AC1143 - Speicherleser IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | AS-i Adressier- und Wartungsgerät / Speicherlesegerät |
| Marke | IFM |
| Modell | AC1143 |
| Kategorie | Speicherlesegerät |
| Anzeige | LCD 2 Zeilen, 8 Zeichen |
| Tastatur | 5 Einstelltasten (Funktion, Erhöhen, Verringern, Schreiben/Bestätigen, Lesen/Einschalten) |
| Stromversorgung | Integrierter Akku, externes Ladegerät 6V DC (E70222 im Lieferumfang) |
| Externe Stromversorgung | Klinkenstecker, Ladegerät 230V/6VDC im Lieferumfang |
| Schnittstellen | M12-Buchse 5-polig für Adressierung, Sub-D9-Stecker für Wartung, Klinkenbuchse für Stromversorgung, Steckplatz für Speicherkarte (E70221) |
| Hauptfunktionen | Lesen/Schreiben der AS-i-Adresse, E/A-Konfiguration, ID-Code; Sichern/Wiederherstellen von Ecolog-Projekten (Programm und AS-i-Konfiguration) zwischen PC, Controller und Speicherkarte; Formatieren der Speicherkarte |
| Speicherkartenkapazität | Nicht spezifiziert (automatische Formatierung beim Einlegen einer neuen Karte) |
| Wartung und Reinigung | Mit einem weichen, trockenen Tuch reinigen. Keine Flüssigkeiten verwenden. |
| Sicherheit | Nicht an das vorhandene AS-i-Kabel anschließen; nur das mitgelieferte 6V-Ladegerät verwenden; bei entladener Batterie wird 'Low-Batt' angezeigt |
| Mitgeliefertes Zubehör | Ladegerät 230V/6VDC (E70222) |
| Kompatible Software | Ecolog AS-i System |
| Allgemeine Informationen | Tragbares Gerät zur Adressierung und Wartung von AS-i-Netzwerken |
Häufig gestellte Fragen - AC1143 IFM
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BEDIENUNGSANLEITUNG AC1143 IFM
Adressier- und Programmladegerät
Art.Nr. AC1143

1. Bestimmungsgemäße Verwendung
ACHTUNG: Vor der ersten Benutzung muß der integrierte Akku mit dem beiliegenden Netzteil für ca. 7h geladen werden
Das Gerät kann als Adressiergerät oder Programmlader betrieben werden.
In der Funktion als Adressiergerät dient das AC1143 zum
- Lesen von Slave-Adresse, E/A-Konfiguration und ID-Code eines AS-i Slaves
- Schreiben von Slave-Adresse (AS-i Versionen 2.0 und 2.1) und variablem ID-Code (Version 2.1) zu AS-i Slaves
In der Funktion als Programmlader dient das AC1143 zum
- Übertragen vorhandener Programme inklusive AS-i - Projektierung vom AS-i Controller auf eine Speicherkarte
- Übertragen vorhandener Programme inklusive AS-i - Projektierung vom PC auf eine Speicherkarte mit ecolog-asi-system
- Übertragen vorhandener Programme von einer Speicherkarte zu einem Controller oder zu SmartLogic (Art.Nr. AC2253)
- Übertragen vorhandener Programme ohne AS-i - Projektierung von einer Speicherkarte in den PC mit ecolog-asi-system
-
Speichern und Löschen von Programmen auf einer Speicherkarte (Art.Nr. E70221)
-
Bedien- und Anzeigeelemente
Anschluß für Adressieradapater mit M12-Stecker
LCD-Display mit 2 x 8 Zeichen

