AC1143 - Speicherleser IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG AC1143 IFM
Bedienungsanleitung User instruction Notice pour utilisateurs Adressier- und Programmladegerät Art.Nr. AC11431. Bestimmungsgemäße Verwendung ACHTUNG: Vor der ersten Benutzung muß der integrierte Akku mit dem beiliegenden Netz- teil für ca. 7h geladen werden Das Gerät kann als Adressiergerät oder Programmlader betrieben werden. In der Funktion als Adressiergerät dient das AC1143 zum
Lesen von Slave-Adresse, E/A-Konfiguration und ID-Code eines AS-i Slaves
Schreiben von Slave-Adresse (AS-i Versionen 2.0 und 2.1) und variablem ID-Code (Version 2.1) zu AS-i Slaves In der Funktion als Programmlader dient das AC1143 zum
Übertragen vorhandener Programme inklusive AS-i - Projektierung vom AS-i Controller auf eine Speicherkarte
Übertragen vorhandener Programme inklusive AS-i - Projektierung vom PC auf eine Speicherkarte mit ecolog-asi-system
Übertragen vorhandener Programme von einer Speicherkarte zu einem Controller oder zu SmartLogic (Art.Nr. AC2253)
Übertragen vorhandener Programme ohne AS-i - Projektierung von einer Spei- cherkarte in den PC mit ecolog-asi-system
Speichern und Löschen von Programmen auf einer Speicherkarte (Art.Nr. E70221)
2. Bedien- und Anzeigeelemente
Anschluß für Adressieradapater mit M12-Stecker Anschluß für serielles Programmierkabel LCD-Display mit 2 x 8 Zeichen Modus einstellen Angewählten Wert inkrementieren Angewählten Wert dekrementieren Wert Schreiben/ Modus bestätigen Wert Lesen/ Gerät einschalten Klinkenbuchse für ext. Versorgung und Steckplatz für Speicherkarte3. Tastaturbedienung Taste Funktion <Mode> Auswahl der Adressier- oder Programmlade-/-speicherfunktion Umschaltung innerhalb der verschiedenen Modi <+> Slaveadresse/Extended ID-Code 1 inkrementieren <-> Slaveadresse/Extended ID-Code 1 dekrementieren <Write/Set> Slaveadresse/Extended ID-Code 1 schreiben / Modus bestätigen <Read/On> Slaveadresse/Extended ID-Code 1 auslesen / Einschalten des Gerätes, hierzu die Taste für ca. 0,5 sec drücken
Anschluß Beschreibung Addressing Connector 5-polige M12 Anschlußbuchse für Adressierkabel z.B. Adressierkabel für mechanische Adressierschnittstelle E70213 Adressieradapter für Compact-Module E70123 IR-Adressieradapter E70211 Program Loading Connector 9-poliger SUB-D Stecker für den Anschluß an den Controller oder PC mit einem Nullmodem-Kabel (z.B. AC4010) oder an SmartLogic mit Adres- sierkabel E70239 Klinkenbuchse für Anschluß externer Versorgungsspannung (obere Stirnseite) Steckplatz für Speicherkarte (obere Stirnseite) Hinweis: Im folgenden sind die Bezeichnungen der verschiedenen Tasten mit dem Tastenname in dreieckigen Klammern und Fettdruck ge- kennzeichnet: Bsp.: <Mode> bezeichnet die Mode-Taste Weiterhin sind die Anzeigen im Display sowie die verschiedenen Funktionen in Anführungszeichen und Fettdruck aufgeführt: Bsp.: „ Function ASi Adr“5. Auswahl der Betriebsmodi „Adressiergerät“ oder „Programm Loader“ Nachdem das Gerät über die Taste <Read/On> eingeschaltet wurde, wird zunächst der Stand der Soft- und Hardwareversion für ca. zwei Sekunden angezeigt. Anschließend erscheint in der ersten Zeile des Displays der Menüname „ Function
