G1506S - Industriesteuergehäuse IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG G1506S IFM
®Die Betriebsanleitung ... gilt für die Auswerteeinheit G1506S für Sicherheitsschalter. ... richtet sich an fachkundige Personen im Sinne von EMV-, der Niederspan- nungs-Richtlinie und Sicherheitsvorschriften. ... ist Bestandteil des Gerätes. Sie enthält Angaben zum korrekten Umgang mit dem Produkt. Lesen Sie sie vor dem Einsatz, damit Sie mit Einsatzbedingungen, In- stallation und Betrieb vertraut werden. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise. Inhalt
1. Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 3
2. Bestimmungsgemäße Verwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4
3. Auflagen zur Projektierung
Hardwareabhängige Auflagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4 Softwareabhängige Auflagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4
4. Prüfungen/Zulassungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 5
5. Lieferumfang. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 5
6. Gerätebeschreibung
Anzeige- und Bedienelemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 6
Montage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 7 Elektrischer Anschluß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 7 Parametrierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 7 Adressierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 8
8. Reaktionszeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 8
Berechnung der Gesamtreaktionszeit . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 8
Lokalisierung mittels Anzeigeelemente . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 9
10. Wartung/Verwendungsdauer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 9
11. Technische Daten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 10
TÜV-Zertifikat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 62 Baumusterprüfbescheinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 63 EG-Konformitätserklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 64 cULus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 66
AUSWERTEEINHEIT G1506S
SEITE 21. Sicherheitshinweise Befolgen Sie die Angaben der Betriebsanleitung. Nichtbeachten der Hinweise, Verwendung außerhalb der nachstehend ge- nannten bestimmungsgemäßen Verwendung, falsche Installation oder Handhabung können Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben. Für Montage und bestimmungsmäßige Verwendung des Produktes sind die Hinweise in dieser Betriebsanleitung genau zu beachten und ggf. die zutreffenden einschlägigen technischen Normen im Rahmen der jeweili- gen Anwendung zu berücksichtigen. Bei Mißachtung von Hinweisen oder Normen, insbesondere bei Eingriffen und/oder Veränderungen am Produkt, ist jede Haftung ausgeschlossen. Das Gerät darf nur von einer sicherheitstechnisch geschulten Elektrofach- kraft eingebaut, angeschlossen und in Betrieb gesetzt werden. Nach der Installation des Systems muß eine komplette Funktionsprüfung durchgeführt werden. Schalten Sie das Gerät extern spannungsfrei bevor Sie irgendwelche Ar- beiten an ihm vornehmen. Schalten Sie ggf. auch unabhängig versorgte Relais-Lastkreise ab. Bei der Installation sind die Anforderungen der Norm EN60204-1 zu berücksichtigen. Bei Fehlfunktion des Geräts setzen Sie sich bitte mit dem Hersteller in Verbindung. Eingriffe in das Gerät können schwerwiegende Beeinträchti- gungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben. Sie sind nicht zulässig und führen zu Haftungs- und Gewährleistungs- auschluß.
AUSWERTEEINHEIT G1506S
SEITE 3 DEUTSCH2. Bestimmungsgemäße Verwendung Die Auswerteeinheit ist ein redundantes diversitäres System zur Verarbeitung von einer Sensorkette mit bis zu 8 Sicherheitsschaltern. Die Auswerteeinheit versorgt/überwacht die angeschlossenen Sicherheitsschalter und wertet ihren Schaltzustand aus. Sind alle Sicherheitschalter voll funktions- fähig und richtig bedämpft, übermittelt die Auswerteeinheit die Sicherheits-Code- tabelle an das AS-Interface (8x4 Bit Datenfolge). Die sicherheitsgerichtete Auswertung der Codetabelle muß durch einen geeigne- ten Sicherheitsmonitor erfolgen (z.B. AC001S, AC002S, AC003S, AC004S). Der gesicherte Zustand ist, wenn kein Code übertragen wird (statisch 0). Die Auswerteeinheit entspricht der Kategorie 4 gemäß EN 954-1 bzw. Anforde- rungsklasse 5 nach DIN V 19250 / DIN V 19251 und DIN V VDE 0801. Je nach Auswahl der verwendeten Sicherheitsbauteile kann die Einstu- fung des gesamten Sicherheitssystems auch in eine niedrigere Sicherheits- kategorie erfolgen! Hinweise zur bestimmungsgemäßen Verwendung
- maximale Anzahl von Auswerteeinheiten pro Master: 30
- AS-i Chip gemäß AS-Interface Version 2.1
3. Auflagen zur Projektierung
Der Einsatz der Auswerteeinheit G1506S hat unter Beachtung der folgenden Auf- lagen zu erfolgen: Hardwareabhängige Auflagen Die sicherheitstechnischen Anforderungen der jeweiligen Applikation müssen mit den hier zugrunde gelegten Anforderungen übereinstimmen. Die spezifizierten technische Daten müssen eingehalten werden. Durch administrative Maßnahmen in der Anwendung muß sichergestellt werden, dass mindestens ein Funktionstest pro Jahr erfolgt. Ein Funktionstest wird erreicht durch Aus- und Einschalten der AS-i Versorgungsspannung oder durch Aus- und Einschalten der Auswertung (Datenbit DO0, 0 = Auswertung EIN). Bei Fehlern innerhalb der Auswerteeinheit, die zum Übergang in den als sicher definierten Zustand führen, ist die Auswerteeinheit auszutauschen. Softwareabhängige Auflagen Die vollständige Beschreibung zur Konfiguration des AS-i Sicherheitsmonitors ist zu beachten!