Klinkenbuchse für ext. Versorgung und Steckplatz für Speicherkarte
Anschluß für serielles Programmierkabel
Modus einstellen
Angewählten Wert inkrementieren
Angewählten Wert dekrementieren
Wert Schreiben/Modus bestätigen
Wert Lesen/ Gerät einschalten
3. Tastaturbedienung
| Taste Funktion | |
| Auswahl der Adressier- oder Programmlade-/-speicherfunktionUmschaltung innerhalb der verschiedenen Modi | |
| <+> Slaveadresse/Extended ID-Code 1 inkrementieren | |
| <-> Slaveadresse/Extended ID-Code 1 dekrementieren | |
| Slaveadresse/Extended ID-Code 1 schreiben / Modus bestätigen | |
| Slaveadresse/Extended ID-Code 1 auslesen / Einschalten des Gerätes, hierzu die Taste für ca. 0,5 sec drücken | |
4. Anschlüsse
| Anschluß Beschreibung | |
| Addressing Connector | 5-polige M12 Anschlußbuchse für Adressierkabelz.B. Adressierkabel für mechanische Adressierschnittstelle E70213Adressieradapter für Compact-Module E70123IR-Adressieradapter E70211 |
| Program Loading Connector | 9-poliger SUB-D Stecker für den Anschluß an den Controller oder PCmit einem Nullmodem-Kabel (z.B. AC4010) oder an SmartLogic mit Adressierkabel E70239 |
| Klinkenbuchse für Anschluß externer Versorgungsspannung(obere Stirnseite) | |
| Steckplatz für Speicherkarte (obere Stirnseite) | |
Hinweis:
Im folgenden sind die Bezeichnungen der verschiedenen Tasten mit dem Tastenname in dreieckigen Klammern und Fettdruck gekennzeichnet:
Bsp.:
bezeichnet die Mode-Taste
Weiterhin sind die Anzeigen im Display sowie die verschiedenen Funktionen in Anführungszeichen und Fettdruck aufgeführt:
Bsp.: „
Function ASi Adr"
5. Auswahl der Betriebsmodi „Adressiergerät“ oder „Programm Loader“
Nachdem das Gerät über die Taste

Anschließend erscheint in der ersten Zeile des Displays der Menüname „Function“ und die Auswahlmöglichkeit als Adressiergerät „ASi Adr“.

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Function ASi AdrÜber die

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Function LoaderDurch Tastendruck der
5.1 Der Betriebsmodus „Adressiergerät“
Nach Auswahl des Betriebsmodus „Adressiergerät“ wird bei angeschlossenem Slave die Adresse, der E/A-Code und der ID-Code des Slaves gelesen und angezeigt.
Durch Betätigung der
Nach Anschluß eines Slaves kann durch Betätigung der Taste
Das Adressiergerät darf hierbei nicht an einem bereits bestehenden ASi-Netz ange- schlossen werden, da die zur Programmierung erforderliche ASi-Spannung vom Adressiergerät selbst erzeugt wird. Wird ein Slave mit mechanischer Adressierbuch- se eingesetzt, so erfolgt die Trennung vom AS-Interface durch stecken des Adres- siersteckers.
Der E/A-Code wird wie folgt angezeigt.

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Adr: 28 10:0Nach ca. zwei Sekunden wird in die Anzeige des ID-Codes verzweigt.
Handelt es sich bei dem angeschlossenen Slave um einen Slave der Version 2.0 wird die Adresse ein- bzw. zweistellig und der ID-Code einstellig angezeigt.

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Adr: 28 ID:1Handelt es sich bei dem angeschlossenem Slave um einen Slave der Version 2.1 mit erweitertem Adressmode, so wird zusätzlich zur Adresse angezeigt, ob es sich um einen A oder B Slave handelt. Weiterhin wird neben dem ID-Code auch der Extended ID-Code 1 und der Extended ID-Code 2 angezeigt.