und die Auswahlmöglichkeit als Adressiergerät „ASi Adr“
Über die <Mode> Taste kann zwischen den Funktionen als Adressiergerät „ASi Adr“ und Programm Loader „ Loader“ gewählt werden. Durch Tastendruck der <Write/Set> Taste kann die Auswahl bestätigt werden.5.1 Der Betriebsmodus „Adressiergerät“ Nach Auswahl des Betriebsmodus „ Adressiergerät
wird bei angeschlossenem Slave die Adresse, der E/A-Code und der ID-Code des Slaves gelesen und angezeigt. Durch Betätigung der <Mode> Taste wird in die Auswahl der Modi „ASi Adr“ bzw. „Loader“ zurückverzweigt. Nach Anschluß eines Slaves kann durch Betätigung der Taste <Read/On> die Adresse, der E/A-Code und der ID-Code des Slaves gelesen werden. Das Adressiergerät darf hierbei nicht an einem bereits bestehenden ASi-Netz ange- schlossen werden, da die zur Programmierung erforderliche ASi-Spannung vom Adressiergerät selbst erzeugt wird. Wird ein Slave mit mechanischer Adressierbuch- se eingesetzt, so erfolgt die Trennung vom AS-Interface durch stecken des Adres- siersteckers. Der E/A-Code wird wie folgt angezeigt. Nach ca. zwei Sekunden wird in die Anzeige des ID-Codes verzweigt. Handelt es sich bei dem angeschlossenen Slave um einen Slave der Version 2.0 wird die Adresse ein- bzw. zweistellig und der ID-Code einstellig angezeigt. Handelt es sich bei dem angeschlossenem Slave um einen Slave der Version 2.1 mit erweitertem Adressmode, so wird zusätzlich zur Adresse angezeigt, ob es sich um einen A oder B Slave handelt. Weiterhin wird neben dem ID-Code auch der Extended ID-Code 1 und der Extended ID-Code 2 angezeigt. ID-Code Extended ID-Code 1 Extended ID-Code 2ID-Code und Extended ID-Code 2 werden während des Herstellungsprozess fest im Slave hinterlegt und können lediglich ausgelesen werden. Der „Extended ID-Code 1“ kann jedoch ebenfalls verändert werden. Im Display wird die gelesene bzw. eingestellte Adresse blinkend angezeigt. Durch Betätigung der
Taste kann die Adresse inkrementiert bzw. dekrementiert werden. Durch längeres Drücken der Tasten
wird die Adresse automatisch her- auf bzw. herunter gezählt. Wurde als ID-Code „A“ gelesen (extended address mode), kann die Adresse nach folgendem Muster eingestellt werden: 0, 1a, 1b, 2a, 2b, .., 31a, 31b. Durch Betätigung der <Mode> Taste wechselt der Cursor in die Zeile des ID-Codes und das Zeichen an Stelle des Extended ID-Code 1 wird blinkend dargestellt. Der blinkende Extended ID-Code 1 kann nun ebenfalls durch Betätigung der
Taste inkrementiert bzw. dekrementiert werden. Mit der Taste <Write/Set> wird die eingestellte Adresse und, bei Slaves der neuen Generation, der Extended ID-Code 1 übernommen und im Slave abgespeichert. Die aktuelle Adresse eines Slaves wird sowohl nach einem Lesevorgang, als auch nach einem Schreibvorgang durch ein vorangestelltes „+“ gekennzeichnet (siehe vorherige Seite). Wird kein Slave erkannt, erscheint in der Anzeige für ca. zwei Sekunden „ No Slave
und anschließend wird automatisch in den Zustand „ Function ASi Adr “ gewechselt. ... 2 Sekunden ...
