BTK 500 - Säge ATIKA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Baukreissäge |
| Marke | ATIKA |
| Modell | BTK 500 |
| Versorgungsspannung | 400 V Drehstrom, 50 Hz |
| Aufgenommene Leistung (P1) | 6,1 kW (S6 - 40%) |
| Abgegebene Leistung (P2) | 5,0 kW (S6 - 40%) |
| Leerlaufdrehzahl | 2820 min⁻¹ |
| Sägeblattdurchmesser | 500 mm (max. 500 mm, min. 495 mm) |
| Bohrung | 30 mm |
| Maximale Schnitthöhe | 175 mm |
| Tischmaße | 1050 x 750 mm |
| Tischhöhe | 850 mm |
| Gewicht | 114 kg |
| Erforderliche Netzsicherung | 20 A (träge) |
| Schutzart | IP 54 |
| Absauganschlussdurchmesser | 100 mm |
| Sägeblattmaterial | Hartmetall (HM), 36 Zähne |
| Hauptfunktionen | Längs- und Querschneiden von Massivholz, Faserplatten, Tischlerplatten, MDF |
| Sicherheit | Schutzhaube, Motorbremse (<10s), Spaltkeil, Schalter mit Not-Aus |
| Wartung und Reinigung | Reinigung mit Bürste oder Staubsauger; Ölen der beweglichen Teile; regelmäßiger Sägeblattwechsel |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Originalersatzteile beim Hersteller erhältlich; Reparaturen durch autorisierten Kundendienst |
| Allgemeine Informationen | Baujahr auf letzter Seite angegeben; Garantie gemäß beiliegender Erklärung |
Häufig gestellte Fragen - BTK 500 ATIKA
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BEDIENUNGSANLEITUNG BTK 500 ATIKA
Originalbetriebsanleitung - Sicherheitshinweise - Ersatsteile

Seite 1
Sie dürfen das Gerät nicht in Betriebnehmen, bevör Sie diese Betriebsanleitung gelesen, alle angegebenen Hinweise beachtet und das Gerät wie beschrieben montiert haben.
Anleitung für künftige Verwendungen aufbewahren.
Inhalt
| Konformitätserklung | 1 |
| Lieferumfang | 1 |
| Geräuschkennwerte | 1 |
| Betriebszeiten | 1 |
| Symbole Gerät 1 | |
| Symbole der Betriebsanleitung 2 | |
| Bestimmungsgemäß Verwendung 2 | |
| Restrisiken | 2 |
| Sicheres Arbeiten 2 | |
| Vorbereiten zur Inbetriebnahme 4 | |
| Inbetriebnahme | 4 |
| Arbeiten mit der Säge 5 | |
| Wartung und Reinigung 7 | |
| - Sägeblattwechsel | 7 |
| - Tischeinlage wechseln 8 | |
| Transport | 8 |
| Lagerung | 8 |
| Garantie | 8 |
| Mögliche Störungen 9 | |
| Technische Daten 9 | |
| Gerätebeschreibung / Einsatzteile 10 |
EG-Konformitätserklarung
entspruchend der EG-Richtlinie 2006/42/EG
Hiermit erklaren wir
ATIKA GmbH
Josef-Drexler-Str. 8
89331 Burgau - Germany
in alleiniger Verantwortung, dass das Produkt
Baukreissage Typ BTK 400, BTK 450, BTK 500 BTH 400, BTH 450, BTH 500
Seriennummer: siehe letzte Seite
konform ist mit den Bestimmungen der o. a. EG-Richtlinien, sowie mit den Bestimmungen folgender weiterer Richtlinien:
2004/108/EG, 2000/14/EG, 2006/95/EG und 2011/65/EU
Folgende harmonisierte Normen wurden angewandt: EN 1870-19
Konformitätsbewertungsverfahren: 2000/14/EG-Anhang V Gemessener Schalleistungspegel LwA = 109,6 dB(A) Garantierer Schalleistungspegel LwA = 114 dB(A)
EG-Baumusterprüfung durchgeführt durch:
Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test - Vollmoellerstraße 11 -
70563 Stuttgart -Nr.: 0392
Zertifikat-Ne:HO 141095
Aufbewährung der technischen Unterlagen: ATIKA GmbH - Technisches Buro - Josef-Drexler-Str. 8 89331 Burgau - Germany
Burgau, 08.10.2014

Lieferumfang
1 Baukreissage
1Schiebestock
Montagezubehor fur Sageblattwechsel
Betriebsanleitung
Überprüfen Sie das Gerät auf
Vollständigkeit
evtl. Transportschaden
Teilen Sie Beanstandungen umgehend dem Handler, Zulieferer bzw. Hersteller mit. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
Gerauschkennwerte
EN ISO 3744:1995 / EN ISO 11202:1995/AC:1997 /
ISO 7960:1995 Anhang A, A.2 b)
Einsatz der Maschine als Baukreissäge mit seriemäßigen Sägblatt.
Garantierer Schalleistungspegel L_WA = 114 dB(A)
Schaldruckpegel am Arbeitsplatz Leerlauf L_PA = 92,8 dB(A)
Bearbeitung LPA = 98,5dB(A)
Messunsicherheitsfaktor: K = 4 dB
Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es einen Zusammenhang zwischen Emissions- und Immisionspegeln gibt, kann darauf nicht zuverlüssig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Immisionspegel beeinflussen konnen, beinhaltet die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Gerauschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zulässigen Arbeitsplatzwerte konnen ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befindigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdurchund Risiko vorzunehmen.
Betriebszeiten
Gemäß der Maschinenlärmschutzverordnung vom September 2002 führen Baukreissägen in reinen, allgemeinen und besonderen Wohngebieten, Kleinsiedlungsgebieten, Sondergebieten, die der Erholung dienen, Kur- und Klinikgebieten und Gebieten für die Fremdenbeherbergung sowie auf dem Gelände von Krankenhäusern und Pflegeanstalten an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen von 20.00 bis 7.00 Uhr nicht in Betrieb genommen werden.
Bitte beachten Sie auch die regionalen Vorschriften zum Larmschutz.
Symbole Gerät

Vor Inbetriebnahme die Betriebsanleitung und Sicherheitschinweise lessen und beachten.

