Z400 iQ - Heizung ZODIAC - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Wärmepumpe für Schwimmbecken (Heizung und Kühlung) |
| Marke | Zodiac |
| Modell | Z400 iQ |
| Abmessungen (L x B x H) | 1030 x 450 x 479 mm (Modelle MD4/MD5/MD7/TD7) oder 1145 x 480 x 509 mm (Modelle MD8/TD8/MD9/TD9) |
| Nettogewicht | 70 bis 110 kg je nach Modell |
| Stromversorgung | 220-240V einphasig oder 380-415V dreiphasig, 50 Hz |
| Betriebstemperaturbereich (Luft) | -12 bis 40 °C (je nach Modell) |
| Betriebstemperaturbereich (Wasser) | 15 bis 32 °C |
| Kältemitteltyp | R32 (entflammbar A2L) |
| Kältemittelfüllmenge | 0,87 bis 1,80 kg je nach Modell |
| Mittlerer Wasserdurchfluss | 4 bis 8 m³/h je nach Modell |
| Druckverlust | 1,1 bis 1,5 mWS |
| Betriebsdruck Wasserkreis | 1,5 bar (max. 3 bar) |
| Schallleistung (Boost-Modus) | 64 bis 68 dB(A) je nach Modell |
| Schallleistung (Silence-Modus) | 61 bis 66 dB(A) je nach Modell |
| Schutzart | IP24 |
| Hauptfunktionen | Heizung, Kühlung (Kühlmodus), Silence-Modus, Boost-Modus, Heizpriorität, Fernbedienung, iAquaLink™-App, Tastensperre |
| Drahtlose Verbindung | Wi-Fi 2,4 GHz, iAquaLink™-App (iOS/Android) |
| Wartung | Reinigung des Verdampfers mit weicher Bürste und klarem Wasser; Außenseite mit lösungsmittelfreiem Produkt; jährliche Wartung durch qualifizierten Techniker |
| Sicherheit | Fehlerstromschutzschalter 30 mA, automatische Abschaltung bei Fehler, Kältemittelleckerkennung, Frostschutz, Abschaltung bei unzureichendem Durchfluss oder Außentemperatur außerhalb des Bereichs |
Häufig gestellte Fragen - Z400 iQ ZODIAC
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BEDIENUNGSANLEITUNG Z400 iQ ZODIAC
Montage- und Gebrauchsanleitung - Deutsch Wärmepumpe
Übersetzung der französischen Originalanleitung
Lesen Sie die Anweisungen in dieser Anleitung sorgfältig durch, bevor Sie das Gerät verwenden.

Dieses Gerät enthält R32.
- Vor jedem Eingriff am Gerät müssen diese Installations- und Gebrauchsanweisung sowie das mit dem Gerät gelieferte Handbuch „Sicherheit und Garantie“ unbedingt gelesen werden, sonst kann es zu Sachschäden, schweren und sogar tödlichen Verletzungen und zum Erlöschen der Garantieansprüche kommen.
- Diese Dokumente müssen während der gesamten Lebensdauer des Gerätes zum späteren Aufschlagen aufbewahrt und immer mit dem Gerät weitergegeben werden.
- Es ist verboten, dieses Dokument ohne die Genehmigung von Zodiac® mit jeglichen Mitteln zu verbreiten oder zu ändern. Zodiac® entwickelt seine Produkte ständig weiter, um ihre Qualität zu verbessern. Daher können die in diesem Dokument enthaltenen Informationen ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
ALLGEMEINE WARNHINWEISE
- Durch die Nichteinhaltung der Warnhinweise können die Geräte im Schwimmbad beschädigt oder schwere bis tödliche Verletzungen verursacht werden.
- Nur ein qualifizierter Fachmann in den betreffenden technischen Bereichen (Elektrik, Hydraulik, Kältetechnik) ist befugt, Wartungs- oder Reparaturarbeiten am Gerät auszuführen. Der qualifizierte Techniker muss beim Eingriff am Gerät eine persönliche Schutzausrüstung (z. B. Schutzbrille, Schutzhandschuhe usw.) tragen, damit jede mit dem Eingriff am Gerät verbundene Verletzungsgefahr vermieden wird.

