanzeige (POF).

und

tasten
wird
die
gerätesteuerung
Verriegelt,
Freigegeben
- Durch erneutes gleichzeitiges drücken der displayanzeige (Pon).

und

tasten wird die gerätesteuerung Freigegeben
10. ELEKTRISCHER SCHALTPLAN DER MASCHINE
Die Maschinen der Baureihe SB zeichnen sich durch eine besondere elektrische Anlage aus, deren Schaltplan dem vorliegenden Gebrauchs- und Wartungshandbuch beigefügt wird.
11. WARTUNG UND REPARATUR DER MASCHINE
Eine angemessene Wartung ist ein entscheidender Faktor für eine längere Lebensdauer der Maschine in optimalen Betriebs- und Leistungsbedingungen sowie für die Gewährleistung der vom Hersteller vorgesehenen Sicherheitsbedingungen.
12. ORDENTLICHE WARTUNG
Um einen zuverlässigen Betrieb der Anlage zu garantieren, muss von Zeit zu Zeit der Kondensator gereinigt werden (die Häufigkeit der Reinigung hängt hauptsächlich von der Umgebung ab, wo die Anlage steht). Die Reinigung muss bei ausgeschaltetem Gerät erfolgen. Es wird empfohlen, einen Luftstrahl von innen nach außen zu blasen. Falls dies nicht möglich ist, reinigen Sie den Kondensator von außen mit einem langborstigen Pinsel. Bei Wasserkondensierung wird empfohlen, die Reinigung von einem Hydrauliker durchführen zu lassen, der entsprechende handelsüblich entkrustende Zusätze verwendet.

HINWEIS
Um Schnittverletzungen an den Händen zu vermeiden, Schutzhandschuhe tragen.

HINWEIS
Vor Eingriffen an der Maschine die Spannung abstellen.
12.1 Außerordentliche Wartung
Regelmäßig den Verschleißzustand der elektrischen Kontakte und Fernschalter überprüfen und, wenn nötig, auswechseln.
12.2 Eingriffe, die von Fachpersonal oder vom Hersteller durchgeführt werden müssen
In Folge die Wartungseingriffe, die eine spezifische technische Kompetenz erfordern und die folglich von Fachpersonal oder vom Hersteller durchgeführt werden müssen
Der Benutzer darf folgende Operationen auf keinen Fall ausführen:
• Auswechslung der elektrischen Bauteile
• Eingriffe an der elektrischen Anlage
• Reparatur mechanischer Teile
• Eingriffe an der Kühlanlage
- Eingriffe an der Steuerschalttafel, an den Betriebsschaltern, Halt und Nothalt
- Eingriffe an den Schutz- und Sicherheitsvorrichtungen
12.3 Technische Probleme
Folgende Probleme können während des Betriebs der Maschine auftreten:
1) Kompressorstillstand. Es gibt eine Schutzvorrichtung, die jedes Mal einschreitet, wenn die zulässige Höchsttemperatur für die Wicklungen des Kompressor - Elektromotors überschritten wird. Dies kann eintreten, wenn:
- der Raum, in dem die Anlage steht, nicht genügend belüftet ist.
- Unregelmäßigkeiten im elektrischen Versorgungsnetz bestehen.
- Der Lüfterbetrieb des Kondensators unregelmäßig ist.
Die Schutzvorrichtung nimmt automatisch wieder ihre Funktion auf.
2) Eisbildung auf dem Verdampfer (dies behindert den regelmäßigen Luftstrom). Mögliche Ursachen:
- zu häufiges Türöffnen.
- unregelmäßiger Betrieb des Verdampferlüfters.
- defektes Magnetventil (Modelle mit Heißgasabtauung).
- defekter Abtauwiderstand (für Modelle mit elektrischer Enteisung)
- unvollständiger Abtaubetrieb.
In diesem Fall können folgende Änderungen vorgenommen werden: - die Temperatur des Abtauende-Thermostates um einige Grad erhöhen.
- die Anzahl der Abtauvorgänge erhöhen.