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Adr:+28a ID:A O E Extended ID-Code 2 ID-Code Extended ID-Code 1ID-Code und Extended ID-Code 2 werden während des Herstellungsprozess fest im Slave hinterlegt und können lediglich ausgelesen werden.
Der „Extended ID-Code 1“ kann jedoch ebenfalls verändert werden.
Im Display wird die gelesene bzw. eingestellte Adresse blinkend angezeigt.
Durch Betätigung der <+> bzw. <-> Taste kann die Adresse inkrementiert bzw. dekrementiert werden.
Durch längeres Drücken der Tasten <+> bzw. <-> wird die Adresse automatisch herauf bzw. herunter gezählt.
Wurde als ID-Code „A“ gelesen (extended address mode), kann die Adresse nach folgendem Muster eingestellt werden: 0, 1a, 1b, 2a, 2b, ..., 31a, 31b.
Durch Betätigung der
Der blinkende Extended ID-Code 1 kann nun ebenfalls durch Betätigung der <+> bzw. <-> Taste inkrementiert bzw. dekrementiert werden.
Mit der Taste
Wird kein Slave erkannt, erscheint in der Anzeige für ca. zwei Sekunden „No Slave“ und anschließend wird automatisch in den Zustand „Function ASi Adr“ gewechselt.

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No Slave... 2 Sekunden ...

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Function ASi Adr5.2 Der Betriebsmodus „Programm Loader“
Diese Betriebsart des Adressier- und Programmladegeräte ermöglicht es, ein Programm
und die entsprechende AS-i Projektierung eines Projektes aus einem AS-i Controller oder einem PC auf eine Speicherkarte (Art.Nr. E70221) abzuspeichern bzw. das Programm von einer Speicherkarte in einen AS-i Controller oder SmartLogic zu übertragen.
Hierzu wird die Software „ecolog-asi-system“ und ein Nullmodem-Kabel (Art.Nr. AC4010) benötigt.
Programme auf bereits benutzten Speicherkarten können in diesem Betriebsmodus gelöscht werden. Die Speicherkarten sind somit wiederverwendbar.
Nach Auswahl des Betriebsmodus „Loader“ überprüft das Gerät zunächst ob eine Speicherkarte gesteckt ist.
Ist keine Speicherkarte gesteckt, so erscheint die Meldung „No Card“.
No Card
War bei der Anwahl der Funktion „Loader“ und Bestätigung durch
Loader Card=>Con
Mit der
Loader Card=>Con
Loader PC=>Card
Loader Card=>PC
Loader Con=>Card
Clear Card
..
Mit der
5.2.1 Übertragen eines Projektes von einem PC auf die Speicherkarte
Mit dieser Funktion wird ein SPS-Programm inklusive AS-i - Projektierung mit der Software ecolog-asi-system vom PC auf die Karte abgespeichert. Hierzu muß die serielle Schnittstelle des PCs (COM1 oder COM2) mit einem Nullmodem-Kabel an die Schnittstelle „Program loading connector“ des Adressier- und Programmladegerätes angeschlossen werden.
Um ein Programm aus der Software ecolog-asi-system übertragen zu können, muß der Bediener sich, nach Anwahl der Loader-Funktion „PC => Card“ und Bestätigung durch Drücken der
„Die Projektierungen auf Steuerung und PC sind ungleich! Welche soll übernommen werden?“
mit
„In Steuerung laden“
auf die Karte geladen werden. In diesem Fall fungiert das Programmladegerät als „Steuerung“. Anschließend wird das Programm auf die Karte geladen., d.h. die Abfrage
„Kein Programm auf der Steuerung! Soll das neue Programm geladen werden?“
muß mit
„Ja“
bestätigt werden. Nach dem Laden der ASi-Projektierung und des SPS Programms wird die Kommunikation zu asisys unterbrochen.
Wird die Abfrage
„Kein Programm auf der Steuerung! Soll das neue Programm geladen werden?„
mit
Nein"
bestätigt bleibt das eASi-Tool eingeloggt und es stehen im Konfigurationsfenster (Anwahl durch Menüpunkt „Fenster/Steuerungskonfiguration“) unter dem Menüpunkt „Extras“ das Untermenü „Bin. Download“ zur Verfügung um ein Programm von der Festplatte oder einer Diskette auf die Speicherkarte zu übertragen.
Wurde die Loaderfunktion „PC => Card“ durch Betätigen der
„Clear“ (siehe Abschnitt 5.2.4) verzweigt. Hier kann bei Bedarf die gesteckte Speicherkarte gelöscht werden.

Bei leerer Speicherkarte erscheint die Anzeige „PC => Card Wait..“ im Display.