Vor Reparatur-, Wartungs- und Reinigungssarbeiten Motor abstellen und Netzsteckerziehen.

Gehorschutz tragen.

Elektrische Geräte gehören nicht in den Hausmüll. Geräte, Zubehör und Verpackung einer umweltfreundlichen Wiederverwertung zuführen.
Gemäß der europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektround Elektronik-Altgeräte müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrogeräte getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Symbole der Betriebsanleitung
| Δ | Drohende Gefahr oder gefährliche Situation. Das Nichtbeach-ten dieser Hinweise kann Verletzungen zur Folge haben oder zu Sachbeschädigung führen. |
| ι | Wichtigte Hinweise zum sachgerechten Umgang. Das Nichtbe-achten dieser Hinweise kann zu Störungen. |
| ιδε | Benutzerhinweise. Diese Hinweise themselves Ihnen, alle Funktionen optimal zu nutzen. |
| ιδε | Montage, Bedienung und Wartung. Hier wird Ihnen einzel erklär, was Sie tun müssen. |
Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Baukreissäge ist ausschließlich zum Längs- und Querschneiden von Massivholz und Plattenwerkstoffen wie Spanplatten, Tischlerplatten und Mdf-Platten mit quadratischem oder rechteckigem Querschnitt im Freien außerhalb geschlossener Räume unter Verwendung von HM - Kreissagelättern nach EN 847-1 vorgesehen.
Die Dicke des Holzesarfolgende Werte nicht übersteigen:
BTK/BTH 400:126 mm
BTK/BTH 450:150 mm
BTK/BTH 500:175 mm
Der Durchmesser des Sageblatts muss zwischen folgenden Werten liegen:
Querschnitte führen nur mit dem angebrachten Queranschlag durchge-fuhrt werden.
- Es dürfen nur Werkstücke beareritet werden, die sicher aufgelegt werden können.
Die Verwendung von Sägeblättem aus HSS - Stahl (hochlegierter Schnellarbeitstahl) ist nicht zulässig, weil dieser Stahl hart und sprende ist. Verletzungsgefahr durch Bruch des Sägeblattes und Herausschleudern von Sägeblattstücken.
- Zur bestimmungsgemänen Verwendung gehört auch die Einhaltung der vom Hersteller vorgeschriebenen Betriebs-, Wartungs- und Instandsetzungsbedingungen und die Befolgung der in der Anleitung enthaltenen Sicherheitseinweise.
Die für den Betrieb geltenden einschlagigen Unfallverhütungsvorschriften, sowie die sonstigen allgemein anerkannten arbeitsmedizinischen und Sicherheitsstechnischen Regeln sind einzuhalten.
- Jeder weiter darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden jeder Art haftet der Hersteller nicht: das Risikoträgt allein der Benutzer.
Eigenmächtige Veränderungen an der Säge schlieben eine Haftung des Herstellers für darauf entstehende Schäden jeder Art aus.
Die Sägearfur von Personen gerüstet, genutzt und gewartet werden, die damit vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind. Instandsetzungsarbeiten dürfen nur durch uns bzw. durch von uns benannte Kundendienststellen durchgeführt werden.
Die Maschinearf nicht in explosionsgefahrder Umgebung verwendet werden.
- Metaltiele (Nagel etc.) sind aus dem zu sagen den Material unbedingt zu entfernen.
Restrisiken
Auch bei bestimmungsgemäßer Verwendung konnenriotz Einhaltung aller einschlagigen Sicherheitsbestimmungen aufgrund der durch den Verwendungszweck bestimmen Konstruktion noch Restrisiken bestehen.
Restrisiken konnen minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise" und die „Bestimmungsgemäß Verwendung", sowie die Betriebsanleitung insgesamt beachtet werden.
Rücksichtnahme und Vorsicht verringern das Risiko von Personenverletzungen und Beschäftigungen.
- Verletzungsgefahr der Finger und Hände durch das Werkzeug (Sägeblatt) oder Werkstück. Tragen Sie deshalb (z.B. beim Sägeblattwechsel) Handschuhe.
- Verletzungsgefahr beim Entfernen von Spanen solange sich das Sägeblatt dreht. Entfernen Sie Späne erst nach dem das Sägeblatt und das Sägeaggregat (Motor) stillstehen.
- Verletzung durch weggeschleuderte Werkstückteile.
Ruckslag des Werkstücks oder von Werkstückteilen.
Bruch und Herausschleudern des Sägeblattes. - Betreiben Sie die Säge nur mit kompletten und korrekt angebrachten Schutzeinrichtungen undändern Sie an der Maschine nichts, was die Sicherheit beeinträchtigen können.
- Emission gesundheitsschädlicher Holzstäube. Tragen Sie deshalb eine Staubmaske.
- Gefährung durch Strom, bei Verwendung nicht ordnungsgemäß Elektro-Anschlussleitungen.
- Berührung spannungsführender Teile bei geöffneten elektrischen Bauteilen.
- Beeinträchtigung des Gehörs bei länger undauernden Arbeiten ohne Gehörschutz.
Des Weiteren können troz aller getroffenen Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
Sicheres Arbeitsen
Bei unsachgemäßem Gebrauch konnen Holzbearbeitungsmaschinen gefährlich sein. Wenn Elektrowerkzeuge eingesetzt werden, müssen die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen befolggt werden, um die Risiken von Feuer, elektrischem Schlag und Verletzungen von Personen auszuschlieben.
Lesen und beachten Sie deshalb vor Inbetriebnahme theses Erzeugnisses die folgenden Hinweise und die Unfallverhütungsvorschriften ihrer Berufgenossenschaft bzw. die im jeweiligen Land gültigen Sicherheitsbestimmungen, um sich selbst und andere vor möglichen Verletzungen zu schätzen.
Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen weiter, die mit der Maschine arbeiten.
Bewahren Sie diese Sicherheitschinweise gut auf.
- Machen Sie sich vor Gebrauch mit Hilfe der Betriebsanleitung mit dem Gerät vertraut.
Seien Sie aufmerksam. Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Verwenden Sie das Gerät nicht, wenn Sie mäde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen. -
Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Strecken Sie sich nicht vor.
Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung: -
keine weite Kleidung oder Schmuck, sie konnen von beweglichen Teilen erfasst werden
- rutschfestes Schuhwerk
ein Haarnetz bei langen Haaren
Tragen Sie personliche Schutzausrüstung:
Gehorschutz (Schaldruckpegel am Arbeitsplatz übersteigt in der Regel 85 dB (A))
Schutzbrille
- Handschuhe beim Sägeblattwechsel
-
Betrieben Sie die Säge nur auf
-
festem
— ebenem -
rutschfestem
-schwingungsfreiem Untergrund. -
Wenn die Säge an eine Späneabsauganlage angeschlossen wird:
-
Notwendige Luftmenge 1150 m³/h
Unterdruck am Absaugstutzen 1160 pa bei einer Luftgeschwindigkeit von 20 m/s
Die Absauganlage ist einzuschalten, bevor die Bearbeitung beginnnt.
-
Halten Sie ihren Arbeitsbereich in Ordnung! Unordnung kann Unfälle zur Folge haben.
-
Berücksichtigten Sie Umgebungseinflüsse:
-
Setzen Sie die Sage nicht dem Regen aus.
- Verwenden Sie die Säge nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
Sorgen Sie für gute Beleuchting. -
Verwenden Sie die Säge nicht in der Höhe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
-