ACHTUNG
Zum Enteisen eventueller Eisblöcke im Verdampfer dürfen auf keinen Fall Metall-, schneidende, spitze Werkzeuge oder heißes Wasser verwendet werden.
3) Falls das Display der Steuerung nicht eingeschaltet ist, überprüfen Sie, ob:
- Spannung vorhanden ist.
- das Stromkabel richtig angeschlossen ist.
- die Sicherungen im Innern der elektrischen Schalttafel funktionieren.
4) Wenn das Display eingeschaltet ist und das Gerät bei Drücken der ON/OFF-Taste nicht läuft, muss überprüft werden, ob der Türmikroschalter richtig angeschlossen ist. Dabei ist zu beachten, dass bei geschlossenem Kontakt, auch die Tür geschlossen sein muss.
Ungenügende Leistung der Maschine:
Bei einer ungenügenden Leistung muss, nachdem auf der Suche nach technischen Ursachen keine Störungen gefunden wurden, kontrolliert werden, dass die Zellentüren vollkommen dicht verschlossen sind; dass keine Kälteleckagen in der Zelle vorliegen; dass das Personal die Zelle mit Vorsicht nutzt und dass sich in der benutzten Niedrigtemperaturzelle keine Vorräte und ungefrorene Flüssigkeiten befinden oder dass sich Eis im Verdampfer gebildet hat. Es wird empfohlen, die Maschinen fern von Türen zu montieren, vor allem, wenn diese täglich geöffnet werden sollen.

HINWEIS:
Während des Betriebs der Maschine dürfen die vom Hersteller zum Schutz des Benutzers angebrachten Schutzvorrichtungen auf keinen Fall abgenommen werden.
12.4 Von der elektronischen Kontrolle angezeigte Alarme
Bei Alarmzustand der Maschine, leuchtet die Kontroll-LED auf und (falls vom Kunden installiert) ertönt ein Signalton, darüber hinaus werden am Display Codes angezeigt, mittels derer sich die Alarmursachen unmittelbar identifizieren lassen.
| ALARM | DISPLAY | URSACHE | LÖSUNG |
| Hochtemperaturalarm | (HA) abwechselnd mit Zellentemperatur | - zu häufiges Öffnen der Zellentür.- Produkt, das sich in der Zelle befindet, hat eine zu hohe Temperatur.- die Anlage funktioniert nicht richtig. | |
| Niedrigtemperaturalarm | (LA) abwechselnd mit Zellentemperatur. -F | Funktionsstörung der elektronischen Kontrolleinheit | Eingriff technischer Kundendienst |
| Umgebungsfühler | (P1) dauerhaft | Fühler unterbrochen | Auswechslung Fühler |
| Verdampferfühler | (P2) abwechselnd mit Zellentemperatur | Fühler unterbrochen | Auswechslung Fühler |
| Offene Tür | (dA) abwechselnd mit Zellentemperatur | Die Tür bleibt eine längere Zeit geöffnet, als die vom Parameter festgestellt. | Automatisches Rücksetzen bei Türschließung |
| Hoch_und Niederdruckalarm | Bei Hoch-und Niederdruckalarmen erscheint auf dem Display (PrE) abwechselnd mit der Temperatur der Zelle; bei jedem Eingriff der Hochdruckwächter leuchtet die Led (4) auf. Falls die Anzahl der Eingriffe der Hochdruckwächter über 10 pro Stunde liegt, erscheint auf dem Display (5) die Anzeige (PAL) abwechselnd mit der Temperatur der Zelle und wird nicht nur die Led (4) aufleuchten, sondern auch das Alarmrelais. | Den korrekten Betrieb des Kondensatorgebläses überprüfen.Kontrollieren, ob der Kondensator sauber ist.Kühlmittelmenge kontrollieren. | Spannung von der Kühlgruppe nehmen, einige Sekunden warten und Spannung erneut einschalten. |
| Spannungsmonitor-Alarm | (bAL) abwechselnd mit Zellentemperatur. Der Monitor ist eine elektronische Vorrichtung, mit der die Stromspannung des Gerätes kontrolliert werden kann. Genau gesagt, wenn die Stromspannung Schwankungen unterliegt, die höher sind als +/-12%, schreitet diese Vorrichtung ein. Das Gerät bleibt für ca. 6 Minuten stehen. Danach läuft es automatisch wieder an, wenn die Bedingungen dafür gegeben sind.Warnung: Beim ersten Einschalten führt der Monitor eine Berechnung von ca. 7 Minuten aus. Es ist wichtig, dass das Gerät Spannung hat, sollte jedoch während der Dauer der Monitorberechnung im OFF-Zustand sein. | Nicht korrekte Versorgungsspannung |
13. Bestellung von ersatzteilen
Um Ersatzteile zu bestellen, beziehen Sie sich auf die Matrikelnummer auf der Plakette der Maschine.