5.2 Der Betriebsmodus „Programm Loader“
Diese Betriebsart des Adressier- und Programmladegeräte ermöglicht es, ein Pro- gramm und die entsprechende AS-i Projektierung eines Projektes aus einem AS-i Controller oder einem PC auf eine Speicherkarte (Art.Nr. E70221) abzuspeichern bzw. das Pro- gramm von einer Speicherkarte in einen AS-i Controller oder SmartLogic zu übertra- gen. Hierzu wird die Software „ecolog-asi-system“ und ein Nullmodem-Kabel (Art.Nr. AC4010) benötigt. Programme auf bereits benutzten Speicherkarten können in diesem Betriebsmodus gelöscht werden. Die Speicherkarten sind somit wiederverwendbar. Nach Auswahl des Betriebsmodus „ Loader “ überprüft das Gerät zunächst ob eine Speicherkarte gesteckt ist.Ist keine Speicherkarte gesteckt, so erscheint die Meldung „ No Card
War bei der Anwahl der Funktion „ Loader “ und Bestätigung durch < WRITE/SET > ei- ne Speicherkarte gesteckt, so wechselt das Gerät in die Loaderfunktion „ Card => Con
Mit der <Mode> Taste kann nun zwischen den Loader-Funktionen „ Card => Con
Con => Card “ und „ Clear Card “ gewechselt werden. .. <Mode> .. .. <Mode> .. <Mode> .. .. <Mode> .. <Mode> Mit der <Write/Set> Taste kann die angewählte Funktion übernommen werden. Mit der <Mode> Funktion wird in die Anwahl der Loader-Funktion zurückverzweigt.5.2.1 Übertragen eines Projektes von einem PC auf die Speicherkarte Mit dieser Funktion wird ein SPS-Programm inklusive AS-i - Projektierung mit der Software ecolog-asi-system vom PC auf die Karte abgespeichert. Hierzu muß die se- rielle Schnittstelle des PCs (COM1 oder COM2) mit einem Nullmodem-Kabel an die Schnittstelle „ Program loading connector “ des Adressier- und Programmladegerä- tes angeschlossen werden. Um ein Programm aus der Software ecolog-asi-system übertragen zu können, muß der Bediener sich, nach Anwahl der Loader-Funktion „PC => Card“ und Bestätigung durch Drücken der < WRITE/SET > Taste, zunächst über den Menüpunkt „On- line/Einloggen“ in das Adressier- und Programmladegerät einloggen. Nach dem Ein- loggen wird ein Projektierungsabgleich vorgenommen. Hierzu muß die Projektierung durch Bestätigung der Frage „Die Projektierungen auf Steuerung und PC sind ungleich! Welche soll übernommen werden?“ mit
auf die Karte geladen werden. In diesem Fall fungiert das Programmladegerät als „Steuerung“. Anschließend wird das Programm auf die Karte geladen., d.h. die Ab- frage „Kein Programm auf der Steuerung! Soll das neue Programm geladen wer- den?“ muß mit „Ja
bestätigt werden. Nach dem Laden der ASi-Projektierung und des SPS Programms wird die Kommunikation zu asisys unterbrochen. Wird die Abfrage „Kein Programm auf der Steuerung ! Soll das neue Programm geladen werden?„ mit Nein“ bestätigt bleibt das eASi-Tool eingeloggt und es stehen im Konfigurationsfenster (Anwahl durch Menüpunkt „Fenster/Steuerungskonfiguration“) unter dem Menüpunkt „Extras“ das Untermenü „Bin. Download“ zur Verfügung um ein Programm von der Festplatte oder einer Diskette auf die Speicherkarte zu übertragen. Wurde die Loaderfunktion „ PC => Card “ durch Betätigen der <Write/Set> Taste ausgewählt und befindet sich eine Speicherkarte auf dem entsprechenden Steck- platz, so prüft das Gerät zunächst ob die Speicherkarte leer ist, um ein versehentli- ches Löschen einer Karte zu vermeiden. Ist dies nicht der Fall wird für ca. drei Se- kunde die Meldung „ Card full “ angezeigt und anschließend in die Loaderfunktion„ Clear “ (siehe Abschnitt 5.2.4) verzweigt. Hier kann bei Bedarf die gesteckte Speicherkarte gelöscht werden. ... 3 Sekunden ... Bei leerer Speicherkarte erscheint die Anzeige „ PC => Card Wait.. “ im Display. Der Loader ist nun bereit für den Download des SPS-Programms und der zugehöri- gen AS-i - Projektierung in das Adressier- und Programmladegerät.. Nach Start des Download in ecolog-asi-system (Nach „Einloggen“ oder nach Auswahl des Konfigurationsfenster, Menüpunkt „Extras/Bin. Download“) wechselt die Anzeige zu „ PC => Card ASi .. “ solange die zugehörige AS-i - Projektierung übertragen wird. Nach der Übertragung der AS-i - Projektierung wird das Programm vom PC auf die Speicherkarte übertragen. Im Display wird dies, solange das Programm übertragen wird, durch die Meldung „ PC => Card PLC .... “ angezeigt.Nach erfolgreichem Download erscheint für ca. 3 Sekunden „ PC => Card ok ....
im Display. Danach wird wieder zur Anwahl der Loaderfunktion verzweigt. Es ist nicht möglich nur eine Projektierung zu übertragen, da die eigentliche Übertragung der Projektierung erst mit der Übertragung eines Programms er- folgt. ... 3 Sekunden ... Durch Betätigung der < Mode > Taste kann in die Betriebsart als Adressiergerät zu- rückverzweigt werden.