Lassen Sie die Säge nie unbeaufsichtigt.
- Personen unter 18 Jahren dürfen die Säge nicht bedieten.
- Halten Sie andere Personen fem.
Der Bedienende ist im Arbeitsbereich gegenüber Dritten verantwortlich.
Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Werkzeug oder das Kabel berühren.
Halten Sie sie von ihrem Arbeitsbereich fern.
- Stellen Sie sich beim Sagen seitlich zum Gefahrenbereich (Sägeblatt) an die Sage
- Beginnen Sie mit dem Schneiden erst, wenn das Sägeblatt seine erforderliche Drehzahl erreicht hat.
- Überlasten Sie die Maschine nicht! Sie arbeiten better und richer im angegebenen Leistungsbereich.
- Betreiben Sie die Säge nur mit kompletten und korrekt angebrachten Schutzeinrichtungen
Verwenden Sie unbedingt den mitgelieferten Spaltkeil Das Ein- und Nachstellen des Spaltkeiles ist aus Abb. 15 ersichtlich
Erneuern Sie bei ausgeschlagenem Sagespalt die Tischeinlage.
- Verwenden Sie keine rissigen Sageblätter oder solche, die ihre Form verändert haben.
- Verwenden Sie nur scharfe Säeblätter, da stumpfe Säeblätter nicht nur die Rückschlaggefahr erhöhen, sondern auch den Motor belasten.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter aus Hochleistungsstahl (HSS), weil dieser Stahl hart und sprende ist, nur Werkzeuge gemäß EN 847-1 führen verwendet werden.
Der Gebrauch anderer Werkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.
Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt mit den unter "Sägeblattauswahn" angegebenen Abmessungen übereinstimmt und für das Material des Werkstücks geeignet ist.
Sagen Sie immer nur ein Werkstück. Niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig oder zu einem Bündel zusammengefasste Einzelstücke sagen. Es besteht die Gefahr, dass Einzelstücke vom Säeblatt unkontrolliert erfasst werden.
- Sorgen Sie davon, dass abgeschnittene Stücke nicht vom Zahnkranz des Sageblattes erfasst und weggeschleudert werden.
- Benutzen Sie die Säge nicht für Zwecke, für die sie nicht bestimmt ist (siehe Bestimmungsgemäß Verwendung).
- Entfernen Sie vor dem Sagen alle Nagel und Metallgegenstände aus dem Werkstück.
- Achten Sie darauf, dass das Werkstück keine Kabel,-Seile, Schnüre oder ähnliches enthalt.
- Sagen Sie nur Werkstücke mit solchen Abmessungen, die ein sicheres Halten während des Sagens erhögen.
- Es davon nur Holz geschritten werden, das folgende maximale Dicke nicht übersteigt:
BTK/BTH 400:126 mm
BTK/BTH 450:150 mm
BTK/BTH 500:175 mm
- Beim Querschniden von Rundholz ist es erforderlich, das Werkstück gegen Verdrehen durch Verwendung einer Schablone oder einer Haltevorrichtung zu sichern. Ein für Querschnitte geeignetes Sageblatt ist zu verwenden.
-
Verwenden Sie den Schiebestock beim Langsschneiden von schmalen Werkstücken (Abstand zwischen Sageblatt und Parallelanschlag kleiner als 120mm ).
-
Halten Sie immer ausreichend Abstand zum Sageblatt.
Das Sägeblatt lauft nach. Warten Sie, bis das Sägeblatt still steht, bevor Sie Splitter, Spane und Abfälle entfern. - Bremsen Sie das Sägeblatt nicht durch freihtlichen Druck ab.
- Entfermen Sie Splitter, Spane und Abfälle nicht mit der Hand aus dem Gefahrenbereich des Sägeblattes.
- Entfernen Sie Schnittreste (den Erfordernissen entsprechend) von der Maschine, um die Sicherheit am Arbeitsplatz nicht zu beeinträchtigen. Das gleiche gilt auch für Sagespane, die Spanabführung muss frei gehalten werden.
-
Schalten Sie die Maschine ab undziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose bei:
-
Reparaturarbeiten
Wartungs- und Reinigungsrarbeiten - Beseitigung von Störungen (dazu gehört auch das Entfermen von eingeklemmten Splittern)
- Überprüfungen der Anschlussleitungen, ob diese verschlungen oder beschädigt sind
Transport der Säge
Sägeblattwechsel -
Verlassen der Säge (auch bei kurzzeitigen Unterbrechungen)
-
Pflegegen Sie ihre Säge mit Sorgfalt:
-
Halten Sie die Werkzeuge scharf und sauber, um better und sichere arbeiten zu konnen.
- Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise für den Werkzeugwechsel.
-
Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett.
-
Überprüfen Sie die Maschine auf eventuelle Beschäftigungen:
Vor weiterem Gebrauch der Maschine mussen Schutzvorrichtungen oder weniger beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäß Funktion untersucht werden.
- Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sümmtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um einwandfrei Betrieb der Säge sicherzustellen.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sich gemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, sowie nicht anders in der Betriebsanleitung angegeben ist.
- Beschädigte oder unleserliche Sicherheitsaufkleber sind zu ersetzen.
- Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken!
Uberprüfen Sie stets vor dem Einsatz, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfern sind. - Bewahren Sie unbenutzte Geräte an einem trockenen, verschlossenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
Elektrische Sicherheit
Ausführung der Anschlussleitung nach IEC 60 245 (H 07 RN-F) mit einem Aderquerschnitt von mindestens
1,5 mm² bei Kabellange bis 25 m
2,5 mm² bei Kabellänge über 25m
2,5 mm² für BTK/BTH 500
- Lange und)dunne Anschlussleitungen erzeugen einen Spanningsabfall. Der Motor erreicht nicht mehr seine maximale Leistung, die Funktion des Gerätes wird reduziert.
- Stecker und Kupplungsdosen an Anschlussleitungen müssen aus Gummi, Weich-PVC oder anderen thermoplastischen Material der gleichen mechanischen Festigkeit sein oder mit diesen Material überzogen sein.
Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag. Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen.
Die Steckvorrichtung der Anschlussleitung muss spritzwassergeschützt sein. - Wickeln Sie bei Verwendung einer Kabeltrommel das Kabel vollständig ab.
-
Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist. Schätzen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten. Verwenden Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zuziehen.
-
Kontrollieren Sie regelmäßig das Kabel der Säge und halten Sie es bei Beschädigungen von einer anerkannten Fachkraft erneuern.
- Beim Verlegen der Anschlussleitung darauf auf acht den sie nicht stort, gequetscht, geknicht und die Steckverbindung nicht nass wird.
- Kontrollieren Sie Verlängerungskabel regelmäßig und ersetzen Sie sie, wenn sie beschädigt sind.
- Verwenden Sie keine defekten Anschlussleitungen.
- Verwenden Sie im Freien nur darüber zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Veränderungskabel.
- Keine provisorischen Elektroanschluss einsetzen.
Schutzeinrichtungen niemals überbrücken oder außer Betrieb setzen.
SchlieBen Sie das Gerat über Fehlerstromschutzschalter (30mA) an.

