MAKITA HR007GM201 - Bohrmaschine

HR007GM201 - Bohrmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA HR007GM201 - page 43

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BEDIENUNGSANLEITUNG HR007GM201 MAKITA

Akku-Kombi-Bohrhammer BETRIEBSANLEITUNG 43

  • Batterie et chargeur Makita d’origine NOTE : Il se peut que certains éléments de la liste soient compris dans l’emballage de l’outil en tant qu’accessoires standard. Ils peuvent varier d’un pays à l’autre.43 DEUTSCH DEUTSCH (Original-Anleitung) TECHNISCHE DATEN Modell: HR007GKapazitäten Beton 28 mmBohrkrone 54 mmDiamant-Bohrkrone (Trockentyp)65 mmStahl 13 mmHolz 32 mmLeerlaufdrehzahl 0 - 980 min Schlagzahl pro Minute 0 - 5.000 min Nennspannung 36 V - 40 V GleichstromGesamtlänge mit BL4025 458 mmmit BL4040 473 mmNettogewicht 3,8 - 4,8 kg Sonderzubehör Modell: DX15Saugleistung 290 l/minBetriebshub Bis zu 190 mmGeeigneter Bohrereinsatz Bis zu 260 mmNettogewicht 1,3 kg
  • Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
  • Die technischen Daten können von Land zu Land unterschiedlich sein.
  • Das Gewicht kann abhängig von dem Aufsatz (den Aufsätzen), einschließlich des Akkus, unterschiedlich sein. Die leichteste und die schwerste Kombination, gemäß dem EPTA-Verfahren 01/2014, sind in der Tabelle angegeben. Zutre󰀨ende Akkus und Ladegeräte Akku BL4020* / BL4025* / BL4040* / BL4050F* : Empfohlener AkkuLadegerät DC40RA / DC40RB / DC40RC
  • EinigederobenaufgelistetenAkkusundLadegerätesindjenachIhremWohngebieteventuellnichterhältlich. WARNUNG: Verwenden Sie nur die oben aufgeführten Akkus und Ladegeräte. Bei Verwendung irgend- welcher anderer Akkus und Ladegeräte besteht Verletzungs- und/oder Brandgefahr. Empfohlene kabelgebundene Stromquelle Rückentragbare Akku-Bank PDC01 / PDC1200
  • DieobenaufgelistetenkabelgebundenenStromquellensindjenachIhremWohngebieteventuellnicht erhältlich.
  • Lesen Sie vor Gebrauch der kabelgebundenen Stromquelle die daran angebrachten Anweisungen und Warnmarkierungen durch. Vorgesehene Verwendung Das Werkzeug ist für Schlagbohren und Bohren in Ziegel, Beton und Stein sowie für Stemmarbeiten vor- gesehen. Es eignet sich auch für normales Bohren in Holz, Metall, KeramikundKunststo󰀨. Geräusch Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN62841-2-6: Modell HR007G Schalldruckpegel (L

): 94 dB (A) Schallleistungspegel (L

): 102 dB (A) Messunsicherheit (K): 3 dB (A)44 DEUTSCH Modell HR007G mit DX15 Schalldruckpegel (L

): 96 dB (A) Schallleistungspegel (L

): 104 dB (A) Messunsicherheit (K): 3 dB (A) HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezo- gen werden. HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Schallemissionswert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden. WARNUNG: Einen Gehörschutz tragen. WARNUNG: Die Schallemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bear- beiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Wert(en) abweichen. WARNUNG: Identizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsäch- lichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit). Schwingungen Die folgende Tabelle zeigt den gemäß dem zutref- fenden Standard ermittelten Vibrationsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme). Arbeits-modusVibrationse-missionMessunsi-cherheit (K)Zutre󰀨ender Standard/Testbedin-gungenHammerboh-ren in Beton h, HD 10,4 m/s 1,5 m/s EN62841-2-6Hammerboh-ren in Beton mit DX15 h, HD 8,1 m/s 1,5 m/s EN62841-2-6Stemmen (a

9,7 m/s 1,5 m/s EN62841-2-6 HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezo- gen werden. HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden. WARNUNG: Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Emissionswert(en) abweichen. WARNUNG: Identizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsäch- lichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit). Konformitätserklärungen Nur für europäische Länder Die Konformitätserklärungen sind in Anhang A dieser Betriebsanleitung enthalten. SICHERHEITSWAR- NUNGEN Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Abbildungen und Spezikationen, die diesem Elektrowerkzeug beiliegen. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schwe- ren Verletzungen führen. Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf. Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.

SICHERHEITSWARNUNGEN FÜR

AKKU-BOHRHAMMER Sicherheitsanweisungen für alle Betriebsvorgänge

1. Tragen Sie Gehörschützer. Lärmeinwirkung

kann Gehörschädigung verursachen.

2. Benutzen Sie (einen) Zusatzgri󰀨(e), sofern er

(sie) mit dem Werkzeug geliefert wurde(n). Verlust der Kontrolle kann Personenschäden verursachen.

3. Halten Sie das Elektrowerkzeug an den iso-

lierten Gri󰀨ächen, wenn Sie Arbeiten ausfüh- ren, bei denen die Gefahr besteht, dass das Schneidzubehör verborgene Kabel kontaktiert. Wenn das Schneidzubehör ein Strom führen- des Kabel kontaktiert, können die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom45 DEUTSCH führend werden, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann. Sicherheitsanweisungen bei Verwendung von lan- gen Bohrereinsätzen mit Bohrhämmern

1. Starten Sie den Bohrvorgang immer mit

einer niedrigen Drehzahl und bei Kontakt der Einsatzspitze mit dem Werkstück. Bei höheren Drehzahlen besteht die Gefahr, dass sich der Einsatz verbiegt, wenn zugelassen wird, dass er ohne Kontakt mit dem Werkstück frei rotiert, was zu Personenschäden führen kann.

2. Üben Sie Druck nur in direkter Linie mit dem

Einsatz aus, und wenden Sie keinen übermä- ßigen Druck an. Einsätze können sich verbiegen, was Bruch oder Verlust der Kontrolle verursachen und zu Personenschäden führen kann. Zusätzliche Sicherheitswarnungen

1. Tragen Sie Schutzhelm, Schutzbrille und/

oder Gesichtsschutz. Eine gewöhnliche Brille oder Sonnenbrille ist KEIN Ersatz für eine Schutzbrille. Das Tragen einer Staubmaske und dick gepolsterter Handschuhe ist eben- falls zu empfehlen.

2. Vergewissern Sie sich vor der Arbeit, dass der

Einsatz sicher montiert ist.

3. Das Werkzeug erzeugt konstruktionsbedingt

Vibrationen bei normalem Betrieb. Durch Lockerung von Schrauben kann es zu einem Ausfall oder Unfall kommen. Unterziehen Sie die Schrauben vor der Arbeit einer sorgfältigen Festigkeitsprüfung.

4. Lassen Sie das Werkzeug bei niedri-

gen Temperaturen oder nach längerer Nichtbenutzung eine Zeit lang im Leerlauf warm laufen. Dadurch wird die Schmierung verbessert. Betrieb im kalten Zustand erschwert die Schlagbohrarbeit.

5. Achten Sie stets auf sicheren Stand.

Vergewissern Sie sich bei Einsatz des Werkzeugs an hochgelegenen Arbeitsplätzen, dass sich keine Personen darunter aufhalten.

6. Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen

7. Halten Sie Ihre Hände von beweglichen Teilen

8. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsich-

tigt laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur mit Handhaltung.

9. Richten Sie das Werkzeug während des

Betriebs nicht auf umstehende Personen. Der Einsatz könnte herausschnellen und schwere Verletzungen verursachen.

10. Vermeiden Sie eine Berührung des

Einsatzes, der umliegenden Teile oder des Werkstücks unmittelbar nach der Bearbeitung, weil die Teile noch sehr heiß sind und Hautverbrennungen verursachen können.

11. Manche Materialien können giftige

Chemikalien enthalten. Tre󰀨en Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhü- ten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materiallieferanten.

12. Vergewissern Sie sich stets, das Werkzeug

ausgeschaltet ist und der Akku und der Einsatz abgenommen sind, bevor Sie das Werkzeug einer anderen Person aushändigen.

13. Vergewissern Sie sich vor der Arbeit, dass

sich keine verborgenen Objekte, wie etwa eine elektrische Leitung, ein Wasserrohr oder ein Gasrohr, im Arbeitsbereich benden. Anderenfalls kann der Bohrereinsatz/Meißel damit in Berührung kommen und einen elektri- schen Schlag, einen Leckstrom oder ein Gasleck verursachen.

14. Lassen Sie das Werkzeug nicht unnötig im

Leerlauf laufen. DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN. WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Verletzungen verursachen. Wichtige Sicherheitsanweisungen für Akku

1. Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle

Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.

2. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren

des Akkus. Es kann sonst zu einem Brand, über- mäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion kommen.

3. Falls die Betriebszeit beträchtlich kürzer

geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar einer Explosion.