5.2.2 Übertragen eines Projektes von der Speicherkarte auf den PC
Mit dieser Funktion wird ein SPS-Programm inklusive AS-i - Projektierung mit der Software ecolog-asi-system von der Speicherkarte auf dem PC geladen und abge- speichert. Hierzu muß die serielle Schnittstelle des PCs (COM1 oder COM2) mit ei- nem Nullmodem-Kabel an die Schnittstelle „ Program loading connector “ des Adressier- und Programmladegerätes angeschlossen werden. Um ein Programm von der Speicherkarte in die Software ecolog-asi-system übertra- gen zu können, muß sich der Bediener, nach Anwahl der Loader-Funktion „Card => PC“ und Bestätigung durch Drücken der < WRITE/SET > Taste, zunächst über den Menüpunkt „Online/Einloggen“ in das Adressier- und Programmladegerät einloggen. Hierzu ist die Erstellung eines „Dummy-Programms“ erforderlich, da ansonsten das Einloggen in den Controller mit der Meldung
Um sich Einloggen zu können muß das Projekt korrekt sein.
verweigert wird. Im Fenster „ Meldungen “ erscheint zudem der Hinweis
Fehler: Das Projekt enthält keinen Baustein PLC_PRG (Einsprungfunktion)
Zur Erstellung des Dummy-Programms fügen Sie über den Menüpunkt „Pro- jekt/Objekt einfügen“ einen Baustein des Typs „Programm“ mit dem Namen „PLC_PRG“ ein. Damit dieser Baustein vom Compiler des ecolog-asi-system akzep- tiert wird, muß wenigstens ein Befehl vorhanden sein. Dieser Befehl kann in AWL z.B. lauten „LD 0“ oder in FUP „TRUE“. Nach Erstellen des Dummy-Programms kann der Bediener wie gewohnt über den Menüpunkt „Online/Einloggen“ eine Verbindung zum Programmladegerät schaffen.Nach dem Einloggen wird der Projektierungsabgleich vorgenommen. Hier muß die Meldung „Die Projektierungen auf Steuerung und PC sind ungleich! Welche soll übernommen werden?“ mit „Aus der Steuerung laden“ bestätigt werden. Die folgende Abfrage Kein Programm auf der Steuerung! Soll das neue Programm geladen werden?“ muß mit „Nein“ bestätigen werden, damit das Programmladegerät im eingeloggten Zustand bleibt. Nun steht im Konfigurationsfenster (Anwahl durch Menüpunkt „Fen- ster/Steuerungskonfiguration“) unter dem Menüpunkt „Extras“ das Untermenü „Bin. Upload“ zur Verfügung. Die in ecolog-asi-system angezeigte Projektierung entspricht jetzt der aktuellen, auf der Karte abgespeicherten Projektierung. Wurde die Loaderfunktion „ Card => PC “ durch Betätigen der <Write/Set> Taste ausgewählt und befindet sich eine Speicherkarte auf dem entsprechenden Steck- platz, so prüft das Gerät zunächst ob sich auf der Speicherkarte ein Programm be- findet. Ist dies nicht der Fall wird für ca. drei Sekunden die Meldung „ Card empty “ ange- zeigt und anschließend in die Anwahl der Loaderfunktion „ Function Loader “ ver- zweigt. ... 3 Sekunden ... Bei geladener Speicherkarte erscheint die Anzeige „ Card => PC Wait.... “ im Display. Der Loader ist nun bereit für den Upload des SPS-Programms und der zugehörigen AS-i - Projektierung in den PC. Nach Start des Upload in ecolog-asi-system (Nach „Einloggen“ , Konfigurationsfen- ster, Menüpunkt „Extras/Bin. Upload“) kann ein Programmname und ein Dateipfadvergeben werden. Danach wechselt die Anzeige zu „ Card => PC PLC .... “ so- lange das SPS-Programm übertragen wird. Nach erfolgreichem Upload erscheint für ca. 3 Sekunden „ Card => PC ok .... “ im Display. Danach wird wieder zur Anwahl der Loaderfunktion verzweigt und die Ver- bindung zum Programmladegerät unterbrochen. ... 3 Sekunden ... Durch Betätigung der < Mode > Taste kann in die Betriebsart als Adressiergerät zu- rückverzweigt werden.