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PC=>Card Wait ..Der Loader ist nun bereit für den Download des SPS-Programms und der zugehörigen AS-i - Projektierung in das Adressier- und Programmladegerät..
Nach Start des Download in ecolog-asi-system (Nach „Einloggen“ oder nach Auswahl des Konfigurationsfenster, Menüpunkt „Extras/Bin. Download“) wechselt die Anzeige zu „PC => Card ASi ..“ solange die zugehörige AS-i - Projektierung übertragen wird.

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PC=>Card ASi ....Nach der Übertragung der AS-i - Projektierung wird das Programm vom PC auf die Speicherkarte übertragen. Im Display wird dies, solange das Programm übertragen wird, durch die Meldung „PC => Card PLC ....“ angezeigt.

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PC=>Card PLC ....Nach erfolgreichem Download erscheint für ca. 3 Sekunden „PC => Card ok ....“ im Display. Danach wird wieder zur Anwahl der Loaderfunktion verzweigt.
Es ist nicht möglich nur eine Projektierung zu übertragen, da die eigentliche Übertragung der Projektierung erst mit der Übertragung eines Programms erfolgt.

Durch Betätigung der
5.2.2 Übertragen eines Projektes von der Speicherkarte auf den PC
Mit dieser Funktion wird ein SPS-Programm inklusive AS-i - Projektierung mit der Software ecolog-asi-system von der Speicherkarte auf dem PC geladen und abgespeichert. Hierzu muß die serielle Schnittstelle des PCs (COM1 oder COM2) mit einem Nullmodem-Kabel an die Schnittstelle „Program loading connector“ des Adressier- und Programmladegerätes angeschlossen werden.
Um ein Programm von der Speicherkarte in die Software ecolog-asi-system übertragen zu können, muß sich der Bediener, nach Anwahl der Loader-Funktion „Card => PC“ und Bestätigung durch Drücken der
Hierzu ist die Erstellung eines „Dummy-Programms“ erforderlich, da ansonsten das Einloggen in den Controller mit der Meldung
„Um sich Einloggen zu können muß das Projekt korrekt sein.“
verweigert wird. Im Fenster „Meldungen“ erscheint zudem der Hinweis
„Fehler: Das Projekt enthält keinen Baustein PLC_PRG (Einsprungfunktion)“.
Zur Erstellung des Dummy-Programms fügen Sie über den Menüpunkt „Projekt/Objekt einfügen“ einen Baustein des Typs „Programm“ mit dem Namen „PLC_PRG“ ein. Damit dieser Baustein vom Compiler des ecolog-asi-system akzeptiert wird, muß wenigstens ein Befehl vorhanden sein. Dieser Befehl kann in AWL z.B. lauten „LD 0“ oder in FUP „TRUE“.
Nach Erstellen des Dummy-Programms kann der Bediener wie gewohnt über den Menüpunkt „Online/Einloggen“ eine Verbindung zum Programmladegerät schaffen.
Nach dem Einloggen wird der Projektierungsabgleich vorgenommen. Hier muß die Meldung
„Die Projektierungen auf Steuerung und PC sind ungleich! Welche soll übernommen werden?“
mit
„Aus der Steuerung laden“
bestätigt werden. Die folgende Abfrage
Kein Programm auf der Steuerung! Soll das neue Programm geladen werden?“
muß mit
„Nein“
bestätigen werden, damit das Programmladegerät im eingeloggten Zustand bleibt. Nun steht im Konfigurationsfenster (Anwahl durch Menüpunkt „Fenster/Steuerungskonfiguration“) unter dem Menüpunkt „Extras“ das Untermenü „Bin. Upload“ zur Verfügung. Die in ecolog-asi-system angezeigte Projektierung entspricht jetzt der aktuellen, auf der Karte abgespeicherten Projektierung.
Wurde die Loaderfunktion „Card => PC“ durch Betätigen der
Ist dies nicht der Fall wird für ca. drei Sekunden die Meldung „Card empty“ angezeigt und anschließend in die Anwahl der Loaderfunktion „Function Loader“ verzweigt.