- Vor jedem Eingriff am Gerät muss dieses von der Stromversorgung getrennt und gegen ungewollte Einschaltung gesichert werden.
- Das Gerät ist für einen ganz bestimmten Zweck für Schwimmbäder und Whirlpools ausgelegt. Der Gebrauch für einen anderen als den vorgesehenen Zweck ist nicht zulässig.
- Dieses Gerät ist nicht für die Verwendung durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkter Wahrnehmung bzw. eingeschränkten körperlichen oder geistigen Fähigkeiten oder durch Personen ohne entsprechende Erfahrungen oder Kenntnisse bestimmt, es sei denn dies erfolgt unter der Aufsicht oder nach vorheriger Anleitung zur Nutzung des Geräts durch eine für ihre Sicherheit verantwortliche Person. Kinder müssen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen.
- Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren oder von Personen mit eingeschränkter Wahrnehmung oder eingeschränkten körperlichen oder geistigen Fähigkeiten sowie von Personen mit unzureichender Erfahrung oder Kenntnissen benutzt werden, wenn dies unter Aufsicht erfolgt oder sie die notwendige Anleitung für eine sichere Nutzung des Geräts erhalten haben bzw. die mit dessen Nutzung verbundenen Risiken verstanden haben. Kinder dürfen mit diesem Gerät nicht spielen. Die Reinigung und Wartung durch den Nutzer dürfen nicht von unbeaufsichtigten Kindern übernommen werden.
- Die Installation des Geräts ist gemäß den Anweisungen des Herstellers sowie unter Einhaltung der geltenden lokalen und nationalen Normen durchzuführen. Der Installateur ist für die Installation des Gerätes und für die Einhaltung der nationalen Vorschriften hinsichtlich der Installation verantwortlich. Der Hersteller übernimmt keine Haftung im Fall einer Nichteinhaltung der geltenden nationalen Installationsnormen.
- Mit Ausnahme der in dieser Anleitung beschriebenen einfachen Wartung durch den Benutzer muss das Produkt durch einen qualifizierten Fachmann gewartet werden.
- Versuchen Sie im Fall einer Störung des Gerätes nicht, das Gerät selbst zu reparieren, sondern nehmen Sie mit einem qualifizierten Techniker Kontakt auf.
- Die zulässigen Gleichgewichtswerte des Wassers für den Betrieb des Gerätes können den Garantiebedingungen entnommen werden.
- Jede Deaktivierung, Entfernung oder Umgehung eines der in das Gerät integrierten Sicherheitselemente führt automatisch zu einer Aufhebung der Garantie; das gleiche gilt für die Verwendung von Ersatzteilen eines nicht zugelassenen Drittlieferanten.
- Es darf kein Insektizid oder anderes (entzündbares oder nicht entzündbares) chemisches Produkt auf das Gerät gesprüht werden, weil dadurch das Gehäuse beschädigt und ein Brand ausgelöst werden kann.
- Der Ventilator und die beweglichen Teile dürfen während des Betriebs des Gerätes nicht berührt werden und es dürfen keine Gegenstände oder Finger in die Nähe der beweglichen Teile gesteckt werden. Die beweglichen Teile können schwere und sogar tödliche Verletzungen verursachen.
WARNMELDUNGEN IN ZUSAMMENHANG MIT ELEKTRISCHEN GERÄTEN
- Die Stromversorgung des Gerätes muss durch eine eigene Fehlerstromschutzeinrichtung von 30 mA gemäß den am Installationsort geltenden Normen geschützt werden.
- In Australien und Neuseeland muss die Installation und Wartung dieses Geräts von einem qualifizierten Elektriker gemäß der Norm AS/NZ 3000 (in der zuletzt veröffentlichten/angewendeten Fassung) und allen anderen geltenden örtlichen Vorschriften durchgeführt werden.
- Zum Anschluss des Gerätes kein Verlängerungskabel verwenden; es direkt an einen passenden Versorgungsstromkreis anschließen.
• Vor jeder Nutzung ist Folgendes zu prüfen:
- die auf dem Typenschild des Gerätes angegebene Spannung stimmt mit der Netzspannung überein, - das Stromnetz ist für die Nutzung des Gerätes geeignet und es verfügt über einen Erdungsanschluss.
- Wenn das Gerät nicht richtig funktioniert oder wenn es Gerüche freisetzt, schalten Sie das Gerät sofort aus, ziehen Sie den Stecker und wenden Sie sich an einen Fachmann.
- Vor Wartungs- oder Instandsetzungarbeiten sicherstellen, dass das Gerät ausgeschaltet und komplett vom Stromnetz getrennt ist. Außerdem sollte sichergestellt werden, dass die Heizungspriorität (ggf.) deaktiviert ist und dass alle anderen mit dem Gerät verbundenen Geräte oder Zubehörteile ebenfalls vom Versorgungsstromkreis getrennt sind.
- Das Gerät darf während des Betriebs nicht vom Stromnetz getrennt und wieder angeschlossen werden.
- Zum Ziehen des Steckers darf nicht am Stromkabel gezogen werden.
- Wenn das Stromkabel beschädigt ist, muss es zur Gewährleistung der Sicherheit vom Hersteller, von seinem Wartungsdienst oder von einem anderen qualifizierten Fachmann ersetzt werden.
- Am Gerät keine Instandhaltungs- oder Wartungsarbeiten mit nassen Händen durchführen und auch nicht, wenn das Gerät nass ist.
- Bevor das Gerät an die Stromquelle angeschlossen wird, sicherstellen, dass der Anschlussblock oder der Stromanschluss, an den das Gerät angeschlossen werden soll, in Ordnung ist und weder Schäden noch Rostspuren aufweist.
- Für jedes Element oder jede Baugruppe, die eine Batterie enthält: Laden Sie die Batterie nicht auf, nehmen Sie sie nicht auseinander, werfen Sie sie nicht ins Feuer. Setzen Sie sie nicht hohen Temperaturen oder der direkten Sonneneinstrahlung aus.
- Bei Gewitter muss das Gerät vom Stromnetz getrennt werden, um eine Beschädigung durch Blitzeinschlag zu vermeiden.
- Das Gerät darf nicht in Wasser oder Schlamm getaucht werden.
WARNHINWEISE IN ZUSAMMENHANG MIT GERÄTEN, DIE KÄLTEMITTEL ENTHALTEN
- Das Kühlmittel R32 nicht in die Umgebung entweichen lassen. Dieses Fluid ist ein fluoriertes Treibhausgas, das vom Kyoto-Protokoll gedeckt wird, mit einem Treibhauspotenzial (GWP) von 675 (EU-Verordnung Nr. 517/2014).
- Um die einschlägigen Umwelt- und Installationsnormen und -vorschriften, insbesondere den französischen Erlass Nr. 2015-1790 und/oder die EU-Verordnung 517/2014, einzuhalten, muss mindestens einmal jährlich eine Dichtheitsprüfung des Kühlsystems durchgeführt werden. Dieser Vorgang muss von einem zertifizierten Kühlgerätefachmann durchgeführt werden.
WARNHINWEISE IN ZUSAMMENHANG MIT GERÄTEN, DIE DAS KÄLTEMITTEL R32 ENTHALTEN
- Dieses Gerät enthält R32, ein Kältemittel der Kategorie A2L, das als potenziell entzündbar gilt.
- Das Gerät muss an einem gut belüfteten Ort fernab von jeglicher Flammenquelle gelagert werden.
- Das Gerät im Freien installieren. Das Gerät nicht im Innenbereich oder in einem eingezäunten, nicht belüfteten Außenbereich installieren.
- Keine anderen Mittel zur Beschleunigung des Abtau- oder Reinigungsprozesses als die vom Hersteller empfohlenen verwenden.
- Das Gerät muss in einem Raum ohne Funkenquelle im Dauerbetrieb gelagert werden (z. B. offene Flammen, Gasgerät im Betrieb oder elektrische Heizung im Betrieb).
- Nicht durchbohren oder verbrennen.
- Es ist zu beachten, dass das Kältemittel R32 einen gewissen Geruch freisetzen kann.
INSTALLATION UND WARTUNG
- Das Gerät darf keinesfalls in der Nähe von brennbarem Material oder einer Luftansaugöffnung eines angebauten Gebäudes aufgestellt werden.
- Bei manchen Geräten muss unbedingt eine Vorrichtung vom Typ: „Schutzgitter“ angebracht werden, wenn die Installation an einer Stelle angebracht wird, wo der Zugang nicht geregelt ist.
- Es ist verboten, während der Phasen der Installation, der Fehlerbehebung, der Wartung die Rohrleitungen als Stehhilfe zu benutzen: Die Rohrleitung könnte unter der Belastung brechen, das Kältemittel würde dann zu schweren Verbrennungen führen.
- Während der Instandhaltungsphase des Geräts müssen die Zusammensetzung und der Zustand des Wärmeübertragungsmittels sowie das Fehlen von Spuren des Kältemittels kontrolliert werden.
- Während der jährlichen Dichtigkeitskontrolle des Gerätes muss den geltenden Gesetzen entsprechend überprüft werden, dass die Hoch- und Niederdruckschalter richtig an den Kältemittelkreislauf angeschlossen sind und beim Auslösen den Stromkreis ausschalten.
- Während der Wartungsphase muss man sich vergewissern, dass keine Spuren von Korrosion oder Ölflecken im Umkreis der Kältekomponenten vorhanden sind.
- Vor jedem Eingriff am Kältemittelkreislauf muss das Gerät unbedingt abgestellt und ein paar Minuten gewartet werden, bevor Temperatur- oder Druckfühler angebracht werden, da manche Komponenten wie der Kompressor und die Rohrleitungen Temperaturen von über 100 °C und hohen Druck erreichen können, die möglicherweise zu schweren Verbrennungen führen.
FEHLERBEHEBUNG
- Jeder Löteingriff muss von Fachleuten vorgenommen werden.
- Der Austausch der Rohrleitungen darf nur mit Kupferrohr durchgeführt werden, das der Norm NF EN 12735-1 entspricht.
- Auffinden von Undichtigkeiten, Testfall unter Druck:
- nie Sauerstoff oder trockene Luft verwenden, Brand- oder Explosionsgefahr,
- dehydratisierten Stickstoff oder eine Mischung aus Stickstoff und auf dem Typenschild angegebenem Kühlmittel verwenden,
- der Druck der Nieder- und Hochdruckprüfung darf nicht 42 bar überschreiten, wenn das Gerät mit dem optionalen Manometer ausgestattet ist.
- Für die Rohrleitungen des Hochdruckkreislaufs, die mit einem Kupferrohr mit dem Durchmesser von = oder > 1"5/8 ausgeführt sind, muss gemäß § 2.1 der Norm NF EN 10204 vom Lieferanten eine Bescheinigung angefordert und in den technischen
Unterlagen der Installation aufbewahrt werden.
- Die technischen Informationen über die Sicherheitsanforderungen der einzelnen anwendbaren Richtlinien sind auf dem Typenschild angegeben. Alle diese Angaben müssen in der Installationsanleitung des Gerätes registriert sein, die sich in den technischen Unterlagen der Maschine befinden muss: Modell, Code, Seriennummer, max. und min. TS, PS, Herstellungsjahr, CE-Kennzeichnung, Anschrift des Herstellers, Kältemittel und Gewicht, elektrische Parameter, thermodynamische und akustische Leistungen.
ETIKETTIERUNG
- Das Gerät ist mit einem Etikett zu versehen, aus dem hervorgeht, dass es außer Betrieb genommen und das Kältemittel abgelassen wurde.
- Das Etikett muss datiert und unterschrieben sein.
- Bei Geräten, die ein brennbares Kältemittel enthalten, ist darauf zu achten, dass auf den Geräten Etiketten angebracht sind, die darauf hinweisen, dass sie ein brennbares Kältemittel enthalten.
RÜCKGEWINNGUNG
- Beim Ablassen des Kältemittels, bei der Wartung oder Außerbetriebnahme wird empfohlen, gute Praktiken zum sicheren Ablassen des gesamten Kältemittels zu befolgen.
- Beim Umfüllen von Kältemittel in eine Flasche ist darauf zu achten, dass eine für das Kältemittel geeignete Rückgewinnungsflasche verwendet wird. Sicherstellen, dass die richtige Anzahl von Flaschen vorhanden ist, um die gesamte Flüssigkeit zurückzugewinnen. Alle zu verwendenden Flaschen müssen für die Kältemittelrückgewinnung ausgelegt sein und Etiketten für das jeweilige Kältemittel aufweisen. Die Flaschen müssen mit einem Vakuumventil und Absperrventilen in einwandfreiem Zustand ausgestattet sein. Leere Rückgewinnungsflaschen werden evakuiert und, wenn möglich, vor der Rückgewinnung gekühlt.
- Das Rückgewinnungsgerät muss in einwandfreiem Zustand sein, die Bedienungsanleitung des Gerätes muss leicht zugänglich sein und das Gerät muss für das betreffende Kältemittel, gegebenenfalls auch für das brennbare Kältemittel, geeignet sein. Darüber hinaus muss ein Satz kalibrierter Waagen verfügbar und in einwandfreiem Zustand sein. Die Leitungen müssen vollständig, leckagefrei, frei von losen Verbindungen und in gutem Zustand sein. Bevor das Rückgewinnungsgerät verwendet wird, muss sichergestellt werden, dass es in einwandfreiem Zustand ist, dass es ordnungsgemäß gewartet wurde und dass die zugehörigen elektrischen Komponenten versiegelt sind, um zu verhindern, dass bei Freisetzung von Kältemittel ein Brand entsteht. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Hersteller.
- Das rückgewonnene Kältemittel muss in der Rückgewinnungsflasche mit einem Abfalltransportschein an den Kältemittellieferanten zurückgesandt werden. Es dürfen keine unterschiedlichen Kältemittel in den Rückgewinnungseinheiten, insbesondere in den Flaschen, vermischt werden.
- Wenn der Kompressor entfernt oder das Kompressoröl abgelassen wird, ist sicherzustellen, dass das Kältemittel abgelassen wurde, um zu verhindern, dass es sich mit dem Schmiermittel vermischt. Der Entleerungsvorgang muss durchgeführt werden, bevor der Kompressor an den Lieferanten zurückgesandt wird. Zur Beschleunigung dieses Vorgangs darf nur die elektrische Heizung des Kompressorgehäuses verwendet werden. Wenn alle Flüssigkeiten in einem System abgelassen werden, muss dieser Vorgang unter sicheren Bedingungen durchgeführt werden.

Recycling
Dieses von der europäischen WEEE-Richtlinie 2012/19/EU (Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte) vorgeschriebene Symbol bedeutet, dass Sie Ihr Gerät nicht mit dem Haushaltsmüll entsorgen dürfen. Es muss getrennt gesammelt werden, damit es wiederverwendet, recycelt oder verwertet werden kann. Wenn es potenziell umweltgefährdende Stoffe enthält, müssen diese entsorgt oder neutralisiert werden. Ihr Händler kann Sie über die Recyclingbedingungen informieren.
INHALT

1 Installation 6
1.1 | Auswahl des Installationsortes 6
1.2 | Hydraulische Anschlüsse 8
1.3 I Zugang zu den Klemmleisten 8
1.4 I Anschlüsse der Stromversorgung 9
1.5 | Anschlüsse der Optionen 10

② Bedienung 11
2.1 | Funktionsweise 11
2.2 | Präsentation der Benutzeroberfläche 12
2.3 | Inbetriebnahme 13
2.4 | Benutzerfunktionen 14
2.5 I Verbindung mit der iAquaLink™-App 15

3 Wartung
3.1 | Einwinterung 16
3.2 | Instandhaltung 16

4 Problembehebung
4.1 I Verhaltensweisen des Gerätes 20
4.2 | Anzeige eines Fehlercodes 21
4.3 | Leuchten der LEDs auf der Elektronikkarte 22
4.4 | Schaltpläne 22

5 Kenndaten
5.1 | Beschreibung 23
5.2 | Technische Daten 24
5.3 I Abmessungen und Kennzeichnung 25

Hinweis: um den Kontakt mit Ihrem Händler zu erleichtern
- Notieren Sie die Kontaktdaten Ihres Händlers, um sie leichter wiederzufinden, und tragen Sie die „Produktinformationen“ auf der Rückseite der Installations- und Gebrauchsanweisung ein. Ihr Händler wird Sie nach diesen Informationen fragen.