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SEITE 44. Prüfungen/Zulassungen Die Auswerteeinheit G1506S wurde vom TÜV Infor- mationstechnik geprüft und zertifiziert. Die Entwicklung und Prüfung der Auswerteeinheit erfolgte unter Berücksichtigung folgender Richtlinien und Normen:
- 98/37/EWG Maschinenrichtlinie
- 89/336/EWG EMV-Richtlinie
- 73/23/EWG bzw. 93/68 Niederspannungsrichtlinie
- DIN V VDE 0801 (1990) und Änderung A1 (1994) Grundsätze für Rechner in Systemen mit Sicherheitsaufgaben
- DIN V 19250 (1994) AK 5, Grundlegende Sicherheitsbetrachtungen für MSR- Schutzeinrichtungen
- DIN V 19251 (1995) MSR-Schutzeinrichtungen, Anforderungen u. Maßnahmen zur gesicherten Funktion
- EN 954-1 (1997) Kategorie 4, Sicherheit von Maschinen, Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen
1 Auswerteeinheit G1506S, 1 Verschlusskappe für M12-Buchsen, 1 Betriebsanleitung G1506S, Sachnr. 701702. Sollte eines der genannten Bestandteile nicht vorhanden oder beschädigt sein, wenden Sie sich bitte an eine der rückseitigen ifm Niederlassungen.
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SEITE 5 DEUTSCH6. Gerätebeschreibung Anzeige- und Bedienelemente LED Farbe Zustand Bedeutung 1 gelb ein Freigabe Sicherheitsschalter bzw. -kette 2 rot ein FAULT AS-i Kommunikationsfehler Slave nimmt nicht am „normalen“ Datenverkehr teil, z.B. wenn Slaveadresse = 0 blinken Peripheriefehler, z.B. Sensorversorgung überlastet bzw. kurzgeschlossen 3 – – Infrarot-Empfänger 4 rot ein Initialisierungsphase bis zur 1. Freigabe oder Fehler in der Auswertung (ERROR) 5 gelb ein nicht-sicherer Schaltausgang O-3 logisch ein PWR grün ein AS-i Spannungsversorgung o.k. AUX grün ein externe Spannungsversorgung o.k.
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SEITE 6 LED 4 rot LED 5 gelb Fixierung für IR-Adapter LED AUX grün Beschriftungs- felder LED 3 Infrarot-Empfänger LED PWR grün LED 2 rot M12 Buchse PWR ERROR AUX I-1 O-3 FAULT LED 1 gelb7. Inbetriebnahme Montage Montieren Sie die Auswerteeinheit auf ein verdrahtetes AS-i FK- bzw. FK-E-Kop- pelmodul. Klemmen Sie es auf eine 35 mm-Profilschiene oder befestigen Sie es auf einer Montageunterlage. Elektrischer Anschluß Die Versorgung der Sicherheitsschalter erfolgt über das AS-i Netz. Verbin- den Sie die Eingänge nicht mit externem Potential. Die M12 Buchse I-1 der Auswerteeinheit ist mit den entsprechenden Anschlüssen des Sicherheitsschalters bzw. der Sicherungsschalterkette zu verbinden (L+, TE, L- und OUT). Bei der Nutzung des Schaltausganges O-3, muß ein FK-E-Koppelmodul verwendet werden! Verschließen Sie die evtl. nicht genutzte Buchse O-3 mit der beiliegen- den Verschlußkappe, um die Schutzart zu gewährleisten. Parametrierung Abhängig von der Anzahl der angeschlossenen Sicherheitsschalterversio- nen muss eine Parametrierung durchgeführt werden.