Der Elektroanschluss bzw. Reparaturen an elektrischen Teilen der Maschine hat durch eine konzessionierte Elektrofachkraft oder einer unserer Kundendienststellen zu erfolgen. Örtliche Vorschriften insbesondere hinsichtlich der Schutzmaßnahmen sind zu beachten.

Reparaturen an anderen Teilen der Maschine haben durch den Hersteller bzw. einer seiner Kundendienststellen zu erfolgen.

Nur Originalersatzteile verwenden. Durch den Gebrauch anderer Ersatzteile und anderen Zubehörs konnen Unfälle für den Benutzer entstehen. Für hereaus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht.
Vorbereiten zur Inbetriebnahme

Um ein einwandfrei des Funktionieren der Maschine zu erzielen, befolgen Sie die aufgeführten Hinweise:
-
Stellen Sie die Säge an einen Platz, der folgende Bedingungen erfüllt:
-
im Freien
-rutschfest
-schwingungsfrei
-ebin - frei von Stolpergebnfahren
-
ausreichende Lichtverhältnisse
-
Überprüfen Sie vor jedem Gebrauch
Anschlussleitungen auf defekte Stellen (Risse, Schnitte o.dgl.)
verwenden Sie keine defekten Leitungen
Schutzhaube auf ordnungsgemäßen Zustand
- die Spalteileinstellung (siehe auch Abb. 15)
- das Sägeblatt auf einwandfrei Zustand
- ob der Schiebestock griffbereit ist
- verwenden Sie keine rissigen Sageblätter oder solche, die ihre Form verändert haben
- verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS Stahl
- Stellen Sie sich beim Sagen seitlich zum Gefahrenbereich (Sägeblatt) an die Sage
Inbetriebnahme
Überprüfen von Sicherheitseinrichtungen
(vor jeder Inbetriebnahme):
Anheiten und Absenken der Schutzhaube, um festzustellen, ob diese frei beweglich ist. In ihrer Ruhelage muss sie das Sägetblatt vollständig abdecken und auf der Sägetischplatte aufliegen. (Siehe auch „Mögliche Störungen").
- Schalter durch Ein- und Ausschalten
Benutzen Sie kein Gerät, bei dem sich der Schalter nicht ein und ausschalten lasst. Beschädigte Schalter mussen unverzüglich durch eine Elektrofachkraft repariert oder ersetzt werden.
- Bremse
Das Sägeblatt muss nach dem Abschalten innerhalb von 10 Sekunden zum Stillstand kommt. Wir diese Zeit übersritten, ist die Bremse de
fekt. Vom Hersteller oder von ihm benannte Firmen instand setzen las-
sen.
- Schiebestock
defekte Schiebestocke mussen durch neue ersetzt werden.
Drehrichtung des Sägeblattes

Achten Sie darauf, dass die Drehrichtigung des Sägeblattes mit der auf der Schutzhaube (14) angegebenen Drehrichtigung übereinstimmt.