1 Installation
1.1 | Auswahl des Installationsortes

- Das Gerät muss in einem Mindestabstand von 2 Metern vom Beckenrand installiert werden.
- Das Gerät nicht am Körper anheben: Gurte (nicht mitgeliefert, siehe § „1.1.1 I Positionieren des Geräts“) verwenden.
- Seien Sie vorsichtig beim Umgang mit dem Gerät. Der Verdampfer (Pos. ① § „5.3 I Abmessungen und Kennzeichnung“) kann leicht beschädigt werden.
-
Der Verdampfer (Pos. ① § „5.3 I Abmessungen und Kennzeichnung“) kann scharfe Kanten aufweisen, die zu Verletzungen führen können. Tragen Sie bei Wartungsarbeiten mit Berührung des Verdampfers Schutzhandschuhe, um Verletzungen zu vermeiden.
-
Die Installation ist nur im Freien möglich. Einen Freiraum rund um das Gerät lassen, siehe Plan § « 1.2 I Hydraulische Anschlüsse ».
- Stellen Sie das Gerät auf seine Antivibrationsfüße (unten im Boden eingebaut, höhenverstellbar) auf eine stabile, solide und ebene Fläche.
- Diese Fläche muss das Gewicht (siehe § „5.2 I Technische Daten“) des Gerätes tragen können (insbesondere bei einer Installation auf einem Dach, einem Balkon oder einer ähnlichen Fläche).

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A D D 30 152 2 10 3 3 2 03 B CGeräteboden von unten gesehen, zur Positionierung der Antivibrationsfüße (Modelle MD4 / MD5 / MD7 / TD7)
A: Vorderseite
B: Rückseite
©: Anschlüsse
D: Antivibrationsfüße

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A D D D D D B CGeräteboden von unten gesehen, zur Positionierung der Antivibrationsfüße (Modelle MD8 / TD8 / MD9 / TD9)
Das Gerät darf nicht wie folgt installiert werden:
- mit dem Gebläse in Richtung eines in einem Abstand von weniger als 5 m befindlichen dauerhaften oder temporären Hindernisses (Schutzdach, Geäste ...),
- in Reichweite von Bewässerungsanlagen, Spritzern oder Wasser- oder Schlammabflüssen (Windeinwirkung berücksichtigen),
- in der Nähe einer Wärmequelle oder eines entzündbaren Gases,
- in der Nähe von Hochfrequenzgeräten,
- an einem Ort, wo es Schneeverwehungen ausgesetzt wäre,
- an einem Ort, wo es durch die vom Gerät im Betrieb erzeugten Kondensate überschwemmt werden könnte.

Empfehlung: eventuelle Lärmbelastungen durch die Wärmepumpe minimieren
- Nicht unter einem Fenster oder in Richtung eines Fensters installieren.
- Nicht zu den Nachbarn hin richten.
- In einem hohlen Raum installieren (die Schallwellen werden an den Flächen reflektiert).
- Eine Schallwand um die Wärmepumpe herum installieren, wobei die Mindestabstände zu beachten sind (siehe Plan § „1.2 I Hydraulische Anschlüsse“).
- Einen 50 cm langen PVC-Schlauch am Wasserein- und -auslass der Wärmepumpe anbringen, um die Schwingungen abzudämpfen.
- Die Filterzeit um 50 % erhöhen und die Betriebsart „Silence“ aktivieren. Die Wärmepumpe funktioniert länger mit geringerer Leistung, aber mit einem niedrigeren Schallpegel.
Die Betriebsart „Silence“ eignet sich besonders gut zum Halten der Wassertemperatur nach Erreichen der eingestellten Temperatur.
1.1.1 Aufstellen des Gerätes
- Gurte (nicht mitgeliefert) verwenden, um das Gerät anzuheben, damit es bei der Installation nicht beschädigt wird.

1.2 | Hydraulische Anschlüsse
- Der Anschluss erfolgt mit einem PVC-Schlauch ∅50, mit den mitgelieferten Verschraubungen (siehe § « 5.1 I Beschreibung »), am Filterkreislauf des Schwimmbeckens, nach dem Filter und vor dem Wasserpflegesystem.
• Die Richtung der hydraulischen Anschlüsse ist einzuhalten. - Es muss unbedingt ein Bypass installiert werden, um Eingriffe am Gerät zu erleichtern.

A: Wasserzulaufventil
B: Bypassventil
©: Wasserrücklaufventil
D: Wasserzulaufregelventil (optional)
E: Wasserrücklaufregelventil (optional)
F: Wasserpflegesystem
* Minimalabstand
- Für den Kondensatablauf ein Rohr mit Innen-Ø18 am geriffelten Winkelrohr anschließen, das unter dem Boden des Gerätes montiert ist.
- Das Winkelrohr kann unter dem Gerät um 280° geschwenkt werden.

Winkelrohr für den Kondensatablauf (Ansicht von unten)

Hinweis: Kondensatablauf
Achtung, Ihr Gerät kann mehrere Liter Wasser pro Tag ableiten. Es wird dringend empfohlen, den Kondensatablauf an eine geeignete Wasserabflussleitung anzuschließen.
1.3 | Zugang zu den Klemmleisten
①

Die 2 Schrauben lösen Die Tür nach unten ziehen
2

1.4 I Anschlüsse der Stromversorgung

- Vor jedem Eingriff im Inneren des Gerätes muss die Stromversorgung des Gerätes unbedingt unterbrochen werden, da sonst die Gefahr eines Elektroschocks besteht, der zu Sachschäden und schweren oder sogar tödlichen Verletzungen führen kann.
- Schlecht festgezogene Anschlussklemmen können eine Erhitzung der Klemmleiste verursachen. In diesem Fall erlöschen der Garantieansprüche.
- Nur ein qualifizierter und erfahrener Techniker ist befugt, eine Verkabelung im Gerät durchzuführen oder das Stromkabel auszutauschen.
-
Der Installateur muss dafür sorgen, dass das Gerät an ein Stromnetz mit einer Impedanz von weniger als 0,095 Ohm angeschlossen ist. Bei Bedarf muss er sich dazu an den Stromversorger wenden.
-
Die Stromversorgung der Wärmepumpe muss von einer Schutz- und Trennvorrichtung (nicht im Lieferumfang enthalten) gemäß den im Installationsland geltenden Normen und Vorschriften angeschlossen werden.
- Das Gerät ist für den Anschluss in ein Hauptstromversorgungssystem mit Neutralleiter im TT- oder TN-S-System vorgesehen.
- Elektrischer Schutz: durch Schutzschalter (D-Kurve, die Größe ist gemäß Tabelle § « 5.2 I Technische Daten » festzulegen), mit einer geeigneten Fehlerstromschutzeinrichtung (Schutzschalter oder Stromunterbrecher).
- Ein zusätzlicher Schutz kann bei der Installation erforderlich sein, um die Überspannungskategorie II zu gewährleisten.
• Die Stromversorgung muss mit der auf dem Typenschild des Gerätes angegebenen Spannung übereinstimmen. - Das Stromkabel darf nicht mit einem scharfen oder heißen Gegenstand in Berührung kommen, der es beschädigen oder quetschen könnte.
• Das Gerät muss auf jeden Fall geerdet werden.
• Die Leitungen für den elektrischen Anschluss müssen befestigt werden. - Eine Kabelverschraubung für die Durchführung der Stromkabel im Gerät verwenden.
- Ein Stromkabel (vom Typ RO2V) für Außen- oder unterirdische Verlegung (oder das Kabel in einem Schutzrohr verlegen) mit einem Außendurchmesser zwischen 9 und 18 mm verwenden.
- Es wird empfohlen, das Kabel in 50 cm Tiefe (85 cm unter einer Straße oder einem Weg) in einem Kabelschutzrohr (mit roten Ringen) zu verlegen.
- Wenn dieses unterirdisch verlegte Kabel ein anderes Kabel oder eine andere Leitung (Gas, Wasser ...) kreuzt, muss der Abstand zwischen ihnen mehr als 20 cm betragen.
- Das Netzkabel wird an die Zugfederklemmleiste (siehe § "1.4.1 I Verkabelung auf einer Zugfederklemmleiste") im Geräteinneren angeschlossen.
1.4.1 Verkabelung an einer Federanschlussklemmleiste
- Den Hebel bis zum Anschlag anheben, dann das Kabel einstecken (siehe Abbildung 1).
- Den Hebel wieder in seine Ausgangsposition zurückstellen (siehe Abbildung 2).
1

1.5 | Anschlüsse der Optionen

Anschluss der Optionen „Heizungspriorität“ und „Fernschaltung ein/aus“:
- Vor jedem Eingriff im Inneren des Gerätes muss die Stromversorgung des Gerätes unbedingt unterbrochen werden, da sonst die Gefahr eines Elektroschocks besteht, der zu Sachschäden und schweren oder sogar tödlichen Verletzungen führen kann.
- Im Fall eines Eingriffs an den Klemmen 1 bis 8 besteht die Gefahr eines Rückstroms, von Verletzungen, Beschädigungen oder Tod.
- Jeder fehlerhafte Anschluss an den Klemmen 1 bis 8 kann das Gerät beschädigen und zieht das Erlöschen der Garantieansprüche nach sich.
- Die Klemmen 1 bis 8 sind für die Optionen reserviert und dürfen auf keinen Fall für die direkte Versorgung anderer Geräte verwendet werden.
- Kabel mit Mindestquerschnitt 2x0,75 mm ^2 vom Typ RO2V mit einem Durchmesser zwischen 8 und 13 mm verwenden.
Vor jedem Eingriff zum Anschließen einer Option: Den Verschluss (über der Kabelverschraubung) entfernen und die mitgelieferte Kabelverschraubung für die Durchführung der Kabel im Gerät installieren. Die Kabel, die für die Optionen verwendet werden, und das Stromkabel müssen mit einer Schelle im Inneren des Gerätes unmittelbar nach den Kabelverschraubungen getrennt gehalten werden (Gefahr von Interferenzen).
1.5.1 Option „Heizungspriorität“
- Mit dieser Funktion kann die Wassertemperatur konstant gehalten werden, indem sie regelmäßig durch die Steuerung der Filterpumpe regelmäßig kontrolliert wird (Zyklus von mindestens 5 Minuten alle 120 Minuten). Die Filterung bleibt in Betrieb, wenn die Beckenwassertemperatur unter der Solltemperatur liegt.
- Für den Anschluss muss die Filtersteuerung an die Klemmen 1 und 2 angeschlossen werden (potentialfreier Kontakt ohne Polarität, maximale Stromstärke 8 A).