4. Falls Elektrolyt in Ihre Augen gelangt, waschen

Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung. Anderenfalls können Sie Ihre Sehkraft verlieren.

5. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:

(1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden. (2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z. B. Nägel, Münzen usw. (3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus. Ein Kurzschluss des Akkus verursacht star- ken Stromuss, der Überhitzung, mögliche Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.

6. Lagern und benutzen Sie das Werkzeug

und den Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50 °C erreichen oder überschreiten kann.46 DEUTSCH

7. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbren-

nen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.

8. Unterlassen Sie Nageln, Schneiden,

Zerquetschen, Werfen, Fallenlassen des Akkus oder Schlagen des Akkus mit einem harten Gegenstand. Eine solche Handlung kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion führen.

9. Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.

10. Die enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus unter-

liegen den Anforderungen der Gefahrengut- Gesetzgebung. Für kommerzielle Transporte, z. B. durch Dritte oder Spediteure, müssen besondere Anforderungen zu Verpackung und Etikettierung beachtet werden. Zur Vorbereitung des zu transportierenden Artikels ist eine Beratung durch einen Experten für Gefahrengut erforderlich. Bitte beachten Sie mög- licherweise ausführlichere nationale Vorschriften. ÜberklebenoderverdeckenSieo󰀨eneKontakte, und verpacken Sie den Akku so, dass er sich in der Verpackung nicht umher bewegen kann.

11. Entfernen Sie den Akku zum Entsorgen vom

Werkzeug, und entsorgen Sie ihn an einem sicheren Ort. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bezüglich der Entsorgung von Akkus.

12. Verwenden Sie die Akkus nur mit den von

Makita angegebenen Produkten. Das Einsetzen der Akkus in nicht konforme Produkte kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzebildung, einer Explosion oder Auslaufen von Elektrolyt führen.

13. Soll das Werkzeug längere Zeit nicht benutzt

werden, muss der Akku vom Werkzeug ent- fernt werden.

14. Bei und nach dem Gebrauch kann der Akku

heiß werden, was Verbrennungen oder Niedertemperaturverbrennungen verursachen kann. Beachten Sie die Handhabung von hei- ßen Akkus.

15. Berühren Sie nicht den Anschlusskontakt

des Werkzeugs unmittelbar nach dem Gebrauch, da er heiß genug werden kann, um Verbrennungen zu verursachen.

16. Achten Sie darauf, dass sich keine

Späne, Staub oder Schmutz in den Anschlusskontakten, Löchern und Nuten des Akkus absetzen. Es könnte sonst zu Erhitzung, Brandauslösung, Bersten und Funktionsstörungen des Werkzeugs oder des Akkus kommen, was zu Verbrennungen oder Personenschäden führen kann.

17. Wenn das Werkzeug den Einsatz in der Nähe

einer Hochspannungs-Stromleitung nicht unterstützt, benutzen Sie den Akku nicht in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung. Dies kann zu einer Funktionsstörung oder Betriebsstörung des Werkzeugs oder des Akkus führen.

18. Halten Sie die Batterie von Kindern fern.

DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN. VORSICHT: Verwenden Sie nur Original- Makita-Akkus. Die Verwendung von Nicht-Original- Makita-Akkus oder von Akkus, die abgeändert worden sind, kann zum Bersten des Akkus und daraus resultierenden Bränden, Personenschäden und Beschädigung führen. Außerdem wird dadurch die Makita-Garantie für das Makita-Werkzeug und -Ladegerät ungültig. Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen Akku-Nutzungsdauer

1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen

erschöpft ist. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Werkzeugleistung feststellen.

2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll

aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.

3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur

zwischen 10 – 40 °C. Lassen Sie einen heißen Akku abkühlen, bevor Sie ihn laden.

4. Wenn Sie den Akku nicht benutzen, nehmen

Sie ihn vom Werkzeug oder Ladegerät ab.

5. Der Akku muss geladen werden, wenn er lange

Zeit (länger als sechs Monate) nicht benutzt wird. Wichtige Sicherheitsanweisungen für Funk-Adapter

1. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren

2. Halten Sie den Funk-Adapter von kleinen

Kindern fern. Suchen Sie bei versehentlichem Verschlucken sofort ärztliche Behandlung auf.

3. Benutzen Sie den Funk-Adapter nur mit

4. Setzen Sie den Funk-Adapter keinem Regen

5. Benutzen Sie den Funk-Adapter nicht an

Orten, wo die Temperatur 50 °C überschreitet.

6. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an

Orten, in deren Nähe sich medizinische Geräte, wie z. B. Herzschrittmacher, benden.

7. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an

Orten, in deren Nähe sich automatisierte Geräte benden. Bei Betrieb kann in den auto- matisierten Geräten eine Funktionsstörung oder ein Fehler entstehen.

8. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten

unter hohen Temperaturen oder an Orten, wo statische Elektrizität oder elektrisches Rauschen erzeugt werden könnte.

9. Der Funk-Adapter kann elektromagnetische

Felder (EMF) erzeugen, die aber für den Benutzer nicht gesundheitsschädlich sind.

10. Der Funk-Adapter ist ein Präzisionsinstrument.

Achten Sie darauf, dass der Funk-Adapter nicht fallen gelassen oder Stößen ausgesetzt wird.47 DEUTSCH

11. Vermeiden Sie Berühren der Kontakte des

Funk-Adapters mit bloßen Händen oder Metallgegenständen.

12. Entfernen Sie stets den Akku vom Produkt,

bevor Sie den Funk-Adapter installieren.

13. Ö󰀨nen Sie den Deckel des Steckplatzes

nicht an Orten, wo Staub und Wasser in den Steckplatz eindringen können. Halten Sie den Einlass des Steckplatzes stets sauber.

14. Führen Sie den Funk-Adapter stets in der

korrekten Richtung ein.

15. Drücken Sie nicht zu fest und/oder mit einem

scharfkantigen Gegenstand auf die Funk- Aktivierungstaste des Funk-Adapters.

16. Halten Sie den Deckel des Steckplatzes beim

Betrieb immer geschlossen.

17. Entfernen Sie den Funk-Adapter nicht aus

dem Steckplatz, während das Werkzeug mit Strom versorgt wird. Anderenfalls kann eine Funktionsstörung des Funk-Adapters verursacht werden.

18. Entfernen Sie nicht den Aufkleber vom

19. Kleben Sie keinen anderen Aufkleber auf den

20. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem

Ort liegen, wo statische Elektrizität oder elekt- risches Rauschen erzeugt werden könnte.

21. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem

Ort liegen, der starker Hitze ausgesetzt ist, wie z. B. in einem in praller Sonne geparkten Auto.

22. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem

Ort liegen, der Staub oder Puder aufweist, oder an dem ein korrosives Gas erzeugt werden könnte.

23. Plötzliche Temperaturschwankungen können

den Funk-Adapter betauen. Benutzen Sie den Funk-Adapter nicht eher, bis der Tau vollstän- dig getrocknet ist.

24. Wischen Sie den Funk-Adapter zum Reinigen

sachte mit einem trockenen, weichen Tuch ab. Verwenden Sie kein Waschbenzin, kein leitfähi- ges Fett, keinen Verdünner oder dergleichen.

25. Bewahren Sie den Funk-Adapter zur Lagerung

in der mitgelieferten Schachtel oder einem statikfreien Behälter auf.

26. Führen Sie keine anderen Geräte außer dem

Makita-Funk-Adapter in den Steckplatz des Werkzeugs ein.

27. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn

der Deckel des Steckplatzes beschädigt ist. Wasser, Staub und Schmutz, die in den Steckplatz eindringen, können eine Funktionsstörung verursachen.

28. Ziehen und/oder verdrehen Sie den Deckel des

Steckplatzes nicht mehr als nötig. Bringen Sie den Deckel wieder an, falls er sich vom Werkzeug löst.

29. Ersetzen Sie den Deckel des Steckplatzes, falls

er verloren geht oder beschädigt wird.