HINWEIS
Die Auswechslung von verschlissenen Teilen kann nur von Fachpersonal vorgenommen werden.
14. Entsorgung der verpackung
Verpackungen aus Holz, Kunststoff, Polystyrol müssen gemäß den geltenden nationalen Gesetzen des Landes entsorgt werden, in dem die Maschine eingesetzt wird.
15. Entsorgung der maschine
Bei Verschrottung müssen die Komponenten fachgerecht mit Hilfe entsprechender für die Entsorgung von Sondermüll ermächtigter Spezialfirmen und gemäß den geltenden nationalen Gesetzen des Landes entsorgt werden, in dem die Maschine eingesetzt wird.

HINWEIS
Die Kühflüssigkeit darf nicht in die Umgebung abgelassen werden, sondern muss gesammelt und von für die Entsorgung von Sondermüll ermächtigten Firmen entsorgt werden

Konformitätserklärung im Einklang mit Artikel 14 der Verordnung EU Nr. 517/2014 des europäischen Parlaments und des Rates
Das Unternehmen ZANOTTI SPA – UID.-Nr. 01856570203 erklärt unter der eigenen
Verantwortung, dass die von ihm hergestellten und vorbefüllten Erzeugnisse Fluorkohlenwasserstoffe enthalten, die im Emissionshandelssystem im Sinne des Kapitels IV der Verordnung EG Nr. 517/2014 vorgesehen sind und dass:
☐A. es Inhaber der aufgrund des Art. 18, Absatz 2 der Richtlinie EU Nr. 517/2014 erteilten und in das Register gemäß Artikel 7 der genannten Richtlinie eintragenden Genehmigungen bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr eines Herstellers oder Importeurs von Fluorkohlenwasserstoffen ist, unbeschadet des Artikels 15 der Verordnung EU Nr. 517/2014, für die Menge an den in den Geräten enthaltenen Fluorkohlenwasserstoffen.
☐B. Die in den Geräten enthaltenen Fluorkohlenwasserstoffe, die in der Union in den Verkehr gebracht, anschließend exportiert und außerhalb der Union in die Geräte gefüllt wurden und dass das Unternehmen, das die Fluorkohlenwasserstoffe in den Verkehr gebracht hat, eine Erklärung abgefasst hat, in der es bestätigt, dass die Menge an Fluorkohlenwasserstoffen als in der Union in Verkehr gebracht verzeichnet wurde oder werden wird und dass sie nicht als direkte Lieferung zu Zwecken des Exports gemäß Artikel 15, Absatz 2, Buchstabe c) der Verordnung EU Nr. 517/2014 und Punkt 5C des Anhangs zur Durchführungsverordnung EU Nr. 517/2014 der Kommission verzeichnet wurde.

Die in die Geräte gefüllten Fluorkohlenwasserstoffe von einem Hersteller oder Importeur von Fluorkohlenwasserstoffen in den Verkehr gebracht wurden, auf den der Artikel 15 der Verordnung EU Nr. 517/2014 anwendbar ist.
Pegognaga, 01/01/2017
Der Geschäftsführer
Wakio-Marachi
ÍNDICE
GESCHWINDIG- KEITSREGLER
GESCHWINDIGKEITSREGLERSONDE
KONDENSWASSERABLAUFHEIZUNG
TELERUPTEUR COMPRESSEUR M 1
KOMPRESSORFERNSCHALTER M 1
CONTACTOR COMPRESOR M 1
INTERRUPTOR COMPRESSOR M1
K11
TELERUPTEUR DEGIVRAGE
ABTAUFERNSCHALTER
CONTACTOR DESCARCHE
INTERRUPTOR DE DEGELO
M1
MOTEUR COMPRESSEUR Nr.1
KOMPRESSORMOTOR Nr.1
MOTOR COMPRESOR N°1
MOTOR COMPRESSOR n°1
MP
MICRO PORTA CELLA
DOOR MICROSWITCH(ROOM)
MICROPORTE CHAMBRE
TÜRMIKROSCHALTER(KÜHLZELLE)
MICROPUERTA(CAMARA)
MICRO PORTA CAMARA
MVC
MOTORE VENTOLA CONDENSATORE
CONDENSER FAN MOTOR
MOTEUR VENTILATEUR CONDENSEUR
KOND.-VENTILATORMOTOR
Das Gerät enthält fluorierte Treibhausgase.





