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O-3 Schaltausgang PNP
Sicherheitsschalter Anzahl gerade Anzahl ungerade GI5002 D01=1 D01=0 GM503S D01=1 D01=0 GM504S D01=1 D01=1 GM505S D01=1 D01=1 GI505S D01=1 D01=1 GG505S D01=1 D01=1Adressierung Im Auslieferungszustand ist die Adresse 0. Vergeben Sie eine freie Adresse zwi- schen 1 und 31. Adressieren mit Adressiergerät AC1144 Die Auswerteeinheit kann in Verbindung mit dem FK-Koppelmodul AC5010 (mit Adressierbuchse) über das Adressierkabel E70213 in montiertem und verdrahte- tem Zustand adressiert werden. Auswerteeinheit nur im spannungslosen Zustand über die Adressier- buchse adressieren. In Verbindung mit dem FK-Koppelmodul AC5000 (ohne Adressierbuchse) muß die Auswerteeinheit erst über das Adressiergerät AC1144 adressiert und dann montiert werden. Infrarot-Adressierung Die Auswerteeinheit bietet zusätzlich die Möglichkeit zur Infrarot-Adressierung mit dem Adressiergerät AC1144. Die AS-i Kommunikation (gelbes Kabel) muß während der Infrarot-Adres- sierung abgeschaltet sein. Klemmen Sie dafür den Master ab. Bei Verwendung von ifm AS-i Netzteilen SL kann die Kommunikation über einen Stecker am Netzteil deaktiviert werden. Versorgen Sie die Slaves über das AS-i Netzteil mit Spannung. Die Infrarot-Adres- sierung erfolgt über das IR-Adressierkabel E70211.
Die Reaktionszeit der Auswerteeinheit auf eine Sicherheitsanforderung beträgt max. 220 ms. Innerhalb dieses Zeitraumes wird statisch der Sicherheitscode 0000b (= sicherer Zustand) übertragen. Berechnung der Gesamtreaktionszeit Bei der Berechnung der Reaktionszeit des Gesamtsystems müssen zusätzlich die Reaktionszeiten der anderen Komponenten addiert werden (Sicherheitschalter, Auswerteeinheit, Sicherheitsmonitor und eventuell externe Relais). Beispiel: Für den Sicherheitsschalter GM503S beträgt die Reaktionszeit auf eine Sicher- heitsanforderung < 20 ms und für den Sicherheitsmonitor AC001S < 40 ms. Die Summe der Einzelreaktionszeiten ergibt eine Gesamtreaktionszeit auf eine Sicher- heitsanforderungen von < 280 ms. Zusätzlich wären noch die Schaltzeiten externer Relais zu addieren.
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Erfolgt nach dem Einschalten der Versorgungsspannung keine Freigabe der Aus- werteeinheit, ist von einem Fehler im System auszugehen. Im einfachsten Fall ist ein angeschlossener Sicherheitsschalter nicht im Arbeitsbereich. Lokalisierung mittels Anzeigeelemente Verkabelungs- und Sensorfehler Eine Möglichkeit zum Eingrenzen von Fehlern in der Sensorverkabelung, bzw. von Sensorfehlern bietet die Anzeige des Freigabesignales der angeschlossenen induk- tiven Sicherheitsschalter (LED 1 gelb, siehe Abbildung Seite 6). Die angeschlossenen Sicherheitsschalter können pseudoseriell verkabelt werden, d.h. der Takt bzw. das Freigabesignal wird vom ersten bis zum letzten angeschlos- senen Sicherheitsschalter jeweils durchgereicht. Tritt an einer Stelle dieser Kette ein/oder mehrere Fehler auf, wird das Freigabesi- gnal ab der ersten erkannten Fehlerquelle unterbrochen. Die LED 1 gelb liefert die Information ob alle angeschlossenen Sicherheitsschalter das Freigabesignal erteilt haben. Interne Fehler Erkennt die Auswerteeinheit einen Fehler, wird in den sicheren Zustand geschaltet (LED 4 rot, siehe Abbildung Seite 6). Durch einen Funktionstest der Auswerteeinheit kann geprüft werden ob ein Hardwarefehler vorliegt oder der Übergang in den sicheren Zustand durch exter- ne Störungen verursacht wurde. Hierzu muss die Auswertung für min. 50 ms aus- und wieder eingeschaltet wer- den (Datenbit DO0, 1 = Auswertung AUS, siehe auch Seite 11). Spannungsversorgung Leuchtet auch nach Anlegen der Versorgungsspannung die LED grün PWR nicht auf, ist die Versorgungsspannung zu prüfen. Überlast und Kurzschluß der Eingangsversorgung wird dem AS-i Master (Version 2.1) über das Flag „Periphery Fault“ im Statusregister signalisiert.