ANLEITUNG AUF. FUNKTIONSBE- SCHREIBUNG VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abge- nommen ist. Anbringen und Abnehmen des Akkus VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmen. VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug und den Akku beim Anbringen oder Abnehmen des Akkus sicher fest. Wenn Sie das Werkzeug und den Akku nicht sicher festhalten, können sie Ihnen aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs und des Akkus und zu Körperverletzungen führen kann. ►Abb.1: 1. Rote Anzeige 2. Knopf 3. Akku Ziehen Sie den Akku zum Abnehmen vom Werkzeug ab, während Sie den Knopf an der Vorderseite des Akkus verschieben. Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schie- ben Sie den Akku hinein. Schieben Sie ihn vollständig ein, bis er mit einem leisen Klicken einrastet. Wenn Sie die rote Anzeige sehen können, wie in der Abbildung gezeigt, ist der Akku nicht vollständig verriegelt. VORSICHT: Schieben Sie den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sichtbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen. VORSICHT: Unterlassen Sie Gewaltanwendung beim Anbringen des Akkus. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet. Anzeigen der Akku-Restkapazität Drücken Sie die Prüftaste am Akku, um die Akku- Restkapazität anzuzeigen. Die Anzeigelampen leuchten wenige Sekunden lang auf. ►Abb.2: 1. Anzeigelampen 2. Prüftaste Anzeigelampen RestkapazitätErleuchtet Aus Blinkend75% bis 100% 50% bis 75%48 DEUTSCH Anzeigelampen Restkapazität Erleuchtet Aus Blinkend 25% bis 50% 0% bis 25% Den Akku auaden. Möglicher- weise liegt eine Funkti- onsstörung im Akku vor. HINWEIS: Abhängig von den Benutzungsbedingungen und der Umgebungstemperatur kann die Anzeige geringfügig von der tatsächlichen Kapazität abweichen. HINWEIS: Die erste (äußerste linke) Anzeigelampe blinkt, wenn das Akku-Schutzsystem aktiv ist. Werkzeug/Akku-Schutzsystem Das Werkzeug ist mit einem Werkzeug/Akku- Schutzsystem ausgestattet. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Lebensdauer von Werkzeug und Akku zu verlängern. Das Werkzeug bleibt während des Betriebs automa- tisch stehen, wenn das Werkzeug oder der Akku einer der folgenden Bedingungen unterliegt: Überlastschutz Wird der Akku auf eine Weise benutzt, die eine unge- wöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt, bleibt das WerkzeugohnejeglicheAnzeigeautomatischstehen. Schalten Sie in dieser Situation das Werkzeug aus, und brechen Sie die Arbeit ab, die eine Überlastung des Werkzeugs verursacht hat. Schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein, um es neu zu starten. Überhitzungsschutz Wenn das Werkzeug oder der Akku überhitzt wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Lassen Sie das Werkzeug und den Akku in diesem Fall abkühlen, bevor Sie das Werkzeug wieder einschalten. HINWEIS: Bei Überhitzung des Werkzeugs blinkt die Lampe. Überentladungsschutz Wenn die Akkukapazität unzureichend wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Nehmen Sie in diesem Fall den Akku vom Werkzeug ab, und laden Sie ihn auf. Schutz gegen andere Ursachen Das Schutzsystem ist auch für andere Ursachen ausge- legt, die eine Beschädigung des Werkzeugs bewirken könnten, und ermöglicht automatisches Anhalten des Werkzeugs. Führen Sie alle folgenden Schritte aus, um die Ursachen zu beseitigen, wenn das Werkzeug zu einem vorübergehenden Stillstand oder Betriebsstopp gekommen ist.

1. Vergewissern Sie sich, dass alle Schalter ausge-

schaltet sind, und schalten Sie das Werkzeug für einen Wiederanlauf erneut ein.

2. Laden Sie den/die Akku(s) auf, oder tauschen Sie

ihn/sie gegen einen aufgeladenen Akku/aufgela- dene Akkus aus.

3. Lassen Sie das Werkzeug und den/die Akku(s)

abkühlen. Falls die Wiederherstellung des Schutzsystems keine Besserung bringt, wenden Sie sich an Ihre lokale Makita-Kundendienststelle. Schalterfunktion WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen des Akkus in das Werkzeug stets, dass der Ein-Aus-Schalter ordnungsgemäß funktio- niert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt. ►Abb.3: 1. Auslöseschalter Drücken Sie zum Einschalten des Werkzeugs einfach den Ein-Aus-Schalter. Die Drehzahl erhöht sich durch verstärkte Druckausübung auf den Ein-Aus-Schalter. Lassen Sie den Ein-Aus-Schalter zum Anhalten los. Einschalten der Frontlampe ►Abb.4: 1. Lampe VORSICHT: Blicken Sie nicht direkt in die Lampe oder die Lichtquelle. Betätigen Sie den Auslöseschalter, um die Lampe einzuschalten. Die Lampe bleibt erleuchtet, solange der Auslöseschalter gedrückt gehalten wird. Die Lampe erlischt ungefähr 10 Sekunden nach dem Loslassen des Ein-Aus-Schalters. VORSICHT: Falls die Lampe erlischt, nachdem sie wenige Sekunden lang geblinkt hat, funktioniert die aktive Rückkopplungs- Erkennungstechnologie nicht ordnungsgemäß. Wenden Sie sich bezüglich einer Reparatur an Ihre örtliche Makita-Kundendienststelle. HINWEIS: Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Lampenlinse nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstärke verringert. HINWEIS: Die Frontlampe kann nicht verwen- det werden, während das Staubabsaugsystem (Sonderzubehör) im Werkzeug installiert ist. Funktion des Drehrichtungsumschalters ►Abb.5: 1. Drehrichtungsumschalthebel49 DEUTSCH VORSICHT: Prüfen Sie stets die Drehrichtung, bevor Sie mit der Arbeit beginnen. VORSICHT: Betätigen Sie den Drehrichtungsumschalter erst, nachdem das Werkzeug völlig zum Stillstand gekommen ist. Durch Umschalten der Drehrichtung bei noch lau- fendem Werkzeug kann das Werkzeug beschädigt werden. VORSICHT: Stellen Sie den Drehrichtungsumschalthebel stets auf die Neutralstellung, wenn Sie das Werkzeug nicht benutzen. Dieses Werkzeug besitzt einen Drehrichtungsumschalter. Drücken Sie auf die Seite A des Drehrichtungsumschalthebels für Rechtsdrehung, und auf die Seite B für Linksdrehung. In der Neutralstellung des Drehrichtungsumschalthebels ist der Ein-Aus-Schalter verriegelt. Wahl der Betriebsart ANMERKUNG: Betätigen Sie den Betriebsart- Umschaltknopf nicht bei laufendem Werkzeug. Das Werkzeug kann sonst beschädigt werden. ANMERKUNG: Um schnellen Verschleiß des Betriebsart-Umschaltmechanismus zu vermeiden, achten Sie stets darauf, dass der Betriebsart- Umschaltknopf einwandfrei in einer der drei Betriebsartpositionen eingerastet ist. Schlagbohren Zum Bohren in Beton, Mauerwerk usw. drehen Sie den Betriebsart-Umschaltknopf auf das Symbol , wäh- rend Sie den Entriegelungsknopf am Knopf drücken. Verwenden Sie einen Einsatz mit Hartmetallspitze (Sonderzubehör). ►Abb.6: 1. Schlagbohren 2. Betriebsart- Umschaltknopf 3. Entriegelungsknopf Bohren ZumBohreninHolz-,Metall-oderKunststo󰀨materialien drehen Sie den Betriebsart-Umschaltknopf auf das Symbol , während Sie den Entriegelungsknopf am Knopf drücken. Verwenden Sie einen Spiralbohrer oder Holzbohrer. ►Abb.7: 1. Bohren Schlagen Für Zerspanungs-, Zunder- oder Abbrucharbeiten drehen Sie den Betriebsart-Umschaltknopf auf das Symbol , während Sie den Entriegelungsknopf am Knopf drücken. Verwenden Sie einen Spitzmeißel, Flachmeißel, Putzmeißel usw. ►Abb.8: 1. Schlagen Haken Sonderzubehör VORSICHT: Nehmen Sie stets den Akku ab, wenn Sie das Werkzeug am Aufhänger aufhängen. VORSICHT: Hängen Sie das Werkzeug auf keinen Fall an hoch gelegenen Stellen oder an einer potentiell instabilen Fläche auf. Der Aufhänger ist praktisch, um das Werkzeug vorüber- gehend aufzuhängen. Bevor Sie den Aufhänger installieren, entfernen Sie die Gummikappe von den Schraubenlöchern in der Montagehalterung. Führen Sie die Tellerscheiben unter die Halterung ein, und ziehen Sie dann den Aufhänger mit den Schrauben an seinem Platz fest. ►Abb.9: 1. Gummikappe 2. Montagehalterung

3. Tellerscheiben 4. Aufhänger 5. Schrauben

Heben Sie den Arm des Aufhängers zum Gebrauch an, biserindiegeö󰀨netePositioneinrastet. Achten Sie bei Nichtgebrauch darauf, dass der Aufhänger in die geschlossene Position zurückgeklappt ist. ►Abb.10: 1. Haken 2.Geö󰀨netePosition

3. Geschlossene Position

►Abb.11 Anschließen einer Schnur (Haltegurt) am Aufhänger VORSICHT: Benutzen Sie den Aufhänger und die Schrauben nicht, wenn sie beschädigt sind. Überprüfen Sie das Werkzeug vor Gebrauch stets auf Beschädigung, Risse oder Verformung, und vergewissern Sie sich, dass die Schrauben ange- zogen sind. VORSICHT: Vergewissern Sie sich, dass der Aufhänger mit den Schrauben sicher montiert ist. VORSICHT: Unterlassen Sie Montieren oder Demontieren von Zubehör, während Sie das Werkzeug aufhängen. Das Werkzeug kann herun- terfallen, falls die Schrauben nicht festgezogen sind. VORSICHT: Verwenden Sie stets einen Schraubkarabiner (Multi-Action- und Screw Gate-Ausführung), und befestigen Sie unbedingt die Schnur (Haltegurt) am Doppelschleifenteil des Aufhängers. Ungeeignete Befestigung kann Herunterfallen des Werkzeugs vom Aufhänger verur- sachen, was zu Personenschäden führen kann. Der Aufhänger ist auch zum Anschließen der Schnur (Haltegurt) vorgesehen. Schließen Sie die Schnur (Haltegurt) unbedingt an den Doppelschleifenteil des Aufhängers an. ►Abb.12: 1. Doppelschleifenteil des Aufhängers

2. Schnur (Haltegurt) 3. Schraubkarabiner

(Multi-Action- und Screw Gate-Ausführung)50 DEUTSCH Sicherheitswarnungen über das Anschließen einer Schnur (Haltegurt) am Aufhänger Spezielle Sicherheitswarnungen für Gebrauch an hohen Orten Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen und Anweisungen durch. Eine Missachtung der Warnungen und Anweisungen kann zu schweren Verletzungen führen.