text_image
B C 14 A1 13 A2 F D E 8 7 6 5 4 3 2 1A1- Stromversorgung der Spule des Leistungsschützes der Filterpumpe
B: Filtersteuerung
C: Leistungsschütz (dreipolig oder zweipolig), zur Stromversorgung des Motors der Filterpumpe
D: unabhängiges Anschlusskabel für die Funktion „Heizungspriorität“
E: Klemmleiste Wärmepumpe
F: Schmelzsicherung
1.5.2 Option „Fernschaltung ein/aus“
- Mit dieser Option kann die Funktion der „Ein/Aus“-Taste über einen Fernschalter oder ein Domotiksystem ferngesteuert werden.
- Für den Anschluss muss die Brückung zwischen den Klemmen 7 und 8 entfernt und das Kabel des Schalters an deren Stelle angeschlossen werden (potentialfreier Kontakt ohne Polarität 220-240 V \~ 50 Hz).

text_image
B C A 8 7 6 5 4 3 2 1A: Klemmleiste Wärmepumpe
B: Fernschalter „Ein/Aus“
©: unabhängiges Anschlusskabel

2 Bedienung
2.1 | Funktionsweise
2.1.1 Allgemeine Funktionsweise
Die Wärmepumpe verwendet die Wärme (Kalorien) aus der Außenluft, um das Beckenwasser zu erwärmen. Es kann mehrere Tage dauern, bis das Schwimmbecken die gewünschte Temperatur erreicht, je nach Klimabedingungen, Leistung der Wärmepumpe und Differenz zwischen der Wassertemperatur und der gewünschten Temperatur. Je wärmer und feuchter die Luft ist, desto leistungsstärker ist die Wärmepumpe. Die äußeren Parameter für einen optimalen Betrieb sind 27°C Lufttemperatur, 27°C Wassertemperatur und 80% Luftfeuchtigkeit.

Hinweis: Anstieg und Aufrechterhaltung der Beckenwassertemperatur
• Die Inbetriebnahme des Schwimmbeckens sollte ausreichend langfristig geplant werden.
- Für den Temperaturanstieg muss die Wasserzirkulation auf kontinuierlich (rund um die Uhr) gesetzt werden.
- Um die Temperatur während der gesamten Badesaison aufrechtzuerhalten, stellen Sie täglich mindestens auf 12 Stunden Filterlaufzeit ein (je länger diese Zeit ist, desto besser reicht der Betriebsbereich der Wärmepumpe zum Heizen).
- Decken Sie das Becken mit einer Abdeckung ab (Bläschenfolie, Rollabdeckung usw.), um Wärmeverluste zu vermeiden.
• Die Wärmepumpe ist noch wirksamer, wenn sie während der wärmsten Stunden des Tages arbeitet.
- Halten Sie den Verdampfer sauber.
- Stellen Sie die gewünschte Temperatur ein und lassen Sie die Wärmepumpe laufen (wenn der Sollwert auf den Maximalwert gesetzt wird, wird das Wasser nicht schneller erwärmt).
- Schließen Sie die „Heizungspriorität“ an. Die Betriebsdauer der Filterpumpe und der Wärmepumpe wird in Abhängigkeit vom Bedarf geregelt.
2.1.2 Betriebsarten (standardmäßige Einstellung)

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A +35/38/40 °C* +28 °C +10 °C -12 °C B E D C B* je nach Modell, siehe § „5.2 I Technische Daten“.
A: Außenlufttemperatur
B: Wärmepumpe ist ausgeschaltet, außerhalb des Betriebsbereichs
©: Erzwungene Betriebsart „Boost“
D: Es kann eine der Betriebsarten „Boost“ oder „Silence“ gewählt werden
E: Erzwungene Betriebsart „Silence“
2.1.3 Vorsichtsmaßnahmen

- Auch wenn das Gerät das ganze Jahr über verwendet werden kann, müssen einige Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, damit der Kondensator nicht beschädigt wird (zu den speziellen Vorsichtsmaßnahmen für die Einwinterung siehe § 3.1).
- Wenn die Wärmepumpe längerfristig negativen Außentemperaturen ausgesetzt ist (außerhalb der Einwinterung), müssen folgende Maßnahmen getroffen werden:
- Die Option „Heizungspriorität“ aktivieren: Die Filterpumpe läuft, bis die Temperatur des Schwimmbeckenwassers den Sollwert der Wärmepumpe erreicht hat. Wenn der Sollwert erreicht ist, läuft die Pumpe alle 2 Stunden 5 Minuten lang.
- Sicherstellen, dass die Filterpumpe des Schwimmbeckens mindestens alle 4 Stunden eingeschaltet wird, wenn die Option „Heizungspriorität“ an der Wärmepumpe nicht aktiviert ist.

2.2 I Präsentation der Benutzeroberfläche

- Zum Sperren und Entsperren der Tastatur die Tasten und 3 Sekunden lang gleichzeitig drücken.
2.2.1 Präsentation des Anzeigebildschirms und der Funktionstasten
![]() | Gemessene Wassertemperatur* *Zeigt die beim letzten Betrieb der Wärmepumpe gemessene Temperatur an. |
![]() | Taste „Ein/Aus“ Zurück in der Menüsteuerung |
![]() | Taste zur Einstellung der Parameter Aktivierung/Deaktivierung der Betriebsart „Silence“ |
![]() | Tasten für die Einstellung der Werte |
2.2.2 Beschreibung des Anzeigebildschirms
| Symbol | Bezeichnung Leuchtet dauerhaft Blinkt Aus | ||
| [0H7C] | Wasserdurchsatz Wasserdurchsatz korrekt | Wasserdurchsatz zu niedrig oder null | Gerät ausgeschaltet |
| [1022] | Lufttemperatur / | Lufttemperatur außerhalb des Betriebsbereichs | |
![]() | Kühlmodus Kühlmodus aktiviert / Kühlmodus deaktiviert | ||
| [2001] | Betriebsart „Silence“ | Betriebsart „Silence“ aktiviert | / |
| [2002] | WLAN Mit WLAN verbunden | WLAN-Synchronisation läuft | Nicht mit WLAN verbunden |
2.2.3 Beschreibung der „Gerätestatus“-LEDs
| LED | Status des Geräts | Bedeutung |
Dauerhaft grün | OK | Temperatur erreicht oder Betrieb im Heizmodus |
Dauerhaft blau | OK | Betrieb im Kühlmodus |
Dauerhaft rot | Fehler liegt vor | Es liegt ein Fehler vor, siehe Fehlermeldung und Bedeutung auf der Benutzeroberfläche (siehe § « 4.2 l Anzeige eines Fehlercodes ») |
Blinkt rot | Ausgeschaltet | Gerät wurde infolge von 4 Fehlern innerhalb einer Stunde ausgeschaltet und muss nach Behebung des Fehlers von Hand neu gestartet werden (siehe § « 4.2 l Anzeige eines Fehlercodes ») |
AUS | Ausgeschaltet | Gerät ausgeschaltet oder nicht an der Spannungsquelle angeschlossen |

2.3 I Inbetriebnahme
- Prüfen Sie, dass keine Werkzeuge oder andere Fremdkörper mehr in der Maschine vorhanden sind.
• Die Blende für den Zugang zum technischen Teil wieder einsetzen (siehe § „5.3 I Abmessungen und Kennzeichnung“).
• Die Ventile wie folgt positionieren: Ventil B vollständig geöffnet, Ventile A, C, D und E geschlossen.

- Eine falsche Einstellung des Bypasses kann eine Betriebsstörung der Wärmepumpe verursachen.
- Prüfen Sie, dass die hydraulischen Anschlüsse festgezogen sind und dass es keine Leckagen gibt.
- Prüfen Sie, dass das Gerät stabil steht.
- Starten Sie die Wasserzirkulation (durch Starten der Filterung).
- Schließen Sie allmählich das Ventil B, um den Druck des Filters um 150 g (0,150 bar) zu erhöhen.
- Öffnen Sie die Ventile A, C und D vollständig, dann das Ventil E halb (die im Kondensator der Wärmepumpe und im Filterkreislauf eingeschlossene Luft entweicht). Wenn die Ventile D und E nicht vorhanden sind, öffnen Sie das Ventil A vollständig und schließen Sie das Ventil C halb.
- Schließen Sie die Wärmepumpe am Stromnetz an.
• Die Wärmepumpe befindet sich im Standby-Modus - Drücken Sie die Taste ⏻ 2 Sekunden lang: -02 (je nach Gerät unterschiedliche Softwareversion) wird 4 Sekunden lang angezeigt, dann wird die zuletzt gemessene Temperatur angezeigt 28 (angezeigt wird der beim letzten Anschluss gespeicherte Temperaturwert).

Wenn der Wasserdurchsatz beim letzten Anschluss Null war, erscheint auf der Anzeige

- Stellen Sie die gewünschte Temperatur („Solltemperatur“) ein (siehe § « 2.4.2 Einstellung der Solltemperatur »).
Nach den Schritten für die Inbetriebnahme der Wärmepumpe:
- Stellen Sie die Wasserzirkulation vorübergehend ab (durch Ausschalten der Filterung oder durch Schließen des Ventils B oder C), um zu prüfen, dass sich das Gerät nach einigen Sekunden ausschaltet (durch Auslösen des Paddelschalters).
- Senken Sie die Solltemperatur unter die Wassertemperatur, um zu prüfen, dass die Wärmepumpe gestoppt wird.
- Schalten Sie die Wärmepumpe aus, indem Sie die Taste 2 Sekunden lang drücken, und prüfen Sie, dass sie gestoppt wird.