Bei Drehstrommotoren konnen Sie die Drehrichtung ändern, indem Sie einen Schraubendreher in den hierfür vorgesehenen Schlitz im Steckerkragen führen und mit leichtem Druck durch Links- oder Rechtsdrehung die richtige Drehrichtung einstehen.
Sägeblattauswahl

achten Sie auf die Spaltkeildicke, S^a , seitlich am Spaltkeil eingeätz
Der Spaltkeilarfichtnoder als der Blattkorperund nicht dicker als dessen Schnittfugenbreite sein
Minimaler und maximaler Sägeblattdurchmesser sowie Bohrungs-durchmesser ist auf dem Geräteypenschild angegeben
Es darf kein Sageblatt verwendet werden, bei dem die angegeben Hochstdrehzahl (siehe Sageblattaufdruck) niedriger ist, als die Motordrehzahl (siehe Technische Daten).

Netzanschluss
Vergleichen Sie die auf dem Geräteypenschild angegebene Spannung, z.B. 230 V mit der Netzspannung und schlieben Sie die Säge an die entspruchende und vorschrifsmäßig geerdete Steckdose an.
Wechselstrommotor:
Schuko-Steckdose verwenden, Netzspannung 230 V mit Fehlerstromschutzschalter (F1-Schalter 30 mA)
Drehstrommotor:
CEE-Steckdose, 3-polig+N+PE verwenden, Netzspannung 380 bzw. 400 V mit Fehlerstromschutzschalter (Fl-Schafter 30 mA)
Verwenden Sie Anschluß- bzw. Veränderungskabel nach IEC 60245 (H 07 RN-F) mit einem Aderquerschnitt von mindestens
1,5mm^2 bei Kabellange bis 25m
2,5mm^2 bei Kabellange uber 25m
2,5mm^2 fur BTK/BTH 500

Absicherung:
| 400 | 450 | 500 | |
| BTK/BTH 16 A | träge 16 A träge | 20 A |
Netzimpedanz
Bei umgündigen Netzbedingungen kann es während des Einschaltvorganges des Gerätes zu kurzzeitigen Spanningsabsenkungen kommt, die andere Geräte beeinträchtigen können (z. B. Flackern einer Lampe). Es sind keine Störungen zu erwarten, wenn die in der Tabelle angegebene maximale Netzimpedanz eingehalten wird.
| Leistungsaufnahme \( {\mathrm{P}}_{1} \) | Netzimpedanz \( {Z}_{\max }\left( \Omega \right) \) |
| 230 V~ 3,0 kW 0,07 | |
| 400 V 3~ 4,4 / 5,0 / 6,1 kW | 0,05 |
Ein-/Ausschalter
Einschalten

-
Schalterklappe öffnen
-
grünen Knopf (I) drucken

Bei Stromausfall schaltet das Gerät automatisch ab.
Zum Wiedereinschalten zuerst den roten Knopf (0), dann ermut den grünen Knopf (1) drucken.
Ausschalten

Drücken Sie den roten Knopf (0) oder den roten Knopf der Schalterabdeckung.
Wechselstrom-Ausfuhrung (230 V)

Drehstrom-Ausführung (400 V)


Leuchtdioden
Leuchtdioden an
Motor ist eingeschaltet - Sägeblatt dreht sich
Leuchtdioden aus
Motor ist ausgeschaltet - Sägeblatt steht still.
Nur eine Leuchtdiode leuchtet:
1) Ausfall einer Netzphase: Umgehend Zuleitung durch Elektrofachkraft überprüfen halten.
2) Leuchtdiodenmodul (361642) defekt: Umgehend durch Elektrofachkraft austauschen halten.
Arbeiten mit der Säge

Sie dürfen das Gerät nicht in Betriebephmen, bevor Sie diese Betriebsanleitung gelesen, alle angegebenen Hinweise beachtet und das Gerät wie beschrieben montiert haben!

Vor Veränderungen oder Einstellungen an der Säge (z. B. Sägeblatt auswechseln)
Gerat ausschalten
Stillstand des Sägeblattes abwarten
-Netzsteckerziehen

Beachten Sie außer dem folgende wichtige Punkte:
- Stellen Sie sich außerhalb des Gefahrenbereiches.
Sagen Sie das Werkstück mit gleichmäßigem Druck durch.
Entfermen Sie lose Splitter, Späne u. dgl. nie mit der Hand und erst wenn das Sägeblatt stillsteht.

Beachten Sie auf jeder Fall alle Sicherheitshinweise.
Arbeitshinweise
Handgriff fur Schieberholz
Der Handgriff fur das Schiebeholz (34) wird auf ein passendes Brett geschraubt. Erdient zum sicheren Fahren kleinerer Werkstücke.
Das Brett sollte zwischen 300 und 400mm lang, 80 bis 100 mm breit und 15 bis 20 mm hoch sein.
Wenn der Handgriff fur Schiebeholz beschädigt ist, muss er ersetzt werden.

Der Längsanschlag ist in Pfeilrichtung stufenlos verstellbar.
Die Feststellung des Längsanschlags erfolgt durch die Sterngriffschaube (15).

Lesen Sie die Skala an der Stelle (A) ab.

Längsanschlag abklappen
Losen Sie die Sterngriffschaube (15).
Stellen Sie den Längsanschlag auf ca. 190 mm ein.
Klappen Sie den Längsanschlag herunter.

Tischveränderung ausklappen
Klappen Sie die Tischveränderung hoch. Schieben Sie die Tischveränderung in Pfeilrichtung und senken Sie sie ab. Achten Sie darauf, dass die Tischveränderung richtig eingehakt ist.


Längsschneiden von Massivholz

Parallelanschlag als Anschlag für Querschnitte

Keilschneiden mit dem Keilschneidanschlag

Verwendung des Schiebestockes

Verwendung des beweglichen Queranschlages
Schnithhohenverstellung Typ BTH
Das Einstellen der Schnitthöhe erfolgt durch das Handrad (B). Die Höhenverstellung ist stufenlos und lasst sich in der gewünschten Höhe einstellen.