1. Halten Sie das Werkzeug stets angebunden,

wenn Sie „an hohen Orten“ arbeiten. Die maxi- male Schnurlänge beträgt 2 m. Die maximal zulässige Fallhöhe für die Schnur (Haltegurt) darf 2 m nicht überschreiten.

2. Verwenden Sie nur für diesen Werkzeugtyp

geeignete Schnüre, die für eine Belastung von mindestens 8,0 kg bemessen sind.

3. Verankern Sie die Werkzeugschnur nicht

an irgendeinem Körperteil oder an beweg- lichen Komponenten. Verankern Sie die Werkzeugschnur an einer starren Struktur, die den Kräften eines herunterfallenden Werkzeugs widerstehen kann.

4. Vergewissern Sie sich vor der Benutzung,

dass die Schnur an beiden Enden einwandfrei gesichert ist.

5. Überprüfen Sie Werkzeug und Schnur vor

jeder Benutzung auf Beschädigung und ord- nungsgemäße Funktion (einschließlich Sto󰀨 und Nähte). Unterlassen Sie den Gebrauch bei Beschädigung oder nicht ordnungsgemäßer Funktion.

6. Wickeln Sie die Schnüre nicht um scharfe oder

raue Kanten, und lassen Sie sie auch nicht mit diesen in Berührung kommen.

7. Befestigen Sie das andere Ende der Schnur

außerhalb des Arbeitsbereichs, so dass ein herunterfallendes Werkzeug sicher gehalten wird.

8. Bringen Sie die Schnur so an, dass sich das

Werkzeug vom Bediener weg bewegt, falls es herunterfällt. Heruntergefallene Werkzeuge schwingen an der Schnur, was Verletzungen oder Verlust des Gleichgewichts verursachen kann.

9. Unterlassen Sie die Benutzung in der Nähe

von beweglichen Teilen oder laufenden Maschinen. Anderenfalls besteht Gefährdung durch Zerquetschen oder Erfassen.

10. Tragen Sie das Werkzeug nicht an der

Aufsatzvorrichtung oder der Schnur.

11. Übertragen Sie das Werkzeug nur zwischen

Ihren Händen, wenn Sie einwandfreies Gleichgewicht haben.

12. Befestigen Sie Schnüre nicht in einer

Weise am Werkzeug, die ordnungsgemä- ßes Funktionieren von Schaltern oder der Auslösersperre (falls geliefert) verhindert.

13. Vermeiden Sie es, in der Schnur verwickelt zu

14. Halten Sie die Schnur vom Bohrbereich des

15. Verwenden Sie einen Schraubkarabiner

(Multi-Action- und Screw Gate-Ausführung). Verwenden Sie keine Single-Action-Karabiner mit Federschnapper.

16. Falls das Werkzeug herunterfällt, muss es

markiert und außer Betrieb genommen werden und sollte von einem Makita-Werk oder einem autorisierten Service-Center überprüft werden. Drehmomentbegrenzer ANMERKUNG: Schalten Sie das Werkzeug bei Aktivierung des Drehmomentbegrenzers sofort aus. Dies verhindert vorzeitigen Verschleiß des Werkzeugs. ANMERKUNG: Bohrereinsätze, wie z. B. eine Lochsäge, die zum Klemmen oder Hängenbleiben in der Bohrung neigen, sind für dieses Werkzeug nicht geeignet. Dies liegt daran, dass sie eine zu häugeAktivierungdesDrehmomentbegrenzers verursachen. Der Drehmomentbegrenzer wird bei Erreichen eines bestimmten Drehmoments ausgelöst. Der Motor wird von der Ausgangswelle abgekuppelt. Wenn dies eintritt, bleibt der Bohrereinsatz stehen. Elektronikfunktionen Das Werkzeug ist für komfortablen Betrieb mit Elektronikfunktionen ausgestattet.

  • Elektrische Bremse Dieses Werkzeug ist mit einer elektrischen Bremse ausgestattet. Falls das Werkzeug nach dem Loslassen des Auslöseschalters ständig nicht sofort anhält, lassen Sie es von einer Makita- Kundendienststelle warten.
  • Konstantdrehzahlregelung Die Drehzahlregelfunktion liefert eine konstante Drehzahl ungeachtet der Lastbedingungen.
  • Aktive Rückkopplungs-Erkennungstechnologie Wird das Werkzeug während des Betriebs mit der vorbestimmten Beschleunigung geschwenkt, wird der Motor zwangsweise angehalten, um die Belastung des Handgelenks zu verringern. HINWEIS: Diese Funktion ist unwirksam, falls die Beschleunigung nicht den vorbestimmten Wert beim Schwenken des Werkzeugs erreicht. HINWEIS: Wird der Einsatz während des Betriebs beim Meißeln, Abklopfen oder Demolieren mit der vorbestimmten Beschleunigung geschwenkt, wird der Motor zwangsweise angehalten. Lassen Sie in die- sem Fall den Auslöseschalter los, und betätigen Sie dann den Auslöseschalter, um das Werkzeug erneut zu starten. MONTAGE VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.51 DEUTSCH Seitengri󰀨 (Zusatzgri󰀨) VORSICHT: Verwenden Sie stets den Seitengri󰀨, um sicheren Betrieb zu gewährleisten. VORSICHT: Vergewissern Sie sich nach dem Installieren oder Einstellen des Seitengri󰀨s, dass der Seitengri󰀨 mit seinen Haltevorsprüngen durch die Positionierungsaussparungen am Getriebegehäuse fest gesichert ist. BefolgenSiezumMontierendesSeitengri󰀨sdienach- stehenden Schritte.

1. LösenSiedieFlügelschraubeamSeitengri󰀨.

InstallierenSiedanndenSeitengri󰀨aufden Zylinderhals des Getriebegehäuses. ►Abb.13: 1.Seitengri󰀨2. Flügelschraube

Getriebegehäuses 4. Haltevorsprung

5. Positionierungsaussparung

Der Befestigungsring kann durch Drücken der Flügelschraube nach unten vergrößert werden, so dass der Ring leicht und sicher über den Zylinderhals des Getriebegehäuses eingerastet werden kann. ►Abb.14: 1. Flügelschraube 2. Befestigungsring

2. ZiehenSiedieFlügelschraubean,umdenGri󰀨im

gewünschten Winkel sicher zu befestigen. Schmierfett Sonderzubehör Tragen Sie vor der Arbeit eine kleine Menge Schmierfett (etwa 0,5 - 1 g) auf das Schaftende des Bohrereinsatzes auf. Diese Futterschmierung gewährleistet reibungslosen Betrieb und längere Lebensdauer. Montage und Demontage des Bohrereinsatzes Reinigen Sie das Schaftende des Bohrereinsatzes, und tragen Sie Schmierfett auf, bevor Sie den Bohrereinsatz montieren. ►Abb.15: 1. Schaftende 2. Schmierfett Setzen Sie das Schaftende des Bohrereinsatzes in das Spannfutter ein und führen Sie ihn weiter in das Spannfutter ein, während Sie den Bohrereinsatz von Hand drehen, so dass das Schaftende gut in den Schlitz des Spannfutters passt und vollständig einge- rastet wird. Nachdem Sie den Bohrereinsatz installiert haben, versuchen Sie, ihn zurückzuziehen, um sicherzustellen, dass er sicher an seinem Platz gehalten wird. ►Abb.16: 1. Bohrereinsatz 2. Spannfutter Um den Bohrereinsatz zu entfernen, ziehen Sie die Futterabdeckung vollständig nach unten, und ziehen Sie den Bohrereinsatz heraus. ►Abb.17: 1. Bohrereinsatz 2. Futterabdeckung Meißelwinkel (beim Meißeln, Abklopfen oder Demolieren) Der Meißel kann im gewünschten Winkel eingespannt werden. Schalten Sie den Betriebsart-Umschaltknopf auf das Symbol O um, und drehen Sie dann den Meißel auf den gewünschten Winkel. ►Abb.18: 1. Betriebsart-Umschaltknopf 2. Symbol O Schalten Sie den Betriebsart-Umschaltknopf auf das Symbol um. Versuchen Sie, den Meißel von Hand zu drehen, um sicherzustellen, dass er sicher an seinem Platz gehalten wird. Tiefenanschlag Der Tiefenanschlag ist praktisch, um Löcher von glei- cher Tiefe zu bohren. Halten Sie den Arretierknopf gedrückt, und führen Sie dann den Tiefenanschlag in das Sechskantloch ein. Vergewissern Sie sich, dass die gezahnte Seite des Tiefenanschlags auf die gezahnte Markierung am Sechskantloch gerichtet ist. ►Abb.19: 1. Tiefenanschlag 2. Arretierknopf