5.2.3 Übertragen eines Projektes vom Controller auf die Speicherkarte
Mit dieser Funktion wird ein SPS-Programm inklusive AS-i - Projektierung vom Con- troller auf die Speicherkarte im Programmladegerät abgespeichert. Hierzu muß die serielle Schnittstelle des Controllers mit einem Nullmodem-Kabel an die Schnittstelle
Program loading connector “ des Adressier- und Programmladegerätes ange- schlossen werden. Wurde die Loaderfunktion „ Con => Card “ durch Betätigen der <Write/Set> Taste ausgewählt und befindet sich eine Speicherkarte auf dem entsprechenden Steck- platz, so prüft das Gerät zunächst ob die Speicherkarte leer ist, um ein versehentli- ches Löschen einer Karte zu vermeiden. Ist dies nicht der Fall wird für ca. drei Sekunden die Meldung „ Card full “ angezeigt und anschließend in die Loaderfunktion „ Clear Card “ (siehe abschnitt 5.2.5) ver- zweigt.... 3 Sekunden ... Bei leerer Speicherkarte wird direkt mit dem Upload begonnen. Im Display erscheint zunächst die Meldung „ Con => Card ASi .... “ während die Pro- jektierung übertragen wird und anschließend „ Con => Card PLC .... “ während das SPS-Programm übertragen wird.
Nach erfolgreichem Upload erscheint für ca. 3 Sekunden „ Con => Card ok .... “ im Display. Danach wird wieder zur Anwahl der Loaderfunktion verzweigt. ... 3 Sekunden ... Durch Betätigung der < Mode > Taste wird in die Betriebsart als Adressiergerät zu- rückverzweigt.
5.2.4 Übertragen eines Projektes von der Speicherkarte in einen Controller
Mit dieser Funktion wird ein SPS-Programm inklusive AS-i - Projektierung von einer Speicherkarte im Programmladegerät in einen Controller geladen. Hierzu muß die serielle Schnittstelle des Controllers mit einem Nullmodem-Kabel an die Schnittstelle „ Program loading connector “ des Adressier- und Programmlade- gerätes angeschlossen werden. Wurde die Loaderfunktion „ Card => Con “ durch Betätigen der <Write/Set> Taste ausgewählt und befindet sich eine Speicherkarte auf dem entsprechenden Steck- platz, so prüft das Gerät zunächst ob die Speicherkarte ein Programm enthält. Ist dies nicht der Fall wird für ca. drei Sekunden die Meldung „ Card empty “ ange-zeigt und anschließend direkt in die Anwahl der Loaderfunktion „Function Loa- der“ (siehe Abschnitt 5.2.1) verzweigt. ... 3 Sekunden ... Enthält die Speicherkarte ein Programm, so wird direkt mit dem Download begonnen. Im Display erscheint zunächst die Meldung „ Card => Con ASi .... “ während die zu- gehörige Projektierung übertragen wird und anschließend „ Card => Con PLC ....
während das SPS-Programm übertragen wird.
Nach erfolgreichem Download erscheint für ca. 3 Sekunden „ Card => Con ok .... “ im Display. Danach wird wieder zur Anwahl der Loaderfunktion verzweigt. ... 3 Sekunden ... Durch Betätigung der < Mode > Taste kann in die Betriebsart als Adressiergerät zu- rückverzweigt werden. Hinweis: Der Controller verbleibt nach Übertragen eines Programms im STOP-Mode und muß entweder über die Software ecolog asi system, Menüpunkt „Online/Start“ (bzw. Drücken der Taste <F5>) oder durch manuelles Starten des Programms am Controller in den RUN-Mode versetzt werden. Um den Controller manuell in den RUN-Mode zu versetzten müssen zunächst für ca. 5 Sekunden gleichzeitig die Tasten <MODE> und <SET> des Controllers gedrückt werden, um die Bedienersperre aufzuheben. Danach kann durch mehrmaliges Drük- ken der <MODE> Taste des Controllers der Menüpunkt 9 „Programmbearbeitung anhalten/aktivieren“ am Controller angewählt werden und mit der <SET> Taste be- stätigt werden. Wählen Sie mit der <MODE> Taste den RUN-Mode und bestätigen Sie diesen durch die SET-Taste. Danach befindet sich der Controller im RUN-Mode und bearbeitet das übertragene Programm.5.2.5 Löschen einer Speicherkarte Mit der Funktion „ Clear Card “ wird das Programm auf einer gesteckten Speicherkarte gelöscht. Nach Anwahl der Funktion „ Clear Card “ und Bestätigung durch Drücken der
WRITE/SET > Taste wird mit dem Löschen begonnen. Im Display des Gerätes erscheint die Meldung
Clear Card.... “ solange das Programm der Karte gelöscht wird. Nach dem Löschvorgang erscheint für ca. 3 Sekunden „ Clear ok “ im Display. Danach wird wieder zur Anwahl der Loaderfunktion verzweigt. ... 3 Sekunden ...