Anschluss einer Späneabsaugvorrichtung

Spanauswurfschlitz geschlossen (Betrieb mit Späneabsaugvorrichtung)
Zum Absaugen der Sagespane kann die Sage an eine Absaugeinrichtung angeschlossen werden. (O Absaugstutzen: 100 mm). Schlieben Sie das Verschlussblech am Spanauswurfschlitz und schrauben Sie es mit den Sterngriffschauben (C) fest.

Spanauswurfschlitz offen (Betrieb ohne Späneabsaugvorrichtung)
Wartung und Reinigung

Vor jeder Wartungs- und Reinigungsrarbeit
Gerat ausschalten
- Stillstand des Sägeblattes abwarten
-Netzsteckerziehen
Weitergehende Wartungs- und Reinigungsrarbeiten, als die in thisem Kapitel beschrieben, * dürfen nur vom Kundendienst durchgeführt werden.
Zum Warten und Reinigen entfernte Sicherheitseinrichtungen müssen unbedingt wieder ordnungsgemäß angebracht und überprüft werden.
Nur Originatteile verwenden. Andere Teile konnen zu unvorhersehbaren Schaden und Verletzungen führen.
Reinigung
Beachten Sie folgenden, um die Funktionsfähigkeit der Säge zu erhalten:
- Gerat nicht mit Wasser abspritzen.
Sagespäne und Staub nur mit Bürste oder Staubsauger entfern. - Reinigen und ölen Sie regelmäßige alle beweglichen Teile (z. B. Aufgang der Schutzhaube). Abb. 12
Niemals Fett verwenden!
Verwenden Sie z.B. Nahmaschinenöl, oder umweltverträgliches Sprühöl.

Sorgen Sie dafür, dass das Sägeblatt rost- und harzfrei bleibt.
Entfemen Sie Harzrückstunde von der Oberflache der Tischplatte.
Harzrückstände können mit einem handelsüblichen Wartungs- und Pflegespray halten.
Das Sägeblatt ist ein Verschleibteil und wird nach längerem bzw. öfter-em Gebrauch stumpf.
Erneuern Sie dann das Sageblatt oder halten sie es scharen.
Wartung
Sägeblattwechsel

Vor dem Sägeblattwechsel Netzsteckerziehen.
Schnitttgefah
- Verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS Stahl.
- Verwenden Sie keine rissigen Sageblätter oder solche, die ihre Form verändert haben.
Sägeblatter, deren Körper gerissen sind, müssen ausgemustert werden (Instandsetzung ist nicht zulässig). - Verwenden Sie nur gut geschäftte Sägeblätter.
Das Nachscheifen (Scharfen) des Sägeblattes ist nur durch Fachpersonal zulässig. Folgenden ist weitere zu beachten: Es ist sicherzustellen, dass die Anforderungen an das Auswuchten der Werkzeuge nach EN 847-1:2005+A1:2007 6.2.3.2, erfüllt werden.
Verbrennungsgefahr! Kurz nach dem Sagen ist das Sägeblatt noch heiβ.
- Losen Sie die Schrauben der Tischeinlage (5).
-
Heben Sie die Schutzhaube (14) an.
-
Heben Sie die Tischeinlage (5) an und schieben Sie diese nach halten. Die Schutzhaube verbleibt automatisch in dieser Position.

- Stecken Sie den Haltedorn (31) in die Motorwelle und losen Sie die Spannmutter (26). (Linksgewinde)

- Netanyahu körnen Sie den vorderen Sägeblattflansch (25) und das Sägeblatt (24) abnehmen.
- Reinigen Sie die Sageblattflansche.
- Stecken Sie ein neuen oder geschärftes Sägeblatt auf.
Achten Sie auf die korrekte Laufungtung des Sägeblattes: Der Pfeil auf dem Sägeblatt und auf der Schutzhaube muss in die gleiche Richtigung zeigen!
- Stecken Sie den vorderen Sägeblattflansch (25) wieder auf.
- Schrauben Sie die Spannmutter (26) wieder fest.
- Befestigen Sie die Tischeinlage (5).
- Die Anschlagschaube (F) dar nicht entfern't werden

Tischeinlage wechseln (Abb. 13)

Vor dem Wechsel der Tischeinlage Netzsteckerziehen.

Tauschen Sie eine abgenutzte oder beschädigte Tischeinlage unverzüglich aus.
- Losen Sie die Schrauben der Tischeinlage (5).
- Heben Sie die Schutzhaube (14) an.
- Heben Sie die Tischeinlage (5) an und schiben Sie diese nach halten. Die Schutzhaube verbleibt automatisch in dieser Position.
- Entfermen Sie die 2 Muttern (E) undnehmen Sie den Spaltkeil (11) zusammen mit der Schutzhaube ab. (Abb. 13)
- Setzen Sie eine neue Tischeinlage (5) ein.
- Befestigen Sie den Spaltkeil mit der Schutzhaube (Spaltkeileinstellungen siehe Bild 15).
- Befestigen Sie die Tischeinlage (5).
- Die Anschlagschraube (F) dar nicht entfern't werden
Spaltkeineinstellungen
Nach jedem Sägeblattwechsel und Wechseln der Tischeinlage muss die Einstellung des Spaltkeiles überprüft werden.

Transport

Vor jeder Transport :
Gerä ausschalten
- Stillstand des Sägeblattes abwarten
-Netzsteckerziehen
Zubehörteile wie Anschläge müssen sich an der Maschine befestigt bzw. geklemmt sein.

Lagerung

Netzstecker ziehen.
Bewahren Sie unbenutzte Geräte an einem trockenen, verschlossenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
■ Beachen Sie vor einer längeren Lagerung folgenden, um die Lebensdauer der Säge zu verlangern und ein leichtgangiges Bedieren zu gewährleisten:
- Führn Sie eine gründliche Reinigung durch.
Behandeln Sie alle beweglichen Teile mit einem umweltfreundlichen OI

Niemals Fett verwenden!
Garantie
Bitte beachten Sie die beiliegende Garantieerklarung.