3. Sechskantloch 4. Gezahnte Seite

5. Gezahnte Markierung

Stellen Sie den Tiefenanschlag ein, indem Sie ihn bei gedrücktem Sperrknopf vor und zurück schieben. Lassen Sie den Sperrknopf nach der Einstellung los, um den Tiefenanschlag zu verriegeln. HINWEIS: Vergewissern Sie sich beim Anbringen, dass der Tiefenanschlag nicht den Hauptteil des Werkzeugs berührt. Staubabsaugsystem Sonderzubehör Installation

1. Schieben Sie die Luftkanalkappe aus

dem Motorgehäuse heraus, während Sie die Verriegelungslasche nach oben in die entriegelte Position anheben. ►Abb.20: 1. Luftkanalkappe 2. Verriegelungslasche

2. Montieren Sie das Werkzeug auf das

Staubabsaugsystem, indem Sie die Führungsnuten auf der Unterseite des Getriebegehäuses über die Führungsschienen auf der Oberseite des Staubabsaugsystems schieben, bis es mit einem Klick einrastet. ►Abb.21: 1. Führungsnuten 2. Führungsschienen

1. Demontieren Sie das Werkzeug vom

Staubabsaugsystem, indem Sie das Werkzeug weg- schieben, während Sie den Verriegelungsknopf am Staubabsaugsystem drücken. ►Abb.22: 1. Staubabsaugsystem

2. Verriegelungsknopf

2. Schieben Sie die Luftkanalkappe entlang den

Führungsnuten am Getriebegehäuse zurück, bis sie mit52 DEUTSCH einem Klick einrastet. ►Abb.23: 1. Luftkanalkappe 2. Führungsnuten ANMERKUNG: Setzen Sie unbedingt die Luftkanalkappe wieder auf den Luftkanal, nach- dem Sie das Staubabsaugsystem vom Werkzeug abgenommen haben. Die Leistung des Werkzeugs kann beeinträchtigt werden, falls es ohne aufgesetzte Luftkanalkappe betrieben wird. Einstellen der Düsenposition des Staubabsaugsystems Schieben Sie die Düsenführung hinein und heraus, während Sie den Führungseinstellknopf drücken, und lassen Sie dann den Knopf an einer exakten Position los, an der die Spitze des Bohrereinsatzes gerade hinterderStirnächederDüsesitzt. ►Abb.24: 1. Führung 2. Führungseinstellknopf

3. Spitze des Bohrereinsatzes

4.StirnächederDüse HINWEIS: Bevor Sie die Düsenposition einstellen, drücken Sie den Führungseinstellknopf, um die Spannung an der Düsenführung freizugeben und sie in eine vollständig ausgefahrene Position zu bringen. Einstellen der Bohrtiefen Die Bohrtiefe kann durch Ändern der Längen zwischen dem Tiefeneinstellknopf und dem hinteren Ende der Düsenführung eingestellt werden. Halten Sie den Tiefeneinstellknopf gedrückt, und schieben Sie ihn in die gewünschte Position. ►Abb.25: 1. Tiefeneinstellknopf 2. Düsenführung

Lagerung ANMERKUNG: Wenn die Düsenführung eine bestimmte Zeitlang nicht benutzt wird, muss sie aus ihrer vollständig verkürzten Position auf ca. 100 mm ausgefahren werden. Bei Nichtbeachtung kann der in der Düsenführung vorinstallierte Kanalschlauch beschädigt werden. ►Abb.26: 1. Führungseinstellknopf 2. Ca. 100 mm Staubfangteller Sonderzubehör Verwenden Sie bei Überkopf-Bohrarbeiten den Staubfangteller, um zu verhüten, dass Staub auf Sie und das Werkzeug fällt. Bringen Sie den Staubfangteller so am Einsatz an, wie in der Abbildung gezeigt. Der Staubfangteller kann an Einsätzen der folgenden Größen angebracht werden. Modell Einsatzdurchmesser Staubfangteller 5 6 mm - 14,5 mm Staubfangteller 9 12 mm - 16 mm ►Abb.27: 1. Staubfangteller Staubfangtellersatz Sonderzubehör VORSICHT: Entfernen Sie vor dem Installieren und Deinstallieren des Staubfangtellersatzes einen Einsatz aus dem Werkzeug. Installation Setzen Sie den Staubfangtellersatz auf den Zylinderhals des Getriebegehäuses, und richten Sie dabei das Symbol auf dem Staubfangteller auf eine der Nuten im Zylinder aus. Halten Sie dann die Befestigungseinheit des Staubfangtellersatzes fest, und drücken Sie sie nach unten auf den Zylinder, um sie sicher zu befestigen. ►Abb.28: 1. Staubfangtellersatz

2. Befestigungseinheit 3. Symbol 4. Nut

HINWEIS: Wenn Sie ein Sauggerät an den Staubfangtellersatz anschließen, entfernen Sie den Staubfangteller vor dem Anschließen. ►Abb.29: 1. Staubkappe Demontage Drücken Sie die Futterabdeckung ganz nach unten, und ziehen Sie einen Einsatz ab. ►Abb.30: 1. Einsatz 2. Futterabdeckung Halten Sie die Befestigungseinheit des Staubfangtellersatzes fest, und ziehen Sie sie vom Werkzeug ab. ►Abb.31: 1. Befestigungseinheit HINWEIS: Falls sich die Kappe vom Staubfangtellersatz ablöst, bringen Sie sie wieder in die ursprüngliche Position.

1. Lösen Sie den Faltenbalg von der

Befestigungseinheit des Staubfangtellersatzes. ►Abb.32: 1. Faltenbalg 2. Befestigungseinheit

2. Setzen Sie die Kappe mit der bedruckten Seite

nach oben wieder auf. ►Abb.33: 1. Kappe 2. Bedruckte Seite 3. Rillen 4.LippenderoberenÖ󰀨nung