6. Formatierung einer Speicherkarte
Wird eine neue Speicherkarte in das Adressier- und Programmladegerät gesteckt, so führt das Gerät selbsttätig eine Formatierung und Initialisierung der Karte durch. Während der Initialisierung erscheint im Display die Meldung „Card Init ....“ !7. Fehlermeldungen Anzeige Bedeutung Wenn der Akku eine bestimmte Spannung unter- schritten hat, wird nach dem Einschalten und nach Anzeige der SW-/HW-Version diese Meldung eingeblendet bis eine Taste gedrückt wird In diesem Fall sollte der Akku an das mitgeliefer- ten Steckernetzteil angeschlossen und geladen werden Fehlermeldungen AS-i: 10: Fehler beim Schreiben von ASi-Slave Daten 11: Fehler beim Lesen von ASi-Slave Daten 12: ASi-Protokollfehler, Parity 13: ASi-Protokollfehler Endbit 14: reserviert 15: ASi-Power-Fail 16: ASi-Infrarotstrecke Protokollfehler 17: ASi Infrarotstrecke, kein ASi-Signal 18: ASi-Slave antwortet nicht 19: Fehler ASi-Slave Version Fehlermeldungen serielle Schnittstelle: 20: Überlauf des seriellen Emfangspuffer 21: Protokollfehler (falsche Baudrate) 22: Protokollfehler (Parity) 23: Protokollfehler (Dateninhalt) 24: Protokollfehler (Datenlänge) 25: Timeout serielle Schnittstelle 26: reserviert 27: reserviert 28: reserviert 29: reserviert Fehlermeldungen Speicherkarte: 30: Fehler bei Zugriff auf Card 31: Fehler Card-Identification 32: Fehler beim Löschen der Card 33: Fehler beim Ausführen von Reset 34: Fehler beim Schreiben 35: Fehler beim Lesen 36: Fehler Karteninitialisierung 37: Fehler Checksumme beim Lesen 38: reserviert 39: reserviert8. Laden des Akkus Die Akkus des eASi-Tools werden über die Klinkenbuchse für ext. Versorgung geladen. Nach Anschluss des Netzgerätes erscheint im Display die Anzeige „ Charge Batt
Während der Ladezeit weisen laufende Punkte der Anzeige darauf hin daß das Gerät sich im Ladezustand befindet. Während des Laden kann durch die Betätigung der < Mo-
> Taste die gesamte Funktionalität des Gerätes genutzt werden. Wird am Gerät für die Zeitdauer von ca. einer Minute keine Taste betätigt, schaltet das Gerät automatisch in die Ladeanzeige zurück. Nach Ablauf der Ladezeit von 7h, wird die Anzeige „ Charge Batt ok “ eingeblendet. Die Akkus sind somit geladen und sollten vor erscheinen der Low-Batt Anzeige nicht wieder ans Netzgerät angeschlossen werden. ACHTUNG: Zum Laden der Akkus darf nur das mitgelieferte Netzgerät mit 6 Volt Ladespan- nung zum Einsatz kommen. Netzgeräte mit höheren Spannung können zu Beschädigung des eASi-Tools führen.9. Optionales Zubehör Folgendes Zubehör ist für das Adressier- und Programmladegerät erhältlich: Artikelnummer Beschreibung E70123 Adressieradapter zur Adressierung von Compact-Modulen E70211 Infrarot-Adressieradapter zur Adressierung von Modulen mit IR-Adressier- schnittstelle E70213 Adressierstecker zur Adressierung von Modulen mit mechanischer Adres- sierschnittstelle E70221 Speicherkarte E70239 Serielles Verbindungskabel SmartLogic (AC2253) - Programmlader AC4010 Serielles Verbindungskabel (Nullmodem) PC/Controller - Programmlader1. Function and features CAUTION: Before being used first the integrated accumulator must be charged with the included power supply for approx. 7 h. The device can be operated as addressing unit or program loader. When used as addressing unit AC1143
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