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Card empty
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Function Loader... 3 Sekunden ...
Bei geladener Speicherkarte erscheint die Anzeige „Card => PC Wait....“ im Display.

Der Loader ist nun bereit für den Upload des SPS-Programms und der zugehörigen AS-i - Projektierung in den PC.
Nach Start des Upload in ecolog-asi-system (Nach „Einloggen“, Konfigurationsfenster, Menüpunkt „Extras/Bin. Upload“) kann ein Programmname und ein Dateipfad
vergeben werden. Danach wechselt die Anzeige zu „Card => PC PLC ....“ solange das SPS-Programm übertragen wird.

Nach erfolgreichem Upload erscheint für ca. 3 Sekunden „Card => PC ok ....“ im Display. Danach wird wieder zur Anwahl der Loaderfunktion verzweigt und die Verbindung
zum Programmladegerät unterbrochen.

Durch Betätigung der
5.2.3 Übertragen eines Projektes vom Controller auf die Speicherkarte
Mit dieser Funktion wird ein SPS-Programm inklusive AS-i - Projektierung vom Controller auf die Speicherkarte im Programmladegerät abgespeichert. Hierzu muß die serielle Schnittstelle des Controllers mit einem Nullmodem-Kabel an die Schnittstelle „Program loading connector“ des Adressier- und Programmladegerätes ange- schlossen werden.
Wurde die Loaderfunktion „Con => Card“ durch Betätigen der
Ist dies nicht der Fall wird für ca. drei Sekunden die Meldung „Card full“ angezeigt und anschließend in die Loaderfunktion „Clear Card“ (siehe abschnitt 5.2.5) verzweigt.

Bei leerer Speicherkarte wird direkt mit dem Upload begonnen. Im Display erscheint zunächst die Meldung „Con => Card ASi ....“ während die Projektierung übertragen wird und anschließend „Con => Card PLC ....“ während das SPS-Programm übertragen wird.

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Con=>Card ASi ....
Nach erfolgreichem Upload erscheint für ca. 3 Sekunden „Con => Card ok ....“ im Display. Danach wird wieder zur Anwahl der Loaderfunktion verzweigt.

Durch Betätigung der
5.2.4 Übertragen eines Projektes von der Speicherkarte in einen Controller
Mit dieser Funktion wird ein SPS-Programm inklusive AS-i - Projektierung von einer Speicherkarte im Programmladegerät in einen Controller geladen.
Hierzu muß die serielle Schnittstelle des Controllers mit einem Nullmodem-Kabel an die Schnittstelle „Program loading connector“ des Adressier- und Programmladegerätes angeschlossen werden.
Wurde die Loaderfunktion „Card => Con“ durch Betätigen der
zeigt und anschließend direkt in die Anwahl der Loaderfunktion „Function Loader“ (siehe Abschnitt 5.2.1) verzweigt.

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Card empty... 3 Sekunden ...

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Function LoaderEnthält die Speicherkarte ein Programm, so wird direkt mit dem Download begonnen. Im Display erscheint zunächst die Meldung „Card => Con ASi ....“ während die zugehörige Projektierung übertragen wird und anschließend „Card => Con PLC ....“ während das SPS-Programm übertragen wird.

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Card=>Con ASI .....

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Card=>Con PLC ..Nach erfolgreichem Download erscheint für ca. 3 Sekunden „Card => Con ok ...“ im Display. Danach wird wieder zur Anwahl der Loaderfunktion verzweigt.

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Card=>Con ok ....... 3 Sekunden ...

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Function LoaderDurch Betätigung der
Hinweis: Der Controller verbleibt nach Übertragen eines Programms im STOP-Mode und muß entweder über die Software ecolog asi system, Menüpunkt „Online/Start“ (bzw. Drücken der Taste
Um den Controller manuell in den RUN-Mode zu versetzten müssen zunächst für ca. 5 Sekunden gleichzeitig die Tasten
5.2.5 Löschen einer Speicherkarte
Mit der Funktion „Clear Card“ wird das Programm auf einer gesteckten Speicherkarte gelöscht.