Vor jeder Störungsbeseitigung
Gerä ausschalten
- Stillstand der Säge abwarten
-Netzsteckerziehen
Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
| Störung Mögliche Ursache Beseitigung | ||
| Maschine lauft nach Einschalten nicht an | StromausfallVeränderungskabel defektMotor oder Schalter defekt | Sicherung überprüfenKabel überprüfen, defekte Kabel nicht mehr benutzernotor oder Schalter von einer konzessionierten Elektrofach-kräft überprüften / reparieren lessen, bzw. durch Originaler-satzeile ersetzen lessen |
| Maschine bleibt während des Schnei-dens stehen | Sägeblatt ist stumpfzu großer Vorschub | Sägeblatt (24) ausauschenMotor abkühlen lessen und mit weniger Druck weiterarbeiten |
| Brandflecke an den Schnittstellen | Sägeblatt ist stumpf | Sägeblatt austauschen |
| Säge vibriert | Sägeblatt verzogenSägeblatt nicht richtig montiert | Sägeblatt austauschenSägeblatt richtig befestigen |
| Bremswirkung zu gaining (Bremszeit >10 sec.) | Motorbremse defektBremsscheibe abgenutzt | Bremse von uns benannter Kundendienstelle oder durch uns (Hersteller) instand setzen lessen |
| Motor erbringte keine Leistung und er-wärmt sich zu stark | 2. Phasenlauf bei DrehstrommotorVeränderungskabel zu lang oder Kabelquerschnitt zu KleinSägeblatt stumpf | Sicherungen und Zuleitungen von einer Elektrofachkraftüberprüften lessensiehe unter InbetriebnahmeSägeblatt schäften lessen bzw. erneumann |
| Schutzhaube nicht frei beweglich | Verschraubung zu fest angezogen | Verschraubung (D) soweit losen, bis die Schutzhaube frei beweglich ist (Abb. 12) |
Bei weiteren Fehlfunktionen setzen Sie sichitte mit unserem Kundendienst in Verbindung.

Bei Fragen: Tel. 0 23 82 / 8 92
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Technische Daten
| Typ | BTK 400 | BTH 400 | BTK 450 | BTH 450 | BTK 500 | BTH 500 |
| Netzfrequenz 50 Hz | ||||||
| WS-Motor | ||||||
| Netzspannung 230 V~ | ||||||
| Motorleistung P1 3,0 kW - S 6 | -40% -- | -- | ||||
| Motorabgabeileistung P2 | 2,2 kW -S 6 -40% -- | -- | ||||
| Motordrehzahl | 2698 min-1 | -- | -- | |||
| DS-Motor | ||||||
| Netzspannung | 400 V 3~ | |||||
| Motorleistung P1 4,4 kW - S 6 | -40% | 5,0 kW - S 6 - 40% | 6,1 kW - S 6 - 40% | |||
| Motorabgabeileistung P2 | 3,5 kW -S 6 - 40% | 4,0 kW -S 6 - 40% | 5,0 kW -S 6 - 40% | |||
| Motordrehzahl | 2790 min-1 | 2835 min-1 | 2820 min-1 | |||
| HM-Sägeblatt | Ø 400 x 2,8/3,8 x Ø 30 mm 28 Zähne | Ø 450 x 2,8/3,8 x Ø 30 mm 40 Zähne | Ø 500 x 2,8/4,0 x Ø 30 mm 36 Zähne | |||
| Sägeblatt - Ø max./min. | 395 - 400 mm | 445 - 450 mm | 495 - 500 mm | |||
| Schnittliffe | Ca. 126 | 0 - 126 mm | Ca. 150mm | 0 - 150 mm | Ca. 175 | 0 - 175 mm |
| Tischgroße | 1050 x 750 mm | |||||
| Tischhöhe | 850 mm | |||||
| Gewicht | Ca. 108 kg | Ca. 138 kg | Ca. 110 kg | Ca. 140 kg | Ca. 114 kg | Ca. 144 kg |
| Breite der Führungselemente für den Spaltkeil | 12 mm | |||||
| Spaltkeil: Breite des Führungsschlizes | 12,1 mm | |||||
| Dicke | 3 mm | |||||
| Anschluss-Ø für Absaugstutzen | 100 mm | |||||
| Netzsicherung | 16 A träge | 20 A | ||||
| Schutzart | IP 54 | |||||
| Baujahr | Siehe letzte Seite | |||||
Gerätebeschreibung / Ersatzteile
| Pos. | Bestell-Nr. | Beze | chnung |
| 1 | 361626 | Sägetischplatte BTK | |
| 1 | 361627 | Sägetischplatte BTH | |
| 2 | 361688 | Tischbein | |
| 3 | 361697 | Strebe-lang | |
| 4 | 361690 | Strebe-kurz | |
| 5 | 361025 | Tischeinlage | |
| 6 | 361026 | Transportöse | |
| 7 | 361109 | Werkzeughaken | |
| -- | 361623 | Spankasten BTK | |
| -- | 361619 | Spankasten BTH | |
| 8 | 361168 | Spankastendeckel BTK | |
| 8 | 361173 | Spankastendeckel BTH | |
| 9 | 361157 | Absaugstutzen | |
| 10 | 361165 | Verschlußblech | |
| 11 36 | 1630 Spaltkeil für Säeblatt - Ø 400 mm | ||
| 11 36 | 1694 Spaltkeil für Säeblatt - Ø 450 mm | ||
| 11 36 | 1696 Spaltkeil für Säeblatt - Ø 500 mm | ||
| 12 | 361634 | Haubenhalter kpl. | |
| 13 | 361703 | Stellteil | |
| 14 | 361625 | Schutzhaube | |
| 15 | 361727 | Sterngriffschaube | |
| 16 | 361702 | Doppeldrehfeder | |
| 17 36 | 1602 Längsanschlag ohne Anschlaglineal | ||
| 18 | 361680 | Anschlaglineal (Aluminium) | |
| -- 361 | 761 Queranschlag kpl. (Pos. 19, 20, 21, 35) | ||
| 19 | 361000 | Anschlaghalter mit Lager | |
| 20 | 361751 | Queranschlag-Winkel | |
| 21 | 361059 | Anschlagleiste | |
| 22 36 | 1607 Halter f. Führungsswelle | ||
| 23 36 | 1616 Führungsswelle 1015 mm | ||
| 24 360225 | Hartmetallsäegeblatt Ø 400 mm | ||
| 24 360213 | Hartmetallsäegeblatt Ø 450 mm | ||
| Pos. Bestell-Nr. Bezeichnung | ||
| 24 361 | 140 | Hartmetallsägeblatt Ø 500 mm |
| 25 361 | 1635 | Sägeblattflansch vom (Abb. 14) |
| 361636 | Sägeblattflansch hinter (ohne Abb.) | |
| 26 391 | 1035 | Spannmutter M 20, LH (Abb. 14) |
| 27 362 | 2503 | Tischverlängerung |
| 28 361 | 606 | Schwenkhalter links f. Tischverlängerung (Abb. 3) |
| -- | 361605 | Schwenkhalter rechts f. Tischverlängerung |
| 29 361 | 112 | Ringschlussel SW 30/19 (Abb. 14) |
| 30 361 | 733 | Schiebestock |
| 31 361 | 111 | Haltedorn (Drehstift) (Abb. 14) |
| 32 361 | 687 | Führungswelle 725 mm |
| 33 361 | 114 | Zylinderdrehrgriff (BTH) |
| 34 361 | 700 | Handgriff für Schiebeholz |
| 35 361 | 750 | Keitschneidanschlag |
| -- | 361673 | WS-Motor BTK 400 |
| -- | 361728 | WS-Motor BTH 400 |
| 37 361 | 1656 | SSK BTK/BTH 400 WS |
| -- | 361599 | Kondensator 60 μF |
| -- | 361645 | DS-Motor BTK 400 |
| -- | 361652 | DS-Motor BTK 450 |
| -- | 361648 | DS-Motor BTK 500 |
| -- | 361644 | DS-Motor BTH 400 |
| -- | 361651 | DS-Motor BTH 450 |
| -- | 361647 | DS-Motor BTH 500 |
| 37 361 | 609 | SSK BTK/ BTH 400/450 DS |
| 37 361 | 1611 | SSK BTK/BTH 500 DS |
| -- | 361620 | Schaltersockel |
| 38 361 | 759 | Zylinderschraube M8x8 aus Kunststoff |
| 39 361 | 760 | Unterlegscheibe aus Kunststoff |
Ersatzteile
Entnehmen Sie die Ersatzteile der Ersatzteilzeichnung und -liste
Ersatzteile bestellen:
Bezugsquelle ist der Hersteller
Erforderliche Angaben bei der Bestellung:
Gerattyp
Gerätenummer (siehe Typenschild)
- Ersatzteilnummer
-
Bezeichnung des Ersatzteils
-
gewünschte Stückzahl
Beispiel: Typ BTH 450, Geräte-Nr. 4128, 360213 Hartmetallsägeblatt Ø 450 mm, 1 Stück