5. Befestigungseinheit

3. Vergewissern Sie sich, dass die Rillen um die

KappegutaufdieLippenderoberenÖ󰀨nungder Befestigungseinheit passen. ►Abb.3453 DEUTSCH BETRIEB VORSICHT: Montieren Sie stets den Seitengri󰀨 (Zusatzgri󰀨), und halten Sie das Werkzeug während der Arbeit mit beiden Händen am Seitengri󰀨 und Schaltergri󰀨 fest. VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Arbeit immer, dass das Werkstück gesichert ist. VORSICHT: Ziehen Sie das Werkzeug selbst bei klemmendem Einsatz nicht gewaltsam her- aus. Verlust der Kontrolle kann Verletzungen verursachen. VORSICHT: Das Staubabsaugsystem ist nur für Bohren in Beton vorgesehen. Benutzen Sie das Staubabsaugsystem nicht zum Bohren in Metall oder Holz. VORSICHT: Wenn Sie das Werkzeug mit dem Staubabsaugsystem verwenden, bringen Sie unbedingt den Filter am Staubabsaugsystem an, um Einatmen von Staub zu verhindern. VORSICHT: Bevor Sie das Staubabsaugsystem benutzen, stellen Sie sicher, dass der Filter nicht beschädigt ist. Anderenfalls kann es zu Einatmen von Staub kommen. VORSICHT: Das Staubabsaugsystem sammelt einen Großteil des erzeugten Staubs auf, aber es kann nicht den ganzen Staub aufsammeln. ANMERKUNG: Wird das Werkzeug über längere Zeitspannen im Dauerbetrieb mit niedriger Drehzahl betrieben, führt das zu einer Überlastung des Motors, die eine Funktionsstörung des Werkzeugs zur Folge haben kann. ANMERKUNG: Verwenden Sie das Staubabsaugsystem nicht für Kernbohr- oder Stemmarbeiten. ANMERKUNG: Verwenden Sie das Staubabsaugsystem nicht zum Bohren in nassem Beton, und benutzen Sie dieses System auch nicht in nasser Umgebung. Anderenfalls kann es zu einer Funktionsstörung kommen. HINWEIS: Wenn der Akku kalt ist, kann nicht die volle Leistungsfähigkeit des Werkzeugs erhalten werden. Erwärmen Sie in diesem Fall den Akku, indem Sie das Werkzeug eine Weile bei Nulllast laufen lassen, um die volle Leistungsfähigkeit des Werkzeugs zu erhalten. ►Abb.35 Hammerbohren VORSICHT: Beim Durchbruch der Bohrung, bei Verstopfung der Bohrung mit Spänen und Partikeln,oderbeimAuftre󰀨enaufBetonstahlwirkt eine starke, plötzliche Drehkraft auf Werkzeug und Bohrereinsatz. Montieren Sie stets den Seitengri󰀨 (Zusatzgri󰀨), und halten Sie das Werkzeug während der Arbeit mit beiden Händen am Seitengri󰀨 und Schaltergri󰀨 fest. Eine Missachtung dieser Vorsichtsmaßnahme kann den Verlust der Kontrolle über das Werkzeug und mögliche schwere Verletzungen zur Folge haben. Stellen Sie den Betriebsart-Umschaltknopf auf die Position des Symbols . Setzen Sie den Bohrereinsatz auf die gewünschte Bohrstelle, und drücken Sie dann den Auslöseschalter. ÜbenSiedieVorschubkraftaufdenSchaltergri󰀨 (Hauptgri󰀨)aus,umgenauunde󰀩zientzuarbeiten, undhaltenSiedenSeitengri󰀨(Zusatzgri󰀨)fest,umdas Gleichgewicht des Werkzeugs zu halten. Halten Sie das Werkzeug in Position, und vermeiden Sie Abrutschen vom Loch. Üben Sie keinen stärkeren Druck aus, wenn das Bohrloch mit Spänen oder Bohrmehl zugesetzt wird. Lassen Sie statt dessen das Werkzeug leer laufen, und ziehen Sie dann den Bohrereinsatz teilweise aus dem Bohrloch heraus. Durch mehrmaliges Wiederholen die- ses Vorgangs wird das Bohrloch ausgeräumt, so dass der normale Bohrbetrieb fortgesetzt werden kann. HINWEIS: Es kann zu einer Rundlaufabweichung in der Bohrereinsatzdrehung kommen, wenn das Werkzeug mit Nulllast betrieben wird. Während des Betriebs zentriert sich das Werkzeug automatisch. DieshatkeinenEinussaufdieBohrgenauigkeit. Meißeln/Abklopfen/Demolieren Stellen Sie den Betriebsart-Umschaltknopf auf die Position des Symbols . Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen fest. Schalten Sie das Werkzeug ein. ÜbenSiedieVorschubkraftaufdenSchaltergri󰀨 (Hauptgri󰀨)aus,umgenauunde󰀩zientzuarbeiten, undhaltenSiedenSeitengri󰀨(Zusatzgri󰀨)fest,umdas Gleichgewicht des Werkzeugs zu halten. Übermäßige Druckausübung auf das Werkzeug bewirkt keine Erhöhung der Arbeitsleistung. ►Abb.3654 DEUTSCH Bohren in Holz oder Metall VORSICHT: Halten Sie daher das Werkzeug mit festem Gri󰀨 und lassen Sie Vorsicht walten, wenn der Bohrereinsatz im Begri󰀨 ist, aus dem Werkstück auszutreten. Beim Bohrungsdurchbruch wirkt ein hohes Rückdrehmoment auf Werkzeug und Bohrereinsatz. VORSICHT: Ein festsitzender Bohrereinsatz lässt sich durch einfaches Umschalten der Drehrichtung wieder herausdrehen. Dabei sollten Sie aber das Werkzeug gut festhalten, damit es nicht ruckartig herausgestoßen wird. VORSICHT: Spannen Sie Werkstücke stets in einen Schraubstock oder eine ähnliche Aufspannvorrichtung ein. ANMERKUNG: Verwenden Sie keinesfalls die Betriebsart „Schlagbohren“, wenn das Bohrfutter am Werkzeug angebracht ist. Das Bohrfutter kann sonst beschädigt werden. Außerdem löst sich das Bohrfutter beim Umschalten der Drehrichtung. ANMERKUNG: Übermäßige Druckausübung auf das Werkzeug bewirkt keine Beschleunigung der Bohrleistung. Im Gegenteil; übermäßiger Druck führt zu einer Beschädigung der Spitze des Bohrereinsatzes und damit zu einer Verringerung der Leistungsfähigkeit sowie zu einer Verkürzung der Lebensdauer des Werkzeugs. Stellen Sie den Betriebsart-Umschaltknopf auf die Position des Symbols . Installieren des Bohrfuttersatzes Sonderzubehör Bringen Sie den Futteradapter an einem schlüssello- sen Bohrfutter an, an dem eine Schraube der Größe 1/2″-20montiertwerdenkann,undmontierenSiedann die Teile am Werkzeug. Einzelheiten zum Installieren desAdaptersindasSpannfutterndenSieinden Anweisungen zum Installieren des Bohrereinsatzes. ►Abb.37: 1. Schlüsselloses Bohrfutter

Bohren mit Diamant-Bohrkrone ANMERKUNG: Werden Bohrarbeiten mit Diamant-Bohrkrone in der Betriebsart „Schlagbohren“ durchgeführt, kann die Diamant- Bohrkrone beschädigt werden. Stellen Sie den Betriebsart-Umschaltknopf zum Bohren mit Diamant-Bohrkrone immer auf die Position , um die Betriebsart „Bohren“ zu benutzen. Ausklopfen des Filters Sonderzubehör VORSICHT: Drehen Sie nicht das Einstellrad am Staubsammelbehälter, während der Staubsammelbehälter vom Staubabsaugsystem entfernt ist. Anderenfalls kann es zu Einatmen von Staub kommen. VORSICHT: Schalten Sie stets das Werkzeug aus, wenn Sie das Einstellrad am Staubsammelbehälter drehen. Drehen des Einstellrads bei laufendem Werkzeug kann zum Verlust der Kontrolle über das Werkzeug führen. Durch Ausklopfen des Filters im Staubsammelbehälter könnenSiedieSauge󰀩zienzaufrechterhaltenundauch die Anzahl der Staubentleerungen verringern. Drehen Sie das Einstellrad am Staubsammelbehälter dreimal,nachdemsichjeweils50.000mm

Staub ange- sammelt haben, oder wenn Sie das Gefühl haben, dass die Saugleistung nachgelassen hat. HINWEIS: 50.000 mm

Staub entsprechen dem Bohren von 10 Löchern von ø10 mm und 65 mm Tiefe. ►Abb.38: 1. Staubsammelbehälter 2. Einstellrad Staubentsorgung Sonderzubehör VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist. VORSICHT: Tragen Sie beim Entsorgen von Staub unbedingt eine Staubmaske. VORSICHT: Leeren Sie den Staubsammelbehälter regelmäßig, bevor er voll wird. Anderenfalls kann die Staubsammelleistung nachlassen, so dass es zu Einatmen von Staub kommt. VORSICHT: Die Staubsammelleistung lässt nach, wenn der Filter im Staubsammelbehälter zugesetzt wird. Ersetzen Sie den Filter als Richtlinie nach etwa 200 Staubfüllungen durch einen neuen. Anderenfalls kann es zu Einatmen von Staub kommen.

1. Entfernen Sie den Staubsammelbehälter, während

Sie den Rasthebel des Staubsammelbehälters nach unten drücken. ►Abb.39: 1. Rasthebel

2. Heben Sie die Verriegelungslasche

geringfügignachaußenan,undö󰀨nenSiedie Staubsammelbehälterabdeckung. ►Abb.40: 1. Staubsammelbehälterabdeckung

2. Verriegelungslasche

3. Entsorgen Sie den Staub, und reinigen Sie dann

den Filter. ►Abb.4155 DEUTSCH ANMERKUNG: Klopfen Sie zum Reinigen des Filters sachte mit der Hand auf das Filtergehäuse, um Staub zu entfernen. Klopfen Sie nicht direkt auf den Filter, berühren Sie den Filter nicht mit einer Bürste oder dergleichen, und blasen Sie auch keine Druckluft auf den Filter. Dadurch kann der Filter beschädigt werden. Ausblaspipette Sonderzubehör Blasen Sie den Staub nach dem Bohren des Lochs mit einer Ausblaspipette aus dem Loch. ►Abb.42 Verwendung des Staubfangtellersatzes Sonderzubehör Halten Sie den Staubfangtellersatz beim Betreiben des Werkzeugs gegen die Decke. ►Abb.43 ANMERKUNG: Benutzen Sie den Staubfangtellersatz nicht, wenn Sie in Metall oder ähnlichem Material bohren. Der Staubfangtellersatz kann sonst durch die von fei- nem Metallstaub o. Ä. erzeugten Wärme beschä- digt werden. ANMERKUNG: Unterlassen Sie das Montieren oder Demontieren des Staubfangtellersatzes, wenn der Bohrereinsatz im Werkzeug montiert ist. Sonst kann der Staubfangtellersatz beschädigt und ein Staubleck verursacht werden. FUNK-AKTIVIERUNGS- FUNKTION Mit der Funk-Aktivierungsfunktion verfügbare Möglichkeiten Die Funk-Aktivierungsfunktion ermöglicht sauberen und komfortablen Betrieb. Wenn Sie ein unterstütztes Sauggerät an das Werkzeug anschließen, können Sie das Sauggerät automatisch mit der Schalterbetätigung des Werkzeugs betreiben. ►Abb.44 Um die Funk-Aktivierungsfunktion zu benutzen, benöti- gen Sie die folgenden Gegenstände:

  • Einen Funk-Adapter (Sonderzubehör)
  • Ein Sauggerät, das die Funk-Aktivierungsfunktion unterstützt Die Übersicht über die Einstellung der Funk- Aktivierungsfunktion ist wie folgt. Ausführliche Verfahren entnehmenSiebittedemjeweiligenAbschnitt.