10. Wartung/Verwendungsdauer
- Die Auswerteeinheit ist wartungsfrei. Die maximale Verwendungsdauer beträgt 10 Jahre.11. Technische Daten Elektrische Ausführung M12 1DI 1DO T IP67 1 sicherer Eingang / 1 nicht-sicherer Ausgang Betriebsspannung 26,5 p. 31
- ,6 V DC *) Stromaufnahme < 250 mA Freigabebedingung 0,18 p. 16
- ms verzögertes Eingangssignal der angeschlossenen Sicherheitsschalter Bereitschaftsverzögerungszeit 5 s (Power On), 1 s (Normalbetrieb) zur Freigabe, jeweils ohne Bereitschaftsverzögerungszeit der angeschlossenen Sicherheitsschalter Reaktionszeit (siehe auch S. 8) < 220 ms Betriebsart Dauerbetrieb Eingang Sicherheitsschalter Sensorversorgung über AS-i-Versorgung Spannungsbereich 19,2 p. 30
- V DC über Flachkabel Kurzschlußschutz getaktet Verpolungsschutz / Überlastschutz – / • Schaltausgang Galvanisch entkoppelt / Kurzschlußschutz • / • Strombelastbarkeit 500 mA, PNP geschaltet Externe Spannungsversorgung nach EN 50106 (PELV) über FK-E-Koppelmodul Spannungsbereich 24 V DC (15 V DC) über Flachkabel *) p. 30
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- = vorhanden G1506S Aktives ClassicLine Modul AS-i Schnittstelle zu FK-/FK-E Unterteilen Steckbuchsen M12x1 AS-i Version 2.1 IR-Adressierung möglich Kategorie 4 gemäß EN 954-1 Zum Anschluß von 1 Sicherheitsschalterkette mit bis zu 8 SicherheitsschalternFunktionsanzeigen Betrieb LED grün; AS-i/externe Spannungsversorgung Fehler LED rot; AS-i Kommunikations- oder Periperiefehler, Initialisierungsphase oder Fehler in Auswertung Funktion LED gelb; Schaltsignal Sicherheitsschalter bzw. -kette Zustand nicht-sicherer Ausgang Kennwerte Sicherheitseinstufung Kategorie 4 nach EN 954-1 AS-i Profil S-7.B.E E/A-Konfiguration 7 [Hex] ID-Code B.E [Hex] AS-i Zertifikat 61801 EMV EN 50295 Umgebungstemperatur -25...+55° C Relative Feuchte < 95% Höhe über NN max. 2000 m Schutzart IP 67 Gehäusewerkstoffe PBTP (Pocan) Maße Gehäuse 80 x 90 x 46,5 mm (H xBxT) Anschluß Kontaktstifte an FK- bzw. FK-E-Koppelmodul Belegung der Datenbits D0...D3 (bidirektional) Buchsenbelegung Bemerkungen *) Um die "limited Voltage" Anforderungen gemäß UL 508 zu erfüllen, muß das Gerät aus einer galvanisch getrennten Quelle versorgt und durch eine Überstromeinrichtung abgesichert werden.
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SEITE 11 DEUTSCH DI0...DI3: Übertragung der Sicherheits-Codetabelle (0000 = sicherer Zustand) DO0: Ein-/Ausschalten der Auswertung (0 = Auswertung EIN) DO1: Parametrierung in Abhängigkeit von Typ und Anzahl angeschlossener Sicherheitsschalter (siehe S. 7) DO2: logischer Zustand des nicht-sicheren Schaltausgangs O-3 (0 = O-3 AUS) I-1 Anschluß Sicherheitsschalter 1: L+ 2: TE (Takteingang) 3: L- 4: OUT (Ausgangssignal)
O-3 Schaltausgang PNP
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SEITE 69 DEUTSCH ENGLISH
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SEITE 70AUSWERTEEINHEIT G1506S
SEITE 71 DEUTSCH ENGLISH
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SEITE 72AUSWERTEEINHEIT G1506S
SEITE 73 DEUTSCH ENGLISH
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