2.4 I Benutzerfunktionen
2.4.1 Sperren / Entsperren des Tastenfelds
Zum Sperren und Entsperren der Tastatur die Tasten ∧ und ∨ 3 Sekunden lang gleichzeitig drücken:

2.4.2 Einstellung der Solltemperatur
• Die Taste ▲ oder √ drücken: Die Solltemperatur wird angezeigt und blinkt.
• Die Taste drücken, um die Temperatur um 0,5 °C zu erhöhen*.
• Die Taste drücken, um die Temperatur um 0,5 °C zu senken**.
• Die Taste 📋 drücken, um die gewünschte Solltemperatur zu bestätigen.
- Die Rückkehr zum Startbildschirm erfolgt automatisch, wenn die Tastatur 3 Sekunden lang nicht benutzt wird oder durch kurzes Drücken der Taste
Sobald das Becken die gewünschte Temperatur erreicht hat, wird die Wärmepumpe automatisch gestoppt.
*Maximale Solltemperatur = 32 °C.
**Minimale Solltemperatur = 15 °C.

Solange die Solltemperatur nicht durch Drücken der Taste bestätigt wurde, erfolgt keine Speicherung bei Rückkehr zum Startbildschirm (automatische Rückkehr, wenn die Tastatur 3 Sekunden lang nicht benutzt wird oder durch kurzes Drücken der Taste
2.4.3 Aktivierung/Deaktivierung der Betriebsart „Silence“
Durch die Betriebsart „Silence“ kann der Schallpegel der Wärmepumpe reduziert werden.
Das Gerät funktioniert länger mit geringerer Leistung, aber mit einem niedrigeren Schallpegel.
Die Betriebsart „Silence“ kann auf 2 Arten aktiviert werden:
1. Methode
- Kurzer Druck auf die Taste SET, das Symbol Reuchtet auf.
2. Methode
- Langer Druck auf die Taste SET - Die Taste oder drücken, damit Folgendes angezeigt wird: .
- Kurzer Druck auf die Taste SET, das Symbol beuchtet auf.
- Die Rückkehr zum Startbildschirm erfolgt automatisch, wenn die Tastatur 60 Sekunden lang nicht benutzt wird oder durch kurzes Drücken der Taste
Zum Deaktivieren der Betriebsart „Silence“ die Taste erneut betätigen, das Symbol verlischt.
2.4.4 Aktivierung/Deaktivierung des Kühlmodus
Die Aktivierung des Kühlmodus ermöglicht die automatische Umkehrung des Maschinenzyklus zur Kühlung des Beckenwassers, wenn es die Solltemperatur um mehr als 2°C überschreitet.
Zum Aktivieren des Kühlmodus:
- Langer Druck auf die Taste SET - Die Taste oder drücken, damit Folgendes angezeigt wird:
- Kurzer Druck auf die Taste, das Symbol leuchtet auf.
• Die Rückkehr zum Startbildschirm erfolgt automatisch, wenn die Tastatur 60 Sekunden lang nicht benutzt wird oder durch kurzes Drücken der Taste
Zum Deaktivieren des Kühlmodus die Taste erneut betätigen, das Symbol fürischt.

Im Kühlmodus kann die Kühlung nicht manuell ausgelöst werden. Aktivieren Sie zur sofortigen Auslösung den Kühlmodus, kehren Sie dann zum Hauptbildschirm zurück und senken Sie die Solltemperatur um mindestens 2 Grad unter die gemessene Wassertemperatur.
2.5 I Verbindung mit der iAquaLink™-App

flowchart
graph TD
A["Mobile Phone i"] -->|Wireless Signal| B["Router"]
B -->|Wireless Signal| C["Air/Condenser"]
B -.->|Internet| B
Die Wärmepumpe Z400iQ kann von einem Smartphone oder Tablet aus über die iAquaLink™-App für iOS- und Android-Systeme ferngesteuert werden.

Vor der Herstellung der Verbindung mit der App iAquaLink™ sind folgende Maßnahmen zu ergreifen:
- Verwenden Sie ein Smartphone oder Tablet, das mit WLAN ausgestattet ist.
- Verwenden Sie ein WLAN-Netzwerk mit einem Signal, das stark genug ist, um eine Verbindung mit der Wärmepumpe herzustellen.
-
Halten Sie das Passwort für Ihr privates WLAN-Netzwerk bereit.
-
Die im App Store (iOS) oder Google Play Store (Android) verfügbare App iAquaLink™ herunterladen, dann ein iAquaLink™-Konto erstellen (wenn die App bereits installiert ist, zum nächsten Schritt übergehen).
- Die App öffnen, dann die Wärmepumpe zur Liste der Geräte hinzufügen. Dazu die auf dem Smartphone oder Tablet beschriebenen Schritte befolgen.

- Beim ersten Schritt (Synchronisation) müssen Sie sich in der Nähe des Gerätes aufhalten.

3 Wartung
3.1 I Einwinterung

- Auch wenn das Gerät das ganze Jahr über eingesetzt werden kann, ist eine ordnungsgemäße Einwinterung erforderlich, wenn ein Einsatz in den Wintermonaten nicht vorgesehen ist. Dadurch wird eine Beschädigung des Kondensators vermieden. Schäden, die durch unsachgemäße Einwinterung des Gerätes bei Nichtgebrauch entstehen, fallen nicht unter die Garantie.
- Um zu verhindern, dass das Gerät durch die Kondensate beschädigt wird, das Gerät mit der im Lieferumfang enthaltenen Hülle für die Einwinterung abdecken (das Gerät nicht luftdicht verpacken).
• Die Steuerung durch 2 Sekunden langes Drücken der Taste ⏻ in Standby setzen und die Stromversorgung abstellen.
• Das Ventil B öffnen.
- Die Ventile A und C schließen und die Ventile D und E öffnen (falls vorhanden) (siehe § „1.2.I Hydraulische Anschlüsse“).
- Sicherstellen, dass kein Wasser in der Wärmepumpe zirkuliert.
- Den Wasserkondensator vollständig entleeren (Frostgefahr), indem die zwei Wasserzu- und -rücklaufanschlüsse des Schwimmbeckens auf der Rückseite der Wärmepumpe gelöst werden.
- Im Fall einer vollständigen Einwinterung des Schwimmbeckens (vollständige Ausschaltung des Filtersystems, Entleerung des Filterkreislaufs, evtl. Entleerung des Schwimmbeckens): die beiden Anschlüsse um eine Drehung wieder anziehen, um zu verhindern, dass Fremdkörper in den Kondensator eindringen.
- Im Fall einer Einwinterung nur der Wärmepumpe (nur die Heizung wird ausgeschaltet, die Filterung funktioniert weiterhin): die Anschlüsse nicht wieder anschließen, sondern die 2 (mitgelieferten) Stopfen an den Wasserzu- und -rücklauf des Kondensators anbringen.
- Es wird empfohlen, die (mitgelieferte) mikrobelüftete Schutzhülle für die Einwinterung über die Wärmepumpe zu stülpen.
3.2 I Instandhaltung