Gerätebeschreibung / Ersatzteile

Josef-Drexler-Str. 8
89331 Burgau - Germany
Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test - Vollmoellerstraße 11 - 70563 Stuttgart - Nr.: 0392
Certificate no.: HO 141095
Keeping of technical documents at:
ATIKA GmbH - Technical department - Josef-Drexler-Str. 8
89331 Burgau - Germany
Burgau, 08.10.2014

Extent of delivery
Josef-Drexler-Str. 8
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Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test - Vollmoellerstraße 11 -
70563 Stuttgart - Nr.: 0392
N° de certificat: HO 141095
ATIKA GmbH - Technique Bureau - Josef-Drexler-Str. 8
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i.A.

Josef-Drexler-Str. 8
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Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test - Vollmoellerstraße 11 -
70563 Stuttgart - Nr.: 0392
Certifikat : HO 141095
Archivace technickych podkladu:
ATIKA GmbH - Technisches Buro - Josef-Drexler-Str. 8
89331 Burgau - Germany
Burgau, 08.10.2014

Obsah dodávky
Cirkularni pila
Podelny doraz(paralelni doraz)
Drevena posuvka
Prisluesnstvi pro vymenu piloveho kotouche
Navod
Josef-Drexler-Str. 8
89331 Burgau - Germany
Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test - Vollmoellerstraße 11 -
70563 Stuttgart -Nr.: 0392
Certificato n°: HO 141095
Technische gegevens 62
Josef-Drexler-Str. 8
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Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test - Vollmoellerstraße 11 -
70563 Stuttgart - Nr.: 0392
ATIKA GmbH - Technisch kantoor - Josef-Drexler-Str. 8
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Burgau, 08.10.2014

Elektrische verilgheit
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Certyfikat nr:HO 141095
Josef-Drexler-Straße 8
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declarampepropireraspondereca produsul
Baukreissage (Ferästrä circular pentru constructii)
BTK 400, BTK 450, BTK 500, BTH 400, BTH 450, BTH 500
Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test - Vollmoellerstraße 11 -
70563 Stuttgart - Nr.: 0392
Zertifikat-Ne:HO 141095
Depozitarea documentor tehnice:
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iA.
i.A. G. Koppenstein,

Gerätebeschreibung / Ersatzteile

Stroj nesmiete uviest do prevadzky,Pokial si neprecitate tento navod, nedodrzite vsetky uvedené poukyny a stroj riadne nezostavite.
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Obsah dodávky
1,5 qmm pri dlzke kábla do 25 m
2,5 qmm pri dlzke kábla cz 25 m