Nach Anwahl der Funktion „Clear Card“ und Bestätigung durch Drücken der
„Clear Card...“ solange das Programm der Karte gelöscht wird.

Nach dem Löschvorgang erscheint für ca. 3 Sekunden „Clear ok“ im Display. Danach wird wieder zur Anwahl der Loaderfunktion verzweigt.

6. Formatierung einer Speicherkarte
Wird eine neue Speicherkarte in das Adressier- und Programmladegerät gesteckt, so führt das Gerät selbsttätig eine Formatierung und Initialisierung der Karte durch. Während der Initialisierung erscheint im Display die Meldung „Card Init ....“!

| Anzeige Bedeutung | |
![]() | Wenn der Akku eine bestimmte Spannung unterschritten hat, wird nach dem Einschalten und nach Anzeige der SW-/HW-Version diese Meldung eingebendet bis eine Taste gedrückt wirdIn diesem Fall sollte der Akku an das mitgelieferten Steckernetzteil angeschlossen und geladen werden |
![]() | Fehlermeldungen AS-i:10: Fehler beim Schreiben von ASi-Slave Daten11: Fehler beim Lesen von ASi-Slave Daten12: ASi-Protokollfehler, Parity13: ASi-Protokollfehler Endbit14: reserviert15: ASi-Power-Fail16: ASi-Infrarotstrecke Protokollfehler17: ASi Infrarotstrecke, kein ASi-Signal18: ASi-Slave antwortet nicht19: Fehler ASi-Slave Version |
![]() | Fehlermeldungen serielle Schnittstelle:20: Überlauf des seriellen Emfangspuffer21: Protokollfehler (falsche Baudrate)22: Protokollfehler (Parity)23: Protokollfehler (Dateninhalt)24: Protokollfehler (Datenlänge)25: Timeout serielle Schnittstelle26: reserviert27: reserviert28: reserviert29: reserviert |
![]() | Fehlermeldungen Speicherkarte:30: Fehler bei Zugriff auf Card31: Fehler Card-Identification32: Fehler beim Löschen der Card33: Fehler beim Ausführen von Reset34: Fehler beim Schreiben35: Fehler beim Lesen36: Fehler Karteninitialisierung37: Fehler Checksumme beim Lesen38: reserviert39: reserviert |
8. Laden des Akkus
Die Akkus des eASi-Tools werden über die Klinkenbuchse für ext. Versorgung geladen. Nach Anschluss des Netzgerätes erscheint im Display die Anzeige „Charge Batt“.

Während der Ladezeit weisen laufende Punkte der Anzeige darauf hin daß das Gerät sich im Ladezustand befindet. Während des Laden kann durch die Betätigung der

Nach Ablauf der Ladezeit von 7h, wird die Anzeige „Charge Batt ok“ eingeblendet. Die Akkus sind somit geladen und sollten vor erscheinen der Low-Batt Anzeige nicht wieder ans Netzgerät angeschlossen werden.

ACHTUNG: Zum Laden der Akkus darf nur das mitgelieferte Netzgerät mit 6 Volt Ladespannung zum Einsatz kommen. Netzgeräte mit höheren Spannung können zu Beschädigung des eASi-Tools führen.
9. Optionales Zubehör
Folgendes Zubehör ist für das Adressier- und Programmladegerät erhältlich:
| Artikelnummer | Beschreibung |
| E70123 Adre | ssieradapter zur Adressierung von Compact-Modulen |
| E70211 Infrar | rot-Adressieradapter zur Adressierung von Modulen mit IR-Adressierschnittstelle |
| E70213 Adre | ssierstecker zur Adressierung von Modulen mit mechanischer Adressierschnittstelle |
| E70221 Spe | cherkarte |
| E70239 Serielles Verbindungskabel SmartLogic (AC2253) - Programmlader | |
| AC4010 Serielles Verbindungskabel (Nullmodem) PC/Controller - Programmlader | |