- Vor jedem Wartungseingriff am Gerät muss die Stromversorgung unbedingt unterbrochen werden, da sonst die Gefahr eines Elektroschocks besteht, der zu Sachschäden und schweren oder sogar tödlichen Verletzungen führen kann.
- Eine allgemeine Instandhaltung/Wartung des Geräts ist mindestens einmal pro Jahr empfehlenswert, um sicherzustellen, dass das Gerät einwandfrei funktioniert und seine Leistungen beibehält und um eventuellen Störungen vorzubeugen. Diese Maßnahmen obliegen dem Benutzer und sie müssen von einem qualifizierten Techniker ausgeführt werden.
3.2.1 Sicherheitshinweise in Zusammenhang mit Geräten, die Kältemittel R32 enthalten
Überprüfung des Bereichs
- Vor Beginn der Arbeiten an Anlagen, die brennbare Kältemittel enthalten, sind Sicherheitsüberprüfungen erforderlich, um sicherzustellen, dass die Gefahr von Funkenbildung gering ist.
Arbeitsverfahren
- Die Arbeiten müssen nach einem kontrollierten Verfahren durchgeführt werden, um die Gefahr der Freisetzung von brennbaren Gasen oder Dämpfen während der Arbeiten zu verringern.
Allgemeiner Arbeitsbereich
- Das gesamte Wartungspersonal und andere in der unmittelbaren Umgebung tätige Personen müssen über die durchgeführten Arbeiten auf dem Laufenden gehalten werden. Arbeiten in engen Räumen müssen vermieden werden.
Überprüfung des Vorhandenseins von Kältemittel
- Der Bereich muss vor und während der Arbeiten mit einem geeigneten Kältemitteldetektor überprüft werden, damit der Techniker auf das Vorhandensein einer potenziell toxischen oder brennbaren Atmosphäre aufmerksam gemacht wird. Sicherstellen, dass der verwendete Leckdetektor für den Einsatz bei allen betroffenen Kältemitteln geeignet ist, d. h. es kann keine Funken verursachen, ist ordnungsgemäß isoliert oder vollkommen sicher.
Vorhandensein eines Feuerlöschers
- Sollen Arbeiten an der Kälteanlage oder den zugehörigen Teilen bei einer bestimmten Temperatur durchgeführt werden, müssen geeignete Feuerlöscher leicht erreichbar sein. Einen Pulver- oder CO2-Löscher in der Nähe des Arbeitsbereichs anbringen.
Keine Zündquelle
- Niemand, der an einer Kälteanlage arbeitet und die Rohrleitungen freilegen muss, darf eine Funkenquelle verwenden, von der eine Brand- oder Explosionsgefahr ausgehen könnte. Alle möglichen Funkenquellen, insbesondere Zigaretten, müssen ausreichend von der Installations-, Reparatur-, Demontage- oder Entsorgungsstelle ferngehalten werden, wenn Kältemittel möglicherweise in die Umgebung freigesetzt werden kann. Vor Beginn der Arbeiten ist der Bereich um das Gerät herum auf Brand- und Funkengefahr zu untersuchen. Es müssen Schilder mit „Rauchverbot“ angebracht werden.
Belüftung des Bereichs
- Bevor das Gerät in irgendeiner Weise für Wartungsarbeiten benutzt wird, ist sicherzustellen, dass der Bereich offen und gut belüftet ist. Eine angemessene Belüftung, die eine sichere Dispersion des möglicherweise in die Atmosphäre freigesetzten Kältemittels ermöglicht, muss während der Wartung des Gerätes gewährleistet sein.
Überprüfung der Kälteanlage
-
Die Pflege- und Wartungsempfehlungen des Herstellers sind immer zu beachten. Beim Austausch elektrischer Komponenten ist darauf zu achten, dass nur Komponenten desselben Typs und derselben Kategorie verwendet werden, die vom Hersteller empfohlen/genehmigt sind. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den technischen Kundendienst des Herstellers.
• Die folgenden Prüfungen sind auf Anlagen anzuwenden, die brennbare Kältemittel verwenden: -
wird ein indirekter Kältemittelkreislauf verwendet, muss eine Kältemittelsuche am Sekundärkreis durchgeführt werden;
- Markierungen auf dem Gerät müssen sichtbar und lesbar bleiben, unlesbare Markierungen oder Signale müssen korrigiert werden;
- Kältemittelleitungen oder -komponenten werden an einer Position verlegt, an der es unwahrscheinlich ist, dass sie einer Substanz ausgesetzt sind, die kältemittelhaltige Komponenten angreifen könnte, es sei denn, die Komponenter bestehen aus normalerweise korrosionsbeständigen Materialien oder sind ordnungsgemäß gegen diese Korrosion geschützt.
Überprüfung der elektrischen Komponenten
- Die Reparatur und Wartung von elektrischen Komponenten muss erste Sicherheitsüberprüfungen und Komponenteninspektionsverfahren beinhalten. Wenn ein Fehler auftritt, der die Sicherheit beeinträchtigen könnte, darf keine Stromversorgung an den Stromkreis angeschlossen werden, bis der Fehler vollständig behoben ist. Muss die Arbeit fortgesetzt werden, obwohl der Fehler nicht sofort behoben werden kann, muss eine geeignete Übergangslösung gefunden werden. Dies ist dem Eigentümer des Geräts mitzuteilen, damit alle Beteiligten informiert werden.
- Die Reparatur und Wartung von elektrischen Komponenten muss die folgenden ersten Sicherheitsüberprüfungen beinhalten:
- die Kondensatoren sind entladen: Dies muss unter sicheren Bedingungen geschehen, um Funkenbildung zu vermeiden;
- während des Ladevorgangs, der Überholung oder Spülung des Systems liegen keine elektrischen Komponenten oder Stromversorgungen frei;
- Die Erdungsverbindung muss ständig vorhanden sein.
Reparatur an isolierten Komponenten
- Bei Reparaturen an isolierten Komponenten müssen alle Stromversorgungen vom Gerät, an dem die Arbeiten durchgeführt werden, getrennt werden, bevor die Isolierabdeckung entfernt wird usw. Wenn das Gerät während der Wartung unbedingt mit Strom versorgt werden muss, muss ein Leckdetektor im Dauerbetrieb an der kritischsten Stelle angebracht werden, um jede potenziell gefährliche Situation zu melden.
- Um sicherzustellen, dass bei Arbeiten an elektrischen Komponenten das Gehäuse nicht so verändert wird, dass das Schutzniveau beeinträchtigt wird, sind die folgenden Punkte besonders zu beachten. Dazu gehören beschädigte Kabel, übermäßige Anzahl von Anschlüssen, Klemmen, die nicht den ursprünglichen Eigenschaften entsprechen, beschädigte Dichtungen, unsachgemäße Installation von Kabelverschraubungen usw.
- Sicherstellen, dass das Gerät richtig befestigt ist.
- Sicherstellen, dass die Dichtungen oder Isoliermaterialien nicht so weit beschädigt sind, dass sie nicht mehr verhindern, dass eine brennbare Atmosphäre in den Kreislauf gelangt. Die Ersatzteile müssen den Spezifikationen des Herstellers entsprechen.
Reparatur von eigensicheren Komponenten
- Keine dauerhafte Induktions- oder elektrische Kapazitätsbelastung an den Stromkreis anwenden, ohne sicherzustellen, dass sie die für das verwendete Gerät zulässige Spannung und den zulässigen Strom nicht überschreitet.
- Eigensichere Komponenten sind die einzigen Typen, bei denen es möglich ist, unter Spannung in Gegenwart einer brennbaren Atmosphäre zu arbeiten. Das Testgerät muss zur entsprechenden Klasse gehören.
- Die Komponenten dürfen nur durch vom Hersteller angegebene Teile ersetzt werden. Andere Teile könnten das Kältemittel in der Atmosphäre aufgrund einer Leckage entzünden.
Verkabelung
- Sicherstellen, dass die Verkabelung frei von Verschleiß, Korrosion, Überdruck, Vibrationen, scharfen Kanten oder anderen schädlichen Umgebungseinflüssen ist. Bei der Steuerung müssen auch die Auswirkungen der Alterung oder der ständigen Vibrationen durch Quellen wie Kompressoren oder Ventilatoren berücksichtigt werden.
Erkennung von brennbaren Kältemitteln
- Unter keinen Umständen dürfen potenzielle Funkenquellen zur Suche nach Kältemittelleckagen oder zur Erkennung von Kältemittelleckagen verwendet werden. Eine Halogenlampe (oder ein anderer Detektor mit offener Flamme) darf
nicht verwendet werden.
• Die folgenden Lecksuchmethoden gelten für alle Kälteanlagen als zulässig.
- Elektronische Leckdetektoren können zur Erkennung von Kältemittelleckagen verwendet werden, aber im Falle von brennbarem Kältemittel ist die Empfindlichkeit möglicherweise nicht ausreichend oder muss neu kalibriert werden. (Die Leckdetektoren müssen an einem Ort kalibriert werden, an dem kein Kältemittel vorhanden ist.) Sicherstellen, dass der Detektor keine potenzielle Zündquelle ist und für das verwendete Kältemittel geeignet ist. Die Leckdetektoren müssen auf einen Prozentsatz des LFL des Kältemittels eingestellt und in Abhängigkeit vom verwendeten Kältemittel kalibriert sein. Der geeignete Gasanteil (maximal 25 %) muss bestätigt werden.
- Lecksuchflüssigkeiten eignen sich auch für die meisten Kältemittel, aber die Verwendung von chlorhaltigen Reinigungsmitteln sollte vermieden werden, da sie mit dem Kältemittel reagieren und die Kupferleitungen angreifen können.
- Bei Verdacht auf eine Leckage müssen alle offenen Flammen entfernt/gelöscht werden.
- Wenn ein Kältemittelleck erkannt wird, das einen Löteingriff erfordert, muss das gesamte Kältemittel aus dem System entfernt oder (durch Absperrventile) in einem vom Leck entfernten Teil des Systems isoliert werden.
Entnahme und Evakuierung
- Beim Zugang zum Kältekreislauf für Reparaturen oder aus anderen Gründen müssen herkömmliche Verfahren angewendet werden. Bei brennbaren Kältemitteln ist es jedoch unerlässlich, die Empfehlungen zu befolgen, da die Entflammbarkeit berücksichtigt werden muss. Die folgende Vorgehensweise ist einzuhalten:
- Kältemittel entfernen;
- den Kreislauf mit einem Inertgas spülen (optional für A2L);
- evakuieren (optional für A2L);
- mit einem Inertgas spülen (optional für A2L);
- den Kreislauf durch Schneiden oder Löten öffnen.
- Die Kältemittelfüllung muss in den entsprechenden Rückgewinnungsflaschen rückgewonnen werden. Bei Geräten, die andere brennbare Kältemittel als A2L enthalten, muss das System mit sauerstofffreiem Stickstoff gespült werden, damit das Gerät für die Aufnahme von brennbarem Kältemittel geeignet ist. Es kann notwendig sein, diesen Vorgang mehrmals zu wiederholen. Druckluft oder Sauerstoff darf nicht zum Spülen von Kälteanlagen verwendet werden.
Ladeverfahren
- Sicherstellen, dass sich der Ausgang der Vakuumpumpe nicht in der Nähe einer potenziellen Funkenquelle befindet und dass eine Belüftung verfügbar ist.
- Zusätzlich zu den herkömmlichen Ladeverfahren müssen die folgenden Anforderungen erfüllt sein.
- Sicherstellen,, dass beim Einsatz von Füllgeräten keine Verunreinigungen zwischen verschiedenen Kältemitteln möglich sind. Schläuche oder Leitungen müssen so kurz wie möglich sein, um die Menge des darin enthaltenen Kältemittels zu reduzieren.
- Die Flaschen müssen gemäß den Anweisungen in einer geeigneten Position gehalten werden.
- Sicherstellen, dass die Kälteanlage geerdet ist, bevor sie mit Kältemittel befüllt wird.
- Das System nach dem Laden beschriften (falls nicht bereits geschehen).
- Es ist besonders darauf zu achten, dass die Kälteanlage nicht überfüllt wird.
- Vor dem Wiederaufladen des Systems muss eine Druckprüfung mit dem entsprechenden Spülgas durchgeführt werden. Das System muss am Ende der Ladung, aber vor der Inbetriebnahme auf Dichtheit überprüft werden. Vor dem Verlassen des Standorts muss eine Folgedichtheitsprüfung durchgeführt werden.
Demontage
- Vor der Durchführung eines Demontagevorgangs ist es unbedingt erforderlich, dass sich der Techniker mit dem Gerät und seinen Eigenschaften vertraut gemacht hat. Es wird besonders empfohlen, alle Kältemittel sorgfältig rückzugewinnen. Vor der Durchführung dieser Aufgabe muss eine Öl- und Kältemittelprobe entnommen werden, wenn Analysen erforderlich sind, bevor das rückgewonnene Kältemittel wieder verwendet wird. Vor Beginn der Arbeit ist es unbedingt erforderlich, die Spannungsversorgung zu überprüfen.
- Machen Sie sich mit dem Gerät und seiner Bedienung vertraut.
- Das System elektrisch isolieren.
- Vor Beginn des Verfahrens ist Folgendes sicherzustellen:
- für die Handhabung der Kältemittelflaschen stehen bei Bedarf mechanische Handhabungsgeräte zur Verfügung;
- alle persönlichen Schutzausrüstungen sind vorhanden und werden ordnungsgemäß verwendet;
- der Rückgewinnungsprozess wird jederzeit von einer kompetenten Person überwacht;
-
die Rückgewinnungsgeräte und -flaschen entsprechen den einschlägigen Normen.
-
Das Kühlsystem evakuieren, wenn möglich.
-
Wenn kein Vakuum erzeugt werden kann, einen Verteiler installieren, damit das Kältemittel an verschiedenen Stellen des Systems entfernt werden kann.
- Sicherstellen, dass die Flasche auf den Waagen steht, bevor mit den Rückgewinnungsvorgängen begonnen wird.
- Die Rückgewinnungsmaschine starten und gemäß den Anweisungen bedienen.
- Die Flaschen nicht überfüllen (nicht mehr als 80 % des Volumens der Flüssigkeitsladung).
-
Den maximalen Betriebsdruck der Flasche auch vorübergehend nicht überschreiten.
-
Wenn die Flaschen ordnungsgemäß befüllt sind und der Prozess abgeschlossen ist, sicherstellen, dass die Flaschen und Geräte schnell vom Standort entfernt werden und dass die alternativen Sperrventile an der Anlage geschlossen sind.
-
Das rückgewonnene Kältemittel darf nicht in eine andere Kälteanlage eingefüllt werden, es sei denn, es wurde gereinigt und kontrolliert.
3.2.2 Instandhaltung durch den Benutzer
- Achten Sie darauf, dass das Lüftungsgitter nicht durch Fremdkörper verstopft wird.
- Den Verdampfer (Anbringungsort siehe § « 5.3 I Abmessungen und Kennzeichnung ») mit einem weichen Pinsel und einem leichten Wasserstrahl reinigen (Gerät spannungsfrei schalten), die Metallamellen nicht knicken, dann das Kondensatablaufrohr reinigen, um die Verunreinigungen, die es verstopfen könnten, zu entfernen.
- Keinen Hochdruckreiniger verwenden. Kein Regenwasser und kein salziges oder mineralhaltiges Wasser für die Reinigung des Gerätes verwenden.
- Führen Sie eine Außenreinigung des Gerätes mit einem lösungsmittelfreien Reinigungsmittel durch. Ein spezielles Reinigungsset „PAC NET“, das als Zubehör im Zodiac® Katalog erhältlich ist, ist dafür vorgesehen (siehe § « 5.1 | Beschreibung »).
3.2.3 Instandhaltung / Wartung durch einen qualifizierten Techniker