1. Installieren des Funk-Adapters

2. Werkzeugregistrierung für das Sauggerät

3. Starten der Funk-Aktivierungsfunktion

Installieren des Funk-Adapters Sonderzubehör VORSICHT: Legen Sie das Werkzeug zum Installieren des Funk-Adapters auf eine ebene und stabile Oberäche. ANMERKUNG: Entfernen Sie Staub und Schmutz vom Werkzeug, bevor Sie den Funk- Adapter installieren. Staub oder Schmutz können eine Funktionsstörung verursachen, falls sie in den Steckplatz des Funk-Adapters gelangen. ANMERKUNG: Um eine durch statische Entladung verursachte Funktionsstörung zu verhindern, berühren Sie ein Statikentladungsmaterial, wie z. B. ein Metallteil des Werkzeugs, bevor Sie den Funk-Adapter anfassen. ANMERKUNG: Achten Sie beim Installieren des Funk-Adapters immer darauf, dass der Funk- Adapter in der korrekten Richtung eingeführt wird und der Deckel vollständig geschlossen ist.

1. Ö󰀨nenSiedenDeckelamWerkzeug,wieinder

Abbildung gezeigt. ►Abb.45: 1. Deckel

2. Führen Sie den Funk-Adapter in den Steckplatz

ein, und schließen Sie dann den Deckel. Wenn Sie den Funk-Adapter einführen, richten Sie die Vorsprünge auf die Vertiefungen des Steckplatzes aus. ►Abb.46: 1. Funk-Adapter 2. Vorsprung 3. Deckel

ZumEntfernendesFunk-Adaptersö󰀨nenSieden Deckel langsam. Die Haken an der Rückseite des Deckels heben den Funk-Adapter an, wenn Sie den Deckel hochziehen. ►Abb.47: 1. Funk-Adapter 2. Haken 3. Deckel Bewahren Sie den Funk-Adapter nach der Entnahme in der mitgelieferten Schachtel oder einem statikfreien Behälter auf. ANMERKUNG: Verwenden Sie immer die Haken an der Rückseite des Deckels zum Entfernen des Funk-Adapters. Falls die Haken den Funk-Adapter nicht greifen, schließen Sie den Deckel vollständig, undö󰀨nenSieihndannwiederlangsam.56 DEUTSCH Werkzeugregistrierung für das Sauggerät HINWEIS: Ein Makita-Sauggerät, das die Funk- Aktivierungsfunktion unterstützt, ist für die Werkzeugregistrierung erforderlich. HINWEIS: Die Installation des Funk-Adapters im Werkzeug muss vollendet sein, bevor mit der Werkzeugregistrierung begonnen wird. HINWEIS: Unterlassen Sie während der Werkzeugregistrierung die Betätigung des Auslöseschalters oder das Einschalten des Ein-Aus- Schalters am Sauggerät. HINWEIS: Nehmen Sie auch auf die Betriebsanleitung des Sauggerätes Bezug. Wenn Sie das Sauggerät zusammen mit der Schalterbetätigung des Werkzeugs aktivieren möchten, müssen Sie zuvor die Werkzeugregistrierung beenden.

1. Setzen Sie die Akkus in das Sauggerät und das

2. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am

Sauggerät auf „AUTO“. ►Abb.48: 1. Bereitschaftsschalter

3. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste

am Sauggerät für 3 Sekunden, bis die Funk- Aktivierungslampe in Grün blinkt. Drücken Sie dann die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug in der gleichen Weise. ►Abb.49: 1. Funk-Aktivierungstaste

2. Funk-Aktivierungslampe

Wenn Sauggerät und Werkzeug erfolgreich verbun- den werden, leuchten die Funk-Aktivierungslampen 2 Sekunden lang in Grün auf und beginnen dann in Blau zu blinken. HINWEIS: Nach Ablauf von 20 Sekunden hören die Funk-Aktivierungslampen auf, in Grün zu blin- ken. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug, während die Funk-Aktivierungslampe am Staubsauger blinkt. Falls die Funk-Aktivierungslampe nicht in Grün blinkt, drücken Sie die Funk- Aktivierungstaste kurz, und halten Sie sie erneut gedrückt. HINWEIS: Wenn Sie zwei oder mehr Werkzeugregistrierungen für ein Sauggerät durch- führen, beenden Sie die Werkzeugregistrierungen nacheinander. Starten der Funk-Aktivierungsfunktion HINWEIS: Beenden Sie die Werkzeugregistrierung für das Sauggerät vor der Funk-Aktivierung. HINWEIS: Nehmen Sie auch auf die Betriebsanleitung des Sauggerätes Bezug. Nachdem Sie ein Werkzeug im Sauggerät regist- riert haben, läuft das Sauggerät automatisch mit der Schalterbetätigung am Werkzeug an.

1. Installieren Sie den Funk-Adapter im Werkzeug.

2. Schließen Sie den Schlauch des Sauggerätes am

Werkzeug an. ►Abb.50

3. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am

Sauggerät auf „AUTO“. ►Abb.51: 1. Bereitschaftsschalter

4. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am

Werkzeug kurz. Die Funk-Aktivierungslampe blinkt in Blau. ►Abb.52: 1. Funk-Aktivierungstaste

2. Funk-Aktivierungslampe

5. Schalten Sie das Werkzeug ein. Prüfen Sie, ob

das Sauggerät während des Betriebs des Werkzeugs läuft. Um die Funk-Aktivierung des Sauggerätes zu stoppen, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug. HINWEIS: Die Funk-Aktivierungslampe am Werkzeug hört auf, in Blau zu blinken, wenn 2 Stunden lang kein Betrieb erfolgt. Stellen Sie in diesem Fall den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“, und drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug erneut. HINWEIS: Das Sauggerät startet/stoppt mit einer Verzögerung. Es tritt eine Zeitverzögerung auf, wenn das Sauggerät eine Schalterbetätigung des Werkzeugs erkennt. HINWEIS: Die Übertragungsreichweite des Funk-Adapters kann abhängig vom Ort und den Umgebungsbedingungen schwanken. HINWEIS: Wenn zwei oder mehr Werkzeuge in einem Sauggerät registriert sind, kann das Sauggerät anlaufen, selbst wenn Sie Ihr Werkzeug nicht einschalten, weil ein anderer Benutzer die Funk- Aktivierungsfunktion benutzt. Beschreibung des Zustands der Funk-Aktivierungslampe ►Abb.53: 1. Funk-Aktivierungslampe Die Funk-Aktivierungslampe zeigt den Zustand der Funk-Aktivierungsfunktion an. Die Bedeutung des Lampenzustands ist aus der nachstehenden Tabelle ersichtlich.57 DEUTSCH Zustand Funk-Aktivierungslampe Beschreibung Farbe Ein Blinkend Dauer Bereitschaft Blau 2 Stunden Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist verfügbar. Die Lampe erlischt automatisch, wenn 2 Stunden lang kein Betrieb erfolgt. Wenn das Werkzeug läuft. Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist verfügbar, und das Werkzeug läuft. Werkzeu- gregistrie- rung Grün

Sekunden Bereit für die Werkzeugregistrierung. Warten auf die Registrierung durch das Sauggerät.

Sekunden Die Werkzeugregistrierung ist beendet worden. Die Funk- Aktivierungslampe beginnt, in Blau zu blinken. Aufheben der Werk- zeugregist- rierung Rot

Sekunden Bereit für die Aufhebung der Werkzeugregistrierung. Warten auf die Aufhebung durch das Sauggerät.

Sekunden Die Aufhebung der Werkzeugregistrierung ist beendet worden. Die Funk-Aktivierungslampe beginnt, in Blau zu blinken. Sonstiges Rot

Sekunden Der Funk-Adapter wird mit Strom versorgt, und die Funk- Aktivierungsfunktion wird gestartet. Aus - - Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist gestoppt. Aufheben der Werkzeugregistrierung für das Sauggerät Führen Sie das folgende Verfahren durch, um die Werkzeugregistrierung für das Sauggerät aufzuheben.