- Lesen Sie bitte die folgenden Sicherheitshinweise sorgfältig durch, bevor Sie eine Instandhaltung / Wartung durchführen, siehe « 3.2.1 Sicherheitshinweise in Zusammenhang mit Geräten, die Kältemittel R32 enthalten ».
- Kontrollieren Sie den einwandfreien Betrieb der Steuerung.
- Prüfen Sie, dass die Kondensate beim Betrieb des Gerätes korrekt abgeleitet werden.
- Kontrollieren Sie die Sicherheitskomponenten.
- Prüfen Sie die Erdung am Gerät.
- Prüfen Sie den festen Sitz und die Anschlüsse der elektrischen Kabel und die Sauberkeit im Inneren des Technikbereiches.
Q
4 Problembehebung

- Bevor Sie sich an Ihren Fachhändler wenden, können Sie im Fall einer Betriebsstörung mithilfe der folgenden Tabellen einfache Überprüfungen vornehmen.
- Sollte das Problem dadurch nicht gelöst werden, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler.

Einem qualifizierten Techniker vorbehaltene Maßnahmen

4.1 I Verhaltensweisen des Gerätes
| Das Gerät fängt nicht sofort an zu heizen | Wenn die Solltemperatur erreicht ist, hört die Wärmepumpe auf zu heizen: Die Wassertemperatur ist größer oder gleich der Solltemperatur.Wenn der Wasserdurchfluss Null oder unzureichend ist, wird die Wärmepumpe gestoppt: Prüfen Sie, dass das Wasser korrekt durch die Wärmepumpe zirkuliert (siehe § « 2.2 I Präsentation der Benutzeroberfläche ») und dass die hydraulischen Anschlüsse korrekt ausgeführt wurden.Die Wärmepumpe wird gestoppt, wenn die Außentemperatur unter -12 °C sinkt.Es kann sein, dass die Wärmepumpe einen Betriebsfehler erkannt hat (siehe § « 4.2 I Anzeige eines Fehlercodes »).Wenn diese Punkte geprüft wurden und das Problem dadurch nicht gelöst wird, wenden Sie sich an Ihren Fachhändler. |
| Aus dem Gerät tritt Wasser aus | Bei diesem Wasser, das häufig als Kondensat bezeichnet wird, handelt es sich um die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit, die bei der Berührung bestimmter kalter Bauteile in der Wärmepumpe kondensiert, insbesondere am Verdampfer. Je feuchter die Luft ist, desto mehr Kondensat produziert die Wärmepumpe (das Gerät kann mehrere Liter pro Tag ableiten). Dieses Wasser wird durch den Boden der Wärmepumpe gesammelt und durch das Winkelrohr für den Kondensatablauf abgeleitet (siehe § « 1.2 I Hydraulische Anschlüsse »).Wenn Sie prüfen möchten, ob das Wasser aus einer Leckage des Schwimmbeckenkreislaufs an der Wärmepumpe stammt, schalten Sie die Wärmepumpe aus und lassen Sie die Filterpumpe laufen, damit das Wasser in der Wärmepumpe zirkuliert. Wenn weiterhin Wasser aus dem Kondensatablauf fließt, hat die Wärmepumpe eine Leckage. Wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler. |
| Am Verdampfer hat sich Eis gebildet. | Die Wärmepumpe wird gleich einen Abtauzyklus starten, um das Eis abzutauen.Wenn es die Wärmepumpe nicht schafft, ihren Verdampfer zu enteisen, schaltet sie sich automatisch aus. Das liegt daran, dass die Außentemperatur zu niedrig ist (unter -12 °C). |
| Das Gerät „raucht“ | Das Gerät befindet sich am Ende des Abtauzyklus, das Wasser tritt als Nebel aus dem Gitter aus.Wenn die Wärmepumpe keinen Abtauzyklus ausführt, ist das nicht normal. Schalten Sie die Wärmepumpe unverzüglich aus, ziehen Sie den Stecker und wenden Sie sich an Ihren Fachhändler. |
| Das Gerät funktioniert nicht | Wenn nichts angezeigt wird, prüfen Sie die Versorgungsspannung und die Schmelzsicherung F2.Wenn die Solltemperatur erreicht ist, hört die Wärmepumpe auf zu heizen: Die Wassertemperatur ist größer oder gleich der Solltemperatur.Wenn der Wasserdurchfluss Null oder unzureichend ist, wird die Wärmepumpe gestoppt: Prüfen Sie, dass das Wasser korrekt durch die Wärmepumpe zirkuliert (siehe § « 2.1 I Präsentation der Benutzeroberfläche »).Die Wärmepumpe wird gestoppt, wenn die Außentemperatur unter -12 °C sinkt oder über +40 °C steigt.Es kann sein, dass die Wärmepumpe einen Betriebsfehler erkannt hat (siehe § « 4.2 I Anzeige eines Fehlercodes »). |
| Das Gerät funktioniert, die Wassertemperatur wird jedoch nicht erhöht | Prüfen Sie, dass der automatische Wasserfüllregler (siehe Plan § „2.3 I Inbetriebnahme“) nicht in offener Stellung blockiert ist. Dadurch würde ständig kaltes Wasser ins Schwimmbecken fließen und einen Temperaturanstieg verhindern.Der Wärneverlust ist zu groß. Bedecken Sie das Schwimmbecken mit einer isothermischen Abdeckung.Die Wärmepumpe schafft es nicht, genügend Wärmeenergie (Kalorien) aufzunehmen, weil ihr Verdampfer verschmutzt ist. Reinigen Sie den Verdampfer, um die Leistung wiederherzustellen (siehe § « 3.2 I Instandhaltung »).Prüfen Sie, dass die äußere Umgebung den einwandfreien Betrieb der Wärmepumpe nicht beeinträchtigt (siehe § « Installation »).Prüfen Sie, dass die Wärmepumpe für dieses Schwimmbecken und seine Umgebung korrekt bemessen ist. |
| Der Ventilator läuft, aber der Kompressor stoppt regelmäßig und ohne Fehlermeldung | Wenn die Außentemperatur niedrig ist, führt die Wärmepumpe im Normalbetrieb Abtauzyklen durch.Die Wärmepumpe schafft es nicht, genügend Wärmeenergie (Kalorien) aufzunehmen, weil ihr Verdampfer verschmutzt ist. Reinigen Sie den Verdampfer, um die Leistung wiederherzustellen (siehe § « 3.2 I Instandhaltung »). |
| Das Gerät löst den Schutzschalter aus | Prüfen Sie, ob der Schutzschalter korrekt bemessen ist und ob der verwendete Kabelquerschnitt angemessen ist (siehe § « 5.2 I Technische Daten »).Die Spannung der Stromversorgung ist zu schwach. Wenden Sie sich an Ihren Stromversorger. |
4.2 | Anzeige eines Fehlercodes
| Anzeige Mögliche Ursachen Lösungen Quittierung | |||
Schutz des Wärmetauschers im Kühlmodus | Temperatur des Fühlers ST4 zu niedrig | Warten, dass die Außentemperatur steigt | Automatisch |
Fehler einer zu hohen Temperatur an einem Verdampfer im Kühlmodus | Temperatur des Fühlers ST3 höher als 60 °C oder Verdampfer verschmutzt | Den Verdampfer reinigen; falls der Fehler weiterhin besteht, rufen Sie einen autorisierten Techniker | Automatisch, falls die Temperatur der ST3 Sonde unter 45 °C |
Fehler der Phasenreihenfolge (nur bei Drehstrommodellen) | Nichteinhaltung der Verkabelung an der Versorgungsklemmenleiste des Gerätes | Die Phasenreihenfolge auf der Versorgungsklemmeiste umkehren (Gerät stromlos) | Durch einen Stromausfall oder das Drücken der Taste |
| Änderung der Phasenfolge durch den Stromversorger | Wenden Sie sich an den Stromversorger, um zu erfahren, ob eine Änderung an Ihrer Anlage vorgenommen wurde. | ||
| Momentaner Stromausfall einer oder mehrerer Phasen | |||
Fehler niedriger Druck des Kältekreislaufs | Druckfehler im Niederdruckkreislauf (falls der Fehler nach der Quittierung weiterhin besteht) | Einen autorisierten Techniker rufen | LED leuchtet „dauerhaft rot“ = AutomatischLED „blinkt rot“ = Drücken auf |
Hochdruckfehler im Kältekreislauf | Wärmetauscher verschmutzt | Den Wärmetauscher mit Wasser reinigen | LED leuchtet „dauerhaft rot“ = AutomatischLED „blinkt rot“ = Drücken auf |
| Schlechter Wasserdurchfluss | Den Wasserdurchfluss mithilfe des Bypasses erhöhen; sicherstellen, dass der Schwimmbeckenfilter nicht verstopft ist. | ||
| Luft-Wasser-Gemisch im Gerät vorhanden | Den Hydraulikkreis des Schwimmbeckens prüfen | ||
| Paddelschalter blockiert | Den Paddelschalter prüfen | ||
Fehler Auslasstemperatur Kompressor | Zu hohe Temperatur am Kompressor | Einen autorisierten Techniker rufen | LED leuchtet „dauerhaft rot“ = AutomatischLED „blinkt rot“ = Drücken auf |
Fehlfunktion ST1 Fühler, Wassereingangsfühler | Fühler außer Betrieb oder nicht angeschlossen | Den Fühler wieder einsetzen oder ersetzen | Durch eine Unterbrechung der Stromversorgung oder automatisch, falls die Fehlfunktion verschwindet |
Fehlfunktion ST4 Fühler, Flüssigkeitsleitungsfühler | Fühler außer Betrieb oder nicht angeschlossen | Den Fühler wieder einsetzen oder ersetzen | Durch eine Unterbrechung der Stromversorgung oder automatisch, falls die Fehlfunktion verschwindet |
Fehlfunktion ST3 Fühler, Abtaufühler | Fühler außer Betrieb oder nicht angeschlossen | Den Fühler wieder einsetzen oder ersetzen | Durch eine Unterbrechung der Stromversorgung oder automatisch, falls die Fehlfunktion verschwindet |
Fehlfunktion ST2 Fühler, Lufteingangsfühler | Fühler außer Betrieb oder nicht angeschlossen | Den Fühler wieder einsetzen oder ersetzen | Durch eine Unterbrechung der Stromversorgung oder automatisch, falls die Fehlfunktion verschwindet |
Fehlfunktion ST5 Fühler,Fühler an der Druckseitedes Kompressors | Fühler außer Betrieb odernicht angeschlossen | Den Fühler wieder einsetzenoder ersetzen | Durch eine Unterbrechungder Stromversorgung oderautomatisch, falls dieFehlfunktion verschwindet |
Kommunikationsfehlerzwischen derSteuerungskarte und derDisplaykarte | Fehlerhafte Verbindungzwischen den Karten | Die Anschlüsse desVerbindungskabels zwischen denKarten prüfen | LED leuchtet „dauerhaftrot“= AutomatischLED „blinkt rot“ =Drücken auf |
| Stromversorgungsfehler derKarten | Die Stromversorgung der Kartenprüfen | ||
| Karten außer Betrieb | Die Karten austauschen | ||
Frostschutz desKondensators | Temperatur des Fühlers ST1 zuniedrig | Warten, bis die Wassertemperatursteigt (über 5 °C), oder in denHeizmodus wechseln (wenn dasGerät im Kühlmodus ist) | Automatisch |
4.3 I Leuchten der LEDs auf der Elektronikkarte
| LED1 LED2 | LED3 LED4 LED5 | ||||
| Kein FehlerGerät ausgeschaltet | ● | ||||
| Kein FehlerGerät eingeschaltet | ● | ● | |||
| Fehler 01 | ● | ○ | |||
| Fehler 02 | ● | ○ | |||
| Fehler 03 | ● | ○ | ○ | ||
| Fehler 04 | ● | ○ | |||
| Fehler 05 | ● | ○ | ○ | ||
| Fehler 06 | ● | ○ | ○ | ||
| Fehler 07 | ● | ○ | ○ | ○ | |
| Fehler 08 | ● | ○ | |||
| Fehler 09 | ● | ○ | ○ | ||
| Fehler 10 | ● | ○ | ○ | ||
| Fehler 11 | ● | ○ | ○ | ○ | |
| Fehler 12 | ● | ○ | ○ | ||
| Fehler 13 | ● | ○ | ○ | ○ |
● LED leuchtet
○: LED blinkt
Leer: LED aus
4.4 I Schaltpläne

Die Schaltpläne befinden sich am Ende des Dokuments, siehe « Schémas électriques / Wiring diagrams / Schaltplan / Elektrischschema / Esquema eléctrico / Esquema eléctrico / Schema elettrico ».

5 Kenndaten
5.1 | Beschreibung

D

*Im Verpackungskarton des Geräts

| A | Z400iQ | |
| B | Verschlussstopfen für die Einwinterung (x2) | |
| C Anschluss Klebeverbindung ∅50 (x2) | ||
| D | Hülle für die Einwinterung | |
| Heizungspriorität | ||
| E | PAC NET(Reinigungsmittel) | |
: im Lieferumfang enthalten
+: verfügbar als Zubehör
5.2 I Technische Daten
| Z400iQ MD4 MD5 MD7 TD7 MD8 TD8 MD9 TD9 | |||||||||
| Betriebstemperaturen | Luft -12 bis 40 °C -12 bis 38 °C -12 bis 35 °C | ||||||||
| Wasser 15 bis 32 °C | |||||||||
| Abtauung durch Zwangsbelüftung Lufttemperatur > 10°C | |||||||||
| Abtauung durch Zyklusumkehrung Lufttemperatur < 10°C | |||||||||
| Spannung 220-240V / 1 / 50 Hz | 380-415V/ 3 /50 Hz | 220-240V/ 1 /50 Hz | 380-415V/ 3 /50 Hz | 220-240V/ 1 /50 Hz | 380-415V/ 3 /50 Hz | ||||
| Zulässige Spannungsabweichung ± 10 % | |||||||||
| Nominale Stromaufnahme* A 6,9 10,1 | 13,9 | 6,1 | 16,2 | 7,7 | 19,4 | 8,5 | |||
| Maximale Stromaufnahme | A | 10 | 15 | 18,2 | 7,4 | 26 | 9,2 | 35,2 | 11,4 |
| Mindestkabelquerschnitt** | mm2 | 3 x 2,5 | 5 x 2,5 | 3 x 6 | 5 x 2,5 | 3 x 6 | 5 x 2,5 | ||
| 3G2,5 | 5G2,5 | 3G6 | 5G2,5 | 3G6 | 5G2,5 | ||||
| Prüfdruck | bar | 2 | |||||||
| Betriebsdruck | bar | 1,5 | |||||||
| Druckverlust | mWS | 1,4 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,1 | 1,1 | 1,1 | 1,1 |
| Mittlerer Wasserdurchfluss | m3/h | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | |||
| Schallpegel (db(A)) | Boost | 64 | 65 | 66 | 68 | 64 | 65 | 64 | 66 |
| Silence | 61 | 63 | 63 | 66 | 61 | 62 | 62 | 63 | |
| Frequenzbänder | GHz | 2,412 - 2,484 | |||||||
| Funkfrequenz-Sendeleistung | dBm | +20 | |||||||
| Kältemitteltyp | R32 | ||||||||
| Kältemittelladung | kg | 0,87 | 1,05 | 1,45 | 1,18 | 1,80 | 1,59 | 1,80 | 1,59 |
| Nettogewicht | kg | 70 | 71 | 90 | 81 | 105 | 97 | 110 | 97 |
Die Geräte haben eine Schutzart (IP) IP24. Die Schutzart ist auf dem Etikett angegeben, das sich auf dem Gerät befindet.
* Werte gemessen im Heizmodus nach EN 14511
** Richtwerte für eine maximale Länge von 20 Metern (Berechnungsgrundlage: NFC 15-100). Diese Werte müssen unbedingt an die Installationsbedingungen und die am Installationsort geltenden Normen überprüft und angepasst werden.
- Maximaler Betriebsdruck des Kältemittelkreislaufs: 4.2 MPa / 42 bar
- Minimaler Betriebsdruck des Kältemittelkreislaufs: 0.05 MPa / 0.5 bar
• Maximaler Betriebsdruck des Wasserkreislaufs: 0.3 MPa / 3 bar
- Minimaler Betriebsdruck des Wasserkreislaufs: 0.05 MPa / 0.5 bar
5.3 I Abmessungen und Kennzeichnung
| Z400iQ MD4 MD5 MD7 TD7 MD8 TD8 MD9 TD9 | ||||||
| A* 1030 1145 | ||||||
| B* 450 480 | ||||||
| C* 479 509 | ||||||
| D* 880 1027 | ||||||
* Gesamtabmessungen in mm
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| Vorderseite Seite Rückseite | ||
| B: BodenF: Vordere AbdeckungG: GitterH: BenutzerschnittstelleI: LEDs für Gerätestatus | J: Seitliche AbdeckungK: Seitliche Technikklappe | L: Hintere TechnikklappeM: Beckenwassereinlauf 1'' 1/2N: Beckenwasserauslauf 1'' 1/2O: VerdampferP: KabelverschraubungQ: Hintere Abdeckung |

WAARSCHUWINGEN






Dauerhaft grün
Dauerhaft blau
Dauerhaft rot
Blinkt rot
AUS
Schutz des Wärmetauschers im Kühlmodus
Fehler einer zu hohen Temperatur an einem Verdampfer im Kühlmodus
Fehler der Phasenreihenfolge (nur bei Drehstrommodellen)
Fehler niedriger Druck des Kältekreislaufs
Hochdruckfehler im Kältekreislauf
Fehler Auslasstemperatur Kompressor
Fehlfunktion ST1 Fühler, Wassereingangsfühler
Fehlfunktion ST4 Fühler, Flüssigkeitsleitungsfühler
Fehlfunktion ST3 Fühler, Abtaufühler
Fehlfunktion ST2 Fühler, Lufteingangsfühler
Fehlfunktion ST5 Fühler,Fühler an der Druckseitedes Kompressors
Kommunikationsfehlerzwischen derSteuerungskarte und derDisplaykarte
Frostschutz desKondensators