1. Setzen Sie die Akkus in das Sauggerät und das

2. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am

Sauggerät auf „AUTO“. ►Abb.54: 1. Bereitschaftsschalter

3. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am

Sauggerät für 6 Sekunden. Die Funk-Aktivierungslampe blinkt in Grün und wird dann rot. Drücken Sie danach die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug in der glei- chen Weise. ►Abb.55: 1. Funk-Aktivierungstaste

2. Funk-Aktivierungslampe

Wenn die Aufhebung erfolgreich war, leuchten die Funk-Aktivierungslampen 2 Sekunden lang in Rot auf und beginnen dann in Blau zu blinken. HINWEIS: Nach Ablauf von 20 Sekunden hören die Funk-Aktivierungslampen auf, in Rot zu blin- ken. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug, während die Funk-Aktivierungslampe am Staubsauger blinkt. Falls die Funk-Aktivierungslampe nicht in Rot blinkt, drücken Sie die Funk- Aktivierungstaste kurz, und halten Sie sie erneut gedrückt. Fehlersuche für Funk-Aktivierungsfunktion Bevor Sie den Reparaturdienst anrufen, führen Sie zunächst Ihre eigene Inspektion durch. Falls Sie ein Problem nden,dasnichtinderAnleitungerläutertwird,versuchenSienicht,dasWerkzeugzuzerlegen.WendenSiesich stattdessen an autorisierte Makita-Kundendienstzentren, und achten Sie darauf, dass stets Makita-Ersatzteile für Reparaturen verwendet werden. Zustand der Unregelmäßigkeit Wahrscheinliche Ursache (Funktionsstörung) Abhilfemaßnahme Die Funk-Aktivierungslampe leuch- tet/blinkt nicht. Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert. Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert. Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt. Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt. Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz. Die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug ist nicht gedrückt worden. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug kurz. Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“. Keine Stromversorgung Versorgen Sie Werkzeug und Sauggerät mit Strom.58 DEUTSCH Zustand der Unregelmäßigkeit Wahrscheinliche Ursache (Funktionsstörung) Abhilfemaßnahme Die Werkzeugregistrierung/ Aufhebung der Werkzeugregistrierung kann nicht erfolgreich beendet werden. Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert. Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert. Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt. Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt. Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz. Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“. Keine Stromversorgung Versorgen Sie Werkzeug und Sauggerät mit Strom. Falsche Bedienung Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und führen Sie das Verfahren der Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung erneut durch. Der Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät ist zu groß (außerhalb der Übertragungsreichweite). Verkleinern Sie den Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät. Die maximale Übertragungsreichweite beträgt ungefähr 10 m, sie kannaberjenachdenUmständenschwanken. Bevor Sie die Werkzeugregistrierung/ Aufhebung der Werkzeugregistrierung beenden; - der Schalter des Werkzeugs wird eingeschaltet, oder; - die Betriebstaste am Sauggerät wird eingeschaltet. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und führen Sie das Verfahren der Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung erneut durch. Die Verfahren der Werkzeugregistrierung für das Werkzeug oder das Sauggerät sind nicht beendet. Führen Sie die Verfahren der Werkzeugregistrierung sowohl für das Werkzeug als auch das Sauggerät zum selben Zeitpunkt durch. Funkstörungen durch andere Geräte, die starke Funkwellen erzeugen. Halten Sie das Werkzeug und das Sauggerät von solchen Geräten wie WLAN-Geräten und Mikrowellenöfen fern. Das Sauggerät läuft bei der Schalterbetätigung des Werkzeugs nicht an. Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert. Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert. Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt. Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt. Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz. Die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug ist nicht gedrückt worden. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und vergewissern Sie sich, dass die Funk- Aktivierungslampe in Blau blinkt. Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“. Es sind mehr als 10 Werkzeuge im Sauggerät registriert. Führen Sie die Werkzeugregistrierung erneut durch. Wenn mehr als 10 Werkzeuge im Sauggerät regis- triert werden, wird die Registrierung des ersten Werkzeugs automatisch gelöscht. Das Sauggerät hat alle Werkzeugregistrierungen gelöscht. Führen Sie die Werkzeugregistrierung erneut durch. Keine Stromversorgung Versorgen Sie Werkzeug und Sauggerät mit Strom. Der Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät ist zu groß (außerhalb der Übertragungsreichweite). Verkleinern Sie den Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät. Die maximale Übertragungsreichweite beträgt ungefähr 10 m, sie kannaberjenachdenUmständenschwanken. Funkstörungen durch andere Geräte, die starke Funkwellen erzeugen. Halten Sie das Werkzeug und das Sauggerät von solchen Geräten wie WLAN-Geräten und Mikrowellenöfen fern. Das Sauggerät läuft, während das Werkzeug außer Betrieb ist. Andere Benutzer nutzen die Funk- Aktivierung des Sauggerätes mit ihren Werkzeugen. Schalten Sie die Funk-Aktivierungstaste der anderen Werkzeuge aus, oder heben Sie die Werkzeugregistrierung der anderen Werkzeuge auf.59 DEUTSCH WARTUNG VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Inspektions- oder Wartungsarbeiten stets, dass das Werkzeug aus- geschaltet und der Akku abgenommen ist. ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen. Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita- Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita- Originalersatzteilen ausgeführt werden. Austauschen des Filters des Staubsammelbehälters Sonderzubehör

1. Entfernen Sie den Staubsammelbehälter, während

Sie den Rasthebel des Staubsammelbehälters nach unten drücken. ►Abb.56: 1. Rasthebel

2. Heben Sie die Verriegelungslasche

geringfügignachaußenan,undö󰀨nenSiedie Staubsammelbehälterabdeckung. ►Abb.57: 1. Staubsammelbehälterabdeckung

2. Verriegelungslasche

3. Führen Sie einen Flachklingen-

Schraubendreher zwischen das Filtergehäuse und die Staubsammelbehälterabdeckung ein, wie in der Abbildung gezeigt. Drücken Sie die Seitenwände des Filtergehäuses nach innen, und heben Sie das Filtergehäuse mit Hilfe des Flachklingen- Schraubendrehers ab. ►Abb.58: 1. Flachklingen-Schraubendreher

3. Staubsammelbehälterabdeckung

4. Schieben Sie den Filter aus dem Filtergehäuse

heraus, wie in der Abbildung gezeigt. ►Abb.59: 1. Filter 2. Filtergehäuse

5. Setzen Sie einen neuen Filter in das Filtergehäuse

ein. Setzen Sie das Filtergehäuse wieder auf den Staubsammelbehälter, und richten Sie dabei den Führungsvorsprung am Filtergehäuse auf die Nut im Staubsammelbehälter aus. ►Abb.60: 1. Führungsvorsprung 2. Nut

6. Schließen Sie die

Staubsammelbehälterabdeckung, und montieren Sie dann den Staubsammelbehälter wieder am Staubabsaugsystem. Austauschen der Dichtkappe Sonderzubehör Tauschen Sie eine Dichtkappe in regelmäßigen Abständen aus, da eine verschlissene oder beschädigte Dichtkappe die Saugleistung beeinträchtigen kann.

1. Führen Sie einen Flachklingen-Schraubendreher

mitdenachenFlächensenkrechtineinesder Freigabelöcher an den Seiten des Düsenkopfs ein. Kippen Sie den Flachklingen-Schraubendreher schräg, um den Würfelhaken der Dichtkappe zu quetschen und aus der Formaufnahme herauszudrücken. Ziehen Sie dann die Gummiränder der Dichtkappe von den RändernderDüsenkopfö󰀨nungab. ►Abb.61: 1. Dichtkappe 2. Würfelhaken

3. Freigabeloch 4. Düsenkopf

2. Setzen Sie einen der Würfelhaken einer erneuer-

ten Dichtkappe in die geformte Aufnahme im Düsenkopf ein, so dass eine vertiefte Fläche der Dichtkappe nach vorne zeigt. ►Abb.62: 1. Würfelhaken 2. Aufnahmen

3. Dichtkappe 4. Vertiefte Fläche

3. Setzen Sie den anderen Haken in die Aufnahme

auf der gegenüberliegenden Seite des Düsenkopfs ein, während Sie die Dichtkappe wieder so positionieren, dass sie gut am Düsenkopf anliegt. ►Abb.63: 1. Dichtkappe 2. Würfelhaken 3. Aufnahme

4. Düsenkopf 5. Ränder

4. Legen Sie die Gummiränder der Dichtkappe

vorsichtig von unten nach oben über die Ränder der Düsenkopfö󰀨nung. ►Abb.64: 1. Gummiränder 2. Dichtkappe

SONDERZUBEHÖR VORSICHT: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Werkzeug empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-Kundendienststelle.

  • Bohrereinsätze mit Hartmetallschneide (SDS- plus-Einsätze mit Hartmetallschneide)
  • Staubsammelbehältersatz
  • Filtersatz60 DEUTSCH

►Fig.59: 1. Filter 2. Filterhus

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : HR007GM201

Kategorie : Bohrmaschine